Werbung

Informationen Europa

Diese Seite befasst sich mit Information aus Ländern Europas (ohne Russland, TR, etc. - das ist Welt) und ohne EU-spezifische Informationen, sowie ohne AT, CH, DE

Neu: 2014-10-31:

Allgemeine Themen:

Frankreich:

[16:30] shortnews: Frankreich: Unbekannte Drohnen über Atomkraftwerken entdeckt

[16:55] Leser-Kommentar-DE zu den Drohnen:

Was soll diese diffuse Angst vor "Drohnen" eigentlich immer?
Eine Drohne ist ein unbemanntes Flugobjekt, welches für einen bestimmten Zweck geflogen wird. Alles andere sind schlichtweg ferngesteuerte Modellflugzeuge. Völlig egal, ob diese nun einen Rotor (Hubschrauber), oder mehrere (Multicopter) haben. Rechtlich gesehen sind elektrische Modellflugzeuge bis 20kg (je nach Land) anmeldefrei überall betreibbar, solange man sich von Flugverbotszonen und dem kontrollierten Luftraum fernhält. Ob so ein Flieger nun einen Käsekuchen oder eine Kamera trägt, ist irrelevant. Weder die Kamera, noch die 4+ Propeller machen sowas zu einer Drohne.
Bei einer Besichtigung eines schweizer AKWs hatte ich interessehalber mal nachgefragt, ob ich mit meinem 2.4kg-Quadcopter über dem Kraftwerk fliegen darf, um Aufnahmen zu machen. Simple und verstörende Antwort:
"Klar, warum nicht?".
Auf weitere Nachfrage kam die Erklärung: Keine Flugverbotszone, und AKWs sind für den Einschlag eines Verkehrsflugzeugs konzipiert. Ein Modellfliegerchen ist denen völlig egal, im Sommer würden sehr oft manntragende Segelflieger über dem Kraftwerk kreisen, um die Thermik des Kühlturms zu nutzen.
Sinnlose Panikmache mal wieder, wie alles was mit mehrrotorigen Modellflugzeugen zu tun hat.
Ein Propeller = schön und interessant, 4 und mehr Propeller: BÖÖÖÖSE.


Neu: 2014-10-30:

Allgemeine Themen:

Griechenland:

[08:31] Leser-Kommentar-DE zum Steuerzahlen von Toten:

Früher haben dort Tote Rente bezogen, warum heute also KEINE Steuern zahlen???
Für Ersteres hat man im Übrigen viel mehr Zeit benötigt um es herauszufinden.


Neu: 2014-10-29:

Allgemeine Themen:

[7:20] Die Polen fürchteten immer schon Russland: Schutz gegen Russland: Polen verlegt Soldaten an die Grenze zur Ukraine

Frankreich:

[20:50] n-tv: Grusel-Überfälle in FrankreichClown-Attacken werden aggressiver

Immer mehr böse Clowns treiben in Frankreich ihr Unwesen: Sie erschrecken Passanten, rauben Handys und attackieren wehrlose Bürger mit Baseballschlägern und Messern. Im ganzen Land werden Dutzende Überfälle gemeldet.

Die Franzosen ahmen ja nur ihre Politiker nach. Fiese Fratzen rauben das Volk aus! TB

Griechenland:

[15:10] FAZ: Europa muss Griechenland weiter unterstützen

Europa muss nach den Worten des scheidenden EU-Kommissionschefs Jose Manuel Barroso das krisengeschüttelte Griechenland weiter unterstützen. "Vorausgesetzt, dass Griechenland seine Zusagen einhält, haben wir alle die Pflicht, solidarisch mit Griechenland zu sein", sagte Barroso am Mittwoch in Brüssel. Er äußerte sich auf die Frage, ob Athen nach Auslaufen der europäischen Milliarden-Hilfen Ende des Jahres eine vorbeugende Kreditlinie der Geldgeber zur Verhinderung weiterer Turbulenzen brauche.

Hat Griechenland schon jemals seine Zusagen eingehalten?


[12:30] Ein Staat des Irrsinns: Geld-Irrsinn in Athen: In Griechenland zahlen jetzt auch Tote Steuern


Neu: 2014-10-28:

Allgemeine Themen:

[17:56] sehr wichtige Leser-Zuschrift-AT zur Balkanisierung Europas: must read!!!

Wie Zbigniew Brezinski in seinem Buch «Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft» offen dargelegt hat, geht es der US-Politik um die Balkanisierung Eurasiens und darum, sicherzustellen, dass in Zukunft nie eine stabile ökonomische oder politische Region zwischen Russland, der EU und China entstehen kann, die die globale Hegemonie der Vereinigten Staaten in Frage stellen könnte.

Teile und Herrsche - wieder einmal. Der einzelne anatolische Gastarbeiter oder der syrische Asylant ist nicht das Problem. Das sind nur arme Schweine. Das Problem ist das System, die Matrix dahinter. Man erzeugt eine Krise, hetzt Menschen aufeinander, die vorher nie ein Problem miteinander hatten und erzeugt damit ein Problem, für das man später selbst die Lösung präsentiert =Ordnung aus Chaos. Bewährt seit hunderten von Jahren. Und ganz offenbar wird das Interesse der USA von unseren eigenen Volksvertretern vor unsere ur-eigensten Interessen gereiht. Wenn also vertreten diese Personen?

Zum Thema Ukraine schreibt Brezinski dann im selben Buch bereits vor 17 Jahren (also 1997!!): Die Ukraine, ein neuer und wichtiger Raum auf dem eurasischen Schachbrett, ist ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt, weil ihre blosse Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Russlands beiträgt. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr.» (S. 74)

Und warum Eurasien? Warum die Destabilisierung, Überfremdung, Konditionierung, weshalb die Konflikte gegenwärtig und in naher Zukunft?
Brezinskis Antwort darauf lautet: «Eine Macht, die Eurasien beherrscht, würde über zwei der drei höchstentwickelten und wirtschaftlich produktivsten Regionen der Erde gebieten. Ein Blick auf die Landkarte genügt, um zu erkennen, dass die Kontrolle über Eurasien fast automatisch die über Afrika nach sich zöge und damit die westliche Hemisphäre und Ozeanien gegenüber dem zentralen Kontinent der Erde geopolitisch in eine Randlage brächte. Nahezu 75 Prozent der Weltbevölkerung leben in Eurasien, und in seinem Boden wie auch Unternehmen steckt der grösste Teil des materiellen Reichtums der Welt. Eurasien stellt 60 Prozent des globalen Bruttosozialprodukts und ungefähr drei Viertel der weltweit bekannten Energievorkommen.
Eurasien beherbergt auch die meisten der politisch massgeblichen und dynamischen Staaten. Die nach den USA sechs grössten Wirtschaftsnationen mit den höchsten Rüstungsausgaben liegen in Europa und Asien. Mit einer Ausnahme sind sämtliche Atommächte und alle Staaten, die über heimliche Nuklearwaffenpotentiale verfügen, in Eurasien zu Hause. Die beiden bevölkerungsreichsten Anwärter auf regionale Vormachtstellung und weltweiten Einfluss sind in Eurasien ansässig. Amerikas potentielle Herausforderer auf politischem und/oder wirtschaftlichem Gebiet sind ausnahmslos eurasische Staaten.» (S. 54f.)

Um die Welt zu verstehen muß man Zbig einfach gelesen haben!TB

[18:40] Bitte nehmt das nicht so ernst: Zbig ist uralt und das US-Imperium ist im Untergang.WE.

Frankreich:

[20:20] DWN: Frankreich erfüllt EU-Sparkurs und überweist einfach weniger Geld nach Brüssel

Die EU-Kommission hat die Haushalte für Italien und Frankreich angenommen. Originell: Frankreich spart unter anderem bei seinen Zahlungen nach Brüssel.

Italien:

[11:30] Spiegel: Banken-Stresstest: Die nächste Eurokrise gärt in Italien

Italien ist der große Verlierer des europäischen Stresstests. Der Zustand der Banken ist ein Desaster für den italienischen Staat - denn der ist enger mit den Geldhäusern verknüpft, als ihm lieb sein kann.

Lässt man Italien zuerst kollabieren?

Spanien:

[6:50] Die Rajoy-Regierung wurde aber verschont: Korruptionsring in Spaniens höchsten Kreisen aufgeflogen


Neu: 2014-10-27:

Allgemeine Themen:

[12:45] Gegenfrage: Ungarns Parlamentspräsident erwägt EU-Austritt

Ungarns Parlamentspräsident László Kövér sagte am Donnerstag, dass sich die EU ähnlich wie die Sowjetunion entwickle und man sich allmählich Gedanken über einen Rückzug aus der Organisation machen müsse.

[13:22] Der Stratege zum Austritts-Plan:

Da hat der ungarische Parlamentspräsident ganz recht, die EU ist eine Sowjetunion 2.0, daher sollte jedes Land, das noch ganz bei Trost ist, aus dem Sauladen schnellst möglich austreten. Großartig nachdenken braucht man da eigentlich nicht.

[13:30] Ja, die EU soll so aussehen wie die SU. Aus Barroso-Soldaten werden jetzt EU-Gegner.WE.

[14:30] Leserkommentar-HU:
Zum Ungarns EU-Austritt-Plan erwähne ich nur, dass in Ungarn heutzutage Entwicklungen (Bau usw) fast nur aus EU-Gelder gemacht werden. Die EInkünfte aus Steuergelder gehen an die Zinseszahlungspflichten von Ungarns Staatsschulden.
Also ein EU-Austritt von Ungarn ist meiner Meinung nach unwahrscheinlich.

Mit dem Untergang des Finanzsystems und der EU wird auch das Orban-Regime sterben. Gibt es dann wieder einen Habsburger-König in Ungarn?WE.

Italien:

[17:45] Die Kapitalflucht hat bereits eingesetzt: Matteo Renzi spielt gefährlich


Neu: 2014-10-26:

Allgemeine Themen:
Italien:

[8:15] NTV: Italien lehnt sich gegen Renzi auf

Matteo Renzi will als Regierungschef Italien umkrempeln. Doch seine Arbeitsmarktreform treibt Hunderttausende Menschen auf die Straßen. Sie demonstrieren vor allem gegen einen ausgehöhlten Kündigungsschutz.

Man sieht es wieder einmal: gegen die Gewerkschaften sind keine Reformen möglich. Nach dem Staatsbankrott wird es weder Gewerkschaften noch Kündigungsschutz geben.WE.


Neu: 2014-10-25:

Allgemeine Themen:

Italien:

[19:00] MMNews: Hunderttausende demonstrieren gegen Arbeitsmarktreformen von Renzi


Neu: 2014-10-24:

Allgemeine Themen:

UK:

[15:30] DW: Cameron will kein Geld an Brüssel zahlen

Großbritannien ist empört. Nachdem die EU von London eine Nachzahlung in Höhe von 2,1 Milliarden Euro forderte, platzte nicht nur Premier David Cameron der Kragen.

[8:00] NTV: Großbritannien will härtere Internet-Strafen

In Großbritannien plant die Regierung eine erhebliche Verschärfung der Strafen für Gesetzesverstöße im Internet. So sollen Personen, die am Computer die nationale Sicherheit, das Wohlergehen ihrer Mitbürger, Wirtschaftsinteressen oder die Umwelt in Gefahr bringen, mit lebenslangen Haftstrafen belegt werden können. Gleichzeitig soll die Strafe für sogenannte "Trolle", also Personen, die in Foren oder Chats andere Menschen beleidigen oder bedrohen, auf bis bis zu zwei Jahre Gefängnis erhöht werden, wie Justizminister Chris Grayling sagte.

Die sind verrückt und noch schlimmer als China.

[10:30] Leserkommentar-DE:
Blanke Angst vor Meinungsäußerung. Das Internet hebelt die von ihnen kontrollierten Massenmedien aus.


Neu: 2014-10-23:

Allgemeine Themen:

[12:37] Armstrong: Bürgerunruhen & Aufstände: Endspiel in der Eurozone ist nicht aufzuhalten

Französische Gemüse-Bauern haben am Freitag ein Finanzamt und ein weiteres Gebäude in Brand gesteckt und damit die Regierungseinrichtungen vernichtet, die zum Symbol immer unerträglicherer bürokratischer Lasten und Sanktionen geworden sind und den französischen Landwirten den Garaus machen.

Griechenland:

[11:03] Querschüsse: Griechenland: Balance of Payments August 2014

Die griechische Zentralbank (Bank of Greece) berichtete heute die Daten zur Zahlungsbilanz (Balance of Payments) für den Monat August 2014, darunter auch die Daten zum Außenhandel und zur Leistungsbilanz. Das unbereinigte Exportvolumen bei Waren und Gütern sank im August 2014 um -7,3% zum Vorjahresmonat, auf ein Volumen von nur 1,7504 Mrd. Euro. Das unbereinigte Importvolumen sank im August 2014 um -5,7% zum Vorjahresmonat auf 3,3153 Mrd. Euro. Das unbereinigte Handelsbilanzdefizit lag damit bei -1,5649 Mrd. Euro.

Leser-Kommentar-AT:
so sieht EUdSSR Erholung in Griechenland aus.....

Ein Beweis dafür, dass man uns vor 4 Jahren nicht wegen Griechenland sondern wegen französischer und ander Banken mittels verfassungswidriger Überweisung von Steuermittel ins Ausland enteignet hat. Ich könnte heute noch oder schon wieder kotzen! TB


Neu: 2014-10-22:

Allgemeine Themen:

[20:40] PI-News: Calais: Tränengas gegen illegale Afrikaner

Schon seit Jahren belagern hunderte von Illegalen die nordfranzösische Hafenstadt Calais. PI berichtete bereits 2009 über die unhaltbaren Zustände rund um den Hafen am Ärmelkanal. Mittlerweile kommt es dort schon zu regelrechten Landnahmekämpfen und immer wieder zu Ausschreitungen mit der Polizei, die die illegalen Afrikaner daran zu hindern versucht, Lastkraftwagen vor der Überfahrt nach Großbritannien zu entern. Am Montagnachmittag eskalierte die Situation erneut.

[20:55] Der Schrauber:
Das erinnert immer wieder daran, daß diese Geschichten kein rein deutsches Problem sind:
Was da abgeht ist auch gewaltig. Es ist offensichtlich, daß das genau die Pläne für ganz Europa sind, die alle VTler schon langen kennen.

Griechenland:

[13:15] Geolitico: Griechenland versinkt in Armut

Die Folgen des Troika-Diktats in Griechenland sind katastrophal: 60 Prozent der Bevölkerung lebt in Armut. Der Regierung Samaras steht das Wasser bis zum Hals.

Vermutlich handelt es sich hier um ein Experiment: wie viel verträgt eine Bevölkerung, bevor sie sich auflehnt?WE.

[13:40] Der Jurist:
60% in Armut sind noch nicht genug. Da geht noch was.
Zentrales Wesensmerkmal des Sozialismus' ist die Verarmung der gesamten(!) Bevölkerung. Mit Ausnahme einiger Bonzen.
Erst wenn das Elend flächendeckend verteilt ist, ist der Anspruch an "Gerechtigkeit" verwirklicht.
Dies entspringt unmittelbar der sozialistischen Logik: Solange nicht ALLE gleichermaßen arm sind, gibt es ja noch Umverteilungspotential. Erst bei vollständiger Armut ist das sozialistische Werk vollendet.

[14:23] Leser-Kommentar-DE zum Juristen:

Hier wird der Sozialismus in all seinen Facetten recht gut erklärt, ja sogar die eigentliche Bedeutung des Wortes/Begriffes 'sozial': http://antiterror-info.org/port/html/sonstiges/supra-ns.html


Neu: 2014-10-21:

Allgemeine Themen:

UK:

[18:20] Jetzt wird die Insel gestürmt: Calais: Tränengas gegen illegale Afrikaner

Frankreich:

[8:30] Welt: Frankreich will Deutschlands Jackpot knacken

Geht es nach Frankreich, soll Deutschland 50 Milliarden Euro mehr investieren – und so auch den Pariser Haushalt stützen. Selbst viele Franzosen finden das abstrus – und rechnen mit der Regierung ab.

Hollandes Links-Idioten wissen nicht mehr weiter.

Spanien:

[8:10] Warum habt ihr das Referendum abgesagt? Hunderttausend Katalanen demonstrieren für einen unabhängigen Staat

Griechenland:

[8:30] GR-Blog: Explosion der Schulden an Finanzämter und Kassen in Griechenland

Dieses Land ist ganz einfach pleite.


Neu: 2014-10-20:

Allgemeine Themen:

[10:55] Reisebericht vom Balkan:

Bosnien & Herzegowina:
In den Ballungszentren wie Tuzla oder Sarajewo brummt die Wirtschaft, da sind viele neue Industrie – und größere Gewerbebetriebe zu sehen und rege Bautätigkeit, neben alten und verfallenden Industrie- und Wohnbauten. Speziell in den Gebieten, in denen im Bürgerkrieg großflächige Vertreibungen der ursprünglichen Bevölkerung stattgefunden haben, sind ganze Täler fast menschenleer und verfallende und zerschossene Häuser kennzeichnen das triste Bild.  Aufgrund der noch immer bestehenden Minengefahr wird auch dringend davon abgeraten, verwilderte Gärten und leerstehende Häuser zu betreten.  In Regionen, in denen die ursprüngliche Bevölkerung noch immer lebt, gibt es neben „no future“ – Dörfern in tristem Zustand immer wieder gepflegten Baubestand und rege Gartenpflege, neben landwirtschaftlichen Kleinbetrieben. Ein merkbares Gefälle gibt es auch zwischen den gepflegteren christlich besiedelten Gebieten und den vorwiegend moslemischen Regionen.

Montenegro :
In den städtischen Regionen ein ähnliches Bild wie in BiH, eine wirtschaftliche Dynamik ist zu spüren, ein Selbstbewußtsein der Montenegriner, das seit der Eigenständigkeit von Serbien gewachsen ist. Am Land läuft alles wie bisher, Selbstversorung neben einigen größeren LW Betrieben, verfallende Häuser neben gepflegtem Baubestand, gepflegte Touristenorte im Gebirge, in den wunderschönen Nationalparks. Speziell in den Küstenregionen brummt die Bauwirtschaft, da wird an Apparment - und Hotelanlagen in großem Stil gebaut… was nicht unbedingt der Schönheit der Küstenlandschaft dienlich ist.

Albanien:
Reges Treiben und Bautätigkeit in den Städten, rege Straßenbautätigkeit und Sanierung des teilweise äußerst desolaten Verkehrsnetzes abseits der Hauptverbindungsstrassen.  In den ländlichen Gebieten ist die Selbstversorgung vorrangig, mit Ausnahme großflächiger Landwirtschaft z.B. südlich Peshkopi zur Versorgung der Städter. In den abseits der Hauptverkehrswege gelegenen Tälern verfallende alte Industrie und Bergwerksanlagen und Betonplatten – Wohnbauten ind katastrophalem Zustand mit unzähligen und offenbar arbeitslosen kinderreichen Familien. Entlang der Küsten, speziell die letzten 200 km nördlich der griechischen Grenze aufkommende Badeorte, Bautätigkeit von Hotelanlagen und Appartmenthäusern entlang der wunderschönen, von vielen auch sauberen Stränden gekennzeichneten Sand – und Felsküste vor malerischer Gebirgskulisse mit grünem Baumbestand.

Griechenland:
Krasse Gegensätze je nach bereister Region, brummender Tourismus, Ende September / Anfang Oktober fast ausgebucht entlang der Ionischen Küste, von Parga bis südlich Preveza, ebenso auf den Ionischen Inseln, Kreta ebenso fast ausgebucht und Erholung zu spüren, - da wird nach mehreren Jahren des Durchtauchens durch die Krise wieder begonnen, bestehende Objekte ein wenig zu sanieren und zu investieren . Saisonende weiter nördlich, fast alles geschlossen und leer.   Viele unvollendete und wieder verfallende Tourismusobjekte landesweit, desolate geschlossene Hotel – und Appartmentanlagen, die ganze Buchten und Hügel verunzieren.  In den Großstädten ist der Anteil der leerstehenden Geschäfte und Firmengebäude hoch, wenig Neubatätigkeit, Bestehendes zum guten Teil ziemlich sanierungsbedürftig. Das Migrantenproblem ( Griechenland hat geschätzte 1,5 Mio illegale Migranten ) ist auf die Großstädte beschränkt, Bettler, Uhrenverkäufer, Autoscheibenputzer an den Kreuzungen, Papiertaschentuchverkäufer, Mülltonnenstierler und in manchen Vierteln von Athen, Patras und Saloniki erhöhte Migrantenkriminalität , wie bisher.
Trotz der hohen Arbeitslosigkeit abends volle Lokale und Bars und reges Treiben der Einheimischen in den Städten, ebenso hohes Verkehrsaufkommen in den Städten und auf den Hauptrouten.  Im ländlichen Bereich viele herumstehende abgemeldete Autos, Versicherung und Steuer sind nicht leistbar, und Selbstversorgungslandwirtschaft, da ist auch wieder ein Teil der Jugend aus den Städten in die Dörfer zurückgekehrt und am Feld zu sehen. Großflächige Landwirtschaft vorwiegend im Nordosten Griechenlands, Baumwolle, Getreide, Gemüse, riesige Olivenhaine in Kreta, neben Tomatenkulturen unter Plastik - Foliendächern in der Mesaraebene und westlich Ierapetra.
Das Straßennetz ist, bis auf einige EU geförderte Strecken in eher sanierungsbedürftigem Zustand, viele Straßen und Brückenprojekte stehen seit Jahren und sind inzwischen eher Abrißobjekte. Viele sinnlose EU geförderte Verkehrsprojekte am Land, da gibt es kaum befahrene Top Straßen für nicht existenten Fernverkehr, die als Kuh und Schafweide dienen, gelegentlich ein Traktor oder Auto, da gibt es beleuchtete autobahnähnliche Tunnel, in die auf der einen Seite eine wenig befahrene schmale Straße führt, auf der anderen Seite ein desolates einspuriges Straßerl mit engsten Hofdurchfahrten… da muß der Bürgermeister einen Verwandten als Verkehrsminister gehabt haben.
In allen 4 Ländern ist ein hohes Preisgefälle zwischen Stadt/ Touristengebieten  und Land zu verzeichnen, in Griechenland extreme Preisunterschiede beim Treibstoff, Eurosuper in den Städten 1,55 – bis 1. 65 €, am Land und speziell auf den Inseln 1, 75 – 1, 85 € .
Wirtschaftlich der Bevölkerung kann man nur dadurch helfen, daß man dort Urlaub macht, die schöne Gebirgs- oder Küstenlandschaft, die gute Küche und die Freundlichkeit der Leute genießt, nur dieses Geld kommt wirklich bei ihnen an- natürlich meist ohne Rechnung…

Frankreich:

[14:40] Buchvorstellung: Auch Frankreich schafft sich ab

[08:56] PI: Paris: Verschleierte Frau aus Oper geschmissen

...Einige Chorsänger hätten erklärt, sie würden nicht singen, solange die Frau mit dem Nikab dort sitze. (Ob die Chorsänger im Anschluss die Marseillaise angestimmt haben, wurde nicht bekannt)

[11:00] Der Stratege dazu:

In Deutschland hätte man die Sänger als Nazis abgestempelt und die Bildzeitung hätte mit "Eine Schande: Die Deutsche Nazi-Oper" getitelt. Man kann nur sagen, Glückwunsch FR fürs Durchgreifen. Denn westliche Frauen müssen sich in Golfstaaten auch verschleiern, ob es ihnen passt oder nicht.

Italien:

[08:27] DWN: Italien ändert Statistik-Methode und ist wieder Wachstums-Land

Italien ist seit heute wieder überraschend eine „Wachtums-Lokomotive": Die Umstellung der Statistik führt dazu, dass die Schulden sinken, die Wirtschaft wächst und die Rezession von einem Tag auf den anderen verschwindet. Deutschland hat diesen Trick bereits früher angewendet - und muss nun der Welt erklären, warum das Wunder nicht von Dauer war.

Griechenland:

[08:25] DWN: „In Griechenland hat jeder bei jedem Schulden – und keiner kann zahlen"

Wie bei den Staaten und Banken, also eh voll modern!


Neu: 2014-10-17:

Allgemeine Themen:

[18:45] Presse über Ungarn: "Europa muss wieder christlicher werden"

Ungarns Außenminister Szijjárto verteidigt Orbáns Bekenntnis zum illiberalen Staat, will sich China zum Vorbild nehmen, hält Sanktionen gegen Moskau für nutzlos und die Bodengesetze für EU-konform.

Die Welt verändert sich schnell und grundlegend. In diesem Umfeld kann nur erfolgreich sein, wer statt eines Wohlfahrtsstaats einen Arbeitsstaat (Workfare-State) errichtet.

Was bitte ist ein Workfare-Staat?
Ein Staat, wo man durch Verdienste in der Arbeit und nicht dank Sonderrechte vorwärts kommen kann. Deshalb änderten wir das Steuersystem, um jene zu unterstützen, die mehr arbeiten und mehr Leute anstellen wollen. Deshalb erhöhten wir radikal die Anzahl der Stipe

Na, ja, so wenig Wohlfahrt dürfte es in Ungarn auch nicht geben, denn sonst würde Orban trotz aller Wahltricksereien abgewählt werden.WE.

Griechenland:

[08:55] GR-Blog: Verfassungswidrige Hausdurchsuchungen in Griechenland

Ein Gutachten des Areopags in Griechenland befindet die mehr oder weniger willkürlichen Hausdurchsuchungen durch Organe der Finanzbehörden für verfassungswidrig.


Neu: 2014-10-16:

Allgemeine Themen:

[19:50] ARD: Investoren fürchten Rückkehr der Euro-Krise

Die Talfahrt an den Aktienmärkten lässt die Anleger aus riskanten Anlagen aller Art flüchten. Stark betroffen sind Staatsanleihen der europäischen Peripherie. Die größten Sorgen machen sich die Investoren aber über Italien.

[17:30] Börse-Express: "Ungarischer Boden in ungarischer Hand" - EU leitet Verfahren ein ...

... und Österreich applaudiert. Im Kampf gegen die ungarischen Bodengesetze, die zahlreiche österreichische Bauern zur Weißglut trieben, hat die Republik einen Etappensieg errungen.  Die EU-Kommission hat  heute ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn eingeleitet. Regierungspartei Fidesz kontert scharf.

Italien:

[10:00] NZZ: Italiens verlorene zwei Jahrzehnte

Italien steckt in einer schweren politischen und wirtschaftlichen Krise. Das Pro-Kopf-Einkommen ist auf das Niveau von vor zwanzig Jahren zurückgefallen. Die Reformversprechen der Politiker haben sich immer wieder als leere Ankündigungen entpuppt.

Sehr gutes Beispiel dafür, dass die Demokratie abgewirtschaftet hat, sie bringt keine Reformen zustande, nicht einmal unter einem "Reformer".WE.

[10:00] Der Mexikaner:
Der echte Spass für Italien bzw. bestimmte Regionen darin beginnt erst noch, da heisst es dann 20 Jahre gerade genug zu Essen gehabt.

In Südeuropa könnte die Bevölkerungsreduktion per Hunger durchaus grösser ausfallen, als bei uns.WE.

[15:40] Leserkommentar-IT zum Italiener:

Bei Italien muss man vorsichtig sein. Offiziell herrscht zwar enorme Arbeitslosigkeit, aber die Menschen arbeiten trotzdem, sie arbeiten einfach am Staat und an der Statistik vorbei. Italien kann bankrott gehen, die Italiener niemals, dazu sind sie zu schlau. Jeder kann irgend was, jeder kennt irgend jemanden, jeder hilft jedem, eine riesige Familie, die auch mit wenig Geld eine akzeptable Lebensqualität erreicht. Aussen vor bleibt der Staat, das ist der Feind oder er ist ihnen schlichtweg egal. Mein Schwager, der in Mailand lebt, meinte kürzlich, in dieser Stadt finde fast jeder Jugendliche Arbeit, wenn er will. Dazu leben viele auch schon ältere Jugendliche bei den Eltern, die Mamma kocht, Geld braucht es nicht viel. Systemcrash hin oder her, ein Süditaliener wird sein Leben weiterleben und sicher nicht verhungern. Schon seine Lebensart ist eine Art Krisenvorsorge. Vielleicht könnte man da was lernen.

Griechenland:

[14:30] GR-Blog: Das schmerzhafte Ende der Illusionen in Griechenland

Mit der vollmundig propagierten Loslösung Griechenlands von dem Memorandum hat die Regierung Samaras das genaue Gegenteil erreicht.

[12:45] Kapitalflucht aus GR: Rückkehr der Euro-Krise: EZB stützt griechische Banken mit Liquidität

[9:30] Der Jurist: In Griechenland crasht gerade die Börse:

10% Minus alleine am gestrigen Tag. Heute hat man offenbar gleich zugesperrt.

Die Crashes kommen jetzt überall.


Neu: 2014-10-15:

Allgemeine Themen:

Spanien:

[14:55] Jetzt wird's absurd: Artur Mas ohne Maß-Die Katalanische Freiheitsbewegung am 9. November  wird explosiv

Die katalanische Absurdität, die Artur Mas weiter ankündigt, als eine Art Ersatz für die Beratung am 9. November, "Stimmzettel und Wahlurnen" sollen symbolisch aufgestellt werden, wird von der PP verurteilt, und wirft Mas  "groteskes handeln" vor. Die Entscheidung des Präsidenten der Generalitat, Artur Mas, mit der Beratung am 9-N verursacht die unmittelbare Reaktionsbildungen im gesamten politischen Spektrum.

Italien:

[15:30] Nachtwächter: Italiener fordern Referendum über den Euro

Jetzt hat endlich die größte Einzelpartei im italienischen Parlament den Willen des Volkes zum Ausdruck gebracht, was keine einfache Aufgabe im Europa diesertage ist. Sie fordern nun ein Euro-Referendum um die Depression zu beenden und die Demokratie zu retten. Hallo! Wie war das mit Schottland? Spanien? Griechenland? Vielleicht bedarf es einfach nur einiger Italiener um den Schlamassel zu bereinigen.

[14:50] Cash: Ciao Italia: Investoren ziehen Milliarden ab

Investoren haben nach Angaben des Münchner Ifo-Instituts im Sommer im grossen Stil Geld aus Italien abgezogen. Im August und September seien nach Ifo-Berechnungen 67 Milliarden Euro aus Italien abgeflossen.

Etwas voreilig, denn Italien ist ja jetzt eine "Wachstums-Lokomotive" (siehe unten).


[12:40] DWN: Italien ändert Statistik-Methode und ist wieder Wachstums-Land

Italien ist seit heute wieder überraschend eine „Wachtums-Lokomotive“: Die Umstellung der Statistik führt dazu, dass die Schulden sinken, die Wirtschaft wächst und die Rezession von einem Tag auf den anderen verschwindet. Deutschland hat diesen Trick bereits früher angewendet - und muss nun der Welt erklären, warum das Wunder nicht von Dauer war.

Wenn die Zahlen nicht passen, müssen sie solange verdreht werden, bis sie passen.

Frankreich:

[11:45] iknews: Fitch: Frankreich droht nächster Downgrade

Wenn sich eine der drei großen Ratingagenturen negativ zu einem Land äußert, kostet das in der Regel zunächst einfach nur viel Geld. In Windeseile können die Renditen (die Zinsen für Kredite) in Schwindelerregende Höhe klettern und damit ein Land in erhebliche Schieflage bringen. Senken Fitch, Moodys oder S&P den Daumen, heißt es anschnallen und Kopf einziehen. Anders gestaltet es sich – zumindest im Augenblick – bei Frankreich.

Griechenland:

[7:50] Die totale Auspressung: Wer 2015 in Griechenland mehr Steuern zahlen wird


Neu: 2014-10-14:

Allgemeine Themen:

[13:00] Standard: Premier: "Apple hat die finnische Wirtschaft zerstört"

Die Ursache für die aktuellen wirtschaftlichen Probleme seines Landes meint der finnische Premierminister Alexander Stubb ausgemacht zu haben. Nicht jahrelange Versäumnisse der Politik, nein, ein einzelnes US-Unternehmen soll die aktuelle Krise des nordeuropäischen Landes ausgelöst haben: Apple.

Der hat eindeutig einen Verfolgungwahn. Nokia hat sich durch Untätigkeit und Bürokratie selbst zuerstört.WE.

Frankreich:

[8:10] Einfacher, als selbst sparen: Hollande will Frankreichs Budget-Loch mit EU-Geldern stopfen

Spanien:

[8:30] DWN: Spanien: Katalonien sagt Referendum zu Unabhängigkeit ab

Der katalanische Premier Artur Mas macht einen Rückzieher und sagt das von Madrid bekämpfte Referendum zur Unabhängigkeit ab. Mas will am 9. November dafür sorgen, dass die Katalanen ihren Willen auf andere Art artikulieren.

Warum das jetzt plötzlich? Hat jemand ganz weit oben eingegriffen? Der König?


Neu: 2014-10-12:

Allgemeine Themen:

Frankreich:

[19:00] Dann tretet doch aus EU und Euro aus: Frankreich attackiert EU: Über Defizit entscheidet allein Paris


Neu: 2014-10-11:

Allgemeine Themen:

[7:45] Wieder ein AAA weg: Wegen Russland-Sanktionen: Finnland verliert Triple A

Italien:

[18.45] Presse: Italien: Grillo startet Kampagne für Euro-Austritt

Sehr vernünftig. Man kann annehmen, dass Grillo das Wohlwollen bestimmter Kreise und von Medien hat, denn sonst hätte er nicht solche Wahlerfolge eingefahren. Also wollen diese Kreise jetzt den Euro-Austritt populär machen.WE.

Spanien:

[18:30] Leserzuschrift-DE: Depression : Aktueller Lagebericht von meiner Andalusien Reise im Raum Malaga:

gerade komme ich mit meiner Frau von einer einwöchigen Reise aus Andalusien, Raum Malaga, zurück und wollte Ihnen einige Impressionen aus erster Hand mitteilen, wie sehr sich dort die Depression bereits festgesetzt hat.
Wir hatten ein grosses Einfamilienhaus für vier Personen gemietet in der unmittelbaren Nähe zu Malaga, 12km vom Airport entfernt, 200 qm Wohnfläche, super Einrichtung, Riesenküche mit amerik. Kühlschrank, Ledercouch, offener Kamin und das alles für schlappe 440€ für eine ganze Woche !

Beim Gespräch mit der Vermieterin stellte ich fest, daß es eigentlich ihr Haus ist, in dem bis vor einiger Zeit selbst gelebt hatten, daher auch die teilweise verschlossenen Kleiderschränke, viel Privatkram der herumlag sowie die gehobene Ausstattung überall. Sie müsse vermieten, um die Kredite zu bedienen, Mann seit längerer Zeit arbeitslos, keine Hoffnung auf einen Job, er arbeitet jetzt als "Gärtner" zu Hause, die Familie ist in das schäbige Nebengebäude auf dem Grundstück gezogen. Wie es weitergehen soll wissen sie nicht, es sei einfach aussichtslos geworden und sie halten sich mit den Vermietungen an Feriengäste so über Wasser, damit die Bank Ruhe gibt.

Im Ort selbst sehr viele geschlossene Geschäfte, überall die Rollläden runter, offen waren nur der Lidl, der Dia Supermarkt, eine Apotheke und eine Trinkhalle sowie die Tanken. Kaum Leute auf den Strassen, auch nicht abends.
Beim Ausflug nach Ronda sind wir über die Dörfer gefahren, ich kann Ihnen sagen so viele "Se Vende" Schilder habe ich noch nie gesehen, gefühlt stand jedes Vierte Objekt zum Verkauf. Einfach unfassbar, darunter waren ausgesprochene Prunkvillen mit riesigen Gärten, teils 4 Garagen usw. Preise kann man beim Makler erfahren, teils wurden die Objekte für einen Pauschalpreis von 100K€ angeboten, wobei die Banken auch niedrigere Gebote akzeptieren.
Sehr viele Objekte gehen über "Bankverwertungen" an den Markt, hier kann man schon echte Schnäppchen machen, wobei ich denke, daß die Preise noch weiter runter gehen, da kaum ein Spanier noch einen Kredit erhalten dürfte.
Weiter nach Marbella, meine Frau und ich waren geschockt vom schlechten Zustand dieser Stadt, überall war es dreckig, viele Geschäfte geschlossen, die offen waren, lockten mit Rabatten von 50%-75% auf die Waren, besonders Parfum war richtig billig zu haben. Wieder sehr viele "se vende" Schilder sogar in der ersten Strandreihe, gefühlt jedes 4. Objekt, sehr viele Makler waren unterwegs, hatten aber keine Kunden "an der Angel". Es herrscht oberflächliches business, man tut als sei alles in Ordnung, doch man sieht den Leuten die Angst ins Gesicht geschrieben.

Wieder zurück nach Malaga in den Supermarkt einkaufen, beste Einkaufszeit, doch der riesige Parkplatz fast leer. Von rund 200 Parkplätzen waren gerade einmal vier (!!!) mit Autos belegt, ich konnte direkt vor dem Eingang parken, was mir in D eigentlich nie passiert.

Abends ins Restaurant, mittlere Klasse, absolut leer !!! Es scheint hier niemand mehr essen zu gehen. Und das zur besten Essenszeit gegen 22:00, es war einfach unfassbar, und das obwohl der Strand am späten Nachmittag gut besucht war.
Wer einmal eine richtige Depression erleben will, fliegt nach Malaga, fährt ein bisschen herum und macht einfach nur die Augen auf, eigentlich Schade, was mit diesem schönen Land gerade passiert.

Vielen Dank! Das ist schon eine ordentliche Depression, aber noch nicht die Brutal-Depression die mit dem Crash kommen wird.WE.

[19:20] Leserkommentar-DE zu Spanien löst Deutschland als Europas Superstar ab

Din absolut krasser Gegensatz zu dem Reisebericht des Lesers.
Die Finanzmärkte jubeln, aber die Bevölkerung liegt am Boden.
Gruselig.

Dieser Artikel ist ein krasses Beispiel für Medienlügen, die einfach ungeprüft von den Agenturen übernommen werden. Springer sollte dem Schreiberling den Fusstritt verpassen.WE.

Griechenland:

[16:40] Trotzdem leben sie noch: Zweieinhalb Millionen Bürger in Griechenland ohne Krankenversicherung


Neu: 2014-10-10:

Allgemeine Themen:

UK:

[09:10] Standard: Anti-EU-Partei von Nigel Farage gewinnt Sitz im Unterhaus

Die rechtspopulistische und europafeindlichen UKIP hat erstmals einen gewählten Abgeordneten im britischen Unterhaus. Bei einer Nachwahl im Wahlkreis Clacton östlich von London setzte sich der UKIP-Bewerber Douglas Carswell mit 60 Prozent der abgegebenen Stimmen klar gegen die Konkurrenten von Konservativen und Labour-Partei durch.

Und die Partei wird automatisch als "rechtspopulistisch" bezeichnet.

[10:00] Lesekommentar-DE zum blauen Kommentar:

Der blaue Kommentar: "Und die Partei wird automatisch als "rechtspopulistisch" bezeichnet." ist zu ergänzen: "und europafeindlich". Diese stereotype Stigmatisierung von Parteien wie UKIP, FN und AfD ist reine Propaganda und / oder totale Verblödung der Schreiberlinge. Sachgerecht wäre der Vergleich des derzeitigen Zustands Europas mit dem Vor-EU-Zustand. Dann käme man sehr schnell zu dem Ergebnis, dass die EU und die von ihr ausgelösten Entwicklungen in Verbindung mit der Gemeinschaftswährung Euro (absolut) europafeindlich sind. Solche (wirklich einfachen!) Überlegungen mit dem gesunden Menschenverstand, kann man von den Systemhuren aus intellektuellen Gründen wohl nicht verlangen. Jedenfalls verhindert auch die Funktion der Mainstreammedien als Propagandinstrumente der EU-hörigen Poltiker, dass solche Argumente vorgebracht werden.

[10:10] Die linken Systemhuren vom Standard sollten einmal darüber nachdenken, was ein 60% Wahlsieg einer solchen Partei bedeutet: dass sie mit ihren links-grünen Ideen in der Bevölkerung bald die Minderheit sind. Dieses Blatt wird auch sterben.WE.

Griechenland:

[09:00] GR-Blog: Neue Austeritäts-Maßnahmen von knapp 3 Mrd Euro in Griechenland

Der Entwurf des Haushaltsplans 2015 beschert den Bürgern in Griechenland steuerliche Mehrbelastungen und Kürzungen im Sozialwesen von rund 2,2 Milliarden Euro.


Neu: 2014-10-09:

Allgemeine Themen:

[09:00] DWN: Merkel sieht ernsthafte Reformen in Italien und Frankeich

Bundeskanzlerin Angela Merkel findet sich offenbar damit ab, dass Italien und Frankreich weiter die vereinbarte Defizit-Grenzen ignorieren. Sie sieht ernsthafte Reform-Bemühungen in Rom und Paris - und dürfte mit dieser Vision ziemlich allein sein. Die EU-Kommission will sowohl den italienischen als auch den französische Budget-Entwurf ablehnen.

[09:55] Leserkommentar-DE dazu:

Jeder Arbeitnehmer weiß, was die Formulierung "er bemühte sich" im Arbeitszeugnis bedeutet: Der Arbeitnehmer konnte seine Aufgaben nur ungenügend bis gar nicht erfüllen. Note 4 abwärts. Das Frau Merkel überhaupt "ernsthafte Reformbemühungen" sieht, ist wohl auch nur der Diplomatie geschuldet. Real gilt sowohl für IT als auch FR: "Wie Sie sehen, sehen Sie nichts, sehen Sie?!".

Sei meinte nicht ernsthafte Reformen sondern ernsthaften Reformbedarf!

Griechenland:

[08:30] DWN: Krise kehrt zurück: Griechische Staatsanleihen stürzen ab

Nachdem sich die Kurse griechischer Staatsanleihen vor einiger Zeit kurzzeitig erholt hatten, stürzten sie am Dienstag auf ein neues Rekordtief. Offenbar trauen die Anleger dem Versprechen Draghis nicht mehr, alles zu tun, um den Euro zu retten.


Neu: 2014-10-06:

Allgemeine Themen:

Frankreich:

[11:50] DWN: Schlappe für Hollande: EU will französischen Haushalt ablehnen

Dem französischen Präsidenten Francois Hollande wachsen die Schulden offenbar über den Kopf. Er hat einen Haushalt vorgelegt, der gegen alle EU-Regeln verstößt. Die EU-Kommission will den Entwurf ablehnen. Hollande fürchtet den Verlust der Macht an Marine Le Pen.

Italien:

[08:50] NZZ: Vorsorgegelder für den Konsum

Die Italiener sollen einkaufen gehen, statt für das Alter vorzusorgen. Die Regierung von Ministerpräsident Matteo Renzi trägt sich mit dem Gedanken, die zweite Säule der Rentenversicherung zu öffnen, um die Bürger zu mehr Konsum zu verleiten. Diese Massnahme soll der italienischen Wirtschaft aus der Rezession helfen.

... und nächste Woche wird die erste Säule der Vorsorge für die UniCredit verwendet? TB


Neu: 2014-10-05:

Allgemeine Themen:

Frankreich:

[18:45] AFP: Demonstration in Paris für "traditionelle Familienwerte"

Zehntausende Menschen sind in Paris und Bordeaux für "traditionelle Familienwerte" auf die Straße gegangen. Die Proteste richteten sich insbesondere gegen künstliche Befruchtung bei lesbischen Paaren sowie Leihmutterschaften. Den Veranstaltern zufolge nahmen in der französischen Hauptstadt etwa 500.000 Menschen teil. In Bordeaux waren es demnach 30.000, nach Polizeiangaben 7500.

Spanien:

[14:25] Stimme Russlands: 800 Bürgermeister für Abspaltungsreferendum in Katalonien

Die politischen Führer Kataloniens haben ihren Willen zur Abhaltung eines Referendums über die Trennung von Spanien eindrucksvoll demonstriert.

Griechenland:

[10:30] staeve: Hinweise zum obligatorisch bargeldlosen Zahlungsverkehr in Griechenland

Mit einem Runderlass gibt das Generalsekretariat für öffentliche Einnahmen (GGDE) in Griechenland Anweisungen in Zusammenhang mit der Verpflichtung zur bargeldlosen Zahlung bei Vorgängen, die sich auf den Kauf von Gütern oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen im Wert von über 500 Euro beziehen, sofern ihre teilweise oder vollständige Begleichung nicht unter Nutzung eines Bankzahlungsmittel erfolgte, aber bei den Ausgaben eines Unternehmens abgesetzt werden soll.


Neu: 2014-10-04:

Allgemeine Themen:

[11:40] FR: IT-Firmen schmieren Rumäniens Politiker

Premier und neun Minister stehen unter Verdacht in einen Bestechungsskandal verwickelt zu sein. 60 Millionen Dollar Bestechungsgeld sollen geflossen sein. Die Krise könnte Auswirkungen auf die Präsidentenwahl haben.

Worum ging es konkret? Um Computer-Ausstattung für Schulen. Für einen Drucker etwa, der überall sonst für 300 Euro zu haben gewesen wäre, durfte die Schulbehörde des europäischen Armenhauses Rumänien 1500 Euro zahlen, und für eine ansonsten für 1000 bis 2000 Euro erhältliche Lizenz zahlte der Staat zwischen 9000 und 11 000. Und das alles für 15 000 Schulen.

Diese Preise muss man sich einmal ansehen, da ist es kein Wunder, dass dieses Land so arm ist.WE.

Italien:

[9:30] Auch Italien wird totgeschrieben: Italien – die Bruchstelle in der Eurozone


Neu: 2014-10-02:

Allgemeine Themen:

Frankreich:

[15:00] Wirtschaftsblatt: "Frankreich ist erledigt, rettet Euer Geld"

Ob Andy Street wohl der Wein zu Kopf gestiegen ist? "Frankreich ist so ein hoffnungsloses Land, in dem nichts funktioniert, weshalb Investoren ihr Geld so rasch wie möglich abziehen sollten", sagte der Chef der britischen Einzelhandelskette John Lewis in Paris.

Rettet eurer Geld auch aus dem Euro.

[15:20] Der Schrauber:
Klare Worte, stimmen komplett. Kann man aber auf ganz Europa beziehen.
Berlin ist nichts anderes als Paris und London ist Muselstadt mit Autoteilverbot aber ansonsten auch marode.
Auch in DE klappt schon lange kein Projekt mehr, entweder bekommt man es nicht mal an den Start, etwa Transrapid, oder es wird zum Turmbau zu Babel.
Deutsche Baustelle = Nichts geht weiter, das aber nachhaltig und teuer.
Auch hier interessiert es keinen, wir sind ja die Weltbesten in allen Lagen und wollen als volle Pleitegeier und Schuld- und Sühnemeßdiener Allen die Welt und vor allem die Tugend erklären.
Letztendlich aber zählt die Kerninfo:
Holt Euer Geld da raus. Bitte auf alle Banken übertragen.

Aber FR ist viel schlimmer dran als DE.

Ungarn:

[13:45] Börse-Express: "Ungarischer Boden in ungarischer Hand"

Enteignungswelle von ausländischen Bauern in Ungarn rollt an, erste Verfahren laufen - vor allem Österreicher vom neuen Bodengesetz betroffen.

[14:00] Wieder einmal sieht man, das Grund und Immos "königliches Land" sind. Hier heisst der König Orban und enteignet, wie er will.WE.

Griechenland:

[8:00] GR-Blog: Regierung in Griechenland stellt Vertrauensfrage

Die Regierung in Griechenland will den Spekulationen über vorgezogene Neuwahlen ein Ende setzen und am kommenden Montag die Vertrauensfrage stellen.

Die Abgeordneten der Regierungsparteien werden schon zustimmen, denn bei einer Neuwahl werden sie abgewählt.


Neu: 2014-10-01:

Allgemeine Themen:

[14:45] Zerohedge: Europe On Triple-Dip Alert After German Manufacturing Posts First Contraction In 15 Months

If the European triple-dip alert was barely glowing a muted red until this morning, then following the latest German PMI data, which tumbled to 49.9 from 50.3, below the 50.3 consensus, and is the first contractionary print in 15 months, then they are now screaming a bright burgundy. And while the European recession has now clearly made its way to the core, it wasn't just Germany: French PMI continued to be solidly in a contracting phase, at 48.8, unchanged from the previous month, the overall European Manufacturing PMI also missed and declined, dropping from a flash reading 50.5 to only 50.3, which was a 14 month low, with the average PMI reading for Q3 the lowest since a year ago, and as MarkIt summarized, "Eurozone manufacturing edges closer to stagnation." Have no fear, though, Mario Draghi and his monetization of Greek Junk Bonds will fix everything!

UK/Schottland:

[16:28] sott: Tausende Demonstranten versammelten sich in verschiedenen Städten Schottlands, um gegen den Wahlbetrug zu demonstrieren

Der unglaubliche Ausgang der Abstimmung zur Unabhängigkeit Schottlands hallt immer noch nach. Innerhalb von wenigen Tagen haben 94.239 Menschen eine Petition für ein erneutes Referendum unterzeichnet. Das negative Wahlergebnis - 45% gegen 55% - und ebenso, dass nationalstolze Schotten einem korrupten Land wie England treu bleiben wollen, ist mehr als fragwürdig.

Spanien:

[7:30] Spanienleben: Säbelrasseln-Spanien wegen Katalonien in Alarmszustand-Der Befehl lautet: "wenn nötig eingreifen"

Die spanische Regierung unter Mariano Rajoy mobilisiert 4.500 Polizisten der Nationalen Polizei und Guardia Civil, wegen des illegalen Referendum in Katalonien, das durch den katalanischen Minister Artur Mas am 9. November organisiert werden soll.
Das spanische Innenministerium hat einen koordinierten Aktionsplan der Nationalen Polizei und der Guardia Civil in Auftrag gegeben.
Der Befehl lautet: "wenn nötig eingreifen", um zu verhindern, das es ein Referendum in Katalonien gibt.

Jetzt wird es ernst. Wem werden diese Truppen gehorchen? im schlimmsten Fall muss die Unabhängigkeit militärisch ausgefochten werden.WE.

[12:45] Leserkommentar-DE: Spanien ist eine Vorzeigedemokrattie, wie man hier sehen kann:

Das gleiche blüht uns in der EU, sobald sie eine eigene Armee hat. Dann ist ein Austritt nur noch mit Waffen-Gewalt möglich. Die spanische Regierung hat wohl keine Argumente mehr den Zerfall zu stoppen, dann wird eben Politik mit anderen Mitteln (Schusswaffen) gemacht. Was interessiert mich da die Meinung eines Großteils der Bevölkerung. Sind doch nur Arbeitssklaven. Ich wünsche den Kataloniern gutes Gelingen und vor allem Mut trotz der Drohung aus Madrid weiter zu machen. (Es sei noch einmal daran erinnert, dass vor ein paar Tagen das höchste span. Gericht diese Abstimmung verboten hat !! Dieses dürfte aber ein politisches Urteil sein. In diesem Zusammenhang sollte man auch an das deutsche Bundesverfassungsgericht denken, welches ähnlich über den Euro entschieden hat.)

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv