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Persönliche Sicherheit

Diese Seite enthält Infos zur aktiven und passiven Sicherheit in der Krise.

Neu: 2014-07-10:

[13:30] Kurier: Team Stronach will Waffenträger unterstützen

"Alles Böse für die Waffenbesitzer kommt von der EU", sagte Georg Zakrajsek, Generalsekretär der "Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht Österreich" (IWÖ). So sei seit Jahren erwiesen, dass jede Verschärfung von Waffengesetzen die Kriminalität steigen lässt, behauptete Zakrajsek. Der Sicherheitseffekt durch die verpflichtende Registrierung sei "gleich Null", die Umsetzung "stümperhaft erfolgt" und außerdem sei es "naiv zu glauben, dass Straftäter ihre Waffen registrieren".

Zudem müsse der Zugang zu einem Waffenpass wieder leichter erteilt werden. "Die Ausstellung eines Waffenpasses ist für unbescholtene Bürger kaum mehr möglich", sagte Schenk. Laut der Partei sei die Situation mittlerweile so, dass sowohl Exekutivbeamte außer Dienst, aber auch Berufsgruppen wie Jäger und Trafikanten keinen Waffenpass mehr bewilligt bekommen. Dies "fördert das Verbrechen und macht die Opfer wehrlos", führte das Team Stronach in der Petition aus und forderte eine Gesetzesänderung. Denn die zuständigen Behörden würden die Ermessensbestimmungen zur Erteilung eines Waffenpasses immer "restriktiver auslegen". Mit "fadenscheinigen Begründungen" werde kein Waffenpass mehr ausgestellt, behauptete Zakrajsek, die "Verwaltung muss in die Schranken gewiesen werden".

Ja, ja, die Kriminellen registrieren ihre Waffen nicht und benötigen auch keinen Waffenpass. Aber das wollen diese Hornochsen in EU, Politik und Verwaltung einfach nicht vestehen.WE.


Neu: 2014-07-08:

[13:30] PostCollapse: Kampfsport ist Schwachsinn

Mit zunehmender Kriminalität und gefährlicheren Straßen wächst das Bedürfnis der Bevölkerung nach Sicherheit. Wo ein Bedürfnis existiert entsteht immer auch ein Markt, der versucht dieses tatsächlich zu erfüllen oder auch einfach nur die Illusion einer Lösung zu verkaufen. Eine dieser Illusionen ist der kommerzialisierte Kampfsport.


Neu: 2014-06-25:

[20:00] In Österreich: Millionen Gewehre gelten ab Dienstag als illegal

Langwaffen waren bisher bewilligungsfrei. Jetzt will aber das Innenministerium wissen, wer welche Gewehre hat. Und zwar jene, die gezogene Läufe haben. Bis Dienstag muss jeder sein Flobertgewehr, sein Jagdgewehr oder den alten Weltkriegskarabiner bei einem Waffenhändler gemeldet haben, der diese Daten an das zentrale Waffenregister des Innenministeriums weitergibt. Gewehre mit glatten Läufen, etwa Schrotgewehre, kommen später dran.

Den Besitzern droht eine Verwaltungsstrafe von bis zu 3600 Euro. Außerdem steht es der Behörde frei, dem Ertappten die waffenrechtliche Zuverlässigkeit abzuerkennen und alle Waffendokumente samt den darauf registrierten Waffen einzuziehen.

Wahrscheinlich ist es egal, ob man seine Waffen registieren lässt, denn dieses System wird mit dem Staat zusammenbrechen.WE.


Neu: 2014-06-04:

 [13:45] Leserzuschrift-AT: Bericht von der Oberösterreichischen Jungjägerausbildung:

Nach dem ich im Dezember meine Immobilie und meine Kredite losgeworden bin, habe ich mich, in Abarbeitung der Krisenvorsorge, Anfang Jänner zum Jagdkurs angemeldet und vor 2 Wochen die Jagdprüfung erfolgreich abgelegt.

Der Kurs hat 2 x in der Woche am Abend mind. 4 Std. gedauert und der Ausbildungsstoff ist recht umfangreich. Überrascht hat mich anfangs die Waidmannssprache, die tatsächlich eine eigene Sprache darstellt, mit weit mehr als 2000 Vokabeln. Der Umfang des Lernstoffes entspricht dem zur Meisterprüfung in Handwerksberufen. Zusätzlich wird von Anfang an jeden Abend willkürlich der bisher vorgetragene Gesamtstoff geprüft und ein starker Lerndruck aufgebaut. Bei den Vorprüfungen wird man regelmäßig bloßgestellt, wenn man am Wochenende nicht mindestens 10 Std. Hausübungen macht und büffelt. Besonders die Damen glänzen dabei mit Wissen, das zerrt verständlich am Ego der Männer. Daraufhin lichten sich bereits die Reihen. Anspruchsvoll zum Lernen sind auch die 96 § vom Jagdrecht. Von anfänglichen ca. 50 Kursteilnehmern haben schlussendlich 27 die Prüfung geschafft. Großes Augenmerk wird im Kurs und bei der Prüfung auf die sichere Waffenhandhabung gelegt.

Der Zeitaufwand beläuft sich mit Kurs, Fahrt, Schießtraining, Prüfungsvorbereitung und Prüfung auf gesamt ca. 350 Std. Für tagsüber berufstätige und am Wochenende mit Kindern Ausgelastete geht das komplett an die Leistungsgrenze. Die Kosten sind für den Kurs, Bücher, Munition und Prüfungsgebühr von ca. € 1250,- überschaubar. Die weiteren Ausgaben für den angehenden Jungjäger sind da für jagdliche Kleidung und 2 Gewehre (Büchse und Flinte) je nach Anspruch bei ca. € 6000,-.

Ob ich selber jemals auf Jagd mit gehe, und dabei nämlich ohne eigne Not auf ein Lebewesen zu schießen, habe ich trotz reiflicher Überlegung (moralisch und ethisch) für mich noch nicht entscheiden können. Laut Jagdrecht sind lebende Tiere herrenlose Tiere, die man sich aneignet indem man sie tötet. Krass habe ich den gesetzlichen Zwang zum Abschussplan empfunden. Der Revierleitende Jäger ist per Gesetz verpflichtet, die gesetzlich massenhaft verfügten Tötungen (festgelegt durch punktuelle Vergleichs- u. Weiserflächen) durchzuführen und zu melden und als Beweis die Trophäe und Kiefer zu Begutachtung abzuliefern. Verstöße werden bestraft. Außerdem muss der Jäger das Wild füttern und die Wildschäden zahlen. Dabei ist der Mensch der eigentliche Verursacher der Wildschäden, weil er dem Wild den Raum nimmt.

Gratulation zur Jagdprüfung. Waidmanns Heil!"WE.


Neu: 2014-05-17:

[19:00] Welt: Kriminalität "Ohne Druck schafft man ein Biotop für Einbrecher"

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt. Besonders schlimm ist die Lage im nordrhein-westfälischen Meckenheim. Die Bewohner fühlen sich bedroht – und von der Politik im Stich gelassen.

Im Artikel steht, wie Manche ihre Häuser absichern, auf jeden Fall eine gute Idee. Es ist nicht auszuschliessen, dass man diese Masseneinbrücke durch Ausländer aus dem Osten und Südosten bewusst zulässt, um damit die Politik auch von einer anderen Seite zu diskreditieren. Diese Angst wirkt enorm.WE.


Neu: 2014-05-12:

[15:15] Der Jurist zu "Bürgerwehren" im Burgenland: Die Angst geht um in Ostösterreich

Zitat aus dem Artikel: "Kriminalitätsstatistiken werden also uminterpretiert und reale Bedrohungen und Ängste zu Hirngespinsten erklärt. Leider machen dabei etliche Medien bereitwillig mit, wie kürzlich in der „ZiB" eindrucksvoll demonstriert."

Es tut sich was im Blätterwald. Der Regime-Funk, ORF, wird als Statistiklügner diffamiert.
Gleichzeitig wird die EU diskreditiert. Einige Medien sind auf Backlash-Kurs und drehen sich offensichtlich.

Hat man dazu die Ostgrenzen aufgemacht, damit mehr Kriminelle reinkommen? Jetzt werden die Ostkriminellen endlich thematisiert.WE.


Neu: 2014-05-10:

[15:30] Welt: Bürgerwehren gehen lieber selbst auf Verbrecherjagd

Die Zahl der Einbruchsdelikte in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr. Viele Menschen fühlen sich von der Polizei nicht mehr ausreichend geschützt – und nehmen ihre Sicherheit selbst in die Hand.

Hat natürlich überhaupt nichts mit den offenen Grenzen zu tun.

[16:35] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar.

Ein Bekannter, Mitarbeiter eines Hochsicherheitsgefängnisses, erzählte mir vor geraumer Zeit, dass der Prozentsatz der inhaftierten Ausländer bei über 80 (achtzig!!) liegt. Ich weiss nicht wie hoch die Zahl der in D lebenden Ausländer ist. Aber eins steht fest: Sie werden überproportional straffällig. Und in ein Hochsicherheitsgefängnis kommt man nicht für Kleinigkeiten.

[15:55] Leserkommentar-DE zum Artikel:

Auch hier im Spessart nehmen die Einbruchsdelikte beängstigende Ausmaße an. Einige Leute fahren deshalb schon nicht mehr in Urlaub - man kann sein Haus nicht mehr alleine lassen!

[16:45] Leserkommentar-DE zu den Einbrüchen:

Heute hab ich in unserer Tageszeitung (nicht meiner!!) einen Artikel gelesen, wie man sein Haus vor Einbrechern schützt.
Hier wird dass Schafsvolk unterschwellig vorbereitet ohne dass es selber was merkt.
 
Ja genau; und wenn eingebrochen wird, ist man selbst schuld, weil man sein Haus zu wenig gesichert hat, und wenn man überfallen wird auch, weil man um 20:00 noch nicht zu Hause war.

Neu: 2014-05-03:

[12:15] Standard: Pensionisten-Paar im Burgenland um 200.000 Euro bestohlen

Unbekannte Täter haben sich am Mittwoch in ein unversperrtes Nebengebäude eines Pensionisten-Paares im Bezirk Oberpullendorf geschlichen und daraus eine Geldkassette mit 200.000 Euro sowie ein Sparbuch mit 20.000 Euro und zwei Armbanduhren gestohlen. Während des Diebstahls war das Paar mit Gartenarbeit beschäftigt, teilte die Landespolizeidirektion Burgenland heute, Donnerstag, mit.

So leichtsinnig sollte man mit Geld nicht umgehen. Gilt auch für die Goldlagerung.WE.
 

[11:15] ORF: Selbstverteidigung hoch im Kurs

Die Nachfrage an Selbstverteidigungs- und Kampfsportkursen in Wien steigt. Nicht zuletzt eine Serie an Raubüberfällen auf Frauen hat dazu beigetragen. Wien.ORF.at stellt drei Institute vor und gibt Tipps, wie in einer Gefahrensituation reagiert werden soll.

Nachdem der Staat diese fast immer ausländischen Schläger und Vergewaltiger nicht richtig bekämpft, muss sich die Bevölkerung leider selbst vorbreiten. Man sollte eine Waffentrage-Erlaubnis wie in den USA für alle einführen.WE.


Neu: 2014-04-09:

[8:00] Heute: Wien rüstet auf: Zahl der Waffenkarten explodiert

Die Zahl der ausgestellten Waffenbesitzkarten hat sich in den letzten zehn Jahren knapp verdreifacht. Der Grund: Die Bevölkerung fühlt sich durch Einbrüche und Gewalttaten bedroht.

Im Vorjahr stellte die Landespolizeidirektion 975 Waffenbesitzkarten aus – knapp drei Mal so viel wie 2004 (334Stück). 23.673 Wiener sind nun berechtigt, eine Waffe zu transportieren und zu besitzen. In der Öffentlichkeit dürfen sie diese nicht mitführen.

Wenn man diese Zahlen den jährlichen Geburten gegenüberstellt, dann sind es immer noch sehr wenige, die sich bewaffnen. Die Waffenhändler sind auch gut besucht - ein Beruf mit Zukunft.WE.

[9:15] Leserkommentar-DE:
Den Artikel aus Wien kann ich aus Deutschland ebenfalls bestätigen. Mit Müh und Not habe ich noch einen Platz im Waffensachkundelehrgang bekommen, alles ist bis weit nach der Jahreshälfte ausgebucht – obwohl diese Kurse alle 2 Wochen stattfinden. Ebenfalls stellte ich fest das Waffenhändler sehr gut besucht sind und auch öfters mal die Munition leer gekauft ist. Auf dem Schießstand bei uns muss man schon mit der erste sein um vernünftig trainieren zu können.
Meiner persönlichen Einschätzung nach kommt die Lösung für den kommenden Backlash wieder einmal aus Österreich – GLOCK!
Machen Sie weiter so.

In AT ist das zum Glück etwas leichter.

[10:00] Der Indianer zum Waffensachkundelehrgang:

Der liebe Leser unterschägt da einiges. Die Sachkundeprüfung zu haben, nutzt ihm gar nichts zunächst mal. Er muss in Schützenverein eintreten. Dann mind. ein Jahr lang trainieren. D.h. mindesten 18 mal Jahr mit dem Kaliber das er schießen will. Danach braucht er schon die Freigabe z.B. vom BSSB und die Freigabe vom der Verstandschaft bzw. 1. Schützenmeister. Erst dann kann er auf dem Ortungsamt eine WBK beantragen. Wenn Du das dann hast musste wie auch zuvor Dein Schießbuch weiter führen. D.h. also wenn er glaubt wenn er die Waffen hat, könnte er die Sache wieder abbrechen, so geht das nicht. Ansonsten können ihm die Waffen jederzeit wieder entzogen werden.

Grausliche, deutsche Bürokratie.

[11:15] Leserkommentar-DE: Anhang zum Indianer:

Selbst wenn das alles klappt, darf man sich keinen Hühnerfurz geleistet haben, denn vor Ausstellung der WBK wird man Polizeidienstlich durchleuchtet (polizeiliches Führungszeugnis). Danach ist eine 3-Järige Regelüberprüfung Pflicht!

Aber bei uns in DE machen die das in voreilendem Gehorsam jährlich, weil ja was passiert sein könnte. zB: Notwehr unter Nichtwahrung der Verhältnismäßigkeit der Mittel (ein 100kg Mann bricht bei dir ein, verdrischt dich und du wehrst dich mit dem Messer anstatt mit der Faust oder die Polizei zu rufen). Ja schon der Verlust der Fahrerlaubnis reicht aus um Jagdschein, WBK´s und alle Kanonen zu verlieren.

Und weil wir hier sooo korrekt sind, prüft das Amt so oft es geht, ob man dir die Kanone nicht wieder abnehmen kann. (zu wenig Training, keine Teilnahme an Meisterschaften, keine Jagdbegehung, Führerscheinentzug, usw. usw.). Bei uns werden auch die Wohnungen betreten um die Tresore zu kontrollieren. Wehe wenn er beim zweiten mal nicht reingelassen wird.

Dann wird Gefahr im Verzug vermutet und die Kontrolleure erscheinen mit Polizeiunterstützung und Dursuchungsbeschluss (so bei meinem Jagdkollegen geschehen). Armes Deutschland ...

Da hilft dann nur mehr ein Spezialanwalt für Waffenrecht. Ein Leser aus DE hat mir erzählt, dass ein solcher seine WBK gerettet hat.

Der Unterschied: in AT hat die Waffenbehörde nur einen Verbotsvorbehalt, darf nur beim Vorliegen wichtiger Gründe den Waffenbesitz verbieten. In DE hat die Behörde einen Genehmigungsvorbehalt - der Willkür ist Tür und Tor geöffnet.WE.

[15:40] weiterer Leser-Kommentar-DE zum Indianer:

Werter Indianer, selbstverständlich bin ich in einem Verein und die Bürokratische Vorgehensweise ist mir sehr wohl bewusst – das Bedürfnis muss stimmen.
Leider komme ich aber an legale und vor allem saubere Waffen anders nicht ran.
Zum Selbstschutz kann ich dem anderen Leser nur zustimmen – die Verhältnismäßigkeit muss stimmen, d.h. wenn es soweit ist, ganzes Magazin verschießen selbst wenn die ersten drei schon getroffen haben, danach eine unregistrierte scharfe Waffe in die kalten Toten Hände des Aggressors legen. Bei Nachfragen warum die Waffe so schnell zu Hand war – die wurde zufällig gerade geputzt, ja das mache ich immer nachts... Und immer daran denken:
Besser der andere Kollege hat einen Zettel am Zeh, als man selbst. Der Rest kann mit Sicherheit vor einem Gericht geklärt werden.

[12:45] Leserkommentar-DE: felix Austria!

Die Österreicher dürfen wenigstens Waffen haben. Wir, das entrechtete deutsche Volk ist ja gestraft mit den strengsten Waffengesetzen der Welt! Schutzlos ausgeliefert, denn die Polizei ist doch längst überfordert. Und durch die Grenzen die offen sind wie Scheunentore, Schengen sei "Dank", kommen immer mehr Banden in unser Land! Aber wir sind völlig schutzlos ausgeliefert und können uns nicht wehren!

Die Österreicher dürfen sogar von der Waffe Gebrauch machen wenn eingebrochen wird! Wehe ein Deutscher macht das, der geht auf Jahre in den Knast!

Leider wird der Deutsche Michel schutzlos gehalten und der Staat kann seine Aufgabe den Bürger zu schützen zunehmend nicht mehr erfüllen! Die Österreicher haben es da besser und sie können ihr Hab und Gut schützen. Wir deutsche müssen uns schutzlos niedernetzeln lassen. Es ist traurig!

Deutsche brauchen gute Anwälte.

 

 

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