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Sozialsysteme

Diese Seite befasst sich mit dem Verfall der staatlichen Sozialsysteme in der Krise.

Neu: 2016-06-21:

[8:45] Medizinische Korruption: Pharma-Firmen zahlen hunderte Millionen an Ärzte und Krankenhäuser


Neu: 2016-06-19:

[10:45] Andreas Unterberger: Was die Krankenkassen wirklich gesunden würde

Im gegenwärtigen System wird hingegen der Konsument immer nach der teuersten Leistung verlangen, wird manche Dinge ohne Grund dreifach in Anspruch nehmen, wird sich Medikamente verschreiben lassen, die er eh nie zu nehmen gewillt ist.

Vom mündigen Konsumenten in Sonntagsreden zu schwätzen, ist leicht. Aber eine solche große Systemumstellung und eine solche Selbstentmachtung der Politik durchzuziehen, würde übermenschlichen Mut und Charakter erfordern. Das wird daher wohl erst in einem großen Crash stattfinden.

Es stimmt, wir brauchen den grossen Crash, denn dieses System kann sich selbst nicht reformieren. Das gilt auch für die Medizin-Konsumenten.WE.

[12:50] Leserkommentar – CH: zum Artikel von 10:45:

Nochmals zur Erinnerung. Bereits 1987 waren wir erwiesenermassen in der Lage, die Gesundheitskosten um 70-80% zu senken, bei gleichzeitiger Erfolgsquote von >80% über alle autoimmunen Erkrankungen hinweg. Dies veranlasste den damaligen MP von NRW, Joh. Rau (sel.), eine entsprechende Referenzklinik zu eröffnen und mit unserem angewandten Wissen zu bestücken. Das Projekt war schon soweit gediehen, inklusive Mitwirkung der grössten Krankenkassen, dass einer erfolgreichen Umsetzung nichts mehr hätte im Wege stehen sollen. Aber da war noch die im benachbarten Leverkusen beheimatete Bayer. Dieser missfiel diese Referenzklinik aufs äusserste. Mittels Drohungen gegen involvierte Beamte und Politiker wurde dieses Projekt schlussendlich dem Rundordner zugeführt.

Nun stellt sich die Frage, wie dies überhaupt zum Scheitern dieses Projektes kommen konnte, obwohl die Vorzeichen auf grün standen. In einer Blitzaktion wurden entscheidende Stellen neu besetzt, käufliche Politiker (vor allem die Sozis wurden nun auch an den Honigtopf rangelassen) kamen in entscheidende Schlüsselpositionen und eine Hausärztin, von Tuten und Blasen keine Ahnung, wurde zur obersten Sachverständigen für Immunologie und Molekularmedizin berufen. Das heisst, mit Geld und Prestige wurden Personen in Positionen gehievt, wo sie einfach nur das auszuführen hatten, was das Dogma der Pharmaindustrie von ihnen verlangte. Zum Leidwesen aller, die mit einer Autoimmunität zu leben haben (mittlerweile ~30% der deutschen Bevölkerung) und ein qualvolles Dahinsiechen fristen müssen. Über Logen wurden Politiker, Staatsanwälte, Richter, Beamte, Professoren und CEO's aus der Ärztekammer und der Hochfinanz eingelullt. Das heisst im Klartext (siehe die Artikel im Pravda-tv, auch da wird explizit der Rotarier-Club genannt), dass über Sexparties (auch mit Minderjährigen) die Bedürfnisse der Anwesenden erfüllt wurden. Von da an wurden alle Teilnehmer zu einer verschworenen Gesellschaft, da erpressbar, und agierten nur noch im Sinne der Anweisungen „von oben". Entweder man macht mit und kann das System aufs schändlichste schröpfen, oder man geht den Bach runter. Diffamierungen und unangebrachte Forderungen übers Finanzamt (auch diese sind eingebunden) gehören dann eher noch zur vernachlässigbaren Obstruktion. Die Repressalien gehen weiter bis zu Morddrohungen und ausgeführter Exekution. Wehe dem der es wagt, den abkassierenden Dogmen in die Suppe zu spucken. Nun sollte auch jedermann klar werden, wieso wir zur gesetzlich verankerten Krankenkassenprämie verdonnert sind. Damit sich das „System" nach belieben bereichern kann.

Deshalb, unser System muss vernichtend, und auf allen Ebenen, ausradiert werden, ansonsten die Moralverwerflichkeit immer mehr voranschreitet. In diesem Sinne rufe ich persönlich nochmals nach dem Kaiser, damit dieser schnellst möglich alledem ein endgültiges Ende bereitet und uns Ehrbaren von dieser Ekelbande erlöst.

Das Problem bei diesem Gesundheitssystem ist, dass enorm viel Geld im Spiel steht und Funktionäre aller Art entscheiden, nur nicht der Patient selbst.WE.

[13:50] Leserkommentar-DE: Alles, was unter Sozialismus fällt, lässt sich mit ein paar Worten zusammenfassen.

Der Sozialismus trennt Verantwortung und Entscheidungsbefugnis. Ob das im Finanzsystem oder im Sozialsystem ist. Es ist immer die gleiche Handschrift. Im Finanzysstem soll der Sparer für die Bank haften, obwohl er keinerlei Entscheiungsbefugnis über die Bank hat. Man sehe sich die Entscheidungen der EZB mal an.

Im Sozialsystem zahlt der Beitragszahler, die Politik entscheidet, was die Krankenkasse abdecken muss und wer er Nutznießer ist, wessen Rechnung die KK zu tragen hat - Stichwort: Flüchtlinge, Geringverdiener; EU-Migranten, welche nichts ins Sozialysstem eingezahlt haben etc.
Auch die Festsetzung einer Beitragsbemessungsgrenze ist sosialistisch.

Auch der Slogan "starke Schultern hätten mehr zu tragen ..." trieft nur vom Sozialismus. Mein Nachbar, der Schwarzarbeiter hat die gleichen Rechte, wenn er den Minimalsatz von 100 Euro an die KK bezahlt, wie ich mit 650 Euro ! Er kann die schwachen Schultern mimen. Wenn ein Ausländer ins Land kommt, dann wälzt die Politik die Sozialkosten auf den Zahler ab, der NICHTS zu melden hat.
Auch die GEZ ist so ein Auswuchs. Die Politik bestimmt, wie hoch der Beitrag ist. Auch die Sache mit dem Ökostrom, wo die Politik bestimmt, wieviel der Verbraucher an die Ökostrom-Prozenten bezahlen muss, auch wenn dieser keinen Strom liefert, weil die Zuelietung fehlt.
Es ist immer die gleiche Handschrift, Zahler und Entscheider sind unterschiedliche Personengruppen.

Daher muss das gesamte System weg.


Neu: 2016-06-18:

[17:25] Aktuelle Sozialpolitik: Der EuGH und das Kindergeld

Es wird an vielen Stellen immer offensichtlicher: Wer sich mit Sozialpolitik, die in weiten Bereichen eben auch Sozialrecht ist, beschäftigt, der kommt am Europäischen Gerichtshof (EuGH) nicht vorbei. Viele formatierende Entscheidungen kommen mittlerweile aus Luxemburg und selbst höchste deutsche Gerichte legen dem europäischen Gericht bestimmte Fragen zur Klärung vor.


Neu: 2016-06-17:

[12:35] Krankenkassen:  Versorgung von Flüchtlingen: Gröhe greift in die Notreserve


Neu: 2016-06-13:

[14:45] Focus: Teurer Kampf gegen den Krebs Medikament kostet bis zu 70.000 Euro

Pharmakonzerne entwickeln immer mehr Medikamente, um schwere Krankheiten zu bekämpfen. Trotz des großen Angebots legen die Preise für Arzneimittel für Krebspatienten zu. Wirkstoffen kosten bis zu 70.000 Euro.

Keine Krankenkasse wagt es offenbar, solche Therapien abzulehnen und ein "Todesurteil" zu unterschreiben.WE.


Neu: 2016-06-08:

[14:15] Eine schonungslose Abrechnung mit dem Sozialstaat: Der Neoliberalismus schlägt zurück

Warum sollen wir Steuerzahler für Sozialfälle zahlen, die die Politik gerade massenhaft hereinholt.WE.
 

[12:40] Leserzuschrift-DE zu Beamtenpension: Fünf Jahre Arbeit, 1.573 Euro Pension

Wie unsere "Demokratie" mit ihrem Stände-Wesen des 21. Jahrhunderts funktioniert und warum sich unter den etablierten politischen Verhältnissen nix, aber auch gar nix ändern wird.
Die Reihenfolge kann man sicherlich im unteren Bereich noch variieren:

Beamte
Scheinselbstständige / Ärzte / Notare
Angestellte der Privatwirtschaft
Selbstständige Unternehmer
Minijobber
Rentner
Hartz 4

[12:50] An den hohen Beamtenpensionen wird sich in diesem System nichts ändern, da viele Beamte in den Parlamenten sitzen und die Politik sicher keinen Beamtenaufstand will. Daher muss das gesamte System weg.WE.

[13:30] Der Stratege:

Die Unternehmer sind es aber sicher nicht, die das Sozialsystem aussaugen. Ich bekomme aus diesem keinen Cent und werde das auch nie bekommen.

[15:45] Leserkommentar-DE:
Als Beamtenkind möchte ich anmerken, dass die im Artikel genannten Zahlen bezüglich der Höhe der Pensionen nicht zutreffend sind. Der Beamte erhält nicht 71 %, das ist lange her, sondern 64 % der Bezüge, die ruhestandsfähig sind. Ministerialzuschläge gehören nicht dazu, Ortszuschläge und Verheiratetenzuschläge nur teilweise. Zusätzlich werden die Pensionen in voller Höhe versteuert. Aber unterm Strich kommt der Beamte schon besser weg als der Angestellte oder Arbeiter. Aber es gibt in der Beamtenversorgung ein sehr interessantes Schmankerl, nämlich die Bewahrung des Standes. Als persönliches Beispiel sei hier die Beamtenwitwe als Vollpflegefall genannt. Als meine Mutter lange nach dem Tod meines Vaters zum Pflegefall Stufe III wurde, stellten ihre Versorgungsbezüge gegenüber den Pflegekosten eine Unterdeckung von EUR 1.400 monatlich dar. Ich sah schon mein Erbe dahinschwinden und mich in die Zahlungspflicht genommen. Bis zum erlösenden Tod meiner Mutter lief dies dreieinhalb Jahre, da wären um die EUR 50.000 zusammengekommen. Ich hatte rechtzeitig bei der zuständigen Versorgungsstelle einen Antrag gestellt, dieser wurde zügig bearbeitet und bewilligt, die erforderlichen Mehrausgaben wurden übernommen. Da das Gesetz aus der (Kaiser-) Zeit stammt, in der die Beamtenbezüge so karg waren, dass Beamte kein Vermögen bilden konnten, wird bis heute das Vermögen gar nicht erst im Antrag abgefragt. Bei Angestellten und Arbeitern werden in solchen Fällen die Vermögen der Betroffenen selbst oder deren Kinder herangezogen.
 

[11:25] Focus: Die zwei großen Herausforderungen der Kassen

Die gesetzlichen Krankenkassen sind unter Druck. Sie befinden sich in einem intensiven Preis- und Qualitätswettbewerb. Fusionen sind für viele ein Ausweg. Doch dieser Schritt schafft neue Probleme.


Neu: 2016-06-04:

[16:10] Zeit: Asklepios-Kliniken: Macht Profitdenken krank?

Auf dem Ärztetag wurde über Verträge heiß diskutiert, die Bonuszahlungen für besonders viele profitable Eingriffe enthalten. Obwohl die Gesetzgebung bereits geändert wurde und entsprechende Klauseln seit Kurzem verboten sind, stehen sie noch immer in Altverträgen. Ob es sie auch bei Asklepios gebe, wisse er nicht, sagt Montgomery. Aber auch ohne solche Klauseln würden die Kollegen den Zwang zur Wirtschaftlichkeit immer deutlicher spüren. "In vielen Kliniken, nicht nur bei Asklepios, wird Budgetoptimierung betrieben, die hat mit Medizin nichts zu tun", sagt Montgomery.

Man kann sicher sein, dass jede Menge unnötiger Operationen gemacht werden, besonders bei Privatpatienten. Wenn nicht für den Profit der Klink, dann für den Profit des Chefarztes.WE.
 

[14:00] Focus: Altersheime im Check: Schlechte Zustände in Deutschlands Pflegeheimen

60 Prozent aller deutschen Pflegeheime fallen bei den jährlichen Qualitätsprüfungen der Kassen negativ auf, wenn es um den medizinisch relevanten Teil der Pflege geht. Die Qualitätsmängel sind erschütternd.


Neu: 2016-06-01:

[19:00] Silberfan zu BDI-Chef Grillo hält Rente mit 85 für denkbar

Für alle Menschen gilt zukünftig weder Rente noch Pension, auch für Herrn Ulrich Grillo, sondern arbeiten bis zum letzten Tag und dann friedlich im Kreis der Familie einschlafen, genauso wie dort, wo es keine Sozialsystem gibt. Aber erstmal dürfen sich die Sozialzahler vor diesem Vorschlag übergeben und vor Wut platzen, denn sie haben ja zwangsweise Rentenbeiträge eingezahlt.

Ich halte inzwischen solche Meldungen für keinen Zufall: man bereitet uns auf das Ende der Rente vor.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Wenn der Grillparty die Rente mit 85 vorschlägt, dann wird nicht nur die Abschaffung der Rente angedeutet, sondern auch die Lunte gezündet für soziale Unruhen. Das sollte denen schon klar sein. Das gibt dann Zustände wie in Frankreich

Es kommt eine Revolution. Um das zu erkennen, braucht man gar nicht mehr meine vE-Infos.WE.

[20:00] Der Schrauber:
Das sieht wirklich nicht nach Zufall aus, denn wieder hält der Grillo seinen Siegelring fotogen in die Kamera und signalisiert seiner Loge etwas.
Speziell bei Grillo ist das immer wieder sehr auffällig, es gibt solche Fotos bei nahezu jeder Absurdität, die er zum Besten gibt
 

[8:30] ET: Über eine Million erhalten seit über 9 Jahren Hartz IV

 

 

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