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Sozialsysteme

Diese Seite befasst sich mit dem Verfall der staatlichen Sozialsysteme in der Krise.

Neu: 2016-07-25:

[11:50] ET: Institut der deutschen Wirtschaft plädiert für Anhebung des Renteneintrittsalters auf 73 Jahre

[12:55] Leserkommentar-DE:

Das ist doch Unsinn, es geht um eine Rentenkürzung, denn kaum einer kann bis 73 arbeiten. Und wer früher in Rente geht, der bekommt eben weniger.

[13:40] Der Hintergrund dürfte ein ganz anderer sein: Deutsche, ihr werden kaum mehr die Rente erleben, während die Moslems vom Staat gefüttert werden. Also Diskreditierung von Politik und Sozialsystem.WE.


Neu: 2016-07-24:

[7:40] Presse: Jubiläumsgeld kostete Kassen 9,7 Millionen Euro

In der Sozialversicherung stiegen die Ausgaben für Sonderzahlungen von 2009 bis 2015 um knapp 50 Prozent.

Darum geht es bei diesen Sozialversicherungen wirklich: nicht um die Versorgung der Beitragszahler und Versicherten, sondern nur um die luxuriöse Versorgung der eigenen Bonzen. Weg damit!WE.


Neu: 2016-07-21:

[7:00] Kurier: Mangelware Kassenärzte

Immer mehr Mediziner werden lieber Wahlärzte. Die Ärztekammer wirft den Krankenkassen Untätigkeit vor.

Das Sozialversicherungs-System in Österreich geht vor die Hunde. Vermutlich ist das Absicht. Wozu noch da einzahlen, wenn man dann doch beim Wahlarzt selbst bezahlen muss. Als Selbständiger kann man teilweise steuern, wie viel man da einzahlt, als Arbeitnehmer nicht. Weg mit diesem System und seinen Bürokraten. Das neue Kaiserreich wird ohne dieses System auskommen.WE.

[7:30] Der Mexikaner: Bei mir gibts nur Wahlarzt, seit ich 18 Jahre alt bin.

In solch einem System geht man auch nicht wegen jeder kleinen Erkaeltung zum Arzt und furzt das Wartezimmer voll.

Apothekeninhaber (auch dieses Lobbyquasimonopol wird fallen) sollten darueber nachdenken, einem Allgemeinarzt einen kleinen Praxisraum einzurichten, wo solche "Gebrechen" gleich behandelt werden koennen.

Ist in Lateinamerika Gang und Gaebe.

Ohne diese ganzen Bürokraten wird alles viel billiger.WE.

[18:15] Leserkommentar-DE:

Warum gibt es die Diskussion um Wahl– und Kassenärzte überhaupt? Ich behaupte, dass sowohl Ärzte, egal ob Kassenärzte oder Wahlärzte, kein Interesse an gesunden Patienten haben. An gesunden Patienten kann man nichts verdienen.

Da ist wirklich was dran. Bei Privatpatienten wird besonders "intensiv" behandelt. Ich informiere mich immer schon vorher im Internet und bei 2 Schwagern, die Ärzte sind.WE.


Neu: 2016-07-14:

[16:40] Leserzuschrift-DE zu Krankenversicherung Zusatzbeiträge steigen 2017 auf rund 1,4 Prozent

Alles wegen der Bereicherer. Herr lass das System bitte bald untergehen!!! Das hält ja kein Mensch mehr aus. "Krankenversicherung - Zusatzbeiträge steigen 2017 auf rund 1,4 Prozent"

Es dauert nicht mehr lange.
 

[16:00] Spiegel: Pharmalohn für Ärzte: Vielen Dank für die Millionen!

Rund 71.000 Ärzte erhielten 2015 Geld von der Pharmaindustrie, die Verstrickungen sind fragwürdig. SPIEGEL ONLINE und "Correctiv" haben eine Datenbank erstellt, mit der Sie Ihren Arzt suchen können.

Man kann es ruhig Korruption nennen.


Neu: 2016-07-13:

[18:55] N24: Rente: Deutschland steuert auf eine Katastrophe zu


Neu: 2016-07-11:

[12:20] Leserzuschrift-DE: Sozialbetrug:

Mit dem Crash wird so mancher Blinde wieder sehen und mancher Lahme wieder gehen können. Eine Bekannte sagte mir, die halbe Straße bei ihr bekommt wegen "psychischer Erkrankungen" Rente und man pflegt dort fleißig das Salatblatt oder das Hasilein im Stadtgarten. Mir ist das inzwischen arg egal - denn jeder Rentner zählt- um so schneller macht das System den Abflug. (Und - man kann nicht genug im Garten trainieren.)

Daher muss das ganze Sozialsystem weg.WE.
 

[10:25] Leserkommentar-DE zur Zuschrift des Schraubers (gestern):

Heute möchte ich aus meiner Tätigkeit im Pflegebereich/Altenpflege/Behindertenpflege etwas beisteuern. Wissen Sie was sie machen müssen, wenn sie keine Lust mehr auf Arbeiten haben, aber leider kerngesund sind? Sie erfinden Schmerzen. Sie behaupten, permanent unter Schmerzen zu leiden. Die Örtlichkeiten können variabel sein. Kein Arzt und kein Gerät kann nachprüfen, ob ihre Behauptungen einer Tatsache entsprechen.

Ich habe während meiner Pflegetätigkeit diverse "Schmerzpatienten" "gepflegt", denen es blendend ging. Wohnung, Hausreinigung, Einkauf, Essenvorbereitung, Wäschewaschen, alles wurde gestellt und gemacht. Während die Pflegekraft am Wühlen war, saßen sie gemütlich im Sessel, schauten fern, gaben Anweisungen und kontrollierten das Ergebnis. Ich gebe zu, dass ich öfter vor Zorn die Zähne zusammengebissen habe und mir gesagt habe: wenn gar nichts mehr geht, mache ich das auch so.

[11:30] Verstehen jetzt alle, warum das ganze Sozialsystem weg muss? wegen solche Auswüchse. Mit den Einträgen auf dieser Seite aus den letzten Tagen, musste ich wieder einmal einen Artikel über die Abschaffung des Sozialsystems schreiben.WE.

[11:35] Leserkommentar-DE:

Generell kann man sagen, dass sobald die Existenz eines Menschen an ein "Thema" genüpft wird, dieser Mensch alles tun wird, um seinen Job und damit das "Thema" zu erhalten und auszubauen. Ein allgemein bekanntes Beispiel ist der Arzt, dessen Existenz von der Krankheit seines Patienten abhängt. Der Arzt hat KEIN Interesse, dass der Patient dauerhaft gesund wird bzw. bleibt. Die Gesundheit des Patienten gefährdet die Exisztenz des Arztes. Auch die Pharmaindustrie hat kein Interesse an der Gesundheit des Patienten. Alle die vom Patienten abhängen haben kein Intersse an seiner Gesundheit. Warum gibt es in einem Land, wo es viele Mediziner gibt, auch viele Kranke?
 

[10:15] Leserzuschrift-AT zu Sozialindustrie:

Als Mindestsicherer (Sozialhilfebezieher) kann ich Ihnen zum Thema Sozialindustrie aus eigener Erfahrung berichten, denn als solcher wird man nicht nur von einem unfähigen Arbeitsamt „betreut", man wird auch noch zusätzlich von der Bezirkshauptmannschaft zu „sozialen" Vereinen geschickt.

Vom Arbeitsamt wird man regelmäßig zu Kursen des SPÖ-nahen BFI (Berufsförderungsinstitut) und dessen Ablegern eingeteilt, wovon aber hauptsächlich die Kursbetreiber und ihre Lehrkräfte profitieren. Manche dieser Lehrer sind selbstständige Berater, die sich mit diesen Zwangskursen ein schönes (Neben-)Einkommen sichern. denn die „Kunden" werden ja vom AMS zugeteilt. Besonders beliebt bei den Kursbetreibern ist der Computerführerschein (ECDL), da sich hier der Lehrstoff alle zwei Jahre aufgrund der neuen Windowsversion ändert und man so auch an den AMS-Kunden mit „veralteten" ECDL verdienen kann. Kurse des ÖVP-nahen WIFI (Wirtschaftsförderungsinstitut) werden vom AMS nicht angeboten, obwohl diese auch nicht teurer wären und die WIFI-Kurse in der Wirtschaft einen besseren Ruf haben.

Mindestsicherer bekommen die Sozialhilfe von der Bezirkshauptmannschaft (BH) überwiesen, dabei muss man neben der Bedürftigkeit eine Betreuung/Meldung beim AMS nachweisen, trotzdem wird man von der BH noch zu weiteren Betreuern geschickt, z. B. dem Verein zur Förderung von Arbeit und Beschäftigung (FAB), http://www.fab.at/de.html. Der Verein FAB agiert dabei wie eine Leasing-Firma und vermittelt die „Kunden" an ein undurchschaubares Geflecht an „sozialen" Einrichtungen und Vereinen, wobei die Kosten vom Staat übernommen werden. Neben Bezirksbüros mit mehreren Mitarbeitern gibt es Zentralen in den Hauptstädten. Ich wurde vom FAB Freistadt auch zu Gesprächen in die Zentrale nach Linz geschickt, diese befindet sich im ehemaligen Verwaltungsgebäude des Quelle-Versandhauses. Es war gar nicht leicht, sich zurechtzufinden unter den vielen Büros der Sozialarbeiter und -innen, Psychologen und –innen, etc.

Das Gespräch mit der Dame in Linz war wie erwartet ergebnislos, man teilte mir lediglich mit, dass es zwar sehr erfolgreiche Schulungsprogramme für Büroangestellte in Lehrfirmen geben würde, diese Kurse aber nur für Frauen bestimmt seien. Bei einem weiteren Gespräch in Linz mit einer anderen Dame wurde mir mit Mitte 40 eine Lehre empfohlen, ohne konkretes Lehrplatzangebot. Meine FAB-Betreuerinnen in Freistadt, frisch von der UNI, wollten mir ständig die Welt erklären, dabei wären sie ohne parteiliche Protektion und ihrem „Frausein" ebenfalls arbeitslos.

Mich würde interessieren, wieviel Geld der Staat insgesamt für die Arbeitslosen und deren Verwaltung/Betreuung ausgibt, und wieviel davon tatsächlich in den Taschen der Arbeitslosen landet, wahrscheinlich nicht einmal die Hälfte.

[11:30] Die haben alle die Anweisung von oben, die Zahl der sichtbaren Arbeitslosen zu senken, egal, was es kostet. Dieses System ist eines der politischen Willkür. Weg damit!WE.
 

[9:00] MMNews: Zahl der Dauer-Bezieher von Hartz IV erstmals deutlich gesunken

[11:30] Leserkommentar-DE:

Warum es plötzlich viel weniger Langzeitarbeitslose gibt: Ich habe eine Freundin, die bei einem Jobcenter in der norddeutschen Provinz arbeitet. Sie berichtet mir, dass schon seit März/April von Oben enormer Druck gemacht wird, Problemgruppen wie Langzeitarbeitslose und Alleinerziehende aus der Statistik zu bekommen. Dafür wurden extra neue Programme/Maßnahmen aufgelegt, die speziell auf diese Zielgruppen zugeschnitten wurden. (Nimmt ein Arbeitsloser an einer Maßnahme teil, ist er sofort aus der Statistik raus, aber natürlich immer noch im Leistungsbezug). Auch wird grade jede Art von Umschulung/ Weiterbildung bewilligt, um die Arbeitslose zu anderen Zeiten Jahrelang kämpfen mussten. Das alles passiert einerseits um keinen Neid gegenüber den Flüchtis aufkommen zu lassen und andererseits um für den Wahlkampf die Statistiken göänzen zu lassen. Und sagen zu können: Seht her uns gehts doch großartig, die AL Zahlen sinken!

Sie sagte mir auch, es wurde seit dem Frühjahr vermehrt Geld für all das zur Verfügung gestellt und dass der Druck auf die Mitarbeiter des Jobcenters, die richtigen Zahlen zu liefern enorm ist.


Neu: 2016-07-10:

[16:50] Leserkommentar-DE zum WE-Artikel Der Sozialstaat muss weg

Sie, Herr Eichelburg, haben mit Ihren Artikel "Der Sozialstaat muss weg" den Nagel auf den Kopf getroffen. Das normale Rentensystem in BRD und z.B. Krankenhauswesen sind garnicht mal das schlimmste. Ich selbst hatte eine Führungsposition bei einem Landkreis bevor ich es nicht mehr aushielt und Freelancer wurde. Ich nenne ihnen jetzt aber mal den ultimativen Sprengsatz - neben dummen Beamten - im Sozialsystem der BRD: SOZIALARBEITER Wem das fragwürdig erscheint, der halte sich vor Augen, dass die rote AWO, Caritas und Diakonie mehrere Millionen Leute beschäftigen, davon Hunderttausende Sozialarbeiter. Auch in den Kommunalverwaltungen sitzt dieses Pack. Die kosten den Staat Milliarden.
Aber was diese Leute so gefährlich macht ist folgendes: Ich habe Jahrelang dieses Pack erlebt. In meiner Abteilung waren 8 von 11 Mitarbeitern Sozialarbeiter. Ich habe auch viele dieser Art bei den Wohlfahrtsverbänden erlebt. Diese Leute haben unsere Gesellschaft zerstört!Sie geben sich nach außen gut, doch sie sind repressiv und verschlagen, zu 90 % wählen sie grün. Sie sind Nichtskönner, denn sonst hätten sie einen redlichen Beruf erlernt. Mit der Empörungsmasche haben diese krankhaften Weltverbesserer eine Gedankendiktatur geschaffen, um ihre kleinen Karrieren zu befeuern. Die Masche, die dieses Pack fährt, ist perfide: Durch die ständige Behauptung von Scheinfakten werden Finanzierungen durchgeboxt. Diese Irren führen einen scheintoleraten Krieg gegen irgendwelche Diskriminierungen und sind angeblich für Gleichheit.

Doch jetzt kommt es: Dieser angebliche edle Kampf ("wir brauchen Frauenhäuser... wir brauchen noch mehr Jugendpfleger... wir brauchen noch mehr Pflegeplätze wegen dem nicht existenten demografischen Wandel... Wir brauchen noch mehr Tafeln, um die Leute von uns abhängig machen... Wir brauchen noch mehr Beratungsstellen für Aids-Kranke, Schwule, Pädos,... Wir brauchen noch mehr Kindergrippen, damit die armen Frauinnen in Erwerbsarbeit gehetzt werden können, weil die bösen Männerinnen immer weniger verdienen ").

Jedoch habe ich erlebt, dass diese Sozialarbeiter durch ihre Arbeit die Menschen (Alte in der Altenhilfe, Jugendliche und Familien in der Jugendhilfe, Migranten, Hartz4ler, Obdachlose etc. etc ) nur in Abhängigkeit halten wollen. Mit einem Wort: Die Probleme, die Sozialarbeiter verursachten (z.B. Zerstörung der klassischen Familien) gibt ihnen wiederum Grund zur Intervention.

Dieses Pack hat alle gesellschaftlichen Bereiche durchdrungen und schreiben durch die Behauptung von Scheinfakten politischen Gremien vor, was zu beschließen ist, dabei übertönt Betroffenheitsgeschrei jede sachliche Erwägung.
Diese Parasiten haben unsere Gesellschaft mit ihrem neomarxistischen Programm mit zerstört.
Machen Sie weiter, Herr Eichelburg.

Ja, wir machen auch im neuen Kaiserreich weiter, Und jetzt die Kaiserhymne darauf, dass dieses abwartige Sozialstaat-Monster bald verschwinden möge.WE.

[18:30] Der Schrauber: Vielen Dank für diese ausführliche Beschreibung,

die komplett bestätigt, was ich schon lange behaupte und was mir immer wieder als Vorurteil und Pauschalisierung vorgeworfen wird.
Ja, genau so ist es, genau darum geht es. Genau darum geht es der Sozialindustrie auch bei der Asylantenflutung. Die Zahlendimension, wieviele Leute diese üblich verdächtigen Parasitärverbände beschäftigen, kommt wahrscheinlich kaum ins Bewußtsein. Die beschäftigen nämlich mehr, als die Großindustrie!.

Genau so kenne ich diese Sozialfaschisten. Es gibt allerdings noch einen zweiten Modus, außer dem im Leserkommentar erwähnten: Den sozial bedürftigen "seltenes Krankheitssyndrom" Modus. Das ist der Modus, den die einschalten, wenn selbst das Parasitieren noch zuviel ist. Wenn irgendwelche angeblich Leidenden mit irgendwelchen seltenen Syndromen gezeigt werden, das sind überwiegend sattgefressene Staats- und Sozialdienstler, die darauf Privilegien und Renten erschleichen wollen.

Ein seltenes Syndrom, durch einen sozial gerechten Doc festgestellt, etwa einem Amtsveterinär mit linksgrünem Parteibuch, sichert leistungsloses Parasitieren bis zur unredlich erschlichenen Pension. Sogar mit Beförderungen. Ok, manchmal muß man nochmal zur Arbeit, etwa zur "Wiedereingliederung", man muß ja beweisen, wie "eisern man es versucht", bevor man dann wieder theatralisch, vom Rezidiv des seltenen Syndromes getroffen, zusammenbricht und für das nächste halbe Jahr ausfällt.

Wir werden froh sein, wenn im neuen Kaiserreich diese Parasiten weg und die Steuern niedrig sind.WE.


Neu: 2016-07-09:

[7:40] Presse: Die Aufrüstung der Privatkliniken

Weil Patienten nicht monatelang auf Untersuchungen und Operationen warten wollen, weichen sie zunehmend auf Privatspitäler aus. Diese haben die Zeichen der Zeit längst erkannt.

Ich halte das inzwischen nicht mehr für Zufall. Das staatliche Gesundheitssystem soll von uns als im Untergang gesehen werden, dieses ist offenbar nur mehr für die privilegierten Ausländer und Flüchtlinge da, die dort Priorität haben. Wenn man weiss, womit man verschiedene Politiker in Wien steuert, dann versteht man das.WE.

[13:15] Von mir erscheint vermutlich morgen ein neuer Artikel zum Untergang des Sozialsystems.WE.


Neu: 2016-07-07:

[10:45] Leserzuschrift-DE zu Krankenkasse muss Bartentfernung für Transsexuelle bezahlen

Todkranke und sonst wirklich Bedürftige müssen in diesem Dreckstaat BRD ums Überleben kämpfen,um an notwendige Medikamente zu kommen. Dann erlebt man wie hier bei der Bartentfernung für besonders hergestellte "Patienten", dass diese viel wichtiger sind. Und, ja, sie sind es für dieses kranke Selbsterhaltungssystem, welches sich auf die Fahnen geschrieben hat, alle kranken Naturen zum Objekt der allgemeinen Erniedrigung zu machen, um die geistigen Irren in den Parlamenten Platz nehmen zu lassen.

Es bleibt zu hoffen, dass bald der Kaiser kommt, um gründlich aufzuräumen, und dem wirklichen Menschen wieder Platz zu machen.

Das Thema wurde vor 2 Tagen schon einmal behandelt, aber dieser Artikel ist besser. Man sieht auch, wie die Politiker gleich relativieren.WE.

[11:00] Leserkommentar-DE: Finanzierung Geschlechtsumwandlung durch KK:

Meine Frau hatte früher als Arzthelferin in einer Praxis gearbeitet. In der Praxis war auch ein Patient, der sich seine Geschlechtsumwandlung erfolgreich über die KK von der Allgemeinheit hat bezahlen lassen. Die Behandlung hat irrsinnige Kosten im sechsstelligen Bereich für OP's und Medikamente verursacht.
Sofern eine KK "Schwierigkeiten" macht, die Kosten zu übernehmen, muß der Patient nur damit drohen sich umzubringen. Der behandelnde Arzt attestiert dann Suizidgefahr und die KK zahlt weiter anstandslos.

So wird das also gemacht.

[13:00] Tippfehler korrigigiert.WE.
 

[9:15] Querdenken: Altersarmut – (fast) jeder wird betroffen sein


Neu: 2016-07-06:

[8:50] DWN: Bundeshaushalt: Massive Sozial-Ausgaben blockieren Investitionen

Die Sozialausgaben sind so hoch wie nie zuvor und werden künftig weiter steigen. Schon jetzt entfallen auf sie über die Hälfte aller Ausgaben des Bundes – obwohl so viele Deutsche arbeiten wie nie zuvor. Beobachter warnen vor schweren Einschnitten bei den Zukunfts-Investitionen in Bildung und Infrastruktur.

Daher muss auch das gesamte Sozialsystem weg. Es geht nicht mehr anders.WE.


Neu: 2016-07-05:

[13:55] Ärzte Zeitung: Krankenkasse muss Kosmetikerin bezahlen

Transsexuelle dürfen auf Kosten der Kasse auch eine Kosmetikerin in Anspruch nehmen, wenn keine zeitnahe ärztliche Bartentfernung möglich ist. Das hat das Sozialgericht Berlin entschieden.

Das ist bloß die konsequente Folge der von den Bürgern gewählten Politik und der kulturellen Hegemonie, die die Linken schon zuvor erreicht haben.

[14:10] Der Fall ist noch frecher: auch die Operation zur Geschlechtsumwandlung wurde von der Krankenkasse bezahlt. Mit welchem Recht? Aus Angst vor solchen Klagen wo Richter rein willkürlich der Allgemeinheit solche Kosten aufhalsen. Weg mit diesem System.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE:
Die die krank im Kopf sind, belasten die Allgemeinheit zwangsweise zugunsten derer, die krank im Kopf sind. Das ist krank!

Politiker entscheiden in diesem System willkürlich im Grossen, die Gerichte in Einzelfällen.WE.


Neu: 2016-07-03:

[8:45] Krone: Bandscheibenvorfall: Spital überfüllt: Fast 2 Jahre warten auf OP

Aber genau diese Vorgehensweise stößt in den städtischen Krankenhäusern auf Unmut. Dort geht man mit den "Speisinger Kollegen" hart ins Gericht: "Die wollen nur mehr Privatpatienten oder Spezialfälle, die sie wissenschaftlich ausschlachten können. Routinesachen geben sie an uns ab", heißt es hinter vorgehaltener Hand. "Dabei sollten wir doch zusammenarbeiten."

Hier findet man die schäbigen Geheimnisse der modernen Medizin. Privatpatienten bringen das richtige Geld. Spezialfälle, über die man wissenschaftliche Artikel schreiben kann, bringen die ersehnte Habilitation. Denn ohne diese wird man heute nicht mehr Chefarzt/Primarius. Der Vater meiner Frau, der legendäre Primarius von Lilienfeld brauchte keine Habilitation, er war einfach nur ein sehr guter Arzt.WE.


Neu: 2016-07-02:

[13:00] Kopp: Ausplünderung des Gesundheitsfonds für Flüchtlinge

[12:30] ET: Versicherte schulden Krankenkassen 4,48 Milliarden Euro

Der GKV-Spitzenverband forderte, der Staat müsse jenen, die die Beiträge nicht bezahlen können, mit Steuergeld helfen.

Werter Steuermichel, das wirst du doch verstehen, oder?


Neu: 2016-07-01:

[12:25] MMNews: 0,6 Bio. Beamten-Pensionen

Die Altersversorgung der Bundesbeamten kostet die Steuerzahler in den nächsten Jahrzehnten 584 Milliarden Euro – 57 Milliarden Euro mehr als vor einem Jahr. Das berichtet "Bild" (Freitag) unter Berufung auf den Vermögensbericht des Bundesfinanzministeriums.


Neu: 2016-06-30:

[8:30] MMnews: Sozialausgaben: fast 1 Bio.


Neu: 2016-06-29:

[8:30] Leserkommentar-DE zur Krebs-Chemotharapie (gestern):

Im Prinzip haben Sie Recht. Doch das greift zu kurz. Wissen Sie, was eine Runde Chemo kostet? Wir reden da von fünf- bis sechsstelligen Beträgen und das in jeweils mehreren Runden pro Patient. Die Weißkittel wären schön blöd, da nicht bis zuletzt Kasse zu machen, denn ein toter Patient bringt keine Kohle mehr. Übrigens, die freundlichen Apotheker schneiden hier ebenfalls etwa 30% bei diesen Kosten mit.

Die vermeintliche Sorge und das "Gutmeinen" der Ärzte, wie es in dem Artikel suggeriert wird, ist lachhaft. Keinem der Beteiligten geht es auch nur ansatzweise um das Wohl des Patienten, wenn man ihm noch eine letzte, tödliche Chemo verpasst (Chemo stammt von Senfgas ab), sondern allein und ausschließlich um das gnadenlose Abkassieren.

In den letzten Jahrzehnten wurden die Chemo-"Therapien" zudem "angepasst", damit die Patienten nicht wie früher bereits nach den ersten 3-4 Infusionen sofort den Löffel abgeben. Sprich, das Gift wurde verdünnt, damit man länger und mehr an den kranken Kunden verdienen kann. Verkauft wird uns das seitens der Pharma als verbesserte Wirkstoffe, obwohl es heute praktisch noch dasselbe Zeug wie früher ist, nur etwas weniger pathogen.

Über medizinische Themen wollen wir hier nicht diskutieren, nur über Finanzielle. Oft hilft die Chemotherapie wirklich, aber meist im Krebs-Frühstadium. Was heute von der Pharmaindustrie vermehrt angeboten wird, sind Medikamente für das Krebs-Endstadium. Das ist wirklich reine Abzocke. Fast kein Patient könnte sich das selbst leisten, aber die Krankenkassen zahlen.WE.


Neu: 2016-06-28:

[19:15] SZ: Erzwungene Qual am Ende des Lebens

Viele Ärzte wollen ihren Patienten bis zum Schluss helfen. Doch am Ende eines Lebens ist Nichtstun manchmal besser.

Früher bekamen das nur Diktatoren, deren Nachfolger sich nicht einig waren, heute bekommen das alle auf Staatskosten.  In Zukunft wird das weg sein.WE.


Neu: 2016-06-21:

[8:45] Medizinische Korruption: Pharma-Firmen zahlen hunderte Millionen an Ärzte und Krankenhäuser


Neu: 2016-06-19:

[10:45] Andreas Unterberger: Was die Krankenkassen wirklich gesunden würde

Im gegenwärtigen System wird hingegen der Konsument immer nach der teuersten Leistung verlangen, wird manche Dinge ohne Grund dreifach in Anspruch nehmen, wird sich Medikamente verschreiben lassen, die er eh nie zu nehmen gewillt ist.

Vom mündigen Konsumenten in Sonntagsreden zu schwätzen, ist leicht. Aber eine solche große Systemumstellung und eine solche Selbstentmachtung der Politik durchzuziehen, würde übermenschlichen Mut und Charakter erfordern. Das wird daher wohl erst in einem großen Crash stattfinden.

Es stimmt, wir brauchen den grossen Crash, denn dieses System kann sich selbst nicht reformieren. Das gilt auch für die Medizin-Konsumenten.WE.

[12:50] Leserkommentar – CH: zum Artikel von 10:45:

Nochmals zur Erinnerung. Bereits 1987 waren wir erwiesenermassen in der Lage, die Gesundheitskosten um 70-80% zu senken, bei gleichzeitiger Erfolgsquote von >80% über alle autoimmunen Erkrankungen hinweg. Dies veranlasste den damaligen MP von NRW, Joh. Rau (sel.), eine entsprechende Referenzklinik zu eröffnen und mit unserem angewandten Wissen zu bestücken. Das Projekt war schon soweit gediehen, inklusive Mitwirkung der grössten Krankenkassen, dass einer erfolgreichen Umsetzung nichts mehr hätte im Wege stehen sollen. Aber da war noch die im benachbarten Leverkusen beheimatete Bayer. Dieser missfiel diese Referenzklinik aufs äusserste. Mittels Drohungen gegen involvierte Beamte und Politiker wurde dieses Projekt schlussendlich dem Rundordner zugeführt.

Nun stellt sich die Frage, wie dies überhaupt zum Scheitern dieses Projektes kommen konnte, obwohl die Vorzeichen auf grün standen. In einer Blitzaktion wurden entscheidende Stellen neu besetzt, käufliche Politiker (vor allem die Sozis wurden nun auch an den Honigtopf rangelassen) kamen in entscheidende Schlüsselpositionen und eine Hausärztin, von Tuten und Blasen keine Ahnung, wurde zur obersten Sachverständigen für Immunologie und Molekularmedizin berufen. Das heisst, mit Geld und Prestige wurden Personen in Positionen gehievt, wo sie einfach nur das auszuführen hatten, was das Dogma der Pharmaindustrie von ihnen verlangte. Zum Leidwesen aller, die mit einer Autoimmunität zu leben haben (mittlerweile ~30% der deutschen Bevölkerung) und ein qualvolles Dahinsiechen fristen müssen. Über Logen wurden Politiker, Staatsanwälte, Richter, Beamte, Professoren und CEO's aus der Ärztekammer und der Hochfinanz eingelullt. Das heisst im Klartext (siehe die Artikel im Pravda-tv, auch da wird explizit der Rotarier-Club genannt), dass über Sexparties (auch mit Minderjährigen) die Bedürfnisse der Anwesenden erfüllt wurden. Von da an wurden alle Teilnehmer zu einer verschworenen Gesellschaft, da erpressbar, und agierten nur noch im Sinne der Anweisungen „von oben". Entweder man macht mit und kann das System aufs schändlichste schröpfen, oder man geht den Bach runter. Diffamierungen und unangebrachte Forderungen übers Finanzamt (auch diese sind eingebunden) gehören dann eher noch zur vernachlässigbaren Obstruktion. Die Repressalien gehen weiter bis zu Morddrohungen und ausgeführter Exekution. Wehe dem der es wagt, den abkassierenden Dogmen in die Suppe zu spucken. Nun sollte auch jedermann klar werden, wieso wir zur gesetzlich verankerten Krankenkassenprämie verdonnert sind. Damit sich das „System" nach belieben bereichern kann.

Deshalb, unser System muss vernichtend, und auf allen Ebenen, ausradiert werden, ansonsten die Moralverwerflichkeit immer mehr voranschreitet. In diesem Sinne rufe ich persönlich nochmals nach dem Kaiser, damit dieser schnellst möglich alledem ein endgültiges Ende bereitet und uns Ehrbaren von dieser Ekelbande erlöst.

Das Problem bei diesem Gesundheitssystem ist, dass enorm viel Geld im Spiel steht und Funktionäre aller Art entscheiden, nur nicht der Patient selbst.WE.

[13:50] Leserkommentar-DE: Alles, was unter Sozialismus fällt, lässt sich mit ein paar Worten zusammenfassen.

Der Sozialismus trennt Verantwortung und Entscheidungsbefugnis. Ob das im Finanzsystem oder im Sozialsystem ist. Es ist immer die gleiche Handschrift. Im Finanzysstem soll der Sparer für die Bank haften, obwohl er keinerlei Entscheiungsbefugnis über die Bank hat. Man sehe sich die Entscheidungen der EZB mal an.

Im Sozialsystem zahlt der Beitragszahler, die Politik entscheidet, was die Krankenkasse abdecken muss und wer er Nutznießer ist, wessen Rechnung die KK zu tragen hat - Stichwort: Flüchtlinge, Geringverdiener; EU-Migranten, welche nichts ins Sozialysstem eingezahlt haben etc.
Auch die Festsetzung einer Beitragsbemessungsgrenze ist sosialistisch.

Auch der Slogan "starke Schultern hätten mehr zu tragen ..." trieft nur vom Sozialismus. Mein Nachbar, der Schwarzarbeiter hat die gleichen Rechte, wenn er den Minimalsatz von 100 Euro an die KK bezahlt, wie ich mit 650 Euro ! Er kann die schwachen Schultern mimen. Wenn ein Ausländer ins Land kommt, dann wälzt die Politik die Sozialkosten auf den Zahler ab, der NICHTS zu melden hat.
Auch die GEZ ist so ein Auswuchs. Die Politik bestimmt, wie hoch der Beitrag ist. Auch die Sache mit dem Ökostrom, wo die Politik bestimmt, wieviel der Verbraucher an die Ökostrom-Prozenten bezahlen muss, auch wenn dieser keinen Strom liefert, weil die Zuelietung fehlt.
Es ist immer die gleiche Handschrift, Zahler und Entscheider sind unterschiedliche Personengruppen.

Daher muss das gesamte System weg.


Neu: 2016-06-18:

[17:25] Aktuelle Sozialpolitik: Der EuGH und das Kindergeld

Es wird an vielen Stellen immer offensichtlicher: Wer sich mit Sozialpolitik, die in weiten Bereichen eben auch Sozialrecht ist, beschäftigt, der kommt am Europäischen Gerichtshof (EuGH) nicht vorbei. Viele formatierende Entscheidungen kommen mittlerweile aus Luxemburg und selbst höchste deutsche Gerichte legen dem europäischen Gericht bestimmte Fragen zur Klärung vor.


Neu: 2016-06-17:

[12:35] Krankenkassen:  Versorgung von Flüchtlingen: Gröhe greift in die Notreserve


Neu: 2016-06-13:

[14:45] Focus: Teurer Kampf gegen den Krebs Medikament kostet bis zu 70.000 Euro

Pharmakonzerne entwickeln immer mehr Medikamente, um schwere Krankheiten zu bekämpfen. Trotz des großen Angebots legen die Preise für Arzneimittel für Krebspatienten zu. Wirkstoffen kosten bis zu 70.000 Euro.

Keine Krankenkasse wagt es offenbar, solche Therapien abzulehnen und ein "Todesurteil" zu unterschreiben.WE.


Neu: 2016-06-08:

[14:15] Eine schonungslose Abrechnung mit dem Sozialstaat: Der Neoliberalismus schlägt zurück

Warum sollen wir Steuerzahler für Sozialfälle zahlen, die die Politik gerade massenhaft hereinholt.WE.
 

[12:40] Leserzuschrift-DE zu Beamtenpension: Fünf Jahre Arbeit, 1.573 Euro Pension

Wie unsere "Demokratie" mit ihrem Stände-Wesen des 21. Jahrhunderts funktioniert und warum sich unter den etablierten politischen Verhältnissen nix, aber auch gar nix ändern wird.
Die Reihenfolge kann man sicherlich im unteren Bereich noch variieren:

Beamte
Scheinselbstständige / Ärzte / Notare
Angestellte der Privatwirtschaft
Selbstständige Unternehmer
Minijobber
Rentner
Hartz 4

[12:50] An den hohen Beamtenpensionen wird sich in diesem System nichts ändern, da viele Beamte in den Parlamenten sitzen und die Politik sicher keinen Beamtenaufstand will. Daher muss das gesamte System weg.WE.

[13:30] Der Stratege:

Die Unternehmer sind es aber sicher nicht, die das Sozialsystem aussaugen. Ich bekomme aus diesem keinen Cent und werde das auch nie bekommen.

[15:45] Leserkommentar-DE:
Als Beamtenkind möchte ich anmerken, dass die im Artikel genannten Zahlen bezüglich der Höhe der Pensionen nicht zutreffend sind. Der Beamte erhält nicht 71 %, das ist lange her, sondern 64 % der Bezüge, die ruhestandsfähig sind. Ministerialzuschläge gehören nicht dazu, Ortszuschläge und Verheiratetenzuschläge nur teilweise. Zusätzlich werden die Pensionen in voller Höhe versteuert. Aber unterm Strich kommt der Beamte schon besser weg als der Angestellte oder Arbeiter. Aber es gibt in der Beamtenversorgung ein sehr interessantes Schmankerl, nämlich die Bewahrung des Standes. Als persönliches Beispiel sei hier die Beamtenwitwe als Vollpflegefall genannt. Als meine Mutter lange nach dem Tod meines Vaters zum Pflegefall Stufe III wurde, stellten ihre Versorgungsbezüge gegenüber den Pflegekosten eine Unterdeckung von EUR 1.400 monatlich dar. Ich sah schon mein Erbe dahinschwinden und mich in die Zahlungspflicht genommen. Bis zum erlösenden Tod meiner Mutter lief dies dreieinhalb Jahre, da wären um die EUR 50.000 zusammengekommen. Ich hatte rechtzeitig bei der zuständigen Versorgungsstelle einen Antrag gestellt, dieser wurde zügig bearbeitet und bewilligt, die erforderlichen Mehrausgaben wurden übernommen. Da das Gesetz aus der (Kaiser-) Zeit stammt, in der die Beamtenbezüge so karg waren, dass Beamte kein Vermögen bilden konnten, wird bis heute das Vermögen gar nicht erst im Antrag abgefragt. Bei Angestellten und Arbeitern werden in solchen Fällen die Vermögen der Betroffenen selbst oder deren Kinder herangezogen.
 

[11:25] Focus: Die zwei großen Herausforderungen der Kassen

Die gesetzlichen Krankenkassen sind unter Druck. Sie befinden sich in einem intensiven Preis- und Qualitätswettbewerb. Fusionen sind für viele ein Ausweg. Doch dieser Schritt schafft neue Probleme.


Neu: 2016-06-04:

[16:10] Zeit: Asklepios-Kliniken: Macht Profitdenken krank?

Auf dem Ärztetag wurde über Verträge heiß diskutiert, die Bonuszahlungen für besonders viele profitable Eingriffe enthalten. Obwohl die Gesetzgebung bereits geändert wurde und entsprechende Klauseln seit Kurzem verboten sind, stehen sie noch immer in Altverträgen. Ob es sie auch bei Asklepios gebe, wisse er nicht, sagt Montgomery. Aber auch ohne solche Klauseln würden die Kollegen den Zwang zur Wirtschaftlichkeit immer deutlicher spüren. "In vielen Kliniken, nicht nur bei Asklepios, wird Budgetoptimierung betrieben, die hat mit Medizin nichts zu tun", sagt Montgomery.

Man kann sicher sein, dass jede Menge unnötiger Operationen gemacht werden, besonders bei Privatpatienten. Wenn nicht für den Profit der Klink, dann für den Profit des Chefarztes.WE.
 

[14:00] Focus: Altersheime im Check: Schlechte Zustände in Deutschlands Pflegeheimen

60 Prozent aller deutschen Pflegeheime fallen bei den jährlichen Qualitätsprüfungen der Kassen negativ auf, wenn es um den medizinisch relevanten Teil der Pflege geht. Die Qualitätsmängel sind erschütternd.


Neu: 2016-06-01:

[19:00] Silberfan zu BDI-Chef Grillo hält Rente mit 85 für denkbar

Für alle Menschen gilt zukünftig weder Rente noch Pension, auch für Herrn Ulrich Grillo, sondern arbeiten bis zum letzten Tag und dann friedlich im Kreis der Familie einschlafen, genauso wie dort, wo es keine Sozialsystem gibt. Aber erstmal dürfen sich die Sozialzahler vor diesem Vorschlag übergeben und vor Wut platzen, denn sie haben ja zwangsweise Rentenbeiträge eingezahlt.

Ich halte inzwischen solche Meldungen für keinen Zufall: man bereitet uns auf das Ende der Rente vor.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Wenn der Grillparty die Rente mit 85 vorschlägt, dann wird nicht nur die Abschaffung der Rente angedeutet, sondern auch die Lunte gezündet für soziale Unruhen. Das sollte denen schon klar sein. Das gibt dann Zustände wie in Frankreich

Es kommt eine Revolution. Um das zu erkennen, braucht man gar nicht mehr meine vE-Infos.WE.

[20:00] Der Schrauber:
Das sieht wirklich nicht nach Zufall aus, denn wieder hält der Grillo seinen Siegelring fotogen in die Kamera und signalisiert seiner Loge etwas.
Speziell bei Grillo ist das immer wieder sehr auffällig, es gibt solche Fotos bei nahezu jeder Absurdität, die er zum Besten gibt
 

[8:30] ET: Über eine Million erhalten seit über 9 Jahren Hartz IV

 

 

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