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Wirtschaft

Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.

Neu: 2015-03-27:

[16:36] Epochtimes: Geheime Sondergerichte: Konzerne wollen Staaten verklagen - WikiLeaks veröffentlicht das "Investment Chapter"

"TPP hat im Geheimen einen supranationalen Gerichtshof für multinationale Konzerne entwickelt, damit diese Unternehmen andere Staaten verklagen können. Dieses System ist ein Angriff auf die parlamentarische und gerichtliche Souveränität der Mitgliedstaaten. Ähnliche Gerichtshöfe, die bereits existieren, haben bewiesen, dass sie die Einführung von vernünftigen Umweltschutzmaßnamen, öffentlicher Gesundheitsfürsorge und Projekte des öffentlichen Transports verhindern."

Nachdem die Banken eine Teil des Volksvermögens konfisziert haben, bringen sich jetzt die Konzerne in Position um die Bürger endgültig zu entrechten! TB


[12:30] Der DAX-Insider liefert nach längerer Pause mal wieder einige Beobachtungen aus dem Konzern-Leben:

Hier sind viele Angestellte damit beschäftigt, Dokumente in tagelanger Sisyphusarbeit zu erstellen und auszufüllen, die dann Geschäftsleitung und Kunden beweisen sollen, dass alles streng nach Prozess abläuft - was es selbstverständlich nicht tut und mangels Praxistauglichkeit der Prozesse auch niemals nicht kann. Ab und an fragen Kollegen "Was ist der Vorteil hier oder davon?" und die Antwort lautet häufig "Das ist so vorgegeben und ist verpflichtend. Es gibt keinen Vorteil."

Ein Kollege wär jünst auf Auslandseinsatz in Japan und berichtete dort wären die Angestellten praktisch komplett mit ihrer Firma verheiratet. Freizeit gibt es kaum, gegenseitiger Gruppenzwang hält alle von früh morgens bis spät abends in der Firma. Die Leute schlafen teils bei Besprechungen ein und hocken den ganzen Tag in staubtrockenen Büroräumen und starren mit blutunterlaufenen Augen oft dehydriert gebannt in ihre Bildschirme. Alle fühlen sich verpflichtet ihren Kollegen vollen Einsatz zu vorzuschauspielern, auch wenn gerade mal wenig bis nichts zu tun ist. Was für eine gräßliche Atmosphäre muss das sein, sein Inneres nach Außen ständig verstecken zu müssen?! Davon kann man nur krank werden. Ich frage mich, ob die Leute in so einem Umfeld sich und ihre Umgebung überhaupt noch adäquat wahrnehmen.

Es gibt neben diesen traurigen Aspekten auch Unterhaltsame. Es kann sehr lustig sein, Leute zu beobachten, die sich selbst belügen und sich dies nicht eingestehen können. Überflüssig zu erwähnen, dass für die meisten der Hauptantrieb für die Geldbeschaffung im Konzern-Hamsterrad die selbst eingegangene Abhängigkeit von irgendetwas ist. Ganz hoch im Kurs stehen natürlich der Immobilienkredit (selbst bei abbezahlten Häusern muss immer weiter optimiert, verschönert und erweitert werden) und das Herumzocken an der Börse. Das Thema Gold ist ein keines bißchen populärer geworden, einige wenige Kollegen erzählten sich ein paar wenige Münzen gekauft zu haben. Aber man hört aus den Aussagen deutlich heraus, dass sie dies aus Unsicherheit und Neid ("die anderen könnten ja Recht haben und ich hinterher dumm da stehen") getan haben. Gold gilt nach wie vor als Liebhaberei und gefährliches Spekulationsobjekt. Die häufigsten Fragen dazu sind: "Wo kann ich es schnell wieder verkaufen?" und "Wie kann man damit einen Gewinn machen?" Gold zur Krisenabsicherung, als Vermögensschutz gegen zentalplanerische, sozialistische Mißwirtschaft und staatliche Kleptomanie ist nach wie vor unbekannt.

Ob denen die Sägespäne nach dem Crash schmecken werden? denn fast alle dieser Konzernbürokraten werden rausfliegen.WE.

[13:00] Leserkommentar-AT: Ach herrlich das tut sooo unendlich gut !

Bin auch in einem Weltkonzern und kann alles was der Dax-Insider sagt nur zu 100% bestätigen ... das ganze läuft eben global ab die Zwänge und Mechanismen dürften leicht variieren je nach Land (siehe Beispiel Japan ) aber das System ist überall gleich krank .

Die von WE angesprochene Bürokratie ist das EINZIGE was noch wächst - während die Wirtschaft stagniert/ schrumpft . Das vortäuschen von Scheingeschäftigkeit und das selbst erfinden immer neuerer Papierkontrollen zwecks vermeintlicher Stabilisierung der Arbeitsprozess ist de fakto auf dem wirklichen echten Arbeitslevel ( und damit sind NUR die gemeint die wirklich am Produkt arbeiten - es also sehen oder am besten auch ab und an mal anfassen ;) ) nichts anderes als neuer Terror und Drangsalieren der wirklich Tätigen Belegschaft. Der Wasserkopf wuchert derweil unentwegt schlimmer als jeder Tumor. In Österreich beobachte ich hierzu noch die eigenheit vom massiem FILZ - ein Chef hat hier wirklich erst dann a Ruh wenn er selbst dem Hund von der Nichte der Tante zweitengrades nehn netten Posten zugeschustert hat ... gerade in Führungspositionen die per Handstreich neue Stellen schaffen können scheint hier jedes Mass und Mitte von Anstand verloren gegangen - ist dann auf dem Level wohl einfach die Versuchung zu leicht.

Erlauben Sie mir den durchaus erstngemeinten Spass das wenn das Weltfinanzsystem nicht kollabiert der Aktienmarkt muss es sehr bald denn diese Art des Wirtschaftens ist bald nur noch mit Kurseinbrüchen zu bezahlen. Meine Ahnung warum man TTIP so dringend braucht ist die folgende sowas hebelt ja eben immer auch den guten Wettbewerb ( Wiener Schule ) weiter aus ... da man diesem Wettbewerb legal aber eh nicht mehr ewig standhalten kann braucht man diese Freihandelszone nun so schnell und dringend wie den Schluck aus der Pulle ...

Es wird Zeit für den eisernen Besen.

[13:45] Leserkommentar-AT:
Herzlichsten Dank an den DAX-Insider, er möge öfters etwas schreiben. Seine Texte sind wohl formuliert, bringen einen zum Schmunzeln, spiegeln aber leider die tägliche Arbeitsrealität in sämtlichen Großbetrieben wider. Habe mir schon etliche seiner Artikel abgespeichert und verwende hie und da Auszüge daraus, wenn mal wieder firmenintern berichtet werden muss oder bei nutzlosen Meetings und Briefings. Das sorgt dann immer für hochgezogene Augenbrauen und konsternierte Blicke und ich fühle mich besser.
Ich arbeite in einem Betrieb auf einem internat. Flughafen nahe Wien, der angeblich für "Sicherheit" zuständig sein soll; zumindest findet sich der Begriff im Firmennamen. DAX-Insiders erster Absatz ist eine treffende Kurzbeschreibung des dort täglich stattfindenden Nonsenses.


Neu: 2015-03-26:

[10:07] Wirtschaftsblatt: Jean Ziegler: "TTIP ist das Armageddon, der Endkampf"

Massaker, Mord und Diktatur: Der prominente Globalisierungsgegner Jean Ziegler spart in seinem neuen Buch nicht mit harscher Kritik an der globalen Finanzoligarchie: "Die großen Konzerne haben heute mehr Macht als es Kaiser oder Päpste je hatten." Und: "Wenn TTIP in dieser Form durchkommt, ist die entscheidende Schlacht verloren."

[13:45] Der Ziegler ist einer der linkesten Publizisten, die es gibt. Sollte man nicht zu ernst nehmen.WE.


Neu: 2015-03-25:

[08:12] etfdaily: Global Trade Volume Tumbles Most Since 2011; Biggest Value Plunge Since Lehman

Tyler Durden: Back in the beginning of March, Søren Skou, the CEO of Maersk the world's largest container-shipper warned that global trade is slowing down. Specifically, he said that global trade growth could slow this year from recent 4% growth rates, as Chinese, Brazilian and Russian economies disappoint.


Neu: 2015-03-24:

[17:50] Presse: Triumph schließt letztes Werk in Österreich

210 Jobs sind von der Schließung des Standorts Oberwart betroffen. Die Gewerkschaft kritisiert "Missmanagement", der Konzern spricht von einer "Optimierung der Lieferkette".

Der Jurist:
Wieder einer vertrieben!


Neu: 2015-03-22:

[09:22] Handelsblatt: Gabriel zieht rote Linie für TTIP-Abkommen

„Was die SPD nicht will, wird nicht kommen": Wirtschaftsminister Gabriel pocht auf die Einhaltung der ausgehandelten Regeln – ansonsten will er das Freihandelsabkommen blockieren. Von dessen Nutzen ist er überzeugt.

ESM wird nicht kommen, Bail-out wird nicht kommen, Eurobonds werden nicht kommen! ....


Neu: 2015-03-20:

[14:30] Wirtschaftsblatt: Wie viele Einkaufszentren braucht Österreich?

In Österreich verfüge man bereits über zwei bis drei Mal mehr Verkaufsfläche als im EU-Schnitt.

Die Filmemacherin Ulli Gladik, die für ihre Dokumentation "Global Shopping Village" jahrelang zu diesem Thema in Europa recherchiert hat, ortet eine Ursache: "Es werden weiter Einkaufszentren gebaut, die niemand mehr braucht, nur weil große Mengen Geld für diese Investitionen vorhanden sind." Selbst Entwickler von Einkaufszentren äußerten sich in ihrem Film kritisch zum ungebremsten Wachstum. "Der Handel selber wird nicht mehr weiter expandieren, weil die Kaufkraft ausgeschöpft ist. Nur die Immobilienbranche profitiert", stimmte Murauer in diese Bedenken mit ein.

Weil es billigen Kredit gibt und Investoren sich davon Rendite erhoffen, wird so massiv gebaut. Da habe ich vor einigen Tagen in Wien einen neuen Billa-Markt etwa 300m von einem Merkur-Markt in einem Einkaufszentrum gesehen. Beide Ketten gehören zu REWE. Da machen sich die Markenmanager offenbar intern Konkurrenz: wer eröffnet mehr Märkte. Irrsinn.WE.


Neu: 2015-03-19:

[08:20] JRifkin: Jeremy Rifkin: „2050 hat der Kapitalismus ausgedient"

Ökonom und Zukunftsforscher Jeremy Rifkin hat auf der CeBIT erklärt, wie die Digitalisierung unsere gesamte Wirtschaftsordnung verändert. Eine spannende These – aber ob die Zukunft wirklich so aussieht?

[13:10] Wieder ein linker Spinner. 2050 regieren die Fürsten und Barone.WE.


Neu: 2015-03-15:

[08:40] Der Analytiker zur Klimagas-Überraschung:

Nah dann - DIE Sau ist durch - wir brauchen dringend eine neue Sau, um die Bürger abzuzocken und zu reglementieren - hat jemand eine gute Idee um das Klimagas als Buh-Mann und Steuereintreiber zu ersetzen ?


Neu: 2015-03-14:

[20:15] Leserzuschrift zu Urplötzlich stagniert der Kohlendioxidausstoß

Die FAZ hat keine Begründung, dass der CO2 Ausstoß weltweit trotz Wirtschaftswachstum stagniert - wie zuletzt 2009.
Mal wieder ein Indiz wie zusammengelogen die Wachstumszahlen sind. Wenn es zuletzt in 2009 so war, und die anderen genannten Daten (die ich in der Kürze der Zeit nicht prüfen konnte) und Geschichte sich reimt, stehen wir nun wieder direkt vor einem veritablen Börsencrash...

Die Realwirtschaft bricht gerade zusammen.


Neu: 2015-03-13:

[11:00] Standard: Fachmärkte: Wildwuchs auf der grünen Wiese

Wien – Einen Schönheitspreis haben die wenigsten gewonnen. Wie riesige bunte Schachteln scheinen sie willkürlich an die Ortsränder geworfen. Ihre Parkplätze fressen sich in die grünen Wiesen, und ihre Mieter ähneln sich quer durchs Land wie ein Ei dem anderen.

Für regionale Händler ist in den Fachmärkten noch weniger Platz als in Shoppingcentern: Knapp 90 Prozent ihrer Fläche gehört Filialisten, bevorzugt Diskontern. Hofer, Kik und DM sind die Platzhirsche unter den Mietern. Billa stieg auf Platz vier auf, gefolgt von Takko, Pagro, Fressnapf, Deichmann.

Wodurch wird das getrieben? durch billigen Kredit für den Bau und den Expansionswahn dieser Ketten, der ebenfalls über billigen Kredit finanziert wird. Nach dem Crash werden diese Strip Malls grossteils leer sein.WE.

[12:30] Der Sheriff:
Das geht bald alles baden. Gestern war ich im neuen City Gate. Wieder ein Fachmarkt gleich neben mind. 4 anderen, 2 davon noch weit größer. Leere um die beste Zeit (17 - 20 Uhr).

Ganz Europa ist overstored.

[13:20] Leserkommentar-AT:
sollen sich die Leute statt 2, 5 Fernseher kaufen, statt 2 Autos 4, oder statt 1 Kaffeemaschine 6....? Und selbst wenn es so wäre, was würde dann passieren? Selbst wenn die Wohnungen, Häuser voll mit Krempel bis an die Decke sind... Die Wirtschaft braucht das Wachstum nicht, sondern unser dämliches Finanzsystem, dass ein Pyramidenspiel ist – es würde dann trotzdem zusammenbrechen. Und da es so ist, zeigt es, dass es nicht von Genies kreiert wurde. Ja, ja... an ihren Handlungen werdet ihr sie erkennen. Ich liebe diesen Satz

Erfunden wurde es in den USA. Video: JibJab - Big Box Mart


Neu: 2015-03-10:

[08:28] denkbonus: Wie könnten wirksame Sanktionen gegen die USA aussehen?

Erfreulicherweise können die Rahmenbedingungen des internationalen Handels genutzt werden, um Staaten, die anderen schaden, zu einem besseren Verhalten zu zwingen.

Meine persönliche Sanktionierung ist, dass ich keinen Spiegel, Bild, FAZ, Zeit und Standard mehr lese! TB
 

[7:30] Presse: Die Dichtmacher: Ein Porträt professioneller Räumungsverkäufer

Recht häufig handelt es sich bei ihren Kunden um angesehene, ehemals gut florierende Fachhandelsgeschäfte, die in den letzten Zügen liegen, so das Duo. Vater und Sohn Sigg organisieren den großen Abgesang. So wie eben gerade in Stuttgart, wo sie am Markt das größte Schreibwarengeschäft des ganzen Bundeslandes Baden-Württemberg schließen. Die Schwäche der schwächelnden Fachhändler habe erst in zweiter Linie mit der gegenwärtig einfachsten Begründung, dem Online-Handel, zu tun. Diese Sorte von Händler verlasse sich zulange auf ihre Fachhandelskompetenz, erzählt Steffen Sigg. Sie glauben, die Tradition sei nicht umzubringen.

Keine Innovation ist der Untergang.WE.

[10:21] Der Widerstandskämpfer zum Räumungsverkäufer:

Natürlich liegt es zunächst in der Verantwortung und Kompetenz des Fachhändlers, im harten Geschäftsalltag zu reüssieren oder zu scheitern. Die im Artikel angeführten Argumente und Erklärungen treffen in vielen Fällen auch zu.
Vielfach ist das geschäftliche Scheitern aber auch dadurch begründet, dass Behörden aller Art in schikanösester Art und Weise gegen die kleinen Geschäftsleute vorgehen. Ich wünsche allen Geschäftsleuten viel Glück, wenn sie innerstädtisch vielleicht ihre Geschäftsräumlichkeiten erweitern wollten. Die Folge wird sein, dass eine ganze Armee an Beamten einem das Leben zur Hölle machen. Kein Wunder daher, wenn die Frustration der Geschäftsleute Rekordmarken erreichten und Motivation und Innovationsbereitschaft auf Niedrigstwerte fallen.
Da reden wir noch gar nicht von den erforderlichen Investitionssummen, die eine Modernisierung eines Geschäftes notwendig machen. Abgesehen von Behördenwillkür und großem Kapitaleinsatz muß man einmal die Kraft aufbringen, um eine kleinere oder größere Verbesserung überhaupt durchzupeitschen. Von Seiten der Politik und der Behörden erfährt der kleine Händler alles Andere als Unterstützung. Der Kleine ist denen nur ein Dorn im Auge. Die amtierenden Sozialisten favorisieren große Kapitalgesellschaften, die ihre Hütten auf die grüne Wiese vor der Stadt stellen, um dort minderwertige Lohnsklaven auszubeuten.
Dafür lukrieren sie noch massenhaft Förderungen und Subventionen. Ganz krass dürfte es sich im Gast- und Hotelgewerbe abspielen. In einem mir bekannten Fall hat eine ausländische Hotelbetreibergesellschaft für den Bau eines Hotels 20% Zuschuss bekommen. Nach Fertigstellung des Hotels haben die Betreiber den Markt mit Niedrigpreisen unterfahren. In der gleichen Zeit hat ein kleinerer Hotelier in der Gegend im Zuge eines Umbaues auch um eine Subvention angesucht. die damalige Bürges hat dies abgelehnt. Der Hotelier hatte nämlich kein "Kuvert" für den Entscheidungsträger parat.
WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN SUBVENTIONSWIRTSCHAAFT !
HER MIT ECHTEM UNTERNEHMERTUM AUF EIGENKAPITALBASIS !


Neu: 2015-03-09:

[11:44] Focus: Deutsche Exporte gehen unerwartet deutlich zurück

Die deutschen Exporte sind im Januar deutlicher zurückgegangen als prognostiziert: Die Ausfuhren lagen 2,1 Prozent niedriger als im Dezember und 0,6 Prozent niedriger als im Januar 2014. Verantwortlich für den Rückgang ist vor allem die sinkende Nachfrage in den Euroländern.

Und das bei sinkendem Euro. Ich bin gespannt, wie die "Schwachwährungs"-Propagandisten sich nun ausreden werden! TB


Neu: 2015-03-05:

[16:02] contra-magazin: Merkel & Juncker: TTIP soll bis Ende 2015 umgesetzt sein

Allen Bedenken zum Trotz beharren EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Ratifizierung des umstrittenenen transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP. Noch in diesem Jahr soll ihren Plänen zufolge alles unter Dach und Fach sein.

Na, schauma mal! ich vertraue hier schon auf die Bevölkerung. In Fragen TTIP ist sie Gottseidank sensibler als in anderen Dingen! TB


Neu: 2015-03-02:

[09:05] SZ: Autobranche im Umbruch Nervös Richtung Zukunft

Die deutsche Autobauer machen so hohe Gewinne wie nie. Trotzdem sind sie nervös, denn der Markt verändert sich immer schneller.
Zeichen dafür sind augenscheinlich widersprüchliche Entscheidungen. Zum Beispiel Kosten sparen zu wollen und gleichzeitig Tausende neue Mitarbeiter einzustellen, wie es BMW macht.


Neu: 2015-02-27:

[8:30] Jetzt sterben die Reedereien: Record Low Baltic Dry Casualties Emerge: Third Dry-Bulk Shipper Files For Bankruptcy In Past 3 Weeks


Neu: 2015-02-22:

[09:32] dscontracorner: David Stockman Interview: The Global Economy Has Entered The Crack-Up Phase

Well, I take the second view and I think it's not only the Fed and the US economy but it's global. I think the central bank-driven global boom of the last two decades is over. Perhaps it started in 1994 when the Greenspan Fed lost its nerve in the face of that little bond market hiccup and over on the other side of the Pacific, Mr. Deng said, you know, "To be rich is glorious," and the great China construction and debt boom got underway.


Neu: 2015-02-20:

[08:27] DWN: EU-Umfrage: Europas Bürger sind begeistert von TTIP

Die EU hat eine Umfrage veröffentlicht, derzufolge die Bürger geradezu euphorisiert sind über das Freihandelsabkommen TTIP. In allen 25 Mitgliedsstaaten soll eine wahre Begeisterung über das völlig im Geheimen ausgehandelte Abkommen herrschen. Der Jubel in Brüssel wird nur von einem kleinen Detail getrübt: Die Deutschen sind mehrheitlich gegen das TTIP.

Dieser Artikel wurde uns direkt aus der Redaktion der DWN übermittelt, versehen mit dem Statz: " Achtung, Sarkasmus! (keine Gehirnwäsche durch die vE von Bonnier...)".
Sie beziehen sich damit in humorvoller Art und Weise auf die EU-Propaganda aber wohl auch auf die Skepsis der Hartgeld-Familie bzgl der Übernahme durch Bonnier. Das hat Größe! TB

[09:32] Leser-Kommentar-CH zur TTIP-Propaganda der EU:

Da geht einem doch schon bei der ersten Schlagzeile am frühen Morgen, bevor die erste Tasse Kaffee geleert ist, die Hutschnur und das gestrige Nachtessen gleich mit hoch!
Dieses verkommene Eurokratenpack propagiert eine Umfrage, die nie seriös stattgefunden haben kann. Denn wer soll denn hier gefragt worden sein?
Und selbst wenn jemand gefragt wurde, wie kann denn jemand antworten zu etwas, was von den EU Verbrechern hinter verschlossenen Türen verhandelt wird?
Pfui! Jagt diese ganzen Idioten zu Teufel und die ganzen Propagandisten mit!

Hoffe, der Tag wird heute besser, denn so viel Valium kann man sich ja nicht jeden Tag antun...


Neu: 2015-02-18:

[13:45] Finanzen100: Faber: „Es wird kein Wachstum in Europa geben“

Das Big Picture sieht auch er nicht.


Neu: 2015-02-17:

[14:00] Leserzuschrift zum Baltic Dry Index:

Mit dem Baltic Dry Index geht es seit einigen Wochen, eigentlich seit Ende November letzten Jahres, nur noch bergab.
Nur noch 522 Punkte und ich frage mich, was hat das wirklich zu bedeuten? Bei wieviel Punkten ist eigentlich Schluß?
Ist der Index schon abgekoppelt vom Markt und nicht mehr aussagekraeftig für eine Prognose? Der BDIY war schließlich mal ein glaubwürdiges Frühmeldesystem.
Vielleicht weiß das Hartgeldteam die Antwort auf meine Fragen.

Der BDI ist ein Frühindikator für eine auf- oder absteigende Weltwirtschaft. Jetzt geht es eben massiv hinunter. Ein so niedriger Wert hat sicher nicht nur mit geschrumpften Rohstofftransporten zu tun, auch mit Überkapazitäten bei solchen Schiffen durch billigen Kredit verursacht.WE.

[14:45] Leser-Kommentar-DE zum BDI:

Mit dem Baltic Dry Index ist es wie mit allen klassischen Wirtschaftsindikatoren (u.a. Auslastung, Kupferpreis, Rohstahlpreis, Stromverbrauch, Erdoellager, Oelpreis):
Deutet der Indikator - neben mehreren anderen auch - auf fallende wirtschaftliche Aktivitaet, dann bedeutet es einfach nur, dass die Wirtschaftsaktivitaet zurueckgeht - egal was die HurraMedien auch schreiben! Ist nur ein Indikator betroffen, sind es Nebeneffekte (z.B. Ueberkapazitaeten).


Neu: 2015-02-16:

[08:22] Leser-Kommentar-DE zu den Autofriedhöfen von gestern:

Für diesen Wahnsinn gibt es meines Erachtens nur eine vernünftige Erklärung: Daß er von Regierungen mit Steuergeldern bezahlt wird.

Die Folgen von Interventionismus, falscher Anreizpolitik und auch der Auto-Abwrack-Aktionen im Rahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes (das Perverseste, was die Bürokraten je ersonnen haben)! TB

[10:40] Leser-Kommentare-DE zu den Autofriedhöfen:

(1) Das ist komplett sinnfrei. Wieso steht am Ende des Montagebandes nicht gleich eine Schrottpresse? Diese angerosteten Schüsseln kauft doch eh keiner mehr.

(2) Der Schrauber: Werden vermutlich nach Tageszulassungen irgendwann mal zerlegt und als Ersatzteile verhökert. Ein Auto in Teilen ist teuerer, als am Stück.
Und solange sie dort stehen, sind sie als Verluste noch nicht abgeschrieben und verbucht. Zudem kostet diese Zerlegung natürlich mehr Geld, als das Abstellen.
Es wird zudem eine gigantische Illusion vermittelt: Daß die Industrie noch läuft. Wahrscheinlich sind wir längst schon in einem Kollaps, der nur noch durch diese Illusion und Druckerpresse, die sie finanziert, vertuscht wird. Wird das Ganze offiziell, ist das das Fallbeil für die Wirtschaft: Dann steht alles mit einem Schlag. Dann kann man nämlich alle Beteiligten nicht mehr weiterbeschäftigen und bezahlen. Der Wert der Fahrzeuge stürzt dann auch ins Bodenlose.


Neu: 2015-02-15:

[19:30] Eppoch Times: Mysteriöse Autofriedhöfe: Verrosten hier tausende Neuwagen in der Pampa oder werden sie nur zwischengelagert?

Nichts als Autos, so weit das Auge reicht: Im Internet kursieren Karten und Bilder von riesigen Arealen, auf denen neue Autos herumstehen. Zu Tausenden und Abertausenden. Auf der ganzen Welt. Werden sie heimlich geparkt, weil sie unverkäuflich sind? Will die Autoindustrie damit die rückläufige Nachfrage verheimlichen?


Neu: 2015-02-11:

[20:00] Leserfrage-DE: was passiert eigentlich mit Firmen die eine Kriegskasse von 4-5 milliarden haben ?

Gehen die auch Bankrott ?
Ich meine nur Tchibo ; Beiersdorf, Kühne usw. Diese Firmen werden bestimmt nicht untergehen. Die gibt es schon seit Jahrhunderten.

Die dürften überleben, wenn sie noch etwas verkaufen können.WE.
 

[09:01] cash: Apple holt sich Geld am Franken-Kapitalmarkt


Neu: 2015-02-05:

[18:07] DWN: Index für Welthandel: Größter Einbruch seit fast 30 Jahren

Einer der wichtigsten Indikatoren für den weltweiten Handel, der Baltic Dry Index, ist auf 564 Punkte gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit 29 Jahren. Im Juli 1986 erreichte der Index einen Negativ-Rekord von 554 Punkten.


Neu: 2015-02-02:

[07:33] DWN: Geringes Wachstum: Container-Schifffahrt in der Krise

In der Container-Schifffahrt herrscht eine massive Überkapazität. Die Frachtraten und die Preise sinken. Fusionen in der Containersparte nehmen zu, Einsparungen sind an der Tagesordnung. Maersk hält sich dank eines Sparprogramms noch im Gewinnbereich, warnt aber vor einer Verschärfung der Lage.

[12:50] Wieder ein gutes Beispiel dafür, wozu billiger Kredit führt: hier zu Schiffshalden.WE.

 

 

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