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Persönliche Sicherheit

Diese Seite enthält Infos zur aktiven und passiven Sicherheit in der Krise.

Neu: 2014-04-09:

[8:00] Heute: Wien rüstet auf: Zahl der Waffenkarten explodiert

Die Zahl der ausgestellten Waffenbesitzkarten hat sich in den letzten zehn Jahren knapp verdreifacht. Der Grund: Die Bevölkerung fühlt sich durch Einbrüche und Gewalttaten bedroht.

Im Vorjahr stellte die Landespolizeidirektion 975 Waffenbesitzkarten aus – knapp drei Mal so viel wie 2004 (334Stück). 23.673 Wiener sind nun berechtigt, eine Waffe zu transportieren und zu besitzen. In der Öffentlichkeit dürfen sie diese nicht mitführen.

Wenn man diese Zahlen den jährlichen Geburten gegenüberstellt, dann sind es immer noch sehr wenige, die sich bewaffnen. Die Waffenhändler sind auch gut besucht - ein Beruf mit Zukunft.WE.

[9:15] Leserkommentar-DE:
Den Artikel aus Wien kann ich aus Deutschland ebenfalls bestätigen. Mit Müh und Not habe ich noch einen Platz im Waffensachkundelehrgang bekommen, alles ist bis weit nach der Jahreshälfte ausgebucht – obwohl diese Kurse alle 2 Wochen stattfinden. Ebenfalls stellte ich fest das Waffenhändler sehr gut besucht sind und auch öfters mal die Munition leer gekauft ist. Auf dem Schießstand bei uns muss man schon mit der erste sein um vernünftig trainieren zu können.
Meiner persönlichen Einschätzung nach kommt die Lösung für den kommenden Backlash wieder einmal aus Österreich – GLOCK!
Machen Sie weiter so.

In AT ist das zum Glück etwas leichter.

[10:00] Der Indianer zum Waffensachkundelehrgang:

Der liebe Leser unterschägt da einiges. Die Sachkundeprüfung zu haben, nutzt ihm gar nichts zunächst mal. Er muss in Schützenverein eintreten. Dann mind. ein Jahr lang trainieren. D.h. mindesten 18 mal Jahr mit dem Kaliber das er schießen will. Danach braucht er schon die Freigabe z.B. vom BSSB und die Freigabe vom der Verstandschaft bzw. 1. Schützenmeister. Erst dann kann er auf dem Ortungsamt eine WBK beantragen. Wenn Du das dann hast musste wie auch zuvor Dein Schießbuch weiter führen. D.h. also wenn er glaubt wenn er die Waffen hat, könnte er die Sache wieder abbrechen, so geht das nicht. Ansonsten können ihm die Waffen jederzeit wieder entzogen werden.

Grausliche, deutsche Bürokratie.

[11:15] Leserkommentar-DE: Anhang zum Indianer:

Selbst wenn das alles klappt, darf man sich keinen Hühnerfurz geleistet haben, denn vor Ausstellung der WBK wird man Polizeidienstlich durchleuchtet (polizeiliches Führungszeugnis). Danach ist eine 3-Järige Regelüberprüfung Pflicht!

Aber bei uns in DE machen die das in voreilendem Gehorsam jährlich, weil ja was passiert sein könnte. zB: Notwehr unter Nichtwahrung der Verhältnismäßigkeit der Mittel (ein 100kg Mann bricht bei dir ein, verdrischt dich und du wehrst dich mit dem Messer anstatt mit der Faust oder die Polizei zu rufen). Ja schon der Verlust der Fahrerlaubnis reicht aus um Jagdschein, WBK´s und alle Kanonen zu verlieren.

Und weil wir hier sooo korrekt sind, prüft das Amt so oft es geht, ob man dir die Kanone nicht wieder abnehmen kann. (zu wenig Training, keine Teilnahme an Meisterschaften, keine Jagdbegehung, Führerscheinentzug, usw. usw.). Bei uns werden auch die Wohnungen betreten um die Tresore zu kontrollieren. Wehe wenn er beim zweiten mal nicht reingelassen wird.

Dann wird Gefahr im Verzug vermutet und die Kontrolleure erscheinen mit Polizeiunterstützung und Dursuchungsbeschluss (so bei meinem Jagdkollegen geschehen). Armes Deutschland ...

Da hilft dann nur mehr ein Spezialanwalt für Waffenrecht. Ein Leser aus DE hat mir erzählt, dass ein solcher seine WBK gerettet hat.

Der Unterschied: in AT hat die Waffenbehörde nur einen Verbotsvorbehalt, darf nur beim Vorliegen wichtiger Gründe den Waffenbesitz verbieten. In DE hat die Behörde einen Genehmigungsvorbehalt - der Willkür ist Tür und Tor geöffnet.WE.

[15:40] weiterer Leser-Kommentar-DE zum Indianer:

Werter Indianer, selbstverständlich bin ich in einem Verein und die Bürokratische Vorgehensweise ist mir sehr wohl bewusst – das Bedürfnis muss stimmen.
Leider komme ich aber an legale und vor allem saubere Waffen anders nicht ran.
Zum Selbstschutz kann ich dem anderen Leser nur zustimmen – die Verhältnismäßigkeit muss stimmen, d.h. wenn es soweit ist, ganzes Magazin verschießen selbst wenn die ersten drei schon getroffen haben, danach eine unregistrierte scharfe Waffe in die kalten Toten Hände des Aggressors legen. Bei Nachfragen warum die Waffe so schnell zu Hand war – die wurde zufällig gerade geputzt, ja das mache ich immer nachts... Und immer daran denken:
Besser der andere Kollege hat einen Zettel am Zeh, als man selbst. Der Rest kann mit Sicherheit vor einem Gericht geklärt werden.

[12:45] Leserkommentar-DE: felix Austria!

Die Österreicher dürfen wenigstens Waffen haben. Wir, das entrechtete deutsche Volk ist ja gestraft mit den strengsten Waffengesetzen der Welt! Schutzlos ausgeliefert, denn die Polizei ist doch längst überfordert. Und durch die Grenzen die offen sind wie Scheunentore, Schengen sei "Dank", kommen immer mehr Banden in unser Land! Aber wir sind völlig schutzlos ausgeliefert und können uns nicht wehren!

Die Österreicher dürfen sogar von der Waffe Gebrauch machen wenn eingebrochen wird! Wehe ein Deutscher macht das, der geht auf Jahre in den Knast!

Leider wird der Deutsche Michel schutzlos gehalten und der Staat kann seine Aufgabe den Bürger zu schützen zunehmend nicht mehr erfüllen! Die Österreicher haben es da besser und sie können ihr Hab und Gut schützen. Wir deutsche müssen uns schutzlos niedernetzeln lassen. Es ist traurig!

Deutsche brauchen gute Anwälte.


Neu: 2014-02-24:

[17:15] Münzensammler im eigenen Haus überfallen: Stmk: 91- Jähriger brutal überfallen und gefesselt

Wenn die Kriminellen wissen, dass etwas zu holen ist und keine Gegenwehr zu fürchten ist, schlagen sie zu.WE.
 

[17:15] Krone: Einbrecherkönig: "Sperrt alle Inspektionen zu"

Angst vor den Polizisten, die dann vermehrt auf den Straßen unterwegs sein werden, haben Einbrecher wie er übrigens keine. Der König der Gauner: "Solange nicht vor jedem Haus ein Beamter steht, werden Leute wie ich immer zuschlagen." Viel schlimmer als Uniformierte seien Sicherheitstüren, Bewegungsmelder und Alarmanlagen - davor haben Kriminelle wirklich "Angst".

Man muss also sein Eigentum selbst schützen.


Neu: 2014-02-22:

[8:00] Krone: Millionärin in eigener Wohnung brutal gefoltert

Geschlagen, gefesselt und geknebelt - Horrorerlebnis für eine betuchte Pensionistin im Wiener Bezirk Alsergrund: Die Frau (68) wurde am Mittwochabend in ihrer Wohnung von zwei maskierten Männern so lange gefoltert, bis sie die Safe- Kombination verriet. Beute: Schmuck um 500.000 Euro. Die ins Schlafzimmer eingesperrte, verletzte Millionärin, musste 24 Stunden bis zur Befreiung ausharren.

Erst vor sechs Monaten hatten Einbrecher bereits den Tresor geplündert. Auch damals waren Schmuck und Bargeld um eine halbe Million Euro weggekommen.

Dieses "Erlebnis" sollte eine Warnung an alle sein, die glauben, ein Tresor in der eigenen Wohnung sei "sicher". Solche Kriminelle können jederzeit die Safe-Kombination herausfoltern. Offenbar hat diese Dame aus dem 1. Einbruch nicht gelernt und den Tresor wieder gefüllt. Manche Leute glauben einfach, wenn sie ihre Wertsachen "bei sich" haben, dann sind sie sicher - ein Irrtum. Vermutlich gab es auch keine enbruchshemmende Eingangstüre. Hauspersonal "zwitschert" gerne.

Einen Tresor können normale Einbrecher nicht in vernünftiger Zeit öffnen, sie können ihn höchstens mitnehmen. Das gilt selbst bei Billigfabrikaten aus dem Baumarkt. Aber manche Leute bewahren den Schlüssel oder die Zahlenkombination an einem "sicheren" - in Wirklichkeit emotionalen Ort auf, meist in einer Nachtisch-Schublade oder so.WE.

[10:40] Leserkommentare-AT zur gefolterten Millionärin:

(1) Die Umgebungsparameter bei der Frau waren relativ schlecht: „aus bekannter Unternehmerdynastie" – Kriminelle finden raus wo die wohnen, „Dachgeschoßwohnung" – vielleicht noch mit eigenem Aufzug und vorgelagerter Eingangstür, damit der Rest des Hauses ja keine Hilferufe hören kann und eben der „Tresor in der Wohnung":
Ich finde so ein Tresor schreit geradezu „Hier gibt's was zu holen". Besser fände ich einen „Opfer"-Tresor wo nur ein kleiner Teil der Wertgegenstände drinnen ist, und der große Rest in der Wohnung einfach gut versteckt ist.
Herausfoltern kann man alles: „In welcher Bank befindet sich ihr Schließfach?" – „Wo ist der Schlüssel dazu?", „Wo im Garten haben sie das Gold vergraben?", „Was haben sie noch für Liegenschaften wo die Wertgegenstände gelagert sind?". Unauffälligkeit bedeutet Sicherheit: Herrn Gurlitts Bilder würden noch immer in seiner Wohnung liegen, wenn er nicht mit so viel Bargeld über die Schweizer Grenze gereist wäre – er hat damit auf sich aufmerksam gemacht! Seine Bilder lagen Jahrzehnte lang einfach nur in der Wohnung herum. Tresor? Gibt's nicht – die Wohnung IST der Tresor.

Die Frau Millionärin hätte bei ihrem Tresor ein Schloß mit Zeitfunktion haben müssen, d.h. nach Eingabe der Kombination muß 2 Stunden gewartet werden, bis er sich endgültig öffnen läßt. Das in Europa vermutlich ausgereifteste Schloß (KABA Paxos) hat zudem eine Bedrohungsalarm-Funktion. Bei Eingabe einer 2.Kombination wird die Polizei alarmiert.
Überhaupt bietet ein Tresor zwar unmittelbaren mechanischen Schutz (passiv) – jedoch nur für einen BEGRENZTEN Zeitraum. Zusätzlich muß es immer eine Form der Alarmierung an Sicherheitspersonal geben (aktiver Schutz).
Schon vor 100 Jahren hat man in Amerika erkannt, daß das Zeitschlösser am sichersten sind (damals wurde das noch mit mechanischen Uhrwerken realisiert). Hier gibt es keine Diskussionen, Foltern nützt nichts, denn die Tresortür geht erst wieder zu Beginn des nächsten Geschäftstages der Bank auf.
Tresorräume haben eine Rohrverbindung (max.10cm) nach außen um Essen und Trinken hindurchzureichen, falls irrtümlich jemand eingeschlossen wird und die Zeitfunktion aktiv wird. Erst vor einiger Zeit gab es einen Vorfall in Wien, wo jemand unter solchen Umständen im Tresorraum eingesperrt wurde; die Feuerwehr hat nur mehr gesagt „einfach bis zum Morgen warten".

(2) Solche Aktionen kommen vereinzelt in guten Zeiten vor, wenn's mal wirklich bergab geht, wird das Standard Prozedur. Ein Arbeitskollege aus Belgien hatte einen riesigen Kampfhund, was mich gewundert hatte, da solche Tiere idR. bei Primitiven zu finden sind. Die Begründung war ganz simpel die Sicherheitslage in Brüssel. Sein Auto wurde ihm zwei mal gestohlen-Wohnungs Einbruch, mit vorgehaltener Waffe Wagenschlüssel angefragt, sehr direkt, sehr effektiv. Wenn mit der öffentlichen Ordnung nicht mehr so klappt, sollte man einen wehrhaften Eindruck machen, bzw. unauffällig sein.


Neu: 2014-02-19:

[15:15] Wie Einbrecher arbeiten: Aus dem Alltag eines Einbrechers

[15:30] Leserkommentar:
Über 30 Einbrüche und 360.000 Euro Schaden. Dafür sind die Strafen - teilweise bedingt - ein Witz! Offensichtlich lohnt sich die Bandenbildung. Das wissen auch unsere Berufspolitiker.

[15:45] Der Bondaffe:
Haustürklingler tauchen bei uns in der Gegend immer wieder mal auf. Ich habe dann ein "Verfahren" entwickelt, das meinen Anklingler ganz und gar nicht gefällt. Mit einem "Moment, ich komme gleich" lasse ich den Typen an den Haustür warten und hole meine Digitalkamera. Dann fotografiere ich ihn zunächst vom Fenster aus, ohne das er es bemerkt. Dann habe ich die Wahl am Fenster zu bleiben und auf mich aufmerksam zu machen oder zur Gartentür zu gehen. Bei letzterem grinse ich ihn freundlich an, hole meine Kamera, mache mit einer freundlichen Geste ein Foto von ihm/ihr (dabei ist der Überraschungseffekt auf meiner Seite) und sage dann:
"Polizei, Polizei, Police, Police!" und verschwinde wieder ins Haus. Ich habe das Glück, dass mein Sohn bei der Polizei arbeitet, dem gebe ich dann die Fotos. Wenn ich Glück habe, mache ich noch ein paar Fotos von den Komplizen. Auf jeden Fall muß man bei seinem Gegenüber den Eindruck erwecken, dass man ein Foto von ihm hat und was man damit machen wird.
Der eine oder andere HG-Leser wird dieses Verfahren weniger gefallen, aber es ist durchaus gefahrlos, je nachdem welche Situation man wählt, und die Typen wissen, an wen sie geraten sind.

[18:15] Leserzuschrift-DE: Erfahrungen mit Einbrüchen:

Vor Jahren stand bei uns in der Zeitung wie sich der typische Einbrecher verhält: es muss schnell und leise gehen.
Die meisten Menschen bewahren Geld in einer Kassette rechts unten auf. Also in einem Schreibschrank oder einer
Kommode. Schmuck, Uhren, goldene Manschettenknöpfe werden im Nachttischen aufbewahrt. Da schaut der Dieb sofort
nach. Meistens wird danach der Rückzug angetreten. Also ist er sinnvoll eine Kassette mit einigen Scheinen
sowie etwas preiswerten Schmuck an die üblichen Plätze zu legen. Den Rest natürlich gut verstecken.

Ein Bekannter von uns wohnt in einem Mehrfamilienhaus. Eines Tages wollte nur eben zum Briefkasten. Leider
hat er seine Wohnungstür nur rangezogen ohne um zu schließen. Nach einigen Minuten war er wieder zurück und
begegnete unten im Hausflur zwei ausländische aussehenden Frauen mit Einkaufstasche, denen er noch nett
"Guten Tag" sagte. Als er in seine Wohnung kam, hatte "Jemand" inzwischen seine Tür geöffnet und sein Bargeld
gestohlen. Weiter fehlte nichts, selbst sein neuer Laptop stand noch da. Den hätte man bequem und unbemerkt
in einer Einkaufstasche unterbringen können.

Besonders "Clevere" legen den Schlüssel zum Tresor in die Nachttisch-Schublade, selbstverständlich ist der Tresor dann ausgeräumt.WE.

[20:15] Leserkommentar-DE: zu den Einbrechern, die "schnell" (3 Minuten?) einbrechen:

Ich lese hier im Stuttgarter Raum die RSS-Newsfeeds der Polizeipräsidien in Ulm und Göppingen. Einbrüche sind mittlerweile zeitlich und räumlich ausgedehnt: Vom 800 Meter entfernten Einkaufszentrum wurden 200 Einkaufswagen (Verkehrswert etwa 40 000
EUR) entwendet. Aus einem Sägewerk wurden Büroausstattung und Maschinen gestohlen. Halbe Wohnungen werden ausgeräumt. -- Das heisst, dass die Diebe sich sicher wähnen, sie Zeit haben, und dass die Ware mit LKW wegverfrachtet wird.

Der Schaden ist jeweils "nur" die gestohlene Ware (mit einem Hehlerwert, der einen Bruchteil ausmacht), die teils erhebliche Sachbeschädigung (von einem Vorschreiber erwähnt) und der ggf.
unversicherte betriebliche Ausfall.


Neu: 2014-02-17:

[18:45] Informationen der IWÖ zum Waffenrecht in Österreich.

1. Wer die Jagdprüfung hat und die Jagd auch ausübt (wenn auch sporadisch) hat das Anrecht auf einen Waffenpass und kann eine geladene Waffe auch ausserhalb des Jagdreviers tragen - auch Pistolen.

2. Auf genehmigten Schiessständen kann man mit Pistolen auch ohne Waffenbesitzkarte schiessen - der Betreiber muss aber zustimmen. Es empfiehlt sich aber einen Begleiter mitzunehmen, der eine Waffenbesitzkarte hat.

3. Die Jagdprüfung in Österreich ist nicht einfach.

4. Notwehr: diese inkludiert nicht nur die Verteidígung des eigenen Lebens bei einem Überfall, auch die Verteidigung des eigenen Eigentums. Man kann einen Dieb, Räuber oder Einbrecher auch auf der Flucht von hinten erschiessen, aber nur wenn er mit Beute flieht.

Ich hoffe, das hilft den Lesern.WE.


Neu: 2014-02-07:

[8:45] Ist auch in Deutschland schon notwendig: Wie Bürger sich selbst vor Einbrechern schützen

Essen. Weil die Polizei nicht immer und überall gleichzeitig sein kann, beauftragen Anwohner private Sicherheitsdienste, um Einbrecher abzuschrecken. In Euskirchen und Radevormwald gehen Bürger selbst auf Streife - mit Taschenlampen und Trillerpfeifen. Doch Innenminister und Polizeigewerkschaft warnen.

Dr.Cartoon:
Von der Bürgerstreife hin zur Bürgerwehr ist es ein kurzer Weg. Steigende Einbruchzahlen mit zum Teil gewaltbereiten Tätern lassen die Wut der Bürger steigen.
Interessant, weil sie die Meinung der Bürger widerspiegeln, sind die Leserkommentare unter dem Artikel.

Der Staat versagt bei seiner primären Aufgabe: Sicherheit. Einen solchen Staat braucht man nicht mehr.WE.


Neu: 2014-02-06:

[15:30] Leserzuschrift-AT: Messerattacken:

Aus einem Gespräch mit einem Polizisten weis ich, dass polizeiintern bekannt ist, das Messerattacken (mit einem Messer bewaffneter Angreifer) aus einem geringeren Abstand als 9 m (Angriffsdistanz wird in Sekunden überwunden) praktisch nur mehr mit der Schusswaffe halbwegs sicher abgewendet werden können.

Es hat in Österreich bereits Fälle gegeben, wo Polizisten auf einen Angreifer 9 Schüsse treffend abgegeben haben und der Angreifer den Notwehrschützen noch schwer verletzt hat. Ein Messerangriff aus 3 Meter Entfernung ist praktisch meist nicht ohne eigene Verletzungen abwehrbar und kann auch nach der Tötung des Angreifers auch zum eigenen Tod durch Verbluten führen.

Notwehr besteht also schon, wenn der Angreifer nach Aufforderung und Warnung keine Anstalten zeigt, sein Messer wegzulegen.

Noch schlimmer ist es, unbewaffnet zu sein.


Neu: 2014-02-05:

[18:30] Der Indianer: Notwehr und Waffen mal allgemein (mit Satire):

Also die Diskussion über Waffen Zuhause, ist schon recht zum schmunzeln. Eine Waffe, welche auch immer hat man um einer Gefahr zu begegnen. Allerdings muss man die Gefahr auch erkennen.

Das heisst wohl dann nicht, das der Dieb vor anruft und fragt haben Sie Waffen im Haus. Er kommt einfach zu seiner Zeit. Also kann man sagen, entweder man bekommt mit wenn er kommt oder nicht.

Wenn man nicht im Haus ist, bekommt man es grundsätzlich nicht mit. Und nun zur Vorsorge. Also der und sage jetzt bewusst ängstliche Waffenbesitzer kommt nach Hause. Nach dem er seinen Mantel abgelegt hat sagt er, Schatz hol mir mal bitte mein Pistolenholster o.ä. Dann geht er sich umziehen und im Hausanzug schnallt er sich das Holster um mit geladener und entsicherter Waffe, man muss ja schnell sein, wenn der Dieb durchs Fenster springt.

Leider kommen auch Diebe in Nacht wenn man schläft. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten. Im Schafanzug zieht man statt Holster ein Tiefziehholster an. Ist bequemer beim schlafen. Nun kommt die andere Hürde, wenn man schläft kann man nicht schießen bzw. beim Aufwachen wenn man was hört, muss man erst Lage erkunden. Aber wenn es Dieb o.ä. ist, was will man da machen. Da kenn ich eine Möglichkeit, erst schießen dann fragen. Man sollte aber seinen Familienmitgliedern beibringen wenn man schläft keine Gutenachtkuss o.ä. mehr zu geben, weil dies unter Umständen harte Effekte hätte.

Oder man bleibt immer wach, ist aber nur Hardcore-Leuten zu empfehlen. Zudem wenns wirklich hart kommt, wo ist man sicherer in der Wohnung oder auf der Straße. Um dann auf der Straße sicher zu gehen, muss man allerdings was illegales machen und seine Waffe geladen in der Öffentlichkeit führen. Das geht ja versteckt mit manchen Waffen sehr gut. Schrotflinten o.ä. sind natürlich weniger dazu geeignet, selbst abgesägt.

Wenn man genug Waffen hat kann man natürlich auch überall eine deponieren, selbstverständlich durchgeladen und entsichert.

Ich persönlich würde mit diesen Menschen den Umgang meiden, weil er sehr gefährlich ist. Wenn Menschen Waffen haben und die Angst essen die Seele auf, ist eigentlich niemand mehr sicher. Da diese gerne vorbeugend agieren, wie bei Vitaminen vorher einwerfen. Deshalb werden diese erst schießen, dann fragen.

Im grunde geht es aber viel einfacher. Das bedingt aber, das man kein Angst-Hase ist. Das geht sogar mit Tresor, man sollte jedoch keinen mit Nr-Schloss haben, das dauert zulange. Schlüssel genügt vollkommen. Der Tresor sollte im Schlafzimmer stehen. Wenn man dann was mitbekommt das nicht sauber ist. Kurz aufsperren geladenes Magazin rein oder bei Revolver mit Schnellader, Trommel zu fertig bzw. bei Pistolen kurz durchladen. Gucken was los ist.

Die wichtigste Massnahme ist, das Haus oder die Wohnung passiv zu sichern. Dann hat man auch genügend Zeit, den Waffenschrank aufzusperren, ein Codeschloss ist besser, da man keinen Schlüssel suchen muss.

Aber es gibt andere Gefahren die man bewaffnet besser besteht, wenn man etwa einen Mob fernhalten muss. So gibt es etwa für die Glock-Pistole Magazine für 33 Schuss. Pumpguns (Schrot) oder Repetiergewehre sind auch ganz gut und bieten auch grössere Magazine. Alleine das Repetiergeräusch lässt schon manchen Einbrecher die Hände heben und in die Hose machen (kein Witz, eine Erfahrung).WE.


Neu: 2014-01-31:

[20:45] Investment-Tipp aus den USA: Mark S. Mann – Invest In Ammo: It Will Appreciate At The Speed Of Sound


Neu: 2014-01-11:

[18:30] Gute Idee: Finanzautor von Forbes empfiehlt Schusswaffen und Munition zur Vorbereitung auf den Wirtschaftskollaps


 

Neu 2013-12-13:

[9:30] Gaunerzinken: Die geheimen Zeichen der Einbrecherbanden

[9:45] Leserkommentar:
Neuer Gaunerzinken an jedem Haus:
U = Hier war bereits ein böser Rollstuhlfahrer schneller, hier sind alle pleite

[10:00] Lesertipp vom Silberfan zu den Gaunerzinken:

Zur Abschreckung mache ich die Gaunerzinken selber an unseren Briefkasten,z.B.:

1. Achtung! bissiger Hund
2. Die Leute sind ruppig
3. Vorsicht, Prügel!
4. Gefährlich, Hände weg
5. Leute rufen Polizei
6. Bedrohung durch Waffe

http://www.code-knacker.de/gaunerzinken.htm

 

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