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Investment - Immobilien

Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren in "physische" Immobilien.
Ohne Papier-Investments in Immobilien.

Neu: 2014-10-01:

[14:30] Presse: AK: Vermieter soll Maklerprovision bezahlen

Die Arbeiterkammer beruft sich auf ein entsprechendes Gesetz in Deutschland. Sie fordert eine rasche Änderung des Maklergesetzes.

[17:30] Diese dummen, roten Millionärsbesteuerer wollen sich wieder einmal wichtig machen. Die Maklerprovision wird immer der Mieter zahlen, entweder direkt wie heute, oder in der Miete versteckt.WE.
 

[14:25] Leserzuschrift-CH zu SRF: Leerwohnungen in Beringen

Ich wohne in der Nordschweiz und wundere mich immer mehr, was da abläuft. Es kriselt wahrhaftig. Die angebotenen Zinsen jagen den Sparern eine faustdicke Depression ein.

Jemand in der Bekanntschaft wollte altershalber das Geschäft verkaufen – es sind viele Anwärter da, aber niemand hat Geld. Die Banken erklären: 50 % der Neugründungen von Betrieben scheitern. Wir wollen nachher absolut nicht diese Kredite abschreiben. Trotz O-Zins-Situation kommt alles ins stocken. Wohnungen hat es wie Sand am Meer, welchenicht vermietet sind.
Nun wird man wirklich nachdenklich: Was ist die beste Anlage? Cash, Liegenschaften oder Edelmetalle, (deren Preise permanent gedrückt werden)

Ergo: Immos, vor allem teure Wohnungen haben keine Zukunft. Cash – na ja, dann müsste es Vollgeld sein.
Dann doch noch lieber Edelmetalle. Wie heisst es?  Auro loquente, omnis oratio inanis est.

[17:30] Das gibt einen echten Brutalcrash.WE.
 

[13:45] Leserzuschrift-DE zu Bundeskabinett beschließt Mietpreisbremse

Erst am vergangenen Wochenende habe ich mich mit einem Immo-Schaf unterhalten, das mir stolz ein Reihenhäuschen (5,50 Meter Außenwandbreite!!!) präsentiert und das als seine "Altersversorgung" bezeichnet hat. Die Karnickelbox ist vermietet und steht auf Erbpachtland.

Ich habe ihm vorgeschlagen, die Hütte zu verkaufen, so lange die Immoblase noch nicht geplatzt ist, und die Baumwolle umgehend in unbrennbares Geld zu tauschen.
Da hat er mich angeschaut. als komme ich von einem anderen Stern, und ist vollkommen ausfällig geworden: Ich sei doch nur neidisch und anderer Blödsinn in dieser Preislage, und er könne auch nichts dafür, daß ich mir "sowas" nicht leisten könnte (wer der wüßte...)

Ich habe ihn in seinem Glauben gelassen und bin gegangen. Soeben habe ich ihm mit einem breiten Grinsen im Gesicht den Artikel zur Mietpreisbremse geschickt. Betreffzeile: 'n schönen Gruß an Deine Altersvorsorge.

Typischer Fall: das "Hausherren-Prestige" geht über alles. Wie sagt m an in Wien: auch Hausherren sind schon gestorben. Damit ist sowohl der natürliche Tod gemeint, als auch die Pleite.
 

[13:00] Ein weiterer Hype wird abgebrochen: Das Milliardengeschäft der Dämmstoffindustrie

Mächtige Lobby, gigantische PR-Maschinerie: Wärmedämmung ist ein Milliardenmarkt. Doch bei deutschen Experten wächst die Styropor-Skepsis. Sie fürchten Brände, Schäden – und ein großes Minusgeschäft.

Dann versucht einmal den Brand einer solchen Fassade zu löschen.


Neu: 2014-09-28:

[9:30] FR: Nebenkosten treiben Frau in Ruin

In einer Mietwohnung sind extrem hohe Wasserkosten angefallen. Die Vermieterin steht dadurch kurz vor dem Ruin. Vermietet hatte sie an das Sozialamt.

Solche Sachen passieren, wenn Laien das Vermieten probieren.


Neu: 2014-09-24:

[16:20] NZZ: Immobilienmarkt weiter in Risikozone

Der Preisanstieg am Schweizer Immobilienmarkt ist zuletzt etwas gebremst worden. Er befindet sich aber immer noch in der Risikozone. Beim Kauf einer Liegenschaft gilt es einiges zu berücksichtigen.

[18:00] Das ist eine absolute Blase und wird einen Crash der Sonderklasse bringen.WE.
 

[15:05] Leserkommentar zum gestrigen Bondaffen von 12:50:

Als Zugereister, der seit 2008 in München lebt, kann ich dem Bondaffen nur zustimmen.

Folgende Punkte würde ich ergänzen:

  • Der Münchner mag keine Hochhäuser. Wohnblöcke mit 10 oder mehr Stockwerken – die nötig wären - haben hier keine guten Chancen.

  • Der Speckgürtel wäscht seine Hände wie einst Pontius Pilatus: Sicherlich wird gebaut, aber zumeist keine Wohnblöcke, die sowieso nicht zum Ambiente all der Gräfelfings, Baldhams, Putzbrunns etc. passen. Hier hat sich eine Allianz von Bajuwaren und Zugereisten gefunden, die beide keine radikalen Veränderungen wollen. Das Umland kann also keine große Entlastung bieten. Auch hier sind die Preise absurd hoch. (Bsp.: neue 3-Zimmer-Wohnung in Grasbrunn, 90qm, 600.000 (!) Euro)

  • Hinzu kommt die „innere Migration“, der Zuzug vom Land in die Städte. München wächst jedes Jahr um rund 20.000 Menschen und baut deutlich weniger Wohneinheiten.

  • Der öffentliche Wohnungsbau hat nicht mehr die Bedeutung, die er nach dem Krieg hatte. Im Gegenteil: einige Bestände wurden seit den 90er Jahren privatisiert (z. B. tausende von Eisenbahnerwohnungen).

Schade ist, dass das Münchner Flair und die Lebensqualität unter der Wohnungssituation leiden. Viele Münchner haben nämlich kein Spitzengehalt und stöhnen wegen massiv sinkender Kaufkraft als Folge steigender Warmmieten. Die Maß ist wirklich voll, wie der Bondaffe angemerkt hat (nur nicht auf der Wiesn :-)

[18:00] Auch hier ist ein Crash notwendig und lange überfällig.WE.


[9:30] Leserfrage-DE: reicht die Zeit noch für einen Immobilien-Verkauf?

Wird die Zeit noch reichen die "eigene" Immobilie vor dem Crash zu verkaufen?
Sollte man dies noch anpacken oder ist es schon zu spät ?

Wenn es so kommt, wie ich schätze - Systemcrash innerhalb von 3 Wochen, dann wird die Zeit nicht einmal mehr für die Abwicklung reichen, für die Käufersuche noch weniger. Aber es hat schon Fehlalarme gegeben.WE.
 

[8:30] Leserzuschrift-DE: Mondpreise an der Ostsee:

Immos sind nicht nur in Städten wie München absurd teuer, sondern wie ich heute feststellen musste auch im tiefsten Osten in Seenähe auf dem Darß. War heute einfach nur mal interessehalber an so einer Wandtafel in diesem Dorf Wieck. Die Wandtafel ist zentral im Ort aufgestellt und hatte etwa 20 Objekte der anliegenden Dörfer. Beispiele: Wieck (Zugang zum Bodden, ca. 5km bis zur Ostsee): Eigentumswohnung 50m²: 170 000 zzgl. 7,14%(!!!)Maklerprovision. Die gleiche Fläche einer Eigentumswohnung in Zingst (Ostseebad): 220 000 (zzgl 7,14%), 1000m² Grundstück im Ostseebad Prerow mit einer alten Holzhütte drauf: 450 000 (zgl 7,14%), 4300m² Grundstück in Wieck, weit abgelegen vom Dorfzentrum - da kehrt im Winter nichtmal ein Schneeflug: 500 000 (zzgl. 7,14%), kleinere Grundstücke unbebaut haben Quadratmeterpreise von etwa 200 Euro in den Boddendörfern, in Ostseebädern ab 250Euro, Zingst ab 300 Euro (unbebaut) usw. Das ist alles absurd kreditgetrieben. Die Einheimischen kennen ihre Nachbarn kaum noch, sind oft auch Welche die zu viel Geld haben bzw. Kredit bekommen haben und aus den westlichen Bundesländern zugezogen sind. Kaum junge Leute zwischen usw. Der Immo-Anbieter selbst ist auch Zugezogener.

Es mag im Osten hier und da auch ganz billige Hütten geben, aber die sind weit von Städten und weit von Erholung- und Arbeitststättenballungen entfernt. Es nimmt auch hier deutlich Überhand mit den Immopreisen.

Da braucht man nicht 2 mal fragen, worum es hier geht: Ferienwohnungen, die natürlich auf Kredit gekauft werden. Die Dummheit der Prestigler ist unbegrenzt.WE.

[10:30] Leserkommentar-DE: Immobilien auf Rügen:

Im schönsten Ostseebad von Rügen – in Binz – wird unaufhörlich gebaut – Ein Ende ist nicht in Sicht ! und nur Neubauten im 5 Sterne-Segment.

Aber, die Menschen kaufen wie verrückt, deshalb sind die Preise so hoch !

Habe gerade ein Angebot in „Bestlage" an der Strandpromenade gesehen : 95 m² für 791.350 € – ein echtes Schnäppchen !

Auch dieses Objekt wird verkauft werden, da bin ich mir ganz sicher.

Mein Eindruck :

Die, die das Geld haben ( FAZ + WELT – Leser ), legen an in „Sachwerte".

Die anderen ( BILD – Leser ) kaufen „bei den super günstigen Zinsen natürlich auf Kredit ... man wäre doch schön blöd, wenn man das jetzt nicht täte !"

Alle völlig ahnungslos, was kommt !

http://www.immobilienscout24.de/Suche/S-3/Wohnung-Kauf/Mecklenburg-Vorpommern/Ruegen-Kreis/Binz

Auch das Geschäft mit der Vermietung von Ferienwohnungen läuft noch sehr, sehr gut – auf hohem Preisniveau ! Umsatzzuwächse von mehr als 10 % zum Vorjahr.

Eine Ferienimmobilie im eigenen Besitz ist so ziemlich das Unsinnigste, das es gibt. Es geht nur um Prestige. Ausserdem sind die Preise viel zu hoch. Auch die fAZ und Welt-Leser kaufen sich grösstenteils auf Kredit.WE.

[15:40] Leserkommentar-DE zu den Mondpreisen an der Ostsee:

Da kaufe ich mir doch in der tiefsten Ostzone ein schickes Häuschen an einem netten See in einem kleinen Ort als Fluchtburg für 10.000 Euro und gut ist, aber damit kann man ja nicht angeben. Und wenn ich an die Ostsee will, dann fahren ich eine halbe Stunde, das könnte ich mir mit dem Taxi für die nächsten 50 Jahre leisten, wenn man das umrechnet

[15:55] Weiterer Leserkommentar zu den Mondpreisen:

Herrlich, hier auf Rügen kaufen sich Leute überteuerte Ferienwohnungen, welche sie selbst wohl nur selten bewohnen, vor lauter anfallenden Überstunden, um sich die Kreditraten überhaupt "leisten" zur können. Wir werden sehen, vielleicht wird Rügen ja schon bald wieder ein malerisches "(Groß-)Fischerdorf". Für Ruderer (bei den kommenden Dieselpreisen ;o) ), Netzknüpfer, Bootsbauer und verwegene, wind- und wetterresistente Hochseefischer wird vielleicht sehr bald schon wieder ein großer Bedarf da sein ...  

[18:00] Da sieht man es: es geht um Prestige. Das Hirn wird dabei abgeschaltet.WE.

[17:10] Leserkommentar-DE zum Immo-Wahn im Raum München:

ihre heutigen Beispiele vom Münchener und Ostsee Immobilien-Wahnsinn sind ja alle harmlos. Ich wohne zufällig in der Nähe eines seit etwa 12 Monaten im Bau befindlichen Neubaus. Ein Einfamilienhaus der "Luxusklasse". Ich komme manchmal daran vorbei und wundere mich darüber, dass der Bau seit Monaten keine echten Fortschritte mehr macht, das Haus ist fast fertig, aber offensichtlich noch nicht verkauft - er wurde von einem Bauträger erstellt. Dieser hatte das Grundstück mit Altbestand den Erben (vermutlich der Witwe und evtl. Kindern?) zu einem "guten Preis" abgekauft. Dies ist vielleicht 3 Jahre her. Ein Jahr später bekam ich mit, dass das geplante Objekt für ca. 2.400.000,- EUR angeboten wurde - es konnten noch Änderungswünsche angemeldet werden.
Nach der heutigen Diskussion bin ich neugierig geworden und habe danach in Immoscout gesucht, und was ich dort gefunden habe, hat mir schlichtweg den Atem verschlagen: 4.500.000,- EUR!
Und das in "der" Nachbarschaft - gegenüber liegt eine Brauereischule, daneben ganz normale Einfamilienhäuser, teilweiser 70er Jahre, teilweise 2000er, teilweise aber auch noch alte Häuser. Das ist also ein UFO und mir ist schleierhaft wer für ein Haus mit 900 m2 Grund 4,5 Mio. hinlegen soll. Ein Oligarch (Zeiten sind wohl eh vorbei) wird dort nicht einziehen, und ein Investmentbankster auch schwerlich. Die 2,4 Mio von vor 2-3 Jahren waren schon überzogen, aber das jetzt ist der totale Wahnsinn - > 10.000,- EUR/qm!!
http://www.immobilienscout24.de/expose/75814692?referrer=RESULT_LIST_LISTING&navigationServiceUrl=%2FSuche%2Fcontroller%2FexposeNavigation%2Fnavigate.go%3FsearchUrl%3D%2FSuche%2FS-T%2FHaus-Kauf%2FUmkreissuche%2FGr_e4felfing%2F82166%2F105273%2F2025267%2FSchmidbauerstra_dfe%2F-%2F1%2F-%2F200%2C00-%26exposeId%3D75814692&navigationHasPrev=false&navigationHasNext=true&navigationBarType=RESULT_LIST&searchId=71a2ad2a-1e75-3151-a1d6-421592b10067&resultListPosition=1
Solange es einen Markt für so einen Schwachsinn gibt, ist der Crash noch meilenweit entfernt, scheint mir.


[8:15] Leserzuschrift-DE: Leerstand Gewerbeimobilien München:

vor 3,5 Jahren wurden mir in München Dagelfing in einem Neubau Büroflächen für 1 Jahr mietfrei angeboten. Nur die Nebenkosten sollte ich tragen.

Anschließend 12,-- € pro qm. Miete + NK, was für München ein absolutes Schnäppchen scheint.
Lieber wird gewerblich nicht vermietet, als daß marktgerecht, nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage, ein günstiger Mietpreis angeboten wird. Es müßten sonst, nach Abwertung der kreditfinanzierten Immobilie, Sicherheiten nachgeschoben werden.
Erschwerend kommt hinzu, daß bei jahrelangen Planungs- und Genehmigungsverfahren kaum Flexibilität bleibt, auf wandelnde Märkte zu reagieren. Längst wäre der Wohnungsmarkt in München entspannter, und es wären jetzt sehr viele Büroflächen einfach vermietbarer Wohnraum.

Manch ein Investor beißt sich nun in den Allerwertesten der Büro dem Wohnraum vorgezogen hat - damals vor vielen Jahren bei Planungsbeginn. Aber daß die Menschen auch irgendwo wohnen müssen wenn sie in München arbeiten sollen, daß war zuviel der Denkleistung.

Auch in der Immobranche gibt es also Moden. Interessant, dass Nichtvermieten besser für die Kreditbonität ist, als billig vermieten.WE.


Neu: 2014-09-23:

[16:45] Focus: Husten, Müdigkeit, Schwindel – So macht das eigene Haus krank

Auslöser für manche Krankheit kann das eigene Haus sein. Vor allem in den 60er und 70er Jahren wurden Materialien verbaut, die erst Jahre später ihre Gefährlichkeit zeigten. Wie Sie den Giften auf die Spur kommen.

In den USA werden besonders hohe und giftige Häuser "warm abgetragen", wenn Sie verstehen, was ich meine!

[16:55] Der Schrauber zu den Krank-Mach-Immos:

Das ist vor allem aber eine Propaganda gegen die noch sehr gute Bausubstanz der 70er und 80er. Fürchtet Euch sehr, verschuldet Euch noch mehr, heißt das.
Nämlich zur Sinnlossanierung oder Neubau.

[18:40] Der Zyniker zu den Krank-Mach-Immos:

Leider stimmt das mit den Materialien im Inneren der Gebäude!
Erst heute hatte ich einen Termin bei einer Dame, dessen Gatte an den Folgen von Asbestbeschichtungen einen schnellen Tod starb,- ohne aktiv mitgewirkt zu haben.
Er war als Installateur tätig, arbeitete ohne Schutzmaske, und wurde auch nicht aufgeklärt, was die anderen Arbeiter da für eine Beschichtung spritzten.
Diese ganzen schwachsinnigen Asbest-Brandschutz-Beschichtungen wurden, meiner Meinung nach, mit Absicht verwendet. Man wusste von deren Gefahren und tat es trotzdem. Dieses kurze Video zeigt sehr gut, wie gefährlich diese Beschichtung ist, welche die Menschen jahrzehntelang eingeatmet haben:
Kluge - Asbest-Sanierung: http://youtu.be/lJi664HsTpA Über die Bausubstanz möchte ich ebenso wie der Schrauber nicht diskutieren!

Die heutigen Gebäude sind mit Abstand die Schlechtesten, die jemals gebaut wurden. Das wird ein böses Erwachen, das versichere ich Euch!!

[20:15] Der grösste Pfusch also für Prestige-Käufer, die keine Ahnung vom Bauen haben.WE.
 

[10:30] Auf Wohnungssuche in München: Zusammenrücken, sonst wird's teuer!

Dabei ist er ein gutes Beispiel für die absurden Blüten, die die Wohnungsnot in Städten wie München mittlerweile getrieben hat: Zu jeder Besichtigung bringt er eine Bewerbungsmappe mit. Die beherbergt mittlerweile nicht nur seine Schufa-Auskunft oder seinen Gehaltsnachweis, sondern auch ein persönliches Profil, damit die lieben Vermieter ihn schon mal ein wenig kennenlernen. So schreibt Dennis da, dass er doch sehr ordentlich lebt, seine Musik gerne leise hört - und total wild darauf ist, den Hausflur für umsonst zu putzen. Selbst dieses Angebot hat ihm im letzten halben Jahr bei 50 Besichtigung genau null Zusagen eingebracht.

Der wahnsinnige Zuzug in die Städte sorgt dafür und wahnsinnige Bürokratie erschwert den Wohnbau.WE.

[12:15] Leserkommentar-DE:
Bei diesem Gejammer um die Wohnungssuche muß man auch mal die andere Seite beleuchten. Wir haben hier so viel Mieterschutz, daß die Auswahl eines Mieters ein großes Risiko bedeutet. Es dauert ewig ihn herauszubringen, wenn er nicht zahlt, sich nicht der Hausordnung gemäß verhält oder ein Streithansel ist.

Das kommt noch dazu, aber das Hauptproblem ist der massive Zuzug. Ich bin einmal an einem Freitag Nachmittag auf den Autobahnen rund um München stadtauswärts gefahren. Da war kein Weiterkommen, vermutlich auch wegen der vielen Wochenpendler nach München, die auch eine Wohnung brauchen.WE.

[12:50] Der Bondaffe: zu München (und anderen Großstädten):

Das eigentliche Problem Münchens ist ganz einfach zu erklären. Die Fläche, die die bayerische Landeshauptstadt beansprucht ist zu klein. Da geht nichts mehr. Als Folge ziehen die Menschen, die sich hier ansiedeln wollen, ins Umland. Mit der Folge, dass das Pendleraufkommen dramatisch zunimmt. Wenn ich mich nur im Kollegenkreis umschaue hat da jeder sein eigenes Packerl zu tragen. Der öffentliche Nahverkehr ist zu gut ausgebaut, aber zu Pendlerzeiten hoffnungslos überlastet. Das liegt auch an der Stammstreckenplanung zu Beginn der 70er Jahre, alle S-Bahn-Linien fahren sozusagen unter der Münchner Innenstadt hindurch. Das Personenaufkommen ist so groß, dass dies von der U-Bahn kaum zu kompensieren ist. Mit dem Auto ist es eine Katastrophe im Berufsverkehr.

Normalerweise bräuchte man sechs-, siebenspurige Autobahnen im Umland, doch das ist sinnlos weil die Stadt München eben ein Nadelöhr ist. Man kann es drehen und wenden wie es will. Es ist einfach zuviel. Pendler und Verkehr. Aber die Pendler nehmen immens große Strecken in Kauf um zur Arbeit in die Stadt zu kommen. Eine Stunde einfach zur Arbeit (egal ob mit dem Auto oder den Öffentlichen) sehen viele nicht als Belastung.

Und selbst ich brauche dann für 18 KM Luftlinie Arbeitsstrecke im schlimmsten Fall 60 bis 70 Minuten. Wahnsinn. Aber letztendlich dürfte das in vielen Großstädten nicht anders sein. Die Stadt ist durchaus gepflegt, die Immobilien gut in Schuß, aber das macht sie attraktiv und teuer. Mit der Allianz und der Münchener Rück haben wir auch noch einheimische Investoren die viel Geld haben im relativ kleinen München.
Die Preise sind dennoch astronomisch, der Otto Normalbürger, der sich hier niederlassen will kann das nicht bezahlen. Dazu braucht man schon einen Spezialistenjob mit entsprechendem monatlichen Salär. Ich sehe das alles mit großer Besorgnis, das viele Geld verändert die Menschen nicht zum Vorteil. Noch mag München und Umgebung eine Insel der relativ Glückseligen sein. Aber nicht mehr lange. "Die Maß" ist schon lange voll.

Warum gibt es die Jobs nur in München, nicht am Land?

[20:00] Leserkommentar-DE zur blauen Frage:

"Warum gibt es die Jobs nur in München, nicht am Land?"
Hier mal ne Liste der größten Arbeitgeber:
1. Siemens Aktiengesellschaft
2. Allianz SE
3. BMW AG
4. Linde AG
5. McDonald's Deutschland
6. Bayerische Hypo- und Vereinsbank Aktiengesellschaft
7. MAN Aktiengesellschaft
8. E.ON Energie AG
9. Osram GmbH
10. Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft
In München selber sitzt vorwiegend der ganze Verwaltungs und Bürokram, und natürlich auch Landesregierung, Ämter etc. etc. . Die Industriejobs sind weitgehend außerhalb. Platz ist eigentlich reichlich, der Leerstand bei Bürofläche ist gigantisch und er nimmt auch weiter zu. Die während der Boomjahre in den 80ern und 90ern Jahren zusätzlich geschaffenen Industriegebiete im Umland in denen sich IT-Unternehmen, Telefongesellschaften und damals noch Kirchgruppe Pay-TV angesiedelt hatten die veröden nicht nur sondern sie verfallen tlw. schon regelrecht weil nach den Umzügen und Pleiten nach dem .com Boom die Gebäude reihenweise leerstehen.  Die sind zwar sehr gut an Flughafen angeschlossen aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das eher schlecht und für die ganzen "Bürojobs" wohl einfach zu unattraktiv und hat zuwenig Prestige.

[20:15] Das sind die Wasserköpfe, die werden alle massiv abgebaut werden, falls die Firmen nicht ganz untergehen.WE.


Neu: 2014-09-20:

[09:46] Der Silberfuchs zu gestern "Kein gutes Investment: Immobilien bringen ganz schwache Renditen":

Vorweg: Ich habe zur Zeit selbst weder Immos noch Aktien, da ich in EM all in bin. Aber ich habe einen Dauer Kunden, der alle paar Wochen (Monate) für einen kleinen fünfstelligen Betrag zu 70% Gold und den Rest Silber kauft. "Wie machst Du das?" habe ich ihn gefragt.
"Ich kaufe mit mindestens 8% Mietrendite (Kaltmiete minus Instandhaltungsrücklage) und verkaufe nach kurzer Zeit an Betongoldinvestoren, wenn ich mindestens 30% Handelsgewinn erzielen kann ... und wenn der Käufer mir bevor wir zum Notar gehen, einfach so vorab ein kleines Handgeld gibt ..." (welches er bei mir gegen echtes Geld umtauscht).

Ich fragte ihn, warum er nicht mehrere An- und Verkäufe schachteln wolle: "Hab ich früher gemacht, brauche ich nicht mehr, am Ende kommen noch Zwangshypotheken! Außerdem habe ich selbst saniert und ausgebaut, das zehrt am Rücken und an den Knien und das will ich heute nicht mehr."
Was ich sagen will: Mit etwas Phantasie stimmt auch heute noch die Rendite von Immobilien (s.o.).

[14:00] Diese Investoren in "Betongold" haben offensichtlich keine Ahnung von dieser Art von Investment. Ihnen geht es nur um das auch dabei sein.WE.


Neu: 2014-09-19:

[08:37] DWN: Kein gutes Investment: Immobilien bringen ganz schwache Renditen

Die Zahl der Vermieter, die keine Erträge aus ihren Immobilien erwirtschaften können, steigt. Mehr als drei Millionen verdienen nichts mit Mieteinnahmen. Über eine halbe Million machen sogar Verluste. Immobilien sind kein Garant mehr für eine sichere Geldanlage.

Spannend wird's dann, wenn der Staat sich der privaten Immo's erinnert und diese für seine Interessen nutzt. Dann sind auch die Minimalrenditen verloren!

[09:42] Leserkommentar-De zu den angeblich schwachen Immo-Renditen:

Auch wenn Investmentimmobilien derzeit auf Hartgeld Dauerthema sind und geprügelt werden, bin ich mit meiner Investmentimmobilie ordentlich im Plus und mit meinem Gold schlimm im Minus. Wird vermutlich eh nicht gepostet,aber ist eben eine Tatsache.

Irrtum, wir doch gepostet. Dann gratuliere ich zum guten Immo-Kauf und bedaure Sie für den schlechten Goldeinstieg (wenngleich der Goldpreis nomminiert in USD/Euro) keine Bedeutung hat. Ich bin jedenfalls mit meinem Gold ober Wasser! TB

[09:57] Der Zyniker zum Immo-positiv-Performer:

Gratuliere zur positiven Performance bzgl. Ihrer Immo, aber wir sind erst bei der Zwischenzeit angelangt! Mit einem Goldinvestment kann man niemals im Minus sein!
Die Begründung dafür ist, dass wir uns in einem reinen Falschgeldsystem befinden und wenn ich falsches Geld in Gold tausche, egal zu welchem Preis, kann ich nur im Plus sein. Wenn man das Falschgeldsystem einmal verstanden hat, kommen auch solche Zuschriften nicht mehr zustande!

[10:00] weitere Leserkommentare-DE zur Immo/EM-Debatte:

(1) Auch ich bin mit meiner Immobilie glücklich und denke nicht ansatzweise über einen Verkauf nach. Zudem halte ich hier manches für überzogen, bzw. für schlichtweg Blödsinn.
(feldarbeitende Professoren, Nahrungsknappheit etc.) Egal, es ist hier auch viel Nachvollziehbares zu lesen, der Kollaps wird kommen und ich habe mich durchaus vorbereitet.
(Lebensversicherung in EM umgemünzt, Jagdschein und Waffen, mittlere Vorräte) Für die gesammelten Informationen hier ausdrücklich vielen Dank! Ich bin durchaus mit dem EM auch deutlich im Minus. Egal. Was ich mir denke und immer predige:
Sieh das EM wie eine Versicherung. Das Beste, was und passieren kann, ist, dass es fast wertlos wird!
Denn dann geht es uns -wie jetzt auch- weiterhin SAUGUT, so dass wir es nicht brauchen!

(2) Ziemlich viele Schafe haben Sie unter den Lesern, hätte ich nicht gedacht. Die haben nichts verstanden. Da kann ich mir sehr gut vorstellen, das so manche
keine Kommentare mehr schreiben möchten. Zu 10 Uhr: Denn dann geht es uns wie jetzt auch weiterhin SAUGUT
Und wenn ich nur mal an die sehr hohen Lebenshaltungskosten denke, ist das auch gut? Die können sich schon heute sehr viele nicht mehr leisten. Aber die sind Ihnen natürlich egal. Hauptsache Ihnen geht es saugut. Typisch für die heutige Zeit , nur noch Egoisten.

(3) zum Kommentar (2): Egoist? So a Schmarrn!
Natürlich geht es uns hier in D/A/CH allen SAUGUT! Selbst denen, die sich nichts leisten können!
Natürlich immer in Relation zu dem was kommen soll.
Dann verrecken die nämlich an Hunger, einfachen Krankheiten oder erfrieren gar.
Bitte Hirn einschalten und nicht nur nachplappern!
Das wäre nämlich Schafverhalten...;-)

(4) auch zu (2): Bestätigung. Wobei ich mich frage, wonach man saugut beurteilt? Als völlig entrechtete Bürger, denen die eigene Führung jegliche Ehre und Würde abspricht, die man mit widerlichstem mentalen Terror und psychischer Vergewaltigung, Erzeugen von Untertanengehorsam selbst für abwegigsten Irrsinn (Blitzerterror und 60 auf Autobahnen, PC, Zwangsmaßnahmen ins innerste Privatleben, Konzernsekten und vieles mehr.), geht es einem saudreckig, nicht aber saugut.
Saugut kann es hier nur noch gallertartigen Molluskeln gehen, denen der Orwellsche Terror anscheinend nichts ausmacht.
Aufrechtgehenden Menschen geht es in DE so schlecht, wie noch niemals zuvor.
Übrigens hat eine Immobilie gegen EM einen entscheidenden Nachteil: Sie hat ständige Betriebskosten, deren Höhe zu fast 90% durch staatliche Willkür bestimmt wird.
Und in diese Betriebskosten rechne ich nicht nur Wasser und Müll oder Straßenreinigung, das sind nämlich trotz überzogener Preise die geringsten Kosten. Aller anderer Irrsinn ist es, der gleich mit saftigen, nicht aufbringbaren Summen reinhaut. Deshalb ist eine echte Immo in DE nicht betreibbar, jedenfalls nicht wirtschaftlich.
Wer ständig damit rechnen muß, von den Gemeinden um satte fünfstellige Summen beraubt zu werden, aus purer Willkür (Erschließungskosten und Co, Zwangssanierungen), der kann nicht ernsthaft von saugut sprechen.

(5) Folgende Einschätzung zum Thema Immobilieninvestition:
1. Immobilien sind etwas für Profis und nicht als Sorglos-Investment für Sparer geeignet.
2. Immobilien sind die am wenigsten liquide Anlagenform und schwer zu verkaufen. Eine Aktie oder Gold kann ich innerhalb eines Tages sofort verkaufen.
3. Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen sind überteuert, Zinshäuser meist nicht. Ein Efh kostet pro qm. ein Vielfaches dessen, was ein Investor für ein Zinshaus zahlt. Freund von mir erwarb kürzlich ein Mietshaus in Dresden, 6 Wohneinheiten und Gewerbe im EG zu 450.000 Euro. Soviel kostet auch ein besseres Efh in Dresden. Große Eigentumswohnung liegt bei 300.000 Euro aufwärts 4. Profis finanzieren zu 80% fremd und erzielen dadurch eine hohe Eigenkapitalrendite. Die Zinsen werden steuerlich geltend gemacht, genau wie Aufwendungen. Gewohnt wird privat zur Miete. Kenne Millionär mit ca. 600 fremd vermieteten Wohnungen, der 2 Mietwohnungen hat aber kein Privathaus.
5. Vermögensabgaben sind Risiko, Mietnomaden, Leerstand und Bausubstanz. Profis wissen damit umzugehen und beschäftigen Fachleute.

Mit diesem recht umfangreichen Statement wollen wir dieses Thema für heute ruhen lassen. Wie immer an dieser Stelle verweise ich auf die Möglichkeit zur Weiterdiskussion auf dem Hartgeld-Forum! TB

[10:27] Der Schreiber von 10:42 stellt klar:

Bin der Schreiber von 9:42. Das mit Gold ist schon ok,hab zwar ca. 14% nominal verloren, aber es stört mich nicht sehr, da ich das Papiergeld dank Hartgeld inzwischen etwas verstanden habe. Die Immo verkaufe ich zur Zeit Gott sei Dank im Plus, nicht weil ich muss,sondern weil ich eben Hartgeld lese.

[13:00] Ich möchte darauf hinweisen, dass derzeit alle Märkte manipuliert sind, damit die Fallhöhe beim Crash möglichst gross wird. Das gilt auch für Immobilien und Gold das im Preis gedrückt wird.WE.


Neu: 2014-09-18:

[19:41] Leser-Anfrage-DE zum Notarvertrag beim Immokauf:

Vor einigen Jahren wurde auf Hartgeld.com das Thema Notarvertrag bei Immibilenverkaeufen diskutiert. Nun ist es endlich soweit , dass mit Glueck nächste Woche die Beurkundung stattfinden kann. Der Entwurf liegt mir noch nicht vor. Habe große Bedenken, noch rechtzeitig in EM umschichten zu können und wuerde daher gerne erfahren welche alternativen es gibt, den Verkaufspreis in EM darzustellen. Das Thema ist sicher für einige Leser recht interessant.

[20:31] Leser-Beantwortung der Immokauf-Frage:

Zur Frage des Lesers von 19.41 Uhr, was zu tun ist, sollte der Euro während der sog. Auflassung ( - der notarielle Vertrag ist unterschrieben, die Währung crasht und das Geld konnte noch nicht fließen -) die Grätsche machen. Ich habe vor eineinhalb Jahren meine ETW verkauft und hatte ähnliche Sorgen. Ich ließ einen Passus in den notariellen Vertrag einfügen, daß im Falle eines Eurocrashes oder einer Währungsreform eine sogenannte Rückauflassungsvormerkung greifen würde, deren Kosten ich zu tragen hätte. Dann hat man wenigstens die Immobilie wieder. Der Wunsch, diesen Passus einzufügen, hat mir zwar einen Blick des Notars mit hochgezogenen Augenbrauen eingetragen, war dann aber weiter nicht hinderlich, auch von Seiten des Käufers nicht.


[15:45] Verschärfte Energieausweispflicht als Papiertiger entlarvt

Der Schrauber:

Energieausweis wird weitgehend ignoriert, selbst die Behörden versuchen dem Irrsinn auszuweichen, sei es auch aus Faulheit, oder um überhaupt noch Wohnraum zu haben. Und: Die beste Reaktion eines Vermieters ist auch beschrieben im Artikel. Wenn ein Mietinteressent nach dem Energiepaß fragt, ist die Besichtigung beendet. So jemanden braucht man nicht, der macht nur Ärger. Siehe gestern, veganverschwulte Oberlehrer Vermieter und Mieter => Prozesse im Dauertakt vorprogrammiert. Also Abmarsch, Nahallamarsch, wenn jemand auf diesem Dreck besteht.

[14:45] Immobilien: Die eigenvermietete Eigentumswohnung ist der Rendite-Tod

Der Immobilienmarkt boomt - so ist allerorts zu hören. Doch wie sieht es mit den tatsächlichen Renditen aus, die Privatanleger mit so einem Investment erzielen? Dieser Frage ist das DIW Berlin im Auftrag der Wertgrund Immobilien AG nachgegangen. Die Zahlen: Demnach besitzen rund sieben Millionen Deutsche eine Immobilie zur Kapitalanlage. In den letzten zehn Jahren haben diese damit durchschnittlich zwischen zwei und drei Prozent Rendite pro Jahr erzielt.

[10:45] Foonds: New York: "Macht euch bereit für das Platzen der Immobilienblase"

Selbst Superreiche kommen bei den Preisen in New York schön langsam ins Schwitzen. Alleine in den letzten 90 Tagen sind die Preise für Eigentumswohnungen in Manhattan um 13 Prozent gestiegen. Parkplätze für jeweils 1 Mio. Dollar in SoHo sind das neueste Symbol für den Größenwahn an Manhattans Immobilienmarkt.

New York ist ein Magnet für Superreiche aus aller Welt. Jeder will ein Stück vom Big Apple besitzen, koste es, was es wolle. Boom oder Blase - wie heiß gelaufen ist Manhattans Immobilienmarkt?

Auch in London wird von diesen Typen kopflos alles zu jedem Preis aufgekauft. Der Grund kann nur Prestige sein.WE.
 

[10:30] Der Schrauber zu Was der Bebauungsplan vorschreiben kann

Bauherren können nicht allein darüber bestimmen, wie ihr Häuschen später aussehen soll. Im Bebauungsplan geben die Gemeinden oft bis ins Detail vor, wie das Haus am Ende auszusehen hat. Bauherren mit speziellen Wünschen zur Hausgestaltung sollten sich schon vor dem Kauf eines Grundstücks genau informieren, ob sie ihr Bauvorhaben dort überhaupt verwirklichen dürfen.

Essenz aus dem Artikel: Nichts gehört Ihnen, nichts gestalten und bestimmen Sie, Eigentum gibt es nicht.
Sie und Ihre Hütte sind Eigentum der Bank und vor allem des Behördenkaspers, der lebensuntüchtig ist, aber seine Vorstellungen von Eitelkeit und Wolkenkuckucksheim allen seinen vermeintlichen Untertanen aufzwingen will.

Erfüllen Sie diesem Behördenkasper mit Parteibuch seinen Willen nicht, dann schickt er Ihnen die dressierten Baumaffen mit Schirmmütze vorbei, die einen Bagger rufen, Ihr Haus abreißen und Sie einsperren, auf Ihre Kosten, versteht sich.
Das Ganze nennt man Demokratie und freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gab.

Besser "Demokrattie".


Neu: 2014-09-17:

[15:15] Spiegel: Immobilien als Kapitalanlage: Drei Millionen Vermieter verdienen nichts

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin hat untersucht, wie rentabel solche Anlagen wirklich sind. Von den knapp sieben Millionen Eigentümern vermieteter Immobilien verdienen demnach ohne Berücksichtigung der Inflation rund drei Millionen keinen Cent. Fast eine halbe Million davon erwirtschaftet sogar eine negative Rendite, wie dies die Ökonomen formulieren. Zu Deutsch: Sie machen Verlust. Berechnet man den Anstieg des Preisniveaus mit ein, steigt die Zahl der Immobilienanleger, die draufzahlen, sogar noch.

Das ist also die Wahrheit: zwischen profitabel vermieten und Hausherrn spielen ist ein grosser Unterschied. Wurden noch bis vor kurzer Zeit die Immobilien hochgejubelt, so erscheinen plötzlich reihenweise kritische Artikel. Zufall oder Crash-VOrbereitung?WE.

[17:15] Der Zyniker: Haben die Hartgeldler heute schon gelacht?

Wenn nicht, dann muss ich gleich über mein heutiges Morgenerlebnis berichten, als ich kurz in meiner kleinen "Ersatzwohnung" war und meinen Hausherren traf.

Es handelt sich um ein kleines Hinterhof-Haus im 18. Bez., mit nur zwei Stockwerken und sechs Wohnungen, AKH-Nähe, das der Besitzer (ein pensionierter Hofrat,70) im Jahre 1971 um ATS 35.000 (fünfunddreißigtausend) erwarb und seither keinen einzigen Cent verdiente. Heute erzählte er mir von weiteren Investitionskosten, welche sich auf die kommenden Betriebskosten auswirken wird und meine Gesamtmiete ab nächstem Jahr um ca. €10,-(zehn) steigen würde.
Derzeit bezahle ich €105,-(einhundertfünf).

Dann soll der Hofrat dieses Haus jetzt verkaufen, vermutlich bekommt er über eine Million Euro dafür. Der neue Besitzer ekelt die alten Mieter raus und vermietet die Wohnungen teuer an AKH-Personal, dort sind nahe Wohnungen gefragt (AKH = Allgemeines Krankenhaus, das Grösste in AT). Man sieht, wie billig solche Häuser damals waren: ATS 35000 = ca. €2500.

Dieser Hofrat (Behördenleiter, vermutlich Jurist) hat sichtbar keine Ahnung vom Vermietern. Aber hat eine schöne Pension.WE.

[20:20] Der Hetzer:
Tja, wenn's die Drücker bei den Banken, die Provisionen für die Drücker, die Niedrigzinsphase und vor allem nicht so viele Idioten gäbe, dann würde auch nicht so viel Geld mit derart dämlichen Investments verloren. HG warnt ja schon seit Jahren davor. Aber was früher des Zahnarztes geschlossener Immobilienfonds war, ist eben heute des einfachen Angestellten Schrottimmobilie in Jena-Lobeda. Die Dummen sterben eben nicht aus; im Gegenteil, es werden immer mehr. Gut für uns, oder?

Es ist ja so toll, "Hausherr" zu sein, auch wenn man sein Gehalt noch hineinbuttert.WE.
 

[14:30] Focus mit einem guten Rat: Zinstief treibt Preise am Wohnungsmarkt: Immobilien jetzt verkaufen

[09:40] DWN: Crash-Gefahr: BIZ warnt vor trügerischer Ruhe auf den Finanzmärkten

Die lockere Geldpolitik der Notenbanken sorgt dafür, dass die Anleger auf der Suche nach etwas Rendite die Preise an den Märkten in die Höhe treiben. Die trügerische Ruhe auf den Finanzmärkten ist dafür verantwortlich, dass Investoren immense Risiken aufgebaut haben. In Deutschland etwa sind die Immobilienpreise in den Großstädten seit 2008 um 45 Prozent gestiegen. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt vor dem nächsten Finanz-Crash.

[13:20] Man wollte möglichst viele Leute in die Immobilien-Verschuldung treiben, das hat sogar ein früherer Chef der Bank of England öffentlich gesagt. Inzwischen werden wir auch auf den grossen Immo-Crash vorbereitet.WE.


Neu: 2014-09-16:

[17:20] Welt: Der verzweifelte Kampf gegen Schrottimmobilien

Vor zehn Jahren nahm sich Anja Schüller das Leben. Der Kauf einer Schrottwohnung hatte sie ruiniert. Andere Opfer kämpfen bis heute um ihre Existenz – und Experten fürchten die nächste Pleitewelle.

Aber wie konnte das in so vielen Fällen funktionieren? "Anlagebetrug lebt von der Verpackung", sagt Fuchsgruber. "Und bei Immobilien ist die besonders sexy." Da ist zum einen der Statusgewinn, den man als Haus- oder Wohnungsbesitzer erlangt. Dazu kommt, dass das Geschäft meist extrem seriös wirkt. Schließlich müsse immer ein Notar dabei sein, das sorgt für ein sicheres Gefühl beim Käufer.

So geht das: man lockt die Käufer mit Statusgewinn und Sicherheit. Due Diligence machen sie keine.WE.


Neu: 2014-09-14:

[15:31] Leser-Zuschrift-DE zur ungewöhnlichen Rechtssprechung im Immo-Bereich:

Hallo bevor mir der Kragen platzt muss ich euch zum erstenmal was schreiben.In unseren Ort in der Oberpfalz 2800 Einwohner ( SPD regiert ) verlangt die Gemeinde nach 28 Jahren noch Erschliesinungskosten für als Vollerschlossen gekaufte Bauplätze ( circa 80 betroffene Häuslebauer ) Von der Gemeinde vor 25 Jahren falsch abgerechnet ( ist laut Gericht natürlich verjährt )Ein Urteil aus Karlsuhe > Bundesvervassungsgericht ( Nach 18 Jahren muss Schluss sein mit Erschliessungskosten wird von der Bay Regierung anders Gehandabt -nicht für laufende Verfahren sind ja erst 30 Jahre verjährt Meine Frage sind notarielle Urkunden ( Grundstück wurde vollerschlossen besiegelt ) nur Toilettenpaier
Die EU soll gleiche Gesetze anwenden hier wird schon alle 100 KM anders Recht gesprochen ( achja war doch auch im Mittelalter so)

Wenn die Gesetze bzw. deren Auslegung die Politik vor dieBürgern stellt, ist Feuer ma Dach! TB

[16:00] Leserkommentar-DE zur Rechtsauslegung:

Das Erschließungskostenbeitragsrecht ist nicht so einfach und der Ärger des Kommentators ohne tiefere Beschäftigung mit dem Einzelfall natürlich nicht abschließend zu bewerten. Als vollerschlossen verkauft muss jedoch nicht unbedingt bedeuten, dass bei Abschluss des Kaufvertrages sämtliche Erschließungsmaßnahmen auch wirklich bereits abgeschlossen waren. Dies wird bei Neubaugrundstücken auch regelmäßig nicht der Fall sein. So werden Straßen, Gehwege, Beleuchtung etc. auch aus praktischen Gründen erst fertig gestellt, wenn die Bauherren ihre Häuschen hochgezogen haben und z.B. Schäden an diesen Einrichtungen durch schweres Gerät unwahrscheinlich sind. Wenn dann allerdings z.B. die Straßenlaternen erst Jahrzehnte später hingestellt und abgerechnet werden, sorgt das nachvollziehbar für Verärgerung. Rechtlich kann sich die Gemeinde aber trotzdem auf sicherem Gebiet bewegen.

[19:12] Der Verfasser der usrsprünglichen Zuschrift über die Rechtsauslegung:

Diese 80 Bauplätze 1981 wurden von einen Investor Erschlossen und mit der Gemeinde abgerechnet 1983 zahlte die Gemeinde 400000 D-Mark nach der Abrechnung mit den Bauträger zurück.2011 stellte diese Gemeide fest diese 400000 D Mark hätten nicht an den Bauträger zurück gezahlt werden dürfen ein Fehler des Kämmerers der Gemeinde ( diese Dummheit verjährt in Deutschland nach 10 Jahren ) Und jetzt 2014 will man diese 400 000 D Mark ( jetzt 200000 € ) von den Besitzern EINTREIBEN mit hilfe des Gerichts in Regensburg Sind also Erschliessungen vor den Kauf der Grundstücke .also muss jeder Grundbesitzer davor zittern 30 Jahre danach noch versemmelte kosten der Gemeinden und Städte zu übernehmen


Neu: 2014-09-11:

[09:27] Gentrification-Blog: "Deutschland-Plan": 87 Mrd. Euro verdeckte Subventionen für die Immobilienwirtschaft

Bundespressekonferenz, eine Videobotschaft der Ministerin und Spitzenvertreter der Immobilienwirtschaft und Bauindustrie: Die ganz großen Geschütze wurden aufgefahren, um nichts weniger zu verkünden als den "Deutschland-Plan für bezahlbares Wohnen". Im Schulterschluss mit der Gewerkschaft (IG BAU) und dem Deutschen Mieterbund (DMB) und gestützt auf eine Untersuchung des Pestel-Instituts, wurde gestern ein Forderungskatalog zur Lösung der Wohnungsfrage vorgelegt.


Neu: 2014-09-10:

[14:45] An den Falschen vermietet: Mietnomade verwüstet Aescher Wohnung

Also, Vermieter, passt auf!


Neu: 2014-09-09:

[9:00] Leserzuschrift-DE: Immobilie verkauft - Anteil in Gold und Silber investiert:

es ist endlich vollbracht. Wir haben das geerbte Elternhaus noch rechtzeitig an ein "Schaf" verkauft und übergeben.

Meinen Anteil habe ich komplett in Edelmetalle investiert. 2/3 in Gold und 1/3 in Silber. Meine Schwester konnte ich auch überzeugen einen großen Teil zu investieren. Am Mittwoch werden die Münzen (Australische Lunar) so schnell wie möglich beim Händler abgeholt.

Dannach können von mir aus die Preise durch die Decke gehen.

Ich kann nur hoffen, dass es nicht noch zu einem nuklearen Krieg in Europa und der Welt kommt.

Ich danke Ihnen für die bisherigen Informationen und Ratschläge und hoffe das die Sache für uns alle ein gutes Ende nimmt.

Gratulation! Das Schaf wird nicht lange glücklich mit der Immo sein.

[10:30] Leserkommentar-IT:
Wenn man grössere Immos(z.B.Elternhaus)verkauft und den Erlös in EM umwandelt, dann bleibt dieser EM Besitz dem Staat ja nicht verborgen und solche Mengen kann man auch nicht zu Hause aufbewahren.
Wie vereinbart sich dies mit der Empfehlung, Gold möglichst anonym zu besitzen und nicht in Tresoren irgendwelcher Banken oder privater Unternehmen zu lagern.

Der Staat weiss nichts vom EM-Besitz, denn dazu müsste er zum Händler gehen und sich dessen Aufzeichnungen ansehen. So sollen sich etwa deutsche Banken weigern, Aufzeichnungen über Transaktionen herauszugeben, da es zu viel Arbeit wäre.WE.

[11:15] Der Bondaffe: Risiken:

Das soll unter anderem das Risiko sein, wenn man Edelmetalle physisch erwirbt. Nur EM haben eine unglaublichen Vorteil. Sie sind mobil. Im Gegensatz zu einer Immobilie die nicht davonlaufen kann, können sich EM überall aufhalten. Nur manchmal schlecht wenn man sich nicht daran erinnern kann wo man die Edelmetalle hingetan hat. Diagnose: Tendenz zur Demenz. Und wenn die EM nicht im Tresor "einer Bank oder eines privaten Unternehmens" sind, wo sind sie dann wohl? Fazit: Wenn man nicht weiß wohin man aus lauter Angst mit den EM hin soll ist es wohl besser, die Immobilie zu behalten. Bei kommenden Zwangsvollstreckungen tut sich dann auch die Bank leichter. Aber vor dem Auszug noch den Garten umgraben.
Vielleicht sind dort noch ein paar Goldmünzen aus dem Römischen Reich versteckt?

Die Immobilie ist nicht nur immobil, sie steht auch im Grundbuch.

[12:00] Leserkommentar-DE: anderes Beispiel:

ein Bekannter hat für einen kleineren Anteil bei der Bank, auf der das Geld für die Immo gelandet ist, Gold gekauft. Den Rest hat er abgehoben und ist damit von Händler zu Händler gefahren, um anonym einzukaufen (jeweils bis 15.000 Euro). Er könnte ja auch alles unters Kopfkissen legen, was dann auch niemand weiß und niemanden was angeht.


Neu: 2014-09-08:

[08:30] DWN: Niedrige Preise: In Spanien wird wieder mit Immobilien spekuliert

Der spanische Immobilienmarkt gewinnt wieder an Attraktivität. Die Verkaufszahlen steigen in den vergangenen Monaten erstmals nach der Immobilienkrise wieder an. Allerdings sind die Käufer reicher und die Objekte günstiger als damals.

[14:00] "Niedrig" sind die Preise in Spanien erst, wenn eine  Wohnung eine Unze GOld kostet.WE.


Neu: 2014-09-07:

[7:50] Der Silberfuchs zum Artikel von gestern 9:00 Uhr

Zitat: "Die Wohnungen in Deutschlands Großstädten könnten bis zu 20 Prozent überbewertet sein." ... die könnten nicht um 20% überbewertet sein, sondern die sind wegen der exzessiven Kreditvergabe um mindestens 200% und teilweise sogar um 2.000% (gg. EM) überbewertet. (Tischlein deck dich!)

Am Tiefpunkt der Depression wird es ein schönes Haus für weniger als 1kg Silber geben.


Neu: 2014-09-06:

[9:00] DWN: Immobilien-Blase: Flucht in eine falsche Sicherheit

Die Wohnungen in Deutschlands Großstädten könnten bis zu 20 Prozent überbewertet sein. Das billige Geld der EZB wurde in den vergangenen Jahren auch in vermeintlich sichere Immobilien gesteckt. Den deutschen Haushalten drohen empfindliche Vermögensverluste.

In Insider-Infos von vor etwa einem Jahr war bewiusst davon die Rede, die Schafsmassen in Kredit-Immos zu locken. Das ist geschehen. Die Werte von Immos werden im Crash brutal zerstört werden, eine bewusste Enteignung. Deswegen die heutigen, niedrigen Zinsen.WE.


Neu: 2014-09-04:

[18:50] Zuerst USA jetzt Europa: Your Wall Street Slumlord Arrives in Europe – Goldman and Other Financial Firms Launch “Buy to Rent” in Spain

[08:36] DWN: Alarm in Singapur: Die Reichen kaufen plötzlich keine Immobilien mehr

In Singapur, dem Finanzzentrum Südostasiens, fallen die Immobilienpreise auf breiter Front. Experten schauen allerdings besonders besorgt auf den chinesischen Immobilienmarkt. Die Preise sind mittlerweile unter dem Niveau von 2011, als die Immobilienkrise in China auf ihrem Tiefpunkt war.


Neu: 2014-09-03:

[18:30] Sheriff zu Kopp: Abriss-Birne über dem US-Immobilienmarkt: Geht auch die nächste Finanzkrise hier los?

Die Furcht vor einer erneuten Finanzkrise wächst gewaltig: Von extrem verschuldeten Studenten über sinkende Reallöhne bis hin zu massiv übertriebenen Wertpapierkursen, einer massiven Renaissance für zerstörerische Derivate an der Wall Street und den wachsenden Konflikten überall auf der Welt: Die stotternde US-Konjunktur, die auch sechs Jahre nach der Finanzkrise von 2008 nicht aus den Startlöchern kommt, gleicht einem Minenfeld. Dort kommt mit dem erneut abkühlenden Immobilienmarkt, der schon 2008 den Finanz-GAU auslöste, jetzt noch ein neues Pulverfass hinzu.

Auch in Wien kann man wohl bald die Abrissbagger auffahren lassen. Bin gerade gleich beim neuen Hauptbahnhof. Ganze wirklich fertiggestellte und Hochglanz geputzte Häuser leer. Davor z.B. ein Schild:Eigentum ab 58m2 ab € 319.000,- - ohne Frühstück, Putzfrau, Garage &Co. Teure geldsozialistische Museen.

[19:10] Leserkommentar-DE zur oben erwähnten Wohnung:

Hab grade ausgerechtnet wie lange ich für diese 319.000 teure Wohnung arbeiten müßte. 16,61 Jahre, d.h. ich darf mir 16 Jahre kein Auto, kein Essen, keinen Urlaub rein gar nichts kaufen um mir diese Wohnung kaufen zu können. Wobei ja das nicht reicht...es kommen ja noch etliche Steuern hinzu die man vorher gar nicht kannte....wer jetzt noch zu diesen Preisen eine Wohnung kauft muss verrückt, zuviel Geld oder einfach ein Schaf sein!!!

Dabei wurden die Zinsen noch vergessen, die machen noch einmal den Kaufpreis aus. Welche Idioten von Developern glauben, so überteurerte Wohnungen verkaufen zu können und welche Idioten von Käuferschafen versuchen es?WE.

[20:05] Der Zyniker zu Sheriff:

Wenn das wirklich stimmt, dann ist das ein m2- Preis von €5.500, und das in einer Betonwüste, umringt von Lärm und dreckiger Luft. Ich habe noch nie gehört, dass es in diesem Krätzel solche Preise gibt! Langsam sollte also der Höhepunkt erreicht sein, denn zu diesen Preisen steigen nicht einmal die größten Dummschafe ein. Das kann es einfach nicht geben!

[20:45] Irrtum, Zyniker, einige Superwoll-Schafe gibt es sicher, die zu diesen Preisen kaufen. Den anderen fehlt die Kreditwürdigkeit, sonst würden sie es auch tun. Der Preis spielt keine Rolle, nur die Monatsrate und die Anzahlung.WE.


[13:15] DMN: ETH Zürich: Crash bei Schweizer Immobilien abgewendet

Schweizer Forscher halten die Immobilienblase in der Schweiz für gebannt. Den großen Crash werde es nicht geben. Die neue Normalität nach der Finanzkrise lasse es zu, dass der Schweizer Immobilienmarkt eine sanfte Landung hinlegen werde. Damit widersprechen die Forscher der ETH Zürich der Schweizer Großbank UBS.

Diese akademischen Idioten wissen nicht, was eine Blase ist. In CH ist sie sehr gross. Wenn der Crash da ist, erkennt ihnen die Titel ab und werft sie raus.WE.


Neu: 2014-09-01:

[16:40] MUC ist total überteuert: 11 Städte im Check: So viele Jahre müssen Sie für eine Wohnung arbeiten


Neu: 2014-08-28:

[9:30] Leserzuschrift-DE: Wohnungssuche in Berlin:

Meine Tochter mit fester Anstellung hat über ein Jahr lang irgendeine eigene Wohnung in Berlin gesucht. Der Zufall wollte es, dass ein Interessent, einem Makler ein Absage erteilte und sie in dem Moment den Vermittler anrief. Vorraussetzungen für die 2 Zimmer Wohnung im Wedding, Hinterhaus, 5. Stock ohne Aufzug, ohne Balkon, ohne Keller, 10 €/qm kalt waren: Nachweis des Gehalts über die letzten 6 Monate, Bescheinigung über Mietschuldenfreiheit, positive Schufa, ein Bürge ( mein Ex: positive Schufa, Kontoauszug von dessen Firma) Kaution, Maklergebühr.
Sie berichtete mir vor 2 Wochen von einer Wohnungsanzeige, Kreuzberg 2 Zi, 48 qm 780 € kalt!
Das sind inzwischen Münchener Preise.

Das ist für arbeitende Deutsche, Asylanten & Hartzies müssen nicht diese Anforderungen erfüllen.WE.

[11:10] Der Berliner mit eigenen Beispielen:

Keine Ahnung ob folgendes Geschäftsmodell auch anderswo verbreitet ist:
Ein marodes Mietshaus in Berlin wird gekauft und in Eigentumswohnungen aufgeteilt. Altmieter werden vor die Wahl gestellt, ihre eigene Wohnung zu kaufen oder auszuziehen.
Vereinfachtes Rechenbeispiel: Mietshaus mit 10 Wohneinheiten, massiver Sanierungsstau, Kaufpreis 1 Million. Jede Wohnung wird sofort UNSANIERT für über 150.000 € angeboten. Ergibt in einem kurzem Zeitraum bis zu 50% Gewinn. Nicht schlecht oder?
Da kann man leicht 10.000 € "Auszugsprämie" anbieten und nicht wenige Schafe machen das. Das findet verstärkt in den innerstädtischen, muselverseuchten Gebieten (Wedding, Kreuzberg, Neukölln, Moabit) statt.

Beispiel Moabit mit seinen schönen Altbauwohnungen. Dort ist die o.g.
Beispielrechnung natürlich etwas anders, da lohnt sich eine Luxus-Sanierung und für Wohnungen mit Blick über die Spree auf den Tiergarten (Reichstag und Potsdamer Platz im Hintergrund) werden hohe Preise verlangt und bezahlt. Für Familien ist das allerdings wegen der Schulsituation (...) nicht empfehlenswert, eher für kinderlose Mitglieder der "politischen Klasse", die mögen ja auch das "mediterrane Flair" (Originalzitat), das die Musels in ihrer Umgebung verbreiten.
In der alten Umgebung finden die Altmieter kaum bezahlbare Alternativen und ziehen teilweise in billige Quartiere nach Ostberlin. Dort hat sich in den letzten 3 Jahren der Anteil von Kopftuchmädchen gefühlt verzehnfacht. Auch Burkas sieht man bereits, was zu beträchtlicher Unruhe und Irritation bei den dortigen Einwohnern führt, die vorher bis auf vereinzelte Dönerläden, Rußlanddeutsche (meist integriert) und Vietnamesen (erste Generation gut integriert, zweite Generation fast alle auf dem Gymnasium und exzellent integriert) keine europafremden Ausländer in der Umgebung hatten.

Wohin der Kauf einer solchen unsanierten Eigentumswohnung führen kann (ok, gehört eigentlich zu "Realitätsverweigerung") Diplom-Religionswissenschaftlerin, Mitte 40, Schichtdienst im Billighotel für 1.050 € netto. Aus einer Erbschaft hat sie etwas Geld und kauft für 100.000 € eine 2-Zimmer-Wohnung mit etwa 60 qm (1.700 €/qm).
Ausstattung der Wohnung: Dusche, Küche im Zustand 70er Jahre mit völlig kaputtem Fußboden.
Es gibt einen Balkon und wenn man gerne Flugzeuge in 200m Höhe mit ausgefahrenen Fahrwerken beobachtet, kann man dort draußen auch frühstücken. Man muß sich dann halt auch ohne Worte verstehen, oder eben schreien...
Jetzt gibt es in dem Haus eine Mäuseplage und besagte Dame wacht auch schon mal auf und schaut der Maus auf ihrer Bettdecke direkt in die Augen.

Mit Gift, Lebendfallen (Käfige mit Köder), Schnappfallen (die halbtote Maus zieht dann eine Blutspur über die Teppiche der Wohnung) geht man das Problem an. Das anschließend eigentlich die Zwischendecken herausgenommen werden müßten, wegen der dort faulenden toten Mäuse wird ignoriert, weil unbezahlbar.

Übrigens hat sowohl der Bruder dieser Dame als auch ich ihr seit mehreren Jahren geraten, statt in eine Wohnung in Silber zu investieren.
Umsonst.

Die Leute kaufen alles, egal wie es aussieht - weil es die anderen auch machen und weil die Zínsen so niedrig sind. Gute Zeiten für Geschäftemacher.WE.

[12:00] Der Schrauber zum Berliner:

Das Beispiel paßt wieder zum Bild dekadenter Gutmenschen und Orchideenfachabsolventen.
Religionswissenschaft. Genau solche Leute machen solche Dinge. Warum?
Weil Religion nichts mit Wissen zu tun hat, sondern mit Glauben. Und glauben heißt einfach: Nicht wissen!
Vielleicht sollte man das korrekterweise auch umbenennen: Religionsglaubenschaften hat sie studiert.
Weltfremd, lebensuntüchtig, völlig untauglich für die einfachste praktische Arbeit und Denkweise.
Der Job ist dem Horizont angemessen, niemand kann diese Art "Akademikerinnen" für irgendwas brauchen.
Ähh, nein, meist auch dafür nicht!!!

Aber eine Wohnung muss sie trotzdem "besitzen".

[13:30] Der Indianer - Invest  und Glauben:

Werter Schrauber, Glauben und Wissen, wenn das so einfach wäre wie sie es darstellen. Fakt ist, das ich 2000 wo ich mich der Sache anfing zu beschäftigen, es nur geglaubt habe. Ich wusste es in dem Sinn nicht, weil es sich eben nicht im Aussen offen zeigte. Und selbst jetzt 14 Jahre danach, wo es sich sogar offen manifestiert, glaubt es die Masse nicht. Trotz offenen Wissens.

Der Mensch handelt in der Masse immer nach wohlgemerkt, persönlichen Glauben, der sich abvon ableitet was die Mehrzahl der Schafe in seiner Herde macht. Bewusste Menschen betrachten Vorgänge im Aussen bewerten diese rational von der Logik her und bauen darauf ihren "Glauben" und handeln danach.

Neudeutsch nennt man das z.B. Trends erkennen, ich setze auf etwas was sich noch nicht offen im Aussen manifestiert hat. Das ist aber nichts anderes, als der Glaube daran bzw. die Wahrscheinlichkeit, das es höchstwahrscheinlich so kommt. Wenn also Menschen auf das falsche Pferd setzen, reslutiert das daraus, das Sie das Aussen von logischen her vollkommen ingnorieren.

Sie wollen zu der Gruppe gehören, die den Zeitgeist wiederspiegelt, koste was es wolle. Deshalb kommt an diese Menschen auch nicht heran. H.EB hat das oft genug beschrieben Hauseigentümer zu sein, obwohl in den meisten Fällen das Haus der Bank gehört und nicht dem Eigentümer. Das HG ebenfalls eine Art "Glaubensgemeinschaft" ist, brauche ich wohl nicht näher beschreiben, obwohl das logisch abgesichert ist.

Die Masse versteht eben nichts von finanziellen Dingen.

[15:45] Leserkommentar-DE zum Berliner:

Einfach köstlich – der BERLINER  !!! Mehr davon. Der ganze Beitrag ein Genuss. Fühlte mich super unterhalten. Was ist die Mainstreamdreckspresse dagegen ein Schrott – noch nicht mal witzig – also gar nix ! Hab schon seit 10 Jahren keine Zeitung mehr gekauft – einfach bei HG reinschauen – und sich entspannen. (und das noch für lau) 

[17:50] Die gegenseitigen Rechthabereien wurden entfernt, bitte dazu das Hartgeld-Forum verwenden.WE.


[9:15] Wahnsinn: Luxuswohnung in Berlin 22 000 Euro pro Quadratmeter

Diese Wohnung hat sicher ein Neureicher, vermutlich aus dem Ausland zum Angeben gekauft.


Neu: 2014-08-27:

[13:15] Leserfrage-AT: Agrarland Preise nach Tag X:

Wieviel kg Gold oder Silber schaetzen Sie, wird ein ha Agrarflaeche in AT oder DE nach dem Tag X kosten, wenn man bedenkt, dass sehr viele Bauern ueberschuldet sind und zum heutigen Vergleich ein ha ca. 40 bis 60 Tausend Euro oder auch mehr kostet ?

Agrarland und Wald dürften die einzigen Immo-Preise sein, die sich einigermassen halten können. In Gold gerechnet, dürften die Preise für solches Land vermutlich auf 1/4 von heute fallen. Aber Prognosen sind schwierig.WE.

[17:50] Leserkommentar-DE:
zu der og. Frage etwas aus unsere Familien-Geschichte:
Mein Ur-Großvater hat, lt Grundbuch, 1913, 7,5 Morgen = 1,75 ha. gutes Ackerland, für 13 Goldmark gekauft.
Ich weiß allerdings nicht, wieviel Gramm Gold das waren. Das weiß bestimmt ein anderer Leser!

Eine Goldmark waren 0.35g Gold.

[18:40] Leserkommentar-DE: Das ist kein realistischer Wert.

Aus dem Jahr 1895 habe ich einen Hof-Teilungsvertrag vor mir liegen, und wenn ich die dort angegebenen Hektar auf Mark bzw. Gold umrechne, dann ergibt sich für das Jahr 1895:
1 Hektar = 982.- Mark = 353 Gramm Gold.

Es wurden also höchst unterschiedliche Preise gezahlt.


Neu: 2014-08-20:

[11:45] Leseranfrage-DE - zu einer möglichen Immo-Abgabe nach dem Crash:

Vielleicht auch für andere Leser von Belang: Sie berichten, dass nach Insider-Infos ein brutaler Immo-Crash kommt. Es gibt viele Leser, die aus ihrer Immo jetzt nicht mehr rauskommen. Haben Sie neue Insider-Infos über eine mögliche Abgabe wie einen Lastenausgleich nach dem Crash? Wenn die Immos brutal crashen, könnte man ja nicht mehr von einem "Lastenausgleich" der Immobesitzer im Vergleich zu den Sparern sprechen. Die Immobesitzer wurden dann genauso geschoren.

Offensichtlich gehört auch dies zum Plan der verborgenen Eliten: Durch die absichtlich künstlich gegen Null gedrückten Darlehenszinsen werden jetzt noch möglichst Viele in überteuerte Immos getrieben, dann kommt der brutale Crash und die Masse der Menschen steht vor dem Nichts und gigantischen privaten Schulden.

Ja, man hetzt bewusst noch viele Schafe in die Verschuldung. Laut meinen Quellen soll der Crash der Immo-Preise brutal werden und einer Enteignung gleichkommen. Diese soll der Politik in die Schuhe geschoben werden. Von einer Immo-Abgabe ist nichts bekannt aber möglicherweise kommen Mietzins-Begrenzungen.WE.

[12:50] Der Schrauber: Immos total überbewertet:

Das ist etwas, das man mit ein wenig Marktlogik und -historie sogar ziemlich problemlos vorhersagen kann:
Die Preise für Immos sind hoffnungslos aufgeblasen, was da über den Tresen geht steht in absolut keinem Verhältnis mehr zum Nutzen.
Es werden fantastische Kreditsummen aufgenommen, bei denen nur auf die Rate geschielt wird, die man maximal stemmen kann, womit die Rate weiterhin zu 99% aus Zins besteht, obwohl fast kein Zins mehr verlangt wird!
Was passiert, wenn der Zins nur auf das schon niedrige Niveau von etwa 2005/6 hochschießt?
Die Rate verdoppelt oder verdreifacht sich! Das bringt alle um!
Nun, wenn man nach 2005/6 zurückschaut, dann sieht man, daß damals die Preise für die Immos oft nur halb so hoch waren, wie heute.
Jetzt sieht man schon ein Halbierungspotential.

Aber Märkte, ob Börsen oder Immos oder andere Gegenstände, deren Wert sehr volatil sein kann, übertreiben. Nämlich in jede Richtung.
Gehe ich von einer halbwegs fairen Bewertung 2005 aus, ist die Übertreibung jetzt gigantisch.
Dieses Pendel schlägt aber über den Neutralpunkt zurück: Jetzt können wir schon erkennen, daß es von der Bewertung 2005/6 nochmal deftig zurückgehen wird, weil Unmengen gleichzeitig auf den Markt fliegen: Nochmal die Hälfte von 2005, dann geht es in die Richtung, die eine Immo mal vor der Euroeinführung hatte.

Es fliegen die Immos nämlich nicht auf den Markt, weil der übersättigt ist, sondern wegen Notverkäufen!
Dann ziehen Sie von den DM-Preisen Ende der 90er mal den ganzen Energiesparfirlefanz, Styropordämmung, Regenwasserkavernen, sauteurer und komplizierte Heizungen, elektrische Sondergimmicks, womöglich Passivhaus und Co, als Belastung und Ballast ab:
Das ist nämlich dann völlig obsolet, den Krempel zu pflegen und renovieren hat keiner Lust und Kohle und diese Sachen sind kaum zu realistischen Kosten zu erhalten.

Werden also den Verkaufspreis nochmal mächtig drücken, so wie sie ihn jetzt nach oben getrieben haben, weil überflüssig und belastend.
Dazu kommt immer das Marksentiment, wenn nämlich keiner eine Immo will, wenn die Citylage auf einmal gar nicht erstrebenswert ist, usw.
Alle von der Politik verlangten Kanal-, Energie-, Wasser-, Umweltauflagen stehen als Kredite im Grundbuch.
Betriebskosten sind kaum aufbringbar, bevor nicht die räuberischen Gemeinden abgelöst werden, was aber erst nach dem Finanzdesaster passieren wird, nicht zeitgleich.
Dann rechne ich über den Daumen gepeilt mit einem Schlachtfest, wie am Neuen Markt um die Jahrtausendwende.
Das ist unausweichlich, ohne Endzeitszenarien. Was die dann noch anrichten, wird man sehen. Ich hab jetzt nur versucht, normale Marktlogik anzuwenden.

Dieser Crash wird noch brutaler als der in 2000.

[20:05] Der Silberfuchs dazu:

Ich erlaube mir, einmal zusammenzufassen, was wir in dieser Rubrik über Immobilien (und deren Habitus nach der Neuordnung) lernen durften.

Zitat W.E.: "Vermietung wird nach dem Crash ein lausiges Geschäft sein." Und: "... es wird sehr lange dauern, bis sich dies wieder normalisieren kann und wird - 10...15 Jahre." [Letzteres nur sinngemäß]

Ich meine:
1.) Es muss Zwangshypotheken geben. (Irgendwie müssen sich die neuen Staatsgebilde wieder neu und dauerhaft finanzieren können.)
2.) Es muss eine Deckelung der Mieten geben, denn die Eigentümer werden versuchen, ihre Verluste über die Mieten zu kompensieren, während die Mieter oft nicht das Geld fürs Essen haben werden.
3.) Es wird massenweise Platz frei wegen Backlash (Abwanderung von Ausländern und Asylnegern) und Zusammenzug von wilden Ehen und wegen Energiekosten je Quadratmeter (Heizung) Wohnfläche.
4.) Es wird neuen Reparaturstau geben, wegen "zu wenig Geld" - siehe oben.

Fazit: Silber und Gold frühestens gegen Immos tauschen, wenn Punkt 1 & 2 erfüllt sind - aber auch dann wird genug Zeit bleiben, die Tafel zu genießen. Das wird ein Brunch für die neuen Reichen! 

[20:15] Wer Hartgeld.com schon lange genug liest, wird dann wissen, wann es Zeit ist, billigst in Immos einzusteigen - dann wenn die Schafe sie zu jedem Preis loshaben wollen. Es werden die selben Schafe sein, die heute zu jedem Preis kaufen.WE.


[10:15] BE: Immobilien in Wien: Die Blase baut sich weiter auf

Laut dem "Bubble Indikator" des Immobilienportals ImmobilienScout24 geht die Schere zwischen Eigentum und Miete in österreichischen Ballungszentren immer weiter auf. Besonders in Wien, und hier im ersten Bezirk, droht eine Blasenbildung. Auch in Salzburg droht eine Überhitzung - in Graz, Linz, Klagenfurt und Bregenz beginnen die Preise ebenfalls auseinander zu driften.

Die Schafe kaufen ohne Ende, weil die Zinsen derzeit niedrig ist. Laut Insider-Quellen ist ein brutaler Immobilien-Crash geplant, sobald der Kredit versiegt. Die Fallhöhe soll enorm werden.WE.


Neu: 2014-08-19:

[14:42] aus der obskuren Wiener Immo-Szene: Punks erpressen Wien: Droht eine weitere Hausbesetzung? must read !!!

Der österr. Kanzler hat dereinst im Wiener Wohn(service) gedient. Muß man mehr dazu sagen? 
 

[14:07] BE: Frankenkredit für Haus war keine Spekulation - Versicherung muss zahlen

Die Zeitbombe tickt weiter - der Zeitpunkt der Explosion rückt näher. Fremdwährungskredite - vor allem in Franken - bergen nicht nur für Banken ein Risiko. Auch Rechtsschutzversicherungen müssen sich mit dem Thema herumschlagen und für Kosten gerade stehen, wie ein Urteil des OLG Wien zeigt.


[8:45] Focus: Vorsicht Blase! In diesen Städten überhitzt der Wohnungsmarkt

Wenn die Kaufpreise für Eigentumswohnungen auf das 30fache einer Jahresmiete steigen, ist das nicht mehr zu rechtfertigen, warnen die Marktforscher von Empirica. Nach diesem Kriterium herrscht in acht Städten schon eine Preisblase.

Dem gemeinen Immo-Schaf ist das egal: Hauptsache, es fühlt sich als "Besitzer", auch wenn die Wohnung real der Bank gehört. Bei einem Kaufpreis von der 30-fachen Jahresmiete könnte man 60 oder mehr Jahre mieten, wenn man Kauf-Nebenkosten und Zinsen einrechnet. Wie gesagt, Ratio ist bei Schafen einfach ein knappes Gut.WE.


Neu: 2014-08-18:

[17:00] Kurier: Ein Haus zum Preis von einem Espresso

Der Zyniker dazu:
Tolles Investment für komplette Vollidioten, die unbedingt innerhalb von drei Jahren viel Geld loswerden wollen! Ich schätze die Renovierungskosten pro Knusperhäuschen auf ca. 100.000,-. Schnell zuschlagen! Die Infrastruktur ist auch wirklich perfekt für Schafe geschaffen,-völlig abgeschieden und von Gott verlassen. Einfach idyllisch!

Und da heißt's immer: mit einme Haus erwirbt man ein Stückchen Freiheit! TB


Neu: 2014-08-12:

[19:15] Leserzuschrift-DE: Klumpenrisiko Immobilien:

Bin Ende 30, natürlich unverheiratet, wohne mit krisenfester Frau in bezahlter, krisenfester Immo (Türen und Fenster WK 2- 3 rundum; Mauerwerk 48 cm, keine Dämmung, Kamin, Vorräte, großes Grundstück, Obstbäume, Kleinstadt) und bin auch sonst schuldenfrei. Ich kann bestätigen, dass für laufende Instandhaltung/Renovierung jährlich mindestens 5.000 € (absolutes Minimum) einzuplanen sind.

Ich beobachte im gleichaltrigen Bekanntenkreis einen unguten Trend: Gute verdienende Paare leben ebenfalls in abbezahlten Immos. Diese sind meist finanziert gekauft, aber in 10-15 Jahren abbezahlt worden. Nunmehr erscheinen diese Immos zu klein bzw. soll überschüssiges Einkommen angelegt werden. Es wird eine zweite Immo (natürlich finanziert) erworben. Die erste Immo wird behalten. Die zweite trägt sich ja quasi von selbst über die Mieteinnahmen bzw. kann man ja das überschüssige Einkommen „sinnvoll" in den Kreditraten „anlegen". Jeder Hinweis, doch froh zu sein, dass man schuldenfrei ist, Klumpenrisiko bei der Anlage, Vermieterrisiko, Anlagealternativen (Edelmetalle) wird konsequent ignoriert. Ausführungen über die Instabilität des Geldsystems werden zwar interessiert verfolgt, aber mit dem Hinweis „Erzählst du seit 5 Jahren und wir bezahlen immer noch in Euro." abgetan. Außerdem kann man ja so toll Steuern sparen.

Es ist wirklich zum Heulen. Diese Leute haben in den vergangenen 10-15 Jahren alles richtig gemacht und sich bei der Finanzierung der Erstimmo offensichtlich nicht übernommen. Nun gefährden sie alles Erreichte. Die Rolle der Frauen dabei ist bemerkenswert: Entweder sind sie sogar die treibende Kraft oder sie verlassen sich blind auf den Partner (O-Ton: „Mein Mann hat das mit dem Steuerberater alles durchgerechnet."). Falls doch mal eine dagegen ist, dann deshalb, weil sie das feie Einkommen lieber für Konsum ausgeben würde. Der geneigte Hartgeld-Leser erkennt das bekannte, lineare Denkschema.

Einer der genannten Bekannten hat zusätzlich ein unbebautes 12.000 m² Grundstück mit Fischteich im Außenbereich einer kleinen Gemeinde. Da bin ich schon ein bißchen neidisch. Aber er hat schon jetzt (trotz Stacheldrahteinzäunung) mit unbefugtem Zutritt Fremder auf dem Grundstück zu kämpfen. Wieder ein Zeichen dafür, dass eine landwirtschaftliche Nutzfläche im unmittelbaren Zugriffsbereich des Eigentümers liegen sollte. Ansonsten bleiben einem im Krisenfall nur die Gräten.

Wenn so viel Werbung für Immos gemacht wird, dann schlagen die Schafe zu. Von einem Klumpenrisiko und von der künftigen Wertentwicklung von Immos (steil nach unten) haben sie keine Ahnung. Määäh.WE.
 

[18:10] Leserzuschrift: Wassereinbrüche & co:

Ein sehr guter Freund von mir hat sich ein wunderschönes Feriendomizil geleistet. Exclusiv entkernt und komplett saniert.

Seit Monaten macht er allerdings nach der Fertigstellung mit einem ungeklärten Wassereinbruch rum, erst wurde vermutet es habe mit einer Undichtigkeit der Berieselnungsanlage zu tun, jetzt aber hörte ich Gutachter, Rechtsanwalt und ale Gewerke müssen antraben.......bestimmt schon 50k€ wenn nicht noch mehr kommt.

Er kann das tatsächlich recht cool bezahlen, aber Spass macht das bestimmt nicht.

Vor ein paar Wochen ging es einer Freundin ebenfalls so, dort brach unterhalb des Hanges das Erdreich weg.......kosten 150k€ und die Ungewissheit bleibt

Ob man so ein Theater braucht ist echt fraglich.............

Das sind eben die Risiken bei Immos, besonders, wenn man sich selbst nicht auskennt.WE.
 

[15:45] NZZ: Renovation des Eigenheims Unterschätzter Unterhalt

Wer seine Hypothek aufstocken will, um das Eigenheim wieder auf den neusten Stand zu bringen, muss mit einer Enttäuschung rechnen. Viele Banken vergeben solche Kredite immer zurückhaltender.

Zieht man die durchschnittliche Lebenserwartung der wichtigsten Gebäudeteile und deren Kosten zu Rate, kommen nach 20 bis 25 Jahren Sanierungskosten in Höhe von 20 bis 25% des Gebäudeneuwerts auf die Besitzer zu (vgl. Tabelle). Um sowohl den laufenden Unterhalt als auch grössere Renovationen abzudecken, empfehlen beispielsweise der Versicherer Mobiliar und der Schweizerische Hauseigentümerverband (HEV Schweiz) in einem gemeinsamen Ratgeber, jährlich 1,5 bis 2,5% der Baukosten der Liegenschaft zu veranschlagen.

Viele Banken verlangen sogar als Kreditbedingung laufende Investitionen zur Werterhaltung. In 50 Jahren zahlt man damit das Haus noch einmal.WE.
 

[15:20] Welt: Nebenkosten zerstören Traum von eigener Wohnung

Jahrelang sparen Familien für den Kauf von Immobilien. Doch auf den letzten Metern kommt so mancher Wohnungskauf ins Wanken. Schuld sind steigende Grunderwerbssteuern und höhere Notargebühren.

Diese Kosten gehen bis über 15% und sind verloren und auch nicht finanzierbar. Die abgeschreckten Käufer sollten glücklich sein, nicht jetzt in diesen Markt einzusteigen.WE.


Neu: 2014-08-07:

[17:00] Leserzuschrift-DE: Renovierungen nicht vergessen:

Wer in einer selbstgenutzten Immo wohnt muß auch für sich die Miete einkalkulieren, denn durch das Wohnen nutzt sich die Sache ab und verschleißt und muß repariert werden. in 30 Jahren schuldenfrei und mietfrei ist Unfug, Man sitzt dann mit der kleinen Rente in einem viel zu großen Haus, das 30 oder 40 Jahre alt ist und wo dann alles dran kaputt geht. Sehe ich gerade bei meinen Eltern. Und die Wohnungen, die mein Vater vermietet, brauchen jetzt jede Mark der Miete für Reparaturen, oder er stiefelt mit fast 75 Jahren im grauen Kittel selber los.

Die einen vergessen die Zinsen die anderen den Renovierungsbedarf. Aber das Hausbesitzer-Prestige strahlt trotzdem, oder?WE.

[19:20] Leserkommentar-DE: Ich kann es fast nicht mehr ertragen, derartige einseitige Betrachtungen zu lesen:

Ich wohne in einem Haus das wir vor 35 Jahren erbaut haben. Wir sind seit 25 Jahren dabei schuldenfrei und haben immer wieder Renovierungen und Verschönerungen durchgeführt.
Wenn man natürlich 2 linke Hände hat und arbeitsscheu ist, wird das nichts.
Ich will mal die kostenintensiven Posten bei einer Miete auszeigen.
1. Der Vermieter rechnet mit cirka 6% Gewinn zu seinen Kosten für die Wohnung oder das Haus bei der Miete.
2. Ständiges Ablesen von Wärmeeinheiten, Hausmeisterdienste, Grundsteuer und Wärmeschutz Sanierung an vermieteten Objekten trägt der Mieter.
3. Mann hat eine Hausordnung und freundliche Mitmieter die ständig darauf achten, daß die Vorschriften eingehalten werden.
Also halte ich es mit dem altbewährten 3 Säulen Modell, selbstgenutzter Wohnraum, Gold und Goldaktien sowie zurzeit einen Put auf den DAX der mir sehr große Freunde bereitet.

[20:10] Der Zyniker zum Leserkommentar von 17:00:

Bei den Häusern die vor 35-60 Jahren grbaut wurden, konnte man auch eine Renovierung abschätzen, auf die zu erwartenden, dem Gebrauch entstandenen Schäden und Abnützungen. Bei den heute verwendeten Materialien ist dies kaum noch möglich, denn wir wissen nicht wie sich gewisse Baustoffe in gewissen Gegenden im laufe der Jahrzehnte, verhalten und verändern.

Meiner Schätzung nach, werden die Instandhaltungskosten sehr teuer, das merke ich zeitweise schon jetzt. Sehr viele "Innovationen" haben sich als Fehlkonstruktionen erwiesen, wie Beispielsweise die berühmte "Weiße Wanne", die von mir den Namen UNDICHTBETONWANNE erhielt. Die Innovation von heute wird der Schaden von morgen sein.
Doch wir wissen alle: ein Grillhuhn braucht man nicht mehr zum Tierarzt bringen!
Die Wannen sind jetzt drinnen und viele andere phantastische Erfindungen auch.

Es wird Überraschungen geben.
 

[17:00] Der Vollstrecker zu Spiegel-TV: Vermietungsverbot für Ferienwohnungen

hier sieht man was passieren kann wenn man eine Ferienwohnung/haus kauft.dann stellt man fest es ist ein Wohngebiet und da darf nicht vermietet werden und schon platzt der Traum das die Urlauber die Imme abzahlen und man ne Rente bekommt. und das soll deutschlandweit gelten !!!Gute Nacht! dann lieber, später ein Haus kaufen, wenn man es dann noch will, denn es muss auch bewacht werden wenn man mal nicht da ist !

EIne Ferienwohnung ist die grösste Dummheit, die es gibt. Reines Prestigedenken.WE.
 

[15:10] Leserzuschrift zum Immobilienkauf:

Ich wohne zur Miete ( 3 Leute )für 750 + 50 Euro Strom. Die exakt gleiche Wohnung auf meiner Etage soll jetzt für 149000Euro verkauft werden.  Es gibt ein Hausgeld von ca. 300 Euronen welches für Eigentümer monatlich zusätzlich anfällt. Selbst grosszügig gerechnet sind das ca. 300 Euros die dem Vermieter bleiben. Teile ich jetzt den Kaufpreis durch den Überschuss errechne ich knapp 497 Monate zum  R O I  macht 41 Jahre, wenn ich die Kohle cash habe. ......... Das heisst ich müsste 89 Jahre alt werden, dass sich diese Immobilie rechnet. No thank s :-) 

[15:50] Die Schafsherde stellt solche Berechnungen natürlich nicht an.WE.

[16:50] Leserkommentar-DE: kein Klotz am Bein:

ich wohne auch zur Miete, muß aber sagen dass ich mir schon ernsthaft Gedanken dazu gemacht habe eine Wohnung zu kaufen. Die Nachteile einer Eigentumswohnung sind aber auch nicht zu übersehen. Bei der Mietwohnung ist man frei, wenn man umziehen will oder auch muß kann man wechseln, die alte kündigen, die neue anmieten...... Eine Eigentumswohnung müßte man vorher verkaufen was im Zweifel auch nicht so einfach ist (und evtl. sogar Verluste mit sich bringt).... Außerdem kann ich bei der Mietwohnung bei Defekten und Problemen die Hausvergewaltigung......äääh, pardon ich meine natürlich die Hausverwaltung ansprechen dann wird das behoben.....

Ne. Das hat schon Vorteile mit der Mietwohnung. Weniger Klotz am Bein, auch wenn andere jetzt anderes behaupten mehr Freiheit.

Nur Schafe kaufen zu den heutigen Höchstpreisen. Das elementarste Wissen des Investors ist das darüber, ob etwas teuer oder billig ist und danach zu handeln.WE.

[16:50] Leserkommentar: Der liebe Leser von 15:10 hat in seiner Rechnung die Zinsen vergessen.

Auch wenn er zu günstigen 2,5% finanziert, sind es im ersten Jahr bei dem Preis über 3.700,- EUR oder 310,- EUR im Monat. Die Tilgung ist also am Anfang nahe Null, oder die Rate muss deutlich teurer werden, so 50-100% verteuert sich der Kaufpreis je nach Zinssatz über die gesamte Laufzeit, macht 62 Jahre abbezahlen. Nicht zu vergessen sind auch die 7-10% Erwerbskosten, also 15.000,- EUR Steuer, Notar, Makler, die gleich am Anfang abgedrückt werden müssen. Das sind umgerechnet noch 4 Jahre drauf, in Summe also 66 Jahre. Und da darf keine Rate fehlen, sonst schlägt die Bank sofort zu!

Gut ist bei dem Fall, dass über die 300 Eigentümerumlage die Reparaturkosten ausgewiesen werden. Die werden auch oft vernachlässigt.

Die schauen nur auf die Anzahlung und die Monatsrate, nicht auf die Zinsen.


Neu: 2014-08-06:

[18:05] Leseranfrage-DE zum Hauskreditvertrag:

Die Gefahr für die Häuslebauer auf Kredit sind Arbeitslosigkeit, ggf. steigende Zinsen (wobei in D die Meisten die Zinsen für die Zeit der Abzahlung fest vereinbart haben) sowie die Nachschußpflicht falls die Sicherheit (die Immobilie) wesentlich an Marktwert verlieren sollte. Hierzu habe ich folgendes gefunden:
Das außerordentliche Kündigungsrecht des Darlehensgebers (Bank):
Nach § 490 Abs. 1 BGB steht dem Darlehensgeber ein außerordentliches Kündigungsrecht zu, wenn sich die Vermögensverhältnisse des Darlehensnehmers wesentlich verschlechtert haben oder eine wesentliche Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Darlehensnehmers droht oder sich die Werthaltigkeit einer gestellten Sicherheit wesentlich verschlechtert und dadurch die Rückerstattung des Darlehensbetrags unter Berücksichtigung der Verwertung von Sicherheiten gefährdet wird.
Da ich einen bestehenden deutschen Hauskreditvertrag auf § 490 Abs. 1 BGB geprüft habe, dieser § im Vertrag aber nicht aufgeführt war, hier meine Frage an die versierte Leserschaft:
Muss § 490 Abs. 1 BGB im Vertrag explizit aufgeführt sein um Gültigkeit zu haben, reicht schon ein Hinweis darauf oder ist der § einfach generell, d.h. auch ohne Hinweis darauf, gültig?

[18:35] Leserkommentar-DE zu obiger Leseranfrage:

Grundsätzlich gilt deutsches Recht, dass bedeutet, dass DAS GESAMTE BGB IMMER GILT!

Wenn davon abgewichen werden soll, dann muss ausdrücklich im Vertrag stehen, dass Paragraph XYZ des BGB nicht zur Anwendung kommen soll. Wenn also 490 BGB NICHT explizit ausgeschlossen wurde (im Darlehensvertrag), dann GILT 490 BGB auch für Sie, werter Leser.

Fazit: Im Zweifelsfall haben Sie ggü. der Bank die A**karte...

Tip: Schließen Sie Darlehen nur bei soliden und vor Ort tätigen Banken ab (Sparkasse, Raiffeisen, Volksbank) und achten Sie darauf, dass diese Bank Forderungen NICHT verkauft! (nofalls Berater fragen, ob das Usus ist...)

[19:30] Keine Bank wird dieses Kündigungsrecht aufgeben, daher ist die Frage nur theoretisch.WE.

[18:50] Leserkommentar-DE zur Leseranfrage:

Das BGB gilt für alle Verträge in Deutschland, es sei denn, es ist etwas anderes vereinbart und eine solche Vereinbarung ist zulässig.

[18:50] Der Indianer zum Leserkommentar von 18:35:

"Tip: Schließen Sie Darlehen nur bei soliden und vor Ort tätigen Banken ab (Sparkasse, Raiffeisen, Volksbank) und achten Sie darauf, dass diese Bank Forderungen NICHT verkauft "! (nofalls Berater fragen, ob das Usus ist...)"
Das war wohl der Brüller oder die Ironie des Tages. Soliden Bank, Sparkasse Raiffeisen oder Volksbank. Huch, was ist heute noch solide ? vielleicht der Tresor im Keller, mehr nicht. Und woher soll der Bankberater wissen, das die Forderung nicht verkauft wird ? Seit nunmehr 8 Jahren predigt HG und seine Leserschaft keine Kredite auf Immos zu haben und warum das in die Hose gehen wird, mit oder ohne BGB. My home is my Castell und mein game over.

[19:15] Leserkommentar zum Indianer:

Berater dürfen Sie niemanden nennen in der heutigen Zeit. Ein Berater verdient niemals Geld, denn Geld bekommt man nur vom verkaufen. Das ist sogar genau das was man den Leuten in Vertriebsdirektionen wie Banken oder Versicherungen einbrennt. Ich selber habe in früheren Jahren jahrelang im Versicherungsaussendienst gearbeitet und kann Ihnen was dies betrifft sehr sehr viele Dinge schreiben die wo Sie sich die Haare sträuben werden beim Endkunden. Sie glauben immer noch an den soliden Berater der Ihnen hilft durch eine sogenannte Vorsorgeanalyse Sie bestens beraten zu können? NIEMALS. Es geht dadrum alles von Ihnen zu erfassen, damit man Sie PISHEN kann in allen Ecken!!!!!! Die Hausbanken sind daher ALLEN Versicherungsgesellschaften im vorraus da Sie durch die Abbuchungen und Einkommen schon sehen können woher die Kohle kommt.

[19:20] Leserkommentar-DE zu den Kreditverträgen:

Die Volksbanken, Sparkassen ..... betreiben das gleiche Geschäftsmodell wie alle anderen Banken. Fragen Sie doch einmal Ihre Bank nach Ihrem Kreditvertrag. Den gibt es nicht mehr, denn dieser wurde längst vertickt. Fragen Sie die einfach an. Sie werden staunen. Ich habe nachgefragt. Der Vertrag ist weg!

[19:30] Besser gar keine Kredite in diesen Zeiten.WE.

[19:50] Leserkommentar-DE zu Kreditverträgen:

Üblicherweise hat der Kreditgeber kein Interesse daran, den Kredit zu kündigen bloß weil man berechtigt ist zu kündigen wenn der Darlehensnehmer weiterhin die Raten bedient. Interessanter ist der Passus im Kreditvertrag: "Zahlt der DN zwei hintereinander folgende Raten nicht, ist der Darlehensgeber zur Kündigung berechtigt."
Nichtzahlung und nicht erreichbar sein, auf Briefe nicht reagieren und Vereinbarungen nicht einhalten ist schlimmer als Bonitätsverschlechterung solange noch Geld kommt. Abgesehen davon kündigt ein Sachbearbeiter im laufenden Kreditgeschäft nicht gerne "seinen" Bestand mit daraus resultierender Abgabe an die Sanierung/ Rechtsabteilung / Abwicklung.
Wenn das häufiger vorkommt, fällt das auf.

[20:25] Der Bondaffe zum Hauskreditvertrag:

Eine Bank ist ein hinterlistiger Patron, egal wie groß oder wie klein sie ist. Die Kleinen sichern sich wahrscheinlich noch mehr ab als die Großen, aber Absicherung ist Absicherung. Der Kreditnehmer ist immer der Gelackmeierte, die Bank kann die Regeln ändern, sie hat sich auf jeden Fall im Kleingedruckten abgesichert. Ich kenne Fälle, die haben aus Solidarität, Nichtwissen oder Faulheit ihre Hauskredite bei der Bank am Ort um die Ecke aufgenommen. Was denken Sie wie schnell die Bank bestimmte Informationen hat und welche Zuflüsterer es gibt? Ganz zu schweigen von Geschäftsstellenleitern die in Ortsvereinen, der Feuerwehr oder sonstwas engagiert sind. Die wissen in kürzester Zeit alles. Und in einem Todesfall sind die Konten schneller gesperrt (auch Kreditkonten) als so manchem Erben Recht sein kann, weil der Herr Zweigstellenleiter im örtlichen Schützenverein ist, genauso wie der verstorbenene Schützenbruder. Ich empfehle niemanden mehr einen Kredit aufzunehmen, wer aber diese Woche so was unterschreibt oder unterschreiben muß, soll darauf bestehen, dass er ein Sonderkündigungsrecht hat. Man muß raus können aus diesen Verträgen. Und zwar umsonst, bei Veränderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Im übrigen, wenn der Kreditvertrag nicht mehr da ist und es sich um eine Sparkasse handelt, lohnt es sich, den Verwaltungsratsvorsitzenden derselbigen anzuschreiben. Das ist meist der Landrat oder ein Bürgermeister einer größeren Stadt. Der hat zwar von Banking absolut keine Ahnung ist aber um seinen guten Ruf besorgt. Und einen Geschäftsbericht des Instituts aus den letzten Jahren anfordern und im hinteren Teil nachschauen. Da muß irgendwo ein Passus sein, wieviel mit Spekulationsgeschäften verloren wurde. Das trifft bei den meisten zu. Und den Oberverwaltungsfuzzi damit konfrontieren und gleichzeitig fragen oder der Kredit auch "verzockt" oder weiterverkauft wurde? Banken sind und bleiben öffentlichkeitsscheu, man kann sie nur treffen, wenn es um ihren guten Ruf geht. Ich selber habe meiner Bank auch einen Kredit gegeben, natürlich zu Null Prozent Zins. Das nennt sich Girokonto. Gute Lust hätte ich, nehme mir einen Blankokreditvertrag und trage die Daten meines alten Sparkontos ein. Zinssatz 10% pa. Und marschiere damit auf die Bank und sage unterschreiben. Aber die hinter dem Schalter sind einfach zu blöd und verstehen nicht, dass ich ihnen einen Kredit gewähre. Vielleicht sollte ich dann mit meinem persönlichen Geldwäschebeauftragten drohen? Mal schauen was passiert? Ich sage dann einfach (vielleicht auch eine Idee für Kreditnehmer?) ich gehe zum Aufsichtsamt weil ich mißtrauisch über dieses Geschäftsgebahren geworden bin. Und zum Schluß, anderes Thema. Wer einen Riester-Vertrag hat soll mal zu seinem Finanzdienstleister gehen und eine Deckungsbeitragsrechnung anfordern und fragen, ob der Betrag garantiert werden kann? Wie's ausschaut wenn die Zinsen steigen? Das genügt! Da werden Sie auch ihr blaues Wunder erleben.


[12:30] Und noch eine Mega-Mall: Shoppingcenter in Berlin-Mitte setzt neue Maßstäbe

Immer die gleichen Läden, langweilige Passagen: Viele Einkaufstempel sind von gestern und Sanierungsfälle. Die Branche sucht nach neuen Konzepten. Eine Antwort ist die neue "Mall of Berlin".

Deutschland und speziell Berlin ist ohnehin schon total overstored. Aber der Kredit ist so billig.WE.
 

[8:45] Focus jagt die letzten Schafe in die Verschuldung: Bauen ohne Eigenkapital? Das müssen Sie beachten

Die Immobilienpreise steigen so schnell, dass viele Interessenten kaum noch mit dem Sparen nachkommen. Umso drängender wird die Frage, ob man auch ohne oder nur mit wenig Eigenkapital ein Darlehen bekommt. FOCUS Online erklärt, wie das geht.

Wenn solche Artikel kommen, ist der Höhepunkt einer Immo-Blase erreicht.WE.

PS: neue Insider-Infos zeigen, dass der Wert von Immobilien so gut wie komplett rasiert werden soll.

[9:40] Leserfrage zu "dass der Wert von Immobilien so gut wie komplett rasiert werden soll":

Wie will man einen so großen Markt ohne Derivate in die Knie zwingen?
Ich würde mich über Ihre Ausführung freuen.

Keine Kredite mehr und 50% Arbeitslosigkeit reichen dafür. Ich weiss schon lange, dass die Mittelschicht und die Oberschicht enteignet werden sollen, indem man deren Werte zerstört: Konten, Wertpapiere, LVs, Immos. Das wurde jetzt wieder "von oben" bestätigt. Man macht es durch einen brutalen Crash und schiebt es der (linken) Politik in die Schuhe. Nur eine kleine Schicht von "Wissenden" soll sich retten können, die kann dann das alles billig mit ihrem Gold aufkaufen. Diese "Wissenden" sollen das wissen, daher bekomme ich solche Infos.WE.

[11:00] Der Mexikaner: Damit wäre wieder einmal klar:

Es ist für die echten Eliten wurscht, ob ein paar Verrúckte, die hier mitlesen gut investiert sind oder nicht. Wesentlich entscheidender ist es, die Masse(n) unter Kontrolle zu halten und das Spiel läuft hervorragend.

So ist es: die Masse, auch der Oberschicht soll enteignet werden. Einfach weil die Masse nichts von Zyklen und Märkten wirklich versteht.WE.

[14:47] Der Zyniker zu den blauen Cheffe-Kommentaren:

In Kroatien sieht man schon diese Nachwirkungen, welche Cheffe anspricht.
Die Arbeitslosenrate ist sehr hoch und die Kreditzinsen steigen unentwegt!
Dazu sind die Vollkredit-Schafe noch in den Schweizer Franken-Kredit eingestiegen!
Ein Ehepaar hat z.Bsp. zum Höhepunkt des Immo-Booms 2007, eine 38m2 Wohnung in Pula(und das mit zwei Kindern!!) um sage und schreibe 130.000€ gekauft.
Durch die ständig steigenden Preise hatten sie einfach Angst, keine Wohnung mehr zu bekommen.
Durch die Währungsaufwetung und die gestiegenen Zinsen, ist die Kreditrate um 35% gestiegen und die Restschuld somit auch. Dazu hat der Ehemann seinen Arbeitsplatz verloren und die Dame zittert auch gerade um ihren Job.
Wollten sie ihre Wohnung jetzt verkaufen, so bekämen sie im besten Falle 40.000€.
So motiviert man die Leute: Schulden schmackhaft machen, höchstmöglich mit Wohn-Eigentum in die Schuldenfalle treiben und die Zinsen hinaufschrauben.
Spielereien mit den Fremdwährungen, und so motiviert man die Leute zum Arbeiten und zum Zahlen.
Diese Leute werden ALLES dafür machen um die Kreditraten zu bedienen und ihnen ist es bereits völlig egal, was man mit ihnen macht, denn sie haben nur das eine Ziel: um JEDEN Preis das Dach über dem Kopf zu behalten!!!


Neu: 2014-08-04:

[14:20] Leser-Zuschrift-DE zur Immo-Schwemme:

ein sicherer Indikator für den Zustand der derzeitigen Immobilienblase ist die Zahl der Maklerbüros: diese hat sich hier in Passau in den letzten Monaten gefühlt mind.
verdreifacht. Wie ein Leser heute sehr richtig bemerkte, man braucht diese Parasiten im Prinzip überhaupt nicht, und die Zahl der Immo-Büros wird sicher proportional mit dem Preisverfall der Immos wieder heruntergehen, wahrscheinlich sogar gegen Null.

[12:10] Welt: Enormer Preisverfall bei Ferienimmobilien in Italien

Selten waren Ferienimmobilien in Italien so günstig wie heute, denn Krise und Demografie drücken die Preise. Dennoch halten sich viele Käufer zurück, denn Finanzierungen sind sehr schwer zu bekommen.

Günstig sind sie immer noch nicht, denn die Preise sind erst um die Hälfte gefallen. Die Erben der linken Toskana-Fraktion bei uns wollen diese Häuser auch verkaufen.WE.

[12:30] Leserkommentar: Erlebe das Gleiche momentan in Andalusien/Spanien:

Auch dort fallen die Preise im Stakkato. Inzwischen rufen mich Bekannte von dort an, die alle nach Deutschland kommen wollen, da es "überhaupt keine" Jobs mehr gibt. Gerne erzählt wird sich die Story, dass sich bei Neueröffnung Ikea Valencia 200.000 (!) Leute beworben haben. Der Bekannte hat bei "Monster.es" eine Bewerbung abgegeben, in 4 Minuten 146 Bewerbungen auf diesen schlecht bezahlten Job. Wenn dann wie in Griechenland noch die Staatsbediensteten gehen müssen, dann gehen die Lichter aus.

[13:40] Dr Zyniker zum Immo-Preisverfall in Kroatien:

Ich staune über die enormen Preisunterschiede.
Beispielsweise sind zwei Neubauwohnungen mit Terrasse und Meerblick auf Veruda-Porat (wird hier als Beverly-Hills von Pula propagiert), von zwei verschiedenen Bauträgern inseriert.

Eine wird noch mit dem alten Fantasie-Preis von €2.000,-per m2, die Andere aber mit 780,- per m2 und dem Zusatz "HITNO" (DRINGEND) inseriert!
Keine Angst, Cheffe hat Recht! Es geht noch viel, viel tiefer!

1..2oz Gold wird man für diese Ferienwohnungen einmal bezahlen müssen.WE.
 

[9:45] Welt: Paris erlebt eine Luxushotel-Schwemme

In der französischen Hauptstadt öffnen immer mehr neue Nobelherbergen. Urlauber können sich freuen: Branchenexperten befürchten wegen der drohenden Überkapazitäten einen gnadenlosen Preiskampf.

Dümmer diese Manager nie waren. Das ist nicht nur in Paris so, sondern überall in den Hauptstädten. Es geht nur um das Prestige dort überall präsent zu sein. Und der Kredit ist derzeit billig.WE.
 

[8:40] Leserzuschrift über die Makler in Wien:

Genau so ist es man kauft wenn es billig ist und vorallem sucht man sich seine Sachen selbst ! Ich kann zum Thema Makler nur sagen das diese Zunft so unnötig ist wie ein Kropf und wohl auch hoffendlich auf dem Kartoffelacker endet nach Tag X !

Beispiel : ich vor wenigen Jahren ( kleiner 5 ) kaufte ich eine nette kleine familienkompatible Wohnung in Stadlau Preis damals inklusive ablöse 110000 ( ca. 90qm) Bausupstanz extrem gut und sogar 2008 frisch saniert ( auch ein tolles Haus mit guten Menschen und vorallem wenigen ) . Ein jeder Makler fragte mich immer nur: "ach was wollen sie den in Stadlau !" Keiner sah den Trend und wo es günstig ist ( heute hat der Wert sich drastisch erhöht und die Zeit der billigen Wohnungen in Stadlau ist vorbei ) die Makler wollen doch auch nur ihre Karteileichen loswerden was da nicht drin ist wissen sie nicht . Ich als Laie hatte mehrfach das Gefühl mehr Kompetenz zu besitzen als der vermeidliche Experte . Letzte Gehörte diese Kaste auch nur mit zu den Abchasher die dazu betragen in Gier auf noch mehr Provision die Preis durch die Decke zu treiben !

Die Makler sind auch nur Herdentiere. In jeder Immo-Krise gehen sie massenhaft unter.WE.
 

[8:15] Der Jurist: Zur gestrigen Immo-Diskussion:

Der Ratschlag vom Cheffe, gegenwärtig keine Immos (in Europa) zu kaufen, sollte dreifach unterstrichen werden.
Die Blase ist extrem aufgebläht, wofür sich Menschen Hals über Kopf verschuldet haben.

Ich habe selbst ein Auge auf eine Strandvilla auf einer griechischen Insel geworfen, in der ich 2011 urlaubte. Damals wollte der Eigentümer 2 Mio. Euro dafür. Im Jahr 2012 (ich habe die Villa wieder für Erholungszwecke gemietet) hat er sie mir für 1 Mio angeboten. Heuer hat er mich angerufen und erzählt, dass seine Frau ihren Job beim staatlichen, griechischen Fernsehen verloren hat und er sich von XXXX (=der Name dieser Villa) trennen müsse. 750.000 Euro und die Villa gehöre mir. Blöderweise kenne ich mich mit den griechischen Eigentums- Grundbuch- und Ausländerbesteuerungsverhältnissen ein bisserl aus. No deal, ich bin ja nicht deppert.

In absehbarer Zeit bekomme ich dieses Schmuckstück. Für ein paar Unzen. Und ohne Steuerterror. Dafür mit dem Cheffe (samt Anhang) als willkommenem Gast. Klingt ein wenig brutal, aber man sollte Chancen erkennen. (Und Souvlaki für den Cheffe vorbereiten.)

750K sind immer noch viel zu viel. Der Besitzer ist schon verzweifelt, will aber immer noch nicht wirklich mit dem Preis runter. Bevor dort unten nicht der Staat zusammengebrochen ist, braucht man gar nicht einen Immo-Kauf erwägen. Dann gibt es diese Villa vielleicht für 5oz Gold.WE.

[9:00] Leserkommentar-AT zu gestern 10:50:

Wenn ich heute 10 verschiedene Minenaktien zu je 50k Euro kaufe und diese weltweit
streue, habe ich in 10 Jahren sicher mehr trotz der Miete als der Leser mit seiner "Mietzinsersparnis" !!!

Ja, genauso macht man es richtig: 50K in Goldminenaktien (nur einmal genügt) heute gekauft, werden reichen, um später einen Palast zu kaufen. Denn die Minenaktien werden im Preis explodieren, die Immos dagegen massivst crashen.WE.


Neu: 2014-08-03:

[09:26] Leserkommentar-AT zur Immo Situation in Wien (von gestern):

Zum gestrigen Leser-Kommentar zu Wien ist Bundeshauptstadt von Österreich: Na und? Wien ist auch Schuldenhauptstadt und die Kaufkraft in Wien ist kaufkraftbereinigt auch nicht höher als die in Budapest, es sei denn, für privilegierte Beamten-Schmarotzer !!! Außerdem, was man hat schon großartig von einer Wohnung, man muß genau so Betriebskosten zahlen wie jeder Mieter und dazu kommen noch diverse Kredit-Verpflichtungen. Das Wasserwerk oder das Stromwerk kann man leider nicht kaufen.

[10:50] Leserkommentar-AT zum Kommentar darüber:

Nur als Mieter muss ich zusaetzlich zu den Betriebskosten noch die Miete abliefern. Kleines Rechen beispiel aus der Praxis : BKs = 300 Euro -wuerde ich meine Wohnung mieten kaemen nochmals 1000 Euro reine Miete dazu dann extra noch die Steuer - wenn man das zusammenrecnet kommt schon eine schoene Miete zusammen...
Bin froh das ich im Eigentum lebe!

[13:20] Wenn man die Immobilie schuldenfrei besitzt, ist es eine andere Sache, als wenn man sie auf Kredit kaufen muss. Da ist derzeit Mieten und Abwarten besser.WE.

[16:50] Leserkommentar-DE zum blauen Cheffe-Kommentar:

Dem kann ich voll zustimmen - wuerde mir heute auch keine Wohnung / Haus kaufen - schon gar nicht auf Kredit - als ich mir meine Wohnung vor einigen Jahren kaufte war der Immomarkt in Wien noch nicht so ueberhitzt .

[20:15] Ein echter Investor weiss, was billig und was teuer ist und ungefähr, was kommen wird. Derzeit sind Immos einfach viel zu teuer. Man kauft sie dann, wenn sie billig sind.WE.

[10:56] weiteres Kommentar-DE zu den Immos:

Ich verstehe nicht, wieso manche Leser so scharf auf Immos nach dem Crash sind. Egal wie billig zu EMs-wer will sich sowas ans Bein binden?
Nach einem großen Crash ist die Miet-Zahlungsmoral (und sicher auch das zahlen können) mit Sicherheit nicht besser als heute, wohl eher im Gegenteil....ich hatte lange Zeit ein Mietshaus...ständig ist irgendwas zu reparieren oder Streit unter Mietern zu schlichten usw. Solch ein Investment kostet nur Nerven. Es sei denn, man legt sich nur eine selbstgenutzte schöne und gute Immo zu.

[11:16] der 10:56-Kommentator ergänzt:

Mit der Tatsache, dass ihr meinen Beitrag v.10:55 gebracht habt habt ihr meine bessere Haelfte widerlegt - die meinte naemlich 'das bringt der nie...'-war mir auch nicht ganz sicher da die Grundmeinung ja eher kontra Eigentum auf HG ist... Bin begeistert !

Bitte bestellen Sie der Frau Gemahlin, dass wir auf Hartgeld immer wieder Meinungen posten, die konträr zum Hauptstrom der "Blattrichtung" und Lesermeinungen stehen (Ausnahme: central planning ist vernünftig, Zentralbanken sind super, der USD ist fair und eine tolle Währung). Dies deshalb, weil wir uns der Vielfalt verpflichtet sehen, aber auch weil es innerhalb einer Ideologie-Familie unterschiedliche Meinungen und Haltungen geben kann und muß! TB


Neu: 2014-08-02:

[14:30] Souvereign Man: In some parts of Europe, they are literally giving away land

My universal truth: Anytime you can buy good quality property for less than the cost of building it—that's cheap. It's like buying a dollar for fifty cents.

(Construction costs vary from place to place, as high as $2,000 per square meter in the UK to less than $800 per square meter in Hungary.)

If you can buy a home for 1 or 2 times the average salary, that's cheap place to become a homeowner.

Solche Rechnungen stellt heute fast niemand an. Die schauen nur alle auf die Monatsrate. Aber auch diese Berechnungen ergeben zu hohe Preise für das, was kommt. Auch die Baukosten spielen in einer echten Depression keine Rolle.WE.

[18:00] Der Mexikaner: In der Depression gilt die Rechnung:

Vorhandene, gute (durchsanierte) Bausubstanz, welche gläubigerseits verwertet werden muss / im Umlauf vorhandene Zahlungsmittel.

Das wird ein Schlachtfest der Sonderklasse in Staaten wie Spanien, wo ohne Ende überbaut wurde aber auch z.b. in Österreich, wo in letzter Zeit massivst Geld in Sanierungen floss.

1oz Gold für Haus/Wohnung in Spanien, 5oz bei uns. Ich habe heute in Wien gesehen 100m2 Altbauwohnung in Wien €495'000 - Makleraushang. Ein Wahnsinn.

[19:00] Leserkommentar-DE: Wohnung in Wien 495.000 Euronen:

Eine derartige Wohnung in der Größe kostet nun mal fast eine halbe Million. Wien ist schließlich Bundeshauptstadt Österreichs. Was denkt ihr alle? Denkt ihr man bekommt aeine Wohnung in der Hauptstadt für nen Appel und nen Ei?

Wenn die Bausubstanz (und die Lage) gut sind dann halte ich bei 100 Quadratmeter die fast 500.000 Euronen für ziemlich gerechtfertigt.

500K für eine normale Wohnung ist ein Wahnsinn. Der Artikel darüber sagt: max. 2 Durchschnitts-Jahresnettoeinkommen soll sie kosten. Das hier sind mehr als 10 Nettoeinkommen.WE.

[19:15] Leserkommentar-FR: Bei uns im Elsass sind die Preise schon gewaltig runter:

Bis zu Hundertausend! Euro sind die Haeuserpreise schon gefallen innerhalb eines halben!Jahres. Hier in der Naehe gibt es auch ein Haus dass nur etwas ueber 80 Tausend kostet in guter Substanz, grosse Zimmer die gut erhalten sind, das Dach einwandfrei. Vor einem halben Jahr hat das Haus bestimmt noch zwischen 150 und 180 Tausend gekostet. Aber es liegt 2 Kilometer vor Ort und daher nichtso "prestigtraechtig".

Bei mir vor Ort kann man sich nur sehr schwer vom Glanz ehemaliger Zeiten verabschieden. Gut , mir ist schon passiert, dass man mir eine Schrotthuette bei einer Wohnungssuche fuer eine Freundin andrehen wollte, die vor 3 Jahren noch 90 Tausend gekostet hat und man am Telefon dann erflehte 25 Tausend dafuer zu blechen , fuer diesen Schrotthaufen, da man sie nicht losbekommt.

Aber vor Ort mit einer Arbeitslosigkeit 1:2, 3 Prozent Rentnerzuwachs in 3 Jahren bei jetzt 20 Prozent, weniger wohlhabenden Deutschen die hier sesshaft werden, bekommt man die anderen noch guten Huetten einfach nimmer los. Man hat ja schon so arg nachgelassen im Preis, aber die Preisvorstellungen sind immer noch zu hoch, was man nicht wahrhaben will.

Es wird wohl dahinaus laufen, dass man auch hier fuer 1 Unze ,oder sogar darunter Haeuser hinterhergeschmissen bekommt, falls man dann den Neid der Verlierer, die sich das teils selbst zuzuschreiben haben ( Erben die Haeuser vergammeln lassen, Erben die ganz woanders wohnen und meinen ihr Kleinod wuerde zu dem Preis verkauft werden, obwohl es schon so lange zu Verkauf steht, sowie Kreditschafe) ertragen moechte.
Die sind naemlich sowas von uneinsichtig und arrogant, dass sie Niemals ihr eigenes Verschulden eingestehen wuerden.

In Detoit gibt es geplünderte Häuser schon für einen Dollar.

 

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