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Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2014-04-14:

[14:30] Video entfernt da pure, grüne Agitation.WE.


Neu: 2014-04-13:

[11:10] RadioUtopie: 427 Millionen U.S.-Dollar Verlust mit Gen-Mais: 85 Prozent Export-Einbruch nach China

Die U.S.-amerikanische Gesellschaft der nationalen Getreide- und Futtermittelindustrie National Grain and Feed Association (N.G.F.A.) veröffentlichte am 24.Januar 2014 eine Warnung an die Farmer und Getreidehändler der Vereinigten Staaten von Amerika. Alarmiert über die dramatische Entwicklung auf den internationalen Absatzmärkten bei der Abnahme gentechnisch veränderter Maissorten aus den U.S.A. kommt es zu derartig grossen Umsatzeinbußen, dass es zum ersten Mal empfindlich die einheimische Biotechnologie-Branche trifft. Es muss erst so richtig finanziell weh tun um die weltweite Ausbreitung der Gentechnologie zu begrenzen.

[11:43] Der Journalist zum Exporteinbruch des GM:

Schlimm genug, dass dieser schädliche, menschheits- und naturbedrohende Mist made in USA überhaupt exportiert wird. Muss tatsächlich erst die ganze Welt vergiftet sein, bis die Menschen aufwachen? Nun, dass die Chinesen auf Abstand zu diesem Mist gehen, ist zwar gut, kommt aber zu spät und hat nichts zu bedeuten: Die Büchse der Pandora ist schon geöffnet. Die Ausbreitung der Samen/Bestäubung durch Wind/Insekten ist durch den Menschen nicht kontrollierbar. Einmal im Boden, geht die Saat auf. Wir haben verloren.
Verschlimmernd kommt hinzu, dass die amerikanischen Drecks-Konzerne ja willige Vasallen haben, an die sie ihr Teufelszeug verchecken können: die EUdSSR-Despoten werden schon dafür sorgen, dass das Zeug in den Boden kommt. Stichwort: Freihandelsabkommen TTIP. Das wird die Verluste ausgleichen. Die Naturverpfuscher und Lebensmittelmanipulateure sind für mich die Ausgeburt des Teufels. Und der Teufel wird keine Ruhe geben. Schade und unendlich traurig. Mir wird ganz schlecht....


Neu: 2014-04-10:

[20:15] Jetzt geht man auch los auf die Veganer-Arroganz: Fettig und künstlich: So ungesund sind vegane Produkte

Ja, brecht auch diese Dekadenz ab.


Neu: 2014-04-09:

[17:45] Focus: Diese Ernährungsregeln können Sie vergessen

Jahrelang für die Gesundheit auf Zucker, Kaffee und Butter verzichtet, aber ganz viel Gemüse gegessen? Hätte nicht sein müssen. Der Effekt ist minimal, sagen neue Studien. Es wird Zeit, auf den eigenen Bauch zu hören und zu essen, was einem schmeckt.

Zum Teufel mit den ganzen Ernährungsberatern, Ernährungsdiktatoren, Vegetariern, Veganern, die uns vorschreiben wollen, was wir essen dürfen. Leser, esst, was euch schmeckt.WE.

Zur lautstarken Vegetarier-Lobby: Der Geist ist willig, das Fleisch macht schwach

Die Vegetarierquote hebt hingegen auch Oberösterreich nicht: Mit zwei Prozent liegt man im Österreich-Schnitt. Noch darunter, dafür frei von tierischen Produkten, liegen die Veganer mit 0,3 Prozent.

Man sieht, diese dekadenten Schreier sind eine absolute Minderheit. Sollen diese Grünen doch bei ihrem Gemüse bleibt, wir essen trotzdem Fleisch.


Neu: 2014-04-05:

[10:15] orf: Studie: Bio-Anbau weit günstiger

Nicht für die Agrar-Gewinnmaximierer aus den USA!


Neu: 2014-03-26:

[13:05] NDR: EU-Parlament kippt neue Saatgutverordnung

Das EU-Parlament hat den Vorschlag der Kommission für eine neue Saatgutverordnung gekippt. Das Vorhaben hatte bei Kleinbauern und Gärtnern massive Proteste ausgelöst.

[08:45] Kopp: Vive La France: Frankreich verbietet Monsantos genmanipulierten Mais vor der Aussaat

Man kann sich dem Würgegriff der EU-Handelsbestimmungen im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) widersetzen – wenn das entsprechende Ministerium politischen Mut und Entschlossenheit besitzt und Aktivisten die Öffentlichkeit mobilisieren, sich gegen diese GVO-Gifte zu wehren: Und genau das ist nun in Frankreich geschehen.

Der Sheriff dazu:
Das ist zwar lobenswert, aber völlig sinnlos, wenn TTIP in der US-Version kommt.


Neu: 2014-03-21:

[08:00] Kopp: Hochinfektiöses Schweinevirus hat in den USA bereits mehr als vier Millionen Schweine getötet

Wenn Sie gerne Schweinefleisch essen, dann bereiten Sie sich besser schon einmal vor, bald mehr dafür bezahlen zu müssen. Ein hoch ansteckendes Schweinevirus mit der Bezeichnung »Epidemische Virusdiarrhö (EVD) der Schweine« (»Porcine epidemic diarrhea virus«, »PED-Virus«) hat sich bereits in 27 amerikanischen Bundesstaaten ausgebreitet. Mehr als vier Millionen Schweine fielen seit vergangenem Mai dieser Krankheit schon zum Opfer.


Neu: 2014-03-20:

[17:20] Kopp: Prominenter Wissenschaftler warnt: GVO werden einen globalen »Ökozid« auslösen

Ein führender Wissenschaftler und Experte in »Risikoengineering« warnt jetzt öffentlich vor GVO gentechnisch veränderten Organismen als fatale, genuine Bedrohung des weiteren Lebens auf der Erde. Für Nassim Taleb, Autor der Bücher Der schwarze Schwan und Narren des Zufalls, bergen GVO das Potenzial, zum Auslöser eines »unumkehrbaren Auslöschens des Lebens in großem Umfang, möglicherweise auf der ganzen Erde« zu werden.

Auch aus sehr vielen anderen Gründen kann ich dme versierten HG-Leser Taleb Nassims Buch nur empfehlen - absolutes must read! TB

[14:40] Wired: Voracious Worm Evolves to Eat Biotech Corn Engineered to Kill It

One of agricultural biotechnology’s great success stories may become a cautionary tale of how short-sighted mismanagement can squander the benefits of genetic modification.

[15:30] Leserkommentar-AT dazu:

Wurm hin oder her, die ganze GenKacke ist darauf angelegt, die Menschheit auszurotten. Schwer zu begreifen, aber es ist so. Wenn ein EU Nahrungsmittel Kommissar argumentiert, dass kein Nachweis erbracht wurde, dass lebende Organismen zu Tode kommen (was nicht stimmt, denn der Beweis wurde erbracht), aber Hallo : Ein LEBENSMITTEL zuzulassen, weil der Genuss nicht letal sei, ist mehr als zynisch und zeugt von der intellektuellen Fähigkeit einer Semmel. Die Pandorabox einmal geöffnet, lässt sich nicht mehr schliessen, denn abgesehen von der Vergiftung des Bodens durch Glyphosat uä, können Terminator Gene die gesamte Natur verseuchen. Dann können wir uns das Essen im 3D Drucker drucken, mit Geschmack aus Schimmelpilzen.


Neu: 2014-03-18:

[19:30] Der Maiswurzelbohrer ist schon resistent: Gentech-Mais hilft nicht gegen Schädling

[15:30] 20min: Je ärmer die Gegend, desto eher sind die Kinder dick

Kinder in schlechter gestellten Quartieren sind bis zu doppelt so häufig übergewichtig wie jene, die in privilegierten Gegenden aufwachsen. Das berichten Forscher der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.

Damit ist bewiesen, dass Lebensmittel viel zu billig sind. Das wird sich ändern, dann sind die Armen wieder dünn.WE.

[15:45] Leserkommentar-DE:
Da hat wohl auch das Bildungsniveau und die gesunde Lebensweise mit zu tun. Ein Weissbrot schmeckt den Kindern eben besser als ein gesundes Schwarz-, Vollkornbrot. Wenn man es so beigebracht bekommt. Auch wissen viele Kinder aus bildungsfernen, kapitalschwachen Familien garnicht mehr, was Obst und Gemüse ist. Da sind Pommes frites das einzige Gemüse.
Und natürlich haben die Jugendlichen heute durch Internet, Spielekonsolen usw viel zu wenig Bewegung.

Sicher stimmt das alles, aber in früheren Zeiten konnte sich die Unterschicht nicht so voll fressen - weil es zu teuer war. Und sie musste hart manuell arbeiten.WE.


Neu: 2014-03-12:

[09:25] LeserZuschrift-DE zur Saatgutverordnung:

Ich hatte eine Petition gegen die drohende Saatgutverordnung unterschrieben. Gestern Abend erreichte mich folgende mail von Campact dazu ( Auszug) : heute ist ein guter Tag. Vor wenigen Stunden hat das EU-Parlament dieVereinheitlichung des Saatgutmarkts mit überwältigender Mehrheit verworfen. Der Kommissions-Entwurf der Saatgut-Verordnung las sich, als hätten Monsanto, Syngenta & Co die Feder geführt. Nun dürfte den Konzernen das Jubeln vergangen sein. Die Abgeordneten haben den Vorschlag der Kommission auf ganzer Linie abgelehnt – ein wichtiger Erfolg für die Vielfalt auf unseren Tellern und Feldern.

Die Abstimmung beweist: Gemeinsamer Protest wirkt. Auch auf europäischer Ebene können wir transnationalen Konzernen Einhalt gebieten. Mehr als 250.000 Bürger/innen haben sich hinter den Online-Appell gestellt, den wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Save Our Seeds gestartet haben. Um unsere Kräfte zu bündeln, schlossen wir uns auch mit Organisationen aus Österreich zusammen. Allein in diesen beiden Ländern forderten mehr als eine halbe Million Menschen „Freiheit für die Vielfalt". Nun hat die Mehrheit der EU-Abgeordneten die Bedenken der Bürger/innen ernst genommen. Mit der Entscheidung des EU-Parlaments beenden wir unsere Kampagne – werden der Kommission aber weiter auf die Finger schauen. Frühestens im Herbst wird das Thema dort wieder auf die Tagesordnung kommen.

Wir haben heute schon mehrere Emails bzgl. des oben angesprochenen Mails erhalten!

[10:10] Leserkommentar-DE zur Saatgutverodnung:

die Euphorie des Lesers teile ich nicht, denn die Hydra EU-kommission kann man nicht besiegen indem man ihr einen Kopf abschlägt. Und so wird es kommen: es wird ein neuer Entwurf vorgelegt werden, der sich wenig vom abgelehnten unterscheidet und dann im Parlament angenommen werden.
Ich denke dieses Ablehen im Parlament war taktisch wegen der Europawahl im Mai, da den Abgeordneten angesichts der Umfragen ordentlich die Düse gehen dürfte, ihre Versorgungsposten zu verlieren. Um die Hydra tatsächlich bekämpfen zu können, müssen wir im Mai ein neues Parlament wählen, wo kritische Parteien die Mehrheit haben.

[10:25] Leserkommentar-DE zum neuen Parlamentsvorschlag:

Warum? Ich akzeptiere diesen Haufen nicht, egal wer da sitzt. Ich akzeptiere die EU nicht. Ginge ich hin zu dieser "Wahl" waere es eine Einverstaendniserklaerung. Ich akzeptiere nichts freiwillig was die machen.

[08:15] Der Indianer zu den Kühen von gestern:

Sie sehen an den Reaktionen über die Kühe was passiert, wobei ich mich frage, warum Sie meine Klarstellung nicht gebracht haben, das passiert wenn ein mediales Medium wie HG was reinsetzt, das nur das negative betont. Was kommt dann raus, vor allem beim Deutschen, er sieht nur alles Rabenschwarz und will sogar keine Alternativen erkennen. Wenn wir das so handhaben, wird es nur noch schlimmer nach dem Crash, weil die Leute dann noch demotivierter sind. Wenn also HG unausgewogen den Focus auf "negativ" setzt, obwohl wir in der Regel ja nur Thesen und Wahrscheinlichkeiten beschreiben, das finde ich echt nicht gut.

Der Mensch und noch viel mehr die Masse braucht eine Portion Hoffung. Die sich nicht darauf beschränken sollte, das jetzt Hochrechnungen gemacht werden, wieviele Menschen in Deutschland an Hunger sterben werden, weil wir keinen Diesel mehr haben, keinen Strom, keine Kühe mit Zitzen die man noch melken kann usw. Ich bitte hier wie schon so oft, etwas mehr Balance zu wahren.

Keinem ist damit gedient, das wir uns schon gedanklich in die Pfanne hauen, bevor es eintreten ist. Denn solche Diskussionen führen nur zu einem, unterstützen das resignieren und ach so den deutsch Spruch, da kann man halt nix machen. Oder anders, sterben wir schneller, es ist ein guter Tag zu sterben. Und das alles nur, weil ich nicht in Trompete geblasen haben, die hard, stirb langsam. HG wählt die Beiträge aus die veröffentlicht werden, genauso wie HG-Kommendare nicht unbedingt immer heissen müssen, nach dem Tag X, pack Dein Schulterhalfter aus, es hilft nur noch Glock und Co. und zwar auf der Straße nicht in der Wohnung.

[08:20] und noch ein Kommentar-DE zu den Kühen von gestern:

unter der Rubrik Landwirtschaft und Ernährung schreibt ein Leser um 16:15 h u.a. , dass Deutschland hat in seinen Magazinen Getreide für 3 Monate hat und dass Milchkühe haben eh keine Chance, denen wurden Zitzen abgeschnitten zwecks Anpassung an die Melkmaschinen/-roboter, die lassen sich nicht mehr von Hand melken..

Als Nebenerwerbslandwirt (und Naturwissenschaftler) möchte ich dem entschieden widersprechen. So wird in Deutschland die Ernte doch größtenteils eingelagert (sei es auf dem Hof oder beim Landhandel) so dass sie normal schon mal bis zur nächsten Ernte reicht (ich habe z.B. meine Weizenernte noch auf dem Hof). Insofern sind prinzipiell größere Vorräte (zunächst) verfügbar. Und das mit den abgeschnittenen Zitzen und Kühen die man nicht mehr von Hand melken lassen kann ist völliger Unsinn (sie sind vielleicht keinen Menschen mehr in der Nähe gewöhnt). Ich kann es zumindest und wenn jemand daran scheitert dürfte es meist am Menschen und nicht an der Kuh liegen.
Wer melken kann kann insofern bei einer Krise da gleich eine nahrhafte Tätigkeit finden (kurzfristig erfolgversprechender als Feldarbeit). Aonsonsten kann man kurzfristig auch das Jungvieh bei den Kühen säugen lassen. So kann ein Bauer auch das Problem notfalls entschärfen.

[08:25] Leserkommentar-CH zur gestrigen Diskussion bietet einen Vergleich mit der Schweiz auf:

Ich muss die gestrige Diskussion leider noch um ein paar unerfreuliche Details ergänzen:
Hier auf HG kann man des Öfteren lesen, dass es uns Gold- und Silberbugs beim grossen Crash wohl möglich wäre, Fleisch vom Jäger gegen Silber oder Gold zu erwerben.
Den meisten der Goldbugs wird dies definitiv nicht gelingen. Aus folgenden, einfachen Gründen: die aktuellen Jagdstrecken in Deutschland betragen zum Beispiel bei Rehwild so um die 1 Million. Beim Schwarzwild in etwa ebenso. Die anderen Wildarten können schon von der Zahl her vernachlässigt werden. Abweichungen sind unerheblich denn: allein die Stückzahl geschlachteter Schweine in Deutschland beträgt pro Jahr 60 Mio. Bei Rindern ist es sicherlich nicht viel weniger. Diese Menge Fleisch lässt sich nicht einmal ansatzweise durch Jagd ersetzen. Dennoch wird es versucht werden – Wilderei! Durch Jäger – durch Privatiers und durch Kulturbereicherer. Die Wälder werden in der Krise so leer geschossen wie zuletzt nach dem II. Weltkrieg durch die amerikanischen Besatzungstruppen. Nach spätestens einem halben Jahr ist die ohnehin schon dürftige Quelle versiegt. Hier in der Schweiz, wo fast jeder Mann noch einen Karabiner (modernster Bauart) unter dem Bett liegen hat, wird es noch schneller gehen. Das ist Punkt eins. Punkt zwei ist eine simple Erkenntnis, die nach vier Wochen Hunger, Aufständen und Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung auch dem schlichtesten Jäger kommen wird: Nämlich dass es mit der Waffe in der Hand durchaus möglich ist, dem Goldbug seine Gold- und Silberstücke abzunehmen ganz ohne ihm Fleisch zu liefern.
Nein – auf dem Höhepunkt der Krise wird Gold nicht allzu oft zu gebrauchen sein, kann aber sehr wohl noch günstig erworben werden (s.u.) – erst wenn wenigstens rudimentäre staatliche Strukturen wieder hergestellt sind – erst dann schlägt die Stunde des EM Halters.
Bis dahin und vor allem mitten in der Krise helfen nur die folgenden Dinge und Eigenschaften:
- Selbstversorgung – zum Beispiel aus Notvorräten, die in perfekter Qualität durch einige HG Inserenten angeboten werden (kann man mit ein wenig Überlegung aber auch beim ALDI oder REWE, COOP oder Migros zusammenstellen (Pumpernickel in Dosen, Honig, Fischkonserven z.B.)
- Dienstleistungen anbieten (z.B. Medizin, Handwerk), die einen für die Mitmenschen wertvoll machen und für die man Gegenstände und Lebensmittel (oder EM) eintauschen kann.
- Produkte jetzt bunkern und später anbieten, die für die Mitmenschen in der speziellen Situation notwendig und wertvoll sind. Zum Beispiel Schnaps, Kaffee, Batterien, Munition, Tampons und Kloopapier, Vitamintabletten, Wasserdesinfektionstabletten etc. etc.
- Verteidigungsmittel wer immer kann. Passive: Stichschutzwesten z.B. Aktive: je nach Gesetzeslage und eigenen Fähigkeiten.

Und zu guter Letzt und ganz wichtig: den Ball gaaaaannnnz flach halten und unauffällig bleiben. Sonst ist alles ganz schnell weg: Vorräte und auch das EM.
Wer wissen will, wie es in solchen Zeiten ausschauen kann und was zum Überleben wichtig ist, dem sei die schon öfter verlinkte Seite eines bosnischen Überlebenden des Jugoslawien Krieges Anfang der 90er Jahre empfohlen: shtf-school.com.
Das musste noch gesagt werden. Danke.


Neu: 2014-03-11:

[10:25] Dr. Cartoon um Kommentar vom Indianer gestern 19:00 Uhr:

Ich kann dem Indianer nur zu stimmen: Es wird nicht einfach, aber Generationen vor uns haben viel schlimmere Situationen durchgemacht. Und sie haben überlebt! Die Kraft gefunden wieder von vorne anzufangen.
Manchmal denke ich, dass einige Endzeitfans sich auf dem selbem Level wie Goldzitterer bewegen.

[10:30] Leserkommentar zum Indianer-Beitrag gestern:

Im Unterschied zum Indianer weiß Ich wovon Ich rede,das hat nichts mit Schwarzsehen oder Panikmache zu tun.Also Indianer, suche dir doch mal einen Milchbetrieb und versuche mal nur 5-6 Kühe zu melken.Auf deinen hoffentlich dann ehrliche Bericht bin ich jetzt schon gespannt. Notstromaggregate stehen auch nicht einfach so überall in der Gegend herum,der ein solches besitzt wird es wie seinen Augapfel hüten.Für die anderen Heißt es halt,ohne Strom nützt dir auch der beste Elektriker nichts,ähnlich wie Fisch ohne Wasser. Also Indianer,geh mal probemelken.

So, damit ist diese Diskussion nun wirklich beendet! Es ist sonnenklar, dass unsere heutige Hightech-Landwirtschaft nicht von Null auf Jetzt per Hand aufrechterhalten werden kann. Allerdings hat sich der Mensch - unter Verlusten, manchmal leider sehr hohen - immer schon an geänderte Gegebenheiten anpassen können und wird dies auch in Zukunft tun. NB

[12:05] Nun wirklich der abschließende Beitrag zum Thema:

Der Silberfuchs hat mit seinem Verweis auf den Dieselkraftstoff-Preis den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich möchte hinzufügen, daß die Landwirtschaft noch mit "Agrardiesel" subventioniert wird. Die industrialisierte Landwirtschaft steht und fällt mit dem Angebot von Erdöl - und das war´s! Im Pflanzenbau benötigt man pro Hektar (100x100m) im Jahr rund 100 Liter Dieselkraftstoff. Der Kraftstoff- und Energieaufwand für die Herstellung von Kunstdünger (ohne den geht gar nichts) und für den Abtransport der Produkte sowie für das Herumkutschen von Gülle über riesige Entfernungen ist hier noch gar nicht inbegriffen.

Auch die Tatsache, daß für die Haltung einer Kuh im Laufe ihres Lebens 300 Liter Erdöl veranschlagt werden, verdeutlicht das Dilemma.
Die Fleischproduktion (speziell Schweine) ist energetischer (und ethischer) Wahnsinn, für jedes Kilogramm Fleisch ist etwa das 10fache an Tiernahrung notwendig.
Und der Wahnsinn wird stetig gesteigert, mit ständig zunehmener Taktfrequenz: Gerade gestern kam die Meldung, daß in Bernburg (Sachsen-Anhalt) ein neuer Super-Schlachthof gebaut wird. Der "schafft" dann 1000 Schweine - pro Stunde! Und wie sich dieses Politiker-Pack darüber freut! Aber wer kann denn noch Hausschlachtung, wenn´s drauf ankommt?!
 
Zum Melken der Kühe: Ja, es gibt Milchvieh-Anlagen mit 1000 Tieren, mehrere Hundert ist normal. Die Anlagen besitzen Vorkehrungen zur Notstromverorgung. Es gibt auch mobile Melkanlagen, die zum Einsatzkommen, wenn eine Milchviehanlage evakuiert werden muß, z. B. bei Hochwasser. Das Melken von Hand kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, heutige Hochleistungskühe geben 10.000 Liter Milch pro Jahr, es wird 2mal täglich gemolken. Eine Arbeitskraftreserve, die das erledigen könnte, gibt es nicht! Außerdem werden im Extremfall die Leute mit Plündern und Stehlen beschäftigt sein, statt ihrem holländischen Milchviehbesitzer beim Melken zu helfen. Der hat ja seine Gewinne bisher auch nicht mit der Bevölkerung geteilt.
 
Zum modernen Gerät der technikliebenden Landwirte: Die Unternehmen sind hoffnungslos verschuldet, mit allen Konsequenzen!
 
Zur Wiedereinführung der Handarbeit in der Landwirtschschaft: Ob Handarbeit ausreichen wird, um den Mangel an Kraftstoff auszugleichen? Es gibt nur noch einen kleinen Pool von Kulturpflanzen. Sie sind extrem hochgezüchtet und auf den Einsatz von Wachstumsreglern, Herbiziden, Fungiziden, Pestiziden usw. konditioniert. Die Landwirte sind ja praktisch pausenlos mit ihren Spritzen unterwegs. Und ohne Dünger kein Ertrag! Nicht nur die energiefressende Stickstoffdünger-Produktion sollte man im Auge behalten, es wird auch Probleme mit dem Nachschub an Phosphor geben. Die bäuerliche Landwirtschaft ("mit der Sense", wie der Silberfuchs anklingen läßt) braucht Sortenvielfalt mit unempfindlichen Pflanzen, die an verschiedenen Standorten gut gedeihen. Die heutigen Hochleistungserträge werden damit nicht möglich sein. Gleiches gilt für die Nutztierrassen! Unser Jahrtausende alter Genpool ist ausgedünnt zugunsten weniger Hochleistungssorten (möglichst noch unter Patentschutz) und der dazu paßgenauen agrochemischen Produkten ala Monsanto, Bayer & Co.
 
Wer Fleischkonsum für unverzichtbar hält, sollte sich Kenntnisse und Fertigkeiten aneignen, wie er die Tierhaltung und die Schlachtung, Verarbeitung usw. bewerkstelligt.
 
Die landwirtschaftlichen Fertigkeiten können viele Menschen vielleicht wieder erlernen. Was mir viel mehr Sorgen macht, ist die Frage nach dem Produktionsfaktor Boden, denn ein neuer Feudalismus ist entstanden, immer mehr landwirtschaftliche Nutzfläche wandert in das Eigentum von Kapitalgesellschaften, und der Staat hilft da kräftig mit. Man setze sich mal mit der Problematik der BVVG in Ostdeutschland auseinander. Die Kornkammer Ukraine erlebt nun auch ihr blaues Wunder. In Afrika ist dieser Feudalisierungsprozess als "Landgrabbing" in atemberaubenden Dimensionen bereits voll in Fahrt. Von der Führung der Grundbücher in Südamerika wollen wir mal gleich gar nicht reden.
 
Der Michel interessiert sich für Themen wie "Auto & Verkehr" oder "Urlaub & Konsum". Aber die Musik spielt bei "Landwirtschaft & Ernährung".

[14:30] Fazit: der Michel (und nicht nur der) wird eine Zeitlang ganz arg hungern und dann am Feld arbeiten müssen.WE.

[15:15] Der Bondaffe zu moderner Landwirtschaft:

Ich hätte nicht gedacht, dass es so schlimm ist? Wenn ich das lese kommt mir das Grauen. Was hat der Mensch gemacht? In der Landwirtschaft ist es genauso wie an den Finanzmärkten. Das Wort "pervertiert" fällt mich ein.
Es ist einfach nur pervers was da abläuft und keiner kann sich entziehen. Dieses Gebilde ist extremst anfällig, wer hätte gedacht was da alles los ist, "bloss weil der Strom ausfällt". Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das so weitergehen soll? Wo sind wir in zehn Jahren bei diesem sogenannten Fortschritt? Ich will es mir gar nicht ausmalen, es wird nur schlimmer sein als jetzt. Also auch hier ein Crash, vielleicht braucht's auch eine Sintflut um die Köpfe der Menschen wieder reinzuwaschen. Wachstums-gehirngewaschen sind sie ja eh. Was haben die Menschen nur gemacht?

Richtig festgestellt: alles ist pervertiert, auch die Landwirtschaft. Ein Produkt ungezügelten Kreditwahnsinns und offener Grenzen.WE.

[15:15] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar 10:30:

Genau aber darum ging es: Die hier häufig geäusstere Vorstellung, die GrünmenschInnen auf dem Acker oder beim 24h Dauermelken zu sehen, wenn das System bricht, ist Unsinn.
Diese Menschen wird man bestenfalls UNTER dem Acker finden, wenn es noch genug Diesel geben wird, die Leichen einzubuddeln, denn unsere Generation ist verweichlicht wie noch keine Generation von Menschen vor uns.

Die Menschheit als solches wird zweifelsohne überleben, doch wird man "mit der Goldmünze in der Hand" eben nicht durch's Land kommen, denn die zur harten Arbeit nicht verwendbaren Menschen werden, sobald sie den Hungertod vor Augen haben, das einzige tun, wozu sie fähig sind: Raub und Mord, wenn es auch nur Stunden des eigenen Überlebens ermöglicht.

Wer als "gut investierter Goldbug" nicht alsbald in der geplünderten Familiengruft wird seine letzte Ruhe finden wollen, muss zwangsläufig zum "Warlord" werden und sich eine Privatarme halten und mit unternehmerischer Meisterleistung ausreichend Nahrung für "seine Leute" ranschaffen. Mad Max lässt grüssen.

Das Bild der auf dem Acker ackernden Schwafelwissenschaftsakademiker ist Balsam für die Seele, aber ireal.
Real ist, dass wir zuerst einen Haufen toter Kühe sehen und noch bis die verwest sind, die GrünmenschInnen und ihre Opfer sich zu den Kühen gesellen werden.
Uns erwartet eine Apokalypse unvorstellbaren Ausmasses, gegen die der 2. Weltkrieg eine glückliche Zeit mit wenigen Toten war und deswegen gibt es ausreichend viele Leute, die alles dafür tun, damit es so lange wie möglich herausgezögert wird. Dass es dadurch "noch schlimmer" wird, ist dabei nebensächlich.
Unvermeidlich ist es und überleben wird "die Menschheit" natürlich auch - nach einer alttestamentarischen Auslese.

Ja, die Bevölkerungszahlen werden sinken und die Kriminalität wird in der Depression explodieren. Bei den Grünmenschinnen kommt noch etwas dazu: sie sind völlig unfähig, ausser ihrer heutigen Tätigkeit etwas anderes zu machen und zu arrogant, es zu lernen. Daher werden viele von ihnen schlicht und einfach verhungern - sie haben keine Street-Smartness.WE.

[16:15] Leserkommentar-DE:
das Problem bei der Landwirtschaft ist ganz anderer Natur. Die Ackerflächen in Deutschland können ohne Kunstdünger nur 45 Millionen Bürger ernähren. Bei einem Totalzusammenbruch liegt erst mal der Welthandel flach, petrochemische Erzeugnisse für Dünger werden nicht verfügbar sein. Deutschland hat in seinen Magazinen Getreide für 3 Monate, wenn die Schockstarre länger dauert, werden die Leute wie die Fliegen sterben. Milchkühe haben eh keine Chance, denen wurden Zitzen abgeschnitten zwecks Anpassung an die Melkmaschinen/-roboter, die lassen sich nicht mehr von Hand melken.

Und trotzdem wird es in DE noch besser sein als bei den heutigen Nettoimporteuren.WE.

 

Neu: 2014-03-10:

[13:40] Leserzusendung-DE:

Liebes hartgeldteam,erst mal vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit und Aufklärung.Man merkt das es sich bei diesem Team um Kenner aus der Finanzwelt handelt,aaaaaaber immer wenn ich lese das der oder die Gruppe,nach dem Crash auf dem Acker arbeiten muß um zu überleben,muß ich leider energisch wiedersprechen.
Landwirtschaft wird heute überwiegend im industriellen Stil betrieben,d.h.Betriebsmittel wie z.B.Saatgut,auch die berühmten Kartoffeln,Dünger,Pflanzenschutzmittel etc. wird bei Großhändler gekauft und nicht selbst erzeugt oder selten selbst eingelagert.Ebenso ist die technische Ausrüstung so ausgelegt das man mit einem Minimum an Humankapital auskommt.Den kleinen Bauern vom Land den noch unsere Eltern/Großeltern kannten gibt es so schon lange nicht mehr,von einigen kleinen Selbstversorgern-,Ökobetrieben oder Nischennutzern mal abgesehen.Die Landwirtschaft von heute hätte nicht einmal mehr das Minimum an Handwerkszeug um solche Zeiten zu überbrücken.Die Masse der Leute wird schlicht und einfach in kürzester Zeit verhungern.Aus den von mir genannten Gründen kann es nicht mal zu großen Plünderungen kommen,weil schlicht und einfach fast nichts vorhanden ist was man zum Überleben braucht.Mir selbst sind sog.Landwirte bekannt die von 2-3 Zentnern eigene Kartoffel so gut wie nichts an Vorräten zu Hause haben,2 mal die Woche beim Discounter einkaufen ist auch bei diesen Leuten normal.Bei Stromausfall über mehrere Tage müßten viele Milchbauern Ihr Vieh von einem Jäger erlösen lassen,weil die Masse der Tiere weder von Hand gemolken werden könnte,noch genug Leute vorhanden wären die auch nur ein paar Tropfen aus so einem Kuheuter heraus brächten.Dazu käme noch das viele Tiere sich gar nicht von Hand melken liesen.
Entscheidend ist in welcher Jahreszeit der Zusammenbruch käme,sollte es Spätsommer oder Herbst sein könnten mehr Leute überleben, da viel Obst und Gemüse reif ist,Winter bis Frühjahr hätte binnen kurzer Zeit den Massenexodus zur Folge.

Leider wahr. Auch in der Landwirtschaft ist inzwischen alles schon derartig kleinteilig mit extrem hohem Spezialisierungs- und Arbeitsteilungsgrad und mit langen Lieferketten organisiert, dass der Zusammenbruch im Dominoprinzip verlaufen würde. NB

[16:15] Der Silberfuchs dazu:

Die Frage ist niemals gewesen, ob nicht sein kann, was nicht sein darf, sondern allenfalls ob es so weitergehen kann. Wenn der Leasingtraktor wegen explodierender Zinsen nicht mehr leistbar ist, dann wird man mit der Hand arbeiten MÜSSEN. Analog gilt das für alle kreditfinanzierten Prozesse (80% oder noch mehr?) und nicht nur in der Landwirtschaft. Schon eine Hacke und einen Spaten gekauft? Gibt's im Frühjahr immer günstig bei den vorgenannten Discountern.

Und für alle Skeptiker: Wenn der Dieselkraftstoff wieder das kostet, was er wirklich wert ist, dann wird es sich vielleicht auch aus diesem Grunde wieder rechnen, mit der Hand zu arbeiten - hoffentlich sind die Sensenmacher dann noch nicht ausgestorben.

Auch in der Landwirtsschaft wird die Arbeitsteilung drastisch zurückgehen. In der Zwischenzeit werden die Lebensmittelpreise für die Masse drastisch steigen.WE.

[16:15] Leserkommentar-DE: modern und teuer:

War am Sonntag bei einem Landwirt. Er hat zu einer Hof- und Stallbesichtigung eingeladen. Anlass war der Neubau eines Stalls für 150 Kühe mit 2 Melkrobotern. Es waren sehr viele Besucher da und bewunderten Stall und Hof. Besonders andere Bauern zeigten sich tief beeindruckt.

Nun ja, habe mir gedacht, ob er wohl seinen gesamten Betrieb der Bank verpfändet hat. Und was macht er bei Stromausfall?

Übrigens hatte der Stallbauer Prospekte ausliegen, in den er Großstallungen bis 1250 Kühen darstellt und

Lohnunternehmer hatten Maschinen in XXL-Format mit ausgestellt. War schon alles sehr beeindruckend

Darf es noch etwas mehr kosten? solange die Banken mitspielen.

[19:00] Der Indianer zu "Bei Stromausfall über mehrere Tage müßten viele Milchbauern..."

An Sätzen sieht man mal wieder, das eigene Unvertrauen und die Schwarzmalerei, welche man auch Panik verbreiten nennen kann. Warum sollten die Tiere nicht von Hand gemolken werden können? Warum sollten nicht genug Leute da sein gerade bei Stromausfall, die Leute flüchten dann alle mit dem Auto ? Zudem meint der Leser die Leute wären nicht lernfähig und könnten vor allem Ihre Hände nicht mehr bewegen. Warum eine Kuh welche große Schmerzen hat weil das Euter voll ist, sich nicht helfen lassen will, das weiss wohl nur er, weil er das ja schon in Echtzeit gesehen hat ?

Ähnliches auch immer mit der Mär von den Tankstellen die dann keinen Sprit mehr ausgeben können, weil ja der Strom weg ist. Wieviel Notstrommaschinen gibt es in Deutschland keine ? Wieviele Elektriker die über den Sicherungkasten Energie für die Pumpen zuführen können? Keine ? Mit solchen Gedankengängen löst man nix, ausser das man sich selber Probleme schafft. Ich sag ja nicht, das es Spaziergang wird. Doch wenn man manche Leserzuschriften liest, könnte man meinen die einzige Möglichkeit ist nur die sich die Kugel zu geben. Wie motivierend.

Vorübergehend wird es wohl so sein, dass das wahre Chaos ausbricht, bis sich die Wirtschaft umstrukturiert hat.WE.

[20:30] Leserkommentar-DE: @ Indianer:

Waren Sie schon mal in einem großen Kuhstall und haben Kühe gemolken?
Wenn ich das lese, wohl nicht!
Ich empfehle dringendst, das mal zu versuchen
Insbesondere empfehle ich auch für Ungeübte, die Menge je Stunde zu messen.
Das Ergebnis wird erschreckend sein:
Bis man überhaupt aus dem Euter Milch bekommt, wie wenig man dann schafft und dann tun bald die Hände weh!

Eine Kuh muß übrigens 2x am Tag gemolken werden und sie gibt mehrere Eimer Milch je Tag.

Auch dürfte es nicht lustig sein, wenn eine fremde Person versucht, eine unruhige (vor Schmerzen) Kuh zu beruhigen.
Die Kühe sind das so nicht gewohnt und werden es sich nicht so schnell angewöhnen, da es fremd für sie ist.

Das ist an der Stelle wenig Panikmache. Es gibt sicher viele Landwirte mit Notstromaggregaten und Spritreservern.
Aber ob dann alles geht, ist nicht immer zu erwarten. Und wo will man dann innerhalb eines Tages viele Leute herbekommen, die das machen wollen? Das muß nämlich schneller gehen, als bei den Leuten der Kühlschrank und Keller leer ist! Aber zum Glück haben ja viele Bauern auch gute Kontakte zu Jägern, wobei wir dann beim nächsten Problem wären: Wer kann soviel Fleisch verarbeiten und brauchen? NIEMAND!

Man wird dann ja sehen, was geht.

[20:30] Leserkommentar-DE: Da irrt sich der Indianer !

Fast alle Hochleistungsmilchkühe können nicht mehr mit Hand gemolken werden ,
da die Zitzen ( über Zucht und genetisch) verändert wurden um sie den Melkrobotern anzupassen.
Handmelkung ist da nicht mehr möglich. Info Milchbauer mit 800 Kühen.
Insofern hat der Leser recht .Der großen Masse der Kühe platzt das Euter und sie fallen tot um.


Neu: 2014-03-09:

[20:00] Süddeutsche: Das Dorf in die Stadt bringen

Urban Farming, solidarische Landwirtschaft, Einkaufsgemeinschaften, Genussscheine vom Bauern - die Deutschen entdecken das Thema Landwirtschaft ganz neu. Und: Es boomt! Vor allem in größeren Städten ist das Interesse groß. Zehn Projekte in einer interaktiven Grafik.


Neu: 2014-03-07:

[09:00] DWN: Genmais-Lüge: Alleingang für Deutschland nicht möglich

Nationale Anbauverbote sind in der EU schwer durchsetzbar. Gesundheitliche oder Umwelt-Bedenken werden als Begründung für ein Verbot nicht akzeptiert. Den Bürgern wurde bewusst die Unwahrheit erzählt.


Neu: 2014-03-04:

[16:45] Kopp: Russische Bürger und Wissenschaftler gegen GVO; Abgeordnete fordern völliges Verbot

Die generelle Feindseligkeit der amerikanischen Mainstreammedien – die bekanntermaßen stark vom Pharma- und Chemiekartell beeinflusst sind – gegen Russland während der Olympischen Winterspiele 2014 könnte zumindest teilweise daher rühren, dass das Land klar Stellung gegen gentechnisch veränderte Organismen (GVO) bezieht. Wie der russische Sender Stimme Russlands meldet, will das russische Landwirtschaftsministerium den Anbau und Verkauf von GVO in Russland völlig verboten sehen und die gesamte Landwirtschaft auf organischen Anbau umstellen. Mindestens 80 Prozent der russischen Bürger sind nach eigenen Angaben ebenfalls gegen die korrupte Technologie.


Neu: 2014-03-01:

[18:45] Diese Verschwendung verschwindet, wenn die Hungerjahre kommen: 31 Percent Of All Food In America Is Wasted – And Why That Is About To End


Neu: 2014-02-26:

[08:10] Agent Orange, das Gift wirkt bis heute, kehrt auf den Feldern zurück!

Der Sheriff dazu:
Also, das Ziel - max. 500 Millionen Esser auf der Welt - ..... oder was ist es sonst?! ES IST EINFACH UNBEGREIFLICH DIESE BLÖDHEIT!


Neu: 2014-02-22:

[09:35] orf: Die perfekte Tomate für alle

Die Tomate oder der Paradeiser, wie man diese im östlichen Teil des Landes nennt, ist das Lieblingsgemüse der Österreicher. Paradiesisch ist der Geschmack jedoch längst nicht mehr, vor allem wenn man zu billig produzierter Massenware greift. Genetische Kenntnisse sollen langfristig zu preiswerten und trotzdem schmackhaften Exemplaren führen.

Einfach weniger Steuern, weniger Bürokratie, das erbigt höhere Nettogehälter und wir können wieder die guten, gesunden Tomaten kaufen, die unsere Eltern gehabt haben. Alle Genexperimente wären sinnlos! TB

Der Sheriff:
Wer auf Qualität achtet, spart durchaus auch noch; denn man isst deutlich weniger (wertvoller!), freut sich (länger) am Geschmack, ist länger satt, nimmt weniger leicht zu.......

[10:35] Der Schrauber zur Paradeiserkrise:

Die Geschmacklosigkeit der Supermarkttomaten liegt an der geschmacklosen Aufzucht selbiger. Wenn die nämlich nur wie Hydrokulturen ohne Erde und ohne vernünftige Düngung, dafür aber mit reinem Wasser und reinen Chemikalien wachsen, können sie kein Aroma entwickeln. Das Ganze womöglich noch ohne ausgiebiges Sonnenlicht.
Alleine auf dem Balkon im großen Blumentopf mit Blumenerde herangezogene Tomaten, mit ein paar Hornspänen gedüngt und gelegentlich ausgegeizt (Wassertriebe herausschneiden) schmecken so, wie Tomaten schmecken sollen  Dabei ist die Sorte fast uninteressant. Auch Treibhausware ist dabei durchaus ok, wenn sie richtig herangezogen wurde.
Das muß nicht Bio sein, sondern einfach handwerklich sauberes Züchten und Ziehen. Erst wenn auf der letzten Rille eine hochtechnisierte Massenzucht notwendig wird, um überhaupt rentabel zu arbeiten, kommen die roten Wassersäcke heraus, die geschmacklich stark an in rote Plastiksäckchen abgefülltes Grachtenwasser erinnern.
In der Tat: EU-Bürokratie und Subventionen komplett weg, dann lohnt es sich für den normalen Gärtner auch wieder, normal zu züchten und regional zu verkaufen.


Neu: 2014-02-21:

[8:00] Mahlzeit: Freihandel ermöglicht Klon-Fleisch in Europa


Neu: 2014-02-16:

[16:00] GuteNachrichten: Bayern wird gentechnikfrei

Es gibt sie doch ncoh, die guten Nachrichten, die den Hartgeldredakteur erreichen. SElten - aber es gibt sie! TB


Neu: 2014-02-13:

[8:15] FAZ: Deutschlands Bauern verschmähen den Gen-Mais

Europas Bauern dürfen bald einen neuen gentechnisch veränderten Mais anbauen. Werden sie das tun? Ein Beispiel aus Deutschland spricht für das Gegenteil. Der Mais lohnt sich für die Bauern kaum.

Diese Sorten sind eher für wärmere Regionen gedacht.

[13:30] Leserkommentar-DE:
Als Verbraucher lehne ich Genmais ab und desalb sollten ihn auch die Bauern ablehnen.
Maximal als Futtermais werden ihn die Bauern verkaufen können, aber wenn wirklich einmal eine Kennzeichnung für z.B. Genmais gefüttertes Fleisch kommt, wird das Geschäft sicher auch zurück gehen. Desweiteren hätte ich als Bauer zu viel Angst vor Klagen, z.B. des Nachbarbauern, dessen Mais ich eventuell "verseuche" mit meinen Pollen, oder gar den Imkern, die ihren Honig entsorgen müssen, wenn darin Genmaispollen gefunden werden.


Neu: 2014-02-12:

[16:45] Kurier: EU sät Genmais und Zwietracht

[09:20] Suite101: Mais im eigenen Garten

Jeder, der in seinem Garten gentechnikfreien Mais anbaut, kann sich darauf berufen, dass in der Umgebung kein Genmais angebaut werden soll.

[08:35] 20min: Umstrittener Genmais steht vor EU-Zulassung

Die Mehrheit der EU-Minister war am Dienstag zwar gegen die Zulassung des Genmais 1507, die nötige Stimmenzahl für eine Ablehnung kam aber nicht zusammen.


Neu: 2014-02-09:

[15:30] Wirklich echt bio: Da kommt das Abendessen!

Niemals würde Michael Huber Schweinefleisch im Supermarkt kaufen. Tiere aus Massentierhaltung kommen ihm nicht auf den Tisch, und auch zum Biofleischer verirrt er sich nicht. Wenn Huber Gusto auf einen Braten hat, dann geht er in den Wald und schießt ihn sich.

Ausserdem gibt es von diesen Viechern ohnehin zu viele.

[16:45] Leserkommentar-DE: Na dann Mahlzeit !!!

Gerade Wildschweine sind radioaktiv hochbelastet. Deren Fleisch gilt immer noch als Sondermüll, der andernorts entsorgt wird. Die radioaktiven Schichten von Tschernobyl sind heute gerade dahin abgesunken, wo die Schweine nach Pilzen, Trüffeln und ähnlichem wühlen.

Er wird sich einer strahlenden Gesundheit erfreuen dürfen !

Aber nur wenn er es dauernd isst.

[17:30] Der Indianer - verstrahlte Schweine:

ich wundere mich immer wieder über die Ängstlichkeit der Menschen. Ich bin zu einer Zeit geboren, da wurden lustig oberirdische Atomwaffentests gemacht. Hab ich alles Kleinkind und Kind abbekommen. Der Wind ist damals natürlich nicht nach Österreich und Deutschland gekommen, und es gab sicher keinen Fallout ?

Gleichzeitig lassen sich "Gesundheittouristen" in meiner Geburtsstadt in einer "Wellness-Klinik" mit Moor aus der Umgebung behandeln, das merkbar radioaktiv ist. Es dient nach Prospekt der Gesundheit und ist höchst bekömmlich.

Ebenfalls setzen sich Menschen die Ihre Gesundheit unterstützen in Bergwerke, wo der Tunnel angenehm radioaktiv strahlt. Soll für alles mögliche gut sein. Natürlich sind Wildschweine die radioaktives fressen, falls sie das tun, nicht tragbar, sozusagen wäre das ein persönlicher Suizid über die Küche.

Fassen wir also zu sammen. In meinen bisherigen Leben haben mich Oberirdische Atomwaffenversuche verstrahlt. Dann haben mich die Russen mit T. verstrahlt und wenn ich dann ab und mal ein Wildschwein esse, werde ich wohl sofort sterben oder schlimmer multieren und zum "Radiomonster" werden. Mir geht es aber blendend mit meinen 57 Jahren. Dann sind wir wieder bei Angst essen Seele auf. Nicht mit mir, da sag ich Prost auf das Leben.

[18:30] Leserkommentar: Wir werden ALLE STERBEN !!  ALLE !!!

Schrecklich nicht wahr? Ich ziehe es vor ein wonniges Leben geführt zu haben, inklusive ach-so-ungesunder Dinge wie Schweinefleisch, Zigarren, Alkohol, viel Knickknack und was einem sonst noch so übern Weg läuft.

Das ewige Gejammer und Reichsbedenkenträgertum überlassen wir bitte den Nazienkeln von den GRÜNEN.

[18:30] Leserkommentar: Bin selbst Jäger und schieße nur, was ich esse.

Wildschweine lasse ich auf Radioaktivität testen - kostet kaum was und ein halbes Kilo Muskelfleisch ist ausreichend. So lange hängt die Sau in der Kühlung.

Hab mir mal den Spaß gemacht und ein Reh messen lassen - war auch über dem Grenzwert!

Also: Sicher ist inkorporierte, sprich gegessene Strahlung schwerwiegender als auf den Körper geklatschte Moorpampe oder äußerliche Einwirkung, aber wenn man nicht jeden Tag ein Kilo ist, dann gilt wie überall. Die Dosis macht das Gift!

Ich genieße mein Wild, das nicht mal den Schuß hört, und ich habe eher Probleme mit den Gutmenschen, die gegenüber Jägern (gewiss gibt es solche und solche!) Vorbehalte haben, selbst aber Aldi-Wurst essen und dasmit mehr Leid verursachen als ich mit einem sauberen Schuss!


Neu: 2014-02-06:

[17:00] Spannbauer: Der „Genetisch-industrielle Komplex“

[10:20] netzfrauen: Monsanto verliert gegen einen mittellosen, chilenischen Bauern

José Pizarro Montoya (38), einem landlosen Bauern und ehemaligen Erzeuger von Genmais (Saison 2009-2010) in Melipilla (RM,) ist es gelungen, gegen Monsanto zu gewinnen und einen Schadenersatz in Höhe von 37.000.000 CLP (ca. 50.000,00 €) zugesprochen zu bekommen.

Der Sheriff dazu:
Diese Zivilcourage findet sich im ganzen Westen nirgends > Lauter Duckmäuser. Jetzt einmal vorgestellt nur 5% würden sich auf der Welt / insbes. im vergifteten Westen so wehren. Monsanto (& Co) wäre Geschichte!

Die werden sicher durch alles Instanzen gehen und irgendwann werden seine Nachbarn den Bauern veramt, krank oder in noch schlimmeren Zustand von der Straße kratzen, leider! TB

[11:20] Leserkommentar-DE zum Monsanto-Urteil:

Monsanto kann auch kaum vor Gerichten besiegt werden, weil Gerichte letztendlich auch nur käuflich sind, wenn es um große Dinge geht. Sie werden nicht mit Geld gekauft. Man sollte einfach zum Bundesverfassungsgericht schauen und der ausstehenden Entscheidung über Staatssubventionierung seitens der EZB! Sobald es politisch wird, werden auch politische Entscheidungen getroffen - unabhängig von der Gesetzeslage! Monsanto kann nur durch Informationen im Netz besiegt werden. Welche Firmen Monsanto Zeugs verarbeiten muss einfach nur ins Netz gestellt werden und dann beginnt das Ende von Monsanto. Insofern wäre es billiger für diesen Landwirt gewesen, er hätte seine Geschichte ins Netz gestellt.

[12:50] Leserkommentar-DE zum Monsanto-Urteil:

Effizienter als Klagen ist Monsanto einfach nicht kaufen. Dazu gibt es sogar zwei Ebenen möglicher Verweigerung: Der Landwirt pflanzt es nicht an und der Endverbraucher lässt genmanipulierte Lebensmittel im Regal.

Wäre eine gute Idee Monsanto nicht zu kaufen. Aber das ist heutzutage gar nicht mehr möglich - die haben in allen LM ihre Finger im Spiel. TB

[15:15] Leserkommentar-DE zum Kommentar 12:50:

Die genmanipulierten Ingredienzien schreiten überall fort: Z.B. im Bäckerbrot, das überall mit Backmischungen zurecht gemixt wird sind bereits genmanipulierte Enzyme enthalten und nicht nur dort, ggf auch im Bier und anderen industriell hergestellten Nahrungsmitteln. Alles aus Brasilien importierte Sojamehl und Sojaschrot , das für die Tiere zur Mast schiffsladungsweise gebraucht wird, wird bereits aus genmanipulierten Pflanzen generiert. Wenn man seine Nahrungsmittel alle selber herstellen würde, müßte der Tag 48 Std haben.

So ist sichergestellt, dass den Menschen, sprich Konsumenten die Wohlstandskrankheiten nicht ausgehen und der Rentner die Rente nicht zu lange in Anspruch nimmt. Vorher braucht er noch superteure med. Behandlung, Medikamente und Pflege. So generiert man Pseudo-Wachstum, das aber als reales Wachstum in die Statistik eingeht. Es lebe das Gesundheitssystem, das Scheingeldsystem, die Banken und die Pharma-Chemie!

Das System wird zusammen fallen.


Neu: 2014-02-04:

[09:10] Spiegel: Einspruch: Paprika-Patent erregt internationalen Protest

Und in 100 Jahren wird man in den Schulklassen hören: Anfang des 21. Jhdts war die Verkonzernisierung der Welt so weit fortgeschritten, dass man sogar Patente auf Rüchte anmelden konnte. TB


Neu: 2014-02-03:

[15:25] Wirtschaftsblatt: Novartis verlagert Tausende Stellen nach Indien


Neu: 2014-02-02:

[09:15] DWN: Bundestag stimmt für Zulassung von Gen-Mais

Die Abgeordneten im Bundestag befürworten eine Zulassung von „Mais 1507". Als Lebens- und Futtermittel ist der Gen-Mais von DuPont bereits zugelassen. Im Februar wird im EU-Ministerrat über die Anbau-Genehmigung abgestimmt.

Was wurde den Abgeordneten wohl dafür versprochen oder gegeben?TB.

[15:15] Wozu sind Lobbyisten da? auch zum Verteilen von Geldkuverts. Aber die mussten sicher nur die Spitzen der Parteien und einige Wackelkandidaten "bearbeiten", der Rest ist gehorsam genug.WE.

[11:10] Der Stratege zur Zustimmung zum Genmais:

Dazu kann man nur kurz und knapp eines sagen: Dreckspack! Ist diese Büchse der Pandora erst einmal geöffnet, dann bekommt man sie dank der natürlichen Kreuzung der Pflanzen durch die Luft nie mehr geschlossen. Pfui Teufel, vor diesen Leuten die für soetwas stimmen.

[11:40] Leserkommentar-DE zum Genmais:

Man hat sich wohl auf die Kuverts geeinigt. Vieles ist aber gar nicht bekannt; z.B. dass 80% der Papayas Gen-manipuliert sind..... (zufällig in einer DOKU erfahren). Dass musste in der EU nicht genehmigt werden. Kennzeichnung: NULL!

[12:50] Leserkommentar-DE samt NAMENSLISTE der Abstimmung:

Die namentliche Liste über die Abstimmung zum Gen-Mais 1507 im Bundestag.
Hier kann sich jeder informieren, wie der in seinem Wahlkreis tätige Abgeordnete zu diesem Thema gestimmt hat. Unser Handeln zeigt wer wir sind.

http://www.bundestag.de/bundestag/plenum/abstimmung/grafik/index.jsp

Wir danken für die Übermittlung der Namensliste und sollten uns überhaupt angewöhnen die Liste von Abstimmungen zu veröffentlichen. TB

[14:25] Leserkommentar-DE zum Abstimmungslink:

Sowas nennt sich dann Demokratie. Wie man bei anderen Abstimmungen deutlich erkennen kann wird grundsätzlich gegen die Vernunft abgestimmt. Unter Umständen tritt man fuer die Vernunft ein, wenn man nicht in der Verantwortung ist und die Vernunft keine Aussicht auf Erfolg hat.

[17:25] Leserkommentar-DE zum Bundestag und seinme Abstimmungsverhalten:

Es kotzt mich förmlich an, dass die Regierung nicht den Willen des Volkes widerspiegelt. Ich frage mich wirklich, wie es sein kann, dass es immer noch so viele Schafe gibt, die dieses arrogante Mistpack wählen. Der größte Teil der Bevölkerung (oder soll ich schreiben BÜRGErN) sind nur noch zum Zahlen da. Lebensmittelskandale, Mißhandlungen bei Massentierhaltung, Hormonspritzen, Gammelfleisch und jetzt bitte noch eine ordentliche Portion Gentechnik im Essen. Vielleicht hilft dieser Mix bei der Umerziehung zum Schwulwerden und lähmt das Hirn, damit die Schafsherde auch nach dem Crash noch nicht aufwacht...

 

 

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