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Persönliche Sicherheit

Diese Seite enthält Infos zur aktiven und passiven Sicherheit in der Krise.

Neu: 2015-04-29:

[14:10] Focus: Hunderte Millionen Euro Schaden: Georgier räumen Deutschlands Häuser und Läden aus

Ein 34-seitiges Dossier des Bundeskriminalamts zeigt: Die georgische Mafia schickt Landsmänner als Asylbewerber, um in Deutschland Häuser und Läden auszurauben. Die Täter operieren in hochspezialisierten Teams, brechen im Minutentakt ein. Sie werden von den Drahtziehern gezielt über das Land verteilt.

Nicht nur die georgische Mafia schleust ihre Verbrecher als Asylwerber ein. Diese massive Zunahme solcher Kriminalität gibt es erst mit der Flutung unserer Staaten mit Ausländern aller Art.WE.


Neu: 2015-04-27:

[14:30] Bild: Polizei kann nur jeden 38. Einbruch aufklären

In Deutschland werden offenbar viel weniger Haus- und Wohnungseinbrüche aufgeklärt als offiziell ausgewiesen!

Im Schnitt liegt die Aufklärungsquote bei 2,6 Prozent.

Diese Politik beschützt die Bürger nicht, sie lügt sie nur an. Also schützt eure Häuser und Wohnungen selbst.WE.

[15:30] Der Widerstandskämpfer dazu:

Kein Wunder ! Exekutivbeamte sind heutzutage hauptsächlich damit beschäftigt, harmlose und brav steuerzahlende Autofahrer mit Laserpistolen zu jagen. Da bleibt eben wenig Zeit übrig für den Schutz von Volk und dessen Eigentum von Staats wegen.

Verwerflich ist allerdings, dass der Gesetzgeber dem nicht Rechnung trägt, indem er dem Bürger weitreichende Selbstverteidigungsmaßnahmen und Handlungen zuläßt. Selbst organisierte und schwer bewaffnete Bürgerwehren hätten dieses Problem mit den unzähligen Einbrüchen in kürzester Zeit erledigt, sind aber natürlich politisch unerwünscht.

Wichtiger ist halt, dass die Exekutive Autofahrer hinterhältig bei Duellen mit Radfahrern in 30er-Zonen auflauern, bestrafen und schröpfen kann.

WEG MIT DER KOMMUNISTISCHEN STASI-DIKTATUR !
HER MIT DEN 4 FÄUSTEN FÜR SICHERHEIT !

Das ist bewusst so gewollt. Der Staat soll in seiner Kernaufgabe versagen.WE.

[16:50] Leserkommentar-DE:
Aber die Aufklärungsquote bei frisierten 25er und 50er Motorrollern liegt bestimmt bei über 90 %. Wer als 15-jähriger deutscher Jugendlicher seinen Motorroller frisiert und wiederholt erwischt wird, die verkackten Schweinebullen und freislerschen Staatsanwälte lassen so ein armes Würstchen dann die volle Staatsmacht spüren, wird härter bestraft als ein gleichaltriger Intensivstraftäter (C) mit Migrationshintergrund, der in seiner 157-igsten Straftat einen gleichaltrigen Deutschen totschlägt. Der eine muss 20 Sozialstunden im Altenheim leisten und faltige Ärsche waschen, der andere bekommt mindestens zwei Sozialarbeiter zur Seite gestellt und Kampfsporttraining.

Wenn man keinen Multikulti-Rabatt hat....Gestern bin ich selbst 2 frisierten Mopeds nachgefahren, diese erreichten 80 km/h.WE.


Neu: 2015-04-04:

[17:30] Leserzuschrift-DE zu Waffenrecht: Lässt der Staat Bürger im Stich?

Wir möchten, dass jeder gesetzestreue und verantwortungsvolle Mensch in Deutschland die gleiche Möglichkeit wie Schweizer, Österreicher und Tschechen haben sollte, sich wirksam zu Wehr setzen zu können.

Die German Rifle Association will dem deutschen Bürger das Recht erkämpfen sich selbst zu schützen, weil der Staat es nicht mehr schafft.

Da muss man leider sagen: derzeit keine Chance.WE.
 

[9:00] Ein Placebo von der Politik: Alarmanlagen bald von der Steuer absetzbar? Deutschland sagt marodierenden Einbrecherbanden den Kampf an

Wie wäre es mit der Schliessung der Grenzen?

[11:10] Leserkommentar-DE:
dies könnte tatsächlich zu einem künstlich inszenierten Nachfrageboom führen, ähnlich wie bei den energetischen Sanierungen. Diesmal geht es um Sicherheit, die Tür-/Fensterbauer und Sicherheitsausrüstungsfirmen wird es freuen. Dazu kommt noch die Verpflichtung für Immobesitzer, Rauchmelder einzubauen, nachdem ja in den letzten Jahren Warmwasserzähler nachgerüstet werden mussten. Hierzu zählt auch die Verpflichtung zur Prüfung des Trinkwassers auf Legionellen.
Ich habe das Gefühl, dass über diese Maßnahmen die Binnenkonjunktur über neu geschaffene Verpflichtungen für Immobilienbesitzer aufrecht erhalten werden soll und die Baubranche samt Zulieferer gestützt wird.

Sicher spielen da verschiedene Wirtschaftsinteressen eine Rolle. Aber primär ist es die übliche Handlungsweise der Politik: nichts an den wirklichen Ursachen eines Problems tun, dafür das Problem mit Steuergeld bewerfen.WE.
 

[8:30] Focus-Video: Kampf den Einbrechern: So wird Ihr Haus zur Festung

[10:00] Leserkommentar-DE:
So, so, der Blonde Hans als Einbrecher. Politisch korrekt, man möchte ja keinen Aufstand der Anständigen_innen und Gutmenschen_innen entfachen. Und eine Wasserrohrzange als Werkzeug, um keine Tips zum Einbrechen zu geben. Was für ein Kinderkram vom Märchenonkel erzählt. Man lässt ausländische Einbrecher gegen das eigene Volk wüten und erzeugt somit mehr Konsum durch den Bedarf an Sicherheitstechnik. Ein Einfamilienhaus mit Riegeln der Schutzklasse 10 an Fenstern und Türen nachzurüsten kostet als Handwerkerauftrag um die Tausend Euro. Da auch die Einbrecher, die offenkundig in Rumänien zentral geschult werden, sich darauf einstellen, wird das Nachrüsten weitergehen. Ein wirklich nachhaltiges Geschäft.


Neu: 2015-03-04:

[08:53] Leser-Zuschrift-DE zur Sicherheitsdebatte:

Eine Waffe zu haben und vorbereitet zu sein, ist sicher nicht falsch.
Die beste Strategie ist, erst gar kein Ziel darzustellen.
Kriminelle sind einfach strukturiert, schickes frei stehendes Einfamilien Haus, grosser Garten mit fettem Auto davor sind vielversprechende Kriterien.
Nur effektiv ist das nicht, weil man Kreditschaafe anvisiert.
Interessant ist der Millionär next Door, und den findet man über Zubringer in Sozialbehörden, Finanzamt etc. Selbst die Ermittlungsakten von Ulli Hoeness, wurden von Hinz und Kunz hundert oder tausendfach ohne rechtliche Konsequenzen eingesehen.
Datenschutz ist laber Rababer-gesammelte Daten werden immer verwendet.
Nur Gold und Silber schützt einen legal vor der Gefahr gläsern zu sein, weil nicht erfassbar.

[13:20] Der normale Kriminelle kommt an diese Daten nicht ran, das könnten höchstens Leute aus dem Sicherheitsapparat, wenn sie genügend Zeit dafür haben.

[12:44] Leser-Kommentar-DE zu obigen Beitrag:

Das ist bestenfalls 30% der Wahrheit.
Tatsächlich ist es so, dass man durch Datenverknüpfung schnell zu den Goldbugs kommen kann.
Beispiel: Wer liest täglich HG und das über 3 Monate ? Wer bekommt Emails von Goldshops? Wer servt auf entsprechenden Onlineshops?
Wer kauft Literatur über Geld, Edelmetalle und Krisenvorsorge?
Das ist nur ein kleines Beispiel. Ich wette, dass 99% aller Goldbugs sich hier wiederfinden.

[13:20] Das ist schon wieder so ein Goldzitterer, der Angst davor hat, das ihm sein Gold weggenommen wird.WE.


Neu: 2015-03-03:

[14:00] Leserkommentar-DE zu den Waffenthemen der letzten Tage:

durch Ihre Seite wurde auch ich vor einiger Zeit "aufgeweckt" und bin mittlerweile zum Legalwaffenbesitzer (LWB) geworden. Vielen Dank für den Weckruf!
Zu zwei Aspekten möchte ich in aller Kürze meinen Senf dazugeben:

a) Waffenkonfiszierung:
Ängste in dieser Richtung haben meines Erachtens etwas von "Goldzitterei". Wer Angst hat, dass man ihm die Waffen konfisziert, sollte wohl wirklich bei Schreckschusswaffen (SSW), Armbrust & Co. bleiben (analog wie die Goldzitterer beim Sparbuch).
Die Sicherheitskräfte werden viel zu beschäftigt damit sein, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten, als solche sinnlosen Konfiszierungen durchzuziehen (...kommen die dann gleich mit Durchsuchungsbefehl?).
Und wenn sich wider erwarten doch so etwas abzeichnet, dann verlagere ich die Waffe eben präventiv an einen anderen Ort (z.B. die Fluchtburg!) und bin zusätzlich nicht da und auch nicht erreichbar, wenn sie vor meiner Türe stehen. Wie wollen die dann was konfiszieren?
Die vom Cheffe erwähnte Option mit Schmiergeld ist natürlich auch noch vorhanden.
Und ähnlich wie sein Gold sollte man auch seine Schusswaffen nicht alle zentral am selben Ort lagern! Die Aufteilung auf mehrere Wohnungen ist legal, sofern die Anforderungen an die Behältnisse erfüllt werden.

b) Zur Thematik "die Schusswaffe ist aber im Schrank, wenn man sie
braucht": eine Machete, Entermesser, Säbel & Co. ist auch nicht zu verachten für die Verteidigung der eigenen 4 Wände. Vor allem kann man damit auch angreifende Messermänner gut parieren durch mehr Reichweite.
Es gibt keine Vorschrift die besagt dass man so etwas nicht zugriffsbereit unterm Bett bereit halten dürfte. Und kann man legal für wenig Geld erwerben.
Wer's mag kann sich auch einen Saufänger (Speer) besorgen und über die Tür hängen

Die passive Absicherung des Haues oder der Wohnung ist wichtig, damit ein Einbrecher/Plünderer nicht so leicht rein kann und man selbst Zeit genug hat, an die Waffen zu kommen. Wenn es kritisch wird, kann man die Waffe ja griffbereit halten.WE.


Neu: 2015-03-02:

[18:00] Leserzuschrift-DE: eigene Erfahrungen:

ich möchte hier einmal meine eigenen Erfahrungen zum Thema Sicherheit im Bezug auf Schusswaffen nehmen. Jedem der darüber nachdenkt eine Schusswaffe in einer Krise einzusetzen sollte sich damit jetzt schon auseinander setzen wie es sich anfühlt gegebenfalls zu töten. Ich selbst wurde kulturel bereichert und zwar in meiner Wohnung. Die beiden Fachkräfte hatten beide Schusswaffen, jedoch nicht das nötige Mindset diese auch einzusetzen. Ich hatte lediglich eine Jagdarmbrust (kann ich nur empfehlen in D frei ab 18 Jahren, ordentlichen Wumms dahinter, leise und wird von den meisten Leuten komplet unterschätzt). Ich habe die beiden einmal gewarnt, als außer dummen Lachen nichts passierte hatte der eine einen Pfeil im Körper, besser gesagt der Pfeil ist durch ihn durchgegangen und in der Wand gelandet. Sein Kollege war so geschockt das ich Ihn ausnocken konnte. Ich weis das ich da ziemlich Glück hatte, hätte der Kollege geschossen könnte ich jetzt nicht mehr schreiben aber die meisten Menschen können das in solchen Momenten nicht. Daher meine Empfehlung übt nicht nur die Handgriffe mit euren Waffen sondern setzt euch auch psychisch mit dem Thema töten auseinander!!!

Zum Thema Armbrust ist mir auch sehr wohl klar das ich damit gegen einen wütenden Mob kaum eine Chance habe aber wer ein bischen kreativ ist kann sich auch dabei mit einfachsten MItteln helfen.

Die beiden Kriminellen hatten wohl illegale Waffen, mit denen sie natürlich nicht auf einem Schiessstand üben können. Vermutlich konnten sie gar nicht damit umgehen. Eine Armbrust natürlich besser als gar nichts, aber eine echte Schusswaffe, mit der man umgehen kann ist natürlich besser.WE.
 

[15:30] Leserzuschrift-AT: Waffen-Konfiskation:

Noch eins zum Waffenbesitz: man sollte sich nicht zu sehr in Sicherheit wiegen. Waffenbesitz ist in Österreich Eigentum auf Zeit: alle im ZWR registrierten Waffen ( und das sind ALLE, so man sich an die Gesetze gehalten hat) können mit einem Federstrich der Regierenden zur Abgabe aufgerufen werden. Ich traue es unseren "Volksvertretern" auch durchaus zu, genau das zu tun wenn der Bürger am Nötigsten für seine Sicherheit selbst sorgen muß. Die illegalen Waffen in den Händen der Verbrecher werden naturgemäß davon nicht betroffen sein. Es wäre auch denkbar, daß die konfiszierten Waffen der Bürger dann in großem Stil illegal an bestimmte Gruppen weitergegeben werden (Beispiele dazu gab es schon:

Brasilien, USA etc.). Im Chaos eines untergehenden Systems ist vieles möglich, ob aus privaten Interessen oder politischem Kalkül. Waffen sollten auf jeden Wohnsitz gemeldet sein den man legal hat (Fluchtburg) auch wenn es für die Behörden damit schwieriger wird beim Einsammeln.......

Ich erwarte eine solche Konfiskation nicht oder nur im Ansatz. Die Polizei hat ohnehin schon zu wenige Kräfte. Selbst Waffenkontrollen durch die Polizei sind selten. Ich hatte noch keine in über 4 Jahren. Sobald der Crash kommt, wird die Polizei nicht mehr bezahlt und geht nach Hause, um die eigenen Familien zu schützen - mit den Dienstwaffen.WE.

[20:30] Leserkommentar-AT:
Alles wird davon abhängen, wie der Crash erfolgt. Geht es schnell, Stunden oder Tage, sehe ich die Chancen gut. Wenn es allerdings ein Wochen oder Monate dauernder Niedergang wird, denke ich doch daß die noch Regierenden mit jeder Art von Zwangsmaßnahme gegen das (eigene) Volk vorgehen werden. Da wird es gelten irgendwie durchzutauchen. Dem Massaker in Srebrenica ist auch die Entwaffnung der Bevölkerung durch
(niederländische) UN Truppen vorausgegangenm, die dann die wehrlose Bevölkerung ihrem Schicksal überlassen hat.

Falls  nach dem Crash wirklich ein Polizist kommt, die Waffen einzusammeln, kann man ihn ja mit Gold und Silber schmieren und ihm sagen, was kommt. Wir haben einen gigantischen Vorteil; wir wissen was kommt - und wer in die Straflager geht.WE.
 

[14:00] Leser-Kommentar-AT zur gestrigen Sicherheitsdebatte:

Nachdem hier im Thema Sicherheit diverse Ideen herumgeistern, muss ich nun auch meinen Senf dazu geben. Es scheint, dass es hier mehrere Geisteslager gibt. Einerseits gibt es die Extremseite der „Waffenkundigen" (Narren sage ich bewusst nicht, weil ich hier nichts unterstellen will), die meinen aufgrund von gewissen partiellem Spezialwissen oder einer teuren Waffe sei man viel schlauer und besser dran als andere. Andererseits gib dann aber auch die Defätisten (Realitätsverweigerer klammere ich hier aus, weil zu genüge behandelt), die meinen man kann sich ja eh nicht helfen, weil der Räuber/Einbrecher sein Handwerk ja „gelernt" hat und man sich nicht effektiv wehren kann. Viele Leute nehmen anscheinend an, dass Polizisten diesbezüglich "Profis" sind. Ein größer Irrtum ist selten vorstellbar. Ein (Streifen-)Polizist schießt im Jahr ca. 200 Schuss (staatlich gesponsert); diese Menge schießen manche Privatleute (wie ich) im Monat...

Der Hausverstand kommt hier wieder einmal zur kurz (ungefähr richtig reicht!)- man sollte vor dem Weltuntergang/Zusammenbruch etc. die Katze im Sack lassen. Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon. Ob ich oder meine Familie durch einen Täter „verschont" (nur vergewaltigt, ins Koma geschlagen etc.) werden, weiß man leider – sofern lebendig - erst nachher wenn es zu spät ist.
Ich empfehle den Blog. http://ferfal.blogspot.co.at  mit erstklassigen Erfahrungen aus der Praxis in Argentinien. Es empfiehlt sich auch die Videos von z.B. „Massad Ayoob" (etwas extremer z.B. „James Yeager") auf Youtube anzusehen. Hier erkennt man sehr schnell, welche Konzepte funktionieren und welche nicht.

Folgende Tipps möchte ich hier anführen:
Das Konzept „Safe Room" (google!) hilft an sich gut, benötigt aber Sicherheitskräfte/Nachbarn die dann kommen und einschreiten, wenn ich mir nicht selbst helfen kann. Wenn solche nicht kommen ist dieses Konzept so tauglich wir Fort Alamo ... Aus Argentinien ist bekannt, dass abgelegene Häuser öfter und brutaler überfallen wurden. Es konnte niemand zu Hilfe kommen, weil es einfach keiner gemerkt hat. Ganz abgelegen ist nicht perfekt! Massad Ayoob empfiehlt z.B. vor dem Schlafzimmer/Saferoom „im 1. Stock einen langen Gang mit einem Bücherregal auf einer Seite". 5 Meter Bücher geben eine wunderbare ballistische Deckung.

Wenn in der Nacht Alarm losgeht (dafür hat man ihn!) dann sollte man ausreichend Vorwarnzeit haben um sich die hoffentlich neben dem Bett liegende Waffe, Taschenlampe, Schuhe (Glasscherben?), vielleicht auch kugelsicher Weste zu schnappen und die Familie in ein sicheres Zimmer zubringen. Wenn es einen Toten gibt, jedenfalls sofort den Anwalt anrufen und die Aussage verweigern. Das Dümmste ist es, die Polizei zurufen und dann mit einer gezogenen Waffe im Garten oder vor dem Fenster umher zulaufen. Die Polizei – sofern sie kommt - sieht einen dann vielleicht als Täter an und schießt (auch hier gibt es Infos/Videos wie/was man am Telefon sagen sollte!). Wie weit ich mein Haus selbst durchsuche oder ob ich mich in einem Zimmer verschanze und warte muss jeder selbst wissen.

Da speziell aus Deutschland oft ein vorauseilender Behördengehorsam besteht, möchte ich zum Thema „Einkaufen in der Krise" einen geistigen Leitfaden geben. Wenn man von der Polizei mit einer (ganz) illegalen Waffe oder einer legal besessenen, aber illegal geführten Waffe erwischt wird, ist dies strafbar. Dies halte ich ausdrücklich fest und distanziere mich von jedem Gesetzesbruch.
Folgende Szenarien sind wären denkbar:
VAR 1: (Ich bin dumm und) führe meine Waffe nicht ausreichend verdeckt, kaufe ein billiges Holster und bin sonst zu patschert für die Handhabung, so dass mir die Waffe in einem Einkaufzentrum laut klappernd und sichtbar auf den Boden fällt.
VAR 2: (Ich bin dumm) und rede zu viel und werde verpetzt.

Rechtlich folgt daraus für beide Varianten gemäß § 50 Waffengesetz (Ö) Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen. Wenn ich unbescholten bin gibt es entweder eine bedingte (auf Bewährung) Haft oder Geldstrafe oder ich bekomme eine Diversion. Geldstrafe (und Diversion) werden nach Tagessätzen bemessen. Diese richten sich nach dem Einkommen. Minimum sind EUR 4, Maximum sind EUR 5.000 pro Tag. Bei einer Leistungsfähigkeit von EUR 3.000 netto pro Monat ergäbe dies z.B. einen Tagessatz von EUR 100. 120 Tagessätze (=1/3 Strafdrohung) wären dann EUR 12.000 Strafzahlung. Was das eigene Leben bzw. das der Familie wert ist, soll jeder selbst entscheiden!
VAR 3: Für den Fall, dass ich in gerechtfertigter Notwehr (Zeugen helfen; tote Täter sind keine Zeugen!) jemanden erschießen musste (ich hatte Angst um mein Leben und musste!): Siehe oben.

Wenn sich aber nachträglich bei Gericht herausstellt, dass es nicht gerechtfertigt war, erübrigt sich die oben angeführte Strafbarkeit, weil sie bei einer Notwehrüberschreitung ohnehin konsumiert wird.
In allen Fällen hilft der Anwalt. Better be judged by 12 than carried by 8. Never talk to the Police!!!
Zum Kaliber: Nur so viel: Mindestens 9mm. Lieber 3 kleine Löcher sicher machen als 1 großes vielleicht ... Üben hilft! Man fällt unter Stress auf das niedrigste Trainingsniveau zurück.

Zu guter Letzt möchte mit etwas Humor auf die in verschiedenen Varianten vorliegenden „Rules of Gunfighting" hinweisen ( https://www.youtube.com/watch?v=0tLUiL6cBQM ). – auch hier ist etwas Weisheit enthalten...

Wir danken zu einem endlich einmal faktenlastigen Beitrag zu diesem Thema. Die angegebenen Gesetze und Paragraphen beziehen sich auf Österreich! TB

Die Zuschrift stammt von einem Rechtsanwalt, daher die rechtliche Beleuchtung von allen Seiten. Im Chaos nach dem Crash dürfte aber die Gefahr gering sein, dass man wegen unerlaubten Waffenbesitzes oder Notwehrüberschreitung verurteilt wird.WE.

[15:15] Leserkommentar-DE: Sehr interessant. Ich denke jedoch, dass zuviele Elemente des derzeit funktionierenden Systems dabei sind:

Wenn ein System wechselt, dann muss sagt die Logik doch schon, dass zwischen den beiden Systemen Gesetzlosigkeit und damit Rechtlosigkeit herrschen wird. Wie sollte es auch anders sein??
Der Kaiser kann nicht VOR seinem Amtsantritt z. B. Mord unter Strafe stellen. Desweiteren kann er auch nicht Delikte, welche vor seinem Amtantritt verübt wurden bzw. vor Verkündung des Strafrechts verfolgen lassen. Das würde gegen juristische Grundprinzipen verstossen. Ein Grundprinzip ist, keine Strafe ohne Gesetz. Auch kann der Kaiser nicht rückwirkend bestrafen lassen.
Ja, die Sozialisten (unsere Demokratien) haben Mord etc. unter Strafe gestellt. Soll nun der Kaiser verkünden, er sei ein Handlanger der untergegangenen Sozialisten??

Deshalb glaube ich, dass in dieser Umbruchphase Mord und Totschlag und Diebstahl etc. einfach unverfolgt bleiben - ggf. Selbstjustiz.
Zudem dürften die Strafdelikte eher untergeordnet sein. Ohne diese UNSICHERHEIT (Mord, Totschlag, Diebstahl etc.) wird kaum ein Ruf nach dem Kaiser kommen. Auch eine Bestrafung der Führer des derzeitigen Systems wird Priorität haben. Ganz zu schweigen von den Beweisen.
Wenn jemand einen Einbrecher in der Umbruchphase erschießt, dann wird kaum die Spurensicherung am Tatort auftauchen. Wahrscheinlich wird sich selbst um die Leiche niemand kümmern. Ich würde nich einmal ausschließen, dass ein paar hungrige Mäuler sich an der Leiche vergreifen (Kanibalismus).
WE sagt, es wird etwa 1 Jahr dauern und es wird gruselig werden. Wer will nach 2 Jahren (mal angenommen, dass die Politiker im Straflager sind) dann noch die Beweise für eine Straftat sichern? Wen wird es interessieren, ob ein paar Menschen zu recht erschossen wurden - mit legalen oder illegalen Waffen? Zumal ein paar Millionen Menschen verhungert sein werden.
Das Gras wird bereits darüber gewachsen sein.

Wieweit Delikte in der chaotischen Zeit verfolgt werden, ist unbekannt. Aber auf jeden Fall muss man sich in dieser Zeit selbst um die Sicherheit kümmern.WE.


Neu: 2015-03-01:

[08:33] Leser-Kommentar-DE zur Waffennutzung:

(1) Der eigentliche Witz ist, dass Waffenfreaks gar kein Ziel für Verbrecher darstellen.
In meiner Heimatstadt waren das ganz unaufällige Leute in einem ärmlichen Zechenhaus, aber bis an die Zähne befaffnet.
Am Gartenzaun ein stilisierter Revolver mit Hinweis, hier verteidigt der Eigentümer.
Leichte Opfer sind gut situierte Leute im Speckgürtel, ohne Möglichkeit der Verteidigung-da muss man nicht der grosse Denker für sein.

(2) sollte der Fall von Notwehr einmal eintreten, müssen Sie in der Lage sein, ihre legal erworbene Schußwaffe auch unter Streß sicher zu beherrschen.
Statisches Üben auf dem Schießstand, z.B. mit der Pistole auf 25 m und Präzision-Scheiben reicht definitiv nicht. Ich empfehle praktische Disziplinen, z.B. Tontaubenschießen oder IPSC. Insbesondere in Deutschland ist es das Maximum, was Sie sportlich an praktischen Fertigkeiten üben dürfen.

(3) Wieso Umbausatz? Warum nicht gleich ein Glock 18 kaufen? https://www.youtube.com/watch?v=L_D9weITWDI

(4) Ich möchte als langjähriger Sportschütze und Besitzer eines recht ansehnlichen Arsenals auch mal meinen Senf zum Thema Schußwaffennutzung dazugeben. Meiner Meinung nach belügen sich die meisten Sportschützen und Jäger im Hinblick auf die eigene Sicherheit durch den Besitz von Schußwaffen selbst.
Wie ein Vorredner schon sagte, die wenigsten Schützen trainieren unter Streß. Den Leistungsabfall kann man bereits beim Scheibenschiessen erkennen, wenn z.B. Zeitserien geschossen werden sollen. Wenn statt Minuten auf ein mal für 5 Schuß nur noch 20, oder 10 Sekunden erlaubt sind, gehen die Ringzahlen üblicherweise dramatisch nach unten. Und 10 Sekunden sind in einer realen Angriffssituation eine Ewigkeit. In einer klassischen Heimverteidigungssituation, beträgt laut US Statistik die durchschnittliche Entfernung 7m. Ein Angreifer mit einem Messer würde diese Distanz in einer Sekunde überwinden und unter Umständen bereits einen tödlichen Treffer setzen. Es kann sich ja jeder selbst überlegen, wieviele Wirkungstreffer er selbst mit einer bereits gezogenen Schußwaffe in dieser Zeit abgeben könnte. Muss die Waffe erst noch gezogen und evtl. auch noch entsichert werden, erübrigt sich die Überlegung komplett. Ich habe letztens von einem Fall aus den USA gehört, bei dem ein komplettes Magazin auf einen sich bewegenden Angreifer entleert wurde. Der Täter hatte einen Treffer in den Fuß bekommen, sonst nix. Und das war ein geübter Schütze.
Und solange die aktuellen Gesetze gelten (der Staat ist ja selbst in einer Krisensituation nicht einfach so von heut auf morgen weg, siehe z.B. Argentinien) ist es auch nicht möglich einen Einbrecher auszuschalten bevor er angreift, weil dann keine Notwehrsituation gegeben ist. Mann darf zwar auch Notwehr einsetzen um sein Hab und Gut zu verteidigen, aber das muss man erst mal vor Gericht beweisen. Wenn es dumm läuft wird man verknackt und darf dem Lumpen auch noch Schmerzensgeld blechen, gab schon genug Fälle mit sowas. Da zudem die wenigsten die Möglichkeit haben eine Waffe auch den ganzen Tag zu führen (also herumzutragen) erübrigt sich der Gedankengang sowieso mehr oder weniger. In den meisten Fällen wäre die Waffe nämlich im Schrank wenn sie benötigt würde.
Ich kann daher nur jedem raten sich lieber mit Selbstverteidigung, vorallem gegen Messerattacken, zu beschäftigen. Arme und Beine hat man üblicherweise in jeder Situation am Mann und in einer Verteidigungssituation halten sich die Schwierigkeiten durch den Gesetzgeber im Verhältnis zum Schußwaffengebrauch in Grenzen. Zumindest solange man dem Täter nicht das Hirn aus dem Kopf tritt, das dürfen bei uns ja nur Bereicherer ungestraft...

(5) Das Thema Schießtraining , ist für mich keines mehr , seit dem ich beim Reservistenverband beigetreten bin . Legale Waffen und regelmäßiges Schießtraining sind über die zivilen Reservisten Kameradschaften für kleines Geld möglich. Zusätzlich werde ich mehrmals jährlich (auf freiwilliger Basis) offiziell zu dienstlichen Veranstaltungen ( Erste Hilfe / Waffenkunde  aller BW-Handwaffen -P8 ,MG3,G36 über Maschinenpistolen bis hin zu Handgranaten ) eingeladen. Zweimal jährlich erfolgt nach den oben angef. Lehrveranstaltungen das dienstliche gefechtsnahe Schießen ein Uniform auf Bundeswehrgelände. Die Jahresbeiträge  belaufen sich auf 30€ für den Reservistenverband  plus nochmals 30€ für die zivile Reservistenkammeradschaft. Also 60 Euronen jährlich.Zu allem Überfluss giebt es noch, zumindest für die dienstlichen Ereignisse Fahrtkostenerstattung und Vollverpfegung. Ebenso werden die Kosten für div.Lehrgänge , zB Schießleiter  ebenfalls vom Bund übernommen. Kurz und gut - Ich habe es noch nicht beräut. Evtl. auch für andere Leser interessant.

(6) Für all diejenigen, die Zweifel an der Wirksamkeit von Schusswaffen zur Selbstverteidigung in einem Szenario nach dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung haben, sei die folgende Lektüre empfohlen: http://shtfschool.com/violence/gun-control-no-thanks/

"But after that event, everything changed. From that moment all words like law, police, criminals, system and everything else disappeared for me. After this event, and this sounds stupid, but I fell in love with weapons. In the months that followed weapons were some of most important tools for survival. It became very natural to handle weapons and to have it all the time with me." Der Blog ist von einem Überlebenden der Belagerung von Sarajewo während des jugoslawischen Bürgerkriegs. Der weiß, wovon er spricht. Alles andere ist theoretisches Gequatsche.

(7) "Ungefähr richtig reicht." Leute, nehmt doch mal endlich diesen Weisheitsspruch an. Kaum jemand muss in der Lage sein, sich gegen 15 Kulturbereicher in einer filmreifen Ballerei zur Wehr zu setzen, nach dem Motto: Jeder Schuss ein Treffer. Wer auf der Suche nach ein paar Dosen Suppe ist, wird logischerweise leichtere Ziele aussuchen, wenn der Widerstand zu heftig wird. Werden die passiven Sicherheitsmaßnahmen überwunden, muss man nur Krach machen, niemand muss erschossen werden. Wenn den "Kameraden" die Kugel um die Ohren fliegen, machen die schnell ´ne Sause.

[20:15] Jetzt ist TB leider den Waffennarren zum Opfer gefallen. Die fluten einen mit Mails. Wahrscheinlich wird es in den meisten Fällen reichen, eine Waffe gegen einen Plünderer oder ähnliches zu richten, schon haut dieser ab. Das gilt sogar für ganze Horden von denen. Die wissen ja nicht, ob abgedrückt wird.WE.


Neu: 2015-02-28:

[15:45] Leserzuschrift-DE: wo zum Teufel kaufen ???? Glock 19 Machine Pistol

In den USA kauft man sowas einfach bei Walmart und gleich noch 10 000 Schuss mit dazu.
Bei uns hingegen ist man hilflos seinem Schicksaal ausgeliefert - Verteidigungsmöglichkeiten gegen "Asylanten" (die sogar in den Besitz von Kriegswaffen gekommen sind) gleich NULL !!!!

Jetzt zeigen wir einmal einen echten Waffennarren. Diese umgebaute Pistole gibt es auch in den USA nicht im Walmart. Vermutlich gibt es auch bei uns Umbausätze zur MP. Aber wehe, es kommt eine Waffenkontrolle.

Besser, man geht plündernden und raubenden Asylantenhorden mit einer Fluchtburg aus dem Weg. Dort bewaffnet zu sein, ist aber nicht schlecht. So machen es auch die Eliten.WE.

[19:00] Leserkommentar: Plündernde Asylantenhorden:

Mir ist nicht so recht klar, was die Asylantenhorden nach dem Tag X noch großartig in den Städten plündern oder rauben wollen:
1) Nennenswerte Lebenmittelvorräte hat doch in der Masse kaum einer; Supermärkte sind dann ratzfatz leer (gekauft).
2) Handys, Unterhaltungselektronik, etc. funktionieren bei Strom- und/oder Netzausfall nicht mehr und dürften uninteressant werden.
3) Geld? Dann ist der Euro doch gecrashed und wertlos.

Ich vermute, für Lebensmittel müssen die Plünderer (mit und ohne Migrationshintergrund) aufs Land und sich an die Bauern halten, denn dort gibt es noch am ehesten etwas zu holen.

Auch auf das Land werden die Asylantenhorden kommen. Vielfach sind sie auch schon dort untergebracht. Vermutlich aus diesem Grund haben die Eliten ihre Fluchtburgen in unzugänglichem Gelände. Ich habe meine Fluchtburg schon abgesichert, es wird dann auch ein Sicherheitsdienst aufgezogen, der mit Silber bezahlt wird.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE zur Glock-MP:

Ja, das ist ein Umbausatz. Und man sollte sowas auch nicht verwenden, da dies der Waffe nicht gut tut und man im Ernstfall auf eine funktionsfähige Pistole angewiesen ist.
Dabei wäre auch das Dauerfeuer nicht sehr hilfreich, wegen schlechten Treffern, bzw. des Nichttreffens, dem hohen Mun.- verbrauch und Unzuverlässigkeit.

Nur Baller-Waffennarren machen soetwas. Aus den selben Gründen hat etwa das amerikanische MP-16 Sturmgewehr kein Dauerfeuer mehr, sondern kann im Automatikmodus nur 3 Schüsse abgeben.WE.


Neu: 2015-02-03:

[9:15] Auch nicht das Gold: In diesen sieben Verstecken sollten Sie Ihr Geld nicht aufheben

 

 

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