Werbung

Krisenvorbereitung

Prepping: diese Seite beschäftigt sich mit der Vorbereitung auf die kommende Krise wie Lebensmittel-Vorräte, Energieversorgung in der Krise, usw.

Neu: 2015-06-22:

[9:00] Lesenswert: Handbuch Krisenvorsorge


Neu: 2015-06-20:

[9:00] Leserzuschrift-DE: Krisenvorsorge - Verhütung?

Lese seit Jahren mit und vermisse ein Thema zur Krisenvorsorge, vielleicht weil es ein typisch weibliches Thema ist.

Schon mal darüber nachgedacht, dass in Zeiten bürgerkriegsähnlicher Zustände (und in den großen Städten wird es schnell so weit sein wenn die Versorgung zusammenbricht) nicht nur nach dem Hab und Gut und dem Leben des anderen Getrachtet wird, sondern auch Frauen ganz plötzlich zu sexuellem Freiwild werden? Aus diesem Grund vermisse ich das Thema langfristige sichere Verhütung abseits der Lieferketten - DENN ICH WILL NICHT NACH AUFGEZWUNGENEM GESCHLECHTSVERKEHR SCHWANGER WERDEN

Für alle die denken "wehr dich doch - dann kommt es nicht dazu" - möchte ich entgegnen - so grausam die Erfahrung auch sein mag, die Überlebenschancen für Frauen bei Gruppenvergewaltigungen sind deutlich höher wenn sie es über sich ergehen lassen - denn eine Gruppe verärgerter Vergewaltiger wird viel schneller zu einer Gruppe von Mördern, als "entsamte" Vergewaltiger. ... ich weiß, das klingt pervers, aber das ist gelebter Pragmatismus kombiniert mit Überlebenswillen und Selbsterhaltungstrieb

So, zurück zum Thema:
Für Frauen, die die Familienplanung abgeschlossen haben, und für junge Frauen, die die Familienplanung noch deutlich nach hinten schieben wollen, gibt es mittlerweile durchaus praktische und komfortable Lösungen (2-5 Jahre Verhütung ohne darauf vergessen zu können) - sowohl als hormonelle Verhütung, als auch ohne Hormone - hier handelt es sich durch die Bank um Verhütungsmittel die vom Gynäkologen eingesetzt werden.

Bei endgültig abgeschlossener Familienplanung steht natürlich auch eine endgültige Lösung (Sterilisation) zur Diskussion, aber das fällt schon fast nicht mehr unter Verhütung, da es sich hier um ein Operation handelt.

Für Frauen denen 2 Jahre ein zu langer Zeitraum sind, da sie mitten in der Familienplanung stecken, sehen die Möglichkeiten natürlich anders aus. Aber in gefährlichen Zeiten kann schon ein Diaphragma - das täglich getragen, gewaschen und wieder eingesetzt wird, das schlimmste Verhindern.

sprechen Sie mit Ihrem Gynäkologie Facharzt

Worauf ich unbedingt hinweisen möchte:
Verhütungsmittel die man heute jederzeit in der Drogerie oder Apotheke bekommt (Kondome, Pille, Zäpfchen, Schaum,.......) werden nach Zusammenbruch der Versorgungs- und Lieferketten, vielleicht nicht zur Verfügung stehen, und sich auch nicht ewig lagerfähig. .... und mit Bezug auf das Ausgangsthema Vergewaltigung .... ich bezweifle, das es Frau gelingen kann einen Vergewaltiger zur Verwendung eines Kondoms zu bewegen ......

trotz all dieser Möglichkeiten ... leider Schützen nur Kondome vor Geschlechtskrankheiten ... auch die kluge Frau kann nur die ungewollte Schwangerschaft verhüten wenn ein Vergewaltiger sich ihr aufzwingt.

links:

Verhütungsmethoden Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Empfängnisverhütung

Verhütungsmethoden nach Sicherheit Onmeda
http://www.onmeda.de/verhuetung/methoden_sicherheit.html

Eine US-Studie geht davon aus, dass auf 5 Prozent aller Vergewaltigungen eine Schwangerschaft folgt -
http://www.brigitte.de/frauen/gesellschaft/vergewaltigung-schwanger-1059924/

Die Leserin hat an uns eine Anfrage für ihre individuelle Situation gestellt. Ich habe ihr geraten, doch allgemein zu diesem Thema zu schreiben. Derzeit gibt es noch alle Verhütungsmittel, in der Depression wird es noch einige gegen Gold und Silber geben.

PS: gegen Vergewaltigungen helfen Vorsicht und Bewaffnung.WE.

[10:50] Leserkommentar-DE:
Als Frau würde ich mir ein starkes Umfeld suchen,in diesem mich nützlich machen.Ein bewaffneter Beschützer(Jäger/Polizist/etc) wäre auch nicht die schlechteste Lösung.Eine Gruppenvergewaltigung(kulturelles,nicht europäisches Phänomen)geht selten ohne HIV-/Hepatithis C-Infizierung einher(siehe Schweden)!Der Tod im Widerstand oder eine tödliche Krankheit mit Siechtum ,in einer Phase ohne ausreichende med. Versorgung?Wo soll da der Unterschied sein?

[16:15] Leserkommentar-FR: Vergewaltigt werden erstmal die duemmsten Weiber (und Maenner):

Zur Beruhigung kann ich sagen, dass es leider, leider Millionen dumme Weiber und Maenner ( ja auch die werden vergewaltigt) gibt ,die auch garkein Abwehrpotential mehr haben. Es gibt fuer die Neger und Moslemhorden also erstmal genug auszutoben und ehe dann wir Anderen drann sind sind Jene Invasoren bereits totgeschlagen ,oder auf der Flucht. Klar kann es passieren, aber wenn man erstmal in Deckung geht dann ist das Risiko vom Blitz erschlagen zu werden weitaus groesser als Opfer einer Massenvergewaltigung zu werden.


Neu: 2015-06-15:

[18:20] Leserzuschrift-DE: austreibende Kartoffeln sind giftig:

Es wird schon seit Tagen davon geschrieben, daß man ausgetriebene Kartoffeln noch essen könnte.

Vorsicht. Die sind giftig! Ausgetriebene Kartoffeln enthalten Solanin und das ist kein harmloses Gift. Solanin ist auch vorhanden, wenn schon grüne Stellen vorhanden sind. Früher war diese Kenntnis Allgemeingut.

Ausgetriebene Kartoffeln dürfen auch nicht mehr verkauft werden. Nichtmal auf dem Wochenmarkt.

Danke für den Hinweis!

[18:40] Hier ist ein Artikel dazu: Kann man gekeimte Kartoffeln noch essen?

[19:00] Leserkommentar zu Grüne Tomaten und gekeimte Kartoffeln Das natürliche Gift Solanin

Zur Kartoffel. Von einem Arzt hatte ich mal gehört, daß Solanin geht ins Wasser über wenn man die Erdknolle kocht. Ich esse die Dinger und hatte bisher auch keinerlei gesundheitl. Probleme. Meine Tiere bekommen die Schalen davon nicht. Da man hier bereits jetzt Kartoffel incl. der Erde wegschleppt, bin ich auf Reislagerung, Nudeln usw. umgestiegen.
 

[15:15] Fluchtburg für Reiche: The Doomsday Bunker For Billionaires

[08:20] Leser-Kommentar-DE zur Langzeitnahrung:

Als langjähriger Leser (seit 2008) von Hartgeld möchte ich nun auch meine Erfahrungen zur Krisenvorsorge darstellen. Bereits in 2008 habe ich umfangreiche Vorräte angelegt und Gerätschaften (Kurbelradio, Heizung, Kocher, Licht etc.) beschafft. Anfänglich habe ich Dosen, Einweckgläser und anderes nicht ewig haltbares eingelagert. Da aber nun das Fall der Fälle nicht eingetreten ist, kann ich diesen Müll nun eh nicht mehr essen, weil lange abgelaufen. Aufheben werde ich das trotzdem, man kann es sicher noch an irgendjemanden mit hungrigen Magen gegen etwas brauchbaren eintauschen, da ja nicht verdorben. Was 3 Jahre hält, hält auch 10 Jahre, schmeckt halt nur übel.
Meine heutige Strategie ist Langzeitnahrung wie BP-5 o.ä. Ich betrachte das als "Versicherung" für den Fall der Fälle. Leicht zu lagern und zu verstecken und hält ewig. Daher ist für mich die Lagerung von Kartoffeln zzt. nicht wichtig. Smiley
Viel wichtiger ist es sich Fähigkeiten und Kontakte anzueignen. Werkzeug aller Art zu besorgen, am besten auch ohne Strombedarf. Kontakte knüpfen zu Bauern bei denen man heute schon regelmäßig einkaufen sollte und vielleicht auch mal freiwillig helfen kann um sich Freunde zu machen.
Eigentlich ist es mit der Krisenvorsorge nicht so schwer, man muss sich in die Zeit vor 100 Jahren zurückversetzen.
Für mich, der nicht das Geld für eine Fluchtburg hat, aber trotzdem überleben will und vom neuen System profitieren möchte, ist das meine Art der Vorsorge.
Meine Edelmetalle kann ich dann aufheben und etwas nettes einzukaufen, vielleicht ein paar Häuser oder eine Firma. Schauen wir mal...


Neu: 2015-06-14:

[08:53] Leser-Kommentare-DE zu den keimenden Kartoffeln von gestern:

(1) ich habe die Informationen zum Thema Kartoffeln gelesen. Hierzu habe ich noch ein paar Anmerkungen. Wenn Kartoffeln keimen, braucht man sie nicht weg zu werfen.
Ich habe in den letzten Jahren die keimenden Kartoffeln direkt wieder unter die Erde gebracht und dann im Folgejahr daraus weitere Kartoffeln ernten können. Hierbei bitte Fruchtfolge beachten. Zur Einlagerung gibt es auch einen Trick.
Hierzu kann man sich Mieten anlegen, die mit Stroh ausgelegt sind.
Je Miete ca. 25 kg Kartoffeln. Die Miete wird mit Erde bedeckt und sollte Lüftungsöffnungen aus Stroh erhalten. D.h. es wird ein kleines Strohbündel als Lüftung der Miete benutzt. So halten sich die Kartoffeln einen ganzen Winter ohne zu keimen.
10% der Kartoffeln sollten man als Saatgut für das kommende Jahr einplanen.

(2) Der Professor: Wenn sie auskeimen war zuviel Licht. Aber jetzt sollte es eigentlich schon den Beginn der neuen Ernte geben. Was jetzt noch im Keller liegt hätte besser als Saatgut gedient. ( ich habe aber jetzt auch ein paar kg als Überbrückung kaufen müssen)-
Fazit: Selbstversorgung ist ein Fulltimejob und im Notfall sind ein paar Unzen zum Eintauschen immer "Gold" wert.
Wird ja, nach einer Übergangsphase, darauf hinauslaufen: wer etwas wirklich gut kann produziert und tauscht ein. Die anderen werden sich überlegen müssen, was sie im Tausch anzubieten haben.
Ist auch sinnvoll so: ich habe heuer meinen Kartoffelanbau um etwa das 7fache erweitert aber ( geschätzt) nur doppelt soviel Arbeit damit.
Immer noch "Kleinscheiß", deckt aber einiges ab. Aber wiklich davon "leben" können ist Phantasie.
Die volle Palette, von Kartoffeln, Zwiebeln, Bohnen, Erbsen, Knoblauch als Dauergemüse bis zu Salat, Radieschen, Gurken Roten Rüben etc.etc.
steht am Acker, die Möglichkeiten der Haltbarmachung sind auch gegeben aber wirklich eine dauerhafte Ernährungsbasis aus dem eigenen Garten sehe ich ( nüchtern berechnet: kcal X Person X Tag) nicht. Jedenfalls nicht aus einem Garten, den man vernünftigerweise als Steuersklave so nebenbei betreibt.

(3) Keimende Kartoffeln kann man selbstverständlich auch als Saatgut nehmen, man kann sie aber auch simpel und einfach weiterverwenden:
Solange die Keime nicht ellenlang sind, sondern die Kartoffeln nur ein wenig ausgetrieben und etwas schrumpelig/weich sind, kann man sie einfach schälen und für etwa 2h in Wasser liegenlassen. Danach haben sie das fehlende Wasser wieder aufgesogen und sind wieder knackig.
Man kann sie völlig normal weiterverwenden.
Ich kenne diese Sachen noch von meiner Mutter, früher hat man im Herbst "Einkellerungskartoffeln" beim Bauern gekauft, etwa 50kg pro Person, diese in einer Holzlattenkiste im dunklen, kühlen Keller eingelagert, teilweise mit einem Pulver gegen Keimung bestreut, Lage für Lage.
Die Vorschreiber geben schon richtig an, daß die Kartoffeln nicht gewaschen sein dürfen. Es ist aber auch so, daß die zur Jahreszeit am Markt befindlichen Frühkartoffeln als nicht oder nur sehr begrenzt lagerungsfähig gelten.
Die Spätkartoffeln im Herbst dagegen galten als sogenannte "Einkellerungskartoffeln", die eben nicht schnell faulten und auch langsamer auskeimten.
Wichtig ist: Kühl, dunkel, luftig, das heißt, keine geschlossenen Tüten oder Säcke.

[15:30] Vielen Dank für die Hinweise. Wer keimende Kartoffeln oder sonst etwas anpflanzen möchte, soll es ruhig tun, mir liegt diese Arbeit nicht.WE.

(4) Die Kartoffel Artikel finde ich psychologisch interessant.
Der Aufwand Kartoffeln zu verwalten, steht doch in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Konserven kosten praktisch nix, und sind nahezu endlos haltbar, resitent gegen Schädlinge etc.-warum der Stress ?
Es scheint mir so, als ob die Vorliebe für Kartoffeln mit dem Hang zu EM's zusammen gehen.
Beides hängt mit erprobter Vorsorge zusammen, das wird der Zusammengang sein.GC.
Ich habe einen Atomkeller im Haus, da sind die Lagerräume der Mieter drin.
Und in meinem steht tatsächlich ein mehrstöckiges Kartoffelregal, neben den Skiständern wie eine Relikt aus einer vergangenen Zeit.

(5) Leserkommentar zu obigem Beitrag (4):
Der Unterschied zwischen einer austreibenden Kartoffel und einer Dose mit essbarem Inhalt besteht darin, dass die Dose, wenn der Inhalt aufgegessen ist, für die weitere Ernährung nutzlos ist, während aus einem einzigen Keim einer im Keller austreibenden Kartoffel eine neue Kartoffelpflanze wächst. Man kann so eine alte auskeimende Kartoffel im Frühjahr sogar zerschneiden und sofern dabei diese lästig erscheinenden Keime nicht beschädigt werden, aus einer verschrumpelten keimenden Kartoffel mehrere neue Kartoffelpflanzen ziehen. ;-)
PS: Mit Kartoffeln von Monsato wird das wohl nicht funktionieren. Die werden nicht auskeimen, da sie das gar nicht mehr können. Vielleicht sollte man sich nicht darüber freuen, wenn man "pflegeleichte" Kartoffeln hat, die keinerlei Probleme machen...


Neu: 2015-06-13:

[17:30] Leserzuschrift-DE zur Kartoffel-Lagerung:

wie gestern noch ein Leser auf HG schrieb, sollte man ungewaschene Kartoffeln beim Bauern kaufen, das Gleiche gilt für Möhren. Die Erde drumrum ist wie eine Schutzschicht, die die "Früchte" vor dem Austrocknen und auch vor dem verfrühten Verfaulen bewahrt. So halten sie um ein Vielfaches länger. Kartoffeln brauchen auch Luft und kein Licht. Wir haben auch einen viel zu warmem Keller, aber im Winterhalbjahr haben wir mit Gemüse und Kohl wenig Lagerungsprobleme. Die Möhren werden zusätzlich noch in Zeitungspapier oder große Papiertüten gepackt. Die Kartoffeln kommen in eine Kiste und werden mit einem großen Papiersack, solche wie síe in den Mühlen ihr Getreide und Mehl einnähen, zugedeckt. Das funktioniert recht gut. Vielleicht kennen Sie in der Nähe Ihrer Fluchtburg ja einen Bauern, der Kartoffeln anbaut und verkauft. Sie könnten eine größere Menge bestellen und vorausbezahlen und dann nach und nach abholen. Die Bauern haben auf jeden Fall die idealen Lagermöglichkeiten bis weit ins Frühjahr rein. Wir werden das auf jeden Fall so machen und wenn wir die Kartoffeln mit dem Fahrrad abholen müssen, falls Autofahren nicht möglich ist oder zu viel Neid erweckt.

Danke, das ist eine gute Idee. Ich habe die Kartoffeln bisher in 25kg Säcken bei Metro gekauft.WE.

[19:10] Leserkommentar zu Kartoffeln einlagern

Das ist eine Wissenschaft für sich.
Es müssen die Sorte der Erntezeitpunkt und die Lagerbedingungen stimmen.
Es gibt die Möglichkeit eines Erdkellers oder von Erdmieten für Leute ohne Keller.

Bald geht es bei mir wieder an das Kartoffel-Wegwerfen, sie treiben aus.WE.


Neu: 2015-06-11:

[14:44] Selbstversorger - Die Angst vor dem großen Crash - Video

[16:27] Der Professor zum Video:

Immer wieder nett in all den Krisenvorsorgefilmchen: die großen, offenen Regale mit den gehorteten Lebensmitteln- bevorzugt in Gläsern! Ein klitzekleines Erdbeben reicht da und die ganze Pracht verteilt sich am Fußboden.
Also: Regale an der Wand verankern und Sicherungsbretter vor die Facheinlagen montieren. Noch besser: gebrauchte Büroschränke mit Schiebetüren. Die sind von vorneherein auf große Belastung ausgelegt (Aktenordner) und die Schiebetüren sichern gegen herausfallen des Inhaltes. Darüber hinaus ist auch noch Lichtschutz gegeben.

[17:00] So starke Erdbeben gibt es bei uns praktisch nicht. Da gibt es ganz andere Probleme: mir verfaulen etwa die Kartoffeln regelmässig.WE.

[18:20] Leser-Kommentar-DE zum blauen Cheffe-Kommentar:

Wenn die Kartoffeln verfaulen, dann ist Ihr Keller zu warm. Dieses Problem haben heutzutage die meisten Leute. Deshalb eignen sich Kartoffeln auch kaum zur Krisenvorsorge, es sei denn man hat einen alten Keller, so einen gewölbten mit Lehmboden, wie die alten Bauernhäuser sie haben. In Ihrer Fluchtburg dürften Sie da vermutlich keine Probleme haben.
Eine Möglichkeit, Gemüse so einzulagern, dass es lange Zeit frisch bleibt, ist, eine Erdmiete anzulegen oder im Keller eine grosse Kiste mit Sand bereitzustellen und das Gemüse da drin zu vergraben. Das geht hervorragend mit Möhren, Rettichen, Rüben, Kohl, Kohlrabi und Kartoffeln uvm.

[20:00] Das ist mir leider auch im Winter passiert, obwohl es im Vorratsraum der Fluchtburg relativ kühl ist. Die nächsten Kartoffeln werden erst bein herannahendem Crash gekauft.WE.

[19:36] Leser-Kommentar-DE zu den Kartoffeln:

Kartoffeln werden nur ungewaschen eingelagert. Der Müll aus dem Supermarkt, in kleinen Beuteln schön gewaschen hält sich devinitiv nicht. Weil die natürliche Schutzschicht der Kartoffel abgewaschen wird. Somit nur was für Schafe, im wahrsten Sinne des Wortes.
Wer sich Kartoffeln einlagern will, hat ganz schnell Streit mit Wühlmäusen und Ratten. Die räumen die Erdmiete schön auf. Braucht man nicht mehr nachsehen, die Früchte sind devinitiv weg.
Seit Jahren verwende ich deshalb ausgebaute Edelstahl Waschmaschinentrommeln. Bekommt man für wenig Geld beim Schrotthändeler des Vertrauens. Macht einwenig Arbeit dazu einen Deckel zu bauen. Die Wirkung ist umwerfend, keine Frassverluste. Natürlich muss man einige Säcke Gartenerde auf die Trommelreihe legen wg. Frostgefahr.


[18:21] Leser-Anmerkung-DE zum Video:

Das Video ist schon etwas älter, bestimmt 2 Jahre her als ich es das erste Mal gesehen habe. Dennoch beispielhaft! Was mir im Video aber sehr gut aufgefallen ist, dass die Frau des Redners genauso denkt wie ihr Ehemann. Leider ist es oft so, dass nur eine der Eheleuten sich mit der Kriesenvorsorge beschäftigt und der andere wird für Verrückt erklärt warum er soviel Zeug einlagert obwohl die Supermärkte damit voll sind. (Wir erinnern uns an die HG-Leserin die von ihrem Mann deswegen verlassen wurde). Es ist schon von Grossen Vorteil, wenn beide am gleichen Strang ziehen.
Nichtsdestotrotz habe ich meine Vorräte allerdings lieber in Dosen oder Tüten (Suppen) falls ein „Crash"(Erdbeben) kommt, bin ich Bestens gerüstet und die Sachen können auch runterfallen. Egal.


Neu: 2015-06-04:

[16:46] Leser-Zuschrift-DE zu den Kosten/Kalorie:

Zu den (derzeitigen Vor-crash-)Kosten einer Krisenvorsorge in Kilokalorien folgende Rechnung: Tagesbedarf eines männl. Erwachsenen mit halbwegs geruhsamer Aktivität (= hat schön vorgesorgt und kann sich entspannt das Schauspiel draußen auf den Straßen ansehen): 2.700 Kilokalorien (kcal).

Ich habe, da heute Feiertag in Deutschland / Hessen, mal ausgerechnet, was eine Kalorie meines Vorrates (überschlägig gerechnet über alle Vorräte, angefangen von Speiseöl über Konservenfleisch und Hülsenfrüchte bis hin zu Reis, Nudeln, Milchpulver, Keksen, Bonbons etc.) kostet.
Die Kosten für eine Kalorie betragen: 0,0008 Euro-Cent.

Die Kosten für einen Tag (ohne Hunger in Krisenzeiten) betragen somit: knapp über 2 Euro.
Geht man von 9 Monaten Krisenzeit aus, ergibt dies bei 30,5 Tagen pro Monat: 580 Euro für 9 Monate!
Fazit: Für knapp 600 Euro kann man, wenn geschickt (= werthaltig = Kaloriendichte des haltbaren Nahrungsmittels) einkauft, 9 Monate ohne Hunger überleben. Das hat mich überrascht. Ich dachte, es wäre deutlich mehr.
Ungeachtet dessen: Morgen ist kein Feiertag hier Deutschland - d.h. mein Weg fürt direkt in den Gold-und-Silber-Laden.

[18:20] Man sieht, Lebensmittel sind heute sehr billig, also sollte man ruhig genügend einlagern. Ich habe gestern wieder ein Lager ausgetauscht, fast alles, was ausgetauscht wurde, kann aufgebraucht werden.WE.

PS: man sollte mehrere Vorratslager örtlich getrennt haben, damit bei Einbruch oder Raub nicht alles verloren geht.

[19:18] Leser-Kommentar-DE über Tütensuppen:

Ich habe alles an Lebensmittellagerbeständen in den letzten Jahren mehrfach ausgetauscht, 'übergerollt'. Das Einzige,was wirklich nur wenige Monate über Mindesthaltbarkeitsdatum haltbar ist: Tütensuppe.
Tütensuppe kostet nix - wegwerfen, neu kaufen!

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv