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Informationen Europa

Diese Seite befasst sich mit Information aus Ländern Europas (ohne Russland, TR, etc. - das ist Welt) und ohne EU-spezifische Informationen, sowie ohne AT, CH, DE

Neu: 2014-09-14:

Allgemeine Themen:

UK:

[18:50] OÖN: Neue Umfrage: 54 Prozent für Unabhängigkeit Schottlands

54 Prozent wollen für die Unabhängigkeit Schottlands stimmen und 46 Prozent dagegen, berichtete die "Sunday Times" am Samstagabend unter Berufung auf eine Erhebung des Instituts ICM. Es ist der bisher größte Vorsprung des Ja-Lagers, das jüngst in mehreren Umfragen zurückgelegen war.

[19:30] Leserkommentar-DE zu Abstimmung:

Guten Abend, sehe das ganze Schottlandabspaltungsheater eher als Vorgabe, um beim kommenden englischen Banken- und Wirtschaftszusammenbruch (Bank of Scottland usw.)
selbstverständlich das Ja für Schottland als Sündenbock geradezu ideal ist. Bin überzeugt, die Schotten werden sich abspalten , eben weil es so längst im ,,Drehbuch" steht...

Guter Gedanke, wenngleich ich glaube, dass sie ein Abspaltungsergebnis niemals zulassen würden. Man würde die Ergebnisse auf knapp nein herunterspielen. Ein Abspaltungsergebnis würde zu viele Begehrlichkeiten in Europa schaffen! TB


[18:30] Zerohedge: UK's Cameron Warns Scots "No Way Back" As Independence Vote Remains Too Close To Call

Wenn das Volk einmal abstimmen darf, bekommen's die Mächtigen mit der Angst.


Neu: 2014-09-13:

Allgemeine Themen:

Frankeich:

[10:40] Kurier: Sturm der Bittsteller auf Frankreichs Steuerämter

Riesige Warteschlangen vor den Ämtern hoffen auf Steuernachlass.

Der Hass der Franzosen auf den Hollande-Staat und seine Steuererhöhungen dürfte schon unendlich gross sein.WE.

Griechenland:

[8:30] Leserzuschrift zu S&P hebt Kreditwürdigkeit von Griechenland an

Die Bonitätsnote verbessere sich von „B-„ auf „B", teilte S&P am Freitag in London mit. Zunächst erwarte man keine weitere Änderung der Bonitätsnote. Der Ausblick für das Rating sei stabil.

Standard & Poor's übernimmt also die Zahlen ungeprüft oder es ist politischer Wille dahinter. Die sind poor im Rechnen!

Das ist ein abgekartetes Spiel, denn GR ist Euro, EU und Nato-Mitglied.WE.


Neu: 2014-09-12:

Allgemeine Themen:

Italien:

[19:20] Welt: "Wir wollen keine Belehrung, sondern 300 Milliarden"

Italiens Premierminister fordert von der EU mehr Geld für Investitionen. Und das könnte er bekommen. Die Euro-Gruppe will mehr Wachstum schaffen, auch mit Steuergeld. Doch das finden nicht alle gut.

[19:45] Der Jurist dazu:

Renzi 'fordert' also: "Her mit dem Zaster!"
Vorsicht, Ponzi-Renzi und sieh genau hin: Du rennst -einem Esel gleich- einer Karotte hinterher, die andere, die viel mehr wissen als du, vor deinen Rotaugen halten und führen. 
Amüsant. So mag ich den roten Esel: Er trottet in den (gerechten) Abgrund. Hü Hott!

Griechenland:

[16:30] DWN: Griechische Regierung gesteht: Wir haben uns wieder bei den Zahlen geirrt

Das griechischen Finanzministerium hat eingeräumt, im September falsche Zahlen ausgewiesen zu haben: Der in der EU und von Angela Merkel gefeierte Primärüberschuss beruht zu zwei Dritteln auf einem Rechenfehler.

Spanien:

[8:00] DWN: 1,8 Millionen Katalanen auf der Straße: Größte Demonstration in der Geschichte Barcelonas

Mit 1,8 Millionen Teilnehmern hat Barcelona am Donnerstag die bisher größte Demo seiner Geschichte erlebt. Die Katalanen wollen weg von Spanien. „Stellt die Wahlurnen bereit!", rief Artur Mas, der Präsident der Regionalregierung, den Demonstranten zu.

Katalonien wird sich abspalten.


Neu: 2014-09-11:

Allgemeine Themen:

[19:00] Welt: Schottland bringt Europas Kartenhaus zum Einsturz

Dass auf den Inseln gerade die britische Familie zerbricht, dürfte den Deutschen eigentlich nicht egal sein. Die Unabhängigkeit Schottlands würde die Balance in der Europäischen Union massiv stören.

Kurz und gut: Tritt Schottland aus dem Vereinigten Königreich aus, tritt England aus der EU aus. Tritt England aus der EU aus, zerfällt Europa. Undenkbar? Klar. So undenkbar wie der Zerfall des Warschauer Pakts. So undenkbar wie die Ausrufung eines neuen Großrusslands.

Wir werden auf weitere Staaten-Zerfälle vorbereitet.

Großbritannien:

[19:15] Auch Teil des "Drehbuchs"? IWF warnt: Schottische Unabhängigkeit ist Gefahr für das Finanz-System

[18:45] Fliehen sie vor Terror in London? Panik in London: Parteichefs sagen Termine ab und rasen nach Schottland

Leserkommentar:
Na so ein Pech, am Vorabend des Jahrestages alle Großkopferten in Schottland. Monate hats nicht interessiert aber JETZT müssen alle SOFORT hin...
 

[09:15] Welt: Londons panische Angebote an abtrünnige Schotten

In neun Tagen kann das über 300 Jahre alte Großbritannien zerbrechen, wenn die schottischen Wähler sich entscheiden, das Vereinigte Königreich zu verlassen. Die Unabhängigkeit birgt große Gefahren.

Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass es eine Mehrheit dafür gibt. Sollte es dennoch so sein, so wäre dies die Singularität des Europa-Zerfalls. Viele, die es bisher nicht gewagt haben,  würden es nachahmen wollen. Interesting times ahead! TB

[09:58] Leserkommentar-DE zu den Braves:

'Baves' bleibt standhaft !!! Eure RBS soll noch nach London abziehen und macht Euer eigenes echtes Geld - hinterlegt mit Scotch Whiskey!
Das Zeug gibt wenigstens geschmacklich noch was her. Irland & Wales sollten folgen - der dämliche 'alte' Logen-BlutlinienInzucht-KönigsfamilienScheiß sollte jetzt mal Geschichte werden. Spanische und andere Provinzen in West-Europa macht Euch auf und kämpft stolz fuer Eure roots. Wenn nicht ab jetzt dann erst wieder in 1000 Jahren. Also: stand YOUR ground!

[10:35] Leser-Kommentar-CDN zu Schottland:

Wir hier in Canada wollen uns auch aus der britischen Hoheit trennen, wie es die Iren schon geschafft haben und Schottland hoffentlich folgt. In Europa wird vergessen wer hier und in Australien das Staatsoberhaupt ist, die Queen! Hier gibt es auch Bestrebungen sich komplett zu lösen. Gruß aus NS, Canada

[11:20] Der Bondaffe zum Kommentar aus Kanada:

Vollkommen richtig mit der Queen. Nehmt der Queen die Macht. Warum macht Elisabeth II ihren Job eigentlich schon so lange? Niemand fragt sich das? Weil sie eine unblaubliche Machtfülle auf sich vereinigt und die richtige Nachfolgerin noch nicht gefunden hat. Die Queen ist stets präsent und hält zusammen was zusammen gehört, das ist ihre Aufgabe und ihre Funktion innerhalb dieser mächtigen Elite. Und wenn eine potentielle Schwiegertochter vom Volk als "Königin der Herzen"
angehimmelt wird, dann passt das nicht ins Konzept. Das ist zuwenig. Und diese Art von Liebe, die mit Macht nichts zu tun hat, wird schlichtweg nicht gebraucht. Um "das System" britischer/angloamerikanischer Prägung zu halten braucht man die Queen als Staatsoberhaupt der wichtigsten, hier englischsprachigen Länder. Hier hat sich eine global umspannende Monarchie etabliert und manifestiert, die offiziell nur repräsentiert aber das System am Leben herhält. Die Queen gibt auch der "City of London" ihre Existenzmöglichkeit im Zentrum der Stadt. Elisabeth II ist eine der wenigen Personen weltweit, die ich als eine "Hochgestellte" bezeichne. Sie ist für viele Dreh- und Angelpunkt globaler Interessen. Und sie tut's im Verborgenen, seit ihrer Krönung im Jahr 1952.

[10:54] weitere Leser-Kommentare-AT zur Unabhängigkeit:

(1) Einen 'Freiheitskampf' sollten vor allem die Deutschen nicht scheuen.
Die ganze Welt zeugte Euch bis vor der EUgruendung Respekt und Eifer - Frankreich und England haben zudem noch immer! Angst vor Euer wirtschaftl.Staerke, auch die USA.
Mit ImErika und dem Erzbengel samt Gollum im Gepäck wird das sicherlich nicht gelingen - aber den einen richtigen Weg werdet Ihr besrimmt finden (muessen). Die Unterstuetzung aus Oesterreich sei Euch gewiss. Servus!

(2) Welche Illusionen machen sich denn die Leser bezüglich dieser Abstimmung. Es kommt dabei das von den Eliten geplante Ergebnis heraus, und kein anderes. Wenn sich Schottland tatsächlich abspaltet, dann war es so geplant. Unterm Strich wird es, egal wie es ausgeht, eines nicht bringen: mehr Wohlergehen für die Bevölkerung. Wenn Wahlen etwas ändern könnten, dann wären sie verboten. Rosa Luxemburg war zwar eine Kommunistin, aber mit diesem Ausspruch hatte sie recht und er wird im alten System immer gelten. Das Schachbrett, auf dem wir alle spielen, ist das Schachbrett der Eliten. Dieser Tatsache sollten wir ins Auge sehen.

Ich habe gestern mit jungen, amitioniertne Poliitkwissenschaftern über Schottland gesprochen. Erstaunlicherweise haben die auch geglaubt, dass, sollten die Schotten wirklich für die Unabhängigkeit stimmen, das Ergebnis manipuliert wird. Unglaublich wie selbstverständlich die Politwissenschafter heutzutage Wahlmanipulationen erachten. TB

[20:00] Der Vollstrecker:
Ich denke alle Hartgeld-Leser wünschen sich den Austritt Schottlands aus GB und damit den tagein vom Ende der Unsäglichen EU und deren Apperatschiks.
Aber wir wissen es ist nicht entscheidend wie gewählt wird sondern WER und WIE ausgezählt wird.

Spanien:

[10:55] DWN: Heißer Herbst erwartet: Spaniens Polizei rüstet gegen eigene Bürger auf

Die spanische Polizei hat sich für eine Milliarde Euro mit neuer Kampfausrüstung und Wasser-Werfern ausgestattet. Mitten in der Diskussion über exzessive Polizeigewalt bereitet die Regierung ihre Polizeibeamten darauf vor, schwerbewaffnet gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen.

Habe leider nie Philosophie, Ethik oder Morallehre studiert. Aber eines weiß ich: die größte Form der Niedertracht ist, wenn ein Staat sich auf dem Rücken der Steuerzahler einen Kredit aufnimmt um sich zu bewaffnen und diese Waffen gegen jene richtet, die verschuldet wurden. Das ist noch schlimmer als die auf Pump gekauften Radarfallen!!!!! Ich kann nicht anders als alle aufzufordern, anchzudenken und sich (bzw. die STimmen) zu erheben. Es reicht!!!!!!!!!!


Neu: 2014-09-09:

Allgemeine Themen:

[8:30] Focus: Das Verbrechen der Versager: Die Menschen in Europa sind den Euro-Egoisten egal

Der Währungs-Wahnsinn vernichtet nicht nur Geld. Er ist auch ein Verrat an der nachfolgenden Generation: Millionen junger Menschen in Italien, Spanien und Portugal finden keine Jobs. Ein weiterer Grund, warum diese Länder den Euro aufgeben müssen.

Die "Elite Burda" geht jetzt voll auf den Euro los.

[17:00] Leserkommentar-DE zum Focus:

"Focus" ploetzlich mit Mumm in den Knochen?! Die Angst dass es ihnen wie dem Spon, Blöd und anderen welt-zeit-lichen Schmierfinken geht muss gewaltig sein.
Der Artikel gegen die EUdioten hat was! :-D Sind da wem in der Redaktion ploetzlich Eier gewachsen?! Wurde auch Zeit (seit 8 Jahren)...haut weiter feste drauf Bro' s der Tastaturen!

[19:20] Focus macht hier das: den Euro niedermachen, denn jetzt ist offenbar die Zeit dafür gekommen.WE.

Frankreich:

[9:00] Der Jurist: Frankreich brennt (?):

Ich war am Montag (beruflich) in Paris.
Am Weg vom Airport zu unserem Meeting sind wir mit einem Taxi an einem sogenannten "Problemviertel" vorbei gefahren. Den Namen habe ich vergessen.

Dort brannten zwei Autos. Der Taxler und meine Begleiter haben keine Notiz davon genommen.
Ich war doch einigermaßen überrascht. Auf meine Frage, ob dort Autos abgefackelt werden, meinten sie nur, dass das "normal" sei und quasi jeden Tag passiere. Es sei ein "Sharia-Viertel", erklärte man mir, wo eben "eigene Gesetze herrschen".

Bei der Rückfahrt am Abend war alles still. Die brennenden Autos waren entfernt.

Mein Eindruck war eine "Momentaufnahme". Vielleicht haben wir Leser in FR, die Genaueres schildern können. Wär' sicherlich interessant.

Das wird es Zeit für den ganz grossen Kärcher.

[9:15] Leserkommentar-FR?
o mon dieu, genau meine Worte! Sie haben Recht!
Wir exactement brauchen einen Kärcheur grande!

[10:10] Leserkommentar zu Video Extreme World - Ross Kemp in Marseille (German)

Der Jurist hat Recht: Frankreich brennt tatsächlich! Wer es noch detaillierter wissen möchte, sollte sich diesen schockierenden Bericht von Ross Kemp anschauen:

So oder ähnlich wird es auch bald bei uns auschauen.

Spanien:

[15:55] Finanzmarktwelt: Spanien: größter Anstieg der Risikoprämien seit EU-Beitritt

Die Risiken des schottischen Austritts aus UK beginnen zu strahlen: Spanien, das sich mit Katalonien ebenfalls einer Seperationsbewegung gegebübersieht, könnte ebenfalls als Gesamtstaat auseinanderfallen. Die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihe Spaniens, die in den letzten Monaten nur nach unten gingen nd Allzeitrekord nach Allzeitrekord markierten, stiegen heute um 17 Basispunkte (0,17%) auf nun 2,26% – und damit an einem Tag so stark wie seit EU-Beitritt nicht mehr.

Ob jetzt ein Anschlag kommt oder nicht - der September markiert in jedem Fall eine Demarkationslinie zwischen System und Systemzerfall!


Neu: 2014-09-08:

Allgemeine Themen:

[08:50] DWN: Europas stärkste Lobby: Die Rentner machen mobil

Bei einer der größten Wirtschaftskonferenzen Europas war zu beobachten, dass eine gesellschaftliche Gruppe stärker ist als alle anderen. Es ist daher kein Wunder, dass die Regierungen fast ausschließlich dieser Gruppe gefallen will. Eine Dokumentation in Bildern.

Wissenschaft und Immigration sind aber gleichauf!

Frankreich:

[14:50] DWN: Ex-Frau: Hollande ist ein eitler Politiker, der die Armen verachtet

Die Ex-Freundin des französischen Präsidenten hat ein Buch veröffentlicht, in dem sie Details aus ihrer Beziehung zu Hollande enthüllt. Die Journalistin Valerie Trierweiler porträtiert Hollande darin als eitlen Politiker, der „die Armen nicht mag". Für das Image des ohnehin unpopulären Präsidenten kommt das Buch zur Unzeit. Sein Premier Valls hat gerade angekündigt, in zwei Wochen die Vertrauensfrage zu stellen.

„Er präsentiert sich als jemand, der die Reichen nicht mag. In Wirklichkeit mag der Präsident die Armen nicht. Dieser Mann der Linken nennt sie privat „die Zahnlosen", und ist dabei noch stolz auf seinen Humor."

Toll, was über diesen angeblichen Mann des Volkes zur richtigen Zeit publiziert wird. Es ist ein Salonkommunist, der auf seine Wähler verächtlich herabsieht.WE.
 

[08:24] DWN: Ein verheerender Befund: Die nackten Zahlen über Frankreich

Die wirtschaftlichen Daten Frankreichs sind verheerend. Es ist gut möglich, dass selbst die abenteuerlichen Rettungsmaßnahmen zu spät kommen. Der französische Staat sei bankrott, sagt Hollandes Weggefährte Michel Sapin. Die Regierung hat nicht die leiseste Ahnung, wie der Crash verhindert werden könne.

[14:00] Hier sehen wir in Wirklichkeit Crash-Propaganda, denn der Zustand dieses Landes hat sich nicht wesentlich verändert.WE.
 

[12:01] Leserkommentar-DE zu Frankreich:

Seit 20 Jahren fahre ich nach Pfaffenhofen an der Ilm auf den Antik-Markt um Antiquitäten zu kaufen. Seit nunmehr 3 Jahren sind immer so drei bis fünf vollgepackte Franzosen Lieferwagen am Ort um zu verkaufen.
Seit Juni diesen Jahres sind es sage und schreibe gut zwanzig Lieferwagen die nun versuchen zu verkaufen.Einer der ersten Händler
aus Frankreich , der seit 3 Jahren kommt - ein Elsässer berichtete mir , dass er in Frankreich auf dem Antik-Markt am Tag nur noch um
die 200,- Euro Umsatz macht , hier aber bereits morgens um 10:00 Uhr schon bei 2000,- Euro wäre.
Man darf jedoch nicht vergessen das Französische Antiquitäten in Deutschland immer beliebter als andere sind....und die schleudern
die Ware nur noch so raus.
Italiener , Österreicher , Ungarn die immer kräftig in PAF einkauften , sind seit einem Jahr kaum noch zu sehen - dort geht auch nichts mehr !!
Es findet ein sehr erbitterter Preiskampf unter den Verkäufern statt , solange bis irgendwann nichts mehr geht - denke so noch dieses
Jahr hat das Spiel ein Ende........

Italien:

[09:05] FAZ: Italien macht Deutschland zum Sündenbock

Die Bundesrepublik soll schuld sein an der Stagnation Italiens. Der ehemalige Ministerpräsident Prodi verlangt Solidarität.

[14:00] Es ist imme sehr einfach, die Schuld auf andere zu schieben um selbst nicht refomieren zu müssen.WE.

[14:20] Der Sheriff:
Nur noch lächerlich, nur noch Affenzirkus. Nur noch die Frage, wie hart der Aufprall dann ausfallen wird. Gibt es dafür schon eine EU-Verordnung?

Bald lässt man die Polit-Affen im Zirkus tanzen.

Griechenland:

[15:30] Leserzuschrift-DE: Kurzes Urlaubsupdate von Rhodos/ GR:

Es gibt offenbar keine Bebauungsplaene, die Immos stehen sinnlos in der Gegend herum. Vor allem innerorts verstoert mich dieses, denn teilweise wurde dicht bebaut und nebenan steht ein Olivenhain mitten in Touristenland...

Es gibt sehr viele halbverfallene Tavernen, Bars, Autovermietungen... es sieht alles danach aus, als ob nach 2008 der billige Kredit wegfiel und danach der unrentable Scheiss den Bach runter ging... Aber: So ist Wirtschaft, das ist Bereiningung!

Wohnimmos (Ferienapartments) sind entweder geografisch weiiit weg von Allem und bezahlbar oder in der Naehe der Stadt Rhodos und Flughafen zu Mondpreisen zu haben: Hamburger Verhaeltnisse fuer einfachste Bauausfertigung, null Haustechnik und hellhoerige Waende... dafuer aber Sonnengarantie.

Verdienst auf Rhodos: Wer als Grieche mehr als 1.500 netto macht, gilt als reich! ...und Jobs gibts nur in der Saison (also max. 8 Monate), danach ist Daumenlutschen und Reservenverzehr angesagt. Die Einheimischen haben auch gar keine Lust, im Winter woanders zu arbeiten... typisch mediterran eben...

Wer zahlt immer noch Mondpreise für Schrottimmos? das können nur Auslände sein.WE.


Neu: 2014-09-06:

Allgemeine Themen:

[17:15] Leserzuschrift-DE: Reisebericht aus Frankreich und Spanien:

Ich komme gerade von einer Reise aus Südeuropa zurück. Seit meinem letzten Besuch vor gut zwei Jahren hat sich einiges verändert, leider nicht zum Guten. Hier ein Vorort Bericht.

Auf den Gebührenpflichtigen Straßen, in Frankreich (die im Gegensatz zu den Deutschen in Topzustand sind) war zwar noch einiges los, aber doch nicht mehr so viel wie noch vor zwei Jahren, das trotz Urlaubszeit.

An den großen Rastanlagen mit Tankstelle wo ich gehalten hatte war es so la la, extrem hingegen waren aber die Sanitäranlagen. Teilweise Zerstört, teilweise ohne Funktion, dreckig, verstopft und oder total verschi...

Einfach nur noch Ekelhaft

An den kleinen Parkplätzen schaut es nicht viel anders aus. Dreck und Siff überall.... Bähhhh

Wegen den ausufernden Benzindiebstählen gibt es vielen Tankstellen den Treibstoff nur noch gegen Vorauskasse (vor allem Nachts). Das zu viel hinterlegte Geld wird aber einem hinterher wieder erstattet.

An diesem Verhalten könnte man sich ein Beispiel nehmen und es auch bei uns einführen. Benzindiebstähle würden so wohl weniger werden.

Der Liter Super 95 kommt im Schnitt auf 1,67-1,70€.

An der französischen Grenze zu Spanien, konnte man auf beiden Seiten viel Polizei mit schussbereiten MGs im Anschlag und Schutzausrüstung sehen. Auch was vor zwei Jahren noch nicht der Fall war. Oder es hatte mit etwas mir unbekanntem zusammen gelegen.

Ich spreche und verstehe leider kein französische, aber im Radio konnte ich einige Worte aufschnappen, dass irgendetwas mit dem Pariser Flughafen Charles de Gaull zu tun hatte. Was genau weiß ich halt nicht. Vielleicht hat ja einer Ihrer Leser etwas mit bekommen.

In Spanien sind die Straßen noch maroder als diese eh schon waren, und es wurde noch dreckiger als früher. Auf den konnte man die Autos an einer Hand abzählen, die meisten tummeln auf den kostenlosen. Toiletten bei Parkplätzen an den Autobahnen gibt es kaum noch welche, höchsten nur noch dort wo eine Tankstelle mit dabei ist. Entsprechend sehen die ohne Tankstelle neben dem geteerten auch aus.

Kosten für den Liter Super98 (Super Plus) rund 1,50€, Diesel rund 1,25-1,35€.

Allerdings rauschte das Benzin mir nur so durch den Tank, das ich schon dachte ich hätte ein Loch im selbigen. Woran dies gelegen hat weiß ich nicht, ob da ein Zusatz mit drin dass das Benzin schneller abnimmt, ich weiß es nicht. Komisch war's alle mal. Denn als ich neu auftanken musste (Frankreich) war der Verbrauch wieder normal.

In meinem Urlaubsort in Spanien selber haben inzwischen noch mehr kleinere und mittlere Geschäfte wegen der (T)Euro-Krise zu machen müssen. In einigen der freigewordenen Läden haben sich inzwischen Chinesen, Inder oder auch Schwarzafrikaner eingerichtet. Spanische Verkäufer sieht man dort kaum noch. Und das was hier verkauft wird, ist Ramsch und von schlechter Qualität.

Bars stöhnen unter Umsatzeinbußen, da die Hotels inzwischen fast alles "All Inclusive" und "All you can eat" anbieten. Einzig langjährige Stammgäste, Rucksacktouries oder Neugierige gehen in die kleinen Bars und Restaurant. Wegen der Umsatzeinbußen und der immer schlechteren Wirtschaftslage wurde auch in meiner Stamm Bar die Qualität im Vergleich zu 2012 schlechter und auch teurer (im Schnitt 10-25%).

Das Vertrauen der Einheimischen zu den Banken ist erschreckend hoch. Auf meine Frage, warum man nicht das Geld in EM ummünzt, sagte man mir nur. Finanzamt und Steuerberater. Die seien hinter allem her. Jeden noch so geringe Einnahme müsste lückenlos angegeben und nachgewiesen werden, wo diese herkommt. Am Jahresende muss unaufgefordert ein Bankenbelegt vorgelegt werden, was man auf den noch auf Konto habe und wehe es über steigt einen festgelegten Satz XYZ. Dabei sei es egal ob dieser unter oder über dem des Vorjahres läge. Dann wird nicht nur von dem Gesamtbetrag 21% Strafsteuer an den Saat abgeführt, nein sondern noch mal zusätzlich 21% von dem Differenzbetrag.

Ich muss zugeben, das habe ich so nicht ganz verstanden, obwohl ich dank Hartgeld einiges über Banken und was alles dahinter steckt gelernt habe.

An sehr vielen Fassaden hängen selbst gemachte Schilder, die auf die zum Verkauf stehenden Wohnungen und Häuser hinweisen. Man fragt sich, wer soll die zum Teil völlig herunter gekommenen Wohnungen kaufen, da müsste man wieder eine Menge Geld (später Gold) hinein stecken.

Man kann kurz gesagt zusammenfassen. Den Menschen und der Wirtschaft geht es sichtbar immer schlechter obwohl es uns allen immer das Ganze anders herum eingetrichtert wird (die Macher der Propaganda macht da einen sehr guten Job)

Im Vertrauen wurde mir gesagt, dass die aller meisten schon lange das Vertrauen in die EU, den Banken und den eigenen Staat verloren haben. Man dürfe dies nur nicht (mehr) laut aussprechen, da man sonst die Konsequenzen befürchtet.

Zitat eines unbekannten Spaniers: "Solange es den deutschen Banken gut geht, geht es auch unseren Banken noch gut. Geht Deutschland pleite, ist Europa verloren"

Vielen Dank. Ein Bericht aus der Depression.

Frankreich:

[20:00] Leserzuschrift-DE: Reisebericht Bretagne:

anbei ein kleiner Reisebericht über die Südwest Bretagne Department Finistere Commune Penmarch und Umgebung:

vorweg genommen, wir machen dort seit über zwanzig Jahren unseren Erholungsurlaub und ich kenne mich mittlerweile dort ziemlich gut aus, kenne auch den einen oder anderen Einheimischen.
die Bretonen waren schon immer sehr stolz auf ihre identität und ihre Traditionen, aber in den letzten Jahren nimmt das stark zu. In einem kleinen Laden (gibt es dort noch zuhauf) fand ich am Anfang meines Ulaubs einen Aufkleber mit einer roten Mütze drauf und dem Spruch "BONNETS ROUGES, LE RETOUR !" Darüber naturlich das ganze noch auf bretonisch (hat mit französisch gar nichts zu tun). Ich kaufte mehrere Polo Shirts und natürlich den Aufkleber. Beim zahlen lächelte ich den Ladeninhaber freundlich an und sagte laut "Libre Breton" (nebenbei mein französisch ist eher rudimetär, englisch geht aber auch gut, kann fast jeder). Der Händler versicherte mir glaubhaft, das ein großer Teil der Bretonen die Schnauze voll von Paris und Brüssel hat. Ich habe derartige Aussagen dem öfteren unterschwellig mitbekommen, der Vater einer mir bekannten Bretonin bestätigte mir das auch. Desweiteren sagte mir ein Polizist, das es in Quimper immer wieder Ärger zwischen Der Polizei und Bretonen gibt, das wird allerdings tot geschwiegen. Er sympatisiert auch mit den Bonnets Rouge. Auch an den Brücken auf der gut ausgebauten Rue National sind wieder wie vor über zwanzig Jahren reichlich Sprüche zu lesen wie "Libre Breton" "Gender = Wahnsinn" usw. Kurzum, es brodelt kräftig in der Bevölkerung. Vermehrt sind auch "en Vendre" (zu verkaufen) Schilder zu sehen. Es geht also sichtbar bergab und die Bretonen merken das.
An sich sind die Bretonen ein sehr freundliches und aufgeschlossenes Volk, gerade gegenüber uns deutschen. Aber sie sind auch sehr stur, wenn es dort knallt, dann richtig. Aber ansonsten ist das meiste immer noch positiv zu bewerten, die Preise in Restaurants, Bars und Läden sind immer noch sehr moderat. Wo bekommt man noch eine Ordentliche Portion Mule Frites für zehn Teuros, frischer gehts nicht;-). Sehr angenehm ist auch die (fast) totale Abwesenheit von Musels, Negern, Zigeunern und anderem Gesindel, den Shoshots (bretonisch für Weicheier) ist es dort wohl zu kalt, Lufttemp immer so um 20 Grad, Wasser zwischen 15 bis 18 Grad. Abgesehen davon darf das Pack dort wohl auch die Fresse nicht zu voll nehmen, die Toleranz Grenze der Bretonen ist da ziemlich niedrig, da gibts nach meinem Eindruck relativ zügig auf eben diese.

Resüme: wir haben wieder mal einen sehr entspannten Urlaub verbringen können mit freundlichen zuvorkommenden Menschen, kann ich nur jedem empfehlen, ohne Gesindel und beschiss.

Ach ja, EM ist wohl kein Thema , habe zumindest keine An und Verkauf Läden gesehen, das heist aber bei den Bretonen nicht viel. Reden ist ja bekanntlich Silber und schweigen......

Vielen Dank. Werden sich die Bretonen von Frankreich abspalten?
 

[8:50] Die neue Königin? Frankreich: Marine Le Pen liegt bei Stichwahl erstmals von Francois Hollande


Neu: 2014-09-05:

Allgemeine Themen:

[9:30] Bezahlt es doch selbst: Wiederaufbau: EU-Oststaaten wollen 700 Milliarden Euro

Frankreich:

[8:30] DWN: Saxo-Bank: Frankreich braucht eine Revolution

Das Land braucht ein neues politisches System, eine neue Steuerregelung, einen weniger aufgeblähten Staatssektor und weniger Subventionen, fordert der Chef-Ökomom der Saxo-Bank. Präsident Hollande sei unfähig, diese Probleme anzugehen. Doch nur mit einer Revolution innerhalb des Systems ließe sich die „Verrottung Frankreichs" stoppen.

Ja, das ist wirklich so und diese Revolution muss wirklich  tiefgreifend sein.WE.

Spanien:

[8:30] Sie bleiben im "informellen Sektor": Spanien: „2 Millionen Arbeitslose schaffen nie mehr Rückkehr in Job“


Neu: 2014-09-03:

Allgemeine Themen:

[8:40] DWN: Rasmussen: Nato muss in Osteuropa schnell eingreifen können

Nato-Generalsekretär Rasmussen will beim Gipfel in Wales die Schaffung einer Nato-geführten 4000 Mann starken schnellen Eingreiftruppe beschließen lassen. Neue Stützpunkte sollen dafür in Polen, dem Baltikum und Rumänien entstehen. Kurz zuvor hatten sieben Nato-Mitgliedern ein ähnliches Projekt unter britischer Führung mit 10.000 Mann beschlossen

Mehr als Papier-Armeen können die ohnehin nicht mehr produzieren, aber dann streiten sich noch, welche Papier-Armee realisiert werden soll. weg mit euch, wir brauchen euch nicht mehr.WE.

UK:

[14:00] Kommt ein schottisches Pfund: Scotland Independence Risk Sees British Pound Dive

Frankreich:

[8:00] Standard: Frankreich: Vorwärts mit dem Rückwärtsgang

Steht das Land vor einer wirtschaftspolitischen Wende? Präsident Hollande lockt Unternehmen mit neuen Steuerangeboten

Die Franzosen hoffen nur noch auf ein Wunder: Ihre Ausgaben für Lottoscheine, Pferdewetten und Glücksspiele sind binnen Jahresfrist um 76 Prozent hochgeschnellt - auf immerhin 46,2 Milliarden Euro. Die Zahl sagt viel aus über die Befindlichkeit der Nation. Soziologen sprechen von einer "kollektiven Depression", in der die Franzosen an Wahrsager wie die berühmte Madame Soleil glauben.

In diesem Land kann man speziell als Unternehmer nur mehr untertauchen und auf die Ankuft des Königs oder der 6. Republik warten. Dann ist auch die Hollande-Baggage weg.WE.


Neu: 2014-09-02:

Allgemeine Themen:

Ungarn:

[18:38] Hier ein Kurzbericht über eine Bereisung Westungarns:

Seit über 20 Jahren komme ich regelmäßig zu unserem Geschäftspartner nach Westungarn. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs war in der ganzen Region ein blühender Kleinhandel mit landestypiuschen Produkten, Korbwaren, Holzwaren, Obst, Gemüse, Spirituosen, Zigaretten usw. entlang der Hauptstraßen zu beobachten, ei dem man jedes Mal eine Verbesserung des Angebots sowie der Ladenbetriebe feststellen konnte. In Städten und Dorfern wurden Häuser gebaut und alte Häuser renoviert. Restaurants und Lokale schossen wie Pilze aus dem Boden, die Fernstraßen wurdeni immer besser. Dem Aufstieg und der Entwicklung konnte man buchstäblich zusehen. Auch die Hotels wurden in diesem Zeitraum immer weiter modernisiert. Seit ca. 6 bis 7 Jahren geht die Entwicklung gfenau in die andere Richtung. Viele Kleinläden neben der Straße sind zu die Lokale verkommen, die Restaurants (auch welche die es seit 20 Jahren giab) sind geschlossen, die Frnstraßen und die Häuser neben der Straße sind zusehens ungepflegt. Am deutlichsten merkt man die Rezession jedoch bei den Menschen. Die Stimmung istr resigniert, ganz im Gegenteil zu der Aufbruchstimmung vor 20 Jahren wirken die Leute verschreckt und ängstlich. Wenn irgendwo noch etwas neu gebaut wird, dann ist das EU-Förderungsschild nicht weit. Allerdings wissen die Leute noch wie man Kartoffeln und Gemüse anbaut, Schnaps brennt und Kleintiere züchtet und schlachtet. Bin gespannt wie das weitergeht.

Und bei uns in Österreich sieht man immer mehr Autos aus Ungarn, und Gastarbeiter. Dieses Land zerbröselt!TB.

[19:40] Die Ungarn sind bald reif für einen neuen Habsburger-König.WE.

[20:24] Leserkommentar-DE zu Ungarn:

Ich komme selbst aus Westungarn (aus Sopron) und obwohl ich seit über 10 Jahren im Ausland lebe komme ich trotzdem 2-3 Mal jährlich nach Hause.
Generell gesesehen hat der Leser vollkommen Recht!! Die Stimmung ist eindeutig schlecht aber im Hintergrund laufen auch andere Prozesse.
Ostungarn geht gerade komplett dem Bach runter und alle die können ziehen in den Westen um vor allem in Österreich irgendeinen Job zu kriegen oder im Westungarn auf dem Bau zu arbeiten. Viele dieser Leute kennen noch tatsächlich wie man in der Landwirtschaft arbeitet. Meine Freunde die in Westungarn (Jahrgänge 81-85) geboren sind arbeiten fast alle!! im Ausland (Österreich, Deutschland, USA und in England). Ich kenne niemandem der noch in Ungarn arbeitet. Als ich vor kurzem in Sopron war hat ein Taxler mir tatsächlich erzählt, dass die Stadtverwaltung begonnen hat alle zwei Woche in abwechselnden Stadtteilen die Straßenbeleuchtung abzuschalten um Kosten zu sparen.
Meine Freunde im Ausland denken nicht einmal im Traum als Arbeitnehmer nach Ungarn zurückzukehren (die Brutto/Nettogehälter hier lösen bei mir persönlich nur ein schwaches Lächeln aus) wenn dann als Unternehmer mit gutem Eigenkapital. Ich selbst wäre jedoch 2-3 Jahre nach einem Staatsbankrott sehr wohl bereit zurückzukehren da die Leute freundlich sind und wenn es notwendig ist sich zusammenreißen können was viele Geschäftschancen bedeutet.

 

 

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