Wirtschafts- & Finanztheorien
Wirtschafts- und Finanz-Theorien, Wirtschaftsgeschichte, Fakten, die sonst nirgends richtig hinpassen.
Neu 2013-05-14:
[12:45] Bernd Litaer: Wie funktioniert Geld?
Eine sehr gute Erklärung von einem der wichtigsten Architekten in der Geschichte des Euro. Ich hatte das Vergnügen Litaers Masterplan für die EU-Bankenaufsicht bereits 2009 zu sehen.TS
Neu 2013-05-08:
[13:15] Giralgeld: Zinsen zahlen auf ein Darlehen, das es nie gab?
Neu 2013-05-07:
[11:10] Thorsten Polleit: Auf den Euro-„Boom“ folgt der Euro-„Bust“
Neu 2013-05-05:
[10:20] Griechenland hat "Patent" auf "Schnitt" der Guthaben
Interessanter histrischer Abriss: Haircut per Schere - buchstäblich!
[11:05] Der Schrauber zur Haircut-Methodik:
Da geht aber noch was! Das wird in weiterentwickelter Form stattfinden:
Erst wird mit dem Rasierer geschoren, dann wird mit dem Hobel entschwartet, danach mit dem Knüppel verschwartet!
Man könnte auch sagen: Erst kommen die Banken, dann das Finanzamt und danach die Eurogendfor.
Neu 2013-03-29:
[09:15] Mises Institut: Ein System mit "Gutem Geld" würde jeder verstehen!
Neu 2013-03-28:
[11:15] Gute Erklärung des Geldsystems: Sparer sind Gläubiger. Aber warum eigentlich?
Neu 2013-03-15:
[13:40] TÖTET JEDEN MIT KULI UND BRILLE...
Nach der speziellen Wirtschaftslehre der Umverteiler werden Vermögen und Eigentum nicht erwirtschaftet oder gar "verdient" – Arbeiter verdienen, Unternehmer beuten aus!: Vermögen und Werte waren einfach schon alle "da"! Sie wurden nur den ursprünglichen Besitzern von den Mächtigeren irgendwann mal weggenommen. Erst gewaltsam durch die Aristokratie und Feudalisten und, seit dem industriellen Zeitalter, durch die arglistige Verschwörung und düsteren Machenschaften des Kapitalismus.
Sicherung des Wohlstands des selbstgerechten Volkes - starke Worte, starker Artikel!
Neu 2013-03-13:
[08:00] Orwell sah auch die Wirtschaftskrise voraus: An Orwellian America read!!!
Hochinteressanter Artikel, der die gesellschaftlichen Veränderungen durch einen oppressiven Staat mit der wirtschaftlichen Repression kombiniert.
[15:35] Leserkommentar-DE zu Orwell:
Orwell's "1984" ist ja recht selbsterklärend. Aber "Animal Farm" als Fabel, die meiner Meinung nach zeitlich nach "1984" angesiedelt ist, zeigt auch Orwells Vision auf, dass man Menschen nicht auf ewig wie eine Viehherde halten und kontrollieren kann. Ich hoffe und bin auch davon überzeugt, dass Orwell auch mit dieser Prognose Recht behalten wird.
Neu 2013-03-10:
[14:15] Je schlimmer die eine, desto sicherer die andere: Währungsreform? Oder Geldreform?
Von Geldreform können wir dann sprechen, sobald dabei eine Abkehr vom Zentralbanksystem zu erkennen ist.
Neu 2013-03-09:
[16:00] Zinsproblematik: Grundsätzliches und Pragmatisches zur Zinsfrage
Neu 2013-03-03:
[18:10] Alle reden vom Sparen - aber keiner tut es: Die Lüge von der Austerität
Neu 2013-03-02:
[16:50] Kapitalismus für Anfänger: Warum Staatsschulden nichtig sind
„Defizite und sich auftürmende Schulden sind daher ein zunehmende und intolerable Last für die Gesellschaft und die Wirtschaft, da sie zu einer Zunahme der Steuerlast führen und die Ressourcen dadurch in immer stärkerem Maße von dem produktiven Sektor zum parasitären, kontraproduktiven ´Staats'-Sektor umgeleitet werden.
Ausserdem haben wir (im westlichen Wirtschaftssystem) niemals im Kapitalismus gelebt. Zumindest aus einem Grund. Im Kapitalismus ist der wichtigste Preis - der Preis fürs Geld (Zinsen) den Marktkräften unterworfen und wird nicht von Politik oder Notenbank willkürlich festgelegt.TB
[18:40] Leserergänzung-DE zum Kapitalismus:
Im Kapitalismus gäbe es denn auch:
+ freie Märkte
+ kein FIAT Money Falschgeld privater Falschmünzer (Geschäftsbanken, ZBs, Banksterfamilienclans, Geld aus dem Nichts)
+ keine Subventionen
+ keine Staatsparasiten und nichtsnutzige BürokRatten (die Aufgaben des Staats wären beschränkt auf: Justiz, Polizei, Armee)
+ keine Eliutenclubs, die sich als illegitime Schattenregierung aufspielen
+ härteste Strafen bei Korruption von Politik und Staat
+ echte direkte Demokratie und Volksentscheide
+ keine GEZwangsfernsehte Lügenmaulpropaganda
Fazit: Wir leben im korporativen Faschismus, der den Sozialismus für die "Working Poor"
als "gesteuerte Opposition" für sich entdeckt hat.
Neu 2013-02-28:
[15:15] Was bedeutet Wohlstand? BIP nicht so wichtig
Neu 2013-02-23:
[14:45] Gute Übersicht: Kondratieff-Zyklen, die Jahreszeiten der Börse
[18:00] Leserkommentar:
Dieser Post stammt aus dem Jahre 2005. Der Verfasser ist damals davon ausgegangen, dass der Kondratieff-Winter bis ca. 2013 läuft. Mal schauen, ob er damit Recht behält. Es wird aber langsam knapp.
Dann dauert es eben einige Jahre länger. Die Dauer jeder Phase im Zyklus dauert 10..20 Jahre.WE.
Neu 2013-02-18:
[13:45] Peter Boehringer: Keynes versus Smith: Illusion versus Natürlichkeit
Neu 2013-01-12:
[10:45] Sind Kriege zu prognostizieren? Kriegszyklus: Ab 2014 wird’s richtig ungemütlich!
Die westliche Welt wird in den kommenden Jahren von schweren Bürgerunruhen und einem hartnäckigen Separatismus heimgesucht werden
Martin Armstrong, Armstrongeconomics.com, 09.01.2013
Ja, der Kriegszyklus beginnt ab 2014 wieder mit seinem Aufstieg, und aller Vorausschau nach wird es mit einer Zunahme von Separatismus und Bürgerunruhen losgehen. Und es ist auch richtig, dass der Kriegszyklus den Ersten Weltkrieg, den Zweiten Weltkrieg und den Vietnamkrieg genau getroffen hat.
Dieses Mal wird sich das Ganze jedoch vornehmlich im Westen und im Nahen Osten und weniger in Asien abspielen. Die reale Bedrohung bleibt nach wie vor Russland. Wir werden den Kriegszyklus im Verlauf dieses Jahres einer erneuten eingehenden Prüfung unterziehen, da der letzte ausführliche Bericht zum Kriegszyklus 1986 veröffentlicht wurde.
Meiner Meinung nach kann Kriege nicht prognostizieren, höchstens eine Kriegsneigung. Bürgerkriege, Seperatismus, usw. wird es sicher geben, aber grosse zwischennationale Kriege eher nicht. Russland droht zwar dauernd, hat aber militärisch nichts.WE.
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