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Krisenvorbereitung

Prepping: diese Seite beschäftigt sich mit der Vorbereitung auf die kommende Krise wie Lebensmittel-Vorräte, Energieversorgung in der Krise, usw.

Neu: 2015-03-23:

[08:52] Leser-Zuschrift-DE zur Stromversorgung im HH:

Die größten Stromverbraucher in einem Haushalt, geordnet nach Verbrauch.
1. Elektroherd (Ersatz durch Holz/Gas)
2. Gefrier&Kühlschränke (Ersatz durch Topf in Topf/Kellerlagerung oder komplett streichen wegen unnötig)
3. Beleuchtung (Umstellung auf Starklichtlaterne/Kerzen, LED/Batterien)
4. Wäschetrockner/Geschirrspüler/Waschmaschine. (Handwäsche)
5. Fernseher/computer etc. (Wirklich notwendig? - Ersatz durch Laptops mit Ersatzakku)
6. Heizungspumpen etc.

Mit nem 08/15 Solarpanel oder ner anderen 12V Quelle wird man schon ein Notebook und ein paar Batterien aufladen können, wenn nix verbraucht wird paar alte Autobatterien mit Aufladen.
Im Fall von echter Knappheit ist (mit wertvollem Silber) gekaufter Diesel zu wertvolll um ihn für sinnloses Internetsurfen und Fernsehschauen (sofern das überhaupt noch funktioniert) oder gar zum Elektrokochen und Schwachsinngeräte wie Brotback- und Kaffeevollautomat in nem Generator zu verheizen.
Größte "Einschränkung" wäre hier am ehesten die Waschmaschine. ist nämlich schwere Arbeit ohne. Mit nem Handelsüblichen Generator 4kvA kann man die schon betreiben aber halt sonst nix großartig mehr wenn die läuft.

Größerer Haushalt mit mehreren Leuten wo alle möglichen Geräte permanent laufen ist mit Baumarkt-Generatoren (auch Diesel) kaum hinzubekommen, da brauchts eigentlich schon ein Industrieteil mit 2 Litern Hubraum und der ein eigenes Haus. Das lohnt für die meisten ohnehin nicht. 24/7 Versorgung über Notstrom ist unrealistisch, das klappt schon nicht in den Ländern wo der Sprit nur 2ct kostet.
Auch mit Generator und Dieseltank wird man sich von einigen Dingen verabschieden müssen die wenn kein sozialistischer Strom aus der Steckdose kommt sinnlos und irrsinnig verschwenderisch sind. Laserdrucker? Um die Lokalzeitung und Flugblätter zu drucken?

Es ist vielleicht ganz sinnvoll alle Sachen die man nicht in Papierform hat aber brauchen könnte jetzt auszudrucken. Ansonsten für paar Din A4 Seiten einfach ne mechanische Schreibmaschine auf irgendem Flohmarkt kaufen. Braucht gar keinen Strom und ist EMP-sicher, keine Ladezeiten, kein Rauf/Runterfahren, keine Treiber und Softwareprobleme.

Das ist natürlich alles auch eine Frage der finanziellen Resourcen. Wenn man diese hat, dann kann man sich auch einen Generator leisten, um diese Geräte zu betreiben. Der Brotbackautomat ist äusserst sinnvoll, wenn die Supermärkte zu sind. Soetwas habe ich auch, plus Mehl und Fertigbackmischungen (gibt es bei Metro). Ich habe dem Leser direkt geschrieben, wie sich die Eliten vorbereiten.WE.

[12:13] Leser-Kommentar-DE zum Beitrag darüber:

Ich habe mich zusätzlich zu 2 Generatoren (Diesel und Benzin) noch für einen Wechselrichter entschieden (http://www.victronenergy.de/inverters-chargers). Ich hhabe ihn bewußt eher schlank dimensioniert, schon als Schutz um die Akkus nicht unfreiwillig zu schnell auszuleeren: 1600 W Dauerleistung, 3000 W Spitzenleistung, 40 A Ladestrom bei 24 V. Zusätzlich 4 Bleigel-Akkus mit je 200 Ah Kapazität. Damit speichert man theoretisch 9.6 KWh, praktisch läßt sich etwa die Hälfte nutzen. Das heißt, 5 kWh kann man locker abrufen, ohne dass es zu einer Tiefentladung kommt. Letzte Woche wurde der Wechselrichter vom Elektriker an den Verteilerkasten angeschlossen. Alle wichtigen Stromkreise wie Licht, Steckdosen, Heizung und Kühlgeräte wurden auf eine Phase gehängt, die mit einem Umschalter vom Wechselrichter gespeist werden kann. An den beiden anderen Phasen hängen die oben genannten Großverbraucher. Diese werden eben nicht notstromversorgt.

Ich freue mich schon, mit der Anlage die Getreidemühle und den Brotbackautomaten zu betreiben. Auch die Kaffeemaschine würde ich auch ohne Zögern einschalten. Ein Wasserkocher hingegen macht wenig Sinn, da nimmt man besser den Campingkocher. Die Frage, ob ich damit einen PC, Monitor oder Drucker betreiben kann, stellt sich bei diesen Leistungsdaten wohl nicht.
Je nach Programm braucht die Waschmaschine von 0.4 kWh aufwärts für einen Waschgang. Also auch dieser Luxus ist im reinen Batteriebetrieb gelegentlich möglich. Besser ist es aber, bei Bedarf den Generatorbetrieb gleichzeitig zum Aufladen der Akkus (1.2 kW) und Waschen (2 kW) zu benutzen. Die Akkus haben übrigens einen sehr hohen Wirkungsgrad. Im Pendelbetrieb wechselt man zwischen z.B. 40% und 90% Ladezustand hin und her. Damit bekommt man fast die gesamte Ladung, die man reinschickt, wieder heraus. Das Gasen der Akkus bei Volladung und der damit verbundene Energieverlust wird auf diese Weise vermieden.

Letzten Freitag bei der SoFi wurde der Wechselrichter auf "Durchzug" geschaltet. Eine Phase aus dem Netz wird direkt über den Wechselrichter geleitet. Bei Netzausfall schaltet dieser innerhalb von 20 ms auf Batteriebetrieb um, also praktisch unterbrechungsfrei. Cooles Spielzeug, finde ich :-)
Mein aufrichtiger Dank gilt Herrn WE! Ohne seine eindrücklichen Warnungen hätte ich diese Anstrengungen nicht unternommen. Besonders im Dezember wurde mir bewusst, dass hier noch Zeit und Geld aufzuwenden sind. Ich bin heilfroh, dass die Crashtermine allesamt verstrichen sind und immer noch Zeit zur Vorbereitung bleibt.

[13:20] Wenn man 2 Generatoren hat, wozu braucht man dann noch einen Wechselrichter. Alle Leser sollten ihr Augenmerk darauf legen, wie sie einen Wochen- oder gar Monatelangen Stromausfall beherrschen. Der Wechselrichter löst dieses Problem nicht.WE.

[13:20] Leser-Kommentar-DE zum Waschmaschine mit Generator betreiben:

Die Idee die Waschmaschine mit dem Generator zu betreiben ist ja an sich nicht schlecht. Als Hausfrau, die die Maschine auch bedient, sehe ich da aber so meine Probleme. Da die Maschinen das Wasser automatisch einziehen, hierbei auch einen bestimmten Wasserdruck brauchen, Wasser aber nach einem längeren Stromausfall leider nicht aus der Leitung kommt, stelle ich mir das nicht lustig vor. Aus diesem Grund habe ich mir eine Handwaschmaschine gekauft (Sieht aus wie eine größere Salatschleuder). Darin kann ich auch mit Regenwasser unproblematisch waschen. Habe sie auch schon ausprobiert, hat auch bei weisser Wäsche super funktioniert. Danach in die Waschmaschine zum schleudern. Dann hab ich das Problem mit dem Wasserzulauf nicht und muss nicht ständig neben der Maschine stehen um darauf zu achten wann sie anfängt Wasser anzufordern. Ausserdem ist die benötigte Menge an Wasser somit auch geringer. Restwasser kann ich dann auch für die Toilettenspülung benutzen.

[15:50] Martin Schweiger zu Waschmaschine auf stromlosen Betrieb umgerüstet

Für die Waschmaschine braucht man in schlechten Zeiten keinen Strom, die auf dem Balkan erfundene Lösung ist gezeigt hier auf meinem privaten
Bastelblog.

Dort sieht man auch, wie man in schlechten Zeiten strafgefangene ehemalige Politiker nützlich einsetzen kann.

Gute Idee: die ehemaligen Politiker sollen mit ihrer eigenen Muskelkraft "Ökostrom" erzeugen.WE.

[18:50] Leserkommentar-DE: ich bin vom Fach. Waschmaschinen und Spülmaschinen ziehen garnicht soviel Strom:

Nur beim aufheizen des Wassers werden ca. 2,5 kW Stromzufuhr benötigt.
Alles was Wärme erzeugt verbarucht auch am meisten Strom und genau da muss man ansetzen.
Heizung abklemmen und halt dafür sorgen, dass anderweitig reichlich warmes Wasser für den Hauptwaschgang in die Maschine kommt, beim spülen wird nur Kaltwasser verwendet.
Fürs Trommeldrehen brauchts ca 200 Watt, fürs Schleudern kurzzeitig um die 500-600 Watt. Bzgl. Wasser sollte eine hochgestellte Regentonne verwenden, durchs Gefälle sollte der nötige Druch entstehen, das Spülwasser kann man wieder in eine andere Tonne pumpen lassen und für den nächsten Hauptwaschgang verwenden. Bisschen hin und her...reichlich Zeit und Langeweile ist dann ja eh vorhanden, ergo guter Zeitvertreib.

Probleme diesbzgl. dürften nur einige Maschinen neuerer Bauart haben.
Diese führen vor jedem Waschgang eine kurze Selbstdiagnose durch, ist die Heizung abgeklemmt, geht die Maschine auf Störung ( Bauknecht - Whirlpool fallen mir da auf Anhieb ein ).
Wenn ein 40° Programm gewählt wird sollte auch das Wasser 40° haben, bei 60° halt 60°. Sonst kommt von Seiten des Thermofühlers ( NTC ) eine Fehlermeldung.

Geräte ca. ab 5 Jahre Alter ( je älter je besser, da nicht soviel Elektronik vebaut ist, am besten mit mechanichem frei regelbarem Thermostat ) sollten diesbzgl. problemlos laufen, ich habe schon einige Maschine fürs Camping und Co umgerüstet.

Bei Spülmaschinen wirds ein wenig komplizierter, da diese 2 Aufheizphasen haben ( Hauptspülen + Klarspülen ), da sollte das Gerät mit mindestes 70° heissem Wasser versorgt werden, bzw. direkt angeschlosssen sein.
Aber für den Krisenfall eine Spülmaschine..nunja...

Warum nicht auch den Geschirrspüler verwenden, wenn man einen starken Generator hat?WE.


Neu: 2015-03-22:

[09:07] Leser-Zuschrift-DE zur Krisenvorsorge:

Jetzt im Moment läuft auf N-24 eine Doku über den Tag X. Titel: Armageddon - Geheimpläne für den Ernstfall. Kommt alles drin vor, was WE uns mitgeteilt hat, wie EMP, Tag X usw.
Habe mir heute noch eine zweite 100 AH Batterie für meinen Spannungswandler (2000/4000 W) gekauft. Dieser kam gestern bei mir an Stichsäge und kleine Tischkreissäge habe ich problemlos mit einem 600/1000 W Spannungswandler auf einer Baustelle ohne Netzstrom betrieben. Die anderen Handwerker sind alle heim gegangen, ich hatte dann meinen Job in Ruhe erledigen können.

Vielen Dank für die selbstlosen unendlichen Stunden am PC, und ebenfalls good luck an alle

[11:15] Ja, wir werden über die Medien subtil auf das, was kommt vorbereitet, gleichzeitig wird und eine perfekte Welt mit steigenden Aktienkursen, usw. vorgespielt. Damit nach dem Crash alle sagen können: man hat es uns ja gesagt, warum haben wir uns nicht vorbereitet?

Das mit der Batterie und dem Spannungswandler hat ein Problem: was tun, wenn die Batterie leer ist? Im Auto aufladen geht nur, solange es Treibstoff gibt.WE.

PS: für das Treibstoffproblem beim Generator habe ich eine Lösung gefunden. Falls die eigenen Diesel- und Heizölvorräte erschöpft sind, werde ich den Nachbarn ihre Vorräte mit Silber abkaufen und mit der Dieselpumpe in Kanister pumpen. Die können ohne Strom damit ohnehin nichts anfangen. Sie können damit sogar ihre Autos betreiben, falls es Dieselautos sind.

[13:31] Leser-Kommentar-DE zu elektrischen Vorsorge:

Ich habe ein abgelegenes Häuschen in Insellage auf 12 V umgerüstet. Freunde haben ihre Wohnung innerorts ähnlich abgekoppelt.
12V SMD-LED-Leuchten ziehen bei 3W 0,25A, was einer 60W Glühbirne an 240V entspricht.
Kabel, Schalter und Verbindungen der ganz normalen 240V-Hausinstallation werden also nicht überlastet damit.
Zwei Deckenleuchten davon geben ein gutes Leselicht.
Verdunkelt wird mit Fensterläden und dicken Vorhängen.
Für andere Spannungen von Kleinstakku-Ladegeräten (z. B. 3V), Laptop (z. B. 19V) u. a. gibt es bei Conrad 12V-Umspanner.
Die Wandlerverluste sind deutlich geringer als wenn man von 12V auf 240V hochspannt und dann wieder runter.
Dann reicht eine kleine 300W-Solaranlage zum Preis eines guten Generators für das ganze Haus.
Ist leise, braucht keinen Sprit, ist aber zugegebenermaßen im Winter an trüben Tagen etwas knapp.
Allerdings habe ich auch Holzöfen (keine Zentralheizung), Gas- und Holzkochherd und einiges an Handwerkzeug in Reserve. Wer eine Kühltruhe braucht hat meines Erachtens falsch eingelagert.
Da es aber um das ShtF-Szenario geht sind kleine Komforteinbußen durchaus temporär hinzunehmen. (Als Klimaanlage für den Sommer habe ich meinen Wald...)
Also eine Solaranlage in ausreichender Größe, LED-Birnen mit Umrüstfassungen und Kleinstumspanner tun es auf der elektrischen Seite durchaus auch.
(Mein ganzes System ist natürlich umfassender als "nur" Strom und lange erprobt.)

[16:30] Dinge wie einen richtigen Computer mit grossem Bildschirm, Laserdrucker (habe ich in der Fluchtburg), Elektromaschinen kann man so leider nicht betreiben. Ausserdem wird es Zeit, die portable Klimaanlage in meine Fluchtburg zu bringen, da dort vermutlich der Sommer verbracht werden muss.WE.

[11:22] Leser-Kommentar-DE zum blauen Cheffe-Kemmentar von gestern:

Blauer Kommentar von gestern: "Es soll schon festgelegt sein, wer überhaupt dort kaufen darf." Hm, wie das? Also wenn nur beispielsweise ein Handwerker oder eine Mutter von kleinen Kinder dort kaufen darf, dann nutzen mir meine kleinen Silberlinge ja nichts! Und wie soll das kontrolliert werden? Stellt sich neben
jeden Kohlbauer aus Dithmarschen ein vE oder dessen Handlanger/Blockwart?
Vielleicht ist der Kohlbauer ganz froh wenn ich ihm ein Glas Honig oder eine Tafel Schokolade oder ein Stück von meiner italienischen Rosenseife zum Tausch anbiete?!

[16:30] Das hat man mir so gesagt, ob es kontrollierbar ist, ist eine andere Frage. Es wurde auch angedeutet, dass einige Landwirte ziemlich reich werden.WE.

[16:34] Der Mexikaner zur Solaranlage:

Das mit der Solaranlage ist glaube ich nicht so einfach. Bei 300 Watt wuerde ein gutes Standardpanel reichen. Problem: Es gibt kaum gute Standardpanele. Die meisten haben einen katastrophal labilen Rahmen oder die Glasschicht ueber den Siliziumquadraten ist zu duenn. Viele arbeiten mit 3.2 mm, das haelt absolut nichts aus und verfaerbt sehr schnell. Oft China-Produktion, oft Muell. Weiteres Problem: Der Wechselrichter, denn ich vermute nach wie vor werden auch die elektrischen Geraete mit Wechselstrom betrieben, wohingegen die Solarpanele nur Gleichstrom abgeben. In diesem Falle braucht man einen mikro-Wechselrichter. Diese sind meist
a) Extrem schlechter Qualitaet
b) Bewegen sich innerhalb geringer Toleranzen, also 10 % +- der Nennleistung des Wechselrichters in Watt
Wenn das Solarpanel nur ein wenig verschattet ist, sinkt die abgegebene Leistung (denn die Nennleistung in Watt des Panels wird so gut wie nie erreicht) sofort drastisch.

Daher sind 300 W als Kalkulationsgroesse nicht passend, eher waere die haelfte angebracht. Loesung: Nach Moeglichkeit 3 Solarpanele a 300 W Nennleistung, ein Wechselrichter mit 1000 W Nennleistung und 10 % +- Toleranz, einbau 15 Grad Neigung zur Sonne, keine Aeste, Baeume, Straeucher in der Naehe.

[19:28] Leser-Ergänzung-DE des Beitrages des Mexikaners:

Ich wollte eine Alternative zu den groß-groß-Lösungen darstellen.
Ich habe tatsächlich 3 x 100 W Paneele seit drei Jahren in täglichem Betrieb, die sind bei gleicher Materialstärke nicht so instabil wie dargestellt. Die Ausrichtung ist für unverschatteten Winterbetrieb leicht geneigt an der Wand, im Sommer sind die Einstrahlzeiten länger und gleichen die Verschattungsverluste mehr als aus. 15,5A Nennleistung, an einem optimalen Wintertag knapp 14A und im Sommer zu 1/3 verschattet etwa 4A. Ich will ja nicht geldwert Einspeisen.
Ein 150W Wechselrichter reicht mir für den gelegentlichen Einsatz von Geräten die ich kaum benutze und nicht umrüsten will.
Die meisten Geräte laufen intern mit Gleichstrom.
Energie sparen ist günstiger als bereitstellen.
Und zuviel Strom ziehen und Tiefentladen macht die Solarakkus kaputt.
Bei 250W schaltet mein hochwertiger Solarregler (max. 20A) zur Batterieschonung ab.
Die 100W-Paneele haben einen angegebenen Maximalstrom von 5,5A. Das wären bei etwa 14V unter Last 77W. Die 100W wären rechnerisch bei 18,2V und das ist fast die Leerlaufspannung ohne Last.
Die Ampere und die Spannungslage sind relevant für die Leistung.
Der Rest stimmt natürlich auch, am effektivsten ist eine Nachführung der Paneele nach der Sonne...

Aber es bleibt jedem überlassen wie viel EM er nur für den nicht essentiellen Strom im Notfall ausgeben will.
Ich habe da nicht so viel finanziellen Spielraum und alle paar Monate ein paar Münzen kaufen wirkt beruhigend auf mich.
Bei einem EMP ist die Anlage allerding sowieso hin, genauso wie die Wicklungen der Generatoren.
Also Kerzen und Petroleumlampen für die due dilligence.
Ansonsten früh aufstehen, nachts schlafen und weniger am Internet rumhängen. ;-]
Arbeit auf dem eigenen Land macht frei, da sie ohne systemische Reibungsverluste für einen selbst ist.


Neu: 2015-03-21:

[19:00] Aufruf von meinen Elite-Quellen an alle Leser: alle sollten ab jetzt vorbereitet sein:

Es soll jetzt ein richtige Trommelfeuer von Ereignissen kommen, das selbst die ärgsten Ignoranten aufschrecken sollte. Alle sollten vorbereitet sein auf Crash, Ausfall des Einkommens, Schliessung der Banken, Hungersnot, Terrorwellen, Plünderungen.

- Wer kein Gold/Silber hat, keine Vorräte hat, nichts anbauen kann, keine vermarktbaren Leistungen anbieten kann, keine Fluchtburg hat, wird vermutlich nicht durchkommen (aus einem früheren Briefing).

- Nehmt genügend Lesestoff in die Fluchtburg mit, denn dort gibt es nichts zu tun, und lange Zeit keine Medien wegen Stromausfall

- Man soll in der Fluchtburg eine Wache rund um die Uhr einrichten, damit keine Plünderer kommen, 6 Monate soll man sich darin aufhalten können

- Man sollte die Nachbarn zu Wachgemeinschaften organisieren (kauft PMR-Handfunkgeräte zur Kommunikation der Wachen - mein Vorschlag), bewaffnen

- Bei Stadtwohnungen: absichern gegen Einbruch, einsehbare Kellerabteile sollten keine brauchbaren Gegenstände wie Lebensmittel, WC-Papier beinhalten

- Versteckt die Autos, Autobatterien werden zwecke Energiegewinnung gestohlen werden

- Rechtzeitig in die Fluchtburg umziehen, wenn man bemerkt, dass bald ein wichtiges Ereignis, wie Crash oder Stromausfall, Terrorwellen kommen

- Generell Prunk vermeiden, Wohnungen und Häuser sollten unbewohnt aussehen, Rolläden runter

- Lebensmittel wird es bei den Landwirten nur gegen Gold-/Silber oder gegen Dienstleistungen wie Wachdienste geben. Es soll schon festgelegt sein, wer dort überhaupt etwas kaufen darf

- Reparaturen aller Art werden boomen, soll der beste Job überhaupt werden (auch danach)

Auch die Hämemail-Schreiber von gestern sollten mir jetzt für den gestrigen Probe-/Fehlalarm danken. Alle konnten testen, ob ihre Vorbereitungen funktionierten, bevor der Ernstfall eintritt. Die Zustände dann werden schlimmer sein, als wir uns das vorstellen können. 100 Jahren Sozialismus sorgen dafür.WE.

[20:00] Der Mexikaner zu "Reparaturen aller Art werden boomen, soll der beste Job überhaupt werden (auch danach)“

Mir wurde erzaehlt es gab zu DDR-Zeiten diverse Handwerker, die in VW-Bus, VW-Golf (Nummer Berlin Ost I-BN) oder zum Teil Volvo 244 GLS (I-BM) vorfuhren und statt schriftlichem Kostenvoranschlag eine Dachdeckung mit Schilf (Dierhagen) der Daumen anpeilten (sind so 4 Meter pro Seite, kostet das und das), welcher sofort in DDR-Mark zu 100 % Vorkasse beglichen wurde.

Zu den Haemeschreibern:

Ich war heute auf einem Grundkurs zur Feuerbekaempfung (ja, Samstag frueh um 9, gestern bis nach 19 Uhr gearbeitet, bei mir gibts generell keinen Fruehschluss): Nie haette ich gedacht, dass man so viel lernen kann und welche Hitze in der Naehe eines kleinen Feuers herrscht.

Seit froh, dass ihr hier alle Informationen vorab bekommt und diskutiert nicht ob der Termine. Die meisten werden sich wundern, wenn die Glotze nicht mehr laeuft und der Kuehlschrank leer ist. Dann gute Nacht, von so etwas wie Gold und Silber will ich gar nicht anfangen.

Was ich auch raten wuerde, vorzuhalten: Hygieneartikel.

Zur Sicherheit: Ich wohne in einer eher kleinen Gated community (wuerde sagen fuer MX-Verhaeltnisse obere Mittelklasse) zur Miete. Nach Ostern kommt dennoch der Stahlbauer und wird die Fenster besser vergittern, auch die Eingangstuere.

Die konnten sich also West-Autos leisten, wo die Akademiker 12 Jahre auf einen Trabant warteten.
 

[18:10] Dr.Cartoon: Gefrierschränke-und Truhen:

Moderne Gefrierschränke können 10 bis zu 24 Stunden ohne Strom auskommen.Das hängt auch mit der vorher eingestellten Temperatur ab. Genaueres sollte in der Gebrauchs-Anleitung stehen.
Wichtig ist, den Gefrierschrank nur aufmachen, wenn es unbedingt notwendig ist. So vermeidet man Kälteverlust.

Gefriertruhen eignen sich zur Aufbewahrung von Gefriergut in größeren Stücken (z. B. unzerteiltes Fleisch). Durch ihre Form (kalte Luft sinkt nach unten, daher entweicht beim Öffnen des Deckels weniger Kälte als beim Öffnen der Tür eines Gefrierschranks) ist ihr Energieverbrauch etwas geringer, vor allem dort, wo der Deckel häufig geöffnet wird. Dadurch das der Inhalt übereinander liegt muss man eben für mehr Ordnung sorgen.
Wer über einen genügend großen Gefrierschrank-oder truhe verfügt, kann auch Kühlakkus mit einfrieren. Diese geben bei einem Stromausfall zusätzlich etwas Kälte an das Gefriergut ab.
Auch das Einkochen/ Einwecken von fertig gekochten Fleischgerichten (Rouladen, Gulasch), natürlich auch von Gemüse und Obst macht durchaus Sinn.

Aber ohne Generator machen beide Typen in der Krise wenig Sinn.  Man muss den Generator zur Kühlung aber nicht dauernd laufen lassen.WE.
 

[8:30] Leserzuschrift-DE: meine Krisenvorbereitung:

bin seit 2 Jahren HG Leser. Habe mich intensiv auf diesen Blackout vorbereitet. Aber
ich bin trotzdem froh, dass der Kelch heute noch einmal an uns vorüber gegangen ist. Ein Blackout ist
nämlich nicht lustig. Einen Stromausfall - vielleicht von 3 Tagen - hätte ich mir gerne
gewünscht, sozusagen als Beta Test der getroffenen Maßnahmen. Die Maßnahmen im Einzelnen:

- Beschaffung eines Stromgenerators 1000W (erst letzte Woche)
- Vorbereitung der Hauselektrik dafür
- Beschaffung eines Camping Gas Kochers + Gasflaschen 11Kg
- Beide Fahrzeuge vollgetankt (120l Benzin verfügbar)
- ausreichend Bargeldvorat
- Viele Batterien
- Öllampen und Brennstoff

Weiterhin sind seit längerem verfügbar:

- Zentralheizung ausschließlich über Holz (Strom erforderlich 75 - 200 Watt)
- Kamminofen
- Grundwasserbrunnen (elektrische Pumpe erforderlich 200 Watt)
- Fliessend Warmwasser mittels Holzheizung und Pumpe möglich
- Ein Fahrzeug hat eigenen 230V Inverter
- Gasbetriebener Grill
- jede Menge Holz
- Ausreichender Wasservorrat (1600l, nicht zum trinken)
- Kurzwellenradio

Die Hauptprobleme bei einem Blackout sind die Gefriertruhe, der Kühlschrank, die (Warm)Wasserversorgung und die Heizungsanlage. Nahrungsmittel hätte ich mir heute umgehend besorgt. Ich habe mich darauf eingestellt.

Vielen Dank für Ihre Warnungen, Herr Eichelburg. Ein Test wäre heute sinnvoll gewesen. Dann erst merkt man nämlich, was man so übersehen hat.

Eines noch, Herr Eichelburg, ignorieren Sie bitte diese Spötter und Hämemail Schreiber.
Die haben nicht im entferntesten eine Ahnung, was auf sie zukommen wird.
Mein Literaturtipp: "Marc Elsberg, Blackout". 2 Wochen Stromausfall in ganz Europa.
Da gibt es nichts mehr zu lachen...

Sie sind schon sehr gut vorbereitet. Aber der 1000W-Generator ist etwas schwach. Ja, es stimmt, die Hämemail-Schreiber haben keine Ahnung von dem, was kommt. So soll man laut meinen Quellen die Autos gut verstecken, denn die Autobatterien werden als Energiequelle häufig gestohlen werden.

PS: Der Aufruf vom 19.3. bleibt bestehen, nützt die letzte Gnadenfrist.WE.

[12:00] Leserkommentar-DE: vorbereitet bleiben:

Es ist völlig nebensächlich ob der Blackout gestern nicht eingetreten ist oder nicht. Schließlich bereiten wir uns nicht auf einen Blackout vor, oder ? Es hat sich von den globalen Voraussetzungen für einen Crash nichts verändert. Natürlich ist eine gewisse "Entäuschung" dass nichts passiert ist im ersten Moment normal, da man sich ja so gut vorbereitet hatte.

Rettungsdienste, Feuerwehren und alle anderen Hilfsorganisationen, die zum Bevölkerungsschutz vorgehalten werden sind ja auch da, weil man immer mit einem Unglück rechnen muss. Da ist auch am Ende einer Schicht keiner enttäuscht dass nichts aufregendes passiert ist. Lediglich ein paar, die meinen sie hätten alles im Griff drängen darauf Ihre Überlegenheit im Einsatz zu demonstrieren... und versagen oft genug wenns dann darauf ankommt. (Eigene Erfahrung) Ebenso rate ich jedem einfach weiter vorbereitet zu bleiben und noch Feintuning zu betreiben. Der Probelauf gestern hat mir gezeigt wo ich noch etwas verbessern kann. Ich werde die Zeit nützen mich weiter zu verbessern und nicht meinen, dass mit einem Sack voll Edelmetall in der Zukunftnach dem Crash meine Probleme sich alle von selbst lösen werden.

Ohne ein Netzwerk von Menschen, die genau so denken werde ich alleine untergehen wie einer der kein Edelmetall hat.

Es geht in naher Zukunft ganz sicher los: Blackout, Finanzcrash oder Terrorwelle können jetzt jederzeit kommen.WE.

[15:00] Leserkommentar: Kleines Dankeschön:

Sie hatten gestern sicher einen harten Tag...
Ich kann mir die Häme vorstellen und beneide Sie nicht.
Den gestrigen Fehlalarm bewerte ich positiv. Zum ersten Mal konnte ich meine Vorbereitungen live testen. D.h. mit dem Druck eines nahenden Ereignisses.
Sozusagen ein Alarmübung. Der Erkenntnisgewinn hieraus deckte Schwachstellen und Verbesserungspotenzial auf. Ich werde alsbald nachbessern.
Insofern war der gestrige Freitag geradezu ein Geschenk.

Allen Hämeschreibern gebe ich zu bedenken:
Jede Feuerwehr, jeder Rettungsdienst und auch die Polizei sind ständig in Alarmbereitschaft und jederzeit bestens vorbereitet. Ich persönlich glaube nicht daran, dass sich die Mitglieder solcher Einheiten beschweren wenn sie nicht wirklich zupacken mussten! Warum also Spott und Hohn??
Betrachtet es als Übung, wertet es aus und macht euch ans Feintuning.
In diesem Sinne wünsche ich allen eine möglichst lange crashfreie Zeit.
Ihnen Herr Eichelburg, danke ich von Herzen für Ihre Leistungen

Gestern sprach einfach viel für einen Blackout, etwa die Medien-Vorbereitungen. Ich gebe zu bedenken, dass bei einem unerwarteten Stromausfall, etwa in der Nacht das Abhauen in die Fluchtburg viel schwieriger ist: die Lifte funktionieren nicht, es ist kein Licht, usw. In meinem Fall ging es auch um die Rettung der Lebensmittel in den Gefrierschränken. Oft sind diese bei Stromausfall bereits nach 10 Stunden aufgetaut. In der Fluchtburg habe ich einen Generator um kühlen zu können. Aber ich muss dort sein, um diesen zu starten.

Beim nächsten Mal fürchte ich, keine vorzeitige Warnung mehr abgeben zu können, etwa bei einem plötzlichen Crash.WE.


Neu: 2015-03-19:

[16:15] Letzer Aufruf zur Krisenvorbereitung:

Städter, flüchtet auf das Land in eure Fluchtburgen (wenn ihr eine habt), in die Städten wird es grauslich

Kauft noch Lebensmittel, Generatoren (wenn es noch geht), tankt die Autos voll. Es ist Zeit dafür bis etwa Freitag 9:00

Good Luck!WE.


Neu: 2015-03-14:

[15:00] Leserkommentar zu (N)EMP (gestern Rohstoffe):

Da das Thema NEMP scheinbar viele Fragen aufwirft, ein Kommentar eines Elektroingenieurs, welcher über mehr als 7 Jahre in einem Labor (EMV-Messungen) arbeitete und unter anderem auch mit NEMP in Berührung kam (wir entwickelten eigene NEMP-Generatoren).
Es ist ein grosser Irrtum, wer meint, dass nur Geräte getroffen werden, welche über lange Kabel verfügen. Ein NEMP erzeugt ein extrem breitbandiges Spektrum, von nahezu DC (0 Hz) – 40 GHz(!)

Als „Daumenregel" gilt, dass die Länge eines Kabels die Wellenlänge von Lambda/4* erreichen muss, damit eine gestrahlte Koppelung stattfinden kann. Bei 40 GHz entsprechen Lambda/4 gerade einmal sagenhaften 7.5mm (ja richtig, Millimeter...) Es reicht also ein Kabel (bzw. eine Leiterbahn auf dem Print) von 7.5mm damit eine Koppelung stattfinden kann. Das Thema NEMP ist sehr komplex, anbei ein paar nützliche Links, hier sei insbesondere auf die MIL 461 - F/E - Norm zu verweisen, betreffend diesem Thema ist vor allem Kapitel RS103 (Seite 119) von Interesse. Für Bodengeräte wird im Frequenzbereich von 18-40 GHZ ein elektromagnetisches Feld von 50V/m angewendet, als Vergleich, für normale Industriegeräte werden 3-10V/m angewendet.
Schlussfolgerung: Jedes Handy und Smartphone wird zu 99% Wahrscheinlichkeit den Geist aufgeben, auch wenn kein USB oder Ladekabel angeschlossen ist, 7.5mm Leiterbahn finden sich auf nahezu jedem Print (Die Transistoren und uP werden sich in Rauch auflösen..).
Um sich vor einem nuklearen elektromagentischen (Im)puls zu schützen (bzw. die Geräte) sind sehr aufwändige Massnahmen notwendig, für welche meistens nur der Staat und vor allem das Militär genügend finanzielle Mittel aufwenden kann.
*Lambda (Wellenlänge) =c/f, wobei c = Lichtgeschwindigkeit und f= Frequenz

Links:
MIL- Standard: http://snebulos.mit.edu/projects/reference/MIL-STD/MIL-STD-461E.pdf
Vorlesung ETH http://hamfu.ch/_upload/Der_elektromagnetische_Impuls_von_Nuklearexplosionen_in_grosser_Hoehe_NEMP_-_Bedrohungselemente_und_Berechnungsmethoden.pdf

Ob es eine solche nukleare Explosion geben wird, wissen wir nicht. Auf jeden Fall werde ich einige Elektronik von der Stadtwohnung in die Fluchtburg mitnehmen. Bei der verbleibenden Elektronik werden alle Kabel abgesteckt und der Strom wird abgeschaltet. Ich denke aber nicht, dass Wien betrofen sein wird. Bei der Fluchtburg schirmt mich ein Berg ab.WE.

[15:30] Leserkommentar:
Zur Frage Abschirmung von Elektronik gegen EMP habe ich auch einiges zusammengetragen und etwas herumexperimentiert.
Einfache Tests sind mit einem handelsüblichen Smartphone möglich, wo das noch angerufen werden kann, ist die Abschirmung noch nicht dicht. Ein faradayscher Käfig muss im Übrigen auch geerdet werden.
Anregungen auch dazu im bereits in meiner vorigen Mail erwähnten Ratgeber Überleben ohne Strom, da hier von einem EMP als möglicher, sogar sehr wahrscheinlicher Ursache ausgegangen wird.
Wozu sonst treffen sich hochrangige Leute aller Herren Länder und konferieren genau über DAS Thema - kontinentaler oder globaler Stromausfall aufgrund eines EMP!
Nur wir "Volksdödel" erfahren darüber wieder einmal nichts.
Vielleicht sollte man das wissen.
Vielleicht stimmt ja das Gerücht dass da mittels EMP-Kanone nachgeholfen werden soll, oder was soll die Panikmache wegen einer nicht einmal totalen Sonnenfinsternis, wo es doch täglich auch Nacht wird?

Wir werden am Freitag, vermutlich aber später erfahren, ob das mit dem EMP stimmt. Ich habe es einmal als "Gerücht" klassifiziert, obwohl eine Menge an Details dabei waren, die von meinen anderen Quellen auch so gesehen werden.WE.

PS: wenn wirklich am Freitag ein Stromausfall ewünscht ist, dann wird nicht dem Zufall überlassen werden. Da werden Sonnenfinsternis, Hacker und eventuell eine Atombombe gemeinsam dran arbeiten.

[16:30] Leserkommentar: Ein faradayscher Käfig schützt leider nicht gegen einen (N)EMP:

Dieser kann nur die elektrische Komponente des elektromagnetischen Impulses abschirmen.
Die Magnetische Komponente kommt durch und induziert in den Leiterbahnen wieder einen elektrischen Impuls.
Die Magnetische Komponente bekomme ich (u.a.) nur mit einer kompletten Kapselung mittels magnetisch undurchlässigen Metalls (MU-Legierung) hin. Ein Metall, das ich nicht unbedingt beim Schlosser an der Ecke erhalte ;-)

Wie der Leser von 15:00 schon schrieb: Gegen einen EMP sind nur sehr sehr umfangreiche (=teure) Maßnahmen wirkungsvoll.
Auch ein Berg schirmt das Tal nicht ab (Schattenbildung). Denn den "besten" EMP erzeugt man, in dem die A-Bombe in den oberen Luftschichten (ca. 400 km) zündet.
Der leuchtet dann von oben in jedes Tal, taktisch so gewollt.

Warten wir ab, was kommt, ich hoffe, weit genug davon entfernt zu sein.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE:
Jetzt ma eine dumme Frage. Ich ziehe alle meine Daten auf einen externe Festplatte zur Sicherung, wie lege ich die weg, daß der nichts passiert?

Diese Festplatte sollte man in einen Tresor oder Kochtopf aus Stahl geben.


Neu: 2015-03-12:

[16:48] Leser-Anfrage zur Auswahl des besten Camping-Kochers:

was können Sie mir im Falle eines längeren Stromausfalls raten bezüglich eines (Camping-)Gaskochers für Daheim? Welche Anschaffung ist da sinvoll? Worauf sollte man achten? Oder gibt es andere Alternativen? Haben die Leser evtl. Tipps?

Die ersten 5 Tipps werden veröffentlicht! TB

[16:55] Leser-Antworten zu den Camping-Kochern:

(1) Cramer-Grill: Oben Kochen, unten Rollbraten/Würste grillen, macht auch warm.

(2) Kelly Kettle, Man braucht Holz. Sonst nichts. Sehr zu empfehlen.

(3) Habe diesen hier beschafft, Spiritus gibts zu hauf im Baumarkt für kleines Geld.  http://www.gasfritzen.de/spirituskocher-2flammig-benzinkocher-camping-p-892.html Fasst sich robust an, ist nicht anderes als ein Fondue-Brenner, also für Doppel-Linkshänder beherrschbar.

(4) Zu der Leserfrage: Ich habe mir letzte Woche bei Hagebaumarkt einen Gaskocher von Campingaz Base Camp geholt. Preis im Baumarkt: 29,95 EUR. Es muss zusätzlich noch ein Druckminderer für ca.10 EUR gekauft werden. Der Gaskocher kann mit 11 KG Propangasflaschen betrieben werden.
Link zu dem Kocher: http://www.hagebau.de/Garten-und-Freizeit/Luftbetten-und-Campingbedarf/Doppelkocher-Base-Camp-3200W/AN3138522060497-sh8878416sp3138522060497

(5) ich empfehle: Prabhat Petroleumkocher No.1 (mit Leisebrenner) http://www.pelam.de/product_info.php?cPath=29&products_id=305 Ergiebig, leistungsstark, familientauglich, unkompliziert, wartungsarm, auch in der Wohnung einsetzbar, transportabel ...!

(6) 3. Hockerkocher mit 11kg Gasflaschen für den großen Bedarf z.B.
http://i.ebayimg.com/00/s/NDY4WDYzNg==/z/wtYAAOxyhXRTOVTK/$_57.JPG
4. Kofferkocher mit Gaskartuschen für kleinen Bedarf z.B.
http://i.ebayimg.com/00/s/MjQ4WDUwMA==/z/xokAAOSweW5U4c4Z/$_12.JPG

(7) Hier ein paar Tips zum Grill oder Campingkocher. Wenn der Schreiber etwas Platz hat, sollte er sich einen Propangasgrill ohne Lavasteine kaufen. Die gibt es aus Edelstahl (zwar dünn, aber rostet nicht) im Angebot schon für 179,- €. Druckminderer und Schlauch ist dabei. Hier ein Ansichtsbeispiel - im Baumarkt sind sie günstiger. Die seitlichen Ablagen kann man abschrauben, oder selbst umbauen, so daß man sie nur einhängen muß. http://www.gasgrill-shop.com/products/Design-Edition/Design-Gasgrill-Starter.html Ich selbst habe einen mit 3 Brennstellen. Zwei unter dem Rost (emaillerter Guß) und eine unter einer Platte.
Man kann sehr gut alles Mögliche grillen und auch kochen. Bei heruntergelassener Haube stören auch Wind und eventuell Regen das Grillen und Kochen nicht, höchstens den Koch. Ich habe dazu eine 11 kg Propanflasche, auf welche ich nach jedem Grillen mit dem Edding einen Punkt mache. So kann ich ungefähr feststellen, wie viel Gas mir noch bleibt. Es reicht ungefähr für 50-60 Grillvorgänge. Man kann die Flasche allerdings auch mit der Personenwaage wiegen. Flaschengewicht (eingeprägt auf dem Henkel) abziehen. Das Grillen geht auch ruckzuck, denn die Wärme ist sofort vorhanden, und man hat keine Asche. Man kann das Gerät in gut belüfteten Räumen ( z.B. Zelten) bei absoluter Notlage auch zum Heizen einsetzen.
Aber Vorsicht Propan verbrennt zu CO2 und Wasserdampf - Erstickungsgefahr, und die Bude wird feucht. Es ist übrigens auch möglich Gasherde mit anderen Düsen zu bestücken, und mit Flüssiggas zu betreiben. Kosten etwa 20,- € für die Düsen. Das hält bei einem Bekannten ca. ein Vierteljahr.

(8) wichtiger Nachtrag: Ein Aspekt wurde bisher nicht erwähnt: für sogenannte Hausinnenanlagen sind spezielle Druckminderer vorgeschrieben, die einem höheren Sicherheitsstandard genügen müssen. Diese "besseren" Druckminderer kosten halt etwas mehr als die einfacheren. Hier mal das erstbeste Suchbeispiel: http://www.gasecenter-shop.de/Propan/Propanzubehoer/Druckregler-Haushalt-50-mbar-Gewerbe-ROWI::17.html
Das wird in der Krise keinen interessieren und für ausreichend Frischluftzufuhr muss man eh sorgen. Aber wenn man eh neu anschafft, dann sollte man jetzt ruhig das bisschen Falschgeld mehr investieren.

Wir haben nun schon weit über 5 Vorschläge erhalten und danken allen Leser für Ihre kollegiale Mitarbeit! TB

[18:45] Vorschriften für Druckminderer braucht man nach dem Crash nicht mehr. Ich selbst habe auch einen 2-flammigen Propangaskocher und einige Gasflaschen. Allerdings werde ich diesen wahrscheinlich nicht brauchen, da ich in der Fluchtburg wegen dem Generator mit dem E-Herd kochen kann. Ausserdem gibt es genügend Konservendosen. Auch eine Brotbackmaschine gibt es (Vorsicht bei Fertig-Backmischungen, die halten nicht lange).WE.


[10:00] BSI: Neue Erkenntnisse zur Lagerfähigkeit von Brennstoffen für Netzersatzanlagen

Vom Frühjahr 2014 bis in den Herbst 2014 wurde der Brennstoff von 74 der in Deutschland geschätzten gut 9.000 Netzersatzanlagen beprobt. Die durchgeführten Analysen führen zu der dringenden Empfehlung, Netzersatzanlagen künftig nicht mehr mit Diesel, sondern ausschließlich mit schwefelarmem Heizöl zu betanken und zu betreiben, sofern die Motoren-Hersteller der NEAs den Betrieb mit Heizöl zulassen.

Da haben wir es: es ist wegen dem Biodiesel besser, Heizöl für Dieselgeneratoren zu verwenden, als Diesel.WE.

[11:00] Leserfragen-DE:
Kann jemand eine Aussage treffen über die Lagerfähigkeit der „Premium-„ Dieselsorten von Shell (V-Power), Aral, OMV (MaxxMotion)? Der jeweilige Winterdiesel hat eine Frostsicherheit bis -35°C. Ich meine, mal gelesen zu haben, dass der PremiumDiesel weniger Schwefel und weniger Biodiesel enthält und somit lagerfähiger ist...

Vielleicht wissen Leser Antwort. Ich selbst habe mich entschlossen, den in der Fluchtburg gelagerten Diesel jetzt im Auto zu verbrauchen und dann immer zu ersetzen.WE.

[11:00] Leserkommentar-DE:
Genau wegen dem Bio-Anteil habe ich nur "ARAL-Ultimate Diesel" eingelagert. Da ist kein Bio enthalten. Dazu habe ich noch aus Sicherheitsgründen "Grotamar 71" dem Diesel beigefügt. Das Mittel verhindert den Algenbefall und konserviert den Diesel.

[12:30] Leserkommentar:
Ich würde nur "Aral-Ultimate-Diesel" einlagern, da es der einzige Dieselkraftstoff in Deutschland ist ohne Biodieselzumischung.
Wer nun meint Heizöl sei die Lösung, der irrt. Zumeinen gibt es das Problem mit der Cetanzahl (Zündwilligkeit), die kann zu gering sein. Dies liese sich durch Additive lösen, doch Vorsicht eine zu hohe Cetanzahl verändert die Verbrennung und führt bei älteren Vorkammermotoren zum Durchbrennen der Einspritzdüsen. Das zweite Problem ist die nicht vorhandene Wintertauglichkeit wegen Parafinbildung, unterhalb von +4 grad Celsius ist sonst schnell Schluss, aber auch dafür gibt es Additive. Das größte Problem ist jedoch der Schwefelanteil, dieser ist selbst bei Heizöl schwefelarm bei 50mg/kg, während Diesel maximal 10 mg/kg haben darf. Bei neuerem Motoren mit Abgasrückführung oder auch Dieselpartikelfilter werden diese Angegriffen und langfristig zerstört. Deshalb gibt es eigentlich keine Alternative zu Aral Ultimate Diesel.

BP-Ultimate Diesel hat auch keinen Bio-Anteil.WE.

[12:50] Leserkommentar-DE: zur Info: Aral=BP , in Deutschland gibt es seit 2002 nur noch Aral.

[13:50] Leserkommentar-DE: Habe über 150tkm im golf 4 TDI Heizöl verfahren

(bis die braune Pest uns trennte) keine Probleme. Jetzt mit W124 altes Frittieröl (Altpöl) bei entsprechender Umrüstung auch keine Probleme.
Ein Durchbrennen der Düsen habe ich noch nicht erlebt allerdings gibt es bei Altpöl einen höheren Verschleiß der Düsen ca. alle 100tkm Einsätze wechseln.
Um bei Heizöl die Parafinierung zu vermeiden entsprechende Menge Winter Diesel zugeben oder für einen warmen Standort sorgen, ich nutze eine Motorvorwärmung (elektrisch).
Heizöl müsste nicht eingefärbt werden wenn es schädlich für Verbrennungsmotoren wäre.
Bei entsprechender Dieselpest würde ich mit neuem Diesel mischen und danach filtern über Filterflies.
Also bei Heizöl besteht nur die versulzungsgefahr was durch Wärmezugabe vermeidbar ist.

Es geht doch.

[14:00] Leserkommentar-DE: Heizölsorten:

bevor wieder viel Unsinn geschrieben wird: Es gibt in Deutschland zwei Heizölsorten. Eine mit 50 ppm Schwefel und eine mit 10 ppm Schwefel.
Die mit 10 ppm ist im Prinzip wie Dieselkraftstoff ohne Bioanteil nur mit etwas anderen Additiven.
Ach ja, es gibt auch noch Heizöl mit Bioanteil. Aber das tanken wohl nur die politisch korrekten linksgrünen Ökofaschisten.

[14:00] Leserkommentar-AT: Österreichisches Heizöl ist schwefelfrei

http://www.heizoel24.at/heizoel-sorten

„Mit einem Restschwefelgehalt von unter 0,001 %(10 mg/kg, 10ppm)ist Heizöl EL Schwefelfrei praktisch frei von potentiell umweltschädlichem Schwefel".

Also ab in die Generatoren damit.

[14:23] Leserkommentar-DE:

Ich habe es im VW Bus und im Mercedes getestet über eine längere Zeit, Heizöl, Diesel, Sonnenblumenöl und Rapsöl. Hat alles perfekt funktioniert, ab knapp vier Grad kein Rapsöl mehr, sondern nur Sonnenblumenöl. Heizöl gibt es mit Zusatz für den Winter, damit es nicht versulzt, dieses kann man auch selbst kaufen.

[16:23] Leser-Kommentare-DE zur Haltbarkeit von Brennstoffen/Generatorumbau:

(1) Ich habe meinen Honda (Benzin-) Generator auf LPG umgebaut.
Es gibt auch kommerzielle erwerbbare gasbetriebene Generatoren.
Zumindest in Kanada habe ich da schon ziemlich große gesehen, inklusive passend grosser Gasbehälter.
Somit kein Verderb von Benzin und Diesel, meine Gasflaschen dürften ziemlich unbegrenzt lagerfähig sein, und sind auch für vieles andere zu gebrauchen ( Kochen, Heizung etc.).

(2) Hallo Hr. Eichelburg und Hr. Bachheimer Nur um die Verträglichkeit von Heizöl im Dieselmotor ihnen zu verdeutlichen, ich würde eine Versicherungspolice auf den Motor für Heizölfahrer herausgeben (wenn ich dürfte). Selbst beim Versulzen besteht keine Gefahr auf Motorschäden er stirbt halt nur ab aus Mangel an Kraftstoff, haben sich die Parafinkristalle bei plustemperaturen aufgelöst ist alles wieder beim alten.

[18:50] Zur Verwendung von Heizöl im Generator und im Auto: beide müssen nur die Zeit in der Fluchtburg durchhalten. Danach gibt es Autos zu Spottpreis, falls dieses den Heizölbetrieb nicht aushält. In nomalen Zeiten verwende ich natürlich Diesel.WE.


Neu: 2015-03-09:

[18:50] Auch eine Art von "Krisenvorbereitung": Post Collapse Gesellschaft Teil 1 : Frauen, Post Collapse Gesellschaft Teil 3 : Männer

Man darf von dieser Website nicht alles ernst nehmen, aber sie zeigt uns einen Blick in die Zukunft.


Neu: 2015-03-04:

[12:47] Leser-Anfrage bzgl. Stromausfall:

vielen Dank für die ununterbrochene Bereitstellung von Informationen! Bisher habe ich die bevorstehenden Ereignisse relativ locker entgegen gesehen,
da ich mittlerweile einiges an Vorräten angesammelt habe, und auch unser kleiner Selbstversorger-Garten immer größer wird. Seid 3 Tagen allerdings beschäftigt mich die Frage, was wohl passieren mag, wenn längere Zeit die Stromversorgung ausfällt. Das stillgelegt Atomkraftwerk, zu dem ich in ca.
20km Entfernung wohne, würde keine Kühlung mehr bekommen.
Theoretisch könnte es bei langanhaltenden Stromausfällen in ganz Deutschland zu Kernschmelzen kommen, und wenn man sich den AKW-Gefährdungsatlas anschaut, gibt es hier kaum noch einen sicheren Ort.Was kann man jetzt noch machen? Nach Österreich auswandern? Geht das überhaupt noch, wenn die Krise schon begonnen hat? Vorrausgesetzt natürlich, man hätte genügen Kraftstoff fürs Auto. Oder sehe ich die Situation vielleicht zu kritisch?

Bei den Kernschmelzen kenne ich mich leider nicht aus. Sollte aber inganz Deutschland der Strom ausfallen, würde ich die Wahrscheinlichkeit eines österreichischen Ausfalles für sehr hoch betrachten. Als Das Flüchten nach Ö hätten dann wohl kaum Sinn! TB

[13:20] Wenn das AKW einige Zeit stillgelegt wurde, sollte nicht mehr allzuviel Kühlungsbedarf sein. Ob man Katastropen wie Fukushima bei uns zulassen würden, bezweifle ich.WE.

PS: die Zuschriften mit der Fluchtburg im Ausland wurden entfernt, das Thema wurde schon genügend diskutiert. Grüsse aus der noch kalten Fluchtburg.

[13:39] Leser-Anmerkungen-DE zum blauen Cheffe-Kommentar:

(1) Es bedarf sehr wohl einer dauerhaften Kühlung nach der Abschaltung!
„Es dauert mindestens ein Jahr, bis die Hitze der Brennstäbe abgeklungen ist", sagt Mathias Edler, Atomkraft-Experte bei Greenpeace e.V.. Denn auch nach dem Abschalten eines Kernreaktors produzieren die Brennelemente weiterhin Wärme. Dabei beträgt die Leistung etwa sieben Prozent der im regulären Betrieb abgegebenen Leistung. Diese Energie reicht aus, um die Brennstäbe so hoch zu erhitzen, dass sie schmelzen, wenn sie nicht gekühlt werden. Das ist der Grund, weshalb Kühl- und Notkühlsysteme in Kernkraftwerken eine so entscheidende Rolle spielen.
Gibt es keine Möglichkeit, die Brennelemente ausreichend zu kühlen, kommt es zwangsläufig zur Kernschmelze, also zum GAU wie in Japan.
http://www.bild.de/ratgeber/2011/atomkraftwerk/atomkraftwerk-warum-es-nicht-einfach-abgeschaltet-werden-kann-16868382.bild.html

[13:50] Greenpeace ist in dieser Frage nicht glaubwürdig. Die 7% Leistung fallen gleich nach dem Abschalten an, nach einigen Jahren gibt es nur mehr geringe Restwärme.WE.

(2) In Deutschland haben wir meist Westwinde. Das heisst wir haben gute Chancen das der ganze Rotz von den hochgehenden KKWs in Frankreich dann hier herüber kommt. Dann ist es auch egal, wieviel Mühe sich die Betreiber der deutschen Kernkraftwerke geben, damit es nicht zum SuperGAU kommt.
Und wie sorgsam die Franzmänner mit ihren Kraftwerken umgehen, war ja in den letzten Jahren desöfteren Thema diverser Dokus. Stichwort Leiharbeiter fällt mir da spontan ein.
Übrigens wenn es zu großflächigen Ausfällen kommt, dann nützt auch deutsche Gründlichkeit nichts. Kein Strom, kein Sprit, kein Betrieb von Notstrom-Aggregaten über längere Zeit.

[15:30] Leserkommentar-DE: AKW-Diskussion:

als Physiker mit Kernphysik im Wahlfach gebe ich zu bedenken, dass die Anfangsrestwärme völlig ausreicht für ein gravierendes Problem.

Diese Anfangsrestwärme wird auch mit aktiver Kühlung nicht in wenigen Tagen abgebaut. Deshalb werden ja auch ausrangierte Brennelemente
dauerhaft (monate- und jahrelang) in Abklingbecken gekühlt.
Dies bedeutet, dass wenn den AKWs im Kriesenfall (flächendeckender Stromausfall für etliche Tage) der Diesel und das Personal ausgeht
durchaus solch ein Reaktor einige Tage nach Tag-X durchgehen kann.
Die einzige Chance, dass eine großflächige Verstrahlung in Europa nicht eintritt, liegt darin, dass auch nach dem Zusammenbruch von Finanzsystem und
Stromversorgung noch genügend staatliche/hoheitliche Kontrolle vorhanden ist, um den AKWs eine Vorzugsbehandlung bei der Diesel- und Personalversorgung zu ermöglichen.

Das Personal müsste man dann in Lebensmitteln bezahlen. Vielleicht ist soetwas schon vorbereitet.WE.


Neu: 2015-03-03:

[15:50] Leserkommentar-DE zum gestrigen Thema "Fluchtburg Finnland":

Meines Erachtens ist es die schlechteste aller Möglichkeiten selbst zu fliehen und ein "Flüchtling" bzw. "Asylant" zu werden wie unsere Neger-Fachkräfte.
Zum einen ist dies hier mein Land, d.h. das Land meiner Großväter und Urgroßväter, die es jahrhundertelang bewirtschaftet haben, hier gelebt haben und hier begraben sind. Das lasse ich nicht freiwillig im Stich. Lieber sterbe ich mit einer Waffe in der Hand und wenn es eine Mistgabel ist, aber abhauen werde ich nicht. Ich lasse mich doch nicht von ein paar Asylnegern und linksgrünen Verrätern einschüchtern.
Zum anderen kenne ich hier die Umgebung und das Klima ganz genau und kann hier während des Crashes in meiner Sprache und in meinem Dialekt Polizisten u.ä. mit Hartgeld bestechen, wie soll man das in einem fremden Land machen, dessen Sprache man nicht versteht? Dort ist und bleibt man ein Exot. Zurück zum eigenenen Stamm ist dann das Motto. Meinen sie irgendjemand in Finnland, der Mongolei oder Andalusien interessiert Ihr Schicksal?

[16:26] Leserkommentar-DE:

So ähnlich sehe ich es auch.
Man sollte den psychologischen Effekt nicht vergessen. Man stelle sich vor, man wäre in einem Land, das von Negern besiedelt ist.
Auch wenn man ähnliche Interessen hätte, man würde dennoch ANDERS sein. Dieses ANDERS wird einen Kraft kosten. Man wird niemals richtig dazu gehören. Nun kann man es abschwächen und auf die Sprache ausdehnen. Auch wenn man in ein Land mit weißer Bevölkerung kommt. Wenn man deren Sprache und Bräuche nicht 100% kennt, nachvollzieht, akzeptiert, dann bleibt man dort der "NEGER" ! Das schwarze Schaf ! Es fällt auf, es ist leicht angreifbar, weil Außenseiter.
Es gibt eben nur eine Mutter, einen Vater und ein Mutter-/Vaterland. Früher war es übriegens so, dass einem Fahnenflüchtigen die Staatsbürgerschaft entzogen wurde.

[17:45] In jeder Depression steigt die Ausländerfeindlichkeit massiv an. Den beiden Schreibern ist voll zuzustimmen.WE.

[20:14] Der Mexikaner:

Die Auslandsnummer geht hoechstens dann, wenn man schon laenger dort lebt, die Sprache spricht und entsprechende Kontakte hat.
Aber selbst ich habe hier fast nur mit Europaern, europaeischstaemmigen Mexicanern oder direkt deutschen zu tun.
Auch in dieser Gruppe laufen natuerlich nicht selten im Ausland genuegend Idioten herum, die gar nichts blicken.


Neu: 2015-03-02:

[16:30] Leserfragen-DE zur Krisenvorsorge:

- Wie soll der normale Durchschnittsmensch zur Selbstverteidigung - im schlimmsten aller Krisen-Fälle - überhaupt an Waffen kommen, vor allem ohne Waffenbesitzkarte oder Waffenschein?

- Wenn der Crash und die Umverteilung so richtig zünden sollen, wieso reden denn jetzt selbst schon ältere Damen (ich war überrascht) oder die öffentlichen Medien (Stern, Focus, viele TV Beiträge usw.) von Gold als gute Anlagemöglichkeit? Wäre dann nicht die Medienwelt auch dahingehend so gesteuert, dass die Masse an Schlafschafen auch wirklich überhaupt keinen Plan von Gold o.ä. haben? Gerade wo doch laut Ihren Aussagen verhindert werden soll, dass die Masse in Gold flüchtet.

- Was genau heißt eigentlich Fluchtburg auf dem "Land"? Das Wort "Land" ist durchaus ein dehnbarer Begriff. Reden wir hier vom Land tief in den Bergen oder Wäldern, Kilometerweise entfernt von jeglicher Zivilisation, oder eher auch vom Land Umgeben von Dörfern o.ä.?

- Welche Gebiete in Deutschland sollte man meiden (ab gesehen von Städten), welche Gegenden erachten Sie als "sicher"? (so sicher es denn geht) Ist das zeitweise Fliehen aus Deutschland etc. (bzw. den entsprechenden Krisenländern) nicht das sicherste?

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Ihre durchgehend kostenlose Bereitstellung von Informationen, die man sonst nur selten in dieser Form erhält.

Das Thema Waffen für Deutsche wurde auf der Seite Sicherheit schon oft behandelt. Der beste Weg ist die Jagdprüfung.

Gold: es wird hier in den Medien eine Double-Bind Strategie gefahren: auf der einen Seite sagt man der Masse, etwa über die Crash-Botschafter, dass sie sich vor dem Crash retten sollen und wie. Auf der anderen Seite verwirrt man sie und blockiert deren Entscheidungen. Zweck: nach dem Crash sollen alle sagen: "man hat es uns ja gesagt".

Zu meiden sind die Grossstädte, besonders Berlin, Bremen, das Ruhrgebiet, usw. Es gibt auch in DE viele gottverlassene Gegenden, die sind richtig. Nicht vergessen: in vielen anderen Staaten wird es schlimmer als in Deutschland.WE.

[16:50] Leserkommentar-DE:
dem Schreiber von 16.30 kann mit der Wahl seines Ortes für die Fluchtburg geholfen werden.
Bismarck sagte schon , wenn die Welt unterginge würde er vorher nach Mecklenburg umsiedeln. Dort trifft alles mit einer mutmaßlichen Verspätung von 80 Jahren ein.

Ja, das ist eine gut geeignete Gegend. Speziell für Berliner. Viel über 2h Fahrzeit zur Fluchtburg sollte man aber nicht haben, da man, wie die Praxis zeigt, öfters hin und herfährt.WE.

[17:00] Der Mexikaner:
Es gibt in Nordbayern (Franken), Thueringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern genug Gebiete, die schwer zugaenglich und abgeschieden sind.

2 h von Berlin ist fast von ueberall machbar, ausser man lebt in einem Mambabezirk ohne Schnellstrassenanschluss aber einer Strassenbahn, die nebst Fahrradwegen eine schnelle Flucht unmoeglich macht.

Am besten waere im Falle Berlins auch gleich die Fluchtburg entsprechend des Ausfall des Bezirks zu waehlen, in welchem man wohnt, also z.b. von Reinickendorf lieber direkt nach Nordwestmecklenburg, von Marzahn nach Vorpommern, von Steglitz Richtung Sachsen-Anhalt, etc.

Auf jeden Fall sollte man ein Auto haben, das einiges transportieren kann. Diesel ist besser als Benzin.
 

[10:34] Leser-Vorschlag zur individuellen Vorsorge-Planung:

Eine Fluchtburg kann ich mir nicht leisten, von daher werde ich am Tag X (zB. sowie es zu einer direkten Konfrontation USA-Russland kommt) mit meiner Frau und einem Arbeitskollegen und seiner Frau Richtung Finnland/Lappland flüchten. Ich denke zu viert ist es sicherer wie zu zweit. In vier Stunden wären wir in Dänemark und in weiteren 4-5 Stunden in Schweden. Das wäre so die erste Etappe.
Ich habe alles vertickt, was hier eh nur Staub angesetzt hat und noch von Wert war. So habe ich ein paar tausend Euro und nochmal soviel in Silberunzen zusammen bekommen. Den Rest können sich dann die Asylantenhorden abgreifen, wenn die in mein Haus eindringen. Da hänge ich eh nicht dran, gehört noch zur Hälfte der Bank. Wir wollen an die Grenze zwischen Schweden und Finnland. Da oben ist es ziemlich menschenleer und wir dachten so an 50 km nördlich von Pello/Finnland. So daß man noch halbwegs schnell im nächsten größeren Ort ist zum tanken, Arztbesuch oder Einkauf. Wir machen erstmal offiziell auf Trecking-Tour und wir haben absolut alles an Gerätschaften um uns eine ganze Weile irgendwo zu verstecken. Also Wasserreinigung, Strom, Nahrung, Zelte, Tarnung, mehrere Angeln und eine Armbrust mit ordentlichem Wumms die wir noch irgendwie unaufällig im auto unterbringen müßten. Also Verkehrskontrollen gilt es irgendwie aus dem Weg zu gehen. Ansonsten können wir uns auch erstmal eine Weile von Konserven ernähren. Dort sind wir auch flexibel genug, je nachdem was abgeht, sind wir schnell in Norwegen, Schweden, Finnland oder gar Russland. Wenn es im Winter los geht, was ich aber nicht glaube, dann würden wir uns halt in irgendeiner billigen Absteige einmieten.
Wenn offensichtlich wird das es kein zurück mehr gibt, werden wir im sichersten Land Asyl beantragen. Finnland ist neutral, da werden wohl keine Armeen einmarschieren. Deutschland wird ja als erstes platt gemacht und da will ich einfach nicht vor Ort sein. Wenn der Supergau eintritt, könnte man auch versuchen noch irgendwie ein Oneway-Ticket auf die Südhalbkugel zu ergattern.
Ich habe auch kein Bock mich bei der Bundeswehr verheizen zu lassen. Wer weiß schon wie die bei einer Generalmobilmachung mit Kriegsrecht wehrfähiges Alter definieren...
Vieleicht ist das Ganze naiv, aber besser irgendeinen Plan B den man vorbereitet hat und dann konsequent durchziehen kann, als zu Hause zu sitzen und wie 90% der Bevölkerung die Hände in den Schoß zu legen und zu sagen es wird schon nichts passieren.
Außerdem schlafe ich so ruhiger..

[12:50] Der Leser sollte einmal einen Blick auf Deagel-Liste werfen und sich überlegen, warum dort oben die Bevölkerungsreduktion besonders drastisch ist. Das ist eher kein guter Zufluchtsort. Eine FLuchtburg kann man auch mieten, man muss sie nicht kaufen.WE.

[12:13] Leser-Kommentare-DE zum Fluchtpunkt Skandinavien:

(1) Der gute Mann wird sich wundern, wenn er dort seine Fluchtburg auswählt.
Im letzten Sommer war ich auch dort oben, um eine Solche zu erwerben. Gottlob wurde ich von deutschsprachigen Schweden in meinem Ansinnen gebremst: Dort geht Anfang Oktober die Sonne unter. Es wird Nacht. Wieder hell wird es dort gegen Ostern....Viel Spass!

Die Polarnacht ist meine Sache nicht, aber wer damit leben kann .....TB

(2) Also was dämlicheres als nach Skandinavien zu flüchten hätte Ihnen wohl nicht einfallen können oder? Wenn Sie nur im Ansatz die Grundprinzipien der Militärstrategie vertehnen würden, empfehle Ihnen hierzu die Schriften des Carl von Clausewitz, müsste Ihnen sofort klar sein, das eine Flucht nach Finnland absolut idiotisch ist. Das oberste Gebot der Kriegsführung ist FLANKENDECKUNG! Sowohl Hitler, Stalin, der Warschauer Pakt und die NATO haben dies in all Ihren militärischen Operationen berücksichtigt. Das Unternehmen Weserübung hatte die Besetzung Dänemarks und Norwegen zum Ziel und diente der militärischen Flankendeckung um einen späteren sowjetischen Zangengriff zu verhindern. Erst ein halbes Jahr danach wurde mit dem Unternehmen Barbarossa und damit der direkte Angriff auf Russland gestartet. Um es auf den Punkt zu bringen, sollte es tatsächlich zu einer militärischen Konfrontation mit Russland kommen, wird Skandinavien als aller erster unter die Räder kommen. Diese Grundprinzipien der Militärstrategie haben auch in der modernen Kriegsführung nicht ihrer Gültigkeit verloren! Ich denke Sie sollten den Plan noch einmal überdenken ...

(3) Leider muss ich mich in das "Expertengespräch" über Finnland einmischen. Der Schreiber von 10:34 hat zumindest soweit recht, dass eine Krisenvorsorge hier relativ unproblematisch anzustellen ist (ich spreche jetzt über Essen, Wasser und Wärme). Das Land ist quasi Menschenleer. Beeren, Pilze, Fisch, Wild und Wasser gibt es hier Zum Überfluss. Kartoffeln und Karotten anbauen kann man auch. Sofern man in der Krise auf Spargel und Artischocken verzichten mag... kommt man hier wunderbar zurecht. Aufgrund des 'Jedermannsrechtes' darf man campen und Waldfrüchte pflücken wo man will solange man niemanden stört dabei. Will man einen Baugrund kaufen sind solche auch mit See leicht und günstig zu bekommen. Je nördlicher, desto günstiger. (Ob man da dann auch einen Job findet (für die momentane Situation doch noch wichtig) ist eine andere Frage).
Der typische Lebensstil hier ist auch, dass im Sommer viele von diesen "Gratisfrüchten" gepflückt werden und in den vielen Gefriertruhen verstaut werden. Sollte der Strom ausfallen ist das auch kein Problem, denn wenn es einmal kalt geworden ist, dann wird es erst wieder nach vielen Monaten warm. Viele Menschen ersparen sich daher Gefriertruhen und hängen die Sachen beim Fenster hinaus. Und dann, im Sommer, beginnt die Arbeit mit der Pflückerei wieder von vorne.
Von daher braucht man sicher keine Angst haben hier zu verhungern. Da hat der Schreiber recht. Eine anderes Thema ist allerdings die Kälte. Ich war im Winter auch schon bei -30 oder -35 Grad draussen. Mal 2 Stunden oder 3. Dann war mir aber schon SEHE kalt. Ich bin halt ein Weichei. Aber hier in LAPPLAND (!!!) herumzucampen, mit einem niedlichen Gasgriller über mehrere Monate, wo es dort noch kälter werden kann (und zwar 24/7) das ist halt schon ein bisschen ulkig :) Ich würde vorschlagen, dass man sich zumindest soweit vorbereitet und weiss wo eine Sauna ist, die man regelmässig heizen und besuchen kann/darf. Dann ist das kein Problem. Man braucht nicht mehr. Das wissen alle Finnen. Eine Sauna. 1/2 Stunde bei 100 Grad aufheizen und man schläft die Nacht wie ein Murmeltier. Egal wo. Wenn es kalt wird muss man halt wieder hinein.
(Man kann jeden alten Finnen fragen. Es ist immer die gleiche Story. Man kauft zuerst einen Grund und baut dann als ERSTES eine Sauna. 1 kleiner, heisser Raum reicht. Mit Holz zu beheizen natürlich. Schlafen kann man dann im Zelt daneben. Kochen auch. Aber man braucht zumindest einen Raum wo man sich aufwärmen kann. Dann erst baut man das Haus)

[13:52] Der Finnland-Flüchter von 10:34 nochmals:

Einige scheinen meinen Beitrag nicht richtig gelesen zu haben:
"Wenn es im Winter los geht, was ich aber nicht glaube, dann würden wir uns halt in irgendeiner billigen Absteige einmieten"

Ich will hier auch nicht wild dauerhaft campen. Ich plane bei Plusgraden maximal einen Monat in der Wildnis auszukommen, spätestens nach dieser Zeit sollte doch so langsam ersichtlich sein, wohin die Reise geht. Wenn ich zu vorschnell abgehauen bin und sich alles wieder beruhigt, dann war es halt ein Urlaub und ich fahre wieder nach Hause. Ansonsten beantrage ich Asyl und dann gehe ich davon aus, daß man mir ein Dach über den Kopf anbietet. Und wie gesagt, in den kalten Monat geht es in die billigste Pension die ich finde und verbringe dort meinen "Urlaub". Und wenn es um mein Leben geht dann nehme ich auch eine leichte Polarnacht in Kauf.
Ich bin auch so flexibel weiter südlich zu bleiben, daß soll kein Problem sein.
Hier wird immer gleich gegen gebuttert, aber wie wäre es mit alternativen Vorschlägen, wo ich in wenigen Std. hin flüchten kann, so daß ich schon mal nicht für die Bundeswehr greifbar bin? Ich denke viele Menschen sind schon eine Gefahr die ich gerne aus dem Weg gehen will. Wo kann ich das innerhalb eines Tages erreichen?

[14:00] Jetzt muss ich das Totschlags-Argument auspacken: man sollte nur in ein fremdes Land flüchten, wenn man die dortige Sprache spricht. Wer spricht bei uns Finnisch?WE.

[17:45] Leserkommentar-AT: Träumer oder nicht, Fluchtburg Finnland ???

Hat der Leser von [10:34 Uhr] diesen "Fluchtplan" wenigstens einmal schon "trocken und gefahrlos durchgeübt", das heißt, ist er auf dem selben Weg nach Lappland gefahren und hat in diesem Sinne auch schon dort geurlaubt? Wenn nicht, ist es bloß ein verantwortungsloser Träumer. Per Routenplaner ist man schnell irgendwo in der Pampe, im wahren Leben dauert das oft wesentlich länger. Hält sein Automobil so eine Fahrt auch sicher aus? Findet er den Weg, auch wenn das Navi defekt oder die Navi-Satelliten einmal abgeschaltet/nicht erreichbar sind? Kann er noch nach Karte fahren? In guten Zeiten ist man mit Erfahrung und Fahrerwechsel schnell in Lappland, aber wenn es schon "gekracht" hat und schon überall "staut"? Was sagen die Fernfahrer dazu?

Lappland hat übrigens seine eigene Luftverteidigung. Keine Saab Gripen und Keine F16, viel besser, die "Air Lappland" besteht aus dauerlästigen Moskitos. Für Leute, die das nicht von Kindheit auf erlebt haben, ist das ein echter Graus:

Youtube: Mosquito: https://www.youtube.com/watch?v=n4xcwopO4Q8

Ich war schon zweimal dort oben, nahe bei Rovaniemi (Santa Claus Town am Polarkreis), mit Fahrzeug als auch einmal als Mitflieger in einem Kleinflugzeug und obwohl mir die Reise gefallen hat, möchte ich nicht mehr als eine Woche am Stück in Lappland verbringen: Moskitos (lästig, unvorstellbar), ewig lange Tage und noch schlimmer ewig lange Nächte mit meterhohem Schnee im Winter). Im Sommer arbeiten, trinken und feiern die Finnen und machen Liebe, im Winter stellen sie nur das arbeiten ein, hat mir ein Einheimischer einmal "augenzwinkernd" verraten. Das dürfte seine Gründe haben ...

Mein Tip für alle, die von dort, wo sie jetzt leben - z.B. aus gefährlichen Städten - "abhauen" wollen:

Diese Leute sollen lieber jetzt schon einen brauchbaren Kraftwagen und einen Einachs- oder - für die Streber :-) - einen auflaufgebremsten Zweiachsanhänger reisefertig vollpacken und sicher abstellen, neben der persönlichen Wertsachen noch mit Notstromaggregat und ein paar 100 Liter Kraftstoff und sofort am "Tag X" in ein bekanntes (Winter-)Tourismusgebiet fahren, am besten in eine Pension, wo sie schon geurlaubt haben und die Vermieter kennen. Wahrscheinlich dürften Sie sogar gratis dort wohnen, solange sie den Strom beistellen oder wenigstens in Echtgeld die Lebensmittel und den Lebensunterhalt bestreiten. Wenn das kommt, was wir erwarten, werden in (abgelegenen) Tourismusregionen mehr als genug Betten frei sein.

PS: Für die "Stadtflüchter": Checkt Eure Autos! Eine leere Batterie kann im Ernstfall sehr "lästig" sein. Ich bin unlängst in Bratislava am Bahnhof ohne Strom gestanden. Gott sei Dank gab es einen Einheimischen, der mir mit Kabeln und Starthilfe ausgeholfen hat. (Nicht einmal Kabel hatte ich Esel dabei, obwohl ich solche besitze ...)

Solche Träumer probieren das natürlich vorher nicht aus, denn sonst würden sie aus ihren Träumen erwachen müssen.

[18:00] Der Mexikaner:
Treibstoff, Reserverrad, Starthilfekabel sind wirklich unerlaesslich. In den hochtechnisierten Laendern aber kaum noch vorhanden.
In MX gibt es dazu an jeder Ecke einen Vulkanisator, evtl. auch eine Geschaeftsidee fuer nach dem crash in Mitteleuropa?
 

[08:46] Leser-Anfrage-AT zum Bau einer größeren Fluchtburganlage:

Gibt es Informationen dass in Kals am Großglockner eine Fluchtburg gebaut wurde? Ich komme aus Osttirol und daher würde mich das interessieren. Dort Hat ein Seilbahn/Lift-Tycoon ein ganzes (Luxus!)-Dorf aus dem Boden gestampft mit eigenen Geschäften, Wohnungen, eigene Bank – wie ein Dorf im Dorf eben. Im Dorf selber wurde schon letztes Jahr gemunkelt, dass das die Residenz für die Bilderberger sein wird. Osttirol eignet sich wie kaum ein anderer Bezirk in Österreich für solche Fluchtburgen – alles hochgelegene Täler zu denen nur eine Straße führt. Hinzu kommt noch der Felbertauerntunnel den man je nach Lust dichtmachen kann (und noch vor 1,5 Jahren der Erdrutsch wo es die ganze Straße mitgerissen hat und bis heute nur eine Provisorische Straße hinführt -Zufall?). Dann gäbe es noch eine einzige Zufahrtsstraße von Richtung Lienz. Perfekt.

Gut möglich, das hat man in der Schweiz vor 7/8 Jahren auch gemacht (nähe Andermatt) und das wurde teilweise in den Medien sogar als Rückzugsort von Mächtigen bezeichnet! TB

[12:50] Sogar bekannte Politiker haben in Osttirol ihre Fluchtburgen. Das könnte eine solche Anlage sein.WE.


Neu: 2015-02-28:

[8:00] Kopp: Vorbereitung auf den Notfall – ein paar ganz einfache Schritte


Neu: 2015-02-21:

[13:15] Der Berliner: wie er sich auf den Crash vorbereitet (auf Leserfrage gestern):

Ich wohne in einer (jedenfalls heute) ruhigen Gegend und möchte Berlin oder gar Deutschland erst verlassen, wenn wirklich das Dach brennt. Berlin ist eine sehr differenzierte Stadt und entsprechend hoffe ich, daß es in meiner Nachbarschaft nicht gar so schlimm kommt, denn trotzdem ich (erprobt !) anpassungsfähig bin, wäre ich ungern in der Krise ein "Zugezogener". Es gibt zu dieser Frage einen älteren Download-Artikel von mir ( http://www.hartgeld.com/media/pdf/2010/Anonymus-Auswandern-in-der-Krise.pdf ).

Berlin dürfte nach dem Crash einer der ungemütlichsten Orte in Europa werden. Auch wegen der vielen Ausländer und der vielen vom Staat Abhängigen, der dann pleite ist. Hier noch einmal einige Aussagen, die man mir in den vE-Briefings sagte:

Diejenigen, die keine Fluchtburg haben, nichts anbauen können, kein Know How dafür haben und kein Edelmetall haben, kommen nicht durch. Lebensmittel werden so rar, dass man sie mit Gold erwerben muss.

Nach dem Crash sollte man die Städte meiden, denn es wird dort dann keine Lebensmittel, oder nur gegen Gold/Silber geben. Man braucht unbedingt eine Fluchtburg am Land, auch wegen der Sicherheit.

Das was ich schreibe ist gar nichts im Vergleich zu dem, was kommt

6 Monate wird man in der Fluchtburg verbringen müssen, man braucht Hausverstand.

Noch Fragen?WE.

[16:45] Leserkommentar-DE:
Sein Angebautes muß man dann (lt. meinen Großeltern) auch noch rund um die Uhr bewachen,. Ich habe daher als Diebstahlversicherung (oder falls die Ernte schlecht ausfällt) Reis, Püree, Spaghetti (lassen sich am besten stapeln), Brühe, ordentlich mit eingelagert. Auch Dinge die man selbst nicht herstellen kann bzw. schlecht rankommt wie: Salz, Gewürze, Zucker...

Man muss nicht unbedingt übertreiben, aber besonders die Städter werden diese beiden Hauptprobleme haben:
a) das Geldproblem: nicht genügend vom richtigen Geld für Käufe zu haben
b) das Sicherheitsproblem.WE.

[19:30] Leserkommentar-DE: weitere Bevorratungen:

Unbedingt bevorraten sollte man Substanzen zur Trinkwasserdesinfektion, reichlich Schmerz und Fiebertabl., auch gut zum Tauschen geeignet.Habe Medikamente fuer gut 2 Jahre eingelagert. Wenn man keinen Garten hat, kann man div. Samen zum Keimen auf der Fensterbank einlagern. Sie halten jahrelang und sind richtige Vitaminpakete.

Ich habe einige Meter Klingendraht, Elektroschocker, Feuerzeuge, reichlich Draht und Schnur, um Stolperdraehte und Stolperfallen zu ziehen, moeglichst mit laermerzeugenden Behaengen dran, mangels Schusswaffen (ja ich weiss, ist in Ihren Augen unerlaesslich, habe nur eine Schreckschusspistole.) Dann habe ich eine Menge Rettungsdecken, Rettungszelte und massenhaft Verbandsmaterial da. Sehr nuetzlich sind auch die altmodischen Leintuecher. Sie eignen sich u.a. hervorragend als Ersatz fuer Verbandmaterial.

Ich selbst habe mir sowohl für die Stadtwohnung als auch für die Fluchtburg auch jeweils einen Satz Werkzeug angeschafft. Das inkludiert auch Dinge wie Lötkolben und Multimeter.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Gutes Werkzeug halte ich fuer die Krisenvorsorge fuer genauso ueberlebensnotwendig wie Lebensmittel und Medikamente, genauso die Faehigkeit zum Improvisieren und Querdenken.
Was die altmodischen Leintuecher anbelangt, kann man aus diesen auch wunderbar Babywindeln naehen, notfalls eben von Hand, also auch genuegend Naehmaterial einpoekeln.Waschen muss man sie evtl. eben im Bach, wie frueher. Schon alleine das Fehlen von Pampers wird die meisten jungen Elteren zur Verzweiflung bringen.


Neu: 2015-02-11:

[13:20] 20min: So teuer und schwer ist Notvorrat für eine Familie

Nach einer im letzten Jahr durchgeführten Sicherheitsübung mit Katastrophenszenario – Stromausfälle in der ganzen Schweiz während gleichzeitiger Grippepandemie – werden die Übungsleiter dem Bundesrat und den Regierungsräten im April vorschlagen, dass Notvorräte für jeden Schweizer Bürger wieder obligatorisch werden. Toni Frisch, Projektleiter der Sicherheitsverbundsübung, hatte diese Entscheidung in der «Schweiz am Sonntag» damit begründet, dass man die Folgen einer länger dauernden Strommangellage unterschätzt habe. Die Einschätzung des Katastrophenschützers: «Hauptsorge sind Güter des täglichen Bedarfs.»

[14:00] Leserkommentar-DE:
So ein Quatsch, dass hat doch nichts mit Notvorrat zu tun, das und mehr hatten wir als "Ossis" als ganz normalen Vorrat, falls es mal etwas nicht gleich zu kaufen gab.
Die Schweizer glauben auch immer noch, dass es sie nicht treffen kann...
Notvorrat sieht anders aus und sollte über die Not von einigen Wochen oder Monaten weiterhelfen. Infos git es im Netz ausreichend.

Es ist doch sicher kein Zufall, dass die Schweizer aufgefordert werden, sich Notvorräte zuzulegen. Nur den wahren Grund sagt man ihnen nicht.WE.


Neu: 2015-02-07:

[9:30] SD: One Year In Hell…Surviving a Full SHTF Collapse in Bosnia

I am from Bosnia. Between 1992 and 1995, it was hell.
For one year, I lived and survived in a city with 6,000 people without water, electricity, gasoline, medical help, civil defense, distribution service, any kind of traditional service or centralized rule.
Money soon became worthless. We returned to an exchange. For a tin can of tushonka (think Soviet spam), you could have a woman.
Arms, ammunition, candles, lighters, antibiotics, gasoline, batteries and food. We fought for these things like animals.
In these situations, it all changes. Men become monsters.
Strength was in numbers. For a man living alone, getting killed and robbed would be just a matter of time, even if he was armed.

Es sind hier wertvolle Tipps für das Überleben in solchen Situationen enthalten. Aber die wichtigste Empfehlung für diese Situation: Abhauen aus der Kriegszone.WE.

[14:45] Hier eine Übersetzung: Ein Jahr in der Hölle - Überleben im Bosnienkrieg


Neu: 2015-02-04:

[18:30] Survival Press: Die ersten 4-6 Wochen sind entscheidend!

das Schlimmste hinter sich gebracht. Wer einen oder zwei Monate völlig autark leben kann, der sollte einer größeren Krise relativ gelassen entgegensehen können.

Gerade in den ersten Wochen werden die schlimmsten Dinge passieren, die in der Krise überhaupt passieren. Denn denken wir immer daran: nur ein verschwindend geringer Teil der Bevölkerung befasst sich überhaupt mit Krisenvorsorge. Für die allermeisten Menschen bei uns ist der tägliche Einkauf von Nahrungsmitteln üblich. Vorräte? - Fehlanzeige! Man ist zu 100% auf ein funktionierendes Stromnetz angewiesen, und auch darauf, dass die Tankstellen rund um die Uhr offen haben. Treibstoff-Vorräte, Bargeld-Vorräte oder Nahrungsmittel im Vorratsschrank kennen nur noch die wenigsten. Die wenigen alten Menschen die das noch so praktzieren, sind alle am Aussterben oder werden vom Nachwuchs für bescheuert erklärt. Selbst auf dem Dorf wird mittlerweile jede noch so kleine Erledigung mit dem Auto gemacht, und man greift immer auf eine funktionierende Infrastruktur zurück. Kochen ohne Strom? - Undenkbar. Die Holz-Kohle-Öfen sind schon lange aus den meisten Küchen verschwunden ("die machen immer Dreck und so, und schleudern das pöhse Kohlendioxid in die Luft... also weg damit!"). Gezahlt wird natürlich permanent mit der EC-Karte, denn Bargeld lockt ohnehin nur Diebe an!

Wir haben also - wie du sicher in deinem Umfeld täglich beobachten kannst - eine völlig unvorbereitete Masse vor uns. Bei der kleinsten Störung der Infrastruktur läuft bei denen _gar nichts_ mehr. Die haben nichteinmal Konservendosen im Schrank, die sie notfalls kalt essen könnten. Ohne Strom würden heute die meisten glatt verhungern.

Wir werden sehen, wie sie reagieren. Zum Glück wissen die meist gar nicht, wie man stiehlt oder raubt. Das ist auch interessant:

In den etwas "unterentwickelteren" Ländern wird hauptsächlich einfache Technik eingesetzt, die hier von den Landwirten reihenweise als "Metallschrott" auf den Balkan verkauft wird. Das sind alte Mähdrescher und Traktoren, die man mit einer Rohrzange und einem Hammer reparieren kann. (Aber natürlich haben sie keine Klimanlage, keine Kabine und kein Radio. Ein jeder Junglandwirt würde sich in Deutschland mit so einem Gefährt im Dorf natürlich zu Tode schämen! - Also wird lieber ein Kredit bei der Hausbank aufgenommen, und das Teil 25 Jahre lang abbezahlt. )

Prestigewahn also auch in der Landwirtschaft.WE.
 

[08:28] Leser-Zuschrift-DE bzgl einer Sat1-Show zur Krisenvorsorge:

Ab 23 Feb. soll bei Sat 1 eine neue Sendung starten, welche ein bisschen Big brother ähnelt. Dabei hat das Format wohl doch mehr mit einer Anleitung zur Fluchtburg oder einer Simulation dieser zu tun. Laut Berichten sollen 15 Aussteiger in Brandenburg ein 2 Hektar grosses, abgeriegeltes Land selber bewirtschaften und sich auch in der Gruppe organisieren. Ausser einem 25 Euro Prepaid Handy, 5000 Euro Startkapital und Hühner, sowie 2 Kühen, gibts nichts mehr. Es soll keine Zuschauervotings, Prüfungen, usw. geben. Es geht rein darum, wie diese Gruppe sich arrangiert und die Zeit von EINEM JAHR!!! übersteht. Alles rund um die Uhr live und es soll keine ' geschönten Szenen'geben.

Wenn das mal nicht die öffentliche Anleitung für 'Überleben in Krisenzeiten'ist. Wie auch immer, vielleicht kann man etwas daraus mitnehmen.
Besonders interessant wird wohl auch, wie die Gruppe sich strukturiert.
Ich finde, die Rahmenbedingungen sind einer Krise relativ gleichwertig. Ein beschränkt funtionierendes Telefon, ein Eurobetrag, der bald weg ist und ansonsten Mittelalter. Einziger Unterschied...man kann, so meine ich, aussteigen. Bei der echten weltweiten Krise geht das nicht...
Man stelle sich vor: Die 15 ziehen dort ein und die 'echte Welt'kollabiert in der Systemkrise. Die bekommen nichts davon mit und wenn sie wieder raus kommen, ist nichts mehr, wie es einmal war....

[15:10] Ob das der Hintergrund ist, wissen wir nicht.

PS: Nachdem es immer wieder Häme wegen der Verzögerung des Crash-Termins gibt: dann wird eben meine Fluchtburg mit Aircondition für den Sommer ausgestattet.WE.

[19:20] Leserkommentar: Gasherd statt Generator:

Wenn man sich mal richtig überlegt, dass in einer Krise vieles nicht funktioniert, dann möchte ich die erste Zeit nicht unbedingt einen auf dicke Hose machen. Also den Generator 24 Stunden am Tag laufen lassen etc. ...
Dann kann man gewiss sein, dass bald Fremde klopfen. Da ist ja einer, der sich vorbereitet hat.
Wie wäre es mit einem Gasherd? Also nicht bloß 2 Kochplatten sondern einen mit Propangas betriebenen Herd mit Ofen. Macht erstens keinen Krach und man kann auch selber Brot backen.

Kein Schwein sieht das Ding. Kann man für wenig Geld (gibt es ab 200 Euro) auch im Keller lagern und bei Bedarf ins Haus holen. Auch zum Heizen kann man das Ding nutzen. Deshalb war damals die Küche der wärmste Raum im Haus. Dort hat man sich aufgehalten.

Den Generator braucht man aus einem anderen Grund unbedingt: um die gefrorenen Vorräte in der Gefriertruhe zu erhalten.WE.

PS: gegen fremde Neider helfen Bestechung oder fliegendes Blei.


Neu: 2015-02-02:

[07:03] Leserzuschrift-DE zur Krisenvorsorge:

Ein Tipp zur Krisenvorsorge: Alte Telefone funktionieren auch ohne Strom. Es gibt auch neuere Modelle mit einem Schalter für den "Notbetrieb". Wenn sich die Freunde bzw. Verwandten auch so ein Telefon besorgen, kann man auch bei einem Stromausfall über weite Strecken kommunizieren.

[08:55] Leserkommentar-DE zu obiger Zuschrift:

Alle Telefone, ob alt oder neu, benötigen Strom. Dieser "Sprechstrom" kam früher vom Telefonamt. Bei lokalem Stromausfall funktionierten dieser Anschlüsse noch weil im Amt eine große Batterie stand. Selbst die Telekom ist gerade dabei diesen "Analogen-Anschluss" auf IP umzustellen d.h. alle Telefone werden zukünftig direkt am Router angeschlossen. Falls der Strom am Router ausfällt ist Ende. Man sollte über eine lokale Notstromversorgung des Routers nachdenken.

[12:40] Sobald die Batterien der Telefonzentralen leer sind, ist es aus. Da hilft dann auch keine eigene Notstromversorgung mehr.WE.


Neu: 2015-02-01:

[13:45] Leserzuschrift-DE: Geben Sie uns Lesern bitte einige Fluchtburg-Tipps:

Worauf muss man da achten, lieber kaufen oder eher mieten? Wie weit weg muss man von den Städten sein? Reicht eine Holzhütte? Muss man komplett einsam sein oder ist es ok, wenn es noch Nachbarn in der Umgebung gibt? Wenn man mietet, kann es sein, dass der Vermieter nach dem Crash plötzlich in seine Hütte will und einen rausschmeißt? Soll man die EM dann zwischen Fluchtburg und City-Villa aufteilen? Wie machen es die Insider? Und wenn man mietet, wie löst man die Probleme bzgl. Energieversorgung, Wasserversorgung, Heizung, wenn die Netze ausfallen?

Die Eliten haben gefinkelte Fluchtburgen, von ausgebauten Almhütten bis zu Kavernen im Fels. So weit muss man es nicht treiben.

Die Fluchtburg kann auch ein gutgesichertes Einfamilienhaus in einer abgelegenen Gegend sein. Mindestens 80km von der Grosstadt und mindestens 30km von der nächsten Autobahn sollte sie entfernt sein. Man sollte mit einem normalen Auto auch im Winter hinkommen, auch die Lieferanten. Eine eigene Energieversorgung per Generator sollte vorhanden sein, das Hausnetz sollte auf den Generator umschaltbar sein. So kann man auch eine Ölheizung betreiben und alle anderen Geräte versorgen. Die Wasserversorgung sollte nicht von Pumpen abhängig sein.

Alles Edelmetall in der Fluchtburg unterzubringen ist gefährlich, soferne diese nicht ständig bewacht ist. Die Insider haben eigene Vorkehrungen mit Wachpersonal.

Miete oder Kauf: wenn man tiefe Taschen hat, kann man natürlich kaufen, sonst ist mieten besser. Auch aus einem anderen Grund: nach Beendigung der Krise kann man die Fluchtburg dem Vermieter einfach zurückgeben. Der wird einen kaum rauswerfen, sondern den Mieter anbetteln, das Haus doch zu kaufen. Meinem Vermieter habe ich schon mitgeteilt, dass er sich die Miete nach dem Crash in Silber abholen kann.WE.

 

 

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