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Wirtschafts- & Finanztheorien

Wirtschafts- und Finanz-Theorien, Wirtschaftsgeschichte, Fakten, die sonst nirgends richtig hinpassen.

Neu: 2015-03-02:

[08:35] Der Silberfuchs zum gestrigen blauen TB-Kommentar über Raidl:

Fällt ein Dominosteinen, dann falle die anderen Steine auch:
So in der Rubrik Österreich: "Wir brauchen aus verschiedensten Gründen (süffisant lächelnd) das Bargeld. In dieser Sekunde habe ich ihn gemocht!" Zitat des Chefs der OeNB Herr Reitl(?).
Und noch brillanter war der Kommentar von Herrn Bachheimer dazu, den ich hier nicht extra zitiere...
Gratulation und chapeu!
Diese Woche???!!!... Denn ich will nicht, dass meine Tochter (erzogen von Gutmenschen) in Bulgarien ein freiwilliges Auslandsjahr machen muss...

[08:23] Leser-Kommentar-DE zum Bargeldverbot von gestern:

Sorry " SIE " werden es niemals zu 100 Prozent hinbekommen , schon jetzt fangen Tauschgeschäfte selbst unter Firmeninhabern an - nach dem Motto - hör , ich hab hier ...... du brauchst das und ich hätte gern von dir ....... , kannst du mir das besorgen ?
Ich schätze , je mehr " Sie " meinen alles mit Gewalt zu Kontrollieren , je heftiger und zerstörerischer wird ihr eigenes Hinfortspülen durch die Brachiale " Flut " werden - man keinen Bach-Flusslauf auf " Dauer " kanalisieren , irgendwann bricht sich der natürliche Zyklus seinen Weg - nichtverhinderbar .


Neu: 2015-03-01:

[19:41] Goldseiten: Schöne neue Welt ohne Bargeld - eine Horrorvision wird langsam Realität

Was so als schöne neue bequeme Welt ohne Kriminalität daherkommt, erweist sich bei näherem Hinsehen als Schreckensvision der totalen Überwachung. Ohne Bargeld sind wir restlos manipulierbar und steuerbar. Stellen Sie sich vor, Sie hätten sich politisch unbeliebt gemacht: kein Problem, Ihr Konto wird gesperrt. Oder man sperrt Ihnen nur einige wenige Ausgaben. Alkoholikern könnte man an der Kasse einfach den Kauf von Alkohol verbieten. Das klingt gut, aber genauso könnten Sie jedem anderen an jeder Stelle den Kauf jeder beliebigen Ware verbieten.

Ich war vorige Woche bei einer Geld-Ausstellung in der OENB und da  hat OENB-Chef-Raidl, bekanntlich nicht mein Freund, versichert: In österreich kommt KEIN Bargeldverbot. Wir brauchen aus verschiedensten Gründen (süffisant lächelnd) das Bargeld. In dieser Sekunde habe ich ihn gemocht!
Oh Gott, war ich das, der das gesagt hat? TB


Neu: 2015-02-23:

[09:33] mises: Wie wirklich freie Märkte den Armen helfen

Für diejenigen, die fälschlicherweise glauben, die amerikanische Wirtschaft sei eine freie Marktwirtschaft, ist diese Reaktion natürlich. Da die amerikanische Wirtschaft so frei und voller Möglichkeiten ist, denken sie, gäbe es keine Entschuldigung für Armut.


Neu: 2015-02-22:

[09:35] Sonntags-Cartoon: Sozialismus


Neu: 2015-02-20:

[10:31] Mises: Warum es dem Staat noch nicht gelungen ist, die Wirtschaft an die Wand zu fahren

Märkte sind wie Unkraut. Sie lassen sich nicht ausrotten. Märkte entstehen wo immer und wann immer Menschen Gelegenheit haben, von Tausch zu profitieren. Doch nicht alle Märkte sind gleich. Tausch auf Märkten findet zwar auch ohne Eigentumsregeln statt, doch er besitzt dann Eigenheiten, die für langfristiges wirtschaftliches Wachstum unerwünscht sind.
Märkte brauchen keine gesetzlichen Sanktionen, um zu existieren. Doch damit das Marktgeschehen als Grundlage allgemeinen wirtschaftlichen Wohlstands dienen kann, braucht es einen gesetzlichen Rahmen. Die Spielregeln sind wahrscheinlich die entscheidenste Bestimmungsgröße für Wirtschaftskraft.


Neu: 2015-02-19:

[15:24] Mises: Die Wirtschaftsrechnung im sozialistischen Gemeinwesen (Ludwig von Mises)

Der Aufsatztitel hat understatement-Charakter. Er klingt nach mathematisch-technischen Spezialfragen der Lenkung sozialistischer Gesellschaften. Was Mises jedoch mit diesem Aufsatz in Wahrheit leistet, ist nichts geringeres als die Widerlegung des Sozialismus, genauer: die Widerlegung der These, eine sozialistische Gesellschaftsordnung erlaube einen zweckmäßigen, den Wünschen ihrer Bürger optimal dienenden Umgang mit den stets knappen wirtschaftlichen Ressourcen.


Neu: 2015-02-11:

[10:08] mises: Ist »privat« teurer als »staatlich«?

Stellen Sie sich vor, Sie wären ein talentierter Automechaniker und möchten eine neue Autowerkstatt eröffnen. Sie möchten den weniger zahlungskräftigen Mitgliedern der Gesellschaft einen Basisservice zu erschwinglichen Preisen anbieten. Sie verlangen das absolute Minimum für Ihre Arbeit und kaufen gebrauchte (aber dennoch ordentliche) Ersatzteile. Dieser Service wäre toll für diejenigen, die ihre Autos einfach nur ein paar Jahre länger am Leben halten wollen – nichts bahnbrechendes, nur reine Funktionalität.


Neu: 2015-02-09:

[11:15] Geolitico: Prof. verheißt Griechen das Paradies

Der Wiener Professor Hörmann und die Menschenrechtsaktivistin Hassel-Reusing wollen mit „Info-Money" Wohlstand für alle schaffen. Nicht nur in Griechenland.

Allen soll also alles gehören, mit ganz ähnlich lautenden Zielen sind in der jüngeren Geschichte schon andere angetreten und letztlich mit katastrophalen Folgen für die Bevölkerung gescheitert.

Wenn er nicht gerade von UFOs träumt, dann entwirft dieser Professor irgendwelche linken Umverteilungstheorien. Wie lange müssen wir Österreicher noch sein Gehalt bezahlen?WE.

PS: das hier ist so verrückt, dass man es öffentlich anprangern muss.


Neu: 2015-02-06:

[9:00] Mises.de: Kulturelle und politische Auswirkungen des ungedeckten Papiergeldes

Das ungedeckte Papiergeld ermöglicht es der Regierung, ihre Aktivitäten auszuweiten – unabhängig davon, ob dies von den Bürgern erwünscht ist. Somit erfolgt ein subtiler Übergang von der Herrschaft des Steuervolkes zur Herrschaft der politischen Eliten. Wenn die Regierung neue Ausgaben tätigen will, spielt es eine vergleichsweise geringere Rolle, die Bürger von der Berechtigung und Notwendigkeit einer höheren Steuerlast zu überzeugen. Umso wichtiger wird es dagegen, Zugang zu ungedecktem Papiergeld zu erhalten.

Unser politisches System ist nur mit diesem Geldsystem möglich. Wenn dieses Geldsystem untergeht, geht auch das politische System unter. Ganz einfach, aber niemand will es verstehen.WE.

 

 

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