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Sozialsysteme

Diese Seite befasst sich mit dem Verfall der staatlichen Sozialsysteme in der Krise.

Neu: 2014-04-11:

[10:15] Spiegel: "Klinik des Schreckens": Mailänder Chefarzt verstümmelte Patienten

Mediziner einer Mailänder Klinik verstümmelten und töteten Patienten - und verdienten gut daran. Nun wurde der Chefarzt zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte jungen Frauen die Brüste amputiert und Senioren gefährlichen Operationen unterzogen.

Das ist sicher ein Extremfall. Aber es kommt überall vor, dass unnötige Operationen aus reiner Profigier gemacht werden.WE.


Neu: 2014-03-27:

[13:45] Focus: Chirurg packt aus: Das sind die sieben Todsünden der modernen Medizin

Das Patientenwohl steht nicht mehr im Fokus, die Gesundheit verkommt zum Geschäftsmodell. In der modernen Medizin läuft einiges schief, findet der Chirurg Michael Imhof. Doch es gibt noch eine schlimmere Mediziner-Sünde: Geldgier

Die Todsünden Trägheit, Völlerei und Wollust sind nicht mehr zeitgemäß. Selbst Hochmut, Neid und Zorn haben mittlerweile ausgedient. Was bleibt, ist die Habgier – auch im Gesundheitswesen.

Am Besten kommt man gleich mit der lateinischen Diagnose zum Arzt und kennt sich bereits bestens bei den Therapiemöglichkeiten aus. Das Internet bietet heute diese Möglichkeiten. Dann kann einem nicht so viel aufgeschwatzt werden.

Ich kenne einen Fall, wo bei einer kleinen Operation sich der Primarius (Chefarzt) den Patienten geschnappt hat und der Patient fast verblutet wäre. Der Grund: der Patient war Privatpatient und der Primarius ohne Operationspraxis wollte kassieren.WE.

[14:20] Leserkommentar-IT(Arzt) zu den 7 Todsünden:

Natürlich ist Geldgier bei Ärzten zu verurteilen und sollte nicht die Berufswahl beeinflussen. Aber mit der lateinischen Diagnose und den Therapiemöglichkeiten aus dem Internet zum Arzt zu kommen, um sich nichts "aufschwatzen" zu lassen, ist schon sehr naiv. Eine Diagnose zu erstellen ist nicht so einfach, wie viele glauben.
Wie soll das Internet ein jahrelanges Studium mit nachfolgender harter praktischer Ausbildung im Krankenhaus ersetzen? Oder lassen Sie sich auch von einem Segelflugpiloten von Frankfurt nach New York fliegen? (Wird wahrscheinlich nicht abgedruckt werden, aber wahr ist es trotzdem).

[18:15] Es ist ganz klar, dass man als Laie mit einem erfahren Arzt bei medizinischen Kenntnissen nicht mithalten kann, aber es ist besser, als gar nichts zu wissen und alles glauben zu müssen. Neben dem Internet stehen mir auch 2 Ärzte-Schwager als Berater zur Seite. Daher weiss ich, es gibt auch jede Menge von Pfuschern unter den Ärzten.WE.

[16:36] Leserkommentar-DE zum Betirag von 14:20

Wenn ich mich, bzw. meine Frau & Sohn, nicht im Internet informiert hätte, könnte ich diese Zeilen DEVINITIV NICHT schreiben! Da wäre ich jetzt schon in der Dose.
Soviel zum Thema Diagnose von Ärzten. "Da fliege ich lieber im Segelflugzeug." Habe das Gesundheits & Sozialsystem die letzte Zeit zur genüge kennengelernt. Du als Selbstständiger bist der absolute Ar......, wenn du mal Hilfe brauchst. Nur beim Zahlen da biste dran, wehe du zahlst mal nicht.
Hat aber auch was gutes, wenn man sowas erleben muss, habe meine 11 Mann Firma bis auf mich aufgelöst, Punkt. Komisch es reicht auch zum Leben & man hat plötzlich Zeit für die schönen Dinge im Leben.

Gut gemacht - Heutzutage ist man im Klein- und Mittelarbeitgeberbereich nur der Abgabenlieferant!


Neu: 2014-03-25:

[7:45] T-Online: Bezahlen Kassen Ärzte für Fehldiagnosen?

Der Chef der Techniker Krankenkasse, Jens Baas, glaubt, dass einige Krankenkassen Ärzte bezahlen, um Patienten kränker zu machen. Der Grund: Einige Krankenkassen hätten ein wirtschaftliches Ziel vor Augen - und der Finanzausgleich zwischen den Kassen mache dies möglich.

Dieses System ist kränker, dass es ärger nicht geht.WE.


Neu: 2014-03-21:

[16:15] Das Wirtschaftsblatt über das Gesundheitsystem in Österreich: Das System ist krank. Warum nennt es sich "Gesundheits"-System?

Die absurd langen Arbeitszeiten von Spitalärzten sind ein Puzzlestein, der genau in unser Gesundheitssystem passt. Denn dieses System ist als Ganzes krank.

Wer in Wien einen Termin für - sagen wir - eine augenärztliche Kontrolle braucht, muss sich auf eine Wartezeit von ein paar Monaten einrichten. Am flachen Land gibt es das Problem mit den Wartezeiten weniger - dort gibt es nämlich kaum noch Fachärzte.

Dieses System ist mehr als krank, es ist irre: in den letzten Wochen hatte ich es mit einem hospitalisierten Verwandten zu tun, den ich ich verschiedenen Spitälern in Oberösterreich besuchte. Nach 13h findet man fast keinen Arzt mehr im Spital, die sind alle in ihren Privatordinationen. Auch die sündteuren Einrichtungen wie MRT oder Röntgen werden nach dieser Zeit kaum mehr verwendet.

Auch werden oft lebensbedrohliche Erkrankungen wie Lungenentzündungen trotz Einweisung durch den Hausarzt mit Diagnose von 27 jährigen, arroganten Spitalsärztinnen nicht erkannt und der Patient heimgeschickt. Man muss dann offenbar mit Anwalt und Presse drohen, damit etwas geschieht.

Beim Augenarzt gibt es eine Lösung: privat bezahlen, dann gibt es schnell einen Termin - selbst ausprobiert.WE.


Neu 2014-02-25:

[10:00] Der Stratege zu den Spitals-Schliessungen in GR:

Ich habe noch nie verstanden, was dieser ganze Vollkasko Krankenkassenquatsch soll. Dieser führt nur dazu, dass Ärzte das System ausplündern (dauerhaft kranke sind besser als gesunde Menschen) und dass sich Leute die faul sind oder nicht wissen was sie mit dem Tag anfangen sollen, in Arztpraxen begeben um sich krankschreiben zu lassen oder sich in der geheizten Ordination zum quatschen mit anderen Patienten und dem Arzt einfinden. Ich war letztens wegen einer Bindehautentzündung beim Arzt, das Gelaber der Leute im Wartezimmer war kaum erträglich, ausschließlich banales und dummes kurzsichtiges Gerede, geprägt von Naivität und Unwissen. Ich hatte den Eindruck, viele sind nur hier "um mal unter die Leute zu kommen".

Ich selbst bezahle übrigens meine Arztbesuche seit jeher selbst. Ich habe zwar eine Krankenversicherung, weil das hier so vorgeschrieben ist, allerdings habe ich einen Selbstbehalt von 4500 EUR/Jahr, so dass ich im Prinzip nur große Schäden versichert habe, den Rest bezahle ich aus eigener Tasche. Wenn ich einen Arzt konsultiere, sage ich diesem auch, dass es mir primär darum geht, möglichst schnell wieder gesund zu werde und dies aus Zeitgründen mit einem Minimum an Besuchen in seiner Ordination bewerkstelligen möchte. Er darf dafür, wenn er will, auch mehr berechnen und erstklassige Medikamente verschreiben, wichtig ist mir nur gesund zu werden und zwar schnell und nicht vom Arzt möglichst lange verwaltet zu werden. Mit den meisten Ärzten klappt das sehr gut. Die Ärzte, die da nicht mitmachen wollen, sortiere ich aus und geh nicht mehr hin, das Angebot ist groß genug.

Ja, viele Leute gehen nur als Langeweile zum Arzt - weil es nichts kostet.

[10:15] Leserkommentar-FR: Es gibt auch erzwungene Arztbesuche:

Klar werden Praxen zu gerne als Kaffeekraenzchen genutzt und das ist sehr hinderlich fuer Aerzte , sowie aber auch fuer Patienten ,die wirklich Probleme haben.

Allerdings werden Arztbesuche auch erzwungen, entweder von der Arbeitsstelle aus,oder von Schulen.

Es gibt leichte Krankheiten, bei denen es einfach hilft ein paar Tage auszuruhen, Fieberwickel zu machen und aehnliches. Da braucht es nicht gleich einen Arztbesuch.

Manchmal erhalten Eltern auch einen Anruf aus der Schule, wenn es einem Kind nicht gut geht und es wuerde schon helfen das Kind ein paar Tage zu Hause zu lassen, damit sich die Grippe ,oder leichte Magenverstimmung was auch immer wieder legt. Erzwungene Arztbesuche sind auch nicht besonders toll, wenn man Magenverstimmungen hat und bei Daueruebelkeit sich draussen rumtreiben muss, sowie in Arztpraxen noch zusaetzlichen Keimen ausgesetzt ist, wenn das Imunsystem eh geschwaecht ist.

Dann wenn Arztbestätigungen aller Art gebraucht werden, damit sich Bürokraten absichern können.

[10:30] Leserzuschrift-FR - Nachtrag:

Ich habe jetzt nicht daran gedacht, dass Arztbesuche fast gratis sind in Deutschland,oder Oestereich. In Frankreich, solange man nicht Sozialhilfeempfaenger ist, ist ein Arztbesuch ganz schoen teuer- trotz erzwungene Krankenzusatzversicherung! neben der allgemeinen Krankenversicherung. Ja , das ist Pflicht, im Gegensatz zu Deutschland ,wo man sich auf Wunsch Zustazversicherungen nehmen kann. In Frankreich gibt es auch erzwungene Schulversicherungen! Jedes Kind das zur Schule geht muss eine extra Schulversicherung haben!

Nur mal schauen lassen, weil es die Buerokratie so will, kostet schon fast 30 Euro- man bekommt davon zwar einen Teil zurueck...irgendwann einmal, aber vorblaettern muss man immer! Zahnarztbesuch ohweh..gerne fuer Kleinigkeiten 70 Euro und dann aufwaerts.

Da jammern Deutsche rum wegen 10 Euro Praxisgebuehr. Wie waers denn mit dem franzoesischen Modell?


Neu 2014-02-24:

[10:15] Eigenbericht: Gespräch mit einem Wiener Zahnarzt - das Geschäft war noch nie so schlecht wie heute:

Dieser Zahnarzt ordiniert im 8. Mamba-Bezirk, voll mit gutverdienenden Lehrern, Beamten, Freiberuflern, die stark grün wählen. Also müsste genügend Geld für ordentliche Zahnbehandlungen da sein, auch für Kronen, Implantate und Mundhygene, die privat bezahlt werden müssen. Das früher gut gefüllte Wartezimmer leerte sich in den letzten Jahren immer mehr, heute war es leer.

Ein anderer Zahnarzt aus dem eher proletarischen 22. Bezirk (nicht der vor einigen Tagen beschriebene Räuber) berichtet das Selbe: früher hatte er Patienten für einen ganzen Arbeitstag, jetzt nur mehr für den Halben. Und die Patienten, denen die hiesigen Preise zu hoch sind, fahren immer mehr ins billigere Ungarn. Mit Kassenbehandlungen verdienen die Zahnärzte nicht sehr viel.

Das gute Geld, das man früher mit dem Verkauf der Praxis verdienen konnte, fliesst jetzt auch nicht mehr so stark. Die frühere, sprudelnde Geldquelle dürften Zahnarztpraxen heute nicht mehr sein.

Schlechte Zähne waren immer schon ein Markenzeichen der Armen. Es ist klar, dass der Masse einfach das Geld für solche Zahnbehandlungen fehlt - die real hohe Inflation lässt grüssen. Offenbar ist das neueste Spyphone auch wichtiger als eine Zahnkrone. Dass die Gutverdiener sich das auch nicht mehr leisten können oder wollen, hat vermutlich mit deren massloser Verschuldung zu tun. Nach Zahlung der Kreditraten bleibt fast nichts mehr übrig. Aber der Hybrid-SUV muss offenbar sein. Ein Blick in die Wirtschaft von einer anderen Perspektive.WE.

[11:25] Leserkommentar-DE zu den Zahnärzten:

Ein sehr guter Zahnarzt hat mir schon vor ein paar Jahren gesagt, immer mehr Patienten würden sich zwar Kostenvoranschläge machen lassen, aber hinterher doch nicht behandeln lassen. Ich kenne auch Menschen, denen mehrere Zähne am Stück fehlen, und das schon seit Jahren. Man kann auch ohne Zähne leben.


Neu 2014-02-21:

[8:45] Der Sheriff zu den Zahnärzten (gestern):

Ich kenne ein paar gehobene Zahnärzte in Wien. Man ist da mal gleich erstaunt hinsichtlich der Materialkosten. Die liegen oft bei rd. 10% vom Umsatz - und das, obwohl noch dazu außer Haus angefertigt. Wenn der also nix mehr Kredit hat, feiert er täglich die Große Sause. Man muss aber dazu sagen, dass aufgelassene Ordinationen (gilt für alle Ärzte) i.d.R. über die Ärztekammer samt Patientenstock an den Nachfolger verkauft/versteigert! (nicht öffentlich!) werden. Und das kostet mächtig Kreditsklaverei - über 15, 20 Jahre und mehr. Da ist es vorbei mit dem Porsche. Auch ein großer Unterschied zu Ungarn und ein nicht zu unterschätzendes Preiskriterium.

Ohne Ärztekammer keine Ordination. Der Ordinationsverkauf ist auch eine Pensionsabsicherung, da die weißen Kittel von ihrer Standesvertretung nicht viel erwarten können (selbständige Ärzte beziehen ihre Pension von der Kammer; daher versuchen sie oft auch noch im öffentlichen Bereich unterzukommen). ALSO, EIN STANDESGEMÄSSES PROPORZSYSTEM AUF DEM RÜCKEN DER PATIENTEN!

Was mich immer wieder erstaunt, ist dass Ärzte alles in ihre Häuser und Autos stecken, aber oft keinerlei finanzielle Reserven haben. Ausserdem werde sie immer wieder von Wegelagerern aus der Finanzbranche "überfallen". Diese fallen wie die Heuschrecken über Ärzte her.WE.

[8:45] Der Stratege:
Der Stratege nimmt auch über 1000 EUR/Tag. 1000 EUR die Stunde sind die Kunden nicht bereit zu zahlen, ab 150 EUR die Stunde sinkt die bereitschaft zu zahlen massiv.


Neu 2014-02-20:

[13:30] Leserzuschrift-DE: Zahnärzte und Geld:

Zahnärzte haben viel Geld zum Verzocken, das muss ich als Kunde dieser Klientel bitter nachvollziehen. Im Bereich der Implantate liegt der Stundensatz bei geschätzten 1.000€ (anhand meiner Rechnungen nachvollziehbar). Jawohl 1.000€. Hiervon geht ggf. noch etwas Material ab. Ein Implantat mit allen Nebenkosten liegt bei über 3.500€. Ein Einmalbohrer wird z.B. mit 170€ verrechnet. (So ähnlich wie ein Stahlbohrer aus dem Supermarkt für 2€).

Ein Kassenpatient wird zwar auch widerwillig behandelt. Wenn der Kassenpatient selbst in die Tasche greifen muss, ist er auch willkommen. Sicherlich die Praxis und Geräte kosten richtig Geld, aber eine Mitarbeiterin hat max. um die die 2.000€ brutto. Allerdings werden unsere Zahnärzte auch kräftig von der Industrie zur Kasse gebeten. Zahnzement mit Zertifikat (weniger als 50g) über 50€. Den Baumarktpreis pro 25kg Sack möge jeder selber in Erfahrung bringen. Die zwangsverordnete Ausbeutung von Kassen und Patienten ist ein echtes Unding. Übrigens muss ein hochkompetetner Fachingenieur und absoluter Spezialist in seinem Fach für 1.000€ meist mehr als einen Tag arbeiten!!

Sogar aus Deutschland fahren die Patienten wegen dieser enormen Preise nach Ungarn. Die Zahnärzte in Wien haben deswegen schon massive Umsatzeinbrüche, aber von seinen Mondpreisen will keiner runter - Prestige? Gleich hinter dem Autobahn-Grenzübergang Nickelsdorf ist in Ungarn ein Zahnarzt nach dem anderen.WE.

[15:45] Leserzuschrift-AT: Ich habe folgende Erfahrung gemacht.

Zahnschmerzen.

Wien 22 Bezirk:. Nach dem Röntgen hat er mir mit 150 Fächer Vergrößerung den Eiterherd am Bildschirm gezeigt. Nach dem ich tief durchgeatmet habe kam der nächste Schlag... Freundschaftspreis von, nennen wir ihm einfach Waldemar :

..." Implantate + Kronen für 2 Zähne und alles wird am nächsten Tag erledigt sein!! € 4.400 ...."„.....Zahn bleibt daher bis morgen drinnen....Schmerzstillende Medikamente haben Sie ja zu Hause?.....!?

KG Dental in Ungarn:

Kostenvorschlag erstellt, Zahn gezogen, anschließen wurde ein Panorama Röntgen erstellt. Nach 4 Wochen Implantat gesetzt. Nachkontrolle nach 3 Monaten, Panoramaröntgen um den Heilungserfolg zu kontrollieren, Zahnabdrücke erstellt. und eine Woche danach Kronen eingesetzt. Diese Zeit ist notwendig, damit sich Implantate fest mit dem Kiefer verbinden können.

Inklusive Medikamente € 1.700. (Vorschlag : „Kleine Anzahlung oder bei Gelegenheit, bevor die Kronen eingesetzt werden, den Betrag begleichen...".)

Nach einer Rückfrage bei einem bekannten Arzt, wurde mir Unseriosität des Arztes in Wien betätigt, Implantate benötigen seine Zeit um ungestört ohne Druck und Bewegung mit dem Kiefer zu verwachsen.

Da drängt sich der Verdacht auf, dass der Zahnarzt in Wien schon die nächste Rate für seinen Porsche bei mir gesehen haben dürfte.

Das ist mehr als unseriös. Man sollte mindestens 3 Monate nach dem Zahnziehen mit dem Einsetzen des Implantates warten. Ja, die Porsche-Rate dürfte in Wien drücken und der Reposessor bereits vor der Tür stehen.WE.


Neu 2014-02-18:

[12:45] Wirtschaftsblatt: Bert Rürup: "Es muss raus aus den Köpfen, dass Arbeit eine Strafe ist"

Interview. Immer mehr Pensionisten, die immer länger leben. Das ist ein Problem des Pensionssystems. Das größere ist für den Pensions-Experten Prof. Bert Rürup allerdings "das weit verbreitete Denken in Österreich, dass es unschicklich ist, als über 60jähriger noch zu arbeiten".

Österreicher, Italiener, Griechen oder andere empfinden aber das Arbeiten über 60 als Strafe. Heilige Kühe müssen geschlachtet werden.WE.

[19:40] Leserkommentar-DE:

Das Schlachten "Heiliger Kühe" (Arbeiten über 60) hat einen großen Nachteil und einen mindestens ebenso großen Vorteil. Nachteil: sie geben kein Fleisch - Vorteil: es gibt wenigstens mehr Obst und Gemüse - die Alten können bestimmt besser auf dem Feld ackern als die Spyphoneverblödeten Kids. Wer jetzt Gras futtert, ohne sich stören zu lassen, wird dann eben ackern müssen.
 

[9:45] Leserzuschrift-DE (Arzt) zu Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot

In deutschen Krankenhäusern werden Menschen oft fälschlicherweise für hirntot erklärt. SZ-Recherchen zufolge mussten deshalb schon Totenscheine korrigiert werden. Dabei ist eine einwandfreie Todesdiagnose entscheidend für die Bereitschaft, Organe zu spenden.

Ich kann nur davor warnen, eine "Organspende" zuzulassen. Erstens sind die "Spender" eben NICHT TOT, sondern werden nur für tot erklärt, damit die Chirurgen, die den Patienten töten, straffrei ausgehen, und zweitens kann der vollstänidge Ausfalle der Hirnfunktion NICHT SICHER bestimmt werden.

Ich will mich hier keinesfalls auf medizinische Diskussionen einlassen, aber wir wissen, dass ein massiver Mangel an zu transplantierenden Organen besteht. Wird hier "nachgeholfen"?WE.

[11:00] Leserkommentar-IT (Arzt):
Habe noch nie so einen Unsinn gehört. Die Todesfeststellung unterliegt derart strengen Regeln, dass sowas nicht möglich wäre. Wir sind alle auf die Organspende angewiesen und wenn solche Unwahrheiten von der Bevölkerung geglaubt werden, dann stehen wir bald ohne Organspenden da und das ist nicht lustig, für jeden Einzelnen von uns.
Was anderes ist natürlich der Organhandel in einigen Entwicklungsländern.

Vielleicht ist es in Südtirol und Italien anders.

[12:30] Laut einer Leserzuschrift, die nicht wörtlich gebracht werden kann, werden auch in Deutschland Organe verkauft, gerne an Araber, die einiges an Cash hinlegen. Dafür werden auch die Dringlichkeitslisten manipuliert - es gab vor einige Zeit darum einen Skandal in Deutschland, ein arabischer Arzt war involviert.WE.

[13:15] Der Bondaffe:
Da brauche ich keinen Arzt dazu um zu erkennen, daß ein Großteil unserer Politiker hirntot ist. Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass selbst der betuchteste Araber irgendein Organ von einem Bundestagsabgeordneten will?

Es kommen leider sehr viele Zuschriften mit medizinischen Themen, die können wir alle nicht bringen, da wir kein Medizin-Forum sind. Wir müssen uns hier auf ökonomische und politische Aspekte der Medizin begrenzen - sonst werden wir geflutet.WE.


Neu 2014-01-21:

[17:15] DE: 5 mal mehr als im Strassenverkehr: Jährlich fast 19.000 Todesfälle durch Behandlungsfehler

[11:15] Den österreichischen Ärzten geht es zu gut: Ärztekammer: Mit "bisschen Herzstechen" nicht gleich ins Spital

Mayer kritisiert, dass Patienten wochenends in die Ambulanzen gehen würden, "weil sie gerade Zeit haben, sich anschauen zu lassen". Er schlägt daher vor, "dass nur noch niedergelassene Ärzte oder Fachärzte an Ambulanzen überweisen dürfen". Dass Hausärzte an Tagesrandzeiten und Wochenenden in der Regel geschlossen haben, versteht Mayer: "Der niedergelassene Arzt macht ja schon jetzt mit dem System der gedeckelten Tarife effektiv Verluste. Das ist alles nicht attraktiv, um patientenfreundlichere Öffnungszeiten zu machen."

Reine Lüge: nichts ist den niedergelassenen Ärzten so wichtig wie ihre Freizeit. Man braucht nur den Versuch machen, zwischen 24. Dezember und 6. Januar einen Arzt zu finden, der seine Ordination offen hat: eine Seltenheit. also bleibt nachts, am Wochenende oder zu solchen Ferienzeiten nur die Spitals-Ambulanz.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE (Arzt):
In Wirklichkeit ist es so, daß leider viele Menschen im Notfallbereitschaftsdienst einen Hausbesuch aus reiner Dreistheit in Anspruch nehmen, nämlich weil sie sich die Fahrt in die Amulanz und zur Apotheke ersparen wollen. Es gibt bspw. Leute, die kommen wegen eines seit 3 Monaten bestehenden Unterschenkelgeschwüres um 23 Uhr in die Klinik (es ist ihnen plötzlich im Bett eingefallen, daß sie das sofort behandeln lassen müssen) und lassen sich nicht nach Hause schicken, weil angeblich der letzte Bus schon weg ist. Nicht die Ärzte sind verwöhnt, sondern die Patienten sind unglaublich verwöhnt und unselbständig. Sie erwarten, daß der Arzt ihre Probleme löst (z. B. gibt es ja auch ein Taxi oder einen Angehörigen oder Nachbarn, der sie fahren kann).

Sicher gibt es alles das auch. Aber das Prestigedenken und die Verwöhntheit der Ärzte ist schon enorm. Aufs Land wollen sie auch nicht ziehen, sondern besonders in den Nobelvierteln der Städte ihre Praxen aufmachen, die dann nur halbtags geöffnet sind.WE.

[17:30] Leserkommentar-DE: was alles in die Ambulanz kommt:

Selbstverständlich gibt es immer beide Seiten. In meinem weitläufigen Bekanntenkreis befindet sich eine Dermatologin. Die hat mir mal erzählt,
dass sie in ihrer Assistenzzeit in der Uniklinki Hamburg mal erlebt hat, dass zwei gestylte Discomiezen am Samstagabend zu ihr in die Notaufnahme
der Dermatologie kamen, um sich eine Pickel im Gesicht ausdrücken zu lassen! Werter WE + TB, Sie können nicht so denken, was Menschen
tatsächlich alles machen. Immer wieder steht hier auch in der Zeitung, das junge Leute Komasaufen machen und ins Krankenhauseingeliefert werden müssen zum Magenauspumpen.

Vor Jahren hat mir mal ein Rettungsassistent erzählt, was Männer und Frauen sich so alles in Körperöffnungen schieben, wenn der Druck zu groß ist
und was dann aber freiwillig nicht wieder herausgeht. Mann kann auch sein edelstes Teil in das Rohr eines Industriestaubsaugers stecken und den
dann anstellen. Wie das Edelteil dann zugerichtet war, überlasse ich Ihrer Phantasie.

[18:15] Der Sheriff: Für diese Sado-Maso-Penetrant-Koma und Nixhaben Typen gibts 2 einfache Mitteln:

a) Behandlung nur gegen Volle-Latte-Voraus-Barzahlung und trotzdem permanenter Letzter-Platz-Reihung in der Wartebucht

b) Neuer Paragraph: ablehnen! Koma-Säufer nach Schlafkur in die Zelle - zur Besinnung - samt saftiger Promillestrafe (mind. € 1.000 / %o)

Wie kommen wirklich bedürftige Patienten, Schwestern, Pfleger und Àrzte dazu von solchen System(zer)störern terrorisiert zu werden?!

Alternative: Politiker abkommandiert zur Betreuung dieser Zeit- und Nervenmafia!

Die Alternative ist wichtig, sonst wagen die Politiker die Durchsetzung nicht.

[20:00] Der Stratege: Missbrauch:

Ich bin schon lange der Meinung, dass Leute, die ärztliche Leistungen wie den Notdienst in Anspruch nehmen und sich dann herausstellt, dass es sich um ein chronisches und mit Nichten um eine akute Sache handelt, diese sämtliche kosten zu 100% selbst tragen müssten. Selbiges gilt für Komasäufer, Schläger und sonstige Chaoten, die aufgrund von Drogenkonsum oder asozialem Verhalten in der Ambulanz aufschlagen. Wer dann nicht zahlt oder zahlen kann, wird zu Strafstunden verdonnert, bei denen er seine Schuld abarbeiten kann.

Dann hätten die Ambulanzen wieder Zeit für echte Notfälle und die Kassen könnten die Zwangsbeiträge senken. Ohne Law and Order funktioniert das bei der betreffenden Klientel leider nicht.


Neu 2014-01-20:

[11:45] Der Tagesspiegel über politische Willkür: Gerechtigkeit bei der Rente gibt es nicht

Mit den Änderungen bei der Rente werden neue Benachteiligungen geschaffen. Die große Koalition zeigt sich entschlossen, die eigenen Wähler zu bedienen - finanziert werden diese Verbesserungen aber aus den Beiträgen aller Arbeitnehmer.

Dauernd wird am System herumgedoktert, so wie die aktuelle politische Stimmungslage gerade ist. Dieses System ist voll der Willkür der Politik unterworfen.WE.

[12:30] Leserkommentar-DE:
Allein die Aussage der Nahles „Das haben die Menschen sich verdient“ ist an Unverschämtheit nicht zu übertreffen, das müssen die Kinder verdienen, die jetzt noch nicht mal geboren sind
 

[10:30] Leserzuschrift-DE zu Deutsches Gesundheitswesen ist das Geld nicht wert

Obwohl Kassen und Patienten hierzulande viel Geld ausgeben, liefern Ärzte und Kliniken nur mittelmäßige Leistungen. Deutschland liegt im Vergleich im unteren Mittelfeld. Besonders was Genesung angeht.

Ein großer Erfolg im Deutschen Gesundheitswesen. Es wird viel Geld verballert mit wenig Nutzen. Die Patienten werden nicht gesund, sterben aber auch nicht an der Medikation. So wird Wirtschaftswachstum generiert. Einen weiteren Wachstumsschub könnte das vom neuen CDU-Generalsekretär Peter Tauber geforderte Verbot jeglicher Sterbehilfe auslösen. Wenn jeder Scheintote noch ein paar Jahre an Maschinen angeschossen werden muss, da lässt sich jede Menge Geld verdienen. Damit gelingt dann garantiert der Sprung auf Platz 1 der Gesundheitsausgaben. Tut mir leid, das mein Beitrag zynisch wirkt, es trifft meines Erachtens aber den Kern.

Dieses System können wir uns ohnehin nicht mehr lange leisten.


Neu 2014-01-17:

[18:45] Focus: So bekommen Sie eine höhere gesetzliche Rente

Auf Sparkonten ist nicht mehr viel zu holen, die Börse ist vielen Sparern zu riskant. Was also machen mit dem Geld? Die Ersparnisse in die gesetzliche Rente zu investieren kann eine Alternative sein.

Leider wird das auch nichts helfen: wenn die Zentralstaaten zerfallen, dann wird es gar keine Rente mehr geben. Wenn es "nur" einen Staatsbankrott gibt, dann bleibt wahrscheinlich nicht mehr als eine niedrige Einheitsrente übrig. Ausserdem unterliegt dieses System vollständig der Willkür der Politik - ein enormes Risiko.

PS: zu meinen Beobachtungen gestern (Seite Realitätsverweigerung): dass die Rente/Pension viel geringer werden oder ganz enfallen könnte, kann sich niemand wirklich vorstellen. Ein Blick nach GR würde lohnen.WE.

Beispiel für Willkür: CDU-Wirtschaftsrat fordert Rente mit 69

[19:15] Der Mexikaner: ICh sah gestern eine Doku zu Boris Beresowski.

Interviewt wurde (1995) dort auch ein Ex-Sowjetrusse auf dem Arbat in Moskau.

Gut gekleidet in Anzug, Krawatta + Schapka (Fellkappe).

Er sagte: der Typ (Beresowski) hat unsere Koupons (aus der Privatisierung von Avtovaz = Lada) an sich gebracht und ich muss mit 71 Jahren und 1700 Rubel Rente (wofür ich 2-4 KG Fleisch kaufen kann) jeden Tag zur Arbeit.

Ein Grossteil der Osteuropäer bekommt nur solche Minirenten.


 

Neu 2014-01-16:

[8:15] Von einem deutschen Rechtsanwalt: So kam ich aus der Zwangs- Krankenversicherung raus!

[11:30] Leserkommentar-DE:
Ganz schön lächerlich. Da hat der Typ 20 Tsd. Euro in 10 Jahren bezahlt. Na, und? Wenn er krank geworden wäre, was dann?
Was passiert, wenn er alt wird?
Das, was dieser Rechtanwalt bezahlt, bezahlt der Normalverdiener bereits nach 3 Jahren.

Es ist generell problematisch, über den Sinn von Krankenversicherungen zu diskutieren. Wer reich genug ist, etwa zu den oberen 5% gehört, braucht sie nicht, wer keine Reserven hat, wie die Masse, braucht sie. Da die Masse gleich alles ausgibt, was sie verdient, deshalb haben die Gewerkschaften solche soziale Errungenschaften wie das Urlaubsgeld oder das Weihnachtsgeld durchgesetzt. Denn sonst hätten die Leute eben trotz bezahlter Urlaubszeit kein Geld für die Urlaubs-Ausgaben. So geht es "da unten" zu.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE zu KV und Zwangs-Versicherung:

Zumindest als Selbstständiger hab ich doch die Möglichkeit eine private KV zu suchen, bei der z.B. ich mit 53 Jahren incl. Pflegevers. € 190.-- / Mon. bezahle, bis vor zwei Jahren hatte ich einen Monatsbeitrag von € 140.--. die SB liegt halt bei € 4500.-- na und, wenn ich die KV nicht brauche spare ich mir Jahr ca. € 3000.-- / Jahr, aber die Ersparnis würden halt Schafe gleich wieder für Konsum ausgeben und da liegt das Problem, hat der Michel Geld in der Tasche muß es raus anstatt in EM zu gehen. Weiterer Vorteil, alles bis € 4500.-- bekommt die KV nicht mit und weiß auch nicht, ob ich beim Arzt war und ich bezahle einfach bar.

[18:00] Eine solche Versicherung mit hohem Selbstbehalt ist eine gute Idee, da nur die grossen Risiken abgedeckt werden. Aber ein Selbstbehalt von €4500 dürfte für die meisten Ottos Normalverbraucher einfach nicht stemmbar sein.WE.


 

Neu 2014-01-13:

[8:45] Leserzuschrift-DE: Rentenversicherung für Ärzte um 30% gestiegen:

Die Versorgungsabgabe für Ärzte (an Stelle der Rentenversicherung gilt für Ärzte die gesetzliche Zwangsmitgliedschaft in einem Versorgungswerk) in Baden-Württemberg wurde zum Jahresbeginn von 9% auf 12% der Einkünfte
- also um 30% - angehoben. Als Grund wird die zunehmende Besteuerung und dadurch sinkende Nettorenten der derzeitigen Rentenbezieher genannt.

Die zunehmende Besteuerung ist sicher nur der geringere Grund. Die niedrigen Zinsen dürften der Hauptgrund sein. Also, liebe Ärzte: verdient und konsumiert weniger, dann fallen die absoluten Beiträge.WE.
 

[8:30] DWN: Chemotherapie: Milliarden-Geschäft für die Pharmaindustrie

Die Behandlung von Krebspatienten mit einer Chemotherapie ist ein Milliardengeschäft für die Pharmakonzerne. Aber auch Krankenhäuser profitieren von der scheinbar besten Methode im Kampf gegen den Krebs. Aber nicht jeder Krebs spricht auf die Chemotherapie an. Spezielle Tests könnten dies im Vorhinein ausschließen. Doch die Pharmaindustrie hat daran kein Interesse und Studien diesbezüglich sind ohne die Pharmariesen kaum finanzierbar.

Zwischen 1.000 und 1.200 Euro kostet es, acht Tumorpräparate bei einem solchen Sensitivitätstest zu testen. Nicht viel, wenn man bedenkt, dass eine Chemotherapie je nach Präparat zwischen 50.000 und 100.000 Euro pro Jahr kosten kann und ein solcher Test die Therapie noch optimieren oder deren Sinn bei einem bestimmten Patienten infrage stellen könnte.

Niemand in den Spitälern und bei den Krankenkassen will "Todesurteile" unterschreiben und solche Therapien verweigern. Also scheffeln die Pharmakonzerne ungehemmt Geld damit. Solange die Zahler noch zahlen können, natürlich.

PS: bitte jetzt keine Zuschriften zu Krebstherapien, wir beleuchten hier nur die ökonomischen Aspekte.WE.

[9:30] Leserkommentar-DE:
warum die Pharmaindustrie diesen Studie nicht will? Weil vermutlich in 80 % oder mehr aller Fälle herauskommt, daß die Chemotheraie unwirksam ist. Damit wäre das Bombengeschäft ruiniert. Man kann jedem Patienten nur raten diesen Test zu verlangen und sebst zu bezahlen.


 

Neu 2014-01-09:

[9:45] PDV: Von der Hand in den Mund : Der Rentenbetrug

[8:45] Renten sinken weltweit: Senioren weltweit droht Rentendesaster

[12:45] Leserkommentar-DE: Videos zum Thema:

Vor einiger Zeit habe ich diese Berichte sowohl für Deutschland als auch Österreich über verarmte Senioren gefunden:

http://www.youtube.com/watch?v=8NjruFdj56s

http://www.youtube.com/watch?v=R4K2il8JC5M

Wenn man etwas herumsucht, dann findet man durchaus noch mehr zu diesem Thema. Leider!


Neu 2014-01-05:

[9:15] DWN: Gröhe: Minister ohne Erfahrung muss Gesundheitswesen sanieren

Jede zweite Klinik schreibt rote Zahlen. Der designierte Gesundheitsminister Hermann Gröhe muss die Strukturfehler in der Klinik-Organisation beheben. Die Kosten für die Krankenhäuser steigen konstant. Gröhe bringt für seinen Job keinerlei Erfahrung mit: Er hat den Minister-Posten vor allem als Belohnung für den erfolgreichen CDU-Wahlkampf bekommen.

Wieder ein gutes Beispiel dafür, wie Ministerposten besetzt werden: nicht Erfahrung mit der Materie zählt, sondern nur politische Zwänge. Hoffentlich hatte Gröhe mehr als 5 Minuten Entscheidungszeit für den Job als der österreichische Landwirtschaftsminister.WE.

PS: sehr gute Übersicht darüber, wo es im deutschen Gesundheitssystem krankt.

[13:45] Leserkommentar:
Es duerfte real wurscht sein mittlerweile. Er muss nur dafuer sorgen das bis zum Zusammenbruch die Gelder weiter fliessen. Und das kann man einfach per Mouseclick und Enter druecken. Dazu noch ein bsischen Rumschwafeln, die Paradedisziplin heutiger Polithansel, denn reformierbar ist das Ganze wohl nicht, jeder moechte da nur noch so viel rausholen wie moeglich. Also ein leichter Job. Er sollte nur schon nach Fluchtwegen Ausschau halten.

Wahrscheinlich ist es so.

 

 

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