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Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2015-05-21:

[09:00] moz: Neue Preisexplosion bei Ackerflächen

Die Preisspirale nimmt kein Ende. Große Ackerflächen in der Uckermark erreichen erneut Höchstwerte. Innerhalb eines Jahres sprang der Bodenrichtwert um rund 20 Prozent nach oben. Teilweise werden bis zu drei Euro pro Quadratmeter gezahlt.

[10:12] Leser-Kommentare-DE zur Ackerpreisexplosion:

(1) " bis zu drei Euro pro Quadratmeter"
....in meiner Gegend (OÖ-Zentralraum) werden mittlerweile über 10 Euro dafür bezahlt, und das für unförmige kleine Äcker - es ist vertrottelt, aber die Bauern wollen um jeden(Kredit) Preis wachsen!
Jaja, ihr Schafsbauern kauft und treibt die Preise hoch!
Ich hab stattdessen grad wieder eine Silber-Masterbox geholt, bin schon gespannt wieviel Hektar daraus einmal werden?

(2) Um den Wahnsinn bei den Preisen für Acker- und Wiesenflächen nochmals zu verdeutlichen: Bei uns- Raum München- Radius 50-60 km um München zahlen Landwirte für Acker und Wiesen (auch bei kleinen Flächen ein paar Hektar groß) mittlerweile bis € 20.--. Ist aber kein Bauerwartungsland.

[12:30] Nicht nur billiger Kredit treibt die Preise, es ist auch die Flucht aus dem Euro.WE.


Neu: 2015-05-18:

[13:30] Wutbauer: "Wut"bauer – ratlos

Die nächste Wut-Front baut sich auf!


Neu: 2015-05-13:

[19:00] Der Stratege: Notschlachtungswellen nach dem Crash:

Wenn der Crash da ist, wird es vermutlich gewaltige Notschlachtungswellen geben, da die Futterkette unterbrochen wird. Wohl dem der dann Strom und Gefrierkapazitäten hat.

Zumindest können für einige Zeit keine Futtermittel mehr importiert werden. Das zusätzlich zu den Notschlachtungen bei Stromausfall.WE.
 

[18:30] Noch ein böser Zuchtfisch: Lachs, das giftigste Lebensmittel der Welt

[16:30] "Guten Appetit": Die Pangasius-Lüge: Der Profit mit dem Billigfisch

[18:00] Der Bondaffe: In meiner Kindheit bin ich, dank eines Onkels, mit Aquarien und Fischen aufgewachsen.

Dieses Hobby begleitet mich immer noch. Ähnlich wie Leute, die kein Fleisch essen, ergeht es mir beim Fisch. Ich muß ihn nicht unbedingt auf meinem Teller haben, mag er auch noch so delikat sein. Zum Pangasius fällt mir eigentlich nur eins ein. Das ist ein DRECKSFISCH. Schmecken tut er nicht und er ist eben billig. Was die da unten in den Fischfarmen in Vietnam und Kambodscha machen spottet jeder Beschreibung. Das ist ähnlich wie mit der industriellen Schweinemast in Deutschland. Schnell mit Chemikalien hochgezüchtet und ab geht's zum Discounter in Europa.

Dennoch, hier in Deutschland ist der Pangasius am Freitag mittag recht beliebt. Ich kenne eine Großküche für ein Altenheim hier bei mir in der Nähe, die nebenbei diverse Kindertagesstätten und andere Einrichtungen verschiedenster Art mit Mittagessen beliefert. Die KITA-Eltern wollen natürlich auch, dass das Essengeld in den Kindertagesstätten niedrig bleibt. Da ist der Pangasius gerade der richtige Fisch dazu. Als in besagter Kita der freitägliche Pangasius abbestellt wurde war der Kantinenchef richtig sauer. Dieser Drecksfisch ist eben auch noch leicht zu verarbeiten. Er hat kaum Gräten.

Alles muss dort heute billig sein.

Der Jurist:
Nichts gegen gutes Schweinefleisch, aber den Pangasius nennt man schon seit Jahren "die Sau unter den Fischen".

[18:15] Der Stratege:
Das Billigfleisch und der Billigfisch werden zur Aufrechterhaltung der Wohlstandslüge von den Eliten benötigt. Würden die Leute hungern, weil sie sich die Nahrungsmittel nicht mehr leisten könnten, würde der größte Depp merken, dass der demokrattische Kaiser nackt ist und der Aufstand wäre da. Daher werden landwirtschaftliche Erzeugnisse derzeit auf Teufel komm raus subventioniert. Die Folge davon ist ein hoher Bedarf und die weitere Folge, diese grauenhafte Haltung

Der demokrattische Kaiser wird nach dem Crash sehr nackt sein, damit kommt auch der Aufstand. Der kommende echte Kaiser hat es schon vor 20 Jahren erzählt, wie man es machen wird.WE.

[18:30] Der Schrauber zu "Alles muss dort heute billig sein."

Das Problem sind die vielen Zwischenstationen und -händler, die alle verdienen wollen, obwohl die meisten nicht einmal etwas dazu leisten.
Wir hatten vor langer Zeit mal, während eines der Gammelfleischskandale, einen informativen Bericht eines Metzgers/Fleischhändlers, der gut erklärt hat, wieviele Stationen zwischen Bauer/Fischfänger, -farmer und Endverbraucher liegen.

Das ist gewaltig. Daher bleibt von einem Preis, der auch akzeptiert wird, für den Erzeuger so gut wie nichts mehr übrig.
Folglich geht alles über Massenumsätze und Billigproduktion, um überhaupt noch eine Marge generieren zu können.
Ansonsten sind die Preise nicht so billig, wie es einige Ideologen darstellen wollen. Gehe ich zu einem anständigen Bauern, das muß dann sicher kein Ökobauer sein, dann ist die Ware (wohlbemerkt selbst gezogene und nicht zugekaufte Ware!) eher noch günstiger, als im Supermarkt. Aber eben entsprechend hochwertig: Hier fehlt die Parasitenkette, der Erzeuger hat Kosten und verkauft direkt nach Kosten und Gewinnspanne.
Dabei lege ich natürlich die mittelpreisige Normalware der Märkte zu Grunde, nicht die absolute Tiefpreis-Billigware. Die kostet zwar buchstäblich fast nichts, taugt aber meist noch weniger.

Auch diese Distributions-Komplexität wird massiv sinken.


Neu: 2015-05-08:

[12:30] Leserzuschrift-DE über den Ruin der Landwirtschaft:

Heute wurde im Radio SWR-4 (öffentlich-rechtlich) von einem Sachverständigen erklärt, warum die Preise für Milchprodukte und somit auch die Erzeugerpreise im freien Fall sind:

„ In Neuseeland hat es stark geregnet, das Gras ist sehr saftig und die Kühe geben viel Milch. Daher ist das Angebot auf dem Weltmarkt stark gestiegen"

Das ist doch Volksverblödung höchsten Grades, und das im Staatsrundfunk.

Im Südschwarzwald überlegt ein Bauer, seinen Bestand von 200 Milchkühen auf 500 Tiere aufzustocken, um den Betrieb erhalten zu können. Wo kommt das Futter her, wann will er das alles arbeiten?

Die Bauern werden in den Ruin getrieben, die Kredite können nicht mehr bedient werden, die Höfe samt Inventar und Land gehen an die Banken.

Das ist politisch so gewollt, aber die Bauern wählen weiterhin die Schwarzen ( mit EU ), weil es immer so war ....... bis zum bitteren Ende !

Wenn man ein böser Verschwörungstheoretiker ist, dann könnte man auf die Idee kommen, dass dann Adelige und andere mit ihrem Gold sich bei den Banken einen Grossgrundbesitz zusammenkaufen.WE.

[13:00] Leserkommentar-IT:
Von wegen Ruin! Bei uns hat fast jeder Bergbauer schon eine Hollywood-Villa, von den Obst-und Weinbauern gar nicht zu reden, da geht unter Villa und SUV nichts mehr. Steuern sind ein Fremdwort. Aber selbst am Tag X werden die Bauern die letzten sein, die in den Ruin getrieben werden, da sie genau die Produkte haben, die dann jeder braucht.

Subventionen und Kredite sorgen für diesen Lebensstil.


Neu: 2015-05-04:

[19:26] Netzfrauen: Vogelgrippe USA – 17 Millionen Tiere betroffen – Genmanipulierte Hühner auf unseren Tellern?

Die Vogelgrippe breitet sich im Mittleren Westen der USA weiter aus. Der Gouverneur von Iowa hat den Notstand ausgerufen, zuvor hatten bereits Minnesota und Wisconsin den Notstand erklärt. Der Ausbruch der Vogelgrippe ist der Größte in der Geschichte der USA und hat sich mittlerweile auf 13 Staaten und über die Grenze nach Kanada ausgebreitet. Es sollen bereits  6,7 Millionen Tiere  gekeult sein. Allein in Iowa sind 17 Millionen Hühner und Truthähne von der Krankheit befallen. Der Notstand in Iowa solle zunächst bis zum 31. Mai gelten.


Neu: 2015-04-22:

[09:16] DWN: Monsanto fordert von WHO Rücknahme einer kritischen Roundup-Studie

Kein Tag ohne manipulierte Lebensmittel - keine Woche ohne Monsanto-Horro-Meldung! Die WHO wird dieser Forderung sicher nachgeben, ist sie doch eine der korruptesten Weltweit- Organisationen, die keine Sau (auch buchstäblich) braucht! TB

[09:20] Dazu passend: Unglaublich! Patent jetzt auf Lebensmittel! Monsanto kauft unsere Natur


Neu: 2015-04-20:

[18:50] Leserzuschrift-DE: Die größte Bombe im Bereich der deutschen Landwirtschaft werden steigende Zinsen sein.

Die Maschinen, Stallungen usw. gehören zu einem sehr hohem Anteil eben nicht den Bauern. Da kommen auf einen heutigen Landwirt schnell 7-stellige Beträge im Soll zusammen und da machen ein paar Prozent Zinsen mehr schon was aus. Die Chemieindustrie, welche Dünger und "Pflanzenschutzmittel" liefert, sind Aktiengesellschaften -gehören also auch anderen. Steigende Zinsen werden also auch hier die Wirkung nicht verfehlen. Das gleiche gilt für die ganze Kette der Vermarktung vom Spediteur bis zur Theke im Supermarkt. Überall spielt der Zins eine nicht unwesentliche Rolle. Bezüglich der Agrarflächen haben wir schon ein gewisses Defizit. Jede Tonne importiertes Soya wächst auf Flächen im Ausland. Unsere Geflügelbetriebe und auch Schweinebetriebe sind ohne Import von Futtermitteln in jetziger Form nicht haltbar. Spannend wird die Verteilung von Fläche oder dem Produkt der Fläche werden, denn immer mehr Chinesen äffen unseren westlichen Lebenswandel nach, essen jetzt auch Fleisch und die haben Geld, richtiges Geld. Ich bin mir ganz sicher, vernünftige Ernährung bekommt noch einen ganz anderen Stellenwert- auch in Deutschland.

Viele Bauernhöfe werden eben dann den Besitzer wechseln.
 

[15:45] Leserzuschrift-DE: Landwirtschaft während eines Crashs:

Bin Goldbesitzer seit 2003, Hartgeld-süchtig seit 2006 und habe 8 Jahre auf Demeter-Höfen und beim Bio-Grosshandel gearbeitet.

Muss heute Ausnahmsweise auch mal meinen Oberlehrer-Senf dazu geben:

Die Frage nach Flächen, Ex- und Importquoten usw. ist putzig. Wenn während eines Crashs für einige Tage der Strom ausfällt, bleibt von unserer Landwirtschaft nix mehr übrig.

Nachdem die Notstrom-Generatoren out of Diesel sind passiert folgendes:

- Fast alle Milchkühe in Deutschland sterben qualvoll, da sie nicht mehr gemolken werden können und die Mastitis sie killt. (Ob dann jemand die Zeit findet, das Fleisch zu retten und zu vermarkten, um W.E. die Gefriertruhe zu füllen bezweifele ich!)

Kommunale Schlachthöfe gibt es nicht mehr. Ohne Diesel keine Tiertransporte. Pech.

- Dann sterben die Kälber mangels Milch. Danach ist Deutschland kuhfrei!!! Viel Spass... (Milchprodukte und Kuhdung adé!)

- Alle Nutztiere (Hühner, Puten, Schweine) sterben qualvoll, da ihre Ställe nicht mehr belüftet werden können und die Fütterung von Hand kaum mehr durchgeführt werden kann. Auf den Höfen arbeiten oft nur noch 2-3 Personen. Wer soll ausmisten? Wie steht´s mit der Herdengesundheit ohne ständigen Antibiotika-Nachschub?

Wenn dort nicht sofort die Bundeswehr o.Ä. eingesetzt wird, werdet Ihr alle Vegetarier. Wahrscheinlich für immer. (Futtermittel dürften auch sehr bald sehr knapp sein, da die Tierfabriken dieses zukaufen müssen.) Die Tiere, die das überstehen, sind Gold wert für die Zucht.

Wie können soviele Millionen von Kadavern ohne Strom und Diesel beseitigt werden. Wer will oder kann Betriebe überhaupt noch betreten, auf denen seit Tagen Tierherden vor sich hin rotten?

Ich habe selbst einmal erlebt, wie 30 Minuten nach einem Stromausfall 30.000 Salatköpfe an Mehltau eingegangen sind, weil die Lüftung des Gewächshauses nicht ohne Elektrizität geöffnet werden konnte. (...und das in einer Demeter-Gärtnerei ;-)

Ohne Strom und Diesel geht heute garnix mehr in der Landwirtschaft. (Auch nicht auf den Bio-Höfen.)

Die konventionellen Betriebe sind hoch spezialisiert. Manche Betriebe machen z.B. nur Blumenkohl. Die Fruchtfolge wurde abgeschafft. Das ist nur möglich, wenn der Boden ständig mit Spritzmitteln "behandelt" wird. Fehlen diese, kann man den Betrieb dicht machen. Es gibt dort keinerlei Gerätschaft mehr, die für etwas anderes als Blumenkohl verwendet werden kann.

Werden die Felder nur kurze Zeit sich selber überlassen, weil Diesel oder Spritzmittel fehlen, versinkt die Ernte im Unkraut. Also kompletter Ernteausfall in Deutschland.

Die "Hilfskräfte" aus der Schar der Bereicherer, Beamten, Studierten und Hartzer können Sie getrost vergessen. Wer bitte soll diese anleiten? Wer soll ihnen Dampf machen? Wie kämen sie auf den Acker? Es gibt kaum noch Fachpersonal auf den Höfen. Ausserdem würde ich gerne wissen, woher all die Handhacken, Grabgabeln, Eimer usw. plötzlich kommen sollen. Man kann nicht über Nacht von Top-Agrar auf 18. Jahrhundert umstellen!! Schon garnicht in einer Situation des flächendeckenden Stromausfalls.

Selbst wenn der Strom und damit auch der Diesel wiederkommen - welche Betriebe könnten derartige wirtschaftliche Einbußen finanziell überstehen?

In den Saatgut-Betrieben gibt es dann ebenfalls einen kompletten Ernte-Ausfall. Woher kommt dann im folgenden Frühjahr das Saatgut für die Nach-Crash-Aussaat. Fehlanzeige!

Also: Die Tiere sterben, die Ernte fällt aus, das Saatgut fehlt, die Rassen und Sorten sind für die chemisch-technische Landwirtschaft überzüchtet worden, die Schweine vertragen keinen Stress mehr, es gibt fast kein Fachpersonal, die Bevölkerung hat keinerlei Bezug mehr zur Landwirtschaft, die Abläufe sind auf lange Versorgungslinien und Importe eingerichtet, es fehlen Handgeräte...

Ausserdem lohnt sich der Anbau dann auch nicht mehr, weil einem sowieso die Ernte schon auf dem Acker gestohlen würde!

Optimismus? Der Crash ist die Lösung? Lustig! Mähhhh!

Dann ist Schicht im Schacht - nur der Würmerfresser hat´s durchdacht. Man werdet Ihr noch staunen!

Warten wir ab, was kommt. Beim Wiederaufbau wird man diese Fehler nicht mehr machen.

[17:30] Leserkommentar-DE: Ich danke dem Leser für seinen Bericht. Da hat man etwas zum Nachdenken.

Ich sehe es aber nicht so schwarz. Wenn die Schweine auf engstem Raum leben, dann sind die schon stressresistent. Warum sollen sie sterben? Die Verantwortlichen müssen nur den Stall öffnen und die Schweine raus lassen. Ob die Schweine dann sterben? Es werden sich ein paar in der Bevölkerung finden, die sie spätestens nach 3 Tagen einfangen und in die Pfanne legen. Wer sie schlachten soll? Der, welcher Hunger hat, dem wird schon etwas einfallen.

Was die Milchkühe angeht, da werden sich auch ein paar Leute finden um das Fleisch abzugreifen. Die Kuh wird vielleicht elendig verrecken, doch das Fleisch wird sicherlich Abnehmer finden.
Nicht vergessen, Not macht erfinderisch und in der Not frisst der Teufel Fliegen !
Von diesen Tieren kommt keines im Supermarkt an, die wird man sich beim direkt beim Erzeuger holen müssen. Und der wird froh sein, dass einer ihn von dem Tier befreit (wegen Seuchengefahr). Also wird es das Fleisch wohl kostenlos geben.

Die Gefriertruhe wartet. Bei Bedarf zerlege ich das Viech auch selbst.WE.

[17:45] Leserkommentar-DE:
Die Massentierhaltung wird ohne Strom garantiert zum Problem. Zum Melken der vielen Kühe von Hand gibt es ganz sicher massenhaft Arbeitslose, die man zur Zwangsarbeit auf die Höfe schicken und ins Melken einlernen kann. Wäre was für unsere Politiker, dann können sie zur Abwechslung mal Kühe statt Bürger melken. Wenn sie da fertig sind können sie dann die Schweinestaelle ausmisten. Geschlafen wird selbstverständlich im Stall.

Wenn die Stromausfälle nach dem Crash kommen, ist das eine Lösung.

[18:50] Leserkommentar-AT: Da ich Landwirt bin und täglich Kühe melke nun mein Kommentar aus der Praxis.

Das mit dem melken von Hand könnt ihr vergessen. Mehr als 90 % der Kühe haben so kleine Zitzen dass es unmöglich ist so viel Milch aus dem Euter zu bekommen. Ein großer Teil davon wird euch die Beine abschlagen bevor ihr überhaupt zum ansetzen kommt da sie für Handmelken sowieso zu empfindlich sind. Wenn die Milch nicht schonend auf schnellstem Wege aus dem Euter geholt werden kann hat sie spätestens am nächsten Tag eine Entzündung (Mastitis) die dann über kurz oder lang ins Blut fährt und an Fieber ins Jenseits segelt oder wie mans nennen will. Das kommt von der Zucht speziell für die Melkmaschine oder gar Melkroboter.
Ich lese jeden Tag Hartgeld, das sinnvollste was ich kenne. Macht weiter so, vielen Dank!
 

[08:37] Leser-Kommentar-DE zur vom Ausland abhängigen Landwirtschaft von gestern:

heute den 19.4.2015 brachten Sie eine Leserzuschrift unter der Rubrik Landwirtschaft und Ernährung mit dem Inhalt, dass sich Deutschland weitgehend aus dem Ausland ernähren würde.

Dazu möchte ich gerne eine Anmerkung machen:
Der grundlegende Artikel geht dabei auf die grüne Heinrich-Böll Stiftung zurück, welche die moderne Welt wegen der "Ökosünden" ja sowieso für böse hält und wie schon der Club of Rome sowieso den baldigen Weltuntergang erwartet.
Die geschilderten Verhältnisse entsprechen aber keineswegs den Tatsachen. Deutschland kann sich problemlos selbst ernähren. Das ist zum Beispiel gut in den Artikel http://www.deutschlandradiokultur.de/bodenverbrauch-esst-mehr-mongolisches-fleisch.993.de.html?dram:article_id=311564  dargestellt. Das kann man auch leicht nachrechnen. So erzeugt Deutschland allein 50 Mio. t Getreide im Jahr (~ 600 kg/Einwohner). Dazu kommen Kartoffeln und Futtermittel und der Milch und Fleischertrag der Wiesen. Als Nebenerwerbslandwirt kann ich auch berichten, dass ich heute so vielleicht das vierfache an Getreide pro Fläche ernte, wie noch mein Großvater. Auch wurden die Böden fruchtbarer. So wächst heutzutage auf einen Feld der Weizen hervorragend, bei dem nach Aussage meines Großvaters der Boden zu schlecht für Weizen sei.

Kritisch wird es wenn die Logistik zusammenbricht (Dünger um den Nährstoffentzug durch die hohen Erträge zu ersetzen) und wenn die neuen Fachkräfte aus dem ökosozialen Komplex dann auf dem Kartoffelacker statt dem Unkraut dann die Kartoffeln umhacken.

Kritisch wird nicht die Landwirtschaftsfläche sein, sondern die Logistik. Wie bringt man nötige Produkte zu den Landwirten und deren Produkte zu den Konsumenten. Ausserdem wird, wenn alles wieder läuft auch der Import etwa von Futtermitteln wieder möglich sein, da DE auch in Zukunft ein Nettoexporteur sein wird.WE.

PS: die heutige Verschwendung: weggeworfene Lebensmittel wird drastisch zurückgehen.


Neu: 2015-04-19:

[19:00] Leserzuschrift zu Deutschland ist abhängig von Agrarfeldern im Ausland

Für den Inlandsverbrauch von Ernährungsgütern wurde im Jahr 2010 eine Fläche von 20,1 Millionen Hektar benötigt. Bereits zwei Drittel (13,1 Millionen Hektar) dieser Agrarfläche lagen im Jahr 2010 im Ausland, nur ein Drittel (sieben Millionen Hektar) war landwirtschaftliche Flächen im Inland.

...nur so nebenbei; ich kenne Ihre Abneigung gegenüber Nicht-Fleisch-Essern,doch wenn der Hunger kommt, wird Fleisch wieder so teuer wie früher, schon mal, weil die Ackerfläche für Tierfutterproduktion fehlt...dann werden die meisten zwangsläufig zu Grünzeugessern...
Im Ostblock, in der Krise der 80er Jahre war Fleisch rationiert; wer seine Lebensmittelmarken für Fleisch gegen andere Lebensmittel eintauschte, kam gut durch, weil er dann davon mehr als reichlich hatte. Auch eine Überlebensstrategie...

Ja, Fleisch wird für die Masse viel teurer werden und nicht mehr jeden Tag auf den Tisch kommen. Und meine grosse Gefriertruhe wartet immer noch auf die Notschlachtungen. Da gibt es dann Fleisch ohne Ende.WE.

[19:10] Leserkommentar:
Fleisch ist für die Masse dann sowieso unnötig! Ein Recht darauf hat nur der Bauer,Kaninchenzüchter,Jäger und EM-Besitzer! Also die fähigen Teile der Bevölkerrung! Die Labberberufe benötigen auch keine grosse Energiezufuhr,Reis/Bohnen und Fleischbrühe sind mehr als genug!


Neu: 2015-04-17:

[16:07] Der Bondaffe über die Bürokratisierung der Landwirtschaft:

da frage ich mich schon, mit was sich ein Landwirt alles rumschlagen muß? Die Schädlinge auf dem Feld scheinen meines Erachtens
nicht so gefährlich zu sein wie die Brüsseler Deppentumverordnungen, die dann in D umgesetzt werden müssen (oder können). Was muß
noch alles kommen bis dieser bürokratisch verordnete ökologische Wahnsinn endlich aufhört?

http://www.agrarheute.com/vorsicht-vor-der-gruenlandfalle?utm_source=agrarheute&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=ah-newsalarm&utm_content=2015-04-17-19uhr&utm_source=agrarheute&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=ah-newsalarm&utm_content=2015-04-17

Die spinnen nur noch, die in Brüssel. Vielleicht hat der Liebe Gott ein Einsehen.

[17:45] Keine Sorge, die Schädlinge von Brüssel werden ausgerottet.WE.


Neu: 2015-04-12:

[18:54] Freitum: Bald übersteigt die Zahl der Landwirtschaftsbürokraten die Zahl der Landwirte

Als HG-Redakteur muß man über viel traurige Ereignisse des Staats- und Bürokratiewahnsinns berichten, aber diese meldugn ist derart traurig, dass sie schon wieder lustig ist! TB

Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Das ist so, wie in der Wirtschaft und den Konzernen auch: Die Zahl der Konzernsektierer und Parasitärbürokraten übersteigt bei Weitem die der produktiv Tätigen. Und die Ergebnisse wiederum übersteigen bei Weitem die Vorstellungskraft klar denkender Menschen.
Der Artikel stellt allerdings eine falsche Forderung: "Eine Überprüfung aller Einrichtungen wäre erforderlich"
Das bringt nichts. Da wird ohne Ergebnis zu Tode geprüft, nach langem Ringen ein einziger Erfolg gefeiert, währenddessen die durchgeknallte Ballwurfmaschine tausende weiterer, überflüssiger Geschwätze und Bürokratenstellen ausspuckt.
Die einzige und dringend notwendige Forderung muß heißen:
Weg mit den ganzen Geschwätzen der letzten 30 Jahre, weg mit den ganzen Stäben, Behörden, Ausschüssen, Verbänden usw.
Alles in den Kübel und die Macher auf den Acker.
Sollte man dann irgendwo Geschwätzesmangel feststellen, kann immer noch wieder eines gemacht werden. Wird aber nicht passieren.

[19:52] Leser-Kommentar-DE zur Bürokratie:

Da brauch mal nicht drauf warten, das ist bereits so. Wir leben nicht mehr im Jahr 1950. Wir befinden uns im Jahr 2015. Ich selbst habe für einer sehr grosse Brauerei neulich noch etwas instand gesetzt. Diese hat 6 Mann in der Produktion und 300 in der Verwaltung. Das ist normal. Heute wird ein Bauernhof fast vollautomatisch betrieben. Die Kartoffelerntemaschinen werden nicht mehr gefahren. Der Bauer/Fahrer kontrolliert, genau wie ein Pilot, ob der Computer auch wirklich die das tut was er soll. Ich selbst bin oft in Produktionhallen wo kein Mensch mehr zu sehen ist, für hunderte von Metern. Die Automation wie wir sie über die letzten Jahre gesehen aben trägt natürlich auch zu den uns bekannten Problemen bei......................

In den 50er jahren hat man sich ob des rasanten Produktivitätszuwachses Sorgen gemacht, was die Menschen der Zukunft arbeiten werden. Jetzt wissen wir's. Dazu hat man die die Bürokratie erfunden! TB


Neu: 2015-04-05:

[15:01] Leserzuschrift zu Crop-O-Dust Helicopter auf dem Titelbild des Economist:

mir ist eine Idee bezüglich des Crop-O-Dust Helicopters gekommen. In den letzten Tagen kamen die Pflanzenschutzmittel von Monsanto und Syngenta ganz schön in Verruf, vielleicht kündigt sich ja auch eine Trendwende in der Landwirtschaft an ? Schöne Ostern und DANKE für Ihre unermüdliche Arbeit !


Neu: 2015-03-25:

[11:07] oz: Bauern fackeln CDU-Puppe ab

Die Polizei ermittelt nach dem Protest gegen den Masterplan Ems: Bei einem Mahnfeuer in Großwolde war am Sonntag eine Puppe mit einem CDU-Schild verbrannt worden. Der Kreistag entscheidet am Dienstag über den Vertrag. Die Politiker werden von der Polizei zur Ostfrieslandhalle eskortiert.

[12:25] Leser-Kommentar-DE zum Puppenabfackeln:

heute sind es noch Puppen, bald hängen und brennen die Politiker selber.
Kapieren die gar nix mehr. Wenn einer klug wäre, dann würde jetzt noch
ganz schnell zurücktreten, denn sonst ist es zu spät. Von dem jetzt zum
nächsten Schritt ist es nicht mehr weit. Und wenn der Crash und die Krise mal
da ist, wird es Realität werden.

[13:32] Leser-Kommentar-De zum Kommentar darüber:

Was soll denn soetwas? Seit wann darf man denn keine verschissene Puppe verbrennen?
Verstößt das etwa gegen Umweltschutz? Oder liegt es daran, dass die drei Buchstaben CDU drauf standen?
Was werden sie wohl machen, wenn man ihnen zu Hause einen Besuch abstattet? Oder gar mehr macht ...
Wenn in anderen Staaten die Deutsche Fahne verbrannt wird oder Merkel Bilder mit Hackenkreuz und Schneutzer verbrannt werden, dann
schicken sie auch noch Mrd. Euros dahin.
Und hier regen sie sich wegen ihrer Kirche CDU und der Verbrennung einer Puppe auf.

[14:00] Nicht aufregen, die Bauern demonstrieren einfach gerne.WE.


Neu: 2015-03-23:

[08:20] DWN: WHO-Studie: Roundup von Monsanto kann Krebs auslösen

Schwerer Rückschlag für Monsanto: Ausgerechnet das bekannteste und profitabelste Produkt, das Pflanzengift Roundup, ist unter Krebsverdacht geraten. Eine WHO-Studie straft bisherige Studien Lügen und sieht die Möglichkeit eines Zusammenhangs von Roundup und Krebs. Bei Monsanto reagiert man ungewöhnlich nervös.

Abbau der alten Funktionseliten,  hier Fraktion Landwirtschaft/Chemie?


Neu: 2015-03-19:

[12:24] Leser-Zuschrift-DE über die Böden in Deutschland:

Gestern mit einem großen Landwirt gesprochen, wir haben hier mit die besten Böden von Deutschland (Hildesheimer Börde, 80 Punkte), und hier wird Brotweizen angebaut. Ist das Wetter oder die Düngergabe nicht optimal, läßt sich das Getreide nicht als Brotweizen verkaufen, sondern als Futtergetreide. Jetzt soll ab 2017 die Düngergabe nach oben begrenzt werden, so daß die Brotweizeneigenschaften nicht mehr erreicht werden. Somit kann der Landwirt auf dem Boden nur noch Futterweizen anbauen und verkaufen und wird somit enteignet. Dann fällt auch noch die Rübenkontigent-Lösung und die Landwirte, die Weizen und Rüben im Wechsel anbauen, haben weitere Einbußen. Hier kocht die Stimmung, gerade weil die Landwirte, die noch Lebensmittel anbauen, daran gehindert werden, und nicht sehen, wo diese dann herkommen sollen, die Ukraine als Kornkammer des Westens scheidet ja erst mal aus.

[12:45] Ja, alle sollen kochen vor Wut auf die EU und die Regierungen mit ihren idiotischen Regelungen. Nach dem Crash wird jedes Getreide gefressen werden, wenn es nur satt macht.WE.

[12:51] Leser-Kommentar-DE zu den Böden:

Ich beneide unsere Bauern nicht, aber ich muss da auch noch Kritik anbringen. Sie müssen halt mal von der alten Kamelle wegkommen, dass nur mit Kunstdünger die Dinge gedeihen und va. nur mit Chemiespritzmittel. Es gibt Lösungen: TerraPreta, Zeolith, Naturdünger etc. etc. Also nicht Jammern, sondern sich mal gescheit machen und etwas ändern!


Neu: 2015-03-12:

[15:27] ORF: Pestizidrückstände in vielen Lebensmitteln entdeckt

Ein großangelegter europäischer Lebensmitteltest hat in rund 45 Prozent der Proben Rückstände von Pestiziden gefunden. Allerdings hätten die Pestizide nur bei etwa 1,5 Prozent der Proben die zulässigen Gesundheitsgrenzwerte überschritten, teilte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) heute in Parma mit.

[16:36] Leser-Kommentare-DE zu den Pestiziden:

(1) Der sogenannte Gesundheitsobergrenzwert ist die nächste große Lüge. Wann überschreite ich die Obergrenze? Wenn ich nur 1 Apfel am Tag esse? Oder erst wenn ich 1 Apfel und 1 Banane esse? Aber was ist wenn ich täglich 3 Äpfel esse, und Gurkensalat oder Tomatensalat....? Dann nehmen wir noch das Fleisch dazu, wenn die Tiere halbtot gegen jeden Blödsinn geimpft werden müssen, oder das chemische Zusatzfutter für schnellen Fleischaufbau, und das Fleisch die Chemikalien gespeichert hat...? Dann kommen noch die chemischen Stoffe in Wein oder alkoholfreien Getränken, sowie Putzmittel und die Chemikalien in der Luft, und die Zusatzstoffe im Gebäck....
Jeder der in der Schule Chemie hatte, weiß, dass unterschiedliche Chemikalien unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. Jeder isst unterschiedliche Mengen täglich, wie wollen die einen Gesundheitsgrenzwert feststellen und festlegen können?

(2) Zu den Grenzwerten: diese Grenzwerte sind eher Politik denn exakte Wissenschaft. Risiken werden als statistischer Wert erhoben, ab welcher Risikoerhöhung man den Grenzwert setzt ist eine politische Entscheidung.
Generell sind die Grenzwerte aber sehr niedrig angesetzt,beziehen sich allerdings immer nur auf bereits bekannte Risiken, nur die kann man testen. Effekte, die man nur vermutet aber noch nicht bewiesen hat, kann man natürlich nicht bewerten.
Allerdings werden in aller Regel die bekannt toxikologisch wirksamen Konzentrationen im vorgeschriebenen Grenzwert um einige Zehnerpotenzen unterschritten. Eine geringfügige Überschreitung bedeutet also nicht gleich eine reale Gesundheitsgefährdung.
Also auf den Verzehr von ein paar Äpfeln mehr oder weniger kommt es da nicht an.

(3) Wie die einen Grenzwert festlegen? Nun, dazu sollte man den Zweck des Grenzwertes erkennen. Es dient dazu die Konsumenten zu beruhigen. Die Pille heißt hier, vertraue uns, kümmere dich nicht darum, wir machen das schon ...
Wie war das bei Fukushima? Nach dem Unfall hat man einfach die Grenzwerte für Radioaktivität im Reis (Produkt aus Asien) einfach angehoben. Sonst könnten nämlich die Asiaten auf die Idee kommen, dass man ein Handelsembargo auf ihre Produkte gelegt hat, wenn diese nicht ins Land gelassen werden würden, wegen Grenzwertüberschreitung.
Das wäre natürlich alles andere als förderlich für den Export gewesen. Zudem wären Diskussionen aufgekommen, was den in Fukushima los sei und die asiatische Bevölkerung würde sich fragen, weshalb Europa ihre landwirtschaftlichen Produkte nicht konsumieren wolle.

[19:00] Das sind alles Luxus-Probleme: in der Depression schmeckt jedes Essen, sogar wenn Würmer drinnen sind.WE.


Neu: 2015-03-08:

[12:30] Der Sheriff zu Bauern am Rande des Abgrunds

Die Abschaffung der Ökopunkte-Förderaktion treibt viele Landwirte finanziell in die Enge.

Die 8000 Euro Ökopunkteförderung hielten das Jahresbudget seines Hofes in Balance. Jetzt fallen sie großteils weg. "Uns ist erst langsam klar geworden, dass es sich finanziell nicht ausgeht. Obwohl meine Frau Vollzeit arbeiten geht, werden wir Wald verkaufen müssen. Das ist bitter. Manchmal wirkt die Situation ausweglos", erzählt Ernstbrunner.

Das Kreditschlaraffenland für die Länder geht zu Ende. Die Bürger sind die Gestraften - den Falschen vertraut! Sämtliche Landes"förderungen" (> Wohnbau!) sind nun wohl gefährdet.

Der Kurier-Artikel zeigt sehr gut, welcher Wahnsinn in der Landwirtschaft getrieben wird. Die EU und der Staat provozieren mit ihren meist sinnlosen, neuen Vorschriften umfangreiche Investitionen auf Kredit. Die Kredite sind dann nur mehr mit Subventionen bezahlbar. Wehe, die Subventionen fallen weg.WE.


Neu: 2015-03-06:

[15:40] Epoch Times: US-Experte packt aus:„Wissenschaft lügt zugunsten der Gen-Lobby“

Um Gentechnik auf unsere Teller zu bringen, wurde seit 30 Jahren gelogen was das Zeug hielt – und zwar durch renommierte Wissenschaftler und Institute. Das ist die Botschaft des neuen Buches „Altered Genes. Twistet Truth“, des US-amerikanische Anwalts Steve Druker. Die Website Global Research berichtete.


Neu: 2015-03-02:

[12:27] unzensuriert: EU-Steuergelder gehen an Saatgutkonzerne in der Ukraine

Eine Anfrage der deutschen Links-Partei in Bezug auf die Verwendung von EU-Geldern für die Ukraine brachte nun brisante Fakten ans Tageslicht. So sollen Gelder der EU, und somit Steuergelder, nicht nur massenhaft in das Nicht-EU-Mitglied Ukraine fließen, sondern dort an nationale und internationale Konzerne weitergegeben werden, welche Land im großen Stil aufkaufen.

Zweckentfremdung von Steuermitteln auf mehreren Ebenen! Die Amis haben uns an den Eiern, dagegen ist der Kanzlerin-Abhörskandal ein Lercherl! TB


Neu: 2015-02-11:

[09:44] SchrammsBlog: EU: Förderung von Nahrungsmittel aus toten Insekten

Brüssel finanzierte Millionen-Projekt. Die Europäische Union finanzierte bereits mit drei Millionen Euro das Insektennahrungsmittel-Projekt „Proteinsect". Ergebnis ist eine konsumentengerechte Methode für den Insektenverzehr: Die Insekten werden zu feinem Mehl zermahlen und zu einem Protein-Riegel gepresst. Damit soll den Europäern der Ekel vor den Sechsbeinern genommen werden. Aktuell bieten derzeit bereits Supermärkte in den Niederlanden und in Belgien Insektennahrung an.

[13:45] Die EU-Bonzen sollen dieses Zeug lieber selbst fressen, als unser Steuergeld dafür zu verschwenden.WE.


 

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