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Informationen Europa

Diese Seite befasst sich mit Information aus Ländern Europas (ohne Russland, TR, etc. - das ist Welt) und ohne EU-spezifische Informationen, sowie ohne AT, CH, DE

Neu: 2014-04-24:

Andere Länder/Themen:

[8:45] Werden nicht mehr zurückgezahlt: Schulden der EU-Staaten auf 11,4 Billionen gestiegen

[7:00] WIWO: Italien und Frankreich machen Druck auf die EZB

Für ein nachhaltiges Wachstum, das die Steuerquellen kräftig sprudeln lässt, ist das jedoch zu wenig. Dazu müsste der selbst ernannte Reformer den verkrusteten Arbeitsmarkt aufbrechen. In den vergangenen Wochen hat Renzi zwar die Zeitverträge liberalisiert, ohne ein Veto der Gewerkschaften oder des linken Parteiflügels zu provozieren. Nun will er das starre System landesweit gültiger Tarifverträge aus den Angeln heben. So strebt er einen einheitlichen Garantielohn auf sehr niedrigem Niveau an, der durch betriebliche Vereinbarungen ergänzt wird. Für Italien wäre das eine Revolution. Das Problem ist nur: Bisher haben es die Gewerkschaften und die hypertrophierte Bürokratie in dem Mittelmeerland noch immer geschafft, alle Revolutionen im Keim zu ersticken.

Das Gleiche gilt für Frankreich und andere Südstaaten. Gelddrucken ist einfach für die Politiker einfacher als echte Reformen durchzusetzen.WE.

Frankreich:

[7:30] Der Ausverkauf beginnt: US-Konzern GE will sich Frankreichs Eisenbahn-Konzern Alstom schnappen


Neu: 2014-04-23:

Spanien:

[17:00] Wirtschaftsblatt: Neue Unterschicht in Spanien – wer einen Job hat, gehört zu den Privilegierten

[15:15] Eine neue Unterschicht entsteht: Spanien: Niedrige Löhne sorgen für Unruhe

[13:41] Spanien wächst, aber der private Konsum geht zurück

Portugal:

[13:44] n-tv: Große NachfragePortugal feiert Rückkehr an Anleihemarkt

Griechenland:

[14:30] Wo ist denn der "Budgetüberschuss" geblieben? Griechenlands Defizit auf Rekordhöhe

[13:44] n-tv: Griechenland schafft Überschuss

Leserkommentar-DE zu Griechenland und Portugal:
Irgendwie wird man das Gefühl nicht los das hier gerade das letzte Abendmahl serviert wird.
Überall sprudeln die Steuersäckel über, EZB verschafft neues Vertrauen... Vor 100 Jahren war es ähnlich, eine Woche vorher hieß es noch das alles super läuft dann kam der Knall.
Bald kommt hier in kürze wohl der ganze große Knall. Egal, ich Polier weiter meine Philis...

Seit Beginn der Krise hatte Griechenland einen BIP-Rückgang von 26 %!!!! Das sagt keiner! TB

 


Neu: 2014-04-22:

Andere Länder/Themen:

[12:00] DWN: Gegen Russland: Nato will auch Finnland schützen

Die Nato plant ein Sonderabkommen mit Finnland. Im Krisenfall kann das Militärbündnis dort schneller eingreifen. Finnland stellt der Nato im Gegenzug Truppentransporter und Militär-Unterkünfte zur Verfügung.

[08:25] DerWesten: Weg vom Königreich - Machen die Schotten dicht?

In Schottland kippt die Stimmung. Fast unmerklich, vielleicht noch nicht entscheidend, aber dennoch: Die Befürworter der nationalen Unabhängigkeit sind auf dem Vormarsch. Am 18. September haben die Schotten eine Verab­redung mit dem Schicksal. In einer Volksabstimmung werden sie entscheiden, ob sie sich nach 307 ­Jahren vom Rest des Königreichs abspalten. Die Frage: „Soll Schottland ein unabhängiger Staat sein?"

Gleichzeitig werden sie sich von der EU losschlagen!

Frankreich:

[09:10] Süddeutsche: Paris schwört auf Sparsamkeit

"Wir tun dies nicht, weil Europa es von uns verlangt, sondern weil es notwendig ist für Frankreich": Der sozialistische Finanzminister Sapin bekennt sich im SZ-Gespräch zu Sparmaßnahmen und einschneidenden Reformen. Zweifel an Frankreichs Zuverlässigkeit kann er dennoch verstehen.

Völlig von den Versprechen der Europathen und der Wirtschaftskraft der Deutschen abhängig sein und dann noch arrogant sein! TB


Neu: 2014-04-21:

Andere Länder/Themen:

Griechenland:

[10:44] BE: "Jeder, der halbwegs rechnen kann, weiß, dass Griechenlands Schulden viel zu hoch sind"

Uuuups, "das System" hat seine Leut nicht mehr unter Kontrolle. Wie lange der noch Chefvolkswirt sein wird ist fraglich! TB


Neu: 2014-04-20:

Andere Länder Themen:

[10:10] Süddeutsche: Wie Europa unsere Heimat werden kann

Die meisten Menschen wollen Europa. Aber sie wollen es anders. Europa darf nicht nur Wirtschaftsgemeinschaft sein, nicht nur Nutzgemeinschaft für die Industrie, sondern muss Schutzgemeinschaft werden für die Bürger. Das geht nicht mit Geschwurbel, das geht nur mit handfester sozialer Politik.

Italien:

[20:00] "Arme Kirche": Protz-Palast jetzt auch im Vatikan: Kardinal baut gigantische Luxuswohnung

Spanien:

[19:15] Die Korruption ist enorm: Wo das Geld spurlos verschwindet

[13:30] Leserzuschrift-DE: Bericht aus Spanien / Andalusien:

Ich fahre seit ca. 18 Jahren regelmässig nach Andalusien, habe die Zeit vor und dann den ganzen kreditfinanzierten Aufstieg erlebt. Am Anfang war das Leben hier prima, es gab viel Armut aber eher als "Einfachheit" der Menschen und deren Lebensumstände, es war liebenswert, die Menschen wirkten glücklich. natürlich und landestypisch. Die Kinder lebten bis zur Hochzeit bei Ihren Eltern und konnten dann bezahlbaren Lebensraum kaufen, angepasst an Gehälter und Lebensumstände. Ein ausgewogenes Verhältnis. Ein Milchkaffee kostete 80 Peseten/1DM in der Bar, der Alkohol wurde eingeschüttet bis man Stop gesagt hat. Die Bars waren immer bestens gefüllt.

Dann kam der Euro...auf einmal kam man auf 100m an 13 Banken vorbei (kein Spass, ich habe damals gezählt), es war unwahrscheinlich, zwischen den Banken ausnahmslos Immomakler.
Die Preise von Wohnungen in mittleren Lagen stieg von ca. 60k€ auf 320-350K€. Da die Preise immer weiter stiegen, finanzierten die Menschen über teilweise 50 Jahre Laufzeit (Eltern und sogar Grosseltern nahmen Hypotheken auf Ihre bereits bezahlten Wohnungen auf, um den Kredit für die Kinder zu besichern). Einfache Familien kauften sich Sommerhäuser 20min vom Wohnort entfernt, obwohl sie selber schon am Strand wohnten. Tausende Häuser wurden ohne Genehmigung gebaut. Der Boom war unbeschreiblich, die Baustoffe waren teurer als in Deutschland, ich habe Leute erlebt, die sich Baustoffe aus Deutschland schicken liessen.

Dann kam der Kollaps....inzwischen schätze ich in Gesprächen mit den locals die Arbeitslosigkeit auf 50-60%. Selbst die Handwerker/Bauarbeiter klagen darüber, dass es keine Arbeit mehr gibt. Die Kredite zu Grossteilen unter Wasser. Viele ziehen nicht aus, obwohl sie die Bank nicht mehr bezahlen können, die Banken nehmen's hin, um das Armageddon zu vermeiden. Die Bars sind leer, Mengenbegrenzer für die Alkoholflaschen. Die paar, die Arbeit haben, bekommen 3-Monats Verträge Juni-August für das Touristengeschäft für 800€ pro Monat. Ein Fulltime Job im Baumarkt zahlt nicht mal für's Ernähren der Familie. Die Leute tragen amerikanische Streetware aus China. Die Menschen wirken weder glücklich noch landestypisch, mir scheint als hätten sie Ihre Identität verloren. Einmal nach oben und wieder nach unten, aber obwohl der Zustand ähnlich ist, ist doch alles anders und die Menschen sind allem beraubt worden, was sie ausmachte.

Tiefe Depression, verursacht durch einen Kreditboom.

Griechenland:

[19:00] Zu AEP und das GR-Experiment: Das barbarische Experiment Europas in Griechenland


Neu: 2014-04-19:

Andere Länder Themen:

Frankreich:

[8:30] Leserzuschrift-DE zu Hollande durch Affäre um Berater in Bedrängnis

Paris. Er soll sich maßgeschneiderte Luxus-Schuhe im Elysée-Palast polieren lassen und heimlich für die Pharma-Industrie gearbeitet haben: Präsidentenberater Aquilino Morelle, einer der wichtigsten Männer im Stab von Frankreichs Staatschef François Hollande, ist am Freitag zurückgetreten. Für die regierenden Sozialisten kommt die Affäre um das Luxusleben des Präsidentenberaters zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt: Sie wollen ein 50-Milliarden-Euro-Sparpaket durchs Parlament bringen.

Unfähig, unfähiger, Hollande! Der gute Mann wird wohl zum Ludwig XVI. des 21. Jhs., wenn bald die Frz. Revolution 2.0 ausbricht.
Wobei man sagen muss, dass Sarkozy ( auch genannt "Klein-Napoleon") auch nicht viel besser war. Und ob Marine Le Pen besser sein wird, bleibt abzuwarten.
Sie will wenigstens aus dem Euro heraus.
Frankreich und Italien werden bald fallen, dann folgt die ganze europäische Südschiene.

Dieser Luxusberater ist sicher nicht der Einzige in Hollandes Gefolge. Ein echter Salonsozialist eben.WE.

Italien:

[12:45] Welt: "Haus und Arbeit? Italiener zuerst!"

"Die Schiffe mit den Flüchtlingen müssen gestoppt, gedreht und in Richtung Herkunftsländer zurückgeschickt werden können", wettert Salvini. Mit dieser Botschaft zieht er durch Fernseh- und Radiosendungen. "Basta Immigration, basta Banker, basta Euro", lautet der Schlachtruf, den er in die Kameras und Mikrofone brüllt. "Haus und Arbeit? Zuerst die Italiener!"

Die Italiener haben Immigranten, EU und Euro immer mehr satt.

[17:15] Der Hetzer: das Boot ist voll:

Nun wird es Zeit, meinen liebsten (und hierzu auch sehr passenden) Spruch aus der Vergangenheit mal wieder rauszuholen: Das Boot ist voll!

Und stellt Euch nun noch diese Masse an ghanaischen Spitzhackenschwingern in Deutschland vor. Die Anfänge gibt es schon im Berliner Straßenbild (Neger allerorten) und in kleinen Städten mit viel zu großen Asylantenheimen. Bald kracht's! Und ich hoffe, derart laut, dass sich die korrupten Volksverwalter ihre Predigten von der großen Multikulti-Harmonie und der "internationalen und vor allem geschichtlichen Verantwortung" der Deutschen endlich dorthin schieben werden, wohin solches Gelaber schon lange gehört, nämlich in ihre veganverschwulten Ärsche!

Alles wird umgedreht.


Neu: 2014-04-18:

Andere Länder Themen:

Griechenland:

[15:00] Steuerterror total: Griechenland: Troika fordert Verhaftungen, Pfändungen, Versteigerungen

[08:30] etfdaily: The 'Recovery' of Greece: Fraud and Fiction

Anyone who hasn't spent the past five years journeying on distant planets understands that Greece's economy was just destroyed – utterly – as it went through a messy (and deliberately induced) debt-default. Now with Greece's economy still in a state of utter ruin, the bankers want us to applaud the fact that they (and Greece's Traitor Government) are about to start piling new debts on a population which cannot even currently feed itself.


Neu: 2014-04-17:

Andere Länder/Themen:

[18:55] DWN: Bulgarien fürchtet Blockade der South-Stream-Pipeline durch die EU

Bulgarien wird den Bau der South-Stream-Pipeline zusammen mit Russland fortsetzen, so der bulgarische Energieminister. Doch wegen der Ukraine-Krise will die EU das Projekt stoppen. Dies würde die bulgarische Wirtschaft hart treffen. Die Entwicklung seines Landes stehe auf dem Spiel, so der Minister.

Italien:

[13:45] Die Bondaffen verschenken Geld: Rendite-Wunder in Italien


Neu: 2014-04-16:

Andere Länder/Themen:

[8:00] Das soll da unten am Balkan üblich sein: Bulgaren protestieren gegen EU-Kandidatur von Oligarchen

Frankreich:

[15:50] DWN: Frankreich kündigt Kürzungen im Sozialsystem an

Frankreich will in den nächsten drei Jahren 50 Milliarden Euro einsparen. Dafür werden die öffentlichen Ausgaben gesenkt und Gehälter eingefroren, so Ministerpräsident Valls. Darüber hinaus müsse drastisch im Sozial- und Gesundheitssystem gekürzt werden.

Gleichzeitig sollen die Sozialhilfen die Deutschland für Frankreich zahlt, erhöht werden (Satire)! TB


Neu: 2014-04-15:

Andere Länder/Themen:

[12:40] Finanzen100: Italien und Frankreich Die neuen kranken Männer Europas

Die Renditen zehnjähriger italienischer Staatsanleihen gingen seit 2012 drastisch zurück. Gegenüber deutschen Bundesanleihen sank die Renditedifferenz von rund vier auf 1,6 Prozentpunkte. Und auch französische Staatsanleihen entwickelten sich stabil. Alles gut also in den Ländern? Davon sind nicht alle überzeugt.

Italien:

[14:45] DWN: Renzis „Revolution”: Regierung Italiens entlässt Chefs in Staatsfirmen

Italiens neuer Ministerpräsident Matteo Renzi will gleich bei mehreren Staatskonzernen das Top-Management austauschen. Ziel des 39-Jährigen ist es, mit alten Traditionen zu brechen, damit einflussreiche Jobs in Unternehmen nicht mehr nach politischem Gusto vergeben werden. Stattdessen hat der neue starke Mann in Rom mehrere erfolgreiche Geschäftsfrauen und eher eigenbrötlerische, aber erfahrene Manager ausgewählt. Im Wahlkampf hatten ihm seine Forderungen nach Veränderungen im Kampf gegen die Wirtschaftskrise den Ruf einer Art Abrissbirne eingebracht.

Ob es etwas bringt? warum nicht diese Firmen gleich privatisieren?

[15:15] Leserkommentar-DE:
Weil jetzt nur die Leute mit seinem Parteibuch an die Schalthebel dieser Staatsfirmen kommen.

Vermutlich musste er soetwas versprechen, um an die Macht zu kommen.WE.

Griechenland:

[12:43] biallo: Versuch eines Neuanfangs


Neu: 2014-04-14:

Andere Länder/Themen:

Italien:

[11:02] Wirtschaftsblatt: Italien: Pleite statt Pilger – Rom droht der Bankrott

Während Italiens junger und dynamischer Premier Matteo Renzi in Brüssel um eine Auflockerung des rigorosen Sparkurses buhlt, steht die Hauptstadt Rom vor der Pleite. Renzi musste Finanzierungen in Millionenhöhe auftreiben, um den Konkurs der 3,5-Millionen-Metropole abzuwenden.

Griechenland:

[16:15] Dieses Land ist ein Wrack: Griechenland: der Blick auf die bittere Realität

[08:55] Griechenlandblog: Neue Steuerlandschaft auf Immobilienmarkt in Griechenland

Mit der Erhebung der sogenannten Wertzuwachssteuer (φόρος υπεραξίας) auf Immobilientransaktionen mit einem Satz von 15%, aber auch der Senkung der Immobilien-Transaktionssteuer (φόρος μεταβίβασης ακινήτων) auf 3% hat sich auf dem griechischen Immobilienmarkt eine neue steuerliche Landschaft gestaltet.


Neu: 2014-04-13:

Andere Länder/Themen:

[16:30] Wordpress: Nigel Farage, Who are you ?

Erstaunliche Antworten sind in der nachfolgenden Doku britischen Privatsenders Channel 4 vom 31. März 2014 zu finden, u.a. mit Meinungen und Despektierlichkeiten über die EU, welche man in deutschen Qualtitätsmedien vergeblich sucht.

Griechenland:

[16:20] Meyer: Die wundersame finanzielle Auferstehung Griechenlands

Vor der Europawahl braucht Europa Erfolge. Plötzlich ist Griechenland „erfolgreich am Markt“ zurück und borgt sich frisches Geld. Ich lachte, bis meine Freudentränen für eine Überschwemmung sorgten…

Frankreich:

[16:20] Wirtscahftsblatt: Tausende gehen in Rom und Paris gegen den Sparkurs auf die Straßen

Knapp zwei Monate vor der EU-Wahl haben Zehntausende in Paris und Rom gegen die Sparpolitik ihrer Regierungen demonstriert.

[10:00] DWN: Absturz in Frankreich: 50 Prozent mehr Obdachlose

Italien:

[11:40] DWN: Dutzende Verletzte bei Protesten gegen Sparpolitik

und geradezu selbstverständlich nimmt man davon in den MAinstream Medien nichts wahr!

[12:08] Dr. Cartoon wie immer sehr aufmerksam:

Gestern abend (N-TV) wurde in den Nachrichten direkt hintereinander über beide Deomstrationen in Frankreich und Italien berichtet. Im Video kann man auch die Gewalt sehen, die dort eskalierte. http://www.n-tv.de/politik/

Zugegeben, habe ich übersehen, ist aber auch kein Staatsfunk! TB


Neu: 2014-04-12:

Andere Länder/Themen:

Griechenland:

[13:45] Wirtschaftsblatt: Griechenland – "Einmal eine Anleihe zu platzieren, bedeutet nicht voller Marktzugang"


Neu: 2014-04-11:

Andere Länder/Themen:

[11:00] Geolitico: Portugiesen gegen den Fiskalpakt

Sie wollen alle nicht sparen.

UK:

[8:30] Los von London: Schottlands Unabhängigkeit ist keine Schnapsidee mehr

Nicht viel kleiner als Österreich und etwa so viele Einwohner wie Finnland - warum sollte Schottland eigentlich kein unabhängiger Staat sein? Was vor kurzem noch nach Spinnerei klang, macht heute den Rest des Vereinigten Königreichs nervös.

Ob die Unabhängigkeit den Schotten etwas bringt, ist eine andere Frage. Den Politiker dort aber schon: sie können sich Ministerpräsident & co einen souveränen Staates nennen.

PS: Frage: müssen die dann unabhängigen Schotten dann jeden Tag im Kilt herumlaufen und die Nationalspeise Haggis fressen? Der Kilt geht ja noch aber beim Haggis kommt einem das Würgen.WE.
 

[8:00] RT: 3 in 4 UK students will be repaying loans into their 50s – study

Three out of four of today's UK university graduates will be paying back their student loans well into their 50s, owing an average amount of £44,000 ($74,000), a study published Thursday reveals.

A report conducted by the Institute of Fiscal Studies (IFS) for the education charity the Sutton Trust found that today's students are leaving university crippled with huge debts averaging £44,000 ($74,000).

Neues aus dem Land der britischen Schuldsklaven. Die Studienkredite zurückzahlen bis man über 50 ist - zusätzlich zu allen anderen Schulden. Absulter Irrsinn.WE.

[9:30] Der Mexikaner: Im UK ist alles zu spät:

Überrannt von EU-Bürgern aller Art, die dort eine Aufenthalts- Arbeitserlaubnis grossteils kraft EU-Mitgliedsstatus bekommen, Immobilienpreise jenseits von Gut und Böse, Studentenkredite bis oberkante Unterlippe, Nettoimporteur, deindustrialisiert.

Denen bleibt wirklich nur noch die Hyperinflation, um aus dem Schlamassel rauszukommen. Die BoE macht artig mit.

Eine Währungsreform mit Schuldenabschreibung geht auch.

Frankreich:

[12:45] Hollande ist reif für die Klapsmühle: Spinnen die Gallier? Frankreichs Regierung verbietet Dienstmails nach 18 Uhr

[12:30] Hollandes "Medizin": Frankreichs Firmen müssen sich „an Krise gewöhnen“

[11:00] Die Vermieter sind erbarmungslos: Zehntausende in Frankreich trotz Jobs obdachlos

[20:35] Sheriff dazu:
Und da wollen die Afrikaner.....  alle zu uns.....  In Frankreich regieren die Sozialisten; also die mit dem Gleichheits- & Vollkasko-Schmäh! Die Versicherungsvertreter im Parlament.

Griechenland:

[15:40] MMNews: Der GR-Anleihen Schmu

Dass Profi-Investoren bei einer Renditeaufschlag von sagenhaften 430 BPs (oder eben der achtfachen Rendite) bei gleichzeitig minimalem (d-EU-tschen) Ausfallrisiko „vor Freude Luftsprünge machen" [Lucke, s.u.], ist eine Naturgesetzlichkeit der Märkte. Dumm nur, dass die freien Märkte nur im kranken vollpolitisierten Rahmen „moderner" EU-Finanz-Politik logisch reagieren: Risiken werden sozialisiert, Renditen privatisiert. Sozialismus à la carte im Staatsanleihenmarkt. Es ist dasselbe Sch...spiel wie nun permanent seit 2008

Für das Drama, das sich hier abspielt, gibt's keine Bezeichnung und für die Art wie uns die staatlichen TV-Stationen hier wieder einmal verarschen auch nicht. Arme Frau Fenderl (österr. Mittagsnachrichtensprecherin), wie sie uns über die Fortschritte Griechenlands belügen mußte! TB

[14:00] Leserzuschrift zu Zu Merkels Begrüßung in AthenGriechen-Zeitung verhöhnt unsere Kanzlerin

Das ganze Regierungsviertel muss gesperrt werden, wenn die Kanzelbunzlerin mal wieder mit einem Geldsack kommt. Dazu die Wehklagen in den Zeitungen. Im Grunde zeigt es nur, dass Europa gar nicht funktioniert, weil es gar keine "europäische Identität" gibt, sondern Nationalstaaten wie seit 1000 Jahren.

Und die Merkel ist nicht einmal mit ihrem Geld in GR willkommen.WE.

[17:10] Leserkommentar-DE zur Kanzler(INNEN)-Verhöhnung:

Ob Merkel die Symbolik der Guillotine in der griechischen Tageszeitung (Abb. in auf der BILD-Seite) versteht?
 

[13:30] Spiegel: Rückkehr auf den Kapitalmarkt: CSU-Vize Gauweiler kritisiert Emission griechischer Staatsanleihen scharf

"Finanzpolitisch ist die Anleiheemission ein Alarmsignal: Die Marktteilnehmer haben schon wieder jedes Risikobewusstsein verloren. Die Investoren wiederholen exakt dieselben Fehler, die die Krise verursacht haben: Sie finanzieren einen Schuldner, der zur Rückzahlung der Kredite - also der Staatsanleihen - definitiv nicht in der Lage sein wird. Bezahlen müssen diesen Wahnsinn die Steuerzahler der Geberländer", so Gauweiler.

Diesesmal werden die Sparer bezahlen. Denn die Bondaffen stecken diese Mistenleihen in Lebensversicherungen, Pensionsfonds, etc.WE.
 

[12:30] DWN: Griechenland-Rettung: Der teuerste Stillstand der Weltgeschichte

Wenn der "Fortschritt" der Griechenland-Mitgliedschaft im Euro darin besteht, dass das Land heute "wieder auf dem Niveau vor dem Euro-Eintritt" angelangt ist, dann muss man sagen: Das ist der teuerste Stillstand der Weltgeschichte. Er hat den europäischen Steuerzahler bisher 240 Milliarden Euro gekostet. Ein Ende der Zahlungen ist nicht abzusehen, ebensowenig wie ein Ende der Verschuldung.

Es war Banken- und Eurorettung, nicht mehr.WE.


Neu: 2014-04-10:

Andere Länder/Themen:

[16:30] Die in Strassburg spinnen: Europarat entzieht russischen Abgeordneten Stimmrecht

Die Versammlung hat am Donnerstag entschieden, dass die 18 russischen Abgeordneten bis Ende des Jahres kein Stimmrecht haben.

Wer braucht den Europarat? NIEMAND. Das ist eine Versammlung der total Politisch Korrekten. Wir erinnern uns, die wollten in jeder Schweizer Gemeinde eine Moschee mit Minarett haben.WE.
 

[08:58] unzensuriert: Skandinavische Bevölkerung will Nordbündnis statt EU

So was will ich auch!!!!!! Alpenbündnis der Regionen! Schweiz, Österreich, Südtirol, Bayern! TB

[09:26] Leserzustimmung zum blauen Kommentar darüber:

LASST UNS AUSRUFEN: WIR FORDERN Pedition fuer Alpenbuendnis! Alpenbuendnis! Alpenbuendnis!

Noch dazu entspräche es der Theorie des optimalen Währungsraumes: hoher Austausch an Waren, Dienstleistungen und Arbeitskräften! TB

[09:32] Leser-Vorschlag-DE zum Alpenbündnis:

Nehmen wir noch ganz Norditalien und Baden-Würtemberg dazu!? Ich schreibe das nur, weil vor kurzem der Sender "Servus TV" auf Hartgeld angesprochen wurde, mit seinem "zurück zum Stamm" Fernsehprogramm. Das sind nämlich genau die Ausstrahlungsgebiete. Sehr gut zu sehen, wenn der Wetterbericht kommt.

Wäre wirtschaftlich sicher interessant - aber BW und "ganz Norditalien" das ginge dann schon eher in "zu großer, unterschiedlicher Raum"! Und im Alpinen Raum sinds auch nicht! TB

[09:48] Leserkommentar-DE zum Alpenbündnis:

Bitte BaWü zum Alpenbündnis, wir haben immerhin den Feldberg, in südlichen Regionen beste Sicht auf die Alpen und sprechen zu einem Teil schwäbisch genau wie die Allgäuer. Die Mamba haben wir auch bald wieder los wenn kein weiteres KKW abfackelt.

[11:22] Der Vollstrecker  sucht um Asyl an:

... Bekomme ich dann Asyl ????? Ich liebe Südtirol und seine Menschen Brauche auch keine finanzielle Unterstützung, bringe EM und gesundes Logisches denken mit :-)

Leistungswillige sind im Alpenbündnis gerne willkommen. Begrüßungsgeld gibts bei uns halt keines! TB

[11:55] weiteres Leserkommentar-DE zum Alpenbündnis:

ohne die Schwaben aus BaWü, dem Land der Tüftler, Forscher und Schaffer, für die auch nach Arbeitsende noch nicht Feierabend ist, würde dem Alpenbündnis ein ganz wesentliches befruchtendes Element fehlen.

Habs verstanden! OK, ihr dürft mit! Hab ohnehin gesagt, dass es wirtschaftlich höchst interessant wäre! TB

[14:30] Es müssen ethnisch ähnliche Kulturen sein, dann funktioniert es. Das wäre hier der Fall.WE.

[18:00] Leserkommentar-DE zum Alpenbündnis:

Ich kann nicht ganz glauben, was ich da lese. Soll das ein Scherz sein?
Wir reden doch davon, daß die EU zerfällt und es zurück zum Stamm geht. Das wird dann ja vor allem nach dem Tag X richtig losgehen. Und wenn es dann passiert, wir den Euro nicht mehr haben und die Länder ihre nationale Suveränität zurückbekommen, dann reicht Ihnen das nicht und Sie wollen D auch noch aufsplitten. Wohlgemerkt nach dem Tag X gibts auch keinen Länderfinanzausgleich mehr. Aber das reicht Ihnen nicht. Es müssen "ethnisch ähnliche Kulturen" sein, wie WE schreibt. Aha, und die Hessen, Sachsen, Westpfahlen, Hamburger usw. sind Ihnen ethnisch nicht ähnlich genug, verstehe.

Nicht daß wir euch bräuchten. Das Nehmer-Land Bayern kam erst durch den kalten Krieg zu seiner wirtschaftlichen Bedeutung. Wenn die Achse Berlin - Moskau aber erstmal steht und der schwulperverse, dekadente Sumpf in Berlin trockengelegt ist, wird Preußen den Bayern und Ösis wieder genauso den Rang ablaufen, wie wir es früher immer getan haben. Vielleicht sind wir kulturell tatsächlich ziemlich unterschiedlich. Gewisse Ideologien fielen in Ös und Bayern ja auch auf viel fruchtbareren Boden als bei uns.

Genug geschimpft aber im Ernst: Wir sollten in der ganzen Sache nicht auf der anderen Seite vom Pferd und in die ehemals typisch deutsche Kleinstaaterei zurückfallen. Wie dichtete Ernst Moritz Arndt? "Das ganze Deutschland soll es sein!"

Ein solches Alpenbündnis könnte höchstens eine Freihandelszone sein, sicher nicht die heutige, allumfassende EU-Diktatur.WE.

Italien:

[08:34] DWN: Italien: Renzi kann Steuer-Versprechen nicht einhalten

Italien muss die optimistische Wachstumsprognose von 1,1 Prozent aufgeben. Daher muss sich Renzi auf geringere Steuereinnahmen einstellen. Die versprochenen Steuersenkungen für die Bürger kann die italienische Regierung voraussichtlich nicht umsetzen.

[14:30] Grosses Reform-Maul, aus dem nur heisse Luft kommt.WE.

Spanien:

[18:30] DWN: Katalonien plant Referendum trotz Verbot durch Spanien

Kataloniens Präsident Artur Mas hält an dem geplanten Unabhängigkeits-Referendum fest. Er widersetzt sich offen dem spanischen Parlament. Dieses hatte den Katalanen untersagt, über die Abspaltung ihrer Region von Spanien abzustimmen.

Der spanische Zentralstaat könnte die Unabhängigkeit Kataloniens nur mit Waffengewalt verhindern. Ist man dazu bereit und würde es gelingen?WE.

[19:00] Dr.Cartoon:
Erst der Crash mit dem Verlust der Vermögen dürfte die Unabhängigkeitsbestrebungen so richtig beschleunigen. Gleichzeitig bedeutet dies aber auch eine weitere "Front" an der die Bürger für ihre Rechte kämpfen werden. Neben der Beseitigung der Crash-Schuldigen und parasitären Sozialschmarotzern dürfte/ kann es auch zu Kämpfen innerhalb der autochthonen Bevölkerungen kommen über die Unabhängigkeitsbestrebungen.

Griechenland:

[15:00] GR weiterhin in einer Depression: "Dass sich in Griechenland etwas ändert, glaube ich erst, wenn ich es sehe"

[15:00] Brand-Artikel im Focus: Griechischer Milliarden-Coup auf Kosten der Eurostaaten

[11:35] Reuters: Insider - Griechenland zahlt für neuen Bond Rendite von 5 Prozent

dazu passend: Goldman führt Griechenland zurück auf den Kapitalmarkt Der HG-Leser weiß Bescheid: Goldman ist jene "Bank", die die Bilanzen der Griechen für den Euro-Beitritt gefälscht haben und dafür den Hurenlohn von 300 Millionne Euro kassiert haben. Diese 300 Millionen UND die Folgekosten von 300 Milliarden hat natürlich der Steuerzahler berappt.  Einer der größten Betrugsfälle Europas. Und genau diese Bank führt die Griechen zurück an den Kapitalmarkt.

dazu auch passend: Die große Manipulation: Wie Goldman Griechenland in den Euro holte

[09:43] T-online: Bombe explodiert vor griechischer Zentralbank


Neu: 2014-04-08:

Andere Länder/Themen:

[9:30] Leserzuschrift: Ungarnwahl:

http://kuruc.info/r/57/126232?fb_comment_id=fbc_242630242590796_536968_242635769256910#f16b6ddf5dd6804

"Ketten mentek be a fülkébe, vagy ráírjuk a számot a kezetekre", "elvisz a Jobbik Szibériába!" - Így mozgósította cigányait a Fidesz

Sie sind zu zweit in die Wahlkabine gegangen. Die Zigeuner wurden aufgeschreckt: sonst die Jobbik schickt euch nach Siberien!
Sie haben ihnen in der Kabiene geholfen zu wählen, fast alle 300 000 Zigeuner FIDESZ gewählt. Sie wurden teilweise mit Taxi hinkutschiert!
Die meisten von ihnen sind Analfabeten und ihnen wurde auf die Hand aufgeschrieben wonach sie auf der Wahlzettel suchen müssen oder sind einfach zu zweit als Hilfe in die Kabine gegangen!
Orban wurde von der erpressten und fehlgeleitetetn Zigeuner mitgewählt.
Kein Zigeuner wurde je nach Siberien verschleppt, nur die Ungaren wurden verschleppt!

Ez igen ilyen egy szavazás.Tolna megye Decs falu 2014.04.06 vasárnap....helyi kocsma elött "kérték" meg az illetékesek a helyi cigányokat 5000ft jutalommal hogy szavazzanak a Fideszre. Akkor kérdem én mikor is tünik el a korrupció?

Hier haben die Zigeuner bar auf die Hand 5000 Ft (17 €) bekommen als Belohnung, wenn sie FIDESZ wählen. Die Abwerbung erfolgte vor der Dorfkneipe.

Fidez, die Zigeunerpartei und Orban, der Zigeunerbaron.

[12:45] Leserkommentar-DE:
Besser so, als wie in der EU-Demokrattie.
Der Orban hat offenbar nur eine Einmalzahlung an die Zigeuner geleistet. Unsere Demokratten verpflichten den Steuerzahler auf ewige Zahlungen an die Wählerschaft. Jedenfalls ist es für Orban billiger als für uns - unabhängig von der Höhe der Zahlung, weil diese einmalig und nicht unbefristet erfolgt.


[8:15] Russen-Angst wirkt: Polen: Regierung profitiert von Ukraine-Krise

[9:30] Leserkommentar zur Russen Angst der Polen:

Nun während die antirussische Propaganda in fast allen europäischen Ländern, vorneweg Deutschland, immer mehr an Wirkung verliert, zum Teilsogar genau das Gegenteil bewirkt, zeigt sie in Polen konstante bis steigende Wirkung.

Wer jetzt denkt das hätte was mit der Historie zu tun, oder gar mit den Äusserungen Gorbatschows seinerzeit, in welchen er ja 1989 die Wiederherstellung ganz Deutschlands ins Gespräch brachte, liegt da bestimmt nicht so ganz falsch. Während wohl die meisten europäischen Staaten eine weitere Annäherung Deutschlands und Russlands eher begrüßen, dürfte das, außer natürlich in England, ganz sicher aber auch
in Polen genau das Gegenteil sein. Man denke hierbei nur an die deutschen Ostgebiete welche seit 1945 unter polnischem Protektorat stehen.
Sicher fürchtet man aus diesem Grund auch ein sich Ausweiten der Sezessionsansprüche in der Ukraine, könnten doch z.B. die Ostpreußen, Schlesier etc. auf ähnliche Gedanken kommen. Und, wer dürfte es ihnen dann eigentlich noch verwehren ?

Die Polen haben eine historische Angst vor den Russen und auch vor einer Achse Berlin - Moskau. Die deutschen Ostgebiete kommen nicht mehr zurück, da dort jetzt andere Völker leben.WE.

[17:42] Leserkommentar-DE zur Russenangst:

Da dort jetzt andere Völker leben.... das stimmt allerdings waren im Deutschen Reich 1871-1918 große Teile im Osten auch überwiegend bzw. komplett polnisch bewohnt. Das Reich hatte ca 30% Bevölkerung ( Polen, Dänen, Litauer, Franzosen) die nicht deutsch waren. Die polnische Angst kann ich daher etwas verstehen .... meine Angst als Wessi ist aber mehr das irgendwann weitere Ostgebiete um Anschluss ersuchen um zu " blühenden Landschaften" zu werden.....!!!

[18:15] Die Polen oder Gebiete davon werden sich ganz sicher nicht Deutschland anschliessen wollen. Auch nicht an Russland. Dazu ist der Nationalismus viel zu gross. Das hätten sie sonst schon in deren Depression der 1990er Jahre gemacht.WE.

Italien:

[16:50] Wirtschaftsblatt: Italien passt der Stabilitätspakt nicht

[16:20] FAZ: Tausende Migranten im Mittelmeer Italien spricht von einem „Flüchtlings-Tsunami"

Tausende Flüchtlinge sind binnen 48 Stunden von der italienischen Marine und von Handelsschiffen im Mittelmeer an Bord genommen worden. Italiens Innenminister Angelino Alfano gab die Zahl der Migranten aus Eritrea, Äthiopien und Syrien, die aus den teils seeuntüchtigen Booten gerettet wurden, am Mittwoch in Rom mit 4000 an und fügte hinzu: „Die Zahl der Boote reißt nicht ab; der Notstand wird immer größer".

[16:30] Leserkommentar-DE zum Flüchtlingsproblem:

Auf N-TV kam der Hinweis, dass, lt. italienischen Aufklärern, an der nordafrikanischen Küste noch 300 000 bis 600 000 Afrikaner auf die Überfahrt warten!
Warum bringen die die Bootsflüchtlinge nicht einfach wieder zurück? Wenn man das konsequent machen würde, hätte sich das Problem schnell erledigt. Das sind sicherlich keine industriellen Facharbeiter und die Menschen dort, denken, dass sie es in Europa schon schaffen würden. Dabei haben sie keinerlei Ahnung von den Anforderungen. Letztendlich bleiben dann Kriminalität und Prostitution.

[16:40] Leserkommentar-DE zum Flüchtlingsproblem:

Die EU hat schon reagiert, damit nicht wieder so ein Flüchtlingsdrama passiert und schickt 120 TÜV-Prüfer nach Marokko, um die Schiffe vor der Überfahrt auf Seetauglichkeit zu prüfen.

Griechenland:

[15:20] Süddeutsche: Falscher Jubel für Griechenland

Der Euro-Rettungsfonds ist der beste Kreditgeber für Griechenland: Zu den hervorragenden Konditionen zählt, dass Athen derzeit weder Zinsen noch Tilgung zahlt. Nun will Athen an den privaten Markt zurück, wo es solche Vereinbarungen nicht gibt. Grund dafür ist aber nicht die bejubelte Rückkehr zur Normalität.

[8:15] Samaras begegnet dem griechischen Volk wie Eingeborenen: Merkel wird über Wahlen in Griechenland entscheiden

"Die Entscheidung, ob und wann nationale Wahlen erfolgen werden, wird nicht Antonis Samaras treffen. Diese wird Frau Merkel treffen, die jetzt, wo er Probleme hat, kommt um ihn zu unterstützen. Sie kommt um ihre Merkelisten zu unterstützen. Und Herr Samaras und Herr Venizelos werden sie erwartungsgemäß begrüßen und ihr sagen 'Frau Kanzlerin, hier ist ihre Kolonie, wir sind bereit, zur Umsetzung der von ihnen verlangten Maßnahmen zu schreiten'", erklärte der SYRIZA-Vorsitzende Alexis Tsipras in einem Interview in einer Sendung des Fernsehsender ERT3, der (immer noch) per Internet sendet.

Interessant, mit welchen Argumenten diese Linkspartei Propaganda macht: wir sind nur eine Kolonie Deutschlands und Samaras ist der Statthalter.WE.


Neu: 2014-04-08:

Andere Länder/Themen:

Frankreich:

[18:45] Yahoo: Paris plant Milliarden-Entlastungen bei Sozialabgaben

Mit Milliarden-Entlastungen für Unternehmer und Arbeitnehmer will die Regierung in Frankreich die lahmende Wirtschaft wieder in Schwung bringen: Der neue französische Premierminister Manuel Valls kündigte vor dem Parlament in Paris ein Maßnahmenbündel an, durch das insbesondere die Lohnkosten der Arbeitgeber bis 2016 um 30 Milliarden Euro sinken sollen. Die nötigen Einsparungen sollen nach seinen Worten das Wachstum nicht abwürgen.

[18:30] DWN: Frankreich in Not: „EZB muss schneller Geld drucken“

Frankreichs neuer Ministerpräsident Manuel Valls kritisiert die EZB für ihre zögerliche Geldpolitik. Der starke Euro bremse Frankreichs Wirtschaft. Die EZB  solle sich ein Beispiel an der lockeren Geldpolitik der USA und Japans nehmen.

Griechenland:

[8:00] Jetzt dreht es sich wieder um: EU-Agrarpolitik vernichtete traditionelle Landwirtschaft in Griechenland

[7:30] Die Bondaffen sind derzeit dafür dumm genug: Griechenland plant Rückkehr an Kapitalmärkte

[8:30] Leserkommentar-DE:
Wie einfach ist es doch, Geld zu verdienen! Die Zentralbanken halten den Schrott, der Steuerzahler haftet, die Deutschen vorneweg, und zur Krönung des Ganzen hat die deutsche Kanzlerin auch noch die Garantie gegeben, dass Investoren keinen zweiten Schuldenschnitt befürchten müssen.
Das ist ungefähr so, als ob ich einem der "bulgarischen Facharbeiter" auf dem Alexanderplatz 1.000 EUR leihen würde, der mir dafür auf ein Stück alter Pappe 6,2% Zinsen p. a. verspräche und ich nur zum Kanzleramt gehen und die Pappe vorzeigen müsste, um das Geld zurück und die Zinsen noch dazu zu bekommen, auch wenn der Facharbeiter längst in Duisburg-Marxloh verschollen wäre. Lassen Sie sich das bitte mal auf der Zunge zergehen: Sie kaufen Staatsanleihen eines Landes mit sinkender Wirtschaftsleistung, einem latenten Bürgerkrieg und 177% Schuldenquote und bekommen die Rückzahlung garantiert. Garantiert! Wenn das nicht Politik zum Wohle der Wirtschaft ist, was dann?

Die Bondaffen sind im Anlage-Notstand, fast nirgends gibt es noch brauchbare Zinsen. Also kaufen sie auch Griechen-Papiere.WE.


Neu: 2014-04-07:

Andere Länder/Themen:

[09:35] Süddeutsche: Deutschland will Frankreich bei Reformen helfen

Die Bundesregierung steckt in einem Dilemma: Gibt sie Präsident Hollande finanziellen Spielraum für Steuersenkungen, ruft das andere Länder auf den Plan. Hilft sie Frankreich nicht, könnte die Euro-Krise mit größerer Wucht als je zuvor zurückkehren.

Between a rock and a hard place!

[08:20] Presse: ''Beherrscher Europas'': Napoléon wird verbannt

Der Jurist dazu:
Der Cheffe hat ja gestern (15:30 in "USA") einen interessanten Artikel zu mittelalterlichem Verbrecher-Abbruch kommentiert. Jetzt kommt dieser Artikel im (österreichischen) Mainstream. "Beherrscher Europas"! Die Signale werden schon relativ konkret, fast beängstigend.
P.S.: Die Bilder im Artikel sollten unsere Cartoonisten anspornen. Dort könnte man durchaus gegenwärtige, europäische Fratzen reinzeichnen, nicht?

Ungarn:

[9:30] Wirtschaftsblatt: Ungarn: Ein Land, umgeben von Landsleuten

Aber auch die - überwiegend inländischen - Verantwortlichen von Strom- und Gaskonzernen, die gezwungen wurden, vor den Wahlen die Tarife für ihre Kunden um 20 Prozent zu senken, werden ihm wohl kaum ihre Stimme geben.

Diese eigentlichen Probleme Ungarns hat Orban nicht einmal angegangen, geschweige denn gelöst. Im Gegenteil: Seine Sondersteuern für ausländische Unternehmen und die Stimmung im Land, die ihnen zeigt, dass sie eigentlich nicht erwünscht sind, tragen zunehmend dazu bei, dass sie ihre Koffer packen und samt ihrem Investment das Weite suchen.

Strukturreformen, die zumindest mittel- und längerfristig die großen Ausgabenporsten - Verwaltung, Gesundheit, Pensionen - zum Schrumpfen bringen, fehlen völlig.

Mit nationalistischen Parolen, künstlicher Reduktion der Energiepreise sowie einem manipulierten Wahlrecht hat Orban also die Wahl gewonnen. Aber real reformiert er nichts, die Leistungsträger emigrieren. Das böse Erwachen kommt noch.WE.
 

[08:09] DWN: Ungarn: Viktor Orban siegt nach Parlamentswahl

Regierungschef Orban ist der klare Sieger der Parlamentswahl in Ungarn. Die für ihn wichtige Zwei-Drittel-Mehrheit kann er sich höchstwahrscheinlich wieder sichern. Das Linksbündnis wird zweitstärkste Kraft. Die rechtsextreme Jobbik-Partei erhält 18 Prozent der Stimmen.

Im Facebook hat heute einer geschrieben: die Wahl ist sicher menschenrechtswidrig, weil keine sozialistische Partei gewonnen hat! TB


Neu: 2014-04-05:

Andere Länder/Themen:

[10:05] DWN: Niederlande und Italien schießen sich auf Brüssel ein

Im Vorfeld der EU-Wahl kritisieren führende Politiker Europas den Zustand der EU. Der niederländische Premier Rutte fordert die nationalen Parlamente dazu auf, stärker in Brüssel einzugreifen. Der frühere italienische Premier Letta nennt Brüssel einen „Moloch, ein Symbol der Bürokratie".

....leider nur zum geringen Teil in Deutschland oder Österreich! TB

[10:54] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar darüber:

Der deutsche Charakter bewirkt daß sich jeder einzelne unterordnet. Die Deutschen sind sehr systemgläubig - ja nicht auffallen und schön mit dem Strom schwimmen! "Führer befiel, wir folgen Dir!" Was glauben Sie weshalb im letzten Jahrhundert zwei Diktaturen möglich waren, weshalb Denunziantentum bis in die Familie sein Unwesen trieb? Es ist der deutsche Volkscharakter der einmal hirngewaschen sich biegen lässt wie es die Oberen wollen und wenn es gegen die eigene Mutter geht.

Frankreich:

[10:05] DWN: Frankreich rettet seine Banken mit gefährlichen Schrott-Papieren

Wegen der bevorstehenden Bilanzprüfungen der EZB benötigen die französischen Banken mehr Liquidität. Die Banque de France macht den Weg dafür frei. Mit Hilfe von berüchtigten Verbriefungen werden die Bank-Bilanzen saniert. Die europäischen Steuerzahler sollten sich an die Schrottpapiere aus den USA erinnern.

Griechenland:

[10:30] Zeit: Euro-Krise"Griechenland ist gerettet" - wieder einmal

Die Regierung in Athen braucht kein weiteres Rettungspaket, sagt Investmentstratege Andrew Bosomworth. Merkels Spardiktat hat funktioniert, aber der Preis war sehr hoch.


Neu: 2014-04-04:

Andere Länder/Themen:

[08:25] Gegenfrage: 'Deutschland und Russland sollten ein neues Europa bilden'

Der Politologe und Vermittler in deutsch-russischen Beziehungen Aleksandr Rahr hat sich sehr pessimistisch gegenüber der Situation in Europa ausgedrückt. Er bezeichnete Europa als "alte Oma" und zweifelt ohne russische Unterstützung an der Zukunftsfähigkeit des alten Kontinents.

Alt aber gut!

Großbritannien:

[09:35] Welt: Wer in England auf Europa setzt, hat verloren

Und wer möchte im Mutterland der westlichen Demokratie für die Brüsseler EU-Zentrale reden, in der lauter nicht gewählte Kommissare Regeln, Direktiven und Gesetze erlassen, auf die man an der Themse keinen Zugriff mehr hat? Nick Clegg tut es. Clegg ist Chef der britischen Liberaldemokraten und darüber hinaus Vizepremier in der Koalition von David Cameron. Also geben wir ihm eine Eins für Einsatz, Mut und Furchtlosigkeit vor dem euroskeptischen Drachen. Aber das ist auch schon alles.

Dies ist ein allgemeins gültiges Gesetz: wer auf dieses Bürokraten- und Europathen-versiffte Europa setzt, muß zwnagsläufig verlieren! TB

[10:45] Leserergänzung-DE zu obigen Artikel:

Für die Lese,r die ein bisschen Zeit haben, das Streitgespräch zwischen Nigel Farage und Clegg im Original (1 Std) https://www.youtube.com/watch?v=i6hy8KyedJA

Frankreich:

[16:00] Wie wahr: Hollande ist ein nationales Unglück

Griechenland:

[17:30] Ja, GR ist gerettet und Zitronenfalter falten Zitronen: "Griechenland ist gerettet"


Neu: 2014-04-03:

Andere Länder/Themen:

[13:50] DWN: Ungarn: Anti-EU-Kurs steigert Orbans Popularität

Die Wiederwahl der Orban-Regierung am Sonntag gilt als sicher. Die rechte Partei Jobbik kann zweitstärkste Kraft werden. Jobbik unterstützt den Anti-EU-Kurs der Regierung.

Wen wundert's?

[14:30] Leserkommentar-DE:
Ich denke die Ungarn sind pleite, dann gehören sie doch in die EU, wie sollen die sonst an das Geld des Deutschen Steuerzahlers kommen?

Im Moment ist Ungarn nicht pleite, weil die Bondaffen auch das Orban-Papier kaufen. Aber Orban hat erkannt, wie man heutzutage Wähler fängt: mit einer einigermassen guten Wirtschaftslage und einem Anti-EU-Kurs.WE.
 

[08:45] DWN: Skandinavier wollen Nordisches Bündnis statt EU

Die Hälfte aller Skandinavier will lieber eine Nordische Konföderation als weiter in der EU zu verbleiben. Mit Brüssel solle stattdessen ein Handelsabkommen geschlossen werden.

Und ich bin für das Europa-Diagonale Bündnis Österreich - Deutschland - Holland! Ohne Handelsabkommen! (ironisch)

[18:00] Leserkommentar-AT dazu:

Für Österreich wäre nach meinem Empfinden ein Bündnis mit den Ländern des Alpen-Donauraumes erstrebenswert. Schweiz, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien. Mit unseren östlichen Nachbarländern verbindet uns zwar nicht die auch nur bedingt gemeinsame Sprache, sondern gewisse Gemeinsamkeiten im Geist, um es so auszudrücken. Von der Mentalität gibt es manche Schnittmengen, der Humor in Tschechien ist dem unseren nicht unähnlich, das himmelhoch jauchzend zu Tode betrübte Lebensgefühl Ungarns ist hier in Österreich in anderer Form auch ein wenig zu spüren, bei Eß- und Trinkgewohnheiten sind die Ähnlichkeiten noch stärker ausgeprägt. Ebenso eine charmante Schlamperei, die nicht zu weit geht, damit alles noch funktioniert, die aber von Osten nach Westen stetig abnimmt.

Die Schweiz mit ihrer Erfahrung der direkten Demokratie, der unglaublichen Stabilität, aber auch mit der Erfahrung der Massenzuwanderung wie Österreich. Unsere östlichen Nachbarländer mit ihren Erfahrungen der Unfreiheit während des eisernen Vorhanges, sowie des plötzlichen Umbruches, und wir Österreicher dazwischen, das wäre ein Zusammenspiel, das unglaubliche Ergebnisse zustande bringen könnte.
Der Vorteil ist auch, wir Länder und Völker dieses Raumes kennen einander, auch wenn man es manchmal gerne zu vergessen scheint, man kennt auch die Fehler des anderen, sowie die Vorzüge.

Es sind kleinere Länder, keines würde vorherrschend sein. Jedes vollkommen Souverän, dadurch ergäbe sich Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Nationen ohne viel Größe und Breite, aber dafür mit sehr viel Tiefe.
Die Großen sind eben nur groß und langweilig, da sie nur um sich selbst kreisen. In schweren Zeiten werden sie trübsinnig dumpf oder wild. Wir kleineren Völker machen das Beste draus und entwickeln Galgenhumor statt um sich schlagende Wut. Aus dem Galgenhumor entsteht möglicherweise eine bessere Lösung aus dem Dilemma, zumindest eine, die mit Humor gewürzt ist.

Es geht darum, daß man als kleineres Volk seine Freiheit behält, aus einer äußerst schwierigen Lage kommt, ohne entwürdigende Demutsstellungen einzunehmen. Das geht nur in Zusammenarbeit mit anderen kleineren Nationen. Der Vorteil ist, daß man wendiger ist, es mehr menschelt und dadurch unangenehmen Zeiten vielleicht die Härte genommen wird. Wir kleineren Völker im Alpen- und Donauraum gehören nicht unbedingt zur „harten" Sorte. Die Auswirkungen von Umbrüchen hängen teils vom Menschenschlag ab. Einer Krise kann man auch mit einem Augenzwinkern begegnen und es könnte sein, daß sie darob innehält, weil sie nicht weiß wie sie damit umgehen soll.

Es werden kleinere  Einheiten entstehen.

Griechenland:

[14:00] DWN: Athen lädt Spekulanten zur Rückkehr nach Griechenland ein

Der größte griechische Energiekonzern PPC will auf dem Kapitalmarkt an frisches Geld kommen. Das Rating des Staatsunternehmen liegt bei CCC, ist also hoch riskant. Dafür gibt es hohe Zinsen. Spekulanten träumen von Investments in einem Staat, der bereits mit 240 Milliarden Euro vom Steuerzahler gerettet wurde. Sie wissen: Diese Party darf man sich nicht entgehen lassen.

[14:45] Die Bondaffen kaufen derzeit auch solchen Mist.WE.

Portugal:

[11:55] Querschüsse: Portugal: Staatsschulden wachsen ungebrochen

Das portugiesische Statistikamt (Instituto Nacional de Estatistica) berichtete im Rahmen des europäischen Haushaltsüberwachungsverfahrens die Daten zum Defizit und zur Verschuldung des Staates an die Europäische Kommission. Für 2013 wurde ein Bruttoschuldenstand für den portugiesischen Gesamtstaat von 213,631 Mrd. Euro ausgewiesen, dies entsprach 129,0% des nominalen BIPs. Aber damit nicht genug, die volle Fahrt der “Fortschritte” hält an, nach den aktuellen Daten der portugiesische Zentralbank (Banco de Portugal) schossen die Bruttoschulden des Staates, der Zentralregierung, der regionalen und lokalen Regierungen und Sozialversicherungen im Februar 2014 auf ein neues Allzeithoch, mit 220,591 Mrd. Euro. Dies entsprach dann bereits ca. 133,2% des nominalen BIPs. Die Fortschritte der Strategie der Troika, der Eurokraten und deren portugiesischen Vertreter in Punkto Staatsschulden sind wirklich atemberaubend

Frankreich:

[08:42] DWN: Frankreich verlangt Ende der Defizit-Grenzen in Europa

Das Abschaffen von Vorzeichen auf Konten wäre noch einfacher! TB

Italien:

[14:30] Wirtschaftsblatt: Italien: 678.000 Jugendliche sitzen in der Arbeitslosenfalle

Wie berichtet, sollen vor allem die unteren und mittleren Einkommen um in Summe zehn Milliarden € entlastet werden. Gleichzeitig soll eine Reduktion des zurzeit überbordenden Kündigungsschutzes die Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. So will Renzi den Unternehmern das Leben erleichtern und gleichzeitig mehr Jobs schaffen.

Endlich einmal ein vernünftiger Schritt. Die Frage ist, ob Renzo eine wirkliche Reform gegen die Gewerkschaften durchbringt.WE.

[16:15] Leserkommentar-DE:
Die Frage ist, ob er es wirklich durchsetzen will, oder ob es nur um die 10 Mrd. geht. Woher werden diese 10 Mrd. wohl kommen?? Bei einer Staatsverschuldung von 130% des BIP kann dieses Geld nur aus der EZB und damit aus den Nettozahlerstaaten kommen!!
Was bekommen wir wirklich dafür?? Ich vermute NICHTS!! Der italienische Steuerzahler wird um 10 Mrd. entlastet während es anderswo mit den Steuern herauf geht.
Nicht vergessen, Politiker haben immer gute Vorsätze zu verkünden. Zum Schluss waren es die "Umstände", die das den Erfolg verhindert haben.
Man traue schon deutschen Politikern nicht. Warum sollte ich der Tricksernation bzw. deren Politikern glauben??
 

[09:08] Presse: Venedig: Im Panzer gegen das verhasste Rom

Die Abspaltung der norditalienischen Region Veneto war bereits fix und fertig geplant. Oder zumindest ein erster Schritt dazu: Mit einem selbst gebastelten „Panzer" samt Minikanone wollten Separatisten den Markusplatz in Venedig besetzen. Der „Umsturz" der bisher unbekannten „Alleanza" hätte im Umfeld der EU-Wahl Ende Mai stattfinden sollen.

[09:40] Leserkommentar-DE zu Venedig:

Hört sich irgendwie nach Diskreditierung der Separatisten an, welche das Referendum in Gang gebracht haben. Jetzt muss man nur das friedliche Referndum mit dem Panzer verknüpfen und schon sind die Separatisten "entwaffnet". Wer wird ihnen noch zuhören. Also bleibt alles beim Alten. Venedig bleibt Italien.


Neu: 2014-04-02:

Andere Länder/Themen:

[12:45] HU: Orban vertreibt sein Volk: Auszug der Magyaren

[8:45] MMnews: Jugendarbeitslosigkeit: So zerstört der Euro Europa

Griechenland:

[17:15] Wirtschaftsblatt: Griechenland will's wissen – neue Anleihe steht in den Startlöchern

Soros wie sie wieder kafuen, wenn diese dann absaufen, werden die Deutschen das Ganze schon outbailen. Unglaubliche Schweinerei! TB

[14:00] Alles für die Pleite-Griechen: Euro-Schulden: Schäuble kündigt neuen Zugriff auf deutsche Steuergelder an

[14:42] Leserkommentar-DE zu Schäubles Ankündigung:

Irgendwie erinnert mich das an die Sozialindustrie. Hier wird das Geld beim Steuerzahler ausgepresst (wie bei der Sozialindustrie wird an das Gewissen, an Solidarität, Nächstenliebe und Helferdyndrom appeliert). Danach bedient/befriedigt man seine Freunde (Banken) - bei Sozialindustrie die Mitarbeiter und den eigenen BONUS. Die Bedürftigen werden als Aushängeschild/Vorwand benutzt. Sie bekommen gerade soviel, dass sie nicht sterben bzw. in der Abhängigkeit bleiben. (Bedürftige der Sozialindustrie werden in der Unselbständigkeit gehalten. Jede Motivation für Selbständigkeit wird bekämpft, stellt sie doch eine Gefahr für den eigenen Job da.) Gleiches gilt für die PIGS (hier Griechenland). Es muss in der Schwebe zwischen Tod und Leben gehalten werden, nur so verspricht es einen hohen Ertrag. Es muss im Elend leben und ja keinen Bankrott erklären oder aus dem Verein EU austreten. Genau genommen würde es Griechenland im Falle eines Bankrotts weder besser noch schlechter gehen. Ein Bankrott würde aber Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben. Genau wie bei der Sozialindustrie der "edele" Spender dafür bezahlt, dass der Arme in der Armut bleibt, so bezahlt der deutsche Steuermichel dafür, dass die PIGS im Elend bleiben. Würde der deutsche Michel den Steuerbeukott durchsetzen, würde Griechenland die Freiheit bekommen.


Neu: 2014-04-01:

Andere Länder/Themen:

[19:15] Heikles Außenministertreffen in Brüssel: Nato will drohen, aber nicht provozieren

Osteuropäischen Staaten reicht der Schutz durch die Nato nicht mehr aus. Sie wollen, dass Panzer und Flugzeuge bei ihnen stationiert werden. Deutschland wird sich daran beteiligen. Das Bündnis versucht aber gleichzeitig, Moskau nicht weiter zu reizen.

Die Angst vor dem russischen Bären ist wieder voll da.

Frankreich:

[16:00] Jetzt will Hollande plötzlich Ausgaben kürzen: Frankreich in Not

Sein Zick-Zack-Kurs ist total verrückt. Wäre er doch bei seinen Parteiintrigen geblieben.WE.

Griechenland:

[09:11] Griechenland-Blog: Das Verbrechen des IWF in Griechenland

Auf Basis des am 18 März an die Öffentlichkeit gegebenen Berichts der Unabhängigen Bewertungsstelle wurden die Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) über Griechenland als einer seiner drei größten Fehler charakterisiert. Die Stelle untersuchte die Prognosen des IWF für 103 Länder in der Periode 1990 – 2011 und stellte insgesamt fest, dass seine Einschätzungen übertrieben optimistisch waren. Der griechische Fall war dermaßen himmelschreiend, dass er zusammen mit Argentinien im Jahr 2000 und der asiatischen Krise drei Jahre vorher eine besondere Position der technokratischen ... Top-Fehler einnahm.

Dazu passend: Eine Anfrage eines Abgeordneten zum österreichsichen Nationalrat an den Finanzminister bzgl Österreichs "Griechenland"-Gebahrung. TB

OeNB Erträge aus griechischen Anleihen (572/AB)  aber auch: MMNews: GR kriegt 110 Mrd.

 

 

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