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Wirtschaft

Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.

Neu: 2016-05-30:

[19:35] Welt: Die bittere Wahrheit über das deutsche Jobwunder

Deutsche Arbeitgeber haben schon 1,5 Millionen Mitarbeitern Teilzeitverträge mit flexiblen Einsatzzeiten aufgedrückt. Ministerin Andrea Nahles schaut dem Vormarsch der "Arbeit auf Abruf" tatenlos zu.

Dass Frau Nahles keinen Handlungsbedarf sieht, zeigt wieder einmal, wie sehr sich die Sozialdemokraten von ihrer Kernklientel entfernt haben.
 

[8:00] DWN: Bayer: Marke Monsanto könnte wegen schlechtem Image verschwinden

Bayer-Chef Werner Baumann sieht der Übernahme des Saatgut-Konzerns Monsanto positiv entgegen. Momentan stehen jedoch weitere Verhandlungen an. Ein großer Vorteil für Monsanto wäre die Reputation des deutschen Konzerns Bayer. Ein Zusammenschluss könnte das schlechte Image Monsantos, das der Wirkstoff Glyphosat zuletzt erzeugt hatte, endgültig verschwinden lassen.

Ist das das wahre Ziel der Fusion? Warum will Bayer dann so viel bezahlen?WE.

[9:30] Leserkommentar-DE: zu Bayer Monsanto:

Zum Thema Bayer-Monsanto habe ich das Gefühl, daß Herr Baumann, der neue CEO seit 1. Mai etwas „zeigen" will oder wohl eher muss.

Wer ihm dabei Monsanto eingeredet hat, weiß ich nicht, aber von alleine kam er da nicht drauf, ich kann mir vorstellen, daß das Life Science-Investmentbank-Team von Goldman Sachs ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt hat.

Und was man wissen sollte, ist daß sich gegen Monsanto eine Prozeßwelle in den USA anbaut, unter anderem wegen der Genmais-Produkte MON863, der Roundup- / Glyphosat-Insektizide, die übrigens aus dem Patentschutz ausgelaufen sind. Für die Milliardenfolgeschäden hat Monsanto (15 Mrd. $ Umsatz) nicht das Kapital, um die Forderungen dort überhaupt zu zahlen, geschweige denn die Aktionäre die Willigkeit. Entsprechend wird ein Käufer gesucht, der dumm genug ist das zu übernehmen. An der Börse wird Monsanto übrigens mit dem 2 1/2-Fachen des Buchwerts gehandelt, Bayer (46 Mr.d. Euro Umsatz) dagegen nur mit dem 1,3-fachen.

Egal aus welcher Sicht man das sieht: Monsanto ist aus finanzieller Sicht ein absoluter Fehlkauf und wird sich einreihen in schlechte Merger deutscher Firmen in den USA, wie DTAG-Voicestream, Daimler-Chrysler und so weiter. Hier kommt noch dazu, daß die Monsanto Aktionäre intrinsisch wertvollere Bayer-Aktien bekommen sollen und gleichzeitig die Bayer-Aktionäre dafür das milliardenschwere Prozeßrisiko, das - so Anwaltskreise in New York - schon eine gemachte Angelegenheit ist, sobald der Merger vollzogen ist.

Also wieder einmal Goldman Sachs. Für die gibt es dabei fette Spesen, für die Bosse der Firmen und von GS dicke Extra-Boni.WE.

[10:50] Leserkommentar–CH: zu Bayer – Monsanto:

Wann immer sich ein deutsches Untenehmen eine Ami-Braut anlachte, führte dies ins Desaster. Die deutsche Automobilindustrie kann davon ein Liedchen singen. Auf der anderen Seite steckt Bayer, wie alle anderen Pharmakonzerne auch, in einem tiefen Entwicklungsloch. Seit langer Zeit wurden keine sogenannten Block Busters mehr auf den Markt gebracht. Selbst in der Behandlung von Krebs ist man, auf der Ebene der klassischen und überholten Schulmedizin, mit dem Latein am Ende. Bristol-Myers brachte das Hautkrebsmittel Vervoy auf den Markt, welches $ 120 pro mg kostet, $ 120'000 für eine Behandlung. Somit ist der Giftcocktail 4'000 Mal teurer wie Gold. Bayer sieht keine grossen Entwicklungen mehr in der Pharmaindustrie, ein Dogmenwechsel ist bereits seit einiger Zeit angesagt, und sucht somit das (Un)Glück im Zukauf von Monsanto im Bereiche der Agrarchemie. Die super Leuchten von Managern stecken wirklich noch im Dornröschenschlaf, denn auch dieser Bereich wird mit dem Systemcrash untergehen. Möge das von uns allen erwartete Szenario des Ab- und Umbruchs schnell kommen und der Kaiser als neue Leitfigur in Aktion treten. Ich habe wirklich mehr als die Nase voll von alle dem was im Moment abgeht.

Das ist aich, weil europäische Manager sich besonderen glanz für sich versprechen, wenn sie in den USA Firmen kaufen.WE.

[20:25] Der Mexikaner:

Die "Chefs" wollen nicht arbeiten, lieber erster Klasse oder noch besser Privat ueber den Atlantik fliegen und ihren US-CEO-Pendants nacheifern: Noch mehr Geld fuer noch weniger Verantwortung. Dieser Unfug wird bald beendet, dann gibt es wieder:

Echte Unternehmer, die mit Eigenkapital im Betrieb investiert sind und auch am Ort greifbar.

Echte Prokuristen, die fuer eine Fehlentscheidung gerade stehen, kein grossartiges zeitraubendes Hobby neben dem Betrieb haben, selbstverstaendlich am Ort wohnen und keine Millionen verdienen, aber ein gutes Auskommen haben.

Echte Arbeiter, die wissen was sie tun und ein Problem nach oben melden, da sie nicht wie bisher eingeschuechtert und mit lieb-mich-Seminaren infantilisiert werden, sondern endlich wieder ernst genommen, denn ohne die geht in einem arbeitsteilig organisierten Unternehmen gar nichts.
 

[8:00] DWN: Deutscher Mittelstand ist wegen Weltpolitik sehr skeptisch


Neu: 2016-05-29:

[11:15] Bei denen ist alles kompliziert: Problem Bahn: Was ich nach 25 Jahren ICE-Fahren einfach mal sagen möchte

[11:15] NTV: Für zwei Tage Arbeit im Monat Pischetsrieder soll Millionen kassiert haben

Ex-VW-Chef Winterkorn ist offenbar nicht der einzige, der von einer großzügigen Versorgungsregelung seines Arbeitsgebers profitiert. Sein Vorgänger Pischetsrieder soll nach seiner Absetzung noch 50 Millionen Euro eingestrichen haben - fürs Nichtstun.

Sieht nach Schweigegeld aus. So verprassen die Konzerne das Geld.

[11:30] Leserkommentar:
Bei VW haben der Arbeitnehmerflügel (IGM) und die niedersächsische Landesregierung von der Kapitalseite die Mehrheit im Aufsichtsrat.
Also haben auch immer mindestens einige von ihnen dies abgesegnet, z.Zt. einige aus der SPD und IGM.
Und sie sind auch dafür verantwortlich, was bei VW abläuft.
Da erscheinen mir die Sonntagsreden mancher IGM und SPD Größen doch reine Lügen zu sein.


Neu: 2016-05-28:

[15:30] DWN: „Rechtsruck“: Der Aufstand der Arbeiter, die nicht mehr Untertanen sein wollen

Interessanter Artikel über die sich ändernde Arbeitswelt.WE.

[17:55] Der Schrauber:

In Sachen Flüchtlingen enthält der Artikel auch wieder eine Aussage, die einfach nur Unsinn ist. Zitat: "Dass hier die Emotion und nicht die Vernunft bestimmt, zeigen die Daten: In der EU leben über 500 Millionen Menschen, zur Debatte steht die Aufnahme von etwa einer Million Flüchtlingen, das wären 0,2 Prozent." Das ist Unsinn und meiner Meinung nach bewußt verdrehte Realität. Zum Einen geht es nicht nur um 1 Mio in Summe und abschließend. Es geht nämlich um Millionen pro Jahr. Letztes Jahr gehen konservative Schätzungen von 2 Mio aus, die alleine nach DE eingereist sind. Insgesamt redet man von etwa 50 Millionen, die sich in Bewegung setzen wollen.

Das Argument, es kommt ein Flüchtling auf 100 (oder 500, ganz egal) Einwohner greift allein schon deswegen nicht, da die Einwanderer im Durchschnitt ja deutlich jünger sind als die europäische Bevölkerung.
 

[9:10] Leserkommentar-DE zu Mit Vorsicht zu genießen: Erneuter Unfall mit Teslas Autopiloten

Wieder einmal hat sich ein Tesla-Fahrer auf seinen Autopiloten verlassen und muss das jetzt teuer bezahlen. Die Elektro-Limousine erkannte ein Hindernis zu spät und krachte einem liegen gebliebenen Transporter ins Heck.

Ich sage nur, viel Spaß für die Hippster unter den Schlafschafen! Da kann man nur hoffen, daß einem sowas nicht in den schönen 25 Jahre alten Kraftwagen von hinten einschlägt. Selbst dann könnte ich meinen Kraftwagen wieder herrichten. Der Hippster hat dann 30000 finanzierte € wech. Hab vor 20 Jahren mehrere fremdfinanzierte Unfallwagen geschlachtet, und die Einzelteile gut verkauft. Deren Besitzer haben noch paar Jahre für die Finanzierung bezahlt, obwohl die Wagen schon längst verschrottet waren.

[13:30] Inwischen verstehe ich, wozu diese Automarke überhaupt ist: um die Autokonzerne in sinnlose Riesen-Investitionen für Elektroautos zu locken. Inzwischen will VW ein Batterienwerk um 10 Mrd. Euro bauen.WE.


Neu: 2016-05-26:

[10:45] Die Nokia-Übernahme war eine Pleite: Microsoft streicht mehr als 1300 Jobs in Finnland

[11:45] Leserkommentar-DE:
Das wird bei Nokia in Finnland auch ganz schnell „back to the roots" gehen.
Dann stellen die statt Smartphones wieder vermehrt Gummistiefel her.
Dafür waren sie mal berühmt. Die vielen, die sich dann am Feld verdingen, werden sie brauchen.


Neu: 2016-05-25:

[17:10] Westfalen-Blatt: Im Prinzip ist alles verboten

Linda Köring und Stephanie Hoppe sind stinksauer. Die Unternehmerinnen aus dem Warburger Stadtteil Germete haben einen bösen Brief von der »Zentrale für unlauteren Wettbewerb« bekommen. 450 Euro mussten sie zahlen, weil sie sonntags Hofdamen und Schützenköniginnen Festkleider gezeigt haben. »Das ist doch in der Region die Regel«, ärgert sich Linda Köring.

Diese Gesetzeslage ist Gift für den Unternehmergeist.
 

[15:50] MMNews: Bayer im Monsanto-Wahn

Die Risiken und Nebenwirkungen, die sich Bayer mit der Monsanto-Übernahme einhandelt, sind unkalkulierbar. Monsanto ist einer der am schlechtesten beleumundeten Konzerne weltweit. Man muss kein Analyst sein, um hinter Glyphosat und gentechnisch verändertem Saatgut Risiken auszumachen.

[16:30] Im Artikel steht es: es gibt einen neuen CEO. Der will sich gleich enorm in Szene setzen, auch wenn die Firma dabei untergeht.WE.


Neu: 2016-05-24:

[17:00] Für Unternehmer: Tipp vom Milliardär: "Verliere kein Geld - und erinnere dich stets daran"

[12:30] Focus: Vom Kult zur Nische Tech-Insider sagt Apple das Schicksal von Blackberry voraus

[8:00] DWN: Volkswagen: Google ist unser größter Konkurrent

Volkswagen will trotz der Abgas-Affäre die Transformation zum Elektroauto und der Datennutzung schaffen. Auf diesem Weg sieht VW-Entwickler Volkmar Tanneberger nicht nur alle anderen Auto-Unternehmen als Konkurrenz - sondern vor allem die US-Technologie-Konzerne Google und Apple.

Die sind alle total auf Elektroauto und Infotainment gehirngewaschen. Die sollen lieber solide Autos bauen, die sich die Masse leisten kann.WE.


Neu: 2016-05-23:

[13:45] FAZ: Woher nimmt Bayer das Geld für Monsanto?

62 Milliarden Dollar bietet Bayer für Monsanto - bar. Wie kann der deutsche Konzern das bezahlen? Durch viele neue Schulden und aus einer anderen Quelle.

[14:00] Das ist ein Grössenwahnsinns-Projekt bei dem es für die beteiligten Mananger sicher fette Fusions-Boni gibt.WE.

[14:15] Leserkommentar: kleine Insiderstory zu Chemischen Industrie:

Ich bin ja selbst in diesem Industriezweig mein Leben lang tätig zählt man die Pharmasparte mit hinzu ... und kann Ihnen nur einen sagen :

was hier in dem Fall bei Bayer vor sich geht wird vermutlich nur der Beginn sein. Fangen wir mal Global gesehen an : Die Multinationalen Konzerne sind wie Sie wissen und auch immer schön durch Insiderberichte aufzeigen längst durch maßlose Bürokratie und hirnlosen ( weil Fachfremden ) Manager Horden ( die letztlich nur eines managen , ihre Bezüge + Boni ) in stagnierende bis taumelnde Riesen verwandelt worden .

Die Pharmazie , da die Leute bekanntlich immer krank werden ( oder so diagnostiziert werden ) , konnte sich als einer der letzten Zweige der Industrie am längsten "stabil " halten - diese Ära endet nun auch seid einigen Jahren nun aber immer schneller - Zu stemmen ist der Wahnsinn der Konzernaffen nur noch durch das verzweifelte krakenhafte anbinden an Sozialisten Wohlfahrtstaaten und selbst die USA hat dieser Industrie mit Obama die Schleusen der Subventionen geöffnet .

Der Cashflow wankt aber trotzdem, also müssen nun immer größere Fische einander schlucken ( früher reichten kleine Übernahmewellen alle paar Jahre aus ) nun aber kämpfen die Giganten unter sich - aus meiner Erfahrungen bricht hier auch eine Kartellstruktur auf die ganzen großen Player haben sich die letzten Jahre immer weniger Platz gelassen . Generika spritzen immer schneller ( nahezu direkt mit/nach Patentablauf) in den Markt und ruinieren Jahrelange Forschungskosten , die Durchlaufzeit mit der man also mit einem Mittel Geld verdienen kann ist defacto auf die Patentlaufzeit reduziert .

Kommen wir nun zu detail Ansicht Bayer , kauft hier endlich mal eine Deutscher Konzern sich in der Welt-Rangliste nach oben ?
Der PLan scheint einfach und mehrschichtig durch genau hier erkennt der geneigte HG Leser schon wohin die Reise für Bayer gehen soll ( laut Architekten ... )

1.) will man den USA Markt erobern ( lol schauen wir dazu nur in die Geschichte ... ich sage nur Daimler Crysler ... um ein Beispiel zu nennen ) wir alle wissen was passieren wird ...

2.) man hofft offensichtlich im Rahmen von TTIP ( also das zustandekommen des Handelspakts ) gleich den EU Markt als neuer Marktführer mit Schutzmittel für Genpflanzen beherrschen zu können ...

Nur diese zwei Beispiele zeigen, weil es die wichtigsten sind möchte ich es dabei belassen, was man mit Bayer vorhat und welches Schicksal dem Konzern zugedacht ist .

Mehrfach habe ich berichtet das man meiner Meinung nach seid Jahren schon gezielt DEUTSCHE Konzerne auf Overkill -Kurs schickt ... sicher WE und viele HG´ler haben recht es ist nicht schade um diese Multis mit ihren teilweise ekelhaften Genderausgaben , wenn man aber erkennt das hier gezielt der Deuschte oder AT STandort unter Feuer kommt sollte man doch soviel Nationalen Ergeiz haben únd sich nicht am Untergang einer VW z.B. freuen . Sicher solche Konzerne sollen und müssen im Crash sowieso teilweise weg ( aber genau darum geht es ) wenn man es schafft diese Konzerne schon vor dem Crash zu zerstören haben wir dann keine "Asche mehr übrig aus denen noch Phönixe hervor steigen könnten ....

Diese Konzerne werden nach dem Crash zerfallen und brauchbare Teile werden für etwas Gold aufgekauft werden.WE.

[14:30] Der Mexikaner:
Mir scheint es eher so, als dass Monsanto als heisse Kartoffel geht und noch schnell bei "dumb german management" untergebracht werden soll.

Kann auch sein. Wie damals bei Chrysler/Daimler.

[15:15] Leserkommentar-DE: man sollte daran denken, dass Monsanto überall auf der Welt Gegenwind bekommt.

Was liegt näher, als Monsanto an einen deutschen Multi zu verkaufen, einen guten Preis zu bekommen und anschließend Schadenersatzklagen in ungeahnten Höhen vom Zaun zu brechen. Das Risiko für die Gesundheitsrisiken wird Bayer ja wohl mitkaufen. Die werden sich doch nicht lumpen lassen.

Somit wären die „Deutsche Bank", Autoindustrie (VW usw.) und jetzt auch „Chemie und Pharma" erledigt. Dann gibt es nicht mehr viel zum Plattmachen.

Grössenwahn, Gier und fette Boni lassen solche Manager da zugreifen.


Neu: 2016-05-21:

[12:40] DWN: Bauernverband: Rückkehr nach Russland wird nach Sanktionen sehr schwer

Die deutschen Bauern fürchten, dass sie den russischen Absatzmarkt nach den Sanktionen nicht mehr vollständig zurückgewinnen können. Schuld daran ist auch die Krise an den Rohstoff-Märkten, die Russland in erheblichem Maß zusetzt.


Neu: 2016-05-20:

[13:20] Leserkommentar-DE zu Tisa: Ein Abkommen gegen Open Source

Aktuell ist das Handelsabkommen mit den USA (TTIP) im Gespräch, bei denen die Gemüter zurecht hochkochen. Vergessen wird dabei aber das geplante und nahezu fertig verhandelte und unterschriftsreife Abkommen mit Kanada namens CETA. CETA wird von der Mainstream-Presse quasi totgeschwiegen. Dasselbe gilt auch für TiSA, von dem noch weniger die Rede ist.

Ich halte TTIP für ein geschicktes Ablenkungsmanöver, um CETA in aller Ruhe und klammheimlich zu beschließen. Man hört von CETA vermutlich erst dann, wenn die Unterschriften geleisten wurden, außer es sickert vorher durch ein Informant darüber an die Öffentlichkeit.

Die Elemente, die in TTIP auf Widerstand der Kritiker stoßen, sind in CETA in ähnlicher Weise ebenfalls vorhanden, nur da regte sich kaum bis gar kein Widerstand. In Bezug auf TiSA gilt, es ist der "böse" Bruder des TTIP.
 

[8:25] Schlecht geplant: Neue Tabakregulierung bringt Mittelstand in Not

Zigarettenpackungen müssen ab heute mit Schockbildern bedruckt sein. Doch die Frist zur Umstellung war zu knapp - und die Umrüstung aufwendig. Viele Betriebe sind deshalb in Schwierigkeiten.

[13:45] Da fragt man sich, warum lässt sich die Tabakindustrie das alles gefallen?WE.
 

[8:20] FAZ: Wachstum der Weltwirtschaft zu schwach

Im japanischen Seidai treffen sich die Köpfe der G7-Finanzpolitik. Neue Konjunkturprogramme werden derzeit nicht gefordert. Auch über das Risiko Brexit wird beraten.


Neu: 2016-05-19:

[11:45] Grössenwahnsinnig geworden: Bayer will den US-Saatgutriesen Monsanto übernehmen


Neu: 2016-05-17:

[8:30] DWN: Falsche Sicherheit: Tesla wird zur Gefahr für Audi, BMW und Mercedes

Bloomberg kommt in einer Analyse der deutschen Auto-Industrie zum Ergebnis, dass sich die deutschen Autohersteller nicht in Sicherheit wiegen dürfen. Eine Umfrage unter Tesla-Käufern hat ergeben, dass sie das neue Model 3 den deutschen Modellen vorziehen - weil es innovativer ist.

Was Bloomberg da von sich gibt, ist absoluter Unsinn, denn das betrifft nur das winzige Segment der Elektroautos. Aber man sieht daran ser schön wie weit die grüne Gehirnwäsche bei den Medien schon fortgeschritten ist.WE.

[9:10] Der Mexikaner: Die deutschen "Premium"- Hersteller haben ein ganz anderes Problem:

1. Sie koennen kaum langlebige Technik anbieten, die beherrschbar ist

2. Reparaturen sind zu teuer

3. In Massenmaerkten sind die Kunden zunehmend veraergert.

4. Die Produkte sind zu teuer, zu komplex und aktuell nur durch sehr niedrige Zinsen (Leasing) absetzbar.

Tesla faehrt nach wie vor Verluste.

Man braucht sich nur die Auto-Testberichte anzusehen. Die Autojournalisten geilen sich an all den Assistenzsytemen richtig auf.WE.


Neu: 2016-05-16:

[14:45] DWN: Norwegischer Staatsfonds will VW wegen Abgas-Skandal verklagen


Neu: 2016-05-15:

[9:00] Die Bonzen mästen sich: VW-Vorstand Renschler Millionen fürs Nichtstun


Neu: 2016-05-14:

[10:30] Finanzmarktwelt: Auch die EU will TTIP unbedingt noch dieses Jahr durchboxen


Neu: 2016-05-13:

[13:45] Geheimniskrämerei: Hürden der EU, um den TTIP-Vertrag zu lesen


Neu: 2016-05-12:

[14:15] DWN: TTIP vor dem Scheitern: EU-Verhandler ratlos und frustriert

Das Freihandelsabkommen TTIP dürfte in nächster Zeit nicht zustandekommen. Die EU-Verhandler äußern sich überraschend offen frustriert und sehen keine Strategie für einen Erfolg. Der Grund: Die Vorstellungen der EU, der Mitgliedsstaaten und der USA liegen zu weit auseinander.

[8:20] Bild: Nach Millionen-Boni für Vorstand | Müssen VW-Mitarbeiter ​auf Prämie verzichten?

Man sieht, wer die Macht hat.
 

[7:40] DWN: Weltgrößte Reederei bereitet sich auf Ölpreis-Crash vor

Die dänische Reederei Maersk bereitet sich auf einen neuen Ölpreis-Crash vor. Sie rechnet mit einer weiteren Verschlechterung ihrer Auftragslage. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Maersk einen Nettoverlust von 2,5 Milliarden Dollar.

Die gesamte Weltwirtschaft bricht gerade massiv ein.

[8:30] Der Stratege:
Bald geht die Derivaten Atombombenkaskade hoch. Dann bleibt kein Stein mehr auf dem anderen und zwar global.

[9:00] Der Mexikaner: Ich sprach gestern mit 2 nicht ganz unvermoegenden Unternehmern unter den Eingeborenen:

Diese sind ueberzeugt, dass durch den Oelpreiseinbruch so gut wie jedes Oelproduzierende Land Lateinamerikas in den Staatsbankrott hinein rutschen wird. Die Zinsen gehen aber diesmal nicht auf 20 % im USD wie Anfang der 1980er sondern entweder zum Mond oder der USD gleich komplett ueber den Jordan.

PS: DUrch die hohen Zinsen Anfang der 80er im USD war in Lat AM ueberall schwere Inflation in den lokalen Waehrungen. Mexico war 1982 komplett Pleite. Damals gab es Firmen fuer 2 Jahresgewinne an der Boerse zu kaufen.

Diesesmal wird es viel ärger.


Neu: 2016-05-11:

[11:10] Weitgehend unbekannt: Was ist CETA?

Seit 2009 hat die EU-Kommission mit Kanada unter strenger Geheimhaltung über ein Handels- und Investitionsschutzabkommen verhandelt: CETA, das „Comprehensive Economic and Trade Agreement". Während Öffentlichkeit und Parlamente ausgeschlossen blieben, erhielten Wirtschaftslobbyisten erheblichen Einfluss auf den Vertragstext, der erst 2014 nach Verhandlungsabschluss veröffentlicht wurde. Ähnlich wie beim TTIP-Abkommen zwischen den USA und der EU droht auch mit CETA ein massiver Abbau von Demokratie, öffentlicher Daseinsvorsorge und Umweltschutz.

[9:45] Großaufträge im Maschinenbau retten Bilanz der Industrie

Im März konnte die Industrie ein Auftragsplus in Höhe von fast zwei Prozent verbuchen. Allerdings sind die Aussichten instabil. Ohne die Großaufträge aus dem Bereich der Maschinenbauer hätte die deutsche Industrie ein Minus in den Auftragsbüchern gehabt.


Neu: 2016-05-10:

[21:50] DWN: Deutsche Exporte in die USA brechen ein

Im März sind die Ausfuhren in die USA und nach China deutlich gesunken. Nur die gute Nachfrage aus den EU-Ländern konnte dies bisher abfedern. Die Unternehmen werden vorsichtiger und haben begonnen, ihre Produktion zu drosseln.

[8:15] Meist an ausländische Fonds: DAX-Konzerne: 57 Prozent der Dividenden gehen ins Ausland


Neu: 2016-05-09:

[11:25] MMNews: Exportwirtschaft droht schwächstes Jahr seit Wiedervereinigung


Neu: 2016-05-08:

[8:40] VW-Vorstand kassiert 63 Millionen Euro: VW: Umverteilung von Fleißig nach Reich

Diese prassenden Raffkes haben ihre Gehälter und Bonis meist schon ausgegeben, bevor sie diese kassieren.


Neu: 2016-05-07:

[14:30] Finanzen100: Enorme Belastungen: Der demografische Wandel ist eine Zeitbombe für die Wirtschaft

Obwohl die weltweiten Notenbanken in den vergangenen Jahren Billionen gedruckt haben, ist von einer deutlichen und nachhaltigen Wirtschaftsbelebung absolut nichts zu sehen. Der Blick auf ein paar Zahlen zeigt, wie sehr der demografische Wandel die Weltwirtschaft in den nächsten Jahrzehnten belasten wird.

[16:40] Leserkommentar-DE:

Leider hat die Politik die fatalste Entscheidung getroffen. Anstatt junge Familien zu entlasten und zu fördern, Anreize für die Familiengründung zu schaffen, hat sie lern- und arbeitsunwillige Migranten ins Land gelassen die jetzt überwiegend ins Sozialnetz fallen und ihre Familienangehörige nachholen. Nicht nur dass sie überwiegend nicht lernen und arbeiten wollen, sie vermehren sich wie Heuschrecken und werden zur zunehmenden Bedrohung für unsere Kultur und unsere Bürger. Junge Familien haben nun noch mehr Last zu tragen durch Erhöhung von Steuern und Abgaben (u.a. Krankenkassezuschläge).

[18:00] Daher muss es eine Radikalst-Reform geben: weg mit dem grössten Teil des Staats und die Steuern ganz weit runter. Die Migranten im Sozialnetz haben eine andere Aufgabe: Diskreditierung des Staates.WE.

[16:50] Leserkommentar-DE zum Fachkräftemangel:

Schon einmal hat die deutsche Wirtschaft den Anschluss verpasst, als nämlich Heerscharen von "Gastarbeitern" es unnötig machten, zu rationalisieren, modernisieren und investieren. Das war rückblickend eine Katastrophe für Deutschland und darum sollten wir denselben Fehler nicht noch mal machen. Innovation und Investition ist nötig, nicht "Facharbeiter". Es gibt auch Untersuchungen die belegen sollen, dass in Zukunft viele Menschen arbeitslos sein werden weil sie schlicht nicht mehr gebraucht werden wegen Roboterfertigung usw.

[18:00] Der Grad der Automatisierung wird sicher wieder zurückgenommen werden, weil einfache Arbeit dann wieder billig werden wird.WE.
 

[12:45] USA planen mit TTIP Frontal-Angriff auf Gerichte in Europa

Das Drängen der Amerikaner auf den TTIP-Abschluss hat handfeste Gründe: US-Banken fürchten, von europäischen Gerichten wegen der Schulden-Krise belangt zu werden. Sie haben vielen europäischen Kommunen und Unternehmen dubiose Spekulationsgeschäfte angedreht. Nun klagen viele Europäer - und die Amerikaner setzen zum Frontalangriff auf das europäische Rechtssystem an. In Italien hat der amerikanische Botschafter – wohl unabsichtlich – die Katze aus dem Sack gelassen.

[11:30] DWN: Hedgefonds TCI plant Aufstand der Aktionäre gegen Volkswagen

Der Hedgefonds TCI bereitet einen Aufstand der Aktionäre gegen das VW-Management vor: Das Unternehmen habe eindeutig ein Problem mit der Führung, sagt der Fonds. Vor allem will TCI die hohen Manager-Boni nicht kampflos hinnehmen.

[14:15] Dieser Fond wird mit seinem Vorhaben nicht durchkommen, denn seine Aktien sind stimmrechtslos.WE.


Neu: 2016-05-04:

[17:30] Welt: E-Autos Die absurde Millionen-Förderung der Ladestationen

Wer heute in Deutschland eines der wenigen Elektroautos aufladen will, steht häufig vor solchen Problemen: Mal braucht man eine Kundenkarte, mal muss man sich per Smartphone vorher angemeldet haben oder eben gleich ein 500 Euro teures Spezialkabel im Kofferraum mitbringen. Ladesäule ist nie gleich Ladesäule. "Derzeit fehlen die Standards", sagt Peter Fuss, Autoexperte beim Beratungsunternehmen EY. "Wenn man durch Deutschland fährt, bräuchte man Dutzende Kundenkarten unterschiedlicher Anbieter, um überall Strom nachladen zu können."

Der Artikel ist voll mit Beispielen, warum das Elektroauto ein grüner Aberglaube der Politik und Konzernbosse ist. Hier ist nur ein Beispiel aufgelistet, nichts ist kompatibel.WE.
 

[9:55] Silberfan zu Schäuble wirbt für TTIP: "Wir überziehen bei den Ängsten"

Nach der Enthüllung brisanter Unterlagen zu dem umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP hat sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für einen Abschluss des Vertrages zwischen der EU und den USA stark gemacht. "Die Vorteile sind sehr viel größer", sagte er.

Während Konzerne wie VW durch die USA drangsaliert werden und sich kein deutscher Politiker dagegen wehrt, sollen wir keine Angst vor den Folgen von TTIP haben. Dass es einen Grund geben muss auf Gollum Druck auszuüben, sieht man an diesem Artikel.

[13:00] Hat sein Handler gedroht, einige Geheimisse über ihn zu verraten?WE.
 

[8:40] DWN: US-Automarkt: BMW und Volkswagen verlieren an Boden

In den USA melden die US-Hersteller und die Japaner beeindruckende Absatzzahlen. Von den deutschen Herstellern können Audi und Porsche einigermaßen mithalten. Für BMW und Volkswagen sieht es dagegen deutlich schlechter aus.


Neu: 2016-05-03:

[17:50] ET: „Mister Dax“ Dirk Müller über TTIP: Politiker sollten sich schämen

Darin heißt es zum Beispiel: „Mit einem solchen Partner, der so wenig auf Augenhöhe Verträge abschließen will, einen solchen Vertrag abzuschließen – da muss man schon tief im Glauben stehen..."

„Die Politiker, die seit Monaten dafür das Wort reden, sollten sich schämen oder am besten gleich zurücktreten", findet der Wirtschaftsexperte.

Das ist der einzige Zweck von TTIP: wir sollen sehen, wie die USA über Merkel und EU herrschen.WE.
 

[13:30] Geolitico: Die Parasiten befallene Ökonomie

Das parasitäre Kapital saugt Lohnempfänger und Unternehmen aus und verhindert wichtige Zukunftsinvestitionen. In Regierungsakten steht es schwarz auf weiß.

Die Investitionsquote geht seit Jahren massiv zurück, wie auch in den Grafiken zu sehen ist. Wenn heutzutage investiert wird, sind es hauptsächlich Finanzinvestitionen, kaum Sachinvestitionen.

[12:00] Nachtwächter: Alasdair Macleod: Große Korrekturen in allen Märkten kommen (mit Video)

Am 1. Mai veröffentlichte Greg Hunter von USAWatchdog.com sein aktuelles Interview mit dem britischen Finanzanalysen und Edelmetallexperten Alasdair Macleod. Macleod sagt, dass die wichtigste Nachricht in wirtschaftlicher Hinsicht den US-Dollar betrifft:

Der lesenswerte Text behandelt nicht nur die US-Wirtschaft, sondern auch die Bankensituation in Europa, Rohstoffmärkte und die Aussichten für Gold und Silber.


Neu: 2016-05-02:

[15:00] Bild: Kassieren und schweigen | So zersetzen die Bosse das Land

Ein sehr böser Artikel über die raffgierigen Konzernbosse.
 

[14:20] Krone: Leaks als Sargnagel Schulterschluss! TTIP bei uns so gut wie tot?

Die Merkel braucht man auch nicht mehr lange, ist da ein Zusammenhang?

[17:50] Der Professor:
Auch in anderen Zeitungen großer Jubel über das angebliche Ende von TTIP. Ich halte das für eine Nebelkerze um das Thema aus dem Wahlk(r)ampf herauszunehmen. Am 23.Mai wird es sicher irgendeine klitzekleine "Perspektivenänderung" in den Verhandlungen geben, die eine Zustimmung doch wieder ermöglicht. So schnell werden die mächtigen Interessensgruppen hinter diesen Globalisierungsprojekt nicht aufgeben.

Der Wahlkampf in Österreich spielt das sicher eine gewissen Rolle, aber real ist er unbedeutend.WE.
 

[13:55] Wohl auch alternativlos: Nach TTIP-Leaks: Merkel will TTIP-Abkommen weiter unverzüglich abschließen

[14:20] Der Schrauber:
Stimmt genau, gehört zu den zwei alternativlosen Aufträgen, die sie zu erfüllen hat: Die ultimative Muselflutung und die ultimative Versklavung.
Das hat sie in der noch verbleibenden Restzeit noch zu erledigen, sonst kein Exil, oder eben ihr Lebensziel, die BRD zu zerstören nicht gründlich erreicht. Dabei weiß sie natürlich genau, daß es eine große Wahrscheinlichkeit dafür gibt, daß sie nicht bis Ende der Legislaturperiode durchhält, die versucht also fieberhaft, noch alles durchzudrücken.
 

[11:45] Zu TTIP: Live-Stream: Greenpeace veröffentlicht Teile von TTIP-Papieren: "Es ist kein Rennen nach oben sondern ein Rennen nach unten."

Die entsprechenden Leaks sollen hier zu finden sein.

[9:25] Planlos: Berliner Kurzschluss: Eine Million Gründe gegen die Elektroprämie

Planwirtschaft ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass eine Regierung keinen Plan hat. Wo die Realität sich der eigenen Ideologie partout nicht beugen will, muss Zwang her. Oder viel Geld. Und so verschenkt die Bundesregierung ohne Not – und ohne Sinn – mal eben 900 Millionen Euro, um einerseits den Erwerb von Elektro- und Hybridfahrzeugen anzukurbeln und andererseits das dünne Netz der Ladestationen etwas auszubauen.

Ein sachlicher Artikel, der aufzeigt, warum der Klimaschutz kein Motiv für die Verbreitung von E-Autos sein kann.

[8:55] Übervorteilung: Geheime TTIP-Papiere zeigen: USA üben massiven Druck auf EU aus

Der Druck, den die USA wegen TTIP auf die EU ausüben, scheint erheblich zu sein: So sollen die Amerikaner Exporterleichterungen für deutsche Autos davon abhängig machen, dass die EU mehr US-Agrarprodukte abnimmt.

[11:50] Leserkommentar-DE:

Und nun warnen die Blockparteien sofort vor einem Scheitern der Verhandlungen. Ohne vorher eine Reaktion aus dem Volk gehört zu haben. Sie warnen aus Angst vor dem Verlust ihrer Glaubwürdigkeit und Kompetenz für Geheimverhandlungen mit den USA. Sie warnen aus Angst vor dem Verlust Ihrer Stellungen in den vielen europäischen und amerikanischen NGO´s und UNO Organisationen wo sie immer wieder ihre abgehalfterten Parteikollegen unterbringen können. Das Volk ist Ihnen egal. Sie meinen wenn's der uns finanzierenden Wirtschaft hilft und uns als Politikern und Parteien, dann ist´s auch gut genug für das Volk. Und falls die aufmupfen, gibt´s irgendwelche sozialen Extras, finanziert aus der Schuldenkasse.

Aber eines sieht man an der Geschichte wieder sehr deutlich. Nichts ist mehr geheim. Nur wenn alle ein Interesse an der Geheimhaltung haben. Der Protest gegen das was ohnehin schon durchgesickert ist, wird nicht reichen das Abkommen zu stoppen. Dann muss eben von interessierter Seite die ganze Veröffentlichung her. CUI BONO ?

[14:00] Ganz einfach, dazu ist TTIP: man zeigt uns damit wie die USA Merkel und die EU beherrschen.WE.

[19:20] Leserkommentar-DE:
Als freier Werkstattbesitzer und dem Wahnsinn des täglichen Lebens unter In(genie)uren ausgeliefert, kann man dazu sagen:
Absolut treffender Kommentar vom Cheffe! Dieser war kurz und prägnant. Ich möchte noch dazu fügen: Die USA Merkel beherschen nicht nur die EU, sondern die zahlende Welt, die diese für ihr Konstrukt immer mehr gebeugt haben, bis jetzt zur fast totalen Kontrolle. Unmerklich von all diesen AblenkFronten schreitet deren GorillaComputer voran und haftet alles, was ist. Die totale Kontrolle und damit die Enteignung jeder Liquidität hin zum Steuersklaven. Mag endlich das Volk die Axt und die Mistgabel erheben, um diese für die kommende neue Schicht zu vertreiben.

Sagen wir es doch ganz offen: die Merkel zittert um ihre Exile, daher tut sie alles, was von ihr verlangt wird. Man hat ihr sicher gesagt, dass sie ohne diese Exile in Deutschland keine Überlebenschance hat.WE.

 

 

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