Werbung

Kredite/Verschuldung

Enthält Informationen über Kredite & Verschuldung - Allgemein.

Neu: 2014-08-01:

[08:40] DWN: Deutsche Privathaushalte machen weniger Schulden als die Euro-Zone

Viele deutsche Banken berichten von einer steigenden Nachfrage insbesondere nach Immobilien- und Konsumentenkrediten. Doch die wirklich große Verschuldungsorgie findet anderswo statt. Das zeigt der aktuelle Kreditbericht der Europäischen Zentralbank.

Das ist doch logisch. Die Deutschen müssen und werden ihre Schulden ja immer zurückzahlen!


Neu: 2014-07-31:

[14:00] Der Hetzer - zur Leserfrage von gestern, 18.15 Uhr:

Lieber HG-Leser, es gibt bei Ihrem Freund zwei Arten von Entscheidungen zu treffen. Die erste ist volkswirtschaftlicher, die zweite juristischer Natur.

1. Was die Volkswirtschaft angeht (zu Ihrem Lösungsvorschlag Ziff. 6), so bin ich nur bedingt aukunftsfähig, das können andere Leser und insbesondere die Redaktion wesentlich besser. Bitte also die Gemeinde um Korrekturen, wenn sich Fehler eingeschlichen haben sollten. Wenn sich Ihr Freund entscheidet, die Sache auszusitzen und bis nach dem Crash zu warten, dann bestehen meines Erachtens nach folgende Möglichkeiten:
a. Es kommt für Jahre zum totalen Chaos unter Zusammenbruch sämtlicher Sicherheitsstrukturen. Wen interessieren dann noch Schulden bei Banken und aus faulen Immobiliengeschäften? Richtig: Keine Sau! Zumal nicht ganz klar ist, ob Ihr Freund (wie wir alle) das überleben würde(n), und einen Toten interessieren seine Schulden wohl noch weniger.
b. Der Zusammenbruch läuft in Deutschland weitgehend friedlich und "nur" auf wirtschaftlicher Ebene ab, insbesondere durch eine Hyperinflation. Dann ist Lösung zu Ziff. 6 eine Spekulation, die meines Erachtens nach durchaus aufgehen kann. Ihr Freund ist sowieso schon pleite, hat also nichts zu verlieren, auf (nicht nachverfolgbares) Gold haben die Gläubiger keinen Zugriff, das Gold steigt im Wert erheblich, von dem Wert in Papiergeld können die Schulden leicht beglichen werden. Vorsicht allerdings, die Zeit spielt eine wesentliche Rolle, denn in der Hyperinflation steigen auch die (zeitabhängigen) Zinsen, so dass der Effekt auch nicht so hoch ausfallen kann wie gewünscht.
c. Es passiert noch jahrelang gar nichts und es wird weiter munter manipuliert und betrogen, was das Zeug hält. Das ist zumindest meine Erfahrung aus der DDR. Diese war (wie ich später in dann freigegebenen Dokumenten lesen konnte) bereits spätestens 1979 vollkommen pleite, trotzdem dauerte es noch zehn Jahre, bis sie unterging. Wie lange es also noch dauern wird, bis die Weltwirtschaft den Bach runtergeht, kann ich leider nicht sagen, über den genauen Zeitpunkt gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Ein Insolvenzverfahren dauert jedenfalls ungefähr sechs, im günstigsten Fall ca. drei Jahre ab Antragstellung. Die Einschätzung, ob der Crash vorher kommen wird oder nicht, muss Ihr Freund alleine treffen.

2. Zum Juristischen ist auch im Hinblick auf die Leserkommentare nur zu warnen:
a) Ein Insolvenzantrag kann selbst gestellt werden, dazu braucht Ihr Freund keinen Anwalt, erst recht keinen "08/15-Anwalt", wie der eine Leser meinte. Es besteht im Insolvenzverfahren selbst kein Anwaltszwang, es muss nur zur Antragstellung eine Bescheinigung eines Anwalts oder einer Schuldnerberatung vorgelegt werden, dass vorher eine außergerichtliche Einigung versucht wurde. Das aber auch nur dann, wenn es sich um ein Verbraucherinsolvenzverfahren handelt, ihr Freund also nicht mehr als zwanzig Gläubiger hat und keine Lohnforderungen von Angestellten Bestandteil des Verfahrens sind. Sollte das aber der Fall sein, so handelte es sich um eine Regelinsolvenz, und die kann jederzeit ohne Anwalt und auch ohne Vorverfahren eingeleitet werden durch einfache Antragstellung beim zuständigen Insolvenzgericht.
b) Haben Sie das verstanden? Beim ersten Lesen? Sie sehen, schon die Regelungen zu den Voraussetzungen sind derart kompliziert, dass sich das mit einem "08/15-Anwalt" oder allein schlecht erledigen lässt. Entweder also, Ihr Freund wird nach Strich und Faden verarscht oder er gibt Geld für einen Kollegen aus, der auch was von der Sache versteht, was selbstverständlich schwierig ist für jemanden, der schon pleite ist.
c) Es ist keineswegs so dumm gewesen, jahrelang zu warten, denn die meisten der vom Leser benannten Forderungen werden standardmäßig gegen erhebliche Abschläge (von 80% und mehr) an Inkassounternehmen abgetreten, die also schon verdient haben, wenn der Schuldner nur ein Viertel der Forderung bezahlt. Nach Einführung der neuen Regelungen zur Restschuldbefreiung, nach denen diese schon vorzeitig erlangt werden kann (nach drei Jahren), wenn mindestens 35% der Verbindlichkeiten und die Verfahrenskosten bis dahin bereinigt sind, dürften die Abschläge sich nochmals erhöht haben. Abwarten bis zum Inkrafttreten der Reformregelungen (Juli 2014) hat sich also gelohnt. Außerdem sind Gläubiger umso verhandlungsbereiter, je öfter sie erfolglos die Beitreibung versucht haben, zumindest institutionelle Gläubiger, bei gierigen Ex-Weibern sieht das anders aus.
d) Eine vollständige Bereinigung der Schulden lässt sich also durchaus auch außergerichtlich erreichen mit dem vom Leser geschilderten Einsatz, der ca. 20% der Gesamtverbindlichkeiten ausmacht. Ein Beispiel aus meiner eigenen Praxis: Alte Forderung aus gescheitertem Steuersparmodell (Immobilie), wegen (ohne meine Beratung) abgegebenen Anerkenntnisses auch keine Möglichkeit mehr der Vertrags"anfechtung", Restschuld zum Zeitpunkt meiner Tätigkeitsaufnahme einschließlich bisher aufgelaufener Zinsen lag bei ca. 50.000 EUR, davon noch offene Hauptforderung ca. 35.000 EUR; erledigt wurde das Ganze durch eine einmalige Abgeltungszahlung von 18.000 EUR, Ersparnis für den Mandanten also ca. 32.000 EUR. So etwas, zumal mit mehreren Gläubigern, sollte Ihr Freund aber besser einem echten Profi überlassen, der sich von seinen Verwandten dafür mit mindestens 3.000 EUR bezahlen lassen dürfte.

Zusammenfassung: Zuerst selbst abschätzen, ob der Crash vor der Tür steht oder noch mehr als drei oder sechs Jahre auf sich warten lassen wird. Wenn nein, dann alles in EM wandeln und warten. Wenn ja, dann zuerst eine außergerichtliche Schuldenregulierung versuchen. Dabei einschätzen, ob die Sache allein beherrscht werden kann. Wenn ja, nur zum Anwalt oder der Schuldnerberatung für das Vorverfahren, den Antrag allein stellen. Wenn nein, dann einen Profi beauftragen, dabei unbedingt nachfragen, ob der auch Erfahrung mit privaten Insolvenzverfahren hat, und diesem mindestens 3.000 EUR Vorschuss von den Verwandten bezahlen lassen.

Hoffe, das war eine ausreichende erste Orientierung; als fleißiger HG-Leser bekommen Sie diese unentgeltlich. Sehen Sie bitte jedoch von Nachfragen ab, denn ich werde aus Zeitgründen solche nicht beantworten und auch das Mandat nicht übernehmen, weil ich unerkannt bleiben möchte und HG auch keine Anbahnungsplattform für geschickte Anwälte werden soll.


Neu: 2014-07-30:

[18:15] Leserfrage-DE: was tun bei Überschuldung?

mich würde mal Ihre Meinung bzw. die der HG-Gemeinde interessieren. Folgende Sachlage ist bei einen Freund:

Schulden ca. 250 000 Euro, alles Privat, u.a. Banken, Bürgschaften, Ostimmobilien, Ratenkredite. Einkommen 900 Euro, nichts zu pfänden. EV-Abgabe vor ca. 3 Jahren.

Ziel ist, wie kommen die Schulden weg. Aus der Familie stehen ca. 40 000 Euro bereit für eine Sanierung.

1. Privatinsolvenz in Frankreich, kosten ca. 15 000 Euro plus ca. 500 Euro mtl. Miete auf ca. 2 Jahre, dann kommt die Restschuldbefreiung
2. Vergleiche hier machen, wenns gut läuft kommt mann mit 25 000 Euro hin
3. Die 40 000 Euro in EM!!!!!!!!!!!!! auf den Tag X warten, es könnten ja sofort 400 000 werden
4. Besteht die Chance, nach Tag X die Schulden los zu werden???
5. In D gibt es frische Urteile bei Darlehensverträgen, da viele Widerrufsbelehrungen falsch, info bei Verbr. Zentrale Hamburg

Ich stehe auf Lösung 3

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diese Frage bei sonstiges zur Diskussion frei geben.

Die Meinung der HG- Familie ist mir wichtig, da hier Profis sind.

Es gibt auch noch gekündigte Schafs- Lebensversicherungen, hierfür gibts auch neue Urteile, siehe LV-Doktor

Lösung 6: sich aufhängen. Aber im Ernst, man sollte da das Geld der Familie nicht auch noch reinstecken.WE.

[18:30] Leserkommentar: Vom Türken lernen!

Alle Schulden auf EINE Person bündeln und aussitzen.

Geht natürlich nur wenn es wirklich eine FAMILIE ist, die ZUSAMMENHÄLT, so wie unsere Bereicherer das machen. Alles andere ist Loser-Quatsch und Tricksereien auf Grundschüler-Niveau.

Neue Zeiten mit alten Werten.

[18:40] Der Stratege: Alte Kaufmannsregel: Niemals dem schlechten Geld gutes hinterher werfen!

Will heißen, das versenkte Geld und die versenkte Lebenszeit abschreiben, keinesfalls versuchen durch Nachschießen von Geld durch Dritte, den Karren noch um die Kurve zu bringen, ehr kracht so oder so gegen die Wand. Daher die 40.000 Pfändungssicher von der Familie sinnvoll anlegen lassen und wohl oder übel in die Insolvenz gehen. Wer dem schlechten Geld das Gute hinterher wirft, verliert beides. Man erkauft sich dadurch nur Zeit, löst das Problem jedoch nicht ursächlich.

Die Masse macht es leider umgekehrt.

[19:15] Der Schrauber: Zu dieser Situation muß man sagen, verständlich, daß eine Familie helfen will,

obwohl man sich Derjenige wohl selbst in diese Bredouille gebracht hat.
Dabei muß man aber berücksichtigen, daß man dazu handlungsfähig sein muß und ohne Pfändungszwang.
Es ist also der völlig falsche, aber von der Masse eingeschlagene Weg, zu bürgen, nachzuschießen, einzuspringen:
Das macht die Familie ebenfalls handlungsunfähig und verpfändet, der Überschuldete ist es eh schon.
Damit hilft man nur den Banken und Gläubigern, niemals dem Betreffenden.
Oft ist es sogar so, daß der Betroffene als Dank einfach weitermacht, wie bisher, geht ja dann noch ein bißchen zu erweitern, bis letztlich alle pleite sind.
Also so, wie die Vorredner schon schrieben:
Möglichst keinerlei Verpflichtungen eingehen, die Situation ruhig vor die Wand fahren, aber außen vor bleiben.
Der Überschuldete wird insolvent und verpfändet werden, in jedem Falle.
Solange aber die Familienmitglieder keine Gläubigerverpflichtung eingegangen sind, kann man an diese nicht ran.
Das heißt: Man kann dem Verpfändeten unter die Arme greifen, wo Bedarf ist, damit er nicht komplett strandet.
Und weiterhin: Man kann diese Hilfe steuern, nach Bedarf und Möglichkeit, ohne daß die Gläubiger das abziehen können.
Letztendlich die effektive und für den Betroffenen hilfreiche Variante, ohne selbst in den Ruin getrieben zu werden und vor allem hilft es dort, wo es wirklich fehlt: Etwa eine defekte Waschmaschine oder sowas.

[19:20] Leserkommentar-DE: warum erst jetzt?

ich frage mich, wieso hat der "Bekannte" nicht schon vor 3 Jahren gehandelt und einfach Privatinsolvenz angemeldet hat.
Das kann jeder 08/15 Rechtsanwalt mit ihm durchziehen. Kostet nicht viel und das EM gehört dann eben seiner Frau.
Wo ist das Problem?
Der Typ hat 3 Jahre verschlafen. Wer weiß schon, ob es nach dem Umbruch diese Chance Schulden auf diese Art los zu werden noch einmal so gibt. Ich denke nicht, dass es später leichter wird als heute.

[20:00] Der Jurist: Meine Empfehlung bezieht sich in der geschilderten Konstellation (leider) rein auf AT:

Privatinsolvenz, ohne wenn & aber. Bloß nicht das "Familiensilber" reinstecken!


Neu: 2014-07-29:

[18:00] Wirtschaftsblatt: Warum die Krise nicht vorbei ist

Es gibt einen einfachen Grund, weshalb die Krise immer noch an den europäischen Volkswirtschaften nagt. Die Verschuldung im Privatsektor ist nach wie vor hoch.

Portugal: 214 % oder 361 Milliarden Euro
Italien: 127 % oder 2015 Milliarden Euro
Irland: 279 % oder 468 Milliarden Euro
Griechenland: 129 % oder 235 Milliarden Euro
Spanien: 174 % oder 1799 Milliarden Euro

Alleine in diesen fünf Staaten haben private Haushalte und Unternehmen 4878 Milliarden Euro Schulden, die nur langsam abgetragen werden.

Man wird diese Schulden grossteils bei den Sparern abschreiben müssen.WE.


Neu: 2014-07-23:

[15:00] Leserzuschrift-DE zu akademischen Kreditnehmern:

Ich dachte der HG - Gemeinde noch kurz vor dem 25.7. eine kleine Geschichte zum Besten geben zu müssen:

Bei uns in der Nachbarschaft wurde jüngst ein Reihenhaus mit knapp 200qm auf 3 Etagen, gebaut in den 60er Jahren verkauft. Die Kinder des ehemaligen Eigentümers haben das Haus Ihres Vaters, den man erstmal ins Heim gesteckt hat, verkauft. Der Vater hat bis zum Schluß darin gewohnt - ich habe mir einmal das Haus angesehen, eigentlich hätte man sofort, sogar ohne Wände / Decken streichen in das Haus ziehen können.

Das junge Paar (beide studiert und an der Universität arbeitend; die hier ansässige Universität bietet neben BWL/VWL so Studiengänge wie Philosophie, Pädagogik und Psychologie, ...) erwähnten im Gespräch, daß Sie jetzt erst mal das Haus komplett renvoieren (lassen); bodentiefe neue Fenster, neue Heizung und natürlich auch die notwendige Isolierung. Von mir angesprochen, daß Isolierung eigentlich "scheisse" sei wurde zwar erwidert, er wisse das auch und das in 20a die Isolierung als Sondermüll zu entsorgen sei. Das Haus könnten sie aber nur wegen eines zusätzlichen KDW - Kredits sich überhaupt leisten. Außerdem seien die Zinsen so niedrig, v.a. beim KFW-Kredit mit 1,5% auf 10a. Die Reparaturdauer veranschlagten Sie mit einem Jahr, während dessen würde man natürlich die alte, gemietete Wohnung weiter nutzen.

[18:40] Die Schwafelwissenschaftler wollen es einfach neuwertig und prestigeträchtig. Selbstverständlich grün-prestigeträchtig, also mit Isolierung, denn ohne die ist man in diesen linksgrünen Kreisen ein Aussenseiter. Wenn sie sich dafür bis zum Rentenantritt verschulden, ist doch deren Sache.WE.


Neu: 2014-07-15:

[11:45] Leserzuschrift-DE: Kreditschafe:

Neulich war die Klasse unserer Tochter da, 4. Klasse Grundschule in ländlicher Gegend. Da kommt man mal wieder mit Menschen zusammen, die – vorsichtig ausgedrückt – am anderen Ende der Skala sind, sei es Bildung, Einkommen oder Intelligenz. Mit einem Eltern-Paar haben wir uns länger unterhalten, die haben vor vier Jahren in einer Zwangsversteigerung ihre Kreditbude verloren, und „müssen" nun zwangsläufig wieder zur Miete wohnen (ganz unter ihrem Niveau). „Aber in drei Jahren sind wir raus (aus der Privatinsolvenz) und dann kaufe ich mir wieder ein Haus und bin mein eigener Herr". Null Eigenkapital, gerade eine Insolvenz hinter sich, beide nur einen Hilfs-Job in einer Firma, die gerade aus einer Insolvenz gekauft wurde und nun umstrukturiert wird (Entlassungen!).

Die leben zwar weit über ihre Verhältnisse, aber immer noch weit unter ihrem Anspruch.
ich war fassungslos, aber habe nichts gesagt, denn ich möchte ihnen ihren Traum nicht schlecht machen, die haben genug Mist hinter sich, sollen sie die nächsten Jahre doch ruhig noch träumen und sich dabei ein bißchen wohl fühlen. Das Erwachen kommt ohnehin.

Die lernen wirklich nicht. Hausbesitzerstolz geht ihnen über alles.WE.
 

[8:00] Blick.ch: Gewinner sind immer die Banken

Wie bewerten Banken eigentlich eine Liegenschaft? Eine exklusive Studie zeigt nun: Total unterschiedlich. Bei ein- und derselben Immobilie kommen sie zu total unterschiedlichen Zahlen.

Ein Blick ins Innere einer Bank zeigt, was abgeht. Es tobt ein Kampf zwischen Verkaufsfront und Risikoabteilung. In der «Bank C» haben offenbar die Verkäufer gewonnen. Anderswo unterliegen die Kundenberater, die möglichst viele Hypotheken vergeben wollen.

Ja, um das geht es wirklich bei der Kreditvergabe: wer ist stärker, die Risikoleute oder die Verkäufer. Besser gesagt, wie macht man am schnellsten Karriere oder sichert seinen Job in der Bank.WE.


Neu: 2014-07-05:

[14:15] Leserzuschrift-DE: Post von meiner Hausbank:

Türkisfarbenes Meer, ein Liegestuhl unter Palmen, feiner Sand rinnt durch ihre Finger.
Eine schöne Vorstellung, finden Sie nicht auch? Ob spontaner Strandurlaub oder eine Städtetour im neuen Auto. Der faire Easy Credit gibt ihnen den finanziellen Spielraum, Ihre Sommerträume zu verwirklichen. wie wäre es mit: 10.000,- Euro für Sie. Usw...

Mein Urlaub findet bei mir im Gärten statt und mein finanzieller Spielraum heißt Gold und Silber.

Dümmer geht es nicht: Urlaub auf Kredit, aber offenbar ist das ein Massenmarkt.WE.


Neu: 2014-07-03:

[09:05] finanzen.net: Finanzierungsbedarf von Unternehmen weltweit knapp 60 Billionen US-Dollar

Nach Schätzungen der Ratingagentur Standard & Poor's müssen Unternehmen weltweit bis 2018 fast 60 Billionen US-Dollar an neuen Schulden und zur Refinanzierung bestehender Schulden aufnehmen.

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv