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Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2016-09-28:

[13:00] "Potenziell besorgniserregend": Mineralöl in Veggie-Wurst!


Neu: 2016-09-27:

[11:10] Zeit: Fast 10.000 Betriebe stoppen Milchproduktion

Als Reaktion auf den niedrigen Milchpreis wollen knapp 10.000 Milchbetriebe in Deutschland die Produktion vorübergehend einstellen. Die produzierte Milchmenge solle für einen Zeitraum von drei Monaten reduziert werden, berichtet die Passauer Neue Presse. Die dadurch entstehenden Verluste sollen demnach durch Finanzhilfen der Europäischen Union kompensiert werden.

Diese Geldflüsse erklären auch die Pro EU-Haltung vieler Bauern.

[12:25] Leserkommentar-DE:

Milchproduktion einstellen - wie soll das gehen? Die Kühe sind da und müssen jeden Tag gemolken werden. Da gibt es keinen Off-Schalter. Ergo: die Bauern bekommen aus anderen Kassen "Schweigegeld" und schütten die Milch weg. Das hatten wir alles schonmal. Nur heute wäre es nicht pc, wegen des Hungers in der Welt und so. Es geht im Grunde darum, höhere Preise beim Endverbraucher durchzusetzen, durch Angebotsverknappung. Sinnvoll wäre aber nur, die Anzahl der Milchkühe zuerst zu reduzieren und dann zu regulieren. Das heutige Wahnsinns-System der EU ist ein Anreiz, immer mehr zu produzieren - losgelöst von der Nachfrage. Kurzfristig profitieren die Bauern, aber langfristig graben sie sich ihr eigenes Grab durch Abhängigkeit und die irrsinnige Verschuldung.

[12:30] Leserkommentar-DE:

Was ist genau das Problem? Es gibt zu viel Milch bzw. zuviele Betriebe, die Milch proudzieren - Überangebot. Das heißt, ein Teil der Betriebe muss "sterben". Dafür spricht auch die Behauptung der Milchproduzenten, dass sie nicht kostendeckend arbeiten. DANN lasst sie sterben! Daran führt kein Weg vorbei. Was passiert in drei Monaten, wenn die Milch dann nicht mehr zurück gehalten werden wird? Der Preis wird wieder unter Druck kommen, weil an der Produktionskapazität nichts geändert wird. Am Problem ändert sich nichts. Die Bauern gewinnen mittels Steuergeld nur Zeit, für die der Michel blechen muss! Lasst also einen Teil der Betriebe pleite gehen!

[13:45] Leserkommentar-DE:

Die manipulierten Zinsen durch die EZB und FED führen zu falschen Investitionsentscheidungen, nicht nur in der Landwirtschaft. Bei marktwirtschaftlichen Zinsen (zu jedem Schuldner gehört ein Sparer) könnten nur wenige Bauern, die eben genügend Eigenkapital haben einen neuen, größeren Stall bauen, jetzt können es fast alle. Wenn nur wenige investieren, dann bleibt der erzielte Preis gut und auch die hohe Zinsbelastung ist dann kein Problem und die geringeren Schulden sind schnell abbezahlt. Heute zahlen die Bauern niedrige Zinsen, haben hohe Schulden und der Preis ist nicht mehr wirschaftlich.
Somit werden viele in die Pleite getrieben.

[14:00] Ja, diese billigen Kredite sind es, die zu starken Investitionen verführen und dadurch die Produktpreise verfallen lassen.WE.


Neu: 2016-09-16:

[8:55] Leserkommentar-DE: Zur gestrigen Diskussion über Stromausfälle:

Auch die ENBW, der größe Stromversorger in Baden-Württemberg, bereitet die Kommunen wohl offensichtlich auf den Umgang mit längeren Stromausfällen vor. So gab es nun eine Veranstaltung mit dem Titel "Kommunales Notfallmanagement bei längerfristigen Stromausfällen". Im Moment habe ich das Gefühl, dass sich ein Bausteinchen an das andere fügt...

[12:30] Leserkommentar-DE:

Wahrscheinlich braucht es nicht einmal mehr einen Bürgerkrieg. Die Demokratten schalten das Licht aus - Strom weg. Im Winter, wenn der Arsch friert, dann werden die Menschen dem zu jubeln, der ihnen den Strom wieder einschaltet und den Hintern wärmt. Der Kaiser muss also nur das Licht wieder einschalten. Und wenn es keine "Sozialkohle" mehr gibt, dann verdrücken sich die Asylanten selbst mit einem eingefrorenen Arsch.

[13:00] Selbst wenn es nicht allzuviel Bürgerkrieg geben sollte, dann lösen solche Stromausfälle ein ähnliches Chaos aus: Crash, Hunger und Plünderungen.WE.


Neu: 2016-09-15:

[9:00] Leserzuschrift-DE: Notstromaggregate für Landwirte:

Diese Woche habe ich im Gespräch mit einem Landwirt erfahren, dass er, auf Anweisung des Landratsamtes, sich ein Notstrom-Aggregat zulegen muß !

Das ist uns neu, könnte aber eine Vorsorge für Stromausfälle sein. Ist besonders für Milchbauern wichtig.WE.

[11:40] Leserkommentar: von ganz oben:

Ich bin sicher dass die Anweisung des Landratsamtes eine der von WE genannten "Sicherheitsmaßnahmen" der vE entspricht um den totalen Verlust der Nahrungsmittelproduktion zu vermeiden.

Diese Anweisung kommt sicher von "Ganz oben". Ein längerer Stromausfall bedeutet für die Milchkühe den sicheren Tod. Die Masse an Tieren kann man nicht mehr per Hand melken. Von den ganzen anderen Nutztieren einmal abgesehen. Ein Großteil unserer Nahrungsproduktion würde wegfallen. Man kann Liefer- und Verarbeitungsketten wieder anwerfen, aber sind die Tiere tot dann gibt es über lange Zeit keine Milch und Fleisch mehr. Soviel neue Nutztiere kann man nicht einfach über Nacht herbeischaffen.

Die verpflichtenden Notstromaggregate für Landwirte wird sich sicher noch als kluge Entscheidung herausstellen um den totalen Kollaps der Nahrungsmittelproduktion zu verhindern.

Und es werden Stromausfälle kommen.

[13:00] Leserkommentar-DE: zum Thema "Notstromaggregate" habe ich auch was hinzuzufügen:

Ich bin Gerätewart unserer Freiwilligen Feuerwehr in Bayern (Ortschaft mit ca. 6000 Einwohnern, 3 Fahrzeuge) Unser Gemeinderat hat vor 2-3 Monaten bereits in einer Sitzung darüber diskutiert, in welche der Feuerwehrhäuser unseres Marktes Notstromaggregate eingebaut werden sollten. Die Anforderung dafür kam von der Bezirksregierung Mittelfranken.

Meine Meinung dazu wurde vom Kommandanten eingeholt und ich habe mit ihm auch kurz darüber diskutiert - leider vertritt er die weitverbreitete Meinung "da wird schon nichts passieren". Aus Kostengründen wurde die Entscheidung erst mal noch vertagt, aber in den Schubladen sind die Pläne für eine "Autarke Stromversorgung" auch für kleinere Ortswehren bereits vorhanden...

[16:20] Leserkommentar-DE:

Ich habe vor einigen Tagen auf dem Weg zur Arbeit gesehen, wie ein Landwirt auf seinem Trecker an dem vorne - ich nenne es mal Transportgabel - da ich den Fachbegriff dafür nicht kenne - ein Notstromaggregat, welches an einer Kette hing, auf seinen Hof gefahren hat.

Desweiteren ist mir aufgefallen, dass seit Anfang letzter Woche in unserem Stadtgebiet Linnich, Jülich die Polizei gar keine Verkehrskontrollen mehr durchführt werden, aber die Polizei unglaublich präsent ist. Da ich hier in diesem Gebiet beruflich zwei mal täglich 2 bis 2 1/2 Std fahre, ist mir ebenfalls zum bereits zweiten Mal auf einem Penny Parkplatz morgens gegen 9:30 aufgefallen, dass mehrere Zivilbeamte eine Art Einsatzbesprechung durchgeführt haben. Danach sind alle nacheinander weggefahren. Sechs PKW und ein Bulli an der Zahl. Die Wagen sind an dem Nummernschild mit den Anfangsbuchstaben NRW zu erkennen.

Ich bin mir sicher, dass die hier etwas erwarten. Und, alleine dieser Gedanke bereitet mir richtige Sorgen. Übrigens, in der gestrigen Mittwochsausgabe der "Jülicher Woche" steht auf der Titelseite in großen Lettern: "Wenn es gefährlich wird: Kreis Düren warnt per Smartphone- und iPhone-App" NINA soll Sie vor Gefahr warnen. Rot unterstrichen. Auch hat es öfters Sirenenalarm gegeben. Auch zur Probe. Das belgische Atomkraftwerk TIHANGE ist ja nicht weit weg. Und in Jülich steht die Kernforschungsanlage.

[17:00] Vielen Dank für diese Beobachtungen. Man sieht, es gibt überall Kriegsvorbereitungen.WE.

[20:20] Leserkommentar-DE:

Letzte Woche gab es ähnlich wie in dem Leserkommentar von 16:20 Uhr in der Rubrik Landwirtschaft und Ernährung im Generalanzeiger Bonn und im Kölner Stadtanzeiger die dringende Nachricht, man solle sich NINA installieren. Im Kölner Stadtanzeiger gab es darüber hinaus noch einen langen Artikel über die Notfallplanung der Stadt Köln. Auch in Krefeld gab es diese Warnungen insbesondere auch zu NINA, wie meine Mutter mir bestätigte. Die Stadt rät den Bürgern auch ihre Häuser Grundwasserfest zu machen. In gewissen Gebieten wird das Grundwasser mit Pumpen niedrig gehalten, weil sonst ganze Stadtgebiete unter Wasser stünden. Wenn nun ein Stromausfall kommt.... Ich glaube hier brauche ich nicht weiterschreiben – allerdings scheinen mir die Warnungen zu spät.

Ein Bekannter beim THW Troisdorf sagte, dass das THW von hier bis Aachen im Alarmmodus hinsichtlich der Atomkraftwerke in Belgien ist.


Neu: 2016-08-25:

[9:25] Leserzuschrift-DE: Weizenanbau:

Mir ist aufgefallen das dieses Jahr sehr viel mehr Weizen angebaut wurde als in den letzten Jahren. Da ich auf meinem Weg zur Arbeit viel über Land fahre, sehe ich so einige Felder. In den letzten Jahren dachte ich noch, das die Krise das Deutsche Volk wohl dezimieren wird. Ein Arbeitskollege der zu Hause auch eine Landwirtschaft hat meinte, das wäre das Eco Greening Programm. D.h. ein Landwirt darf nicht mehr 100 Prozent Mais auf seinen Feldern anbauen, sondern muß nun auch 25 Prozent andere Getreidearten anbauen. Dadurch haben wir dieses Jahr sehr viel Weizen im Land und eventuell wird uns der Menschen Schaschlikspieß erspart bleiben.

[9:40] Möglicherweise sind das staatliche Vorsorge-Massnahmen, aber wir wissen es nicht.WE.

[10:40] Leserkommentar:

Zum Weizenanbau erzählt mir ein befreundeter Bauer, dass die Ernte dieses Jahr sehr schlecht ausgefallen ist. Des Weiteren weist der Weizen eine Feuchtigkeit von über 15% auf, wodurch der Weizen automatisch als Futterweizen deklariert wird. Dies hat zur Folge, dass der Bauer für seinen Weizen eine wesentlich geringere Vergütung bekommt.

[11:15] Das wird bald keine Rolle spielen, dann wird jeder Weizen gegessen.WE.

[12:45] Leserkommentar-AT:

Der Leserzuschrift von 9:25 kann ich als Landwirt nicht ganz beipflichten: Die Anbauflächen der einzelnen Kulturarten waren sehr stabil über die letzten Jahre. Der Weizenanbau in der BRD ist 2016 gegenüber 2015 ganz leicht gesunken. Das mit den 25% läuft auch anders: Flächenanteil Getreide plus Mais pro Betrieb darf 75% nicht übersteigen.

Auch das Greening hat einen anderen Hintergrund: Grob gesagt 5% der Fläche müssen „stillgelegt" werden, d.h. mit irgendeiner blühenden Mischung bebaut werden. Die Qualität der Weizens war tatsächlich schlecht, vor Allem das Schüttgewicht und der Eiweißgehalt. Die Landwirte müssen sich bei Futterweizen mit ca. 120€/Tonne brutto zufriedengeben (mit einer Tonne Getreide kann man für eine Person Brot für 14 Jahre herstellen!).

[13:00] Leserkommentar-DE:

Ich habe jahrelang in einer Großmühle gearbeitet, und weiß daher, daß 14% Feuchte als Mahlfeuchte benötigt werden. Zum Lagern des Getreides wird die Feuchte bestimmt, und bei feuchten Wetterlagen und über 15% Feuchte entsprechend getrocknet. Das kostet allerdings Geld. Bei der Lagerung im Großsilo wird das Getreide in den Lagerzellen laufend umgewälzt, um Schimmel, Schädlinge und muffigen Geschmack zu verhindern. Dabei trocknet das Getreide weiter. Durch die Umwälzung kann auch ein Verschneiden unterschiedlicher Qualitäten erfolgen, um eine gleichbleibende Qualität des Mahlgutes und des Mehles zu erhalten.

Vor dem Mahlprozeß wird das Getreide dann mechanisch von Beistoffen (z.B. Mais, Steinen, Unkrautsamen ) gereinigt und genetzt, um auf die 14% Mahlfeuchte zu kommen. Durch das feuchtkühle Wetter in diesem Jahr sind oft die Körner sehr klein. Aus diesen Körnern ist die Ausbeute schlecht, weil das Verhältnis Mehlkern zu Schale ungünstig ist. Deshalb wird Kleinkorn oft als Futtergetreide verwendet. Deutschland war bis vor ca. 2 Jahren in der Getreideproduktion autark, und teilweise sogar Exporteur. Durch die biologisch, ökologisch bekloppte "Energiewende" wird jetzt auf vielen Flächen durch die "Energiewirte" Mais angebaut.

Mais ist allerdings sehr anspuchsvoll an die Böden, und es müssen zwischendurch andere Pflanzen angebaut werden. Vielleicht sind die Böden inzwischen durch den exzessiven Anbau so ausgelaugt, daß Weizen angebaut wird. Dieser ist im Gegensatz zu anderen Feldfrüchten mit seinem relativ hohen Kohlenhydratanteil auch zur Biogasgewinnung geeignet.


Neu: 2016-08-19:

[15:40] ET: Grüne: Merkels Unterstützung für Glyphosat befremdlich

Die Bundeskanzlerin stelle sich gegen einen Großteil der deutschen Bevölkerung, der ein Verbot des Pflanzenkillers fordere, kritisiert der Umweltpolitiker Angela Merkel.

Man bekommt dass Gefühl, dass manche Sachen wie Glyphosat oder TTIP extra hochgehypt werden und Merkel wird dann gezwungen, die Gegenposition zur eigenen Diskreditierung einzunehmen.WE.
 

[13:35] Reuters: Regenwetter trübt Ernteaussichten der Bauern ein


Neu: 2016-08-18:

[20:05] SVZ: Bundeskanzlerin Merkel für weiteren Einsatz von Glyphosat


Neu: 2016-08-16:

[8:45] Erstmals: Russland überholt die EU als größter Weizen-Exporteur der Welt


Neu: 2016-08-09:

[11:05] Wallstreet Online: Milchpreis sinkt auf neues Rekordtief


Neu: 2016-07-12:

[15:15] Standard: Speiseplan: Österreicher sind Fleischtiger

Fast täglich wandern tierische Produkte in die Mägen von fast zwei Dritteln der 500 Befragten, bei 29 Prozent mindestens einmal pro Woche, seltener bei sieben Prozent. Veganer und Vegetarier kommen zusammen auf gerade einmal drei Prozent.

Diese mikroskopische Minderheit der Vegetarier von meist Grün-Wählern macht aber einen gewaltigen Wirbel.WE.

[15:40] Leserkommentar-US:
Den Gruss an die Steaks hab ich ausgerichtet! Die warten auf den Verzehr. Gruss ins zukünftige Kaiserreich!

Das kommt aus Texas, wo die Steaks besonders gross sind.WE.

[15:50] Leserkommentar-DE:

Ich hatte heute meinen persönlichen Anti-Vegan-Tag mit leckeren Spareribs. Auf "Sättigungsbeilagen" habe zu Gunsten des Fleisches verzichtet. Der Trick dabei: Damit man auch ohne Beilagen satt wird, muss man einfach nur die Fleischmenge erhöhen. Es hat uns gemundet. Guten Appetit!

Genial! Dieser Trick sollte den Weg in jedes Kochbuch finden!
 

[8:45] 20min: Wer Fleisch isst, soll eine Umwelt-Steuer zahlen

UNO-Experten wollen Fleisch verteuern. Auch in der Schweiz liebäugeln Umweltverbände mit einer Abgabe auf Burger und Schnitzel.

Alle ins Straflager zur echt harter Arbeit. Die UNO wird ohnehin komplett entfernt.WE.


Neu: 2016-07-10:

[13:20] Focus: Obst ist gut, Gegrilltes krebserregend? Auf diese 9 Ernährungslügen fallen Sie jeden Tag herein

Fleisch, gegrillte Wurst, Salz und Milch sind ungesund und verkürzen das Leben. Nur Vegetarier, Veganer und Menschen mit niedrigem BMI leben gesund und lange. Doch das ist alles falsch.

Wahrscheinlich geht es bei diesen Studien nur um die wissenschaftliche Karriere links-grüner Wissenschaftler. Esst, was euch schmeckt!WE.


Neu: 2016-06-14:

[20:00] FAZ-Satire: Veganes Zwangsleben mit Verbotessa Marie Antoinette Hofreiter

[15:00] Silberfan zu Grüne wollen Mindestpreis für Fleisch

Und wir verlangen die Höchststrafe für die PädoGrünen. Das Problem wird dann u.a. sein, dass weniger Fleisch gekauft und weggeworfen werden muss, aber soweit denken die natürlich nicht, weg mit denen!

In den Straflagern wird es keinen "Tierschutz" für die geben.

[20:00] Der Türke:
Jetzt fangen die rotgrünen Kommunisten nach Mindestlohn auch noch mit Mindestpreisen an.. Wo soll der Wahnsinn noch hinführen? Hoffe, dass uns bald der Kaiser von diesem Dreckspack erlöst. Dann werden auch die Bauern aufatmen und ihr Fleisch zu ordentlichen Preisen verkaufen können.


Neu: 2016-06-02:

[11:15] Schuldiger gefunden: Milchpreis-Verfall: Rußland-Sanktionen treiben deutsche Milchbauern in den Bankrott


Neu: 2016-06-01:

[12:40] 20min: Keine Lust zu kochen – Schweizer essen flüssig

Kochen war gestern: Bequeme oder gestresste Leute ernähren sich immer häufiger mit Flüssignahrung, insbesondere die Schweizer.

 

 

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