Leser-Reaktionen

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Neu 2009-07-03:

[20:30] Leserzuschrift auf be24.at zu meinem Hyperinflations-Artikel:

Für alle, die keinen Cent gespart haben, ist es tatsächlich völlig unerheblich, in welcher Währung sie ihr Geld jedes Monat bekommen und sofort wieder alles ausgeben.

Damit hat er wohl die Masse beschrieben. Der ist es wirklich egal, in welcher Währung sie ihr Konsumwerkzeug bekommt, Hauptsache es gibt genügend davon. Nur leider wird es in der Hyperinflation davon real immer weniger geben.
 

[10:00] Leserkommentar-DE - zu Gestern Da hat einer etwas falsch verstanden:

Antwort auf den, der da was falsch verstanden hat:

Die 8 Unzen reichen ca. 3 Monate, nicht länger, da die Preise für Lebensmittel und Energie ja um ungefähr den Faktor 1800 steigen werden.

Sprich wenn man bisher 500 Euro im Monat für Lebensmittel und Energie ausgab, werden es in der Hyperinflation ca. 900.000 Euro pro Monat sein.
Die Differenz zwischen den Preisanstiegen liegt ungefähr beim Faktor 20.
Die 8 Unzen hätten nach heutigen Wert dann eine Kaufkraft von ca. 1600 Euro, nicht gerade viel. Die 8 Unzen sind ganz schnell aufgebraucht.

Ich rechne damit, dass man mit ca. 2-3 Unzen Silber im Monat die laufenden Ausgaben abdecken kann, die lebensnotwendig sind. 1-2 weiter Unzen benötigt man für den Unterhalt der Wohnung. Zwei weitere Unzen für unvorhergesehene Ausgaben.

Ergo macht das allein schon 5 - 7 Unzen Silber.

Wie lange eine hyperinflationäre Phase dauern kann, kann niemand vorhersagen, ich würde aber konservativ geschätzt mit 3 Jahren bis vier Jahren rechnen, bis der Staat mit dem Gelddrucken am Ende ist. 1923 und vorher dauerte es ca. zwei bis drei Jahre.

Ergo benötigt man mindestens 250 Unzen Silber, besser ca. 350 Unzen. Dies entspräche in der von Eichelburg skizzierten Hyperinflation einer heutigen Kaufkraft von ca. 50.000 bis 70.000 Euro. Nicht die Welt, aber ausreichend, um nicht zu verhungern.

Wenn man 2,4facher Millionär werden möchte, wie der, der etwas falsch verstand benötigte man 12.000 Unzen oder 373 Kg Silber.

Übrigens: Silber gibt es noch genügend günstig zu kaufen!!!

Ja, die meisten Leute werden staunen, wie schnell sich ihr Gold und Silber aufbraucht - weil es da ist, wird man sich viele "Erleichterungen" von heute genehmigen.

Neu 2009-07-02:

[20:30] Da hat einer etwas falsch verstanden:

Leserkommentar zu Artikel auf www.be24.at - Preisrelationen in der Hyperinflation - was wie stark im Preis steigt:

Hondo
Cool, ich hab Silber um €80 daheim, das wären dann in der späteren Hyperinflation (laut pdf x 30000)2.400.000 Euro! Ich bin perfekt abgesichert, kann schon kommen die Hyperinflation!

Mit Silber zu €80 kommt man natürlich nicht weit.

PS: Die Marktkommentare und manche Artikel von mir erscheinen jetzt auch auf www.boerse-express.com und www.be24.at.WE.


Neu 2009-07-01:

[16:15] Leserzuschrift - Re: Preisrelationen in der Hyperinflation:

habe in ihrem Artikel "Preisrelationen in der Hyperinflation"
besonders die Unterscheidung der Lohnsteigerungen Löhne-A vs. Löhne-B interessant gefunden.

Das hat mich an ein video erinnert wo ich nicht weiss ob es auf hartgeld.com schon erwähnt wurde:
Economic Crisis: My Two Rubles von Serguei Vorojtsov http://www.youtube.com/watch?v=nCq8TrfYlzc
bzw. in High Quality: http://www.lulu.com/content/6124597
Der Schauplatz ist Russland in den 90ern. Er beschreibt wie sich die Wirtschaft damals gespalten hat in einen kleinen Sektor der lebensnotwendigsten Betriebe die noch mit Cash bezahlten und den grösseren Tauschhandels bereich. Dort erhielten die Angestellten kein Geld mehr sondern wurden mit Naturalien abgespeisst. (Cash sector vs. Barter sector).
 

[10:15] Leserzuschrift - Newsletter:

die aggreagation der täglichen nachrichten und ihre kommentare wären mir als täglicher news-letter ein abo wert. ich denke, sie könnten so auf ein nettes zusatzeinkommen kommen. eine der mittlerweilen unterbeschäftigten "internet-buden" setzt ihnen das in null komma nichts auf.

dass sie sich vorher über die günstigste abrechnungs-und versteuerungsmöglichkeit (paypal ? und vor allem welches land?) informieren brauche ich bei ihnen eigentlich nicht erwähnen.

Hartgeld.com bleibt frei zugänglich und finanziert sich über Werbung. Das ist für die Leser gerechter und mit weniger Administration verbunden.

Für bestimmte Dokumente (Jahresausblick, etc.) wird auch derzeit schon Geld verlangt. Da wird es eine Änderung in der Abwicklung geben. Vorschläge dafür sind willkommen.

[21:30] Leserkommentar-CH dazu:

Herr Eichelburg kann für seine Kentnisse über EM, Zukunft, Politik, Gesellschaft, etc. verlangen was er will - wirklich bezahlen kann es niemenand !
Er wird noch Geschichte schreiben - vielen Dank an hartgeld.com !!!
 

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