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Investment - Immobilien

Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren in "physische" Immobilien.
Ohne Papier-Investments in Immobilien.

Neu: 2015-01-28:

[18:30] NTV: EZB öffnet die Geldschleusen Bundesbank warnt vor Immobilienblase

Die Geldflut der EZB birgt Risiken. Eine benennt Bundesbank-Vorstandsmitglied Dombret ganz konkret: Das Risiko einer Immobilienblase vergrößere sich. Investoren sollten sich deshalb von niedrigen Zinsen nicht blenden lassen.

Man warnt schon einmal vorab. Nach dem Crash wir man sicher sagen: die EZB und die Politik haben euch in die Schulden getrieben.WE.
 

[09:45] orf: DC Tower noch fast halb leer

Das höchste Gebäude Österreichs, der DC Tower in der Donaustadt, steht noch immer fast zur Hälfte leer. Im Vorjahr kamen nur zwei neue Mieter dazu. Der Errichter macht die schwierige Situation auf dem Büromarkt dafür verantwortlich.

[14:00] Das ist primär ein Prestigeprojekt der Entwickler. Die Kosten in solchen Türmen sind enorm hoch.WE.

[12:25] Der Widerstandskämpfer:

Man kann sagen, dass der Wiener Büromarkt eingebrochen ist. Während kleinere Flächen noch zu relativ schlechten Mieten einigermaßen anzubringen sind, herrscht bei Großflächen ab 5000 m2 tote Hose. Mit relativ schlechten Mieten ist gemeint relativ zu den Mieten am Wohnungsmarkt, die sich nach wie vor recht gut behaupten können. Es gilt natürlich diesen Trend zu hinterfragen und etwaige Ursachen für diese traurige Entwicklung auszumachen. Haben sich einst die Wiener Sozialisten gerühmt, dass Wien zur Brücke zwischen Ost und West wird, kehrt jetzt offenbar eine Art Ernüchterung ein. Es ist schon richtig, dass Wien nach dem Fall des Eisernen Vorhangs eine Brückenkopf-Funktion eingenommen hatte. Tatsächlich hatten sich auch zahlreiche Konzerne in Wien niedergelassen, die von diesem Standort aus ihre Ost- und Südosteuropa-Strategien umsetzten. Im Wandel der Zeit hat der Standort aber an Attraktivität aus der Sicht diverser Manager eingebüßt. Gemeint ist damit natürlich nicht die hohe Lebensqualität in der Stadt, die Jahr für Jahr immer wieder auf das Neue bestätigt wird. Gemeint haben die Manager die untragbaren, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die sie veranlassten ihre Osteuropazentralen zu schließen. Manager sind nun einmal dazu gezwungen, Gewinn- und Umsatzmaximierungen konsequent umzusetzen. Alles Andere hat sich diesen Zielen unterzuordnen. In einem sozialistischen Umfeld wie Wien sind viele Manager zum Scheitern verurteilt. Kriterien wie Lohn- und Lohnnebenkosten, Umweltauflagen, Arbeitsinspektorate, Gewerbebehörden, hohe Steuern und Abgaben aller Art, Bürokratiefilz aller Art zwingen die Unternehmen, das Handtuch zu werfen. Die Nichtlösungskompetenz des Wiener Beamtentums trägt erste Früchte. Das übrige Österreich braucht aber nicht schadenfroh sein, denn dort schaut es auch nicht viel besser aus. Noch schwebt nur das Damoklesschwert der Neuen Steuern über der Österreichischen Volkswirtschaft. Gnade uns Gott, wenn die Neuen Steuern auch wirklich beschlossen werden, denn dann kommt es zum Massen-Exodus von Unternehmen und Stiftungen. Hunderttausende Arbeitsplätze sind betroffen.

Gute Nacht Österreich

WEG MIT DEM BÜROKRATISCHEN SOZIALISMUS ! HER MIT GOLDSTANDARD - FLATTAX - NACHTWÄCHTERSTAAT !

[13:32] Der Zyniker zum Widerstandskämpfer:

Vollkommen richtig- der Büromarkt ist tot-man muss ja nur mit offenen Augen durch die Gegend gehen.
Vieles wird verschwiegen, wie z. Bsp. Suizide von einst sehr erfolgreichen Unternehmern. Erst neulich brachte sich ein Immobilien-Hai aus Wien um.
Zum Beweis schicke ich Cheffe den betreffenden Fall.
Auch die Baubranche ist völlig erledigt. Vorgestern hatte ich mit einem Baumeister ein Mittagsgespräch. Er ist erst 30, hat die Firma mit 20 übernommen, nachdem sein Vater erkrankte. Er brach sein Studium ab, und stürzte sich voll in die Arbeit. 25 Leute verlieren demnächst ihren Arbeitsplatz-der Baumeister sperrt zu.
Weshalb? Es zahlt sich einfach nicht mehr aus in Österreich selbständig zu sein! Mit dem Verleih seiner beiden Konzessionen, verdient er genug. Er wird jetzt sein Studium fertig machen, und dann als Sachverständiger auftreten. Wozu der Stress, und immer mit einem Bein vor dem Richter sein- meinte er.

Es wurde einfach zu viel gebaut: von Bürohäusern, Shopping Malls, Hotels, usw. Aus der Baubranche kann man nur versuchen, mit möglichst niedrigen Kosten auszusteigen.WE.


Neu: 2015-01-27:

[15:55] Banken stossen Immos ab - Hedgefonds stossen nach

Europäische Banken und Vermögensverwalter haben im vergangenen Jahr Immobilienkredite und notleidende Immobilien im Nominalwert von 80,6 Mrd. Euro verkauft.

Und US-Hedgefonds wie Cerberus und Lone Star kaufen.


Neu: 2015-01-25:

[19:51] Welt: Der ruinöse Ofen-Schock für deutsche Hausbesitzer

Seit Januar gelten strengere Emissions-Obergrenzen für alte Holz- und Kohleöfen. Heizungsanlagen aus den Jahren vor 1985 sind ganz verboten. Die hohen Investitionen überfordern ältere Bewohner.

[20:10] Der Hassaufbau auf die Politik wächst auch von dieser Seite.WE.

[20:25] Leserkommentar-AT zum Artikel:

Aus dem Artikel: "Die EnEV zeige damit "beispielhaft, wie staatliche Zwangsmaßnahmen immer wieder Kettenreaktionen mit von der Politik gar nicht beabsichtigten Folgewirkungen auslösen", sagt Michael Voigtländer, Immobilienökonom beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln."
Dieser Satz ist eine glatte Lüge. Es ist das erklärte Ziel linker Politiker (an vielen Aussagen dokumentiert) Bürger aus ihrem Eigentum mit allen Mitteln zu vertreiben. CO2 und Feinstaubschmäh sind nur vorgeschoben. Das Ziel ist eine eigentumslose Sklavengesellshaft. Lobbying der Industrie, die durch solche Zwangsmaßnahmen Milliardenumsätze erwartet, mag vordergründig die "Entscheidungsfindung" beeinflussen, die dahinter liegenden politischen Ziele sind aber klar.


Neu: 2015-01-22:

[11:56] web: Düsseldorfer Amtsgericht: Mieter dürfen im Stehen pinkeln

Nach dem Richter sollte man einen Platz benennen! Regularien für die Notdurft sind wohl der perfideste Eingriff in die persönliche Freiheit! TB

[10:20] DAX-Insider: eine Frage an den Schreiber des Beitrags vom 2015-01-20 um 8.16 Uhr,

der schreibt sein Netto-Gehalt habe sich verdoppelt auf 4000 Euro.
Wieviele Stunden Hamsterrad und welche Dosis an Erniedrigung muss er als Gegenleistung dafür abdrücken?
Das Nettogehalt allein sagt m.E. nämlich nichts aus, wenn man es nicht in Relation stellt.

Das muss er inklusive Steuern selbstverständlich erarbeiten.

[12:48] Leser-Kommentar-DE zum DAX-Insider:

Um dieses Gehalt zu erreichen, begebe ich mich etwa 40-50 Stunden wöchentlich ins Hamsterrad. Die Erniedrigung hält sich glücklicherweise stark in Grenzen, da ich als IT-Spezialist seit über 10 Jahren in einer Art Nische tätig bin, in der eine stete Nachfrage herrscht. Wenn ich zu lange über die Steuern nachdenken würde, würde ich depressiv werden. Warum ich diese Gegenleistung dafür aufbringe, ist ganz einfach: ich möchte ein ausreichend großes Vermögen aufgebaut haben, mit dem ich durch mein passives Einkommen nicht mehr gezwungen bin, als Angestellter arbeiten zu müssen. Ich bin Alleinstehend - und diese Zeit nutze ich. Und an den negativen Nebeneffekten (z.B. die hohe Steuer oder manchmal lange arbeiten) hänge ich mich nicht auf - die Gesamtsituation ermöglicht mir den stetigen Aufbau eines soliden Vermögens. UNd wenn man seine Arbeit einigermaßen mag, kriegt man auch keine psychischen Krankheiten wie "Burnout" oder ähnliches.
 

[10:00] Leserzuschrift-DE: Immowahn total:

Fertig diplomiert ohne Festanstellung frisch verheiratet und in Erwartung eines neuen Erdenbürgers. Mietbehausung, welche nicht Nachwuchsgerecht ist.
Jetzt wird eine Immobilie gesucht, Mehrfamilienhaus, so dass die Mieter dem Hausherren seine Miete mitfinanzieren! ?
Eigenkapital NULL.

Das wird spannend, welche Bank so was finanziert. Und wer Ihm diesen Hirnfurz implantiert hat, ist auch nicht klar :-)
Zur Not kann er sich 30 k Eigenkapital vom Cousin leihen? Verbindlichkeit! Wäre exakter.....

Ohne Bürgschaften wird hier kaum eine Bank einen Kredit geben. Die wollen ein solides Einkommen sehen.

Dass mit dem 1. Kind ein Haus her muss ist üblich, das kenne ich aus meiner eigenen Familie. Dort hat sich vor einigen Jahren ein Neffe ein Haus im finstersten Urwald und eine Fahrstunde pro Richtung zum Arbeitsplatz eine Kredithütte gekauft. Danach gleich noch eine bombastische Hochzeit mit 20 minütigem Feuerwerk, vermutlich auch auf Kredit. Dann wollte er an mein Geld ran, da die Schulden offenbar zu sehr drückten, da habe ich ihn enterbt.WE.


Neu: 2015-01-21:

[11:15] Der Widerstandskämpfer zu: Vermietung:

Für alle, die ihr Seelenheil in der Vermietung von Immobilien glauben finden zu müssen, liefere ich gerne eine ernüchternde Anekdote aus Vermietersicht. Auf Grund der Länge in Übersichtsdarstellung:

• Mieterpärchen ist seit ca. 6 Monaten abgängig. Miete wurde allerdings per Dauerauftrag gezahlt.
• Ab November 2014 erfolgten keine Einzahlungen mehr. Benachrichtigung der Mieter bleibt erfolglos. Briefkasten ist überfüllt. Telefonnummern nicht mehr aktuell.
• Eigenmächtige Untersuchung des Vermieters in der Wohnung. Alles da, Kühlschrank abgesteckt. Kein Stromverbrauch.
• Auf Anraten des Anwaltes nochmalige Begehung der Wohnung mit Zeugen, auch mit Polizei.
• Vermieter geht zur Polizei-Inspektion, um Meldung zu machen. Polizist zeigt sich desinteressiert, schaut aber nach, ob was vorliegt.
• Polizist geht diversen Hinweisen des Vermieters nicht nach, schickt aber eine Streife mit 2 Mann zum Standort.
• Vermieter wird belehrt, dass er keine Vermissten- oder Abgängigkeitsanzeige machen kann.
• Die 2 Exekutivbeamten geben sich widerwillig, die Wohnung zu betreten ohne richterlichen Bescheid.
• Es kommt keinem etwas suspekt vor.
• Nachdem keine Miete mehr eingezahlt wurde, entscheidet Vermieter die Räumung der Wohnung vorzunehmen.
• Anwalt meint, über Gericht macht das keinen Sinn, das könnte bis zu einem Jahr dauern. Er hätte viele solcher Fälle.
• Die privaten Gegenstände müssen fotografiert werden.
• Die persönlichen Sachen der Mieter werden in Kartons verpackt und eingelagert.
• Notwendige Reparaturen in der Wohnung: Fenster, Laminatboden erneuern, Ausmalen, WC auswechseln, Schloss auswechseln.
• Neuvermietung ça. 10% weniger an Mietzins.

Es war sehr interessant zu beobachten, wie weit die soziale Kälte bei den Exekutivbeamten fortgeschritten ist. Keiner von denen wäre auf die Idee gekommen, dass es schon suspekt anmutet, dass 2 Leute defacto verschollen sind. Sie könnten ja auch Opfer eines Kriminaldeliktes gewesen sein oder einen Unfall im Ausland gehabt haben.
Es handelt sich bei den Mietern nicht um Ausländer, sondern um Österreicher ohne Migrantenhintergrund.
Die Mieter haben die Wohnung bereits seit dem Jahre 2005 angemietet.
Wichtige Dokumente aller Art waren in der Wohnung vorhanden.

Es schert sich einfach keiner mehr um den Anderen.
Wie wird das dann im Crash ausschauen ?

Nach dem Crash wird fast keiner mehr Miete zahlen und die Wohnungen werden voller Hungerleichen sein. Das wird grauslich für jene, die das ausräumen müssen.WE.

[12:10] Leserkommentar-DE: Ein Verwandter von mir hat beruflich mit den Sozialbehörden einer norddeutschen Großstadt zu tun und kann das nur bestätigen:

Die soziale Kälte nimmt zu und gerade Hartz IV wird viel härter gehandhabt als früher. Die Behörden seien viel schneller mit Kürzungen bei der Hand. Der Hauptgrund sei aber ein ganz anderer: Betreffende Stadt ist hochverschuldet und muss brutal sparen. Die Party ist vorbei, auch wenn es keiner in der Politik offen sagen will. Man feiert sich lieber als lebenswerte Unistadt.
Wie wird es erst nach dem Crash? Die um ihre Rente betrogenen Alten werden keinen Aufstand anzetteln, aber Millionen von Hartzern auf dem Trockenen? Lassen wir uns überraschen.

Deswegen sollte man eine Fluchtburg haben.

[16:41] Leser-Kommentar-DE zum Widerstandskämpfer:

Dazu folgendes in kursiv:
• Mieterpärchen ist seit ca. 6 Monaten abgängig. Miete wurde allerdings per Dauerauftrag gezahlt.

• Ab November 2014 erfolgten keine Einzahlungen mehr. Benachrichtigung der Mieter bleibt erfolglos. Briefkasten ist überfüllt. Telefonnummern nicht mehr aktuell.
§15 MRG (3) Die Miete ist im Voraus zu bezahlen !!
Der Mieter hat den Mietzins, sofern kein späterer Zahlungstermin vereinbart ist, am Fünften eines jeden Kalendermonats im Vorhinein zu entrichten. Der Vermieter hat ihm dafür ein verkehrsübliches Bankkonto bekanntzugeben.

• Eigenmächtige Untersuchung des Vermieters in der Wohnung. Alles da, Kühlschrank abgesteckt. Kein Stromverbrauch.
• Auf Anraten des Anwaltes nochmalige Begehung der Wohnung mit Zeugen, auch mit Polizei.
§15 MRG (2)
Der Hauptmieter hat das Betreten des Mietgegenstandes durch den Vermieter oder die von diesem beauftragten Personen aus wichtigen Gründen zu gestatten

• Vermieter geht zur Polizei-Inspektion, um Meldung zu machen. Polizist zeigt sich desinteressiert, schaut aber nach, ob was vorliegt.
Wozu ?? Falscher Weg. Polizei hat damit nichts zu tun

• Polizist geht diversen Hinweisen des Vermieters nicht nach, schickt aber eine Streife mit 2 Mann zum Standort.

• Vermieter wird belehrt, dass er keine Vermissten- oder Abgängigkeitsanzeige machen kann.
• Die 2 Exekutivbeamten geben sich widerwillig, die Wohnung zu betreten ohne richterlichen Bescheid.
• Es kommt keinem etwas suspekt vor.
• Nachdem keine Miete mehr eingezahlt wurde, entscheidet Vermieter die Räumung der Wohnung vorzunehmen.
• Anwalt meint, über Gericht macht das keinen Sinn, das könnte bis zu einem Jahr dauern. Er hätte viele solcher Fälle.
Falsch, ist nach Einbringung des Antrages und nach Ablauf der Zustellfrist rechtskräftig. ca 2 Wochen

• Die privaten Gegenstände müssen fotografiert werden.
Muss vor Vermietung als Inventar im Mietvertrag angeführt sein.

• Die persönlichen Sachen der Mieter werden in Kartons verpackt und eingelagert.

• Notwendige Reparaturen in der Wohnung: Fenster, Laminatboden erneuern, Ausmalen, WC auswechseln, Schloss auswechseln.
§16b MRG
Dafür ist die Kaution da. mindestens 3 Monatsmieten oder je nach Vereinbarung.

• Neuvermietung ça. 10% weniger an Mietzins.
Das liegt im Ermessen des Vermieters.

[17:36] Der Widerstandskämpfer antwortet:

Meine Stellungnahme zu: "Wozu?? Falscher Weg. Polizei hat damit nichts zu tun">
Ja, wozu sind diese überflüssigen Bullen wirklich da ? Um Straßenverkerskontrollen zu machen und unschuldige Verkehrsteilnehmer zu arretieren und zu bestrafen, nur weil sie in sinnlosen und überflüssigen 30er-Zonen mit 42 Km/h unterwegs waren.

 In zahlreichen Streitgesprächen mit der Exekutive habe ich gerne angemerkt, dass sie, die Bullen sich sehr bald entscheiden müssen: Für das Volk oder gegen das Volk. Ich habe ihnen diverse Male auch gerne klar gemacht, dass sie auf meine Unterstützung in welchen Situationen auch immer nicht zählen können. Und auch wenn sie blutüberströmt am Gehsteig liegen sollten, werde ich unbeteiligt über sie drübersteigen: "Ich habe damit nichts zu tun". Gilt auch für den Kommentator.

[18:17] Der Schrauber zum Widerstandskämpfer:

Da stimme ich dem Widerstandskämpfer zu 100% zu.
Insbesondere hier in NRW ist der größte Teil Polizei gesinnungsgeprüft und gehirngewaschen, d.h., die wissen ganz genau, was sie wollen:
Blitzen und Hausdurchsuchungen gegen Rechts.
Das ist immer gerne genommen, weil es Punkte bringt und keine Gegenwehr.
Und wenn es doch mal Widerstände gibt, gibt es sogar Mitleidspunkte und Oberlehrersolidarität vom Schafsvolk.
So hab ich vor einiger Zeit eine Diskussion mit einer Polizistin, Freundin eines Kollegen, gehabt, als ich über DE und seine fürchterliche PC-Diktatur und Überregulierung gewettert habe:
Sie freue sich, in einem so freien, sicheren und schönen Land zu leben, hier wäre alles prima. Insbesondere freue sie sich, daß sie etwa durch das strikte Rauchverbot nicht durch Rauch belästigt würde. Meine Frage, wo denn noch die Freiheit wäre, wurde mit der üblichen Floskel beantwortet, ich solle doch, wenn ich ein solcher Anarchist sei, ein anderes Land suchen, weil ich wohl nicht mehr zur deutschen Gesellschaft und Sozialgemeinschaft passe.
Eigentlich war die sogar recht in Ordnung, aber in diesen Dingen eben völlig hirngewaschen und reflexhaft.
Der Frust in der Polizei liegt daher auch mehr im mangelnden Respekt vor ihnen begründet, der Schirmmützenträgern nun einmal das Wichtigste ist, als in wirklichem Willen, Hüter einer freiheitlichen Gesellschaft zu sein.
Und so apportiert man eben jedes Stöckchen, daß der Jäger des verlorenen Verstandes, also der Innenminister wirft: Hausdurchsuchung gegen Rechts, vollstreckte Rauchverbote, Knüppel aus dem Sack gegen Rechts bei Demos, die von Links gestört werden, exzessive Verkehrsschikanen. Da darf man nämlich reinhauen, wird gerne gesehen und ist ungefährlich.
Bei den wirklichen Übeltätern und Respektlosen gibt es nämlich immer schlechte Presse und vom Boß was auf die Fresse, dann leuchten die Sterne auf den Schulterklappen immer dunkler und müssen durch oben beschriebenes Wohlverhalten poliert und aufgeladen werden.
Noch dramatischer ist allerdings das Ordnungsamt, da sind fast nur frustige Kampflesben und Schreckemanzen am Start, wo die auftauchen kriegen sogar Vogelscheuchen Fluchtreflexe.
Daher: Mein Mitleid hält sich auch sehr in Grenzen, die sind für mich einfach nur die Vollstrecker eines völlig feindseligen Verbrecherregimes und damit potentiell Feinde.
Solange sich das Regime nicht geändert hat und wieder halbwegs ehrbar ist, gilt für mich: Staat = Feind, Schirmmütze = Todfeind.
Es mag Einzelfälle geben, wo das anders ist, aber in diesen Zeiten muß man genau von dieser Grundannahme ausgehen, weil falsches Vertrauen im Extremfall sogar tödlich sein kann.
Die Werte, die die Schirmmütze mit Gewalt vertritt, ändern sich nämlich grundsätzlich mit den politisch verordneten Paradigmen.
Was früher Whisky war, ist heute Rohmilch und morgen Kräutertee. Wurde früher Links verdroschen, ist es heute Rechts.
Es ist also kein eigenständig gewachsenes Gefühl für Recht und Unrecht, sondern programmiertes Verhalten, weswegen aus Freund und Helfer in der Geschichte von Staaten immer Feind und Helfershelfer wurde.
Das wußte sogar schon Thomas Jefferson:
Die natürlichen Feinde freier Bürger sind der Staat und die Mafia. Darum muß Ersteres in starken Fesseln einer strikten Verfassung gehalten werden, damit es nicht irgendwann zum legalen Zweiten mutiert.
Leider hat selbst das nicht gereicht.

[19:10] Sobald  man die Chefs der Polizei und die Politik austauscht, wird die Polizei ganz anders reagieren.WE.


Neu: 2015-01-20:

[08:16] Leser-Kommentar-DE zur gestrigen Immo-Diskussion:

Warum alle nach München wollen kann ich auch nicht wirklich verstehen. Ich kenne sogar Leute, die einfach so nach München hingezogen sind und sich dann auf Jobsuche begeben haben. Ich krieg's nicht in meinen Kopf rein.
Bei mir war's etwas anders: in meiner alten Heimat, einer Kleinstadt in Norddeutschland, habe ich bis Mitte 2008 530 EUR Warmmiete für eine 90qm Mietwohnung bezahlt. Im südlichen Münchener Umland auch 530 EUR Warmmiete, allerdings für eine 45qm Wohnung, und das ist noch ziemlich günstig hier im Landkreis München.

Allerdings hat sich mein Nettogehalt durch meinen Jobwechsel / Ortswechsel mehr als verdoppelt, von ~1.800 EUR auf über 4.000 EUR! Deshalb habe ich den Ortswechsel mit den teuren Mieten natürlich in Kauf genommen.

[16:30] Leserkommentar-DE: Es ist ganz einfach.

München ist das Pendant zur 100% Fremdfinanzierten Luxusimmo und zum Leasingporsche.
"Wissns, ma is scho wer wemma in Minga wont"
Ich denke da ich beruflich längere Zeit dort verbringen musste mir das richtige Bild gemacht zu haben.
War auch längere Zeit in Köln, da kann mann es wirklich gut aushalten.

Also pures Prestigedenken.

[19:15] Leserkommentar-DE: Wohnen in München:

Letztens habe ich eine Diskussion in einem deutschem Elektrotechnik-Fachforum beobachtet wo Ingenieure das Leben und Wohnen im Münchner Raum diskutiert haben. Da gibt es tatsächlich Deppen, die den anderen vorrechnen wieviel Quadratmeter sie zu bewohnen haben, was sie für Essen ausgeben sollen und ein eigenes Auto? Um Gottes Willen soetwas geht ja gar nicht! Ernsthaft, man hat dem jungen Ingenieur vorgerechnet wie er sein Leben in München zu gestalten hat um gut mit dem Gehalt klar zu kommen, als ob das ein Sozialhilfeempfänger. Natürlich wurden auch die kulturellen Vorzüge von München herausgestellt, leider hat man die aber vergessen die jeweiligen Eintrittskosten in der Rechnung zu berücksichtigen.

Da wird ein sozialistischer Sumpf herangezogen wo alle brav im Gleichtakt in die Fabrik gehen sollen ohne zu Hinterfragen wo die erwirtschafteten Werte eigentlich hingegangen sind. Hauptsache Neid entwickeln auf jemanden der ein Auto oder einen Garten hat. Ansonsten ist ja alles Toll dort.

Und alle strampeln brav im Hamsterrad und zahlen 70% Steuern.


Neu: 2015-01-19:

[8:45] Auszüge aus dem Klima-Artikel Rentner und Pensionisten – nach dem Crash todsichere Todeskandidaten? Seite 75ff:

FAQ 16: Warum sollen wir unseren Kindern und Enkeln nicht beim jetzigen Kauf von „Betongold" beistehen?

Mit anderen Worten, Ihre „Marie" wäre mit der Immobilie genauso verdummt.
Zur Situation am Immobilienmarkt Anfang 2015 im südlichen Bayern bei München (für Wien und Salzburg gelten ähnliche Werte!): Noch steigen die Immobilienpreise jeden Monat (!!!!) um ca. 1 Prozent!!! Gute und durchschnittliche Immobilien lassen sich in ca. 2 – 3 Wochen bis zum Notartermin verkaufen, schlechtere Objekte, die früher unverkäuflich waren, in etwa 2 Monaten, so ungebrochen groß ist die Nachfrage. Der Markt ist nahezu leergefegt, wie die immer dünner werdenden Spalten der Zeitungen belegen.

Bei 100 qm Eigentumswohnungen z.B. in München brauchen Sie auf Immoscout24 unter ca. 500.000 Euro Eingangswert eigentlich gar NICHT anfangen.

Das durchschnittliche Immobilienkäuferpaar ist zwischen 35 und 40 Jahre alt, verdient rund 2.500 bis 3.000 Euro netto und will im südlichen Bayern ein Prestigehaus für rund 350.000 bis 400.000 Euro erwerben. An „Alt-Konsumschulden" bringen sie im Schnitt ca. 25.000 Euro für Kücheneinrichtung, Autoleasing, Konsum und Reisen „mit".
Echtes SELBST angespartes und erarbeitetes Eigenkapital gibt es sehr oft KEINES!

Und da wollen Ihre Kinder oder Enkel einen großzügigen Bauzuschuss von Ihnen? VERWEIGERN SIE DIESEN KOMPLETT, weil das mühselige von Ihnen erarbeitete UND ersparte Geld VOLLKOMMEN VERLOREN wäre!

4. UND UNTERSCHREIBEN SIE NIEMALS, NIEMALS EINE BÜRGSCHAFT FÜR NIEMAND!
5. UND BELASTEN SIE NIEMALS IHRE SCHULDENFREIE IMMOBILIE ZUGUNSTEN des Bauvorhabens Ihrer Kinder!

Da kann man nur vorbehaltlos zustimmen. Man jagt die Leute in die Schuldenfalle.WE.

[10:10] Leser-Kommentar-DE zur Immo-Falle:

wenn es denn wirllich eine Falle ist, die Menschen in Immobilien zu treiben, dann steckt also Absicht dahinter.
Was könnte das Motiv sein? Betrifft es a) die Gegenwart oder b) die Zeit nach dem Crash?
Für a) spricht, daß man die Leute mit einem Ersatz (Immobilie) von Goldkäufen abhalten und per Verschuldung den finanziellen Spielraum für Goldkäufe eliminieren möchte.
Für b) spricht, daß man evtl. keinen Schuldenschnitt nach dem Crash macht.
Beides wird die Menschen massivst verarmen lassen und die Kluft zu den Goldbesitzern ausweiten. Als würde man die finanzielle Spreu vom finanziellen Weizen trennen wollen.

Ich würde eher von einer Verführung mit logischem Hintergrund sprechen. TB

[14:00] Bereits vor über einem Jahr sagten mir meine Insider-Quellen, dass man die Leute noch weiter in die Verschuldung treiben möchte. Jetzt wissen wir, es wird höchstens eine Teilentschuldung geben. Wir haben die permanenten Schuldsklaven.WE.

[13:04] Der Stratege zur Immo-Diskussion:

Nicht nur Rentner und Pensionisten sind todsichere Todeskandidaten, auch viele junge Familien. In meinem Bekanntenkreis ist derzeit eine junge Familie dabei, sich völlig ins Verderben zu manövrieren. Diese hat sich in den Kopf gesetzt, jetzt ein Haus zu bauen. Eine Not dazu besteht nicht, denn es sind bereits abbezahlte Immobilien in der Familie vorhanden, die auch genutzt werden könnten, doch das ist nicht gut genug. Man will schließlich was eigenes Repräsentatives haben. Zunächst war der Bau eines Einfamilienhauses ohne Keller angedacht. Wegen der billigen Zinsen wird jetzt aber mit Keller gebaut. Da die Bank den Zins nochmals um 0,1 % gesenkt hat, soll der Keller nun als Wohnkeller ausgelegt werden. Eigenkapital ist wenig vorhanden, dafür zwei neue Leasingautos. Ursprünglich war eine gesamt Bausumme von 300 k Euro angedacht, inkl. Grunderwerb, Steuern und Gebühren. Inzwischen sind die bei 450 k EUR angekommen, was angeblich nichts macht, da die Zinsen niedrig wären und man sich seinen Traum jetzt erfüllen muss, denn diese Chance erhält man sonst nie wieder. Das glänzen in den Augen, wenn die von ihrem Bauprojekt sprechen ist der Hammer, die schauen als hätten sie einen fortwährenden Orgasmus. Schlägt man als guter Bekannter einen warnenden Ton an, wechselt der Blick auf feindselig, wie bei einer Raubkatze die kurz vor dem Angriff ist. Ich sage daher nichts mehr dazu, sicher ist aber, die werden mit dem Bauvorhaben ein totales Waterloo erleiden. Da beide noch jung sind, Anfang dreißig, werden sie es vielleicht überleben, aber sie werden in ihrem Leben wohl kaum mehr glücklich werden, denn selbst wenn die Zinsen auf alle Ewigkeit so niedrig bleiben und das Finanzsystem noch 50 Jahre halten würde, könnten die aufgrund ihres Einkommens das Haus bestenfalls bis zur Rente abbezahlen.

Da weder die Zinsen auf diesem Niveau bleiben werden, noch das Finanzsystem noch lange überleben wird, ist die Katastrophe schon deutlich am Horizont sichtbar. Man kann denen eigentlich nur wünschen, dass der Crash kommt, bevor sie endgültige Verträge zur ewigen Versklavung unterzeichnet haben.
Die Themen Hausbau und Neuwagenkauf sind dermaßen emotional besetzt, dass man es sich kaum vorstellen kann. Interessant ist dabei, dass gerade diejenigen, die nur wenig besitzen dabei viel emotionaler reagieren und aus diesem Verhalten heraus desaströse, ja die eigene Existenz vernichtende Entscheidungen treffen, da sie für eine rationale Sichtweise nicht mehr zugänglich sind. Man kann auch sagen, der Verstand setzt aus.

[14:00] Bald wird das Thema Immobilienerwerb auf Kredit extrem negativ emotional besetzt sein.WE.

[15:45] Der Zyniker: Auf solche "harmonische Familienidyllen", treffe ich beruflich bedingt oft.

Letztens traf ich auf eine Familie, mit einem dreizehnjährigen Sohn, mit einem Kredithaus in der Pampas, natürlich in CHF.
Die Lage war sehr angespannt, dauernde Streitereien.

Das Ehepaar trifft sich nicht sehr oft im Eigenheim (200k Kredit), da es mit den Nachtschichten kämpft, während der Junge macht, was er will.
Ursprünglich waren kein Schwimmbad im Keller geplant (der Junge hat dort sein Kinderzimmer), aber die tolle Abdichtung des Kellers, hat es beinahe ermöglicht-das Wasser stand bereits bis zum Knöchel tief ( Sanierung 70k-Kreide wieder aufgestockt)!

Als der Vater einmal seinen Sohn entnervt anschrie, weil dessen Schulleistungen rapide nachließen, und ihm erklärte, dass er dies alles für ihn mache, gab ihm der Dreizehnjährige eine trockene und völlig emotionslose Antwort zurück: warum Papa? Ich ziehe mit 18 sowieso aus, und wieder nach Wien!

Die Leute sind einfach versessen auf Immobilienbesitz.WE.

[16.30] Der Mexikaner: Genau dieses vorschieben des Kindeswohles ist der schlimmste SElbstbetrug der KReditnehmer.

In Wirklichkeit bauen sie es nicht für die Kinder, sondern sich selbst.

Wenn es dann einmal abgezahlt ist (bei den wenigsten der Fall), wird weiter hinein gebuttert.

Auch ist man dann vollkommen unflexibel und kann nicht wegziehen, den man hat so viel "ins Haus" investiert.

Das ist ein Teufelskreis ohne Ende.

Es geht nur um das eigene Prestige.WE.

[16:50] Leserkommentar-DE: Situation in München:

In meinem Bekanntenkreis in München will zwar niemand ein „Prestigehaus" erwerben (die es für 400.000 Euro sowieso nicht gibt) sondern ein ganz normales Objekt, wie es sie früher für 300-400.000 Euro gab. Gebrauchtes Reihenhaus, 130qm, 10 Minuten zur S-Bahn. Solche Immobilien finden sich nicht mehr zu diesem Preis. Warum wollen meine Bekannten trotzdem kaufen? Antwort: Weil die Mieten absurd hoch sind. Welche Familie möchte schon 1.500-2.000 Euro Kaltmiete im Monat zahlen?? Insofern kann Kaufen nachvollziehbar sein, wenn man über ausreichend EK verfügt, Selbstnutzung anpeilt und kein Traumhaus sucht. Bei uns im Ort (Landkreis M) werden allerdings nur Luxusprojekte angeboten, z. B. neue 3-Zimmerwohnungen für 600.000 (!!) Euro. Finger weg! Insofern verstehe ich den Frust junger Familien, da die Kaufmöglichkeiten für Normalverdiener in München katastrophal bleiben, solange die Stadt im Jahr um 20.000 Bürger wächst und die Zinsen niedrig sind.

Wenn der Crash kommt, bringt er den Normalbürgern nichts, da deren Ersparnisse ebenfalls abschmieren. Es ist erschütternd, wie wenig mein Umfeld das realisiert. Mein Bekanntenkreis ist liberal, gebildet und systemgläubig (Aktien, Fonds, Festgeld, Riester, Bausparer, LV), die Verluste werden furchtbar sein. Dennoch habe ich nach zwei - zugegebenermaßen kapitalen - Fehlprognosen meinerseits (Lehman, Griechenland) meine Aufklärungsbemühungen gestoppt. Die Menschen wollen partout nicht hören, dass das System in dieser Form scheitern MUSS. Es ist, als ob die Leute sich eine zusätzliche Dimension vorstellen müssten.

Jetzt stelle ich eine andere Frage: warum wollen alle nach München, dort wo das Wohnen so absurd teuer ist?WE.

[18:00] Leserkommentar-DE: Warum wollen alle nach München?

Ganz einfach, weil man dort viel mehr verdient ,als anderswo. Deswegen sind ja auch die Kosten so hoch , und weil die Menschen das ja auch dann bezahlen.

Es gibt dort viele Konzernzentralen.

[18:30] Dr.Cartoon:
Das ist doch der Irrsinn pur: Die wollen viel verdienen, damit sie viel ausgeben (die Schafe wissen das in München die Mieten so hoch sind!) können, um am Monatsende doch nicht mit ihrem Geld klar kommen.

Viele, besonders in den Konzernen messen eben ihren "Wert" am Bruttogehalt. Selbst erlebt.WE.

[18:40] Der Schrauber: Was es dort aber vor allem gibt: München Prestige.

Sowie eben Wien/Berlin/Hamburg/Köln Prestige. Dafür tut sich sogar eine Verkäuferin solche Preise an, haust im Wohn-Klo, zahlt fast ihr ganzes Gehalt und muß sogar noch Wohngeld beantragen.
Wir hatten doch vor einigen Jahren einen Bericht verlinkt über eine Hamburger Geschäftsfrau, die sich trotz guter Gewinne völlig am Rande des Ruins bewegte: Das Hamburg Flair samt alle Preisen und Aufwendungen fraß einen Gewinn auf, von dem man herrlich leben kann.

Dann sollen sie doch zahlen für ihr Prestige.


Neu: 2015-01-15:

[9:30] Der Mexikaner: Immo Wahn entfesselt:

Ich habe die letzten Tage unter anderem interessehalber in verschiedenen Neubau-Foren zugebracht.

Was dort aktuell abläuft, ist nur noch unfassbar:

Offenbar sind so gut wie alle Mittel- und Gutverdiener gerade damit beschäftigt, zu bauen. Auch das letzte Eigenkapital wird in diese Bauten versenkt, denn dann "ist die Finanzierung billiger (leistbarer) ".

Herauskommen dabei ausnahmslos unmögliche Plastikbauten, welche selten unter 350.000 EURO Gesamtkosten hergestellt werden und dann fast immer in der Provinz oder Peripherie liegen.

In diesen diversen Siedlungen wird nach dem Zusammenbruch mit Sicherheit (neben den Grossstädten aus ethnischen Gründen) aus finanziellen Gründen ein Massaker biblischen Ausmasses ablaufen.

Daher ist allen Lesern zu empfehlen: Zieht aus solchen Siedlungen weg oder bewaffnet euch massiv, dort wird es sehr ungemültich warden.

Diese Immo-Heinis werden einfach verhungern, wenn sie kein Gehalt mehr bekommen.


Neu: 2015-01-08:

[11:45] Leser-Zuschrift-DE zu: "Auch so kann man einen Bauboom beenden":

im Hamburger Stadtteil Harburg gibt es einen Bereich namens Binnenhafen. Da wurde investiert und gebaut wie blöde, und gibt es noch jede Menge Potenzial. Aber was passiert jetzt?Wie Sie wissen, hatte die Stadt Hamburg in den Niederlanden den Umbau eines Wohnschiffs zur "Flüchtlings"unterkunft für 200+ Leute in Auftrag gegeben.Kaum ist es in der "Boomtown" Harburger Binnenhafen angekommen, hat es sich dort in kürzester (!) Zeit komplett ausgeboomt:

1. Erst will dieses Luft- und Raumfahrtzentrum nun doch nicht dort bauen.
Wegen des "Flüchtlings"-Wohnschiffs 'Transit'.

2. Dann sagen die Veranstalter das Beach-Volleyball-Turnier ab.
Wegen des "Flüchtlings"-Wohnschiffs 'Transit'.

3. Nun kann noch (mindestens) ein Grundstück nicht vermarktet werden, auf Jahre nicht (amtlich!).
Wegen des "Flüchtlings"-Wohnschiffs 'Transit'.

4. Weil das Luft- und Raumfahrtzentrum ("Aviation Center") abgesagt hat, wird auf einem weiteren Grundstück nun auch kein Parkhaus gebaut.

5. Alternative Liegeplätze anderswo gibt es nicht, weil die gewünschten Umbauten dafür nicht funktionieren (Stichworte Eisgang und Höhe der Aufbauten).

6. Alternative Liegeplätze dort im Harburger Binnenhafen gibt auch nicht, weil entweder die 'Port Authority' das nicht will oder der 'Handelshof' (ist wohl so was wie 'Metro') Sicherheitsbedenken hat.

Enorm, wie blitzschnell 200 "Flüchtlinge" und eine Handvoll unfähiger Politiker/Planer einen ganzen Stadtteil kaputt kriegen...Nur: Wenn es stimmt, dass HH das Wohnschiff bereits für 5 Jahre gepachtet hat (für 17.000 EUR jeden Monat!), dann gibt es noch weit mehr Probleme als diesen schnellstkaputtgeplanten Stadtteil (der ja durchaus Potenzial hat[te]). Ach so, hier, die jüngste Quelle dazu: Man kann sich wirklich nur noch an den Kopf fassen!

[13:45] Betroffene, schreibt Verhaftungslisten.WE.

[14:30] Leserkommentar-DE:
Nun ja, evtl. sind die Hamburger Verantwortlichen doch vorrausschauend. So ein Schiff ist im Gegensatz zu einem Wohnblock recht mobil...es kann leicht weggeschleppt und/oder versenkt werden...und schon kann der Stadtteil nach dem Reset neu verplant werden

[15:00] Leserkommentar-DE: Das Harburger Flüchtlings-Wohnschiff kostet 117.000 Euro monatlich nicht 17.000 Euro

Für die "geliebten Asylanten" ist der deutschen Politik auf Kosten des Michels nichts zu teuer.


Neu: 2015-01-06:

[10:00] Leserzuschrift-AT: Barrierefeiheit:

Bis Ende 2015 müssen Geschäftslokale und Hotels bis hin zu den ordentlichen Gebäuden barrierefrei sein. Hotels müssen vom Eingang bis zu den Bädern umgebaut werden. So müssten laut Gesetz auch Bildschirme barrierefrei sein, damit auch Blinde Informationen lesen können. Es soll jetzt eine Übergangsfrist bis 2019 geben, Behindertenvertreter wollen dies jedoch nicht akzeptieren. Dazu stellvertrend der Tiroler Hotellerie Obmann Harald Ultsch: Ich sehe in vielen Häusern,dass diese Zugänge für Menschen mit Handicap nicht genutzt werden. Die Umbauten und Adaptierungen kosten immens an Geld was letztendlich die Preise steigen lässt und damit die Wettbewerbs Fähigkeit drastisch verschlechtert. Bürokraten und kleine Organisationen mit den linken Schmierblätter haben zur Zeit die Oberhand. Unternehmen werden nur noch mit Hürden und Endlos Bürokratie in die Knie gezwungen. Dekadenz so weit das Auge reicht, mit Volldampf in die Hölle.

Nicht verzagen: Ende 2015 regiert schon der Kaiser, da ist dieser Bürokratie-Unsinn schon weg. Die meisten Behinderten inklusive deren Vertreter dürften dann schon verhungert sein.WE.

[11:30] Der Stratege:
Wie ich in dieser Woche schon bezüglich des sozialistischen und hoch bürokratischen Mindestlohns in DE schrieb, ist der Punkt, an dem sich das Unternehmertum nicht mehr lohnt, inzwischen so gut wie erreicht, in manchen Branchen ist es sogar schon fünf nach zwölf. Sollte 2015 kein grundlegender Wandel hin zu mehr wirtschaftlicher Freiheit kommen (Abbruch des Sozialismus), wird es für viele Unternehmer zum 31.12.2015 Zeit, den Laden zu zusperren.

Beschickt die Volksgerichte mit drangsalierten Unternehmern zur Aburteilung der Bürokraten.WE.

[11:45] Leserkommentar-DE: Das fängt schon bei den überall, teilweise mehrfach vorhandenen Behindertenparkplätzen an die keiner benutzt.

Und wenn, dann steht da eine fette Bonzenkarre von nem Zigeuner oder einem südländischen Zuhälter den die deutschen Gesetze einen scheiß interessieren.

Auf der anderen Seite gibt es inzwischen dermaßen viele Leute die sich ein Handicap bescheinigen lassen, die gar nicht sooo krank sind. Weil viele einfach merken, wie leicht es ist zu verarschen und zu betrügen und es nicht mehr aushalten das immer nur die Migranten, Asylanten und Ausländer vom Sozialstaat & Gesundheitswesen profitieren.

Und die die wirklich Geld & Hilfe nötig haben, die bekommen nix oder sind zu stolz was anzunehmen.

Es ist wirklich Zeit für eine Revolution.


Neu: 2015-01-05:

[8:45] Kurier: Feriendomizile: "Ein System der Scheinheilig­keit"

Einheimische zahlen den Preis für Promi-Wohnträume in Nobelskiorten wie Lech oder Kitzbühel.

Eigentlich gehört dieser Eintrag auf die Seite Gesellschaft, weil diese "Promis" offenbar nur eines können: Geld verprassen. Aber es passt trotzdem hierher, weil allzuviele "Nicht-Promis" das nachäffen. Ferienwohnungen (ausgenommen Fluchtburgen) sind rausgeworfenes Geld zum Status-Herzeigen. Meist werden diese sogar noch per Kredit finanziert.WE.

[09:57] Leser-Kommentar-DE zum Beitrag über Feriendomizile:

Ich bediene mit meinem Job eine nicht unerhebliche Zahl von Klienten, die sich solche Domizile leisten können.
Etliche sind mittlerweile froh, dass Sie diese Last an Andere weitergeben konnten.
Erstens sind Erhaltungs - und Bewachungskosten teilweise horrent, und viele Staaten haben immer wieder gewisse Rechtsunsicherten.
Dann wird es nach spätestens 5 Jahren langweilig immer am gleichen Ort Ferien zu machen.

Und rechnen tut sich das Ganze auch nicht. Einer meiner Klienten machte vor geraumer Zeit folgende Rechnung auf. Für passenden Lebensstandard zu Deutschland, Grundinvestment 500k € zzgl Autos und Personal. Und immer der gleiche Ort.
Wie oft er mittlerweile inkl Flügen in verschiedenen Steigenberger Hotels dieser Welt abgestiegen ist, ist nicht zu überliefern.

[14:30] Diese Leserzuschrift ist der beste Beweis dafür, dass es dabei rein um Prestige geht.WE.


Neu: 2015-01-04:

[12:30] Aber "grün" ist es: Die Sanierungs-Lüge Erst nach 51 Jahren rechnet sich eine sanierte Fassade

[17:30] Der Zyniker:
Wenn der Strom abgestellt wird, das Ansaugen der Pellets ausfällt, werden die Leute das Styropor von ihren Fassaden abkratzen, und in den (hoffentlich noch nicht entsorgten) alten Allesbrennern verheizen,- auch eine Art Krisenvorsorge!

[18:15] Leserkommentar-DE:
50 Jahre hält die Dämmung nicht.
Entweder ist sie bis dahin abgebrannt (das Haus gleich mit) oder abgesoffen, vermodert und verschimmelt.
Ein feuchter Mantel wärmt übrigens nicht, das weiß jeder.

Hauptsache, die Grünschafe glauben daran und zahlen.


Neu: 2015-01-01:

[20:00] Leserzuschrift-DE über die riesigen Häuser (von Seite Sozialsysteme):

Hier im Dorf sind allein in der Nachbarschaft drei Häuser (Rübenburgen http://www.heideregion-uelzen.de/sites/default/files/10_r_benburgen.pdf)
mit 600 qm Wohnfläche, jeweils von einer Witwe/er bewohnt, alles was die an Pacht für den Hof bekommen brauchen die für den Unterhalt
entweder die rücken auf den Höfen zusammen und bauen an, was sie essen wollen, oder sie rücken auf dem Friedhof ein
Das Leben nach dem Crash ist eben kein Ponyschlecken

Das Überleben dort dürfte bereits heute von einer mickrigen Rente kein Honigschlecken sein. 600m2 Wohnfläche zu beheizen kostet ordentlich. Man hat damals aus Prestigegründen viel zu gross gebaut und natürlich nicht an das was später kommt, gedacht. Die Erhaltungskosten für solche Häuser fressen dann alles Einkommen auf. Die richtige Lösung wäre: rechtzeitig verkaufen und den Erlös richtig anlegen. Das verhindert wieder das Prestigedenken.WE.

 

 

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