Werbung

Wirtschafts- & Finanztheorien

Wirtschafts- und Finanz-Theorien, Wirtschaftsgeschichte, Fakten, die sonst nirgends richtig hinpassen.

Neu: 2014-07-21:

[9:00] Mit Video: Papiergeld und die Armut der Nationen


Neu: 2014-07-20:

[10:30] peakprosperity: Growth vs. Prosperity: Crash Course Chapter 5

Damit hätten wir unseren sonntäglichen Bildungsauftrag erfüllt! TB


Neu: 2014-07-18:

[13:00] Entfernt, da pure Werbung.WE.


Neu: 2014-07-13:

[16:35] Presse: Das kurze Leben von Bretton Woods

Im Juli 1944 wurde im amerikanischen Bretton Woods erstmals in der Geschichte ein formelles internationales Geldsystem geschaffen. Es hielt nur 25 Jahre lang.


Neu: 2014-07-08:

[19:21] Politischer Spielraum: Die AfD zwischen Hayek und Sarrazin

beide gut!!!!


Neu: 2014-06-29:

[11:26] W.Waldner: Das Cunliffe-Komitee des britischen Parlaments 

Die Preise hatten sich in England durch den Großen Krieg seit 1914 mehr als verdoppelt und das britische Parlament beauftragte bereits im Januar 1918 ein Komitee unter der Leitung des Gouverneurs der Bank von England, Walter Cunliffe, das eine Deflationspolitik für die Zeit nach dem Kriegsende vorbereiten sollte. Es war kein Geheimnis für Bankiers und Politiker, dass es nach dem Krieg zu einer gewaltigen Wirtschaftskrise kommen sollte. Das breite Publikum jedoch hat die gewählten Worte des Parlamentskomitees sicher nicht verstanden; lesen Sie also sehr sorgfältig und versuchen Sie zu begreifen, welche Konsequenzen der Versuch haben musste, die englische Ökonomie wieder in den Vorkriegszustand mit einer Geldmenge von nur noch etwa 180 Millionen Pfund statt 382 Millionen Pfund zurück zu versetzen. Man hat dann damit bis 1929 gewartet, weil Frankreich erst 1928 wieder zum Goldstandard kam. Das britische Empire konnte eine derart brutale Depression nicht im Alleingang durchführen; es ging nur als deflationäre Depression der ganzen Weltwirtschaft.

Nicht nur der Cunliffe-Artikel sondern die auch die anderen wirtschaftshistorischen Abhandlungen auf dieser Seite sind äußerst lesenswert! TB

[13:30] Ich bin nicht der Auffassung dieses recht linken Artikels. Die Briten und Amerkaner bauten bereits 1919 mit einer brutalen, aber kurzen Depresssion die überschüssige Geldmenge wieder ab. Die Wirtschaftskrise ab 1929 war einfach das Ende des Kondratieff-Herbstes.WE.

[14:37] Leser-Rüge-DE:

da haben Sie mich ja ehrlich überrascht, dass Herr Waldner heute bei Ihnen zu einem "Must-read"-Artikel geadelt wird. Ihnen ist schon bewusst, das er nicht nur einer der letzten Keynesianer der deutschen Wirtschaftspublizistik ist, sondern auch erklärter Gegner eines "Goldstandard" und der Deflationspolitik, die er als Raubzug gieriger Kuponabschneider gegen die Masse der arbeitenden Bevölkerung beschreibt?

Ja ist mir klar! Wie schon so oft auf HG erwähnt, zeigen wir gerne auch Theorien auf, die NICHT auf unserer Linie liegen, so lange sie gut geschrieben sind und "etwas" haben. Dieser kleine, feine Pluralismus ist einer der Eckpunkte unseres Erfolges. Ich danke für die Warnung, denn die Leser-Treue und -loyalität sind auch ein wesentlicher Beitrag zum Gelingen unserer Seite. TB
 

[09:47] DWN: US-Ökonom: Wirtschafts-Wachstum ist nur mit Kriegen möglich

Ein US-Wissenschaftler sagt, dass Friedenszeiten dem Wirtschafts-Wachstum eines Landes schaden. Krieg hingegen führe zu Wirtschaftswachstum, Innovation und der Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Theorie erklärt in Zeiten von staatlichen Interventionen das Diktum, dass Krieg nichts anderes sei als die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln.

Nicht ganz neu, aber wahr!!!!!

[11:20] Leserkommentare-DE zum kriegsinduzierten Wiwa:

(1) es ist wie nach Suffgelage, Alkoholkonsum und Suaferei. Am nächsten Tag kommt der Kater!!! Oder, man darf den Sauferei nicht aufhören! Nur wer bezahlt das? Und wie lange kann man saufen? Einfach bis Absaufen?

(2) Nun, diese Antwort ist korrekt - im Systemsinne; denn unser Wirtschafts- bzw. das darüber liegende Falschgeldsystem sind an sich bereits KRIEG - und nix anderes. Weiters führen die USA als einzige Nation weltweit seit über 100 Jahren Krieg rund um die Welt. Begonnen mit dem amerikanischen Bürgerkrieg Mitte des 19. Jhdts., der auch nur ein Raubzug war. Der Grund ist klar: Zins- & Zinseszinssystem (auf Falschgekdkredite!) samt Falschgeldsystem (Kredite aus dem Nichts) sind SCHWERTER RAUB UND KRIEG! Krieg gegen Wahre Leistungen, Wirtschaftsstabilität, Frieden etc. etc. - DER GRÖSSTE RAUB DER MENSCHHEIT EBEN!

[13:30] solche "Ökonomen" sollten in ihren Kriegen an vorderster Front kämpfen, anstatt solche Theorien aufzustellen.WE.


Neu: 2014-06-20:

[8:00] Never trust an economist: Forget Piketty's 700-Page Tome - Here Is The Shortest Economics Textbook Ever

[10:30] Hier der Beweis: Wir sind auf den Dollar-Zug aufgesprungen

Währungsexperten rechnen aufgrund der besseren US-Wirtschaftsdaten und der erwartet restriktiveren Geldpolitik der US-Notenbank schon länger mit einem stärkeren Dollar. Bislang ist jedoch eher das Gegenteil passiert. Der Entscheid der EZB von zwei Wochen, die Geldschleusen stärker zu öffnen, könnte dem Dollar nun endlich Auftrieb geben, so der UBS-Devisenprofi.

Die wissen NICHTS, schimpfen sich aber "Profi".


Neu: 2014-06-06:

[07:59] Kablitz: Willkommen im Raubtiersozialismus...

In unserem degenerierten System allerdings ist alles auf den Kopf gestellt. Vor allem auf den Kopf gestellt ist der Kopf an sich. Und mit dem Kopf das darin in manchen Fällen befindliche Gehirn. Noch mehr Geld soll zu mehr Konsum führen, noch mehr Geld, das keinen echten Wert in sich trägt. Statt sich mal zu fragen, warum kaum noch investiert wird, wird die Kreditvergabe jetzt mit Gewalt durchgedrückt.


Neu: 2014-06-05:

[17:37] GoldSilverWorlds: Why The Bust Is Inevitable According To The Austrian Business Cycle Theory

The key of the ABCT is that economies operate in cycles, they go through 'booms' and 'busts', 'expansions' and 'recessions.' A 'crisis' should not come as a surprise. Austrian School economists argue that central banks don't help in smoothing the amplitude of the cycles, but are actually the root cause of the business cycle. While some may view that the expansionary monetary policy can mitigate the adverse effects of a crisis, the Austrian School begs to differ.


Neu: 2014-06-02:

[10:35] Mises: Krause: Eine Schnapsidee aus Kiel

Die Inflation der Immobilienpreise mit Anheben der Grundsteuer bekämpfen – Empfohlen vom Institut für Weltwirtschaft – Der Grund ist die Euro-Schuldenkrise

[12:15] Der Analytiker zur Grundsteuererhöhung gegen die Immoblase:

Krause hat Recht, das IfW erzählt Scheinwahrheiten im Auftrag der Politiker zur Beeinflussung des gemeinen Schaf-Michels. In D zahlen sowieso alle (!) Einwohner die Grundsteuer für ihr Heim - ob es nun gemietet oder ob es ein Eigenheim ist. Eine Grundsteuererhöhung trifft also Mieter und Eigenheimbesitzer gleichermassen. Dadurch wird aber keine Blase verhindert, weil beide Gruppen ja gar keine wesentliche Nachfrage für den Immo-Investment-Markt darstellen. Nur die Neubauten und die Verkäufe sind für eine Investment-Blase signifikant. Aber ausgerechnet die "bösen" blasenbildenden Immospekulanten haben mit einer Grundsteuererhöhung überhaupt kein Problem, denn sie reichen die Grundsteuer sowieso an die Mieter weiter. Für sie ist die Grundsteuer ein durchlaufender Posten wie die Umsatzsteuer für den Händler - völlig irrelevant für den Gewinn und den (Schein-)Wert der Immo. Einen Einfluss auf die Immopreise kann die Grundsteuer nur dann haben, wenn ein grosser Anteil der Mieter (und Häuslebauer) die Grundsteuer nicht mehr bezahlen könnte und deswegen auf der Strasse und unter den Brücken leben müsste und dadurch die Nettomieten und die Nachfrage gedämpft würde - aber will man das ? Und warum dann auch so kompliziert - von hinten durch die Brust ins Auge ? Die einzige vernünftige Massnahme eine Immoblase zu bekämpfen, wären höhere Zinsen ! Da man das aber nicht will, kommen dann noch höhere Transaktionssteuern bei der Bodenerschliessung und bei der Eigentumsübertragung in Betracht - auf Deutsch direkte Erhöhung der Immo-Preise durch höhere Steuern bei Herstellung und Verkauf. Das IfW schreibt ein Gefälligkeitsgutachtung, um Steuererhöhungen rechtfertigen zu können - dies scheint eine Spezialität vom Wirtschaftsforschungsinstituten zu sein (siehe DIW und Vermögensabgabengutachten für die Grünen vor der letzten Wahl). Aber dass die sogenannten Experten so tief sinken und so einfach zu widerlegende Theorien verbreiten, um dem Auftraggeber zu gefallen, sollte uns zu Denken geben - keine Spur mehr von Unabhängigkeit zu entdecken. Der gemeine "Experte" ist also für die Politiker wohl das Gleiche wie der Lohnschreiber für die Mainstream-Presse..


[07:55] kopp: Das wichtigste Propagandainstrument der Machtelite: Die Angst vor Arbeitslosigkeit must read!!!

Im Grunde ist es ganz einfach: Der Arbeitsmarkt ist ein Markt wie jeder andere auch. Sozialisten wenden dann oft ein: Menschen sind doch keine Produkte. Sie vergessen dabei, dass an jedem Markt Arbeitskraft gehandelt wird. Jedes Produkt, das Sie kaufen, wurde von Menschen produziert. Am Markt gleichen sich Angebot und Nachfrage über den Preismechanismus aus. Das lernt man eigentlich sogar schon an staatlichen Schulen.

Wir schreiben heute den 2. Juni. Aber dieser Beitrag könnte schon jetzt der WICHTIGSTE auf Hartgeld verlinkte Aufsatz des Moants werden! TB


Neu: 2014-06-01:

[09:02] Rott&Meyer: Was ist Kapitalismuskritik – und was nicht?

Thomas Piketty liefert in seinem Buch „Capital in the Twenty-First Century" – vermutlich ungewollt und für Leser nicht unmittelbar ersichtlich – eine Sozialismuskritik, aber keine Kapitalismuskritik...

Auch Thorsten Polleit nimmt sich des umstrittenen kapitalismus-kritischen Buches von Piketty an!


Neu: 2014-05-14:

[10:45] Mises.de Buchvorstellung: Die wahre Armutsfalle


Neu: 2014-05-06:

[08:20] mutige Sparkasse Rosenheim Bad Aibling: Stoff zum Nachdenken: Der Zinseszinseffekt

Wir befinden uns in einem soliden „Denkgefängnis", in dem wir uns in Bezug auf das Thema „Geld" eingerichtet haben. Die Kritik am Geldsystem stimmt zwar, aber wir verfügen nicht über die Macht und den Willen, es zu ändern. Der Zins gehört zum Eingangsparadigma, das alle Ökonomen akzeptieren müssen – vom Bankberater bis zum anerkannten Experten der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Alle ökonomischen Modelle und Berechnungen setzen den Zins als gegeben voraus.

Wenn sparen unter diesen Umständen nicht so deppat wäre, würde ich dorthin fahren um ein Konto bei denen zu eröffnen, heute noch! TB


Neu: 2014-04-29:

[09:10] NZZ: Das freie Bargeld und seine Feinde

Mit dem Smartphone zu kommunizieren, hat für uns schon nichts Neues mehr – wird bald auch das «smarte Bezahlen» zur Regel? Einkäufe werden dann per Funk beglichen, und niemand zückt noch ein Portemonnaie. Es ist Zeit für eine prophylaktische Verlustanzeige: Das Ende des Bargelds rückt näher. Aus Sicht von Behörden und Unternehmen spricht ohnehin alles dagegen, mit Münzen und Scheinen zu bezahlen.

Aus der Sicht des Bürgers hingegen ist das Ende des Bargeldes dem Ende der Freiheit gleichzustellen! TB

[10:55] Leserkommentar-DE zum Ende des Bargelds:

"Aus Sicht von Behörden und Unternehmen spricht ohnehin alles dagegen, mit Münzen und Scheinen zu bezahlen." Da liegt also des Pudels Kern aus der Sicht des Artikelschmierfinken! Sehr aufschlussreich. Und, mit gesetzlichem Zwangspapiergeld bezahlen zu dürfen betrachte ich nicht wirklich als Freiheit. Ich bevorzuge Silber und Gold (die muss man an der Grenze nämlich nicht erst extra umtauschen ;)


Neu: 2014-04-18:

[17:30] Nach 6 Jahren Nullzinspolitik: Das Ende der Geldplanwirtschaft


Neu: 2014-04-16:

[11:15] Mises.de: Im Sparen liegt die Moral


Neu: 2014-04-11:

[9:45] Mises.de: Preisdeflation ist kein gesamtwirtschaftliches Problem


Neu: 2014-04-04:

[10:15] Misesorg: Mindestlohn schafft Arbeitslosigkeit

Das Ergebnis unserer Untersuchungen zeigt also deutlich: der isolierte preispolitische Eingriff in das Getriebe der auf dem Sondereigentum an den Produktionsmitteln beruhenden Wirtschaftsordnung verfehlt den Zweck, den seine Urheber durch ihn erreichen wollen; er ist – im Sinne seiner Urheber – nicht nur zwecklos, sondern geradezu zweckwidrig, weil er das »Übel«, das durch ihn bekämpft werden soll, noch ganz gewaltig vermehrt.

Allein schon der Sprache wegen ein "must read" - auf Grund des Inhaltes ein gutsteirisches: souwiasouuuu! TB


[09:12] DWN: Globalisierung nutzt den Super-Reichen

...Die Globalisierung war somit für etwa 20 Prozent des Wachstums der deutschen Volkswirtschaft verantwortlich. In Ländern wie Mexiko, China oder Indien stieg das Pro-Kopf-BIP hingegen um weniger als 100 Euro je Einwohner. Auch in den Schwellenländern Brasilien und Russland lagen die durchschnittlichen jährlichen Einkommens-Gewinne nur bei 120 Euro je Einwohner.

Den Superreichen, gewissen Politikern, den (globalen) Bankstern und George Soros! TB


Neu: 2014-04-01:

[09:25] Geolitico: Endspiel der Spekulationsökonomie

Die US-Zentralbankbürokraten machen tatsächlich ernst mit ihrer Ende vorigen Jahres veröffentlichten Ankündigung, ihre Anleihenkäufe schrittweise zu reduzieren. Auf ihrer Sitzung vom 19. März dieses Jahres haben sie zum nunmehr dritten Mal eine Reduzierung ihrer kurzsichtigen und längerfristig sehr schädlichen Marktmanipulationen um 10 Milliarden Dollar pro Monat beschlossen. Außerdem haben sie angekündigt, weitere Schritte folgen zu lassen, so dass der von ihnen euphemistisch als Quantitative Easing-Programm bezeichnete Kauf von Anleihen mit Geld, das extra für diesen Zweck geschaffen wird, im vierten Quartal 2014 beendet sein werde.

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv