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IT & IT-Security

Diese Seite beschäftigt sich mit eher technischen Themen zu Computer, IT, IT-Security.

Neu: 2015-01-30:

[09:42] Heise: Microsofts Outlook-App schleust E-Mails über Fremd-Server

Aus Acompli wird Microsoft Outlook: Um bestimmte Funktionen bereitzustellen, leitet der Dienst die E-Mails des Nutzers über eigene Server in den USA weiter. Auch Zugangsdaten werden dort gespeichert.

[14:45] Besser Finger weg von diesen Cloud-Sachen und die EMail-Accounts besser selbst konfigurieren.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE:
Seit Ende letzten Jahres lassen sich auf meinem Handy mit dem Betriebssystem Windows Phone keine GMX-Mails mehr herunterladen. Um meine E-mails dennoch lesen zu können müsste ich auf outlook.com ein Konto eröffnen und dort eine Verknüpfung mit GMX hertellen. Der Download würde dann aber etwas länger dauern. Jetzt ist mir klar warum. Es ist der Umweg über die USA.

Das ist schlecht für Microsoft, noch weniger werden dieses Produkt kaufen.


Neu: 2015-01-22:

[9:15] Focus: Windows 7 und Windows 8 erhalten kostenloses Upgrade auf Windows 10


Neu: 2015-01-17:

[16:10] Greycoder: A List Of Free Public Domain Name Services (DNS)

[10:30] Leserzuschrift-AT: Internet sperren:

Wenn die derzeitigen Regierungs-Affen infolge Terror das Internet sperren, wie komme ich dann auf Hartgeld,com ? - Gibt es irgendwelche Umwege über Telefonleitungen oder Direktverbindungen oder sonstiges um aktuellste Infos zu erhalten ?

Das habe ich beim letzten Insider-Briefing gehört, dass die heutige Politik das versuchen könnte, etwa nach dem Grossterror. Das erzeugt natürlich unendlichen Hass auf die Politik. Der Zugang zum Internet soll nur für Privatpersonen gesperrt werden, nicht für Firmen. Der Server von hartgeld.com gehört einer GmbH, sollte daher eher weiterlaufen können.

Ich persönlich halte das für weniger wahrscheinlich, wer soll den auf die Schnelle zwischen Firmenanschlüssen und Privatanschlüssen unterscheiden? und ob die Provider da mitspielen werden? Der Wunsch der Politik mag zwar da sein, aber die Möglichkeiten und der Gehorsam der Provider eher nicht.

Wir werden keine alternativen Zugänge zu Hartgeld.com machen, weil das technisch kaum möglich ist.WE.

[11:15] Der Schrauber:
Eine Möglichkeit, zwar nicht das Internet, aber die Adressen zu blockieren, die für die Masse geht, ist, die DNS Server lahmzulegen, was auch schon einmal geschehen ist bei manchen Providern, 2010.
Die DNS Server verbinden Internetadresse mit der tatsächlichen IP Nummer der Adresse, wie ein Telefonbuch Name und Nummer.
Der Standard ist, daß dieser Server vom Provider gestellt wird und da abgerufen wird.
Man kann aber in den Netzwerkeinstellungen in den Verbindungen feste DNS Server vorgeben, etwa von freien Anbietern.
Eine Liste gibt es hier:
http://www.ungefiltert-surfen.de/
Damit umgeht man Filter, aber eben auch heruntergefahrene DNS Server der Provider, was für die meisten Privaten einem Abschalten gleichkommt.
Firmen gehen oft über eigene Proxies und die wären davon nicht betroffen.

Das war im Mai 2010, als wir über Details der schon wieder abgesagten Währungsreform berichteten. Damals hat ein deutscher Regierungsaffe den Befehl gegeben, die .DE Domain stillzulegen.

Trotzdem: wie entscheidet man auf die Schnelle, welcher Anschluss einer Firma oder eine Privatperson gehört? Die Firmen benützen die selben DNS-Server.WE.

[12:20] Leserkommentar-DE:
Die Unterscheidung ist doch bereits in den Kundendatenbanken der Provider enthalten. Zum Beispiel bei Unitymedia oder derTelekom: da meldet man sich auch Im Internet über die jeweilige Seite an und der Rechner prüft den Login.
Dies ist meines Wissens nach auch in D bezüglich der USt-Prüfung (USt-ID Nummer) wichtig. Daher ist die Unterscheidung ziemlich einfach. USt = Gewerbetreibender bzw. OHNE USt = Privatkunde.

Keine Chance, dazu müsste man diese Systeme umprogrammieren um eine automatische Abschaltung zu ermöglichen, das braucht Zeit.WE.

[12:30] Leserkommentar:
zu den Worten des Schraubers würde ich noch gerne die IP-Adresse von Hartgeld.com anfügen: 213.145.233.31 Damit sollte sich eine einfache DNS-Manipulation umgehen lassen. Gibt es irgendwelche Risiken oder Nebenwirkungen wenn man Hartgeld auch jetzt schon direkt über die IP aufruft?

2010 haben die Regierungsaffen geglaubt, sie könnten die Zugang zu Hartgeld.com sperren, indem sie die Toplevel-Domainserver für .DE runterfahren. Man kann auf Hartgeld.com über den Domainnamen oder die IP-Adresse zugreifen, die IP-Adresse wird ohnehin immer gebraucht.WE.

[13:20] Der Stratege: Internet sperren:

Eine Möglichkeit für technisch unbedarfte Leute gäbe es schon, das Internet zu sperren. Man müsste nur bei den Zugangsprovidern die DNS-Server aus dem DHCP nehmen, die dem Router des Kunden zugewiesen werden. Wer dann hausintern keinen eigenen DNS-Server betreibt, der auch unbekannte Zonen selbst abfragen kann oder nicht in der Lage ist, die Netzwerkeinstellungen seines Rechners manuell auf einen öffentlichen DNS-Server abzuändern, ist raus. Firmen haben idR. Windows Domänen, da läuft automatisch ein hausinterner DNS-Server.

Eine echte Sperre ist das natürlich nicht, denn diese ist einfach zu umgehen. Effizienter wäre das Abschalten der Core Router bei den Backbone Betreibern. Dann ist das Netz aber tot und auch Behörden und Firmen können nicht mehr bzw. nur extrem eingeschränkt kommunizieren (nur im eigenen Netzsegment).

Falls die Politik in Panik soetwas versucht, wird sie vermutlich die .DE Domainserver runterfahren lassen. So wie damals im Mai 2010. Nachdem 12 von 16 Servern heruntergefahren waren, kamen so viele Proteste aus der Wirtschaft, dass man die Server wieder hochfahren musste.

Die Tausenden von Providern alle zu überzeugen, die Kundenzugänge stillzulegen, dürfte eher hoffnungslos sein, denn dann hängt die Regierung schon angeschlagen in den Seilen.WE.

[16:30] Leserkommentar-DE:
Alle Internetteilnehmer sollten sich aktuell/jetzt verbindlich absprechen, falls das Netz abgeschalten wird, dann müssen alle Politiker aus ihren Höhlen herausgeholt werden und öffentlich, nackt so lang ausgepeitscht werden bis das Netz wieder läuft.
Dies sollte ruhig vorab den Polit-Parasiten mitgeteilt werden!

[19:20] Dr.Cartoon:
Wenn das derzeitige Regime technisch nicht in der Lage sein sollte, eine Internetsperre für Privatpersonen einzurichten, aber in ihrer Not auch Unternehmen sperrt, dann ist alles in bester Ordnung. Die Unternehmen verlieren Aufträge und damit Umsätze, die Mitarbeiter haben Angst um ihren Job usw. So schürt man einen Mega-Hass auf das Regime.

Das ist die Absicht dahinter.


Neu: 2015-01-13:

[10:37] lawblog: Eine Datei

Google Drive, OneDrive von Microsoft oder andere Dienste: Viele amerikanische Anbieter scannen die von Nutzern hochgeladenen Inhalte von sich aus auf mögliche Kinderpornografie. Oder das, was man in den USA als solche definiert. Die Überprüfung geschieht offensichtlich automatisch und bringt auch in Deutschland Ermittlungen in Gang. Diese gehen bis zur Hausdurchsuchung, wie ein aktueller Fall aus meiner Praxis zeigt.

[10:53] Leser-Kommenar-DE zur Cloud:

Nur ein Gutmensch oder ein Geisteskranker speichert seine Daten in einer Claud.
Ja, sicherlich gibt es auch Firmen die Clouds nutzen und dort sogar High-Tech-Daten speichern, aber eine Garantie, dass diese Daten nicht an US-Unternehmen verkauft werden hat man nicht. Es hieß doch immer, dass der CIA/NSA etc. bei ausländischen Firmen Daten ausspioniert etc.
Jetzt müssen sie das nicht mehr machen, es wird (meistens) in einer Cloud freiwillig abgelegt. Diese Cloud befindet sich sehr oft in den USA.
In unserer Zeit mangelt es an gesundem Menschenverstand.

[11:50] Man darf nicht vergessen, dass die meisten Menschen gar keine Ahnung von Netzwerken und IT-Sicherheit haben. Die nehmen einfach, was man ihnen vorsetzt.WE.

[15:15] Der Stratege:
Ich habe unlängst einem Kunden (Unternehmen) dringend geraten, von einer geplanten Microsoft Cloud Nutzung Abstand zu nehmen. Was ist passiert, die beiden Geschäftsführer haben sich nach Rücksprache mit dem Sohn eines Bekannten, dafür entschieden, ihre Daten in der Cloud bei M$ zu speichern. Begründung, dort sind die Daten auch vor Elementarschäden wie Feuer oder Hochwasser geschützt, da geographisch auf mehrere Orte verteilt. Mein Argument, dass die Daten ggf. ausspioniert werden können, wurde mit der Zusicherung von M$ abgetan, dass die Daten ja verschlüsselt gespeichert werden, außerdem würde ja für Daten das "Save Harbour Prinzip" gelten. Über die Weihnachtsfeiertage haben die Deppen nun rund 1,5 TB Daten zu M$ hochgeladen, der hauseigene Fileserver wurde außer Betrieb genommen.

Es wird ja viel Werbung für die Cloud gemacht.

[17:20] Leserkommentar-AT:
Das Internet wird den Crash - wenn auch um zahlreiche Server von pleite gegangenen Betreibern geschrumpft - überleben, große Teile der "Cloud" wohl eher nicht. Es geht nichts über ordentlich und redundante Datensicherung "zu Hause".

Wie viel vom Internet, besser den Providern den Crash überleben, kann heute nicht gesagt werden.WE.


Neu: 2015-01-11:

[09:40] Leser-Kommentar1-DE zur Umstellung auf VoIP von gestern:

(1) dieser Focusartikel ist das übliche Geschreibsel linksgrün versiffter Journalisten, die von dem, über das sie schreiben keine Ahnung haben.
Also gehts nach dem Schema: armer Verbraucher, ausgenutzt von der bösen Telekom. Also möchte ich für die Leser als Telco-fachman ein paar Anmerkungen dazu geben. Die Telekom ist teuerer als andere Anbieter.
Andere Anbieter sind längst auf IP-Technologie. Der einzige Vorteil der klassischen Technologie ist, daß sie stromnetzunabhängig funktioniert, da die Telefone (ISDN und Analog) über die Telefonleitung mit Strom versorgt werden und die Netzelemente mit Notstromeinrichtungen ausgestattet sind. Im Falle eines Stromausfalls hat man also noch einige Zeit Telefon, während der DSL Router für IP-Telefonie sofort weg ist.
Das ist der einzige Grund warum ich den ISDN-Anschluß noch habe. Wenn die Telekom meint diesen abbauen zu müssen ist sie mich als Kunde los, denn der andere Vorteil, das Call by Call für Auslandsgespräche was bei anderen Anbietern nicht verfügbar ist (warum eigentliche nicht? nach 20 Jahren sollte dieser Vorteil für die neuen Anbieter doch mal auslaufen!) kann über Call Through, Calling Cards oder anderes umgangen werden, ist nur etwas umständlicher. Der gute Mann im Focusartikel soll sich über die Kündigung einfach freuen und einen günstigeren Anbieter suchen.

(2) Super Sache, jetzt haben die schon teilweise umgestellt und ein Großteil der Faxe geht nicht mehr. Früher habe ich in meinem Versandhandel jeden Tag mindestens 5 Faxe erhalten, heute nur noch 5 die Woche, und die Kunden beschweren sich, daß das Fax nicht durchgeht,
Diesen Fehler gibt die Telekom nur nicht zu, nur hinter vorgehaltener Hand.
Das Ende vom Liede: In dieser High-Tech-Welt habe ich meinem Katalog jetzt wieder Bestell-Postkarten beigelegt, damit die älteren Herrschaften auch bestellen können, deren Fax nicht mehr geht und die kein Internet nutzen
Und noch was: Die Telekom will nicht die Technik rauschmeißen, sondern die Leute. voIP geht nämlich mit viel weniger Menschen, oder auch aus Indien oder sonstwo,

(3) Der Stratege zu: Dem Leser von (2) mit dem Fax-Problem kann geholfen werden. In nahezu allen handelsüblichen VoIP-Routern kann man für den Fax-Versand das T.38 Verfahren (http://de.wikipedia.org/wiki/T.38) nutzen. Damit ist ohne Probleme der Versand und der Empfang von Fax-Sendungen über einen VoIP-Anschluss möglich. Ich nutze bei mir in der Firma seit Jahren ausschließlich VoIP, weil die Vorteile hinsichtlich der Flexibilität gewaltig sind und ich ohnehin eine Notstromversorgung habe. Das Fax-Argument zieht also nur bedingt.

[14:40] Das hat nichts mit linkgrün versifften Journalisten zu tun, sondern mit den Ersatzinvestitionen der Provider. Es rentiert sich einfach nicht mehr, die Anlagen der ISDN-Technologie auf gleiche Art zu erneuern. VoIP gehört einfach die Zukunft.WE.


Neu: 2015-01-10:

[19:30] Focus: Umstellung auf VoIP Telekom zwingt Kunden neue Verträge auf

Bis 2018 will die Deutsche Telekom ihre Technik komplett auf Internet-Telefonie umgestellt haben. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt der Konzern seine Kunden unter Druck. Bereits im letzten Jahr drohte er jenen, die sich der Umstellung verweigern, mit Kündigung. Jetzt macht er offenbar Ernst.

Die Telekom-Firmen wollen den ISDN/SDH-Schrott endlich entsorgen, denn die Zukunft gehört der Internet-Technologie. Lange hat es gedauert. Ich habe noch als Angestellter bereits 2002 VoIP-Systeme entwickelt. Damals zuerst für die Notrufsäulen des Semmering-Tunnels. Einmal Pionier, immer Pionier.WE.


Neu: 2015-01-07:

[12:32] MMNews: Anonymous hackt bundestag.de und bundeskanzlerin.de

[13:17] dazu passend: tagesspiegel: Hacker aus der Ukraine Internetseiten von Kanzlerin und Bundestag lahmgelegt

[08:37] Leser-Zuschrift-DE zur Handy-Ortung:

die starke Vermutung, dass alle, aber auch wirklich alle Aufenthaltsorte aller Mobilfunkteilnehmer quasi auf Knopfdruck zur Verfügung stehen ist ziemlich weitreichend: nicht nur dass die Geliebte ohne Aufwand zu lokalisieren ist (alle Männer sind Schweine denn sie wollen nur das Eine), der Besuch bei proAurum und anschließend zum Schließfach oder Bunker im Wald / Fluchtburg ist ebenso einfach nachvollziehbar. Ich hatte schon mal erwähnt, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das was nachkommt, wohl kaum bestehende Überwachungstechnologien einstampfen wird. Deren Nutzung natürlich nur aus edlen Beweggründen!...? Flugmodus rein, und gut ist, nur leider nicht mehr für die liebe Vergangenheit.

Bin kein Experte, aber so viel ich weiß, reicht der Flugmodus nicht, um nicht mehr verfolgbar zu sein. Auch Ausschalten soll nicht reichen. Also zum Goldhändler und danach zum Aufbewahrungsort geht nur ohne Handy! TB

[09:15] Leser-Tipp zum Handy:

(1) Handy in Alufolien einpacken und schon ist das Ding unsichtbar.

(2) Ganz sicher: Akku *UND! Chip raus dann klappts. Also einfach zerlegen das Ding. Lt.Arsenal Wien /Bundesheer
Alu muss angeblich nicht (unerb.:) ueberall funktionieren hoerte ich dort koennte aber auch stimmen

(3) Einzig tauglich: Akku raus!nehmen (oder Mobilezu Hause lassen)
Flugmodus ist zu wenig wie sie richtig sagten, Ausschalten alleine auch.

(4) Besorgt euch ein altes HANDY bei Ebay oder Flohmarkt (kein Smartphone) und eine PrePaid-Karte – mein altes Siemens M35 fährt ausgeschaltet immer im Auto mit (für evtl. Notfall) – und der Akku ist nach 3 Monaten immer noch voll – weil ausgeschaltet bei den alten Handys tatsächlich ausgeschaltet bedeutet. Wenn man 200%-ige Sicherheit will, könnte man auch den Akku rausnehmen. Ach ja - es wird eine gültige Adresse zur Freischaltung der PrePaid-Karte benötigt – aber es muß nicht die eigene sein.

(4) Na na na, jetzt hört doch bitte mit dem paranoiden Mist auf, da muss der technisch versierte Herr Eichelburg wohl erst wieder aufräumen. Heutige Smartphones sind kleine Computer die heruntergefahren und ausgeschaltet weder ein Signal abgeben, empfangen oder verarbeiten können. Flugmodus (also GPS / GSM aus) sollte auch schon reichen, aber sicher ist sicher, also abschalten. Zerlegen, Akku rausnehmen oder einwickeln in Alufolie ist sicher nicht nötig und nur was für paranoide Spinner!

Damit wären da Thema von allen Seiten beleuchtet und deshalb wollen wir das Handy-Überwachungs-Thema für heute ruhen lassen! TB

(5) na gut, einen noch:
jetzt ist gut, versprochen!
Man kann das Überwachungssystem auch umdrehen:
Handy eingeschaltet zu Hause lassen. Prima Alibi.

[10:00] Ausschalten oder der Flight Mode genügen, dann sind alle Sender ausgeschaltet und das Handy ist nicht mehr ortbar. Schaut euch einmal die GSM/UMTS Übertragungsprotolle an, dann wisst ihr warum.WE.

[12:02] Der Bondaffe schlägt vor:

Es gibt die Geschichte vom Mann mit dem Goldhelm. Goldhelme oder Goldbedeckungen haben in gewissen Lehren die Bedeutung der Reinheit und der Undurchlässigkeit, sowohl von innen als nach außen. Was meinen die technikversierten Hartgeldleser? Angenommen, ich hätte eine Hülle für ein Handy aus purem Gold oder purem Silber, könnte diese Hülle eine Ortung vermeiden? Also strahlenundurchlässig sein. Ich weiß, das ist eine abgefahrene Idee, aber interessant!

[12:30] Leser-Kommentar-DE zum Bondaffen:

es gibt ein paar wenige kleine Anbieter im Internet die abschirmende Beutel aus leitfähigem Gewebe vertreiben. Aber das Mobiltelefon schraubt in so einem Beutel im eingeschalteten Zustand die Sendeleistung auf Maximum rauf um Verbindung mit einem vermeintlich weit entfernten Empfangsmast aufzunehmen, ist also schnell entladen. Dann einfach direkt ausschalten.
Selber probiert:
Alufolie geht nicht!
In Mikrowelle und Kühlschrank Empfang!
Selbst in einer wassergefüllten Thermoskanne aus Stahl in einem wasserdichten Beutel Empfang, der Deckel war zugegebener Weise aus Plastik.

[13:00] Der Bondaffe kann sich den Spass natürlich leisten, aber der Akku ist bald leer. Besser das Telefon abgschalten, bevor man es zum Herzeigen in Gold oder Silber verpackt.WE.


Neu: 2015-01-06:

[17:26] Gulli: HP kündigt Computer in der Größe eines Hockey-Pucks an

HP möchte riesige Tower-Gehäuse verbannen und kündigte deshalb zwei winzige Computer an, die nicht größer als ein Hockey-Puck sind. Auch die Leistung soll sich sehen lassen und vor allem sollen die PCs beim Stromverbrauch und dem Äußeren punkten.

[10:30] Focus: Support-Ende für Windows 7: Das müssen Sie jetzt tun

Windows 7 ist weiterhin das beliebteste Betriebssystem für PCs. Doch bereits am 13. Januar endet der grundlegende Support für das OS von Microsoft. FOCUS Online erklärt, wie der Microsoft-Support funktioniert und was Sie jetzt tun müssen.

In Redmond bei Microsoft regiert der absolute Wahnsinn. Zuerst hat man den Support für XP ganz aufgegeben, jetzt teilweise auch für Win 7. Win 8 ist unbrauchbar, Win 10 noch nicht da. Leider gibt es kaum brauchbare Alternativen. Kommt mir nicht wieder mit der Linux-Kirche, ihr PC-Veganer.WE.


Neu: 2015-01-05:

[08:30] Leser-Kommentar-DE zum Aufbrechen der Verschlüselung:

hier wird das Tool DeSTRoi empfohlen:
http://praxistipps.chip.de/smart-tv-aufnahmen-auf-pc-abspielen-so-klappts_29393

[14:40] Vielen Dank, hoffentlich funktioniert es.WE.
 

[08:30] Leser-Kommentar-DE zur Linux-Diskussion von gestern:

So sehr ich Ihnen bei der finanziellen Einschätzung der Lage folgen kann, so sehr muß ich Sie was IT betrifft, auf den Boden der Tatsachen zurückholen.
Da Sie und andere Kommentatoren Linux als untauglich und fehlgeleitet ansehen, sollten Sie sich mit den Lizenzbedingungen von Microsoft auseinander setzen.
http://www.heise.de/ct/hotline/FAQ-Windows-aktivieren-1021145.html
Dort steht, daß Windows 7 und neuere Versionen, sowie Vista und XP ab gewissen Service Packs, alle 90 Tage Kontakt zu einem Aktivierungserver aufnehmen muß, um die Echtheit der Lizenz zu sichern, ansonsten wird das System "eingeschränkt". Das gleiche gilt für MS Office.
Der zweite Aspekt ist eigentlich noch gravierender, wenn ab dem Crash alles am Boden liegt, wieso sollte Microsoft gerade Ihnen noch neue Sicherheitspatches geben? Nach spätestens drei Monaten ist das System so verlaust, daß Sie es in die Tonne kloppen können, auch weil aktuelle Antivirensignaturen fehlen.
Neuinstallation? Wohl eher nicht, warum, wegen fehlender Aktivierungsmöglichkeit.
Mit Linux haben Sie gerade wegen der vielen Distributionen, keine Monokultur. Wie sich Monokulturen in der freien Natur entwickeln, wissen Sie.
Als letzter Aspekt, warum glauben Sie, daß ausgerechnet Microsoft den Crash überlebt?
Schauen wir uns mal deren Geschäftsmodell an.
Hunderte Millionen Kunden, die das System mit dem Kauf eines PC, zwangsweise mitgekauft haben.
Wenn also die restlichen Bewohner der westlichen Welt in die Subsistenzwirtschaft abgeglitten sind, wer soll das noch kaufen?
Die neue Achse China Russland hat eigene, fähige IT-Spezialisten und Systeme.
Meine Meinung: Microsoft wird mit dem Crash mit Pauken und Trompeten untergehen.

[14:40] Die Linux-Kirche ist leider wie die Veganer: sie wollen ihre perverse Religion allen aufzwingen. Also Linux-Kirchengeher, bleibt bei eurem Wundersystem, aber versucht nicht uns zu überzeugen. HALTET ENDLICH DAS MAUL.WE.

[15:30] Leserkommentar:
Diese Sprache wird aber sicher verstanden. Ich habe selbst mit Linux experimentiert und komme immer wieder zu Windoof zurück. Die Begründung ist ganz einfach: kaum eine gebräuchliche Software läuft auf Linux. Was soll man damit?

Was man mit Linux soll? den eigenen Glauben an die Andersartigkeit festigen - wie bei den Veganern.WE.

[18:45] Leserkommentar:
Die Aktivierung und die 90-Tage-Checks kann man ganz einfach ausschalten:
http://www.tipps-tricks-kniffe.de/windows-7-vista-windows-aktivierung-umgehen-und-abschalten/#comment-18015

[19:00] Der Stratege: Linux-Kirche:

Ich kann mich WE und den anderen Kommentatoren nur anschließen, Linux auf dem Desktop ist nahezu unbrauchbar zumindest für den IT-Laien. Wenn man ein Programm gefunden hat, bekommt man es oft nur als C++ Source-Code, der dann mit gefühlt 100 Compiler Flags erst mal kompiliert und installiert werden muss. Geht gar nicht. Wo man Linux einsetzen kann, ist in den Bereichen Fileserver, Datenbankserver und Webserver, dort hat es echte stärken. Ich nutze es in diesen Bereichen sogar selbst. Allerdings kommt an diese Systeme auch kein Endanwender ran, dann geht es, sonst nicht. Mich würde z.B. nicht wundern, wenn Hartgeld.com auch auf einem Linux-Server laufen würde. denn genau für solche Anwendungsbereiche ist Linux wie gemacht.

Wer Programme als Source Code anbietet, der hat als Zielpublikum eindeutig Computer-Freaks, nicht die Anwender.

PS: ja der Server von hartgeld.com läuft auch mit Linux, daher sind etwa keine Umlaute in den Filenamen von Bildern möglich (an die Cartoonisten und Artikel-Autoren). Die Administration macht aber der Hoster.WE.


Neu: 2015-01-04:

[6:40] Leserkommentar zu Linux (gestern):

Nun, wenn Linux eine so gute Alternative wäre, hätte es Windows schon längst vom Markt gefegt. Und wäre dem so, würde man genauso im Fadenkreuz der Virenpest stehen. Windows halt fürs Arbeiten und X OS für die schmutzigen Sachen im Netz.

Ja, warum wurde Windows trotz aller Schwächen noch nicht von eurem Glauben weggefegt, ihr Linux-Kirchgänger?WE.

[12:00] Leserkommentar-CH: Linux als Desktop Betriebssystem ist Unsinn, weil man das Microsoft Office Paket braucht.

Alle Versuche das mit Linux oder auch freien Office Paketen auf Windows nachzubilden, scheitern wg. den
Inkompatibilitäten der Formate-dann noch die vermurkste grafische Oberfläche, heute so morgen anders.

Grosse Firmen haben versucht mit Linux Geld zu verdienen, wohl auch vom Enthusiasmus der IT-Freak's benebelt, das funktionierte nicht.
Der tiefere Grund ist das Mindset "ideologisch=Non Profit" hinter Linux.
Wer kein Geld verdienen will, verdient auch nix.

Dann noch der extreme Freiheitsgedanke, im Resultat gibt es ein Wirrwar aus verschiedenen Mutationen...Debian, Ubuntu, Kubuntu, Mint, CentOs, Suse,
Free BSD, Knoppix, Mandiva, RedHat usw.

Linux hat seine Berechtigung, weil im Bereich Webserver sehr gut und für Firmen als DB-Server nützlich.

Die Stadtverwaltung von München hat es mit Linux versucht und ist damit gescheitert. Der Leser hat genau die wunden Punkte von Linux getroffen.WE.

[12:45] Leserkommentar-AT: Betriebssystem - Quälereien:

Danke für die Antwort. Früher war WIN XP. Damit war ich als Laie voll zufrieden, auch mit den damaligen Office Programmen. Jetzt bin ich bei WIN 7 - ich komme einigermaßen zurecht. Aber die neuen Office Programme sind zum speiben. Ich kann leider nichts gegen diese Marktdiktatur machen. Übrigens WIN 7 ist schon veraltet. WIN 8 ist jetzt in. Wie wird es mir damit ergehen ? - Eine Frage an die Zukunft nach dem Crash: Wird man uns dann hoffentlich mit den ständig neuen Betriebssystem - Quälereien in Ruhe lassen müssen ? - Weil ja alles zusammengebrochen ist.

Ja, Office2013 ist der reine Horror. Ich verwende derzeit Office 2007, das geht noch, aber es gibt keine neuen Lizenzen mehr.WE.

PS: wenn man Outlook nicht braucht, kann man Open Office einsetzen.

[19:15]  Leserkommentar: Windows ist erfolgreiches Monopol wegen Henne und Ei-Problem:

Hallo Linux kann sich gar nicht einfach auf dem Desktop durchsetzen weil es nicht Windoof-Kompabel ist. Vor Win XP hatte MS bei den Home-Windows nur Mist angeliefert, da kann die Konkurrenz noch so gut sein, solange die SpieleHersteller kaum Spiele geschweige Treiber dafür schreiben hat die Konkurrent keine Chance. Das ist eine Branche wo ein echte freier Markt nicht funktionieren kann. In der Markthalle kann ich meinen Gemüsehänder einfach wechseln wenn er Mist verkauft. Was bei Betriebssystemen nicht geht. Bei MS-Office da Selbe. Open-Office und Libri-Office sind nicht schlecht, dass Sie die MS-Formate nicht richtig können ist nicht ihre Schuld sondern weil MS die Grunlangen dafür geheim hält. Das ist Monopolmissbrauch. Warum zum Teufel ist Doc immer noch der Standadt und nicht ODF/ODT die ISO-Standarts sind!
Übrigens IST Linux das verbreiteste Betriebsystem, es läuft nicht nur auch den meisten Webservern, sondern auch in Routern, Navis und anderen Geräten!

Ich hatte vor einigen Wochen wieder Gelegenheit, mir Linux anzusehen, als ich die Videoaufzeichnungen vom neuen Sony Bravia-Fernseher auf den PC holen wollte (verwendet auch Linux). Linux kann keinesfalls in der Funkitionalität mit Windows mithalten.

PS: es gelang mir zwar, die Video-Files so auf den PC zu holen, leider sind sie aber verschlüsselt. Hat jemand eine Idee, wie man diese Verschlüsselung aufbricht oder umgeht?WE.


Neu: 2015-01-03:

[16:00] Krone: Bessert euch! Elf gute Vorsätze für die IT- Branche

Alljährlich übertreffen sich die Österreicher zum Jahreswechsel mit guten Vorsätzen für das neue Jahr. Mit dem Rauchen aufhören, weniger Alkohol trinken, mehr sporteln – die Palette der angestrebten Verhaltensweisen ist lang. Tatsächlich wären gute Vorsätze für das neue Jahr aber nicht nur bei Menschen, sondern auch Elektronikfirmen mehr als angebracht. Welche, erklärt Digital- Redakteur Dominik Erlinger unverblümt im Kommentar.

Diesem Artikel kann man nur absolut zustimmen. Vor allem sollte die Komplexität der Produkte reduziert werden. So kämpfte ich seit gestern mit dem Monster Windows 7. Eine durchschnittliche Installation hat schon 50 GB. Selbst als Informatiker mit Übung hat man da seine Probleme. Der Normalbürger ist bei Problemen völlig hilflos.

Noch eine Kritik an Microsoft: so gibt es nur mehr Office 2013 zu kaufen, ein Monster, das schwierigst zu bedienen ist. Die letzte, noch brauchbare Version der neuen Generation, Office 2007 ist nur mehr am Gebrauchtmarkt erhältlich. Wer da neue Lizenzen braucht, bekommt da seine Probleme.WE.

[18:30] Leser-Kommentar-DE zum blauen Cheffe-Kommentar:

zu Ihrem Kommentar zum Ärger mit Windows. Bin vor einem halben Jahr auf Linux umgestiegen.
War für mich als IT-Laie zu schaffen und ich kann nur sagen alles bestens, alles kostenlos, kein Ärger mit Viren, ein super Betriebssystem (Kubuntu 14.04) und alle Programme wie Excel Word usw. alles dabei.

[19:00] Die Linux-Kirche wieder einmal. Ich musste vor einigen Wochen Linux für einen bestimmten Zwecke in einer Virtual Machine auf dem Windows PC installieren. Fazit: armseelig im Vergleich zu Windows. Als ich vor 10 Jahren noch Abteilungsleiter war, habe ich meinen Mitarbeitern mit gutem Grund verboten, sich mit Linux zu beschäftigen. Das hätte deren ganze Arbeitszeit aufgefressen.WE.

[20:07] Leser-Kommentar-DE zu Windoof:

Windoof ist mittlerweile einfach nicht mehr zeitgemäß, die Open-Source-Alternative ist seit vielen Jahren da und einzig die Behäbigkeit hält die Masse davon ab umzusteigen (war bei mir genau so). Habe mir Linux Mint 17.1 Cinnamon als ISO auf den USB-Stick geladen und superschnell (nix Stunden - MINUTEN!) und ohne Probleme installiert. Die Benutzeroberfläche ist dem 'gewohnten' Windoof sehr ähnlich und wirklich total leicht zu bedienen, es bedarf einzig einer separaten Partition, wenn man es (aus Angst, oder Übervorsicht) neben Windoof installieren will.
Nachdem mein Windoof 7 derart unsägliche Probleme machte (vollkommen irreversibel zugemüllt), bin ich schlußendlich zum Jahreswechsel auf Linux Mint 17 Cinnamon umgestiegen. Dieses OS (Betriebssystem) ist absolut perfekt für jeden Privat-User! Alle wesentlichen Programme sind schon mit dabei: Office-Alternative (LibreOffice: Open Source und kann auch MS-Office-Dateien öffnen), Browser (Firefox), E-Mail-Client (Thunderbird), ein absolut brauchbares Grafik-Programm (GIMP), selbst ein Torrent-Client (Transmission) ist schon Teil der Installation. Einfach die ISO (1,6 GB) auf einen USB-Stick runterladen, wenn notwendig Partition erstellen (mind. 20 Gig sind durchaus ratsam) und los gehts. Selbst mein 80-jähriger Vater kommt damit zurecht. Windoof, Deine Zeit ist abgelaufen!
Wenn es um die Installation von Drucker/Scanner geht (obwohl die Meisten schon Teil des Pakets sind), kann es unter Umständen hilfreich sein, jemanden zu kennen, der sich mit Linux schon angefreundet hat. Aber selbst wenn nicht, mit ein bisschen Recherche geht auch das seinen Gang (musste ein bisschen recherchieren, um meinen Epson-Drucker/-Scanner zum Laufen zu bringen). Und wenn alle Stricke reißen, falls Windoof noch auf einer separaten Partition ist.....
Ich bin sehr zufrieden mit Linux Mint 17.1 Cinnamon und Backdoor-Windoof kann mir jetzt mal am Arsch vorbei!

[20:15] Zum Teufel mit der Linux-Kirche. Kreuzigt die Wahnsinnigen Linux-Gläubigen.WE.

 

 

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