| Neue Seite 2006-10-18.
Die derzeitige Realitätsverweigerung ist nicht nur am Finanzsektor präsent, sondern spielt auch in vielen anderen Bereichen eine Rolle:
- Planungen in Firmen (linear, wie immer)
- Personal-Einstellungen (nur Jasager, Karrieristen und
Konforme)
- Politik (Obrigkeits-Hörigkeit, man glaubt die dreisteten Lügen
Sehen Sie dazu bitte auch meinen Artikel Realitäts-Verweigerung
Sobald die derzeitige Kredit-Bubble platzt, wird sich hier vieles ändern. Viele Leute werden sich aber nicht ändern wollen, sondern sehenden Auges untergehen. Sehen sie dazu auch meinen grossen Vorsorge-Artikel.
Neu 2008-05-18:
Leserzuschrift-DE zu Medien-Heilslehren aus den 1930 Jahren:
Sonntag, 18. Mai 2008
Das Geldwunder von Wörgl
Wie eine kleine Stadt in Tirol die Weltwirtschaftskrise meisterte
Von Bernd Grashoff
soeben brachte Bayern 2 obige Sendung. Der idiotische Freigeldschwindel würde über den grünen Klee gelobt und als Zufunftsmodell angepriesen. Keinerlei kritische Betrachtung wurde zugelassen. Ansonsten wurde noch der Erzverbrecher John Maynard Keynes als Erlöser der Menschheit dargestellt……
Meines Erachtens ist das kein Zufall. Die breite Masse kapiert zwar nix, hat aber inzwischen ein flaues Bauchgefühl: Man merkt das etwas im Anmarsch ist, was über eine bloß konjunkturelle Krise hinausgeht. Auch die zunehmenden Meldungen über den sozialen Niedergang und die Spaltung der Schichten deuten daraufhin.
Da bekanntlich nichts so schwer zu ertragen ist wie die nüchterne Realität, flüchtet man wieder in sozialistische Heilslehren und –welten, wo immer alles ohne Anstrengung gut ist, weil man die bösen Besitzenden endlich ausgerottet hat und das richtige „System“ eingerichtet hat.
Ich glaube, es wird bald zu einer auch politischen Wiederholung der 20er und 30er Jahre kommen.
Wörgl war nichts anderes als ein Hyperinflations-Experiment, das aber rechtzeitig abgebrochen wurde. Daher wird es heute verklärt dargestellt, von Medienmachern, die eigentlich nichts über das Geldsystem wissen. Die Realität wollen sie nicht sehen.
Noch ein Wort zu diesen Medienmachern:
Ein Grossteil von ihnen versteht es ausgezeichnet, einen komplexen Sachverhalt einfach für die Masse darzustellen - aber in ihrer Richtung.
Die meisten sind "freie Journalisten" und nagen im Normalfall am Hungertuch. Wenn einmal Geld hereinkommt, wird dieses gleich ausgegeben. Ihr sehnlichster Wunsch ist eine fixe Angestelltenposition mit einem regelmässigen Einkommen. Daher berichten sie auch so links.
Neu 2007-06-03:
Auch "Oben" wird das Geld knapp:
Leserzuschrift aus Deutschland (Ost):
Hallo Herr Eichelburg, sind jetzt schon die „Besserverdienenden“ Platt?
Als ich kürzlich in der Autowerkstatt (Freie Werkstatt) war, fiel mir auf, das dort besonders „große“ PKW standen. VW Phaeton, Audi A8, BMW 7 er.... Zum Einbau von Autogasanlagen! Die Tankstutzen ganz unten unter der Stoßstange, damit es nicht so auffällt. Der Werkstattmeister sagte mir, das diese Autoklasse mittlerweile den Haupterwerb ausmacht und Wartezeiten bestehen.
Hauptsache der Schein ist gewahrt, auch wenn man das Benzin nicht mehr bezahlen kann.
Diese Autos sind vermutlich grösstenteils Leasing-Autos. Ob solche Umbauten die Leasing-Firma erlaubt?
Meiner Meinung nach sollte man sich Autos dieser Klasse nur dann leisten, wenn man mindestens 5 Stück gleichzeitig davon kaufen könnte (Cash natürlich). Dann spielen die Treibstoffkosten keine Rolle mehr.
Über unterschiedliche Grade der Realitätsverweigerung in einer Familie:
Leserzuschrift aus Österreich (anonymisiert):
In letzter Zeit habe ich versucht in meinem näheren Umfeld ein gewisses "Grundverständnis" für die Währungsproblematik/Bubbles uä. aufzubauen.
Das Ergebnis hat mich erstaunt:
Schwiegereltern (während des WWII geboren - eine Geldentwertung erlebt, Reichsmark - Schilling):
"Na ja, schlecht wär es nicht etwas Gold/Silber daheim zu haben, aber das macht man heute nicht mehr.
Wir haben zwar noch ein paar Silbermünzen, aber die sind eh nix Wert"
1.ter Schwager (40 Jahre alt, Ingenieur, keine Geldentwertung erlebt):
"Was Du sagst ist totaler Schwachsinn, in Aktien gehört investiert, wir haben keine Inflation blablabla ...., hat fast sein GANZES Geld in Aktien/Fonds und einen Bausparer für jedes Kind"
Frau des 1. Schwagers, kommt aus Osteuropa (36 Jahre alt, Dr.tech., keine Ahnung über Gelddinge) "So ein Blödsinn, in Immobilien und Aktien gehört investiert, vielleicht noch ein Bausparer......"
2.ter Schwager (41 Jahre alt, Arbeiter, keine Geldentwertung erlebt, Single):
"Also ich würde mir schon etwas Gold daheim einlagern, aber ich brauch ein neues Auto......, Rest des Geldes in Aktien, Heuer 30% seines Vermögens verloren"
Meine Mutter Nachkriegsgeneration, im Gedankengut meiner Grosseltern aufgewachsen):
"Ich hab kein Geld für so etwas obwohl es nicht schlecht wär, ich hab aber eh etwas Geld auf der Raika..."
Meine Grosseltern (geboren um 1920, 2x
Geldentwertung erlebt):
"Was Du uns erzählst ist ein alter Hut, wir haben einiges an Hartwährung auf Lager.Wieviel kostet ein Maria TH Taler und ein Philharmoniker? O.K. hier hast Du Geld für 4 PH und 40 MTT.
1 PH und 10 MTT für uns, und 3 / 30 für Dich und Deine Familie !!!!!!!!, der erste der was gscheites mit unserem Geld machen will!!!!."
Folgende Grundtypen sind festzustellen:
- Akademiker, mittleres Alter: glauben total an die Obrigkeit oder haben keine Ahnung vom echten Investieren
- Arbeiter: das neue Auto ist wichtiger
- Leute um 60: auch stark obrigkeits-gläubig, aber aufgeschlossener gegenüber Gold/Silber
- Sehr alte (ca. 80): haben reale Hyperinflations-Erfahrung, legen in Gold/Silber an
Es fehlen leider die ganz Jungen. Und: hier wartet eine Menge "Dumb Money" auf eine Überraschung!
Hier etwas zu den Jungen: total angepasst, wo bleiben die Rebellen?
Spiegel: Das Leiden der jungen Mitte, Das Leiden der jungen Männer
Familie, Haus und Garten - das ist laut einer neuen Studie die Lebensplanung junger Frauen und Männer aus der deutschen Mitte. Der Weg ist akkurat vorgezeichnet, die spielerische Experimentierlust verschwunden. Die Aussicht, dass alles scheitern könnte, ist bereits 20-Jährigen ein Horror.
Das ist einfach unglaublich. Familie, Haus und Garten als wichtigste Ziele - alles Mühlsteine um den Hals, vor allem das Haus.
Da gehört der "sichere" Job auch dazu, auch wenn er nicht viel bringt.
Das war in den 1970er Jahren noch ganz anders. Wer stellt heute das System in Frage? diese jungen Leute sicher nicht!
Müssen die "Alten" wieder zu Rebellen werden?
Den Anti-G8-Demonstranten macht es nichts aus, bei McDonalds zu essen:
Spiegel: Wie hungrige Globalisierungskritiker ihre Ideale über Bord warfen
Der Hunger macht weich. Geduldig standen Demonstranten in Schlangen vor den internationalen Fastfood-Ketten an. McDonalds, Burger King und Pizza Hut machten mit dem Appetit der Globalisierungskritiker in Rostock ein Riesengeschäft - dabei stehen sie sonst im Zentrum des Protests.
Ich lache mich tot.
Offenbar wissen sie nicht, wofür oder wogegen sie demonstrieren.
Neu 2007-02-02:
Aus einer Leserzuschrift aus Deutschland:
Das wissen Sie, aber die große Masse, die mir täglich begegnet, leugnet die Realität total. Friedrich Nietzsche hat einmal gesagt: "Der Deutsche steckt seinen Kopf gleich einem Vogel Strauß in den Haufen eines feigen Optimismus". Genauso ist es.
Gestern habe ich auch bei XXXXX wieder Philharmoniker eingekauft.
Mit dem Verkäufer habe ich mich einige Zeit unterhalten. ..........
Ihre Veröffentlichungen hat er aber als zu radikal bezeichnet !!!!!!
Das Perverse ist, dass die im Goldanlagegeschäft sind und anscheinend trotzdem von den wirklich fundamentalen Ereignissen nix kapiert haben, obwohl sie die Symptome ja erkennen.
Wie gesagt, jeder scheut sich vor den Konsequenzen folgerichtigen Denkens, weil ihnen die Wirklichkeit als zu radikal erscheint !
"denn so denkt er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf"
(Christian Morgenstern)
Meine Antwort:
Da kann ich nur massiv zustimmen. Daher gibt es auch meine Artikel "Die Deutschsprachige Goldszene" und "Goldszene II". Sie wissen nicht, was sie wirklich verkaufen, nämlich "Rettungsboote" gegen einen Absturz des Fiat-Money-Systems. Der 2. Artikel ist in der Airport-Lounge nach einem Besuch bei oben genanntem Verkäufer von XXXXX entstanden, bei dem ich ihm die Unterstützung beim Marketing angeboten habe - abgelehnt. Sie sehen, die totale Verweigerung der Realität geht auch tief in den Edelmetall-Handel hinein.
Jede Firma muss unbedingt wissen, was sie wirklich verkauft (realer Kundennutzen) - aber diese Branche will nicht.
Neu 2007-02-01:
Nicht einmal enbrechende Gewinne berühren die Aktienkurse:
LEAP2020: Looming recession in the US hides in stock market indicators!
Das ist "Goldilocks" zum Extrem getrieben.
Aber seihen Sie sich sicher, irgendwann kommt die Realität sicher wieder zurück.
Neu 2006-12-14:
Jim Sinclair zum Atombomben-Wettrennen im Nahen Osten:
The equity guys would not be bothered by a mushroom cloud until the shockwave hit. Then they would just think that this morning’s drugs were of really good quality.
Also, die Aktienhändler der Welt würde ein Atompilz überhaupt nicht stören - bis sie die Schockwelle trifft. Dann würden sie meinen, dass die Drogen, die sie am Morgen genommen haben, von sehr guter Qualität sind.
Das trifft ungefähr deren momentanen Geisteszustand.
Neu 2006-11-19:
Aus einer Leserzuschrift aus Deutschland:
Sehr geehrter Herr Eichelburg,
Oder kann es sein, daß ich (zu viel) Gras wachsen höre? Wenn ich mit meinen Leuten rede, werde ich als "Verschwörungstheoretiker" bezeichnet, selbst, wenn ich über heutige Schuldenproblematik und die Notwendigkeit für möglichst jeden, in physisches Au/ Ag zu investieren etc. spreche.
Ich würde gerne sehr viel mehr Leute, als mir bisher möglich war, überzeugen. Dabei bringe ich alles, was auf Goldseiten.de oder auch bei Ihnen, an Argumenten aufzufinden ist. Kann aber auch sein, daß die lieben Mitmenschen sagen "achja, der Harald schon wieder mit seinem Spleen...".
Die Masse - selbst sehr gebildete Menschen - sieht nicht die Gefahren, glaubt fest ans Funktionieren von Politik, Banken, Bürokratie, auch wenn man bei der nächsten Wahl wieder nicht weiß, was man wählen soll. Es ist aber sehr schwer, zuzusehen und viel zu wenige überzeugen zu können.
Meine Antwort:
Mit den "gebildeten" Leuten, die nichts sehen wollen, haben Sie recht.
Diese Tatsache lese ich immer wieder in Mails.
Diese Typen werden schon noch auf die Nase fallen, vermutlich bald. In Europa platzen die Immobilien-Bubbles auch schon (Irland, Frankreich).
Oder anders gesagt, einige davon sind schon auf die Nase gefallen, wie jene Ökonomie-Professoren, die im Sommer 2005 in Kalifornien am Höhepunkt der Bubble ein Haus um eine Million Kredit-Dollars gekauft haben. Zur eigenen Rechtfertigung, dass sie "richtig" gehandelt haben, haben sie noch ein 70-Seiten Traktat verfasst, das die Fed umgehend publiziert hat.
Möglicherweise steht inzwischen schon das Schild "FORECLOSED" (zwangsversteigert) vor deren Haus. Denn einen Käufer finden sie jetzt kaum mehr.
Soviel zum Thema "Bookwise" gegenüber "Streetwise". Besser das Gras wachsen zu hören.
Neu 2006-11-11:
Von den Robert Prechter Leuten (aus einer E-mail an Interessenten)
After All, Some of These Guys are Nobel Prize Winners...
By Robert Folsom
Don't ask me why, but I've been thinking a lot lately about people who are supposed to be really smart -- you know, the ones who go to school long enough (and write indecipherably enough) to eventually get "Ph.D" attached to their names.
Of course, there's "really smart," and then there's the "smartest of the smart." Like, for example, the members of the faculty at Harvard: How do those academics invest for their retirement? Surely they have the disposable income and brainpower to outperform the market, never mind the Average Joe investor.
Well, it just ain't so for at least half of this esteemed faculty, according to the university itself. I came across an Los Angeles Times story from May 11, 2005, which reported that "an estimated 50%" of Harvard's faculty place "all of their retirement savings" in low-interest money market accounts, less by choice than from indifference, due simply to "failing to specify how they want their funds invested."
Perhaps you're thinking that the 50% in question must be faculty from the Music and Sociology programs, since none of the business school or economics professors would be that dull-witted. After all, some of those guys are Nobel Prize winners.
Think again, dear reader.
"In interviews and e-mails," said the LA Times article, "five of the 11 Nobel winners in economics during this decade and a handful of others since 1990 said they failed to regularly manage their retirement savings. One even says he missed the mark in how he invested his prize winnings."
Among these Nobel laureates is the 77-year old father of "modern portfolio theory," a school of thought that advocated notions such as buy & hold, the random walk, and the efficient market hypothesis; it denied that price movements are patterned and said successful market timing was impossible.
Obviously these particular gentlemen don't practice what they preach about what "rational" investors do in reliably "efficient" markets. The thing speaks for itself.
Ein bemerkenswerter Artikel. Diese Herren stellen tolle Ideen auf, wenden sie aber selbst nicht auf ihr eigenes Geld an. Nicht einmal ihre Nobelpreise wurden investiert. Das erklärt vieles über die Ökonomenzunft und deren Ergüsse und die Universitätsleute generell.
Bei den Managern mit ihren MBA und Dr. Graden dürfte es nicht anders sein:
Vor einigen Wochen ist
mir der frühere CEO einer von einem Grosskonzern übernommen Firma über den Weg gelaufen. Er hat über das beste Ergebnis aller Zeiten und ähnlich gute Prognosen für die nächsten 2 Jahre geschwärmt. Dabei bricht ringsherum alles zusammen. Offenbar muss er soetwas tun, denn er steht mittlerweise selbst auf der "Abschussrampe". Potemkinsche Dörfer überall.
LEAP/Europe2020 haben in ihrem GlobalEurope Antizipation Bulletin (GEAB) Oktober 2006 ein Kapitel gewidmet:
Wirtschaftlicher « State of Denial » /Ausblenden
der wirtschaftlichen Realität
Eines ist klar: Seit Mitte August gründen sich die Entscheidungen der Finanzmärkte in keiner Weise
mehr auf die Daten der real existierenden Wirtschaft, und auch nicht mehr - und das ist ein neues
Phänomen - auf die Erwartungen über die voraussichtlichen Entscheidungen der Zentralbanken.
LEAP/E2020 hat schon mehrfach darauf hingewiesen, dass die öffentliche Meinung und insbs. die
öffentlichen Meinung in Amerika den Finanzmärkten eine Vorreiterrolle für die gesamtwirtschaftliche
Entwicklung zuschreibt. Im Rahmen der Unterstützungsstrategie für die Republikanische Partei für die
Novemberwahlen ist es damit ganz entscheidend, dass das "Banner der Finanzmärkte" hoch im
Himmel über der Wall Street weht, insbesondere dann, wenn alle Indikatoren über die reale
gesamtwirtschaftliche Entwicklung nach unten zeigen31. Es ist wieder einmal so, wie so häufig in der
Politik, aber auch in der Wirtschaft, wenn die Elite moralische Mängel aufweist32: "Je übler die
Wirklichkeit, um so wichtiger ist es, den Eindruck zu erzeugen, dass alles in Ordnung wäre, um Zeit zu
gewinnen und dadurch die eigenen Interessen wahren zu können". Das Ziel dieser Elite besteht nicht
darin, die Krise zu verhindern, sondern lediglich, die Explosion so ablaufen zu lassen, dass ihre
eigenen Interessen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden33.
Eine Sache ist jedem in diesem kleinen Zirkel der politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Elite
jedoch sonnenklar: Da eine vehemente Krise eintreten wird, ist es besser, wenn sie eintritt, während
ein kooperativer Kongress an der Macht ist (also einer, der unter republikanischer Kontrolle steht).
Also wird zur Sicherstellung dieser Grundüberlegung eine Methodik eingesetzt, die ein Klassiker aus
der Trickkiste der Falschinformation ist:
- Konsequentes Ausblenden der wirtschaftlichen Realität: Immer wieder betonen, dass alles Bestens
ist und selbst schlechte Nachrichten als Grundlage für positive Prognosen nutzen.
- Neutralisierung jedes objektiven, schlechten Indikators durch einen subjektiven, positiven Indikator.
- Erfindung bei Bedarf von "neuen strukturellen Tendenzen", die nachweisen sollen, dass die
Wunschentwicklungen nachhaltig sind, auch wenn die Tatsachen einen anderes Bild zeichnen.
Und alle Leute, inklusive Journalisten glauben diesen Unsinn.
Es sollte eigentlich bekannt sein, dass in den USA alle Statistiken, inklusive des Down Jones Index gefälscht sind.
In Europa sind auch viele Werte wie Arbeitslosenrate, Inflationsrate massiv manipuliert.
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