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Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2015-08-28:

Fehlerhaftes Posting - Thema in die richtige Kategorie verlagert! TB


Neu: 2015-08-19:

[18:06] Leseranfrage-DE zu fettreichem Essen bzw. die Info darüber:

Da wir in der Hartgeld Gemeinde ja bekanntlicherweise linksgruen
versiffte Dekadenz hassen, brauche ich Hilfe und Unterstuetzung in Bezug
aufs Essen.
Im Internet findet sich nur anti-fett, bzw. Diat Ratgeberscheisse, sowie
Vegan und Vegetariermuell wenn man nach fettem Essen sucht.

Gegen Behoerdenwillkuer muss ich die naechste(n) Woche(n) maximal fettes
Essen zu mir nehmen um einen Urintest gegen Abbauprodukte im Koerper zu
bestehen.

Was kann die Hartgeld Gemeinde ausser Steaks, Weisswurst, Leberkaese,
mit extrem viel Kaese ueberbackenes, Currywurst + Pommes + maximal Mayo
noch empfehlen?

Ich frag' jetzt einmal nicht nach, wofür der Test ist! TB

[18:40] Leser-Vorschläge-DE/AT zum Fett:

(1) Nüsse in jeglicher Form

(2) Als Grundlage vor Volksfestbesuchen haben wir zuhause immer unser lecker Lachsersatzbrot gegessen:
Scheibe Brot mit Butter bestreichen, Lachsersatz (möglichst nicht zu sehr abtropfen lassen) drauf und mit Mayo aus der Tube garniert *g* Schmeckt lecker und ist richtig schön fett!

(3) Essen Sie viel Buttter! Gute Butter ist sehr gesund. Ferner Quark und Yoghurt in der Rahmstufe "Vollfett". Auch gekochter oder gegrillter Speck ist lecker.

Ein Dinner mit Freunden hilft auch! TB

(4) Eine Gewichtszunahme des Lesers beguenstigen:
" Machs wie Hermes (Fettberg)" Jede Menge Eierlikör und Frukade zzgl.ordentlich Lebertran mit Honig
Safran beigeben oder kauen - bewirkt Heisshunger auf 24/7

(5) der Leser möge nach "Low Carb" (meintewegen auch lowcarb) und der Atkins-Diät suchen.
Falls es darum geht, irgendwelche Werte durch Ketonkörper zu übertünchen, dann nicht nur Fett zufügen, sondern vor allem Kohlenhydrate reduzieren, bzw. komplett streichen. Man kann soviel Fett fressen wie man will, solange dem Körper Kohlenhydrate zugeführt werden synthetisiert er keine Ketonkörper!
Achtung, falls Diabetiker: es kann Unterzuckerung drohen => vorher Arzt fragen

(6) Wie wäre es einfach unbelastetes Urin von jemand anderem zum Test mitzunehmen ?
Die werden ja wohl kaum auf der Toilette zusehen wie man in den Testbecher pinkelt...
So würde ich das machen wenn ich da mal hin müsste.

(7) Bei diesen vorangegangenen Empfehlungen kann ich nur hoffen, dass der Schreiber diese Wochen überlebt und keinen Herzinfarkt bekommt. Bin selbst von Beruf Ernährungs- u. Vitalstoffberaterin und empfehle dem Schreiber, auch auf die Zufuhr gesunder und essentieller Fettsäuren zu achten, als da wären natives Olivenöl, natives Kokosöl, Leinöl, Schlagrahm, nicht raffinierte Pflanzenöle, Acocados, fettreichen Fisch, notfalls auch Lebertran, aber ruhig auch Butter. Vom Olivenöl kann man ruhig 1 kleine Tasse tgl. pur trinken, oder, wie die Südländer es machen, es in einen Teller giessen und mit Brot auftunken. Dann, wie ebenfalls schon erwähnt, jede Menge Nüsse. Walnüsse z.B. haben jede Menge Omega3 Fettsäuren, die u.a. die entzündungshemmenden Prostaglandine senken können. Dies trifft auch auf Lachsöl zu, ebenso Leinöl. Es gäbe noch jede Menge Beispiele, aber ich denke, das sollte erstmal genügen.

Und damit dürfte der Urin-Getestete genug Infos haben, weshalb wir dieses Thema für heute beenden! TB


Neu: 2015-08-18:

[13:50] NTV: Ernte bricht bis zu 50 Prozent ein

Hohe Temperaturen, wenig Niederschläge - das Wetter verhagelt den Bauern die Erntebilanz. Doch nicht nur die Trockenheit, auch ein politischer Faktor macht den Landwirten zu schaffen.

Das wird den Hunger nach dem Crash noch verschlimmern

[14:18] Leser-Kommentare-ROM zum Ernteeinbruch:

(1) USA haben auch keine strategischen Getreidereserven mehr. Falls also etwas diesen Herbst passiert, wird es ein langer Winter, indem
sich viele Amis ihrem Idealgewicht von obend annähern werden. Ich werde auf jeden Fall anfang September noch meine Lebensmittelvorräte aufstocken, kann ja nie schaden. Grüsse aus Rumänien, Patrick

(2) Verschärfend kommt dazu, das in der Kornkammer von Europa, der Ukraine in diesem Jahr Anbau und Ernte vernachlässigt wurden. Wird spannend.

(3) Der Schrauber: Das läuft unter der Rubrik "Nicht nur Klappern, sondern auch Jammern gehört zum Handwerk".
Ich kann mich in meinem über 50-jährigen Leben nicht daran erinnern, daß die Bauern nicht "katastrophale Ernteausfälle" beklagten, das Wetter, das normale Ernten ermöglicht, gibt es daher nicht. Es hat sicher schon einmal solche Jahre gegeben, wo es auch so war.
Aber eher selten.
Es mag zwar in diesem Jahr so sein, daß es eine Nord-Süd Wetterscheide gibt, wo im Süden Wärme und Trockenheit herrscht, aber schon in der Mitte, also auch meiner Region, war es vorübergehend heiß, aber oft regnerisch, kühl und auch sogar angenehm warm.
Regenfälle waren sicher nicht zu selten und zu unergiebig. Im Norden soll es sogar überwiegend kühl gewesen sein, sicher auch nicht zu trocken.
In Anbetracht der Lage, daß es jeder Bauer problemlos schafft, seine Felder auch mal zu bewässern, ist das wieder propagandistische Panikmache.
Ich weiß nur, daß meine "Ernte" auf dem Balkon dieses Jahr wunderprächtig und reichhaltig ist: Tomaten ebenso wie diverse Chilies wachsen und gedeihen, tragen ungewöhnlich gut und werden auch reif.
Von Katastrophe keine Spur, das sah letztes Jahr völlig anders aus, da war nämlich fast der gesamte Sommer, insbesondere der August, einstellig kalt und regnerisch und die Pflanzen haben Überlebenstraining gemacht, bzw. kaum getragen.
Achja, auch letztes Jahr haben die Bauern "katastrophale Ernteausfälle" gehabt. Wie eigentlich jedes Jahr.
Ich bin gespannt, ob in meiner verbleibenden Lebensspanne nochmal die Bauern vor der Ernte frohlockend sagen: Dieses Jahr stimmt alles.
Nach den Ernten heißt es aber meist das Gegenteil: Dann vernichtet die EU Lebensmittel, weil durch die Rekordernten, die jedes Jahr stattfinden, wo auch immer, die Preise im Keller sind, bzw. das Zeugs nicht gelagert werden kann und kaputtgeht.
Auch das ist alljährliches Szenario.

Und ich hatte heute Vormittag ein Gespräch mit einem überaus gscheiten und deshalb von mir hochgeschätzten Bekannten, welcher allen Ernstes Saatgut fürs nächste Jahr bestellt hat! Klugen Menschen sollte man es gleich tun! TB


Neu: 2015-08-17:

[14:30] Bauer Willi: Subventionen – abschaffen !?

Ein – zugegebermaßen – nicht ganz einfaches Thema. Aber ein hochbrisantes, weil es auch zu den typischen Schlagworten gehört, mit denen Landwirte immer wieder konfrontiert werden. Was sind Subventionen, warum bekommen wir Landwirte die überhaupt und wäre es nicht besser, sie abzuschaffen?

Diese Subventionen beschäftigen einen riesigen, bürokratischen Apparat, um den geht es dabei wirklich. Mit den heutigen Staaten gehen alle Subventionen unter und kommen nicht wieder.WE.


Neu: 2015-08-08:

[11:15] Leserzuschrift-DE: Anbau-Wahnsinn mit der Ankündigung des Verhungern:

ich bin als Außendienstler in ganz Bayern oft unterwegs.
Was man da an landwirtschaftliche Anbauflächen sieht, dreht einem den Magen um.

Man sieht nur noch Felder und Flächen die mit Mais, Raps, Getreide, Heuwiesen und Wald bebaut sind.
Weder Kartoffeln, noch Kohl, Spinat, oder Gemüse aller Art sind zu sehen. Manchmal etwas .

Der Mais ist zu einem Drittel für den Betrieb der ca. 8.000 Biogasanlagen in der BRD angebaut, was einer Fläche von 8.290 Quadratkilometer entspricht.
Also gut 1 qkm pro Anlage.
Zwei Drittel des Maises wird an Rindviecher (Mais-Silage) verfüttert, die den größten Teil des mit den Biogasanlagen eingesparten CO2's wieder rausrülpsen und rausfurzen.
Der Raps wir zu einem kleine Teil für Rapsöl verwendet und der Rest wird zu Rapsmethylester verarbeitet, welches den Treibstoffen als Biosprit beigemischt wird und von den Fahrzeugen verbrand wird.

Bei einer landwirtschaftlichen Gesamtnutzfläche in der BRD von 16.720 Quadratkilometern, werden für Mais, fast die Hälfte, bebaut.
Des Weiteren 3.240 Quadratkilometer Grünland (Heuwiesen) welche auch an Rindviecher und zu einem nicht unerheblichen Teil auch an Pferde (welche uns gutes Eiweiß während der Krise zur Verfügung stellen) verfüttert werden.
Und 1.610 qkm Waldfläche, welche als nachwachsender Rohstoff, auch wieder zu einem großen Teil verheizt wird, vor allem bei der Landbevölkerung (da billig, weil oft selbst Waldbesitzer) in Festbrennstoffsystemen unterschiedlichster Ausführung, Verwendung findet.
Der restliche Teil geht in die industrielle Verarbeitung (Papier, Holzbaustoffe, Möbel etc.)
Dann noch 200 qkm sogenannte Dauerkulturen wie: Obst- und Rebanlagen, Hopfengärten, mehrjährige Beerenanlagen, Spargel- und Korbweidenfelder.

Das gesamte Obst und Gemüse, wenn nicht das bisschen heimische reif gerade ist, kommt aus Südeuropa, Südamerika, Südafrika, Nordafrika, Neuseeland und Asien über tausende Kilometer herangekarrt und ist trotzdem viel billiger als heimische Erzeugnisse.
Die Kartoffel wird auf insgesamt 238 qkm in der BRD angebaut. Die meisten Kartoffeln kommen als Importware aus Ägypten. Viel davon werden für die sogenannten gesunden Lebensmittel verwendet: Chips!
In den anderen europäischen Ländern wird das nicht viel anders sein.

Grauslich, wenn man bedenkt, dass die meisten Anbauflächen (über 80%) in der BRD in Form von erneuerbaren Energien genutzt werden, statt für die echte Lebensmittelerzeugung.

Ab dem weltweiten Crash, wird diese Situation zu einem Hunger ohne Ende führen, weil für den Menschen kaum verwertbare Nahrungsmittel vorhanden sein werden.
Bis zur Ernte im darauffolgenden Jahr, sollte es denn auch eine geben, weil keine angebaut werden können, weil das Saatgut fehlt, kein Treibstoff für die landwirtschaftlichen Maschinen vorhanden ist, kauf Düngemittel vorhanden sind usw. wird mindestens die Hälfte der Bevölkerung sicher verhungert sein.
Es wird nichts mehr importiert werden können, weil die Transportketten still stehen.

Es wird ein jammern und weinen geben, bis es ruhig wird, weil die die erst gejammert haben, verhungert sind.
Hut ab von den Lenkern der Welt. Die machen ganze Arbeit.

Man wird dem kommenden Kaiser und Königen die Füße sauberlecken, damit schnell wieder eine einigermaßen funktionierende Struktur installiert wird.
Die Menschen werden alle wieder in die Eigenverantwortung gehen müssen, weil sonst für Verweigerer, das verhungern weiter gehen wird.
Die Bevölkerung wird, nein muß sich wieder selbst bemühen und nicht wie verweichlichte Memmen, nach Hilfe vom Staat/Herrscher lechzen.

Das was ist kann nicht mehr sein, weil dies in höchstem Maß unselbstständig und unmündig ist.

Bitte, bitte, Ihr Lenker der Welt seit tausenden von Jahren, brecht diesen unsäglichen Dreck endlich ab und bringt es zu Ende, damit wir eine gewisse Zeit wieder atmen können.

Na, wem wird man diesen Ökoenergie- und Hunger-Wahnsinn in die Schuhe sicheben? der heutigen, politischen Klasse natürlich.WE.

[12:20] Leserkommentar-DE:
Ich sehe auch Riesenprobleme in der Landwirtschaft. Da sind alle Komponenten kompliziert in sich verzahnt. Von den komplizierten Maschinen, steigendem Einsatz chemischer Produkte, importiertem Soya als Futtermittel bis hin zu den Kreditgehebelten "Bauernhöfen". Wenn auch nur eine Komponente ausfällt, klemmt das ganze System. Die robusten kleineren, einfachen und regionalen Strukturen sind nur noch in Teilen vorhanden. Die moderne industrielle Landwirtschaft ist NICHT auf irgendwelche Verwerfungen vorbereitet. Die sogenannte Selbstversorgung können wir eigentlich vergessen, da kaum noch praktiziert und die Leute welche es könnten sind langsam zu alt für so was. Das ist der Preis für die seit Jahren unnatürlich billigen Lebensmittel im Supermarkt. Der eigene Anbau rentierte sich seit 30 Jahren nicht mehr und damit verschwand das Wissen und Können. In den 50-60er Jahren war Selbstversorgung auf dem Land in Ost und Westdeutschland normal. Heute ist so ein "Hobby Landwirt" ein Exot, ein Spinner. Sollten in den nächsten Jahren ernstere Verwerfungen, Lieferengpässe oder auch nur "keine EU Subvention"eintreten, wird der Lernprozess bitter. Entweder man kauft die Sachen dann sehr teuer im Laden oder man macht einiges wieder selbst. Die Leute in Osteuropa hatten nach dem Zusammenbruch des Kommunismus auch damit zu kämpfen, waren aber wesentlich besser aufgestellt als die heutige westliche Gesellschaft.

Das wird einer der Hauptgründe für die Bevölkerungsreduktion durch Hunger sein.

[12:30] Leserkommentar-DE:
Und was dem Ganzen noch die Krone aufsetzt ist, dass auf Tausenden von Hektaren PV-Anlagen, statt Lebensmitteln "angebaut" werden. Wie haben neulich im Rahmen einer Urlaubsreise an die Nordsee die Republik durchquert. Dabei sind wir an unglaublich ausgedehnten landwirtschaftlichen Flächen, die mit PV-Modulen zugepflastert sind, vorbeigekommen. Das Gleiche begegnet einem entlang der A 81 zw. Stuttgart und Singen.
Je weiter man nach Norden kommt, umsomehr ist die Landschaft von Windkraftspargeln versaut, die häufig abgeschaltet waren und die auch riesige Flächen beanspruchen, auf denen Lebensmittel angebaut werden könnten. Aber mit den Spargeln und PV-Platten wird mehr Kohle gemacht. Die Grünen Ökofreaks können ja nach dem Crash an den aus hochgradigen Problemstoffen hergestellten Elementen knabbern.

[15:45] Leserkommentar-DE ein Trottel, wer selbst anbaut:

Habe vor 10 Jahren mit persönlicher Selbstvorsorge begonnen,vor 2 Jahren wurde mir von einer Gemeinde eine Obstwiese für kleines Geld zur Pacht angeboten.Ein guter Teil meiner Freizeit verschwindet auf dieser Obstwiese.Allgemeiner Tenor,selbst von den Alten Leuten;Äpfel im Supermarkt sind doch billiger,Kartoffeln sowieso und dann der ganze Dreck und Arbeit,Apfelsaft der Liter für 50 Cent,da presst doch keiner mehr,Saatgut selber ziehen-du spinnst doch,dafür gibts die BayWa usw.Einziger Vorteil,ich bekomme alte Landwirtschaftliche Geräte zum Schrottpreis oder darunter aufgedrängt,incl das Kopfschütteln für so ein Spinner.Nächstes Jahr soll sogar die alte hydraulische Presse entsorgt werden,der Platz wird gebraucht.

Die werden sich bald massiv ärgern.

[18:15] Leserkommentar-DE: Leserzuschrift von 11:00 Uhr ist vollkommen falsch:

Dieser Zuschreiber hat die Kommastellen nicht richtig im Kopf wie es scheint und außerdem ist das hirnrissig was er von sich gibt:

- Deutschland hat 357.000 km² und davon sind 52% landwirtschaftlich genutzt, d. h. fast 200.000 grob gerundet. 1/3 in etwa ist Wald.
- 100 ha Mais für eine Biogasanlage sind sehr großzügig bemessen. Damit betreibt man eine Anlage von ca. 700 kW. Würde bei 8.000 Anlagen heißen: 5.600 MW installierte Biogasleistung netto. Es gibt auch viele kleine Anlagen, und es wird mit Biosubstrat zugefüttert, so dass der reale Flächenbedarf deutlich geringer ist. Aber nie und nimmer 80% der Ackerfläche für Energiepflanzen. Das ist totaler Humbug.

Zum Thema Gemüse:
Der Zuschreiber soll sich mal bei uns im Gäuboden umsehen, Landkreis Straubing, Dingolfing, usw. Hier sieht man teilweise nur Kraut- und Kartoffelfelder, Gurkenplantagen bis zum Abwinken. Hier liegt das größte Gemüseanbaugebiet in der ganzen EU was diese Pflanzen angeht.

Kartoffeln aus Ägypten sind nur als Frühware gefragt. Danach sieht man sie nicht mehr und gibt es viel billigere einheimische Ware. Vorteil der Importware ist, dass sie im Sandboden gewachsen ist, und deshalb fast sauber ist ohne Waschen. Aber das ist z. B. in der Gegend von Lüneburg ähnlich.

 Die Zahlen mögen zwar nicht stimmen, das über China habe ich entfernt, aber die Argumentation ist sonst recht gut.WE.

[18:40] Leserkommentar-AT zum letzten Beitrag:

Meint dieser USER mit den paar Feldern Deutschland ernähren zu können ???? Das mit den ägyptischen Erdäpfeln (Zwiebel+Knoblau) stimmt nicht nicht - gibts bei uns ganzjährig.

Österreich konnte sich mal selbst ernähren und brauchte keine Importe ..- außerdem W A R E N wir mal der Feinkostladen Europas (aber nicht von diesem beschissenen Europa). Wie viele Bauern gibt's wirklich noch ?? Wir haben subventionierte Agrarindustrie - da ist nix mit hamstern gehen !!!!

Wo sind die Stockereauer Erdäpfel ???? Ich weiß nur dort in der Gegend gibt's jetzt viele Windräder - was soll ich damit - die kann ich nicht essen !!!

Es ist eine Perversität sondersgleichen anbauflächen, welche für Nahrung gedacht ist, dann für fragwürdige Energieprojekte zu opfern !!!


Neu: 2015-08-06:

[11:00] Bauern, geplagt von den Gläubigern: Milch – eine Krise mit Folgen


Neu: 2015-07-27:

[16:15] Leserzuschrift-DE: Situation in der deutschen Landwirtschaft:

Hatte kürzlich ein Gespräch mit einen Bekannten, der für einen Landvolkverband arbeitet. Es ging um Ackerlandkauf –verkauf.
Seine Meinung: Wenn man Land kaufen möchte, könne man ruhig noch warten.

Er spräche zwar jetzt gegen seine Bauern, die Situation ist dennoch folgende: die Preise, die die Bauern für Milch, Schweinefleisch, Rindfleisch erzielen und auch die Ferkelpreise sind sehr sehr niedrig. Wenn nicht bald die Preise anziehen, müssten wohl die ersten Bauern beginnen, Land für Ihre Kreditzahlungen zu verkaufen. – Und was passiert dann in der Crash- und Nachcrash-Zeit?

Es wurden in unserer Gegend ja viele Ställe gebaut, Maschinen gekauft, Lohnunternehmer investieren bzw. leasen immer größere Mähdrescher, Häcksler...
Was damit wohl alles geschieht?

Besser man kauft landwirtschaftliche Flächen nach dem Crash mit Gold, das ist billiger - direkt bei der Bank. Die Kredite müssen weitergezahlt werden.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE:
Und das ist genau der grosse Fehler. Landwirtschaft und Ackerfächen sind kurz nach Begin der nächsten Krise das wertvollste Gut, was man haben kann. Es sichert die Ernährung für einen kleinen Kreis, und es schafft (Hand)arbeitsplätze. Nach dem 2. Weltkrieg war es genauso. Do you remember???

Gold und Silber werden noch wertvoller sein.


Neu: 2015-07-03:

[08:58] heise: Herkunft landwirtschaftlicher Produkte wird auch künftig verschleiert

... Während bei tierischen Produkten der Eindruck erweckt wird, dass der Weg der Wurst bis zum Schwein zurückverfolgbar sei, soll dies bei anderen Agrarprodukten auch künftig unterbleiben. Dies postuliert ein EU-Kommissionsbericht "über die verpflichtende Angabe des Ursprungslands oder Herkunftsorts bei unverarbeiteten Lebensmitteln, Erzeugnissen aus einer Zutat und Zutaten, die über 50 % eines Lebensmittels ausmachen".


Neu: 2015-06-14:

[15:21] Leser-Anfrage-DE zum ausbleibenden Regen:

Kann mir jemand sagen, warum es bei uns (Raum Würzburg/Frankfurt) schon seit Wochen!!!
nicht mehr geregnet hat ? Ist das auch eine "gemachte" Dürre und Hitze welche von den USA in Deutschland
bewußt gesteuert wird ?
Ich habe in einem Buch gelesen, dass "man" (USA???) sogar schon das Wetter mit den neuesten Elektronik-Waffen steuern und manipulieren könnte. (Sh. AREA 51 in den USA!!! - ultra hoch geheim!!!???)
Wer von den Lesern weiß mehr darüber ?
Gehört dies evtl. auch zu einem kommenden Event ?

[16:30] Es gibt immer wieder solche Trockenphasen. Man kann aber die Wolken mit Silberjodid impfen, damit sie den Regen an anderer Stelle ablassen. Die Chinesen machen das gerne, wenn etwa eine wichtige Veranstaltung in Peking vom Regen bedroht wird.WE.

 

 

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