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Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2016-08-25:

[9:25] Leserzuschrift-DE: Weizenanbau:

Mir ist aufgefallen das dieses Jahr sehr viel mehr Weizen angebaut wurde als in den letzten Jahren. Da ich auf meinem Weg zur Arbeit viel über Land fahre, sehe ich so einige Felder. In den letzten Jahren dachte ich noch, das die Krise das Deutsche Volk wohl dezimieren wird. Ein Arbeitskollege der zu Hause auch eine Landwirtschaft hat meinte, das wäre das Eco Greening Programm. D.h. ein Landwirt darf nicht mehr 100 Prozent Mais auf seinen Feldern anbauen, sondern muß nun auch 25 Prozent andere Getreidearten anbauen. Dadurch haben wir dieses Jahr sehr viel Weizen im Land und eventuell wird uns der Menschen Schaschlikspieß erspart bleiben.

[9:40] Möglicherweise sind das staatliche Vorsorge-Massnahmen, aber wir wissen es nicht.WE.

[10:40] Leserkommentar:

Zum Weizenanbau erzählt mir ein befreundeter Bauer, dass die Ernte dieses Jahr sehr schlecht ausgefallen ist. Des Weiteren weist der Weizen eine Feuchtigkeit von über 15% auf, wodurch der Weizen automatisch als Futterweizen deklariert wird. Dies hat zur Folge, dass der Bauer für seinen Weizen eine wesentlich geringere Vergütung bekommt.

[11:15] Das wird bald keine Rolle spielen, dann wird jeder Weizen gegessen.WE.

[12:45] Leserkommentar-AT:

Der Leserzuschrift von 9:25 kann ich als Landwirt nicht ganz beipflichten: Die Anbauflächen der einzelnen Kulturarten waren sehr stabil über die letzten Jahre. Der Weizenanbau in der BRD ist 2016 gegenüber 2015 ganz leicht gesunken. Das mit den 25% läuft auch anders: Flächenanteil Getreide plus Mais pro Betrieb darf 75% nicht übersteigen.

Auch das Greening hat einen anderen Hintergrund: Grob gesagt 5% der Fläche müssen „stillgelegt" werden, d.h. mit irgendeiner blühenden Mischung bebaut werden. Die Qualität der Weizens war tatsächlich schlecht, vor Allem das Schüttgewicht und der Eiweißgehalt. Die Landwirte müssen sich bei Futterweizen mit ca. 120€/Tonne brutto zufriedengeben (mit einer Tonne Getreide kann man für eine Person Brot für 14 Jahre herstellen!).

[13:00] Leserkommentar-DE:

Ich habe jahrelang in einer Großmühle gearbeitet, und weiß daher, daß 14% Feuchte als Mahlfeuchte benötigt werden. Zum Lagern des Getreides wird die Feuchte bestimmt, und bei feuchten Wetterlagen und über 15% Feuchte entsprechend getrocknet. Das kostet allerdings Geld. Bei der Lagerung im Großsilo wird das Getreide in den Lagerzellen laufend umgewälzt, um Schimmel, Schädlinge und muffigen Geschmack zu verhindern. Dabei trocknet das Getreide weiter. Durch die Umwälzung kann auch ein Verschneiden unterschiedlicher Qualitäten erfolgen, um eine gleichbleibende Qualität des Mahlgutes und des Mehles zu erhalten.

Vor dem Mahlprozeß wird das Getreide dann mechanisch von Beistoffen (z.B. Mais, Steinen, Unkrautsamen ) gereinigt und genetzt, um auf die 14% Mahlfeuchte zu kommen. Durch das feuchtkühle Wetter in diesem Jahr sind oft die Körner sehr klein. Aus diesen Körnern ist die Ausbeute schlecht, weil das Verhältnis Mehlkern zu Schale ungünstig ist. Deshalb wird Kleinkorn oft als Futtergetreide verwendet. Deutschland war bis vor ca. 2 Jahren in der Getreideproduktion autark, und teilweise sogar Exporteur. Durch die biologisch, ökologisch bekloppte "Energiewende" wird jetzt auf vielen Flächen durch die "Energiewirte" Mais angebaut.

Mais ist allerdings sehr anspuchsvoll an die Böden, und es müssen zwischendurch andere Pflanzen angebaut werden. Vielleicht sind die Böden inzwischen durch den exzessiven Anbau so ausgelaugt, daß Weizen angebaut wird. Dieser ist im Gegensatz zu anderen Feldfrüchten mit seinem relativ hohen Kohlenhydratanteil auch zur Biogasgewinnung geeignet.


Neu: 2016-08-19:

[15:40] ET: Grüne: Merkels Unterstützung für Glyphosat befremdlich

Die Bundeskanzlerin stelle sich gegen einen Großteil der deutschen Bevölkerung, der ein Verbot des Pflanzenkillers fordere, kritisiert der Umweltpolitiker Angela Merkel.

Man bekommt dass Gefühl, dass manche Sachen wie Glyphosat oder TTIP extra hochgehypt werden und Merkel wird dann gezwungen, die Gegenposition zur eigenen Diskreditierung einzunehmen.WE.
 

[13:35] Reuters: Regenwetter trübt Ernteaussichten der Bauern ein


Neu: 2016-08-18:

[20:05] SVZ: Bundeskanzlerin Merkel für weiteren Einsatz von Glyphosat


Neu: 2016-08-16:

[8:45] Erstmals: Russland überholt die EU als größter Weizen-Exporteur der Welt


Neu: 2016-08-09:

[11:05] Wallstreet Online: Milchpreis sinkt auf neues Rekordtief


Neu: 2016-07-12:

[15:15] Standard: Speiseplan: Österreicher sind Fleischtiger

Fast täglich wandern tierische Produkte in die Mägen von fast zwei Dritteln der 500 Befragten, bei 29 Prozent mindestens einmal pro Woche, seltener bei sieben Prozent. Veganer und Vegetarier kommen zusammen auf gerade einmal drei Prozent.

Diese mikroskopische Minderheit der Vegetarier von meist Grün-Wählern macht aber einen gewaltigen Wirbel.WE.

[15:40] Leserkommentar-US:
Den Gruss an die Steaks hab ich ausgerichtet! Die warten auf den Verzehr. Gruss ins zukünftige Kaiserreich!

Das kommt aus Texas, wo die Steaks besonders gross sind.WE.

[15:50] Leserkommentar-DE:

Ich hatte heute meinen persönlichen Anti-Vegan-Tag mit leckeren Spareribs. Auf "Sättigungsbeilagen" habe zu Gunsten des Fleisches verzichtet. Der Trick dabei: Damit man auch ohne Beilagen satt wird, muss man einfach nur die Fleischmenge erhöhen. Es hat uns gemundet. Guten Appetit!

Genial! Dieser Trick sollte den Weg in jedes Kochbuch finden!
 

[8:45] 20min: Wer Fleisch isst, soll eine Umwelt-Steuer zahlen

UNO-Experten wollen Fleisch verteuern. Auch in der Schweiz liebäugeln Umweltverbände mit einer Abgabe auf Burger und Schnitzel.

Alle ins Straflager zur echt harter Arbeit. Die UNO wird ohnehin komplett entfernt.WE.


Neu: 2016-07-10:

[13:20] Focus: Obst ist gut, Gegrilltes krebserregend? Auf diese 9 Ernährungslügen fallen Sie jeden Tag herein

Fleisch, gegrillte Wurst, Salz und Milch sind ungesund und verkürzen das Leben. Nur Vegetarier, Veganer und Menschen mit niedrigem BMI leben gesund und lange. Doch das ist alles falsch.

Wahrscheinlich geht es bei diesen Studien nur um die wissenschaftliche Karriere links-grüner Wissenschaftler. Esst, was euch schmeckt!WE.


Neu: 2016-06-14:

[20:00] FAZ-Satire: Veganes Zwangsleben mit Verbotessa Marie Antoinette Hofreiter

[15:00] Silberfan zu Grüne wollen Mindestpreis für Fleisch

Und wir verlangen die Höchststrafe für die PädoGrünen. Das Problem wird dann u.a. sein, dass weniger Fleisch gekauft und weggeworfen werden muss, aber soweit denken die natürlich nicht, weg mit denen!

In den Straflagern wird es keinen "Tierschutz" für die geben.

[20:00] Der Türke:
Jetzt fangen die rotgrünen Kommunisten nach Mindestlohn auch noch mit Mindestpreisen an.. Wo soll der Wahnsinn noch hinführen? Hoffe, dass uns bald der Kaiser von diesem Dreckspack erlöst. Dann werden auch die Bauern aufatmen und ihr Fleisch zu ordentlichen Preisen verkaufen können.


Neu: 2016-06-02:

[11:15] Schuldiger gefunden: Milchpreis-Verfall: Rußland-Sanktionen treiben deutsche Milchbauern in den Bankrott


Neu: 2016-06-01:

[12:40] 20min: Keine Lust zu kochen – Schweizer essen flüssig

Kochen war gestern: Bequeme oder gestresste Leute ernähren sich immer häufiger mit Flüssignahrung, insbesondere die Schweizer.

 

 

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