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Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2014-09-25:

[09:40] OÖN: Der Markt ist tot: Bauern vernichten 600 Tonnen Kraut, Äpfel verfaulen

Danke den Sanktionisten und neutralen österreichischen Politikern die sich im Windschatten der USA/EU mittels Gehorsamkeit wichtig machen (wie peinlich ist das denn) und so nicht nur die Wirtschaft schädigen sondern dadurch auch mit Lebensmitteln frevelhaft umgehen. Ein ganz großes Pfui den Arschkriechern Wahsingtons! TB

[09:58] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Sie sprechen gerade einen Punkt an, der mich schon seit Kindesbeinen dazu gebracht hat, die EU zu verachten und skeptisch zu betrachten: Die widerliche Lebenmittelvernichtung wegen Fehlsubventionitis und Preispolitik, also der alltägliche Brüsseler Wahnsinn.
Auslöseereignis: In den TV Nachrichten unseres ersten, alten Röhrenfernsehers zeigt man, wie die EU mit Baggern kistenweise St. Anna-Pfirsiche planierten, die sie vorher dorthin gekippt hatten. Meine Mutter war dramatisch geschockt und hatte ob der Lebensmittelvernichtung Tränen in den Augen.
Die Pfirsiche waren im Übrigen damals eine begehrte Köstlichkeit, die es nicht in Massen gab und die verhältnismäßig teuer waren:
Man gönnte sie sich mal als ein Stück Luxus.
Ich bin ein völlig unreligiöser Mensch, aber Tonnen bester Lebensmittel mit Baggern zu vernichten, ist Frevel der übelsten Sorte.
Eigentlich hab ich die EU in allen Formen immer nur als Verbrechersyndikat erfahren: Als ich meinen Beruf begann, waren Produktionen wegen EU-Quotenpolitik auf etwa 50% blockiert, um gezielt deutsche Industrien unrentabel zu machen gegen die subventionierten Trümmerbuden der Franzmänner.
Nun, mit der EU ist es wie mit einer Glatze: Man findet kein gutes Haar daran.

[10:37] Leserkommentare-DE zum Umgang mit LM:

(1) Da muss ja jedem noch normal denkenden Menschen der Kragen platzen. Was heisst mann könne das Gemüse und das Obst aus "haftungstechnischen Gründen" nicht von betriebsfremden Personen ernten lassen? Wir haben eine riesige Menschenmenge in Österreich auf Steuerzahlerkosten durchzufüttern - Langzeitarbeitslose, Asylanten etc. - Sie alle lassen sich vom Staat durchfüttern. Hier könnten sich doch prima der Gesellschaft etwas zurückgeben, indem sie unentgeltlich diese Ernte einbringen, damit diese dann an soziale Einrichtungen weitergegeben werden kann. Hier von Seiten des Gesetzgebers die Haftung zu übernehmen und damit die Betriebe aus der Haftung zu nehmen kann ja wahrlich nicht so schwer sein. Wahrscheinlich muss man sogar als Privatperson mit einer Diebstahlsanzeige und einer Besitzstörungsklage rechnen, wenn man sich von einem dieser Äcker etwas holt.
Dafür findet man in jedem Supermarkt saisonales Gemüse im Angebot, dass NICHT aus Österreich stammt; z.B. Zwiebel und Porree aus Frankreich, Knoblauch aus China, Fisolen (= grüne Bohnen aus Deutschland) und als Gipfel Birnen aus Südafrika! Und wenn man sich dann noch ein wenig Zeit nimmt und die Menschen beim Obst- und Gemüseeinkauf beobachtet, wird einem klar, warum sich da nichts ändert. Völlig vorbehaltlos und ohne einen Blick auf das Herkunftsland zu werfen wird alles in den Einkaufswagen geschmissen. Man kann nicht so viel fressen wie man kotzen möchte!

(2) In der Schule (in der DDR) bekam ich erzählt, daß in USA Weizen in Lokomotiven verheizt wurde. Das hat sich in mein Gehirn eingebrannt. Heute ist derartiger Lebensmittel-Frevel in Form der verteuerbaren Energien fest in unserer "Kultur" verwurzelt. Man kann heute keinen Schüler beeindrucken, indem man ihm von Lebensmittelvernichtung erzählt. Diese schmerzbefreite Gesellschaft hat fertig. Ein mir persönlich bekannter Landwirt heizt mit Weizen, dafür gibt es spezielle Beschickungen. Die Nennung derartiger Fälle könnte ich mühelos fortsetzen.

(3) Wenn die Lebensmittel noch kostenlos vom Feld geholt werden und an soziale Einrichtungen verschenkt werden, dann kaufen noch weniger Leute die Sachen gegen Bargeld, und es ist noch mehr Überangebot da. Wenn man erst einmal mit den Eingriffen in dem Markt anfängt, dann kommt der nächste und übernächste Eingriff wie das Amen in der Kirche. Komplett einstellen den Unsinn, das Geld muß vom zufriedenen Endverbraucher kommen, nicht umverteilt aus Brüssel. Dann haben die Endverbraucher auch wieder mehr Geld in der Tasche und können Marktgerechte Preise zahlen

[12:05] Der Stratege zum Schrauber:

Mir geht es wie dem Schrauber, die Vernichtung der Lebensmittel durch die EU ist das Widerlichste überhaupt. Auf EU-Befehl wurden bisher nicht nur Pfirsiche sondern auch Tomaten und Milch vernichtet, um nur die bekanntesten Fälle zu nennen. Ich bin kein religiöser Mensch, aber die Vernichtung von Lebensmitteln ist eine Sünde an der Schöpfung und verhöhnt sämtliche Leute, die sich keine teuren Lebensmittel leisten können. Statt die Lebensmittel zu verschenken, werden sie mit Bulldozern platt gemacht. Einfach nur ekelhaft, die Verantwortlichen gehören aufs härteste Bestraft.

[13:40] Das ganze EU-Regime ist pervers, warum soll es bei ihrem Kerngebiet der Landwirtschaft nicht noch perverser sein?WE.

[20:00] Der Schrauber: die irrste Energie - Bioenergie:

Da wir heute die widerliche Vernichtung von Lebensmitteln angeprangert haben, die die krasseste Vernichtung:
Bio Energie.
Bio Gas, Bio Treibstoffe und Öle: Es wird in maßlosem Raubbau Mais und Getreide, Raps oder andere Pflanzen angebaut, nur um den Irrsinn zu erzeugen, mit Subventionen.
Spitzenreiter dieser extremen Dekadenz: Niedersachsen, wo fast alle Flächen damit belegt sind, bei Subventionen drehen die durch:
Haben-Haben-Haben. Um jeden Preis.
Der gesamte Bio Treibstoff Irrsinn toppt alles an Frevel der Lebensmittelvernichtung.

Ja, diesen Frevel wird man der Politik vorwerfen, wenn dann Hunger herrscht.WE.


Neu: 2014-09-24:

Der Silberfuchs zur halben Tonne Kartoffeln als Tageslohn (gestern)

Das Problem ist, dass man die Kartoffeln natürlich jetzt billig bekommt. Aber was sind sie wert? Wer kann sie einkellern und lagern?

Die heutigen Kartoffeln halten nicht mehr lange. Wer aber damit rechnet, dass das System keine 90 Tage mehr haltbar ist, für den sind 99€/500kg Kartoffeln natürlich ein klarer Kauf!

Plan B: Wer Schweine hat, für den stellt sich die Frage gar nicht, denn Schweinekraftfutter sollte heute schon viel teurer sein ... (DDR-know-how ... da haben die Bauern Brot beim Bäcker gekauft, weil es billiger war, dieses ans Vieh zu verfüttern, statt bei der Genossenschaft das Viehfutter zu beziehen.) Und im Dezember kosten die Kartoffeln wieder einen Euro je Kilo! (Tolle Rendite ;-) Das ist am Ende eines Systemes wohl immer so ...

Plan C - als kleiner Tipp: In den Baumarkt oder besser zur bäuerlichen Genossenschaft gehen und Weizen als Hühnerfutter kaufen. Der Sack (50kg) sollte unter 20 € kosten, also eine viertel Tonne Weizen für den Tageslohn aus dem warmen Büro und die Halbwertszeit ist stressfrei 8...10x der des Sackes Kartoffeln ... und am Ende auch gut für Hühner, Kaninchen und/oder Schweine, falls das System doch noch mehr als 900 Tage leben sollte.

Ich mahle und verbacke gerade den Baumarktweizen von vor vier Jahren - und was soll ich sagen - das Brot ist aus Vollkorn, schmeckt frisch gebacken und alt ganz lecker, sättigt viel mehr als vom Bäcker und hält bis zu vier Tage auch ganz ohne Konservierungsstoffe!

Es ist eine gute Idee, jetzt billig einzulagern, wenn man lagern kann.WE.

[9:00] Leserkommentar-DE:
Kartoffeln taugen nicht zur Krisenvorsorge da nur kurz haltbar. Futterweizen für Hühner ist minderwertig und oft noch feucht, also ebenfalls nicht zu empfehlen.
Am besten man kauft 30 Liter Plastikfässer, die luftdicht verschließbar sind. Die füllt man mit Backweizen guter Qualität auf, der 25kg Sack kostet im Raiffeisen 16.- Euro. Die Säcke wenn möglich zuvor ein paar Tage in der Gefriertruhe einfrieren um eventuelle Käfer (Kornkäfer) abzutöten.
Das Ganze ist dann Jahre bis Jahrzehnte haltbar. Billigste und beste Vorsorge zugleich.


Neu: 2014-09-23:

[14:56] Leser-Zuschrift-DE bzgl unterpreister Grundnahrungsmittel:

Ich war gestern einkaufen, was sehr selten ist, da es meine Frau sonst macht. In einem Supermarkt bin ich über das Angebot für einen Sack Kartoffeln gestolpert, 10kg für 1,99 EUR. Niemand macht sich Gedanken über diesen Preis, ich mir schon. Ein Angestellter verdient im Durchschnitt 100 EUR netto am Tag für ca. 8h Arbeit. Er sitzt also ein paar Stündchen in seinem warmen Büro, tippt ein paar mails, tätigt ein paar Anrufe, trinkt Kaffee mit Kollegen und bekommt dafür den Gegenwert von einer halben Tonne Kartoffeln. Ist das nicht Wahnsinn, wie billig derzeit Grundnahrungsmittel sind?

Natürlich haben Sie Recht, dass bei uns die Grundnahrungsmittel noch zu billig sind. Noch! Andererseits gibts schon einige 100 km südöstlich von uns genau umgekehrte Preisverhältnisse. Grundnahrungsmittel für Unterschicht kaum erschwinglich aber so viel Luxuswägen wie noch nie. Aber es wird der Tag kommen, wo es auch bei uns das Wesentliche unerschwinglich wird - das ist dann die von Draghi herbeigesehnte und -erarbeitete Inflation. Die kann nur einer brauchen: der Bank/Staat-Moloch. er wird sich auf unsere Kostenentschulden. Als Dank fürs Wählen(Politik) und als Dank fürs Retten (Bank)! TB


Neu: 2014-08-31:

[16:26] Gegenfrage: Monsanto in der Ukraine: Hintertür in die EU?

Im Zuge des IWF-Kredits in Höhe von 17 Milliarden Dollar wird die Wirtschaft der Ukraine zu weiten Teilen privatisiert. Vorne mit dabei: Monsanto. Letztes Jahr hat der Agrarkonzern 140 Millionen Dollar in der Ukraine investiert und übt Druck auf die Regierung aus, um dort genmanipuliertes Saatgut zu etablieren.

Also ehrich gesagt, mit dem hab ich jetzt nicht gerechnet. Aber wenn man es weiß, ist eigentlich logisch! TB

[17:35] Leserkommentar-DE zur Hintertür:

Erinnere mich, erst kürzlich einen Artikel von Bill Bonner gelesen zu haben, in dem er schreibt, dass der IWF auf Druck der USA die Zahlung von ca. 300 Mio. USD an El Salvador verweigern würde, sollte sich das Land weiterhin weigern, im Gegenzug genmanipuliertes Saatgut von Monsanto zu kaufen, obwohl lokal produziertes Saatgut in ausreichendem Masse zur Verfügung steht.


Neu: 2014-08-30:

[16:40] Rockefeller-Stiftung: Sterilisierungen für Frauen und Männer durch Impfstoffe und Genpflanzen Video

"Ein weiterer Stoff von langfristigem Interesse für die Stiftung war Gossypol, ein Stoff der bei Männern einen fruchtbarkeits-reduzierenden Effekt gezeigt hat. Ende 1985 hatte die Stiftung insgesamt rund 1,6 Millionen Dollar Gelder bewilligt um wissenschaftliche Untersuchungen zu unterstützen und anzuregen über die Sicherheit und Effektivität von Gossypol."


Neu: 2014-08-23:

[8:00] DWN: Russland-Sanktionen: Bauern in den Niederlanden vor Pleite

Das russische Importverbot für EU-Gemüse macht niederländischen Landwirten ebenso zu schaffen wie ihren Kreditgebern. Die Radobank gilt traditionell als größter Kreditgeber für die Agrarbranche des Landes und schlägt jetzt Alarm: Dutzende ihrer Kunden stünden vor einer akuten Liquititätskrise, weil ihre Einnahmen durch die Sanktionen massiv zurückgingen. Die Landwirte klagten zudem bereits über Preisverfall durch das entstandene akute Überangebot auf dem europäischen Markt.

Man muss sich generell eines fragen: Warum werden Tomaten, die zu über 90% aus Wasser bestehen, über tausende Kilometer zu den Verbrauchern transportiert? Das gilt nicht nur für Russland, das riesige eigene Agrarflächen hat.WE.


Neu: 2014-08-22:

[18:40] Telepolis: Bio: Ein EU-Entwurf für den Schredder?

Kaum Verbesserungen für die Verbraucher, Vernachlässigung des Tierwohls - Unmut bei Händlern und Verunsicherung bei Bio-Landwirten: Die geplante Revision der EU-Öko-Verordnung sorgt für schlechte Stimmung in der Bio-Branche und Augenrollen bei Verbraucherschützern.  Auch in den zuständigen Bundesministerien ist man skeptisch. CSU-Minister wollen sich vor die "kleineren Bio-Landwirte" stellen und sie vor der "Brüsseler Bürokratie" bewahren. Den deutschen EU-Abgeordneten wurde jüngst ein Offener Brief zugestellt. Hundertsiebenundzwanzig Unternehmen der Öko-Branche fordern darin, die geplante "Total-Revision" abzulehnen. - Werden die Verbraucher mit dieser Richtlinie für andere Ziele missbraucht?

[9:15] Der Jurist zu Klima: Deutschland sagt rülpsenden Kühen den Kampf an

Kühe sind fast so klimaschädlich wie Autos. Deutschland experimentiert daher mit neuen Futtermethoden, um die Abgasmenge der Wiederkäuer zu senken. Bio-Viehzucht hilft nicht.

Das gibt's nicht!!!
Die Grün-Diktatoren und Gesinnungs-Apostel schreiten in den (kollektiven) Selbstmord.
Wie die Lemminge stolpern sie über die Klippe.

@SUV-Fahrer: Genießen wir dieses Spektakel gemeinsam. Ich brauche Sie hier! Ihre Saat geht auf. Come back. Lassen Sie uns gemeinsam drauf pinkeln, damit es schneller wächst?

Die betteln danach, dass das Spar-Schwert bei ihnen einschlägt. Wir haben zu viel "Wissenschaft" und zu viele Subventionen.WE.

[10:30] Der Schrauber: Über die rülpsenden Kühe in der Politik:

Ja, die Schusselkuh, die das wieder verzapft, nennt man halboffiziell Burning Babara, genau deswegen:
http://www.focus.de/politik/deutschland/spd-macht-hendricks-zur-umweltministerin-burning-barbara-noch-schatzmeisterin-drueckt-zigarette-auf-cdu-politiker-aus_id_3482721.html

Sie ist eine völlige Psychopathin, natürlich aus dem ultralinken NRW-Spektrum, hat im Leben noch nie etwas geleistet und sieht auch so aus.
Burning Babara gehört in eine geschlossene Hochsicherheitsstation unter ständige Überwachung, nicht aber auf die Öffentlichkeit losgelassen.
Mein Tip an die Kampflesbe ist, daß sie ihr ökologisch verrecktes Passivhaus mal ordentlich durchlüftet, am Besten durch Abriß, wenn sie meint, daß Kühe zu sehr furzen und rülpsen.
Definitiv ist beim Bauer im Kuhstall meist die Luft besser, als im ökologisch verreckten Passiv-Kredithaus deutscher Gutmenschen.

Weg mit dieser wahnsinnigen politischen Klasse.


Neu: 2014-08-21:

[08:32] Leser-Zuschrift-DE an HG und Frau Merkel:

Danke Frau Merkel!
Ihr Werk hat bereits das hinterste Dörfle erreicht.

Der Hobbybauer und Nebenerwerbslandwirt freut sich:
Im Frühling blühende Apfelbäume, jetzt voll hängende Bäume
und eine frühe Mostobsternte.

Nun das böse Erwachen:

Letztes Jahr gab es 15 € für 100 kg Mostobst.
Man wurde nicht reich, aber das Auflesen der Äpfel hat sich dennoch gelohnt.
Im Rahmen der Teuerung rechnete man dieses Jahr mit etwa 18-20 € / kg.

Statt dessen gibt es 5-6 € / 100 kg. Grund hierfür ist der russische Ankauf-Stop.
Polen ist das größte Apfelland der EU. Die EU (d.h. Deutschland) stützt die Agrarländer
mit hohen Subventionen als Entschädigung. Daher liefert Polen die Äpfel nahezu gratis
nach Deutschland, die Arbeit wird über Subventionen vergütet.

Der deutsche Bauer bekommt demnach für einen 30 kg-Sack Mostobst
noch etwa 1,65 €. Dafür kann er wiederum gerade noch einen Fleischkäs-Wecken kaufen.
Oder umgerechnet muß er für eine Kiste Bier 300 kg Äpfel liefern.

Danke Frau Merkel - Haste prima gemacht !
Grundbedingung bei der Wiedervereinigung war, daß es keine Ost-Erweiterung für
EU / Nato gibt. Zwischenzeitlich haben diese zusammen mit den USA 8 Länder kassiert.

Daß es den Russen irgendwann mal ablöscht, wenn US-Raketen vor der Tür in der Ukraine
stehen, und der Zugang zum schwarzen Meer kontrolliert wird, ist mehr als verständlich.
Zudem werden wir in den täglichen offiziellen Nachrichten mehr als angelogen und
vieles wird verschwiegen.

Ob die Amerikaner nun unsere Äpfel abnehmen ?
Wer stützt unsere hauptberuflichen Obstbauern z.B. am Bodensee
oder am Kaisertuhl oder im Alten Land bei Hamburg ?

Die Bäume hängen voll und das Obst bleibt liegen !
Wer sauber aber haben will, soll das Obst aufladen und vor die örtlichen
Parteistellen von CDU und SPD kippen.


Neu: 2014-08-12:

[08:22] kopp: US-Behörde verbietet bienengefährliche Neonicotinoide

Manchmal beginnen positive Veränderungen an Orten, wo man sie nicht erwartet. So ist es offenbar auch bei dem Bemühen um ein Verbot von gentechnisch veränderten Pflanzen (GV-Pflanzen) und Neonicotinoiden, bienengefährlichen hochgiftigen Insektiziden. Der US Government Fish and Wildlife Service hat soeben für alle Naturschutzgebiete im Zuständigkeitsbereich der Behörde ein Verbot von GV-Pflanzen und Neonicotinoide ausgesprochen. Es ist die erste derartige Entscheidung einer staatlichen Behörde der USA.

Ist das mit den Bienen eine Eintagsfliege oder werden die wirklich vernünftig?

[09:19] Leserkommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

eine Anmerkung zum blauen Kommentar, ob die Amis jetzt vernünftig werden. Monsanto und die anderen Konsorten der Saatgut- und Spritzmittelmafia haben in ihrer unendlichen Profitgier und ihrem Machbarkeitswahn völlig ausgeblendet, welche Büchse der Pandora sie mit ihren Machenschaften geöffnet haben. Jetzt werden sie zwangsweise vernünftig, da ihnen der bekannte Arsch auf Grundeis geht. Massenhaftes Bienensterben bedeutet, daß die Bestäubung der Pflanzen ausbleibt und dann ist Feierabend mit der Nahrungsmittelversorgung. Eine mir bekannte Hobbyimkerin bestätigte mir das. In Deutschland und in den Niederlanden kann man sogar schon Bienen- oder Hummelvölker mieten um die Bestäubung von Pflanzen u.a. in Gewächshäusern sicherzustellen. Wenn wir auf unsere Bienen nicht aufpassen, ist Schluss mit lustig. Das sollte den Agrokonzernen besser früh als spät klar gemacht werden. Hier wurde wie bei der Gentechnik eine dicke rote Linie überschritten, was uns vermutlich noch große Probleme bereiten wird.

... mein blaues Kommentar von oben war auch sarkastisch gemeint!


Neu: 2014-08-09:

[17:50] Das Chemie-Futter: Tricks bei der Kennzeichnung: Wie die Lebensmittel-Industrie Zusatzstoffe tarnt


Neu: 2014-08-07:

[14:55] ORF: Immer mehr Quecksilber in den Ozeanen

Die Belastung der Weltmeere mit Quecksilber hat sich laut einer neuen Studie in manchen Regionen mehr als verdreifacht. Rund zwei Drittel der gesamten vom Menschen verursachten Zunahme entfallen auf die Wasserschichten oberhalb von einem Kilometer Meerestiefe.

[17:00] Der Silberfuchs:
In den Ozeanen ist noch viel zu wenig Quecksilber drin! Wenn es 95-99% wären, dann bräuchte man nur das Quecksilber zu verdampfen und würde als Amalgam das Kupfer, Silber und Gold erhalten. [Traurige Satire - Ende]

Wir sehen hier sicher wieder eine Panikmache der Grünen.

[17:30] Leserkommentar-AT: Wir sehen hier sicher wieder eine Panikmache der Grünen.

Eine Panikmache der Grünen, die durch die erzwungene Einführung der
Quecksilber- "Energiesparlampen" ( natürlich als willige Erfüllungsgehilfen der Industrielobby, wie immer) dafür gesorgt haben, daß Kleinstmengen Quecksilber großflächig in die Umwelt kommen. Parallel dazu damals das scheinheilige Theater mit den Fieberthermometern.
Widerliches Pack!!! Volkswut wachse, ich jedenfalls werde wahrscheinlich schon vor dem Tag X vor Wut geplatzt sein.

Diese Partei wurde in den letzen 10 Jahre nur dazu benutzt, den Hass auf die Politik zu verstärken.WE.
 

[13:35] Kopp: Der Dollar kommt zum Schluss – Nach Finanzsystem, Rechtsstaat und Mittelschicht verwüsten die USA ihre Umwelt

Betrügerische Banken, entfesselte Zocker und unregulierte Derivate-Händler erzwingen die Lehman-Pleite und bringen das Weltfinanzsystem an den Rand des Abgrunds. Das Weiße Haus höhlt von Drohnen-Attacken über Guantanamo bis hin zu Späh-Kampagnen gegen die ganze Welt die Gesetze und damit den Rechtsstaat aus. Die US-Notenbank (Fed) zerstört unterdessen mit einer massiven Geldflut das Fundament der Weltleitwährung Dollar. Und sie zermalmt mit Minizinsen die amerikanische Mittelschicht. In diesem gigantischen Werk amerikanischer Selbstzerstörung fehlt eigentlich nur noch die Umwelt.

[14:30] Der Indianer dazu:

"Die US-Notenbank (Fed) zerstört unterdessen mit einer massiven Geldflut das Fundament der Weltleitwährung Dollar".
Hier merke ich trocken an, das der $ als Währung, eigentlich bis auf kurze Zeiträume, nie eine Weltleitwährung hätte sein dürfen. Das ganze wurde eigentlich nur durch das Imperium erpresst bzw. durch die militärische Vormachtstellung. Der $ hat seit Jahrzehnten schon keine echte Deckung mehr, weder Wirtschaftlich noch durch Gold. Der $ ist also eine der größten Ilusionen der Währungsgeschichte der Menschheit. Erreicht durch Lug und Trug und Erpressung. Die Fed macht nur das, was Papierwährungen immer getan haben untergehen. Es gibt keinen Ausweg, Mises wurde ja HG oft genug zitiert.


Neu: 2014-08-06:

[15:47] unzensuriert: Monsanto muss Millionenentschädigung an US-Kleinstadt zahlen

Es ist ein erster Erfolg im Kampf gegen den auf Gentechnik spezialisierten Saatguthersteller Monsanto. Eine kleine Stadt im US-Bundesstaat West Virginia hat erfolgreich vor Gericht auf Schadensersatz gegen den Großkonzern geklagt. Dieser muss nun 93 Millionen Dollar Entschädigung zahlen, da die Monsanto-Fabriken die gesamte Stadt vergifteten.


Neu: 2014-08-03:

[10:15] Leser-Zuschrift-DE über die Landwirtscahft in Südamerika:

Die Hartgeldredakteure bitten um Vor Ortberichte, bitteschön hier ist einer. Ich lebe schon ein paar Jahre in Paraguay. Warum? Einer der wichtigsten Gründe war die enorme Steuerlast, die ich in Deutschland nicht mehr bereit war zu zahlen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Da die (korr. ein Teile der anstatt die TB) Redakteure immer gerne zur Feldarbeit einteilen, will ich etwas schreiben, wie es in einem Dritt-Welt Land so zugeht, oder wie es aussehen könnte, wenn die Uhr zurückgedreht wird. Wir wohnen etwa 3km außerhalb einer größeren Stadt. In der Stadt leben unter anderen viele Wohlhabende und Reiche, es bildet sich derzeit sogar so eine Art Mittelschicht. Viele haben mehrere Jobs (nur in der Stadt) oder studieren abends nebenher. Das Bevölkerungswachstum ist enorm. In den letzten 150 Jahren wurde die (männliche) Bevölkerung in 2 verheerenden Kriegen 2 mal nahezu vollkommen ausgelöscht, inklusive der Kinder. (Bemerkenswert: sogar die katholische Kirche hat damals bei der notwendigen Vielweiberei weggeschaut!) Paraguay ist etwas größer als Deutschland und hat etwa 7 Millionen Einwohner.

Als wir 2008 erstmals hier ankamen, habe ich gesagt, es gibt fast keine dicken Einheimischen. Inzwischen wabbeln hier gewaltige Ärsche durch die Gegend. Vor 6 Jahren gab es 1 Supermarkt, 2 Ampeln, kaum Autos, die aber mehrheitlich vollkommen schrottreif waren und viele Mopeds. Inzwischen gibt es zahllose Ampeln, 2 Supermärkte, ein Shoppingcenter, viele gute Autos, überall Klimaanlagen, Mc Doof und Würger King, Spy-Phone-Mania etc.

Vor ein paar Tagen hat ein Allrad-Traktor, den man bei der Stadtverwaltung mieten kann, des Nachbars Feld 300m x 75m vor unserer Küche innerhalb kürzester Zeit gepflügt. Heute hörte ich 100 m hinter einem Wäldchen immer Geräusche wie ho, ho, fuerza fuerza, also kräftig, kräftig. Die typischen Geräusche, wenn mit einem Ochsengespann gearbeitet wird. Ich bin also hin, um mal zu schauen. Ja, da wurde mit 2 Ochsen und einer einzelnen Pflugschar der Boden umgepflügt. Dahinter die Schwester des Bauern mit Ihrer mongoloiden Tochter. Jeweils einen Gewebesack in der Hand. Die suchten die bei der letzten Ernte vergessenen Mandiokawurzeln heraus. Davon wurden mir gleich 5 Stück geschenkt, für meine Hühner, denn dafür sind die vertrockneten Dinger noch gut. Ich habe mich artig bedankt und mich ehrlich gefreut, denn einem Fremden wie mir, den man nicht mag, schenkt man nichts.

Ich selbst kaufe den Hühner-Mais in 50 Kilo Säcken für etwa 15 Cent pro Kilo. Das ist selbst hier in Paraguay wenig Geld. Mir ist vollkommen klar, das es sich dabei um lecker Gen-Mais handelt, den ein mennonitischer Großbauer mit einem gigantischen Allrad Trecker angebaut hat. Trotzdem habe ich entlang meines Weges Mais und Mandioka angebaut. Das erhöht meinen Respekt bei den Einheimischen die das dort sehen. Niemand außerhalb der Stadt kann sich vorstellen, warum man keinen Mais und Mandioka für den Eigenbedarf anbauen sollte, obwohl man das Geld hätte ihn zu kaufen.. Vor 40 Jahren wurden in Deutschland ja auch noch Kartoffeln eingekellert, obwohl es nicht nötig war.

Warum aber kann hier ein Ochsengespann mit großindustrieller Landwirtschaft konkurrieren? Die konkurrieren nicht um Geld, lautet meine verblüffende Antwort. Hektarweise Land ist bei vielen Familien reichlich vorhanden und liegt sogar oft brach. Ochsengespann, Pflug, Saatgut ist vorhanden , die eigene Arbeit kostet nichts. Sonne und Regen sind gut, eine regelmäßige bezahlte Arbeit hat man oft nicht. Mais und Mandioka, die Hauptnahrung bei ärmeren Menschen sind aber kostenfrei herzustellen. Alles ist da, nur eines nicht: Geld. Mandioka mümmeln, aber das neueste Spy-Phone auf Raten abstottern, nachdem das Moped abbezahlt ist. Das ganze bei Schuldzinsen in der Größenordnung von 20%, so macht man das.

Zum Thema Streinbruch habe ich auch kurz etwas zu schreiben. Jedes Jahr schenkt uns die Stadtverwaltung 100m Kopfsteinpflaster und in ein paar Jahren werden wir sogar bei Regen in die Stadt kommen. Derzeit trennen uns noch 900m Erdstraße vom rettenden Kopfsteinpflaster. Im letzten Sommer, also im Dezember (Südhalbkugel) standen Männer mit Vorschlaghämmern in der prallen Sonne bei 38Grad, Sonne senkrecht von oben, Luftfeuchtigkeit 80-90%. Die haben die bierkastengroßen Steine in handliche Stücke geprügelt um dann gebückt alles zu verlegen. OK, anschließend fuhr eine Rüttelmaschine drüber. Sonst ist alles Handarbeit. Mir fallen spontan ein paar Figuren ein, denen ich genau diese Arbeit bei leistungsbezogener Bezahlung wünsche. Bei dieser Tätigkeit wären das etwa 8 Euro pro Tag oder einen Sack Mais, wenn man fleissig ist. Also satt wird die ganze Familie davon schon, ich bin ja nicht unchristlich! Zwiebeln kann man nach Feierabend anbauen, die Kotau-Körperhaltung beherrscht man dann auch. Oder: Gollum im Straßenbau auf dem Rüttelstuhl, herrlich!


Neu: 2014-07-31:

[15:57] Welt: Verdacht auf Etikettenschwindel bei Neuland

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat wegen des mutmaßlichen Etikettenschwindels bei Neuland die Geschäftsräume des Tierschutzlabels durchsucht. Die Ermittler hätten Unterlagen und Dateien in Bad Bevensen, Bonn und Sachsen-Anhalt sichergestellt, sagte Oberstaatsanwältin Frauke Wilken am Donnerstag.

Gibt's in Österreich auf den Biomärkten in den Provinzstädten auch. Wenn der Biobauer keine Waren mehr hat, geht er in den Supermarkt vor dem er frecherweise seinen Wagen platziert hat, und kauft Waren nach. Mehrfach beobachtet von mir bekannten Personen! TB


Neu: 2014-07-11:

[8:30] WSJ: Hauptsache glutenfrei – Der unsinnige Hype ums Essen

Vor zehn Jahren wusste kaum jemand, was Gluten ist. Jetzt kennen sechs von zehn Deutschen den Nährstoff, der in Getreide steckt. Jeder Fünfte glaubt bei Bauchschmerzen, das Eiweiß sei schuld. In den USA ist das Bild noch drastischer: Ein Drittel der Amerikaner versucht, glutenhaltige Nahrung zu meiden.

Der Schafsherde kann man wirklich jeden Unsinn einreden.WE.

[10:00] Der Bondaffe:
Diese Erfahrung habe ich dieses Jahr in einem Land am anderen Ende der Welt auch gemacht. Da peitscht man die Angst förmlich in den Verbraucher, sprich Käufer, hinein. Das ist viel schlimmer als "vegan".
Mit "Gluten-free" können viele Produkte gekennzeichnet werden. Diese Bezeichnung ist für mich nichts anderes als ein ablenkendes, angstmachendes Mittel zur Steuerung der Massen und ein effektives Mittel der Massenpsychologie. Wenn das funktioniert, kann sich die Lebensmittelindustrie was neues einfallen lassen und auf andere Bereiche ausdehnen. Das bringt mehr Umsatz. Für den, der sich davon beeinflussen lässt, wird Einkaufen zur Tortur.

Einige "Gluten-Gläubige" haben sich auch gemeldet, aber wir müssen hier aufpassen dass kein medizinisches Thema daraus wird.WE.


Neu: 2014-07-05:

[19:00] Presse: Belüftungsanlage ausgefallen: 1800 Schweine tot

Nach einem Blitzschlag in der Südsteiermark waren in einem steirischen Stall auch die Notsysteme ausgefallen, 1800 Schweine erstickten.

Wie unglaublich empfindlich die Landwirtschaft geworden ist.
 

[18:00] Das ist kein Wunder: Umfrage: Den schlechtesten Burger gibt es bei McDonald's


Neu: 2014-07-04:

[09:20] Gegenfrage: Russland verbietet Importe von Gen-Food

Russland wird keine gentechnisch veränderten Lebensmittel mehr importieren. Ministerpräsident Medwedew sagte, dass die Amerikaner ihre Gen-Produkte selbst essen können. Russische Experten erachten Gentechnik als zu wenig erforscht, um diese in Form von Lebensmitteln zu konsumieren.


[12:41] Leserkommentar-DE zum Holz im Burger von gestern:

Alter Hut, das Sägemehl ist zwar wenig Nahrhaft, gab dem Esser aber eine Zeit lang
wenigstens das Gefühl eines (halbwegs) vollen Magens. Heute füllte es eher manche Kassen.

Hier eine kleiner historischer Abriß Über "Ersatzstoffe", "Streckmittel" und so weiter, wenn
schon unser Staatsfunk etwas Brauchbares veröffentlicht, sollte es doch verlinkt werden:

http://science.orf.at/stories/1732189/

Findige Geister finden hier eine Liste mit Genuß- und Grundnahrungsmitteln, welche in Krisen generell knapp werden.
Auch eine Möglichkeit, Vermögen zu bunkern und vor allem künftige Ausgaben zu vermeiden, gerade auch für die
kleine Geldbörse, als Ergänzung zu EM.


Neu: 2014-07-03:

[17:15] Holz im Burger: Yes, There’s Wood Pulp in Burgers…Here’s Why I Think it Matters

There is a Secret Ingredient in Your Burgers: Wood.
Burger King, McDonald's and other fast food companies list in the ingredients of several of their foods, microcrystalline cellulose (MCC) or "powdered cellulose" as components of their menu items.
Or, in plain English, wood pulp.

Companies will continue to try to mask inflation by shrinking package sizes, and when that is no longer possible, increasingly inserting empty fillers (or worse) into their products.

Würg!
 

[08:32] netzfrauen: Monsanto kauft Lieferanten und Marken von traditionellem Saatgut auf

Neben Monsanto & Co. versuchen auch Großunternehmen einiger anderer Branchen, ethische Bedenken der Kunden einfach zu umgehen, indem sie als ethisch oder ökologisch unbedenkliche Unternehmen aufkaufen – auch hier in Europa. So besitzt laut Permaculture Estée Lauder, das Kosmetikunternehmen mit einem schlechten Ruf in Sachen Tierversuche, nun „The Body Shop". Green & Black's Fair-Trade-Schokolade wurde im Jahr 2006 von Cadbury gekauft, die dann vom multinationalen Lebensmittelgiganten Kraft Foods übernommen wurden. Rachel Bio, von walisischen Bauern gegründet, ist heute eine Tochtergesellschaft des französischen Unternehmens Lactalis, einem der größten europäischen Milchindustriekonzerne.

 

 

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