Werbung

Investment - Immobilien

Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren in "physische" Immobilien.
Ohne Papier-Investments in Immobilien.

Neu: 2015-03-05:

[13:37] martinschweiger: Warum man in Deutschland mit einer vermieteten Immobilie kein Geld verdienen kann

[15:08] Leser-Kommentar-DE zum Schweiger-Beitrag:

Das sollte man diffenenzierter sehen, im Artikel sind jedoch sehr lobenswerte Hinweise für "Neulinge oder Blauäugige" gesammelt.Natürlich lässt sich mit der Vermietung Geld verdienen, und ja, die immer weiter um sich greifenden behördlichen Auflagen wie Dämmschutz, Wartungen, Rauchmelderpflicht, alternative Energiesubventionen, Dichtheitsprüfung und Grundsteuern sowie Mietrecht verteuern das Wohnen enorm.
Gerade bei der Vermietung werden aber die Kosten an den Mieter weitergegeben. Eine gute, vermietungssichere Lage ist dabei Voraussetzung !
Richtig gekniffen sind die Eigentums- Selbstnutzer mit unflexibelen Prestigehütten in Vororten. Buchtip dazu: Hörhan Investmentpunk.
Martin Schweigers Zitat: "Für vermietete Immobilien gab es meines Wissens noch nie eine Subvention" ist sachlich falsch.
Wohnbaufördermittel sind Subventionen und gibt es auch heute noch, z.B. auch für Studentenwohnheime usw., sind jetzt aber uninteressant
wg. immer höherer Kosten für Grundstücke, Grundsteuer, Wärmedämmauflagen usw.

[19:00] Der Bondaffe zum Kommentar darüber:

Natürlich sollte man das differenzierter sehen. Wieder einmal das alte Totschlagargument. Das muß man anders sehen, das muß man tolerant sein und der ganze Quatsch. Und der besondere Witz: "Die Kosten werden an den Mieter weitergegeben". Eine sehr, sehr gute Idee. Und vom Rest an Miete abzüglich der Kosten will der Gollum die Hälfte. Was soll da noch übrig bleiben als Verdienst?
Meine Eltern wollen mir eine Wohnung überschreiben. In dieser Wohnung haben die letzten Jahre meines Erachtens keine Menschen gewohnt, sondern Schweine gehaust. Ich kann jetzt mir sehr sehr viel persönlichen Einsatz diesen Dreck wegräumen. Umsonst natürlich, entweder verdiene ich nichts und mache alle Arbeiten für mich umsonst oder gehe in die Arbeit und zahle die teuren offiziellen Handwerkerpreise. Was darf's sein? Und hier ganz zu schweigen von den Nikotinwänden. 25 Jahre Rauch im Mauerwerk, ich bedanke mich. Wenn ich bedenke, was man an Geld alles zuvor reinstecken kann um diesem Mordsdreck einmal loszuwerden den mir die lieben Vormieter hinterlassen haben und die Bausünden der Vergangenheit zu bereinigen, wäre mir der Gegenwert in Gold und Silber tausendmal lieber. Schon allein die maroden Stromleitungen, die alten Toiletten und das versiffte Bad fressen abertausende von Euros. Und soviel bekomme ich an Miete gar nicht herein als wie ich an laufenden und zukünftigen Kosten zu tragen habe. Die Kosten werden immer höher werden weil immer mehr neue Gebühren zum Abzocken erfunden werden.
Diese Wohnung die ich bekommen soll, liegt in einer sehr guten Lage. Gemeinde im südlichen Landkreis München, 15 KM zum Stadtzentrum, in drei Minuten am Bahnhof und in 20 Minuten sind sie in der Innenstadt. Was soll ich verlangen? Maximale 1.300 EURO für 90 qm? Vielleicht auch 1.500? Mit oder ohne Nebenkosten? Wer bezahlt mir das? Und zwar dauerhaft. Vielleicht darf ich auch noch ein bißchen Erbschaftssteuer zahlen? Wie lange braucht es bis sich das amortisiert?
Vielleicht denke ich falsch? Oder ich bin nicht differenziert genug? Aber ehrlich, wer sich gerne mit vielen Mietern beschäftigen will weil er darin seinen Sinn des Lebens gefunden hat, der soll das tun. Ich gebe die Wohnung meiner Tochter. Sie soll da einziehen, ich würde ihr nur die Nebenkosten bezahlen lassen. Ich will keine Miete vor ihr. Und was passiert? Ich muß angeblich Miete verlangen, weil es das Finanzamt so will. Die können mir den Buckel runterrutschen. Wollen die mich versklaven?
Da sind sie, die Träumereien vom Drei- oder Vierspänner auf dem alten Grundstück der verstorbenen Oma. Von mir aus, baut und vermietet. Werdet glücklich mit euren niedrigen Zinsen und den ständig steigenden Kosten. Und zahlt, zahlt, zahlt......

Ob man mit dem Vermieten Geld verdient, hängt von einer Vielzahl von Faktoren wie Lage, örtliches Mietenniveau, Zustand der Immobilie, Kaufpreis der Immobilie, usw. ab. Etwa in München sollte es kein Problem sein, auch die staatlichen Auflagen zu finanzieren. Vieles kann man auf die Betribskosten werfen, die der Mieter extra bezahlt. Vermieten ist nichts für Ungeübte.WE.

[19:50] Der Bondaffe zum blauen Cheffe-Kommentar:

Da haben Sie sehr Recht Herr Eichelburg, vermieten ist wirklich nichts für Ungeübte. Ich hätte auch kein Problem damit mir "die passenden Mieter" selber auszusuchen. Aber angesichts der wahnsinnigen Immobilienpreise hier in München und des "Gesamtumfelds" kommt der alte Spekulant in mir hoch der sagt: "Verkauf' die teure Immo, kaufe Dir günstige physische Edelmetalle und warte ab!". Auch von einer Immobilie muß man sich vorrübergehend trennen können, umsatteln und wenn's gut geht bekäme ich später (hier: sehr bald) den ganzen Häuserblock für etwas physisches Gold nachgeschmissen. Aber noch habe ich gar nichts und das ist auch gut so. Denn der Familienärger bleibt mir erspart. Auch auf diesem Feld muß man geübt sein.

[20:00] Ich selbst werde nach dem Crash vermutlich nicht Vermieter, obwohl ich Experten in der Verwandtschaft habe. Einfach, weil ich selbst nichts davon verstehe.WE.
 

[12:40] Focus: Bundestag beschließt Mietpreisbremse

Nach langem Ringen um Details hat der Bundestag die umstrittene Mietpreisbremse beschlossen. In welchen Städten sie greift, müssen die Länder aber erst noch festlegen - manche machen schon Tempo.

Ein weiteres, bürokratisches Monster wurde geschaffen, das den Hass der Vermieter auf die Politik schüren soll. An alle Juristen: im neuen Regime werden vermutlich 3/4 aller Gesetze entfernt werden. Gibt auch viel weniger Arbeit für euch.WE.


Neu: 2015-03-03:

[15:38] Foonds: Niedrigstzinsen treiben den Markt: Immfondsvolumen wächst rasant

Niedrigstzinsen zeigen Wirkung: 574 Millionen Euro sammelten österreichische Immobilienfonds 2014 zusätzlich ein. Rund 200 davon landeten bei der Erste Immobilien, die jetzt die Milliarde geknackt hat.

[18:00] Jeder, der heute in solche Fonds investiert, ist ein richtig beklopptes Schaf. Aber dass sich die Zinsen normalisieren könnten und dann alles zusammenkracht, auf diese Idee kommen nur wir.WE.

[18:53] Der Schrauber zum blauen Cheffe-Kommentar:

Die rechnen eben nicht mit einem Crash, sie reden sich mit Gewalt ein, man werde keinen Crash zulassen.
Und in diesem System, mit der heutigen Finanzlage ist klar: Jede, sogar eine sehr kleine, Zinserhöhung löst einen Erdrutsch oder sogar sofort einen Totalkollaps aus. Das wissen die auch, daher sind sie der Meinung, die Zinsen blieben so, wie sie sind, bzw. halten sie die Idee höherer Zinsen für sehr abstrakt, man redet darüber, aber hat ja seine vermeintliche Zinsbindung. Und eigentlich rechnet man eh nicht damit.
Linke Tasche-rechte Tasche, Meisterschaften im Selbstbetrug, Realitätsverweigerung in epochalem Ausmaße.
Selbst die, die einen Währungskollaps in Betracht ziehen, rechnen ihn sich schön und pochen darauf, Verträge zu haben, die sie vor jeglicher Unbill schützen. Völlig neben der Kappe.


Neu: 2015-02-28:

[20:00] Standard: Zwangsversteigerung: Die Wohnung unterm Hammer

Zwangsversteigerungen sind in Österreich rückläufig. Schnäppchen gibt es kaum - schon gar nicht in und um Wien

Derzeit kaufen die Wahnsinnigen, davon gibt es aber genug.WE.


Neu: 2015-02-27:

[15:29] Börse-Express: Immo-Aktien: Übernahmewelle erfasst Wien - der Poker ist eröffnet

Billiges Geld treibt die Preise bei deutschen Immobilien AGs. Österreichs Immo-Unternehmen sind im Vergleich dazu noch günstig zu haben und wecken nicht zuletzt deshalb Begehrlichkeiten.


Neu: 2015-02-26:

[14:34] T-online: Deal geplatzt: Koalition stoppt Steuerbonus für Gebäudesanierung

Dieses überraschende Detail des Koalitionstreffen vom Dienstag war noch nicht bekannt: Der milliardenschwere Steuerbonus für das Dämmen von Gebäuden - den Bund und Länder eigentlich schon beschlossen hatten - ist vorerst gestoppt worden. Der neue Bonus sollte Bund und Länder etwa eine Milliarde Euro pro Jahr kosten und fünf Jahre laufen.


Neu: 2015-02-25:

[20:10] SZ: Der Wohnungsmarkt ist außer Kontrolle

Mietpreisbremse, der Name klingt wuchtiger als die Wirkung des Gesetzes sein wird. Trotzdem ist es richtig, dass der Staat in den Wohnungsmarkt eingreift. Sonst drohen Verhältnisse wie in französischen und britischen Großstädten.

Ob in Hamburg, Frankfurt oder München: Bei Wohnungsbesichtigungen spielen sich manchmal Szenen ab wie aus einer Fernsehkomödie. Der Makler fährt in einem bonzenhaften Geländewagen à la Moskau Inkasso vor, mustert gleichgültig Dutzende Interessenten, die sich im Treppenhaus stauen, weiß nichts über das Objekt zu sagen, außer dass der Vermieter ganz sicher nicht selber für allfällige Reparaturen aufkommen wird. Am Ende wählt er dann einen aus, der bereit ist, die geforderte Fantasiemiete für eine unsanierte Wohnung Marke Nachkriegsbau zu zahlen.

Nicht mehr lange: wenn Vermieter, Makler und linker SZ-Schreiberling wüssten, was bald passieren wird: die Städte werden sich entvölkern.WE.
 

[13:11] Behördenwillkür in Reinkultur: 20 Familien verlieren ihre Häuser

Sie haben viel Kraft, Zeit und Geld in ihr Eigenheim investiert. Nun bangen Anwohner eines Gewerbegebiets in Burgwedel um ihr Lebenswerk, um ihr Zuhause: Sie sollen raus aus ihren Häusern!

[13:30] Der Schrauber zur Behördenwillkür:

Ganz klar: Niedersachsen. Wo auch sonst? Und ganz klar: Diese Lichtgestalt mit ihrer selbstherrlichen Bürokratenfresse, der Bürgermeister, ist von ultrahell Erleuchteten gewählt worden. Nämlich von Niedersachsen. Haben die Cartoonisten noch eine passende Uniform in ihren Asservatenordnern?

[14:00] Der Stratege dazu:

Putin soll schon mal einen Platz in Sibirien für den selbstherrlichen Bürgermeister bereit halten.

[14:00] Ja, Sibirien ist ein guter Platz für ihn. Diese Lokalpolitiker haben nur vor einem Angst: dass die Bewohner klagen, weil es ein Gewerbegebiet ist. Jetzt haben sie ein viel grösseres Problem: es steht in der Bildzeitung.WE.


Neu: 2015-02-20:

[11:09] FAZ: Wohnungsmarkt in Paris - Luxusimmobilien zu Schnäppchenpreisen

Nach zwei Krisenjahren wegen der sozialistischen Besteuerungswut kehren reiche Käufer zurück nach Paris. Der schwache Euro und das breite preisgünstige Angebot locken sie wieder an die Seine.


Neu: 2015-02-07:

[8:30] Leserkommentar-DE: zum Kago-Schloss gestern:

Also ich kenne das KAGO SChloß persönlich, alles vom allerfeinsten. Der Mann hat Geschmack. Und offensichtlich Sinn fürs Goldene! Selbst die Zaunspitzen waren vergoldet.
Aber seit der K.H. Kago sein Schloss fertig hatte wurde ihm alle Anfeindungen und Intrigen, egal ob von der Gemeinde, Polizei, Steuerbehörden und normalen Bürgern,m angetan.

Hass, Mißgunst und Neid schlugen ihm entgegen. So wie immer in Deutschland wenn jemand es zu etwas bringt. Ich habe noch keinen gehört der gesagt hat, Mensch, das ist ein Klasse Schloss auf dem Land. Angehalten haben die Gaffer und haben ihre Nasen an der Autoscheibe vor Neid plattgedrückt.

Dann gab es Hausdurchsungen im Schloss wegen Verdacht auf unerlaubten Waffenbesitz. Der Grund war folgender - und das ist kein Witz. Einem Bauer aus Postbauer Heng, dem Wohnort von KAGO, fehlte plötzlich eine Ziege. Und Herr KAGO hatte auch Ziegen auf seinem Anwesen. Während eines Spaziergangs des Bauern um das Anwesen endeckte dieser seine Ziege auf dem Grundstück von KAGO. Was ein Aufschrei der Empörung im Dorf. Kein Mensch weiß bis heute wie die Ziege dort hinein gekommen ist. Aber er wurde als Ziegendieb diffamiert. Dabei hat er dem halben Ort Lohn und Brot besorgt.
Die sollten froh sein solch ein reprässentatives Objekt dort zu haben.

Eins ist sicher, den Mann haben sie absolut fertig gemacht. Er hätte seine Firma wohl besser an eine Heuschrecke verkauft und sein Schloss in UK oder USA gebaut. So etwas gibt es nur im veganverschwulten Deutschland.

Die Message daraus: man sollte nicht unbedingt mit einem Schloss protzen, das erzeugt Neid.WE.


Neu: 2015-02-06:

[17:33] T-online: Bankrotter Kago-Gründer bekommt sein Schloss nicht los

Im Februar 2010 ging der Kachelofen-Bauer Kago pleite. Jetzt stand das Haus des Gründers Karl-Heinz Kago (geb. Gonschorowski), ein veritables Schloss im oberpfälzischen Postbauer-Heng, keine halbe Stunde von Nürnberg entfernt, zur Zwangsversteigerung. Das Interesse von Besuchern war zwar groß, allein - bieten wollte keiner, wie verschiedene Medien berichten.

[17:50] Wieder einmal ein Beweis dafür, dass individuell gestaltete Prestige-Immos kaum loszuwerden sind. We so viel Geld hat, baut selbst.WE.


Neu: 2015-02-03:

[11:56] Schweiz: Risiko einer Immoblase bleibt bestehen

Der UBS Immobilienblasenindex verringerte sich marginal um 0,01 Punkte auf 1,28 Punkte in den drei Monaten bis Ende Dezember, wie die UBS AG am Dienstag mitteilte. Ein Wert über zwei signalisiert eine Blase.


Neu: 2015-02-02:

[20:15] Wo der Wahnsinn zu Hause ist: Die teuersten Städte im Mietpreis-Ranking

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv