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Sonstiges/Kuriositäten

Diese Seite enthält Themen, die garantiert auf keine andere Seite passen.

Neu: 2014-12-21:

[10:14] Leser-Zuschrift-DE zum Jahresende:

Der Redaktion (WE, TB) ein frohes Weihnachtsfest, wissend, daß es durchaus eine böse 'Überraschung' geben kann. Kann, NICHT muss!!!

Wie lange lese ich hier und schreibe ich hier gelegentlich? Vielleicht so ca. fünf Jahre?! Liebgewonnene Gewohnheit, Sucht. Sucht = Mangelerkrankung, Mangel an Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit, Mangel an zuverlässiger Abbildung ... hartgeld.com hingegen bildet zuverlässig ab, behebt den Mangel der irren Welt um einen herum.

Sitten und Gebräuche des Abendlandes. 'Moral' kommt von lat. 'mores' - 'Sitten, Gebräuche'. Wenn etwas die Sitten und Gebräuche des (deutschsprachigen) Abendlandes im besten Sinne widerspiegelt - dann ist es hartgeld.com. Zuverlässig, pflichtbewußt, geradlinig, neugierig, mutig, frustrationstolerant. Und - bildend, abbildend, Muster erkennend. Und - Vorratshaltung betreibend wie im deutschsprachigen Europa seit tausenden von Jahren notwendig und üblich, Futter für den Winter und Saatgut einlagernd für den Frühling, nun und etwas abstrakter Gold und Silber.

Ich wünsche allen 'Mitschreibern' und 'Mitlesern' ein frohes Weihnachtsfest. Das ist unsere Kulturregion hier, und es wird doch wohl zu schaffen sein, diese am Leben zu halten, gestärkt, blühend in die nächsten Jahrhunderte zu überführen.
 

[8:45] WE-Frage an die Leser zu Tom Tom Navis:

Ich möchte mir ein neues Navi für das Auto anschaffen, weil ich für das alte TomTom Navi keine neuen Karten-Updates zu einem vernünftigen Preis bekommen kann.

Nachdem die USA und deren GPS bald untergehen werden, möchte ich ein Navi, das auch das russische GLONASS empfangen kann.

Hier das gewünschte Gerät: TOM TOM Go 600 Speak & Go EU 45 T inkl. LTM

Da ist nichts über GLONASS drinnen, auch nicht auf der TomTom Website.

Laut diesem Anbieter kann das Gerät aber GLONASS empfangen: TomTom Go 600 Speak&Go Europa lebenslange Kartenupdates GLONASS Sprachsteuerung

In der Beschreibung des Vorgänger-Gerätes war auf Amazon.de explizit enthalten dass es GPS und GLONASS empfangen kann. Trotz umfangreicher Recherchen im Internet konnte ich keine Klarheit schaffen. Vielleicht wissen die Leser mehr.WE.

[11:32] Der Schrauber zum NAVI:

Zu dem Navi hab ich eine holländische Seite gefunden, die das Thema Glonass kurz anreißt, hier zunächst der Link zum übersetzten Text, der teilweise ziemlich verballhornt ist, aber in den beiden letzten Abschnitten ziemlich genau ist, bzgl. dieses Themas: Tom Tom 600 Übersetzung
Hier der Original Link: http://1tomtom.nl/auto/tomtom-go-600-review/
Kurztext über Glonass:
"Der TomTom GO 600 verwendet sowohl GPS- als auch GLONASS-Satelliten, um Ihren Standort zu bestimmen. Bei unserem Test bedeutete dies, dass er kaum auf ein Signal warten, oder das Signal wird in Bereichen, die die meisten GPS-Systeme oft schwer, das Signal zu halten verloren.
TomTom verwendet Sensis für die Karten und Daten, wie alle anderen Hersteller, bietet es Updates auf Lebenszeit für die TomTom GO 600-Karten. Es ist immer noch sehr wichtig, Ihre Augen auf der Straße halten und den Kopf, wie Sie ein GPS als GPS verwenden kann nicht immer genau."
Nachtrag: Der Link zur Übersetzung klappt nur, wenn man Link Adresse kopieren und dann im Adressfeld Einfügen und los, also copy and paste, anwendet.

[14:30] Vielen Dank für das Nachforschen. Leider bin ich nach Durchsicht der Mails auch nicht klüger geworden. Das holländische Dokument oben könnte sich auf die Vorgängerserie beziehen.WE.

[15:00] Vermutlich ist der GLONASS-Support weiter in den Geräten drinnen, siehe hier. Aber aus politischen Gründen (derzeit wird Russland im Westen dämonisiert) haben diese verschuldeten Angestellten Angst, das könnte ihr Produkt in den Augen der Kunden abwerten, wenn sie bekanntgeben, dass ihr Gerät etwas "Russisches" unterstützt.WE.


Neu: 2014-12-17:

[08:13] Leser-Anfrage-DE zu einer prekären Spezialsituation:

Eine Frage an die Hartgeldgemeinde zur Einschätzung der (meiner) aktuellen Situation.Ich könnte mir vorstellen, dass noch andere Hartgeldleser, bei sich zuspitzender Situation, in eine ähnliche Situation kommen werden. Aus diesem Grunde denke ich mir dass dies ein durchaus interessantes Thema sein könnte.
Das Unternehmen für welches ich arbeite, möchte 1/3 der Belegschaft abbauen, es ist absehbar, dass es dabei nicht bleibt. Angeboten wird für freiwillige, eine verlockende Abfindung + Weiterzahlung des Gehaltes für mehrere Monate inkl. Freistellung zur Jobsuche bei Nutzung des Angebots bis 31.12.2014. Alternativ, steht zur Wahl, der Situation ins Auge sehen bis es einem trifft, was bei mir vorraussichlich Anfang 2016 (80% wahrscheinlich, 2017 99% wahrscheinlich) der Fall sein wird, falls das Unternehmen dann noch exisitiert - dann sicherlich jedoch ohne eine Abfindung.
Meine Frage an die Leser, augrund der möglichen anstehenden Ereignisse - Geld nehmen und gehen, schnellst möglich einen neuen Job suchen (ein Teil in die Fortbildug investieren) oder tatelos die Sache dem Zufall überlassen?
Ich gehe davon aus, dass die Abfindung wohl erst Mitte/Ende nächsten Jahres nach Ablauf der Lohnfortzahlung fällig wird.

Lebens- und Situationsberatung ist die Aufgabe von Hartgeld sicher nicht. Auf Grund der offensichtlich ernsten Lage des Lesers mache ich aber eine Ausnahme und werde maximal 5 Tipps der Leser hier posten.  Hartgeld sollte aber eher der Allgemeinheit dienen! TB

[8:30] Falls die Abfindung sofort bezahlt wird, dann würde ich an Ihrer Stelle sofort zustimmen. Abfindungen wie heute wird es nach dem Crash kaum mehr geben.WE.

[09:21] Leser-Beantwortungen-DE der Abnfrage von 08:13:

(1) Auf Grund der heutigen Situation und im Wissen was nächste Zeit passiert gibt es nur eine Lösung:
Sofort das Angebot annehmen, den Lohn fürs nächste halbe Jahr und die Abfindung auch sofort auszahlen lassen!!!
Und die Summe in Gold und Silber. 10-15 Tsd als Barreserve halten.
Die Lebensbedingungen auf das mindeste reduzieren sprich billige Wohnung raus aufs Land.
Evtl. vorhandene Fähigkeiten in eine Selbständigkeit einbringen und neu aufbauen. Viel Erfolg.

(2) Auch in meinem Unternehmen gab es 2011 ähnliche Angebote. Ich habe ausgeschlagen. Warum? Punkt 1. Die freiwillige Abfindung ist idR wesentlich niedriger als die unfreiwillige. Punkt 2. Man kann nicht absehen ob und wann ein crash kommt. Auch 2011 stand alles auf Sturm. Und heute, 3 Jahre später funktioniert das System immer noch.
Dem Leser sei gesagt: Arbeitsmarkt screenen, wenn die Möglichkeit besteht woanders eine Stelle zu finden dann sollte man es machen.
Alternative ist. Abwarten und Tee trinken. Sofern die Firma auf eine zukommt Spezialanwalt nehmen. Nix sagen und das Best mögliche rausholen. Man soll nicht meinen was fuer Dumpfbacken in den HR Abteilungen sitzen. Ein guter Anwalt (der sicherlich kostet) macht viel aus und kann die Firma ziemlich ärgern.
Trotzdem gilt. Schon jetzt bei Kollegen umhören was die Firma zahlt. Infos sind wichtig. Emails ausdrucken und alles dokumentieren fuer die Zukunft. Wenn es zum Arbeitsrechtsstreit kommt wirds dreckig. Darauf sollte man vorbereitet sein. Und mental darauf einstellen. Damit man nicht in ein Loch fällt wenn einem der Chef den Aufhebungsvertrag hinlegt.
Wichtig ist ausserdem die Wahrscheinlichkeit von betriebsbedingten Kündigungen. Das ist gar nicht so einfach, nur in so einem Fall gibts oft weniger Abfindung.
Generell kommt viel auf die jeweilige Situation an die der Leser hat. Ein "Abfindung nehmen und vergolden" ist leicht gesagt, hier muss man allerdings mehrere Optionen beachten und strategisch vorgehen um das Best mögliche Ergebnis zu erzielen.

(3) die ausgelobten Abfindungen sind meist nur Richtwerte.
Daher nicht ohne Betriebsrat und "Helfer" verhandeln. Ich habe schon einmal erlebt, wie durch geschickte Argumentation des Betriebsrates plötzlich ganz andere Summen möglich waren, aber nur für die, die verhandelt haben.
Die Summen erscheinen einem meist verlockend hoch, aber man muß der Firma vorrechnen, daß
- Arbeitsämter die Gelder anrechnen
- Beiträge der Versicherungen höher sind als für Angestellte
- man sich selbst versichern muß
- Zuzahlungen für Vorsorgeaufwendungen durch den Arbeitgeber wegfallen
- Steuern anfallen usw usw
das muß alles aufsummiert und berücksichtigt werden für die persönliche Situation, damit ein reeller Monatsbetrag rauskommt. Man hat ja seinen Lebensstandart zu halten.
Ich gratuliere zu dieser super guten Gelegenheit!

(4) Als ständig bedrohter Mitarbeiter eines internationalen Konzern, habe ich seit 20 Jahren mit dem Thema eine eigene Strategie entwickeln müssen. Eine Abfindung kann eine Möglichkeit sein, aber ...., im seltenen Fall macht es Sinn. Die steuerliche Veranlagung, für 12 Monate den vollen Krankenkassenbeitrag, anrechnungsfähiges Einkommen bei staatlichen Unterstützungen (Arbeitslosengeld/Sperrfrist). Bei weiterer Arbeitslosigkeit sind die sichtbaren Vermögen zu verbrauchen.
Die Chance besteht bei einem Arbeitsvermittler z.B. Unique, seinen Marktpreis in einem persönlichen Gespräch/"Headhunter" in Erfahrung zubringen. Sollte ein nahtloser Übergang in eine Beschäftigung möglich sein, dann wäre die Abfindung ein Gewinn und zu gleich ein Neuanfang.
Doch ich habe bis heute keine Abfindung genommen, bei drei stattgefundenen Abfindungswellen sind genügend andere Mitarbeiter gegangen. Heute zähle ich auf Grund des Outsourcing, als letzter kompetenter Mitarbeiter des Unternehmen. Die Entscheidung ist nicht einfach, ich hatte auch viele gute "Ratgeber", doch jeder sollte für sich selbst entscheiden. Mir hat dass Buch vom Campusverlag, Sprenger "Die Selbstverantwortung" sehr geholfen. Ich hoffe ihnen ein wenig geholfen zuhaben.

(5) Ein guter Freund von mir in London, Bankster aus dem Bilderbuch, wird gefeuert. Sein Chef teil ihm die Kündigung aber nur mündlich informell mit; er spricht Sie noch nicht aus; kein Schriftverkehr; das war wohl für die nächsten Tage geplant. Nach englischen Sitten erfolgt eine Freistellung, das heißt er geht nach Hause. 1-2 Woche später erfährt er von Kollegen, dass auch sein Chef gekündigt wurde - noch immer keine formelle Aussprache der Kündigung. Nach mehreren Monaten kommt die HR-Abteilung drauf, dass er noch bezahlt wird/angestellt ist, obwohl er nicht mehr in der Firma ist. Er erhält dann einen Brief, geht zum Anwalt (von mir gleicher Rat): Blöd stellen, behaupten Wiederaufnahme der Arbeit ist unzumutbar... Kündigung muss erneut ausgesprochen werden. Fazit: + 3 Monate mehr Gehalt ...

[12:56] Der Anfragen-Steller-DE von 0813:

Vielen Dank an die Redaktion und Leserschaft für die Ratschläge - ich bin mir jetzt schon sicher dass mich die Tips bei meiner Entscheidungsfindung weiterbringen werden. Die vielen verschiedenen Blickwinkel sind doch immer wieder Gold (und Silber) wert.

[14:20] Ein guter Arbeitsrechts-Anwalt ist in solchen Fällen immer sein Geld wert. Jedoch haben wir jetzt eine Spezialsituation. Das Arbeitsrecht dürfte in Zukunft keine Rolle mehr spielen und Abfindungen, etc. dürften mit dem Crash verfallen.WE.


Neu: 2014-12-10:

[16:00] Michael Winklers Pranger: Erkenntnisse 2014


Neu: 2014-12-07:

[12:42] Leser-Spruch zum Thema Steuern:

Unser Sohn fragte uns, was Steuern sind. Wir nahmen ihm 47% von seinem Taschengeld weg. Jetzt hasst er uns.


Neu: 2014-12-04:

[14:56] foonds: Vatikan auf Geldsuche: Hunderte Millionen Euro entdeckt

Bei den Bemühungen um mehr Finanztransparenz im Vatikan haben Reformer nach eigenen Angaben Hunderte Millionen Euro entdeckt, die bisher nicht in den Bilanzen aufgetaucht sind. "Es ist wichtig zu betonen, dass der Vatikan nicht pleite ist", schrieb der Vorsitzende der Finanzbehörde des Vatikans, George Pell, in der englischsprachigen katholischen Wochenzeitung "Catholic Herald".


Neu: 2014-12-02:

[19:45] RT: Terminator wird Wirklichkeit – Künstliche Intelligenz tötet bald selbstständig

Die Rüstungsindustrie arbeitet an einer neuen Generation autonom fliegender Drohnen, Hubschrauber und Raketensystemen, die selbständig, nur auf Basis der „eigenen, künstlichen Intelligenz" entscheiden werden, wann, wie, wo Feinde zu eliminieren sind. Zahlreiche Wissenschaftler warnen vor dieser Entwicklung.

 

 

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