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Wirtschafts- & Finanztheorien

Wirtschafts- und Finanz-Theorien, Wirtschaftsgeschichte, Fakten, die sonst nirgends richtig hinpassen.

Neu: 2015-05-01:

[9:45] Presse Goldjournal: Hätten wir nur auf Ludwig von Mises gehört must read!

Lieber Herr Thurnher, ich stimme Ihnen zu. Wir sollten "Geld in die Hand nehmen" und neue Lehrstühle in Wien schaffen. Wir sollten uns in Wien wieder auf die großen Söhne der Monarchie (Mises wurde in der heutigen Ukraine geboren) besinnen und ein Ludwig-von-Mises-Institut von Weltrang eröffnen. Dann können wir Österreicher vielleicht wirklich unser Stück zu einer besseren, gerechteren Welt beitragen.


Neu: 2015-04-18:

[10:48] mises: Japans Experiment scheitert

Die Japaner scheinen wie in einem gigantischen Forschungslabor alle Experimente der Wirtschafts- und (Papier)Geldpolitik durchzuspielen. Verwunderlich ist nur, dass diese später dann ohne Beweis des Erfolgs bei uns nachgemacht werden. Dabei sind alle Ergebnisse im Gegenteil sogar eine Bestätigung der Kernaussagen der österreichischen Schule der Nationalökonomie. Fiat-Money kann strukturelle Probleme langfristig nicht lösen. Das Drucken von Geld und das Manipulieren der Zinsen führt nicht zu mehr realem Wohlstand einer Volkswirtschaft, sondern nur zu immer größeren Blasen.


Neu: 2015-04-13:

[09:08] mises: Brasiliens Plage: die Staatsmisswirtschaft must read!

...Ja, die Wachstumsraten gehen seit Jahren zurück, und für 2015 ist Rezession angesagt. Gleichzeitig steigt die Inflationsrate. Bekanntlich sind angesichts von Stagflation die Keynesianer mit ihrem Latein am Ende. Politisch brisant wird die Lage nun, wenn die Arbeitslosenquote, die bislang eher niedrig war, steigen wird. Gleichzeitig gärt es in weiten Teilen der Bevölkerung. Es ist eine starke soziale Bewegung entstanden, deren millionenfache Anhänger mit dem Motto „Fora Dilma" – was so viel heißt wie „Raus mit Dilma" – auf die Straße gehen und eine Amtsenthebung der Präsidentin fordern. Allerdings nutzt ein Rücktritt der Regierungschefin wenig, wenn ihre Stellvertreter dieselben Denkmuster vertreten, was wohl der Fall ist.


Neu: 2015-04-08:

[09:41] mises: Island liebäugelt mit „Vollgeld"

....Was ändert sich gegenüber dem Status quo, wenn auf ein „Sovereign Money" – letzteres ist hierzulande als »Vollgeld« bekannt – umgestellt würde? Eine Änderung ist unmittelbar offensichtlich: Die Geldschöpfungsgewinne würden nur noch in der Bilanz der staatlichen Zentralbank anfallen. Auch sind Banken jederzeit zahlungsfähig, wenn die Sichtguthaben der Kunden jederzeit zu 100 Prozent mit Vollgeld gedeckt sind. Ein „Bank Run" kann dem gesamten Bankenapparat nichts mehr anhaben. Der Steuerzahler wird nicht mehr in die Haftung genommen, um Verluste bei den Banken zu tragen.


Neu: 2015-03-30:

[09:21] mises: Die Begegnung mit der Österreichischen Schule befreit mehr als nur das Denken must must must read!

Durch Einbeziehung psychoanalytischer Betrachtungen lassen sich irrationale Handlungsweisen erklären. Auf diesem Wege lässt sich zeigen, warum die breite Mehrheit der Menschheit für staatsinterventionistische Lösungen und 'dritte Wege' so empfänglich ist; warum es möglich ist, dass der Staat und sein Handeln moralisch gutgeheißen werden, Freiheit und Marktwirtschaft hingegen moralisch verurteilt werden; oder warum die Behauptung, es gebe einen Widerspruch zwischen den Interessen des Einzelnen und denen des Kollektivs, zwischen Ökonomie und Ökologie, auf so fruchtbaren Boden fällt.

[13:40] Bald wird ohnehin das Ruder brutal in die Gegenrichtung gerissen. Dann kommt wieder die wirtschaftliche Freiheit und alles Linke geht unter.WE.

[10:40] Leser-Kommentar-AT zum Mises-Bericht:

Auf den Punkt gebracht, es geht um den freien Willen eines jeden Individuum. Nichts und niemand könnte alleine existieren. Ein Mensch, selbst wenn er alleine auf einer Insel lebt, könnte nicht leben, da er die Insel, die Pflanzen, die Tiere, die Früchte, das Wasser, die Erde, die Luft, die Gezeiten.... zum Überleben braucht. Die Pflanzen brauchen wiederum die Erde, das Wasser... Alles ist voneinander abhängig und erfüllt seine Aufgaben. Wird ein Teil davon zu oft schändlich „missbraucht" fällt es auf uns zurück, weil wir unser Lebensfundament selbst schwächen. Egal mit welcher Wortakrobatik man die Dinge versucht zu benennen, es ändert nichts am Fundament.
Jedes Grundmaterial haben wir aus der Natur, ohne dem könnten wir nichts bauen, wir hätten kein Essen, keine Bekleidung... Wir sind ein in sich geschlossenes Zahnradsystem. Jedes Zahnrad stellt einen Teil des Gesamten dar. Schlage ich mit einem Hammer, immer und immer wieder auf ein Zahnrad ein, wird es defekt. Durch den Defekt kann es seine Aufgaben nicht mehr vollständig erfüllen, und schwächt somit alle anderen Zahnräder – sprich unser Lebensfundament. Und genauso kann man es auf die Wirtschaft, Politik, Finanzsystem, menschliches Zusammenleben, umlegen.
Unser heutiger Wissensstand beruht auf den Erfahrungen von zig Millionen Generationen vor uns. Kein Politiker könnte heute seine Notizen bei einer Rede lesen, wenn nicht die Generationen vor ihm die Schrift entwickelt hätten. Kein Banker könnte heute begreifen, was die Zahlen auf seinem Kontostand bedeuten, wenn nicht die Generationen davor, das Rechnen entwickelt hätten. Keine Wirtschaftsboss könnte heute nur irgendetwas bauen, wenn nicht die Generationen davor, Werkzeuge, Geräte, Ideen... entwickelt hätten. Ohne Pflanzen und Tiere könnten wir nicht einmal 5 Minuten überleben, es gebe keinen Sauerstoff. Wer oder was ist wichtiger als die anderen Teile? Wie sagt WE immer: Back to the roots!

[12:00] Der Widerstandskämpfer zum Einzelkämpfer:

Der einzelkämpfende, rebellierende Souverän sieht sich mittlerweile mit einem gigantischen, sozialistischen Apparat konfrontiert. Ansätze von Widerstand und Kritik des Volkes münden schnell in einen resignativen Zustand, da bei genauerer Betrachtung einen das Gefühl der Ohnmacht gegenüber der Obrigkeit befällt. Die ach so hoch bewerteten demokratischen Prinzipien unserer Gesellschaft verlieren unverzüglich ihre Bedeutung, wenn das Volk beginnt, gegen die amtierende Nomenklatura vorzugehen. Der Oberbefehl lautet nämlich, dass jegliches Aufmucken des Souveräns sofort im Keim erstickt werden muß. Diverse Methoden, Mittel und Instrumente stehen dem sozialistischen Machtapparat diesbezüglich reichlich zur Auswahl.

Zu den wesentlichsten Maßnahmen, die sich in den letzten Jahrzehnten herauskristallisiert haben, zählen einerseits die wundersame, beliebige Geldvermehrung, andererseits die Zerredungstaktik und in Folge der Gewöhnungseffekt. Durch ihre Möglichkeiten zum Gelddrucken und Zerreden sitzt die Nomenklatura naturgemäß am längeren Ast. Sie hat durch das Gelddrucken die ultimativen Mittel und Wekzeuge in der Hand, um kritische Situationen aussitzen zu können und Dinge in die Länge zu ziehen, bis das Interesse des Souveräns an der Aktualität sich restlos verflüchtigt hat.

Im Endeffekt bedient sich der Machtapparat einer menschenverachtenden Zermürbungstaktik, indem nur ER den langen Atem hat, Dinge in die Länge zu strecken. Man muß dieser "Sozialistischen Streckmaschine" schon zugestehen, dass sie immer besser und zuverlässiger arbeitet. Sie ist bislang der Höhepunkt des "Sozialistischen Maschinenbaues".

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN STRECKMASCHINE !
HER MIT DEM SCHWERT DES KAISERS !

[13:40] Ja, das Schwert des Kaisers wird wirklich viel Arbeit zu leisten haben.WE.


Neu: 2015-03-24:

[18:25] Welt: Unser Geldsystem ist Sozialismus für Reiche

In einem Punkt liegen die sozialen Gerechtigkeitsritter jedoch bei aller Schwammigkeit des Modeworts "soziale Gerechtigkeit" richtig. Die soziale Ungleichheit in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stetig erhöht. Während die reichsten 10 Prozent der Deutschen 1998 bereits über gewaltige 45 Prozent des Privatvermögens verfügten, konnten sie 2008 laut Statistischem Bundesamt sogar noch etwas mehr, nämlich 53 Prozent, ihr Eigen nennen.

Geld(system) für den Finanz-Pöbel! TB

[17:40] zerohedge: The "Natural Interest Rate" Is Always Positive And Cannot Be Negative must read!!!

Some economists have been arguing that the "equilibrium real interest rate" (that is the "natural interest rate" or the "originary interest rate") has become negative, as a "secular stagnation" has allegedly caused a "savings glut."The idea is that savings exceed investment, and that a negative real interest rate is required for bringing savings in line with investment. From the viewpoint of the Austrian school, the notion of a "negative equilibrium real interest rate" doesn't make sense at all.2


Neu: 2015-03-23:

[09:21] mises: Wie die Geldproduktion Einkommensungleichheiten verstärkt

Der Ausgangspunkt jeder ernsthaften Überlegung zu diesem Thema ist die Tatsache, dass die Geldproduktion nicht zu gleichartigen und gleichzeitigen Veränderungen führt. Eine wachsende Geldmenge führt zu einem höheren Preisniveau, aber die einzelnen Preise steigen zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in einem anderen Ausmaß (Cantillon-Effekte).

Hey, Yellen, Draghi, das solltet Ihr unbedingt lesen! Novotny, und Sie lassen es sich von jemanden erklären! Stünde zur Verfügung! TB


Neu: 2015-03-09:

[09:12] mises: Keine gute Idee: Währungsabwertung zur Exportförderung

Die Absicht der Europäischen Zentralbank (EZB), mit dem Drucken von über einer Billionen neuen Euro zu beginnen, hat die Sorgen über einen Währungskrieg neu entfacht. Im Verlauf der letzten sechs Monate verlor der Euro nach zahllosen Andeutungen der EZB fast 20% an Wert.

Währungstechnische Abwertug nützt mir nur ,wenn ich nichts anderes als Gummienten oder ähnlich stupide Produkte mit wenig Import von Vorprodukten produziere! Aber Günter Jauch und die anderen Sonntag-Abend-Niedrig-Währung-ist-gut-für-den-Export Apologeten werden diese Wahrheit wohl nie zulassen! TB


Neu: 2015-03-02:

[08:35] Der Silberfuchs zum gestrigen blauen TB-Kommentar über Raidl:

Fällt ein Dominosteinen, dann falle die anderen Steine auch:
So in der Rubrik Österreich: "Wir brauchen aus verschiedensten Gründen (süffisant lächelnd) das Bargeld. In dieser Sekunde habe ich ihn gemocht!" Zitat des Chefs der OeNB Herr Reitl(?).
Und noch brillanter war der Kommentar von Herrn Bachheimer dazu, den ich hier nicht extra zitiere...
Gratulation und chapeu!
Diese Woche???!!!... Denn ich will nicht, dass meine Tochter (erzogen von Gutmenschen) in Bulgarien ein freiwilliges Auslandsjahr machen muss...

[08:23] Leser-Kommentar-DE zum Bargeldverbot von gestern:

Sorry " SIE " werden es niemals zu 100 Prozent hinbekommen , schon jetzt fangen Tauschgeschäfte selbst unter Firmeninhabern an - nach dem Motto - hör , ich hab hier ...... du brauchst das und ich hätte gern von dir ....... , kannst du mir das besorgen ?
Ich schätze , je mehr " Sie " meinen alles mit Gewalt zu Kontrollieren , je heftiger und zerstörerischer wird ihr eigenes Hinfortspülen durch die Brachiale " Flut " werden - man keinen Bach-Flusslauf auf " Dauer " kanalisieren , irgendwann bricht sich der natürliche Zyklus seinen Weg - nichtverhinderbar .


Neu: 2015-03-01:

[19:41] Goldseiten: Schöne neue Welt ohne Bargeld - eine Horrorvision wird langsam Realität

Was so als schöne neue bequeme Welt ohne Kriminalität daherkommt, erweist sich bei näherem Hinsehen als Schreckensvision der totalen Überwachung. Ohne Bargeld sind wir restlos manipulierbar und steuerbar. Stellen Sie sich vor, Sie hätten sich politisch unbeliebt gemacht: kein Problem, Ihr Konto wird gesperrt. Oder man sperrt Ihnen nur einige wenige Ausgaben. Alkoholikern könnte man an der Kasse einfach den Kauf von Alkohol verbieten. Das klingt gut, aber genauso könnten Sie jedem anderen an jeder Stelle den Kauf jeder beliebigen Ware verbieten.

Ich war vorige Woche bei einer Geld-Ausstellung in der OENB und da  hat OENB-Chef-Raidl, bekanntlich nicht mein Freund, versichert: In Österreich kommt KEIN Bargeldverbot. Wir brauchen aus verschiedensten Gründen (süffisant lächelnd) das Bargeld. In dieser Sekunde habe ich ihn gemocht!
Oh Gott, war ich das, der das gesagt hat? TB


Neu: 2015-02-23:

[09:33] mises: Wie wirklich freie Märkte den Armen helfen

Für diejenigen, die fälschlicherweise glauben, die amerikanische Wirtschaft sei eine freie Marktwirtschaft, ist diese Reaktion natürlich. Da die amerikanische Wirtschaft so frei und voller Möglichkeiten ist, denken sie, gäbe es keine Entschuldigung für Armut.


Neu: 2015-02-22:

[09:35] Sonntags-Cartoon: Sozialismus


Neu: 2015-02-20:

[10:31] Mises: Warum es dem Staat noch nicht gelungen ist, die Wirtschaft an die Wand zu fahren

Märkte sind wie Unkraut. Sie lassen sich nicht ausrotten. Märkte entstehen wo immer und wann immer Menschen Gelegenheit haben, von Tausch zu profitieren. Doch nicht alle Märkte sind gleich. Tausch auf Märkten findet zwar auch ohne Eigentumsregeln statt, doch er besitzt dann Eigenheiten, die für langfristiges wirtschaftliches Wachstum unerwünscht sind.
Märkte brauchen keine gesetzlichen Sanktionen, um zu existieren. Doch damit das Marktgeschehen als Grundlage allgemeinen wirtschaftlichen Wohlstands dienen kann, braucht es einen gesetzlichen Rahmen. Die Spielregeln sind wahrscheinlich die entscheidenste Bestimmungsgröße für Wirtschaftskraft.


Neu: 2015-02-19:

[15:24] Mises: Die Wirtschaftsrechnung im sozialistischen Gemeinwesen (Ludwig von Mises)

Der Aufsatztitel hat understatement-Charakter. Er klingt nach mathematisch-technischen Spezialfragen der Lenkung sozialistischer Gesellschaften. Was Mises jedoch mit diesem Aufsatz in Wahrheit leistet, ist nichts geringeres als die Widerlegung des Sozialismus, genauer: die Widerlegung der These, eine sozialistische Gesellschaftsordnung erlaube einen zweckmäßigen, den Wünschen ihrer Bürger optimal dienenden Umgang mit den stets knappen wirtschaftlichen Ressourcen.


Neu: 2015-02-11:

[10:08] mises: Ist »privat« teurer als »staatlich«?

Stellen Sie sich vor, Sie wären ein talentierter Automechaniker und möchten eine neue Autowerkstatt eröffnen. Sie möchten den weniger zahlungskräftigen Mitgliedern der Gesellschaft einen Basisservice zu erschwinglichen Preisen anbieten. Sie verlangen das absolute Minimum für Ihre Arbeit und kaufen gebrauchte (aber dennoch ordentliche) Ersatzteile. Dieser Service wäre toll für diejenigen, die ihre Autos einfach nur ein paar Jahre länger am Leben halten wollen – nichts bahnbrechendes, nur reine Funktionalität.


Neu: 2015-02-09:

[11:15] Geolitico: Prof. verheißt Griechen das Paradies

Der Wiener Professor Hörmann und die Menschenrechtsaktivistin Hassel-Reusing wollen mit „Info-Money" Wohlstand für alle schaffen. Nicht nur in Griechenland.

Allen soll also alles gehören, mit ganz ähnlich lautenden Zielen sind in der jüngeren Geschichte schon andere angetreten und letztlich mit katastrophalen Folgen für die Bevölkerung gescheitert.

Wenn er nicht gerade von UFOs träumt, dann entwirft dieser Professor irgendwelche linken Umverteilungstheorien. Wie lange müssen wir Österreicher noch sein Gehalt bezahlen?WE.

PS: das hier ist so verrückt, dass man es öffentlich anprangern muss.


Neu: 2015-02-06:

[9:00] Mises.de: Kulturelle und politische Auswirkungen des ungedeckten Papiergeldes

Das ungedeckte Papiergeld ermöglicht es der Regierung, ihre Aktivitäten auszuweiten – unabhängig davon, ob dies von den Bürgern erwünscht ist. Somit erfolgt ein subtiler Übergang von der Herrschaft des Steuervolkes zur Herrschaft der politischen Eliten. Wenn die Regierung neue Ausgaben tätigen will, spielt es eine vergleichsweise geringere Rolle, die Bürger von der Berechtigung und Notwendigkeit einer höheren Steuerlast zu überzeugen. Umso wichtiger wird es dagegen, Zugang zu ungedecktem Papiergeld zu erhalten.

Unser politisches System ist nur mit diesem Geldsystem möglich. Wenn dieses Geldsystem untergeht, geht auch das politische System unter. Ganz einfach, aber niemand will es verstehen.WE.

 

 

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