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Sozialsysteme

Diese Seite befasst sich mit dem Verfall der staatlichen Sozialsysteme in der Krise.

Neu: 2014-12-15:

[08:14] Leser-Kommentar-DE zur Rentendiskussion von gestern:

Mein Vater (1938) sagte mir als Kind (8-14) immer wieder, dass die Banken die groeßten legalen Verbrecher der Welt seien. Das habe ich damals noch nicht verstanden. Er kaufte für unsere Familie als Werkzeugmacher regelmässig 1OZ Krügers oder anders über Jahre hinweg. Bei den Käufen war ich immer dabei und hatte grosse Augen weil das EM so schön schimmerte.

Als er vor Jahren verstarb hatte meine Mutter nach ca. einem Jahr einen neuen Lebensabschnittsgefährten. Da war das EM so schnell weg, man konnte nicht zuschauen. Auf einmal waren mind. drei (!) Urlaube im Jahr wichtig und der Umbau des Bades in der Mietwohnung hat sie auch bezahlt (> 10.000 DM). Dann sind sie nach 1,5 Jahren ausgezogen. Was fuer eine Verschwendung / geistiger Dünnschiss dem Vermieter den Umbau zu zahlen nur weil ich ein neues Bad möchte. Ich hätte mir eine andere Wohnung gesucht.

Jetzt leben die beiden von ihren beiden kleinen Renten zzgl. Die Witwenrente von meinem Vater. Diese ist fast so hoch wie deren beiden zusammen. Mein Vater würde Ausrasten wenn er diese Verschwendung erlebt hätte.

[09:14] Leser-Kommentar-DE zum Beitrag darüber:

Mein zutiefst empfundene Teilnahme zu dieser Entwicklung.Als Leser stellen sich mir selber die Nackenhaare auf. Ich weiss nicht, wie ich selber darauf reagieren würde.Wahrscheinlich eine Mischung aus Wut ,Mitleid, Verzweiflung und angewidert sein. Eben gerade hatte ich ein Gespräch mit meiner Frau bezüglich der späteren Rente. Sie könne sich nicht vorstellen .............Ich bin mit meinem Latein fast an Ende.

[15:00] Viele Leute können eben mit Geld nicht umgehen, schwupps, ist die Altersvorsorge weg. Genau deswegen hat man diese Rentensysteme eingeführt, die aber dann entartet sind.WE.

[15:20] Leserkommentar-DE: zu den Leserzuschriften:

Wer in das Alter kommt, dass die Uhr langsam ablaeuft sollte - sofern Ehepartner oder Kinder NICHT das noetige Verstaendnis fuer EM mitbringen - ein Vermaechtnis neben dem Testament aufsetzen. Das ist quasi eine Art Befehl fuer die Erben. Darin koennte dann stehen, dass das EM noch mindestens X Jahre zu halten ist, nicht fuer konsumptive Ausgaben verwendet werden darf etc. ...

Oder man gibt den eigenen Kindern mit warmen Haenden, wenn sie den Sinn von EM erkannt haben. Alternde Menschen sind naemlich oft nicht mehr ganz zurechnungsfaehig und konsumieren eh nur noch, was ihnen geblieben ist - warum auch nicht? Das letzt Hemd hat keine Taschen...

Das hilft überhaupt nichts, ausser man gibt das EM in fremde Hände, etwa eines Notars. Praktische alle Alterssicherungsysteme haben diese Eigenschaft: man kann das Kapital nicht vorzeitig rausnehmen und verkonsumieren. Einfach, weil die Masse von der Hand in den Mund lebt. Wehe, die Hand kann auf etwas zugreifen.WE.


Neu: 2014-12-14:

[10:50] Frank Schäffler: Die belogene Generation

Wer heute 30, 40 oder 50 ist, gehört zur belogenen Generation. Niemals in der jüngeren Geschichte dieses Landes war die Rente so unsicher wie heute. Es sind zwei Betrugsfälle des Staates und seiner Institutionen, die diese belogene Generation wegzustecken hat.

Es ist anders, aber noch viel brutaler: wer heute 30 oder 40 ist, kann im neuen System noch eine Altersvorsorge aufbauen. Wirklich betrogen werden die Alten, die jahrzehntelang eingezahlt haben und denen jetzt die Rente gestrichen wird. Schäffler weiss also auch nicht, was kommt.WE.

[14:00] Leserkommentar:
Ich bin 36 Jahre, Handwerker und seit 2008 Hg Leser.... bisher hatte ich Schäffler als einen der Wenigen mit Durchblick eingeschätzt aber diese Aussage zeigt das er auch nichts rafft und denkt das alles so weiter läuft wie die staatlichen Prognosen für die nächsten 30,40 oder 50 Jahre es sagen !!! Ich sehe die Zukunft nicht negativ für mich. Die Zeit bis zum Tag x wird noch genutzt und danach wird versucht in der richtigen Zeit die schwere LV..... umzuschichten. Schlimmer wird es für die vielen Rentner besonders im gehobenen Stand die Heute 3x im Jahr Urlaub machen und für den Handwerkertermin zur Wartung 4 Wochen Planung benötigen..... Die alten Witwen in ihren 50er Häuser mit 30-40 Jahre alter Heizung, die Heute schon nur 1 Zimmer warm haben und 1x die Woche Warmwasser anstellen kennen die Situation schon .....

Wenn die Alten wüssten, dass ihre Renten und Pensionen bald weg sind...

[17:00] Leserkommentar-FR: Wenn die Alten wüssten, dass ihre Renten und Pensionen bald weg sind.. sie wollns nicht wissen:

Es stimmt einen positiv, wenn man mitbekommt , dass recht junge Leute schon Vorsorge betreiben und das die Generation nicht ganz verloren ist, jedoch genauso traurig stimmt das einen, wenn Leute ab 1940 geboren sich wie Gruenschnaebel verhalten.

Ja, es gibt auch Kinder ,die an den Eltern verzweifeln. Die aeltere Generation-also Oma und Opa gingen ja noch, alles was um 1920 bis 1940 geboren wurde, aber schon die naechste Generation darauf kann man vergessen. Sie hatten es sicher nicht einfach, haben viel sich erarbeitet und bekamen nicht Zucker in den Hintern geblasen,dennoch sind sie einfach naiv, dumm mit einer unmoeglichen "Alles egal" Haltung.

Vor Jahren machte ich mir noch Muehe zu Feiertagen mal eine Silbermuenze meinen Eltern zukommen zu lassen ,oder etwas kleines Gueldenes. Essah eine Zeit so aus ,als wuerden sie aufwachen, so zwischen 2009 und 2011, aber mittlerweile sind sie wieder im kompletten Tiefschlaf.

Noch gehts ihnen gut, ihre Renten kommen puenktlich, der Tuerkeiurlaub ist auch drinne. Bei uns Jungen kommen Einkommen nicht immer puenktlich und bei Krankenhausbesuchen, Aerzten gehen wir immer in Vorkasse, die Versicherungen zahlen mehr als schleppend und da wirds manchmal knapp.

Dann kommt mein Vater immer mit dem geistreichen Spruch wir sollten unseren Goldschatz verkaufen, weil der nur nutzlos rumliegen wuerde!

Es ist zum verzweifeln. Gerade weil Herr Papa ein Mathematiker ist- aber anscheinend beherrschen die nichtmal die Grundrechenaufgaben.

Wir juengeren Leute sin nicht nur bloed, geldverschwenderisch, naiv und dumm,aber auf uns hoert ja keiner und man wills auch nicht wissen. Ja man ahne was komme,aber man koenne eh nichts machen- aber doch ,das koennte man, das uebrige Geld umtauschen in Sachwerte / Vorsorge, aber nein. Es ist Hoffnungslos. Das ist was mich traurig macht. Anstatt natuerlicherseits Lob und Ansporn zu erhalten, wird man noch mit zynischen Bemerkungen abgespeist und zum Goldverkauf gedraengt.

Vielleicht geht die Rentenzahlung am 1.1. noch durch, aber dann ist Schluss damit. Dann werden sie aufwachen.WE.

[17:50] Der Bondaffe zum Leserkommentar 17:00:

Die Sprüche kenne ich von meinen Eltern (beide Mitte 70) in- aus auswendig. Die lauten in etwa "Mei, da können wir doch jetzt sowieso nichts machen, da müssen wir abwarten, dann können wir immer noch was tun. Dann sehen wir schon wie's ausschaut. Und ob es so kommt kann man sowieso nicht sagen weil man es nicht genau weiß..." und so weiter. Wenn ich dann an diesen XXL-Medikamentenschrank im Bad denke und den Magnum-Packungen mit den Segnungen der modernen pharmazeutischen Industrie wird mir irgendwie schlecht auf die Vermutung hin, dass das Material ausgeht. Aber ich habe schon einen Spruch in Reserve, wenn die ersten Befürchtungen auftauchen: "Mei, da können wir doch jetzt sowieso nichts machen, da müssen wir abwarten...". Das wird nicht einfach werden.

Wer nicht hören will, wird bald fühlen müssen.WE.

[20:15] Leserkommentar-DE:
Ja, da kann man schon fast an der Einstellung und Ignoranz der Alten verzweifeln. Mich richtet aber immer folgendes auf:
Wann hat Noah seine Arche gebaut? Na vor der Sintflut! Davor!!!!

Vielleicht hilft das beim Überzeugen.


Neu: 2014-12-13:

[8:15] Focus: Ifo-Chef Sinn: Rente muss an Kinderzahl gekoppelt werden

Der Chef des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, hat sich dafür ausgesprochen, die Rentenhöhe an die Kinderzahl zu koppeln. Denn: Die Zeit der Babyboomer ist bald vorbei - und was kommt dann?

Auch er doktert nur am Rentensystem herum. Die Lösung ist die Abschaffung des gesamten Systems.WE.


Neu: 2014-12-08:

[11:45] SPON: Früherkennung: Gröhe will Vorsorgeuntersuchungen für Grundschüler

Gesundheitsminister Gröhe will das System der Vorsorgeuntersuchungen für Kinder ausweiten. Bisher gibt es nach dem Schuleintritt eine große Lücke. Künftig soll es bis zum 18. Lebensjahr drei weitere Untersuchungen geben.

Der nächste Schritt ist Stuhlgangplanung: Uhrzeit des Abganges, Gewicht- und Geschwindigkeitsregelung der Ausbringung und in weiterer Ausbaustufe Festigkeits- und Farbvorschriften! Vater Staat plant Ihre Scheiße! TB

Der Stratege dazu:
Es ist unglaublich, wie die Politik versucht alles im Leben eines Menschen zu regulieren und zu bevormunden. Hier sollen Kinder und Jugendliche zu völlig verantwortungslosen Zombies degradiert werden, die nicht mal mehr selber merken dürfen, ob ihnen was fehlt. Alles wird per Gesetzt festgelegt und reguliert. Möglich ist das nur aufgrund des Sozialversicherungssystems, das für alles finanziell aufkommt, auch für derartigen Unsinn. Die Krankenversicherung gehört imho ersatzlos gestrichen oder zumindest mit einem Selbstbehalt von 5.000 EUR p.A. belegt.

[12:10] Ein sehr gutes Beispiel dafür, wie die Politiker teuren Unsinn einfach dekretieren, um wieder einmal in die Medien zu kommen.WE.

[12:36] Leser-Kommentar-DE zur Staatsplanung:

Der Grund schon in der Schule Vorsorgeuntersuchungen für Kinder auszuweiten ist der gleiche Grund weshalb diese Untersuchungen bei Erwachsenen gemacht werden: Man braucht Nachschub für den Medizinisch-Pharmazeutischen Apparat - Frischfleisch! Man hat irsinnige Mengen unnützer Medikamente die aber jemand aufbrauchen muss. Also sagt der Arzt nach der Vorsorgeuntersuchung zum Erwachsenen: Ich bin mir nicht ganz sicher, aber da müssen wir noch einmal ein paar Tests machen. Nehmen sie bitte schonmal so lange Medikament X. Und zur Mutter sagt der Arzt: Es besteht Verdacht auf ADHS bei ihrem Kind. Ich verschreibe ihnen mal schnell ein (für Kinder super schädliches) Psychopharmaka dann kriegen wir das gut in den Griff. So läuft der Hase und ich wäre sogar geneigt zu wetten, dass der Bundesgesundheitshansel - als Vortragshonorar getarnt- ein nettes Sümmchen bekommen wird, wenn dieser Schwachsinn Gesetz wird.

[12:39] Der Schrauber dazu:

Zusätzlich ist es noch ein Beispiel für die Orwell'sche Neusprech-Verschleierung:
"Stehen Kindern bis x-Alter zu", "Sollen auch über x-jährige teilnehmen können", obwohl eigentlich eher eine Pflicht gemeint ist.
Denn wer nicht teilnimmt, hat die Schreckschrauben der diversen, parasitären Ämter am Hals und wird peinlich befragt und noch peinlicher bloßgestellt.
Zudem läuft es dann ähnlich wie mit der Impferei: Eine ausdrückliche Pflicht gibt es nicht, dafür weist man Schulen und Kindergärten (sind Konzernsekten darin schon enthalten?) an, nur Geimpfte reinzulassen.
Und damit zwingt man dann die Eltern indirekt, eine Impfung zuzulassen, anderenfalls: Siehe oben.
Sind eben alle geimpft, von Politik über Ämter und Schulen/Kitas/Konzernsekten.
Der Irrsinn mit allen möglichen und unmöglichen Vorsorge- und Tauglichkeitsuntersuchungen grassiert nämlich überall.
Kein Wunder: Mrd Geschäft für ein bißchen oberwichtige Show.
Als Ergebnis gibt es dann Untersuchungsergebnisse, nach denen völlig gesunde und normale Menschen eigentlich für gar nichts mehr tauglich sind.
Es ist eben alles umgedreht:
Im schönen Märchen gab es den Goldesel, der kackte Dukaten. In unserem kranken Horrorfilm gibt es den Goldesel auch.
Er frißt aber Dukaten und kackt Korinthen der Bürokratie. Auch Papier genannt.

[13:01] Leser-Kommentar-AT zum blauen TB-Kommentar:

Ja, ja- wenn es auch nur EIN Leben rettet....... Viel zielführender wäre da eine verpflichtende Integrationsschulung für unsere Messerstecherchen: wäre Stoßkraft, Einstichtiefe und die Beschränkung auf ungefährliche Körperbereiche (Grundkenntnisser der Anatomie sollten abgeprüft werden) normiert und auch die Messertypen geregelt, ließe sich so mancher bedauerliche Einzelfall vermeiden. Wenn es nur EIN Leben rettet..........

[13:12] Der Bondaffe zur Früherkennung:

Das Wort "Früherkennung" ist genau das richtige Wort, es beschreibt den Tatbestand nur korrekt. Nur wem nützt es (noch)? Möglicherweise geht der Herr Minister hier zum Datensammeln. Da kann man nie früh genug damit anfangen. Und ich gehe jede Wette ein, dass unter denjenigen, die hier untersucht werden besonders "wertvolle" Exemplare sein werden, die etwas haben was nicht so häufig vorkommt. Ich bin da etwas sensibel weil meine Blutgruppe auch nicht so häuftig vorkommt. Also "Früherkennung" stimmt, nur was will der Herr Mininster HIER GENAU früh erkennen? Mein Rechsanwalt sagt immer "zum Schluss geht's nur ums Geld!". Recht hat er, denn hier geht es auch nur ums Geld. Wie wertvoll ist der jugendliche Patient für die Pharmaindustrie? Und wie wertvoll sind die besorgten Eltern? Ich würde mir in diesem Falle eine schöne komplexe weitreichende Datenbank aufbauen. Wir leben schließlich in einem Überwachungsstaat. Die Gedankenspielereien dürfen vorgesetzt werden. Vielleicht will der Herr Minister schon den künftigen Goldbug erkennen? Dann könnte er dagegen was tun.

[13:25] Leser-Ergänzung-DE dazu:

dieser Link ist zwar schon etwas älter, passt aber leider sehr gut zum Thema Gängelung der Bevölkerung unter dem Deckmäntelchen der Gesundheitsfürsorge:
http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/stadtverwaltung-halle-impfpflicht-ist-in-ordnung,20640778,28172548.html
Daraus ergibt sich bei der Knappheit an Kita-Plätzen eine echte Zwickmühle für gesundheitskritische Eltern...

[13:37] weiterer Leser-Kommentar-FR:

Das ist wie beim Nutrzvieh- geimpft, entwurmt und bald gechipt.Vor Kurzem hat eine Aerztin auf einem Kongress zugegeben ,dass die Impferei der Kinder bis zu 1. Jahr nur dazu da ist, um die Eltern zu trainieren!Ich will mich jetzt nicht auslassen ueber Sinn ,oder Unsinn der Impferei. Kurioserweise bekommt man aber in Kliniken jedesmal gleich eine Tethanus Spritze, ob man nun geimpft ist, oder eben nicht.
Schlimm sind diese Zusatzstoffe- da geht man Buchstaeblich ueber Leichen! In Frankreich ist es ganz extrem- auch wenn jetzt "nur" ein 3 er Impfstoff Pflicht ist, satt frueher 5 fer Chage, so gibt es aber fast nur 6 er Impfstoffe. Bei HEB B Impfungen sind fuer wenigen Jahren , so um 2005 herum viele Kinder krank geworden und auch verstorben. Diesen Impfstoff hat man in Deutschland ausgesondert, aber in Frankreich weiter verspritzt.
Bei der ganzen Vorsorgerei geht es wirklich nur um Geld. Eltern werden erpresst, wenn sie das nicht tun kommen sie ins Gefaengnis und man entreisst ihnen die Kinder. In Italien laeuft das selbe Spiel. Derweile haben es doch asoziale Eltern viel leichter, wenn sie den Kindern einfach alles ohne zu fragen angedeihen lassen und nicht verantwortungsvolle Eltern, die einen endlosen Kampf haben, luegen muessen und trixen, weil sie nicht wollen, dass ihre Kinder krank werden,oder versterben!!
Die Aerzte sind in Frankreich regelrecht impfsuechtig! Man merkt denen richtig an, dass sie daran mitverdienen!
Wie gesagt, es geht nicht um Sinn ,oder Unsinn der Impferei zb., sondern um die Schaedlichkeiten IM Impfstoff! Darum laufen in Frankreich auch soviel Verkappte herum-man nennt sie "Schwangerschaftsschaeden"! DER IQ in Frankreich ist allgemein auch sehr niedrig, as auch durch diverse Zusatzstoffe kommt.
Achja- ZARKOTZY wollte Ritalin zur Pflicht machen, fuer alle nicht systemtreuen Jugendlichen und Erwachsene. Wenn sie einfach angeblich "auffaellig" sind. Man redet immer ueber Holande und uebersieht leider die Schweinerei, was Sarkozy verbrochen hat-zb. annonyme Anzeigen "Signale geben"( auch wenn sie sich hinterher als Verleumdung und Falschanzeigen herausstellen, werden die Denunzianten NICHT betraft- wir waren selbst einmal Opfer dieser Sache udn haben sehrviel Ubles mit durchgemacht), oder was er noch vorhatte Ritalinpflichtfuer den nicht braven Buerger.

[14:20] So, jetzt machen wir Schluss. Sobald die Leute den Arzt oder das Krankenhaus selbst bezahlen müssen, wird sich der Grossteil des Unfugs aufhören.WE.


Neu: 2014-11-25:

[10:15] Kurier: Mehrheit der VP-Wähler gegen Mitterlehners Pensions-Pläne

Gros der Wähler lehnt Formel "Länger leben, länger arbeiten" ab. Mehrheit auch gegen raschere Anhebung des Frauenpensionsalters.

Wie qualifizieren die Bürger diese Idee? Eine große Mehrheit lehnt eine "Pensionsautomatik" ab; das ergibt die jüngste OGM-Umfrage für den KURIER (siehe Grafik). Am vehementesten verwahren sich FPÖ- (79 %) und SPÖ-Wähler (75 %) dagegen. Selbst 52 Prozent der ÖVP-Anhänger sagen dazu Nein.

Die Rentensysteme sind überall im Westen die grösste Budget-Bombe. Mit dieser Umfrage wird wieder einmal bewiesen, dass die Wähler keine Einschränkungen in diesem System wünschen. Wie reagieren sie, wenn es trotzdem gemacht wird: sie wählen eine solche Regierung einfach ab.

Die Lösung: man lässt das System in einem Crash zusammenbrechen und schafft das Wahlrecht ab. Anders geht es nicht, denn sonst ist kein neuer Goldstandard möglich, dieser muss aber kommen, wenn das Papiergeld untergeht.WE.


Neu: 2014-11-23:

[15:30] Leserzuschrift-AT: die "Rentabilität" der Rente:

Ich bin Deutsche und lebe seit 4 Jahren in der Heimat meiner Vorfahren in Kärnten. Da ich als Rentnerin viel Zeit habe, lese ich seit 2009 fast alle Beiträge auf Hartgeld. Für Ihre wirklich einzigartige Leistung möchte ich mich bei dieser Gelegenheit auch sehr bedanken.

Heute möchte ich einen Beitrag zur Rente (in Deutschland) abgeben.

Es wird sehr viel über Sozialleistungsempfänger geschrieben und in diesem Zusammenhang werden auch die Rentner mit einbezogen, obwohl die Beitragsrentner schon relativ alt werden müssen um ihre eingezahlten Beiträge über die Rente ausgezahlt zu bekommen. Anhand der Rentenberechnungsgrundlage von Deutschland (Basis 2014) möchte ich hiermit aufzeigen, wie "lukrativ" dieses System für Beitragsrentner wirklich ist.

Durchschnittseinkommen Euro 34.857.- p.a., Euro 2.904.- p.M.
Rentenversicherungsbeitrag 18,9 % (je zur Hälfte AN und AG) Euro 550.- p.M Rentenanspruch für 1 Beitragsjahr Euro 28,61 p.M.

Nach 45 Beitragsjahren und einem Renteneintrittsalter von 67 Jahren (früherer Rentenantritt mit Abzug) erhält ein Rentner Euro 1.287,45 brutto, d.h.
ca. Euro 1.100.- netto. In Deutschland nur 12 mal pro Monat.

In diesen 45 Jahren summierten sich die Einzahlungen auf Euro 297.000.-.
Demzufolge hat der Rentner erst im 87. Lebensjahr seine Einzahlungen in Form von monatlichen Rentenzahlungen zurück erhalten, und zwar "zinslos".

Ich selbst habe 18 % Abzug wegen früheren Rentenantritts. Ich hätte mir auch eine andere "Sparbüchse" gewünscht.

Die "Rentabilität" ist heute schon nicht gegeben. Leider werden im Rentensystem Leute mit Ansprüchen versorgt, die selbst nie oder kaum eingezahlt haben.WE.
 

[12:30] Presse: Analyse: Zynismus des Kanzlers

Lebenserwartung und damit die Pensionszahlungen steigen stetig. Ein automatisches Anheben des Antrittsalters nennt Kanzler Faymann "zynisch". Junge wundern sich nur noch.

58, 5 Jahre beträgt in Österreich das durchschnittliche Pensionsantrittsalter.
3,4 Aktive finanzieren derzeit einen Pensionisten. Eine Rechnung, die sich bereits jetzt nicht mehr ausgeht.
10 Milliarden Euro schießt der Staat daher dem Pensionssystem pro Jahr zu. Weitere acht Milliarden fließen in Beamtenpensionen. Dafür muss sich die Republik jährlich neu verschulden.

Faymann hat keine Wahl, denn seine Partei ist die Pensionistenpartei, auch derer, die noch auf die Frühpension warten. An den Zahlen sieht man dass dieses System dem Untergang geweiht ist.WE.

Der Sheriff: SPÖ = KOMMUNISMUS. FEIN LEBEN AUF KOSTEN ANDERER!

In welches Arbeitslager wird man die SPÖ-Granden stecken?
 

[9:15] Leserzuschrift-DE: Die heutige Generation zwischen 30 und 40 arbeitet 3fach:

- sie zahlen die Renten der Eltern
- sie sparen fuer die eigene Rente
- wer kann gibt seinen Kindern noch etwas auf den Weg...

Rentenerhoehungen von 1-2% p.a. sind zuviel! Jedes Jahr 2% weniger waere die richtige Richtung!

Und fuer ALLE Sozialkassen gelten Anspruchspunkte. Pro Jahr Einzahlung 2% Anspruch der Leistung. Anrechnung der Einzahlungsjahre von Eltern und Grosseltern ist moeglich.
So wird ein bezahlbarer Schuh draus und Sozialschmarotzer bleiben aussen vor!

Da dies aber niemand von den aktuellen Politikern fordern wird, bleibt nur der Crash!

Ja, es bleibt nur mehr der Crash des Systems.


Neu: 2014-11-22:

[13:30] Geolitico: Die Rentenbombe in Südeuropa

Dort unten ist es noch schlimmer als bei uns.
 

[10:30] Focus: Die Rentner-Formel: Was Spitzenpolitiker nur hinter vorgehaltener Hand sagen

Ein erfahrener Spitzenpolitiker kam in einem Hintergrundgespräch kürzlich zu einer bemerkenswerten Einschätzung: Wenn es darum gehe, Mehrheiten zu gewinnen, dann müsse er eigentlich nur Politik für die Rentner machen. Regelmäßige Rentenerhöhungen seien die erste Voraussetzung für den Machterhalt. Die Analyse stimmt. Da reicht ein Blick in die Statistik: 2010 waren 55 Prozent der Bevölkerung zwischen 20 und 60 Jahre alt und 26 Prozent älter. 2030 zählen nur noch 47 Prozent zu der jüngeren Altersgruppe und schon 36 Prozent zu der älteren. Klar, dass die Generation, die die meiste Zeit im Berufsleben hinter sich gebracht hat, eine wichtige Klientel ist. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Älteren eher zu Wahlen gehen. Erschreckend ist nur, wie sehr Schwarz-Rot auf diese kurzsichtigen Überlegungen einzahlt.

Ja, genauso ist es. Die Rentner entscheiden inzwischen die Wahlen. Damit hat sich die Demokratie umgebracht.

Presse: Pensionen: Bis 2019 sind vier Milliarden mehr nötig

Der Gesamtanteil der Bundesmittel an den Pensionskosten der gesetzlichen Pensionsversicherung (ASVG, Gewerbe, Bauern, inklusive der Ausgleichszulagen) steigt laut Prognose bis 2019 auf knapp 29 Prozent gegenüber 24,2 Prozent im Jahr 2007. Der Haken dabei: Die Beamtenpensionen sind nicht Teil des Gutachtens.

Dazu kommen noch die üppigen Beamtenpensionen und die mörderischen Pensionsbeiträge der Arbeitenden. Ein Grossteil der Abgaben geht inzwischen in das Pensionssystem. Und die Politik wird sich hüten, dagegen etwas zu tun - siehe den deutschen Beitrag oben. Die Demokratie ist erledigt, denn die Rentner wählen sich das Geld selbst in die Tasche.WE.

[12:45] Leserkommentar-DE: Rentner Stimmvieh:

Im Prinzip ist es ja richtig, daß Rentner gerne mehr Erhöhung hätten. Aber wieviel Erhöhung gibt es denn da? In meiner Familie sind das zum Teil 20 bis 50 Euro im JAHR! Und dann gibt es noch so arme Schweine, die dann mit dieser Erhöhung plötzlich über die Familienkrankenversicherungsgrenze gerutscht sind und genauso plötzlich weniger Geld zur Verfügung haben wie vor der Erhöhung.

Der Staatsmoloch füttert sich mit diesen Erhöhungen eigentlich nur selbst.

Das Problem sind die steigende Lebenserwartung, die niedrige Geburtenrate und dass immer mehr "Betriebsfremde" ins Rentensystem kommen. Da bleibt leider nur mehr die "grosse Bereinigung", die wir bald sehen werden. Ich selbst habe meinen Pensionsanspruch schon abgeschrieben, aber auf andere Weise vorgesorgt.WE.

[13:00] Leserkommentar-DE zu "die Rentner wählen sich das Geld selbst in die Tasche".

Was ist das für ein Auspruch?!? Die Rentner bekommen mal eine Rentenerhöhung von 1 oder 2 %, wenn überhaupt. Sie haben ihr Leben lang in die Rentenkasse eingezahlt und das nicht zu knapp. Sie bekommen doch jetzt nur ihr eigenes Geld zurück. Und meistens noch nicht mal alles, weil viele auch kurz nach Eintritt ins Rentenalter sterben.

Das Ganze Geld holt sich doch der Staat und die scheuen nicht den Griff in die Rentenkasse.
Ich bin zwar noch kein Rentner und es mögen vielleicht auch welche geben, die sich unsozial verhalten, aber die meisten Renter sind mit diesem System sicher nicht einverstanden und werden auch sicher nicht von unserem Staat verwöhnt.

Diese langsame Erosion des realen Rentenniveaus wird gerade noch hingenommen. Aber die Politiker, die versuchen sollten, die Renten auf einmal um sagen wir 30% zu kürzen, dürften sich auf den Furor der Rentner bei der nächsten Wahl vorbereiten. Daher wagen sie es nicht.

PS: die "grosse Reform", also den totalen Entfall der Renten nach dem Crash dürften noch die bisherigen Politiker "verantworten" müssen, bis diese vertrieben werden. Vielleicht gibt es dann vom kommenden König oder Kaiser ein Almosen für die Rentner, die nicht verhungert sind. Der Dank ist dem Monarchen gewiss, der Furor auf die heutige Politik unendlich.WE.


Neu: 2014-11-21:

[07:49] Leserkommentar-AT zur gestrigen Leserzuschrift von 20:00:

An guten, wirklich guten, Ärzten wird immer Bedarf bestehen. Ärzten die echte Kranke heilen und nicht an ständig neu erfundenen PC- korrekten "Syndromen" herumdoktern weil es eh die Kasse zahlt.
Ich, selbst kein Arzt, stamme aus einer alten Arztfamilie und kenne die Geschichten aus der Zeit vor der allgemeinen und gemeinen Krankenkasse. Mein Großvater, Stadtarzt in einer Kreisstadt der ehemaligen Kronländer, war dafür bekannt Patienten zu behandeln ob sie zahlen konnten oder nicht. Den Gutbetuchten hat er abgenommen, manche umsonst behandelt. Mir wurde erzählt, dass gerade diese Patienten am dankbarsten waren und zur Erntesaison nicht selten ein Bauer mit einem halben Schwein oder sonstigen Agrarprodukten bei der Ordination auftauchte. Allerdings hatte er auch spezielle Tabletten in einer Schachtel oben am Kasten ( ich kenne die Geschichte nur von meinem Vater und der hat das als "Sublimat" bezeichnet, was es chemisch war weiß ich nicht) die unheilbaren Patienten abgegeben wurden um ein würdiges Ende sicherzustellen. Damals war eben auch dem Arzt klar, wo seine Grenzen liegen und wo sinnloses Weiterdoktern nicht im Sinne des Patienten ist. "Aktive Sterbehilfe"  war also damals schon gelebte Praxis, wobei man dazusagen sollte, daß die Ärzte damals alle ihre Patienten gut gekannt haben und wussten wo so ein letztes Mittel sinnvoll war- auch ohne "Ethikbeirat" und der Gefahr juristischer Konsequenzen. Es waren Zeiten, in denen die "Ehre des Berufsstandes" mehr zählte als der schnelle Gewinn.
Ich denke dahin werden wir, nach den Wirrnissen und Schrecken des Zusammenbruchs wieder zurückkommen. Gerade ein Arzt, soferne er "due dilligence" beachtet hat und sich nicht etwa zu einem schuldenbasierten Lebensstil hat hinreissen lassen, ein Arzt der sein Handwerk beherrscht, wird sich in und nach der Krise am wenigsten Sorgen um seine Existenz machen müssen.

[08:14] Weiterer Leserkommentar-AT zur selben Zuschrift:

Mag ja sein, dass es genug Ärzte geben wird. Nur die können ja ohne Medikamente heutzutage auch nichts mehr ausrichten,  da die Hausmittel ja erfolgreich von der Pharmalobby aus dem Studium verbannt wurden. Einzig die älteren,  so wie der Schreiber, schaffen das noch.

[11:31] Leser-Replik-DE zum Kommentar darüber:

Das ist ein Irrtum. Auch die alten Ärzte - und mögen sie noch so alt sein - schaffen das nicht. Denn sie haben es nie gelernt. Das können nur die, die es sich praktisch (also auch durch die Anwendung der selbst hergestellten Präparate) selbst beigebracht haben und sich die Denkweise der früheren Ärzte angeeignet haben. Wie viele gibt es davon? Ich kennen keinen einzigen (ausser mir selbst)!

[18:50] Gute Ärzte gibt es sicher auch heute, aber ein Grossteil sind Verschreibungsroboter und Bürokraten. Heute die die Medizin total verbürokratisiert. Beispiel: das mit der oben geschilderten "Akiven Sterbehilfe" wagt kein Arzt mehr, da er zu viel Angst vor den Konsequenzen hat.

PS: Es wird nach dem Crash zu viele Ärzte geben, aber das ist immerhin einer der Akademikerberufe, der noch gebraucht wird. Also in Naturalien bezahlen lassen.WE.


Neu: 2014-11-20:

[20:00] Leserzuschrift-AT: Krankenversicherung nach dem Crash:

In den Artikeln "Nach dem Crash" und "Die Entfernung der politischen Klasse" gehen Sie auf viele Themen ein. Wie verhält es sich mit dem Weiterbestehen der Krankenkassen und Spitäler?

Als Praktischer Arzt - der schon über das Pensionsalter hinaus aktiv ist - bin ich an solchen Informationen besonders interessiert.

Wollen Sie wirklich die Wahrheit wissen, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit? Die heutigen staatlichen Krankenversicherungen wie GKK, SVA & co werden untergehen, die staatlichen Spitäler pleite gehen. In Österreich sind diese noch die Majorität, in Deutschland wurden schon viele privatisiert. Aber auch diese privaten Spitäler leben von den Krankenversicherungen. Dieses ganze System wird grossteils kollabieren. Es wird nicht nur das Rentensystem untergehen, auch die Krankenversicherung der Rentner und Pensionisten. Damit endet die künstliche Lebensverlängerung.

Meine Insider-Quellen sagen, dass sich nur mehr wenige einen Arzt leisten werden können. So schlimm sehe ich das nicht, denn es wird zu viele Ärzte geben. Diese werden auch hungern und daher gerne Naturalien nehmen. Die meisten Ärzte und verbleibenden Spitäler werden allerdings Gold und Silber bevorzugen.WE.


Neu: 2014-11-17:

[15:00] Bild: Oma Adler (91) ist zu alt fürs Altersheim

Es kam anders – statt des Vertrags bekam Frau Adler die Absage. Ursula Adler: „Der Vorstand sagte mir, er hätte Bedenken, mit einer 91 Jahre alten Frau einen Vertrag abzuschließen. Er hätte gerade zwei Todesfälle in der Senioren-WG gehabt. Einen weiteren Todesfall könne sich die OWG nicht mehr leisten. Auch aus Image-Gründen."

[15:00] Die müssen gerade kokainsniffende Imageberater zu Besuch gehabt haben. Anders lässt sich dieser Irrsinn nicht erklären.WE.


Neu: 2014-11-15:

[16:00] Kurier:  Arbeiten bis 65 "nicht vorstellbar"

Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der über 45-Jährigen kann sich nicht vorstellen, unter unveränderten Bedingungen bis zum offiziellen Pensionsantrittsalter von 60 (Frauen) bzw. 65 (Männer) Jahren zu arbeiten. Sogar unter den 36-bis 45-Jährigen kann sich das die Hälfte der im Arbeitsklimaindex befragten nicht vorstellen.

Die werden sich alle bald wundern, wenn der Staat zusammenkracht und es gar keine Pension mehr gibt. Zusätze praktisch keine Arbeitsplätze mehr. Das wird dann die Vertreibung aus dem Sozial-Paradies.WE.

[18:15 Der Schrauber zu, Sozialparadies:

Ganz so, wie das meist in den Artikeln geschrieben wird, ist das nicht, weil nur die halbe Wahrheit.
Die ganze Wahrheit ist nämlich, daß zur Zeit selbst die Kräfte in höheren Etagen abhauen, obwohl sie eigentlich bis 65 wollten.
Grund ist nicht Arbeitaufkommen und Streß, sondern die Dekadenz und vor allem die penetrante und unerträgliche Umerzieherei und Zwingerei zu allerlei Unterwerfungsritualen, umschmeißen funktionierender Strukturen um jeden Preis, einfach um des Zwinges Willen.
Schlicht:
Alle Konzerne sind mehr oder weniger zu absolut unerträglichen Umerziehungssekten und -lägern verkommen. Dieser mentale Terrorismus ist für die meisten, natürlich insbesondere Älteren, gänzlich inakzeptabel.
Ständig herumgegängelt, bevormundet, gemaßregelt zu werden, wie ein dreijähriges Kind, ist für Erwachsene schlimmste Tortur.
In den Konzernen geht es zu, wie in Zimmer 101 bei Orwells 1984: Die Delinquenten bekommen ihren Elektroschock immer. Egal was sie tun und antworten. Einfach um Untertänigkeit zu erzeugen.

Beste Lösung ist natürlich: Raus per Altersregelung jeglicher Art.
Wir hatten unlängst einen Artikel aus der FAZ, wo sogar feste Schreibtische, Computereinstellungen und private Gegenstände verboten werden, wo Sektierer rücksichtslos tyrannisieren und foltern.
Insbesondere die Sektierer von McKinsey kommen mit den widerwärtigsten Attentaten auf die mentale Integrität des Personals.
Daneben macht man einen auf große Familie, drängt sich sogar schon in die Privatleben auf die eine oder andere Art.
Wer außerbetriebliche Events und Zugehörigkeitsgesten ablehnt, wird auch oft unter Druck gesetzt, wer standhält, ist Pfui. Macht aber nix, man bekommt hinterher mehr Ruhe, wenn auch keine Beförderung.

Abgesehen von den Leuten, die schwer körperlich arbeiten müssen, wären die meisten, die nichts wie weg wollen, noch lange belastbar und arbeitswillig, wenn man sie denn mal normal arbeiten ließe.
Mittlerweile büchst auch die hohe Führungsetage schon per Frührente aus, das wäre früher undenkbar gewesen, die hängen normal an ihrem Job.
Jeder, der es irgendwie schafft, flüchtet vor den Sektierern.
Das ist die Hauptursache dieses wahnsinnigen Runs auf Frühpensionen:
Raus aus der Folterkammer.

Der Paradigmenwechsel wird radikalst sein: statt Karriere oder Sozial-Hängematte heisst dann Überleben in der Subsistenzwirtschaft.

Meiner Meinung nach wird man das so machen: man lässt die heutigen Staaten pleite gehen und sich auflösen. Keine Sozialleistungen und keine Gehälter mehr. Dann beginnt man einen neuen Staat aufzubauen, aber nur aus den Teilen, die man braucht. Sozialsystem, Bildungssystem usw. dürften nicht dabeisein.WE.


Neu: 2014-11-12:

[13:50] TV-Tipp: Wer wirklich für die Kirche zahlt Gott hat hohe Nebenkosten

Bei Caritas und Diakonie finanziert die Kirche selbst nur noch etwa zwei Prozent des Etats, 98 Prozent trägt die Gesellschaft. Die Allgemeinheit zahlt Milliardenbeträge, aber sie hat nichts zu sagen. Wie kommt es zu diesen Summen? Und wofür gibt die Kirche das eigene, das Kirchensteuer-Geld aus?

Nicht die Gesellschaft bezahlt deren riesige Sozialindustrie, sondern der deutsche Steuermichel. Weg damit.


Neu: 2014-11-10:

[18:30] Welt: So krank macht einen das Leben mit Hartz IV

Eine Umfrage liefert ein erschreckendes Bild über den Gesundheitszustand von Arbeitslosen. Viele Hartz-IV-Empfänger sind übergewichtig, labil und rauchen. Doch an einer Stelle sind sie Vorbild.

Unter der arbeitenden Bevölkerung trinken 12% der Männer und 25% der Frauen nie Alkohol, unter den Hartz IV Empfängern sind es 34% der Männer und 45% der Frauen.

Lustig lebt es sich als Hartzie. Nach dem Crash und dem Entfall dieser Leistungen ist wohl Verhungern angesagt.
 

[17:15] Leserfrage-DE zum Beruf Arzt und Krankenpflege:

Wie auf ihrer Seite heute geschrieben, werden sämtliche Aerzte und Pflegekräfte erst mal da stehen nach dem Crash. Sicher gibt es auch zu viele derzeit, welche das Krankensystem aufrecht erhalten als wirklich zu heilen.

Was raten sie den Pflegekräften zu tun möglichst noch vor dem Crash.
Weiter mit dem Beruf, nebenher etwas anderes aufbauen.
Das Handwerk ist nunmal auf dieses Gebiet beschränkt.

Nach meinen Quellen will man die staatlichen Gesundheitssysteme genauso zusammenfallen lassen, wie alles andere von den Staaten. Was danach wieder aufgebaut wird, wird sich zeigen. Auch sollen sich nicht mehr allzuviele einen Arzt leisten können. So brutal es klingt: heute geht ein Grossteil des Gesundheitsbudgets in die künstliche Lebensverlängerung von sehr Alten und Multimorbiden. Das fällt dann alles weg.

Auch die Medizinbranche wird den Grossteil der Arbeitsplätze verlieren, aber in anderen Branchen sieht es noch viel schlimmer aus.WE.

[19:20] Leserkommentar-DE: zum Beruf Arzt und Krankenpflege:

Durch die Erzählungen meiner Mutter, die im 2WK als Krankenschwester an der Front im Russischen Winter ihren Dienst tat und die Bombennacht von Dresden live erlebt hat. Habe ich einen guten Einblick bekommen,der die Antwort erleichtert.

Wenn Sie bei einem Niedergelassenen Arzt mit Praxis arbeiten, werden Sie Lohn (gering), Brot und Unterkunft bekommen.

Wenn Sie in einem Spital oder Kinderheim arbeiten bekommen Sie Brot und Unterkunft plus ein Taschengeld.

Wenn Sie klassischer Altenpfleger ohne medizinische Kenntnisse sind, sorry Feldarbeit oder Brot und Unterkunft gegen Pflege eines Vermögenden Alten.

Die Kinder sind die Zukunft, aber die Alten wird man fallen lassen, weil niemand bezahlt.

Die Situation damals kann man nicht mit der heute vergleichen, da der Medizinapparat heute extrem aufgebläht ist. Praktisch alle Alten, Behinderten, Pflegefälle, die nicht Angehörige haben, die sich einen solchen Unterhalt leisten können, werden einfach verhungern.  Viele Junge wird es auch erwischen.WE.


Neu: 2014-11-09:

[12:30] Kurier: Ärzte am Limit: Die geliebte Sisyphos-Arbeit

Für Laien ist es kaum vorstellbar: 70-Stunden- Wochen sind für viele Spitalsärzte keine Seltenheit. Die geplante Arbeitszeit-Reduktion ist dennoch umstritten. Ein Lokalaugenschein im AKH Wien.

"Bis zwei, drei Uhr in der Früh haben wir auf alle Fälle zu tun", schildert Trattnig. "Ständig kommen neue Patienten zur Akutliste hinzu. Eine Sisyphos-Arbeit."

Wenn ein Busfahrer in einem Stück so viel arbeitet wie ein Arzt, dann wird er bestraft oder verliert gar den Führerschein.

In Zukunft wird die 1. Frage sein: können Sie die Behandlung zahlen oder sind Sie versichert? Sonst: auf Wiedersehen.WE.

[17:45] Leserkommentar-AT: ein ehemaliger Spitalsarzt berichtet:

Eine 70-Stunden-Woche gehört wohl noch zu den erholsameren Wochen eines Spitalsarztes, da hat man ja fast schon ein schlechtes Gewissen so wenig zu tun.
Als ich noch im Krankenhaus tätig war(an einer chirurgischen Abteilung auf dem Land), betrug die Wochenarbeitszeit bis zu 120 Stunden.
Allein ein Wochenend-Dienst hatte schon etwa 75 Stunden(Freitag 7:30 bis Montag 12:00h).

Das Grundgehalt war dabei erbärmlich schlecht,verdienen kann man nur durch diese Dienste.

Wir hatten damals nur 2 Anästhesisten,diese mussten daher jeden 2. Tag Dienst machen(7:30 bis etwa 13:00 am nächsten Tag) sowie jedes 2.Wochenende.
War einer auf Urlaub,hatte der andere 14 Tage Dauerdienst(Tag und Nacht)!

Einmal sprach mich am Morgen der Primar auf folgende Weise an:"Gegen Sie liegt eine Anzeige vor!" Ich war erschrocken,wusste aber nicht was ich angestellt haben sollte. Da lächelte er und sagte:"Na,gearbeitet haben Sie zuviel!" Scheinbar wurden aufgrund der ständigen Überschreitungen der Arbeitszeit vom Arbeitsinspektoriat zwar Anzeigen gemacht um die Form zu wahren,wurden aber in weiterer Folge wohlwollend von den zuständigen Stellen ignoriert-wie soll man denn sonst "das beste System der Welt" erhalten?

Ich habe während meiner Spitalstätigkeit bis auf ganz wenige Ausnahmen kaum einen Patienten getroffen,dem überhaupt auffiel, dass man ständig da war.Das halten die meisten scheinbar für eine Selbstverständlichkeit.

Jetzt hab ich eine Ordination,da kann man sich die Zeit bis zu einem gewissen Grad selbst einteilen.Hier hat man aber andere Probleme:Zum Beispiel Patienten,die ohne Entschuldigung ihre Termine nicht einhalten.Fordert man Entschädigung,steht man vielleicht in der Zeitung.Kann man umgekehrt einmal einen Patienten nicht annehmen,weil man gerade überlastet ist,wird das sofort durch Arztwechsel bestraft.

Was wir hier sehen, ist Selbstausbeutung. Und es ist kriminell, denn Kunstfehler sind so programmiert.

PS: ich kenne einen früheren Unfallchiurgen, der war mit 60 Jahren ein Wrack, das sich fast zu Tode arbeitete und pensioniert werden musste.WE.

[17:50] Der Stratege:
Das mit der 70-Stunden-Woche mag für normale Angestellte seltsam sein, ist aber nicht nur bei Ärzten in Krankenhäusern üblich. Unter Unternehmern ist das eigentlich ebenso der Fall. Ich selbst komme selten mal auf unter 60-Stunden in der Woche. Im Regelfall sogar deutlich mehr.
Nur in den völlig durch Gewerkschaften durchdrungenen Arbeitsbereichen sind Dinge wie eine 35-Stundenwoche die Realität. In der echten Arbeitswelt gibt es sowas hingegen nicht, da es letztlich wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. Übrigens: 60-70 Stunden in der Woche zu arbeiten ist mir noch nicht mal eine Last. Ich wüsste gar nicht, was ich tun sollte, wenn ich nur eine 35-Stunden-Woche hätte.

Das wirklich brutale sind die Nachtdienste.

[18:00] Der Bondaffe:
Hier wird eine menschliche Seite vom System voll ausgenutzt, es ist etwas was viele Menschen haben: Das Helfersyndrom.

Sicher auch: aber das Einkommen spielt auch eine grosse Rolle. Ärzte sind meist Big Spender.WE.


Neu: 2014-11-03:

[17:40] Focus schreibt die Rente schon tot: 31 Jahre Arbeit bringen bald nur noch Rente auf Hartz-IV-Niveau

Als Ausblick auf das Kommende.

[18:30] Leserkommentar-DE:
Jetzt erfüllt sich das, was ich schon 35 Jahren erwartet habe. Ich habe deswegen auch so wenig wie nur irgendwie möglich eingezahlt. Es soll jetzt keiner sagen, daß man das nicht wissen konnte. Denn ich war damals
20 Jahre alt!

Gratulation für die weise Vorraussicht!


Neu: 2014-10-30:

[20:00] Der Jurist zu Alan Greenspan: Gold Standard Not Possible In Welfare State

Dieser Alan Greenspan ist ein genialer Bursche. Aus dem wird noch was!
Der Satz "Ein Goldstandard ist im Wohlfahrtsstaat nicht möglich" bedeutet doch nicht unbedingt, dass ein Goldstandard nicht möglich wäre. Er sagt doch gleichzeitig, dass der Wohlfahrtsstaat mit Goldstandard nicht (mehr) kompatibel ist, also nicht mehr leistbar und daher weg muss.

Greenspan singt hier vor der ganzen Welt einen Abgesang auf den Wohlfahrtsstaat. Alle hören zu und niemand versteht es.

Ein Goldstandard muss nach dem Untergang des Papiergeldes wieder kommen. Also muss der Sozialstaat weg, so einfach ist das.WE.

[20:15] Leserkommentar: Die Greenspan-Äußerungen stimmen mich nachdenklich.

Der empfiehlt der gesamten Welt, Gold zu kaufen. Er stellt öffentlich den Wohlfahrtsstaat in Frage. Er räumt das Scheitern von "QE" ein.

Der Typ ist ja nicht irgendwer. Greenspan ist ein Meister des Wortes, der stets jeden Buchstaben auf die Waagschale legt. Außerdem hat er ein biologisches Ablaufdatum.

Sind seine Worte eine Art letzte Warnung? Eine Warnung, die nur wenige verstehen sollen?

Ja, so kann man es sehen.

[20:15] Der SchrauberE: Eines der häufigsten Argumente gegen Goldstandard ist, daß er angeblich nie funktioniert hat.

Es ist zugleich das hanebüchenste Argument, weil völlig falsch.
Der Goldstandard wurde immer dann verwässert und hinterher funktionsunfähig, wenn Politiker oder Könige Kriege führen, mit Prunksucht protzen wollten oder soziale Wohltaten für Klientel zum Ausbau eigener Pfründe, etwa Wiederwahl oder Korruption, mit der Gießkanne verteilt haben.
Genau dann kam Münzschaben, Metallqualität verschlechtern usw.
Und genau dann kamen die Geldverleiher mit ihrem Papier-/Schuldgeldsystem zum Tragen, weil man der Gier nicht widerstehen konnte, zunächst einmal augenscheinlich unendliche Gelder schöpfen zu können.
Was dann Abhängigkeit der Politik/Könige/Fürsten von den Geldverleihern brachte und in Folge dann zur Beraubung des Volkes, Vernichtung der Vermögen führte.
Immer, ohne Ausnahme.

Zusammen mit dem Wohlfahrtsstaat geht der Goldstandard aber nicht. Dazu brauchen wir nich Sir Alan.WE.


Neu: 2014-10-26:

[16:00] Focus: Wie Bismarck das deutsche Rentensystem retten würde

Vor 125 Jahren peitschte ein mürrischer alter Mann Gesetze durch, die den Grundstein des heutigen Rentensystems legten: Otto von Bismarck. Seine Rezepte könnten die Rente auch heute sicher machen. Doch der Preis wäre hoch.

So könnte ein zukünftiges System aussehen.WE.


Neu: 2014-10-25:

[16:14] Leser-Zuschrift-DE zu den Sozialleistungen:

Chat mit einem Freund aus der Arbeitsagentur:
Ich hatte aktuell eine Syrische Familie bei mir gehabt, denn ich mitteilen durfte, dass sie 2800 EUR bekommen! Ohne Kindergeld!!!
Glaubst nicht wie das ironische Lächeln über sie gezogen ist!!!!
Ca. 360€ Regelleistung pro Person plus Miete (800€ + nebenkosten) plus Mehrbedarf für besondere Dinge....Summe 2800 EUR. plus vier Kinder 4x ca 184€.
Ergebnis ca 3400€ ohne einen Finger krumm zu machen!!!!!! Pro Monat.Gesetzesgrundlage: SGB II Zusatz: für alle werden Krankenversicherung und Pflegeversicherung gezahlt.
Plus Integrationskurs. So lange bis die die deutsche Sprache erlernt haben. Hier werden die kosten für den Integrationskurs vom Bund übernommen (ca 3000€) für 14 Monate.
Die Flüchtlinge die von uns offiziell nach BRD geholt werden, haben quasi sofort Anspruch auf SGBII....! Die über Italien...(Ironie) weitergeleitet wurden haben nur Anspruch auf Asylleistungen...sprich ohne Anspruch auf eine Wohnung.

Und wie wird mit deutschen Verfahren: Schau auf deinen Pass...du bist Deutscher!!! Deine Probleme interessieren keinen!!!
Aber BITTE: bezahle deine steuern und die Beiträge!!!! DANKE

[19:10] Leser-Ergänzuung zum Sozialliestungsbeitrag:

Da Hartgeld ein seriöses Medium bleiben soll.
Bitte nicht immer diese abstusen Stories über Musels/Migranten und ähnliches Volk die vom Staat unglaublich viel Geld zugeschustert bekommen, im Vergleich zum nativen Deutschen.
( Ein paar obskure Sonderrechte haben die schon und werden auch nicht so schlecht behandelt wie die Autochtonen).
Kindergeld wird auf Hartz IV angerechnet!
das Kindergeld auf Sozialleistungen von Hilfebedürftigen wird als Einkommen angerechnet, Dies hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 11.03.2010 (Az. 1 BvR 3163/09) entschieden. für alle werden Krankenversicherung und Pflegeversicherung gezahlt. Gilt für jeden Hartz4 Empfänger!

Die richtige Rechnung nach SGBII
Hartz4 Erwachsener 391€ - x2 = 782€
Hartz4 Kind 229 bis 296 € x4= 916€ Wert - 229
Wohnung 800 Kalt + 400€ NK (Ohne Strom) 1200€
Gesamt 2898€ Diese Summe bringt dann aber trotzdem jeden hart arbeitenden Deutschen Familienvater zum kotzen.

[20:40] Ihr Politiker werdet dafür bezahlen, ich muss einmal "oben" nachfragen, was die Strafe sein wird.WE.


Neu: 2014-10-24:

[12:50] Welt: Deutschland wird Weltmeister im Oma-Export

Abschiebung nach Polen: Immer mehr alte Menschen landen in Altersheimen jenseits der deutschen Grenze. Die Angehörigen können sich die Pflege zu Hause nicht leisten. So viel zur "Rentnerdemokratie".

Wenn die Sozialsysteme zusammenbrechen wird nicht eimmal das noch helfen.


Neu: 2014-10-22:

[12:15] Leserfrage-DE zu Krankenversicherungen in Deutschland:

Ich bin langjähriger Leser der Hartgeldseite und finde diese Seite unheimlich gut. Vielen Dank für die vielen Anregungen und die ausgezeichneten Infos. Heute brauche ich allerdings selber mal den Rat Ihrer Leser.
Ich halte das Gesundheitswesen in De für eine absolute Geldumverteilungsmaschine, die man maximalst umgehen sollte. Als mein Sohn vor 4 Jahren aus der Familienversicherung der Ehefrau rausflog, habe ich ihn nicht privat oder anderweitig versichert. Mittlerweile ist er volljährig und brauchte wegen seines Jobs eine Krankenkasse. Diese macht nun Stress wegen der fehlenden Vorversicherung. Kann mir vielleicht ein juristisch versierter Leser Tipps für diese Situation geben?

Vielleicht kann jemand helfen. Das ganze System ist krank und wird verschwinden.WE.

[12:50] Leserkommentar-DE:
Jede gesetzliche Krankenversicherung muss ihn aufnehmen, da Versicherungspflicht besteht. Diese bestand jedoch auch schon vor Arbeitsaufnahme und ohne Job. Das ist in Deutschland so. Soweit ich informiert bin, gleichen gesetzliche Krankenkassen die Daten noch nicht mit den Privaten ab. Von daher kann man evtl. angeben, privat versichert gewesen zu sein. Bin mir aber nicht sicher, ob sie mit der einfachen Angabe der Privatversicherung zufrieden sind. Könnte von Versicherung zu Versicherung verschieden sein. Aber selbst ohne Vorversicherung ist die Versicherung verpflichtet aufzunehmen. Wahrscheinlich ist ein übereifriger Bürohengst am Werk.

[13:30] Leserkommentar-DE:
Schwarz anmalen und Asyl stammeln lassen, dann kriegt er alles umsonst

[18:55] Leserkommentar-DE:
also meine Tochter war bis September bei mir privat versichert. Mit Beginn der Lehre ab 1.10 wurde Sie nur in die gesetzl. KV aufgenommen wenn der Nachweis der privaten Vorversicherung angegeben wurde. Wie weit sich die KK hinausgelehnt, und meine Tochter nicht versichert hätte mag ich nicht voraussagen. Ich denke die KK müssen die Daten abgleichen um leere Vorversicherungen anzuzeigen und eventuell auch nachzufordern. Aber eine Pflicht zur Aufnahme in die gesetzl. KV besteht definitiv.

[19:30] Silberfan zur Pflichtversicherung:
Erstmal sollte man herausfinden unter welchen Voraussetzungen der Sohn versichert werden kann. Sind Vorversicherungszeiten nicht ausreichend erfüllt zählt man als freiwiilig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert und zahlt wie ein privatversicherter seine Beiträg privat an die GKV. Oder man sucht sich eine PKV (wahrscheinlich teurer), weil das so ähnlich ist wie die freiwillige Pflichtversicherung nur unter anderem Namen. In jedem Fall sind Beiträge nachzuzahlen, da angenommen wird, dass derjenige der keine Beiträge gezahlt hat unfairer Weise Geldvorteile haben würde als jene die versichert waren aber keine Leistungen in Anspruch genommen haben. Lassen Sie sich von der Rentenversicherung ein Beitragskontoauszug zuschicken in dem alle Versicherungszeiten dokumentiert sind. Aus diesem ist zweifelsfrei die Vorversicherungszeit zu ermitteln. Nofalls lässt man sich vom Verbraucherschutz oder anderweitig beraten. Unterschreiben Sie bzw. der Sohn noch keine Formulare der Krankenkasse wenn der Status nicht geklärt ist. Für den Fall das die Krankenkasse schon Nachzahlungen forderte haben Sie nur noch die Möglichkeit den Erlass der Nachforderungen zu beantragen. Diese Entlastung muss die Krankenkasse gewähren seit diesem Gesetz: Bundestag beschließt Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung http://www.bmg.bund.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/2013-02/beitragsschuldengesetz-beschlossen.html


Neu: 2014-10-17:

[15:50] Mises.de: Der Semmelindex und die Altersarmut


Neu: 2014-10-12:

[18:45] Leserzuschrift-DE zu Das Recht auf den eigenen Tod

Mehr als 500 000 Menschen bräuchten jährlich in Deutschland Sterbebegleitung, sagen Experten. Weniger als 100 000 bekommen sie. Die Jungen Liberalen wollen auch Kindern das Recht auf selbstbestimmtes Sterben einräumen.

Wie viele hier schon richtig schrieben, wird das Sozialsystem für Kranke, Alte, Behinderte im Falle des Wirtschaftscrashs so nicht aufrechterhalten werden können. Deswegen ist man medial schon subtil auf dem Weg, das verstärkte "Recht auf den eigenen Tod" vorzubereiten.
In Frankfurt / Main hängen gerade viele Plakate, die für eine Organisation werben, die das Recht auf den eigenen Tod propagiert.
Es wird wohl so kommen, man wird den freiwilligen Tod zuerst für Alte, dann Schwerkranke, dann für Behinderte, dann letztendllich auch für Arme fördern und schließlich auch fordern. Medial, finanziell (z.B. Steuererleichterungen für die Hinterbliebenen), politisch usw.
Passenderweise wurde gerade eine großangelegte Studie veröffentlicht, die sich mit Nahtoderlebnissen / Leben nach dem Tod befaßt : Fazit: Es gibt anscheinend auf jeden Fall so etwas wie Leben nach dem Tod / Bewusstsein ausserhalb des Körpers.
Wenn man beides zusammenführt, kann man sich denken, wie die Zukunft aussieht. Es wird verstärkt für einem sanften Freitod geworben werden, zusammen mit einem verstärkten medialen Berichterstattung über ein schöne(er)s Leben nach dem Tod ( auch Kinofilme, Predigten, Wissenschaftssendungen usw.) "Lösungen" wie im Dritten Reich wird es wohl nicht geben, oder noch nicht.

Wahrscheinlich gibt es da diesen Zusammenhang. Der Tod wird primär durch Verhungern kommen, wenn der Staat zusammenbricht.

Zu den "Lösungen im 3. Reich": meine Mutter erzählte mir einmal, wie es in Österreich nach Hitlers Machtübernahme 1938 war. Überall waren wurden die Behinderten eingesammelt, um sie angeblich in ein Heim zu bringen. Dort wurden sie vergast. Aber die Angehörigen waren froh, dass man ihnen die Last abgenommen hat. Der Chef dieser Operation in Österreich trat nach 1945 der SPÖ bei und wurde daher nicht verfolgt.WE.

[19:30] Leserkommentar-DE dazu:

Jahrzehntelang hat man uns die Zuwanderung schmackhaft gemacht mit der demografischen Entwicklung hier die das angeblich erforderte. Wir haben angeblich demnächst zu viele Alte im Vergleich zu nur wenigen Leistungserbringern. Die Zuwanderer sollten angeblich ie Zahl der jungen Leistungserbringer vergrößern. Wobei hat sich allderdings herausgestellt hat, dass die Zuwanderer diese Aufgabe nicht erfüllen, sondern den Einheimischen weitestgehend zusätzlich auf der Tasche liegen.

Wenn nun die Zudringlinge wieder nach Hause geschickt werden sollen, muss das Problem ja auf andere Weise gelöst werden, sprich das Verhältnis alt zu jung muss "verbessert" werden. Also wird man tatsächlich bewusst die Alten so schnell wie möglich sterben lassen, genau wie die Kranken, verweichlichten oder sonstwie lebensuntauglichen Teile der Bevölkerung. Was übrig bleibt sind die starken, die das Land wieder aufbauen müssen.

Seit Jahrzehnten geplant? Klingt zwar sogar logisch, ist aber einfach nur menschenverachtend, um nicht zu sagen gruselig. Hoffentlich bleibe ich lange gesund, gehöre sicher auch schon zu den "Alten".

Es wird Unmengen von eigenen Arbeitslosen geben, da braucht man keine Zuwanderer mehr.

[20:10] Dr.Cartoon dazu:

Schon immer haben sich Gesellschaften erneuert (und weiterentwickelt), sei es nach Kriegen, Hungersnöten oder Naturkatastrophen. Das bedeutet aber auch den Verlust von Lebensqualität, Menschen und Vermögen. Alles was die Menschen in ihrer jeweiligen Epoche errungen haben, wird innerhalb kürzester Zeit in Frage gestellt und ihnen genommen. Aber ein Systemkollpas birgt auch Chancen für die nächsten Generationen.

Nach dem Zerfall der ehemaligen Sowjetunion kam der tiefe Absturz. Aber Russland steht heute wirtschaftlich auf anderen Beinen da. Auch wenn man nicht unbedingt unsere derzeitigen Maßstäbe als Vergleich ansetzen kann.

Die Lebensbedingungen (hohe Arbeitslosigkeit, Rückgang der Kaufkraft) hatten sich verschlechtert. Zusammengebrochene Lieferketten und eine kollabierende Energieversorgung sorgten für Mangel und Hunger unter der Bevölkerung.

Der Ausfall von Teilen der Lieferketten (Lebensmittel, Energie und anderer Waren) waren zum Teil auf die Aussenhandelsverflechtungen zurückzuführen.

In unserem Fall kann/ wird dies der Fall sein, wenn der Handel innerhalb der EU bzw. der Welthandel (Globalisierung) kollabiert.

Auch ein wegfallender Finanzausgleich (innerhalb Deutschlands bzw. auf Ebene der EU) wird zu einem spürbaren Mangel in allen Lebensbereichen führen.

Hinzu kommen politische und ethnische Konflikte, welche das Leben aus den gewohnten Bannen werfen wird. Neue Konfliktherde innerhalb der EU dürften entstehen.

Zwei Weltkriege haben ganze Nationen ins Chaos gestürzt und einen Neuanfang erfordert. Es gibt kein Naturgesetz welches uns ein glückliches und friedvolles Leben garantiert. Jeder muss für sich und seine Familie das beste aus der jeweiligen Situation machen.

Wer sich einwenig mit den europäischen Krisen und Kriegen beschäftigt, wird erkennen dass das hier auf Hartgeld. com geschriebene keine Vorlage für einen neuen Science-Fiction-Romans ist, sondern bald schon bittere Realität.

Was diesesmal kommt, ist brutal.
 

[12:45] Leserzuschrift-DE: wie es im Pflegebereich zugeht:

Zuerst möchte ich hartgeld dafür danken, dass es auf dieser Plattform möglich ist, auch tabuisierte Themen aufzugreifen und über Gefahren und Mißstände zu berichten.

Immer wieder kann man dann sehen, wie sich Menschen gegen das Erfahren der Wahrheit sträuben.

Zum Leserkommentar von gestern 12:50 möchte ich folgendes sagen:
Ich bin über 60 Jahre alt und arbeite im Drittberuf seit 10 Jahren in der Pflege und habe in zahlreichen Arbeitsstellen von Altenheim über Behinderten-Wohngemeinschaft und vor allem am längsten in der ambulanten Pflege massig Erfahrung gesammelt. In keinem Bereich gibt es soviel Lug und Trug, soviel Gemauschel und Abzocke wie im Pflegebereich. Gewinner sind die Inhaber von Heimen und Pflegediensten, scheinbare Nutznießer sind die sog. Kunden oder Patienten, und absolute Verlierer sind die Sklaven, die die Arbeit tun. Sie sind diejenigen, die mit dem täglichen Tourenzettel in der Hand auf denen minutiös ihr Arbeitspensum aufgelistet ist, per Fahrrad oder Auto durch die Straßen hetzen, an roten Ampeln mal schnell was trinken oder in ihr Brötchen beißen und nie pünktlich mit der Arbeit fertig werden. Pro Arbeitstag schenke ich meinem Arbeitgeber ca. 45 Minuten, die ich unbezahlt arbeite, denn nur die Zeit auf dem Tourenzettel wird bezahlt.
Zu den scheinbaren Nutznießern:

1. die Patienten, die nichts mehr kontrollieren können, werden um ihre Zeit betrogen.
2. Patienten, die besser und sicherer im Heim aufgehoben wären, werden ambulant betreut, weil die richtig Kohle bringen.
3.Patientenorientierte Beratung findet nicht statt, weil das Ganze nur ein Riesengeschäft ist, was mit Mitmenschlichkeit verbrämt wird.

Ich komme täglich in die Haushalte und was sehe ich? Null !!!!!! Vorräte. Mit Glück 1 Kasten Wasser. Wenn das Essen auf Rädern nicht kommt, dann ist Hungern angesagt. Kommt die Pflegekraft nicht pünktlich zum Brotschmieren, wird nix gegessen und nur vorwurfsvoll gewartet. Dass man auch als alter Mensch mal selbst Hand anlegen kann, ist völlig aus dem Bewußtsein verschwunden.
Die alten Menschen sind sich fast den ganzen Tag in ihren Wohnungen selbst überlassen. Sie könnten Eindringlinge nie abwehren.
Bettlägerige und Bewegungsunfähige haben häufig noch Katzen als Mitbewohner ---ich schaudere bei der Vorstellung, was sein wird, wenn da die Pflegekraft wegen Chaos auf den Straßen nicht mehr kommt. Ein, zwei Tage reichen.

Mir ist es einfach unbegreiflich, wie dieses Thema der Ungeschütztheit eines großen Teils unserer Mitbürger so einfach aus dem Blick bleiben kann!

Tabus sind hier tabu. Wieder ein Beweis, wie hier abgezockt wird.

[13:15] Leserkommentar-DE:
Verlierer in dem ganzen Spiel sind auch die Beitragszahler bei den Pflegekassen. Es gab vor ein paar Jahren eine Untersuchung in Hessen, bei der heraus kam, dass 50% aller Pflegedienste die Zahlen zu ihren Gunsten schönen. Die letzte Abrechnung von dem Pflegedienst meiner Mutter kam mir auch viel zu hoch vor. Ich habe die Pflegekasse gebeten, dass zu prüfen. Werden die aber wahrscheinlich nicht tun wegen Personalmangel. Es wird weiter schön abkassiert.

Weg mit dem Sozialismus.

[15:15] Leserkommentar-DE: must read!

Leider kann ich die Abzocke bei der ambulanten Pflege (hier mehr als im Pflegeheim, dass ja viel höhere Kosten hat) nur bestätigen. Als Kreditanalystin gehen Bilanzen und Einnahmen/Überschuß-Rechnungen eigentlich aller Branche durch meine Hände. Die Riesengewinne fahren die ambulanten Pflegedienste ein, ganz klar zu Lasten der Patienten und des Pflegepersonals. Da wird beispielsweise bei privaten Pflegeheimen einigen Patienten nicht die Girokonto-Nummer, sondern die Sparkonto-Nummer mitgeteilt. Diese Einnahmen tauchen in der Bilanz dann nie auf. Das Schärfste, was ich gesehen habe war bei einem Jahresumsatz von gut 5 Mio. ein Gewinn von 4 Mio..

Die Chefs fahren dann Maserati.


Neu: 2014-10-11:

[16:20] Leserzuschrift-DE zu Auch im Sinne der Gesellschaft sollte mit 75 Schluss sein, findet Obamacare-Architekt

Um die Gesellschaft wäre es viel besser bestellt, wenn die Menschen sich nicht unbedingt darum bemühen würden, älter als 75 zu werden, sagt Dr. Ezekiel Emanuel, der Bruder von Chicagos Bürgermeister Rahm Emanuel. Sein neuer Artikel »Why I Hope To Die At 75« trägt den unheimlichen Untertitel: »Warum Gesellschaft und Familien – und auch Sie – besser dran sind, wenn die Natur rasch und prompt ihren Gang geht.«

Zu der Diskussion über Bevölkerungsreduzierung durch Hunger und Zusammenbruch der Infrastruktur noch ein passender Artikel. Ich gestehe, mit deutschem Hintergrund (des letzten Jahrhunderts) bin ich fassungslos

Argumentiert mit der massiven Verschlechterung des Gesundheitszustandes ab 75 und den enormen Kosten der künstlichen Lebensverlängerung. Man kann das als pschologische Vorbereitung auf das Kommende sehen.

Ich erwarte, dass in der Chaosperiode die Lebenserwartung kurzfristig auf weit unter 60 Jahre sinken wird, da es auch viele junge Leute erwischen wird. Die Flexiblen wird es weniger treffen, egal, welchen Alters. Heute ist es leider so, dass die Leute buchstäblich verhungern, wenn das Gehalt oder die Rente ausbleiben und die Supermärkte zu sind.WE.

[16:50] Der Mexikaner: Bei den Russen ging die Lebenserwartung Mitte der 90er auf Tiefststand 55 Jahre:

Zu beachten ist dabei, dass Gorbatschow Ende der 80er fleissig Kleingärten und Datschas unter den Grossstadtbewohnern verteilte und der durchschnittliche Sowjetbürger bei allem Alkoholgenuss in der Lage war, manuelle Arbeit auszuführen.

Bei uns ist der Alkohol weniger ein Problem, dafür hat fast niemand eine Ahnung, wie man sich ohne Einkommen und Supermarkt versorgt.WE.
 

[13:30] Leserzuschrift: System-Ausnützer:

Ich muss WE mit seiner Aussage völlig recht geben. Nein, das hat jetzt auch nichts mit der Diskriminierung von Menschen mit Behinderung oder sonstigen gesundheitlichen Einschränkungen zu tun.

Ich kenne persönlich einige Personen, die vor allem unser Gesundheitssystem bis an die Grenzen ausnutzen. Ständig hängt man bei den verschiedensten Ärzten herum und jammert was das Zeug hält, "Mir geht's ja sooooo schlecht". So gibt es dann nach kurzer Zeit neue Brillen, die man natürlich nicht braucht, da man mit der Alten noch alles 100%ig sehen kann, man bekommt teure Hörgeräte, die natürlich nie getragen werden und jetzt in der Schublade verstauben, aber Hauptsache man hat so was bekommen.

Ständig werden neue Medikamente verlangt, die man gar nicht nehmen muss, ja sogar bewusst schwarz noch Medikamente mit dazu nimmt. Folge man hat schwere Nebenwirkungen die natürlich wieder mit anderen Medikamenten behandelt werden müssen. Keinen Pfennig müssen die dazu Bezahlen, alles wird übernommen.

Wenn dann jemand, der wirklich krank ist zum Doc geht, wird dann nicht ernst genommen. Wenn man etwas Glück hat bekommt man im günstigsten Fall vielleicht was aufs privat Rezept geschrieben oder auch gleich gar nichts.

Ganz zu schweigen von unseren "Kultur-Bereichern": Nicht nur die hier lebenden werden von uns mitversorgt, nein auch jene Familienangehörige die "noch" im Heimatland leben.

Die ehrlichen sind doch überall nur noch die Dummen. Da wird die Hand in der Hosentasche nicht nur zur Faust, nein da geht auch so langsam das Messer in selbiger auf.

Von der Inklusion in den regulären Schulen will ich erst gar nicht anfangen zu sprechen. Dies hat, wie mir ein Vertrauter kürzlich gesteckt hat nur den einen Grund. Die schulischen Leistungen sollen so: "An den sonst benachteiligten ausländischen Zuwandern mittelfristig anzupassen. Diese hätten sonst gar keine Chancen in Deutschland"

All das ist nur noch zum Kotzen.

Ja, die Ehrlichen sind im Sozialismus die Dummen.
 

[7:30] Leserkommentar: Behinderte (gestern):

Seit mindestens 7 Jahren bin ich ein treuer (und dummdoof-gläubiger) Leser Ihrer gebetsmühlenartig wiederholten Untergangs-Prophezeiungen.
Im Gegensatz zu anderen Lesern bin ich über Ihren Kommentar über Behinderte nicht "enttäuscht", sondern angewidert.
Was glauben Sie, wer Sie sind, dass man Ihnen solch menschenverachtende Äußerungen durchgehen ließe?

Ist Ihnen eigentlich klar, dass nur jeweils eine Millisekunde Zufall zwischen Ihnen und z. B. einem Leben im Rollstuhl liegt? Schlaganfall, Verkehrsunfall, ein unglücklicher Sturz etc...

Sie haben einen treuen Leser verloren, aber das interessiert Sie vermutlich nicht, denn Ihr Leben ist ja im Gegensatz zu Behinderten "wertvoll", nicht wahr.

Unglaublich, diese Arroganz. Unglaublich.

Und nein: bin weder "grün", noch "links" noch behindert. Ich glaube im Gegensatz zu Ihnen nur nicht, dass ein Leben lebenswerter ist als das andere.
Gott wird Sie strafen.

Gott wird alle jene strafen, die heute von Steuergeldern leben und dafür gegenüber den Steuerzahlern bevorzugt werden. Das wird sich alles umdrehen. Jetzt wird Tabula Rasa gemacht, auch wenn dabei einige Tabus gebrochen werden. Ich will hier lieber nicht schreiben, welche Bevölkerungsreduktion für möglich gehalten wird, aber es könnten 50% oder mehr sein. Ihr Gutmenschen werdet vermutlich unter den Hungertoten sein.WE.

[7:45] Leserkommentar: zum "Problem"-Gejammere mit den Behinderten:

Bravo ! Dieser Austausch von Erfahrungen, Ansichten und Aussichten in Sachen Behindertenkult war ja mal endlich notwendig. Sehr fundierte Aussagen wie ich meine. Behinderte sind die Spielwiese der profilierungsüchtigen Gutmenschen, die die Bevorzugung von echten oder sog. Behinderten mit einer Frechheit vorantreiben, daß einem fast täglich der Kamm schwillt. Ich glaube schon lange sog. "Berufsbehinderte" von echten Behinderten durch Unfälle u.ä. unterscheiden zu können. Unfallopfer wirken meist bescheiden freundlich oder in sich gekehrt. Da hilft man gerne ! Die "Berufsbehinderten" strahlen meist einen Frechheit und Unverschämtheit aus, daß einem übel wird. Sie haben es ja auch nie anders gelernt, wurden immer verhätschelt und privilegiert!

Nicht bei mir !

Da wir in dieser Republik der Zwangs-Gleichmacherei frönen, sind für mich auch die Berufsbehinderten gleich .... und haben keinerlei Sympathie oder übertriebene Rücksichtnahme zu erwarten. Überall in Kinos, Konzerten, Parkplätzen etc werden die besten Plätze freigehalten .... für NICHTS ! Denn unsere "Berufsbehinderten" scheren sich nicht darum, sie müssen z.B. in Konzerten durch die ganze Menschenmasse hindurchgequält werden, damit sie in der allerersten Reihe sitzen. Einen ganz wichtigen Aspekt sollten wir bei diesem Thema übrigens nicht übersehen : Es sind die Begleitpersonen ! Freier Eintritt, freie Fahrt, frei hier, frei da. Ich kenne einen älteren Herrn, der allein deshalb die Behandlung seiner Frau wegen drohender ERblindung verweigerte, weil er im aktuellen Zustand so schön kostenlos lange Reisen machen konnte, als Begleitperson, ganz egal ob er bei den Tagungen am Reiseziel etwas vom Themeninhalt verstand oder nicht. Soweit, so schlecht - die kommende Jahre werden auch dieses Thema auf ganz natürliche Weise "heilen".

Vielen Dank, wieder eine Zuschrift, die die Behinderten-Privilegien zeigt. Diese werden verschwinden.WE.

[8:30] Leserkommentar-DE: an den Schreiber des Leserkommentars 07:30 Uhr:

Es geht nicht darum, was man sich wünscht, sondern darum, was passieren wird! Ersteres ist normativ, letzteres indikativ. WE gibt eine Beschreibung des zukünftigen Laufes der Dinge bei endlichen, abnehmenden Ressourcen. Und die Beschreibung gilt nicht nur für Behinderte sondern ebenso für Alte und Kranke. Was an der zukünftigen Realität ist denn da so schwer zu verstehen? Sich mit Gehhilfe, Starkbrille und Hörgerät durch brennende Straßenzüge voll marrodierender Banden zum nächsten Supermarkt schleppen, der aber leider längst schon ausgeplündert ist?

Des Gutmenschen liebste Welt ist das Paradies - konkreter Raum und konkrete Zeit spielen da keine Rolle, Milch und Honig fließen einfach so. Paradies = infantile Kindermärchenwelt. Mal erwachsen werden!!!

An alle Gutmenschen: die kommende Zeit wird viel brutaler, als ihr euch das vorstellen könnt. Alle Sozialleistungen sollen untergehen.WE.

[11:30] Leserkommentar zu "Gottstrafer":

es ist weder menschenverachtend noch arrogant, wenn man darauf hinweist, dass es nach dem längst überfälligen Zusammenbruch des Sozialismus und damit zusammenhängend auch des Gesundheits- und Betreuungswesens, viele Leute geben wird, die sich aus eigener Kraft nicht werden helfen können. Das ist eine rein pragmatische Feststellung.

Niemand will den Behinderten etwas Böses, im Gegenteil, nur kann es nicht Aufgabe des Staates sein, diese Leute samt Betreuern ein Leben lang auf Kosten der Allgemeinheit zu alimentieren. Das muss privat passieren, auf freiwilliger Basis, Stichwort: Charity.

Und was Gottes Strafe betrifft: bei solchen Argumenten muss man sich natürlich geschlagen geben.

Passend dazu ein Zitat aus dem letzten V-Interview:

USA auf dem gleichen Kurs wie die Weimarer Republik, wird aber 10x schlimmer als WR. 100x schlimmer als die „Great Depression".

Die verfluchten sozialistischen Götter haben diese extremen Verwerfungen in den letzten Jahrzehnten angerichtet. Entsprechend brutal wird die Korrektur ausfallen.WE.

[11:40] Leserkommentar-DE: Behinderten-Privilegien:

Muss es denn sein, dass beispielsweise jede popelige Dorfbahnstation mit einem behindertengerechten Zugang ausgestattet werden muss? Reichen nicht ausgewählte Stationen?

Solche Auswüchse, dass man bei beispielsweise 50% Schwerbehinderung im allgemeinen 5 Tage Sonderurlaub/Jahr erhält, weiter auch Steuervorteile bekommt, kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein kann und als Krönung auch einen besonderen Kündigungsschutz geniesst müssen meiner Ansicht nach nicht sein. Ich gehe sogar soweit, dass sich "Schwerbehinderte" mit solchen "sozialen Errungenschaften" selbst an´s Bein pinkeln, denn ich würde in meinem Betrieb eben keinen Behinderten mehr einstellen, da ich es leider mit erleben musste, dass man einen "Schwerbehinderten", der berufliche Verfehlungen beging, die eine fristlose Kündigung erforderten eben nicht kündigen durfte, da er ja ein so armer Schwerbehinderter war. Aber trotz Krankschreibung daheim auf dem Gerüst seine Hausfassade selber streichen, das konnte er bestens. Wie leider immer öfter hatte dann die Abfindung das geregelt, dass man sich von dem ehrenwerten Herrn trennen konnte.

In meinem Bekanntenkreis ist eine beruflich wirklich sehr engagierte und erfolgreiche Dame, die mit ihrer Diabetes - um die ich sie nicht beneide - eben einen Schwerbehindertenausweis hat. Die Dame fährt Autorennen, segelt, fährt Ski, und ist voll im Alltag integriert, jemand, der nicht´s von ihrer Behinderung weiß, der merkt es nicht. Bei einem solchen Fall sind Sonderrechte wie besonderer Kündigungsschutz, Steuervorteile, Sonderurlaub nicht nur unangebracht, sondern auch verhöhnend für die, die das letztendlich erwirtschaften müssen.

Die sozialistischen Götter wollen nicht verstehen, dass solche Leute kaum eingestellt werden. Sehr gute Aufstellung der Privilegien.WE.

[12:30] Der Statege: Hartgeld.com ist halt kein Mädchenpensionat,

sondern eine Seite, die sich mit der wirtschaftlichen Situation in der Zukunft befasst. Auch wurde hier kein Behinderter angegriffen, sondern es wurden und werden Situationen aufgezeigt, was kommen wird. Und das was kommt, wird für all jene besonders hart, die zum bestreiten ihres Lebensunterhaltes auf staatliche Transferzahlungen angewiesen sind. Das sind insbesondere Alte, Behinderte, Kranke und auch solche, die zwar nicht zur vorgenannten Gruppe gehören jedoch von staatlichen Subventionen und der Staatsbürokratie abhängig sind. Das ist weder Menschenverachtend noch sonst was, sondern einfach Realität.

Zudem muss man WE recht geben, ich ärgere mich auch immer, wenn ich in der Innenstadt einen Parkplatz suche und alles zugeparkt ist, ich aber reihenweise an leeren Behinderten-, Frauen- bzw. Familienparkplätzen (Auto mit Kinderwagen) vorbeifahre und als Steuerzahler (ich gehöre mit Sicherheit zu den oberen 10% der Steuerzahler) keinen Parkplatz bekomme. Denn dort wo es 10 Parkplätze gibt, sind idR. 5 für die vorgenannten privilegierten Gruppen reserviert. Die Mehrheit der Bevölkerung darf sich dann um die 50% verbliebene normale Parkplätze prügeln. Da liegt das heutige Kernproblem der Gegenwart. Und das hat nichts mit Behinderten- oder Frauenfeindlichkeit zu tun.

Nein, die Zukunft wird nichts für Zöglinge von Mädchenpensionaten.

[12:50] Leserkommentar: Zur Behindertenthematik:

bitte nicht unterkriegen lassen. Alle Propheten seit Cassandras Zeiten ("Troja wird untergehen, wir werden alle getötet oder versklavt") werden zunächst verlacht und aus der Gesellschaft ausgestoßen. Denn es kann nicht sein was nicht sein darf! Und dann passiert es doch.

Es kann sich eben keiner mehr in Mitteleuropa vorstellen, wie das ist, wenn plötzlich die gesamte (soziale) Infrastruktur weg ist. Wenn es eben keine Sozialtransfers mehr gibt. Da werden Behindertenparkplätze in den Städten noch das kleinste Problem dar stellen - die braucht dann sicher keiner mehr.

Schön, wenn Behinderte, Pensionisten und Kranke einen starken familiären Rückhalt haben - vielleicht noch liebevoll eingebettet in ein ländliches Großfamiliensystem. Da ist ein Überleben vielleicht auch für diese und das vielleicht sogar problemfrei möglich. Aber all die allein lebenden Menschen, die das nicht haben? Altersheime - ich wage es nicht, mir die Bilder der verwahrlosten und verhungerten Alten in diesen Heimen vor zu stellen! Alten-Kzs wird man diese Heime nennen! Kein Pflegepersonal (Geld weg, Lebensgefahr am Weg zur Arbeit) da. Keine Lebensmittel da. Keine Geschäfte offen. Das wird kommen! Oder wie hier in Wien mit den vielen alten Menschen, die krampfhaft mit Heimhilfe in ihren Wohnungen ausharren. Heimhilfe weg, und dann?

Wer wird die Alten in den Städten betreuen, wenn auch die bestwollende Hilfe nicht mehr durch die vom Mob beherrschten Straßen zu den Hilf- und Schutzlosen durch kommen? In deren dann geplünderten Wohnungen, wo man sie hilflos im eigenen Dreck und dem Chaos der Zerstörung liegen gelassen hat? Oder wenn die ersten Krüppel aus den Fenstern auf die Straße geworfen werden (oder alte, hilflose Menschen), weil die Wohnung einem Mobster gut gefallen hat?

Kluge Leute haben Kinder/Familie. Kluge Leute haben Fluchtburgen. Kluge Leute haben Vorräte. Alle anderen haben Wut, Hunger, und sind am Ende des Tages vielleicht hilflos dem Geschehen ausgeliefert. Mag sein, dass die Zeit des Übergangs und des Chaos nur ein paar Wochen dauert - oder sogar nur ein paar Tage - Hilfsbedürftige und Pflegefälle überleben nicht so lange. Und was, wenn die Übergangszeit Monate oder Jahre dauert?

Wer glaubt, das dass alles übertrieben ist? Einen Teil der bildhaften Beschreibungen hier habe ich aus Argentinien 2001. Und das war mal ein entwickeltes Land, das auf einem Level mit Europa war...

Nicht unterkriegen lassen, vorsorgen! Das Erwachen der anderen wird brutal.

Der Sozialismus mit allen seinen Dekadenzen und Verwerfungen muss einmal abgebrochen werden. Das geschieht jetzt, indem man die Staaten zusammen mit ihrem Schuldgeldsystem pleite gehen lässt.WE.

[13:00] Leserkommentar-DE: Behinderten-Adel:

Mein lieber Schwan! Niemand hat hier was gegen Behinderte, erst letzte Woche habe ich für eine Discountkette neue Behindertenzeichen auf den Parkplätzen aufgetragen! Rollstuhlfahrer,Gehbehinderte, etc.haben ein Anrecht auf kurze Wege,ganz klar! Aber was da so alles aussteigt mit"Mongo-Schein" ist schockierend, Leute,welche augenscheinlich kerngesund sind hüfpen aus ihren PKW ohne irgenwelche körperlichen Nachteile.

Ich selbst habe etliche Bandscheibenvorfälle und gehe damit arbeiten, ich bin sicher im Jahr 100Tage mehr behindert als diese Leute. Mein Empfinden geht dahin, das eine Bescheinigung zum Krüppel eine Art Adelstitel gleichkommt! Zudem sollte ein interner Familienverband für die Gebrechlichen seiner Sippe aufkommen, nicht die Allgemeinheit!Man ist ja mit behinderten Kind priviligiert und kann sich gegenüber Gesunden wie die letzte Sau benehmen! "Ich habe mich für ein behindertes Kind entschieden"! Diese Aussage zeigt von Egoismus und Hang zum Status als selbstloser Gutmensch ,und nicht von ehrlicher Weitsichtigkeit! Soll Cheffe hier allen Ernstes erzählen das gerade die Schwachen und Gebrechlichen in solch einer Krise verschont bleiben? Ich glaube kaum das einer der Kritiker hier RICHTIG gelesen hat, geschweige denn BEGRIFFEN hat!

Erst aus diesen Zuschriften wurde mir klar, welcher Missbrauch mit den Behindertenausweisen getrieben wird, das ist alleine schon eine sozialistische Dekadenz-Kategorie.WE.

[15:00] Der Schrauber zum Behindertenausweis:

Das ist in Deutschland schon ein Status- und Prestigesymbol, die Amtsprozente, beim Amtsveterinär erbettelt.
Die lassen sich demütigen, von Amt zu Amt, von Doc zu Doc treiben, nur um den begehrten Schein zu bekommen, weil der irgendwelche "Privilegien"
verleiht. Etwa einen 10er im Monat an Steuererleichterung.
Sagen Sie mal einem Deutschen, er sähe gut aus.

Dann ist aber was los. Mit geburtsempörter Leidensmiene wird der vorwurfsvoll fragen, ob man denn nicht sähe, wie leidend er sei? Danach Zeit mitbringen: Mit noch leidenderer Miene wird er eine Anamnese folgen lassen, gegen die ein Staatsarchiv ein Taschenbuch ist.
Wie man das abstellt? Man sagt ihm einfach, dort und dort gäbe es gerade Schlußverkauf, solange der entsetzlich kleine Vorrat reicht. Dann läuft er Weltrekord und Sie haben Ruhe.
Wie bekommen Sie ihn schlotternd unter das Bett? Sagen Sie ihm, er sei nicht versichert. Egal wofür, nicht versichert anzudeuten reicht.
Wie bekommt man ihn wieder hervor? Sagen Sie ihm, wenn er schnell unterschreibt, bekäme er noch staatliche Förderung. Auch egal wofür:
Schwups, isser wieder da!

Wir wollen dieses Thema jetzt bremsen. Es werden nur die politischen/wirtschaftlichen Aspekte behandelt. Fallbeispiele kommen herein, bringen wir aber nicht.WE.


Neu: 2014-10-10:

[18:50] Welt: Krankenversicherung reißt Sozialkassen ins Minus

Ein Milliarden-Defizit im Gesundheitswesen beschert den Sozialkassen insgesamt im ersten Halbjahr roten Zahlen. Noch ist die Rentenkasse ist gut gefüllt – das kann sich schnell ändern.

Dieses System wird kollabieren. Behandelt wird dann nur mehr, wer bezahlt, so wie in der 3. Welt. Luxusbehandlungen auf Kosten der Allgemeinheit gibt es dann nicht mehr.

PS: ich habe mich heute wieder über die Behindertenparkplätze geärgert, die überall entstehen, aber fast immer leer sind. Als normaler Beitragszahler darf man sich dort hinstellen. Das Problem mit den Behinderten wird dann auf "natürliche Art" gelöst werden, wenn die Sozialsysteme untergehen. Die meisten Autos werden dann auch verschwinden.WE.

[19:40] Leserkommentar-DE: Das "Problem" mit den Behinderten:

Auch wenn ich jetzt Ärger hier bekomme aber ich wollte doch etwas zu ihrem "Problem" mit Behinderten schreiben.

Erklären Sie das bitte auf Hartgeld.com genauer was Sie für ein "Problem" mit oder bei Behinderten sehen. Ich bin jetzt doch ein bißchen von Ihnen enttäuscht. Sie sollten eigentlich eher von Glück, von sehr großem Glück reden dass Sie, Herr Eichelburg, ein hoffentlich gesundes Leben ohne Behinderung / Einschränkung leben dürfen. Andere Menschen hatten und haben dieses Glück nicht.

Ich finde es traurig wie über Behinderte MENSCHEN gesprochen wird. Sehr traurig.

Ich habe kein Problem mit den Behinderten, ausser mit den dauernd leerstehenden Behindertenparkplätzen. Sprechen wir doch die Wahrheit aus: die meisten Behinderten heute sind das Produkt des Gesundheitssystems, jedes Leben retten zu wollen, egal, wie dieses dann aussieht. die Last bürdet man dann den Verwandten und dem Sozialstaat, also dem Steuerzahler auf. Wenn das System zusammenbricht, dürfte ein Grossteil der Behinderten einfach verhungern.WE.

[20:15] Der Schrauber: Behindertenparkplätze:

Ich habe mit den inflationären Behindertenparkplätzen auch mein Problem.
Und zwar nicht wegen der Personen, sondern wegen der Ideologie, die dahinter steht. So ist etwa in Mülheim/Ruhr in der Nähe des Bürgeramtes und in der Innenstadt fast kein Parken mehr möglich, da haben die Irren gehaust. Nur Behindertenparkplätze und absolutes Halteverbot. Also de facto ohne Gesetzesbruch kein Aussteigen für jemanden möglich, der zum Amt will, das quer durch die Innenstadt.
Soviele Behinderte gibt es gar nicht, wie Parkplätze. In ganz NRW nicht.

Achja, Taxi Plätze auch, natürlich auch Halteverbot für Normalsterbliche. Die Sozialfälle wollen ja adäquat vorfahren.
Das ist überall so, wo man politisch korrekt den Autoverkehr schikanieren will und den Bürger "erziehen": Da holzt man diese leeren Plätze hin, die in dieser Zahl niemand braucht. Wer meckert: Siehe Ihre Zuschrift, sofort der Sozial-Schuld-Zurechtweis Reflex.
Keiner sieht ein, daß das nur ideologischer Autofahrerhaß ist.

Auf Parkplätzen von Supermärkten, leider auch Aldi, wird das noch
bekloppter: Mutter und Kind, Frauenparkplätze, Behindertenparkplätze, demnächst sicher auch Opa mit Hut und Oma mit Dutt Parkplätze, Veganerparkplätze usw. Hab ich noch die Transen und Totalumbauten vergessen?

Parkhäuser sind halb leer: Frauen- und Behindertenparkplätze. Paßt eigentlich eh zusammen, Frauen parken nämlich meist wie Behinderte.
Dafür muß man sich anraunzen lassen von Oberlehrergutmenschen und Rottenmeyer-Ersatznannies, wenn man sich einfach auf den freien Frauenplatz stellt, der denen eh nicht zusteht.

Die sollen genauso laufen und dort parken, wo frei ist. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. So ist das nun einmal.
Behindertenparkplätze in angemessener Zahl sind ok, aber nicht inflationär um Leuten mit politisch korrektem Autohaß zum Orgasmus zu verhelfen.
Ich halte es übrigens sehr einfach: Wo ich nicht kostenlos und problemlos parken kann, da gehe ich auch nicht hin, es sei denn, ich wäre dazu gezwungen, etwa Amt und Co, wo ich dann in der Regel nur kurz mit dem Motorrad hinfahre.
Was ich nicht durch einfachste Fahrt bekomme, bringt der Paketdienst.
Ganz einfach, gehen die Läden eben pleite, hätten sie ihre Parteibonzen rechtzeitig verhauen sollen.

In Zukunft sollte es Sonderparkplätze für die Steuerzahler geben.

[20:30] Der Jurist:
Ich liebe diese Parkplätze!
Immer, wenn ich in Wien bin, benutze ich sie.
Das Strafmandat ist billiger, als jede Innenstadt-Tiefgarage.

Aber es ist Arbeit. Das Strafmandat muss bezahlt werden, oft muss noch eine Lenkererhebung ausgegefüllt werden.WE.


Neu: 2014-10-03:

[15:15] Leserzuschrift-AT: Als Zahnarzt erlebe ich die unglaublichsten Dinge.

Die Leute sind von diesem System teilweise(nicht alle!) schon derartig verblödet,dass sie glauben auf alles Anspruch zu haben,ohne dafür bezahlen zu müssen.
Motto: Ich will einen Mercedes,aber umsonst,ich bin ja schließlich versichert!

Heute beschwerte sich eine Patientin,weil sie eine sehr hohe Rechnung von der BVA bekommen hätte(BVA-Versicherte haben einen Privat-Anteil) und verlangte ein Behandlungs-Protokoll. Auf die Frage nach Höhe der Rechnung sagte sie „50 Euro",das sei für sie sehr hoch für so etwas, und vielleicht waren die Füllungen ja gar nicht notwendig.
Ich wünsche solchen Leuten,dass ihnen das System bald um die Ohren fliegt,vielleicht wachen sie dann auf.

Das nennt sich Vollkasko-Gesellschaft, aber bitte ohne Selbstbehalt.

PS: Beamte zahlen in Österreich wie Unternehmer 20% Selbstbehalt auf Arzthonorare.WE.


Neu: 2014-09-20:

[09:54] Blick: Pfarrer Peter Ruch zum Sozial-Irrsinn«Keine staatliche Hilfe für Einwanderer»

Würden wir den Einwanderern keine staatliche Hilfe zukommen lassen, wie dies in Amerika der Fall ist, dann könnte jeder in die Schweiz kommen. Aber er müsste selber für sich aufkommen. Die, die das nicht schaffen, würden das Land wieder verlassen. Das wäre die richtige Art der Einwanderung. Die USA erreichen eine viel bessere Integration als die europäischen Länder.

Ein Pfarrer, hat das gesagt, ein Pfarrer! TB


Neu: 2014-09-19:

[14:30] Format mit einer Übersicht: Wohlfahrt im Europa des 21. Jahrhunderts

Das wird es bald alles zusammenhauen.
 

[08:30] Blick: Sozial-Irrsinn Hilfe, die Helfer sind überall

Millionenumsätze, neue Ausbildungsgänge, Jobs ohne Ende. BLICK zeigt, wie stark die Branche in den letzten Jahren gewachsen ist.

Genauso wie der Staat am ehesten den Staatsverwaltern hilft, hilft die Hilfsindustrie den Helfern! Hiiiilfeeeeeeeeeee! TB

[13:40] Nicht nur in der Schweiz ist die Sozialindustrie massiv gewachsen, aber nur dort geht man gegen dieses Krebsgeschwür inzwischen medial vor.WE.

[15:15] Leserkommentar:
Ist doch schön, wenn das eine Krebsgeschwür (das linkslastige mediale) das ander (den ges. sozialen Komplex) ausrottet.


Neu: 2014-09-10:

[17:45] Leserzuschrift-DE: wenn der Chefarzt auf Urlaub ist:

Die Frau eines Bekannten wäre neulich fast krepiert ...
Sie hatte Gallenentzündung, Kolik, ein Notfall
Anruf im Krankenhaus.
Die dortige Sekretärin fragt als erstes: Sind Sie privatversichert?
Sie: ja
Sekretärin: Dann geht es die nächsten 2 Wochen nicht, denn der Chefarzt ist im Urlaub.

Der Chefarzt, das Dreckschwein, will also abkassieren an Fällen mit Privatversicherten. Solange er aber im Urlaub ist, kann er seine Hand nicht aufhalten. Die Patienten werden wegen dem Chefarzt-Judaslohn verraten und verkauft. So sieht's aus !!!
Geld wird ÜBER die medizinische Notwendigkeit gestellt.
Erst als der Hausarzt Druck gemacht hat, ging die Not-OP plötzlich doch durch.

Aber das ist ja seit langem bekannt, daß Privatversicherte wesentlich öfters Krebs bekommen, denn sie lassen viel mehr Vorsorgeuntersuchungen an sich machen, bzw. der Doc untersucht und therapiert die Privatversicherten auf Teufel komm raus.
Irgendwann findet sich dann immer etwas vermeintlich Verdächtiges, bzw. man dichtet ihnen einfach einen Krebs an, mit allen Konsequenzen (Chemo), eine wahre Goldgrube für Krankenhaus und Chefarzt.

Traumvilla und Porsche des Chefarztes kosten ordentlich. Das was hier gemacht wurde, ist einfach kriminell. Man sollte einen Anwalt einschalten.

Ich selbst habe es etwas besser und versuche gleich mit der lateinschen Diagnose zum Arzt zu gehen. Ausserdem war meine Frau früher Krankenschwester und hat 2 Brüder, die Ärzte sind. Als meine Frau letztes Jahr den Unfall hatte, überlegte ich mit diesen Beratern gemeinsam, sie auf "Klasse" zu legen, also zur Privatpatientin machen. Genau wegen dem hier beschriebenen Risiko, dass der Chefarzt/Primarius selbst operiert, aber keine Erfahrung hat (die sind heute meist habilitierte Administratoren) haben wir davon gelassen. Als dieses Jahr wieder eine Operation bei einem Angehörigen anstand, erzählte meine Frau dem Oberarzt eine wahre Story, wo ein Kind fast gestorben wäre, weil der Primarius eine sonst harmlose Operation wegen der Privatversicherung an sich gerissen hatte. WE.


Neu: 2014-08-22:

[11:20] Leserzuschrift-AT: Kosten für medizinische Versorgung nach dem Crash:

Wie werden sich die Preise, etwa für eine Zahnkrone, nach dem Crash entwickeln? Derzeit kostet eine Krone aus Metall mit Porzellanüberzug etwas 450 Euro wenn man sie bei der Gebietskrankenkasse machen lässt. Wird für solche Handarbeitsleistungen und Dienstleistungen der Preis steigen/fallen oder äuqivalent gleich bleiben?

Wenn das Sozialsystem wegbricht, wie werden sich die Preise für chirurgische Eingriffe entwickeln?

In Gold gerechnet werden die Preise sicher sinken, weil viel Nachfrage ausfällt (der Grossteil der Bevölkerung kann es sich nicht mehr leisten) und weil die heutige Bürokratie wegfällt.

Staatliche Krankenkassen dürften verschwinden, Private dürfte es weiter geben, die werden aber nicht jede Behandlung zahlen. Wer privat zahlt, wird alles bekommen, so wie heute, wo Araber zur Behandlung nach Europa oder in die USA fliegen.WE.

[12:30] Der Mexikaner: Diese ganzen Zahnaktionen gehen in der Arbeitsstunde auf 1/5 bis 1/10 von heute,

Materialkosten bleiben ca. Gleich.

Mit Gold oder noch schlimmer Amalgam (bildet schlimmste Verbindungen im Mund) arbeitet eh kein vernúnftiger Zahnarzt mehr, das ist heute alles Keramik.

Mein MX-Zahnarzt z.b. zeigt mir bei Fúllungen die Original-Packungen aus DE oder CH (die können sowas herstellen) und die Rechnung dazu. Verhandelt wird dann nur die „Handarbeit".

Klappt immer, gezahlt wird bar und sofort.


Neu: 2014-08-15:

[19:00] Zum Artikel vom 6.8.: Big Pharma profiteering gone wild: $1,000-a-pill Hepatitis drug in USA sells for less than $10 in Egypt

In Ägypten gibt es einfach keine Krankenkasse, die $1000 für eine solche Pille bezahlt. Das gibt es nur in Europa und den USA.WE.


Neu: 2014-08-06:

[14:00] Focus: Kassen zahlen Milliarden für neues Hepatitis-Medikament

"Es darf nicht sein, dass ein einziges Medikament, welches in der Herstellung geschätzt 100 Euro für einen Behandlungszyklus kostet, zu einem Preis von 60 000 Euro abgerechnet wird", sagte AOK-Chef Jürgen Peter der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Mittwoch).

Das ist die reine Ausbeutung der Krankenkassen. Ähnlich bei der Krebstherapie. Solche Preise könnten nicht verlangt werden, wenn es nicht genügend Genehmiger bei den Kassen dafür geben würde.WE.

[14:31] Der Indianer zu den hohen Preisen:

Dann liegt das Problem bei den Kassen selber, so einen Preis zu akzeptieren. Im übrigen erfüllt es den Tatbestand Wucher. Somit eigentlich ungesetzlich.

Und werden es irgendwie schon wieder hinten hereinbekommen - bzw. das Führungspersonal!TB.

[19:30] Man kann annehmen, dass es da auch Kickbacks gibt, die Pharmabranche ist ja ziemlich korrupt. Aber das Hauptproblem ist, wenn es bestimmtes Medikament nicht gegeben wird, gehen die Patienten oder deren Angehörige vor Gericht oder zu den Medien, davor zittern alle.WE.


Neu: 2014-07-28:

[8:40] Martin Schweiger: Hartz-4, warum es menschenunwürdig, aber doch systemkonform ist

[8:15] DWN: Die großen Verlierer: Ältere Arbeitslose haben keine Chance

Vordergründig sind Ältere über 50 in der Europäischen Union unterdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen. Doch in allen EU-Staaten ist Langzeitarbeitslosigkeit ein besonderes Problem der Älteren. Und viele haben die Arbeitssuche faktisch aufgegeben und – wenn möglich – Regelungen für einen frühen Ruhestand genutzt. So sind sie aus der Arbeitslosenstatistik herausgefallen.

So liegt das tatsächliche durchschnittliche Renteneintrittsalter in fünf EU-Staaten bei 57 Jahren, in weiteren fünf EU-Staaten bei 58 und in weiteren sechs EU-Staaten bei 59. Die Deutschen gehen dagegen im Mittel erst mit 61 Jahren in Rente.

Anstatt den Arbeitsmarkt flexibler zu machen, schickt man die Älteren einfach in die Frührente. Das sprengt garantiert diese Systeme.WE.


Neu: 2014-07-18:

[18:00] Spiegel: Systematischer Betrug: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Implantat-Spezialist

Es ist einer der größten Zahnarzt-Skandale in Deutschland: Mehr als hundert Patienten soll ein Arzt aus Hannover systematisch betrogen haben. Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft gegen den Implantologie-Spezialisten Anklage.

Das ist sicher kein Einzelfall. Die Traumvilla, die Traumurlaube, die Traumfrau, der Mercedes und der Porsche kosten eben Geld.WE.

[18:45] Der Zyniker: Er soll sich die Unterschrift seiner Patienten ERSCHLICHEN haben!

Wenn man den Typen wirklich deswegen verurtrilen sollte, dann könnte man diese Patienten gleich entmündigen!
Es geht um lächerliche 120.000. Ich kenne mich beim Material, Zahntechnik-und Personaleinsatz, sowie den Betriebskosten eines Zahnarztes nicht aus, aber ich schätze einfach einmal ein Drittel. Dann bleiben noch 80.000. Davon die Einkommensteuer weggerechnet, sind es noch 40.000, die übrig blieben.

Wenn er dieses Leben führt, das Cheffe beschreibt, dann ist es mehr als traurig deswegen seine Lizenz zu riskieren, bzw. zu verlieren.
Dieses Zigeunerverhalten eines Arztes ist für mich wieder ein klares Zeichen von verzweifelten Unternehmungen, seinen Lebensstandard zu erhalten und um weiter prassen zu können. Es geht eindeutig dem Ende zu.

Mir hat einmal ein deutscher Zahnarzt erzählt, dass er sich fast schämt, so viel für Implantate zu verlangen.WE.

[19:15] Leserkommentar:
Habe vor kurzem eine Zahnarztpraxis elektrotechnisch ausgestattet. Bin dann öfter mit dem Dentalplaner ins Gespräch gekommen. Dieser meinte eine Krone koste 105€ für den Arzt. Mein Arzt hat mir ein Angebot gemacht über 700€.

Ach ja, hätte ich fast vergessen: die Fehlinvestments der Zahnärzte kosten auch viel Geld.WE.


Neu: 2014-07-10:

[13:15] Spiegel: Längere Lebenserwartung: Rentenzeit hat sich seit 1960 verdoppelt

Arbeitsministerin Andrea Nahles feiert die Rente mit 63 als wichtigen Beitrag zur Gerechtigkeit. Die jungen Beitragszahler sehen das vermutlich anders - sie müssen ohnehin bereits doppelt so lange für die Alten sorgen wie vor 50 Jahren.

Daher wird dieses System nicht überleben können.WE.


Neu: 2014-07-09:

[18:30] Bild: 800 Euro Rente! Zwickauer (78) muss davon 600 Euro an die Krankenkasse zahlen Rentner muss lebenslang arbeiten

Wegen privater Krankenversicherung.


Neu: 2014-07-01:

[13:15] Der Jurist zu Danninger: „Pensionssystem nicht zu erhalten“

Finanzstaatssekretär Danninger möchte die Bürger mit Psychologie und Gesetzen animieren, später in Pension zu gehen. Ein konkretes Sparziel will der ÖVP-Politiker nicht nennen.

Die nächste Seite im Drehbuch wird aufgeschlagen:
Die mediale Vorbereitung, dass es keine Pensionen und Renten bzw. nur eine minimale Grundversorgung geben wird, intensiviert sich.

Wenn meine jüngsten Insider-Infos stimmen, will man die Staaten mit dem Tag-X gleich komplett pleite gehen lassen. Alle Sozialtransfers, auch für Renten und Pensionen stoppen dann. Dann können sich die "Sozial-" Politiker rechtfertigen, warum das so ist. Die betrogenen Rentner werden sie mit den Mistgabeln jagen. Dieser Kollaps wird noch furchtbarer als der Kollaps der Massenvermögen.WE.

 

 

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