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Jede schwere Wirtschaftskrise führt fast immer zum Sturz der Regierung.
Diese Seite wird das in unserem Fall beobachten. |
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Neu 2009-06-19:
[11:00] Iran - das steckt dahinter: Ein Machtkampf, wie er noch nie da war
[9:30] Leserzuschrift-DE zur 2. iranischen Revolution:
hier muß ich mir doch mal einen kritischen Einwurf gestatten.
Was im Iran abgeht möchte ich nicht bewerten, daß ist eine innere Angelegenheit. Aber unsere Medienlandschaft strotzt geradezu von Parteinahme für die Opposition. Nicht weil diese besser für die Iraner (oder die Welt) ist, sonder weil Achmadinejad Feindbild Nr. 1 ist.
Die USA hat großes Interesse den Iran unter Kontrolle zu bekommen (Öl, Dollar, Israel), für Krieg aber derzeit keine Mittel, was spricht gegen bewußte Manipulation der Massen und Medien ?
P.S. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, ansonsten ist Ihre Seite eine Bereicherung und tägliche Lektüre. An dieser Stelle Danke für den kostenlosen Service !
Der CIA und selbst Israel dürften von den Aufständen selbst überrascht worden sein - wie immer. Faktum ist, dass die städtische Jugend im Iran über das Mullah-Regime total angefressen ist, jetzt ist es herausgebrochen.
PS: diese Zuschrift verlangt zumindest nach einem pro-amerikanischen Double-Whopper. Sie kommt wie üblich aus Westdeutschland.
Noch so eine Zuschrift-DE(Ost):
"Vermutlich wurde der CIA wieder einmal überrascht“
Oder aber eben gerade nicht. Diese ganze „Revolution“ hat in meinen Augen verdammt viel parallelen mit den CIA Revolutionen in Georgien aber vor allem der „Orangenen Revolution“ in der Ukraine.
Ein offizieller Krieg gegen den im Volk verwurzelten Achmadinedschad zugunsten der westlich hörigen Marionette Moussavi ist den Amis wahrscheinlich zu riskant gewesen, also versucht man es nach altbewährten Muster von innen heraus.
Die allgemeine Hetze der westlichen Medien, unterstützt durch die Tatsache das die Demonstranten auffällig viele Schilder in englischer Sprache hochhalten lässt den Schluss zu, das es eine gesteuerte Organisation ist um die Ziele zu erreichen, die Olmert schon mit Atomwaffeneinsatz durchsetzen wollte. Daran konnte er wahrscheinlich nur gehindert werden, weil ihm gesagt wurde, dass es noch andere Möglickeiten gebe.
Mir läuft das ganze viel zu glatt, die Medienberichterstattung ist zu eindeutig! Da wird ich immer besonders Skeptisch.
Besonders die USA-Kritiker überschätzen die Fähigkeiten von CIA und & co meist masslos - damit es in ihre Konspirationstheorien passt. Das sind aber nur gewöhnliche Bürokratien. Der Triple-Whopper ist fällig.
[15:30] Leserzuschrift-AT - Konspiratives zum Iran (Auszug):
Sie schreiben: "Besonders die USA-Kritiker überschätzen die Fähigkeiten von CIA und & co meist masslos
- damit es in ihre Konspirationstheorien passt. Das sind aber nur gewöhnliche Bürokratien."
Ja, das sind Bürokraten. Aber deren Chefs sind spezialisiert auf allerlei schwarze Propaganda und dunkle, langfristig vorbereitete und ausgeführte Strategien.
Die Vorgänge in Iran (grüne Revolution) erinnern zu sehr an die "Rosenrevolution", die "Orangene Revolution" und den gewaltsamen Regimesturz in Rumänien.
Man kann in all diesen Vorgängen die Hände der "westlichen"
Geheimdienste eindeutig erkennen.
Denken Sie an 9/11.
Jene fühlen sich zwar mächtig und erhaben, aber deren Hände und Agenten sind für Beobachter ohne Propagandabrille doch ganz klar erkennbar.
Der behauptete Wahlschwindel im Iran ist schwarze Propaganda, mehr nicht.
Im Iran hat jede Partei Wahlbeisitzer, welche die Auszählung überwachen. Zusätzlich hat jeder normale Bürger das Recht, die Auszählung zu beobachten.
Punktum.
Ach wirklich, der Iran ist also eine saubere Demokratie, sauberer wie bei uns und keine Diktatur? Der CIA ist es ja nicht einmal gelungen, Castro zu beseitigen. 9/11 konnten sie im eigenen Land machen. Der Triple-Whopper hat wirklich gutgetan.
PS: sollte die CIA wirklich ihre Hand im Spiel haben und die Revolution ein Erfolg werden, dann sollte man ihr gratulieren. Denn das iranische Volk hat genug von den Mullahs. Nur leider schafft das die CIA kaum.
Neu 2009-06-18:
[20:00] Zur 2. Iranischen Revolution:
Handelsblatt: Die Tage des Regimes in Iran sind gezählt
SPiegel: Ihre Herrschaft ist vorbei
BernerZeitung: Beweist dieser Brief die Wahlfälschung
Eine Demokratie, in der Recht und Gesetz gelten - das muss die Zukunft Irans sein, schreibt Afshin Ellian in einem offenen Brief an Ajatollah Chamenei. Der Wissenschaftler appelliert an das religiöse Oberhaupt des Landes: Machen Sie den Weg frei für einen friedlichen Wandel nach dem Vorbild Südafrikas!
Jetzt melden sich also die Intellektuellen zu Wort. Grosse Teile des Staatsapparats dürften abwarten, wohin sich die Sache dreht.
Also gibt es auch schon einen Beweis für die Wahlfälschung.
Neu 2009-06-17:
[20:30] Die 2. iranische Revolution könnte gelingen:
Welt: Iraner kämpfen auf der Straße und im Stadion
Spiegel: Mussawi-Anhänger trotzen Demo-Verbot, Morgenröte im Morgenland, Ajatollahs, Philosophen und ein Milliardär
Irans Opposition lässt sich nicht einschüchtern: Ungeachtet der Repressionen der Machthaber demonstrieren wieder Zehntausende Anhänger des Oppositionskandidaten Hossein Mussawi für Neuwahlen - auch Fußball-Nationalspieler solidarisieren sich öffentlich mit den Regimegegnern.
In der ZIB1 des ORF sagte gerade eine Kommentator, dass sich einige Elemente der Führungsschicht von den Hardlinern Chamenei und Achmadinedschad inzwischen öffentlich absetzen. Die Massendemonstrationen sind nicht nur in Teharan, sondern auch in anderen Grosstädten.
Vermutlich herrscht vor den Visastellen ausländischer Botschaften inzwischen schon ordentliches Gedränge von Mullahs. Bald auch in den Flugzeugen nach draussen. Wenn die Ratten fliehen, ist es ein Zeichen für den Untergang eines Regimes.
PS: die US-Regierung hält sich auffällig zurück. Vermutlich wurde der CIA wieder einmal überrascht - wie immer.
Neu 2009-06-15:
[21:30] Hat die 2. iranische Revolution begonnen?
Spiegel: Schüsse beim Aufstand gegen die Ajatollahs
Hunderttausende kamen, um Oppositionsführer Mussawi zu sehen - am Ende fielen Schüsse: Sicherheitskräfte haben eine Massenkundgebung in Teheran beendet. Mindestens ein Mann soll erschossen worden sein. Die Demonstranten feierten trotzdem in die Nacht, sie spüren, dass das Regime unter Druck gerät.
Laut ORF soll heute eine Million in Teheran protestiert haben. Das ist eine ganze Menge gegen das korrupte Mullah-Regime. Wenn das jetzt einige Tage weitergeht, dann werden die Mullahs flüchten, wie vor 30 Jahren der Schah geflüchtet ist.
Neu 2009-06-06:
[20:15] Leserzuschrift-DE - wie Revolutionen beginnen können:
http://www.youtube.com/watch?v=KYnJiiLGwjY&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=BKTw-UHalZc&feature=related
Erinnert sich noch jemand an den Fall Rodney King?
Für alle, die sich Unruhen noch nicht vorstellen könne, hier einige Videos.
Jedoch sollte man sich in Erinnerung rufen, daß diese Unruhen wahrscheinlich nur Pille-Palle sind zu dem, was uns noch erwarten wird.
Der Anlass damals war vergleichsweise nichtig. Die Schwarzen in LA begannen zu plündern und alles zu zerstören. Die koreanischen Geschäftsleute nahmen das Gesetz selbst in die Hand (2. Video) und verteidigten ihr Eigentum.
Ein kleiner Anlass genügt und das Pulverfass geht hoch. Kommt irgendwann überall.
Neu 2009-05-02:
[18:45] Leserzuschrift-DE - Revolution oder Anarchie?
http://www.20min.ch/news/ausland/story/In-Frankreich-daemmert-die-Revolution-17460630
"Zitat"
«Aber für eine Revolution braucht man eine gemeinsame Utopie, den Glauben an eine bessere Zukunft», meint der Historiker Alain-Gérard Slama. Was die Menschen in Frankreich derzeit auf die Strassen treibt, ist keine Vision, im Gegenteil: Es ist der verzweifelte Versuch, den Status quo zu erhalten. Im Grunde kämpft jeder für sich allein".
Das ist des Pudels Kern. Wenn dieses System zusamenbricht, werden wir Chaos und Anarchie erleben, wie wir es uns heute noch gar nicht vorstellen können. Aber eine eine wirkliche Revolution (im Sinne der französichen oder amerikanischen Revolution des 18. Jahrhunderts) wird es meines Erachtens nicht geben.
Wirkliche Freiheit ist unpopulär und damit in der Bevölkerung nicht durchsetzbar, weil sie mit Eigenverantwortung einhergeht
Das sieht man ja sogar am Beispiel der USA. Ron Paul's "Campaign for Liberty" und die ganzen Tea Parties sind von einer Grundüberzeugung geprägt, der von der Breite der Bevölkerung nicht beachtet oder gar verstanden wird.
Wir werden es ja bald sehen. Es ist durchaus möglich, dass wieder Leser meint, dass die Anarchie ausbricht.
[17:45] Leserzuschrift-DE - Wie lange lässt sich der Mob das noch gefallen?
Citibank macht Milliarden Quartalsgewinn, schüttet immense Boni aus und braucht gleich darauf wieder 10 Milliarden Steuergelder.
Ich frage mich, wie lange sich der Mob für dumm verkaufen lässt und wann er mit dem Knüppel auf die Straße geht. Wahrscheinlich ist ihm das solange egal, bis er am Kontoauszugsdrucker die Meldung bekommt "Ihr Konto wurde enteignet. Danke für die Spende".
Es steht im Kommentar: bis die Spareinlagen und LVs weg sind.
Neu 2009-05-01:
[14:30] Vor-Revolutionär:
Welt: Frankreich am Vorabend einer neuen Revolution?
Expremier de Villepin spürt bei den Krawallen, bei denen Manager als Geisel genommen werden, eine „vorrevolutionäre Atmosphäre". „Le Monde" erinnert an das Jahr 1789. Und deutsche Politiker blicken mit Sorge auf die Gewaltausbrüche. Aber gibt es eine Idee von einer besseren Zukunft, für die es sich zu kämpfe lohnte?
Dieser Politiker riecht richtig. Nicht nur in Frankreich, sondern im ganzen Westen ist die Situation vor-revolutionär. Irgendetwas wird der Auslöser sein, dann geht es überall los. Die Regierungen und die EU helfen mit idiotischen Gesetzen eifrig mit.
Neu 2009-04-08:
[10:30] Eine kleine Revolution in Moldawien gefällig?
Presse: Moldawien: Präsident spricht von "Putschversuch"
Demonstranten besetzten nach dem Wahlsieg der Kommunisten das Parlaments-Gebäude. Sie forderten: "Wir wollen zu Europa gehören". 193 Personen wurden verhaftet.
EU-Chefdiplomat Javier Solana bezeichnete die "Gewalt gegen Regierungseinrichtungen" als inakzeptabel.
Dieses Land braucht eine Revolution gegen die kommunistischen Verarmer und Wahlfälscher dringend.
Auf welcher Seite die EU-Bonzen stehen sieht man auch deutlich. Auf der Seite aller Bonzen.
Neu 2009-04-01:
[18:15] UK/FR - neue Proteste gegen Banken und Unternehmer:
Spiegel: Gipfelgegner dringen in Bank ein, Mitarbeiter kesseln französischen Milliardär ein
In London protestieren Tausende am Rande des G-20-Gipfels, in Frankreich entlädt sich die Wut am Einzelfall: Mitarbeiter des Handelskonzerns Pinault haben ihren Firmenchef eingekesselt und beschimpft. Nach einer Stunde wurde der Milliardär von der Polizei befreit.
Ravi Batra nennt die heutige Reichen- und Managerschicht die "Aquisitoren", die allen anderen zu Schuldsklaven machen.
Die "Sklaven" schlagen jetzt gegen die Aquisitoren zurück. Da kommt noch mehr.
Neu 2009-03-26:
[10:15] Aufstände gegen Banker und Manager:
ORF: "Erst der Anfang"
FTD: Die Wut erreicht die Straße
Der Zorn auf Manager, die trotz verheerender Ergebnisse ihrer Unternehmen Prämien kassieren, schlägt zunehmend in Gewalt um: In Schottland verwüsteten unbekannte Täter die Villa von Fred Goodwin, dem Ex-Chef der Royal Bank of Scotland. Er hatte 2008 nach Milliardenverlusten den Hut nehmen müssen, wollte aber nicht auf seine üppige Pension verzichten. In einer Art Bekennerschreiben rechtfertigten die Täter ihr Handeln mit der Wut auf die Reichen: Bankenbosse gehörten eingesperrt. Und die Vandalenakte seien "erst der Anfang".
Da kommt noch viel mehr.
Die Angst steht den Bankern gut: Britische Banker in Angst
Polizeiempfehlung an die Banker: keine Anzüge mehr.
Neu 2009-03-08:
[14:00] Das Bibbern der Mächtigen vor dem Aufstand beginnt:
Kopp: Wirtschaftskrise: Regierungen haben Angst vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen
Rund um den Globus nehmen Ausschreitungen und Demonstrationen zu. Geheimdienste warnen und Regierungen bekommen es plötzlich mit der Angst vor ihrem eigenen Volk zu tun.
Fazit: Nur ein Vorgeschmack
Das, was derzeit passiert, könnte aber nur ein kleiner Vorgeschmack auf das sein, was noch kommen kann. Spätestens wenn die Regierungen ihren Bürgern einräumen müssen, dass es aufgrund leerer Staatskassen ihre bis dahin gewohnten Renten- und Krankenversicherungszahlungen, kein Arbeitslosengeld, keine Hochschul- oder Ausbildungsangebote mehr geben wird, dürfte das Chaos ausbrechen.
Wird für Sommer 2009 von verschiedenen Polizeiorganisationen vorausgesehen.
Interessant: Europe to face great changes due to its rulers
[16:00] Leserzuschrift-DE - der Funke war schon einmal da:
wie war es noch damals 1989, als Günther Schabowski in seiner Live-Ansprache verkündete, die Ausreise aus der DDR in die BRD sei "ab sofort" möglich. Im Endeffekt, war das der Auslöser zum Mauerfall, der Funke, der das Pulverfass DDR zur Explosion brachte. Seine Wortwahl war für das was er eigentlich verkünden wollte eher als "unglücklich" zu bezeichnen....
Vergleichen wir unsere Situation heute, also knapp 20 Jahre später, mit der damaligen. Ok, der Vergleich ist vielleicht nicht politisch-korrekt, aber vielleicht trotzdem treffend. Wir sitzen auf dem Pulverfass der Finanz- und Weltwirtschaftskrise. Ich denke, dass ähnlich wie damals, eine "unglücklich" formulierte Aussage z.B. eines Politikers genügen könnte, um einen Banken-Run auszulösen, der dann das System, zunächst eines Staates und dann sehr schnell das gesamte System zum Einsturz bringen kann.
Ich fürchte, dass in Deutschland, angesichts des beginnenden Wahlkampfes, diese verhängnisvollen Worte nicht mehr lange auf sich warten lassen.... Ich tippe darauf, dass es vielleicht einer aus der CSU sein wird, der den Funken versprüht, aber wir werden sehen... Ich bin nur unsicher, wie lange es vom Beginn des Bankenruns dauert, bis die Supermärkte leer gekauft sind.. aber das wird fürchte ich sehr schnell gehen...
In einem Land genügt er.
[13:30] DK: Der Bürgerkrieg ist schon da im Land der Political Correctness:
Kopp: 400 Jahre nach William Shakespeare: »Etwas ist faul im Staate Dänemark«
Im Jahre 1603 erschien Shakespares Tragödie »Hamlet, Prinz von Dänemark«, die in Dänemark spielt. Eines der bekanntesten Zitate aus dieser tragischen Komödie lautet: »Etwas ist faul im Staate Dänemark« (»Something is rotten in the state of Denmark«). 400 Jahre nach Shakespeare sind Teile der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nun offiziell Unruhegebiet. Und nicht nur Dänen fragen sich, was da eigentlich in ihrem Staat fault und immer mehr zum Himmel stinkt ...
Der oberste dänische Polizeichef, Jens Henrik Højberg, hat gerade erst öffentlich mitgeteilt, dass sich in Kopenhagen-Nørrebro rund 1.500 verfeindete Mitglieder von Banden bekämpfen. Auf der einen Seite stehen Zuwanderergangs aus dem islamischen Kulturkreis, auf der anderen Seite Motorradgangs wie die Hells Angels. Und beide Seiten erhalten in diesen Wochen schneller Zulauf, als die Polizei mitzählen kann.
Nachdem der Polizei wegen "Political Correctness" gegen die islamischen Banden die Hände gebunden sind, formieren sich eigene Jugendliche zu "Rettern".
Falls jemand einen Beweis braucht, warum "Machos" in diesem Umfeld gefragt sind? Weil die eigenen intellektuellen Führungschichten wie gelähmt sind und das Ganze am liebsten verschweigen. Wer sind die "Retter": Gangs wie etwa die Hells Angels (fast alles junge Männer aus den unteren Schichten), wo sich die Grenzen zwischen "Beschützer" und eigener Kriminalität verwischen. Eine sehr gefährliche Entwicklung.
Neu 2009-03-01:
[11:00] Marc Faber sieht Unruhen kommen:
YouTube(Audio): Marc Faber Expect Social Unrest in coming Months pt 1/3, Part 2, Part 3
Beginn einer neuen Massenarbeitslosigkeit, die letztlich zu gewaltigen inneren Unruhen führen wird: ... und schließlich eine Währungsreform
[19:00] Hier noch etwas Revolutionäres: War Room: "Bubba Effect". Hyperinflation, Depression, Martial Law, Looting, Chaos, America Implodes
Neu 2009-02-26:
[16:00] Es brennt in Schweden:
Kopp: Schwere Brandanschläge in Schweden - "Die Stadt Södertälje brennt"
Die schwedische Stadt Södertälje ist die Heimat des Tennisspielers Björn Borg und der Scania-Lastkraftwagen. Früher war es eine beschauliche Industriestadt. Dann wurde sie zu einem Magneten für bestimmte Personen. Und nun stecken sie Södertälje in Brand. Immer schlimmer wüten die Feuerbrünste. Und die Sicherheitsbehörden sind ratlos.
Interessant, hier hört man nichts davon. Entweder ist das aufgebauscht, oder die Wahrheit wegen "Political Correctness" nicht berichtet.
Das passt dazu: SILBERMOND - IRGENDWAS BLEIBT
Neu 2009-02-24:
[9:15] Leserzuschrift-DE - Unruhen:
vereinzelt tauchen nun schon Meldungen über gewaltsame Unruhen in manchen Ländern auf (zuerst Frankreich dann England, Island, Griechenland, Russland, China, Polen …) . Wenn sich die Lage weiter so zuspitzt, wird das ein weltweiter Bürgerkrieg? Wer will die aufgebrachten Menschenmassen zurückhalten? Wohin wollen die Schuldigen flüchten, wenn sogar ehemals als sicher geltende Oasen wie die Schweiz selbst vom Absturz bedroht sind?
So ein Szenario hatten wir bisher noch nie.
Dazu braucht es gar keine Atomwaffen. Die Wut des einfachen Mannes wird sich genauso entfesseln.
Ich warte schon auf die ersten Plünderungen, unbewilligte Demos, Steinewerfer …
Was wird aus den jungen Demokratien im Osten? Überall ruft man nach der starken Hand des Staates. Könnte das in manchen Ländern die Rückkehr zum Kommunismus bedeuten (früher war ja alles besser)?
Ich gehe davon aus, dass der Staat zunächst mit harter Hand gegen die eigene Bevölkerung vorgehen wird. Demokratische Rechte werden stark eingeschränkt werden. Die Notstandsgesetze werden aktiviert werden.
Droht da eine neue „rote Gefahr“, nicht zuletzt auch vom chinesischen Volk, wo es auch schon gewaltig brodelt?
Das wird ein fröhliches Hauen und Stechen …
Ja, der Krieg der Zukunft ist der Bürgerkrieg, nicht der Weltkrieg.
Neu 2009-01-29:
[20:30] Es gärt schon richtig - aber nur in wenigen Ländern:
Presse: Massenproteste: Durch Europa rollt eine Welle der Wut
Immer mehr Menschen spüren die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Ihr Unmut richtet sich auch gegen die Regierungen, denen sie eine Teilschuld geben – und oft nicht zutrauen, Lösungen zu finden.
Primär in den Staatsbankrott-Ländern. Das ist aber nur ein Vorgeschmack, der richtige Sturm kommt erst mit der Verelendung der Massen.
Neu 2009-01-25:
[19:30] Warum in Island demonstriert wird:
Spiegel: Tränengas gegen Demonstranten - Minister tritt zurück
Politische Milde haben die beiden deswegen jedoch nicht zu erwarten. Viele Isländer haben ihnen - und anderen Spitzenpolitikern - nicht vergeben, dass sie praktisch bis zum Kollaps der heimischen Banken öffentlich predigten, wie vertrauenswürdig und solide die Geldhäuser geführt würden.
Weil die Politiker bis zur letzten Minute gelogen haben.
[14:00] Es wird ungemütlich für die Politiker:
Kopp: Unruhige Zeiten - Europa bereitet sich auf wachsende innere Spannungen vor
Das kleine Island hat keine Armee, keine Marine und keine Luftwaffe. Doch Island hat eine Bereitschaftspolizei. Eigentlich wollte man auch diese abschaffen. Nun ist sie die einzige Truppe, die die Regierung noch vor dem lynchwütigen Mob beschützen kann. In Island hat die Regierung Angst vor der eigenen Bevölkerung. Nachdem nur die Bereitschaftspolizei den isländischen Premier Geir Haarde aus seinem Auto vor dem lynchwütigen Mob retten konnte, hat dieser nachgegeben - und für Mai 2009 Neuwahlen angekündigt. Er selbst steht für das Amt nicht mehr zur Verfügung. Zum ersten Mal musste eine Regierung wegen der Unruhen Neuwahlen ankündigen (eigentlich hätten die Isländer erst 2011 wieder wählen müssen). Und Island ist kein Einzelfall. Überall entstehen in diesen Wochen innereuropäische Brandherde, die man noch vor wenigen Monaten für völlig unmöglich gehalten hätte. Von Lettland bis Bulgarien und von Spanien bis Griechenland haben Politiker Angst vor der zunehmend unruhigen Bevölkerung. Dabei ist das, was derzeit passiert, nach Angaben von Fachleuten nur ein müder Vorgeschmack auf wirklich unruhige Zeiten. Spätestens, wenn die europäischen Regierungen den Menschen sagen müssen, dass es vor dem Hintergrund leerer Kassen keine gewohnten Renten- und Krankenversicherungszahlungen, keine Hochschul- oder Ausbildungsangebote mehr geben wird, spätestens dann dürfte es für die Regierenden wahrlich ungemütlich werden.
Oder, wenn die Politiker ihren Völkern sagen müssen, dass die Spareinlagen, Lebensversicherungen, etc. weg sind. Bis jetzt hat man das noch mit allen Tricks verhindern können.
[20:00] Leserzuschrift-DE dazu:
Ich finde, die Jugendlichen können froh sein, daß alles zusammenkracht.
Sonst hätten sich die Sozialstaaten immer weiter auf ihre Kosten aufgebläht.
Die Jugend hat wenigstens nichts zu verlieren!
Die Angeschmierten sind doch die Mid-Ager, die all Ihr Erspartes verlieren werden.
Und die schon (fast) zu alt sind, um nochmal durchzustarten.
Die Old-Ager werden auch "verlieren", aber nichts, was Ihnen zusteht.
(Ich kann ihr Anspruchsdenken schon lange nicht mehr ertragen! Nie in Pflegekasse eingezahlt, aber Leistungen haben wollen, kaum Krankenversicherung bezahlen, aber ALLES Machbare haben wollen. Früher haben sie im Alter einen großen Teil IHRER Kosten selbst geschultert, heute tragen sie kaum noch etwas dazu bei.)
Nichts gegen Max Otte, habe sein Buch 2007 selbst erstanden, von allen Verwandten belächelt, ... Vor ein paar Wochen meinte er aber in der TV-Sendung 'Hart aber fair': "Jetzt Gold verkaufen und in Aktien einsteigen." Nun ja...
Vernünftige Ansicht. Das sage ich auch allen jungen Leuten - sie sollten froh sein, noch wenig in dieses Sozialsystem eingezahlt zu haben.
Zu Otte: er ist sichtbar ein Professor, kein Investor.
[14:00] Leserzuschrift-AT - Politiker werden mittlerweile hinterfragt:
Posting aus dem größten österr. Aktienforum, welches bezeichnend für die aktuelle Stimmung ist. Es ging eigentlich um die Verschrottungsprämie.
http://forum.aktien-online.at/dcboard.php?az=show_mesg&forum=124&topic_id=65888&mesg_id=67897&page=
Beitrag von miramar am 24.1.09 19:23
Bin bei euch.
Aber es ist halt auch ein österreich-spezifisches Problem. Durch unser absolut ineffizientes politisches System gibt es vorausschauendes Regieren und Gestalten ja ohnehin seit 40 Jahren nicht mehr. Proporz, Günstlingswirtschaft und in letzter Zeit kommt ganz massiv Anlassgesetzgebung dazu. Eine Hand wäscht die andere und wenns die eigene Klientel ist, dann umso besser.
Um ein Sittenbild zu zeichnen braucht man ja nur ins Parlament oder auf die Regierungsbank zu schauen. Sitzen dort die besten Köpfe oder zumindest geeignete Leute?
Ich denke nicht.
Finanzminister: gelernter Bauer
Gesundheitsminister: Maschinenschlosser (!!!)
Bundeskanzler: Parteisoldat erster Güte ohne besondere Ausbildung
Sozialminister: altgedienter Politdinosaurier (so jemand soll das System reformieren?)
Verteidigungsminister: ehemaliger Zivildiener
Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.
Den Blick ins Parlament erspare ich mir, denn wenn ich sehe, wer mich da angeblich vertreten soll, da kommt mir ohnehin das Speiben.
Versteht mich nicht falsch, jeder Mensch ist irgendwo sehr gut, wenn er die entsprechende Ausbildung dafür hat. Aber ich sag auch nicht, ich hab mal im Fernsehen gesehen wie ein Auto repariert wird und bin dann Bundesinnungsmeister KFZ, weil ich einen Politfunktionär gut kenne. So läufts leider in Österreich und deshalb braucht sich keiner zu wundern, dass die Maßnahmen, die jetzt getroffen werden zum einen nur Klientelschutz darstellen und zum anderen von zum Teil völlig ahnungslosen Personen abgesegnet werden. Dies betrifft alle Parteien, ob rot, schwarz, blau, grün, orange etc.
Die Politiker sind real völlig ahnungslos. Mit solchem HInterfragen beginnt es....
Neu 2009-01-23:
[21:30] Island - der Sesselkleber gibt auf:
DW: Ministerpräsident in Island gibt auf
Regierungskrise in Island: Premierminister Haarde kündigte seinen Rücktritt und Neuwahlen an. Massiver Protest der Isländer, der sich in dieser Woche noch verstärkte, hatte Druck auf die Regierung ausgeübt.
Vor der kommenden Wahl fürchten sich die Politiker.
Neu 2009-01-22:
[17:15] Island - der Sessel-Klebstoff wird schwächer:
NTV: Islands Regierung wankt
Welt: Isländer belagern ihr Parlament wegen Finanzkrise
Im von der Finanzkrise besonders schwer getroffenen Island mehren sich nach monatelangen Protesten die Anzeichen für Auseinanderbrechen der Regierungskoalition. Die mit der konservativen Partei von Ministerpräsident Geir Haarde regierenden Sozialdemokraten verlangten Neuwahlen im Mai. Der Rücktritt der Regierung ist eine Hauptforderung der Demonstranten.
Es muss nur lange genug demonstriert werden. Hier ein Beispiel dafür, wie fest sich eine Regierung an die Macht klammert.
Leserkommentar-DE: Hoffentlich bald auch bei uns
[22:00] Es wird eng für die Regierenden: ''Ihr seid gefeuert''
[18:00] Andere "demokratische" Regierungen versuchen die Revolution so zu verhindern: Estland verschärft Strafen
Neu 2009-01-21:
[14:10] Die Pleite-Politiker in Island werden wohl bald gewaltsam vertrieben:
DRS: Krawalle in Island
Mit Tränengas hat die isländische Polizei am Dienstag Demonstranten auseinandergetrieben, die vor dem Parlamentsgebäude in Reykjavik gegen die Folgen der Finanzkrise protestierten.
Drei Monate nach dem Zusammenbruch des isländischen Finanzsystems befindet sich die Wirtschaft des Inselstaates in einer schweren Rezession. Fast die Hälfte aller Firmen im Land sind bereits bankrott oder stehen unmittelbar vor dem Konkurs.
Nun gerät zudem das politische System ins Wanken: Seit Wochen ist die Zahl der Menschen gewachsen, die den Rücktritt der Regierung fordern. Seit Dienstag Mittag haben nun Demonstranten das Parlament der Insel umringt. Sie fordern sofortige Neuwahlen.
Sie werden sich nicht endlos an ihren Sesseln festkleben können. Entweder es gibt Wahlen, wie sie rausfliegen, oder eine Revolution.
[20:15] Neues Sessel-Klebemittel: Polizei setzt Tränengas bei Finanzkrisen-Demo ein
Neu 2009-01-18:
[12:00] Ron Paul über Hyperinflation und Krieg:
FinancialNinja: Hyperinflation First, Then Global War
Watch the clip from Ron Paul explaining the consequences of destroying a currency...
Then read this book: The War of the World by Nial Ferguson.
Ferguson develops a theory to explain the brutal violence of the 20th century. He postulates that ethnic unrest is prone to break out during periods of economic volatility and uncertainty. Severe economic distress has the tendency to suddenly unravel even advanced processes of ethnic assimilation which then rapidly escalate into full-scale conflict. The catalyst for catastrophe is always the decline of great economic and political powers and more importantly the emergence of new powers.
Vom "Weltkrieg" bin ich nicht besonders überzeugt - das kommt aber in Deutschland gut an.
Eher schon von den Bürgerkriegen - die kommen sicher - zwischen unterschiedlichen Ethnien in den einzelnen Ländern..
Neu 2009-01-17:
[21:00] Litauen - der nächste Baltenstaat in Aufruhr:
Welt: Gewaltsame Proteste gegen Steuererhöhungen
Novosti: Finanzkrise in Litauen: Tausende attackieren Parlament
Zwei Tage nach den Protesten in Lettland kam es auch im Nachbarland Litauen zu einer Großdemonstration. Grund für die Kundgebung ist die Unzufriedenheit der Bevölkerung über die Reformen der Regierung. Diese will als Anwort auf die im Land grassierende Rezession die Steuern erhöhen.
Steuererhöhungen und Reduktion der Gehälter im öffentlichen Dienst kommt nicht gut an. Das ist aber notwendig, wenn das Ausland das Kapital abzieht, Das Volk hat man vorher belogen.
Kommt auch zu uns.
Neu 2009-01-13:
[20:00] Aufstand gegen die Regierung in Lettland:
ORF: Riga: Tumulte bei Großkundgebung gegen Regierung
Im Zuge einer Großkundgebung gegen die Regierung ist es heute Abend in der lettischen Hauptstadt Riga zu tumultähnlichen Szenen gekommen. Ein Teil der laut Polizeiangaben rund 10.000 Demonstranten versuchte laut der lettischen Nachrichtenagentur LETA, in das Parlamentsgebäude einzudringen.
Eine aufgebrachte Menge von rund 1.000 großteils jungen Menschen habe nach Ende der eigentlichen Kundgebung versucht, in das Parlament einzudringen, und das Gebäude mit Gegenständen beworfen. Dabei seien Fensterscheiben zertrümmert worden.
Der Lohn für die Lügen und Versprechungen: wenn die Krise da ist, geht man auf die Regierung los.
Neu 2009-01-01:
Dieses Jahr wird diese Seite gut gefüllt werden, daher die Auslagerung.
Seitenauslagerung.
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