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Krisenvorbereitung

Prepping: diese Seite beschäftigt sich mit der Vorbereitung auf die kommende Krise wie Lebensmittel-Vorräte, Energieversorgung in der Krise, usw.

Neu: 2015-08-31:

[16:00] Leserzuschrift-DE: ich bin Stammleser und habe meine Krisenvorbereitungen am Wochenende final abgeschlossen:

- Bewaffnung: Glock 17 und Schrotflinte mit ausreichend Munition
- Ausreichend Bargeld, AU und AG
- Gemietete Fluchtburg in einem 800-Seelen Ort weit weg von der Autobahn und nahe von natürlichen Frischwasservorkommen (inkl. passiven Einbruchschutz und Vorräte für 4 Wochen)
- Körperliche und psychische Gesundheit
- keine Schulden

Am Wochendende haeb ich meinen "Königstransfer" abgeschlossen: VW Camper inkl. Küche, Wassertank, Kühlschrank, Alarmanlage, Standheitung usw. als "mobile" Fluchtburg. Mit dem Camper kann ich wochenlang im Wald oder Gebirge aushalten und bin räumlich flexibel.

Wenn die Zeit wider erwarten noch reicht, mache ich nächstes Jahr als Add-on noch den Jagdschein.

Mehr kann ich nicht machen.

Fast perfekt, nur der Generator fehlt noch.WE.


Neu: 2015-08-28:

[09:57] Leser-Anfrage-DE zur Ortswahl der Fluchtburg:

Habe ein kleines Haus in den Vogesen, relativ ruhige und abgeschiedene Lage, Verwandte (auch wie ich ernsthafte langwierige Hartgeldleser)in der Nähe. Das nächste Atomkraftwerk, ca.90 km Luftlinie entfernt. Nun meine Fragen: als Fluchtburg eigentlich ideal, nur eben in Frankreich. Elsass/Lothringen. Könnte es während des Interregnums als auch danach Probleme geben? An Sonsten sind wir in allem auf harte Zeiten, Dank Ihnen, vorbereitet
Herzlichen Dank für Ihre hervorragende Arbeit!

[14:30] In Frankreich wird die Depression viel brutaler als in Deutschland. Aber man kann es dort ja versuchen, wenn man das Haus schon hat.WE.


Neu: 2015-08-27:

[15:45] Zurück in die Steinzeit: Tödliche Abhängigkeit von der Technik: »Wenn das Internet weg ist, bleiben Prepper als einzige übrig…«


Neu: 2015-08-25:

[14:30] Snyder-Übersetzung: Machen Sie Ihr Leben sturmfest – der Börsencrash ist erst der Anfang

Im Artikel wird auch darauf eingegangen, dass in britischen Zeitungen schon zur Krisenvorsorge wegen dem Crash aufgerufen wird. Man sagt uns alles, aber die Schafe werden nicht hören wollen.WE.
 

[09:22] Leser-Zuschrift-DE zur Vorsorge: Antibiotika

Die Hausapotheke! auf Aktualität pruefen und z.b.Antibiotika u.Ähnliches fuer Eigenbedarf und Tausch zukaufen, auch Salben bei Brandverletzungen (!) & zur Behandlung bei Schusswunden kleinerer Art. Den Arzt des Vertrauens fragen, einige wenige gute Aerzte gibt es doch noch.
Weiters einen ordentl. Zahnarztbesuch u. Behandlung abschliessen ist schon fast Pflicht - es wird 2 Jahre dauern koennen bis es halbwegs wieder laeuft - auch bei dessen Zulieferern(!).

[13:00] Ja, gute Idee. Alle medizischen Massnahmen jetzt machen oder aufschieben auf die Zeit, wo alles wieder einigermassen Läuft. Die Ärzte werden um das Geschäft betteln.WE.

 
[08:23] Leser-Anfrage zur Müllentsorgung während der Krise:

Was mir noch Kopfzerbrechen macht, 6 Monate in der Fluchtburg bleiben, aber wohin mit dem ganzen Müll?
Müllabfuhr wirds dann ja wohl nicht mehr geben. Unmengen von ratten uns sonstigem Ungeziefer wird darüber herfallen und für die Bewohner zur echten Plage werden.

Eine überaus berechtigte Sorge. Ich persönlich gehe aber von einer kürzeren aber heftigen Krise aus. Aber auch hier hat die Krise was Gutes. Zum einen werdne wir weniger Müll erzeugen, da man wesentlich weniger unötige Güter verbrauchen wird. Wir werden wieder verantwortungsvollen Umgang mit Konsumgüter (zwangsweise) Erlernen, genauso wie das Wiederverwenden der Produkte oder das sinnvolle Einsetzen der Abfallstoffe! TB

[10:30] Leser-Kommentare-DE zum Müll:

(1) Ich habe genug stabile Müllsäcke eingebunkert und auch Einweghandschuhe. Der Rest vom Müll wird verbrannt.
Wenn ich überlege daß ich alle zwei Wochen eine 1 Kubikmeter große Papiertonne voll habe, eigentlich unvorstellbar. Aber das wird ein Ende haben, dann legt niemand mehr drei Pfund Schweinebauchzeitung auf die Treppe drei mal die Woche.

(2) 80 % des Anfallenden Mülls lassen sich thermisch verwerten und man hat eine Volumenreduzierung von ca. 90% und ganz nebenbei hat man auch noch eine warme Bude. Bitte kein Umweltfetischismus die heute am grünsten sind werden sich im Winter an brennenden Altreifen wärmen weil sie nicht anderes haben.

(3) Ich gebe bezüglich des Themas Müllverbrennung zu bedenken, dass ein Großteil unseres Mülles bei der Verbrennung sehr giftige Gase produziert und oft mit schwarz rußenden Abgasen einhergeht. So besteht akut die Gefahr sich selbst zu vergiften und weiter verrät man anderen Menschen seine Position (im Falle einer Fluchtburg auf dem Land recht ungünstig). Hier sei das Beispiel Afrika benannt, wo neben Alltagsmüll auch Reifen, Elektrogeräte etc. verbrannt werden. Dies betroffenen Personen erfreuen sich in der Regel keiner guten Gesundheit.

Ich glaube aber nicht, dass es in unserne Breiten noch viele Reifenverbrenner-Idioten gibt! TB

(4) Sollte Europa es schaffen innerhalb von der Hg vermuteten kurz aber häftig Krise es schaffen die Flüchtlingsmassen loszuwerden (das ist um einige kritischer), sehe ich beim Müll kein Problem mehr, ich bin gespannt.

(5) wir werden uns bei der Müllverbrennung keine Sorgen wegen Rauch und Toxizität machen müssen, denn ALLE werden früher oder später ihren Müll verbrennen, die Intelligenteren werden vielleicht noch trennen zwischen Metall/Plastik/gut brennbar, um zB das Volumen bestmöglich zu reduzieren oder Altmetall zu verkaufen (je nach Szenario).
Und wenn das Szenario, das hier immer beschworen wird, tatsächlich so schlimm kommt, dann haben wir Berge an brennendem Vieh und Menschenleichen mit Rauch und Gestank...mag man sich gar nicht vorstellen..., denn diese Massen unter die Erde zu bringen oder in vorhandene Krematorien ist illusorisch und bringt bemerkenswerte gesundheitliche Gefahren/Seuchen/Grundwasserkontamination. Man sah das exemplarisch schon bei der Entsorgung der "verrückten Rinder und Schafe". Nichtmal wenn man die Haustierkrematorien dazu nimmt und 24/7 arbeitet, reicht die Kapazität aus. Ein schöner CO2 Fußabdruck wird das.

[13:20] Genügend Müllsäcke zu haben, ist immer eine gute Idee. Die heutigen Umweltstandards interessieren dann keinen mehr. Wenn es sein muss, setze ich die vollen Müllsäcke im Garten hinter der Fluchtburg aus, bis wieder eine Müllabfuhr kommt, oder bezahle jemand für die Entsorgung.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE  zum Cheffe-Kommentar von 13.20 Uhr:

Selbst im besten und festesten Müllsack beginnen weggeworfene Lebensmittel zu verwesen und stinken dann auch dementsprechend. Ratten und Mäuse werden davon magisch angezogen

Klarerweise wird man versuchen, den Müll loszuwerden, aber in der Not frisst der Teufel fliegen. Ausserdem wird es dann Winter sein.WE.

[18:30] Leserkommentar: Weggeworfenen Lebensmittel in der Krise/nach dem Crash?!

Die meisten Leute denken immer noch linear.
In der Krise wird alles verwertet werden, die Knochen abgenagt, der Knochen zerhackt, das Mark ausgesaugt ...

Ich werde abgelaufene Konservendosen den Nachbarn als Lohn für Dieste wie Wachdienste anbieten.WE.


Neu: 2015-08-24:

[17:18] Leser-Zuschrift-DE zu den abgeschlossenen Vorbereitungen:

Sehr geehrtes HG Team, ich danke ihnen dafür dass ich mich und meine Familie vorbereiten konnte. War nicht immer leicht, weil ich, wie vermutlich die meisten von uns, verspottet wurde. Jetzt bin ich mit Gold und Silber bis unter die Tresorwand gut eingedeckt. Habe letzte Woche meine WBK bekommen und mir sofort eine 9mm und eine 45er zugelegt, mit der 3ten Kriesenwährung, Blei in fliegender Form. Und zwar ausreichend! Jetzt verbringe ich meinen vermutlich letzten ruhigen Urlaub mit der Familie und warte ab was kommt. Ich danke ihnen für ihre Arbeit und hoffe wir sehen uns bald wieder.

Natürlich sehen wir uns wieder! Der Vorbereitete wird's gut überstehen, ausserdem glaube ich nicht, dass dies Ihr letzter Urlaub ist - vielleicht nur der letzte unter diesem Regime! TB

[17:44] Dazu passend: Deutsche Geschichten: Schwarzmarkt

[19:20] "Ungefähr richtig" reicht vollkommen. Da kam heute ein Artikel aus einer englischen Zeitung rein. Die Leser werden aufgefordert wegen dem bevorstehenden Crash sich Vorräte anzulegen. Man sagt uns wirklich alles, wir müssen nur zuhören und handeln.WE.



Neu: 2015-08-19:

[16:33] Leser-Anfrage-DE zum eventuellen EMP-Angriff:

Ich habe da mal eine Frage. Uns wird ja von "Experten" immer wieder erzählt, dass ein EMP-Angriff
für ALLE elektrischen Geräte tödlich sein soll. Allenfalls Faradayische Käfige sollen dafür sorgen können, dass diesen Geräten nichts passiert. Da gibt es "Experten", die Fahrzeuge (Autos) unter irgendwelche "Antennen" stellen, den EMP auslösen und bums, geht das Auto aus. Kann das wirklich sein? Ist ein Auto nicht bereits ein Faradayscher Käfig? Andere "Experten" behaupten das jedenfalls, und es gibt im Netz viele Videos dazu. Auch Flugzeugen, die beim Flug vom Blitz getroffen werden passiert in der Regel nichts. Kann ich also mein Auto zum lagern von EMP empfindlichen Geräten nutzen?
Ich denke, dass (nur) die Geräte, die ans Netz angeschlossen sind durch einen EMP zerstört werden können. Was ist die Meinung der Hartgeldgemeinde dazu? Danke für Ihren Input hierzu.

Der Redakteur beweist - wenn's auch schwerfällt - Mut zur Lücke und hält sich zurück! TB

[17:15] Leser-Kommentare-DE zum EMP:

(1) Autos bestehen zwar zu großen Teilen aus Metall, dieses weist aber sehr viele Löcher auf und ist dünn.
Motorhauben und Kofferraumklappen sind zum Teil aus Kunststoff, Fenster bieten auch keinen Schutz vor Magnetfeldern.
Magnetfelder können so weit ins Auto vordringen und bei entsprechender Anstiegsgeschwindigkeit des Magnetfeldes Spannungsspitzen in Kabeln hervorrufen die dann zur Zerstörung der Elektronik führen.
Eine Blechkiste kann hier helfen. Ist sie aus Alu dann kann sie schwache, hochfrequente Felder (z.B. Funkwellen) abschirmen.
Um starke Magnetfelder abzuschirmen wird idealerweise µ-Metall gebraucht (z.B. Trafoblech/Weicheisen) und dieses sollte auch nicht zu dünn sein da es sonst den notwendigen Magnetfluß nicht aufnehmen kann.
Atomschutzbunker wurden deswegen mit einem dicken Weicheisenmantel umhüllt.
Die Öffnungen in so einem Mantel (Löcher, Schlitze, Spalte am Deckel) dürfen nicht zu groß sein damit die Felder nicht eindringen können.
Ein Beispiel ist ein Mikrowellenherd, hier werden die Felder durch das Gehäuse und das gelochte Blech am Austritt gehindert.
Umgekehrt sollte im inneren ein Mobiltelefon keinen Empfang mehr haben (Mikrowelle aber aus lassen beim Test). Im Auto funktioniert das aber da die Löcher (Fenster) zu groß sind. Wahrscheinlich sogar im Kofferraum.
Da wo ein Handy noch funktioniert wird auch bei EMP was kaputt gehen. Da wo es nicht mehr geht ist die Wahrscheinlichkeit geringer aber nicht ausgeschlossen wegen der hohen Feldstärken die dann auftreten. Besonders gefährdet ist alles wo lange Leiterbahnen und Kabel dran sind, da geht ja einiges schon bei Blitzschlag in der Nähe oder bei Sonnenstürmen kaputt.

(2) Ich wundere mich, das Hartgeldleser nicht die Möglichkeit in Betracht
ziehen, Ihre anfälligen Geräte in den hoffentlich vorhandenen Tresor zu stecken.
Elektronisches Codeschlösser, wie z.B. das PAXOS, sind auf EMP Angriffe geprüft!

(3) @ (2) Trocken angemerkt ein EMP-Angriff geht über A-Bomben in relativ großer höhe. Hierzu braucht man viele Bomben um einen merkbaren Erfolg zu erzielen. In nicht Neusprech nennt man das einen massiven Atom-Krieg. Vom Fall-Out ect. will ich gar nicht reden. Sondern nur die Frage stellen, wenn das passiert, was will man dann noch mit den "anfälligen Geräten" ? Selbst wenn die noch funkionieren, haben sie keine Umgebung mehr durch den Angriff, das sie funktionieren können. Oder anders, wenn die Plattform eliminiert ist was will ich dann mit dem Gerät ?

Siehe blaues Kommentar oben! TB

(4) für mich gibt es wenige wichtige Punkte nach einem EMP-Schlag:
1. Ich lebe
2. Meinen Vorräten wird wohl nichts passiert sein
3. Meine Glock und die passende Munition sind noch einsatzfähig (trifft
wohl auch auf den Karabiner in Kaliber .308 zu)
Unwichtig:
1. Handy OK
2. Fernseher und Computer laufen (schade, kann nunmehr HG nicht mehr
"schauen")
3. Herd läuft nicht (Mikrowelle sowieso seit 20 Jahren nicht vorhanden)
Sehe somit solchen Themen gelassen entgegen.
Glücklicherweise entstamme ich noch einer Generation, welche ohne
Elektronik aufgewachsen ist und Telefonie für die Kommunikation nicht
wesentlich war, wenn die Zeit danach wohl trotzdem nicht lustig wird.

[21:10] EMP-Angriff wird es auf uns so gut wie sicher keinen geben.WE.
 

[12:15] Leserzuschrift-DE Meine Krisenvorsorge Teil II

Ich bin Ingenieur und begeisterter Tüftler. Jetzt habe mir eine Anlage gebaut, mit der ich in der Lage bin, lebenswichtige elektrische Verbraucher über mehrere Tage hinweg bei einem Totalausfall des Netzes mit Strom zu versorgen. Ich habe eine Solaranlage konzipiert, die speziell für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung mit langer Überbrückungsreserve ausgelegt ist. Eine Rückspeisung in das Netz ist nicht vorgesehen. Den Strom, den ich erzeuge, will ich auch selber verbrauchen.

1. Solarinverter mit integriertem Panel Tracker, AC Ladegerät und Wechselrichter.
Ausgangsleistung 1600 Watt Dauer, 2000 Watt kurzzeitig (ca 800€).
Das reicht für die Versorgung von Gefriertruhe, Kühlschränken, Feststoffheizkessel, Umwälzpumpen, thermische Solaranlage, Grundwasserbrunnenpumpe und Computer. Der Inverter kann die Betriebsart „Vorrangig USV".

2. 500Wp Photovoltaikmodule (ca 400€). Diese reichen aus, um die Batterie permanent geladen zu halten. An guten Tagen kommen 1,6 – 2,0 Kwh /Tag runter. Bei bedecktem Himmel liefern die noch 0,6 Kwh. Wenn es ganz übel kommt (dichte Wolkendecke und Regen) habe ich noch 0,2 Kwh / Tag.

3. Überdimensioniertes AGM Solarbatterie Pack mit 24V 460A (ca 1100€). Gesamtspeicherkapazität 11 Kwh. Bei einer Entladungstiefe von 50% (Normalbetrieb) stehen 5,5 Kwh zur Verfügung. Im Notfall kann man auch 80% entladen, also ca 9 Kwh. Das hält die Batterie aber nur 300mal aus. (Lebensdauerverkürzend)

4. Honda Notstromgenerator (800€) 1000 Watt. Sollte kein Solar mehr zur Verfügung stehen, kann ich damit über den AC Invertereingang die Batterie wieder laden. Das sind etwa 6-7 Stunden Ladezeit. Dann setzt wieder die Batterie ein.

5. Feste Verkabelung im Hausnetz. Drei Stromkreise sind fest verdrahtet auf Solar/ USV Netz.

Seit Samstag Mittag läuft ein Versuch unter realen Bedingungen. Ich bin gespannt, wie lange ich auch mit Unterstützung der Sonne überbrücken kann.

Wird schon funktionieren.


Neu: 2015-08-18:

[14:26] Leser-Anfrage zur Standortwahl für die Fluchtburg:

ein Thema treibt mich um - wie sicher ist mein Fluchtort, oder wie bekomme ich einen sicheren Ort für eine mögliche Flucht während des Chaos. Bis vor einem halben Jahr hätte ich vermutet, dass ein einsames, abgelegenes Gehöft in Eifel, Siegerland u.ä. Gegenden eine sichere Option darstellt. Aber die potentielle Sicherheitslage hat sich seitdem massiv verschlechtert durch rd. 1 Mio Einwanderer. Fahrgelegenheiten "nach Hause" werden im Falle des Chaos vermutlich nicht mehr bereitgestellt, d.h. rd. 10-12 Mio Ausländer suchen dann auf sich gestellt den Weg alleine? Der Weg "zu Fuß" führt in vielen Fällen entlang der A3 über Österreich, die Schweiz wird die Grenze zumachen, das heißt, dass es ein Band der Verwüstung gibt, denn diese Rückkehrer werden auf ihrem Weg brandschatzen, morden, rauben und vergewaltigen. Viele andere werden auf diese Weise erst ihr Heil im Umfeld der Städte suchen.

Weit weg von Städten und natürlich auch von den Nord-Südrouten der Trauma-Heimreisenden! TB

[17:50] Ich empfehle, dass die Fluchtburg mindestens 30 km von jeder Autobahn entfernt sein soll. Aber nicht primär aus dem hier angegebenen Grund, sondern wegen Plünderern aus den Städten.WE.

[14:38] Leser-Ergänzung zur Standortwahl:

Meine Kriterien:
über 300m ü. NN
kleines Dorf weitab großer Städte.
Wasser vorhanden
Ackerland /Garten vorhanden
natürliches Wasser vorhanden
Wald ringsrum.


Neu: 2015-08-16:

[09:51] berforeitsnews: "The Elite Are In a Panic!" Buying Up Supplies in a Rush! Prepare Now or Never! Video!


Neu: 2015-08-11:

[15:20] Leserzuschrift-AT: Habe mir so überlegt was ich die nächsten Tage machen werde:

• Täglich Hartgeld und ähnliche Blogs lesen/analysieren/einordnen/handeln
• Tagesschlagzeilen verfolgen
• Vorräte überprüfen und auffüllen inkl. Toilettenpapier, Taschentücher, sonst. Hygieneartikel, Medikamente .....
• Mineralwasser mind. 200l, Wasserkanister inkl. Haltbartabletten mind. 200l als Trinkwasser
• Für sonst. Wasservorräte (waschen, Toilette nachspülen) habe ich meinen Swimmingpool
• Eventuell nochmals EM nachkaufen à eher Silbermünzen
• Benzin- und Dieselkanister aufstocken je 4 Kanister á 20 l + Motoröl
• 5 Festmeter Holz
• Waffen und sonstige Verteidigungsutensilien auf Einsetzbarkeit prüfen und verteilt aber griffbereit verstecken
• Taschenlampen prüfen, Kerzen, Petroleumlampen ect. einsatzbereit aufbewahren
• Überlegen welche Nachbarn für nach dem Tag X eine sinnvolle Ergänzung sind (Handwerker, Brunnenbesitzer .....)
• Montag den 14.9 und Dienstag den 15.9. keine Termine einteilen, ev. 2 Urlaubstage auf Abruf einteilen (z.B. Handwerker kommen, sonstige glaubwürdige Gründe)

Das sind so mal meine wichtigsten Überlegungen die einfach auch neben Arbeit und Alltag zu bewerkstelligen sind obwohl ich sicher noch was vergessen habe!

Die Fluchtburg (falls nicht am Land lebend) und der Generator wäreen auch nicht schlecht.WE.


Neu: 2015-08-06:

[14:40] Leser-Anfrage zu Lebensmittel in der Krise:

Hallo Herr Eichelburg, meinen Sie dass auf Grund der Nahrungsmittelknappheit im Crash für ein 1/2 Jahr Lebensmittelvorräte ausreichen und man danach erst eine evtl.Fläche zum Anbau von Gemüse/Obst kaufen braucht mit Wohnung/Haus um dann nicht alles EM für Lebensmittel zu verplempern?
Oder sollte man mit dem EM besser in Gewinnträchtiges wie Aktien investieren, wovon genügend für Lebensmittel zum bezahlen abfällt?

Das ist schwer einzuschätzen - denke aber, dass man nach einigen Monaten die erste Knappheit überstanden hat und eine gewisse Grundversorgung funktionieren sollte. Ausserdem hört man auch, dass Deutschland und Österreich gewisse Lebensmittel wie Hülsenfrüchte etc strategisch eingelagert hat. TB

[17:45] Das Problem ist ein anderes: auch im schlimmsten Chaos wird es zumindest am Land für Gold oder Silber Lebensmittel zu kaufen geben. Wenn man vom richtigen Geld genügend Vorräte hat, kann man immer überleben. Vorräte für ein halbes Jahr sollten reichen.

PS: ich bewahre sogar abgelaufene Konservendosen auf, um sie dann für andere Sachen oder Dienstleistungen zu tauschen. Die Hungrigen werden dafür alles hergeben.WE.

[16:51] Leser-Antworten-DE zur Einlagerung:

(1) Zur Einlagerung durch den Bund: Die haben Lebensmitte (Getreide, Hülsenfrüchte und Milchpulver)l für 14 Tage eine Mahlzeit per Person. Und die Sachen müssen erst mal vermahlen bzw gekocht und verteilt werden. Ich verlasse mich ja in normalen Zeiten nicht auf den Staat, warum soll das dann in einer echten landesweiten Krise klappen?

(2) Zur Leserfrage: Verlasse dich nie auf andere. Nur was du selbst machst, weist du was und wie es gemacht ist.

(3) @ (1) ganz genau - womöglich noch "essen auf rädern" ... diejenigen die an einer quelle sitzen werden sich bedienen (plus überhang zum tausch ...) und dann die biege machen. gilt m.e. nicht nur für lebensmittellager.

(4) Der Vollstrecker: Und sollte die 14 Tage lang Nahrung zuteilen dann rate ich jedem sich hin und wieder anzustellen um nicht aufzufallen!
Also ich meine die welche keine Fluchtburg haben.
Habe eben noch mal faltbare Wasserkanister für meine Eltern gekauft plus Silberionen zum haltbar machen.
Ich denke wenn es knallt bleibt auch noch 30 Minuten Zeit die Wasserkanister zu füllen. Zur Not schmeißt man in den Kanister ne Silbermünze :-)


Neu: 2015-07-25:

[12:00] pravda-tv: Persönliche Vorsorge: Über-Lebenstipps für den Worst Case

Kurz-Einführung in die Krisenvorsorge für Einsteiger. TB

[14:30] Im Artikel werden auch Nachtsichtgeräte empfohlen, ich habe mir selbst vor einigen Tagen soetwas zugelegt. Bitte nur digitale Geräte kaufen.WE.


Neu: 2015-07-22:

[12:30] Leserzuschrift-DE: Reisepaß und Personalausweis noch gültig?

Morgen gehe ich los und lasse mir einen neuen Reisepaß und Personalausweis ausstellen, da abgelaufen. Ich weiß, daß das nur Scheindokumente sind, und kenne auch die diversen Videos mit Reichsdeutschen oder Staaatsbürgerschaftsurkunde etc. Aber: Wenn Reisebeschränkungen oder Ausgangssperren kommen, dann werde ich meinen Reisepaß oder Perso aus der Tasche ziehen und die Soldaten/Polizisten haben was zu bestaunen, das sie kennen. Ich bin sicher, damit kommt man weiter als mit einem komischen Gelben Zettel, und darüber diskutieren, ob es die BRD nun gibt oder nicht und daß sie gar nicht befugt sind mich zu kontrollieren, werden die auch nicht wollen.

Die werden einen Perso sehen wollen, also zeige ich ihnen einen, fertig.
Von mir aus kann mir der Kaiser später einen neuen Ausweis selber malen, oder die Kirche bekommt wieder die Kirchenbücher zurück und führt die Taufurkunden als wichtigstes Dokument ein, das ist alles Zukunftsmusik, aber im Chaos sollte man vorbereitet sein.

Ja, man sollte gültige Personaldokumente für diesen Fall haben, aber der Führerschein sollte bei Kontrollen auch reichen.WE.


Neu: 2015-07-18:

[8:30] Video vom Crash-Botschafter: Wie bereite ich mich auf den Crash vor? DER CRASH IST DIE LÖSUNG - WEIK FRIEDRICH | 5 IDEEN

[12:30] Silberfan:
Sehr schönes Interview von den beiden! Besonders zum Schluss steht was das kleine Sparbuchschaf machen kann, Gold- und Silbermünzen kaufen! Ein kleine Anleitung: Nimm Dein Sparbuch, gehe zur Bank, löse es auf und lass Dir die Papierzettel auszahlen, gilt auch für Konten u.a., gehe zum fachkundigen Edelmetallhändler und tausche es gegen echtes Geld (Diamanten wurden auf hg nicht so sehr empfohlen). Lebensmittel und Wasser sollte man auch bevorraten.
Dann hoffen wir mal, dass noch viele Schafe sich vor der Schur retten, wenn nicht, siehts böse für die aus, obwohl sie korrekt aufgeklärt wurden.

Trotzdem wird es fast niemand machen, weil die Märkte "optimiert" wurden.WE.
 

[8:30] Krisenvorsorge: Persönliche Vorsorge: Über-Lebenstipps für den Worst Case (II)


Neu: 2015-07-11:

[20:30] Überlebens-Tipps: If You Want To Survive the Economic Collapse, You Better Read This


Neu: 2015-07-10:

[09:00] Leser-Anfrage-DE zu einer Fluchtburg in Indonesien:

ich weiss, dass Ihr eher auf dem Europäischen Kontinet orientiert seid dennoch eine Frage, die Ihr eventuell aus Eurer
Erfahrungen bzw. Wissenständen beantworten könnt:
Würden Ihr es sinnvoll erachten auf BALI Indonesien eine Fluchtburg zu erwerben.
Wird der Globale Zusammenbruch auch in diesen Ländern die bei uns prognostizierten Konsequenzen erreichen, oder werden die Negativauswirkungen gerade in diesen Ländern (kurze Nahrungsketten-keine Winter-kein Asylantenproblem) doch eher nicht so drastisch ausfallen.

Die Möglichkeiten eines Grunderwerbes wäre durch meine indonesiesche Frau gegeben. Halten Sie es für wahrscheinlich, dass bei Ausbruch der Krise eine rechtzeitige Überfahrt in diese Fluchtburg (gegen werthaltiges) noch zu bekommen ist, oder ist diese Möglichkeit eines rechtzeitigen Transfers nicht mehr wahrscheinlich oder möglich.

Da ich das Auge des Sturmes in Europa vermute, könnte ich mir Vorstellen, dass das Klima (nicht nur in Bezug auf das Wetter) im doch recht weit davon entfernten Indonesien viel bekömmlicher sein könnte. Was haben Sie diesbezüglich für eine Einschätzung. Wäre für eine Stellungnahme sehr dankbar.

Scheint auf den ersten Blick ja recht schlüssig und machbar - vor allem durch ihre Frau. Dennoch möchte ich zu bedenken geben, dass Indonesien ein islamistischer Staat ist! TB

[09:26] Leser-Kommentar-DE zur Fluhtburg im Ausland:

Das Problem habe ich auch. Meine Frau stammt aus Marokko, Fluchtburg ( die eigentlich als Altersvorsorge gedacht war ) wir gerade fertig. Ich denke aber nicht, dass ich dort überlebensfähig bin ( sind dann doch zu viele ..... ). Und wenn wir erst anfangen, die Musels hier rauszuschmeißen, sind die andernorts auf uns sicher auch nicht so gut zu sprechen. Außerdem will ich den Rauswurf natürlich nicht verpassen....!!! Läuft wohl auf eine temporär geographische Trennung hinaus.

[11:00] Ich denke, man sollte als Deutscher lieber im eigenen Land bleiben. Auf solche multiethnischen Ehen werden enorme Zerreisproben zukommen.WE.

[13:24] Leser-Kommentar-DE zur Fluchtburg im Ausland:

Ein Freund von mir lebt seit vielen Jahren mit seiner indonesischen Frau auf Bali. Aber er beherrscht die Landessprache und kennt die Gebräuche. Unter den Umständen funktioniert es. Ohne diese Kenntnisse kann ich nur vom grössten islamischen Staat der Welt abraten!
Wenn man den Musels aus dem Weg gehen möchte, kann das Ziel eigentlich nur Südamerika heissen. Für Europäer empfehlenswert sind die Länder Chile, Argentinien und Uruguay. Für Leute mit wenig Geld in der Tasche eventuell noch Paraguay...


Neu: 2015-07-06:

[08:34] Leser-Zuschriften-DE zu den Nachtsichtgeräten von gestern:

(1) Man macht bei Jägern schon bei der Wildschweinjagd ein Trara wenn diese Nachtsichtgeräte benutzen. Ist ja verboten und so...Ich habe ein Nachtsichtgerät und halte wenig davon. Nachts gewöhnen sich die Augen bei Stromausfall ganz schnell an die Dunkelheit, es sei denn man wird mit ner Lampe geblendet, und starkes Licht und Nachtsichtgerät aufhaben ist auch keine gute Kombination. Orientierung naja. im Prinzip "Restlichtverstärker" keine Licht = Nix zum verstärken.
Der "Sportschütze" sollte sich lieber damit beschäftigen ob er in der Lage ist im dunkeln und unter Stress schnell Magazine zu wechseln, sein Deut-schussverhalten zu analysieren... und in dunkler Nacht gibts eh geeignetere Waffen als Pistolen und Gewehre die die eigene Position verraten.

(2) Ich habe schon einige Nachtsichtgeräte bei der Jagd ausprobiert und muß sagen, daß ich ein ordentliches Zielfernrohr mit hoher Dämmerungszahl und Lichtdurchlaß von über 94% vorziehe. Aber bitte nur Markenoptik von Herstellern, in deren Ländern die Nachtjagd Gang und Gäbe ist. Zeiss, Swarovski, Schmidt und Bender, Kahles oder Meopta oder Steiner.
Alle anderen können es wirklich nicht.
Zum einen, sehe ich nach Benutzung einen NSG eine ganze Weile nichts mehr, da sich die Pupille der Dunkelheit anpassen muß.
Zweitens ist alles, was nicht mit der Zieloptik kompatibel ist, nur ein fauler Kompromiß.
Drittens muß es wirklich stockeduster sein, da schon kleinste Lichtquellen eine enorme Blendwirkung haben.
Sollte man sogar noch mit einer Taschenlampe angestrahlt werden ist es sogar schmerzhaft.
was die Laserlampen betrifft, kann ich sagen, daß sich die Anschaffung eines Gerätes von Laser Genetics lohnt.
Scharfer Lichtkegel, focussierbar und mit einem echten Laser ausgestattet. Und das Licht stört noch nicht einmal das Wild, welches bei normalem Licht sofort abspringt.
Der Billigschrott aus China arbeitet nicht mit einem Laser, sondern mit LED.
Lange nicht die Reichweite und schon gar nicht unsichtbar.

Damit erkläre ich dieses Thema für beendet! TB

[14:00] Waffen-Sachen entfernt.WE.


Neu: 2015-07-05:

[13:53] Leser-Anfrage zur Krisenvorsorge:

Liebe Hartgeldgemeinde, bezüglich Kriesenvorsorge beschäftige ich mich gerade mit dem Erwerb eines
Nachtsichtsgerätes. Als Sportschütze kann ich mich im Ernstall wohl div. Kulturbereicherer und zudringlicher Asylneger erwehren. Nachts jedoch, verbunden mit Stromausfall wird das aber zum Problem. hat Jemand Erfahrung mit Nachtsichtgeräten und kann entsprechende Geräte empfehlen ? Sind Geräte der Generation 1+ ausreichend ?

[16:45] Geräte der Generation 1 arbeiten mit Röhren, man kann sie daher vergessen. Man muss unterscheiden: Geräte zum Beobachten und solche an der Waffe zum Zielen. Ich habe selbst schon eine Anschaffung überlegt.WE.

[16:35] Leser-Hinweis-DE zum Nachtsichtgerät:

zur Frage Nachtsichtgerät möchte ich anmerken. Es ist in D verboten Ziellaser und Nachtsichtgerät an Schusswaffen anzubringen. Einfache NSG sind auch nicht erschütterungsfest, die Dinger müssen dafür vorgesehen sein, selbiges gilt auch für Laser.
Warum nicht eine ORDENTLICHE Optik drauf, wo man auch was sieht. Ist auch bei Wettkampf & Jagd von Vorteil.

[16:45] Nach dem Crash wird niemand mehr fragen, was verboten ist. Ich habe jüngst beim Schiesstraning jemanden mit einem Ziellaser auf der Glock-Pistole gesehen. Der Ziellaser wird am Griff montiert. Ich habe selbst probiert damit zu schiessen, ohne Laser waren die Ergebnisse besser. In Österreich ist soetwas wohl nicht verboten.WE.

[16:52] Leser-Kommentare-DE zum Gerät:

(1) Stattdessen ggf. die Anschaffung eines billigen (60 EUR) diffusierbaren Lasers aus China via z. B. Ebay andenken.
Erhalt der Nachtsicht, grelle Blendwirkung auf Distanz, Zielen aus der Hüfte, Low tech, vielseitig verwendbar, immer griffbereit, Hände und Kopf frei.
Dazu eine 1 Zoll-Montagehalterung für die Picatinny-Schiene auch aus brüniertem Alu.
Das Original kommt von Laser Genetics, aber es geht viel billiger.
Eventuell nur für Behördenverkauf, aber das könnte ja auch eine Taschenlampe für Spaziergänge und Suchvorgänge (gleichmässige Ausleuchtung, klarer Kegel) sein.

Bestimmt fallen neuere 3D-Nachtsichtgeräte für 3D-Zielerfassung (Entfernungsbestimmung) genauso unter ITAR, AWG, KrWaffKrG, weil das bereits für manche Gerätekoffer für Optoelektronik gilt (google: night vision case itar).

(2) Nachtsichtgeräte, insbesondere die, die noch mit Infrarot arbeiten, sind mit eingeschaltetem IR -je nach Wellenlänge- sehr gut detektierbar, durch die rote IR Leuchtquelle selbst.
Ein Tipp: Wärmebildcamera.
Schaut euch die Rezensionen hier mal an --> http://www.amazon.com/FLIR-Sensing-Thermal-Imaging-Camera/dp/B005J2KJFU
Kann man auch gut von der Steuer absetzen... man will halt Wärmelecks am Gebäude aufdecken ;-)
Bekommt man in D für 2000 Euros.

(3) Dem Leser sei gesagt, dass nächtliche Eindringlinge bei Stromausfall mit Sicherheit gute Taschenlampen dabei haben werden, denn was wollen die in der Dunkelheit ohne Licht groß finden? Sie wären ja selbst mit Schusswaffen ständig in Gefahr, durch einen überraschend aus der Dunkelheit kommenden Schlag auf den Hinterkopf außer Gefecht gesetzt zu werden.

Ein Nachtsichtgerät halte ich allenfalls dann noch für sinnvoll, wenn man das Haus unbemerkt verlassen will und dies bei maximaler Dunkelheit tun möchte.

Ob sich die Investition lohnt, sei also dahingestellt.


Neu: 2015-07-04:

[18:50] Leserzuschrift-DE: Versteckmöglichkeiten:

wer von den werten Lesern vieleicht noch ein paar Hinweise zu diversen Verstecken (EM, Verteidigungsmittel, ...) benötigt, möchte ich nachfolgendes Dokument bekannt geben. Hoffentlich könnt ihr, wer noch Bedarf hat, daraus Inspiration erhalten. Titel (bei goo.le eingeben und nach dem PDF suchen): "Jack-Luger-The-big-book-of-secret-hiding-places-copia" oder hier ein direkter Link:
http://www.archiviocaltari.it/wp-content/uploads/2012/01/Jack-Luger-The-big-book-of-secret-hiding-places-copia.pdf
 

[14:40] Leserzuschrift-DE: Läusemittel einlagern:

Aus gerade gemachter leidvoller Erfahrung möche ich zum Thema Krisenvorsorge etwas ergänzen, das jeder daheim haben sollte: Läusemittel und Staubkamm. Erinnert sich jemand an den alten Spruch "Kinder kauf Kämme, es kommen lausige Zeiten"? Die kommenden Zeiten werden lausig, und je ungepflegter die Menschen werden, umso mehr derartige Erscheinungen wie Läuse und Krätze werden auf dem Vormarsch sein. Und es wähne sich niemand sicher! Ich selbst habe weder mit jemandem gekuschelt noch Kontakt zu Kindern gehabt. Auch der letzte Frisörbesuch war zu lange her. Es muss also ein kurzer Spontankontakt gewesen sein. Das kann im Bus passiert sein, irgendwo im Gedränge, in einer Warteschlange, im Kaufhaus, ein kurzer Zusammenstoß beim Gang durch eine Tür, im Restaurant beugt sich die Kellnerin über die Schulter, die Umarmung eines Bekannten usw. Unter diesem Gesichtspunkt werden mir sogar die Kopfwindelträgerinnen sympathisch, die behalten ihre Tierchen hoffentlich da drunter.

Medikamente wie Antibiotika sind wahrscheinlich wichtiger.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE:
Sollte man im Crash doch weder über Läusemittel noch Staubkamm verfügen, dann kann man auch zu einem guten alten Hausmittel greifen: Haare komplett scheren und die Kopfhaut mit Spiritus abreiben.
Wirkt garantier! Viel Vergnügen dabei!

 

 

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