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Diese Seite beschäftigt sich mit eher technischen Themen zu Computer, IT, IT-Security. |
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Neu 2009-06-20:
[11:30] Leserzuschrift-AT - WinXP, Vista, 7:
Die Frage des Betriebssystems hatte sich für mich auch gestellt, ich wählte natürlich XP. Es ist mir schon aus dem Büro bekannt, die Kinderkrankheiten sind auch schon behoben.
Ebenfalls wird Office 2007 von vielen Firmen abgelehnt. Große Firmen in der Ölbranche lehnen Dokumente in Office 2007 grundsätzlich ab, obwohl sie sicher die technischen Möglichkeiten hätten. Von einigen Ingineurbüros habe ich auch erfahren, daß sie wohl nach Office 2003 auf Open Office umrüsten. OO reicht für die private Anwendung auch sicherlich aus. Im privaten Bereich wird Vista meist nur deswegen genommen weil es besser aussieht, wahrscheinlich ist hier auch noch der Prestigefaktor ausschlaggebend.
Hier ist auch wieder dieser Anflug von Dekatenz zu erkennen, alles muß gut ausschauen. Die Funktion ist zweitrangig.
Office 2007 und gut ausschauen? das hat oben eine breite Leiste mit Icons - und das auf den heutigen Bildschirmen, die mit 16:9 ohnehin breiter als hoch sind. Idiotisch. Ich bleibe bei XP und Office 2003.
Neu 2009-06-19:
[17:45] Leserzuschrift-DE - Windows 7: Downgrade auf Windows XP ist 18 Monate möglich:
Nach dem Vista-Flop ist sich Microsoft offenbar derart unsicher über die Marktakzeptanz des Nachfolgers Windows7, dass es folgendes "DOWNgrade-Angebot" um gleich ZWEI Stufen geben wird!
Ich werde das beim nächsten PC-Kauf ebenso wie vor 2 Jahren bei Vista sogar annehmen! Vermutlich braucht man die Windows7-Features ebenso wenig wie man die Speicher- und Prozessorkapazitäts-fressenden Vista-Comic-Features für Analphabeten benötigt hat. Und mit etwas Glück ist im alten Windows XP auch noch etwas weniger an heimlicher Überwachungs-SW eingebaut. Und so werden viele denken. Der nächste Flop ist vorprogrammiert. Die Microsoft-Aktie sollte man wohl jetzt langsam shorten.
Windows 7: Downgrade auf Windows XP ist 18 Monate möglich
http://www.windows-secrets.de/windows-7/artikel/d/windows-7-downgrade-auf-windows-xp-ist-18-monate-moeglich.html
Erst hatte Microsoft verlauten lassen, dass ein Downgrade von Windows 7 auf Windows XP lediglich sechs Monate lang möglich sein soll – doch jetzt hat Microsoft diesen Zeitraum um 12 Monate auf insgesamt 18 Monate ausgedehnt.
Dadurch können Anwender, die sich einen Rechner mit vorinstalliertem Windows 7 gekauft haben, zu Windows XP wechseln. Dabei könnten jedoch geringe Kosten entstehen, deren Höhe von Hersteller zu Hersteller abhängt. Dieser Zeitraum gilt jedoch nur für Privatkunden: Firmenkunden können sogar unbefristet zu Windows XP wechseln, falls sie feststellen, dass eine spezielle Anwendung nur unter Windows XP ordnungsgemäß ausgeführt wird – dieses Downgrade wird dann im Rahmen des sogenannten Software Assurance Program vorgenommen.
XP lebt also noch länger.
Neu 2009-06-17:
[10:00] Leserzuschrift-DE zu Mobile-TAN:
Ist man bei Internet-Überweisungen über 1000 Euro bei HVB ab dem 1.Juli 2009 auf ein Handy angewiesen, da die nötigen Tan-Nummern für den Überweisungsvorgang nicht mehr separat im Vorfeld als Papierliste zur Verfügung gestellt werden, sondern künftig mitsamt den betreffenden Auftragsdaten während der jeweiligen Abwicklung via SMS zugestellt werden.
Auf meinen grantigen Anruf bei der Bank hin teilte mir die freundliche Sachbearbeiterin mit, dass das zur Sicherheit der Kunden geschähe (Tojaner/Hacker- Problematik etc.) Nach Ihrer Auskunft würden das mittlerweile schon die meisten Banken so handhaben.
Mal abgesehen davon, dass ich den höheren Sicherheitsfaktor stark bezweifle, (vielleicht hat hierzu ein Leser profunderes technisches Wissen) werden hierbei wichtige Überweisungsdaten in den Äther gefunkt und man ist gehalten, hierfür ein überwachbares und zu ortendes Handy zu besitzen.
Möglicherweise ist das ein Bereich, in dem man wieder zum "Papier"
zurückkehren sollte.
Die Banken nehmen an, dass alle Kunden ein Handy besitzen, das erspart ihnen die Versendung der TAN-Briefe.
Ausserdem ist dieses Verfahren sicherer, da nicht ein TAN-Brief herumliegt, der bei einem Einbruch gestohlen werden kann. Die generierte elektronische TAN gilt nur kurze Zeit. So viel von IT und Security-Spezialisten.
Neu 2009-05-17:
[20:15] Die alte Geschichte mit dem Bezahl-Internet wird wieder aufgewärmt:
Prisonplanet: Secret Plan To Kill Internet By 2012 Leaked?
"Bell Canada and TELUS (formerly owned by Verizon) employees officially confirm that by 2012 ISP's all over the globe will reduce Internet access to a TV-like subscription model, only offering access to a small standard amount of commercial sites and require extra fees for every other site you visit. These 'other' sites would then lose all their exposure and eventually shut down, resulting in what could be seen as the end of the Internet," warns a report that has spread like wildfire across the web over the last few days.
Natürlich möchten einige Konzernstrategen mit MBA und einige Big Brothers soetwas haben. Nur, sie verstehen nichts von Technik.
Man hat es noch immer nicht geschafft, IPv6 und die Priorisierung, die es bereits in IPv4 gab, flächendeckend einzusetzen. Das Internet ist zu gross. Ein "Bezahlmodell" ist weder im alten IPv4 noch im neuen IPv6.
Neu 2009-05-13:
[12:45] Leserzuschrift-AT - Sicherung von Websites:
Es ist durchaus möglich, vor allem bei zunehmender Brisanz der Krise zB „Systemfeindliche“ Internetseiten wie etwa www.hartgeld.com einfach wegzensiert werden könnten.
Doch es besteht die Möglichkeit, sich das Internet, zumindest ausgesuchte, beliebte Internetseiten auf eine Festplatte zu spiegeln und somit zu konservieren.
Hierzu empfiehlt es sich eine Internet-flatrate, sowie eine große externe Festplatte. (1 TB kostet ca. €100.-)
Anhand zB. dieses (empfehlenswerten) Tools von: http://www.httrack.com/
wird die Seite auf die Platte kopiert und ist dann auf diesem Stand der Aktualisierung offline oder bei Zensur weiterhin wie gewohnt erreichbar. Kopierte Homepages können nachher auch aktualisiert werden.
Danke für den Hinweis. Ich selbst speichere mir wichtige Artikel als PDF.
Neu 2009-05-12:
[16:15] Leserzuschrift-DE - Obama darf künftig das Internet abschalten:
MotherJones: Should Obama Control the Internet?
Diese Meldung über das bislang radikalste (und potenziell "finale") geplante Zensurgesetz made in USA ist schon ein paar Wochen alt. Aber da der Mainstream auch hier nicht berichtet hat, muss man wieder mal alles selbst machen. Die Politiker haben offenbar DERARTIGE Angst vor der freien Rede im Internet (www und Email!), dass man den eigenen totalitären Zensurgesetzen alleine nicht traut - und sich einen weltweiten forcierten Blackout per Abschaltung des Internets vorbehält! Nebenbei auch noch die komplette Datenüberwachung "ohne Rücksicht auf bestehende Gesetze", die eben dies verhindern sollen. Das Kriegsrecht lebt schon heute. Ein Cyberwar gegen die Bürger.
PS: Bevor irgendwelche Pseudo-Informatiker nun den alten Mythos vom "selbstheilenden" und unkaputtbaren weltweiten dezentralen Internet bemühen. Das Internet IST (weitgehend) abschaltbar. Der US-Präsident KANN es anordnen. Man muss nur ein paar zentrale Server in den USA abstecken. Trust me on this one. Wäre zwar ein exterritorial wirkender, feindseliger Akt der USA, der praktisch einer Kriegserklärung ggü. der ganzen Welt (inklusive den eigenen Bürgern) gleichkäme. Aber die Zeiten des Atombomben-sicheren Arpanets sind seit den 70ern vorbei (falls es sie je gegeben hat). Und DIESER Krieg wird ohnehin nicht mit Atomwaffen geführt und der Bürgerfeind steht im Inneren. Bei einem Rockefeller eigentlich nicht überraschend. Und ebenso wie "Kinderpornographie" ist auch "national security" ein Buzzword gegen das im US-Senat und im Repräsentantenhaus kein Kraut gewachsen sein wird. Resistance is futile...
Natürlich haben manche Politiker desperate Angst vor de freien Rede im Internet. Obama aber nicht, er hat sich seinen Blackberry nicht wegnehmen lassen.
Natürlich kann der Staat in einem Land mit Zwangsmassnahmen, egal unter welchem Vorwand auch immer alle wichtigen Internet-Knoten und Domain Server stillegen lassen. Jedoch führt das zu einem totalen Zusammenbruch der Wirtschaft in kürzester Zeit und totaler Panik. Will man das wirklich?
Wenn die Banker und andere Privilegierten auch betroffen sind, dann werden sie dem staatlichen Spuk bald ein Ende machen. Es gibt Studien, die schon einige Jahre alt sind und sagen: einen kompletten Netz-/Computerausfall überlebt keine US-Bank länger als 2 Tage. Und ein Grossteil der innerbanklichen Kommunikation zwischen Standorten läuft heute über das Internet (VPN).
Neu 2009-04-24:
Leserzuschrift-DE: IP Nummern von Webservern / Webseiten:
Als sehr schnelles und hilfreiches tool kann ich für Firefox das Plugin "Flagfox" empfehlen: https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/5791
- zeigt in der unteren Leiste des Browsers an, in welchem Land der Server ist und mit einem Mausklick kann man dann die IP schnell kopieren sowie eine whois Abfrage tätigen wenn man möchte.
Auch bei shared Servern kann man die IP Funktion nutzen, ist nur etwas aufwendiger. Hierfür braucht man nicht nur die IP Nummer, sondern auch den account Namen, unter der das Konto eingerichtet ist.
Die Webseite von Michael Winkler zum Beispiel ist erreichbar unter:
http://217.147.211.194/~michaelw - zuerst kommt die Tilde und gleich rangehängt der account Name. Hat man unter derselben IP mehrere Domains (sogenannte add-on domains) eingerichtet, müsste man neben dem account Namen noch den Konto- bzw. Benutzernamen der betroffenen Domain mitanhängen. Würde in etwa so aussehen, wenn ich das Beispiel von Winklers Seite rein hypothetisch nehmen würde:
http://217.147.211.194/~michaelw/domainkontoname - hierbei habe ich jedoch bei meinem eigenen shared account bei einem Hosting Provider festgestellt, dass die meisten Bilder dann nicht laden, da anscheinend die Verlinkungen zu diesen nicht mehr korrekt ist. Was in einem "Ernstfall" nicht sonderlich stören würde, es kommt auf den dann auf den Zugang der Infos an.
Vielen Dank!
Neu 2009-04-23:
[18:30] Leserzuschrift-DE - Herausfinden der IP-Adresse eines Webservers:
ich habe gerade Ihre Seite in meinem Browser als IP abgespeichert. Mit der Seite vom Kopp-Verlag funktioniert das aber nicht. Das dort in der Adresse fehlende www wird anscheinend durch den Browser ergänzt und führt so auf eine nicht existierende Adresse. Das siehst dann so aus:
"Der Server unter www.85.10.201.178 konnte nicht gefunden werden."
Was kann man in einem solchen Fall tun?
Das geht bei Hartgeld.com, weil hier ein dedizierter Server verwendet wird, daher genügt die IP-Adresse. Ist dagegen wie in diesem Fall ein Shared-Server vorhanden, müsste
die gesamte, DNS-Response eingetragen werden, denn man muss ja wissen, welcher der oft hunderten Webserver auf einem Computer gemeint ist.
Empfehlung an alle Website-Betreiber: steigen Sie auf einen dedizierten Server um, der direkt über die IP-Adresse ansprechbar ist.
[21:00] Leserkommentar dazu:
einige Anmerkungen:
1. Die IP-Nummer von www.kopp-verlag.de lautet: 212.204.107.20
2. Dein Problem mit dem Kopp-Verlag hat nichts damit zu tun, daß
www.kopp-verlag.de mit hundert anderen Sites auf einem einzigen
Server läuft. Man beachte aber, daß es nicht dasselbe ist, ob
Du http://212.204.107.20 oder http://www.kopp-verlag.de in die
Adresszeile eintippst. Diese Adresszeile erscheint nämlich noch
einmal im HTTP-Request im Host:-Header, den Dein Browser an
www.kopp-verlag.de schickt. Der Server www.kopp-verlag.de wertet
diesen Host:-Header dann aus, und verweigert Dir sein Angebot.
3. Für den Fall, daß Du gegen Zensursula kämpfen möchtest, habe ich
einen besseren Vorschlag: Trage die Zuordnung
www.kopp-verlag.de zu 212.204.107.20 doch in die hosts-Datei ein!
Unter UNIX-Systemen ist das die Datei /etc/hosts. Unter
Windows gibt es sie auch. Herr Eichelburg wird Dir sie verraten.
Kopp hat wohl eine etwas komplexere Struktur.
Neu 2009-03-27:
[12:00] Leserbrief zu Ihrer CMS-Anmerkung (Content-Management-System):
Sie schreiben auf Ihrer Webseite:
Hartgeld.com wird weiterhin "schnelle Information" über Gold, Silber und die Wirtschaftskrise bringen: dies sowohl, was die Updates betrifft, als auch auf die Zugriffsgeschwindigkeit bezogen: für einen schnellen Zugriff wird bewusst auf ein langsames Content-Management-System verzichtet, was besonders Leser hinter langsamen Leitungen als angenehm empfinden werden.
... und vor kurzem dazu passend:
Das ist ein Grund, warum ich auf hartgeld.com auf ein Content-Management-System verzichte. Diese Systeme sind nicht nur langsam, man ist ihnen auf Gedeih und Verderben ausgeliefert.
Zu dieser guten technischen Erkenntnis und Ihrem Entschluß möchte ich als IT-Ingenieur Sie beglückwünschen.
Genau so ist es! Endlich sagt es mal jemand mit viel Lesern, denn die von der Realität abgehobene IT-Welt lob das CMS und Web2 immer mehr hoch. Beides sind typische IT-Superblasen - wie "Windows Vista", bei uns nur noch "Windows Mista" genannt -, die für ein bißchen bunten Schnickschnack, der den armen Techniklaien als "unbedingt notwendiger Komfort" verkauft wird, wesentlich mehr Probleme als Lösungen mit sich bringen. Die IT-Welt wird immer mehr ideologisiert...
Hartgeld steht nicht nur in monetären Fragen fest auf dem Boden, sondern auch in IT-Belangen! Die Praxis beweist es: Ihr Server ist immer schnell, trotz der massiven Zugriffe, und einen klassischen, bewährten Web-Server zu knacken ist sozusagen "fast unendlich" mal schwieriger als einen CMS-verseuchten Server zu entern.
1.) CMS machen die Webseiten langsam, oft unerträglich langsam. U.a. weil:
a) auf Server-Seite die Last viel größer wird - und auch Zwischenspeicher (Cache) nicht mehr so effektiv eingesetzt werden können. Das trifft die armen Webseiten-Besucher unabhängig von ihrer Internet-Geschwindigkeit zum Server.
b) auf Client-Seite die Browser der Webseiten-Besucher ihre Zwischenspeicher (Cache) nicht mehr richtig verwenden können.
2.) Noch schlimmer ist die extrem erhöhte Fehleranfälligkeit dieser CMS, die Hacker auch massenweise auszunutzen wissen. CMS bedeutet ein viel zu hohes Sicherheitsrisiko - vergleichbar mit JavaScript auf Client-Seite.
P.S. Ich habe beruflich leider selber mit CMS zu tun und schreibe obiges also nicht aus einem "akademischen Elfenbeinturm" heraus.
Das letzte Wochenende in Neumarkt/Opf hat mir gereicht. Zugriffe meist nur über GPRS möglich
- viele Websites waren gar nicht mehr zugreifbar, andere extrem langam. Im Moment sitze ich in einem Cafe
in der Innenstadt von Hannover: die meisten Websites gehen, da UMTS, aber etwa die Berner Zeitung ist kaum zugreifbar.
Die Leser von Hartgeld.com haben etwas schnelleres verdient - ich auch (beim Kontrollesen und hochladen).
Neu 2009-02-19:
[13:00] Microsoft lernt nicht - Windows 7 = Vista:
Standard: Windows 7 mit "drakonischem" DRM
Anwender melden auf dem Newsportal Slashdot nämlich von einem überaus restriktiven digitalen Rechtemanagement (DRM) im neuen Betriebssystem zur Bewahrung von urheberrechtlich geschützten Inhalten.
Für einen Großteil der Windows-Nutzer dürfte aber selbst die Bestätigung der bereits von Vista bekannte DRM-Methoden in Windows 7 von Interesse sein, zumal die Mehrheit auf Windows XP arbeitet und Vista ausgelassen hat.
Der Digital Rights Management Mist ist also immer noch drinnen. Daher ist Windows 7 genauso langsam und auf Notebooks batteriefressend wie
Vista. Alles was man gemacht hat, dem Ding einen neuen Namen zu geben.
Die Firmen werden daher auch Windows 7 nicht mögen und bei XP bleiben. Lang lebe Windows XP.
Neu 2009-02-13:
[14:30] Leserfrage-DE - Könnte das WWW zusammenbrechen?
Da das Internet nach meinem Wissen zentral von den USA aus gesteuert wird, habe ich die Sorge, dass dieses Medium bei einem Zusammenbruch der USA oder um die Stimmungslage in einer außergewöhnlichen Situation im Griff zu halten einfach tot geschaltet werden könnte. Wer hat genügend Sachverstand, um diese Möglichkeit abzuklären, bzw. zu beantworten?
Das Core-Internet wird kaum zusammenbrechen, viel Provider rundum sicher. Für viele wird daher der Zugang zum Internet ausfallen.
Zentral gesteuert? es gibt eine kritische Komponente: die Domain Name Server (DNS), die Namen in IP-Adressen umwandeln. Die DNS-Root-Server sind aber über die Welt verteilt. Die USA können nur lokal bei sich etwas machen.
Neu 2009-01-10:
[11:45] Nachfolger für Windows Vista dringend gesucht:
Welt: Microsoft kapituliert vor Ansturm auf Windows 7
Der US-Softwarekonzern Microsoft ist mit dem Interesse der Computernutzer am neuen Betriebssystem Windows 7 überfordert: Das Software-Unternehmen stoppt die Auslieferung einer Beta-Version zum Testen über das Internet. Jetzt muss Microsoft erst einmal seinen Rechnerpark aufrüsten.
So viele Leute wollen wissen, ob Windows 7 brauchbar ist. Offenbar weil sie mit Vista nicht zufrieden sind.
Microsoft selbst hat inzwischen Vista aufgegeben. Lange hat es gedauert und unzählige Milliarden wurden verbrannt.
Neu 2009-01-08:
[12:30] Das Ende des Musik-Kopierschutzes:
FTD: Kopierschutz - Willkommen in der Realität
Von Apples Verzicht auf den digitalen Kopierschutz bei seinem Online-Musikshop iTunes profitieren alle: das Unternehmen und seine Kunden, aber auch die Musikindustrie.
Der Versuch, über technische Sperren, Gesetzes-Lobbyismus und Anwälte ein altes Geschäftsmodell zu schützen, ist also gescheitert. Willkommen in der Realtät des Internet-Zeitalters.
Die Staaten können jetzt auch ihre Schutzgesetze gegen illegale Downloads wieder abräumen.
[18:30] Leserzuschrift-DE dazu:
Digitale Lieder sind ein bißchen wie Papiergeld - ohne großen Aufwand beliebig zu vervielfältigen! Jeder, der darauf setzt, wird seine "Abrechnung" bekommen - sei er nun Musikkonzern oder Industriearbeiter.
Im Falle der Musikkonzerne freut es mich persönlich, wenn der Apparat und Wasserkopf ein wenig zurechtgestutzt wird! Die letzten Jahre gab es doch keine echten "Charts" mehr, sondern was millionenfach verkauft werden sollte, wurde von der Industrie in den Markt "gepresst". Alle Radiosender spielen das gleiche, auf Malle, im Bierzelt oder der ApresSkiHütte und beim Karneval - es war immer der gleiche Liederkanon. ...und irgendwann fand die Masse die Lieder gut (okay: Einige waren auch wirklich gut).
Die Zukunft dürfte etwas weniger Macht in den Konzernzentralen bringen, dafür echte Musiker/Künstler hervorbringen, die Lust an ihrer Musik haben und Verbraucher, die bereit sind (freiwillig) für Musikgenuß zu zahlen. Die Zukunft ist nicht musiklos...
Um speziell die Juristen in den Wasserköpfen ist es nicht schade.
Neu 2009-01-03:
[15:30] Leserzuschrift-CH - und das Internet ?
Wie wichtig wird in Zukunft das Internet als Informationsquelle sein? Wird es überhaupt noch funktionieren?
Das Internet wird die "zensurierten" Massenmedien grossteils ablösen, da es viel billiger zu machen als ein Grossmedium ist.
Teile des Internet werden durch Barnkrotte der Provider sicher ausfallen, primär Zugänge. Das Core wird aber weiter funktionieren, da es hoch redundant ist und sich automatisch rekonfiguriert (der Schrecken aller Internet-Zensoren).
[19:45] Leserzuschrift-CH dazu:
Genau so ist es! Das beweist auch die Sache mit dem Filesharing, wo faktisch Eliten gegen das Volk kämpfen.
Da wird seit einem satten Jahrzehnt gedroht, geklagt, gesperrt, zensiert und sabotiert.
Doch die BitTorrent-Tracker und eDonkey200-Server feiern munter Hochkonjunktur...
Es will in die staatlichen Juristengehirne nicht hinein, dass das Internet adaptiv ist. Das Internet-Protokoll TCP/IP ist eine militärische Entwicklung und speziell dafür gemacht, Teilausfälle, etc. automatisch zu korrigieren.
Neu 2009-01-01
Seitenauslagerung.
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