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Wirtschafts- & Finanztheorien

Wirtschafts- und Finanz-Theorien, Wirtschaftsgeschichte, Fakten, die sonst nirgends richtig hinpassen.

Neu: 2016-05-27:

[8:45] Mises.de: Keine Angst vor Deflation


Neu: 2016-05-25:

[8:00] Mises.de: Ein Geldmonopol ist „unnatürlich“


Neu: 2016-05-24:

[9:10] Der Crash-Prophet: Es gibt krasse Fehlanreize im System


Neu: 2016-05-23:

[8:10] Von Mises Institut: Negative Zinsen sind das Rezept für eine Katastrophe


Neu: 2016-05-20:

[8:10] Über den Wettbewerb: Inquisition gegen Google


Neu: 2016-05-13:

[10:00] Von Mises Institut: Erst Statistiken machen den Staat mächtig


Neu: 2016-05-11:

[12:20] Von Mises Institut: Die Klimaaktivisten wollen unser Essen verteuern

Schwerer noch wiegt die Tatsache, dass man es standhaft ablehnt, ökonomische Auswirkungen bei den Überlegungen für Klimagesetze mit einzubeziehen. Dies spiegelt sich in der Wortauswahl der Aktivisten wider, die betonen, dass die globale Erwärmung ausschließlich als „ethisches Problem" behandelt werden soll. Diese Worte werden als eine Art Talisman vor sich hergetragen, um deren Befürworter von der Bürde zu befreien, sich mit den alten, langweiligen Warnungen der Ökonomen zu befassen, die die unangenehme Realität von Knappheit und Opportunitätskosten anerkennen.

Ganz richtig, Klimaaktivisten blenden die wirtschaftliche Seite gerne aus und verweisen auf ein höheres, ethisches Ziel.


Neu: 2016-05-09:

[9:25] Von Mises Institut: Der Schuldenkollaps rückt unaufhaltsam näher

Aus eigenem Antrieb werden die Regierungen die Verschuldung nicht vermindern. Sobald sich wegen einer temporär guten Konjunktur die Lücke zwischen Ausgaben und Einnahmen etwas schließt, treten sofort neue Ausgabenpläne in Aktion. Während langfristig die Tendenz zu immer mehr Ausgaben anhält, erodieren die Einnahmen. Die Regierungen betreiben, so lange es eben geht, eine Politik der Schuldenfinanzierung. Es geht gar nicht um die Frage, ob mehr oder weniger Staatsausgaben. Faktum ist, dass fast alle Regierungen so lange wie möglich so viel wie möglich ausgeben. Sie tun dies so lange und in dem Ausmaß wie sie eben ihre Defizite finanzieren können. Die Staatsausgaben wachsen, während das Steueraufkommen erodiert. Mit der Ausweitung dieser Diskrepanz steigt der staatliche Finanzierungsbedarf, und der Schuldenkollaps rückt unaufhaltsam näher.

Hier wird fundiert aufgezeigt, warum es im heutigen Geldsystem regelmäßig zu Konjunkturkrisen und Staatspleiten kommen muss.


Neu: 2016-05-06:

[10:00] Mises.de: Was man aus Japans Misere lernen kann


Neu: 2016-04-29:

[10:25] Von Mises Institut: Blockchain: Die Zukunft ist dezentral


Neu: 2016-04-27:

[9:30] Von Mises Institut: „Freiwillige Kooperation ist die bessere ökonomische Option“


Neu: 2016-04-25:

[9:00] Mises.de: Das gestörte Verhältnis der Intellektuellen zum Kapitalismus

Fast alle Intellektuellen sind ganz einfach links.


Neu: 2016-04-18:

[12:00] Thorsten Polleit: Welt ohne Zins

Hier werden die langfristigen Folgen des tiefen Zinsniveaus beleuchtet.

[8:50] Videos: 2. Ludwig von Mises Institut Deutschland Seminar – der zweite Tag in Bild und Ton


Neu: 2016-04-15:

[10:30] Von Mises Institut: Die Beschränkung von Bargeld zielt auf Enteignung der Sparer


Neu: 2016-04-11:

[11:10] Videos: 2. Ludwig von Mises Institut Deutschland Seminar – der erste Tag in Bild und Ton


Neu: 2016-04-08:

[10:25] Von Mises Institut: Wohlstand lässt sich nicht herbeizaubern


Neu: 2016-04-04:

[9:45] Mises.de: Das Problem ist der Boom, nicht der Bust


Neu: 2016-03-25:

[9:10] Mises.de: Geldmengenausweitung – ein Weg der versteckten Besteuerung


Neu: 2016-03-24:

[14:10] Buchvorstellung: Das Ende des Papiergeld-Zeitalters


Neu: 2016-03-22:

[9:30] Thorsten Polleit: Es geht nur mit Kapitalismus


Neu: 2016-03-16:

[8:20] Mises.de: Freier Handel schafft Wohlstand

[19:07] Leser-Kommentar-DE zum freien HandelArtikel:

Der freie Handel war vielleicht so, als Ludwig von Mises noch jung war.
Seit vielen Jahren wird der Handel von Firmen durchgeführt, die Ihre Preise und Bedingungen knallhart durchsetzen. Diese Firmen sind meistens über undurchsichtigen Kanälen subventioniert (auch über Wall Street) und zerschlagen alle kleineren und inländischen Firmen, die in dem jeweiligen Bereich tätig sind. Durch den sogenannten freien Handel, wird nur das Geld in den Händen der Grossen angesammelt, alle anderen haben immer höheren Preise zu zahlen und werden immer ärmer (siehe Elektrizität, Versicherungen, Gesundheit, etc).
Die Menschen müssen aufwachen und ältere "Visionen" durchschauen.


Neu: 2016-03-14:

[9:20] Mises.de: Ludwig von Mises Institut Deutschland – Seminar 2016: „Wir verbreiten die guten Ideen, die guten Lehren“


Neu: 2016-02-26:

[8:20] Mises.de: Ein echter Gold-Dollar


Neu: 2016-02-16:

[14:48] nzz: Walter Wittmann 80-jährig verstorben

Der Ökonom Walter Wittmann ist am Freitag 80-jährig verstorben. Der streitbare Professor trat auch nach seiner Emeritierung als liberaler Denker regelmässig in der Öffentlichkeit auf und prangerte alles an, was seiner Meinung nach in der Schweiz falsch lief.


Neu: 2016-02-15:

[09:26] mises: Anarchokapitalismus: Kritik an einer Kritik


Neu: 2016-02-14:

[10:01] krisenfrei: Das Ende der Marktwirtschaft ist bereits erfolgt!

Von alledem ist im wesentlichen nichts mehr vorhanden, weil der Markt im Hintergrund von einflußreichen Finanz-Cliquen gesteuert wird unter tatkräftiger Unterstützung von Beamtenschaft, Politikern, Rundfunkjournalisten und Richtern (= Staats-Clique), so dass die kleineren Wirtschaftssubjekte sich nicht mehr vernünftig orientieren können und ständig befürchten müssen, auf dem Altar der großen, den Staat beherrschenden Oligarchen, als Opfer geschlachtet zu werden.

Und der für mich wichtigste Grund, warum wir in keiner freien Marktwirtschaft mehr leben ist, dass der wichtigste Preis der MW, der Preis des Geldes (Zins), manipuliert ist! TB


Neu: 2016-02-03:

[09:34] mises: Hoppe: „Der Übergang vom Minimalstaatler zum Anarchokapitalisten ist nicht mehr als das Ergebnis einer halben Stunde intensiven, vorurteilsfreien Nachdenkens."


Neu: 2016-02-01:

[09:18] mises: Warum die „Austrians" keine Neoliberalen sind II

 

 

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