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Persönliche Sicherheit

Diese Seite enthält Infos zur aktiven und passiven Sicherheit in der Krise.

Neu: 2014-11-20:

[16:27] Leser-Anfrage-De zu einem nächtlichen Vorfall:

Vorweihnachtszeit ist Einbruchszeit, das musste ich letzte Nacht leider selber erfahren.
Ich wohne mit meiner Frau in der besten Gegend Dortmunds und die zieht scheinbar immer
öfters Einbrecher an wie das Licht die Motten.
So bemerkte ich letzte Nacht drei Gestalten auf unserem Grundstück und um meine Frau
nicht zu wecken und in Panik zu versetzen nahm ich meine Gaspistole ( Typ Walther PPK 8mm CS-Gas )
und feuerte drei Schüsse auf dem eigenen befriedeten Grundstück in die Luft ab, nachdem die Gestalten meiner
Aufforderung das Grundstück sofort zu verlassen nicht nachgekommen sind. Nach den Schüssen
sind sie doch sehr schnell weggelaufen und ich genehmigte mir darauf erstmal ein paar Schnäpse
gegen die Aufregung.
Etwa 45 Minuten später klingelte es an der Haustüre und acht (!) Polizeibeamte verhörten mich,
da Nachbarn die Polizei verständigt hatten, die wohl durch die Schüsse aufgeschreckt wurden.
Immerhin funktioniert die aufmerksame Nachbarschaft hier noch, was ja sehr positiv ist.
Da ich keinen kleinen Waffenschein besitze - die Waffe habe ich schon seit über 15 Jahren - hat man
mir die Gaspistole weggenommen, ohne daß ich eine Bestätigung dafür bekommen habe.
Ausserdem machten sie einen Alkoholtest, nun ich war schon ziemlich angeheitert wegen der
Schnäpse. Schlussendlich drohten sie mit einer Anzeige. Frage an die Leser : Darf die Polizei einfach so die Gaspistole wegnehmen und muss ich mit einer
Anzeige bzw. Strafe rechnen ?

[16:40] Leser-Ratschlag-DE zu darüber gestellter Frage:

Auf jeden Fall sofort einen fachkundigen Anwalt dazuziehen, weder die Polizei, noch der Richter oder der Staatsanwalt haben Ahnung von der Materie, nicht erst einen Feld-Wald- und Wiesenanwalt die Sache verbocken lassen. Es sei denn Sie sind Neger und vorbestraft, dann haben Sie nichts zu befürchten.

[16:50] Ein sehr ernstgemeinter Leser-Rat-DE:

Der Schreiber soll sich sofort einen Anwalt nehmen, der sich im Waffenrecht auskennt, weil er verdammt viel falsch gemacht hat, da er sich nicht mit dem deutschen Waffenrecht auskennt.
Wo steckt er nun drinnen: Er hat gesoffen und mit einer SSW rumgeballert. Das bedeutet: Unzuverlässigkeit im waffenrechtlichen Bereich, nächtliche Ruhestörung und schießen ohne Schießerlaubnis. Wenn er denn irgendwann mal eine echte Schusswaffe haben möcht, kann ihm der Vorfall zum Verhängnis werden.

[18:30] Ja, das mit dem Spezialanwalt ist auf jeden Fall zu empfehlen. Und dann das Verfahren in die Länge ziehen, bis der Crash kommt. Dann wird beim Staat und auch bei der Justiz ohnehin Tabula Rasa gemacht.WE.

[17:15] weitere Leser-Kommentare-DE zum nächtlichen Vorfall:

(1) Was soll groß passieren, außer Ruhestörung. Er war ja auf seinem Grundstück.

(2) DAX-Insider: zum nächtlichen Vorfall mit der CO²-Pistole: Der Grundeigentümer, der die Gestalten mit Schüssen vertrieben hat, hat einen Fehler gemacht. Er hat zuviel Respekt vor der Staatsgewalt und war zu ehrlich. Merke: In der heutigen Zeit ist die Lüge allgegenwärtig und der Ehrliche immer der Dumme. (Diese Lektion musste ich schmerzlich in meiner Firma lernen!) Ich hätte es geleugnet überhaupt eine CO²-Waffe zu besitzen und behauptet, dass einer der drei Gestalten geschossen hätte. Dann hätten die Bullen noch ihr Protokoll aufnehmen dürfen und dann wieder von dannen ziehen können. Wenn die Krise erst einmal realwirtschaftlich durchschlägt und die Deppen bei einem zuhause aufkreuzen, weil Fußballstadien und Supermärkte dicht sind, wird es schwieriger - dann hilft womöglich nur noch scharfes Schiessen mit grosskalibrigem Blei.

(3) Zu dem versuchten Einbruch in Dortmund.
Es gab in Dortmund einmal einen Richter, der hat einen Jugendlichen, der an seinen Zaun gepinkelt hat, aus seinem Haus heraus angeschossen und schwer verletzt.
Der Richter ist versetzt worden, nicht straftversetzt !!, und der jugendliche ist mit all seinen Klagen gegen den Richter abgewiesen worden. Ein Waffenbruder hat noch den entsprechenden Zeitungsausschnitt.
Zudem muss die Polizei immer bei Konfiskationen eine Quittung ausstellen. Aber selbst mit einer Waffenbesitzkarte, also der Erlaubnis seine Hoheitsrechte zu verteidigen, werden anschließend die Waffen eingezogen. Andererseits darf man auf seinem eingefriedeten Grundstück mit erlaubten Waffen schießen.
Machen sie es demnächst anders, rufen sie die Polizei in solchen Fällen und sagen denen, sie hätten gerade Einbrecher erschossen, was sie natürlich nicht haben.
Was meinen sie wie schnell die dann mit einer Hundertmannschaft kommen.
Wenn die sich dann nicht allzu blöd stellen fangen sie noch die Einbrecher.
Sehr gut ist auch Pfefferspray von Walter, das hat einen zielgerichteten Strahl, vernebelt also nicht. Das kann man immer bei sich tragen.

(4) Also das geht aus wie das Hornberger Schisessen, die Polizei schreibt Sie an, dass Sie innerhalb von 8 Tagen die Waffe wieder abholen können, da Sie im Garten und Haus ohne Waffenschein machen können was Sie wollen, also ganz entspannt

(5) Leider haben hier wenig Ahnung vom Waffenrecht. Für die Gaspistole auf eigenem Grundstück brauche ich keine Genehmigung. Ich hätte das Teil auch nicht abgegeben, ein Alkoholtest im eigenen Haus ist eine Frechheit! Ablehnen. Die Bediensteten dürfen nur bei Gefahr im Verzug so einfach eintreten, sonst Genehmigung des Wohnungsinhabers einholen. Wer Angst hat handelt falsch, auch gegen die Polizei, wer seine Rechte nicht kennt, hat keine.

(6) Zitat: Waffenrecht: Schießerlaubnis Zum Schießen mit einer Schusswaffe (auch erlaubnisfreie Waffen) wird grundsätzlich eine Erlaubnis benötigt. Diese Erlaubnis kann ausnahmsweise erteilt werden, wenn hierfür ein waffenrechtliches Bedürfnis nachgewiesen wird. Eine Schießerlaubnis wird nicht benötigt, wenn bei Sportveranstaltungen mit Schreckschusswaffen oder Signalwaffen zur Abgabe von Start-/Beendigungszeichen im Auftrag der Veranstalter geschossen wird, sofern eine optische oder akustische Signalgebung erforderlich ist. Ebenso verhält es sich bei Not- und Rettungsübungen, bei denen das Abfeuern von Signalwaffen erforderlich ist und zur Selbstverteidigung, wenn Leib und Leben bedroht sind.
Anmerkung von mir: Der Schreiber des Eingangsposts, wird schwer nachweisen können, dass er in einer Notwehrsituation geschossen hat.
Grundsätzlich ist es schon erlaubt, dass der Eigentümer auf seinem befriedeten Besitztum mit einer SSW schießt, aber der Eingangspostschreiber hat gesoffen. Und die Polizei wurde durch andere Alarmiert.

[18:59] Der Schrauber zum nächtlichen Vorfall:

Können Sie in Erfahrung bringen, zu welchem Anwalt die örtlichen Hells Angels oder Bandidos gehen? Die sind in solchen Dingen beschlagen. Es ist lange her, da war ein früherer Freund von mir in eine Körperverletzungsgeschichte verwickelt, wir haben durch Beziehungen herausbekommen, welcher Anwalt diese Klientel verteidigt bei eben diesen Dingen. Mit Erfolg: Verfahren eingestellt, war "Unachtsamkeit".


Neu: 2014-11-17:

[17:30] Leserzuschrift-DE: Munitionsknappheit:

Wollte mir heute endlich meinen Munitionsvorrat wieder aufstocken, nachdem mein Händler , einer der großen in Deutschland, schon Anfang Oktober keine Munition in meiner bevorzugten Sorte hatte, (cal. 223) wurde ich heute wieder ohne nach Hause geschickt, da der Hersteller lt. Verkäufer ausgelastet ist mit Militärischen Aufträgen. Erst im Januar sei damit zu rechnen, dass auch der "zivile Markt " wieder beliefert wird. Das gab es auch noch nie.

Das Remington-Kaliber .223 ist auch das Nato-Kaliber für Sturmgewehre und wird heute allgemein verwendet. Die Armeen bunkern also Munition für  kommende Unruhen. Normalerweise ist es günstig, solche Standardkaliber (wie auch 9mm Para) zu verwenden, da auch in Krisenzeiten Munition dafür leicht zu bekommen ist. Aber nicht immer, wie man sieht.WE.

[18:10] Leserkommentar-DE zu "Remington-Kaliber .223 ist auch das Nato-Kaliber":

Ist es leider nicht! Bei der Armee wird 5,56x45 verwendet. Die beiden sind sich zwar sehr ähnlich, aber nur in den seltensten Gewehren austauschbar!
Mil.-waffen können fast immer mit .223Rem umgehen, umgekehrt aber meist nicht.
Ist eigentlich das gleiche wie mit .308Win und 7,62x51. Minimal andere Abmessungen und andere Druckverhältnisse.

Also mehr Munition bunkern.

[19:20] Leserkommentar-DE: ein Waffenhändler dazu:

Grundsätzlich sind die Patronen gleich.
Im zivilen werden sie zöllig angegeben und im militärischen metrisch. Das ist alles.
Der Schreiber will sich nur wichtig machen.

[20:00] Nachtrag vom Waffenhändler:

Oft wird preiswerte Munition in .223 und .308 als sogenannte Surplusmunition angeboten.
Das hat folgenden Hintergrund:
Alte Munition wird von den Behörden gegen neue getauscht.
Diese alte Mun. wird für den Zivilmarkt angeboten.
Ein Munitionshändler kauft die und lässt diese beim Beschussamt nach CIP prüfen.
Ist die Prüfung bestanden, druckt der Verkäufer die zivile Angabe, z.B. .308 auf die
seite der Hülse auf und darf die dann in den Verkehr bringen.
Am Hülsenboden steht aber weiterhin der ursprünliche Hersteller, wie z.B. MEN mit
der metrischen Angabe der Patrone 7.62x51 drauf.
Das wars.

Die Partone für Behörden in 9x19 wird oft stärker geladen, so dass sie nicht nur
in der Pistole, z.B. P 8 von H&K sondern auch in der Uzi oder MP5 funktionioert.

Erfüllt diese stärker geladene 9x19 die CIP, dann darf sie ebenfalls in den freien Handel.

Damit wollen wir für heute dieses Thema belassen, denn sonst kommen die Waffennarren mit ihren selbstgestopften Patronen.

PS: ein Hinweis für die Leser: von den Cal .223 Patronen gibt es die Full Metal Jacket Patronen zum Üben und für das Militär, und die viel bösartigeren, aufpilzenden Patronen mit der Plastikspitze für Jagdzwecke. Man sollte beide haben. Denn .223 ist ein recht kleines Kaliber.WE.


Neu: 2014-11-15:

[19:00] Welt: Zero Tolerance – Freiheit beginnt mit Sicherheit

Mehr Einbrüche, mehr Überfälle – aber Polizei und Justiz schauen meist nur zu. Wenn sich der Bürger nicht mehr sicher fühlt, entsteht ein explosives Gemisch, das der Politik um die Ohren fliegen wird.

Sagen wir es so: die Politik wurde auf Abwege "geführt", so dass ihr die Sicherheit nicht mehr das Wichtigste ist. Das war Absicht. Jetzt beginnen die Schuldzuweisungen. Sehen die Leser den genialen Plan? Grenzen auf, alles reinlassen, Migranten-Bonus bei der Justiz, PC, usw.WE.


Neu: 2014-11-09:

[10:15] Leserzuschrift-DE zu "Precob": Polizei will Einbrüche per Software vorhersagen

Per Software will die Polizei in Bayern zukünftige Einbrüche vorhersehen und verhindern. Die Technik erinnert an den Science-Fiction Roman "Minority Report". Datenschützer sind alarmiert.

noch besser wäre es freilich, wenn sie die begangenen Einbrüche rasch aufklären und die Fachkräfte besser abschrecken würde - durch Präsenz auf den Straßen, statt nun auch auf den Bildschirm zu glotzen und virtuelle Spiele zu betreiben.

Aber nur auf den Bildschirm zu glotzen ist politisch korrekt.

[13:00] Leserkommentar:
Wenns bei mir hereinregnet, brauch ich keinen, der mir sagt, wohin ich den nächsten Eimer stellen soll,
sondern einen, der das Dach abdichtet!


Neu: 2014-10-27:

[08:20] Leser-Kommentar-DE zu den Schreckschußwaffen:

Bin selber seit Jahren legitimierter Sportschütze und habe mal "gedient", als das "Feindbild" noch klarer war und dadurch ein wenig "sachkundig", was Waffen angeht.

Meine Erkenntnisse:

1. Man gewinnt einen Konflikt, indem man trachtet ihn zu vermeiden. Ein vermiedener Konflikt, besonders wenn dabei Waffen im Spiel sind, ist ein gewonnener Konflikt. Wenn ich also schneller laufen kann als der Angreifer habe ich schon viel gewonnen.

2. Sind Schußwaffen im Spiel, dann bringe ich besser viel Entfernung zwischen mich und den Angreifer. Pure Physik. Verdoppelte Entfernung bedeutet 4-fachen Streukreis. Besonders wichtig bei Kurzwaffen. Auf 25 Meter, ruhig und gezieht die 10 zu treffen ist schon schwierig. Bei Streß und Hektik (eines Angriffs), wird der Streukreis schnell größer. Bei 50 Meter (mit Kurzwaffe und offener Visierung) muß man schon sehr trainiert sein, die Waffe / Hand irgendwo anlehnen um überhaupt noch was zu treffen.

3. Waffen sind schwer, sperrig und auf Dauer lästig, wenn man sie mit sich rumschleppen muß. Also han man wahrscheinlich keine dabei, wenn man, unvorbereitet und unerwartet, angegriffen wird.

4. Die beste Waffe ist das eigene Gehirn (so vorhanden und einsatzfähig ;o) ).
Vorab Verteidigungssituationen gedanklich durchspielen und Gegenmaßnahmen durchdenken und einüben.
Vorab versuchen Gefahrensituationen zu vermeiden. (sieh Punkt 1)

5. Läßt sich ein Kampf nicht vermeiden, dann mit allem drauf was zur Verfügung steht (Schirm, Schlüsselbund). Anbrüllen, anspucken, auf empfindliche Teile schlagen (Nase, Eier etc.), Ohr abreißen, whatever. Haufpsache Schocken! Und dann nix wie weg, so schnell wie es geht.

6. Zu 3. Was man immer dabei hat ist der eigene Trainigsstand bezüglich Sebstverteidigung. Also besser mal Kampfsport machen, Lauftrainig, Schießtrainig und "gedankliche" Vorbereitung (wann gehe ich besser nicht wo lang? Alleine, oder besser in einer Gruppe) etc.

7. Schreckschußwaffe "schußfähig" machen.... Finger weg von, wenn man keine Ahnung von Waffen und Metallbearbeitung hat!
Der Druck, der sich in einer Schreckschußwaffe aufbaut ist vernachlässigbar gegenüber dem Druck der sich im Lauf aufbaut, wenn ein Geschoß durch den Lauf getrieben werden muß.
Fliegt mir eine umgebaute Schreckschußwaffe (mal ab von der Tatsache, daß ich mich mit dem Umbau auch noch strafbar mache) um die Ohren ist Hand ab und der Kampf schon verloren. Dann lieber "adios Geldbörse". ;)

8. Gehe nie in einen Messerkampf (ohne gut geladen Schußwaffe, oder Messer von "Crocodile Bundy") Böser Fehler!
Wenn dein Gegenüber ein Messer zieht und damit rumfuchtelt und Du keines dabei hast, dann hat der mehr geübt und Du verlierst.
Also lauf! Laß Geld fallen etc. Gesundheit ist wichtger.

9. Wer eine Waffe zieht und seinen Gegner damit bedroht, muß auch bereit und willens sein, sie sofort und mit allen Konsequenzen einzusetzen. Willst Du das wirklich?
Ansonsten verlierst Du die Pokerrunde! Oder Du muß zumindest so überzeugend bluffen, daß der Gegner das glaubt.

10. Wenn es wirklich mal soweit kommen sollte, daß die öffentliche Ordnung sich auflößt und marodierende Banden / hungernde Menschen etc. um die Häuser ziehen, dann hat man besser einen Plan B und ist gut sortiert (auch waffentechnisch) und trainiert.

11. Wenn (punkt 10 erreicht) es mal soweit kommt, daß keine Gesetze mehr Gültigkeit mehr haben und das "Recht des Stärkeren" herrscht, sprich, ich davon ausgehen muß, daß das Wählen von "110" nicht mehr zielführend ist und mein Leib und Leben (oder das meiner Lieben) bedroht werden, dann ist mir, mit Verlaub gesagt, die "Gesetzeslage" (die Wahrheit steht von alleine, die Lüge braucht Gesetzeskraft) scheißegal! Dann habe ich mein "Sportgerät" am Mann und weiß mich zu wehren. ;o) Oder halte den Kopf unten.

12. Ich mag den Begriff "Waffennarr" nicht.
Er zeugt von einer gewissen Unkenntnis der Materie bezüglich Schußwaffen, ist mir zu polemisch und zu pauschalisierend (erwarte ich von der Bildzeitung).
Eine Schußwaffe ist, per se, erst mal ein Werkzeug, ein Stück Metall, welches es ermöglicht ein Geschoß über eine größere Distanz zu senden. Nur ein Ding. Ein Schwert ist das auch. Ein Auto auch.
Wichtig ist der Mensch der dahinter steht und weiß, was er tut. (oder auch nicht) Ich bezeichne einen Menschen, der Autos sammelt (ich sammle keine Waffen) nicht als "Autonarr".
Finde ich personlich ein wenig diskriminierend. "Briefmarkennarr" wäre doch auch mal was ;o)

13. zurück zum Thema "Schreckschußwaffe". Habe ich eine, finde ich mittlerweile nicht mehr sinnreich, außer als Abschußmittel für Sylvestermuniton.
Ok, daß Ding dabei (nebst "kleinem Waffenschein") und am Kopf des Gegners abgedrückt, mag ich Wirkung erzielen...
Aber wann komme ich mal in so eine Situation??? Eher selten!

14. lieber liebe Menschen um sich sammeln, dann ist man gut vorbereitet ;o)

 [14:15] Waffen sind ein genauso emotionales Thema, wie alternative Medizin, da fluten Zuschriften ohne Ende rein. Schreckschusswaffen in echte Waffen zu verwandeln ist das Blödeste, das es gibt. Diese Dinge explodieren fast sicher.

Jedoch gibt es Fälle, wo schon das Zeigen einer Waffe reicht: so vor einigen Jahren in einer UBahn-Station in Berlin, wo einige Türken einen Deutschen zusammenschlugen. Ein vorbeigehender Rocker öffnete seine Jacke und zeigte auf seine Pistole, die Türken flüchteten darauf. Ich weiss einen Fall aus Österreich, wo der Hausbesitzer einen Einbrecher überraschte und nur seine Pump Gun repiterte. Der Einbrecher hob die Hände und machte während des Wartens auf die Polizei in die Hose.WE.


Neu: 2014-10-26:

[15:50] Leserkommentar-DE zur Schreckschusspistole (24.10.):

Als Waffensachkundiger und Sportschütze kann ich Ihnen nur diese Denkanstöße geben:

1. Eine Schreckschusswaffe kann von dem Gegenüber als solche erkannt werden.

2. Wenn das Echo mit einer Scharfen 9 mm kommt wird's nicht lange dauern und sie sind ein Fall für das Bestattungsunternehmen.

3. Ein 9 mm Revolver mit kurzem Lauf und nicht sichtbarer Laufsperre kann eine Option sein. Es gibt von Wadi extra starke Pfeffer Patronen. Gegen einen Angreifer mit Messer etc. hilfreich als Selbstverteidigungsmittel. Nach der Schussabgabe sofort flüchten oder Gegner entwaffnen und kampfunfähig machen.

4. Bedenken Sie dass es einen lauten und für alle im Umkreis von mehreren hundert Metern hörbaren Knall gibt.

5. Wollen Sie auf sich aufmerksam machen? Dann sind Knallpatronen und Leuchtkugeln (Signalsterne vom Abschussbecher abgefeuert) das Mittel der Wahl.

6. Bedenken Sie auch das beim Einsatz von CS-Gas- und Pfefferpatronen SIE die Windrichtung dringendst BEACHTEN müssen. Bei Gegenwind ist Schluss mit Lustig für Sie. Eigenschutz beachten!

7. Es gibt Personen welche auf Pfeffer- und CS-Gasmunition nicht mit dem gewünschtem Resultat reagieren. Eine momentane Kampfunfähigkeit kann bei solchen Leuten ausbleiben. Und dann?

8. Zur Zeit brauchts einen kleinen Waffenschein zum Führen, einer Schreckschusswaffe mit PTB-Zeichen, in Deutschland. Der Kostet, je nach Gemeinde, 50 Euro's. Also fast drei Unzen Silber. Da sind mir die Unzen lieber ;-)

9. Veränderungen an einer "Freien-Waffe" um damit etwas zu verschießen, also mit heißen Gasen ein Geschoss durch den Lauf zu treiben, sind illegal und bringen nur unnötigen Ärger mit "Mutti -Staat".

Ergo: Besuchen Sie doch am besten ihren lokalen Schützenverein und informieren sich dort. Lernen Sie reales Schießen und die Vor- und Nachteile des Schusswaffengebrauches kennen. Dort kann man auch einen Punkt seines Netzwerkes anknüpfen.

PS: Die POLIZEI behandelt Sie anfänglich, bei Auffinden einer Schreckschuss-Gas-Waffe bei ihnen, genauso als wäre es eine voll schussfähige also eine scharfe Waffe.

Es sind mehrere Kommentare gekommen, auch von Waffennarren, wie TB warnte. Die Beste wird hier veröffentlicht.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE: Schreckschuss:

Schreckschuss? Ganz kurz:

1. "Kleiner Waffenschein" - Erwerb ist frei ab 18, daheim rumliegen lassen auch. Interessiert defakto also sowieso niemanden außer man hält das bei ner allgemeinen Verkehrskontrolle der Polizei unter die Nase oder will im Supermarkt mit dem Spielzeug im Holster herumlaufen oder sonstigen Unsinn.

2. Das ganze läuft eher unter "pyrotechnik" oder Feuerwerk. Direkt ins Gesicht aus Kurzdistanz will man weder Knallpatronen noch Pfeffer abbekommen etc. Genausowenig wie Chinaböller.

3. Die Gefahr das im "Eifer des Gefechtes" jemand erkennt ob echte Schusswaffe/oder nicht ist eher akademisch, in den ersten Sekunden wird es kaum jemand. Kann Vorteil, aber eben auch Nachteil sein.

4. Zum Szenario "Angreifer mit Messer". Man kann auch wenn man nicht mehr so gut sieht und alles brennt immernoch um sich Stechen und Schneiden. und man muss immer damit rechnen etwas abzubekommen bei Auseinandersetzungen mit Messern, wer nicht verückt (genug) ist sollte also besser das weite Suchen.
Wer schlecht zu Fuß ist (generation Treppenlift) oder nicht weglaufen kann, der muss sich etwas anderes einfallen lassen.

5. Gaswaffen "schussfähig" umbauen ist natürlich illegal, der brave Michel kommt also gar nicht auf so Gedanken und wartet bis er umgebracht wurde weil keiner kommt der ihn rettet.
Wie auch immer:
Außer dem Griffstück oder der Optik bleibt bei "umbauten" von der Gaswaffe im Prinzip nix mehr übrig, und das mit der Magazinzuführung ist wenn man von 9mm Pak auf ein ähnlich größes Kaliber "umsattelt" (.380 ACP) nicht sonderlich zuverlässig und die Munition müsste man auch irgendwoher holen. Und dann kann man auch gleich ne illegale richtige Schusswaffe kaufen. Oder der "Eigenbauer" kann auch gleich ganz "von vorne" anfangen.

Wenn man keine Optionen auf "legalen, vollregulierten" Erwerb hat, Kriminelle kennt oder weiß wo Opa was versteckt hat, für den bleibt der "Eigenbau" natürlich die letzte Option.

6. Zusammenfassend. Das sind keine richtigen Waffen, sieht aber auf den ersten Blick so aus und ist "verboten" angewendet zumindest nicht ganz ungefährlich.
Hilft zwar sicher nicht wenn Krummsäbelschwinger mit Tötungsabsicht oder Paramilitärs das Haus stürmen, aber bei klingelnden "Flutopfern aus Rumänien und Bulgarien", Staubsaugervertreter, Gib mir Geld-Sammlern oder "Enkel" und "alte Kollegen" die einen schon sooo lange nicht mehr besucht haben dürfte die Belästigungsabsicht nachdrücklich sinken.

Dieser Autor kommt aus dem militärischen Bereich, daher bringen wir ihn auch.


Neu: 2014-10-24:

[18:30] Leserfrage-DE: Lohnt es sich eine Schreckschusswaffe zur Selbstverteidigung anzuschaffen?

Falls ja welche können die Leser empfehlen? Neben lauten Knallen, die ja angeblich aus kurzer Distanz durchaus tödlich sein können, kann man die Pistole auch mit Gas- oder Pfeffergeschossen bestücken. Lohnt sich ein Kauf?

Man muss die armen Deutschen leider bedauern, die nicht so leicht an Waffen kommen. Da kann man nur sagen: besser als gar nichts. Zumindest soll eine solche "Waffe" wie eine echte Pistole aussehen, damit die Gegner Angst bekommen. Bei dieser Materie kenne ich mich nicht aus, nur etwas bei echten Waffen.

PS: TB hat die Frage an mich zur Beantwortung weitergereicht, da er eine Flut von Mails von Waffennarren befürchtet. Bitte halten Sie sich mit Kommentaren extremst zurück.WE.


Neu: 2014-10-23:

[17:00] Leserzuschrift-DE: Schutz in der Krise:

Also wie kann man sich denn nun vor Migrantenbanden schützen, die ständig an der Türe nach Essen und ein bisschen mehr anklopfen? Soviele kann man gar nicht erschießen, irgendwann werden sie dann einen besiegen. Wert sorgt dann überhaupt für die Sicherheit auf der Straße? Die Polizei? Das Militär?

Wie weit Polizei und Militär dann noch funktionieren, wird sich zeigen. Die Kriminalität wird besonders in den Städten explodieren. Eine abgelegene FLuchtburg am Land ist empfehlenswert. Dort sollte man dann einen Wachdienst organisieren.

PS: ich habe heute versucht, den Nachbarn neben meiner Fluchtburg vorsichtig einzuweihen, in das was kommt. Die haben alle keine Ahnung davon. Wahrscheinlich kann man sich dann dort einen Status als Heiligem verpassen, sobald es losgeht. Denn man weiss ja ungefähr was kommt. Das schützt auch, denn man liefert wichtige Information in einer Welt mit totaler Angst und Verwirrung.WE.

[20:15] Leserkommentar-DE:
Ich habe mir vor 3 Monaten eine Russische Fahne an die Haustür gehängt seit dem ist kein Bettler und sonstiges Gesocks mehr gekommen!


Neu: 2014-09-09:

[8:30] Das soll zur Diskreditierung der Politik bewusst so sein: Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird


Neu: 2014-08-21:

[14:40] Welt: Bürger verjagen Einbrecher mit Privat-Wachdienst

Der Südwesten verzeichnet 32 Prozent mehr Einbrüche als im Vorjahr. In Tiefenbronn nehmen verängstigte Bürger ihre Sicherheit selbst in die Hand und schicken einen privaten Wachdienst auf Patrouille.

Der Staat dankt eindeutig ab als Gewährleister von Sicherheit, seiner Kernaufgabe. Dafür füttert er mit abgepressten Steuergeldern einbrechende Asylanten. Die Polit-Affen bemerken das offenbar gar nicht.WE.


Neu: 2014-08-20:

[11:50] Was Einbrecher in den USA stehlen: Groundbreaking Study Reveals Top Six Items Stolen During Home Burglaries


Neu: 2014-08-13:

[9:30] Bild: Geheimdienstbanden plündern unsere Wohnungen

Ein hochrangiger Ermittler der Polizei, der seit Jahren gegen die organisierte Einbruchskriminalität in Deutschland kämpft, erklärt das raffinierte Vorgehen mancher Diebesbanden mit ihrer beruflichen Vergangenheit als ehemalige Mitarbeiter osteuropäischer Geheimdienste:

„Seit Jahren verfolge ich Einbruchsbanden aus Osteuropa und es gibt gute Gründe dafür, warum sie so schwer zu fassen sind. Viele der Anführer, aber auch der Hintermänner, haben ihr Handwerk bei osteuropäischen Geheimdiensten und anderen Sicherheitsbehörden gelernt. Sie wissen, wie man Zielobjekte beobachtet, unauffällig vorgeht und blitzschnell zugreift.

Eigentlich hilft hier nur mehr das: Grenzen zu.


Neu: 2014-07-10:

[13:30] Kurier: Team Stronach will Waffenträger unterstützen

"Alles Böse für die Waffenbesitzer kommt von der EU", sagte Georg Zakrajsek, Generalsekretär der "Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht Österreich" (IWÖ). So sei seit Jahren erwiesen, dass jede Verschärfung von Waffengesetzen die Kriminalität steigen lässt, behauptete Zakrajsek. Der Sicherheitseffekt durch die verpflichtende Registrierung sei "gleich Null", die Umsetzung "stümperhaft erfolgt" und außerdem sei es "naiv zu glauben, dass Straftäter ihre Waffen registrieren".

Zudem müsse der Zugang zu einem Waffenpass wieder leichter erteilt werden. "Die Ausstellung eines Waffenpasses ist für unbescholtene Bürger kaum mehr möglich", sagte Schenk. Laut der Partei sei die Situation mittlerweile so, dass sowohl Exekutivbeamte außer Dienst, aber auch Berufsgruppen wie Jäger und Trafikanten keinen Waffenpass mehr bewilligt bekommen. Dies "fördert das Verbrechen und macht die Opfer wehrlos", führte das Team Stronach in der Petition aus und forderte eine Gesetzesänderung. Denn die zuständigen Behörden würden die Ermessensbestimmungen zur Erteilung eines Waffenpasses immer "restriktiver auslegen". Mit "fadenscheinigen Begründungen" werde kein Waffenpass mehr ausgestellt, behauptete Zakrajsek, die "Verwaltung muss in die Schranken gewiesen werden".

Ja, ja, die Kriminellen registrieren ihre Waffen nicht und benötigen auch keinen Waffenpass. Aber das wollen diese Hornochsen in EU, Politik und Verwaltung einfach nicht vestehen.WE.


Neu: 2014-07-08:

[13:30] PostCollapse: Kampfsport ist Schwachsinn

Mit zunehmender Kriminalität und gefährlicheren Straßen wächst das Bedürfnis der Bevölkerung nach Sicherheit. Wo ein Bedürfnis existiert entsteht immer auch ein Markt, der versucht dieses tatsächlich zu erfüllen oder auch einfach nur die Illusion einer Lösung zu verkaufen. Eine dieser Illusionen ist der kommerzialisierte Kampfsport.


Neu: 2014-06-25:

[20:00] In Österreich: Millionen Gewehre gelten ab Dienstag als illegal

Langwaffen waren bisher bewilligungsfrei. Jetzt will aber das Innenministerium wissen, wer welche Gewehre hat. Und zwar jene, die gezogene Läufe haben. Bis Dienstag muss jeder sein Flobertgewehr, sein Jagdgewehr oder den alten Weltkriegskarabiner bei einem Waffenhändler gemeldet haben, der diese Daten an das zentrale Waffenregister des Innenministeriums weitergibt. Gewehre mit glatten Läufen, etwa Schrotgewehre, kommen später dran.

Den Besitzern droht eine Verwaltungsstrafe von bis zu 3600 Euro. Außerdem steht es der Behörde frei, dem Ertappten die waffenrechtliche Zuverlässigkeit abzuerkennen und alle Waffendokumente samt den darauf registrierten Waffen einzuziehen.

Wahrscheinlich ist es egal, ob man seine Waffen registieren lässt, denn dieses System wird mit dem Staat zusammenbrechen.WE.


Neu: 2014-06-04:

 [13:45] Leserzuschrift-AT: Bericht von der Oberösterreichischen Jungjägerausbildung:

Nach dem ich im Dezember meine Immobilie und meine Kredite losgeworden bin, habe ich mich, in Abarbeitung der Krisenvorsorge, Anfang Jänner zum Jagdkurs angemeldet und vor 2 Wochen die Jagdprüfung erfolgreich abgelegt.

Der Kurs hat 2 x in der Woche am Abend mind. 4 Std. gedauert und der Ausbildungsstoff ist recht umfangreich. Überrascht hat mich anfangs die Waidmannssprache, die tatsächlich eine eigene Sprache darstellt, mit weit mehr als 2000 Vokabeln. Der Umfang des Lernstoffes entspricht dem zur Meisterprüfung in Handwerksberufen. Zusätzlich wird von Anfang an jeden Abend willkürlich der bisher vorgetragene Gesamtstoff geprüft und ein starker Lerndruck aufgebaut. Bei den Vorprüfungen wird man regelmäßig bloßgestellt, wenn man am Wochenende nicht mindestens 10 Std. Hausübungen macht und büffelt. Besonders die Damen glänzen dabei mit Wissen, das zerrt verständlich am Ego der Männer. Daraufhin lichten sich bereits die Reihen. Anspruchsvoll zum Lernen sind auch die 96 § vom Jagdrecht. Von anfänglichen ca. 50 Kursteilnehmern haben schlussendlich 27 die Prüfung geschafft. Großes Augenmerk wird im Kurs und bei der Prüfung auf die sichere Waffenhandhabung gelegt.

Der Zeitaufwand beläuft sich mit Kurs, Fahrt, Schießtraining, Prüfungsvorbereitung und Prüfung auf gesamt ca. 350 Std. Für tagsüber berufstätige und am Wochenende mit Kindern Ausgelastete geht das komplett an die Leistungsgrenze. Die Kosten sind für den Kurs, Bücher, Munition und Prüfungsgebühr von ca. € 1250,- überschaubar. Die weiteren Ausgaben für den angehenden Jungjäger sind da für jagdliche Kleidung und 2 Gewehre (Büchse und Flinte) je nach Anspruch bei ca. € 6000,-.

Ob ich selber jemals auf Jagd mit gehe, und dabei nämlich ohne eigne Not auf ein Lebewesen zu schießen, habe ich trotz reiflicher Überlegung (moralisch und ethisch) für mich noch nicht entscheiden können. Laut Jagdrecht sind lebende Tiere herrenlose Tiere, die man sich aneignet indem man sie tötet. Krass habe ich den gesetzlichen Zwang zum Abschussplan empfunden. Der Revierleitende Jäger ist per Gesetz verpflichtet, die gesetzlich massenhaft verfügten Tötungen (festgelegt durch punktuelle Vergleichs- u. Weiserflächen) durchzuführen und zu melden und als Beweis die Trophäe und Kiefer zu Begutachtung abzuliefern. Verstöße werden bestraft. Außerdem muss der Jäger das Wild füttern und die Wildschäden zahlen. Dabei ist der Mensch der eigentliche Verursacher der Wildschäden, weil er dem Wild den Raum nimmt.

Gratulation zur Jagdprüfung. Waidmanns Heil!"WE.


Neu: 2014-05-17:

[19:00] Welt: Kriminalität "Ohne Druck schafft man ein Biotop für Einbrecher"

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt. Besonders schlimm ist die Lage im nordrhein-westfälischen Meckenheim. Die Bewohner fühlen sich bedroht – und von der Politik im Stich gelassen.

Im Artikel steht, wie Manche ihre Häuser absichern, auf jeden Fall eine gute Idee. Es ist nicht auszuschliessen, dass man diese Masseneinbrücke durch Ausländer aus dem Osten und Südosten bewusst zulässt, um damit die Politik auch von einer anderen Seite zu diskreditieren. Diese Angst wirkt enorm.WE.


Neu: 2014-05-12:

[15:15] Der Jurist zu "Bürgerwehren" im Burgenland: Die Angst geht um in Ostösterreich

Zitat aus dem Artikel: "Kriminalitätsstatistiken werden also uminterpretiert und reale Bedrohungen und Ängste zu Hirngespinsten erklärt. Leider machen dabei etliche Medien bereitwillig mit, wie kürzlich in der „ZiB" eindrucksvoll demonstriert."

Es tut sich was im Blätterwald. Der Regime-Funk, ORF, wird als Statistiklügner diffamiert.
Gleichzeitig wird die EU diskreditiert. Einige Medien sind auf Backlash-Kurs und drehen sich offensichtlich.

Hat man dazu die Ostgrenzen aufgemacht, damit mehr Kriminelle reinkommen? Jetzt werden die Ostkriminellen endlich thematisiert.WE.


Neu: 2014-05-10:

[15:30] Welt: Bürgerwehren gehen lieber selbst auf Verbrecherjagd

Die Zahl der Einbruchsdelikte in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr. Viele Menschen fühlen sich von der Polizei nicht mehr ausreichend geschützt – und nehmen ihre Sicherheit selbst in die Hand.

Hat natürlich überhaupt nichts mit den offenen Grenzen zu tun.

[16:35] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar.

Ein Bekannter, Mitarbeiter eines Hochsicherheitsgefängnisses, erzählte mir vor geraumer Zeit, dass der Prozentsatz der inhaftierten Ausländer bei über 80 (achtzig!!) liegt. Ich weiss nicht wie hoch die Zahl der in D lebenden Ausländer ist. Aber eins steht fest: Sie werden überproportional straffällig. Und in ein Hochsicherheitsgefängnis kommt man nicht für Kleinigkeiten.

[15:55] Leserkommentar-DE zum Artikel:

Auch hier im Spessart nehmen die Einbruchsdelikte beängstigende Ausmaße an. Einige Leute fahren deshalb schon nicht mehr in Urlaub - man kann sein Haus nicht mehr alleine lassen!

[16:45] Leserkommentar-DE zu den Einbrüchen:

Heute hab ich in unserer Tageszeitung (nicht meiner!!) einen Artikel gelesen, wie man sein Haus vor Einbrechern schützt.
Hier wird dass Schafsvolk unterschwellig vorbereitet ohne dass es selber was merkt.
 
Ja genau; und wenn eingebrochen wird, ist man selbst schuld, weil man sein Haus zu wenig gesichert hat, und wenn man überfallen wird auch, weil man um 20:00 noch nicht zu Hause war.

Neu: 2014-05-03:

[12:15] Standard: Pensionisten-Paar im Burgenland um 200.000 Euro bestohlen

Unbekannte Täter haben sich am Mittwoch in ein unversperrtes Nebengebäude eines Pensionisten-Paares im Bezirk Oberpullendorf geschlichen und daraus eine Geldkassette mit 200.000 Euro sowie ein Sparbuch mit 20.000 Euro und zwei Armbanduhren gestohlen. Während des Diebstahls war das Paar mit Gartenarbeit beschäftigt, teilte die Landespolizeidirektion Burgenland heute, Donnerstag, mit.

So leichtsinnig sollte man mit Geld nicht umgehen. Gilt auch für die Goldlagerung.WE.
 

[11:15] ORF: Selbstverteidigung hoch im Kurs

Die Nachfrage an Selbstverteidigungs- und Kampfsportkursen in Wien steigt. Nicht zuletzt eine Serie an Raubüberfällen auf Frauen hat dazu beigetragen. Wien.ORF.at stellt drei Institute vor und gibt Tipps, wie in einer Gefahrensituation reagiert werden soll.

Nachdem der Staat diese fast immer ausländischen Schläger und Vergewaltiger nicht richtig bekämpft, muss sich die Bevölkerung leider selbst vorbreiten. Man sollte eine Waffentrage-Erlaubnis wie in den USA für alle einführen.WE.


Neu: 2014-04-09:

[8:00] Heute: Wien rüstet auf: Zahl der Waffenkarten explodiert

Die Zahl der ausgestellten Waffenbesitzkarten hat sich in den letzten zehn Jahren knapp verdreifacht. Der Grund: Die Bevölkerung fühlt sich durch Einbrüche und Gewalttaten bedroht.

Im Vorjahr stellte die Landespolizeidirektion 975 Waffenbesitzkarten aus – knapp drei Mal so viel wie 2004 (334Stück). 23.673 Wiener sind nun berechtigt, eine Waffe zu transportieren und zu besitzen. In der Öffentlichkeit dürfen sie diese nicht mitführen.

Wenn man diese Zahlen den jährlichen Geburten gegenüberstellt, dann sind es immer noch sehr wenige, die sich bewaffnen. Die Waffenhändler sind auch gut besucht - ein Beruf mit Zukunft.WE.

[9:15] Leserkommentar-DE:
Den Artikel aus Wien kann ich aus Deutschland ebenfalls bestätigen. Mit Müh und Not habe ich noch einen Platz im Waffensachkundelehrgang bekommen, alles ist bis weit nach der Jahreshälfte ausgebucht – obwohl diese Kurse alle 2 Wochen stattfinden. Ebenfalls stellte ich fest das Waffenhändler sehr gut besucht sind und auch öfters mal die Munition leer gekauft ist. Auf dem Schießstand bei uns muss man schon mit der erste sein um vernünftig trainieren zu können.
Meiner persönlichen Einschätzung nach kommt die Lösung für den kommenden Backlash wieder einmal aus Österreich – GLOCK!
Machen Sie weiter so.

In AT ist das zum Glück etwas leichter.

[10:00] Der Indianer zum Waffensachkundelehrgang:

Der liebe Leser unterschägt da einiges. Die Sachkundeprüfung zu haben, nutzt ihm gar nichts zunächst mal. Er muss in Schützenverein eintreten. Dann mind. ein Jahr lang trainieren. D.h. mindesten 18 mal Jahr mit dem Kaliber das er schießen will. Danach braucht er schon die Freigabe z.B. vom BSSB und die Freigabe vom der Verstandschaft bzw. 1. Schützenmeister. Erst dann kann er auf dem Ortungsamt eine WBK beantragen. Wenn Du das dann hast musste wie auch zuvor Dein Schießbuch weiter führen. D.h. also wenn er glaubt wenn er die Waffen hat, könnte er die Sache wieder abbrechen, so geht das nicht. Ansonsten können ihm die Waffen jederzeit wieder entzogen werden.

Grausliche, deutsche Bürokratie.

[11:15] Leserkommentar-DE: Anhang zum Indianer:

Selbst wenn das alles klappt, darf man sich keinen Hühnerfurz geleistet haben, denn vor Ausstellung der WBK wird man Polizeidienstlich durchleuchtet (polizeiliches Führungszeugnis). Danach ist eine 3-Järige Regelüberprüfung Pflicht!

Aber bei uns in DE machen die das in voreilendem Gehorsam jährlich, weil ja was passiert sein könnte. zB: Notwehr unter Nichtwahrung der Verhältnismäßigkeit der Mittel (ein 100kg Mann bricht bei dir ein, verdrischt dich und du wehrst dich mit dem Messer anstatt mit der Faust oder die Polizei zu rufen). Ja schon der Verlust der Fahrerlaubnis reicht aus um Jagdschein, WBK´s und alle Kanonen zu verlieren.

Und weil wir hier sooo korrekt sind, prüft das Amt so oft es geht, ob man dir die Kanone nicht wieder abnehmen kann. (zu wenig Training, keine Teilnahme an Meisterschaften, keine Jagdbegehung, Führerscheinentzug, usw. usw.). Bei uns werden auch die Wohnungen betreten um die Tresore zu kontrollieren. Wehe wenn er beim zweiten mal nicht reingelassen wird.

Dann wird Gefahr im Verzug vermutet und die Kontrolleure erscheinen mit Polizeiunterstützung und Dursuchungsbeschluss (so bei meinem Jagdkollegen geschehen). Armes Deutschland ...

Da hilft dann nur mehr ein Spezialanwalt für Waffenrecht. Ein Leser aus DE hat mir erzählt, dass ein solcher seine WBK gerettet hat.

Der Unterschied: in AT hat die Waffenbehörde nur einen Verbotsvorbehalt, darf nur beim Vorliegen wichtiger Gründe den Waffenbesitz verbieten. In DE hat die Behörde einen Genehmigungsvorbehalt - der Willkür ist Tür und Tor geöffnet.WE.

[15:40] weiterer Leser-Kommentar-DE zum Indianer:

Werter Indianer, selbstverständlich bin ich in einem Verein und die Bürokratische Vorgehensweise ist mir sehr wohl bewusst – das Bedürfnis muss stimmen.
Leider komme ich aber an legale und vor allem saubere Waffen anders nicht ran.
Zum Selbstschutz kann ich dem anderen Leser nur zustimmen – die Verhältnismäßigkeit muss stimmen, d.h. wenn es soweit ist, ganzes Magazin verschießen selbst wenn die ersten drei schon getroffen haben, danach eine unregistrierte scharfe Waffe in die kalten Toten Hände des Aggressors legen. Bei Nachfragen warum die Waffe so schnell zu Hand war – die wurde zufällig gerade geputzt, ja das mache ich immer nachts... Und immer daran denken:
Besser der andere Kollege hat einen Zettel am Zeh, als man selbst. Der Rest kann mit Sicherheit vor einem Gericht geklärt werden.

[12:45] Leserkommentar-DE: felix Austria!

Die Österreicher dürfen wenigstens Waffen haben. Wir, das entrechtete deutsche Volk ist ja gestraft mit den strengsten Waffengesetzen der Welt! Schutzlos ausgeliefert, denn die Polizei ist doch längst überfordert. Und durch die Grenzen die offen sind wie Scheunentore, Schengen sei "Dank", kommen immer mehr Banden in unser Land! Aber wir sind völlig schutzlos ausgeliefert und können uns nicht wehren!

Die Österreicher dürfen sogar von der Waffe Gebrauch machen wenn eingebrochen wird! Wehe ein Deutscher macht das, der geht auf Jahre in den Knast!

Leider wird der Deutsche Michel schutzlos gehalten und der Staat kann seine Aufgabe den Bürger zu schützen zunehmend nicht mehr erfüllen! Die Österreicher haben es da besser und sie können ihr Hab und Gut schützen. Wir deutsche müssen uns schutzlos niedernetzeln lassen. Es ist traurig!

Deutsche brauchen gute Anwälte.

 

 

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