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Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2014-04-22:

[20:10] Netzfrauen: US-Bundesstaat Vermont verabschiedet Gesetz zur Kennzeichnungspflicht von GVO

Als erster Staat der USA hat der Senat von Vermont am letzten Mittwoch ein Gesetz verabschiedet,  mit dem eine verpflichtende Kennzeichnung von Lebensmitteln mit gentechnisch veränderten Pflanzen verfügt wird. Das Gesetz soll leider erst per 1. Juli 2016 in Kraft treten. Verbraucherschützer unterstützen diesen Entwurf und sehen Vermont in einer wegweisenden Rolle.

[20:10] Sheriff dazu:

Zu früh gefreut!
Warum nicht gleich verbieten und Monsanto zerschlagen?! Was hilft eine Kennzeichnung! Auch in der EU gibt es eine Kennzeichnung: Gen-frei gem. EU-Verordnung....
Ein Witz! Restspuren erlaubt. Gen gefüttert erlaubt.....

[19:55] Kopp: 1240 Forscher protestieren dagegen, dass Séralinis GVO-Studie totgeschwiegen wird, und fordern Wiederveröffentlichung

Eine Studie über die Schädlichkeit von genmanipuliertem Mais und dem Pflanzenschutzmittel Roundup muss wiederveröffentlicht werden. Das fordern über 1240 Forscher in einer Petition. Die Studie war zunächst vom Fachmagazin Food and Chemical Toxicology (FCT) veröffentlicht und später zurückgezogen worden. Der Aufstand der Wissenschaftler ist ein massiver Rückschlag für eine Branche, die qualifizierte Forscher daran hindern will, die Wahrheit über gentechnisch veränderte Organismen (GVO) zu veröffentlichen.


Neu 2014-04-18:

[08:40] DWN: Neuer Trick: Monsanto will über die Türkei Europa erobern

Monsanto hat offenbar einen Weg gefunden, den europäischen Markt vom Osten her aufzurollen. Der US-Konzern möchte seine Produktionsstätte in der Stadt Bursa ausbauen, um den europäischen Markt mit genmanipulierten Saatgut zu versorgen.

Die finden jeden Weg um uns mit ihren Scheißprodukten zu drangsalieren!


Neu: 2014-04-13:

[11:10] RadioUtopie: 427 Millionen U.S.-Dollar Verlust mit Gen-Mais: 85 Prozent Export-Einbruch nach China

Die U.S.-amerikanische Gesellschaft der nationalen Getreide- und Futtermittelindustrie National Grain and Feed Association (N.G.F.A.) veröffentlichte am 24.Januar 2014 eine Warnung an die Farmer und Getreidehändler der Vereinigten Staaten von Amerika. Alarmiert über die dramatische Entwicklung auf den internationalen Absatzmärkten bei der Abnahme gentechnisch veränderter Maissorten aus den U.S.A. kommt es zu derartig grossen Umsatzeinbußen, dass es zum ersten Mal empfindlich die einheimische Biotechnologie-Branche trifft. Es muss erst so richtig finanziell weh tun um die weltweite Ausbreitung der Gentechnologie zu begrenzen.

[11:43] Der Journalist zum Exporteinbruch des GM:

Schlimm genug, dass dieser schädliche, menschheits- und naturbedrohende Mist made in USA überhaupt exportiert wird. Muss tatsächlich erst die ganze Welt vergiftet sein, bis die Menschen aufwachen? Nun, dass die Chinesen auf Abstand zu diesem Mist gehen, ist zwar gut, kommt aber zu spät und hat nichts zu bedeuten: Die Büchse der Pandora ist schon geöffnet. Die Ausbreitung der Samen/Bestäubung durch Wind/Insekten ist durch den Menschen nicht kontrollierbar. Einmal im Boden, geht die Saat auf. Wir haben verloren.
Verschlimmernd kommt hinzu, dass die amerikanischen Drecks-Konzerne ja willige Vasallen haben, an die sie ihr Teufelszeug verchecken können: die EUdSSR-Despoten werden schon dafür sorgen, dass das Zeug in den Boden kommt. Stichwort: Freihandelsabkommen TTIP. Das wird die Verluste ausgleichen. Die Naturverpfuscher und Lebensmittelmanipulateure sind für mich die Ausgeburt des Teufels. Und der Teufel wird keine Ruhe geben. Schade und unendlich traurig. Mir wird ganz schlecht....


Neu: 2014-04-10:

[20:15] Jetzt geht man auch los auf die Veganer-Arroganz: Fettig und künstlich: So ungesund sind vegane Produkte

Ja, brecht auch diese Dekadenz ab.


Neu: 2014-04-09:

[17:45] Focus: Diese Ernährungsregeln können Sie vergessen

Jahrelang für die Gesundheit auf Zucker, Kaffee und Butter verzichtet, aber ganz viel Gemüse gegessen? Hätte nicht sein müssen. Der Effekt ist minimal, sagen neue Studien. Es wird Zeit, auf den eigenen Bauch zu hören und zu essen, was einem schmeckt.

Zum Teufel mit den ganzen Ernährungsberatern, Ernährungsdiktatoren, Vegetariern, Veganern, die uns vorschreiben wollen, was wir essen dürfen. Leser, esst, was euch schmeckt.WE.

Zur lautstarken Vegetarier-Lobby: Der Geist ist willig, das Fleisch macht schwach

Die Vegetarierquote hebt hingegen auch Oberösterreich nicht: Mit zwei Prozent liegt man im Österreich-Schnitt. Noch darunter, dafür frei von tierischen Produkten, liegen die Veganer mit 0,3 Prozent.

Man sieht, diese dekadenten Schreier sind eine absolute Minderheit. Sollen diese Grünen doch bei ihrem Gemüse bleibt, wir essen trotzdem Fleisch.


Neu: 2014-04-05:

[10:15] orf: Studie: Bio-Anbau weit günstiger

Nicht für die Agrar-Gewinnmaximierer aus den USA!

 

 

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