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Investment - Allgemein

Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren, ohne Gold/Silber, Immobilien. Inklusive aller Papier-Investments. Gold-Themen sind auf den Gold-Themenseiten.

Neu: 2015-02-26:

[20:10] Bald haben sie gar keine mehr: Österreich & Europa: Immer weniger Menschen haben Ersparnisse

[15:33] Börse-Express: Deutschland tritt in Schweizer Stapfen: Renditen für siebenjährige Anleihen negativ

Nur einen Tag nachdem Investoren Deutschland für fünfjährige Anleihen Geld bezahlten, weitete sich das Spektrum der negativen Renditen auf Bundesanleihen mit siebenjähriger Laufzeit aus. Derzeit gibt es in Europa mit der Schweiz nur ein einziges Land, dass auch bei den zehnjährigen Anleihen negative Renditen aufweist.

[16:30] Diesen Irrwitz will man noch etwas weiter treiben, aber nicht mehr lange, dann kommt der Crash.WE.


Neu: 2015-02-24:

[13:45] Anleger werden in Aktien gejagt: Altersvorsorge Ü50 Überwinden Sie Ihr T-Aktien-Trauma

Wenn solche Artikel kommen, ist es höchste Zeit, auszusteigen.WE.
 

[10:00] Telebörse: Aktien und Anleihen viel zu teuer Gold und Bares sind Wahres


Neu: 2015-02-23:

[14:10] Leserzuschrift-DE: Es wird Zeit, dass Mitte März auch die unsägliche Aktienblase platzt.

Kurse ohne jeden substanziellen Gegenwert. Getrieben nur von den Gelddruckmaschinen.
Hauptsache, wir sind "hart" vorbereitet.

Lange kann man solche Kurse ohnehin nicht mehr durchhalten, denn die Realwirtschaft bricht überall massiv ein. Ob der Crash jetzt im März gemacht wird, oder etwas später ist egal. Lange kann man das Finanzsystem nicht mehr zusammenhalten.WE.


Neu: 2015-02-22:

[12:41] profitconfidential: Derivatives: The $563-Trillion Reason to Look at Gold

To give you some perspective on how big this $563 trillion number really is, consider that in 2013, the global gross domestic product (GDP) was $75.59 trillion. This is the GDP of all countries (except a few smaller nations) added together.(3) In other words, the notional value of interest rate-linked derivatives is more than seven times the global GDP.

Derivate - Realwirtschaft 7: 1! Fast wie Deutschalnd - Brasilien TB
 

[10:01] IRD: Smart Money Is Selling...

"(deep laughter) I have to laugh. Who knows what the earnings are. They're like the statistics published by the U.S. Government. They're probably all doctored. So maybe on a normalized basis the S&P 500 p/e is maybe much higher. All I know, and this is a relatively valuable measure of valuation, the price to sales ratio of the S&P 500 IS at the highest level ever. And sales are less doctored than earnings."


[09:50] Abendzeitung: Kündigung des Bausparvertrags: „Am besten Einspruch erheben"

Bei einem Bausparvertrag muss der Sparer erst viele Jahre auf ein Bausparkonto einzahlen, damit er später einen Kredit zu günstigen Konditionen bekommt. Die Zeit der Einzahlungen nennt man Ansparphase, in der eine Kündigung vertraglich eigentlich nicht vorgesehen ist. Da es keine speziellen Vorschriften gibt, könnte dann das BGB anwendbar sein. Konkret der Paragraf 489. Der regelt das Kündigungsrecht des Darlehnsnehmers, auf das die Bausparkassen sich berufen.


Neu: 2015-02-20:

[13:59] finanzmarktwelt: Gefährlicher Optimismus – warum die Gefahr größer ist als 2012

...war 2012 ein Crash eingepreist, und das Nicht-Eintreten dieses Crashs Voraussetzung für eine Rally von Risiko-assets wie Aktien. Derzeit ist das Gegenteil der Fall. Der Dax auf Allzeithoch, scheinbar kann nichts schief gehen. Selbst wenn der "Grexit" kommen sollte, so die landläufige Meinung, wäre das zu verkraften. Eine wahrscheinlich fahrlässige Haltung: die politisch nicht sehr weitblickenden Märkte verkennen die fatale Signalwirkung eines Grexit, die noch viel größer wäre als der ökonomische Schaden. Wer kommt als nächstes – das wäre die logische Frage. Hat das Projekt Euro noch eine Zukunft?

[14:30] Diesesmal ist alles so hergerichtet, dass der Crash möglichst viele Marktteilnehmer erwischen wird.WE.


Neu: 2015-02-19:

[16:10] Leser-Zuschrift-DE zum Wahnsinn an den Börsen:

Der totale Irrsinn: Was immer auch geschieht, Gutes oder Schlechtes, die Aktienmärkte steigen. Selbst eine Atomexplosion würden die Anleger noch positiv sehen, Aktien kaufen und Gold verkaufen. Ja Gold, jeden Nachmittag ein Wasserfall. Selbst wenn der Zipras die Merkel erwürgen würde, würde Gold noch fallen und der Dax steigen, dann wahrscheinlich erst recht.
Mal sehen, wie lange das noch geht.


Neu: 2015-02-18:

[16:00] bürgerstimme: Obama bereitet einen zweiten Schwarzen Dienstag vor

Ein amerikanischer Blogger, der unter dem Pseudonym „Erasmus of America" agiert, machte vor paar Tagen eine unerfreuliche Prognose: Im September dieses Jahres würden alle Großsparer bei den Banken ihr Geld verlieren. Dieses Geld würde schlichtweg nach Washington fließen. Der entsprechende Plan wurde bereits ausgearbeitet. Über die anstehende Demarche wurde der Blogger durch eine Quelle informiert, die anonym bleiben möchte.


Neu: 2015-02-17:

[12:00] Finanzen100: Der Aktienmarkt wird zertrümmert!

Die Hausse am Aktienmarkt hat viele Investoren gezwungen, auf weiter steigende Kurse zu spekulieren, obwohl die Investoren wissen, wie hoch inzwischen die Aktienmärkte diesseits und jenseits des Atlantiks bewertet sind. Der renomierte Hedgefondsmanager Crispin Odey, der in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich war, warnt allerdings vor der heraufziehenden Krise.

Ja, der Aktienmarkt wird zertrümmert, aber erst wenn die wirklichen Eliten das wollen. Vorher wollen sie noch genügend Schafe reintreiben.WE.

[12:45] Leserkommentar:
Der Rentenmarkt hat ein KGV von 300, gemessen an der 10jährigen Bundesanleihe. Also lasst uns den Aktienmarkt auch auf ein KGV von 300 hochschrauben, damit er fair bewertet ist. So denken die institutionellen Anlegerschafe und deshalb steigen DAX und co. Das Erwachen am Tag X wird grausam für sie sein.

Das ist Absicht, denn es soll die grösste Vermögens-Umverteilung aller Zeiten zu bestimmten Kreisen werden.WE.

[18:37] Der widerstandskämpfer zum zertrümmerten Aktienmarkt:

Von Märkten zu reden in Bezug auf Aktien, Anleihen, Rohstoffen und sonstwas ist eine Farce. Es gibt keinen Aktienmarkt und sonst einen Markt im eigentlichen Sinne mehr, ausgenommen vielleicht einen Bauernmarkt irgendwo in der Einöde. Man redet und schreibt über Märkte aller Art, beläßt dabei die Leute in dem guten Glauben, dass Märkte im klassischen Sinne nach wie vor bestünden.

Hier auf Hartgeld wissen wir aber schon längstens, dass alles, was unter dem Titel Märkte zu subsumieren ist, reine Manipulationsmaschinerie ist. Es wird uns eine Funktionsfähigkeit von Märkten suggeriert, die sich im Endeffekt nur mehr als Fata Morgana entpuppt.

In einer halbwegs ernstzunehmenden sogenannten Freien Marktwirtschaft bedingen Märkte zu ihrer einigermaßen perfekten Funktion unbeeinflusste und unmanipulierte Marktkräfte. Davon sind wir heutzutage bekanntlich mehr denn je entfernt. Das ist letztendlich auch der essentielle Knackpunkt, an dem sich sämtliche amtierende Vollpfosten von Funktionären die Zähne ausbeißen. Auch wenn sie noch so viele Billionen drucken, werden sie nichts erreichen, nur noch ärger scheitern.

Die Bedingung für eine neue Aufbruchstimmung ist zunächst Vertrauen in Strukturen. Dazu gehören natürlich auch Märkte. Arbeitnehmer und Unternehmer sind sich vielfach längst über die Manipulation und Korruption in den Märkten bewußt. Das fördert naturgemäß nicht gerade Risiko- und Investitionsbereitschaft.

Die Vollpfosten von vertrottelten Beamten glauben doch immer noch, dass sie mit ihren althergebrachten, herkömmlichen, ewiggestrigen Betrugsmodellen noch irgendetwas ausrichten können. Für einen gigantischen Wirtschaftsgau wird es auch reichen.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN ZWANGSVERWALTUNG !
HER MIT DER FREIHEIT DER MÄRKTE DURCH GOLDSTANDARD !


Neu: 2015-02-14:

[18:50] Zeit: Er legte sich mit Merkel an – und verlor

Der Amerikaner John Taylor hat jahrelang gegen den Euro gewettet. Jetzt ist er pleite. Warum bloß hat er sich verrechnet?

Fragt man Taylor, was dann passiert sei, lautet seine Antwort: "Die Deutschen." Nie hätte er gedacht, dass sich ausgerechnet die Deutschen so für den Erhalt des Euro einsetzen würden. Immer wieder zeigte sich Merkel bereit, Rettungsaktionen mitzutragen. Griechenland, da war sich Taylor völlig sicher, würde pleitegehen oder zur Drachme zurückkehren.

Da wird ein viel grösseres Spiel gespielt als sogar so prominente Hedge Fond Manager verstehen. Man kann sich aus den Märkten nur raushalten, wenn man nicht Insider-Infos hat.WE.


Neu: 2015-02-13:

[10:30] Damit die Fallhöhe beim Crash richtig gross wird: Dax knackt die 11.000 Punkte

Im kommenden Seminar gehe ich darauf ein, wie diese grösste Vermögensumverteilung aller Zeiten zu den Goldbesitzern funktioniert. Einfach mit den Bewertungen verschiedener Assets. Man hält die Masse vom Gold fern und treibt sie in Aktien und Immobilien. Dann dreht man die Bewertungen um und macht Gold teuer sowie Aktien und Immos billig. Diese kann man dann mit dem teuren Gold aufkaufen.WE.

[10:50] Der Bondaffe:
Genau so geht es, so wird es kommen. Im Grunde genommen ist alles bereit, hier laufen nur noch Abschlußarbeiten. Übrigens, Aktien kaufen die Schafe nur wenn sie schon gestiegen sind. Das ist das beste Verkaufsargument: "Schauen Sie mal wie die XYZ-Aktie schon gestiegen ist. Und da gibt es noch Potential!". Das gilt auch für Immoblien: "...und die Zinsen sind ja so günstig!". Bei den Immos wird man sich wundern, dass, wie heute hier ein Leser geschrieben hat, auf einmal ein §490 BGB, greift. Die Fallhöhen erhöhen sich von Tag zu Tag, jetzt braucht es nur ein Ereignis das auf den Boden der Wirklichkeit zurückführt. Das ginge z.B. über die Zinsseite und würde global verstanden. Aber das können nur die Amerikaner. Mich wundert es nicht. Die haben sich die letzten Jahre in Stellung manöveriert und ich denke, dass es zum Masterplan gehört die Zinsen zu erhöhen. Das geschieht schon sehr bald und völlig überraschend außer Plan (vielleicht der mysteriöse 11.3. auf dem Economist-Cover?). Dann ist an den Finanzmärkten der Teufel los.

Ja, die Insider nützen den Herdentrieb der Schafe um diese zu enteignen.WE.

[12:50] Leserkommentar-DE:
Also, Herr Eichelburg, da haben Sie sicher was falsch verstanden. Bei den niedrigen Zinsen muss man doch in Immobilien investieren. So eine Gelegenheit kommt bestimmt nie wieder - Sarkasmus aus! Dies war jedenfalls der Tenor am Kaffetisch am Geburtstag meines Mannes. Es ist aussichtslos, dagegen zu argumentieren. Selbst Menschen, denen man einigermassen Verstand zugesteht, jagen ihre Kinder in Immobilienschulden.

Wir wissen inzwischen, dass Schulden auch nach dem Crash zurückzuzahlen sind - wegen der "Rechtssicherheit". Das wird aber nur für Goldbesitzer einfach sein. Ja, man hat eine gigantische Versklavungsfalle aufgebaut.WE.

[14:13] Der bondaffe zum blauen Cheffe-Kommentar:

Volltreffer! Wer meint, dass im Zuge einer Währungsreform oder eines gar neuen Währungssystems die Schulden "einfach weg" seien, der irrt gewaltig. Der wäre ein Szenario, jedoch ist es das unwahrscheinlichste. Nein, Schulden bleiben, man kann sie nominal abwerten, dann schaut es in absoluten Zahlen nach weniger aus. Aber die Rechnung ist ganz einfach. Wie lange brauche ich in einem neuen System, um die Schulden abarbeiten zu können? Wer heute einen Kreditvertrag unterschreibt, ist in der Schuld. Er gibt dem Gläubiger ein schriftliches Schuldanerkenntnis. Der Gläubiger heisst deshalb so, weil er glaubt, dass er sein Geld oder eine in Geld ausdrückbare Leistung zurückerhält. Wenn er es nicht zurückerhält, kann es für den einen oder anderen Schuldner sehr sehr unangenehm werden. Das muß nicht direkt eine Privatperson sein, dass kann auch indirekt der eine oder die andere Politiker/in sein. Oder auch nicht! Eine Partei wird auf Erfüllung bestehen. Vertrag ist Vertrag, es gilt Vertragsrecht, unterschrieben ist unterschrieben.
Schulden versklaven, Gold macht frei. Das muß man verinnerlichen. Und mit der Schuld arbeiten gewisse religiöse Institutionen schon seit zweitausend Jahren. Und zwar sehr erfolgreich. Die innerliche seelische Schuld wird immer da sein, im Falle eines Nehmens wieder etwas zurückgeben zu wollen. Das leiert Ihnen heute jeder Personal-Coach herunter. Bei den meisten Menschen funktioniert's. Die ticken so. Denn sie lernen es schon von Kindheit an.

[18:00] Sagen wir es so, viele Kredite werden nicht mehr eintreibbar sein, aber dort, wo es möglich ist, wird man es mit aller Härte machen.WE.

[14:53] Leser-Kommentar-DE zum Thema Schulden zurückzahlen:

zu Thema Schulden zurückzahlen möchte ich gerne folgende 2 Beispiele aus der grossen Deutschen Währungsreform erzählen:
- mehrere Tage vor der grossen Währungsreform kam in unsere Familie ein jüdischer Kaufmann und
mahnte meinen Uropa an, er hätte Ihm 2 Häuser zu verkaufen, denn er wusste, dass der Eigentümer
der gutgehenden Metzgerei Geld hatte. Mein Uropa aber zögerte und meinte, er käme übermorgen
in die Stadt um sich die Häuser anzuschauen. Was brachte er dann nach 2 Tagen nach Hause?
2 Säcke Zucker, - das ist das was er von seinem ersparten Bargeld
noch bekam...
- im Dorf war auch ein Bauer, der hatte so viel Land gekauft, dass er nicht mehr wusste wie er die
Tilgung sowie Zinsen aufbringen konnte, da die Ernten aufgrund Schlechtwetters nicht so ausfielen,
wie vorberechnet. So konnter er in genau der oben beschriebenen Hyperinflation, seine ganzen
Schulden von einem Tag auf den anderen mit 2 Päckchen Butter mit Zins und Zinseszins und
Vorfälligkeitsentschädigung zurückbezahlen.
Beides Tatsachenberichte. Mein Uropa verlor sein Erspartes und der Bauer ist mit seinem Land glücklich geworden und seine heutigen Erben verkaufen heute einen Bauplatz nach dem anderen.

Jetzt kann natürlich so ein "Schlaue" im Nachhinein sagen - Oh'mann war ersterer blöd und der andere schlau - aber keiner von beiden konnte in die Zukunft schauen. Der eine hat das mit der Hyper- inflation nicht geglaubt, der anderer aus vorangegangenem Investitionsmut / oder Dummheit...
heraus überproportional davon profitiert.
Nun die zentrale Frage - wird derjenige, der heute Gold sein Eigen nennt in der Hyperinflation die alten Euro-Schulden mit einem Achselzucken abbezahlen können? - ich denke ja
- denn dann sind nur die
Dummen, die immer noch kein Gold haben... deren Schulden werden dann in die neue Gold(mark/Unzenanteil) umgerechnet...?

[15:53] Leser-Anmerkung zum Beitrag darüber:

Ich höre auch ganz oft den Satz: "Wenn man das gewusst hätte, ja dann hätte ich auch Boden oder Aktien gekauft!"
Wenn ich den Leuten dann sage: "Früher hast du gesagt, wenn ich das gewusst hätte, ja dann wäre ich jetzt reich!"
Jetzt sage ich ihnen: "Dann Kauf jetzt Gold und Silber!" Was tun sie? "Sie tun nichts!"

[18:00] Wir wissen aber, was kommt, können uns daher vorbereiten. Man schickt sogar Crash-Botschafter zu den Medien.WE.


Neu: 2015-02-12:

[17:25] finanzen: Zahl der Aktionäre trotz Börsenbooms weiter gesunken

Trotz Börsenbooms und Minizinsen für Sparprodukte haben im vergangenen Jahr rund eine halbe Million Deutsche dem Aktienmarkt den Rücken gekehrt.

[18:05] Leser-Kommentar-DE zu den Aktionären:

Die derzeitige Hysterie am Aktienmarkt ist unglaublich. Es wird suggeriert, dass Geld am Konto sozusagen Tag und Nacht mit enormer Geschwindigkeit schrumpft und nur Aktien und Dividenden die Pleite des Kontoinhabers/liebhabers abwenden können.
So ein Unsinn, schliesslich haben wir ja fast Deflation. Dort wo ich lebe, besteht eine reale Jahresinflation von 1%. Auf 100.000 Euro verliere ich im Jahr 1000 Euro, sind 83 Euro im Monat.
Wie leicht gibt man 83 € für einen Blödsinn aus, verzichtet man halt eben und nichts ist verloren.
Wenn ich auf dem derzeitigen Niveau mit 100.000 in den Dax einsteige, dann riskiere ich grosse und schnelle Verluste, die ich sonst mit der Miniinflation in fünf oder zehn Jahren habe. Oder auch nicht, wenn ich mich mit EM abgesichert habe.


Neu: 2015-02-11:

[20:00] Markus Gärtner: Wohin mit dem Geld, wenn der »Grexit« kommt?

In Gold und Silber natürlich. In 3 Monaten dürften wir es hinter uns haben. Dann empfehlen sich gekühlte Fluchtburgen.WE.
 

[09:08] finanzen100: Der Buffett-Indikator deutet auf Kurseinbruch hin

Dass manche Untergangspropheten stets vor einem Kurseinbruch warnen ist nichts Neues. Ernster zu nehmen ist da der so genannte Buffett-Indikator, der anzeigt, wie stark ein Markt überbewertet ist. Und demnach ist der Markt derzeit stärker Crash-gefährdet als 2008.


Neu: 2015-02-10:

[09:41] ET: Der Börsencrash ist bereits in vollem Gange

Der DAX schrammte in der letzten Handelswoche nur knapp an der 11.000-Punkte-Marke vorbei. Der Leitindex hat sich seit 2011 verdoppelt. Weil Aktienkurse um die wahren Unternehmenswerte oszillieren, kann man eine starke Übertreibung ablesen. Der Aktienmarkt crasht. Er crasht nach oben.


Neu: 2015-02-06:

[19:29] MMNews: Ausblick 2015: Börsencrash?

Marc Friedrich und Matthias Weik: Die Welt ist voller Warnungen! Im Oktober 2014 wurde uns allen verdeutlicht, was geschieht, wenn die Notenbanken mit dem Gedanken spielen, die Zeiten des billigen Geldes leicht einzuschränken. - Für 2015 sehen wir einen Crash am Aktienmarkt - sofern die Notenbanken diesen nicht wieder mit immensen und fragwürdigen Maßnahmen stoppen.


Neu: 2015-02-04:

[08:44] zerohedge: These Were The Best Performing Assets In Volatile January

Much was said about the outperformance of the Nikkei relative to other asset classes in various months in 2014. Outperformance in Yen terms that is: for 2014 the Nikkei was actually down in USD terms. However, somehow we doubt if as much will be said about January's best performing asset - again, in local currency terms - which was the Russian stock market. Actually, come to think of it, we doubt anything will be said in the mainstream media about January's two best performing assets in USD terms either: silver and gold.


Neu: 2015-02-03:

[16:01] BE: Varoufakis wirbelt durch Europa - den Börsianern scheint's zu gefallen

Sonntag in Paris, Montag in London, Dienstag in Rom und morgen steht die EZB in Frankfurt am Programm. Der neue griechische Finanzminister, der in der Vorwoche die Troika aus dem Land warf, dampft durch Europas Hauptstädte, dass einem schwindlig werden könnte. Den Börsebullen scheint's zu gefallen, zumindest jenen in Athen ...

Gibt ein böses Erwachen - so oder so!

[15:34] Welt: Finanzmärkte fürchten Panik an Europas Rand

Greifen die Probleme Griechenlands bald auch auf andere Staaten in der Peripherie des Kontinents über? Das zumindest fürchten Investoren. Sollte sich ihre Sorge bestätigen, drohen Europa Chaos-Börsen.


Neu: 2015-02-01:

[18:13] Goldseiten: Anlagen, die unfrei machen, und Freiheit durch Gold

... Aus Anlegersicht wird das alles noch komplizierter. Denn es gibt kein einziges Finanzprodukt, das per se einen Schutz vor den unabsehbaren Folgen des Griechenland-Krise bieten könnte. Höchstens ist umgekehrt eine Negativauslese denkbar: keine Konzentration auf nur ein Produkt, Finger weg von komplizierten Zertifikaten, von langlaufenden Anleihen und Produkten mit langen Bindungsfristen, speziell keine Kapital- oder fondsgebundenen Lebensversicherungen, die in Wahrheit Geldanlagen mit angehängter Versicherung sind, keine komplexen Riester-Renten-Produkte und keine geschlossenen Fonds.

 

 

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