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Zentralbanken / Währungen allgemein

Diese Seite bringt Informationen über die Zentralbanken und zum Thema Währungen.

Neu: 2015-04-18:

[09:15] investmentwatch: Central bankers in the U.S., Europe and Asia have created another massive bubble. This time it is a bubble in stocks, bonds and real estate simultaneously.

The Chinese real estate bubble has been imploding for the last year. The Chinese economy is barely growing at 1.6% after decades of 10% growth. There are millions of unoccupied condos. There are dozens of ghost cities and empty office towers. It's the most corrupt nation on earth. We are in the midst of a global recession.It's pure madness that the Chinese stock market would soar when its leading economic indicators crash to 2008 lows.

Zentralbanken, wenn der Erschaffer eines Systems zugleich auch dessen Totengräber ist! TB


Neu: 2015-04-17:

[18:30] Der Bondaffe: Jetzt wollen wir mal schauen, was das Billionen-Aufkaufprogramm von Mario Draghi taugt?

Nicht unbedingt eine neue Situation, aber die gleiche Situation unter neuen Umständen. Der gestrige Donnerstag und der heutige Freitag scheinen keine glücklichen Tage für Anleihen aus Portugal, Italien und Spanien usw gewesen zu sein. Die Renditen ziehen an, sprich steigen, die Kurse gehen zurück. Gerade bei den zehnjährigen Anleihen ist jetzt der Einsatz der EZB und von Mario Draghi gefragt. Also kaufen, kaufen, kaufen bevor die Kurse zusammenkrachen und alles was diese Anleihen im Portfolio hat pleite geht. Das ist das wahre Ziel dieses Aufkaufprogramms, nämlich solche Rückgänge, die sich zu Kursstürzen auswachsen können, zu vermeiden. "Ob es etwas nützt?" frage ich hier nicht. Mich interessiert, ob die Burschen in Frankfurt im EZB-Turm ihre Märkte im Griff haben? Denn Tage wie diese werden jetzt öfter kommen. Die Investoren müssen es schließlich auch kapieren, dass es einen weißen Ritter in FFM gibt. Denn die Kurse sind wirklich historisch hoch, es gibt fast nichts mehr zu gewinnen, aber eine ganze Menge zu verlieren. Ganz so schnell wird's aber nicht gehen, eher stetig, vielleicht ist die eine oder andere Panik drin. Die Bondaffen sind träge, es gibt wenige Wendige. Die Wendigen unter ihnen denken auch daran, daß ihre BLOOMBERG-Terminals einmal ausfallen könnten. Dann heißt es auf einmal: "So viele Anleihen zum Verkauf, aber sowenige Käufer!". Bis auf einen: MD aus F.
Hier noch zwei nützliche Links für HG-Leser, die die Renditenentwicklungen mitverfolgen wollen.
http://www.finanzen.net/anleihen/ und http://de.investing.com/rates-bonds/world-government-bonds .
Im Ersteren findet man unter dem jeweiligen Land sehr interessante Angaben zum ausgegebenen Volumen, zu den Zinssätzen und zur Fälligkeitsstruktur. Und zwar in einem Satz.
Sieht man sich die ausstehenden Volumina an und zählt diese zusammen dürfte klar werden, auf welcher Grundlage jene ominösen 1,14 BILLIONEN EURO Rettungshilfe errechnet wurden.

[11:15] Nach dem Crash wird es viele solche Zentralbanker geben: Dutch Central Banker Fired For Being A "Nazi Cross-Dressing, Nymphomaniac, Dominatrix" Prostitute

[8:30] KWN: Richard Russell – Skyrocketing Gold And Silver Prices Ahead As Global Crisis Accelerates

I believe in the next year or so we will see the death of fiat currencies and very probably the death of the Federal Reserve and other central banks. A nation should issue its own currency backed by silver or gold. The Constitution made no mention of a central bank and I'm sure the founding fathers would have disapproved of the banking cartel which is better known as the Federal Reserve.

Genau so wird es kommen, das sagen auch meine Quellen: die ZBs lässt man zusammen mit ihren Papiergeldern untergehen, dann kommen wieder Gold- und Silbergeld unter neuen Regierungen.WE.


Neu: 2015-04-15:

[18:10] Gärtner/Kopp: Die Geld-Zerstörer: Erst drucken, dann beichten

Sie zerstören unsere Währung. Sie dezimieren mit Negativ-Zinsen unsere Ersparnisse. Sie zerstäuben unsere Lebensversicherungen. Doch jetzt sind die großen Notenbanken mit ihrem Latein am Ende, auch wenn ihnen die Munition längst noch nicht ausgegangen ist.

Ohne diese Niedrigstzinsen wäre das Finanzsystem schon lange zusammengebrochen, aber auch das wird nicht mehr lange helfen. Ausserdem wird so eine enorme Spekulationsblase geschaffen, deren Crash verheerend sein wird. Und die Schafe treibt man so stärker in die Schuldsklaverei. Das sind die Hintergründe.WE.
 

[09:17] DWN: US-Notenbank warnt vor Flash-Crash auf dem Bond-Markt

Der elektronische Hochfrequenzhandel beschleunigt den Markt für US-Staatsanleihen. Daraus ergibt sich die Gefahr eines „Flash Crash", also der Absturz innerhalb von Minuten. Die Fed warnt Banken, Börsen und Investoren, sich auf so ein Ereignis vorzubereiten.

[13:00] Ja, so könnte man den Crash veranstalten. Das Ereignis vom Oktober 2014 war aber das Gegenteil von einem Crash.WE.

[13:30] Der Bondaffe zum Flashcrash:

Da werden die Herren des Geldes wohl bald von einem Zeitparadoxon eingeholt werden. Das schaut in etwa wie folgt aus: "Dank ultraschnellem Hochfrequenzhandel war der Flash-Crash schon gestern und die Herrschaften haben es gar nicht bemerkt!".
"Beispiellose Bewegungen" werden jetzt wohl öfters vorkommen bis sie zum Normalfall werden. Dank modernstem technologischen Fortschritt ist man machtlos, die Herren des Geldes bangen um ihre Macht, wer hätte das jemals gedacht?
Ich erkenne Parallelen zum physischen Goldmarkt. Die Goldpreise werden an den Derivatebörsen gemacht, bei den Renten ist es nicht anders. Nur das physische globale Rentenmarktvolumen ist hundertemal größer. Daher können die Verwerfungen auch größer sein falls tatsächlich physisches Bondmaterial in den Markt kommt, vor allem, wenn es sich um lieferbare Anleihen aus den Futures-Märkten handelt.
Wie auch immer, das ist jetzt schon die dritte Warnung innerhalb sehr kurzer Zeit. Zuerst Lagarde, dann Dimon und jetzt ein ungenannter hochrangiger Beamter der FED. Da braut sich was zusammen, die haben eine (oder vielleicht mehrere) Schwachstelle(n) erkannt, die sie nicht beherrschen können. Die dachten, sie könnten einen Crashvorfall irgendwie steuern. Jetzt merken sie, dass solch ein Ereignis unkontrollierbar ist. Aber eine Bezeichnung haben sie schon dafür: FLASH-CRASH.


Neu: 2015-04-14:

[20:39] Wiwo: Epochale "Draghi-Blase"

Dank weltweit steigender Schulden klettern die Vermögenspreise immer weiter. Gold bleibt im Umfeld einer zum Scheitern verurteilten experimentellen Geldpolitik die ultimative Hartwährung.

[19:39] Infowars: Central bankers gather privately in Washington this Friday to discuss gold

Attention, mainstream financial journalists! Here’s something else important for you to ignore this week, thanks to the diligent eye of gold researcher and GATA consultant Ronan Manly.

[15:34] Standard: Eurozone: IWF sieht Frühlingserwachen

Es ist noch nicht der ganz große Sprung nach vorne, aber doch deutet einiges darauf hin, dass sich die Erholung der Weltwirtschaft fortsetzt und in der Eurozone sogar so etwas wie ein Frühlingserwachen beginnt. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat am Dienstag in Washington seine neueste Prognose für die globale Konjunktur präsentiert.

Ich verorte auch ein gewisses Frühlingserwachen - allerdings in der Geldmenge! TB


Neu: 2015-04-12:

[19:00] Rott & Meyer: Herrliche neue Finanzwelt!

[16:05] Leser-Anfrage-DE zur 72er-Regel:

ich weiß nicht ob Ihnen die 72 er Regel bekannt ist, anhand dieser man die Laufzeit berechnet, bei welcher Zinshöhe sich das Kapital verdoppelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/72er-Regel
Bsp: 72 / 6 (Prozent) = 12 Jahre (Laufzeit für die Verdopplung der Anlagesumme)
72 / 0,15 = 480 Jahre
D.h. durch die sehr geringen Zinsen am Markt, verdoppelt sich das Kapital der Anleger erst in weiter Ferne. In der Zwischenzeit kann Mario Draghi
das Geld das den Anlegern fehlt, neu erschaffen. Die Geldmenge nimmt damit aber am Markt nicht unbedingt zu. Ergo, keine Erhöhung der Inflation.
Sehe ich das so richtig, oder habe ich da einen Denkfehler? Für Antworten von Ihnen oder durch Ihre Leser wäre ich sehr dankbar.

Ich hab Sonntags-Dienst - aber wenn ein Leser will...

[18:44] Leser-Kommentare-DE zur 72er-Regel:

(1) Ist ja ein sehr interessantes Rechenstück. Aber mit Inflationserwartung oder –Berechnung hat das nun wirklich nichts zu tun. Zum Eintritt einer Inflation ist die Erhöhung der Geldmenge und / oder die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes ursächlicher. Weitere Faktoren spielen eine Rolle. Für den Sonntag sollte dies erst mal reichen. 

(2) Der Leser hat recht mit dem was er schreibt bzw gelesen hat.
Man hat damals bei dem Verkauf von lebensversicherungen immer auf den zinseszins im Verkaufsgespräch das Hauptaugenmerk gelegt und diese Aussagen der verdoppelung des Kapitals waren dann wirklich immer mit am Tisch.
Heute schaut das ganze natürlich anders aus, wie auch schon geschrieben, es hat sich in die Ferne verschoben. Nur darf der Leser nicht die 0,15% als Basis nehmen, denn Geld wird vom Anleger ja wieder in den Markt gepumpt, sprich also kaufen Versicherungen davon Staatsanleihen, was Sie müssen. Und die sind wie wir alle wissen ja extrem gefährdet und schmeissen nichts mehr ab.
Ein weiterer Geldwert durch die EZB wird in die Aktienmärkte gepumpt, also von Unternehmen aufgenommen die dadurch Ihre Gewinne erhöhen wollen aber wenig Zinslast haben, der Anleger hat zudem hier die Möglichkeit anhand von Dividenden oder Kursgewinnen mitzuverdienen.
Nun aber zur Inflation: Aufgrund dessen das der Euro gegenüber anderen Währungen stetig an Wert verliert werden sich in naher Zukunft die Preise für Konsumgüter emens verteuern, dies ist nur heute noch bei den ganzen Schafen nicht angekommen weil Sie das Geldsystem nicht verstehen.

(3) Ich habe keine Ahnung was die 72er Regel ist, aber mit einfachen algebraischen Fähigkeiten lässt sich auch der Zeitpunkt errechnen, wann sich Geld zu welchem Zins verdoppelt. Soviel nur anbei. Jetzt zur Feststellung, dass Draghi die Geldmenge nicht ausweitet.
Wie-bitte?! Das angelegte Geld der Sparer oder Banken oder von egal wem, welches in Anleihen oder wo auch immer angelegt ist, verschwindet ja nicht nur weil es angelegt ist. Richtig, man hat keinen Zugriff darauf für eine bestimmte Zeit, es ist also illiquide solange man die Anleihe hält. Es verpufft aber nicht einfach und ist weg - es ist gebunden. Wenn Draghi nun Anleihen kaufen lässt, die irgend jemand vorher besitzen muss, damit er sie kaufen kann, wird neu geschaffenes Geld dafür benutzt. Der Verkäufer, welcher der EZB die Anleihe überlässt bekommt Geld, ergo seine illiquiden Mittel werden liquide und können wieder investiert oder verkonsumiert werden.
Im Moment haben wir keine galoppierende Inflation bei Konsumgütern, weil der Großteil der frei werdenden Mittel wieder reinvestiert wird, in Aktien und Anleihen. Entsprechend sind an den dortigen Märkten die Preise in den letzten Monaten sehr stark gestiegen, was nichts anderes ist als Inflation. Gleiches gilt für den Immobilienmarkt. Wo wird also kein neues Geld geschöpft bzw bleibt die Geldmenge gleich?

(4) Unser Geldsystem ist kreditbasiert, d.h. im Normalfall erhöht ein neu aufgenommener Kredit die Geldmenge. Wenn Herr Draghi jedoch Anleihen wie momentan einfach so aufkauft, dann erzeugt er hierfür Geld. Wie beides inflationär wirkt, hängt davon ab, was mit dem neu geschaffenen Geld passiert und wie die Inflation berechnet wird. Als in den 90er Jahren in Japan die Aktien- und Immobilienpreise explodierten, war die Inflation sehr moderat, denn sie wurde am Bedarf eines Reisbauern fest gemacht und ein paar Holzschuhe, ein Dreschflegel und ein paar Säcke sind in dieser Zeit nicht nennenswert teurer geworden. Wenn bezogen auf die heutige Situation das Geld, das die Anleihenverkäufer erhalten, wieder in Assets, die nicht in die Inflationsberechnung eingehen, fließt, wie wohl Immobilien oder gar im Ausland investiert wird, dann kann die Geldmengenerhöhung auch nur geringe Auswirkungen auf die Inflation haben, kommt eben ganz drauf an. Wenn jedoch wie in der weimarer Hyperinflation z.B. ganze Lagerhallen mit z.B. Zucker gekauft werden, dann wirkt das sehr wohl inflationär.
Zur 72er Regel: Diese bietet eine gute Näherung für die Vermögensverdoppelung bis ca. 25% Zuwachs pro Jahr. Bei extremen Vermögenszuwächsen funktioniert sie nicht mehr. Wenn jemand z.B 100% Gewinn pro Jahr erzielt, dann verdoppelt sich sein Vermögen jedes Jahr, das ist allen klar. Nach der 72er Regel ergibt sich jedoch eine Verdoppelung von 72/100 = 0,72 also eine Verdoppelung in weniger als einem dreiviertel Jahr.

(5) Unser Geldsystem ist kreditbasiert, d.h. im Normalfall erhöht ein neu aufgenommener Kredit die Geldmenge. Wenn Herr Draghi jedoch Anleihen wie momentan einfach so aufkauft, dann erzeugt er hierfür Geld. Wie beides inflationär wirkt, hängt davon ab, was mit dem neu geschaffenen Geld passiert und wie die Inflation berechnet wird. Als in den 90er Jahren in Japan die Aktien- und Immobilienpreise explodierten, war die Inflation sehr moderat, denn sie wurde am Bedarf eines Reisbauern fest gemacht und ein paar Holzschuhe, ein Dreschflegel und ein paar Säcke sind in dieser Zeit nicht nennenswert teurer geworden. Wenn bezogen auf die heutige Situation das Geld, das die Anleihenverkäufer erhalten, wieder in Assets, die nicht in die Inflationsberechnung eingehen, fließt, wie wohl Immobilien oder gar im Ausland investiert wird, dann kann die Geldmengenerhöhung auch nur geringe Auswirkungen auf die Inflation haben, kommt eben ganz drauf an. Wenn jedoch wie in der weimarer Hyperinflation z.B. ganze Lagerhallen mit z.B. Zucker gekauft werden, dann wirkt das sehr wohl inflationär.
Zur 72er Regel: Diese bietet eine gute Näherung für die Vermögensverdoppelung bis ca. 25% Zuwachs pro Jahr. Bei extremen Vermögenszuwächsen funktioniert sie nicht mehr. Wenn jemand z.B 100% Gewinn pro Jahr erzielt, dann verdoppelt sich sein Vermögen jedes Jahr, das ist allen klar. Nach der 72er Regel ergibt sich jedoch eine Verdoppelung von 72/100 = 0,72 also eine Verdoppelung in weniger als einem dreiviertel Jahr.

(6) Der Schrauber mit Einbeziehung des Negativzinses!!! Ist durchgehend stimmig, bis auf eine kleine Fehlannahme:
Verdoppelung des Kapitals kann es nur bei Positivzinsen geben. Wir haben aber teils jetzt schon echte Negativzinsen, oder aber, wo noch nicht direkt, dann indirekt und kurz vor direkt stehend.
Und bei Negativzinsen muß ich meine Annahme umkehren:
Das Kapital wird sich halbieren. Das ist die neue Dimension, die anscheinend noch gar nicht richtig realisiert wird in ihrer Tragweite. Das ist de facto Raub und bisher in dieser Form einmalig.


Neu: 2015-04-10:

[9:30] Leserzuschrift-CH zu Kaufte US-Gesellschaft ein Fünftel der Nationalbank-Aktien?

Der scharfe Anstieg war begleitet von grossen Umsätzen. Wer gekauft hat, ist nicht klar. Allerdings taucht in aktuellen Auszügen der Finanzplattform Bloomberg ein bislang unbekannter Grossaktionär auf. Es handelt sich um den Trans­america Series Trust, einen Investmentfonds, der zum US-Lebensversicherer Transamerica gehört. Dieser ist seinerseits Teil der holländischen Aegon.

Die Mehrheit der SNB wird wohl den Angelsachsen gehören, da folgende Fragen gestellt werden:
Wieso besitzt der Bund (CH) keine einzige Aktie?
Wem gehören eigentlich die sogenannten "Kantonalbanken"?
Die effektive CH Nationalbank ist die UBS.
Insiderinfo: Denn die Geschäftsberichte der SNB entsprechen nicht der Aktualität und Realität. Die UBS ist dazwischen und regelt eigentlich die Devisengeschäfte und Wertpapierverwaltung des "Schweizer Vermögens"!

Hier sehen wir wahrscheinlich reine Aktienspekulation. Die wirkliche Kontrolle der SNB geht sicher über andere Wege, etwa entsprechende Postenbesetzungen.WE.


Neu: 2015-04-09:

[19:40] DWN: Die große Umverteilung: EZB erleichtert deutsche Sparer um 190 Milliarden Euro

Die Niedrigzins-Politik der Europäischen Zentralbank hat die deutschen Sparer bisher 190 Milliarden Euro gekostet. Das ist der Preis, damit Bundesfinanzminister Schäuble verhindern kann, dass der Schulden-Haushalt aus dem Ruder läuft. Die DZ Bank erwartet, dass den Sparern in den kommenden Jahren noch höhere Verluste bevorstehen.

Umverteilung vom Sparbuch zu den Aktionären, nur dass am Ende auch die (meisten) Aktionäre mittels Crash enteignet werden! TB

[17:43] Goldreporter: Fed uneinig über Zeitpunkt der Zinserhöhung

Kommt sie im Juni? Kommt sie überhaupt? Das Thema US-Leitzinserhöhung wird auch im US-Offenmarktausschuss heißt diskutiert, wie das jüngste Fed-Protokoll zeigt.


Neu: 2015-04-08:

[09:55] BE: EZB kauft wie verrückt - Geld fließt vor allem in deutsche Staatsanleihen

Gleich im ersten Monat ihres historischen Ankaufprogrammes von Anleihen und anderen Wertpapieren schoss die EZB übers Ziel hinaus. Im März wurden rund 61 Milliarden Euro in den Markt gedrückt. Anfang April sitzt die EZB auf Staatsanleihen im Ausmaß von mehr als 52 Milliarden Euro.

[13:21] Der Bondaffe zur EZB:

"Pump up the volume" nenne ich das. Es scheint mächtigen Handlungsbedarf zu geben und das setzt man konsequent um. Für mich gar keine Frage, Brandherde gibt es genug im EZB-Land. Der Realwirtschaft wird dieses Programm gar nicht helfen (wie denn auch?), denn es hat in den vergangenen Jahren auch nicht geholfen. Außer den Banken und den vor sich hin pleitendierenden EURO-Staaten. Also kann man das gesamtwirtschaftliche Geschwafel und die Begründungen der EZB und der ganzen Expertenschar gar nicht für Ernst nehmen.
Analog dem japanischen Vorgehen dürfte es das erste Ziel der EZB sein etwa 25% des Gesamtanleihenvolumens der EURO-Staaten aufzukaufen. Wenn das keine Stabilität verschafft dann eben mehr. Der Zins ist eh nicht mehr frei, man läßt ihn nicht mehr frei schwanken. Das Dilemma: ein Null-Zins wird nur durch die EZB garantiert weil sie die Politik hierfür wirklich macht und nicht vorgibt und die Märkte das erledigen läßt. Ansonsten wären die Zinsen für viele Staatsanleihen aus Europa in allen Laufzeitenbereichen eher im zweistelligen Bereich. Eine fairen jährlichen Zins bzw jährliche Rendite für zehnjährige deutsche Bundesanbleihen sehe ich nach wie vor (auch aufbauend auf das Bund-Future-Konstrukt) bei 6% (SECHS PROZENT): Ist ein bestimmtes Volumen im EZB-Portfilio erreicht (das sind die angekündigten 1,14 BILLIONEN EURO die man in 18 Monaten aufkauft) und im EZB-Portfolio wird die EZB die Staaten direkt finanzieren, also wie in Japan. Dann gibt der deutsche Staat eine Null-Prozent-Anleihe heraus, die die EZB sofort aufkauft. Die EZB macht bald nichts anderes mehr, als die Staaten DIREKT zu FINANZIEREN. Und zwar jedes Niveau, jeden Ramsch. Das ist das Ziel. Nebenbei kümmert man sich noch um Pfandbriefe, Covered Bonds und nationale Bondspezialitäten auf das diese länderspezifischen Nischenmärkte nicht zusammenbrechen.
Sollte all das nichts nützen, werden aus den 1,14 BILLIONEN EURO schnell 2 oder 3 BILLIONEN EURO. Das sind Zahlen und Volumina, da kann man schalten und walten wie man will, ohne Sinn und Verstand. Damit meine ich, dass im Zuge der Geldflüsse ein Teil des Geldes wohl ungewöhnliche Wege nehmen kann. Da freuen sich die globalen Weltbereicherungsstrategen.
Das hier ist einfach die Endphase, im Prinzip ist jetzt alles wurscht. Man stützt das System und saugt es aus wo man kann weil man eh weiß, dass in einer nicht allzu fernen Zukunft alles zusammenbrechen wird. Für mich mehr als nur verständlich, nur das ergibt Sinn. Und man weiß, wem es nützt!

[13:30] Ja, es ist jetzt alles egal. Aber wir wissen jetzt, wer die Zinsen auf so extreme Tiefs drückt: es ist die EZB.WE.


Neu: 2015-04-07:

[13:12] Blick: Kauft die Nationalbank weiter Euro?Devisenberg wächst um 13 Mrd!

Die Devisenreserven der Schweizerischen Nationalbank (SNB) haben im März nochmals an Wert gewonnen. Sie stiegen von rund 509,3 Milliarden im Februar auf 522,3 Milliarden Franken.


Neu: 2015-04-06:

[19:00] Gemacht von einer Instanz über den ZBs: A Global Financial Reset Is Coming: ‘A Deal Is Being Made Between All The Central Banks’

[12:15] Die Crash-Botschafter: Der Raubzug geht weiter

Die EZB bewahrt die Märkte mit Geldspritzen vor dem Tod. Das geht auf Kosten der Sparer und macht deren Enteignung perfekt.

Auch die ZBs werden Sündenböcke sein und daher verschwinden.


Neu: 2015-04-04:

[8:50] JW: Die Weltuntergangsmaschine

Heißgelaufene Notenpressen, »systemrelevate Banken«, gigantische Finanzblase: Experten warnen vor unkontrollierter Geldpolitik der großen Notenbanken

Nach dem Crash werden auch die ZBs abgeschafft.


Neu: 2015-04-03:

[20:00] Geht zusammen mit den USA unter: USA bremst IWF-Reform

[11:10] Goldreporter: Prof. Sinn: "Die EZB überschreitet permanent ihr Mandat"

Laut Prof. Hans-Werner Sinn haben Sparer in den ersten fünf Jahren der europäischen Schuldenkrise mindestens 200 Milliarden Euro an Zinserträgen eingebüßt.


[09:35] InsidePararadeplatz: Negativzinsen: Die SNB programmiert ihr nächstes Debakel – und plündert unsere Pensions- und Krankenkassen

Von 86 auf 35 Milliarden Franken, das ist die Vernichtung des Eigenkapitals unserer Nationalbank im Januar gemäss neuestem Statistischen Monatsheft der Schweizerischen Nationalbank (SNB), welches diese Woche publiziert wurde. Kein Pressebericht darüber – nicht einmal eine Randnotiz irgendwo. Unsere Nationalbank ist und bleibt unantastbar. Die Eigenkapitalquote der SNB fiel damit unter 7 Prozent – einen Bruchteil von dem, was sie selber den systemrelevanten Banken abverlangt. Wer ist aber systemrelevanter für die Schweiz? Die ZKB oder die SNB?

Das Plündern ist doch die ureigenste Aufgabe von ZBs. Dafür wurden sie doch ersonnen! TB

[09:17] DWN: Klage eingereicht: LBBW will nicht von der EZB beaufsichtigt werden

Die Landesbank Baden-Württemberg will sich von der EZB-Aufsicht lösen und eine Rückkehr unter die Aufsicht der BaFin und der Bundesbank antreten. Deshalb hat sie beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen die EZB eingereicht.

Großartige Nachricht die eines beweist. Das EZB-Euro-Bürokratie-Behörden-Universum hat seine maximale Ausdehnung erreicht und beginnt nun damit, sich wieder zusammenzuziehen! TB


Neu: 2015-04-01:

[18:55] Der Schrauber zur Geldpolitik:

Ein Artikel über die Geldpolitik, bei dem ich einen Punkt als den Wichtigsten sehe, nämlich Punkt 10: 
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/markus-gaertner/zehn-beweise-wie-notenbanken-unseren-wohlstand-zerstoeren.html  
"# 10 Das billige Geld hat eine ungeahnte Welle von Firmenübernahmen ausgelöst. Allein im ersten Quartal 2015, das am Dienstag zu Ende ging, hat das Volumen der weltweiten Fusionen und Übernahmen 21 Prozent zugenommen. Satte 812 Milliarden Dollar, so viel wie die Türkei als 18. größte Volkswirtschaft der Welt in einem Jahr erwirtschaftet, wurden ausgegeben. Die Mega-Deals werden mit niedrig verzinsten Krediten und mit aufgeblähten Aktien (siehe Aktienrückkäufe) bezahlt. Kommt es zu einer Korrektur an den Börsen, explodiert hier eine Zeitbombe, deren Wirkung nicht abzusehen ist." 
Genau dort trifft Gärtner den Punkt: Es findet zur Zeit ein Ausverkauf sondergleichen statt, so daß kein Unternehmen mehr in deutschem Besitz ist, sondern es kaufen Heuschrecken extrem aggressiv alle Firmen auf. Da ist eine Blase ungeheureren Ausmaßes in dem hohen DAX Stand etwa vorhanden. Hier liegt auch einer der Gründe, warum man TTIP so derart vehement vorantreibt, warum die Konzersekten mit brutalster Gewalt gleichgeschaltet und auf Sektenkurs getrimmt werden, was man Tranparenz unter Anderem nennt. So ist der Laden nämlich grundsätzlich vom Heuschreckenschober über dem Teich durchleuchtbar und auch verklagbar. Unsere Konzernsektierer höheren Grades sind damit auch ganz klar als Saboteure und Verräter an den Unternehmen klassifiziert, wobei ihnen die gesellschaftliche Dekadenz und das reine Karrierestreben ohne wirklich wertschöpfende Tätigkeit, sondern durch reinste Bürokratie und Gängelung, in die Hände spielt. Denjenigen aber, die sich jetzt in die Börsen locken lassen, denen droht ein brutales Erwachen: Man kann die Börsenblase nur noch mit einem gigantischen, wabernden Ballon voller Wasser vergleichen, der über den Landen schwebt. Da ist mehr drin, als in den größten Stauseen.

[19:10] Das Ziel der Niedrigstzinsen ist, alle in die Verschuldung zu treiben und die Kurse ins Absurde steigen zu lassen. Nach dem Crash kann man den Verschuldeten ihr Eigentum dann billig wegnehmen.WE.
 

[16:57] ntv: EZB könnte Billionen-Programm ausweiten

Die europäische Wirtschaft zeigt zarte Anzeichen des Aufschwungs - für die EZB jedoch noch kein Anlass, über ein vorzeitiges Enden ihres Anleihekaufprogramms nachzudenken. Im Gegenteil: Laut EZB-Chef Draghi könnte dieses sogar verlängert werden.

[14:35] BE: Draghi kauft die Briten freut's - auf der Insel boomt der ABS-Markt

Mario Draghis Bemühungen um eine Belebung des Marktes für forderungsbesicherte Wertpapiere in Europa hat zwar den gewünschten Effekt - aber am falschen Ort: in Großbritannien.


[9:15] Mises.de:
Quantitative Lockerung – Geldpolitik auf neuen Irrwegen

 

 

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