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Investment - Immobilien

Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren in "physische" Immobilien.
Ohne Papier-Investments in Immobilien.

Neu: 2015-05-22:

[15:00] Focus: Fast nur noch Doppelverdiener können sich ihren Immobilientraum erfüllen

Die Immobilienpreise steigen. Trotzdem sind Wohnungen noch nicht unerschwinglich. Vielerorts braucht es allerdings schon zwei Einkommen, damit sich der Traum von den eigenen vier Wänden noch erfüllt.

Wenn solche Meldungen trotz Niedrigstzinsen kommen, sollte man Immobilien schleunigst verkaufen.WE.


Neu: 2015-05-20:

[13:00] Leserzuschrift-DE: Kollegin mit Mann vor Immokauf gerettet:

Hier eine kurze Meldung: ich konnte heute in einem ca. 90 minütigen „Beratungsgespräch" eine sehr nette Kollegin, 30 Jahre jung, höchstwahrscheinlich davon abbringen zusammen mit Ihrem Gatten ein Reihenhaus zu kaufen. Ich konnte Sie heute zwar nur kurz Aufklären, jedoch werde ich mich nochmals in Ruhe um sie kümmern. Sie war dem Thema 100% aufgeschlossen und HG hat wohl ab heute Abend eine neue Leserin mehr dazu bekommen.

Daten: Reihenmittelhaus, ca. >200qm Grund, voll unterkellert, DG ausgebaut, alte Gasheizung- kein Brennwert. KP: ca. 180.000,- Euro + NK.
Ich sagte ihr, dass sie ein vergleichbares Haus oder besser nach dem Crash für 1-2 Oz AU bekommen.
Jeden Tag eine gute Tat! Ich hoffe das sie mir das positiv anrechnet wenn sie einmal das aktuelle System verstanden hat.

Gratulation zur guten Tat! Das dürfte eine ziemlich alte Bude sein.WE.


Neu: 2015-05-14:

[19:37] orf: Furcht vor Grundentwertung wegen Schlangen

Bürger in Anif (Flachgau) fürchten um den Wert ihrer Grundstücke. Am Rand des Eicheter Waldes sollen Schlangen angesiedelt werden. Diese Auflage der Naturschutzbehörde sorgt für große Unruhe unter den Bürgern.

[20:00] So und jetzt melden wir Bürger erhöhten Züchtigungsbedarf an den Bürokraten solcher Behörden an. Wir werden ihn zugewiesen bekommen.WE.


Neu: 2015-05-13:

[09:24] DWN: Flucht in Sachwerte: Crash-Gefahr bei Luxus-Immobilien

Die Niedrigzinsen und die starken Schwankungen an den Finanzmärkten haben im vergangenen Jahr für einen regelrechten Boom unter den Verkäufen von Luxus-Immobilien geführt. Die Millionäre suchen nach sicheren Anlagen. Dadurch wächst aber die Crash-Gefahr auf dem Markt.

[13:00] Man sieht hier sehr schön, dass auch die Leute mit Geld keine Ahnung von Wertentwicklungen haben, sonst würden sie abwarten.WE.
 

[12:16] Leser-Zuschrift-DE zum Immo-Kauf:

eine Bekannte von mir möchte sich unbedingt eine Eigentumswohnung kaufen, "weil ja die Zinsen so niedrig sind." - So weit, so schlecht.
Vorgestern allerdings, bekam sie einen Anruf ihrer Hausbank (Hamburg), die sie darüber informierte, dass der ihnen zugesagte Zins, in Höhe von 1,2 %, über eine Laufzeit von 10 Jahren, nur noch bis Freitag dieser Woche, gewährleistet werden könne. - Ab Montag müssten sie leider die Zinsen auf 1,5 % erhöhen!
Wollte hier die Bank lediglich einen Kaufdruck ausüben oder könnte es sich tatsächlich um die Vorboten einer Zinswende handeln?

[13:00] Die Zinsen der Fixzins-Hypotheken hängen von der Zinsentwicklung der langen Staatsanleihen ab und dort steigen die Zinsen gerade.WE.

(2) Wir als Finanzmakler vermitteln seit circa 15 Jahren auch Baufinanzierungen.
Die kooperierenden Banken kommen seit Wochen aufgrund der vielen Antragseingänge kaum noch hinterher.
Bereits seit Monaten haben die Banken sehr lange Bearbeitungszeiten (ab Antragseingang) von teilweise bis 20 Banktage. So etwas über eine so lange Zeit, haben wir noch nicht erlebt! Üblich waren bisher immer circa 5-7 Banktage.
Aber zur Zeit geht trotzdem fast jeder irgendwie Antrag durch.
Meine Fragen nach einer Lösung des Problems blieben unbeantwortet. Aber an eine Aufstockung des Personals wird derzeit bei keine Bank ernsthaft nachgedacht.
Das mit den Annahmefristen für Konditionen ist aber seit Jahren üblich! Die Banken halten sich nur für eine bestimmte Zeit an die verbindlichen Konditionsangebote, weil der Marktzins ja täglich schwankt. Aber eben nicht nur steigt. Gerade kam eine Reservierungszusage rein, wo der eingeloggte Zinssatz niedriger war als vorige Woche angeboten.
Aber generell scheint die Zinswende beim Baugeld in D in vollem Gange zu sein.
Siehe anbei die Charts. Blau ist 10 Jahre Zinsbindung, grau 5 Jahre.

Der Redaktion liegen diese Charts auch vor und sie beweisen die Aussagen des Lesers. Leider könne wir diese Charts aus technischen Gründen nicht bringen! TB


Neu: 2015-05-12:

[10:30] Das werden Luxus-Immos sein: The Worst Asset Class to Own During the Collapse


Neu: 2015-05-11:

[18:40] Leserfrage-DE: Bewertung Grundstücke:

Wir alle sind uns einig, dass Grundstücke heutzutage aufgrund der niedrigen Zinsen extrem teuer sind. Teilweise Quadratmeterpreise von mehreren hundert EUR. Was werden wir an Grundstücken/Immobilien in Zukunft pro 1kg Gold bekommen? Haben Leser hier Erfahrungswerte/Aufzeichnungen aus den 20er Jahren oder nach dem Krieg.

Ich denke, dass Baugrund billiger werden wird als Agrarland. Für 1 kg Gold dürfte es Immobilien geben, die heute mindestens 10 Millionen Euro kosten, wahrscheinlich wird es noch besser.WE.

[19:30] Leserkommentar-DE:
Das Haus meiner Eltern hat 1913 um die 1800g. Gold gekostet.Darin sind 900qm Wohnraum und 2,5 Hektar Wald und Park enthalten.Es war das erste Haus mit Strom im Ort.In dem Bezug auf eine Immobilie mit Normcharakter ,wird der Preis im Kaiserreich bei 3-5 Unzen liegen!Im Chaos sicher nicht mehr als eine Unze! Um 1925-1930 kostete eine US-Farm 800-1000 oz Silber!

Das war aber in guten Zeiten. Wir werden dann in der schlimmsten Depression aller Zeiten sein.WE.

[20:10] Leserkommentar:
Es wird eine Depressionsphase geben, wo alle Preise extrem verzerrt sind. Die Unsicherheit ist dann am hoechsten und der innere Schweinehund fuer Goldabgabe gegen Immos ist ein siebenkoepfiges Ungeheuer. Spaeter, bei halbwegs normalisierter Lage, sollten die Goldmarkpreise von 1914 eine gute Richtschnur bieten! Grundstuecke mit viel Baumbestand sind natuerlich wertvoller als Zierrasen...

Wenn es billig ist, sollte man zuschlagen.


Neu: 2015-05-09:

[19:30] Die ist schon lange da: Kaufpreise explodieren In diesen deutschen Städten droht eine Immobilienblase

Wir warten jetzt auf das Gegenteil der Blase: tiefste Immobilien-Depression, dann kaufen wir.WE.


Neu: 2015-05-07:

[16:36] Ackerman: Are You Prepared for the Next Housing Crash?


Neu: 2015-05-06:

[15:00] Leserfrage-AT: Mietergesetze unterm Kaiser:

Derzeit sind die Mietgesetze fuer den Vermieter im allgemeinen beschissen. Wie werden die Mieterrechte unter dem Kaiser sein ? Wird der Vermieter rechtlich noch mehr benachteiligt, bleibt es gleiches Chaos oder bekommt der Vermieter also der Besitzer mehr Rechte als.jetzt ? Man hoert so viele Horrorgeschichten von den Mietnomaden. Uebrigens, wie wird beim Kaiser mit Mietnomaden umgegangen ? Unter dem jetzigen Kommunismus passiert denen eigentlich garnichts, weil diese ja arbeitslos und "arm" sind.

Ja, die heutigen Mietergesetze sind auch Kommunismus, implementiert von Sozialisten. Ich denke, diese Gesetze werden ganz abgeschafft.WE.
 

[8:30] Wirtschaftsblatt: Seeblick ist Käufern Millionen wert

Für Grundstücke mit ­Seeblick werden am ­Bregenzer Pfänderhang Liebhaberpreise gezahlt – es mangelt an Baugründen. Dennoch ist aus der Top-Wohnadresse noch ­einiges herauszuholen.

Ich denke nicht, dass der Seeblick alleine den Käufern die jahrzehntelange Versklavung für Millionenkredite wert ist. Es ist das Prestige, das Herzeigenkönnen.WE.


Neu: 2015-05-05:

[13:48] Foonds: Auf der Jagd nach sicheren Häfen: 1800 Milliardäre suchen nach 'unglaublichen' Immobilien

Der Ultra-Luxus-Wohnimmobilienmarkt erreicht neue Hochs. Eine Rekordanzahl von Objekten in der ganzen Welt kostete zuletzt mehr als 100 Mio. Dollar.

[09:58] Leser-Kommentar-DE zur Wald-Diskussion:

Bezüglich Wald kann ich aus eigener Erfahrung nur anraten den Wald als "Hobby" mit Kostendeckung zu bewirtschaften. Wir haben 4,8 Hektar Wald bei uns im Dorf, gehörte schon unseren Vorfahren. In Sachsen Anhalt sind Flächen bis 5 Hektar steuerfrei. Ich brauch also den Holzverkauf nicht versteuern, kann aber auch die Kosten nicht steuerlich geltend machen. Wenn man den eigenen Wald selber bewirtschaftet, sollte man erst mal viel drüber lesen. Ich finde die Bücher von Peter Wohlleben super. Theoretiker mit linken Händen sollten jegliche Gedanken sofort verwerfen. Wenn man Firmen beauftragt geht die Sache in Richtung NULL. Ich komme mit dem Wald relativ gut klar, weil ich halt alles selbst machen kann und auch entsprechende Voraussetzungen habe. Wald sollte man, wenn man Lust auf die Waldarbeit hat, eher als Ergänzung zu einer soliden Edelmetallanlage sehen. Bei Milliardären wird allerdings oft anders gerechnet. Die kaufen hier Acker und Wald in allen Größenordnungen auf.


Neu: 2015-05-03:

[8:30] Leserfrage-DE: Ab welcher Vermögensgröße lohnt sich ein Investment in Wald?

Können Sie diese Frage unter "Investment" veröffentlichen. Mich interessiert auch die Meinung der Hartgeld Leser.

Euro-Millionär sollte man schon sein, man sollte nicht alles in Wald stecken und sich bei seiner Bewirtschaftung auskennen. Ausserdem braucht man einen langen Atem. Daher empfehle ich das eigentlich nicht. Gold und Silber sind besser, da liquide.WE.

[10:30] Leserkommentar-DE: Dazu kann ich etwas schreiben, weil ich seit 15 Jahren ein großes Waldstück in Deutschland Brandenburg besitze.

Es dürfte kaum möglich sein ein größeres zusammenhängendes Waldstück zu bekommen, weil es nicht zu haben ist.
In Niedersachsen kostet ein ha Wald zwischen 16000 und 20000 Euro, je nach Baumbestand. Es muss zusammenhängend sein, sonst kann man keine Eigenjagd daraus machen. Es sind bei Durchforstungen auf die Erlöse relativ hohe Steuern zu entrichten. Der Staat greift ordentlich zu, auch die Berufsgenossenschaft bedient sich sehr fett, Waldbrandversicherung, Wassergeld ist auch zu entrichten und so weiter ...
Wenn man kein gelernter Forstwirt ist oder nicht wenigstens mit der Waldwirtschaft vertraut ist, ist es ein schwieriges Geschäft. Förster und Firmen, welche das Holz vermarkten, müssen kontrolliert werden. Sonst machen die das Geschäft. Kartelle wirken überall mit rein. Ich habe den Eindruck, daß vermehrt große Firmen oder Adlige den Wald kaufen oder halten. Um davon leben zu können braucht man schon ein paar hundert Hektar. Tausend wären gut, 500 gehen noch, darunter wird es schon schwierig. Wenn man Maschinen kaufen muss, man beachte die Preise. Brennholzvermarktung ist mühevoll und bringt nicht wirklich Geld. Es ist arbeits- und personalintensiv.

Vorsicht vor Subventionen! Buchenpflanzungen werden gefördert, aber die Kontrolle und Konventionalstrafen sind hoch.
Kleine Flächen sind dagegen in Brandenburg zu haben, 7, 10, 12 ha. Die Besitzer müssen es bewirtschaften lassen oder werden in eine Genossenschaft gedrückt. Diese Genossenschaften bilden eine Art Kartell, schaffen für ihre Günstlinge Posten, kriegen Geld vom Land als Subventionen und beuten den Wald aus. Die Förster spielen da ein böses Spiel mit. Als Selbstversorger für Brennholz ist eine kleine Fläche ok. Das gibt Sicherheit. Als Wertanlage ist es ohne Sachverstand oder vertrauenswürdige Bewirtschafter nicht so geeignet.

Also besser die Finger weg davon.

[15:00] Leserkommentar-DE:
Auf einem Hektar Wald wachsen nach meiner Info in unseren Breitengraden etwa 2000 Liter Heizöl-Äquivalent nach.
Dies für die Dimensionierung des eigengenutzten Waldes zur Selbstversorgung.
Diese Menge Holz einzuschlagen, Wegesicherungspflicht etc., da ist man schon gut beschäftigt...


Neu: 2015-05-02:

[7:30] Standard: Luxusimmobilien: Rückzug in die Opulenz

Davon kann auch Murat Özçelik ein Lied singen. Er ist Geschäftsführer der Firma Wunschhaus Architektur & Baukunst, die sich auf Einfamilienhäuser in Wien und Umgebung spezialisiert hat, und zwar im hochpreisigen Segment. Dementsprechend zählen Ärzte, Rechtsanwälte sowie mehr oder weniger bekannte (Semi-)Promis zu seinen Kunden, die sich ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen, "sich belohnen" wollen - und meistens einen kleinen Startvorteil haben

Was Özçelik Sorgen bereitet, ist die zunehmende "Unersättlichkeit", wie er es selbst bezeichnet, was die Wohnfläche betrifft. Das begann vor etwa fünf Jahren, sagt er. Seither sei das Volumen "regelrecht explodiert". Er baue nun um bis zu 50 Prozent mehr Wohnfläche als davor; beispielsweise, wie kürzlich in Wien, ein 20-Zimmer-Eigenheim für ein Ehepaar mit einem Kind. "Das Ausmaß, von dem die Leute glauben, dass sie es brauchen, ist beinahe schon extrem."

Klarerweise sind auch hier die protzenden Russen stark vertreten, aber auch die Freiberufler, denen es nicht prestigeträchtig genug sein kann. Diese Luxus-Immos wird es nach dem Crash billig geben. Aber Vorsicht: die Betriebskosten werden auch dann enorm sein.WE.


Neu: 2015-04-29:

[10:00] Focus: Riesengewinne sind möglich Mit diesen Tricks treiben Abzocker Immobilienpreise künstlich in die Höhe

Besagter Kunde bezahlt inklusive Notar-Kosten 157.500 Euro und freut sich über sein Schnäppchen. Er hat ein Anlageobjekt für ein ruhiges Leben im Alter gefunden, sein Geld ist in Sicherheit, er braucht keine Eurokrise mehr zu fürchten.

Was der Anleger nicht weiß: Hätte er im Vorfeld besser recherchiert, das Objekt ganz normal selbst bei Makler B gekauft, wären ihm 48.750 Euro erspart geblieben.

So zocken Vermögensverwalter ihre eigenen Kunden ab. Vorsicht vor diesen Typen.WE.


Neu: 2015-04-28:

[12:45] Leserzuschrift-DE: Eigenheime einst und heute:

Zu dem Thema Eigenheimbau möchte ich auch etwas beisteuern. Bis ungefähr zur Ölkriese in den 1970ger Jahren war das Bauen billig. In dien 1970gern gab es exorbitante Lohnerhöhungen und die durch den Parasitenstaat verursachten Kosten stiegen enorm (Steuern und Sozialabgaben). In früherer Zeit wurde auch anders gebaut als heute, weniger anspruchsvoll. Heute kauft man schlüsselfertig vom Bauträger, der beauftragt Architekten, Projektanten für die Haustechnik und die Firmen. Der Bauherr zahlt, hat aber keine wirkliche Kontrolle. Früher wurde teilweise in Eigenleistung gebaut, man hatte einen Architekten, der in Abstimmung mit den Handwerksmeistern die Gewerke projektierte. Die Handwerker stimmten sich auch noch gegenseitig ab, es herrschte ein höheres Verantwortungsbewußtsein für das Ganze. Beim Bau kleiner Häuser war eine ganze Organisationschicht früher unnötig. Heute ist alles viel komplizierter und teuerer, und das gilt für alle Bereiche, Technik, Planung und Umsetzung. Heute sind die Menschen auch anspruchsvoller. Sie wollen keine Mühen und Einschränkungen mehr. Als ich Kind war, sind wir in die Baustelle eingezogen und so nach und nach wurde das Haus fertig, viel in Eigenleistung. Wer von den modernen Hausbesitzern will sich schon die Hände schmutzig machen? Wer aber nicht zum Zahlidioten und Schuldsklaven werden will, kommt gar nicht umhin vieles selbst zu machen.

Die wollen heute lieber lebenslange Schuldsklaven werden.

[13:40] Leserkommentar-DE: ich finde auch, dass es früher viel einfacher war ein Haus zu bauen als heute.

Es ging schon los mit der Hilfe von Freunden und Bekannten, Nachbarn etc. Am Wochenende wurde die Mauer einer kompletten Etage gezogen mit kleinen Backsteine in Handarbeit! Natürlich ist auch neben Steine und Speis viel Bier geflossen so, dass der Maurer schon um 16.00 Uhr so voll war, dass man ihn nicht mehr weiter mauern lies weil sonst die Wände schief geworden wären. Aber das hat auch jeder gewusst und die Woche drauf gingen die Arbeiten weiter mit Stein, Speis und Alkohol. So hat der Hausbau halt ein oder zwei Jahre gedauert, na und? Es wurde aber irgendwie Fertig. Heute muss es schnell gehen, in 3 Monaten muss man schon einziehen können und am Bessten Schlüsselfertig so, dass der Bauherr nicht mal eine Wand streichen muss. Was das alles kostet, wissen wir zwischenzeitlich Alle. Das ist aber noch nicht das Ende vom Lied, die Aussenanlage des neuen Hauses muss auch schnell fertiggestellt werden "Wir wollen ja nicht wohnen wie auf einer Baustelle", die alten Möbel mussen auch weg, es müssen neue her "Was sagen die Nachbarn und Bekannten" ach so das alte Auto muss natürlich auch weg, wenn man schon ein neues zu Hause hat kann doch kein altes Auto davor stehen. So ungefähr ist die Situation heutzutage. Kenne das deshalb so gut weil ich in der Familie und Bekanntenkreis (leider) solche Exemplare habe. Die Krönung ist aber, dass man in den Augen von solchen "Neueigentümern" in die unterste Schublade gesteckt wird wenn man ein altes Auto fährt und nicht in einem Neubau wohnt. Trotzdem beneide ich diese Menschen nicht, wofür den auch wegen den hohen Schulden die sie haben, nein ich horte lieber EM das braucht keine Wartung oder Pflege nur ein wenig Platz zum horten. Und dafür habe ich keine Schlafstörungen. Und das alles habe ich Hartgeld.com zu verdanken. Danke für die ruhige Nächte.

Haus, Auto und Möbel sind heute alle auf Kredit. Der Prestigewahn der Schuldsklaven.WE.

[13:50] Leserkommentar-DE zu den Preissteigerungen:

Zu den Preissteigerungen kann ich nur sagen, daß früher in den 60 er Jahren ein Handwerker zwei Stunden arbeiten mußte, um sich eine Stunde Handwerkerarbeit leisten zu können. Heute muß ein Normalverdiener 6 bis 8 Stunden arbeiten, um sich eine Handwerkerstunde leisten zu können. auf jeder Stunde der Wertschöpfungskette greift der Staat Geld ab, Sozialleistungen und der verstecke Kredit kommt dazu.
Neulich hatte ich zwei Handwerker, die mir die Giebelseite von Haus mit Dachziegeln repariert haben, etwa 6 Stunde zwei Mann und etwas Material: Über 1000 Euro auf der Rechnung. Wer kann das heutzutage noch bezahlen, wenn er nicht selbständig ist. Da sind 2000 Euro Bruttogehalt nötig, um sich das einmal im Monat leisten zu können.

Gollum ist eben richtig gefrässig.

[14:00] Leserkommentar zur Zuschrift 12:45

Mein Gott wie recht der Mann hat. In meinem Freundeskreis schaut es genau so aus. Keiner will irgendetwas tun. Lieber 300.000 Euro Schulden und ein Haus fix und fertig hingestellt bekommen. Wir haben 4 Jahre lang gebaut. Wie früher. Alle haben zusammengeholfen. Eingezogen sind wir - so wie der Leser schreibt - in eine Baustelle. Jeder Euro ist in das Haus gegangen. Aber angeschaut wurden wir von unseren Freunden wie die grössten Vollidioten. Freilich haben wir auch zwischendurch Finanzierung gebraucht... Aber weit entfernt von solchen Summen und mit solchen Risiken. Und mit Gold- und Silbervorrat ist man ja ohnedies nie "blanko". Einzig die alte Generation. Bei denen hatte ich immer das Gefühl die sind ein bisschen stolz wie wir das gemacht haben. Die haben auch schon andere Zeiten miterlebt.

Ich sage, Häuslebaun geht heute auch noch... Man muss halt zurückschrauben können beim Konsum... Aber wer kann das heut noch?!? Alles komplett MS-verseuchte Gehirne! David Backham, Nintendo, McDonalds und Schuhe... Mehr is da nicht mehr!

Es ist Zeit für einen Reset.

[16:06] weiterer Leser-Kommentar-AT zum Eigenheimbau:

Wir hatten auch gebaut, ich muss da jetzt einiges sagen dazu: Es gibt einige Effekte der letzten Jahrzehnte, die enorme Auswirkungen haben:

1) Wie schon angesprochen, man muss ca. 9h arbeiten, um sich eine gleichwertige Handwerkerstunde zu leisten, die 8h greift der Staat ab.

2) Es wird brutal kontrolliert wgn Schwarzarbeit, man wird drangsaliert mit 100 "Förderungen" wo sich oft herausstellt, dass die Bewilligung und Eintragung ins Grundbuch+Notar fast gleich viel Kosten verursacht hat wie man bekommt - vollkommen unsinnig!

3) Ich habe beim Hausbau viel mitgeholfen, sehr viel Zeit reingesteckt: Es ist BLÖDSINN! Man kann nur Hilfsarbeitertätigkeiten machen, die einen Wert von 10,- haben und ist haftbar. Ein Baumensch hat mich vor Gericht geschleppt und behauptet, dass seine Baufehler alle "vom Bauherr selber" gemacht wurden.

4) Ich behaupte jetzt mal: Min. 70% der Baufirmen sind halbkriminell, es wird beschissen und betrogen, die Arbeiter verhalten sich wie kleine Kinder. Sobald man sich umdreht wird jeder nicht kontrollierbare Handgriff weggelassen um sich 3 Sekunden zu ersparen, wodurch Bauschäden enormen Ausmasses enstehen!

5) Ich glaube, dass die letzten 30 Jahre die meisten Eltern versuchten ihre Kinder in akademische Bahnen zu lenken, aus Prestige und Geldgründen. Die Leute, die früher gute Facharbeiter waren sind nachgerückt in akademische Berufe, die Leute, die früher zu dämlich oder unbegabt waren und Hilfsarbeiter wurden, sind heute vielfach "Polier" oder was auch immer.

Null Moral, Null Handschlagqualität. Im Bau treibt sich das Gsocks rum wie sonst nur im Drogenhandel und der Prostitution!

Was kann man machen als Bauherr? Entweder ALLES selber machen wenn man es kann. Oder alles mit 5 Anwälten absichern usw, was die Kosten in die Höhe treibt, unter 400tsd brauch man nicht mehr bauen! Wenn man das mit Miete vergleicht, ist das natürlich Blödsinn, bzw. reiner Luxus! BAUEN IST LUXUS, man geht das Risiko bewusst ein, dass man konsumiert oder IST EIN SCHAF, das auch noch glaubt, dass man sich was "schafft". Määääähhhhhhh!

6) Dazu müsste ich dann doch noch was loswerden;-) Es gibt heute, wie zu jeder Zeit Gute und schlechte Handwerker. Wenn ich natürlich weder Beziehungen in die Branche noch einen Funken Ahnung vom Bauen habe sollte man es einfach lassen oder sich mit den 400k abfinden. Eigenleistung erbringen zu wollen ( meist vorher bei der Bank viel zu hoch veranschlagt) obwohl man keine Ahnung hat ist für Handwerkerfirmen einfach nur störend. Stellen Sie sich doch bitte vor Ohren Job mit einem völlig ahnungslosen , Vorgesetzten erledigen zu müssen. Einfach ätzend und kontraproduktiv. Es gelten 2 einfache Regeln . Entweder richtig Ahnung und Beziehungen oder richtig Kohle auf den Tisch und baugutachter. Anders wird s nix.

[17:15] Warum selbst bauen und diese Probleme haben? Man kann auch fertige Häuser kaufen und diese vorher von Sachverständigen überprüfen lassen.WE.

[16:17] Der Mexikaner zum Hausbau:

Diese Hausbaudeppen haben alle nicht gerafft, dass sie nach wie vor vom Einkommen abhaengig sind. Ich stelle mit erschrecken fest, dass sich mittlerweile Leute meines Alters (um die 30) mit 300 K + verschulden. Die sind alle gehirnamputiert.

[17:15] Der Königsweg ist eindeutig derzeit mieten und nach dem Crash kaufen.WE.

[19:59] Der Zyniker zu des Mexikaners Gehirnamputierten:

Neulich in Wien: Eigentumshaus in Wien, ca. 20 Jahre alt und bereits saniert,-Baufirma pleite und Haftrücklass reicht bei Weitem nicht aus, um die neuen Schäden zu sanieren.
Eine Eigentümerin bekam von Papi Rechtsanwalt 500.000.
450.000 hat sie für die Wohnung gezahlt, 50.000 für die Möbel.
Für die neuen Schäden müssen die Eigentümer einen Einmalerlag leisten.
Die Dame hat sich extrem darüber aufgeregt, uns ihr "Schicksal" erzählt und erklärt, dass sie die 4.500,- nicht aufbringen kann! Das ist eine Gehirnamputation der besonderen Art!


Neu: 2015-04-27:

[08:51] Focus: Bis zu 46 Prozent teurer: Bauherren müssen wegen der Politik draufzahlen

Wer ein Haus baut, der muss sich auf hohe Kosten einstellen – so weit, so klar. Weniger bekannt ist: Die strengen politischen Vorgaben zu Energie und Naturschutz treiben den Preis zusätzlich in die Höhe. Das sind die größten Kostentreiber.

Bei einer MTB-Tour durch die Steiermark ist mir das auch wieder aufgefallen. Wunderschöne Häuser unserer Väter-Generation (wo fast ALLE gebaut haben) aus den 70er und 80er Jahren und daneben diese Doppelhaushälften oder Fertig-Micro-Häuser um 350.000, die halb so groß sind wie ein durschnittliches Haus aus den 70ern, doppelt so teuer sind und die sich heute nur ein Priviligierter leisten kann! Danke Politik, Danke Bankenwelt, Danke Grünninen, Ihr habt es geschafft, dass unsere Eltern uns (trotz unserer angeblichen tollen Ausbildung) outperformed haben! TB

[09:36] Der Schrauber dazu:

Richtig teuer wird es erst, wenn der staatliche erzwungene Dreck nach kurzer Zeit ständig wrack ist, ständig geprüft und repariert werden muß. Dann gleiten die 1000er nur so durch die Finger, daß feinste Sandkörner noch Felsbrocken sind, was natürlich nur durch ständig wiederkehrende Kreditaufstockung geht = keine wirkliche Tilgung, lebenslang Schuldsklave.
Dürfte man für jeden vermatschten Tausender eine Politratte totpeitschen, wäre schnell Schluß mit dieser Ungezieferplage.

[12:00] Mit dem Staatsbankrott wird dieser ganze Unsinn wieder verschwinden.WE.

[10:41] Der DAX-Insider zu den deutschen Einfamilienhäusern:

der DAX-Insider war am Wochenende zu Besuch bei Familienangehörigen in einer süd-deutschen Stadt und spazierte aufmerksam durch verschiedene Wohn- und Stadtviertel...Auffällig waren die vielen alten, mittlerweile schwer in die Jahre gekommenen Einfamilienhäuser und Wohnblocks. Was vor 30 oder 40 Jahren vom Baustil her modern war, will heute niemand mehr anschauen. Die Alten wohnen es runter und vielen Jungen fehlt die Knete, die Lust und die Zeit zum aufwändig renovieren. Der einstige Stolz der Eigentümer hat deutlich an Glanz verloren: Versiffte und verfärbte Fassaden, vermooste und verflechtete Dächer und Gemäuer, halb verfaulte Holzverkleidungen, mit Gestrüpp überwucherte Wildgärten uvm.

Obwohl die Wohnviertel dicht besiedelt sind, trifft man selbst am Wochenende tagsüber nur ganz wenige Passanten an. Ein Blick durch die Fenster zeigt, was die meisten Leute treiben: Man hängt vor dem Fernseher ab und schlägt seine Zeit tot. Nachbarschaftliche Beziehungen scheint es kaum mehr zu geben. Jeder wurstelt für sich vor sich hin. Den Weg vor die Tür finden viele nur noch wegen dem Köter, den man Gassi führen muss, dem Konsum/Shoppen, der Arbeit oder dem Arztbesuch. Ein Blick in die Gärten, Wohnzimmer und Hauseingänge verrät, dass hier kaum Kinder leben.

Auch wird die Einstellung der Anwohner offensichtlich immer menschen- und kinderfeindlicher. Überall Zone 30 wegen Lärmbelästigung, Verbots- und Gebotsschilder und strikte Auflagen für die wenigen verbliebenen Kindergärten wegen Lärm und Schmutz. Bürgerversammlungen sind zu reinen Monologen und Fragestunden verkommen, Bürgermeister und Gemeinderäte herrschen diktatorisch - Einspruch, Anregeungen oder Kritik werden ignoriert und abgewiegelt. Das Motto lautet: "Wer gewählt ist, hat das Mandat tun zu dürfen, was er will."

Junge Familien sitzen in ihren kreditfinanzierten Schuhschachtel-Neubau-Häuschen mit Mini-Grundstück am Stadtrand oder in Stadtnähe. Wenn ich mir dann noch die gelangweilten und abgearbeiteten Gesichter im Supermarkt anschaue sowie den hohen "Neu-Deutschen-Anteil", kann ich nur sagen "Gute Nacht, Deutschland." Dieses Land kommt mir zunehmend apatisch, degeneriert bishin zu kraft- und mutlos vor. Der Wohlstand hat keine geistige Renesans eingeleutet, sondern die Hirne leergefegt.

[12:00] Davon kann noch etwas anderes abgeleitet werden: die Kaufkraft der Masse war damals einfach viel höher als heute. Was damals oft aus dem Einkommen finanziert werden konnte, braucht heute einen Monster-Kredit.WE.

[13:44] Leser-Kommentar-DE zum Dax-Insider:

Die Ausführungen stimmen, aber so etwas gibt es nicht nur in der Stadt, sondern ist auch auf dem Land weit verbreitet. Zwischen Mitte 60er und Mitte 70er sind in vielen Dörfern neue Baugebiete entstanden. Die hatten oft noch Grundstücke mit 1000 qm oder mehr und die Wohnfläche beträgt vielfach 180 bis 250 qm oder noch mehr. Die Eigentümer sind und waren oft Lehrer, Bankangestellte, andere Beamte, Unternehmer usw. die damals über gutes Einkommen verfügten. Viele hatten auch 3-4 Kinder, so daß die Größe damals keinen störte. Zudem gab es damals noch sehr reichlich die Eigenheimzulage (für Ehemann, Ehefrau, und Kinder) oder wie die Bezeichnungen damals auch waren. Ca. 25 % der Hauskosten kamen so sicher wieder herein. Und ganz sicher war die Kaufkraft damals viel höher. Heute dümpeln diese Häuser vor sich hin. Kinder sind zwischen 35 und 45 längst ausgezogen, weit weg oder haben selbst ein Haus. Vielfach ist auch ein Ehepartner vielleicht schon verstorben. Die Rente reicht da nicht mehr aus, um mal kurz 50-100 T€ für Renovierungen auszugeben. Aber verkaufen will man auch nicht, aus Prestigegründen. Die Kinder wollen den Bunker auch nicht. Und so verfällt das so langsam.

[14:00] Meine Fluchtburg ist auch so ein Fall. Die Besitzer leben im Ausland. In den letzten Jahren musste einiges in das Haus gesteckt werden, etwa war eine neue Heizung und ein neues Dach fällig. Zum Glück für die Besitzer kommt jetzt über Vermietung etwas herein.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar 12:00:

Ich kann Ihnen nur Recht geben. Mein Freundeskreis in München ist akademisch geprägt und verdient nicht schlecht, aber vielen fehlt die Puste für ein Eigenheim. Was drei Gründe hat: Die rasant steigenden Preise, die (im Vergleich) abfallende Gehaltsentwicklung, und natürlich der hohe private Konsum. Schicke Autos, Klamotten, Essen gehen und teure Urlaube müssen schon sein, da will kaum einer Abstriche machen. Als meine Eltern in den 70ern gebaut haben, gab es jahrelang billige Klamotten, das Auto war eine Möhre, die Möbel schlicht. Aber heute sitzen meine Eltern in einem abbezahlten Haus. Und die Konsumfreunde von damals (Lacoste-Hemd, Tennisverein, Cluburlaub, BMW) jammern über die hohen Mieten.

Noch schlimmer wäre eine Villa per Monsterkredit finanziert. Es stimmt, dass Akademiker einen teureren Lebensstil haben.WE.


Neu: 2015-04-24:

[09:08] DWN: Hausverkäufe in den USA brechen stark ein


Neu: 2015-04-22:

[20:10] Sehr vernünftig: Kaufen ist jetzt vielen zu teuer

[18:30] Leserzuschrift-DE: Vermieter-Schaf:

Ein Bekannter von mir,Ingeneuer,Ende 20,hat von der Gemeinde ein Mietshaus gekauft.Gebaut in den 60iger Jahren,Eternit gedeckt,4 Mietwohnungen,davon schon 2 länger als Leerstand,4 Garagen,alte Heizung,alte Fenster,keinerlei Dämmung. Kaufpreis 225.000€, Vollfinanziert. Kaufargument: Meine Niedrigen Zinsen sind mir von der Bank schriftlich garantiert. Aufklärungsversuche waren sinnlos.

Wer nicht hören will, wird fühlen müssen.

[19:30] Leserkommentar:
Möchte ich noch ergänzen, dass in dieser Zeit Eternit mit Asbest verbaut wurde. Die Entsorgung wird teuer.

Ist auch schon egal.

[19:30] Leserkommentar:
Es geht auch anders! Als Mieter in ein solches Mietshaus mit langem Leerstand einziehen. In ner Kleinstadt auf dem Land, wo Junge seit Jahren wegziehen. Wohnungen ohne Lift ab der 2. Etage! sind dort nicht mehr vermietbar an die übriggebliebene ältere Bevölkerung. 70 Euronen kalt. 70 Nebenkosten. In DE. Wo man sich noch auf deutsche Mieter freut.

Wer soetwas kauft und zu 100% finanziert ist wirklich ein Schaf. Vom Vermieten hat das Schaf sicher auch keine Ahnung.WE.
 

[15:40] Leserzuschrift-DE: ich bin absolut überrascht, wie schnell man Häuser heutzutage verkauft.

Unser Reihenmittelhaus, 18 !!!! Jahre alt, 120 qm mit 50 !! qm Garten hintenraus, in einem Dorf ca. 60 km von München entfernt,ging innerhalb von 10 Tagen nach dem 1. Besichtigungstermin weg.
Ein Ehepaar schaute es sich an und kaufte es am nächsten Tag auch gleich. Für ca. 250 T Euro. Als Investoren. "Da man das Geld ja nicht mehr auf der Bank liegen lassen kann" - O-Ton.

Das es so schnell ging, hätten wir nicht gedacht. Wir veranschlagten 3 Monate. Würde ich nicht selber zur Miete drin wohnen bleiben wollen, wäre es wohl noch viel teurer ratzfatz verkauft worden.

Da muss ein unendlicher Druck auf den Leuten sein, ihr Geld vom Konto abzuziehen.

Auch bei uns im Dorf - ein beispielloser Bauboom. 2 neue Siedlungen und fast alle Häuser innerhalb eines Jahres hochgezogen, dazu viele alte Häuser im Dorf, welche abgerissen werden und neue, größere Häuser hingebaut werden.

Ich bin gespannt, wie das Thema Immobilien weitergehen wird.

Gratulation zum schnellen Verkauf. Diese Strecke kann man noch täglich nach München pendeln. Solche "Investoren" haben keine Ahnung von dem was kommt, vor allem verstehen sie nicht den Zusammenhang zwischen Kreditverfügbarkeit und Immopreisen. Wenn die Banken untergehen, dann gibt es auch keine Kredite mehr.WE.


Neu: 2015-04-18:

[09:33] Der Silberfuchs zum gestrigen Hilferuf:

Da niemand gestern geantwortet hat, will ich es tun, auch damit es nicht wie ein hoffnungsloser Fall aussieht. Sagen Sie Ihrer Frau Mutter (oder geben Sie es ihr besser nur zur Lektüre): IHR IST NICHT MEHR ZU HELFEN, WENN sie das tut, was sie vor hat zu tun!
Meine Mutter hat vor vielen Jahren schon ganz bewusst auf eine Immo verzichtet, obwohl danach noch eine Masse an EM übrig geblieben wäre. Außer, dass Immos ganz drastisch im Wert verfallen werden droht noch das Damoklesschwert der Zwangshypotheken. Ihre Pension wird weitestgehend im neuen System von dannen gegangen sein und die Bank wird zusätzliche Sicherheiten verlangen. Wovon will sie diese stellen?
Bieten Sie ihr an, jede zweite oder dritte Miete (je nach Anzahl der Geschwister) zu zahlen, denn es ist auch Ihr Erbe, was da flöten geht. Und wenn gar nichts hilft, dann stellen Sie wenigstens 250 Unzen Silber, von denen niemand etwas weiß, als Sicherheit zurück.

Guter Vorschlag, dennoch gebe ich zu bedenken: über allem sollte doch der Wille  der Dame stehen! TB

[11:07] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

ältere Menschen bewegen sich geistig oft im Wesentlichen in Ihren früheren Zeiten. Da waren Immos sinnvoll.
Wenn's die Eltern dann nicht mehr schaffen (finanziell oder körperlich), müssen sowieso die Kinder/Familie ran. Die hängen also mit in der Verantwortung.Darüberhinaus Dank an den Silberfuchs für seinen Kommentar.

Die ist 63 nicht 103! Sie sollten mehr Respekt vor dem Individuum und seinen Wünschen haben! TB

[11:31] Leser-Kommentar-DE zum Silberfuchs:

ich glaube nicht, dass die neuen Herren (vE) nach dem Crash auf das Mittel von Zwangshypotheken angewiesen sind bzw. solche überhaupt in ihrem Konzept benötigen.

[11:42] Der Jurist zu den blauen TB-Kommentaren:

Völlig richtig. Danke, TB!
Selbst, wenn sie mit 103 Jahren ihr Vermögen verjubeln will, geht individuelle Freiheit vor das Bevormundungsbedürfnis der Erbschleicher.

[11:55] Leser-Kommentar-DE zur Zur alten Dame und Haus vs. Honig:

Edelmetall ist doch geldwert, also einfach die bereits angesparten EM monats- und münzweise in Papier umtauschen und davon die Miete bestreiten. Die Spreads bei Krügerrändern sind so 50 EUR entsprechend 5 Prozent; das ist zu verschmerzen. Der Preis des EMs wird schon noch früh genug explodieren. Dann ein Jahr lang so verfahren und dann nochmals neu bewerten.

[11:53] Leser-Kommentar-DE zu den blauen TB-Kommentaren:

Sie sollten mehr Respekt vor den Wünschen des Individuum haben. Dann sollte aber das Individuum auch mögliche negative Folgen auch hinnehmen ohne zu klagen. Das tun Sie aber nicht. Die gleichen die sich dann mit Ihren Wünschen durchgesetzt haben und dies dann schief geht , rennen dann zum Gericht und wollen nicht wahrhaben das der Verlust nur durch Sie entstanden ist sondern selber ist man ja nicht Schuld. Immer nur die Anderen sind schuld, aber das die eigene verbohrte Sicht Schuld war auf keinen Fall. Wäre das Individuum nicht so blöd und egoistisch, dann hätten wir diese Zustände auch nicht .

Sie pauschalisieren ohne Grund. wer sagt, dass diese Dame sich danach beschweren wird, nur weil es einige Sozialstaat-versiffte Pseudo-Bürger tun würden? Mit ihrer Pauschalisierung stellen Sie so auch alle Individuen unter Jammer-Beschwerde-Generalverdacht! TB

[12:00] Wenn gar nichts anderes hilft, um Schafe vom Immobilienkauf auf Kredit abzubringen, vielleicht hilft Gräuelpropaganda. Aus meinem gestrigen Artikel-Update:

Die Menschheit ist heute im Schuldversklavungsmodus ohne Schuldbefreiungsmöglichkeit.

Also, wie schon früher empfohlen: raus aus allen Schulden, denn die Schuldeneintreibung wird härter werden. Es könnten auch Sachen wie eine neue Leibeigenschaft für säumige Schuldner kommen.

Zwangshypotheken kommen wahrscheinlich nicht, aber soetwas von dieser Art könnte kommen. Wir wissen es nicht. Jeder Kredit ist daher ein enormes Risiko, speziell Hypotheken mit ihrer hohen Summe. Die Immobilienpreise werden in Nichts fallen, also bleibt eine enorme Restschuld übrig, auch wenn sie gegenüber Gold nicht sehr hoch sein wird. Nur, wer hat Gold um die Schulden abzuzahlen?WE.


Neu: 2015-04-17:

[10:30] Leserzuschrift-AT: Hilferuf:

Brauche dringend einen Rat: meine Mutter (63j. Pensionistin) haltet es in Ihrer Mietwohnung (Neustift am Walde) durch damals schlechten Hausbau (60iger Jahre) und lärmende Nachbarn nicht mehr aus und spiel mit den Gedanken Ihr Gold zu verkaufen und sich noch zusätzlich einen Kredit aufzunehmen, nur um sich ein Haus zu kaufen.

Sie meint, dass Ihr die Lebensqualität viel wichtiger ist als das Gold im Banksafe.
Ich habe Ihr geraten ein Haus zu mieten und das Gold zu behalten, aber sie meint die Miete ist viel höher als die Kreditrate.
Wie kann ich sie vor so einer fast schon fahrlässigen Dummheit bewahren?

Ich denke, das hat weniger mit der Lebensqualität in der Wohnung in Wiens Nobelgegend zu tun, sondern viel mehr mit der heute allgemeinen Kaufsucht auf Kredit. Es ist ohnehin nicht sicher, ob sie als Pensionistin überhaupt einen Kredit bekommt, siehe den Artikel darunter.

PS: als Anleitung: ich selbst miete sowohl Stadtwohnung als auch Fluchtburg.WE.
 

[9:50] Tagesanzeiger: Ein Leben lang bezahlt und doch verloren

Banken drohen Pensionierten vermehrt damit, Hypotheken nicht mehr zu erneuern oder gar zu kündigen. Mit Eigentümern, die sich ihr Haus nicht mehr leisten können, machen die Finanzinstitute oft kurzen Prozess.

Das ganze Geld von Maya und Ernst Kälin steckt in ihrem Haus. Sie haben es vor 35 Jahren gebaut, nach der Hochzeit, mit ihrem Ersparten und einer Hypothek von der Bank. Die Zinsen haben sie immer pünktlich bezahlt, und sobald etwas Geld auf der Seite lag, tilgten sie damit die Schulden bei der Bank.

Hier sind zwei gravierende Fehler sichtbar:
a) die Hypothek ist bis zur Pensionierung noch nicht abbezahlt, was gerade in der Schweiz aus Steuergründen gerne so gemacht wird
b) alles Geld steckt im Haus, es gibt keine liquiden Reserven.

Die beste Lösung: das Haus verkaufen, solange der Markt noch gut ist.WE.

[10:10] Leserkommentar-FR:
Das ist doch Fairness und die Leute sollten doch froh ueber den Ratschlag sein. Klar ist es aber auch aergerlich, dass die Suedlaender einfach in den Haeusern und Ferienwohnungen sitzen bleiben duerfen, waehrend es bei den fleissigen Nordlaendern nicht solche Gnadenakte gibt.

Für die Leute ist ihr Haus ihr Lebenswerk, vom Investieren haben sie keine Ahnung. Das wird noch schlimmer: da wird das Haus zu gleichen Teilen an die Kinder übertragen, mit einem lebenslangen Wohnrecht für die Eltern im Grundbuch. Total unverkäuflich.WE.


Neu: 2015-04-15:

[18:00] Contra: Bausünden: An den Bedürfnissen der Menschen vorbei gebaut

Aber wenn dann tatsächlich doch neue Wohnungen gebaut werden, die zudem dringend gebraucht werden, dann ist die Planung schon wieder fehlerhaft. Stolz verkünden die Stadtväter, oder auch offiziellen Stadtnarren, man weiß es eben nicht so ganz genau, dass ganz ehrgeizig für die kommenden Jahre 11.000 neue Wohnungen geplant sind. So weit, so gut. Doch dass der Großteil davon unbezahlbare Eigentumswohnungen oder exklusive Objekte sind, die sich Otto Durchschnitt oder Erika Normal nicht leisten können, geschweige denn beide zusammen womöglich noch mit einer Anzahl Kinder dran, das geht in den stolz verkündeten Pressemitteilungen unter. Dass Stadtbild soll modernisiert werden und verkommt doch nur zu einer bunten Ansammlung aus Beton, Chrom und Glas. Aber dieses Thema an sich ist ja schon alt.

Prestige über alles für die Politiker.


Neu: 2015-04-14:

[15:20] Focus: Vermieter klagt TV-Makler Alexander Posth aus Wohnung

In einer Doku-Soap sucht er normalerweise zahlungsfähige Mieter. Jetzt wurde TV-Makler Alexander Posth offenbar aus seiner eigenen Wohnung in Berlin geklagt. Grund: Er soll 13.000 Euro Mietschulden haben.

Die besten Drehbücher schreibt das Leben! TB
 

[7:45] DWN: Immobilien der Zukunft: Ferienhäuser in Somalia, Altersheime in Europa

Internationale Immobilien-Konzern kaufen Hütten in Somalia auf. Sie erhoffen, dass die wachsende Mittelschicht Asiens die Strände Somalias als Ferienörtlichkeit entdecken wird. In Europa hingegen investieren die Konzerne in Altenheime und Golfplätze.

Auch diese "Profis" haben keine Ahnung davon, dass eine schwere Depression kommtt. Sie denken linear weiter, bis ins Absurde.WE.

[11:00] Leserkommentar-DE: Das ist irgendwie symtomatisch.

Die Generation, welche 1940 geboren wurde ist der Meinung, sie habe den Aufschwung erarbeitet, es sei ihr Leistung, ihr Verdienst. Die kommen nicht auf die Idee, dass sie einfach zur optimalen Zeit auf der Welt waren. Würden sie heute ins Erwerbsleben treten, würden ihre "Verdienste" anders aussehen. Das begreifen sie aber nicht. Das ist in etwa so, als wenn jemand nach dem Krieg als alles zerfallen war in Immos investiert hat. Mit den Rezepten von damals wollen nun ihre Kinder und Enkel (die Nachfolgegeneration) ebenso ein Vermögen aufbauen. Da wird nicht über die Zusammenhänge nachgedacht. Sprüche wie, gewohnt wird immer, jeder braucht eine Wohnung bla bla sind ein Ausdruck dieses beschränkten Denkens.
Auf die Idee, dass jemand die Altenheime bezahlen muss und es der einfache Renter nicht kann, kommen sie nicht. Sie sitzen in der sozialen Hängematte und meinen, es würde ewig so weiter gehen, dass der Steuermichel Wohngeld zahlen, Renten aufstocken und die Pflegekasse stützen würde.

Reine Lineardenker, denen der billige Kredit nachgeworfen wird.


Neu: 2015-04-11:

[8:30] DWN: Blase wegen Null-Zinsen: Immobilien-Käufer stürzen sich auf Berlin

Auch die Fondmanager sind blinde Hühner. Die haben keine Ahnung, wie es nach dem Crash im Bundeshauptslum zugehen wird.WE.
 

[8:20] Ostdeutschland entvölkert sich: Vorsicht Abwanderungswelle! In diesen Regionen ist Ihre Wohnung bald nichts mehr wert!


Neu: 2015-04-10:

[13:20] Kopp: Sieben Gründe, weshalb Immobilieneigentümer auf einem Pulverfass sitzen

Nie war es günstiger, Immobilieneigentum zu erwerben. Die durchschnittlichen Zinsen für ein Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung sanken im vergangenen Jahr von 2,70 auf 1,70 Prozent. Geld gibt es also zu Schnäppchenpreisen, seit Mario Draghi die Märkte mit Liquidität flutet. Gleichzeitig steigen aber auch die Risiken für Immobilieneigentümer und solche, die es werden wollen. Hier die sieben gefährlichsten Pulverfässer

Es können ruhig noch 100 Pulverfässer mehr sein, dummer Besitzerstolz geht über alles. Heute hat ein Leser das in anderem Zusammenhang geschrieben: "Kaufen wenn es billig ist, verkaufen wenn es teuer ist". Das gilt auch für Immobilien. Wenn sie teuer sind und man braucht eine, dann mietet man sie.WE.

[16:36] Leser-Kommentar-DE dazu:

Immer wieder wird gemahnt und darauf eingegangen das Vollfinanzierung von Immobilien geradezu gefährlich und idiotisch sind. Meine Frage nun an die Redakeure und HG-Leser. Was ist der qualitative Unterschied zwischen:
a) Hauspreis: 300.000 euro, Eigenkapital: 60.000. (-> 20%). Finanzierung über die Bank: 240.000 (80%).
b) Hauspreis: 240.000 euro, Eigenkapital: 0 euro. Finanzierung über die Bank: 240.000 (ergo 100%).

In beiden Fällen muss ich als Immobilienkäufer (oder Häuslebauer) einen Kredit von 240000 Euro abstottern. Ich sehe da keinen Unterschied.
Oder gibt es im Fall b) irgendwelche Szenarien die mich eher in Bedrängnis bringen als in Fall a) ?

[16:54] Leser-Antworten-DE zu Frage darüber:

(1) Das Hauptrisiko beim Immobilienerwerb (das praktisch keiner der heutigen Käufer auf dem Schirm hat) ist das, wenn beim Crash der Immobilienwert unter die Restschuld sinkt, dann kann die Bank vom Schuldner für die Differenz weitere Sicherheiten verlangen. Und ansonsten den kredit fällig stellen und die Bude zwangsversteigern, falls der Schuldner diese zusätzlichen Sicherheiten nicht liefern kann. Bei einer 100 Prozent Finanzierung also bereits, wenn der Marktwert der Immobilie nur um einen Euro sinkt. Je größer das Eigenkapital, desto größer dieser Puffer.

(2) Sieben Gründe, weshalb Immobilieneigentümer auf einem Pulverfass sitzen. Nie war es günstiger, Immobilieneigentum zu erwerben. Die durchschnittlichen Zinsen für ein Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung sanken im vergangenen Jahr von 2,70 auf 1,70 Prozent. Geld gibt es also zu Schnäppchenpreisen, seit Mario Draghi die Märkte mit Liquidität flutet. Gleichzeitig steigen aber auch die Risiken für Immobilieneigentümer und solche, die es werden wollen. Hier die sieben gefährlichsten Pulverfässer: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/sieben-gruende-weshalb-immobilieneigentuemer-auf-einem-pulverfass-sitzen.html

Da beim Crash die Immobilien aber sehr stark (>70...80%?) sinken werden, sind nur die praktisch schuldenfreien Immobilien vor diesem Risiko sicher.

Sehr richtig festgestellt. Schulden jeglicher Art sind derzeit ein massives Risiko. Meine Insider-Quellen haben schon vor einigen Monaten geraten, alle Schulden loszuwerden.WE.

[19:09] Leserkommentar dazu:

Felder u. Wälder wurden in der ehem. DDR zwar grundbuchamtlich von 1960 bis 1989 NICHT enteignet! Sie wurden aber ihren Besitzern(Eigentümern) aber trotzdem wirtschaftlich entzogen!  Sie mußten ihre Flächen, wenn sie über 1 Hektar (ha) Gesamt-Betriebsgröße waren in die LPGèn (Landwitschaftliche Produktiongenossenschaften) "einbringen"! Mußten auch zugleich dort als "Arbeiter" weiter arbeiten!
Den wenigsten Eigentümern gelang eine Arbeitsanstellung außerhalb dieser LPGen! Außer sie flüchteten in den Westen! Nicht mal den Westflüchtern wurden "ihre" Flächen grundbuchamtlich enteignet! Einen Nutzen hatten diese Eigentümer in dieser Zeit überhaupt nicht, außer "normalen" Monatslohn! Die Flächen waren dadurch auch nicht mehr verkäuflich, selbst wenn der Eigentümer wechselte, konnte er keinen Nutzen aus "seinem" Acker ziehen! Das Erwirtschaftete MUßTE in der LPG bleiben!!!
Bei Verkäufen von ehem. Bauernhöfen wurden diese Flächen dem neuen Eigentümer kostenlos mitübertragen!!! Selbstverständlich durften nur sogenannte "Genossenschaftsbauern" diese "Höfe" kaufen, mit der kostenlosen "Landzugabe",! Die Flächen blieben aber unverändert in der LPG! Über Nacht waren wirtschftlich mehr oder weniger gut situierte Betriebe quasi ENTEIGNET!  Denn der Betrieb lieferte am nächsten Tag genau so wie am Vortag, Milch, Schweine, Eier usw. ab, nur der Gewinn war für den weg, der diesen Betrieb vorher geführt hat!
Im Wohnungswesen war es fast genauso. Dem Vermieter wurden die Mieter zugewiesen! Er MUßTE sie aufnehmen! Dafür wurde ihm aber auch der Mietpreis staatlich vorgegeben! Natürlich war die Miete äußerst niedrig! Und so mancher Vermieter hat dann sein Haus dem Staat geschenkt, weil die mickrigen Mieteinnahmen nicht mal mehr die Unterhaltung des Hauses kostenneutral für den Eigner zuließen!
Grüße aus Thüringen/D und Gottseidank ehemals aus der DDR
Bitte weiterso! Es schützen tatsächlich nur annonyme Werte vor ENTEIGNUNG! 


[10:00] Format: Finanzhaie lassen Preise für Agrarflächen in OÖ explodieren

Finanzinvestoren kaufen in Oberösterreich vermehrt Wälder, Felder und Wiesen. Die Folge: Die Preise haben sich verdoppelt. In Oberösterreich ist deshalb eine Diskussion um die Genehmigung derartiger Verkäufe entbrannt. Die Gemeinden wehren sich gegen die Vorwürfe, aber mit Einschränkungen.

Wer Agrarflächen erwerben will, muss diese laut Grundverkehrsgesetz ordnungsgemäß bewirtschaften können. Dazu braucht es eine landwirtschaftliche Fachausbildung oder Praxis-Kenntnisse. Seit 2006 genügt es, dass der Käufer eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung garantieren müsse, die auch eine Verpachtung ermöglicht.

Neben Gold und Silber sind Agrarflächen und Wald eine der wenigen Möglichkeiten, sein Vermögen vor dem kommenden Crash zu retten.WE.

[12:30] Leserkommentar-DE:
Zum blauen Kommentar: Ich wäre vorsichtig mit Agrarflächen. Sowohl das alte wie das neue System könnte gezwungen sein diese Agrarflächen zu enteignen, wenn diese nicht sachgemäß bewirtschaftet werden. Spätestens, wenn die Bevölkerung hungert, wäre die Regierung/Kaiser gezwungen zu handeln - Enteigung.

Ich denke nicht, dass enteignet wird, ausser von den Banken, wenn Kredite nicht bezahlt werden. Aber Steuern, oder Zwangshypotheken könnten kommen.WE.

[13:30] Leserkommentar-DE:
Enteignung ist keine schöne Sache. Wenn aber z. B. die Eigentümer nicht genügend Nahrung herstellen, dann wird es die Regierung ohenhin aus dem Sattel heben. Keine Volksmasse lässt sich lange aushungern. Die Eigentümer der Agrarflächen könnten die Regierung/Kaiser auch erpressen. Man könnte z. B. weniger anbauen als möglich oder die Felder erst gar nicht bestellen. ODER man stellt dort Solarzellen auf !
Dann könnte es bitter für die Regierung werden. Was kann der Kaiser dann machen? Entweder enteignen oder Nahrung aus dem Ausland kaufen. Womit sollte man es aus dem Ausland kaufen und warum sollte das Ausland verkaufen? Das ist eine Machtposition mit immensen Erpressungspotenzial!

Das wird etwas anders ablaufen. Die untergehenden Regierungen könnten durchaus noch enteignen. Die Monarchien werden als Retter kommen und rasch versuchen, die Sicherheit wieder herzustellen, neues Geld einführen und für Wirtschaftswachstum sorgen - siehe das schon mehrfach gebrachte, 20 Jahre alte Habsburger-Zitat.WE.


Neu: 2015-04-09:

[12:40] Leserzuschrift-AT: Es scheint als ob man die Immo Blase nun zum Platzen bringt.

In den letzten 2 Wochen beginnen die Banken den Fremdwährungskreditoren zunehmend mit Androhung Zwangskonvertierung und Fällig Stellung den Hahn abzudrehen. Es kommen fast täglich neue Objekte auf den Markt, teilweise auch schon zur Versteigerung, bei denen die Franken Kredite im Argen liegen.
Alleine heute hatte ich bereits wieder zwei solcher Fälle.

Da wird es ein Gemetzel geben, vor allem auf dem ohnedies mit (überteuerten) Neu-Objekten überschwemmten Wohnungsmarkt.

Die Banken befolgen offenbar Richtlinien der Nationalbank, die besagen, dass Privatschuldner aus den Frankenkrediten raus müssen. Mit der Franken-Aufwertung dürften jetzt viele Hypotheken unter Wasser sein.WE.

[14:11] Leser-Kommentar-DE:

Hier in der Zeitung ist gerade ein Artikel abgedruckt zum Thema Häuserpreise. Aus den Verkäufen des letzten Jahres wurden die Durchschnittspreise errechnet. Mein Ort (Bockenem) ist das Schlußlich: ein Einfamilienhaus kostet im Durchschnitt 79.000 Euro, Hildesheim kostet 255.000, Hamburg 410.000, Stuttgart 700.000 und München 900.000 Euro

[19:20] Ich war heute an der Grenze von Niederösterreich zu Tschechien. Da werden Baugründe um 11 Euro/m2 angeboten. Man vergleiche das mit dem Umland von München wo man sicher 1000 Euro/m2 zahlt.WE.
 

[11:15] NTV: Darum ist Vollfinanzierung gefährlich

Zum Bauen fehlt zwar das Geld, aber es gibt ja die Bank, die einem auch ohne Eigenkapital welches leiht. Doch auch wenn die Zinsen derzeit denkbar günstig sind, kann die Sache gehörig ins Auge gehen.

Wer sich das Geld für diese Zusatzausgaben leihen will, benötigt deutlich mehr als eine 100-prozentige Finanzierung. Die meisten Banken lassen sich entweder nicht darauf ein oder verlangen einen Risikoaufschlag in Form höherer Kreditzinsen. Michael Knobloch vom Institut für Finanzdienstleistungen (iff) rät daher, mindestens die Nebenkosten und den Umzug aus Eigenkapital zu bestreiten.

Es ist unglaublich, dass Banken auch noch die Spesen finanzieren. Das ist mehr als 100%. Interessant ist auch dieser Absatz:

Während der Kreditnehmer für die Traumwohnung eine halbe Millionen Euro auf den Tisch blättern will, würde die Bank nur ein Darlehen über 400.000 Euro gewähren. Aus ihrer Sicht entspricht das aber einer 100-Prozent-Finanzierung.

Übersetzt: den Käufern ist der Preis egal, Hauptsache die Bank finanziert ihn. Die anderen Risiken, die im Artikel beschrieben werden, interessieren die Käufer ohnehin nicht.WE.

[12:45] Der Bondaffe: Man kann es in einem Satz ausdrücken: "Vollfinanzierungen für vollkommene Vollidioten".

Im alten Rom hätte sich keiner freiwillig für eine lebenslange Malocherei auf der Galeere zwangsverpflichtet, heute geht das ganz einfach mit ein paar Unterschriften unter einen Darlehensvertrag für eine Baufinanzierung. "Wahnsinn" was da abläuft, immer wieder!

Wenn ich hier in Ottobrunn spazieren gehe sehe ich sie alle. Diese Finanzierungsmodelle. Das waren vor zwei Generationen wirklich große Grundstücke mit NUR einem Einfamilienhaus. Der Garten diente der täglichen Versorgung. Vor 50 Jahren hatten meine Großeltern noch Hühner im eigenen Grundstück, 15 Kilometer von der Münchner Innenstadt entfernt! Heute stehen auf solchen Grundstücken die Drei- und Vierspänner. Moderne Bebauungspläne machen's möglich, jetzt stehen die Reihenhaussiedlungen so eng aneinander wie vormalig die Hühnerställe. Hühner brauchen eine Hackordnung, Menschen scheinbar auch. Warum die alle so nah aneinander wohnen wollen, verstehe ich heute noch nicht?

Was die Banken mit ihren Null-Prozent-Finanzierung heute machen ist die wirkliche Versklavung ganzer Generationen. Geistig sind diese Generationen dort hingetrimmt worden, jetzt nimmt man sie aus. Ich habe lange gesucht, bis ich eine Antwort darauf gefunden habe warum die Menschen so sind wie sie jetzt sind? Die Antwort lautet "Narzißmus". Nur ein gesamtgesellschaftlicher Narzißmus schafft diese Umgebung in der wir leben. Und das hört nur auf, wenn man dem Narzißmus die Grundlage entzieht. Das erfordert aber einen Totalumbau. Unnötig zu sagen, dass dieser etwas desaströs ablaufen wird. Der Angeklagte "Narzißmuß" äußert sich im ersten Satz des Artikels: "Zum Bauen fehlt zwar das Geld..".

Es ist eine gigantische Falle, die da aufgebaut wurde und immer noch aufgebaut wird. Ewiges Schuldsklaventum bis zum Tod. Wenn der Kredit dann endlich abbezahlt ist stellt man fest, dass man in einer baufälligen Hundehütte wohnt. Dann geht das ganze wieder von vorne los. Nur die Bank gewinnt immer. Und auch die Politik die die Banken unterstützt. Das sind die wahren Herrscher und es sind die wahren Sklaventreiber. Je tiefer man geht, desto mehr erkennt man die abstoßende Genialität des Systems. Größwahnsinnige Narzißten haben es erschaffen und es wird von selbstwertlosen Narzißten am Leben gehalten.

Wer weiss, vielleicht kommt wieder die Leibeigenschaft oder gar die Galeere für diese Schuldsklaven. Inklusive Züchtigungsrecht an ihnen. Die Schuldeneintreibung soll nach meinen Quellen härter werden.WE.

[13.15] Leserkommentar-FR: Viel Spass beim Schuldeneintreiben auf dem Friedhof:

Die duemmsten Kaelber werden wohl die Krise nicht ueberstehen. Ist also sinnlos zu erwarten, dass man da irgendwelche Schulden eintreiben koennte, zudem dass die Menschen ja sowieso ausgeraubt wurden ,mit allen illegalen Mitteln Guthaben geraubt und da wird wohl kaum einer einsehen, dass er noch fuer irgendwelche Schulden aufkommen soll. Die Haeuser werden wohl verlassen,indem dann der Schluessel einfach in den Briefkasten geworfen wird, sollten sich Schuldeintreiber raus wagen, oder man schlaegt diese Fritzen in Notwehr tot, zudem werden wohl viele Haeuser zu Mausoleen werden, da die Menschen darinn sterben werden.

Die Gesetze könnten sich ändern und die Kinder der Schuldner deren Schulden zwangsweise erben. Oder die Banken verkaufen einfach die pfandbelasteten Häuser für ein paar Goldmünzen.WE.

[13:45] Leserkommentar-DE: Eher das Zweite- Banken verkaufen Haeuser fuer weniger bis nur eine halbe Goldmuenze:

Es wird wohl soviel Leerstand geben, dass sich eine Schuldeneintreibung nicht wirklich lohnt und viele Objekte sind nur Schrott, da gedaemmt, ohne Grundstueck, Fensterglas bis zum Boden, unpraktische, eckige Architektur usw. Ausserdem wird wohl kaum einer in der Lage und Wilens sein irgendwas zu zahlen, nach dem groessten Betrug in der Geschichte und das global. Also wird man wohl Haeuser fuer Wenig Werthaltiges erhalten und viele modernen Haeuser muessen sogar abgerissen werden, weil die Niemand haben moechte.

Lassen wir uns von den Niedrigpreisen überraschen.


Neu: 2015-04-07:

[09:00] Schweiger: Investor-Know-How: praktische Online-Finanzrechner für alle Arten von Krediten must read!!!

Geldverleiher wissen, daß ihre Opfer noch niemals einen solchen Finanzrechner verwendet haben. Sie legen ihre Netze frühzeitig aus, schon in der Jugend der Schuldner, damit sie sich an das Joch gewöhnen.

Jeder, der ein langfristiges Projekt am Radar hat, sollte diesen Artikel lesen! TB

[13:15] Dazu passt auch dieser Artikel von der selben Site: Wie Rote-Augen-Kaufverträge bei Immobilien zustandekommen und welche Auswirkungen der darunterliegende Mechanismus auf Immobilienkreditverträge hat

Der Grund für die verweinten Augen ist immer und ohne Ausnahme eine akute Vollstreckungsankündigung der Bank, die die betreffende Immobilie finanziert hat. Falls der Verkauf nämlich nicht stattfindet, dann wird die Bank die Immobilie nämlich zu einem noch niedrigeren Preis verkaufen, was den Verlust noch weiter vergrößert.

An Schicksalsschläge wie Arbeitslosigkeit, Scheidung, Krankheit oder Preisverfall denkt beim Vertragsabschluss natürlich niemand.WE.

[13:52] Der Stratege ergänzt zu den Rote-Augen-Verträgen:

Ich habe gerade im Bekanntenkreis genau solch einen Fall, bei dem ein junges Paar sich bis zur Halskrause verschuldet, um sich den sog. Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Die sind was das Gehalt anbelangt eigentlich recht gut situiert, verschulden sich aber nun so hoch, dass sie trotz des guten Gehalts und 25% Eigenkapital 30 Jahre für den Immo-Mühlstein arbeiten müssen, sofern kein Kreditereignis in Folge von Währungscrash, Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Scheidung eintritt. Ich habe mehrfach vor diesem Schritt gewarnt, zumal die jetzt schon eine 120 m² Wohnung bewohnen und dieses Einfamilienhaus somit überflüssig ist. Sämtliche Warnungen wurden mit einem gequälten bzw. mitleidigen Gesichtsausdruck quittiert. Um die Bekanntschaft nicht aufs Spiel zu setzen, schweige ich nun zu dem Thema, wohlwissentlich, dass das Kreditereignis (Rotaugen Effekt) in den kommenden 30 Jahren zu 99,9% eintreten wird.

[14:00] Es zählt nur der "Traum" und die monatliche Rate. Der Notar muss sie bei der Unterzeichnung der Verträge aufklären, das bleibt ohne Wirkung. Dass die Bank damit einen jederzeit exekutierbaren Schuldtitel gegen sie hat, wollen sie nicht wissen.WE.


Neu: 2015-04-04:

[8:45] Welt: Hauspreise zeigen, wie gut es in einem Land läuft

Eine simple Zahl zeigt, ob es einem Land gut oder schlecht geht: die Entwicklung der Hauspreise. An ihnen lässt sich ablesen, welcher EU-Staat seine Hausaufgaben gemacht hat. Es gibt klare Gewinner.

Es entstehen schon wieder einige Blasen in Staaten wo es vor einigen Jahren gekracht hat. Die Leute sind unbelehrbar.


Neu: 2015-03-31:

[09:41] Leser-Zuschrift-DE zur veränderten "Immobilien-Werbung":

Es ist auffällig, dass in der Werbung mittlerweile vermehrt Angebote auftauchen, bei denen die Käufer ein Haus erst nach Fertigstellung bezahlen müssen (nicht nach Baufortschritt, wie sonst üblich). Der Markt scheint nun von Anbieterseite umkämpfter zu werden. Ist die Blase am Platzen? Müssen sich die Bauherren schon anders positionieren, um noch Kunden anzulocken? Wie ist Ihre Einschätzung (und die Ihrer werten Leser) der Lage auf dem Immobilienmarkt?

[10:00] Offenbar gibt es zu viele Anbieter in diesem Markt. Es ist klarerweise einfacher, eine Bank zu finden, die ein fertiges Haus finanziert, als eine, die nach Baufortschritt finanziert.WE.

[12:18] Leser-Kommentar-DE zur Anfrage darüber:

generell wird der Immobilienmarkt immer umkämpfter, unser regionaler Immobilienmakler muss immer weiter fahren um noch Bestandsimmobilien zur Vermittlung zu finden, da bleibt ihm leider immer weniger Zeit zum Tennisspielen. Ich selbst habe mit dem Bauunternehmen gebaut (und auch gleich aus eigener Tasche bezahlt), welches im Augenblick massiv Werbung betreibt. Beim Baugespräch wurde mir aber mitgeteilt, dass das eigentlich ein Versehen war, da sich der Zahlungstermin auf den Hochbautermin des Fertighauses beziehen sollte, daraus wurde aber dann nach Verständnisproblemen der Kundschaft - nach Fertigstellung. Für mich war aber ausschlaggebend in diesen Zeiten kein finanzielles Risiko einzugehen.
Gruss aus "bei" Berlin und macht weiter so! Werden wir! TB


Neu: 2015-03-30:

[14:15] Focus: So ruinieren sich Familien mit dem eigenen Haus

Die historische niedrigen Baugeld-Zinsen verleiten viele junge Familien zum Hausbau. Damit gehen sie eine riskante Wette ein: Denn in vielen Regionen werden Immobilien an Wert verlieren - und die Finanzierungskosten werden unterschätzt.

Risiken wollen die trotz Warnungen alle nicht sehen, die starren alle nur auf die Anzahlung und die Monatsrate. Die Leute werden mit den Niedrigzinsen bewusst die Falle gelockt.WE.


Neu: 2015-03-23:

[16:20] Leserkommentar zu Wenn die "beste Altersvorsorge" zur Lebenslast wird (gestern):

Ich habe gerade eine Eigentumswohnung in Nö. abgelehtn, die mir meine Mutter schenken wollte und die ich mir nach ihrem Tod mit meiner Schwester in Nö. teilen hätte müssen. Ich habe mich dagegen entschieden, weil ich mich mit dem Erbe nicht belasten wollte.

Sehr gut gemacht. Nicht nur wegen der Belastung, auch wegen der üblichen Konstruktion: die Kinder bekommen die Wohnung je zur Hälfte, die Mutter ein lebenslanges Wohnrecht darin. Soetwas kann man im Bedarfsfall nicht verkaufen. Ich kenne mehrere solcher Fälle.WE.

[19:15] Leserkommentar-DE: Mir ging es ähnlich wie dem Schreiber von 16:20:

Ich sollte zwei Sechsfamilienhäuser (leicht abgewirtschaftet durch ständige Entnahmen und sparsame Instandhaltung) warm vererbt bekommen.
Nießbrauch im Grundbuch für die Schenker und Übernahme der Eigentümerkosten per Notarvertrag durch die Schenker.
Das machten sie so, falls sie das Geld für die Pflege etc. brauchen sollten.
Somit wäre mir die komplette Eigentümerhaftung geblieben ohne auch nur einen Nagel in die Wand schlagen zu dürfen.
Geschweige den zu versilbern, was mein erster Gedanke war.
Ich hatte abgelehnt und die Äcker, ohne Nießbrauch, genommen. Die Pachtverträge werde ich auf Naturalienentgelt umstellen.
Die Schenker verstehen noch immer nicht warum ich so handelte.
Meine Schwester verstand es auch nicht, bis sie ihren Schenkungsvertrag las... und ablehnte.
Dann sollen Sie die Immokrise selbst abreiten.
Schade nur um die investierte Lebenszeit und -energie der aufbauenden Generationen.

Man sollte niemals nur Anteile an einer Immobilie halten oder andere Verkaufsrestriktionen akzeptieren. Wenn man als Investor feststellt, das Asset muss weg, dann muss man ohne Restriktionen verkaufen können.WE.
 

[13:45] Blick: Kaufen ist günstiger als mieten, aber ...... Mieter schlafen besser

Seit die Zinsen auf ein rekordtiefes Niveau gesunken sind, vergeht kaum ein Tag, ohne dass in einer Bar oder einem Café irgendwo im Land ein Mieter vor Neid erblasst. Weil ein Eigenheimbesitzer mit seinen tiefen Zinszahlungen prahlt.

Die Schulden-Lemminge prahlen also, das wird ihnen bald vergehen, denn sie sind in eine gewaltige Falle gegangen.WE.

[15:00] Der Stratege:
Wenn der Crash kommt oder die Zinsen auch nur marginal steigen, fallen die Immobilienwerte deutlich. Wenn das geschieht, wird den Immo-Schafen das Lachen vergehen, denn dann werden sie bei lebendigem Leib gehäutet. Es ist das alte Spiel, wer nicht hören will, muss eben fühlen.

Wir werden uns wegen der vielen Schmerzensschreie die Ohren zuhalten müssen, wenn die Häutung beginnt.

[19:00] Der Silberfuchs:
Um Ohrenschäden zu vermeiden, empfehle ich Ohropax. Aber durch den Lärm wird man durch müssen, denn irgendwer mit Silber oder Gold in der Tasche wird die vom Schmerz geplagten Albesitzer von ihren Altlasten befreien müssen. ... Für den einen oder anderen Investor wird sich das anfühlen wie das Marktgeschrei am Basar.

Ich glaube nicht, dass sich viele Käufer finden werden. Denn nach der Verarmung der Bevölkerung und deren Reduktion durch Hunger wird es Massen von leerstehenden Wohn-/Shopping/-Büro-Immobilien geben. Bei Ertragsobjekten wie Firmen in essentiellen Branchen wird es besser aussehen.WE.


Neu: 2015-03-22:

[11:20] Leser-Bericht-AT zum Hauskauf:

ich möchte gerne eine selbst erlebte Geschichte bezüglich Immobilienkauf weitergeben.
Wir haben uns vor ca. 3 Wochen für ein über einen Makler angebotenes kleines und einfaches EFH in Vorarlberg interessiert.
Das Haus ( Baujahr 1954, ca 110 qm Wfl, 900qm Grund ) wurde zum Preis von € 260.000,- angeboten.
Zum vereinbarten Besichtigungstermin mußten wir ca 20 Min warten, da vor uns bereits Interessenten zugange waren, danach gabs eine kurze
Besichtigung ( ca 35 Min) mit der Maklerin, als schon der nächste Interessent klingelte.
Lt. Auskunft der Maklerin lief das so seit ca. 4 Tagen.

Sie bat uns dann noch bei Interesse rasch ein Kaufangebot abzugeben, und würde sich dann melden.
Da uns das Haus gut gefallen hat , haben wir 2 Tage später rechtzeitig ein Kaufangebot über die volle Summe abgegeben.
Tags darauf kam ein mail, dass aufgrund des großen Interesses nochmals beim Kaufangebot nachgebessert werden sollte,obwohl mir die Sache
nicht mehr so ganz geheuer war, habe ich trotzdem nochmals ein leicht erhöhtes Kaufangebot unterbreitet ( € 270.000,-)
Einige Tage Funkstille, dann kommt eine mail mit der Info , dass wir leider nicht zum Zuge kommen, da ein Interessent fast € 310.000,- geboten hat .
(Ein junges Paar mit Baby).

Wohlgemerkt , dazu kommen noch gut ca. 10% Kaufspesen und geschätzt mind. ca € 100.000,- Renovierungs und Umbauarbeiten ( da Baujahr 54)
Ich habe früher schon des öfteren mit Immobiliengeschäften zu tun gehabt, aber so etwas verrücktes habe ich bisher noch nicht erlebt.

[16:45] Um Gottes Willen, wer kann derzeit so dumm sein, ein Haus zu kaufen. Abwarten. Für diese alte Bruchbude werden 310K bezahlt, das kann nur eine Gegend sein, wo es viel Zuzug gibt. Nach dem Crash wird man neue Häuser für einige Goldunzen bekommen.WE.

[12:15] Leser-Kommentare-DE zur Immo-Zuschrift:

(1) Der Leser hat vollkommen Recht: Immobilien sind zu Zeit preislich jenseits von Gut und Böse, das ist auch meine Erfahrung. Immobilien die derzeit noch günstig sind, haben eine sehr unattraktive Lage und/oder sonstige gravierende Nachteile und man muss befürchten, sie nicht wieder los zu bringen. Diese eignen sich höchstens als Fluchtburg. Zu Immoblilieninvestments kann man aktuell nur sagen: Finger weg.

(2) Für so ein Haus habe ich hier im Raum Hildesheim gerade 27.000 (Siebenundzwanzigtausend!) bezahlt. Es sind eben die drei Faktoren bei einer Immobilie: Lage, Lage und Lage

[16:45] Hier ein Artikel in der Welt zu solchen Bruchbuden: Wenn die "beste Altersvorsorge" zur Lebenslast wird

Es wurde früher zu gross gebaut, heute fressen die Erhaltungskosten die Renten der Bewohner auf. Wenn ein solches Haus in einer schlechen Lage mit schrumpfender Bevölkerung ist, kann man es kaum verkaufen.WE.


Neu: 2015-03-18:

[15:09] Börse-Express: Neue Immosteuer: Das wird teuer

Josef Schmidinger, Chef der s-Bausparkasse, rechnet damit dass die neue Grunderwerbssteuer weit mehr einspielen wird als bisher kommuniziert wurde. "Ich nehme an, dass 85 Prozent der Fälle mehr Steuern bezahlen werden." Zur höheren Steuerbelastung kommen noch die Kosten für Sachverständige hinzu.


Neu: 2015-03-09:

[20:00] Focus: München, der reine Wohnsinn

In der teuersten Stadt Deutschlands kosten Eigentumswohnungen schon mal 22 000 Euro - pro Quadratmeter. Die Mieten kennen nur einen Weg: steil nach oben. Zu den Profiteuren zählen auch die Vermittler von Immobilien. FOCUS unterwegs mit dem Makler Martin Steinbeiß

Da ist nicht der Wohnsinn zu Hause, sondern der Irrsinn. Ich erwarte, dass nach dem Crash die Bevölkerung Münchenens um 40% sinken wird. Immos werden dann sehr billig sein.WE.


Neu: 2015-03-05:

[13:37] martinschweiger: Warum man in Deutschland mit einer vermieteten Immobilie kein Geld verdienen kann

[15:08] Leser-Kommentar-DE zum Schweiger-Beitrag:

Das sollte man diffenenzierter sehen, im Artikel sind jedoch sehr lobenswerte Hinweise für "Neulinge oder Blauäugige" gesammelt.Natürlich lässt sich mit der Vermietung Geld verdienen, und ja, die immer weiter um sich greifenden behördlichen Auflagen wie Dämmschutz, Wartungen, Rauchmelderpflicht, alternative Energiesubventionen, Dichtheitsprüfung und Grundsteuern sowie Mietrecht verteuern das Wohnen enorm.
Gerade bei der Vermietung werden aber die Kosten an den Mieter weitergegeben. Eine gute, vermietungssichere Lage ist dabei Voraussetzung !
Richtig gekniffen sind die Eigentums- Selbstnutzer mit unflexibelen Prestigehütten in Vororten. Buchtip dazu: Hörhan Investmentpunk.
Martin Schweigers Zitat: "Für vermietete Immobilien gab es meines Wissens noch nie eine Subvention" ist sachlich falsch.
Wohnbaufördermittel sind Subventionen und gibt es auch heute noch, z.B. auch für Studentenwohnheime usw., sind jetzt aber uninteressant
wg. immer höherer Kosten für Grundstücke, Grundsteuer, Wärmedämmauflagen usw.

[19:00] Der Bondaffe zum Kommentar darüber:

Natürlich sollte man das differenzierter sehen. Wieder einmal das alte Totschlagargument. Das muß man anders sehen, das muß man tolerant sein und der ganze Quatsch. Und der besondere Witz: "Die Kosten werden an den Mieter weitergegeben". Eine sehr, sehr gute Idee. Und vom Rest an Miete abzüglich der Kosten will der Gollum die Hälfte. Was soll da noch übrig bleiben als Verdienst?
Meine Eltern wollen mir eine Wohnung überschreiben. In dieser Wohnung haben die letzten Jahre meines Erachtens keine Menschen gewohnt, sondern Schweine gehaust. Ich kann jetzt mir sehr sehr viel persönlichen Einsatz diesen Dreck wegräumen. Umsonst natürlich, entweder verdiene ich nichts und mache alle Arbeiten für mich umsonst oder gehe in die Arbeit und zahle die teuren offiziellen Handwerkerpreise. Was darf's sein? Und hier ganz zu schweigen von den Nikotinwänden. 25 Jahre Rauch im Mauerwerk, ich bedanke mich. Wenn ich bedenke, was man an Geld alles zuvor reinstecken kann um diesem Mordsdreck einmal loszuwerden den mir die lieben Vormieter hinterlassen haben und die Bausünden der Vergangenheit zu bereinigen, wäre mir der Gegenwert in Gold und Silber tausendmal lieber. Schon allein die maroden Stromleitungen, die alten Toiletten und das versiffte Bad fressen abertausende von Euros. Und soviel bekomme ich an Miete gar nicht herein als wie ich an laufenden und zukünftigen Kosten zu tragen habe. Die Kosten werden immer höher werden weil immer mehr neue Gebühren zum Abzocken erfunden werden.
Diese Wohnung die ich bekommen soll, liegt in einer sehr guten Lage. Gemeinde im südlichen Landkreis München, 15 KM zum Stadtzentrum, in drei Minuten am Bahnhof und in 20 Minuten sind sie in der Innenstadt. Was soll ich verlangen? Maximale 1.300 EURO für 90 qm? Vielleicht auch 1.500? Mit oder ohne Nebenkosten? Wer bezahlt mir das? Und zwar dauerhaft. Vielleicht darf ich auch noch ein bißchen Erbschaftssteuer zahlen? Wie lange braucht es bis sich das amortisiert?
Vielleicht denke ich falsch? Oder ich bin nicht differenziert genug? Aber ehrlich, wer sich gerne mit vielen Mietern beschäftigen will weil er darin seinen Sinn des Lebens gefunden hat, der soll das tun. Ich gebe die Wohnung meiner Tochter. Sie soll da einziehen, ich würde ihr nur die Nebenkosten bezahlen lassen. Ich will keine Miete vor ihr. Und was passiert? Ich muß angeblich Miete verlangen, weil es das Finanzamt so will. Die können mir den Buckel runterrutschen. Wollen die mich versklaven?
Da sind sie, die Träumereien vom Drei- oder Vierspänner auf dem alten Grundstück der verstorbenen Oma. Von mir aus, baut und vermietet. Werdet glücklich mit euren niedrigen Zinsen und den ständig steigenden Kosten. Und zahlt, zahlt, zahlt......

Ob man mit dem Vermieten Geld verdient, hängt von einer Vielzahl von Faktoren wie Lage, örtliches Mietenniveau, Zustand der Immobilie, Kaufpreis der Immobilie, usw. ab. Etwa in München sollte es kein Problem sein, auch die staatlichen Auflagen zu finanzieren. Vieles kann man auf die Betribskosten werfen, die der Mieter extra bezahlt. Vermieten ist nichts für Ungeübte.WE.

[19:50] Der Bondaffe zum blauen Cheffe-Kommentar:

Da haben Sie sehr Recht Herr Eichelburg, vermieten ist wirklich nichts für Ungeübte. Ich hätte auch kein Problem damit mir "die passenden Mieter" selber auszusuchen. Aber angesichts der wahnsinnigen Immobilienpreise hier in München und des "Gesamtumfelds" kommt der alte Spekulant in mir hoch der sagt: "Verkauf' die teure Immo, kaufe Dir günstige physische Edelmetalle und warte ab!". Auch von einer Immobilie muß man sich vorrübergehend trennen können, umsatteln und wenn's gut geht bekäme ich später (hier: sehr bald) den ganzen Häuserblock für etwas physisches Gold nachgeschmissen. Aber noch habe ich gar nichts und das ist auch gut so. Denn der Familienärger bleibt mir erspart. Auch auf diesem Feld muß man geübt sein.

[20:00] Ich selbst werde nach dem Crash vermutlich nicht Vermieter, obwohl ich Experten in der Verwandtschaft habe. Einfach, weil ich selbst nichts davon verstehe.WE.
 

[12:40] Focus: Bundestag beschließt Mietpreisbremse

Nach langem Ringen um Details hat der Bundestag die umstrittene Mietpreisbremse beschlossen. In welchen Städten sie greift, müssen die Länder aber erst noch festlegen - manche machen schon Tempo.

Ein weiteres, bürokratisches Monster wurde geschaffen, das den Hass der Vermieter auf die Politik schüren soll. An alle Juristen: im neuen Regime werden vermutlich 3/4 aller Gesetze entfernt werden. Gibt auch viel weniger Arbeit für euch.WE.


Neu: 2015-03-03:

[15:38] Foonds: Niedrigstzinsen treiben den Markt: Immfondsvolumen wächst rasant

Niedrigstzinsen zeigen Wirkung: 574 Millionen Euro sammelten österreichische Immobilienfonds 2014 zusätzlich ein. Rund 200 davon landeten bei der Erste Immobilien, die jetzt die Milliarde geknackt hat.

[18:00] Jeder, der heute in solche Fonds investiert, ist ein richtig beklopptes Schaf. Aber dass sich die Zinsen normalisieren könnten und dann alles zusammenkracht, auf diese Idee kommen nur wir.WE.

[18:53] Der Schrauber zum blauen Cheffe-Kommentar:

Die rechnen eben nicht mit einem Crash, sie reden sich mit Gewalt ein, man werde keinen Crash zulassen.
Und in diesem System, mit der heutigen Finanzlage ist klar: Jede, sogar eine sehr kleine, Zinserhöhung löst einen Erdrutsch oder sogar sofort einen Totalkollaps aus. Das wissen die auch, daher sind sie der Meinung, die Zinsen blieben so, wie sie sind, bzw. halten sie die Idee höherer Zinsen für sehr abstrakt, man redet darüber, aber hat ja seine vermeintliche Zinsbindung. Und eigentlich rechnet man eh nicht damit.
Linke Tasche-rechte Tasche, Meisterschaften im Selbstbetrug, Realitätsverweigerung in epochalem Ausmaße.
Selbst die, die einen Währungskollaps in Betracht ziehen, rechnen ihn sich schön und pochen darauf, Verträge zu haben, die sie vor jeglicher Unbill schützen. Völlig neben der Kappe.


Neu: 2015-02-28:

[20:00] Standard: Zwangsversteigerung: Die Wohnung unterm Hammer

Zwangsversteigerungen sind in Österreich rückläufig. Schnäppchen gibt es kaum - schon gar nicht in und um Wien

Derzeit kaufen die Wahnsinnigen, davon gibt es aber genug.WE.


Neu: 2015-02-27:

[15:29] Börse-Express: Immo-Aktien: Übernahmewelle erfasst Wien - der Poker ist eröffnet

Billiges Geld treibt die Preise bei deutschen Immobilien AGs. Österreichs Immo-Unternehmen sind im Vergleich dazu noch günstig zu haben und wecken nicht zuletzt deshalb Begehrlichkeiten.


Neu: 2015-02-26:

[14:34] T-online: Deal geplatzt: Koalition stoppt Steuerbonus für Gebäudesanierung

Dieses überraschende Detail des Koalitionstreffen vom Dienstag war noch nicht bekannt: Der milliardenschwere Steuerbonus für das Dämmen von Gebäuden - den Bund und Länder eigentlich schon beschlossen hatten - ist vorerst gestoppt worden. Der neue Bonus sollte Bund und Länder etwa eine Milliarde Euro pro Jahr kosten und fünf Jahre laufen.


Neu: 2015-02-25:

[20:10] SZ: Der Wohnungsmarkt ist außer Kontrolle

Mietpreisbremse, der Name klingt wuchtiger als die Wirkung des Gesetzes sein wird. Trotzdem ist es richtig, dass der Staat in den Wohnungsmarkt eingreift. Sonst drohen Verhältnisse wie in französischen und britischen Großstädten.

Ob in Hamburg, Frankfurt oder München: Bei Wohnungsbesichtigungen spielen sich manchmal Szenen ab wie aus einer Fernsehkomödie. Der Makler fährt in einem bonzenhaften Geländewagen à la Moskau Inkasso vor, mustert gleichgültig Dutzende Interessenten, die sich im Treppenhaus stauen, weiß nichts über das Objekt zu sagen, außer dass der Vermieter ganz sicher nicht selber für allfällige Reparaturen aufkommen wird. Am Ende wählt er dann einen aus, der bereit ist, die geforderte Fantasiemiete für eine unsanierte Wohnung Marke Nachkriegsbau zu zahlen.

Nicht mehr lange: wenn Vermieter, Makler und linker SZ-Schreiberling wüssten, was bald passieren wird: die Städte werden sich entvölkern.WE.
 

[13:11] Behördenwillkür in Reinkultur: 20 Familien verlieren ihre Häuser

Sie haben viel Kraft, Zeit und Geld in ihr Eigenheim investiert. Nun bangen Anwohner eines Gewerbegebiets in Burgwedel um ihr Lebenswerk, um ihr Zuhause: Sie sollen raus aus ihren Häusern!

[13:30] Der Schrauber zur Behördenwillkür:

Ganz klar: Niedersachsen. Wo auch sonst? Und ganz klar: Diese Lichtgestalt mit ihrer selbstherrlichen Bürokratenfresse, der Bürgermeister, ist von ultrahell Erleuchteten gewählt worden. Nämlich von Niedersachsen. Haben die Cartoonisten noch eine passende Uniform in ihren Asservatenordnern?

[14:00] Der Stratege dazu:

Putin soll schon mal einen Platz in Sibirien für den selbstherrlichen Bürgermeister bereit halten.

[14:00] Ja, Sibirien ist ein guter Platz für ihn. Diese Lokalpolitiker haben nur vor einem Angst: dass die Bewohner klagen, weil es ein Gewerbegebiet ist. Jetzt haben sie ein viel grösseres Problem: es steht in der Bildzeitung.WE.


Neu: 2015-02-20:

[11:09] FAZ: Wohnungsmarkt in Paris - Luxusimmobilien zu Schnäppchenpreisen

Nach zwei Krisenjahren wegen der sozialistischen Besteuerungswut kehren reiche Käufer zurück nach Paris. Der schwache Euro und das breite preisgünstige Angebot locken sie wieder an die Seine.


Neu: 2015-02-07:

[8:30] Leserkommentar-DE: zum Kago-Schloss gestern:

Also ich kenne das KAGO SChloß persönlich, alles vom allerfeinsten. Der Mann hat Geschmack. Und offensichtlich Sinn fürs Goldene! Selbst die Zaunspitzen waren vergoldet.
Aber seit der K.H. Kago sein Schloss fertig hatte wurde ihm alle Anfeindungen und Intrigen, egal ob von der Gemeinde, Polizei, Steuerbehörden und normalen Bürgern,m angetan.

Hass, Mißgunst und Neid schlugen ihm entgegen. So wie immer in Deutschland wenn jemand es zu etwas bringt. Ich habe noch keinen gehört der gesagt hat, Mensch, das ist ein Klasse Schloss auf dem Land. Angehalten haben die Gaffer und haben ihre Nasen an der Autoscheibe vor Neid plattgedrückt.

Dann gab es Hausdurchsungen im Schloss wegen Verdacht auf unerlaubten Waffenbesitz. Der Grund war folgender - und das ist kein Witz. Einem Bauer aus Postbauer Heng, dem Wohnort von KAGO, fehlte plötzlich eine Ziege. Und Herr KAGO hatte auch Ziegen auf seinem Anwesen. Während eines Spaziergangs des Bauern um das Anwesen endeckte dieser seine Ziege auf dem Grundstück von KAGO. Was ein Aufschrei der Empörung im Dorf. Kein Mensch weiß bis heute wie die Ziege dort hinein gekommen ist. Aber er wurde als Ziegendieb diffamiert. Dabei hat er dem halben Ort Lohn und Brot besorgt.
Die sollten froh sein solch ein reprässentatives Objekt dort zu haben.

Eins ist sicher, den Mann haben sie absolut fertig gemacht. Er hätte seine Firma wohl besser an eine Heuschrecke verkauft und sein Schloss in UK oder USA gebaut. So etwas gibt es nur im veganverschwulten Deutschland.

Die Message daraus: man sollte nicht unbedingt mit einem Schloss protzen, das erzeugt Neid.WE.


Neu: 2015-02-06:

[17:33] T-online: Bankrotter Kago-Gründer bekommt sein Schloss nicht los

Im Februar 2010 ging der Kachelofen-Bauer Kago pleite. Jetzt stand das Haus des Gründers Karl-Heinz Kago (geb. Gonschorowski), ein veritables Schloss im oberpfälzischen Postbauer-Heng, keine halbe Stunde von Nürnberg entfernt, zur Zwangsversteigerung. Das Interesse von Besuchern war zwar groß, allein - bieten wollte keiner, wie verschiedene Medien berichten.

[17:50] Wieder einmal ein Beweis dafür, dass individuell gestaltete Prestige-Immos kaum loszuwerden sind. We so viel Geld hat, baut selbst.WE.


Neu: 2015-02-03:

[11:56] Schweiz: Risiko einer Immoblase bleibt bestehen

Der UBS Immobilienblasenindex verringerte sich marginal um 0,01 Punkte auf 1,28 Punkte in den drei Monaten bis Ende Dezember, wie die UBS AG am Dienstag mitteilte. Ein Wert über zwei signalisiert eine Blase.


Neu: 2015-02-02:

[20:15] Wo der Wahnsinn zu Hause ist: Die teuersten Städte im Mietpreis-Ranking

 

 

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