Werbung

Informationen Europa

Diese Seite befasst sich mit Information aus Ländern Europas (ohne Russland, TR, etc. - das ist Welt) und ohne EU-spezifische Informationen, sowie ohne AT, CH, DE

Neu: 2014-11-23:

Allgemein:

[8:30] DWN: Mit Steuergeldern erkauft: Die Illusion des Aufschwungs in Osteuropa

Die EU hat 864 Milliarden Euro zur Förderung der Wirtschaft umverteilt. Ein signifikanter Teil ging in die neuen EU-Länder in Osteuropa. Doch die kaum kontrollierten Fördermittel haben nicht dazu geführt, dass die nationalen Volkswirtschaften nachhaltig gestärkt wurden. Das Konzept der Umverteilung in der EU ist gescheitert.

Das Meiste davon ist in der Korruption versickert. Also weg mit dieser EU.

[10:15] Leserkommentar: Ein übler Trick nebenbei:

Da man von Anfang an gewußt hat, dass die Mittel aus den Beiträgen der EU-Nettozahler zur Sanierung des ehemal. Ostblocks nie und nimmer ausreichen, wurden westliche Banken – vor allem österreichische(!) – zum Engagement animiert. Man wußte, dass diese Banken bereitwillig auf das trojanische Pferd namens „Ostphantasie" aufspringen würden. Diese Banken kreditierten inzwischen mehr als 1 Billion Euro Richtung Osten. Ein paar Jahre lang ging das auch gut, die Aktien dieser Banken stiegen bis zum Jahr 2008; dann aber war Sense. Und jetzt? Vom Geld werden sie nur wenig wieder sehen. Macht aber nichts: der westliche Steuerzahler soll dafür bluten...

Ich halte es gut für möglich, dass man die Osterweiterung der EU, speziell um Rumänien und Bulgarien aus einem anderen Zweck gemacht hat: Diskreditierung der EU.WE.

[12:15] Leserkommentar-AT zum blauen Kommentar 10:15:

Hier haben Sie indirekt natürlich recht es ging wohl aber vorrangig um den Masterplan vor dessen Vollendung wir nun fast stehen ! Hätte man nicht alle diese maroden Pleitestaaten des Osten aufgenommen ( angefangen mit Griechenland) , wäre es fast unmöglich gewesen die Gesetze durch zu bekommen die bald als Notstands- und Ausnahmegesetze ( ESF ESM und die Banken Union ) . Diese braucht es aber um die Euro Währung ganzheitlich crashen zu lassen und die KOMPLETTE POLITISCHE KLASSE Europas ganzheitlich und auf einen Streich hinweg zu spülen . Das Alte Europa wäre noch Wehrhaft gewesen . Nur so ( durch die Ausweitung ) war es letztlich möglich die Stimmgewichte von Soliden ( lach das meine ich natürlich nur im Verhältnis gesprochen) Staaten wie DEU oder AT aufzuweichen und die EZB als größte BadBank nach der FED mit verallgemeinerten Schulden voll zu saugen ! Schon 2008 gab es VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER die sagten jetzt würde noch gar nichts crashen das wäre nur der erste große Schlag um die Staat und Steuerzahler der ganzen Währungszone soweit zu mit rücksozialisierten Bank und Konzernschulden vol lzu saugen, das dann eine zweite, später erfolgende echte, gigantisch größere Schuldenwelle, die dann angeschlagen Staaten und EZB ( und damit die Bevölkerung ) komplett enteignet .

Heute sehen wir genau diese Entwicklung an ihrem Schlussstein die EZB ist bis zum Anschlag voll mit verallgemeinerten Schulden, bald werden wir lesen das sie sich auch am Aktienmarkt weiter verpflichten wird - und wo da die Reise hingeht ( ins bodenlose) wissen wir ja auch - ( dies der große Unterschied zu 2008) ebenso sind die Staaten die über die ESM Gesetze direkt in Haftung ! Es ist alles vorbereitet für den großen Knall der nun bald kommt ohne diese EU Osterweiterung wären diese Pläne nicht umsetzbar gewesen .

Bitte um veröffentlichung ich denke diesen ganze großen Bogen spannt man selten auch hier bei HG kommen diese Zusammenhänge oft nur stückchenweise . Erkennt man das aber einmal sieht man wie ferngesteuert ( oder in ihrem Duktus nach Drehbuch das wirklich alles abläuft !!! )

beste Grüße und schönen Sonntag für mich gehts nun auf ein gutes Gansl in den altehrwürdigen Marchfelderhof

Meiner Meinung nach ist das "Drehbuch" zum Systemwechsel in den Grundzügen sicher 30 Jahre alt. So lange wissen die Eliten sicher schon, dass das Papiergeld und der zugehörige Sozialismus einmal ein Ende haben müssen. Mein Quellen sagen, dass multiple Redundanzen zur Beseitigung der heutigen politischen Klassen eingebaut wurden, damit das in ganz Europa auch sicher gelingt. Die EU-Osterweiterung und die Euro-Rettungen gehören sicher auch dazu.

Und jetzt guten Appettit unter dem Portrait von Kaiser Franz Josef. Sagen Sie dem Personal, dass wir bald wieder einen Kaiser bekommen werden.WE.

Frankreich:

[8:30] DWN: Frankreich: Sarkozy schwenkt auf Le Pen-Kurs ein und wettert gegen die EU

In Frankreich zeichnet sich ein deutlicher Politik-Wechsel ab: Um Kandidat der Konservativen zu werden, hat sich der aussichtsreichste Kandidat, Nicholas Sarkozy, deutlich wie noch nie gegen die EU und für eine Rückverlagerung der Kompetenzen in die Nationalstaaten ausgesprochen. Er will dem Front National mit diesem Schwenk das Wasser abgraben.

Es gibt offenbar keinen anderen Weg mehr, Wahlen zu gewinnen. So stark hat sich der Wind bereits gegen die EU gedreht.WE.

[9:20] Leserkommentar-DE: der "Schwenk" von Sarkozy:

das von Sarkozy gesagte ist nichts weiter als vorgezogene "Wahlkampf-Rhetorik. Was er dann macht wenn er tatsächlich die Wahlen gewinnt ist etwas ganz anderes. Das sieht man bei ihm daran, dass er damals im Wahlkampf um die Präsidentschaft (die er anschließend gewann) getönt hat dass er "mit dem Kärcher durchs Land gehen" wollte. Von all dem ist nichts passiert.

Nein, Sarkozy ist nur daran interessiert die "Front National" zu verhindern. Denn wenn diese an die Macht kommt und die (nach heutiger Sicht) Präsidentin Le Pen stellt dann wäre Europa, dann wäre die Eurozone tatsächlich nicht mehr lange so wie jetzt. DAS gilt es zu verhindern. Ein "Schwenk" bei Sarkozy sind seine Äußerungen nicht. Das ist nur für den Wahlkampf. Sonst nichts.

Trotzdem, die Stimmung im Land hat sich radikal gegen die EU gedreht, nicht nur in FR. Siehe auch die Wahlsieger der UKIP.WE.


Neu: 2014-11-22:

Allgemein:

[13:00] Endlich hat es ein hohes Tier erwischt: Steuerskandal in Portugal Ex-Regierungschef Socrates muss in U-Haft

[12:45] Der Jurist: Europa brennt bereits:

Während sich die Massenmedien in Endsiegpropaganda und Toleranzterror suhlen, verschweigen sie konzertiert, was sich in Europas Städten abspielt.
Die andauernden Massenproteste in Spanien und Portugal wurden zumindest kurz erwähnt.
Nicht berichtet werden darf offenbar über bürgerkriegsähnliche Zustände in Brüssel, wo sich 120.000 Bürger mit der Staatsgewalt Straßenschlachten liefern.
https://www.youtube.com/watch?v=_ggwYzz4RRA

Ebenso will man die Öffentlichkeit an den Protesten in Mailand nicht teilhaben lassen. Das dauert immerhin schon sieben Wochen:
https://www.youtube.com/watch?v=Mo3M-vhNg2E

Die Liste kann man um weitere Städte fortsetzen. Der Kessel dampft. Wenn erst der soziale Geldhahn abgedreht wird, geht die Party richtig los.
HG-Lesern, die in Städten wohnen, wünsche ich eine Fluchtburg auf dem Land.

Wenn das Feuer auch zu uns kommt, dann werden unsere Lügenmedien wohl darüber berichten müssen.
 

[11:00] DWN: Irland: Banken gerettet, Bürger müssen weiter darben

Die EU und die EZB lehnen eine Aufgabe der Austeritäts-Programme in Irland ab. Nachdem mit Milliarden aus europäischen Steuergeldern die Banken des Landes gerettet wurden, muss die Regierung weitere Einsparungen durchsetzen. Erst kürzlich war es wegen der Einführung von Wasser-Gebühren zu wütenden Protesten der Bürger Irlands gekommen.

Die gebende Hand ist über der nehmenden Hand (Napoleon).

UK:

[19:10] Nach dem Verlust des 2. Mandates: Cameron steht mit dem Rücken zur Wand

Spanien:

[11:00] DWN: Unabhängigkeit für Katalonien: Spanien klagt Artur Mas an

Die spanische Staatsanwaltschaft hat den Regierungschef von Katalonien, Artur Mas, angeklagt. Auch weitere Minister wurden wegen des von einem Gericht in Madrid verbotenen Test-Laufs zur Unabhängigkeit angeklagt. Die Vorwürfe: Unterschlagung öffentlicher Gelder, Ungehorsam, Rechtsbeugung sowie Amtsanmaßung.

Die Frage ist, wieviel Macht hat diese Staatsanwaltschaft über die Sicherheitskräfte in Katalonien und wie viel Macht hat Mas? Denn die müssten Mas verhaften.


Neu: 2014-11-21:

Allgemein:

[20:51] Hanebu7:  In Brüssel brennt die Luft und keiner berichtet? Warum wohl?

Man sollte sich darüber im Klaren sein, daß die Regierungen genau jene Bürgerkriege brauchen, damit die EU-Diktatur scharf gestellt werden kann. Es kann sich also durchaus auch um bewußt provozierte Auseinandersetzungen handeln, das sollte man also nie vergessen, wenn man solche Bilder sieht: Es geht nämlich auch anders, denn was wollten dioe hochgerüsteten EU-Soldaten tun, wenn man friedlich in die absolute Verweigerung gehen würde.


[07:58] DWN: Gegen Annäherung an Russland: Massen-Demos in Ungarn und Tschechien

Mehr als Zehntausend Ungarn haben den Rücktritt von Premier Viktor Orban gefordert. In Tschechien gab es ebenfalls Proteste. Beiden Regierungen wird eine zu große Nähe zu Russland vorgeworfen.

UK:

[09:19] FAZ: EU-Kritiker führen Cameron vor

Ein ehemaliges Mitglieder der konservativen Tories hat der europaskeptischen Ukip-Partei den zweiten Sitz im britischen Parlament beschert. Das Ergebnis in Rochester ist ein schwerer Schlag für Premierminister Cameron.


Neu: 2014-11-19:

Allgemein:

Griechenland:

[15:04] GR-Blog: Griechenland friert Steuerrückzahlungen ein

In Griechenland sollen auf höhere Anweisung die Steuerrückzahlungen an Privatleute und Unternehmen eingefroren worden sein.

Frankreich:

[16:00] Presse: Trierweiler wird mit Skandal-Buch zur Millionärin

Die schriftliche Abrechnung mit Frankreichs Präsident Francois Hollande bringt der ehemaligen Premiere-Dame bis zu 1,7 Millionen Euro ein.

Jetzt wissen alle, wie Hollande die Armen als "Zahnlose" abqualifiziert. Seiner Ex knöpft er jetzt noch 75% Reichensteuer vom Honorar ab.WE.


Neu: 2014-11-18:

Allgemein:

[8:30] DWN: Rumänien: EU-Förderung weg, Wirtschaft kaputt

Rumänien hat ein anhaltendes Armuts-Problem in der Bevölkerung. Die EU-Kredite zwangen das Land zu einem harten Sparkurs. Zudem schwächten ausbleibende Direktinvestitionen aus den anderen EU-Staaten die Wirtschaft nachhaltig.

Das Hauptproblem sind die schlechte Politik und die massive Korruption. Daher wurde auch ein Aussenseiter zum Präsidenten gewählt.WE.
 

[7:45] Presse: Niederlande: Steuerparadies für Bono und Rolling Stones

Den Haag lockt vermögende Personen aus dem Showbusiness und Großkonzerne mit günstigen Vereinbarungen. Für Normalbürger sind die Niederlande aber eine Steuerhölle.

So ist es eigentlich fast überall in Europa: Steuerparadies für Ausländer, aber Steuerhölle für die eigenen Bürger. Weg mit dem System.WE.

[14:43] Leser-Kommentare-DE zum Steuerparadies NL:

(1) Wenn überhaupt, dann ist das weniger als die halbe Wahrheit !
Wie soll das bitte ohne die Regierungen der Staaten gehen, bei denen die Umsätze bzw. Gewinne anfallen?
Wenn Starbucks z. B. in Deutschland erwirtschaftete Gewinne in die Nierderlande verschiebt, wie soll das ohne Zustimmung des deutschen Fiskus gehen ?? Das ist nicht möglich. Es sollte daher die Frage gestellt werden, weshalb die Staaten, in denen die Gewinne anfallen, da mit machen !
Wenn der Klein-Michel auch nur ein paar Groschen ins Ausland überweist unterstellt man ihm gleich Steuerhinterziehung.
Bei diesen "Starbucks" und Co. schauen diese Verbrecher einfach weg. Insofern ist doch das Gesetz oder irgendwelche Rulings in Holland doch bedeutungslos. Der Fiskus des Staates, in dem die GEwinne angefallen sind, müsste nur die entsprechende Forderung erheben. So, wie er es bei jedem Klein-Maxi-Unternehmer/Arbeitnehmer macht.

(2) Wie das geht mit Starbucks und Co. ? Ganz einfach, man gründe eine Firma in den Niederlanden, welche Lizenzrechte vergibt. Diese Lizenzgebühren werden dann eben in den Niederlanden versteuert :-) Und die Höhe dieser Gebühren sind nahezu unbegrenzt und zerlegen den Gewinn bzw die Umsätze in Deutschland auf ein Minimum.
Kann jeder machen, muss man sich nur eine gute Lizenz fürs eigene Unternehmen ausdenken. Allerdings ist der deutsche Mittelstand dazu zu träge, bequem oder es rentiert sich der Aufwand nicht.......Ich hätte da noch etliche Ideen, wie ich diesen Finanzparasiten in Deutschland das Geld, legal, verweigere bzw bis aufs Minimum reduziere :-)

Bei aller berechtigter Wut: bitte nicht vergessen, dass die Niederlande jetzt mit Prominenten an den Pranger gestellt werden um Jucnker und sein verlorenes Land etwas zu entlasten. Die Schafe werden in die Niederlande getrieben! TB

(3) Es ist viel einfacher als man denkt. Fast alle Unternehmen machen das über Lizenzen. Wenn in Deutschland etwas verkauft wird, dann muss der Konzern an die NL-Niederlassung pro Stück die Summe x an Lizenzgebühr bezahlen. Ein Beispiel, wenn ein Iphone für 600 Euros verkauft wird, und es nur 200 Euro kostet, dann muss halt 390 Euro Lizenzgebühr bezahlt werden, oder der Zentrale Vertrieb geht über die Niederlande und es wird zu einem Preis an die Filialen in D, F, SE, etc. der es gerade erlaubt Gewinne zu machen. Ikea z.B. muss für jedes Regal, jeden Schrank, ja sogar für jeden verkauften Blumentopf eine entsprechende Lizenz an die Mutter im Steuerparadies bezahlen. Meist sind das aber nicht die NL, sondern Irland, Schweiz etc.

Der Schrauber zu (3): Genau das ist es! Darum will man auch das TTIP mit Gewalt durchpeitschen.
Alles soll lizensiert werden, ob über Patente, Copyrights oder behördliche Standards und Zertifizierungen ist wurscht.
Der angebliche Selbständige soll eh nur noch Franchiser sein nach den Plänen der Konzerneliten.
Da geht es nicht nur um Steuern, das natürlich auch, aber mit anderem
Hintergrund:Die Einnahmen sollen möglichst ungeschmälert in den üblich verdächtigen Kassen der Hochfinanz ankommen.

[15:51] Leser-Kommentar-DE bezüglich des Leserkommentars zu Starbucks und Gewinne:

Starbucks NL verlangt von seinen Filialen Starbucks DE soviel Lizenzgebühren das diese in DE so gut wie keine Gewinne machen. Der "Gewinn" fließt gewissermaßen steuerfrei nach NL. Ähnlich läuft des bei IKEA, etc... Und sollte sogar noch ein Land zwischengeschaltet sein also quasi über 3 Ecken (Länder) haben aktuell unsere Steuerbehörden so gut wie keine Chance so etwas (Gewinne,Steuern..) sauber auseinander zu dividieren.

[19:00] Diese Konzerne beschäftigen Experten, die sich im internationalen Steuerrecht bestens auskennen. Die können ruhig €10000 pro Tag verlangen. Das Hauptproblem ist aber, dass manche Staaten Geldströme anziehen wollen, um wenigstens etwas an Steuern zu lukrieren, sonst gehen diese Geldströme woanders hin. Am schlimmsten trifft die Steuer den ortsfesten Arbeitnehmer, aber auch der ortsfeste Unternehmer hat schon mehr Möglichkeiten.WE.


Neu: 2014-11-17:

Allgemein:

UK:

[13:45] Mail Online: Victim of VIP abuse scandal 'saw Tory MP throttle 12-year-old to death' as police launch probe into THREE deaths linked to depraved sex ring

Jetzt geht es offenbar los mit der Aufdeckung, ganz grausliche Sachen über Politiker werden rauskommen.

[14.15] Leserkommentar:
Meines erachtens kann es jetzt wirklich nicht mehr lange dauern alleine schon mit der hohen Frequenz wie jetzt aufgedeckt wird( gestern der Artikel in der englischen Zeitung und heute schon wieder) jetzt fehlt nur mehr ein bisschen Madie und Kampusch und natürlich nicht zu vergessen der Grossterror! Aber die Warterei ist einfach Nervenaufreibend gerade deswegen weil man durch hartgeld.com einen Meilenweiten Vorsprung hat gegenüber den ach so beruhigten und schlafenden Schafen! Wie schätzen sie die momentane Situation ein( ich weiss keine Datumsangabe)!? Aber ein Kommentar dazu wäre trotzdem sehr interessant

Es wird vermutlich alles zusammen kommen, auch Terror und Crash. Schon vor über einem Jahr sagte mir eine Quelle aus den "verborgenen Eliten": wir haben alle relevanten Informationen gesammelt, die Welt wird sich übergeben müssen, wenn wir es raus lassen.

In UK sollten wir bald Namen von Kinderschändern und Mördern erfahren, in den Fällen Maddie und Kampusch gibt es noch keine derartigen medialen Vorbereitungen. Dass diese Fälle damals so intensiv getrommelt wurden, ist der Beweis, dass sie aufgedeckt werden.WE.

PS: zum Crash-Zeipunkt gibt es nur diese Aussage: "Winter".

Frankreich:

[09:02] DWN: Frankreich: Gewerkschaft fordert Lieferung von Kriegs-Schiffen an Russland

Eine der größten Gewerkschaften Frankreichs fordert ihre Regierung auf, sich an den Kriegsschiff-Deal mit Russland zu halten. Andernfalls würden 2.500 Werft-Arbeiter ihre Arbeitsplätze verlieren.

Griechenland:

[15:00] Der ehemalige US-Finanzminister Timothy Geithner: Macht Griechenland fertig!

Heute ist zumindest der griechische Privatsektor so gut wie fertig.


Neu: 2014-11-16:

Allgemein:

Großbritannien:

[18:00] ET: Pädophilen-Ring im britischen Parlament: Hochrangige Politiker in Kindesmissbrauch und Morde verwickelt?

Die Funktionseliten bitte zur Schlachtbank, Funktionseliten Bitte!

Niederlande:

[09:47] RP: Ausschreitungen bei Nikolaus-Fest in Gouda

Ein Auftritt des Nikolauses hat im niederländischen Gouda zu Rangeleien und zahlreichen Festnahmen geführt. Kritiker sehen im "Schwarzen Piet", dem Begleiter des Nikolauses, eine rassistische Anspielung.

[11:04] Leser-Kommentare-DE:

(1) Da kommen die Gehirngewaschenen zu Wort. Sobald sie in einem Satz das Wort "schwarz" hören, fällt ihnen das Wort "Diskriminierung" ein. Absolute Vollpfosten!! Den Schwarzen Piet hat es immer schon gegeben - ähnlich wie bei uns den Knecht Ruprecht. Und gewiss ist das keine Anspielung auf böse Neger.

(2) Aha, Neger sollen also von der Teilnahme am niederländischen Nikolausfest ausgeschlossen werden um sie nicht zu diskriminieren. Der Ausschluss stellt natürlich keine Diskriminierung dar, oder wie?

(3) Dr. Cartoon: Früher haben europäische Völker die Sklaven auf ihren Kolonien für sich arbeiten lassen, heute lässt man unter dem Deckmantel der Globalisierung Sklaven in aller Welt für billige Produkte arbeiten. Und dabei handelt es sich nicht nur um Menschen mit schwarzer Hautfarbe.
Aber das scheint den Demonstranten egal zu sein, weil sich beim Kauf von Billigprodukten ihre Geldbörse jedesmal freut.

[17:50] In ein paar Jahren werden wir uns wundern, welchen Affen-Ideologien unsere Politik, Funktionseliten und Medien nachgelaufen sind. Das wurde natürlich bewusst so inszeniert. Derzeit läuft die Zuspitzungs- und Diskreditierungsphase.WE.


Neu: 2014-11-14:

Allgemein:

[09:26] Standard: US-Studie: TTIP kostet Europa 600.000 Jobs

Das zwischen der EU und den USA geplante Freihandelsabkommen TTIP würde in Europa 600.000 Arbeitsplätze kosten und zu Einkommensverlusten in Höhe von 165 bis 5.000 Euro pro Person und Jahr führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Tufts-Universität im US-Bundesstaat Massachusetts. Auch Steuereinnahmen und Wirtschaftsleistungen würden erheblich schrumpfen.


Neu: 2014-11-13:

Allgemein:

[18:25] WiWo: Italien braucht einen neuen Garibaldi

In den Krisenländern bedrohen die Parteien der extremen Linken und der extremen Rechten den politischen Status Quo. Gelangten sie an die Macht, wäre das europäische Projekt gescheitert.


Neu: 2014-11-11:

Allgemein:

[08:45] DWN: Europäische Bürgerinitiativen klagen vor EuGH gegen TTIP

Mehrere Organisationen aus unterschiedlichen Ländern wollten sich als gemeinsame Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA registrieren lassen. Die EU-Kommission lehnte dies ab. Nun landet der Fall vor dem EuGH. Und der Kampf gegen die Abkommen soll weitergehen.

Haben Sie gestern zufällig das ZDF-Interview mit der dafür zuständigen EU-Kommissarin gesehen? Typisch EU-Protagonistin, schiach, kalt, und Pro-Konzern. Also ich hab damit die Hoffnung verloren, dass beim TTIP noch was zu verändern geht! TB

Frankreich:

[13:35] Welt: Frankreichs Furcht vor dem Fünften Reich

Vor 25 Jahren hat Frankreich versucht, die Wiedervereinigung zu hintertreiben. Heute will es eine "lateinische Koalition" gegen Deutschland schmieden. Analyse einer tiefen historischen Verwerfung.

[14:10] Diese französischen Elitenträume bestehen weiter, aber nach dem kommenden Crash wird FR noch viel weiter abstürzen als DE - da viel sozialistischer.WE.
 

[11:32] Leser-Zuschrift-FR Heute feiern sich wieder die Franzosen in ihrer Daemlichkeit und Selbstherrlichkeit:

Gottseidank verweigern sich einige Franzosen schon jaehrlich dieses Trauerspiel mitzumachen und ihre Kinder vors Rathaus zu schicken ,um dort auf dem Vorplatz die Nationalhymne zu traellern. Im franzoesischen Kommunismus ist das so wie bei der FDJ und ein gewisser Gruppenzwang war lange Zeit auch vorhanden. Man feiert sich im Glanze des "Sieges" des 1. WK ,ohne dabie nur eine Hirnzelle einzuschalten, dass das der Grundstein fuer den Zweiten gewesen ist. An solchen Tagen insbesonderen wuenscht man sich so sehr, dass endlich der Zusammenbruch kommt, damit in Frankreich einige von ihrem hohen Ross runterfallen..und moeglichst nicht so schnell wieder aufstehen. Man kann Deren Dummheit gepaart mit Grosskotzigkeit nicht laenger ertragen. Deutschland ! Stell endlich die Zahlungen an diese grosskotzige Nation und deren Kolonialgebiete ein! Dann werden wir sehen was fuer "grossartige Sieger" Jene sind! Crash komme bitte bald!

[12:50] Frankreichs Fall wird extrem tief werden, denn dieses Land lebt massiv von ausländischem Kredit und ist total überbürokratisiert.WE.

Italien:

[15:50] Wie Steuergeld verprasst wird: Saldo mortale

[09:53] querschüsse: Italien: Bad Debt bei 176,850 Mrd. Euro

 


Neu: 2014-11-10:

Allgemein:

Italien:

[14:00] Das Land wird zerfallen: Jeder dritte Italiener für Loslösung von Rom

Spanien:

[20:00] Vermutlich nicht mehr lange: Spanien: Wie lange hält sich noch der Zentralstaat?

[15:30] Staatsstreich.at: Katalonien: Verhandlungsmandat für staatliche Unabhängigkeit

[08:46] SN: Mehr als 80 Prozent für Abspaltung von Katalonien

Bei der inoffiziellen Volksbefragung in Katalonien haben sich mehr als 1,6 Millionen Menschen für die Abspaltung ihrer Region von Spanien ausgesprochen.

Der Silberfuchs:
Habe gerade zur Kenntnis genommen, dass die Katalonier für eine Abspaltung von Spanien gestimmt haben, obwohl dies "keine rechtliche Bedeutung" hätte.

Eine Abstimmung, die keine rechtliche Bedeutung hätte. Und dann schwafeln die immer von EU als Hort der Demokratie und Mitbestimmung.
Hierzu fällt mir das Zitat Carl Zuckmayrs ein: "Erst kommt der Mench, dann die Menschenordnung" - aber da gab's ja noch keine EU! TB

[11:45] Leserkommentar-DE:

„Symbolisch“ nur – aber beeindruckend. Obwohl es keine offizielle Abstimmung war, nahmen fast 40% der Katalanen teil (!). Dabei 80% Zustimmung zur Abspaltung von Spanien! Der Volkswille ist also auch ohne (bzw. „vor“) einer echten Sezessionsabstimmung klar geworden. Die von Kissinger so sehr gewünschte NWO (Mailing von eben) wird also auch schon auf regionaler Ebene abgelehnt. Sprach-, Kultur- und Religionsgrenzen sind natürliche Barrieren, die ein Weltstaat nur mit brutaler Gewalt „abschaffen“ kann.
Mehr Zentralismus gegen die von den Menschen gewollten kleinen Einheiten (die selbstredend weiterhin miteinander freihandeln können!) ist nur durch anhaltende Gewalt durchsetzbar! Leider wird Herrn Mas ausgerechnet „die Weltgemeinschaft“ (= NWO) nun gerade nicht helfen – wie hier erwünscht. Er wird es mit seinen Leuten alleine durchfechten müssen. Immerhin sind nun hochgerechnet über 4 Mio Katalanen für die Sezession!


Neu: 2014-11-09:

Allgemein:

Spanien:

[20:00] 2/3 pro ist eindeutig: Spanien: Millionen Katalanen bei Volksbefragung zur Unabhängigkeit

[13:30] Also kommen Unruhen: Spanien: Militär-Polizei trainiert Armee für den Einsatz gegen Zivilisten

Griechenland:

[13:20] GR-Blog: Sozialversicherungssysteme in Griechenland steht vor Zusammenbruch


Neu: 2014-11-08:

Allgemein:

[12:22] contra: Ex-Goldman-Sachs Chef: Deutsche Steuern für Rettung von EU-Krisenstaaten

Und bei wem hat der Widerling ein widerlichen Hurenlohn bezogen um in seinem widerlichen Lebensabend widerliche Sätze wie diesen von sich zu geben? Richtiiiig: bei den widerlichen Dusties! TB

Frankreich:

[12:35] Focus: EU-Kommissar Oettinger Frankreich muss Sparwillen dokumentieren

Hoffentlich hat er das nicht in einer Fremdsprache gesagt. Dann ahben die Franzosen nämlich eine Ausrede!

Großbritannien:

[11:36] n-tv: Mordanschlag auf die Queen vereitelt?Londoner Polizei nimmt Verdächtige fest

Unmittelbar vor den Feierlichkeiten zum Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs wächst in Großbritannien die Nervosität. Im Westen der britischen Hauptstadt schlagen die Anti-Terror-Fahnder zu - offenbar in großer Eile. Die britische Presse weiß mehr.

[20.00] Jetzt sollte der Islam in Uk "Schweren Schaden" nehmen, denn die Queen ist dort quaisi heilig.WE.

Spanien:

[19:20] staatsstreich: Europas katalonisches Schicksal

Am Sonntag haben sechs Millionen Katalonen die Gelegenheit, in einer Volksbefragung darüber zu entscheiden, ob sie von Spanien unabhängig werden wollen. Madrid hat in den vergangenen Wochen alles in die Waagschale geworfen, um die Befragung zu verhindern – vergeblich. Vielleicht verhilft die spanische Regierung aber genau mit ihrem Agieren den Sezessionisten zum Sieg.

Schottland-Schicksal? Wählen ja, aber wenn das Ergebnis nicht stimmt...............TB

[20:30] Kommentar-AT des Artikelverfassers:

Wenn die Katalonen abbeißen, haben die "Bösen" wieder mal gewonnen ;-)
Nein echt: Dann hat sich die Obstruktionspolitik Madrids ausgezahlt.....

[11:45] Gegenfrage: Spaniens Armee bereitet sich auf Massenunruhen vor

Wie eine spanische Zeitung meldet, hat Spaniens Armee ein "seltsames und nie dagewesenes" Training zur Kontrolle von Massenunruhen durchgeführt. Den Soldaten sei mitgeteilt worden, dass man in diesen unruhigen Zeiten "zu allem bereit sein" müsse.

Griechenland:

[10:35] DWN: Euro-Finanzminister unterstützen neue Kredite für Griechenland

Wie war das noch? Haben unsere Finanzminister im Mai 2010 nicht von einer einmaligen Hilfe gesprochen?
Griechenland im vereinten Europa heißt: Zweckentfremdung von Steuermitteln und Belügen von Steuerzahlern in einer bisher ungeahnten Dimension! TB

[20.00] Das ist die Message: die EU-Finanzminister sollen sich diskreditieren.WE.


Neu: 2014-11-06:

Allgemeine Themen:

[18:20] Wieder einmal die Linken: Schwere Ausschreitungen bei Massen-Demo in Brüssel


Neu: 2014-11-05:

Allgemeine Themen:

[19:10] RIA: Ungarns Premier für beschleunigten Bau von South Stream trotz EU-Kritik

Der ungarische Premier Victor Orbán hat erneut seine Entschlossenheit bekundet, trotz der Kritik aus Brüssel seinen Beitrag zur Umsetzung des South-Stream-Projekts für russisches Gas zu leisten, berichtet die tschechische Zeitung „Pravo“ am Mittwoch.

Spanien:

[7:40] Wofür die neue Partei Podemos steht: Sonntagsfrage sorgt für politisches Erdbeben

Während bei den letzten Wahlen im November 2011 die PP noch 44,6% erreichte, würde die Regierungspartei um Rajoy nun nur noch 20,7% der Stimmen erhalten.
Die sozialistische PSOE fällt von 28,7% auf 26,2% und die Kommunisten der IU fallen von 6,9% auf 3,8%.
PODEMOS würde mit 27,7% die Wahl gewinnen.

PODEMOS steht u.a. für folgende Inhalte:

Banken an die Leine legen
Transaktionssteuer
Mehr Umweltschutz
Mehr "öffentliche" Bildung, Gesundheit
Strom und Gas gehört den Bürgern
Bezahlbarer Wohnraum, Zwangsräumungen stoppen
etc...

Also extrem linke Idioten sind das.


Neu: 2014-11-04:

Allgemeine Themen:

Spanien:

[8:15] DWN: Spanien: Neue Protest-Partei schafft auf Anhieb den Sprung an die Spitze

Die spanische Podemos-Partei hat das erste Mal in Umfragen die beiden großen etablierten Parteien geschlagen. Der Unmut vieler Spanier über das Sparprogramm und die massive Korruption kommt der neuen Partei zugute. Im kommenden Jahr wird ein neues Parlament gewählt.

In einer Depression verliert die etablierte Politik massiv.


Neu: 2014-11-03:

Allgemeine Themen:

Griechenland:

[20:00] Leserzuschrift-DE zu Griechenland soll neues Hilfsprogramm bekommen

Lange zauderten die Euro-Partner. Nun ist es klar: Griechenland wird auch im neuen Jahr nicht ohne Hilfe von außen über die Runden kommen. Um Details wird es noch ein langes Gezerre geben.

Dieses Mal ist es aber definitiv die ultimative Rettung - ganz bestimmt - wirklich. NIcht wahr Herr Schäuble ?"

Laut meinen Quellen dient derzeit alles nur mehr zur Diskreditierung der politischen Klassen. Der Fall GR-Hilfe ist auch soetwas - abseits vom Experimentier-Labor.WE.


Neu: 2014-11-02:

Allgemeine Themen:

[6:20] DWN: Serbien will Annäherung an Russland, kann aber sein Gas nicht bezahlen

Der EU-Beitrittskandidat Serbien ist pleite und bekommt daher, wie die Ukraine, ein Problem mit Russland: Das Land kann seine Schulden bei Gazprom nicht bezahlen. Der Konzern hat seine Lieferungen gedrosselt. Die Serben könnten nun von den EU-Steuerzahlern mit Krediten „gerettet" werden: 1,5 Milliarden Euro hat das Land bereits als „Vor-Beitrittshilfe" erhalten.

Wieder ein Pleitestaat den die EU erhält. Weg mit dieser EU.WE.

[13:30] Leserkommentar-DE:
Hier will jemand, dass man ihm, genau wie im Fall der Ukraine, das Gas bezahlt. Wo das endet?
Ein Sozialfall, dem die Heizung bezahlt wird, wird nicht sorgsam mit der Resource umgehen. Die Rechnung wird steigen.
Hier geht es wohl wieder um eine Diskreditierung der EU bzw. nationalen Politiker.

Ganz sicher.

[16:30] Der Schrauber: Ja, zum Diskreditieren ist das. Aber auch zum Lachen.

Denn die EU in ihrem Wahn und DE mit seinen devoten Hochverrätern machen das ganz freiwillig. Sowohl größenwahnsinnig sein, als auch immer schön zahlen.
In ihrer unnachahmlichen Gier nach Vergrößerung der Pfründe und des vierten (EU-) Reiches haben sie jeden Müll gefressen, den die Maden nicht schnell genug verspeisen konnten.
Hochgradig korrupte Pleiteländer, wo sämtliche Kohle irgendwo versickert, die völlig überschuldet und kurz vor dem Staatsbankrott stehen. Die sind nämlich immer schnell bereit unter die stinkende Decke zu kriechen.
Nun, die Gasschulden sind alt und Putin hat immer die Augen zugedrückt und doch geliefert, die Teilzahlungen angenommen.
Das wäre auch annähernd so weitergegangen.

Jetzt aber fangen die übergeschnappten Chihuahuas aus Brüssel und Berlin nach Putins Waden zu schnappen.
Und jedesmal, wenn sie das tun, dann streichelt er den Gas-Absperrschieber eines der korrupten Pleiteländer, die man unbedingt haben wollten.
Und dann hat die EU Angst, daß ihre Pfründeerweiterer abtrünnig werden und zahlt die Rechnung.
Das kann sie auch, denn DE steht immer mit dem Scheckbuch parat.
Und der Putin, der lacht sich kaputt über die Sanktionen, der bekommt jetzt seine Ausstände bezahlt.
Seine Umsätze steigert er auch noch, weil diejenigen, die die Rechnung eh über Brüssel nach Berlin faxen, sicher schmerzfrei mit dem Gas umgehen werden, wie der Vorschreiber richtig bemerkt.

Bald werden EU, US-Imperium und politische Klassen bei uns Geschichte sein.WE.

Italien:

[13:30] Standard: Roms zweiter Niedergang

Verkehrschaos, Kriminalität, wachsende Armut und ein riesiger Schuldenberg: Die Ewige Stadt verwahrlost. Mittlerweile müssen private Mäzene aushelfen, um die zahlreichen Kulturgüter vor dem Verfall zu retten

Wird wieder eine Schafsweide draus?


Neu: 2014-11-01:

Allgemeine Themen:

Spanien:

[19:30] Querschüsse: Spanien: Central Government Schulden auf Rekordhoch

Wie die spanische Zentralbank (Banco de España) gestern mitteilte, sind die Bruttoschulden nur der spanischen Zentralregierung in Madrid im September 2014 um weitere +8,281 Mrd. Euro zum Vormonat und um +77,909 Mrd. Euro zum Vorjahresmonat gestiegen, auf 865,662 Mrd. Euro.

Italien:

[19:15] Wirtschaftsblatt: Italiens Wirtschaftsminister: "Unser Bankensystem ist solide"

Trotz des schlechten Abschneidens beim Banken-Stresstest glaubt Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan fest daran, dass das Bankensystem in Italien stabil und die Wirtschaft eigentlich eh auch ganz gut ist.

Frankreich:

[14:16] Meanwhile, The French Are Revolting...

Der Jurist:
Da geht ganz schön die Post ab in Frankreich.
Bemerkenswert, wie die Mainstream-Medien solche Vorkommnisse innerhalb der gesegneten Wertegemeinschaft verschweigen.

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv