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Persönliche Sicherheit

Diese Seite enthält Infos zur aktiven und passiven Sicherheit in der Krise.

Neu: 2016-02-12:

[11:39] n-tv: Wer darf sich mit Pfefferspray verteidigen?

Wer das Bedürfnis verspürt sein persönliches Sicherheitsempfinden durch den Kauf von Reizgas oder Pfefferspay zu erhöhen, kann dies legal tun. Ein tatsächlicher Einsatz der Abwehrspays kann hingegen eine Menge juristischen Ärger mit sich bringen.

Mephisto dazu:
Die mildeste Form der Selbstverteidigung ist zu wählen !
Aber der Angreifer wählt die Härteste Form, wie menschenverachtend ist die Gesetzeslage zeigt dieser Artikel. Ich wünsche niemanden etwas schlechtes, nur die Knalltüten die solche dämlichen Gesetze Verbrechen sollen in so eine Situation kommen. Mit den Bereichern sprechen und die Vergewaltigung tanzen? Oder wie stellt sich so ein weltfremder Bürokrat das vor!!!
Dann nennt das Gesetz auch so: ATSG, Allgemeines Täterschutzgesetz

[13:20] Es kommen jetzt ganz andere Zeiten. Ich denke, danach wird sogar allgemeines Waffentragen wieder erlaubt sein. Die Bürokraten sind dann hofffentlich schon verhungert.WE.

[12:09] Leser-Kommentare-DE zur Verteidigung:

(1) Hinhalten und sich totschlagen lassen oder stillhalten und die Vergewaltigung geniessen. Schlimmstenfalls ist man hinterher tot, aber das ist auch nur für den Betroffenen und seine Angehörigen tragisch, für den Rest der Welt aber nicht weiter dramatisch. Der arme Täter kann ja nichts dafür, dass er uns totgeschlagen oder vergewaltigt oder gar beides hat. Er hat ja nur eine schwere Kindheit gehabt. Da dürfen wir es ihm doch nicht verwehren, seine Aggressionen an uns abzureagieren. Grrrrrrrrrrrrr!!
Es gibt ein Täterschutzgesetz. Ein Opferschutzgesetz braucht's nicht. Wir sind ja alle selbst schuld, dass wir zum Opfer werden. Wir brauchen es ja nur niemandem erzählen, wenn wir überfallen worden sind, dann gibt's auch keine Opfer. Wahrscheinlich sollen wir zum Arzt gehen und sagen, wir sind die Treppe herunter gefallen und dabei versehentlich schwanger geworden. Grrrrrrrrr!!!

(2) Zum n-tv link: nun, alles was jetzt (halbwegs) als legal bezeichnet wird und den Weg zu zurecht verunsicherten Bürger/Innen findet ist längstens >im Anwendungsfall ILLlegal< bei heutiger Gesetzeslage! "Eine armlänge Abstand ohne Peppergel, 3 Armlängen bei Verwendung von Peppergel...?". Nonsens.
Genenerell ein paar tsd.Kilometer Abstand zw. der Gesellschaft und so manchen Gesellschafts'Bereicherern' (zumindest dem 'dunklen' Teil davon) und es gäbe etwas weniger troubles.
Fakt: Täterschutz vor Opferschutz - zudem sich nicht jeder Oesterreicher/Deutsche einen Anwalt leisten kann, so manchen Täter aus der Toutismusbranche aber sofort einer oder mehrere beigestellt und vom eigenen Steuergeld bezahlt wird ist und bleibt Europa eine spassfreie Zone. Also ausweichen wo und solange es noch geht, wenn mal nichts als auf 'crashkurs' mgl. dann eigene! Zeugen dabei haben.
WE hatte hierzu schon immer recht..."MfG., S&W" gilt erst, aber sicher, im Finale - wo der Stast seine Bürger nicht mehr schützen will bzw.kann - vor/nach dem Chaos, da wird einzig die BleiVersion geltend werden um Leib und Leben zzgl. Eigentum zu schützen.
Bis dahin gilts zu improvisieren.

(3) Es ist immer wieder interessant zu lesen, wenn Journalisten ohne Sachverstand zu solchen Themen Stellung nehmen. Der Hinweis im Artikel, dass immer das mildeste Mittel im Falle der Selbstverteidigung zu wählen sei, ist einfach nur falsch. Das deutsche Gesetzt zur Notwehr/Nothilfe kennt keine Verhältnismäßigkeit. Dies gilt nur in Verbindung der Anwendung des unmittelbaren Zwangs von Polizei udgl.
Da dem Notwehrrecht das so genannte Rechtsbewährungsprinzip zu Grunde liegt, erfolgt hier grundsätzlich keine Rechtsgüterabwägung. Lediglich bei einem krassen Missverhältnis der Rechtsgüter darf das Notwehrrecht nicht angewandt werden. (Beispiel Schusswaffen gegen Kirschendieb) Von daher ist der Einsatz von Pfefferspray durchaus geeignet.
Auch geht der Artikel nicht darauf ein, dass CS- oder Reizstoffspray sehr wohl gegen Menschen eingesetzt werden darf. Nur Pfefferspray ist nur zur Tierabwehr zugelassen. Dies spielt jedoch bei der Selbstverteidigung auch keine Rolle, sofern der Zweck des Führens von Pfefferspray ursprünglich nur zur Tierabwehr erfolgte. Dass man in einem Notwehrfall dennoch dann zum Pfefferspray greift, ist durch den Notwehrparagraphen gedeckt.
Sollte die Abwehr eines gegenwärtigen, rechtswidrigen Angriffes auf ein zu schützendes Rechtsgut aus der Rückschau betrachtet, überzogen gewesen sein, so kann dann der sogenannte Notwehrexzess hilfreich sein. Furcht, Verwirrung oder Schrecken reichen hierbei als Begründung aus.
Generell jedoch gilt im Falle einer Notwehr – sowie auch anderer Vorkommnisse wie VU udgl. – Keine Aussagen bei der Polizei! Nur die Angabe der Personalien, sonst nichts! Immer über einen Fachanwalt mit den Strafverfolgungsbehörden kommunizieren.

(4) Zum Thema Sicherheit kann man nur sagen, Schafe bleiben Schafe. Egal mit Waffen, illegale oder legale, oder mit anderen verteidigungsfähigen Dingen..... entweder man benutzt Diese ohne Skrupel, oder man verhält sich ruhig und ist eben ein weiteres Opfer. Verteidigung ist kein Gesellschaftsspiel. Der kleinste Hund wird zum Angriff übergehen wenn er keinen Ausweg mehr sieht. Daher, auch mit vorhandenen und greifbaren Mitteln, wie Haushaltsreiniger, Schlüsseln, Kugelschreiber, Scheren, Beißen, Kratzen usw. kann man einen Übermotivierten das Tanzen beibringen.
Der Beitrag von 11.11.2015 um 9:18 beim Thema Sicherheit sollen keine Fragen mehr offenlassen. Absolution gibt es weder von der Politik noch vom Gesetz.....zumindest für Österreicher.

[13:20] Diese Links-Journalisten haben einfach einen eingepflanzten Horror vor Waffen.WE.

[13:40] Der Bondaffe: Das ist nur ein Artikel um den gesunden Menschenverstand zu manipulieren. Man kann es sich überlegen: entweder juristischer Ärger und körperliche Unversehrheit oder umgekehrt. Natürlich soll es Gutmenschendamen geben die sich für eine Vergewaltigung auch noch bedanken, da hat die Manipulation gewirkt. Letztendlich kann man jede Art von Spray als Waffe einsetzen. Wichtig ist nur der Druck. Natürlich darf man sich juristisch gesehen nicht wehren, sich nicht verteidigen, sich nicht schützen. Aber was soll ich tun wenn meine Reflexe mit der Spraydose in der Hand in der jeweiligen Situation einfach zu schnell sind?


Neu: 2016-02-09:

[10:56] ntv: Deutsche rüsten auf

Gaspistolen und Pfefferspray werden immer beliebter. Das Innenministerium verzeichnet einen sprunghaften Anstieg der Zahl der kleinen Waffenscheine. Ob das tatsächlich zur Sicherheit beiträgt, ist sehr fraglich.

[12:00] "Aufrüstung" kann man das sicher nicht nennen. Und selbst bei diesem Spielzeug schaudert es diese Links-Journalisten schon.WE.


Neu: 2016-02-08:

[17:37] Leser-Zuschrift-DE zu Krav Maga:

als Ergänzung zu meinen Beitrag Kulmschanze (Rubrik AT) und den Beitrag bzgl. Angriff auf eine Person die gerade in ihr Auto steigen will.
Ich habe mich mit meiner Familie zu einem Krav Maga Kurs angemeldet und nach nur einem Kursabend muss ich sage dass es sicher einer der besten Investitionen bzgl. Blick in die Zukunft gewesen ist .
Diese Selbstverteidiungs- Techniken kommen aus Israel und dienen schwerpunktmäßig der Selbstverteidiung, wobei auch Frauen die vom Körpergewicht den Bereicherern unterlegen sind mit viel Selbstvertrauen und Entschlossenheit eine Chance haben diesen Tieren (sorry das war jetzt gerade eine Beleidigung dieser Spezies) Einhalt zu gebieten bzw. sie in die Flucht zu schlagen.
Ich als Mann kann dem auch nur postives abgewinnen wenngleich man natürlich es gegen mehrere Gegner schwer hat.

Man kann aber aus den Berichten des öfteren heraushören das diese Typen die schnelle Nummer schieben wollen und sobald ihnen etwas Unerwartetes unterkommt sie das Weite suchen . Man kann Fähigkeiten erlernen die man immer bei sich hat und auch so kleine Hilfsmittel wie nette Schlüsselanhänger die man bei Bedarf sehr böse einsetzen kann.
Nur Mut liebe Frauen es gibt gewisse Schläge die auch den stärksten Mann ins Land der Träume befördern kann. Wir müssen geschlossen als Einheit für unsere Rechte und unsere Werte stark machen nur so haben wir eine Chance.

[18:30] Leser-Reaktionen zu Krav Maga:

(1) Der Kommentar trieft nur so vor gefährlicher Selbstüberschätzung. Jemand, der einen Abend oder auch nur einen Monat lang einen Selbstverteidigungskurs besucht hat und glaubt, dass er sich mit einer Person oder Gruppe messen kann, die ein Leben lang Gewalt erlebt hat, lebt in einer Traumwelt. Wie schon zigfach in den letzten Monaten von anderen Lesern geschrieben, hat Kampfsport mit Regeln absolut nichts mit dreckigem Straßenkampf zu tun! Die einzig richtige Lösung lautet: LAUFEN! Konflikte vermeiden ist besser, als dumm die Stirn bieten zu wollen und das Leben im Kampf gegen eine Person riskieren, die jemanden für eine Zigarette oder 5€ abstechen würde. Diese Personen würdigen das Leben nicht und handeln dementsprechend. Messer im Rücken und 10 gegen 1 sind an der Tagesordnung.
Kurz gesagt: Lieber Sprinten üben, damit man nicht in der nächsten Meldung als Opfer auftaucht. Wir lesen täglich von Helfern oder einfachen Spaziergängern, die abgestochen oder krankenhausreif geprügelt werden. Es ist absolut nicht feige, das Weite zu suchen!

[19:00] Wer will, kann gerne solche Kurse besuchen. Ich selbst halte es eher mit dem Verstecken: einfach gefährlichen Situationen aus dem Weggehen. Für die Zeit nach Beginn des Terrors gibt es eine Fluchtburg und dort fliegendes Blei.WE.

(2) Krav Maga ist eben kein Kampfsport nach Regeln. Natürlich hat der Leser recht, wenn er meint, dass man besser gefährlichen Situationen aus dem Weg geht und notfalls davon rennt. Es gibt allerdings Situationen, da kann man nicht ausweichen oder davon laufen. Dann ist es allemal besser, wenn man weiß (Übung vorausgesetzt), wo und wie man zuschlagen muss, um den Angreifer möglichst schnell außer Gefecht zu setzen. Man hat dann immer noch eine bessere Chance, als jemand, der gar nicht weiß wie er vorgehen sollte. Ist man von 10 Leuten umzingelt hilft sowieso nur noch das, was man in D nicht haben darf.
Leichtsinnig darf man in keinem Fall sein.


Neu: 2016-02-05:

[14:00] Leserzuschrift-DE: Im Wandel der Zeit:

Vor 30 Jahren hatte kein Fahrrad ein Schloß und wir ließen den Autoschlüssel im PKW vorm Haus einfach stecken.

Vor 20 Jahren schlossen wie das Hoftor nicht ab, wenn wir zum Nachbarn gingen oder einkaufen fuhren.

Vor 10 Jahren konnte ich als Frau in Erfurt nachts allein von der Disko heimgehen.

Heute hab ich in jeder meiner Jacken Reizgas in der Tasche, ein Schreckschuss-Waffe in der Handtasche und gehe kaum noch in die Innenstadt zum Shoppen. abends laufe ich durchs Haus und schaue ob alle Türen verschlossen sind.

Jetzt sitze ich hier mit meinem 3 jährigem Kind und frag mich wohin ich auswandern soll, damit sie noch ein schönes Leben hat.

Im neuen Kaiserreich soll die Kriminalität richtig ausgerottet werden.WE.


Neu: 2016-02-03:

[19:00] Focus: Millionen im Umlauf Insider packt aus: So funktioniert das illegale Geschäft mit den Waffen

Das Geschäft mit den Kalaschnikows lauert überall: Waren früher noch Kleinkriminelle Abnehmer der illegalen Waffen, zählen nun auch gefährliche Terroristen zu den Käufern. FOCUS Online dokumentiert, woher die Waffen stammen und wie sie in die Hände der Terroristen gelangen.

Wer eine Waffe will, kann sie sich am Schwarzmarkt kaufen. Aber ich empfehle es nicht, weil es strafbar ist und man damit nicht üben kann.WE.

Und bitte keine Panik-Mails mehr wegen fehlender Waffen. Ihr hattet lange genug Zeit, euch legal Waffen zu besorgen.


Neu: 2016-02-01:

[14:20] Leserzuschrift-DE: Feinderkennung:

Im Bereich Sicherheit wird oft über Waffen und Munition geschrieben, dabei werden andere genauso wichtige Hilfsmittel übersehen zB:

Für die Freund/Feinderkennung sollte man ein Fernglas oder besser Teleskop haben um nicht auf die Falschen zu zielen!

Für die vielen Unbewaffneten ist ein Teleskop noch wichtiger, um nicht den Terroristen irrtümlicherweise in die Hände zu laufen. Ein Teleskop (für ein Auge) gibt es schon für 15Euro mit 26facher Zoomfunktion, ist leichter mitzuführen als ein Fernglas.

Sollte man haben, eventuell auch ein Nachtsichtgerät.
 

[08:41] MMNews: Immer mehr Bürgerwehren

Wenn Bürger ohne staatlichen Auftrag Recht und Ordnung in die eigene Hand nehmen wollen, muss sich der Staat wehren. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat - er muss es allerdings auch ausüben. Die Übergriffe in Köln haben das Sicherheitsgefühl vieler Menschen beschädigt, Streifgänge von Bürgerwehren sind aber sicher die falsche Antwort.

Der Silberfan:
Das müssen Politik und Medien auch machen, schließlich sollen sie einmal entfernt werden. Hätten sie sich nicht als Hochverräter und Lügenpresse entpuppt gäbe es keine Terrorarmee bei uns und auch keine SexAttacken wie in Köln. Ohne den Sexterror, Vergewaltigungen, Raub und Mord bräuchte man keine Bürgerwehren. Auch wenn die Polizei die SexAttacken Silvester verhindert und die Täter niedergeknüppelt, eingesperrt und sofort abgeschoben hätte würde man sich als Bürger insb. in diesem Fall die Frauen sicher fühlen. Aber so war es nicht, die Falle schnappte zu und jetzt formiert sich WIderstand im Volk und das schmeckt der Politik überhaupt nicht, soll es ja auch
nicht, wie der erste Satz oben erklärt. Also Politiker und Medien, ihr macht das genau richtig, macht weiter so, bis in den "Tod"!

[11:35] Leser-Kommentar-DE zu den Bürgerwehren:

Beim Gewaltmonopol geht es darum, dass der Staat einseitig Gewalt gegen den Bürger ausüben kann.
Hauptsächlich, wenn auch hintergründig, dürte es dabei um die Steuereintreibung gehen. Der Bürger soll sich der Gewalt widerspruchslos unterwerfen ohne eine mögliche Gegenwehr.

[12:50] Bürgerwehren werden im neuen Staat ein wichtiges Element im Sicherheitssystem werden. Es wundert daher nicht, dass sie der heutige Staat nicht mag.WE.


[08:17] Leser-Ergänzung zum dienstlichen Schußwaffengebrauch von gestern:

Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (UZwG)

 

 

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