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Informationen Währungsreform Deutschland

Diese Seite befasst sich spezifisch mit Themen der kommenden deutschen Währungsreform.

Neu: 2014-09-28:

[8:40] Warum wird das Volk über die weltweite Zunahme von Währungsreformen und mögliche Fluchtwege dummgehalten?

Kurz:
Der Sparer soll sich einbilden, daß sein Geld zu 99 Prozent sicher sei.
In Wahrheit stehen die Chancen weltweit 99:1, daß Papiergeld
-Rücklagen mindestens einmal pro Generation für ungültig erklärt und/oder um eine oder gar mehrere Nullen gemindert werden.

Grund:
Regierungen pflegen Währungen mit leichter Hand und oft schneller zu wechseln als "unsereins das Hemd."
Allein seit 1948 fühlten sich 130 Staaten bemüßigt, ihre Finanz- und Schuldenprobleme per Banknotentausch zu lösen.

Der Sparer wird dabei immer geschoren, dabei gibt es immer vorher Anzeichen für eine Währungsreform.WE.


Neu: 2014-08-27:

[20:40] Leserfrage-DE: kommt noch eine ungedeckte Zwischenwährung?

Gehen Sie aktuell noch davon aus, dass es in D zu einer Zwischenwährung kommt, man also 3000-5000€ zwecks 1:1-Umstellung auf dem Konto lassen kann, oder wird nach einer Chaosphase direkt EM-gedecktes Geld kommen?

Das ist eine gute Frage, die schwer zu beantworten ist. Wahrscheinlich kommt noch eine Zwischenwährung, die DM2.WE.


Neu: 2014-07-17:

[15:15] Leserzuschrift: Druck der neuen Währungen abgeschlossen:

wie Sie wissen, habe ich gute Einblicke in die Druckfarbenbranche.
Nach 2008/2009 war die Nachfrage nach neuen/neuartigen Druckfarben für den Banknotendruck stark angestiegen, seit Mitte/Ende 2011 herrscht diesbezüglich wieder Normalität.
Aus der Erfahrung weiß ich, dass es (unter normalen Bedingungen) etwa zwei Jahre an Vorlaufzeit bedarf, bis es vom Design/Entwurf zur Serienproduktion geht. Wenn es Vorbereitungen zu einer Währungsreform gab (was anzunehmen ist), dann sind die spätestens seit 2012 abgeschlossen. Die Banknotendruckereien haben (im Auftrag) auf die Finanzkrise eindeutig reagiert, was durch die erhöhte Logistik eindeutig nachzuweisen ist.
Die Ersatzwährungen sind längst gedruckt und stehen für den Fall der Fälle bereit.

Das zeigen auch die stark gefallenen Aufträge für Banknoten-Druckmaschinen.


Neu: 2014-07-12:

[18:45] Es gibt schon eine Website dafür: Währungsreform (Vorbereitung)


Neu: 2014-07-07:

[15:00] Leserzuschrift-DE: Flaute bei Gelddruckmaschinen:

Ein Besuch am Tag der offenen Tür bei KBA (Koenig & Bauer) Druckmaschinen ergab eine interessante Info, die sicher den einen oder anderen zum Nachdenken anregt.
KBA ist in Bezug auf Wertpapierdruckmaschinen (Geld drucken) der Weltmarktführer. Bis 2013 wurden überdurchschnittlich viele Druckmaschinen weltweit verkauft. Praktisch neben den Rollen-und Bogenoffset Maschinen, das zweite wichtige Standbein des Betriebes.
Seit 2014 ist es damit vorbei. Jeder kann sich darauf selber einen Reim machen.

Die Euro-Nachfolgewährungen sind also schon gedruckt. Nur deswegen der Boom bis 2013.WE.

[16:45] Dr.Cartoon: Diese Meldung passt zu der von Giesecke & Devrient aus dem Jahre 2013:

G & D streicht in München 400 Stellen.

http://www.merkur-online.de/aktuelles/wirtschaft/muenchner-gelddrucker-giesecke-devrient-streicht-stellen-2844648.html

Daneben investierte das Unternehmen auch 2012 in die Sicherheit von Banknoten. Neben Hologrammen, Wasserzeichen, Folien und Fäden sind derzeit Magnet-Merkmale auf dem Vormarsch. So hat G&D zum Beispiel ein Magnetelement aus speziellen Farbpigmenten entwickelt, durch das Verbraucher künftig mit ihrem Handy überprüfen können, ob ein Geldschein echt ist. Der Magnet, der sich in jedem Handy-lautsprecher verbirgt, macht das Magnetfeld sichtbar.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Giesecke-Devrient-plant-die-Wende-article12675386.html

Bei G & D wurden mehrere Euro-Nachfolgewährungen gedruckt, nicht nur die DM2.WE.


Neu: 2014-07-05:

[9:30] Heimatzeitung: Reservewährung lag in den Tresoren bereit

Definitiv verhindern lassen Systemfälschungen sich nicht. Umso dringender scheint es geboten, dass Regierungen Notfallpläne für solche Situationen entwickeln. Axel Burkart erklärt: "Um gewappnet zu sein, ist im Prinzip jedes Land dazu angehalten, eine Reservewährung in Form von fertig gedruckten Banknoten in den Tresoren zu haben. Ich nehme an, dass jeder Staat eine solche Reservewährung besitzt. Dass es eine Reservewährung für die D-Mark gab, ist völlig klar. Die Arbeit für die Sicherheit des bundesdeutschen Geldsystems ist geheim und das Wissen darüber auf viele Köpfe verteilt, so dass auch Mitglieder der Bundesregierung darüber nicht unterrichtet waren."

Burkart ist überzeugt: Dank der von G & D entwickelten Sicherheitsstrategie hätte die Bundesregierung selbst die beste Systemfälschung binnen 24 Stunden entdeckt. In den Jahren des Kalten Krieges befürchtete die Bundesregierung, dass die Sowjetunion die Bundesrepublik mit falschen DM-Scheinen überziehen und damit den westdeutschen Wirtschaftsraum destabilisieren könnte. Deshalb entwickelte "Giesecke und Devrient" ab den 70-er Jahren ein Sicherheitssystem: Neben den Sicherheitsmerkmalen auf allen Banknoten, die jeder Bürger kennen kann und jeder Kassier einer Bank kennen muss, wurden auf jedem Geldschein unsichtbare Sicherheitsmerkmale angebracht, die auch den führenden Mitarbeitern der Zentralbanken nicht bekannt waren, geschweige denn irgend welchen Fälschern.

Ob es eine Reservewährung für den Euro gibt? "Mit Sicherheit kann ich das nicht sagen", meint Burkart. Und fügt an: "In letzter Zeit habe ich aber läuten hören, von Bekannten, die normalerweise gut informiert sind, dass die Bundesregierung D-Markscheine drucken lässt. Die würden sich als Reservewährung hervorragend eignen."

Interessante Einblicke: es gibt also Sicherheitmerkmale, die kein Geldfälscher nachmachen kann, weil er sie nicht  kennt. Klarerweise gibt es heute auch ein Reservewährung: die bereits seit 2010 fertig gedruckte  neue DM.WE.


Neu: 2014-06-03:

[10:15] Der Analytiker zu Vermögensabgaben und Währungsreform:

In vielen Diskussionen und Plänen zu Zwangsabgaben und Vermögensabgaben wird immer der deutsche Lastenausgleich von 1952 als grosses Vorbild gesehen - aber taugt dieses Beispiel wirklich ?

Von 1952 - 1982 wurden von den Bürgern über 30 Jahre in 120 Raten ca. 42 Milliarden DM an Lastenausgleichabgaben auf Vermögen gezahlt. Es wird aber selten geschrieben, dass die meisten Bürger nichts oder kaum etwas bezahlt haben - es gab hohe Freibeträge und Immos wurden zu den niedrigen Einheitswerten von 1914 angerechnet.

Jedes Jahr wurden also von den Bürgern ca. 1,4 Milliarden DM bezahlt.

Bei der Einführung des LAG (Lastenausgleichsgesetz) 1952 entsprachen die jährlichen Zahlungen von
1,4 Milliarden DM kaufkraftmässig ca. 7 Milliarden Euro von heute, was knapp 0,07 % des heute vorhandenen Vermögens entspricht.
Rechnet man das statt mit den offiziellen Inflationsstatistiken in % vom BIP (Bruttoinlandsprodukt) so waren 1,4 Milliarden 1952 ca. 1% des BIP's der BRD was heute um die 20 Milliarden Euro wären (DDR rausgeschätzt). Die Zahlen passen also grössenmässig grob zusammen.

Nach 30 Jahren waren die Zahlungen immer noch bei 1,4 Milliarden DM aber deren Kaufkraft war natürlich weit geringer und damit auch die Belastung der Bürger.
1982 waren 1,4 Milliarden DM noch kaufkraftmässig ca. 3,6 Milliarden Euro von heute oder 0,036 % des heutigen Vermögens und in BIP gerechnet 0,186% des BIP's der BRD von 1982 also knapp 3,7 Milliarden Euro von heute (ohne DDR) - damit sind die Ergebnisse beiden Berechnungsmethoden fast gleich.

Zum Vergleich - seit der Wiedervereinigung 1991 hat Deutschland weit über 200 Milliarden Nettozahlungen an die EU geleistet - das ist 10mal soviel wie für den ganzen Lastenausgleich von 21,5 Milliarden Euro !

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/nettozahler-deutschland-die-melkkuh-der-eu-12057983.html

Der deutsche Nettobeitrag zur EU liegt z.Z. bei ca. 0,35% des BIP's also 9-10 Milliarden Euro im Jahr.
Allein die EU-Mitgliedschaft ist für D also teurer als der ganze Lastenausgleich und stellt für sich bereits ein immerwährendes Umverteilungsprogramm dar.

Die Wünsche der Vermögensabgabeguru's liegen zur Zeit bei 10% (DIW, Grüne), 20% (Stelter) und 30% (BCG) bzw. in % des BIP's bei 36% (DIW), 72% (Stelter) und 107% (BCG) und das alles auf einmal und nicht über 30 Jahre verteilt! Die Lastenausgleichabgabe lag bei zusammen ca. 5% des durchschnittlichen Vermögens von 1952-82 bzw. 18% des durchschnittlichen BIP's von 1952-82 oder etwa 1,6% des heutigen Vermögens und das aber über 30 Jahre gestreckt.
Wie gesagt - die EU kommt uns jetzt schon teurer !

Man sieht hier deutlich wie unrealistisch die Verteilungsguru's in ihren Forderungen sind, die selbst 1952 in keinem Fall durchführbar gewesen wären. Man sieht aber auch wie weit der Systemkarren schon im Dreck steckt, wenn Vermögensabgaben in dieser Höhe zur Krisenbewältigung nötig wären, Daraus folgt, dass ohne Währungsreform sowieso nichts mehr geht und das Vermögen bereits weg ist !!

Der Lastenausgleich 1952 war für die Unterbringung der vielen Flüchtlinge durch die Vertreibung aus dem Osten. Die wirkliche Vermögensabgabe war der Währungsreform 1948. Und diese war brutaler als sich diese Gurus das wünschen.WE.

[11:30] Der Schrauber:
Zu den ganzen Umverteilungsorgien von Stelter, Lagarde usw. muß man sich mal vorstellen, daß die alle nur einen Rücksetzer auf das Verschuldungsniveau von 2007 anstreben. Das ist gar nichts! Da war die Blase längst kurz vor dem Platzen, es bedurfte nur noch der Banken-False-Flags Bear und Stearns sowie Lehman!
Daran erkennt man, daß diese ganzen Pläne zwar extrem kriminell sind, aber nicht einmal im Bruchteil ausreichen.

Es ist nur eine Gewöhnung der Sparer an die zukünftigen Verluste bei der WR.WE.

[13:00] Der Analytiker zum Schrauber

Genau, mit den Vermögensabgaben wäre noch nichts besser als 2007, wenn überhaupt.

In 1952 wirkten die Auszahlungen an die Vertriebenen und Ausgebombten als zusätzliches Konjunkturprogramm in einem ohnehin schon extrem dynamischen Kondratieff-Frühling. Alles gedieh, blühte und alle wurden trotz der Abgabe reicher.

Heute würden nur alte Schulden damit abgedeckt, niemand hätte wirklich etwas davon - das Geld ist schon seit Langem konsumiert.
Mal abgesehen davon, was passieren würde, wenn man 30% der Vermögen einzieht und dann diese Papierwerte zu heutigen Mondpreisen kurzfristig realisieren müsste. Wer soll dann die eingezogenen Aktien, Wertpapiere, Immo's etc. mit welchem Geld kaufen? Die Preise würden in allen Assetklassen ins Bodenlose fallen und die tatsächlichen Einnahmen lägen weit unter den 30%.

1952 waren dagegen kaum Papierwerte in deutschen Vermögen (die neue DM gab es erst 4 Jahre - also keine Zeit um grössere Papierwerte zu bilden) und die Immo's wurden real nur mit 10-15% auf 30 Jahre gestreckt belastet.

Das Ganze wäre heute auch rein technisch nicht durchführbar, weil man das Geld ja sofort zur Systemrettung braucht und nicht erst mit zeitlicher Verzögerung - ein Versuch der Realisierung der Werte im Ausmass von 30% wäre aber das sofortige Systemende.
Also sind alle diese Vorschläge rein akademische Gedankenspiele.


Neu: 2014-05-16:

[19:25] Leserkommentar zum gestrigen WISO-Video:

Dass es anderes Geld geben wird, kann ich bestätigen. Ich bin Trucker und wir haben seit Dezember über 20 Schiffscontainer an http://www.gi-de.com/deu/de/index.jsp geliefert. Das sind über 250 Tonnen. Laut Zollpapiere : Banknoten im Bogen, nicht im Umlauf. Alle mit Begleitschutz durch bewaffnete Leute. Sieht man sich die Presseberichte bei gi-de.com an, gab es für 2014 einen schönen Auftrag. Ich kann das jetzt schreiben, da der vorerst letzte Container angekommen zu sein scheint. Putin wird sich am 20.05 zusammen mit China für den Handel mit dem Rubel entschließen, das ist der beste Grund die EU Wahlen zu verschieben. Also alles nach Plan. Wer sich noch vorbereiten kann sollte es jetzt tun.

[15:05] Dorfling: Die Zukunftsbilanz eines neuen Zeitalters

Der Zusammenbruch der deutschen Wirtschafts- und Finanzordnung wird plötzlich und unvermittelt erfolgen. Die Ursachen hierfür liegen in der Dramatik der Umstände begründet. Da ist zum einen die Unmöglichkeit, eine auf vollen Touren laufende Volkswirtschaft pö a pö an neue Verhältnisse zu gewöhnen, die in ihren langfristigen Auswirkungen so gravierend sind, daß sie bei einer angekündigten Vorlaufzeit zusätzliche Verwerfungen schaffen würde. Also muß eine handstreichartige Maßnahme zur Anwendung kommen, die am wenigsten Widerstände und Probleme bereitet.

[19:15] Interessantes Szenario, aber grossteils hier abgeschrieben.WE.


Neu: 2014-05-14:

[12:00] ZDF-Video: WISO: Plant die Bundesregierung den EU-Ausstieg? Bundesbank druckt schon neue D-Mark-Scheine!

Das Video soll doch kein Fake sein, weil es ein Leser so gesehen hat. Die Schafe werden für die Schur vorbereitet.WE.

[12:45] Leserkommentar-DE:
Habe eben nachgesehen, das Video ist auch in der ZDF-Mediathek abrufbar.
Also echt. Ausser der Information um die bereits gedruckte neue DM bringt es eigentlich auch nur massive Ängste vor dem Euro-Ausstieg.
Besonders Rentnern wird Angst gemacht, Norbert Blüm entsprechend eingespannt. Ausser der Information um die bereits gedruckte DM also systemkonform. Denkt man, man brauche die nicht mehr oder hat man eine andere (noch globalere Lösung) gefunden?

Die Schafe sollen ruhig vorbereitet werden, auf das was kommt.WE.

PS: bitte lest den Titel: "was wäre wenn..".

[12:45] Leserkommentar-DE:
Ein rein fiktives Scenario, in dem dargestellt wird, wie katastrophal ein Euro-Austritt für Deutschland wäre. Reine Werbung für die EU-Wahlen.

Wenn es nur EU-Werbung wäre, würde man es anders machen und mit den positiven "Errungenschaften" der EU werben. Man wollte sicher auch etwas Wahrheit rüberbringen. Vielleicht auch etwas Selbst-Diskreditierung.WE.

[12:45] Leserkommentar-DE: es wäre interessant zu wissen von wann das Video ist.

Vielleicht hängt es mit der "Operation Balthasar" zusammen. Damals (zum 14. Mai 2010) sollte ja die Währungsreform stattfinden.

Aber klar dürfte sein dass ARD und ZDF auf die Währungsreform vorbereitet sind und entsprechende Berichte schon fertig haben. Die "Breaking News" - Sendungen brauchen nur abgespielt zu werden.

Aber das Video von WISO ist offenbar wirklich Vorbereitung auf die Währungsreform. Denn die wird kommen. 2014 oder 2015.

Manche Teile könnten durchaus schon alt sein.

[12:45] Leserkommentar zum ZDF-Video:

Wer das Video von Anfang bis zum Ende gesehen hat - aber nur der - wusste durch den Vorspann, dass hier ein Szenario mit frei erfundener Handlung in 2015 durchgespielt worden ist "Was wäre wenn".

Dieser Vorspann von 2 1/2 Minuten ist auf youtube weggeschnitten (hier also ein Fake):

Und hier das Original aus der ZDF-Mediathek:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/2150106/Was-wäre-wenn

Jetzt, wo ich mir den Beitrag nochmal im Schnelldurchgang angeschaut habe, kommt mir der Verdacht, dass hier sehr trickreich vorgegangen worden ist. Man schaue sich nur das Ende ab 39:15 an (Kein Fake). Wer da vorher zu Abend gegessen und im Wesentlichen nur das Ende gesehen hat, der hatte wohl Schwierigkeiten, das Essen drinnen zu behalten.

Überhaupt war dieser Beitrag in einem für WISO unüblichen Format gemischt mit Fakten (Die Aussagen von Pippa Malmgren und den bereits gedruckten DM) und Fiktionen, die für Schafe wohl kaum zu durchblicken waren. Durch den Vorspann wurde natürlich der Fakt der gedruckten DM wieder in Bereich der Fiktion gerückt.

Daher denke ich, dass es auf den ersten Blick eine Propaganda-Sendung für die EU-Wahlen war, aber in der Hauptsache eine Vorbereitung für den Abbruch.

[13:45] Leserkommentar-DE: Eine Sendung einens deutschen(!) öffr.-rechtl. (!) Fernsehsenders zur besten Sendezeit

zu einem Ausstieg Deutschlands aus gleichzeitig (!) EU und Euro (schon ) 2015 (!) ?
- Machen wir uns nichts vor, damit wurde sowohl EU und als auch Euro endgültig das Totenglöcklein geläutet.
Selbst wenn diese Sendung größtenteils EU/Euro-Propaganda der übelsten Sorte war: Das Volk wurde da ganz eindeutig auf die Dinge, die da kommen werden, vorbereitet.

Noch vor zwei, oder sogar noch vor einem Jahr, wäre eine solche Sendung meiner Meinung nach völlig undenkbar gewesen.
Es muß also weitaus schlimmer um (die Akzeptanz der) EU und Euro stehen, als selbst wir hier wissen/ ahnen. Irgendetwas muß also passiert sein, so daß die Politiker wahrscheinlich doch eingesehen haben, daß EU und Euro unrettbar verloren sind und lieber einen gezielten/halbwegs gesteuerten Systemabbruch mit Ankündigung wollen als einen abrupten? ( Spekulation: War z.B. die Zypernkrise noch schlimmer als verkündet? Hat Herr Snowden irgendwas in seinen Unterlagen, was der EU den Todesstoß versetzen könnte? Gibt es geheimgehaltene
Studien darüber, wie groß das Revolutionspotential in Europa wirklich ist?)
"Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende"

Schafe, seid vorbereitet, es kann auch früher kommen.WE.

[13:45] Leserkommentar-DE: Den inhaltlich nahezu gleichen Beitrag hat Pro7 schon in März 2013 gebracht,

insbesondere die gleiche Psychologie: Erst jubeln alle über die billigen Konsumgüter wegen der aufwertenden D-Mark, dann kommt die große Ernüchterung wegen der angeblich damit einhergehenden hohen Arbeitslosigkeit (die Exportgüter sind dann nämlich alle soooo teuer). Außerdem wird noch mächtig auf die Tränendrüse gedrückt: Der grenzüberschreitenden Liebe unter (jungen) Leuten wären dann wieder (Grenz-) Schranken gesetzt.

Hier der Link zum Pro7-Szenario:
http://videokatalog.prosieben.de/Politik/video-Zurueck-zur-D-Mark-bankrotte-Laender-Finanzkrise-alte-Waehrung-Galileo-besser-599090.html

[14:00] Leserkommentar-DE:
In der Krimiserie "Der letzte Bulle" (montags, SAT1, 20.15 Uhr) dient aktuell die Währungsumstellung 2001/2002 als Drehbuchgrundlage und wird in mehrere Folgen thematisiert. Zufall?

Nein, das sind keine Zufälle. Ich schätze, dass es noch bis zum September durchgezogen wird.WE.

[14:22] Weiterer Leserkommentar-DE zum WiSo-Beitrag:

WiSo-Sendung: Das ist /war ja das sonderbare bei dieser Sendung: beste Sendezeit, seltsame Mischung aus Wahrheiten , Halbwahrheiten und Unfug ... UND: es war völlig unmotiviert. Ok, EU-Wahl. Aber niemand diskutiert doch offen EU- oder €- Austritt. WiSo thematisiert es. Mit zeitlichem Vorlauf: im Jahre 2015 – aber jetzt braut sich der Sturm zusammen soll wohl suggeriert werden !!!! Naja, kick the can ....

[17:45] Weiterer Leserkommentar zum WiSo-Beitrag:

Das war Massenpsychologie in Reinkultur. Mit einer Mischung aus Fakten und Fiktion versucht man die Menschen zu manipulieren. In der Psychologie ist bekannt, dass  fiktionale Darstellungen, die von Unangenehmem sprechen, physiologisch Stress (Ängste) erzeugen können. Aber auch für Verwirrungen sorgen; man kann das gesehene nicht oder nur schlecht einordnen (Weil es nicht den eigenen Normen/ Wertvorstellungen entspricht, welche man zu einem bestimmten Themenbereich hat.).


Neu: 2014-05-08:

[16:55] Konjunktioninfo: Ukraine: Das Ablenkungsmanöver auf dem Weg zur Weltwährung

Wenn man sich nämlich einmal genauer mit den "treibenden Kräften" hinter den vorgeschobenen Politikdarstellern beschäftigt, stellt man fest, dass es keinen Unterschied zwischen diesen beiden elitären Machtblöcken gibt. Beide "Gebilde" werden von den globalen Großbanken dominiert und wurden in deren Abhängigkeit gebracht. Beide verfolgen das gleiche Ziel und beide profitieren gleichermaßen von einer gesteuerten und theatralisch manipulierten internationalen "Politik am Rande des Abgrunds".Russland, wie auch die USA, befinden sich in der Hand privater Financiers, des Internationalen Währungsfonds und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Und ein alter Bekannter bei Investitions- oder Privatisierungsfragen ist für Moskau – dreimal darf geraten werden: Goldman Sachs.

[19:00] Solche Schreiberlinge wissen nichts, die neue Weltwährung wird Gold sein, in unterschiedlichen nationalen Ausprägungen.WE.

[17:55] Der Stratege zur Währungsreform:

Und wer hat's erfunden, beide Parteien zu finanzieren um am Ende immer zu gewinnen? Mayer Amschel Rothschild.


Neu: 2014-04-30:

[12:55] Kopp: Am Vorabend des Crash: Plant die BIZ eine globale Weltwährung?

Alle zwei Monate treffen sich in Basel 18 Männer zu einem »Dinner«. Was nach einer Zusammenkunft gut gelaunter Herren klingt, ist tatsächlich eine konspirative Sitzung der mächtigsten Banker der Welt: der Vorsitzenden der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Seit geraumer Zeit ist Punkt eins ihrer Agenda der Crash des globalen Finanzsystems. Die BIZ will den Kollaps herbeiführen, um die vollständige Kontrolle über die Finanzen der Welt zu erlangen!

[13:30] Bei Kopp muss man etwas vorsichtig sein, die bringen gerne "Konspiratives". In Wirklichkeit sind nicht die Zentralbanker die Herren der Welt, sondern das "alte Geld". Im BIZ sitzen nur Angestellte, die mögen natürlich Träume haben.WE.


Neu: 2014-04-28:

[14:18] Youtube: Christine LaGarde Reset - Interview With Christine LaGarde

ab 1:40 Min. nur noch von Reset die Rede !

Ist schon ein Monat alt, aber wir hatten es hier noch nicht (glaube ich). Die sinnlose Werbung des Sprechers zu beginn des Videos ingnorieren! TB


Neu: 2014-04-27:

[14:45] WSO: Währungsreform und Neuordnung des Systems, Teil 2

Wirklich zu durchschauen ist dieser Artikel leider nicht.WE.


Neu: 2014-04-23:

[10:15] Antwort vom Cheffe zu den gestrigen Leserkommentaren:

Wir rufen nicht jede Woche den Systemabbruch aus, sondern geben höchstens Wahrscheinlichkeiten an. Meine Insider-Infos sind zuverlässig. In den letzten Monaten sagten sie, dass es bereits seit 2010 mehrere Anläufe zum Systemabbruch gegeben hat, die vermutlich durch Intervention durch die politische Klasse und die Banker immer wieder verschoben wurden, zuletzt im Oktober 2013. Die streiten da oben darüber.

Die medialen Kampagnen zur Vorbereitung der Sparer auf ihre Schur und der beginnende Abbruch der Dekadenzen sind aber deutliche Zeichen, dass bald etwas passieren wird.WE.

[13:28] Leserkommentare-DE zum Cheffekommentar:

(1) Es muss tatsächlich eine Gruppe geben, die höchstgardig daran interessiert ist den EURO zu behalten
und eine Gruppe die den EURO absetzen möchte. Am Ende entscheidet die stärkere und ich glaube, das bleibt der EURO wenn auch in anderer Form (neue Scheine, digital). Der Plan zur Einführung eines GLOBOs würde ja sonst gestört werden.

(2) Ich bin, wie wahrscheinlich viele hier, sehr zwiegespalten hinsichtlich des Crashs. Einerseits hoffe ich, dass sich durch einen Crash einiges in unserer Gesellschaft ändern wird und dabei sich auch das persönliche Investment irgendwann auszahlen wird. Andererseits weiß keiner so genau, wie die Welt nach einem Crash aussehen wird und ich glaube auch die Menschen mit bester Vorbereitung könnten böse überrascht werden. Die Matrix, in der wir leben, ist in Teilen ja ganz schön, ich zumindest genieße mein derzeitiges Leben sehr.
Hinsichtlich des Zeitpunktes schließe mich aber vielen Lesern an. Ich glaube nicht an einen Tag, an dem ein Zusammenbruch orchestriert wird. Das System wird aufrechterhalten, solange es funktioniert und erst wenn es doch auf "natürliche" Weise zu einem Zusammebruch kommt, wird der Plan der Eliten für ein neues System umgesetzt werden. Warum sollte man von dem Pferd absteigen, wenn es noch nicht tot ist?
Hinsichtlich des medialen Umschwungs, kann ich zugeben, dass es schon ein paar spezifische Artikel in den Mainstream-Medien gibt. Ich halte das aber nicht für bedeutsam, denn das gab es schon immer wieder mal. Erst wenn die Schlagzeilen auf der Bild-Zeitung prangen, Tag für Tag, wird es interessant. Wenn also die medialen Scheinwerferlichter angehen, wie bei der Ukranie, dem verschwundenen Flugzeug, damals der Schweingrippe etc, dann kann man von medialer Kampagne reden.
Einzelne kritische Artikel sind auch nicht dazu da, uns später sagen zu können: Wir haben es Euch ja gesagt. So etwas haben die Eliten doch gar nicht nötig. Es dient vielmehr dem Auffangen von kritischen Zeitgenossen wie wir es sind. Wir sollen uns halt doch durch die Mainstreammedien vertreten fühlen. In unbedeutendem Umfang kann man das schon machen, damit wird auch kein Schäfchen aus seinem Schläfchen aufgeweckt. Von medialen Vorbereitungen sehe ich also derzeit nicht viel, besonders da viele der hier geposteten Artikel gar nicht aus den MM sind, sondern von alternativen Nachrichtenseiten, die die Masse gar nicht kennt.


Neu: 2014-04-22:

[11:20] Leserzuschrift-DE: Was steht uns bevor?

Den Kritikern gebe ich insofern recht, dass Zeitpunkte nicht kalkulierbar zu sein scheinen. Das bedeutet aber auch, dass es sehr schnell zu einer Zuspitzung kommen kann, beim Vorliegen einer entsprechenden Krise. Wir sollten mit folgenden Dingen rechnen:
1. Das gegenwärtige System ist kaum zu retten und braucht einen Reset vor allem wegen der zunehmenden Verschuldung.
2. Die politischen Eliten werden mit allen Mitteln versuchen, den Zeitpunkt nach hinten zu schieben. Das kann eine Geduldsprobe für diejenigen bedeuten, die sehr darauf warten, vor allem ist es aber eine Chance für diejenigen, die noch Vorbereitungen zu treffen haben, man muss nicht in Hektik verfallen.
3. Wenn das System kippt, dann wird man auf einen Plan für den Reset zurückgreifen, der fertig in der Schublade liegt. Dieser sieht eine Währungsreform vor, einen Schuldenschnitt für die Staaten vor allem auf Kosten der Horter von Geld (Konten, Lebensversicherungen, Bargeld) und der Inhaber von Staatsanleihen. Aktienbesitzer und Immobilienbesitzer werden aus Gründen der Gerechtigkeit zu Solidarabgaben genötigt werden, die aber moderat ausfallen werden, um den Kollaps nicht zu maximieren. Niemand hat etwas davon, wenn Immobilien in kürzester Zeit massenhaft liquidiert werden müssen. Das wird man zu verhindern wissen.
4. Man wird sich darüber Gedanken machen müssen, wie man eine neue Währung mit Vertrauen ausstattet. Hier machen Edelmetallbestände der Zentralbanken Sinn und auch die Tatsache, dass ZB zuletzt eher zu den Käufern zählen. Sollten Bestände leerverkauft sein, wird man die Besitzer mit Papiergeld abfinden.
5. Die Proteste werden sich in Grenzen halten, weil es inzwischen eine besitzende Minderheit (die ausgedünnte Mittelschicht) ist, die den Schaden trägt und die Masse über einen Reset froh sein wird (nachdem man vielleicht kurzzeitig die Schockwellen zu spüren bekommen hat) und sich über das Bluten der reichen Nachbarn eher freuen wird.
Diejenigen Politiker, die scheinbar eine Fortsetzung des Systems ermöglichen, werden die Stimmung auf ihrer Seite haben. Auf diese Art und Weise wird man Zeit gewinnen und das Spiel kann scheinbar von vorne beginnen.
6. Die wirkliche Krise kommt einige Jahre später, nämlich dann, wenn wir die Quittung bekommen für die fortgesetzte Ausbeutung und Verschmutzung unserer Erde, wenn man an Grenzen kommt bezüglich der verfügbaren Ressourcen und der verkraftbaren Umweltbelastung. Wir sind dabei, unseren Planeten in globalem Maße auszuquetschen wie eine Zitrone und nachhaltig zu ruinieren und befinden uns mE auch hier in der Endphase, haben aber noch etwas Spielraum, ehe uns eine wirklich systemische Krise erreicht.

[19:45] Leserkommentar-DE dazu:

Ich glaube kaum, dass "unsere" Eliten im Land irgendwelchen großen Einfluss nehmen können. Das wird eine globale Geschichte und Deutschland bleibt da Außenpolitisch ganz klein mit Hut.
Meine Szenarien:
1. Szenario: Der Dollar geht platt, weil evtl die "Russen bzw. Chinesen"
oder die Ölländer den Dollar aufgeben weil er unbegrenzt einfach
gedruckt wird. Das würde Hyperinflation für den Dollar bedeuten und uns
solidarisch mitreißen.
2. Szenario: Der Euro kollabiert weil die Südländer aufgeben wegen Volksaufstand.
3. Szenario: Einzelne große Banken sprengen bewusst od. unbewusst das Geldsystem durch (vielleicht gewollte) Fehlentscheidungen.
4. Szenario: Terroranschlag gegen das Finanzsystem oder irgendetwas blödes passiert irgendwo auf der Welt was Probleme verursacht (Krieg, Seeblockade, Erdbeben, Tsunami etc etc.)
5. Szenario: Medien in einem Land der Erde fangen an die Wahrheit zu berichten....
6. Szenario: Es gibt kein physisches Gold oder Silber oder Öl oder Gas mehr auf dem Weltmarkt.
7. Szenario: Deutschland bekommt kein Geld mehr am Weltmarkt.
usw.
Also man kann die Liste noch viel länger machen und fast alles Löst mindestens eine starke Inflation und dann einen Systemneuanfang aus. Wohl dem, der dann edles im Tresor hat und vorbereitet ist. Wir leben in einer Seifenblase und der Druck steigt jeden Tag etwas mehr!

[09:05] Geolitico: Geldpolitischer Neustart notwendig

Gemeinsam mit Greenspan und Bernanke bildet Janet Yellen das Trio Infernale der modernen Geldpolitik. Allerdings muss die aktuelle Spekulationsblase erst platzen, bevor sich diese Erkenntnis in der breiten Öffentlichkeit durchsetzen wird. Und platzen wird sie, die aktuelle Blase, die sogar noch größer ist als ihre beiden Vorgängerinnen. Die Theorie verlangt es, und die Finanzmarktgeschichte zeigt es: Alle Spekulationsblasen platzen – früher oder später. Je größer sie sind und je länger sie bestehen, desto schlimmer fällt die mit ihrem Platzen ausgelöste Bereinigungskrise an den Finanzmärkten und in der Realwirtschaft aus. Daraus folgt, dass uns überaus turbulente Zeiten bevorstehen.

... das Schlimme daran ist, dass die großen Banken (von der Politik gewünschter Mit-Verursacher der Balsen) vom Platzen profitieren werden! TB


[08:10] Leserkommentar-DE zur WR von gestern:

dem Leser um 17.22 kann man nur Recht geben. Es wird in den nächsten 1-2 Jahren definitiv keinen Abruch bzw. "Tag-X" geben. Länger kann eh niemand in die Zukunft planen, egal , wo er wohnt und ob mit oder ohne EM. Dies sind nur Schutzbehauptungen, um die permanenten Fehlprognosen bei den Gold-und Silberpreisen einerseits und den großen Aktienmärkten (Dax und Dow) andererseits von WE zu rechtfertigen, sonst nichts.
Die immer wieder zitierten "Insider" sind bestenfalls Witzfiguren oder Komiker, die Herrn Eichelburg auf die Schippe nehmen. . . hat dieser nur noch nicht bemerkt. Aber irgendwann wird man hier auch aufwachen müssen, spätestens bei Goldpreisen um die 1000 $ und Silberpreisen um die 15 $, Kursziele, die charttechnisch in ca. 12 Monaten erreicht werden können. Da dürften dann wohl 90 % aller "Hart-Verlust -Geldler" fett im Minus sein.
Erst sehr spät, nämlich Ende dieser Dekade, so ab 2018 etwa, könnten die Edelmetalle sich wieder zyklisch erholen, um auf ein neues Hoch zu steuern, welches dann nach der Zyklentheorie ( von Petrov, glaube ich) so um 2024 stattfinden wird. Die sog. exponentielle Phase, also die Zeit der exorbitanten Kursgewinne, liegt noch sehr weit in der Zukunft, ab ca. 2020. Hier kommt man noch spät genug zu früh. Interessant auch die Beobachtung auf der Seite "Leserangebote", wo immer öfter "aus gesundheitlichen Gründen etc" Silberdepots aufgelöst werden.

Ich mag Zykliker und Ihre Ausreden wenn auf einmal antizyklische Ereignisse auftauchen.

[09:25] Leserkommentar-DE zum Beitrag darüber:

(1) dieser bekennende Leser zum Falschgeldsystem hat noch Sprott, Embry, von Greyerz, Willie, Celente, Bocker und viele andere vergessen zu erwähnen!!
Wer an System-Blasen glaubt soll auch in diese investieren und so seine Erfahrungen machen. Das diese Anlagen im System gesichtet werden, im Gegensatz zum anonymen Silber und Goldbesitz, und somit manipulierbar sind scheint dem werten Schreiber zu entgehen. Das es auch heute noch Menschen geben soll die plötzlich etwas mehr Bargeld (aus welchem Grund auch immer) benötigen und aus diesem Grund Sparbücher, Lebens/Rentenversicherungen, Aktien, Silber und Gold usw veräussern müssen ist doch nichts ungewöhnliches. Was macht sich der Herr da für Gedanken. Wenn er in Situationen kommt wo das der Fall ist kann er wahrscheinlich?! auch nicht alles aus seinem monatlichen Sklavenlohn bezahlen, sondern muss Depots, egal welcherArt, auflösen! Sollte er aber keine Reserven haben muss er sich den Zentralplanern per Kredit ausliefern! Insofern er kreditwürdig erscheint. Was ist daran bitte so ungewöhnlich?! Dass unser Falschgeldsystem lichterloh brennt sieht selbst der Einäugige unter den Blinden. Also bitte nicht beirren lassen werte HG-gemeinde sondern beharrlich weiter in AG und AU investieren. Der reichliche Lohn dafür sollte nicht mehr allzufern sein!! Wenn es dann ums nackte Überleben geht nutzt ein Sparbuch nichts mehr. Und wer dann besser dastehen möchte als 98% der Restmenschheit sollte wissen was uns schon die Vergangenheit bescherte. Es gibt immer auch Menschen die aus der Geschichte auch lernen da nicht verblendet und systemverblödet. Warum kostet die Unze Gold heute keine USD 35 mehr und Silber keine USD 1.50 mehrt? Carpe Diem!!

(2) Ich sehe es genauso (er meint den 08:10-Schrieber). Mit dem wöchentlichen Ausrufen vom Systemabbruch und einer Währungsreform, auch aufgrund von sogenannter Insider-Info, diskreditieren Sie sich selber. Alle Anzeichen sprechen gegen einen schnellen Abbruch wenn man die Erfahrungen und Szenarien aus der Vergangenheit berücksichtigt. Der kleine Meinungsumschwung in PC, Gender, Ökowahnsinn etc. der jetzt in den Medien angelaufen ist, ist noch nicht einmal in der breiten Öffentlichkeit angekommen und dauert genaugenommen erst etwas über 3 Monate. Die Edelmetalle können noch eine lange Wartezeit vor sich haben. Auch wenn hier Charttechnik hier als Glauben bezeichnet wird...an diesem Glauben orientieren sich etliche Marktteilnehmer und somit ist er wirksam!

Das ständige Ausrufen der WR oder des Systemabbruchs geht auf den Senkel. Vor allem wenn Sie Ihre nüchterne Betrachtungsweise dafür opfern wie bei dem Geschrei um Michelle Obama. Diese Videos beweisen nichts!! Es ist durchaus möglich, dass Gold ansteigt auch ohne Systemabbruch und dass die Indices eine mehrjährige Korrekturphase durchmachen und der 60 jährige Anleihezyklus sich jetzt umdreht zu gunsten von höheren Zinsen...und das System trotzdem nicht abbricht. Bitte werden Sie wieder nüchterner in Ihren Einschätzungen und beurteilen Sie Ereignisse nicht isoliert und vor allem realitätsnah und nicht ideologisiert!! Ich schätze Ihre Arbeit außerordentlich!!

(3) Guten Morgen Herr Bachheimer! Leider muss man dem Schreiber zum Grossteil recht geben. Wir 'leben' seit Jahren fuer den Tag X, haben es zum Hobby sogar Lebenseinstellung gemacht.Das alles was sich gerade anzeigt ist eine 'normale' Entwicklung...nur wenige von uns Lesern sind 'Investoren' wir muessen ! anders denken und handeln, unser netto Budget liegt nicht bei 5000-open end sondern 1000-2000. Es ist schwer aber wir halten mglst.lange durch, aus Ueberzeugung. Doch Unkenrufen von Insidern messen wir keinen Wert mehr bei, so weit muessen wir um ueberleben zu koennen Realisten - zumindest ins unserer alltaeglichen Realitaet - bleiben. Machen Sie, das CoreHGteam weiter gute Arbeit - sie haben millionen Fans da Draussen.

ICH lebe ganz SICHER NICHT FÜR den TAG X und der Cheffe auch nicht. Das ist das Letzte, was ich brauchen kann. Aber man muß vorbereitet sein und man sollte auch möglichst viele Menschen darauf vorbereiten, denn eines ist klar. Diese Ereignisse sind ALLESAMT gewollt. Man will EUER Geld. Wir wollen EUCH warnen, auch wenn wir AUSGELACHT werden, machen wir weiter und irgendwann werden gewisse Schreiber Dankeskarten schreiben (schon geschehen), über die wir uns herzlichst amüsieren werden.

(4) Bis dahin kann man ja sein EM Depot noch richtig preiswert auffüllen. Da kann ich die Milliönchen ja doch noch vollmachen. Wenn der Schreiber doch nur recht hätte!

(5) Solange noch deutsche Waren auf dem Markt gekauft werden können für EURO, wird dieser auch nicht crashen. Die Destabilisierung der BRD ist in diesem Kontext eine Verringerung der in Euro erhältlichen Waren. Das nur als Anmerkung.

(6) Gegen den Beitrag von 08:10 Uhr rechnet Richard Russel mit dem Kollaps des Doillar (und damit dem EURO) bereits in ein paar Monaten. Niemand weiß aber genau wann es kracht. Je später es sein wird um so schlimmer sind die Auswirkungen, aber um so mehr Zeit bleibt für Vorbereitungen. Was man aber ganz sicher weiß ist, das Leute die sich nach Zyklen richten daneben liegen müssen, denn die Naturgesetze die für die Einhaltung der Zyklen zwingend sind wurden in allen Märkten durch massive Manipulationen ausgehebelt. Man sollte also auch hier aufpassen das man nicht selbst Opfer seiner Blindheit, oder soll man sagen Dummheit, geworden ist. Denn es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder die Märkte funktionieren, sind also ehrlich oder sie sind manipuliert. Wer das begriffen hat schreibt nichts mehr vom Zusammenhang von Zyklen oder Wellen oder sowas, sondern
das der Tag-X jeden Tag ausgelöst werden kann. Richard Russell - The Dollar Will Crash In A Matter Of Months http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2014/4/22_Richard_Russell_-_The_Dollar_Will_Crash_In_A_Matter_Of_Months.html

Damit wollen wir dieses Thema für heute gut sien lassen. Wie imemr verweise ich auf die Möglichkeit der vertiefenden Diskussion auf dem Hartgeld-Forum! Danke! TB


Neu: 2014-04-21:

[20:15] WSO: 16 Anzeichen für eine bevorstehende Währungsreform must read!!!

[17:22] Leserzuschrift-DE zu einer eventuellen WR:

Es wird keinen kontrollierten Abbruch geben. Keine Regierung der Welt wird den Mut haben und sich eines kontrollierten Abbruchs wagen.
Entweder gibt es Krieg, Terroranschlag oder Hyperinflation!
Und wir sind in den Nordstaaten von einer Hyperinflation noch Kilometerweit entfernt !
Selbst Länder wie Zimbawe, Iran haben noch ihre Währungen und können relativ gut noch damit leben trotz Hyperinflation.

[18:45] Ja, es wird einen kontrollierten Abbruch geben, dieser wird gerade medial vorbereitet.WE.

[18:00] Leserkommentar-DE zur WR:

Ich würde dem Leser recht geben, wenn es kein Gold und Silber als Alternative Währung geben würde. Wir haben nur deswegen keine WR. Weil die Menschen das noch nicht verstanden haben, dass man Arbeitsleistung in komprimierter Form sparen kann, ohne das man diese durch Inflation zerstören kann. Das Vertrauen in den Schein ist noch zu groß.

Man kann sich ja seine eigene WR schaffen, dazu brauchen wir keine politischen Helfer! Die Gesellschaft zieht dann ohnehin bald nach! TB

[18:23] Leserkommentare-DE zum 17:22-Kommentar:

(1) EBEN, Länder haben ihre eigene Währung und stecken halt dann alleine in ihrer eigenen Sch... ! Niemand anderer wird genötigt, das dann auszubaden.

Schliesslich ist es ja schlimm genug, die Fehler der eigenen Politiker auszubaden, geschwiege denn die Fehler von Politikern und Bankstern aus anderen Ländern!

(2) Das ist dummer Stuß!
Die Eliten haben sich vorbereitet. Sie behalten nur dann die Oberhand und werden die neuen Gewinner sein, wenn sie mit ihren Edelmetallen die Konkursmassen und die Infrastruktur einsammeln können. An Krieg und Zerstörung der wichtigen Industrieläner können die Eliten kein Interesse haben. Die Eliten sind keine Wissenscahftler und keine Ingenieure. Sie sind zu blöd zu sowas. Sie sind Geldfälscher und Börsenbetrüger. Sie können deligieren und repräsentieren, wahrscheinlich aber sich nicht einmal selbst den Arsch abwischen.
Ein kontrollierter Abbruch (WR) ist die einzige Möglichkeit, wie die Elite das (zu ihrem Vorteil) übersteht. Nicht umsonst haben die alle physischen EM aufgesaugt, überall tyrannische Polizeistaatstrukturen geschaffen und private Killerarmeen und Söldnerheere aufgebaut (FEMA Camps, Academi, EUROGENDFOR, Lissabon Vertrag, etc.). Die bereiten sich ganz klar auf einen kontrollierten Abbruch vor. Wie blind muss man sein ? Niemals werden sie das einfach unkontrolliert chaotisch ablaufen lassen. Die Asiaten stopfen sich geradezu mit Edelmetallen voll - ja wozu denn sonst ? Herr, laß Hirn vom Himmel fallen !!!
Ausserdem: Der Zusammenbruch läßt sich nicht ewig hinauszögern: Die Bondmärkte, die Derivatebombe alle ticken immer lauter. Der Wirtschaft geht die Luft aus. Wenn das dumme Volk sich nicht mehr weiter verschulden kann und seinen Zinsendienst auch nicht mehr erfüllen kann, ist es komplett aus. Wenn es in irgend einem Land scheppert, reißt es alle mit. Die Risiken steigen täglich

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