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Sozialsysteme

Diese Seite befasst sich mit dem Verfall der staatlichen Sozialsysteme in der Krise.

Neu: 2015-07-31:

[17:40] Kurier: Querschnitts­läh­mung bei Kira Grünberg diagnostiziert

Manager der Stabhochspringerin: Primäres Ziel der Operation sei der Erhalt der Lebensfunktionen gewesen.

"Die Patientin ist am Donnerstag, 30. Juli 2015, nach einem schweren Trainingsunfall in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden. Es wurde ein Bruch der Halswirbelsäule festgestellt.

Was ist das für ein Leben, vom Hals abwärts gelähmt zu sein? Diese Frage stellen sich die Ärzte nicht, Hauptsache, sie können "Leben" retten, egal, wie dieses danach aussieht.WE.
 

[11:00] Presse: Die Flucht in Wahlarztordinationen

Wegen kurzer Wartezeiten auf Termine und der persönlicheren Betreuung weichen Patienten zunehmend auf Privatordinationen aus. Diese werden dadurch immer lukrativer.

Man sieht, es geht schon in Richtung Privatisierung der Gesundheitssystems. Wozu noch in die staatlichen Krankenkassen einzahlen?WE.

[15:15] Leserkommentar-AT zu "Wozu noch in die staatliche Krankenkassa einzahlen?"

Meine Worte!! Wenn mir jetzt irgendjemand aus der werten Leserschaft einen Tipp dazu geben könnte, wie man dieser Krake entrinnen kann? Wir (mein Mann und ich) sind seit 12 Jahren selbständig (OG) und bezahlen ohnehin schon jede medizinische Leistung privat, weil man nur dann noch halbwegs vernünftig versorgt wird (Ausnahme die Kinderstationen im AKH funktionieren noch super). Aber trotzdem müssen wir quartalsweise unsere Zwangsabgabe leisten - und das nicht zu knapp. Also wir sind für jede Idee dankbar!

Danke für die Superleistung des Hartgeld-Teams!

Als Selbständiger hat man die Möglichkeit den realisierten Gewinn zu reduzieren. Wird auch von meinen Quellen empfohlen um weniger an SVA und Finanzamt zu zahlen.WE.

[16:50] Der Zyniker zur Frage nach dem Entrinnen:

Es gibt da keine Patentlösung(je nach Gewerbe und Gewerk sehr unterschiedluich)aber man kann zumindest gg. Ende des Jahres die Einnahmen reduzieren und die Ausgaben erhöhen: Bsp.: wenn ich weiß, dass ich bis Nov.50.000 Gewinn habe und im nächsten Jahr schon fixe Aufträge habe, dann stelle ich die restlichen Rechnungen im neuen Jahr, und kaufe das Material f.nächstes Jahr noch im alten(vorausgesetzt dass ich es zurückgeben kann, falls die Aufträge ausfallen sollten). Alle Autos, Maschinen usw. durchchecken lassen, alles investieren was noch geht, die Miete noch für sechs Monate im voraus bezahlen, und den Gewinn versuchen so viel wie mgl.zu senken. In kurzen Worten: Alles was ich weiß ausgeben zu müssen, noch im alten Jahr ausgeben. Dann mindere ich mit dem Gewinn meine Abgaben, ein Entkommen ist nicht möglich-denke ich.

Das ist alles jetzt nicht mehr notwendig. Die heutigen Sozialsysteme wird es 2016 nicht mehr geben. Damit auch keine Sozialbeiträge mehr. Das geht alles zusammen mit den heutigen Staaten unter. In der neuen Monarchie gibt es überhaupt kein Sozialsystem mehr, das wurde mir vor einigen Tagen wieder bestätigt, weil sich viele Leser das nicht vorstellen können - die vE lesen mit.WE.


Neu: 2015-07-30:

[13:00] Leserfrage-DE zum entfallenden Sozialsystem:

WE schrieb: es wird kein staatliches Sozialsystem mehr geben, auch keine Renten und Pensionen mehr. Das einzige, soziale Netz wird die Familie sein.

Wenn das auch für die Krankenversicherung gilt, dann bedeutet das, das es nur noch private Krankenversicherungen gibt, die sich aufgrund der wohl hohen Beiträge kaum noch Arbeiter leisten können. Diese Alle , die sich dieses nicht mehr leisten können, werden wohl nur noch im Notfall, wenn es nicht mehr anders geht, ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Die Folge müsste sein, dass die Preise für ärztliche und medizinische Leistungen stark sinken, weil es dann ein Überangebot an Ärzten gibt, welche dann im Wettbewerb stehen und damit sich ein normaler Arbeiter eine Behandlung leisten kann. Oder sehe ich das falsch?

Ich denke, es werden nach einiger Zeit wieder private Krankenversicherungen entstehen. Wer sich diese oder die Direktzahlung beim Arzt leisten kann, wird sich zeigen. Ja, es wird daher umglaublich viele arbeitslose Ärzte geben, die sich gegenseitig unterbieten werden. Ich denke, dass sich alle vom Facharbeiter aufwärts schon den Arzt leisten können. Das wird bei denen, die in die Subsistenzwirtschaft oder als Tagelöhner abgesunken sind, nicht der Fall sein.WE.

PS: Arbeitslosenversicherung wird es auch keine mehr geben.

[13:30] Leserkommentare-AT:

(1) Wenn Arbeitslosen und Krankenversicherung usw weg fällt. Die Steuern sinken, dann können Arbeitgeber wieder leistungs gerechte Löhne zahlen. Man wird wesentlich mehr netto haben. Die Währung wird deutlich mehr Kaufkraft haben. Und dann kann sich endlich jeder auch einen Arzt leisten. Und diese werden im neuen System auch wieder heilen anstelle vergiften.

Nicht jeder wird sich den Arzt leisten können, die Leistungsträger sicher, für die wird es besser, als heute.WE.

(2) Und da ist er wieder, der Sozial-Holz-Wurm, der tief im Sozial-Holz-Kopf steck. Die Sozial-Kassen-Scheiße nützt nicht den Zwangs-Beitragszahlern. Sie nützt denen, die leistungslos diese Beiträge abgreifen. Dazu zählen ein Verwaltungsmoloch, überbezahlte Bonzen, Pensionen, Auslandsleistungen (KV in die Türkei), Asylanten, Wohlfahrtsverbände, Bestechungsgelder der Pharmaindustrie, eingebildete Dauer-Kranke, usw. Die heutigen Beitragszahler werden in einem wettbewerbsbasierten System deutlich weniger zahlen oder Leistungen à la "Privat-Patient de-luxe mit Platinkarte" erhalten. Jeder, wie er will. Und wer sich nicht versichert, sondern lieber faul ist, raucht und frisst, wird halt daran verrecken.

(3) In vielen Ländern kann man eine Art von Versicherung bei einem örtlichen oder regionalen Krankenhaus abschließen. Wurde mir z.B. aus Uruguay berichtet, dort gibt es das für ~80 US-Dollar monatlich. Damit ist man für eine Anzahl Arztbesuche und Operationen abgesichert. Unbekannt ist mir, wie weit diese Versicherung reicht. Mit dem Wegfall der Gesundheitsbürokratie und dem verbrieften Recht auf Maximalversorgung (selbst für Asylbewerber) würde eine ungeheure Entspannung eintreten und nach Zusammenbruch der bisher üblichen Versicherungssysteme könnten beispielsweise Kreiskrankenhäuser für ihren Versorgungsradius (30 bis 100.000 Leute ?) in kurzer Zeit so ein System installieren. Solche Varianten wurden schon oft durchgerechnet, sind aber jeweils an den Interessengruppen gescheitert.


Neu: 2015-07-23:

[16:00] Leserzuschrift-DE: Dieser Staat übertrifft mittlerweile den von Orwell, ein Erfahrungsbericht:

Eine Bekannte hat kürzlich (ehrlicherweise!) ihre Arbeit gekündigt, weil sie gezwungen war als Pflegekraft für einen schwerkranke Angehörige einzuspringen, nachdem sich eine Unterbringung und Ersatzpflegekraft nicht auf die Schnelle hat organisieren lassen und der Arbeitgeber sich dafür nicht interessiert hat. Nun hat sie sich bei der "Agentur für Arbeit" als "Kundin" eintragen lassen und traft dort auf ihren "Arbeitsvermittler". Zur Genehmigung des "Anspruchs auf Arbeitslosengeld" will dieser (da es sich um eine Eigenkündigung handelt) bis ins Kleinste schriftlich belegt, dass alles unternommen wurde, um die Arbeitslosigkeit zu verhindern. Dazu müßten aber Pflegeeinrichtungen und Arbeitgeber Belege ausstellen, aber dafür fühlen sich nicht zuständig und sind dafür auch nicht haftbar zu machen. Wer zieht hier die A...karte?

Auch begrifflich findet man sich schnell in der Welt des Neusprechs wieder: Es wird unterschieden zwischen "arbeitssuchend" und "arbeitslos". Geld gibt es nur für den, der lückenlos beweisen kann, dass die Kündigung alternativlos und unselbstverschuldet war. Es kann nach Willkür (Rechtsstaat!) abgelehnt werden. Denn die Wörter, über welche dies im Gesetz geregelt ist, sind sog. "rechtsfreie Begriffe" wie z.B. "zumutbar" oder "wichtig" sie sind weit auslegbar von Ämtern, Behörden und Gerichten.

Wird man als Arbeitsloser gesperrt oder gekürzt, ist man gezwungen trotzdem GEZ bzw. AZD-, sowie Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge selbst zu bezahlen, obwohl man über keinerlei Einkünfte verfügt. Lebt man in einer häuslichen Gemeinschaft müssen die anderen Verdiener einen finanziell stützen. Es finden sich auch Fälle in denen Einheimische als Sanktion z.B. für Terminversäumnise unter das Existenzminimum gekürzt wurden und so auf der Straße landeten. Klar sein dürfte, dass falls eine der Politratten ernsthaft erkrankt, sofort auf Volkskosten eine vollumfängliche Versorgung gestellt bekommt.

Lange Rede kurzer Sinn: Man zahlt jahrzehntelang brav horrende Summen in Sozialversicherungssysteme ein, tritt dann der Versicherungsfall ein, wird man gegängelt, gekürzt und muss um jeden Cent betteln, während die Politklasse und "Mitbürger von Morgen" (Asylanten) praktisch bedingungslos versorgt werden. Die Verhöhnung und Erniedrigung der hier seit Generationen tief verwurzelten einheimischen Deutschen nimmt kein Ende (Lerneffekt 0,0 - es wird wieder CDU gewählt). Wer die Diskriminierung der Deutschen und Privilegisierung der Asylbewerber/Migranten aufmerksam macht, wird sofort zum Nazi gestempelt. Was für ein dreckiges Schweinepriester-System. Wer mit dem Apparat selten zu tun hat und schön brav seiner Untertanenrolle nachkommt, merkt davon nichts. Im Hintergrund werden die Gesetze immer freiheitsraubender und bürgerfeindlicher um- und ausgestaltet.

Das wurde bewusst so gesteuert, so dass der Eindruck erweckt wird, das Sozialsystem ist für die Ausländer, nicht für die Zahler. Dient vermutlich nicht nur zur Diskrediterung der Politik, auch des Sozialsystems.WE.
 

[09:26] MMNews: Sozialausgaben fast 1 Bio.

Die Sozialausgaben in Deutschland sind im vergangenen Jahr auf die neue Rekordmarke von 849,2 Milliarden Euro gestiegen. Das berichtet "Bild" (Donnerstag) unter Berufung auf Angaben des Bundessozialministeriums. Danach erhöhte sich das Sozialbudget 2014 um 3,8 Prozent. 2013 lagen die Ausgaben noch bei 818 Milliarden Euro.

Die Wachstumsraten bei den Sozialausgaben könnte man sich für die Realwirtschaft nur wünschen! TB

[10:45] Dazu erscheint am Samstag ein Artikel von mir auf MMnews.WE.


Neu: 2015-07-21:

[14:30] Leserfrage-DE: Was wird mit der Rente passieren?

Mein Vater und Schwiegervater gehen in sehr naher Zukunft in Rente. Bei mein Schwiegervater arbeitet jetzt 45 Jahre im gleichen Unternehmen und hat immer gut ein bezahlt. Da das Rentensystem schon seit weit über 100 Jahren besteht habe ich die Hoffnung, dass er auch später eine Rente bekommt. Wenn das nicht der Fall ist würde dies bedeuten, dass viele Rentner in Zukunft verhungern werden und das kann nicht gewollt sein, denn Sie haben die meisten Werte durch Ihre Arbeit erst erschaffen. Das es im Crash eine Zeit nichts gibt denke ich aber schon, was auch schon hart genug für diese Menschen wird.

Mit dem Staatsbankrott werden diese Rentenansprüche wertlos. Ob es später wieder ein solches System, aber auf viel niedrigerem Niveau geben wird, ist unbekannt. Ich kann nur empfehlen, das vorhandene Vermögen in Gold und Silber umzutauschen und später davon zu leben. Ich selbst habe meine Pensionsansprüche schon abgeschrieben, habe aber in den letzten Jahren bewusst wenig eingezahlt.WE.

PS: ein Rentensystem der heutigen Grösse ist mit einem neuen Goldstandard nicht vereinbar.

[14:50] Leserkommentar-DE: "Einbezahlt"

- Dieses Wort wird vom Durchschnittsbürger gerne verwendet und beweist, dass er das System
der gesetzlichen Rente (Umlagesystem) im Grunde nicht verstanden hat.

Als sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer zahlt man nicht ein, sondern man erwirbt lediglich einen Rentenanspruch, dessen Höhe mit zunehmender Arbeitnehmertätigkeit ansteigt.

Und Ansprüche können sich im Ernstfall (Crash) in Luft auflösen!

Es ist ein Ponzi-Schema, siehe diesen Artikel: Why Does Bernie Madoff’s Ponzi Scheme & Our Social Security System Look So Alike

Sobald die Einzahlungen stoppen, etwa wegen einer Depression, dann stoppen auch die Auszahlungen. Bisher konnte der Staat das ausgleichen.WE.

[15:15] Leserkommentar-DE: Wenn ich das schon höre, Einbezahlt, ich habe Rechte.

Exakt so ist es, wie der Leser sagt.
Also Folge dieser "Ich-habe-Rechte-Metalität", weil ich niemals arbeitslos war und immer gut einbezahlt habe, denke ich nicht nach, woher das
Geld kommt. Und wenn mir eine Partei die Wahrheit sagt, dann wähle ich mir das Geld in die Tasche. Denn ich habe ja Rechte erworben und
die Gesellschaft ist mir verpflichtet zu zahlen, sie schuldet mir etwas.
Ja, deshalb freue ICH mich auf diesen Tag X, wenn ihnen verkündet wird, was RECHTE haben bedeutet. Wo jemand Rechte hat, muss auch einer sein, der Pflichten hat, und das war die Nachfolgegeneration, die am Tag X die Pflichten abweist.
Der Sozialstaat ist ein Assi-Staat, der Rechte vergibt um die Menschen zu täuschen und den Tisch zu ziehen. Hätte man diesen bemitleidenswerten Menschen die Wahrheit gesagt, hätten sie bereits vorher rebelliert.

Wenn die Renten nicht mehr kommen, wird das der heutigen, politischen Klasse zur Last gelegt werden.

[18:30] Leserkommentar: Renten und sozialer Friede:

Man sollte bedenken, dass die Menschen dieses Geld nicht freiwillig ein bezahlt haben, sondern dieses erpresst wurde und was passiert wenn diese Menschen keine Gelder mehr bekommen. Wenn diese Menschen keine Gelder mehr bekommen, dann müssen die Kinder dafür einspringen oder Sie holen es von denen die noch etwas haben. Hier geht es nicht nur um Recht, sondern um Frieden im Staat. Wenn wir deren Rente weiter bezahlen, dann kaufen wir uns damit Frieden auf den Straßen ein, den wir sonst nicht haben. Abgesehen davon sind die ganzen Renten billig gegen die irrsinnigen Zinsen die jeder von uns in dem Schuldgeldsystem tragen muss. Hier werden in erster Linie die Milliardäre und Millionäre von der breiten Masse ausgehalten und nicht die Rentner.

Die Volkswut auf die Politik wird explodieren, wenn sie die Renten nicht mehr bezahlen kann. Ist eingeplant.WE.

[18:45] Leserkommentar-DE: Zum 18.30 Leserkommentar:

Man hätte der Zwangsrenteneinzahlung entgehen können , durch Selbstständigkeit ! Es soll sich keiner beklagen , der den "weichen" Weg des Angestellten gegangen ist! Aber selbst diese hatten die Chance , mit Urlaubs-und Weihnachtsgehalt , ihre Edelmetallrente aufzubauen ! Es fehlte aber der Mut zur Selbstständigkeit und Eigenverantwortung !

In Deutschland ist das möglich, aber die Masse denkt nicht soweit. Die weiss nicht einmal, dass sie real 70% Steuern und Abgaben bezahlt. Siehe auch den heutigen Kommentar des Journalisten über die Vermieter.WE.

[19:00] Leserkommentar-AT: der Hass und die Wut der Bürger wird ins Grenzenlose steigen wenn die Renten nicht mehr ausgezahlt werden.

Ich hatte heute ein Gespräch mit meinem Schichtleiter ( 50 jahre und will mit 58 in Rente ) und habe ihm mal versucht ganz vorsichtig zu erklären was mit den Renten und mit dem Ersparten bald pssieren wird. Sein erstes Kommentar war dass man das auch schon zur Zeit von seinem Vater gesagt hat dass die Renten wegfallen. Habe ihm dann weiter versucht zu erklären dass die Renten in Staatsanleihen drinhängen und dass das alles noch in diesem Jahr kollabiert. Sie hätten sehen müssen wie er von einer zu anderen Sekunde aggressiv geworden ist und mich angemotzt hat dass ich lieber still sein soll und dass ich keine Ahnung habe. Also wenn alle anderen auch so reagieren ( und so werden sie reagieren) dann sollten sich die Politiker lieber jetzt schon verstecken.

Sobald die Banken zu sind, können weder Rentenbeiträge noch Renten gezahlt werden. Steuern und Gehälter auch nicht. Ich nehme inzwischen an, dass die Politik versuchen wird, mit einer neuen Papierwährung die Banken wieder zu öffnen, diese neue Währung wird aber gegen Gold sofort hyperinflationieren. Dann gibt es zwar wieder "Renten", man kann sich mit diesen aber nichts kaufen. Ja, die Wut wird grenzenlos sein.WE.

PS: vielleicht will man mir beim nächsten Briefing etwas dazu sagen.
 

[7:00] Kurier: Ein Vierteljahrhundert in Pension

Nirgendwo sind Frauen so lange im Ruhestand wie in Österreich – Deutsche ätzen über Österreich.

Ohne Beamte (die ja keinen Arbeitgeberbeitrag haben) schießt die Bundesregierung derzeit rund 10 Milliarden Euro direkt aus dem Budget für die 2,1 Millionen Pensionisten zu. In Summe bekommen Pensionisten 34 Milliarden Euro. Der Bundeszuschuss für Beamte beträgt noch einmal 10 Milliarden.

Bald wird das alles weg sein, denn es ist mit einem künftigen Goldstandard unvereinbar. Ihr glaubt es nicht? ihr werdet sehen. Ich selbst könnte ab August abschlagsfrei in die "Hacklerpension" gehen, ein Pensionsantrag rentiert sich nicht mehr und ich will weiter giften.WE.

[11:19] Der Widerstandskämpfer:

"Die Pension" ist die heilige Kuh der Österreicher. Hauptursache dafür ist, dass den produktiven Arbeitnehmern in ihrer aktiven Zeit zu viele Steuern und Abgaben von ihren Löhnen und Gehältern abgezogen werden. Dies führt im Laufe der Jahre zu einer stark sinkenden Leistungsbereitschaft. Der Arbeitnehmer empfindet dadurch den Pensionsantritt als Ventil für seinen persönlichen Frustabbau. Bei öffentlich Bediensteten finden derartige Überlegungen natürlich nicht statt, da sie schon in ihrer aktiven Zeit wie Pensionisten vegetieren, vielfach ausgestattet mit überproportional üppigen Salären. Zahlreiche Leute zählen den Countdown schon viele Jahre vor Pensionsantritt runter und ersehen sich nichts mehr als durch das Pensionstor in das (vermeintliche) Paradies zu schreiten. Diese Geisteshaltung entpuppt sich nicht selten als ein Trugschluss. Die Tagesrealität kann für den jungen Pensionisten schnell sehr ernüchternd sein, wenn er in seinem neuen Pensionisten-Dasein zum Bewußtsein kommt, dass das Pensionisten-Dasein mit zahlreichen Einschränkungen, Entbehrungen und Einbußen im bisherigen Lebensstandard verbunden ist. Wenn keine üppigen Sparvermögen und sonstige zusätzliche lukrative Erwerbsmöglichkeiten vorhanden sind, kann der durchschnittliche Pensionist lediglich ein karges Dasein fristen. In der für so viele Menschen bedeutenden Thematik der Pensionspolitik ist bemerkenswert, dass kaum Überlegungen über die komplexe Materie der Finanzierung der Pensionen angestellt werden. Einerseits ist ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung damit restlos überfordert, andererseits verweigern sie die Auseinandersetzung mit ungeschminkten, knallharten Wahrheiten. Die Hinterfragung der Finanzierung und der nachhaltigen Aufrechterhaltung dieses Sozialsystems wird nach Möglichkeit verdrängt, um die geliebte Schrebergarten-Idylle nicht zu stören. Unter den gegebenen Bedingungen ist das Pensionssystem zum Scheitern verurteilt.

WEG MIT DEN PARASITÄREN BEAMTEN-PENSIONEN !
HER MIT DER GERECHTIGKEIT IM PENSIONSSYSTEM !

[12:15] Warum noch arbeiten, wenn man sich als Pensionist vom Staat erhalten lassen kann? diese Systeme werden auch verschwinden.WE.

[11:34] Der Bondaffe:

Irgendwas scheint im derzeitigen Pensions- und Rentensystem nicht zu stimmen. Natürlich ist es das Eintrittsalter. Das sollte man wohl nach hinten verlegen. In Anbetracht der Gesamtsituation ist es allerdings zu spät. Denn die geburtenstärksten Jahrgänge aus 1963/64 kommen erst noch und haben hohe Ansprüche ans System. Doch schon jetzt sieht man wie es kritisch wird was die Finanzierbarkeit angeht.

Ein Blick in den Bundeshaushalt 2015 BRD zeigt http://www.bundeshaushalt-info.de/startseite/#/2015/soll/ausgaben/einzelplan.html uns eine Quote von knapp 42% für Arbeit und Soziales. Vielleicht sollte man eine Unterrubrik "ausländische Fachkräfte" einstellen? Nebenbei bemerkt dürfen die Zinsen nicht steigen, denn die werden bei einem Fast-Nullzins-Niveau mit knapp 9% in der Berechnung veranschlagt. Ein Zinsanstieg wäre unschön und desaströs. Was mir dann zu den Rentnern einfällt wird jetzt vielen nicht gefallen. Aber man tritt zu früh in Rente ein (und den Wunsch haben sehr viele weil die moderne Arbeitswelt nicht mehr zu verkraften ist und einen wahnsinnig macht) und bei guter gesundheitlicher Versorgung lebt man zu lang. Das ist auch nicht gut fürs System und die Finanzierbarkeit.

[12:15] Was nicht stimmt: die Wähler haben erkannt, dass sie sich Rentengeld in die Tasche wählen können. Die Politiker haben es auch erkannt und erhöhen ihr Stimmenpotential mit der Rente mit 63 und anderen Goodies.WE.

[14:15] Leserkommentar-DE:
Als die Rente mal eingeführt wurde, hieß es mit 14 in die Lehre, mit 70 in Rente und mit 75 in die Kiste, heute mit 30 von der Uni einen halben Job nach dem anderen, abwechselnd ein Praktikum, mit 63 in Rente und mit 93 in die Kiste, das kann nicht klappen

Alles Ergebnisse "demokrattischer" Politik.WE.


Neu: 2015-06-27:

[8:30] 3sat: Pflegeheim Monopoly Wenn der alte Mensch zur Ware wird

"Investieren Sie in ein Pflegeheim, 7,25 Prozent Rendite pro Jahr, Einnahmen staatlich garantiert." Der Satz aus dem Werbeprospekt eines Immobilienfonds wirkt wie ein Versprechen aus den Zeiten vor der Finanzkrise. Wie kann man mit Altenheimen so viel Geld machen? Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer?

Mit dem Crash wird diese ganze Branche untergehen, denn sie lebt vom Staat und von den Ersparnissen der alten Leute.WE.


Neu: 2015-06-24:

[7:20] Focus: Politik greift ungehemmt zu Wird unsere Altersvorsorge nur noch ein Gnadenbrot sein?

Es gab einmal eine alte Zeit, da vertrauten Menschen noch auf die gesetzliche Rente und sparten sogar etwas dazu, um sich fürs Alter ein Polster anzulegen. Doch dann kam der Staat, besteuerte Lebensversicherungen und Kapitalanlagen. Und dann fielen die Zinsen gen Null.

Wir werden darauf vorbereitet, dass die staatlichen wie privaten Renten bald weg sein werden.WE.

[11:15] Silberfan dazu:
Kauft Gold und Silber soviel und solange ihr noch könnt, sonst werdet ihr alle verhungern!

Sonst erlebt ihr das Kaiserreich nicht mehr.

[12:45] Der Widerstandskämpfer dazu:

Früher hieß es einmal, "Spare in Zeiten, dann hast du in der Not". Nach den Kriegen hieß es dann plötzlich, "Spare in Zeiten, dann hast du nichts in der Not". Diese Sprüche aus vergangenen Zeiten zeigen uns auf, dass das Problem des Sparens absolut kein neuzeitliches Phänomen darstellt. Gestern wie heute subsumiert man unter dem Begriff "Sparen" vornehmlich Anlagen auf Sparbüchern und in festverzinslichen Papieren.

Der obrigkeitsgläubige Bürger lernt aus der Geschichte offenbar nicht und ist selbst heute noch wesentlich in den traditionellen Anlageklassen investiert. Der Glaube an die ewige Solvenz des Sozialstaates und an die Unerschütterlichkeit eines Banken- und Währungssystems, ausgestattet mit Zentralbankgarantie, veranlasst die Bürger weiterhin zu einem fahrlässigen Anlageverhalten.

Die Hoffnung des Souveräns auf eine werthaltige Pension oder Rente, die ihm einen adäquaten Lebensstandard versprechen, stirbt zuletzt. In diesem Irrglauben verhaftet sind mindestens 80% der Bevölkerung. Der Glaube dürfte wirklich Berge versetzen, denn ansonsten dürfte kein Vertrauen mehr in das Sozialsystem vorherrschen, zumal die Leute schon gewaltige Opfer bringen mußten durch nominale und reale Kaufkraftverluste.

Solange lediglich Beamtenpensionen vom Pensionsdebakel betroffen wären, könnte es uns relativ gleichgültig sein. Es werden allerdings sämtliche Pensionen betroffen sein - Ein tragischer Ausgang für sämtliche Produktivzellen.

WEG MIT DER DIKTATORISCHEN SCHULDEN-ZWANGSBEGLÜCKUNG !
HER MIT DEM BEAMTEN-SOLI UND DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG !


Neu: 2015-06-18:

[11:20] Leserzuschrift-DE: Arbeiten lohnt sich nicht:

Heute muss ich auch mal meine Wut auf den Sozialstaat rauslassen: Meine Frau hat vor kurzem Ihre Umschulung zur Industriekauffrau abgeschlossen und eine Festanstellung (40 Std.) mit einem akzeptablen Bruttogehalt bekommen. Doch profitieren unsere zwei Kinder und wir finanziell davon? Nein, denn während der Umschulung gab es Arbeitslosengeld und gebührenfreie Kitas. Jetzt dürfen wir alles wieder selbst zahlen, jedoch steigt unser Kita-Beitrag dermaßen an (schließlich muss jemand die Kinder betreuen, wenn beide Eltern plötzlich vollzeit arbeiten), dass höchstens wenige Euro mehr als vorher übrig sind. Die Umstände sind aber härter geworden: Meine Frau muss morgens vor 6 aus dem Haus, damit sie ihre Stunden vollkriegt, bevor die Kita schließt. Für mich und die Kinder nicht so schön. Mehr Stress, weniger Zeit für die Familie und wofür? Für 50 Euro mehr im Monat? Da stimmt doch was im System nicht! Da kann man so manchen Hartz-IV-Empfänger gut verstehen, der sich einmal ausrechnet, dass sich arbeiten nicht lohnt. Ich zahle gerne alles komplett selbst, wenn dieser Staat einem das Geld dafür lassen würde! Also her mit der Monarchie und der Freiheit!

Zu viele haben entdeckt, dass sich Arbeiten wegen des Sozialstaats nicht mehr lohnt.WE.

[14:23] Leser-Kommentare-DE zur nicht lohnenden Arbeit:

(1) Schon klar. Und wer bitte hat die Umschulung bezahlt, Meister? Das liebe ich, wenn es ums abkassieren geht, da hält man die Tatze auf, sobald man aber abkassiert wird, weil andere ihre
Tatzen aufhalten, da gibt man sich als der Kapitalist. Ein wenig Realitätssinn würde da nicht schaden.

(2) @ (1) Zum vorherigen Kommentar: Der Leser vergisst, dass die Dame sicher schon ins System eingezahlt hat (Umschulung) und daher im Zuge der neuen Ausbildung sicher nicht "abkassiert" hat. Der Kommentar des Lesers lässt vermuten, auf welcher Seite er sitzt: in der parasitären (Leistungs-) verwaltung. Diese Leute glauben scheinbar, dass es ihr Geld ist, was für die (Arbeitslosen-) Versicherten ausgegeben wird. Da irrt er aber gewaltig!

(3) Was der Leser um 11.20h schreibt, stimmt!
Wer keinen gut  bezahlten Job hat, für den lohnt sich Arbeit wirklich nicht.
Eine Bekannte von mir ist gut ausgebildet, fit im Job aber über 50! Sie bekommt nirgends mehr eine Festanstellung. Als Leiharbeitskraft hat sie auch sehr lange gearbeitet. Sie bekam sogar "sagenhafte 13,- Euro" die Stunde, während die Leiharbeitsfirma für sie 36,- Euro/Stunde abrechnete. Heute lebt sie von H4! Denn bei einem Leiharbeitsjob hat sie gerade mal 200 Euro mehr - aber hohe Spritkosten und muss sich ganz andere Kleidung kaufen und ständig erneuern. Mit H4 hat sie im Endeffekt das gleiche Geld und viel Freizeit.
Der Staat scheint das so zu wollen. Denn sonst würde das mit den ausufernden Leiharbeitsfirmen nicht klappen!

[15:10] Der Leser von 11:20 nochmals:

Sie reden grade so, als hätte ich mir das so ausgesucht. Das ist doch der Kern meiner Kritik, dass dieser Staat meint, alles und jeden irgendwie bezuschussen und in Abhängigkeit halten zu müssen. Noch einmal für Langsame: Ich würde am liebsten alles selber zahlen und dafür weniger Abgaben und Steuern leisten. Ich muss aber nicht das Kindergeld zurücküberweisen, damit ich mir Kritik am Sozialstaat herausnehmen darf, oder? Danke.

[20:00] Genau um das geht es: um die Macht der Politik und Bürokratie im Umverteilungsapparat. Das alles wird brutalst zusammengestutzt. Der Bürger darf in Zukunft selbst über sein Einkommen bestimmen und wie er es ausgibt.WE.

[19:57] Leserkommentar-AT:

Zum Kommentarverlauf (ohne jeweiliger Einzelwertung): wir sollten unsere Meinung & Wahrnehmung vertreten können, dürfen - ja sollen es auch, das hält fit. Besser die Kohle bleibt bei den Staatsbürgern (!) IM Land als es landet in Griechenland, einem Rettungsschirmchen oder sonst wo. Aber bei aller Sportlichkeit und Engagement darf man nicht aus den Augen verlieren, dass das uns übergestülpte 'System der Feind' ist, insbesondere dessen (gewählte) Handlanger. Wäre schade wenn 'wir' uns 'wegen denen' gegenseitig an die Gurgel gehen. Aber ja, bitte weiterhin fit bleiben.


Neu: 2015-06-17:

[14:50] Prometheus: Der Staat der Zukunft ist kein Sozialstaat, dafür sozial must read!

Der Sozialstaat weist mehrere Konstruktionsfehler auf. Die wesentliche funktionelle Unzulänglichkeit ist dabei die systematische Setzung von Fehlanreizen. Sowohl die Politik, als auch die Verwaltung, als auch die Leistungsempfänger sehen sich massiven Anreizen ausgesetzt, das System zum eigenen Vorteil auszunutzen. Der Sozialstaat unterliegt damit ebenfalls der Tragik der Allmende. Frei nach Frederic Bastiat ist der Sozialstaat die große Fiktion, nach der jedermann glaubt, auf Kosten von jedermann leben zu können. Aber das ist eben nur eine Fiktion.

Das ist so ziemlich der beste Artikel zum Thema, den ich bisher gelesen habe. Er beschreibt, was heute alles schief läuft und wie es wieder werden muss. Absolute Must Read.WE.

[17:00] Leserkommentar-AT: Ein absolut super Artikel.

Wobei mir lieber wäre, dass ein jeder für sich selbst vorsorgen sollte, und es nicht mal die Möglichkeit gibt, freiwillig in eine Krankenkasse, Genossenschaft... einzubezahlen, auch wenn Missbrauch sehr stark kontrolliert und geahndet wird. Es wechselt dann nur die Schublade, vom Staat auf eine andere Institution, und dem Missbrauch (vom Einzahler als auch Verwalter) werden mit der Zeit wieder die Türen geöffnet.
Am besten gefällt mir die Nr. 3, welches Verhalten dadurch bei Menschen hervorgerufen wird. Viele werden das Darwins Prinzip – der Stärkere, Clevere... überlebt – erkennen, aber in Wirklichkeit ist es ein, durch den Sozialstaat – durch Entmachtung, Bevormundung und Erziehung zur Unselbständigkeit – hervorgerufenes Verhalten. Etwas das ich bereits seit 20 Jahren beobachte. Desto mehr Hilfestellung – desto unselbständiger – und desto mehr Anspruchsverhalten kommt auf. Die einen machen es über die Mitleidstur, die anderen versuchen es durch Gerissenheit, Betrug... Wir lesen es täglich.

Anm: Viele halten Lotto zu spielen, für eine Deppensteuer, aber es ist die EINZIGE FREIWILLIGE „Steuer". Und wenn man die Summe der Einzahlungen hernimmt, könnten wir eine super, super Infrastruktur haben, und selbst bestimmen, was damit gemacht wird. Das wäre die einzige private Institution, die Geld von allen erhält – sonst kümmert sich ein Jeder um sein Leben.

Der Artikel zeigt eindeutig, warum die heutige Politik komplett abgelöst werden muss. Es wird uns ja gerade überall der mächtige Nannystaat gezeigt, das ist alles kein Zufall.WE.

[18:00] Leserkommentar-FR: Ohne Sozialstaat lebt es sich fuer 90 Prozent besser:

Man darf aber nicht vergessen, dass sich der (A)Sozialstaat selbst fortlaufend generiert und Menschen auch seine "Hilfen" aufdraengt, die es garnicht wollen. Zum (A) Sozialstaat gehoeren ja nicht nur Geldleistungen, sondern die fortlaufende Kontrolle und Gaengelung durch Sozialbetreuer, Sozialarbeiter, Sozialpaedagogen jeglicher Colour und die gibt es Massenhaft. Jedes Jahr werden zusaetzlich Tausende davon ausgebildet und Jeder will beschaeftigt sein und das auf moeglichst bequemen Wege. Also geht man nicht in Problemviertel, sondern belaestigt normale Familien. Sie haben momentan jegliche Macht Jeden und Alles kaputtzumachen, mit Hilfe der Justiz.

Schlimm ist es, dass Viele in Frankreich das nichtmehr merken, nur wenige freiheitsdenkende Menschen leben unter permanenten Druck, der Rest hat sich schon daran gewoehnt, sich das Heft aus der Hand nehmen zu lassen, da es schon die Folgegeneration dieses Wahnsinns .
Der Sozialstaat generiert sich schon ab der Geburt und schickt "Betreuungstanten "bei Muettern vorbei, ganz gleich ob die Muetter selbst Hebammen ,oder gar Kinderkrankenschwestern sind, alles wird kontroliert und bevormundet. Weiter geht es dann in der kleinen Schule, ab 3 Jahren des Kindes und ganz schlimm dann Grundschulen, wo ja schon fast jedes Kind einem Schulpsychologen vorgestellt wird. Eltern , selbst Eltern die Lehrer sind, unterstehen einem Dauerbeschuss und der Angst denunziert zu werden, so dass zusaetzlich Sozialbetreuungsaemter eingeschaltet werden und dass bei "Signale geben" selbst ohne Beweise . Man mischt sich in wirklich fast Alles dreist ein, Niemand darf frei leben, geschweige denn frei denken. In Deutschland mag das schon schlimm sein,in Frankreich ist man noch einen Schritt weiter. Da wird einem sogar das Arbeiten verboten! Menschen die Arbeiten wollen und Arbeitsstellen in Aussicht muessen sich erst einem Arbeitsarzt vorstellen und Jene verbieten dann gerne mal dies und das, so dass kaum ein Arbeitgeber bereit ist diesen Klienten einzustellen, obwohl der Wille zur Arbeit vorhanden ist. Ja, der (A)Sozialstaat ist die beste Sklavenmachmaschine, die einem Alles nehmen kann- noch und es wird immer schlimmer, denn wie schon erwaehnt kommen jedes Jahr Tausende dieser Ueberfluessigen dazu, jene die selber Unselbststaendig sind und den kommenden Crash- der hoffentlich bald kommen mag- nicht ueberleben werden! Sie erdruecken Alles, sie unterminieren das Leben! Hoffentlich werden wir bald frei sein von dieser Brut, die das Gesunde kaputtmacht und das Ungesunde gedeihen laesst!

Das kommt alles weg.


Neu: 2015-06-08:

[12:00] Bild: Sozialausgaben sprengen Kassen der Kommunen

Die Kosten für Soziales sind in den vergangenen zehn Jahren bundesweit um mehr als 50 Prozent gestiegen, wie aus einer am Montag vorgestellten Studie der Bertelsmann-Stiftung hervorgeht. 2014 summierten sich die Kosten für Sozialleistungen auf rund 78 Milliarden Euro.

[12:50] Dafür wird aber jeder Asylant aufgenommen und gefüttert. Statt Investitionen, etwa in Strassen gibt es nur mehr Konsum.WE.

[13:35] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar:

Das ist doch genau das, was die "Wirtschaft" will.
Sie wollen ihren produzierten Überschuß loswerden, zur Gewinnmaximierung. Und wo geht das besser, als im eigenen Land?
Früher hat man zu Dumpingpreisen nach Afrika oder sonstwohin exportiert mit mageren Margen.
Heute werden die "Fachkräfte" (Achtung, niemand sagt: Facharbeiter!) für Konsum ins Land geholt.
Und konsumieren die nicht fleißig? Na also, richtige Fachkräfte sind das...
Und deutsche Bonzen verdienen daran: Die "Wirtschaft" (s.o.), die Banken, weil der Staat neue Kredite aufnehmen "muß".
Die Immo-Besitzer, die dafür auch schon mal deutsche Landsleute vor die Tür setzen, weil mit "Flüchtlingen" besser Kasse zu machen ist.
Die (deutsche) Asylindustrie...
Der Feind des Deutschen ist der deutsche Bonze!

[13:41] Der Professor:

Das ist die Cloward-Piven Strategie: durch gezielte Überlastung der Sozialsysteme diese zum Zusammenbruch zu bringen und danach eine sozialistische Zuteilungsgesellschaft ( "allgemeine Grundversorgung") mit Verstaatlichung allen Privatvermögens einzurichten. Die Strategie wurde in den 60er Jahren von den beiden Soziologen Richard Cloward und Frances Fox Piven an der Columbia Universität erdacht. Die Politik Präsident Obamas soll stark von diesen Theorien beeinflußt sein.


Neu: 2015-06-03:

[8:40] Tagesspiegel: Ein griechischer Arzt berichtet „Wer kein Geld hat, der stirbt“

Griechenland muss sparen, und das sieht so aus: Krebskranke bleiben ohne Hilfe, Polio kehrt zurück, Diabetiker erblinden. Georgis Vichas berichtet aus der Praxis.

So sieht ein Gesundheitssystem in einer Depression aus. Was noch kommt, wird viel schlimmer sein als das.WE.

[9:45] Leserkommentar-FR: Die einzige grosse Sorge dieser Aerzte:

Ueber Griechenlands Gesundheitssystem gab es schon vor 2 Jahren den Bericht einer Aerztin. Damals war die Lage auch teilweise so arg, dass Muetter ihre Kinder im SOS Kinderdorf abgeliefert haben,damit die nicht verhungern. Aber die einzige Sorge dieser Aerztin war, dass die Kinder nichtmehr mit allen Moeglichen durchgeimpft werden koennen. Genauso in der Art hoert sich dieser Arzt an. Als wird er noch immer von der Pharmalobby klammheimlich finanziert und er hofft, dass EU Gelder und Hilfen zusaetzlich fuer diese Impfprogramme fliessen, waehrend er sich hinterruecks die Taschen voll macht. Es durfte weitreichend bekannt sein, dass Unterernaehrung, mangelnde Hygiene fuer diverse Krankheiten foerderlich sind und dass man erst das abstellen sollte, anstatt schon geschwaechten Menschen ins Imunsystem zu pfuschen. Das ging schon damals bei der Pocken und spanischen Grippe Impfung nicht gut, da sind auch mehr daran verckt als das es geholfen haette.

Echt krankes System, ob Menschen hungern, frieren ist egal, Hauptsache die Impferei funktioniert.

Diese Ärzte sind offenbar noch nicht im eigenen Überlebenskampf.


Neu: 2015-05-27:

[7:15] Focus: Mit 59 in Rente Jetzt kollabiert auch noch Österreich…

Die Milliarden-Pleite der Hypo Alpe-Adria, das bankrotte Bundesland Kärnten. Doch jetzt enthüllen Experten die gefährlichste Finanzbombe Österreichs: das Rentensystem. Ein Pensionär bekommt im Schnitt 76 Prozent seines letzten Gehalts und Bahnbeamte gehen schon mit 53 in Pension.

Mit dem Crash endet auch dieses Paradies. Wenn die Paradieslinge von ihrem Schicksal wüssten...WE.

[9:00] Der Stratege:
Das sind ja fast paradiesische, ich meine griechische Zustände. Es wird wirklich in ganz Europa Zeit, dass es dieses dekadente System kurz und klein haut, auf das danach wieder ein jeder für sich selbst verantwortlich ist.

Ich könnte ab August abschlagsfrei in die Frühpension gehen, tue es aber nicht, weil dieses System schon bald untergeht.WE.

[9:30] Leserkommentar-AT:
Die Jahre (sowohl Alter als auch Dienstjahre) werden in Zukunft nicht mehr entscheidend sein, es wird eher die Anzahl der Unzen sein, die entscheidet, ab wann man "in Pension" geht. Wer die Unmöglichkeit des längerfristigen Fortbestandes des jetzigen Systems rechtzeitig durchschaut hat, der kann vielleicht auch mit 30 oder 40 Jahren aufhören zu arbeiten. Mangels EM werden wohl die Systemgläubigen bis ans Lebensende arbeiten bzw. Arbeit suchen!

Und praktisch niemand kann sich das jetzt vorstellen, obwohl es bald kommt.WE.

[10:00] Leserkommentar-FR: in Frankreich ist Fruehpension besser wie ein 6 ser im Lotto:

In Frankreich wird man durch Fruehpensionen wirklich reich. Das laeuft schon einige Jahrzehnte so. Ich kenne sogar Leute die haben auf Sozialhilfenivauce gelebt und konnten Dank Fruehpension sich Haeuser leisten und Dinge die vorher nie moeglich gewesen sind.

Man muss nur an der richtigen Stelle kurz hocken und dann ploetzlich etwas "mit dem Ruecken "haben. Die Arroganz dieser "Aufsteiger" ist aber unglaublich. Sie schauen auf Andere herrab, als waere es ihr Verdienst den sie erwirtschaftet haetten.

Die normalen Arbeiter haben allerdings nicht dieses Glueck. Die muessen selbst nach Arbeitsunfaellen auch unverschuldeten ,oft jahrelang um eine kleine Rente pockern und sind bei bleibenden Schaeden ziemlich gestraft, da bei selbst gefundenen Jobs und trotz Behinderung ein Arbeitsarzt daherkommt, der eine lange Verbotsliste schreibt, was der potentielle Arbeitnehmer alles nicht darf und so der Betroffene nie aus dem Teufelskreis mehr herrauskommt, da ihn unter den Bedingungen kein Arbeitgeber einstellt. Anders sieht es wiederum bei Schaeden von Geburt an aus. Diese werden gefoerdert und gepampert ohne Ende, fast wie die Fruehpensionisten.

Auch dieses System muss weg.


Neu: 2015-05-14:

[13:20] Der Vollstrecker zu So verbraten Politiker schon heute Ihre Rente

Die gesetzliche Rente wird immer weniger. Die Politik kürzt sie regelmäßig. Damit sorgt die Bundesregierung dafür, dass nur eines sicher ist: Die junge Generation zahlt ständig drauf.

Wer rechnen und denken kann weiß um dieses Problem seit Jahren. Und auch diesen Artikel werden viele ignorieren ( ...so schlimm wird es schon nicht werden denn die Politiker kümmern sich darum) Das wird ein schlimmes erwachen bei der Masse.

Schon wieder ein solcher Artikel: wir werden psychologisch auf den Untergang des Rentensystems vorbereitet. Und die Politiker sind daran schuld. Genauso wie wir auch auf den Untergang unserer Ersparnisse vorbereitet werden.WE.


Neu: 2015-05-12:

[18:30] Welt: Vergreisung wird uns 497.000.000.000 Euro kosten

Ein neuer Bericht der EU-Kommission zeigt: Kaum ein Land trifft die Alterung der Gesellschaft so brutal wie Deutschland. Die Kosten des Sozialstaats verdoppeln sich – auf eine Schwindel erregende Zahl.

Wer kann das in Zukunft bezahlen? Antwort: niemand. Die Lösung steht unten auf der Deagel-Liste in diplomatischer Form. Nach Entfall der Renten lässt man die Alten verhungern und versorgt sie nicht mehr medizinisch. Für den Fall, dass mich jemand für die Wahrheit steinigen möchte: ja, das ist die Wahrheit.WE.


Neu: 2015-05-11:

[19:00] Ulfkotte/Kopp: Streiks und die Industrie der sozial Ausgegrenzten

Der Bundeshaushalt 2015 ist mit 299,1 Milliarden Euro veranschlagt. Zugleich geben wir unglaubliche 812 Milliarden Euro für Sozialleistungen pro Jahr (!) aus, zu diesem sozialen Netz gehören:

1. Gesetzliche Rentenversicherung: 263,3 Mrd. Euro,

2. Gesetzliche Krankenversicherung: 192,8 Mrd. Euro,

3. Beamtenpensionen: 47,8 Mrd. Euro,

4. Kindergeld und Familienleistungsausgleich: 41,9 Mrd. Euro,

5. Grundsicherung für Arbeitssuchende: 41,2 Mrd. Euro,

6. Entgeltfortzahlung (vor allem bei Krankheit): 40,0 Mrd. Euro,

7. Kinder- und Jugendhilfe: 30,8 Mrd. Euro,

8. Sozialhilfe: 29,7 Mrd. Euro,

9. Gesetzliche Arbeitslosenversicherung: 28,9 Mrd. Euro,

10. Soziale Pflegeversicherung: 24,3 Mrd. Euro,

11. Betriebliche Altersversorgung: 24,0 Mrd. Euro,

12. Private Krankenversicherung: 18,4 Mrd. Euro.

Insgesamt muss der Sozialstaat derzeit rund 870 Milliarden Euro pro Jahr an sozialen Leistungen finanzieren – die natürlich nirgendwo wieder reinkommen.

Der ganze Staat scheint nur mehr aus Sozialstaat zu bestehen. Daher sind auch die Steuern und Lohnabgaben so hoch. Das muss alles weg.WE.

[20:15] Der Mexikaner: Diagnose: nicht reformierbar:

Loesung: Komplette Zahlungen einstellen, nur noch Menschen in wirtschaftlicher Gesamtverantwortung in politische Fuehrungspositionen lassen.

Diese haben dann keinerlei interesse an hohen Steuern und Abgaben, da sie ein Ehren- oder Nebenamt ausfuehren.

Therapie: abschaffen.


Neu: 2015-05-04:

[8:50] JJahnke: Deutschland: Spitzenreiter im sozialen Kahlschlag

Den wirklichen sozialen Kahlschlag nach dem Crash kann sich dieser Linke gar nicht vorstellen.WE.


Neu: 2015-04-21:

[8:50] Leserzuschrift-DE: warum das Gesundheitssystem so teuer ist:

Nach längerer Überlegung gebe ich nun einige Informationen zum Ablauf in Kliniken Preis, die ich in mehr als 25 Jahren gesammelt habe.
Alle beklagen die Kosten im Gesundheitssystem. Die Diabetiker und chronisch Kranken sind jedoch nicht der entscheidende Faktor. Teuer ist die Korruption und Schmierei im Gesundheitswesen.

Beispiele:
Unsere Klinik benötigte neue Pumpensysteme für Spritzen. Eine große deutsche Firma erklärte sich bereit diese zu stellen! Im Gegenzug musste die Klinik die entsprechenden Spritzen und Zuleitungssysteme dort kaufen, natürlich um etwa 30% teurer als beim alten Hersteller. Doch damit nicht genug... Die Injektionslösungen mussten nun ebenfalls von einem anderen Hersteller gekauft werden, denn die alten Lösungen verstopften die Filter der Zuleitungssysteme. Könnte Dummheit sein, ist es aber nicht. Der Hersteller der Pumpen ist mit 30% an dem Unternehmen beteiligt, welches nun die Lösungen an unser Haus verkauft. Mehrkosten ca. 42%

Ein Patient kommt per Rettungswagen mit einem gebrochenen Unterarm in die Notaufnahme. Ein unkomplizierter Bruch. Gipsschiene hätte gereicht. Aber Nein, es wurde operiert und eine Titanschraube eingesetzt, sieben Tage Krankenhaus. Grund: Einer der Assistenzärzte hatte noch nicht genug Eingriffe in seinem Weiterbildungskatalog um die Facharztprüfung zu machen!

Heute in der Notaufnahme in einem Dienst:
18 Patienten mit leichten Verletzungen kamen per Rettungswagen.
8 Einsätze für den Helikopter des ADAC
diverse stationäre Aufnahmen zur Beobachtung... Da wird gar nix beobachtet, die stäuben in ihren Betten zu, jeder weiß, dass sie nur Betten füllen.

Hier bekommt fast jeder dritte Patient eine Spezialmatratze, sauteuer... Warum? Ein Rahmenvertrag verpflichtet zur Abnahme einer festgelegten Zahl von diesen Dingern und das Haus lag unterm Soll.

Zu guter Letzt... Wer Spezialabteilungen in seiner Klinik beherbergt muss eine bestimmte Anzahl von Behandlungen erfüllen, Jahr für Jahr, sonst ist die Anerkennung weg und damit der Vergütungszuschlag. Darum lagern sie hier alles ein was nicht wegrennen kann.
Es handelt sich um ein spezialisiertes Krankenhaus. Schwersttraumazentrum, Zentrum für Schwerstbrandverletzte, Zentrum für Halsmarkgelähmte. Nebenbei läuft die Notaufnahme...
Hier wird viel verbraucht, Material, Medikamente und leider auch Patienten...
Es geht nur um medizinische Ehre, Belegungszahlen, Profit und Honorarvorträge für Pharma und Medizintechnik.
Eine wirkliche Kotzbude...

Die Statistiken führen dieses Haus als renommierteste Unfallklinik Deutschlands und unter den Top 5 in Europa...
da will ich die schlechtesten Kliniken gar nicht erleben...

Um die Antwort vorwegzunehmen... Ich arbeite noch hier weil ich gut bezahlt werde und sich mein EM nicht durch Transkription dupliziert...

Das System lebt für sich selbst und vom Steuerzahler. Letztes Jahr musste ich wegen einem Augenproblem ins Donauspital in Wien. Klarerweise schaute ich mir die Tafel mit den Abteilungen an. Fast jeder Primarius (Chefarzt/Abteilungsleiter) war habilitiert. Wir haben also habilitierte Wissenschaftler und Administratoren als Chefs.WE.

[12:00] Leserkommentar-DE:
Beitrag zu unserem Gesundheitssystem bzw dessen Wertschöpfung. Meine älterern Nachbarn(beide über 80 Jahre)aber relativ fit,erzählten das sie bei ihrem Arzt eine Art Abo geniessen.Alle 4 Wochen,Termin im Voraus,Blutuntersuchung,allgemeiner Gesundheitscheck,usw,usw,Dauer pro Person mind.30 min.Das Ganze obwohl beide Personen keinerlei Beschwerden haben. Die beiden sind auch nicht die einzigen,jeden Monat treffen sich dort fast immer die selben Senioren,überwiegend Beschwerdefrei,aber Vollservice für nix.Habe mir den Spaß erlaubt nach einem Vorsorgetermin zu fragen,Antwort:frühestens in 10 Wochen.

Die Beitragszahler werden vom System ausgebeutet, wie es nur geht.

[12:45] Leserkommentar-AT zu einem leider kostenpflichtigen Artikel in der Vorarlberger Nachrichten:

Teurer geht immer. Beeindruckende Beispiele dafür liefert zuweilen der Medikamentensektor. War es bislang „Sovaldi“, ein Mittel gegen chronische Hepatitis C, das mit knapp 17.000 Euro pro Verordnung die Liste der teuersten Medikamente anführte, katapultierte sich jetzt „Soliris“ an die Spitze. Fast 19.000 Euro kostet eine Dosis, die alle zwei Wochen verabreicht werden muss, und das ein Leben lang. Bei Erwachsenen ergibt das Kosten von bis zu 600.000 Euro jährlich, bei Kindern sind es derzeit 460.000 Euro.

In diesem Artikel ist die absurder Perversion unseres Gesundheitssystems am besten abgebildet.
Für die Therapie einer unheilbaren, genetischen Krankheit werden ausschließlich zur Lebensverlängerung jährlich über 600.000 Euro für EINEN Patienten ausgegeben - und das lebenslänglich!

Im Unterschied zu den Hepatitis C-Patienten können diese genetische Erkrankten nichts für ihre Krankheit. So ist es ein zusätzlicher Skandal, dass es sich der Staat leistet, diverse spritzenteilenden Drogensüchtigen, die sich eigenverschuldet mit HepC angesteckt haben, mit einer Therapie mit Kosten von über 17.000 Euro pro Monat zu behandeln.

Und wer bezahlt das? IHR vor dem Staat herkriechenden Unternehmer und Arbeitnehmer!

So ist das also mit diesen Hepatitis-C Patienten: es sind meist Drogensüchtige. Eine Frühpension bekommen sie dann auch noch vom Staat.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE zur Zuschrift 8:50:

ich hatte ja Gelegeneheit auszuführen wie es laufen wird bei einem Crash! Triage, dh. Ressourcen nur wenn es sich lohnt!.
Aber zur Teuerung im Gesundheistwesen sollte folgendes gesagt werden; im Gesundheitswesen und in der Bildung herrscht der Begriff "Management bei Jeanes!" Die größten Nieten an den wichtigsten Stellen.

Im Krankenhausbereich wird als Nachfolger ein Bewerber genommen, der nicht klüger als sein Vorgänger ist, um diesen nicht zu brüskieren. Ich kenne Klinikkonzerne die Millionen ausgegeben haben weil sie die Nieten von anderen Häusern eingekauft haben und nach kurzem mit sehr goldenem Handschalg verabschieden mussten!
Man ist nämlich konfliktscheu im Gesundheitswesen. Die Niete Andrea Fischer hat als Gesundheitsministerin irrtümlich die australische Form der Fallpauschalen statt der schwedischen eingeführt. Damit wird jeder Pickel auf der Brust zum Tumor im Toraxraum. In einigen Häusern wird wie schon ein Schreiber erwähnt ein einfacher Bruch, bzw. bei Kindern eine Grünholzfraktur operiert. Das bring Kohle ein!

Zur Notfallversorgung ist folgendes zu sagen; die größten Ansprüche haben anatolische Tiefpaterrebewohner und Migranten. Aber folgende Problemstellungen bieten auch die deutschen Mitbürger:
6 Wochen Bauchweh, nachts um 3.00h in die Notaufnahme. Diverse vom Patienten gestellte Diagnosen oder einfach keine Lust in einer Arztpraxis zu warten. 98% der Leute die per pedes kommen sind keine Notfälle.
Man muss also bei Nichtnotfällen (Kinder ausgenommen) 50 -100 € kassieren als Ambulanzkostenprämie.

Ebenso Rauschgift und Alkoholliebhaber, die verursachen hohe Personalkosten und dürfen dann wieder gehen.
Hausärzte bekommen nur kurrativ ihre Sätze aber nichts für Prävention! Und was der verehrte Schreiber über Korruption sagte, ist nicht abwegig: 1. Fjordfahrten für ganze Abteilungen , die dann statt den tatsächlichen Verrauch an Endoprothetik zu bezahlen alle bestellte Prothesen (Knoch) sorot bar überwiesen!

Schmu bei Versicherungsangeboten; man gibt dem Makler seiner Brieftasche ein paar Tips und schon ist der 50 - 200 € günstiger als sein Mitbewerber in der Jahresprämie pro Bett!
Lezteres: Diagnostik und Technikl; wenn man dem ZDF (Rettungsflieger) glauben darf kommt in HH der Hubi schon bei Fingerschnittverletzungen! Und was mein alzter Chefarzt mit tasten , Thermomether und Reizpunktprüfung als Blindarm diagnostizierte kosten heute einen 1/2 liter Blut und ein CT!

Weg mit disem System!


Neu: 2015-04-20:

[15:15] Leserzuschrift-DE: was alles am Leben erhalten wird:

Diabetiker, die schon amputierte Füße und Unterschenkel aufgrund ihres Diabetes haben und evtl. schon fast blind aus denselben Gründen, haben die dicke Schüssel mit Bonbons auf ihrem Tisch, essen täglich Kuchen und Eis. Aber die Pflegekräfte kommen 4 mal täglich zum Insulinspritzen.
Ein Horror.

Diese Diabetiker haben offenbar Typ 2 wegen Fettleibigkeit. Und sie fressen weiter. Ich stelle jetzt eine provokante Frage, die möglicherweise einen Proteststurm auslösen wird. Sollte man ihnen nicht das Insulin entziehen und sie sterben lassen, wegen Uneinsichtigkeit?  Warum sollen wir Steuerzahler das bezahlen, weil einige Funktionäre kein "Todesurteil" ausstellen wollen? Auch hier ist dringendster Reformbedarf.WE.

[15:50] Silberfuchs:
Erledigt sich ganz von selbst mit dem Tag X - hier die Kausalkette: Alle sozialen Systeme, also auch die Krankenversicherungen, brechen zusammen. Keine KV, kein Insulin - so einfach ist das. Eine Sicherung ist auch eingebaut: Chips und Bonbons und Eisbeine werden auch "sehr knapp". Weitere Sicherung: Die Tante vom Pflegedienst bekommt keinen Kreditvorschuss für ihren Kleinwagen mehr ... sie müsste jetzt zu ihren Opfern laufen. Und der nun der Joker: Eine Blutwäsche kostet beim Nephrologen min. 400 Euro, bezahlt von ...???

[16:00] Leserkommentar:
Auf ihre provokante Frage gibt's ne ganz einfache Antwort.
Die sollen ihr Insulin und die Pflege gefälligst selber bezahlen !
Ob sie dann noch so rücksichtslos mit ihrer Gesundheit umgehen und weiter fressen ?

So wird es dann in Zukunft sein.

[17:00] Leserkommentar-DE: Hier noch ein paar Zahlen zur Dialyse (Blutwäsche):

- in DE gibt es min. 100.000 Dialysepatienten,
- Anzahl verdoppelt sich derzeit alle 7...10 Jahre
- Median der Besuche je Patient und je Woche > 3,0
- Fahrtkosten zur und von der D. bezahlt auch die Kasse
- Kostenpauschale je D. sehr viel größer als 400 Euro (genauer konnte es leider nicht ergoogelt werden)
Und bei der 1000. D. gibt's schon auch mal einen Strauß Blumen:

http://mobil.nwzonline.de/wesermarsch/ein-blumenstrauss-zur-1000-blutwaesche_a_6,2,525450211.html
In unserer Stadt (ca.100.000 EW) gibt es zwei private Dialysepraxen und eine im Krankenhaus. Alle Betten werden min. 2 mal /Tag belegt, auf den privaten Parkplätzen gibt es ausschließlich Oberklasse-Luxus-Limos... Diese D.Ärzte verdienen sehr viel mehr als die Masse der McDonalds-Franchisenehmer...

Der Steuerzahler und die Beitragszahler zahlen...

[17:15] Leserkommentar-DE: Nein, nein und nochmals Nein! Die Frage von Ihnen ist keineswegs provokant,

ich kenne aus meiner Umgebung auch so einen Menschen mit den selben Symptomen wie der Leser es hier beschreibt. Der Mann ist Fett (ca.130 KG) und läuft keinen Meter nur zur Toilette wenn es seien muss, hat aber einen Schüssel an seinem Sitz wo er sein geschäft erledigen kann (ja ich weiss es ist Eklig). So zum Punkt: die Beine sind dick und blau und rot sie haben keine richtige durchblutung mehr, Pflegepersonal kommt min. 2 mal am Tag um die Beine zu Massieren. Er frisst aber Kuchen und Schokolade KG weise und spritzt danach gleich Insulin! Ein Kind würde nachdenken und Einsichtig handeln um die Situation ändern, zu seinem Vorteil. Die alten denken eben nicht nach.

Und deshalb ist die Frage nicht provokant. Diese Menschen sind Erwachsen und könnten ihre Situation selbst ändern deshalb nur bedingt Mitleid meinerseits. Es ist eben wie mit dem EURO, am leben halten so lange es geht obwohl jeder weiss, dass es kein Sinn macht.

Es sind kaum Protestmails gekommen.

[17:15] Leserkommentar-DE: Ihre provokante Frage:

Es kommt bei diesen Diabetikern noch was dazu. Die haben alle bereits mindestens zwei Ernährungsberatungen gehabt und meist auch ne Kur.
Gelernt haben sie nix.
Meine Antwort: Wer derartigt resistent auf Beratung reagiert hat ein Anrecht auf Solidarität verspielt!!!

Ich gehe noch weiter:
Wachkomapatienten, mon. ca. 32000 Euro kosten, oft jahrelang. Lebensperspektive null.
Was soll das???

Hier in unserer Klinik pumpen wir die teuersten Medikamente in hoffnungslose Patienten. Schwerstverletzte, deren Ableben unabwendbar scheint, werden in Windeseile noch operiert.
Schwerstverbrannte werden durch die Tage gezogen, obwohl ihre Überlebenswahrscheinlichkeit gegen null tendiert.
Ich kann endlos weitermachen...

Niemand will ein Todesurteil unterschreiben, dafür kommt das Todesurteil für dieses System.WE.

[17:30] Leserkommentar: Dieses Sozialsystem und die Krankenhausintensivmedizin sind wie Krebs.

Vor einigen Jahrzehnten hat es ganz klein angefangen ... Mittlerweile hat es am ganzen Körper Metastasen, der Magen ist zu, Leber perforiert, Niere, Lunge, Brust, Prostata, alles betroffen. Jetzt frisst der Krebs seinen Wirt auf. Dead end!

Sehr guter Vergleich.

[20:00] Leserkommentar-DE: Was ich auch noch nie verstanden habe ist, daß Alkoholiker eine Leber transplantiert bekommen

und andere mit angeborenen Krankheiten warten müssen.
Wer über Jahre an seinem Selbstmord arbeitet, den soll man doch nicht aufhalten, oder?

Es geht nach "Bedarf". Dieses System muss wirklich weg.WE.


Neu: 2015-04-19:

[17:00] Krone: Rettungsfahrt wegen einer Fieberblase durch Graz

Unsere Rettungswagen sind für ernsthaft, akut Erkrankte und Verletzte sowie wichtige Krankentransporte da. Dasselbe gilt für unsere Notfallambulanzen. Und dann das: In das Grazer LKH West kam vor Kurzem ein 18- Jähriger - und wurde von dort, quer durch die Stadt, per Rettungswagen in ein anderes Spital überstellt. Weswegen? Wegen einer Fieberblase!

Wieder einmal eine Ärztin, die aus Angst um die Karriere nichts falsch machen wollte, denn das Geld ist ja egal. Jetzt hat sie den Supergau erlebt: Kritik in den Medien.WE.


Neu: 2015-04-16:

[8:30] Leserzuschrift-DE zu Deutsche sollen zeugen oder zahlen

Unions-Bundestagsabgeordnete wollen Kinderlose durch eine Grundgesetzänderung zur Kasse bitten: Der Sprecher der "Jungen Gruppe", Marco Wanderwitz, sagte der "Mitteldeutschen Zeitung" laut Vorabbericht: "Unsere Sozialversicherungssysteme funktionieren nicht, wenn es zu wenig Kinder gibt."

Ja, einen r i e s i g e n Sozialapparat haben sie hingeklatscht. Die ganzen Leute in den gefühlten 100.000 Sozialabteilungen sollen nun Arbeit haben und Geld verdienen. Wer soll es bezahlen, der dumme Michel. Wenn keine Arbeit und kein Geld da ist, dann müssen sie halt ihre Angestellten entlassen. Mit Ausländern läßt sich der Irrsinn auch nicht beheben.

Es wird Zeit für den Abbruch dieses Staates und die neunschwänzige Katze.

[13:00] Leserkommentar-DE: So, so, das Geld soll Sondervermögen sein.

Und, was nützt es?? Es ist einfach ein Schwachsinn diese Politiker. Man stelle sich vor, eine Gesellschaft würde (theoretisch betrachtet) 100% ihres Einkommens, der Wirtschaftsleistung in ein solchen "Apparat" - Sondervermögen - stecken aber kein einziges Kind als Nachwuchs haben. Was machen Sie, wenn sie in das Rentenalter kommen? Weder das Sondervermögen noch sonst welches Geld kann ihnen den Arsch abwischen oder das Essen bereiten. Da können nur Kinder, die zu Erwachsenen herangewachsen sind. Genau genommen, ohne Kinder werden sie nicht einmal begraben, sondern von wilden Tieren gefressen.

Zum anderen, allein die Höhe 1%. Von 1% kann niemand ein Kind finanzieren. Wenn die Ausgaben für Kinder nur 1% des Gehaltes betragen würden, dann wäre es ein Schnäppchen. Mal ganz zu schweigen davon, dass man bei Kindern einen Großteil der Leistung in "Naturalien" bezahlt. (Bringen und Holen des Kindes aus dem Kindergarten kostet etwa 1h. Der Kinderlose verbucht das unter Freizeit.)
1 Kind, bedeutet, dass die Wohnung etwa 12 m^2 größer sein muss (Kinderzimmer). Allein die zusäetzliche Wohnungsmiete beträgt im Großraum München 120 Euro pro Monat. Auf ein Jahr wären das 1440 Euro. Wenn das 1% wären, dann müsste ein Paar oder ein Single mit einem Einkommen von 144 Tsd. Euro/Jahr würde bei 1% Abgabe dieses bezahlen. Wer verdient soviel Geld? Der Durchschnitt dürfte eher bei 50 Tsd. Euro liegen. Bei 1% würden 500 Euro entfallen. Von 500 Euro im Jahr kann kein Kind finanziert werden. Man kann jetzt weiter rechnen.
Tatsache ist, die Politik wird sich auch dieses Geld unter den Nagel reißen. Das Problem lösen wird es nicht.
Es gibt keine Alternative zu Kindern.

Die Politik wirft immer alles Geld raus, an das sie rankommt. Hier  wollen sich wahrscheinlich einige recht unbekannte Politiker wichtig machen.WE.

Jetzt noch ein Zitat von Franz-Josef Strauss:

"Die Erziehung der Kinder ist eine Uraufgabe, eine von Gott den Eltern auferlegte Pflicht, ist ihr ureigenstes Recht." - im Bayernkurier, 9.7.1977


Neu: 2015-04-14:

[11:00] Leserzuschrift-DE: Alleine das Bildungssystem und das Sozialsystem ist das Allerletzte.

In der Schule kommen sie ihrer Schulpflicht nicht nach. Den Stoff können sie natürlich dann nicht, bestehen keine Prüfungen oder müssen schon vorher in eine Schule für Lernbehinderung oder sogar Behinderung. Nach der Schulzeit fallen sie in die Hände von Arbeitsamt mit ihren ganzen Gutachtern, Medizinern und den ganzen Scheiß.... so entstehen heute die Arbeitsplätze. Die schieben sich so die Arbeit zu. Den Handwerker dagegen fehlt es an Lehrlingen. Wer darf das alles bezahlen --- der liebe Michel. Es wird so etwas von Zeit, daß dieser Schwachsinn endlich verschwindet. Ich könnte kotzen.... Und wenn uns der Mist um die Ohren fliegt, ich habe da keinerlei Mitleid. Nicht mal ein bißchen. Das eine Wirtschaft so nicht funktioniert, davon wollen sie in der Schule & Co. nix hören. Da ist man über meine Denkweise so etwas von empört. Das Personal in Schulen, Kliniken, Ämtern lebt in ihrer eigenen Welt. Möge es nur recht bald rumpeln, rumpeln, rumpeln.... Ich habe die Schnauze mehr als gestrichen voll vom: Bildungssystem, Sozialsystem, Rentensystem, Steuersystem, Toleranz usw......

Das wird alles verschwinden, weil es in Zukunft nicht mehr bezahlbar sein wird.WE.
 

[8:50] Der Stratege zu Die 700-Euro-Rente: Neue Altersvorsorge für Geringverdiener soll 2017 starten

Es wird allerhöchste Zeit, dass diese Nahles sofort gestoppt wird. Den Flurschaden, denn dieser Elefant im Porzellanladen jetzt schon angerichtet hat, ist bereits immens. Die Einführung einer Mindestrente ist jedoch der helle Wahnsinn, nachdem jetzt schon die Rente mit 63 beschlossen wurde. Bereits in rund 10 Jahren ist es schon so, dass ein Erwerbstätiger einen Rentner finanzieren muss. Wie soll das gehen, wenn nun die Anzahl der Bezugsberechtigten immer weiter ansteigt und man gleichzeitig, die nominale Auszahlung pro Bezugsberechtigten noch ausweitet. WE, bitte richten Sie den vE aus, dass es bereits 5 nach zwölf ist und endlich etwas geschehen muss.

Die vE lesen hier ohnehin mit. Wie bereits weiter unten kommentiert, dieses System ist reine politische Willkür. Wie hier üblicherweise zum Stimmenkauf.WE.

[13:00] Leserkommentar-DE:
Wahrscheinlich darf die Nahles noch ein wenig wüten, damit selbst der letzte Leistungsträger-Depp sich von den Sozialisten (CDU, AfD inbegriffen) abwendet. Wenn kein Crash geplant wäre, dann müssten wir uns Sorgen machen und einen erfinden.
Besser die Nahles tobt sich jetzt aus, als wenn sie später dem Kaiser im Weg steht.
Einfach genial eingefädelt. Am Ende wird selbst der Nutznießer der 700 Euro nach dem Kaiser rufen. Warum? Die 700 Euro sind wertlos, wenn sich kein Leistungserbringer findet diese angemessen einzulösen. Dann wird Nahles und der Nutznießer wissen, dass sie Geld nicht essen können, ja nicht einmal eine Gegenleistung erwarten können.

Mit dem Crash schliessen die Banken, damit fallen alle Sozialleistungen aus.
 

[8:00] Die Geschichte des deutschen Rentensystems: Prekär ins Rentenalter

Es ist eine Geschichte von reiner, politischer Willkür über viele Jahrzehnte.WE.
 

[7:30] Der Schrauber zu 65-Jährige schwanger mit Vierlingen "Jeder sollte sein Leben so leben, wie er möchte"

Die 65-jährige Lehrerin Annegret R. ist mit Vierlingen schwanger. Eine künstliche Befruchtung in der Ukraine hat es möglich gemacht. Die Frau, die bereits 13-fache Mutter ist, kann daran nichts Falsches erkennen und verteidigt ihre Entscheidung in einem Interview mit der RTL-Sendung "Extra".

Zur Diskussion, was der Steuer- und Beitragszahler noch alles bezahlen soll, gibt es hier ein Beispiel mustergültiger Dekadenz.
Schon 13 Blagen, jetzt noch mit 65 künstliche Befruchtung und Vierlinge unterwegs. Natürlich Lehrerin.
Und wer soll den ganzen Irrsinn bezahlen? Ich etwa?
Es wird allerhöchste Zeit, daß dieser ganze Wahnsinn endlich hochgeht!

Wer diesen Irrsinn bezahlen soll? der Staat natürlich und damit der Steuermichel. Ja, auch der Schrauber. Ich habe nur auf einen passenden Leserkommentar gewartet, um das zu bringen.WE.

[8:50] Der Schrauber:
Bleibt noch anzumerken, daß diese Alte wirklich alle Vorurteile bestens erfüllt: Alleinerziehend, 13 Blagen von 5 Vätern und jetzt noch die künstliche Befruchtung.
Warum wohl? Das Kindergeld und öffentliche Hilfen kommen postwendend und fast lebenslang zur Pension. Einkommensgenerierung, nichts Anderes.

Angeberei auf Staatskosten ist sicher auch dabei.

[9:15] Leserkommentar-AT:
Wozu aufregen? Wenn der Crash noch diesen Sommer eintritt, ist es schlagartig vorbei mit solchem sinnlosem "Humbug".
Abgesehen davon werden ohne medizinische Versorgung weder die armen Kinder, die ja tatsächlich unschuldig sind, als auch die Mutter die
Geburt wahrscheinlich nicht überleben.
Leid tun mir nur die Kinder, die immer wegen dem Egoismus und der Dummheit der Mutter draufzahlen.... egal wie es kommt...


Neu: 2015-04-13:

[18:00] Algerier: Räuber auf der Flucht von U- Bahnzug erfasst

Es handelt sich bei dem 26- Jährigen um einen aus Algerien stammenden Asylwerber aus Traiskirchen. Die Handtasche wurde auf den Gleisen gefunden. Die Überfallene klagte über Rippenschmerzen und Atemprobleme, außerdem hat die Frau laut Eidenberger Abschürfungen erlitten. Sie wurde vorsorglich ins Spital gebracht.

Falls der Räuber das überleben sollte, dann werden die Kosten für den Staat wegen vermutlich notwendiger Rehabilitation noch grösser als so schon. Warum sollen wir Steuerzahler das bezahlen? warum nicht die Gutmenschen aus der eigenen Tasche?WE.

Kurier: Wien: Mutmaßlicher Räuber von U-Bahn erfasst

Der Betrieb der U4 war unterbrochen. Der Vorfall ereignete sich laut Wiener Linien in Fahrtrichtung Hütteldorf gegen 5.30 Uhr. Wegen des Rettungseinsatzes, unter anderem auch ein Rettungshubschrauber, fuhr die U4 nur zwischen Hütteldorf und Margaretengürtel sowie zwischen Landstraße und Heiligenstadt.

Soso, für einen vermutlich ausländischen Räuber, der selbst vor den Zug springt, wird alles aufgeboten, inklusive dem Heli. Und die Fahrgäste lässt man deswegen auf ihrer Fahrt zu Arbeit warten. Jedes Leben ist also gleich wertvoll, auch das eines Räubers? Das gesunde Volksempfinden meint nein. WEG MIT DIESEM SYSTEM  UND MIT DIESER POLITISCHEN BAGAGE! Her mit dem kleinen Nachtwächter-Staat und dem Kaiser!WE.

[08:23] Sehe ich anders. Eine Gesellschaft sollte im Akutfall für jeden sämtliche Hilfe aufbieten (so lange wir noch das Geld für den Heli-Sprit haben). Wir sollten ihn auch gesund pflegen aber dann ab mit ihm! TB

[8:50] TB, der soziale Steuergeld-Verschwender: warum etwas tun für einen Räuber, der sich selbst vor die U-Bahn wirft? Nach Ausfahrt der U-Bahn den Kadaver auflesen, wäre angebracht, nicht mehr.WE.

[10:26] Leser-Kommentar-DE zum blauen Cheffe-Kommentar:

Nicht mal das! Liegen lassen als Abschreckung und ein Schild dazu: „räuberischer Kulturbereicherer". Aber soweit sind wir noch nicht – kommt erst.

Ich hasse genauso wie ihr die staaatlich verordnete Solidarität. Im Gegensatz zu Euch schlummert in mir jedoch noch immer die natürliche Solidarität, die den Gruppen-Säugetieren zueigen ist! TB

[10:45] Wer also so soll die Behandlung solcher bei der Tat verunfallenden Verbrecher bezahlen? TB aus eigener Tasche, oder doch wieder der Staat? Es ist natürlich einfach, "Solidarität" auf Kosten der Steuerzahler zu fordern.WE.

[10:56] Leser-Kommentare-DE zum Kommentar von 10:26

(1) bei manchem Leserkommentar speie ich mein Frühstück an die Wand.
Liegen lassen und ein Schild dran?
Werter Schreiber, mit Verlaub, wie doof sind sie denn?
Zu Matsch fahren lassen und die Ratten den Rest erledigen lassen?
Schonmal was von Seuchen gehört? Wohl kein Platz für Verstand im Schädel, oder???
Spart euch doch einfach eure absurd dummen Stammtischkommentare für eure Stammtische in Heidis Eckkneipe auf.
Die zukünftige Elite wird sich durch finanziellen Background, Bildung und ein Mindestmass an Ethik aus, soviel ist sicher.
Typen wie dieser Schreiber werden eben denen dann max. die Schuhe putzen.
Nicht nur ein Mindestmass an Solidarität, sondern auch ein funktionierendes Hirn und die damit verbundene Intelligenz zeichnen Säugetiere aus.
Da sollte der Schreiber mal dran arbeiten, wenn er zwischen kruden Rachefantasien Zeit dafür hat.

(2) Vielleicht kann man den Rettungshubschraubereinsatz auch so sehen:
Jeder kritisch Verletzte bedeutet für das Einsatzteam einen wesentlichen Erfahrungsgewinn, der jedem von uns gegebenenfalls auch zugute kommen kann...
Schwer traumatisierte, noch lebende, Patienten sind nicht so alltäglich, wie es vielleicht angenommen wird

P.S.: Im Übrigen bin ich schon auch dafür, dass in der Erstversorgung das Beste gegeben wird, es liegen zu diesem Zeitpunkt normalerweise auch selten ausreichende Informationen vor, der Ablauf muss automatisiert sein, um entsprechende Versorgungsqualität zu erzielen

[12:00] Sowohl das medizinische System als auch die Rettungsdienste sind heute übergross. Die stürzen sich gerne auf jeden Fall. Ein grosser Teil des Staatsbudgets geht hier hinein, gezahlt von Steuerzahlern und Sozialbeitragszahlern. Es ist hier eine moralische Frage zu stellen: wer soll dieses System auf Kosten der Allgemeinheit in Anspruch nehmen dürfen? auch bei der Tat verunfallende, ausländische Straftäter? Ich meine nicht.

Laut meinen Quellen wird sich in Zukunft nur mehr eine Minderheit den Arzt leisten können. Ganz einfach, dieses hypertrophe System muss weg, weil es mit einem Goldstandard nicht vereinbar ist.WE.

[12:19] Leser-Kommentar-DE zum blauen Cheffe-Kommentar:

TB zahlt bereits dafür, durch Steuern und Versicherungsbeiträge.
Der Staat zahlt gar nix, er lässt zahlen, uns nämlich.
Solidarität ist nicht einfach, sie ist eine dem Menschen innewohnende Eigenschaft. Übrigens eine, welche Könige und Kaiser, Diktaturen und Demokratien überdauert hat. Sie ist keine Forderung, sondern Natur.
Back to the Roots... okay. Einverstanden. Zurück zum Stamm, super, mach ich mit. Nur, der Stamm ist nicht Vereinzelung, sondern Solidarität, schon seit der Steinzeit!
Über kurz oder lang kommt sie zum tragen, auch im neuen System.
Ich stimme Ihnen insoweit zu, alsdass es geradezu widerwärtig ist wie unsere sozialen Errungenschaften von Nullleistern ausgebeutet werden. Auch mich kotzt das nur noch an.
Aber die rohe Härte wird weder jetzt noch zukünftig Bestand haben. Wir werden ein Gesellschaftssystem kreiren müssen, welches Nichtleistung ausschliesst, aber menschliche Würde nicht mit Füssen tritt.

[14:00] Es wird in Zukunft einfach wieder viel mehr als freiwillig Tätigkeit geschehen müssen. Rotes Kreuz und Heilsarmee wurden in der Zeit des Goldstandards gegründet, weil es praktisch keine staatlichen Sozialleistungen gab.WE.

[12:20] Der Silberfan zum blauen TB-Kommentar:

Derjenige der sich um einen Verbrecher sorgen macht, ist derjenige der von der Tat nicht betroffen war, Sobald er selbst Opfer eines Verbrechens wurde sollte sich das ändern, in Wut, Hass oder im schlimmsten Fall ein Trauma, wofür jeder Verständnis aufbringen und dem Opfer helfen sollte. Oft werden ja die Täter besser behandelt als die Opfer, besonders wenn die Täter Ausländer waren.
Ich finde aber trotzdem, dass man den Verletzten dort nicht liegen lässt, aber auch mit gewisser Härte wie einen Verbrecher behandelt und schnell beseitigt ohne den Verkehrsbetrieb pompös zu stören. Schauprozesse wären zur Abschreckung auch gut, wo man sie verurteilt zu schwerer harter Arbeit und das ganze zur Abschreckung publik macht. Kadaver liegen lassen stumpft die Masse eher ab, sollte man also nicht machen, auch wenn sowas nach dem Crash öfter vorkommt, aber soweit sind wir noch nicht.

Ich mache mir keine Sorgen um Verbrecher - ich mache mir Sorgen um die Gesellschaft. Wenn wir alle verrohte Einzelgänger werden, ohne natürlicher Solidarität, dann hat der Sozialismus wirklich gesiegt! TB

[12:43] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Lieber Herr Bachheimer, Sie haben so recht. Man kann sich des Eindrucks schon nicht mehr erwehren dass der Sozialismus gesiegt hat.
Ich neige sicher nicht zu Heldenverehrung, aber dennoch...
Ich ziehe meinen Hut vor Ihrer Standhaftigkeit in humanistischen Fragen.
So bleibt mir zumindest die Hoffnung, dass christliche Werte in unsere neue Gesellschaft übernommen werden und es sich nicht um eine andere Form von Diktatur durch verrohte Kapitalisten handeln wird. Einfach wohltuend in einer offenbar vollkommen durchgeknallten Welt.

Danke!

[12:23] Leser-Antwort-AT auf Leserkommentar 10.26 infos von Yellowman:

Lieber Leser: Ich verstehe den Kommentar durchaus möchte das nun aber doch gerne wie folgt kommentieren:
Ich war selbst als Sanitäter (Rettungsfahrer) in meiner Jugend längere Zeit in Wien tätig, und möchte zu Iherm Kommentar eigene Erfahrungen anknüpfen.

Zb: Nachtdienst im 2. Bezirk in Wien:
Wir waren mit Notarztwagen
(das ist kein normaler Rettungswagen, sondern ein gut ausgerüster Wagen für Erstversorgungen) in Bereitschaft.
Standardbesetzung Nachtdienst war damals so:
1 Arzt
1 Fahrer
2 Sanitäter
Wir haben damals nie geschlafen, sondern ehrfahrungsgemäss gleich auf der Polzeiwache 2, Bezirk Wien nähe Prater (meist beim Kartespielen) auf den nächsten Einsatz gewartet.
Typischer Einsatz damals:
Bordell, Hinterzimmer, Messerstecherei 3 angestochene 1 Schwangere auch dabei, Blut überall.
Nächster Einsatz, ein angeschossener Unbekannter auf der Strasse
(Zirkusgasse)

Nächster Einsatz:
Eine Krankenschwester, die sich zum dritten mal die Pulsadern mir einer Nagefeile aufgefeilt hat.
Der zwölfjährige Sohn hatte die Rettung gerufenen.
Das war eine typische Nacht.
Wem dabei wirklich geholfen wurde, dürfen sie mir gerne erklären und was ein Helikopter mehr gebracht hätte.
Da kann ich Ihnen auch gerne Bilder senden, wie ich eine staatlich aufgenommene Serbin in meiner Heimatstadt nach Alkoholvergiftung vom Helikopter abgeholt wurde, um Ihr den Magen auszupumpen. Zahlen alles wir Freiwillige.
Ich habe immer aus Überzeugung gehandelt.

Ich speie seit dem auch gerne mein Frühstück an die Wand.
Ich lebe jetzt unter Anderem deshalb in China weil hier Ärzte (noch) für das Gesundhalten von Menschen bezahlt werden und nicht um möglichst viele Krankheiten zu diagnostizieren.
Nicht nur, aber auch deswegen kann das derzeitige System in Europa NIEMALS überleben.

[14:00] Vielen Dank für diesen überzeugenden Bericht. Jetzt wissen wir, wozu die Rettungshelis auch verwendet werden: um total besoffene Serbinnen ins Spital zu fliegen, um ihnen dort den Magen auszupumpen. Dieses System ist total aufgeblasen, alles auf Staatskosten.WE.

[18:40] Der Schrauber:
Völlig richtig, es bleibt nur zu hoffen, daß dieser Kriminelle nicht auch noch als Pflegefall überlebt und dann Millionen kostet.
Das wirklich Schlimme ist aber das hier:
"Sie gab an, dass sie um Hilfe geschrien hat, aber dass ihr niemand geholfen hat"
Ja, unglaublich, aber wahrscheinlich noch Glück: Hätte jemand geholfen, hätten die Gutmenschen wieder eine rechtsextreme Aktion gesehen und der Helfer wäre verhaftet worden. Ich warte jetzt von den Betroffenen nur noch, daß sie der Frau Vorwürfe machen, weil sie eisern ihre Tasche festgehalten hat. Sowas Rechtsradikales aber auch. Wo doch die örtliche Diakonie ständig rät, bei Überfällen keine Gegenwehr zu leisten.
Achja, es ist weiterhin schlimm, daß der Berufsverkehr dafür stundenlang verzögert wird. Wegräumen und weiter geht es, nicht jede noch so abwegige Gelegenheit nutzen, um stundenlange Blockaden und Vollsperrungen zu zelebrieren.

Alles für die Kriminellen, so ist der Sozialismus.

[19:00] Leserkommentar-DE: Zum Kommentar von Yellowman:

Lieber Yellowman, vielen Dank für Ihre Erfahrungen.
Ich bin Mitarbeiter im Schockraum eines Hamburger Unfallkrankenhauses und gehöre zur Crew des zugeordneten Rettungshelis. Ich weiss was in der Notfallrettung abgeht.
Sie haben recht. Es wird viel unnützes Zeug aufgeboten und wenig geholfen. Das System ist gnadenlos überbläht weil zu viele daran mitverdienen wollen.
Wir bekommen hier Patienten nach zum Teil abstrusesten Ereignissen. Schiessereien im Milieu, Messerstechereien, Alkoholunfälle...
ALLE bekommen das grosse Programm, es ist zum irre werden.
Der Heli fliegt für Lapalien, oft genug obwohl bereits bodengebundene Kräfte vor Ort sind.
Klar muss das alles runtergefahren werden. Aber bitte... Wer zieht die Grenze? Nach welchen Kriterien?
Haben Sie dafür einen Plan?

Der Plan wird sein: wer in Gold und Silber bezahlen kann, wird behandelt. Dieses überdehnte System muss abgebrochen werden.WE.


Neu: 2015-04-12:

[15:43] Der Widertandskämpfer zur Pensionsbombe:

Es ist mittlerweile müßig über das Österreichische Pensionssystem noch zu diskutieren, da es ohnehin schon längstens am Ende ist. Halbherzige Korrekturen und Anpassungen würden vermutlich genau so wenig bringen wie der Scheibenwischerwechsel bei einem Autototalschaden. Es macht einfach keinen Sinn, ein totes Pferd reiten zu wollen. Die verantwortlichen Funktionäre aus diversen Legislaturperioden haben immerhin das richtig erkannt.

Unsere hohen Volksvertreter lehnen feigerweise eine breit angelegte Debatte in der Öffentlichkeit über die Zukunft der Pensionen ab. Sie haben regelrecht immer wieder von dieser unangenehmen Causa abgelenkt, indem sie das Tor zu Frühpensionsantritten für alle möglichen Leute, allen voran den Beamten, weit geöffnet haben. Bei genauerer Betrachtung kommt dies einem Selbstmord auf Raten gleich. Eine Debatte über eine Pensionsreform erübrigt sich, einzig und allein eine Debatte über den Abbruch dieses ungerechten und parasitären Systems macht noch Sinn.

Da dies aber keine realistische Option für einen kommunistischen Staat darstellt, stellt sich die Frage, welche alternativen Strategien noch zur Verfügung stehen. Traditionellerweise löst man in Österreich keine Probleme, man wartet darauf, bis sie sich von selbst lösen. Man spielt auf Zeit und die Zeit scheint es gut zu meinen mit den kommunistischen Parasiten.
Vermutlich werden Preissteigerungen, Steuerreform und Finanzcrach die Drecksarbeit für die Diktatoren elegant erledigen. Denn die Sterbehilfe für Alte und Pensionisten kommt über die Hintertür via Steuerreform und Inflation herein. Zumindest eine unangenehme Debatte über die Sterbehilfe bleibt uns dann erspart.

WEG MIT DEM KOMMUNISTISCHEN PENSIONSSYSTEM !
HER MIT DESSEN ABBRUCH !

Wir tun uns da leicht, da wir wissen was kommt und weil wir unsere eigene, systemunabhängige Altersversorgung haben.
Aber der normale Österreicher, Italiener, Grieche, Franzose rechnet fix mit der Werthaltigkeit und Ewigkeit der Pensionszahlungen und möchte möglichst früh in die Pension.
Von allen Schocks, die kommen, wird der Ausfall der Pensionszahlungen der grösste Schock von allen sein.
Nicht nur wird ein Grossteil der Alten dann verhungern, das politische System wird sich auch bei den Jungen damit total diskreditieren.
Alle, die in dieses System eingezahlt haben, werden dann sehen, dass ihre Einzahlungen wertlos geworden sind.
Und wie sie von der heutigen Politik betrogen wurden. Der Staatsbankrott wird der heutigen Politik sicher angehängt werden.
Ein neuer Goldstandard ist mit diesem Pensionssystem ohnehin nicht möglich. WE

[16:16] Leser-Kommentar-DE zum Widertandskämpfer:

Da nur noch einige Sachwerte mit Steigerung nach dem grossen Reset aufwarten koennen, wird man sich anschliessend auf diese stuerzen. Genial eingefaedelt. Es ging uebrigens nahezu allen Rentnern in kommunistischen Systemen schlecht. Die Sterberaten von 30-70 % je nach Land koennen oft schon durch erhoehte Rentnersterblichkeit und Auslaenderabsiedelung erreicht werden. Das Durschschnittsalter in DE liegt bei unglaublichen 46 Jahren.

[16:50] Ja, das ist das mit der grössten Vermögens-Umverteilung aller Zeiten. Nur wenige, heute gedrückte Assets wie Gold und Silber werden abheben, der Rest verfällt total. Man sollte sich überlegen, was heute alles durch staatliche Sozialleistungen "künstlich am Leben" erhalten wird. Die werden dann grossteils sterben, weil nicht nur die Renten und Pensionen weg sind, auch die kostenlose Gesundheitsversorgung.WE.


Neu: 2015-04-07:

[20:10] Ortner-Online: Die Pensionsbombe explodiert

Dieser Betrag bedeutet Schockierendes: Fast 43 Prozent aller – unter welchem Titel immer ausgezahlten – Pensionen sind heute nicht mehr durch Beitragseinnahmen gedeckt! 43 Prozent müssen aus dem allgemeinen Steuertopf gedeckt werden. Oder durch Schulden auf die Zukunft (welche Zukunft?).

Gute Nacht, Renten.


Neu: 2015-04-05:

[9:00] Leserkommentar zu gestern: Auszug aus dem Ärzteblatt 20.09.2002 Ausgabe Nr.38 Punkt 11

Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein,
also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch,
rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben" zu können.

Alles klar???

Ja, jetzt ist uns alles klar. Das Gesundheitssystem saugt uns bewusst aus. Man muss ihm das Geld entziehen.WE.


Neu: 2015-04-05:

[9:40] Aus einem Gespräch mit einem pensionierten Arzt in Österreich: die Medizin ist total auf Irrwegen:

Es werden heute Dinge gemacht, die früher unvorstellbar waren. Etwa lässt man die Alten in den Spitälern nicht in Ruhe sterben, sondern sie werden noch Monate mit allen Mitteln am Leben erhalten, egal, was es kostet. Das System ist total unmenschlich und krank.

Das Problem: das System hat zu viel Geld und niemand will die Verantwortung für einen Patiententod übernehmen: not on my watch.WE.

[15:09] Leser-Kommentar-DE zum Gespräch mit dem Arzt:

Es wird wie überall dem Bürger das persönliche Recht genommen, sich um sich selbst zu kümmern.
Die Oma eines Freundes wurde 95 Jahre alt, weil Sie NIE zum Arzt ist.
Der älteste damalige Mann über 100 Jahre, weil er bis zum 60zigsten Post austrug und bis zum 90zigsten auf dem Feld gearbeitet hatte.......
Medizin macht leider grossteils kränker als gedacht!


Neu: 2015-04-04:

[17:00] Zum Sozialstaat: Von deutschen Illusionen

Dabei ging es Bismarck primär nie um fürsorgliche Absichten, sondern viel eher darum, die Menschen von Sozialleistungen durch den Staat abhängig zu machen.

Genauer gesagt, wollte Bismarck damit den Sozialisten das Wasser abgraben. Heute geht es um Stimmenkauf.WE.


Neu: 2015-03-24:

[10:40] Focus: Alterspyramide 2030 Wenn Sie nach dieser Linie geboren wurden, haben Sie ein Problem

Die Deutschen können sich ihre Rentner bald nicht mehr leisten. Spätestens im Jahr 2030 wird es auch eng für die Alten. Sie müssen im Ruhestand mit Armut rechnen – und haben kaum eine Chance sich darauf vorzubereiten.

Einfach gesagt: Arbeiten momentan zwei Arbeitnehmer für die Rente eines Alten, arbeitet künftig ein Arbeitnehmer für die Rente von zwei Alten.

Das System ist schon heute kaum mehr finanzierbar und in einem Goldstandard überhaupt nicht.WE.

[11:10] Leserkommentar-DE:
Na so was aber auch! Die Rente kommt also für die große Masse (an Schafen) so plötzlich, dass man sich nicht auf ein Problem vorbereiten kann, welches man schon in den Achtziger und Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts vorhersah. Ich gehe nicht erst im Jahr 2030 in Rente, obwohl das regulär so für mich vorgesehen wäre. Nach über acht Jahren Hartgeldstudium habe ich da eine Lösung, von der ich sicher bin, dass sie für unsere gesamte Familie funktioniert. Dafür meinen herzlichen Dank an meine "Rentenretter" in Wien! Und an den HocusLocusFocus: Bitte macht weiter mit eurer Systemistamendepropaganda, die Schafe merken eh nix, weil es unbequem ist, nach Lösungen für Probleme zu suchen, die mehr als einen Monat entfernt liegen.

Ich habe mir jüngst meinen Pensionsanspruch ausrechnen lassen. Ab 1. August könnte ich dank "Hacklerregelung" abschlagsfrei in Pension gehen. Es macht aber keinen Sinn mehr, einen Pensionsantrag zu stellen, bis dorthin dürften die Staaten schon erledigt sein.WE.


Neu: 2015-03-17:

[09:10] Leser-Zuschrift-DE zum Gipfel des Sozialismus:

Am Wochenende traf mich der Schlag, da steht doch in unserem Gemeindeverkündblatt, dass eine Putzaktion in den Strassenrändern und in Feld und Flur durchgeführt wird. Die Bevölkerung wurde gebeten Gerätschaften mitzubringen wie Handschuhe, Anhänger, Traktor, Mülltüten, Warnwesten etc.
Ein anderer Autor schrieb hier, er kann gar nicht so viel essen wie er kotzen könnte, mir geht es ebenso, zusätzlich mit schon starrem Schaum vor dem Mund. Ich formulierte eine Antwort, aber bis heute leider keine

Antwort:
Vielen Dank für die Organisation der diesjährigen Putzaktion "Willstätt bleibt sauber", die ja leider durch absichtlich weggeworfenen Müll und Unrat nötig wird.
Persönlich muss ich Ihnen aber sagen, dass ich für diese Aktion weder privat noch als Vereinsmitglied noch meine Kinder über die Schule für solche oder ähnliche Aktionen zur Verfügung stehen werden.

Wir sind bei einer staatlichen Abgabenlast von ca. 52% ( plus Mwst 19%) dann bei 71% angekommen. Das heisst übersetzt, dass wir von staatlicher Seite von ca. 220 Arbeitstagen an 156 Tagen für die Allgemeinheit Leistung erbringen. Hier sehe ich unser gesellschaftliches Engagement schon lange als übererfüllt an. Jetzt noch einen sozialen Arbeitsdienst der Leistungserbringer vorzuschlagen oder zu fordern ist schon frech. Es ist nun wahrlich endlich einmal an der Zeit auch mal die Leistungsempfänger in die Pflicht zu nehmen:
Lassen Sie sich bitte vom Arbeitsamt, Sozialamt, Asyl und vom Flüchtlingsamt für diese Aktion eine entsprechende Personanzahl zuteilen, damit diese nicht den ganzen Tag von der sozialen Fürsorge lebend vor dem Fernseher sitzen oder in diverse Schnellimbissen essen gehen und uns dann den Dreck auch noch vor die Füsse werfen.

Es ist an der Zeit für die gespendeten Sozialleistungen auch einmal eine Gegenleistung gesund und an der frischen Luft zu verlangen. Von uns wird auch per Gesetz verordnet, dass wir die Steuer- und Abgabengier des
Sozial- oder treffender - Sozialistischen Staates BRD zu befriedigen haben.
Sollten dann dieser Mannschaft entsprechende Gerätschaften fehlen, dürfen Sie gerne auf mich zukommen, dann können wir gerne über eine Spende diskutieren.
Für Ihre Kommentare oder Rückfragen stehe ich Ihnen gerne während der üblichen Bürozeiten zur Verfügung.

HER MIT DEM ARBEITSDIENST FÜR DIE SOZIS, ASSIS UND ASSYS, ENDE DES WOHLFAHRTSTAATS!!!
SOZIALLEISTUNGE NUR GEGEN LEISTUNG!! ICH HABE SO ABRUNDTIEF DIE SCHNAUZE VOLL VON DIESEM SOZIALISMUS.

[14:15] Dass die Leute die Schnauze von der Politik voll haben, wurde inzwischen auch schon denen erkannt, die das gesteuert haben. Nur die Politik bemerkt noch nichts. Raffiniert aufgezogen.WE.


Neu: 2015-03-16:

[16:30] Post Collapse: Sozialhilfe führt zum gesellschaftlichen Kollaps

Die meisten Menschen in Deutschland die Krisenvorsorge spielen sind so bildungsarm wie der Rest der Gesellschaft, trotz kostenloser Bildung vom Staat. Deswegen haben sie auch kein Verständnis für reale Krisenszenarien und Krisenvorsorge ist vorrangig ein Hobby. Die echten Gründe für den Niedergang der Zivilisation zu ergründen wäre emotional zu verstörend, denn letztendlich denkt der deutsche Prepper genau wie der Rest der Herde, dass das was zum Kollaps führen wird, letztendlich doch schon irgendwie gut und richtig ist. Eines dieser Themengebiete ist der Sozialstaat, der in der bisherigen Geschichte alle Bevölkerungen über die er herrschte und waltete ruiniert hat. Finanziell, moralisch und demografisch.


[8:50] Kopp: Todesfalle Krankenhaus: Checkliste zum Überleben

Normalerweise bringen wir medizinische Themen nicht, aber dieser Artikel ist zu gut, um ihn nicht zu bringen. Vertraut nicht zu sehr den Göttern in Weiss. Bitte keine Zuschriften mit Fällen, etc.WE.

[9:30] Silberfan:
Das Krankheitswesen ist auch zum Scheitern verurteilt, da es nur der Gewinnmaximierung und damit Umverteilung diente und nicht der Gesundheit der Menschen. Der Crash wird auch hier die Lösung sein, da jedoch sehr viele Menschen zu Abhängigen des Krankehitsheitswesens gemacht wurden werden diese Süchtigen entweder sehr bald sterben oder in anderen Fällen wieder völlig gesund.

So ist es, ein riesiger Apparat profitiert davon.

[10:00] Leserkommentar-AT:
Was bringt den Arzt um sein täglich Brot ? Die Gesundheit und der Tod....und damit er recht gut Lebe, halte er beides in der Schwebe....
 

[8:20] Post Collapse: Sozialhilfe führt zum gesellschaftlichen Kollaps

In Deutschland machen die Sozialausgaben den Großteil, etwas genauer gesagt über die Hälfte, des Staatshaushaltes aus. Von diesen Ausgaben lebt nicht nur die unproduktive Bevölkerung, sondern auch eine ganze Industrie. Sowohl Private Wohlfahrtsverbände die zu Vertragspartnern der Regierung werden, als auch ein Millionenheer an Verwaltungsbeamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes mit Pensionsansprüchen. Diese Nutznießer leben selbst davon, dass arbeitende Menschen den Unterschied zwischen Einlagen- und Umlagensystemen nicht verstehen, den Rechtsanspruch eines Jeden auf lebenslange Sozialleistungen und den Wählerstimmen von Menschen, die sich selbstgerecht besser fühlen wollen indem sie ihr Kreuzchen bei allem machen, was sich sozial nennt. Die Nettostaatsprofiteure, also Beamte, Rentner, Sozialhilfeempfänger, dürfen übrigens auch wählen gehen. Wählen sie dann für mehr staatliche Umverteilung, kommt dies quasi einem Insiderhandel gleich. Auf diese Art schafft die Regierung sich mit der abhängigen Unterschicht eine Gesellschaftskaste die man eigentlich bereits überwunden zu haben glaubte, während sie sich als einzig verbliebener Arbeitgeber profiliert. Die Sozialindustrie ist der größte Arbeitgeber in Deutschland geworden.

Auf das, was mit diesem sozial-industriellen Komplex nach dem Kollaps passieren wird, geht der Autor leider kaum ein. Aber meine Quellen berichten mir darüber und sagen mir bei jedem Briefing, dass es noch fuchtbarer wird, als ich es beschreibe.WE.


Neu: 2015-03-09:

[18:30] Ungebremste Nachfrage: Union will Korrekturen bei Rente mit 63

"Das Gesetz zur Rente mit 63 muss geändert und nachgebessert werden", so von Stetten in der "Rheinischen Post". Es sei zwar in Ordnung, wenn Menschen nach 45 Beitragsjahren mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen könnten. Wenn aber weiterhin so viele Ältere die Rente mit 63 beantragten, "müssen wir spätestens in vier Jahren den Rentenbeitrag anheben", warnte der CDU-Mittelstandspolitiker.

Das sind ganz kleine Probleme, bei denen die Arbeitenden wieder einmal zahlen sollen. Sobald die Banken schliessen, gibt es gar keine Renten mehr, da diese nicht mehr ausgezahlt werden können. Möglicherweise haben die Rentner schon ihre letzte Zahlung empfangen.WE.


Neu: 2015-02-20:

[16:30] Deutsches Ärtzteblatt von 2002, Punkt 11: In der Fortschrittsfalle

11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemischphysikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben" zu können.
Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische.

So schafft sich dieses System neue Märkte für die die Allgemeinheit zahlt. Im Artikel steht noch viel mehr vom Markt Gesundheit. Weg damit.WE.

[18:00] Leserkommentar-DE:
Beim Lesen des Artikels auf Sozialsysteme fiel mir das Gedicht von Eugen Roth ein:
Was bringt den Doktor um sein Brot? a) die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf dass ER lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.
Tja, und wenn man sonst nichts findet, wird halt was im Kopf gesucht. Wenigstens ein klein bisschen depressiv oder ausgebrannt wird man doch wohl sein?


Neu: 2015-02-17:

[8:00] Der Schrauber zu Union will Kassen zu Behandlung von Pädophilen verpflichten

Pädophile sollen in anonymen Therapiestellen lernen, ihr Verhalten zu kontrollieren. Die Prävention soll der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zufolge die Krankenkasse bezahlen. Das geht aus einem Positionspapier der Arbeitsgruppe Gesundheit hervor, über das die "Bild"-Zeitung berichtet.

Die nächste Perversität der Grüninnen, hier als CDU/CSU getarnt, ist auf dem Vormarsch.

Hier haben wir wieder ein gutes Beispiel dafür, wie die Politik im Sozialsystem befiehlt, wie sie will, rein willkürlich. Das wahre Motiv in diesem Fall dürfte sein, dass diese "Arbeitsgruppe Gesundheit" auch wieder einmal in die Medien kommen wollte.WE.


Neu: 2015-02-15:

[19:20] Presse: Altenpflege: "Österreich droht Super-GAU"

Ohne die 51.000 Pflegerinnen und Pfleger aus Osteuropa wäre die Altenpflege nicht bewältigbar. Den Familien, die diese beschäftigen, drohen nun drastische Nachzahlungen.

[20:00] Lasst die verantwortlichen Politiker, Richter und Bürokraten selbst die Pflege machen, die sie verbieten wollen. Zwangsweise.WE.


Neu: 2015-02-09:

[17:59] Leserzuschrift zu Vergleich Rentenbeiträge, Rente zu Gold (Deutsche Rentenversicherung):

Da mein Mann und ich nun Rentner sind habe ich mir die Mühe gemacht, anhand entsprechender Statistiken die eingezahlten Rentenbeiträge mit der Ansparung in Gold zu vergleichen. Der Einfachheit halber habe ich hierfür die Beitragszeiten meines Mannes genommen, da er als Bauingenier 35 Jahre lang Beiträge in Höhe der Beitragsbemessungrenze eingezahlt hat. Ich habe auch nur die 35 Jahre angesetz und zu jedem Jahr die prozentuale Höhe für den Rentenversicheungsbeitrag errechnet.  Dann habe ich für jedes entsprechende Jahr den durchschnittlichen Goldpreis ermittelt und konnte somit errechnen, wieviel Unzen Gold er im jeweiligen Jahr anstelle der eingezahlten Rentenversicherungsbeiträge er hätte erwerben können.
Nur für diese 35 Jahre hätte er 802 Unzen Gold erhalten, was bei einer Rentendauer von 25 Jahren pro Jahr 32 Unzen ergibt. Demgegenüber erhält er eine Rente von mtl. Euro 1.666.85 brutto, Euro 1.493,52 netto vor Steuern. Was den Generationsvertrag anbelangt, haben er und sein Bruder die Rente des Vaters - Rentendauer 9 Jahre - bedient, und mit unseren 3 Kindern und sechs Enkel haben wir auch für die Zukunft gesorgt. Trotzdem müssen wir etwas falsch gemacht haben.

[18:15] In das falsche System eingezahlt, das war es.WE.

[19:05] Der Silberfuchs zum Bauingenieur:

Gäbe es das Falschgeldsystem nicht, dann hätte der Herr Bauingenieur in 35 Jahren vielleicht nur 150 Unzen Gold verdient! Diese "Berechnung" dient dazu, sich unschuldig zu rechnen! Ich hoffe, die Leserin hat wenigstens den Gegenwert von 100 Unzen an Gelbem nebenher angespart. Es ist nämlich nicht so wichtig, was man verdient, sondern was man daraus macht, indem man sparsam lebt.


Neu: 2015-02-04:

[13:51] SZ: Sozialleistungen für EU-Bürger Freizügigkeit, die sie meinen

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) befasst sich erneut mit der Frage, ob arbeitsuchende EU-Bürger in Deutschland Anspruch auf Sozialleistungen haben, wenn diese der Existenzsicherung dienen oder einen Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern. In dem Fall geht es um Zuwanderer, die sich mit Kurzzeitjobs über Wasser halten.


Neu: 2015-02-03:

[8:15] Cartoon: Rente


Neu: 2015-02-02:

[13:48] Zeit: Es gibt Geschenke!

Das deutsche Rentensystem ist verbrecherisch.

Wie wahr – wenn es um das deutsche Ponzi-Rentensystem geht, ist jeder Mann und jede Frau auf sich selbst gestellt.

Unglaublich, eine Warnung in der linken Zeit vor dem Untergang des Rentensystems.WE.

[17:50] Der Mexikaner:
Die Mehrheit der Menschen ist ueberall so konditioniert erst etwas zu glauben, wenn es vorgefallen ist.
Nur wenige sind im Stande, vorher Entwicklungen abzuschaetzen und sich entsprechend zu positionieren.
Obwohl theoretisch aktuell Informationsfreiheit herrscht, nutzen diese nur wenige.

 

 

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