Neu 2009-12-22:

[16:00] Gold Standard Institute: Institut für "Gold als Währungsstandard" öffnet in Wien

Das Institut "Gold Standard Institute", das sich dafür einsetzt, dass der Wert von Geld wieder durch Gold gedeckt ist, wird im August 2010 seinen Betrieb in Wien aufnehmen.

Bin neugierg, ob die auch lokale Quellen wie mich anzapfen. Vermutlich nicht, da ohne Dr. und Prof.


Neu 2009-12-20:

[20:00] Info: Doug Casey on Gold


Neu 2009-12-18:

[18:45] Böse Zeiten, so weit die Erinnerung reicht, sind immer Zeiten des Goldes: Faszination und Fluch des edlen Goldes

2009 war das Jahr des Goldes. Anfang Dezember hat das Edelmetall seinen Jahreshöchststand erreicht. Doch der ist kein Vergleich zu dem Hoch im Jahr 1980. Damals wie heute gibt es gute Gründe für diese Entwicklung. Denn Gold ist eine Fluchtwährung. Es zeigt den wirtschaftlichen Ausnahmezustand an.

2010 wird noch böser - das Jahr der flächendeckenden Staatsbankrotte. Daher besonders gut für Gold.


Neu 2009-12-12:

[19:00] Es gibt jetzt ein Ferdinand Lips-Institut: http://www.lips-institute.ch/


Neu 2009-12-02:

[17:45] Gold wird zum Standard – vom Markt gewählt: Vorsorge für den Tag X

Die Schwäche der Papierwährungen gegenüber der Hartwährung Gold setzt sich fort. Der Dollar wertet ab auf 1200 Dollar pro Feinunze, der Euro fällt unter die Marke von 800 Euro pro Unze.

Das ist der Blickwinkel, auf den es eigentlich ankommt bei der Betrachtung von Gold. Es ist nicht das Gold, das gewinnt – 1000 Gramm bleiben stets ein Kilo -, sondern es sind Dollar, Euro, Yen und inzwischen jede andere Papierwährung auf der Welt, die an Wert verliert. Wer Gold weniger als Spekulationsobjekt, sondern als Versicherung gegen einen Wertverfall seiner Heimatwährung begreift - eine Versicherung, die zudem nicht pleite gehen kann - dem können vorübergehende Schwankungen des Goldpreises ziemlich egal sein.

Der Autor hat es richtig erfasst: Nicht Gold wird teuerer, die Währungen werten gegenüber Gold ab. Solche Artikel sind ein Graus für das "System".


Neu 2009-12-01:

[11:00] Wo das Gold hingeht, geht die zukünftige Macht hin: China wird zur ultimativen Gold-Macht


Neu 2009-11-29:

[17:15] Prof.Bocker: Gold ist die Versicherung in der Krise

"Ich kenne den aktuellen Goldpreis gar nicht. Er spielt im Grunde keine Rolle. Wer Gold hat, wird nichts verlieren, die anderen alles. Man kriegt immer für Gold etwas Gescheites."

Nur in sehr guten Zeiten funktioniert Gold nicht. In schlechten Zeiten, egal welcher Art immer.


Neu 2009-11-24:

[19:15] Zu Zeiten des Goldstandards - Stefan Zweig " Die Welt von Gestern" Auszüge:

Alles in unserer fast tausendjährigen Monarchie schien auf Dauer geründet und der Staat selbst der oberste Garant dieser Beständigkeit.
Die Rechte, die er seinen Bürgern gewährte, waren verbrieft und die Pflichten genau begrenzt.

Unsere Währung , die österreichische Krone, lief in blanken Goldstücken um und verbürgte damit ihre Unwandelbarkeit.

Jeder wusste wieviel er besaß, oder wieviel ihm zukam.....wer ein Vermögen besaß, konnte genau errechnen , wieviel an Zinsen es alljährlich zubrachte...

Jede Familie hatte ein bestimmtes Budget, sie wußte, wieviel sie zu verbrauchen hatte für Wohnen und Essen, für Sommerreise usw., außerdem war unweigerlich ein kleiner Betrag sorgsam für unvorhergesehenes , für Krankheit und Arzt bereitgestellt....Dienstboten sparten sich eine Altersversicherung.

Das war einmal, die Monarchie-Idioten haben das mit ihrem 1. Weltkrieg selbst umgebracht.


Neu 2009-11-22:

[7:00] Robert Landis: Choice of money leads humanity to liberty or totalitarianism: Viva la Restoration

Goldgeld ist Freiheit, Fiat-Money ist Unterdrückung.


Neu 2009-10-24:

[21:00] Deflationäre Depression gegen Gold:

LongwaveGroup: ALL THAT GLITTERS IS GOLD must read!

We are now in the Kondratieff winter deflationary depression and in this time frame, gold will become the money of trust. Fiat or paper money will become totally discredited. We believe Antal Feteke, who recently penned an article entitled “The Supply of Oxen at the IMF,” posted at www.lemetropolecafe.com, where he wrote, “Only the gold basis will tell you whether you can reasonably expect physical gold to be available tomorrow and the day after. Or, whether it is more likely that one day soon, we wake up to find that ‘gold is no longer for sale at any price.’ Gold mines will hang out the notice: ‘Holders of dollars need not apply’. This is going to be the exact replica of what happened to holders of assignats, mandates, Reichmarks and more recently, Zimbabwe dollars.”

Wir haben eine deflationäre Depression - gegen Gold, das zeigt sich am Dow/Gold-Verhältnis. Dieses ist bereits von 40:1 im Jahr 2000 auf unter 10:1 gesunken, und wird auf weit unter 1:1 sinken. Das kommt in diesem Super-Artikel leider nicht ganz heraus.

Es ist auch eine interessante Erweiterung des Kondratieff-Kreisdiagramms enthalten.


Neu 2009-10-14:

[7:00] Chris Laird - Gold as a reserve currency

"So, while I know that deflation seems to affect gold in a negative way, frankly the Western governments are going to spend so much money that they will debase their currencies faster than gold would deflate over the longer term. (See recent gold behavior over the last 2 years compared to general commodities). Again I point out that gold has held steady and risen while every other market, commodities, energy, and the normal stocks, dividend stocks, and you name it are all deleveraging."

Das passiert ja gerade.


Neu 2009-10-09:

[17:15] Brot in Gold - Langzeitpreis: RZB: "Gold heute so teuer wie bei Babyloniern"

Man bekommt heute für eine Feinunze Gold gleich viele Brotlaibe wie vor über 2600 Jahren. Gold ist somit ein perfekter Inflationsschutz aber kein geeignetes Spekulationsobjekt.

Wenn Gold ansteigt, werden bald die übrigen Preise mitziehen. Aber nicht die von Finanzassets - nur gegenüber denen ist Gold zur Spekulation geeignet - hier winken auch die grossen Profite.
 

[10:00] Die Welt unterwegs zum Goldstandard:

Welt: Gold wird zur Einheitswährung der Papiergeld-Skeptiker

Gold entwickelt sich zum Gradmesser für globale Macht.Je stärker eine Nation im internationalen Machtgefüge abrutscht, desto mehr verliert ihre Währung gegenüber dem Edelmetall an Wert.Die Valuten aufstrebender Staaten hingegen können sich gut behaupten oder legen im einzelnen sogar gegenüber dem Gold zu. Wie ist es um unseren Euro bestellt? Diese Frage drängt sich den Sparern und potenziellen Goldinvestoren hierzulande auf.

Interessant, was ein steigender Goldpreis alles auslöst. Solche Artikel können die Papier-Affen in den Zentralbanken nicht gebrauchen.

[18:30] Noch etwas zu Gold: “Aufschwung oder Depression?” Teil 7 (von Windfahnen-Experten und Anleger-Schafen)


Neu 2009-10-07:

[9:30] Gold ist eine Währung:

Bloomberg: Gold at Record Shows Investors Split With Banks Over Inflation

“Gold is seen as a currency itself and a store of value. It is better than any currency because you cannot print more gold.”

Sogar Bloomberg berichtet es also schon. Zeit, dass es immer mehr Leute verstehen.


Neu 2009-10-04:

[10:15] Dr.Gold freut sich über so viel Politiker-Idiotie: Steueroasen wird langsam die Luft abgedrückt

Wo kann man jetzt noch grössere Vermögensmengen anonym und sicher vor dem Staat lagern? richtig, in Gold! Wenn das die Steuerflüchtlinge herausfinden.


Neu 2009-10-01:

[9:45] Gold-Run in Frankreich 1967: Ewiger Gradmesser

Vermutlich deshalb haben DeGaulle/Rueff ihre Dollars in Gold umgetauscht. Wenn ein solcher Run einmal losgeht...


Neu 2009-09-24:

[19:00] Die Maginotlinie des Goldkartells wurde genommen: Gold und das Weltfinanzsystem


Neu 2009-09-21:

[9:45] Damit es alle wissen: Goldstandard schafft Wohlstand!


Neu 2009-09-20:

[17:30] Gold ist eine Versicherung gegen Vertrauensverlust in die Regierung:

EconomicEdge: Martin Armstrong – Will Gold Reach $5,000+?

Armstrong believes that gold is NOT a hedge against inflation but rather a hedge against a loss of confidence in government. There is a difference, and Martin does a good job explaining it. He is reiterating his latest papers in stating that a loss of confidence in the government sector is coming soon if not here already.

So ist es. Das "Regierungsgeld" wird dann abgestossen.


Neu 2009-09-19:

[18:00] Aus Casey's Daily Dispatch - wenn jeder Erdenbewohner eine Goldunze haben möchte:

What If Everyone in the World Wanted a 1-ounce Gold Coin?
By Jeff Clark, Senior Editor, Casey’s Gold & Resource Report

If we’re right about where the price of gold is headed, the general public will someday clamor to buy all things gold. While gold stocks will be where the real leverage is, the rush will start with gold itself. As a gold editor, I have a very natural question: is there enough to go around?

According to the U.S. Census Bureau, there are 6.783 billion earthlings. Meanwhile, CPM Group, a highly respected industry organization, estimates there are 4.8 billion ounces of above-ground gold in the world. And this includes jewelry, electronics, and dental. So, even if everyone around the world volunteered to have their chain, cross, or tooth melted into a coin, we’re already short. Those towards the end of the line are out of luck.

However, it’s worse than that. Of all the physical metal ever mined...

2.1 billion ounces, or 43%, is found in jewelry, decorative, and religious items.

Private stock – gold already held by various private parties – accounts for 1.1 billion ounces.

Official reserves (central banks, IMF, etc.) stand at 1 billion ounces.

Industrial use accounts for 530 million ounces.

Very little of this is likely to come available for purchase in coin form. After all, you’re not selling any of your gold, and neither are many banks or institutions. Most everyone is buying.

So for those who don’t yet have a gold coin (or you greedy investors who want more than one), this pretty much leaves us with mine production and scrap sources.

CPM forecasts that total new supply in 2009 will be around 122 million ounces. Only a small percentage of this is made into gold coins and bars, but if all of it were, it would amount to less than two one-hundredths of an ounce, or about half a gram, for every man, woman, and child on earth this year. A product of this dimension is about half the size of that small button on your shirt collar.

Since this supply is only available annually, it means 0.018% of the global population – one in every 55 people – could buy a one-ounce gold coin this year. Or, said differently, it would take 55 years before everybody had one, assuming the population never increased (it is) and supply never decreased (it is).

But it’s worse than that. Actual 2009 coin production will be around 5 million ounces (excluding medallions or “rounds”), leaving two one-hundredths of a gram of gold (or 0.3 of a grain) available this year for each of the planet’s inhabitants. This is about half the size of the sesame seed that fell off your hamburger bun at dinner last night. It means that only 0.0007% of earth’s citizens – or one in 1,356 – can buy a one-ounce gold coin this year, and it would take 1,356 years for everyone to get one.

How’s that for a supply squeeze?

But it’s worse than that. Demand continues rising. Gold is more frequently in the news, attracting more customers every day. Hedge funds, which never before considered gold, are now buying physical metal (Greenlight Capital actually sold $500 million of GLD and bought physical gold). Central banks are net buyers of gold for the first time in 22 years. China is running TV ads encouraging its citizens to buy gold and silver. Last month Russia bought more gold than they actually produced. In a recent survey, 20 out of 22 fund managers bought physical gold for their personal investments. In other words, some investors are already scrambling to get it… and in big quantities.

But it’s worse than that. Most of the ramifications of the money printing and dollar debasement haven’t even surfaced yet. How will the general public react when the dollar is crashing and standards of living are threatened? What will they do when milk and gas prices surge to twice what they are now? How will the greater collective respond when they lose faith in government interventions? Where will they invest when they see gold and silver prices screaming upward and don’t want to be left behind?

The panic into gold by the general public hasn’t begun yet. Available supply is scarce and will get smaller. There won’t be enough.

Better get your speck while you can.

Es gibt einfach nicht so viel Gold. Und die, die es haben, werden es nicht hergeben - ausser am Höhepunkt.


Neu 2009-09-14:

[20:45] Vergleich verschiedener Gold-Anlageformen:

WCM: Physical Ownership of Gold or Silver versus Paper Certificates or Stocks

Interessanter Vergleich. Für die USA geschrieben: die Steuersachen gelten nur für die USA, der Rest der Bewertung weltweit.


Neu 2009-08-30:

[19:00] Leserzuschrift-AT - Bankgeheimnis = Feind des Goldes:

Die Totalaufhebung ALLER Bankgeheimnisse ist bei genauer Hinsicht das allerbeste, was Gold passieren kann.

Gratulation, ihr politischen Hornochsen. Gold-Bugs, freut Euch.


Neu 2009-08-24:

[7:30] Nixons Rede zum Ende der Gold-Konvertabilität 1971:

FOFOA: Confiscation Anatomy - A Different View

Der Artikel enthält nicht nur dieses Video, sondern auch relativ legalistische Argumente, warum keine US-Goldkonfiskation kommmen wird. Plus, was passiert, wenn der Run auf das Gold beginnt.

PS: natürlich nennt Nixon dabei die "Spekulanten" als die Schuldigen, vor denen es den Dollar zu schützen gilt.


Neu 2009-08-21:

Gold schützt hier: Ende des Bankgeheimnisses in Österreich: Private Vermögen weltweit in Gefahr

Wenn die Finanzminister so weitermachen, dann treiben sie die Reichen geradewegs ins Gold. Kann uns nur recht sein - genau das wollen wir.


Neu 2009-08-20:

[10:00] Infos für Gold-Investments:

Goldreporter: Gold kaufen - Die 10 wichtigsten Tipps

Sie haben sich entscheiden, echtes Gold zu kaufen, um Ihr Vermögen langfristig zu schützen? Hier die 10 wichtigsten Dinge, die es beim Goldkaufen zu berücksichtigen gibt.

Devise: Wenn Gold seinen wahren Wert offenbart, dann ist es egal ob man bei 500 Dollar oder 1.000 Dollar gekauft hat. Wichtig ist es dann nur, es zu besitzen.

6. Angemessen gewichten
Es empfiehlt sich, mindestens einen Anteil von 10 Prozent seines Ersparten in Edelmetallen anzulegen, besser sind 20 Prozent.

Sofort zu kaufen und echtes, physisches Gold - da kann man nur zustimmen.

Aber bei den 10..20% nicht - warum nicht voll hineingehen. Eine Diversifikation in Papier macht keinen Sinn.


Neu 2009-08-19:

[22:00] Warum Gold und jetzt:

Daryl Schoon: Gold and Why Gold Now

This will not be just a deflationary depression, it will be deflationary depression accompanied by a monetary crisis of epic proportions.

Wenn die Monetäre Krise kommt, braucht man das Gold.


Neu 2009-08-07:

[20:30] Peter Ziemann - Repatriation des Goldes

An das Gold der Inder kommt man nicht so einfach ran - zu stark ist deren Verbindung zu "fassbaren Werten". Auch Goldman Sachs & Co werden es nicht schaffen, die Inder in den Zustand einer lebensbedrohenden Armut zu versetzen. Inder sind im Prinzip arm und sparen trotzdem in Gold. Man wird wohl Indien nicht das gentechnisch veränderte Monsanto-Getreide entziehen wollen ?

Aber eine zweite Asien-Krise könnte viele Gold-Schätze als "Scrap Gold" aus den anderen Ländern in die Hände des Westens zurückspülen. Das haben wir ja bereits in den Jahren 1997/1998 beobachten können. Und auch als es Anfang des Jahres den Volkswirtschaften in Asien durch den starken Einbruch des Exports merklich schlechter ging, stieg der Gold-Verkauf rapide an. Zumal sich wie in den U.S.A. und Europa Viele in Asien an einen hohen Lebensstandard gewöhnt haben. Da ist ein Rückgriff auf die Gold-Vorräte zur Sicherstellung des Lebensstandards durchaus wahrscheinlich. Ich traue dem westlichen Bankenkartell durchaus zu, eine Asienkrise auszulösen, um deren Gold in Empfang zu nehmen. Insbesondere da China und Japan auf sehr tönernen Füssen stehen.

In Europa und den U.S.A. hängt es eher an dem Arbeitsplatz und den eigenen Vorräten an Papier-Geld, ob man hier erspartes Gold freisetzen kann. Viele haben sicherlich Gold in der Hoffnung auf starke Kursgewinne gekauft. Diese Investoren sind aber jetzt bereits wieder ausgestiegen. Und wenn nicht, dann wird das die nächsten Monate passieren. Es sei denn, der Goldpreis bricht nun kurzfristig wirklich massiv aus. Andere haben ihr komplettes liquides Vermögen in Gold liegen. Kommt es hier zur Arbeitslosigkeit, dann müssen die an ihre Gold-Vorräte ran - man will sich ja nicht selbst einschränken. Aber mit einem Papiergeld-Polster ausgestattet sollte es schwierig werden, an das Gold der Anderen zu kommen. Vielfach sind das sowieso Insider. Auch eine massive Preisdrückung kann die nicht erschrecken, da noch genug Papiergeld im Hintergrund ist.

Wahrscheinlicher ist die Repatriation des Goldes aus den ölproduzierenden Staaten und Russland. Ich denke der Prozess läuft schon. Die Prestige-Objekte im Nahen Osten stehen alle vor dem Aus und die riessigen Schulden, die bleiben, können eigentlich nur in Gold oder Treasuries beglichen werden. Ein künstlich herbeigeführter Einbruch der Preise für Öl und Gas könnte mittelfristig das Gold in die westlichen Hände zurück spülen. Die Gefahr ist, dass erst einmal die Treasuries recycled werden müssen. Aber das scheinen die ja jetzt schon durch verschiedene Massnahmen im Griff zu haben. Also sollten die keine Angst vor Russland und den OPEC-Staaten haben.

Seien wir einmal ehrlich: Es ist uns auch lieber, wenn das Gold in westlicher Hand liegt, wenn wir es wirklich benötigen sollten. Wer hätte gern einen arabischen Scheich oder einen Wodka-trinkenden Apparatski als seinen Vorgesetzten. Oder würde gerne durch einen ewiglächelnden Asiaten gequält ?

Man sollte sich doch noch ein Polster an Papier-Bargeld zuzulegen, um dem Gold-Staubsauger zu entgehen. Bei einer lancierten Asien-Krise nebst einer Ölpreis-Krise werden wohl grössere Mengen Gold fliessen. Da ist eine Vorausschau des kurzfristigen Goldpreis-Verlaufs schwer einschätzbar. Man möchte ja nicht zu denjenigen gehören, die auf niedrigem Niveau verkaufen müssen.

Es ist möglich, dass soetwas passiert. Aber für wirklich wahrscheinlich halte ich es nicht. Abgesehen von den Margin-Spekulanten liegt das meiste Gold in "relativ sicheren Händen", also Leuten, die eigentlich nicht arbeiten müssen. Es liegt nicht bei der breiten Masse, die es verkaufen muss, um einige Monate/Jahre Arbeitslosigkeit durchzustehen. Ein massiver Banken/Staats-Crash wird daher die Reichen noch mehr ins Gold treiben und den Preis explodieren lassen. Auch wenn es vielen nicht gefällt, das Smart Money ist meistens reich und muss nicht arbeiten. Die wirkliche Gefahr sind die Kredit-Spekulanten, die kann man relativ leicht aus ihrem Gold treiben.

PS: Hr. Ziemann wird in Zukunft vermutlich noch mehr als Dr. Gold auftreten.


Neu 2009-07-23:

[7:00] Was Gold noch kann - Rettung vor dem Staat:

Aus dem Gold-Kommentar von Peter Ziemann vom 22.7.: must read!

Wie undemokratisch der Besitz von Gold nur ist: Da kann die Regierung nebst Bundestag und Bundesrat mit Unterschrift des Bundespräsidenten legitimiert durch das Bundesverfassungs-Gericht ein Gesetz zur Besteuerung von Vermögenswerten beschliessen, die Initiative wird von alle Parteien als ein Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit in Deutschland gefeiert, und kein Gold-Besitzer meldet sich. Oder jeder Finanzbeamte, Bearbeiter auf dem Sozialamt kann durch Überwachungsgesetze legitimiert die Konten seiner Bürger durchschnüffeln - allerdings bei der Abfrage des Gold-Kontostandes streikt auch dieses System. Und da kann die Europäische Zentralbank auch noch so viel Geld drucken wie sie will, um ihre Bürger mit Hilfe der Inflation kalt zu enteignen --- bzw den Staat warm zu entschulden. Alles natürlich gesetzlich legitimiert. Aber auch hier macht Gold einfach nicht mit. Gold ist ein richtiger Spielverderber, ein undemokratischer Aussenseiter eben.

Und will man den Leuten letztendlich an die Wäsche, durch Notstandsgesetze wieder völlig demokratisch legitimiert, dann füllt man seinen Rucksack mit seinen Münzen und Barren und haut einfach ab. Das geht leider nicht, wenn man sein Vermögen in einem Haus am Tegernsee geparkt hat --- dumm gelaufen. Wie einfach es doch ist, sich vor dem Staats-Kraken in Sicherheit zu bringen.

Und dann gibt es noch die einmalige Chance, quasi wie bei einem Lotto-Gewinn plötzlich reich zu werden. Und das ohne Glück - man muss nur warten, bis sich Regierung nebst Zentralbanken ihrer undemokratischen Reserven endgültig entledigt haben.

Dann kann man plötzlich auch mit diesen Münzen Waren erwerben - ohne den Umweg über das staatlich verordnete Geld. Ob das dem Steinbrück schmecken wird ? Gehen dann nicht plötzlich neben der Mehrwertsteuer auch die Steuereinnahmen auf Arbeit verloren ? Vielleicht muss dann ein Klempner nicht mehr einen Tag arbeiten, um sich eine Stunde von seinem Maler-Kollegen leisten zu können.

Eigentlich ist es kinderleicht, sein Vermögen in Sicherheit zu bringen: Man hebt Geld von seinem Konto ab, fährt zu seinem Händler und kauft sich Münzen oder Barren. Viel zu einfach für Viele. Wo ist der Haken ? Deshalb kommen auch nur Wenige auf diese Idee. Wären es Viele, dann stünde das staatlich verordnete Geld vor dem Aus - ein Bank Run auf die EZB würde beginnen: "Hier sind meine Euros, gib' mir dein Gold".

Ist ein weiterer Raubzug des Staates nun Utopie oder werden Viele sagen "mich wird es schon nicht treffen". Zuerst werden es immer Wenige sein, die betroffen sein werden. Das ist in der Politik immer so: Als erste Massnahme baut man einen Popanz gegen eine kleine Gruppe auf und buhlt um die Stimmen der Mehrheit mit Schlagzeilen wie "soziale Gerechtigkeit" oder der Versicherung, dass der "Otto Normalverbraucher" nicht betroffen sei. "Starke Schultern" können mehr tragen ist auch ein beliebter Spruch. Wer möchte da mit seinen schwachen Schultern widersprechen ? Doch dann sind plötzlich mehr betroffen, als man vermutet hatte. "Principiis obsta! - Wehret den Anfängen!" merkte schon der römische Dichter Ovid an.

Die ganzen Meldungen der letzten Tage, Wochen und Monate zur Erhöhung von Mehrwertsteuer, einer neuen Vermögens-Steuer, einer Reichensteuer getragen von Experten, Wirtschafts-Instituten und anderen staatbezahlten Schreiberlingen dienen nur einem Zweck: Den Boden für eine erneute massive Ausplünderung des Mittelstandes zu bereiten. Nur da ist für den Staats-Kraken noch ausreichend Geld zu holen. Wie wäre es mit einer Zwangs-Hypothek auf das hart ersparte Eigenheim. Andere haben ihr Geld ja auch verloren - da müssen die Eigenheim-Besitzer doch auch ihren Solidar-Beitrag leisten. Oder eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes von 42 % auf 45 % - früher waren es schliesslich einmal 56 %. Nur dumm, dass bereits jetzt schon der ledige Facharbeiter oder einfache Ingenieur jeden zusätzlich verdienten Euro in dieser Einkommensgruppe versteuern muss. Und in Wirklichkeit sind die 42 % ja auch 48 %, wenn man Soli und Kirchensteuer berücksichtigt. Das sind die neuen Reichen, die man bestrafen möchte. Vielleicht ist Hartz IV das neue Durchschnitts-Niveau --- alle Einkünfte darüber müssen abgeschöpft werden. Natürlich immer im Namen der sozialen Gerechtigkeit.

Niemand kann es besser beschreiben: Gold ist auf keinem Konto, auf keinem Wertpapier-Depot, in keinem Grundbuch, daher nicht besteuerbar. Und er schreibt auch: wenn das viele bemerken, gibt es einen Run auf die Währung.


Neu 2009-07-22:

[19:00] Leserkommentar-DE - Goldstandard:

Im Zeitraum zwischen 1871 und 1914 gab es so gut wie keine Inflation in den Güterpreisen. Dennoch hat die Wirtschaft gebrummt. Die Goldmenge hat zwar auch zugenommen - aber erst nach dem WK1 stieg die Förderung sehr deutlich an. Es geht also auch mit stabilen Preisen und dem Goldstandard.

Eine zukünftige gedeckte Währung könnte neben Gold auch mit Silber, Kupfer und anderen (knappen, weil endlich auf der Erde vorhandenen) Gütern (teil-)gedeckt sein. So kann z.B. bei Wirtschaftswachstum und zu geringer Goldförderung die Silberdeckung oder der Deckungsanteil von Kupfer erhöht werden.

Hauptsache ist, dass die Menschen dauerhaft VERTRAUEN in die Währung haben! Und das geht nur, wenn Papierversprechen durch handfeste Materialien ersetzt werden. Am besten essentielle Güter, die jede Volkswirtschaft braucht - so kann man Geld gegen Ware tauschen (gedecktes Papiergeld gegen Kupferlieferungen)!

Genau das ist es: Vertrauen in die Währung als Wertspeicher.
 

[12:30] Leserzuschrift-DE - Ludwig von Mises und Goldwährung:

mit Interesse habe ich Ihre Publikation "Hyperinflation II" gelesen.
Ich bin wie Sie Freund der Freiheit, die uns stetig immer mehr durch Politiker genommen wird.
In ökonomischer Hinsicht erscheint mir dann auch die Notwendigkeit eines freien Marktgeldes konsequent.
Ich bin durchaus Anhänger von Ludwig von Mises bzw. den ökonomischen Lehren der Wiener Schule. Aber ich bin kein Ökonom, sondern Ingenieur. Daher frage ich mich ob man mit Gold als Geld kein Problem mit wirklicher Deflation hat. Dies schreiben Sie ja auch in Ihrem Artikel.

Nach der Formel "Inflation = Geldmenge minus BIP-Wachstum" wäre ja die Inflation negativ, bei angenommen weitgehend konstanter (da nicht ausdehnbarer) Geldmenge. Also würde Gold zwangsläufig zur Deflation führen ?

Frage: Wie wird man mit einer 100%igen Golddeckung dem Wirtschaftswachstum gerecht ? Vielen Dank vorab für Ihre Antwort

100% Golddeckung hat es nie gegeben, das ist ein Idol von Wissenschaftlern. Auch im 19. Jahrhundert mit Goldstandard hat es jede Menge Wirtschaftswachstum gegeben, nur kann man das System nicht so überdrehen, wie jetzt.


Neu 2009-07-17:

[10:00] Der nächste Artikel in Richtung Gold-Standard:

Focus: Weg mit dem Dollar, her mit Gold

Die Schulden vieler Staaten steigen ins Uferlose – und nähren die Angst vor einer Hyperinflation. Kann nur eine goldgedeckte Währung ein Desaster verhindern?

Noch sind diese Stimmen in der Finanzpresse nur vereinzelt. Sobald aber die Hyperinflation beginnt, wird es zum Orkan werden. Glücklich sind dann alle Goldbesitzer.

Bei solchen Politikern kommt sie bald: Orwellian Comments - Vice President Biden: ‘We Have to Go Spend Money to Keep From Going Bankrupt’


Neu 2009-07-15:

[16:00] Die Welt präsentiert die süsse Gold-Karotte:

Welt: Fondsmanager sieht Gold auf 5000 Dollar steigen

Schon 2001 setzte Vermögensverwalter Uwe Bergold auf Gold. Seither trommelt er dafür, dass das edle Metall die sicherste Art des Sparens ist. Damit hat er bislang Recht behalten. Dass der Goldpreis bei 900 Dollar je Unze dümpelt, beunruhigt ihn nicht. Im Gegenteil: Er prophezeit eine Preisexplosion.

Vor einigen Tagen das Angst-Argument für Gold, heute das Gier-Argument. Dann noch die Schläge auf den Umverteilungs-Staat. Hat der Springer-Verlag dem Staat den Krieg erklärt?


Neu 2009-07-12:

[18:30] Die Welt warnt wohl ihre (Oberschicht-) Leser:

Welt: Am Ende bleibt wohl nur noch das Gold

Nach 2 Tagen ist dieser Artikel mit fast gleichem Text und anderem Bild wieder da. Man kann es ruhig als "Warnung aus dem System" auffassen - an alle, die etwas zu verlieren haben, aber zuhören können: geht in die goldenen Rettungsboote.


Neu 2009-07-10:

[16:30] Gold, die letzte Zuflucht:

Welt: Staatsverschuldung – am Ende bleibt nur Gold read!

Politiker aller Couleur haben in den vergangenen 60 Jahren gelernt, dass man Rezessionen einfach auszusitzen muss und kann. Diese Logik entspricht tradiertem, linearem Denken. Im Normalfall dauert eine Rezession (meist euphemistisch Konjunktureinbruch genannt) nur zwei oder drei Quartale. Die Politik verändert dann schnell fiskalische und regulatorische Stellschrauben, die meisten keynesianischer Natur (steigende Haushaltsdefizite, Ausweitung der Kurzarbeit, etc.). Und wenn der Spuk vorbei ist, macht man weiter. als sei nichts gewesen. Nur, dass die Staatsverschuldung jedes Mal einen weiteren Sprung nach oben macht).

Der sich momentan korrigierende Goldpreis bietet also eine günstige Gelegenheit, persönlich für Sicherheit zu sorgen, wenn man psychologisch in der Lage ist, dem linearen Denken abzuschwören.

Diesesmal geht es nicht mehr so wie bei vergangenen Rezessionen. Es kommt der grosse Systemumbruch. Daher ist Gold diesesmal das Rettungsboot.


Neu 2009-07-09:

[20:30] Man schläft besser auf Gold:

Schnittpunkt2012: Gold & Silber

Glaube mir, mein Freund, ich schlafe besser, wenn ich weiss, du bist abgesichert! ;-)

Deine Sparbücher, Wertpapiere und Kapitalversicherungen sind heute schon de fakto wertlos ... also auf was wartest du? Viel Zeit bleibt nicht mehr!

Kommentar unnötig.


Neu 2009-07-02:

[14:45] Spezial Report Gold der Ersten:

Erste-Research: In Gold we trust

- Erstklassiges Chance/Risikoverhältnis für Goldinvestments
- Gold ist nach wie vor in den Frühphasen eines Bullenmarktes
- Stark gefallene Produktionskosten sprechen für Goldminenaktien
- Wall Street entdeckt Gold
- Österreichische Schule der Nationalökonomie: Massive Geldmengenausweitung als Fundament für Goldhausse?
- CoT Positionierung spricht für Korrektur
- Erstes Kursziel bei USD 1.300, langfristiges Kursziel: Überschreiten des inflationsbereinigten Allzeithochs bei USD 2.300/Unze


Neu 2009-06-24:

[11:45] Gold als Aufmacher in der Wirtschaftwoche:

WIWO: Weltgeld Gold

Weil die Staatsfinanzen aus dem Ruder laufen und die Notenbanken immer mehr Geld drucken, verlieren Anleger das Vertrauen in das vom Dollar dominierte System der Papierwährungen. Auf der Suche nach Wertbeständigkeit steuern sie den letzten sicheren Hafen an – Gold

Jetzt breiten es die Wirtschaftsmedien schon prominent aus. Jetzt müssen es die Massen und die Klick-Affen nur noch glauben und danach handeln.

Es sollte niemand mehr sagen, er sei nicht informiert worden!


Neu 2009-06-20:

[17:45] Dr. Doom wird Dr. Gold:

WIWO: Investmentlegende Marc Faber: "Gewaltiger Kollaps" must read!

Warum Vermögensverwalter Marc Faber enorme Kaufkraftverluste der Papierwährungen erwartet und deshalb immer mehr Gold anhäuft.

Was meinen Sie damit in Bezug auf Gold?
Ich könnte mir zumindest in der Schweiz vorstellen, dass Anlegern eines Tages das Gold auf Druck der Amerikaner weggenommen wird.

Kaufen Sie weiter Gold?
Ja, Gold ist meine größte Position. Ich habe keine Absicht, mein Gold je zu verkaufen. Das ist meine eiserne Reserve.

Er meint also, dass auch die Schweiz bei Gold nicht mehr sicher ist (weil sie kein Rückgrat mehr hat), Singapur, etc. aber schon.


Neu 2009-06-19:

[9:15] Beispiel 1980 - wie ein Goldrausch aussieht:

Spiegel: Gold: Hysterie, Panik, ein Rausch

SPIEGEL-Report über das knappe Edelmetall und die weltweite Spekulation Reiche Spekulanten kaufen tonnenweise, kleine Sparer laufen von Bank zu Bank, um Münzen und Barren zu erstehen: Das Goldfieber hat die Menschen gepackt. Der Preis steigt unaufhaltsam, in Sprüngen, die selbst Fachleute nicht für möglich hielten. In der vergangenen Woche erreichte die Spekulation einen neuen Höhepunkt.

Das harmlos im Vergleich zu dem, was jetzt kommen wird.


Neu 2009-06-14:

[21:00] Bill H. im Midas vom 12.6. - wenn es losgeht:

One Ounce Of Gold In German Marks

January 1919 170
September 1919 499
January 1920 1,340
September 1920 1,201
January 1921 1,349
September 1921 2,175
January 1922 3,976
September 1922 30,381
January 1923 372,477
September 1923 269,439,000
Oct 2, 1923 6,631,749,000
Oct 9, 1923 24,868,950,000
Oct 16, 1923 84,969,072,000
Oct 23, 1923 1,160,552,882,000
Oct 30, 1923 1,347,070,000,000
Nov 5, 1923 8,700,000,000,000
Nov 30, 1923 87,000,000,000,000

Source: CIBC World Markets

To all; the above "Gold prices" were the result of German monetary policy from 1919 to 1923. It is very important to understand that I put "Gold prices" in quotes because this is how we Americans think. This is completely wrongheaded thinking. The truth of the matter is that German Reichmarks were valued in Gold ounces and the German currency collapsed in value, thus the amount of currency necessary to purchase 1 ounce of Gold exploded exponentially. Gold did not "go up", the Reichmark imploded.

We think in terms of Gold went up or down today when we should be thinking the Dollar went up or down. An ounce of Gold 200 years ago is still that same ounce of Gold today. 200 years ago Dollars did not exist, they may not exist in the near future. The point is that Gold or Silver is a constant or a measuring stick for other goods and for paper currencies, not vice versa.

Looking at the above numbers is certainly startling. I read about the Weimar Republic years ago (not in college because this is not something Americans "need" to know) and I knew the currency went to zero. What I did not know was how fast it really happened! In 3 years the Reichmark dropped 95% vs. Gold, it only took another 21 months to become worthless. Think about the numbers above. 87 trillion RM's for one ounce, 87 trillion?! You may be wondering why I am posting this. I am not trying to show you that you will become "rich" or that you will retain your purchasing power by owning Gold, by now I think we all understand the many reasons to own Gold and that hyperinflation and destruction of the Dollar is virtually a given.

I show you this because many people have asked me "what is our exit strategy"? This is always a logical question to ask and one that is always necessary when you first enter into an investment. I believe that what lies ahead of us will in no way resemble 1980 when Gold spiked and then plunged, only to barely tread water for the next 20 years. My thoughts are; that since the global currency markets are Dollar based, once the fiat Ponzi scheme collapses we will have plenty of time to survey the lay of the land and make intelligent investments from that point without time pressure to get out before Gold crashes again. Why do I believe it will be different this time? Simple, people will not trust another fiat currency again during our lifetimes because of the wealth destruction that has and will occur due to "funny money". Gold will be seen again for what it always has been, MONEY and a the ultimate store of value.

Because we live in a world with computers that provide instant information and communication, I believe the potential for a virtual 2 week tsunami of value destruction has a very good possibility of occurring. I see only one possible alternative. Once the "powers that be" see that Dollar destruction is imminent, I believe a new currency will be unveiled. Gold will be the new foundation and will be marked up accordingly, 10 to 1, 100 to one, 1000, etc. I have no idea what the number is, but it will be eye popping. I also believe the longer this is postponed the greater the mark up will be.

There have been many very well respected people throwing out Dollar/Gold numbers such as $1,650, $3,000, $6,500 and even higher than $10,000. I pay no attention to these numbers and think that anyone offering up a number is fooling themselves. There are just too many variables to arrive at a $/Gold number. Do we really know how many Dollars exist now that money supply is no longer reported? No. Do we have any idea how many synthetic Dollars exist in the derivatives markets? No. We do know that the government says they have over 8,000 tonnes of Gold, should we believe them? (I'll leave this one up to you). But what if there is only 4,000 tonnes, or 1,000? Or God forbid, what if it is all gone!? As I said, too many what if's. The only thing we do know for sure is that even if we believe every ounce of Gold is still in Ft. Knox, there is nowhere near enough to support the "admitted" money supply with each Dollar priced at 1/1,000 th per ounce.

I wanted to show you the Weimar experience because it is visually shocking. It is certainly a scary thought if Gold were to require $87 trillion to purchase one ounce. It is also important to screw our heads on straight as to thinking about Gold in Dollar terms since we know (were taught) no other way. When all is said and done, we will have to "relearn" how to value assets in terms of ounces rather than in how many pieces of paper with how many zeros.

The funny thing is that you don't even have to believe me or what I have said, just listen to Ben Bernanke, Tim Geithner, and our new President. They have told you exactly what they plan to do. They will borrow more (until there is no more) and they will use the electronic printing presses. When these begin to fail, then the real Weimar will emerge, the Fed will simply print more Dollars to purchase Treasury bonds that were left unsold because the world did not want them. In tandem the Dollar and Treasuries will go down the Weimar rat hole together unless and until we get a new currency that has Gold backing and the government completely restructures itself (read, banckruptcy) going forward with manageable and balanced budgets.

I will leave you with a couple of questions. Do you know of anyone (country, corporation, or individual) that went through bankruptcy with assets entirely of Gold bullion and no liabilities? During Weimar, Argentina, USSR, US 1930's, Zimbabwe, Iceland, US present (Zimbabwe II)? Were these not the absolute worst economic times in the last 100 years? Has anyone EVER gone broke owning nothing but paid for and in possession Gold? No, no, no, and double no! Regards, Bill H.

Der Autor meint, eine "Exit-Strategy" aus dem Gold ist gar nicht notwendig, denn niemand wird mehr für den Rest des Lebens irgendeiner Papierwährung trauen wenn Dollar & co in der Hyperinflation verendet sind. Wenn dass passiert ist, wird die nächste Währung Gold und Silber sein müssen. Er hält es für möglich, dass die heutigen Regierungen freiwillig ein Golddeckung einführen, etwa mit einer Gold-Aufwertung 100:1.


Neu 2009-06-03:

[12:30] Mish - I could not find a single instance of "S&P Downgrades Gold":

Mike Sheldlock: Government Debt Downgrades vs. Gold

The word for today is "downgrade". Inquiring minds may wish to count the instances of downgrade in the following paragraphs.

"Fiat currencies don't float. They sink at varying rates".

Es folgt eine lange Liste von Downgrades von AAA-Staaten und Organisationen. Gold ist nicht darunter.

PS: Mish war bisher einer der härtesten "Deflationisten".


Neu 2009-05-31:

[18:15] Goldiges aus der Schweiz: Gold – Garant für eine stabile Währung

[15:15] Der CFR und das digitale Gold:

MMnews: Gold als Weltwährung

Neuer Vorschlag für Weltwährung: Digitales Gold. "Der Rückgang des Vertrauens zum US-Dollar, von den anderen Währungen ganz zu schweigen, lässt die Entstehung eines Gold-Äquivalents wahrscheinlich erscheinen."

Der Währungs-Vordenker des Council on Foreign Relations. Offenbar mögen die US-Eliten seine Aussagen nicht, da er mit Widerstand gegen diesen Plan rechnet.


Neu 2009-05-12:

[16:00] Die FAZ und der "neue Goldstandard":

FAZ: Rückkehr zum Goldstandard?

Die Finanz- und Wirtschaftskrise wirft fundamentale Fragen auf - auch zur Geld- und Währungsordnung. Bange Blicke richten sich auf den Dollar, die Leitwährung der Welt. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) unter der Führung von Ben Bernanke hat die Druckerpresse angeworfen, um die Rezession zu bekämpfen.

Nach Ansicht Greenspans war ein entscheidender Vorteil des Goldstandards, dass er keine uferlose Staatsverschuldung zuließ. „Die Abschaffung des Goldstandards ermöglichte es den Verfechtern des Wohlfahrtsstaates, das Bankensystem für eine unbegrenzte Kreditexpansion zu missbrauchen“, kritisierte er.

Kritiker sagten, die Kosten einer Warenreservewährung seien zu hoch. Chinas Zentralbank ist offenbar zu dem Ergebnis gekommen, dass die Kosten eines krisenanfälligen ungedeckten Geldes auf Dauer höher sein könnten.

Interessant, was uns da plötzlich das Flaggschiff der deutschen Journalismus auftischt. Etwas, das bisher nur von "obskuren" Goldbugs vertreten wurde. Ein Zurück zum Goldstandard. Wäre vor 2 Jahren noch undenkbar gewesen.

Das nächste (echte Geld, nicht Zwischenwährungen) wird also Gold sein.

[18:30] Leserzuschrift-DE zum FAZ-Artikel:

Man will halt keine Beunruhigung und das jemand nachzudenken beginnt. „Goldstandard“ ist für die meisten Leser ein Begriff aus der sumerischen Keilschrift….


Neu 2009-04-15:

[21:00] Abwertungs-Wettlauf - gut für Gold:

Welt: Der Welt droht ein Krieg der Währungen

Die Finanzkrise macht die Zentralbanken erfinderisch. Immer mehr Staaten setzen im Kampf um Wettbewerbsvorteile auf die Abwertung ihres Geldes – auf Kosten der Nachbarn. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wer die billigste Währung hat, kommt besser durch eine Krise und als erster aus ihr heraus.

Ausser einem richtigen Crash kann dem Goldpreis nichts besseres passieren, als dieser Wettlauf, auch "Beggar thy Neighbor" genannt.

Die Investoren haben dann keine Alternative zum Gold mehr. Wenn die Flucht ins Gold richtig läuft, dann endet auch diese Methode.


Neu 2009-04-11:

[7:15] Gold in vier Krisenzeiten:

WIWO: Was in Krisen Wert hielt, wo Sparer verloren

Und jetzt ist wieder eine Krisenzeit.


Neu 2009-04-06:

[21:45] Gold ist wirtschaftliche Freiheit:

ef: Wirtschaftlicher Schutz: Gold als Schlüssel zur Freiheit

Die gefährlichsten Gegner einer freien und friedvollen Gemeinschaft sind Menschen, heute in Gestalt von Politikern oder Bürokraten, nationaler, überregionaler und besonders transnationaler Organisationen, welche der Verlockung nicht widerstehen können, ungedeckte Papierwährungen zur Finanzierung von Macht, Krieg, Weltverbesserertum, wohlgemeinten Utopien oder Versprechen zwecks Volksbeglückung, zum Beispiel sozialer Natur, einzusetzen. Denn nur mit einer ungedeckten Papierwährung können die riesigen Verluste ihrer allesamt unbezahlbaren und damit unwirtschaftlichen Handlungen via Kaufkraft-Diebstahl auf die oft ahnungslose, ökonomisch wenig gebildete, aber vertrauensgewährende Mehrheit der Gesellschaft nahezu unbemerkt verteilt werden. So sind die Weltkriege bezahlt worden, so der braune, so der rote, so der schwarze Terror! Doch leider ist die Versuchung mit dem Untergang der historischen Totalitarismen nicht aus der Welt gekommen.

So ist Gold als einzig ehrliches Geld der Schlüssel zur Freiheit: Die parasitären, antisozialen Papiergeldkönige kennen ihren größten Feind, den freien Markt, genau. Noch stärker jedoch fürchten sie ihren Todfeind, das Gold. Mit der Manipulation des Geldes sowie der Edelmetalle zeigen diese selbsternannten Könige ihr wahres Gesicht. Gegen den menschlichen Drang nach Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit hatten jedoch alle Herrscher auf Dauer keine Chance, denn der Markt ist immer stärker. So wird auch dieses traurige Kapitel der Weltgeschichte enden, wann immer es enden muss: Nämlich dann, wenn den Notenbanken die Goldvorräte zur Neige gehen.

Der Feind der Bürokraten, das Gold wird gewinnen.
 

[7:15] Gold, die Krisenwährung auch im Spiegel:

Spiegel: Gier nach Gold

Der Goldpreis kennt derzeit nur eine Richtung: nach oben. Weil die Wirtschaftskrise die Anleger verunsichert, investieren sie in das solide Edelmetall. Experten sind überzeugt, dass der Preis noch weiter steigt - obwohl es weder Zinsen noch Dividenden gibt.

"Kündigen Sie, lösen Sie auf, was geht, und holen Sie Ihr Geld da raus. Kaufen Sie lieber Gold und Silber, parken Sie das Geld auf Tagesgeldkonten oder legen Sie einen Teil in Schweizer Franken an." Gerhard Spannbauer, Buchautor und selbst ernannter Experte für Krisenvorsorge, ist radikal - und pessimistisch: "Die wirkliche Krise ist noch nicht eingetreten", heißt es auf seiner Internet-Seite.


Neu 2009-03-08:

[19:13] Dr. Gold jetzt sogar schon in der Welt:

Welt: Warum Gold in der Krise das Papiergeld abhängt

In weniger sicheren Zeiten klammern sich Menschen an Werte, die Sicherheit vermitteln – Papiergeld wie Dollar oder Euro gehört nicht dazu. Ganz anders die Edelmetalle Platin, Silber oder Gold: Sie standen schon immer für Unvergänglichkeit. Doch der Griff zum Gold ist nicht ohne Risiko.

Der Hinweis mit dem Risiko bedeutet, dass der Autor dem Gold immer noch nicht richtig traut.

Leserkommentar-DE: ABER SEIN PAPIERFETZENDRECK, DER IST OHNE RISIKO !!! HAHAHA...


Neu 2009-03-06:

[17:45] "So sicher wie Gold":

Eric Sprott: As Safe As Gold

What are phrases that connote safety? Two that come to mind are: “Like money in the bank” or “As safe as houses”. Given events of the past year, these two phrases no longer seem to hit the mark, do they? These days, the one word that signifies safety is “gold”, being far safer than both cash and houses. It therefore stands to reason that a more accurate phraseology would be “Like gold in the safe!” or “As safe as gold!” Yes, the barbarous relic is back… and with a vengeance.

Ja, das "Barbarische Relikt" Gold ist wieder zurück: weil eben sonst nicht so sicher wie Gold ist.


Neu 2009-03-04:

[20:00] Warum sich Gold so gut hält:

FTD: Warum das Gold sich so gut hält

Doch kommen wir nun zurück zum Gold. Im Gold gibt es keine Erträge. Das Gold besitzt keine Zukunftsdimension, die durch Diskontierungen auf die Gegenwart zurück gerechnet werden muss. Dem Gold entspricht ein Substanzdenken und kein Ertragsdenken. Das Gold verkörpert die alte, über Jahrtausende gewachsene Sicht, das zu schätzen, was da ist, was man in der Hand hält. Vielleicht findet sich in dem Aufsprengen dieses Denkens, soll heißen: in dem ungebührlichen Greifen mit dem Arm bereits heute in die Zukunft, welches hinter jedem Diskontierungsmodell steht, die größte Sünde, die wir in den letzten Jahrzehnten begangen haben.

Im Gegensatz zum Papier ist hinter Gold keine Counterparty - "geronnenes Vertrauen".


Neu 2009-02-27:

[6:45] Was sagt Dr. Gold zum Bankgeheimnis?

FTD: Schlüsselfall fürs Bankgeheimnis

Bislang blitzten Steuerfahnder regelmäßig ab, wenn sie Bankkonten in der Schweiz, in Liechtenstein oder Österreich einsehen wollten. Das Einlenken des sonst so verschwiegenen Großinstituts UBS zeigt: Das Bankgeheimnis ist europaweit in Gefahr.

Gold hat das Bankgeheimnis direkt eingebaut, denn es ist anonym. Sobald die Massenflucht ins Gold richtig einsetzt, kommt auch das Bankgeheimnis wieder. Ein weiterer Grund, warum die Regierungen Gold nicht mögen.

Die Forderungen nach der weltweiten Aufhebung des Bankgeheimnisses werden von den Super-Steuerstaaten USA und Deutschland getrieben - jeweils mit einer übermächtigen Steuerbürokratie.

PS: ich habe gestern mit einem deutschen Edelmetallhändler, der auf Hartgeld.com inseriert gesprochen. Er erklärte mir, dass immer mehr seiner Kunden eine anonyme Abwicklung haben möchten.


Neu 2009-02-23:

[12:45] Der Hauptgrund für Gold - Vertrauen:

NZZ: Vertrauen in Papiergeld ist gefährdet

Die Hilfspakete in den USA und in Europa sollen die Wirtschaft stärken. Gewaltige Schuldenberge stellen nun aber die Glaubwürdigkeit der Papierwährung in Frage.

Und was hilft gegen mangelndes Vertrauen in Papiergeld? richtig, Gold.


Neu 2009-02-21:

[13:45] In Zeiten tiefster Rezession verspricht Gold letzte Sicherheit. Das ist am aktuellen Goldpreis abzulesen:

FTD: Gold erreicht 1000-Dollar-Marke

Ja, so ist es: hinter Gold ist keine Counterparty, die pleite gehen kann. Und weginflationieren kann man das Gold auch nicht.


Neu 2009-02-04:

[21:00] Wieviel Lebensmittel es für 1 Gramm Gold gab:

WIWO: Satt durch ein Jahrhundert

Etwa um die 8kg Brot konnte man im Durchschnitt für 1 Gramm Gold kaufen. Über 100 Jahre.

Wer jetzt glaubt, dass nur der Goldpreis steigen wird, der irrt. Auch die Preise essentieller Güter wie Lebensmittel werden mitsteigen. Die Löhne allerdings nicht im entsprechenden Ausmass.

Gegenüber solchen Produkten werden Gold und Silber einen Werterhalt bieten, eventuell einen kleinen Gewinn. Nur gegenüber den heute total überteuerten Finanzwerten wird Gold massiv steigen.


Neu 2009-01-23:

[10:30] Rothschild-Bank Barclays empfiehlt Gold-Standard:

Wirtschaftsblatt: Finanzkrise - Ökonom empfiehlt Rückkehr zum Goldstandard

Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Barclays Capital, schlägt zur Lösung der globalen Finanzkrise die Rückkehr der Währungssysteme auf den Goldstandard vor. Mit einer Wiederbelebung von "Bretton Woods" würden in Europa alle bei den Banken liegenden Verbindlichkeiten in Höhe von 31.500 Mrd. Euro mit einem festen Kurs an die bei den Zentralbanken vorhandenen Goldreserven gebunden werden.

Bei voller Golddeckung der gesamten europäischen Bankverbindlichkeiten würde sich allerdings ein Goldpreis von 40.000 Euro je Feinunze ergeben. Derzeit liegt der Goldpreis bei 860 Dollar. In den USA wären es ungefähr 20.000 Dollar, somit ein Wechselkurs von 1 zu 0,5 zwischen Euro und Dollar. Wenn man nur die Geldmenge nehmen würde, wäre man bei plausibleren 10.000 Euro je Feinunze und 5.000 Dollar in den USA. "Wir gehen einem komplett neuen Finanzsystem entgegen, kein Stein wir auf dem anderen bleiben", sagte Polleit.

Diese Aussage hat er sicher nicht ohne Rücksprache mit London gemacht. Er spricht auch von einer gewaltigen Aufwertung von Gold.

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