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Zentralbanken / Währungen allgemein

Diese Seite bringt Informationen über die Zentralbanken und zum Thema Währungen.

Neu: 2015-02-28:

[8:10] Der Bondaffe: Neue Zinsen braucht das Land


Neu: 2015-02-27:

[18:34] Wirtschaftsblatt: EZB-Anleiheprogramm oder 5.600 Euro für jeden Österreicher

Die Europäische Zentralbank (EZB) will ab März bis September 2016 monatlich Anleihen für 60 Mrd. Euro aufkaufen. Würde die Notenbank die Summe direkt an die Bevölkerung auszahlen, würde jeder Österreicher über 18 Jahre - und unter Ausklammerung der reichsten 5 Prozent - fast 5.600 Euro auf die Hand bekommen.

[19:20] Ja, überweist uns das frischgedruckte Geld persönlich, aber auch den oberen 5%.WE.

[20:15] Dem oberen 1% bitte das Zehnfache überweisen, solchen Linken Journalisten nur die Häfte. Bald werden die wegen Hunger Sägespäne fressen müssen.WE.
 

[17:41] DWN: Zentralbank der Ukraine: „Wir müssen die Panik stoppen“

Der Ukraine droht die akute Zahlungsunfähigkeit. Die Zentralbank kündigt verschärfte Kapitalverkehrskontrollen an. Die Währungs-Reserven sind nicht mehr ausreichend. Die Zerstörung der Wirtschaft durch den Krieg hat das Land in den Ruin getrieben.

[19:20] Bald ist dieses Land ohnehin bankrott und die Währung wertlos.WE.
 

[14:57] Miningscout: Alle Dämme brechen

Nach der Ankündigung der Europäischen Zentralbank, ab März Staatsanleihen von Euro-Staaten im großen Stil kaufen zu wollen, geht der globale Abwertungswettlauf der Papierwährungen in eine neue Runde. Insgesamt 19 Zentralbanken rund um den Globus haben allein im Januar ihre Geldschleusen weiter geöffnet bzw. die Zinsen zum Teil drastisch gesenkt, um im Abwertungswettlauf ganz vorn mit dabei zu sein.


Neu: 2015-02-26:

[14:59] Goldreporter: Notfallplan der Banken: Mit Goldkäufen gegen Deflation

Geldpolitische Goldkäufe, staatliches Goldverbot. Derzeit werden in obersten Bankenkreisen ungewöhnliche Maßnahmen zur Deflationsbekämpfung diskutiert.

[08:46] etfdaily: 100 Reasons Why The Federal Reserve Should Be Shut Down

Janet Yellen is very alarmed that some members of Congress want to conduct a comprehensive audit of the Federal Reserve for the first time since it was created. If the Fed is doing everything correctly, why should Yellen be alarmed? What does she have to hide? During testimony before Congress on Tuesday, she made "central bank independence" sound like it was the holy grail.

Nr 101: weil's keiner braucht! TB


Neu: 2015-02-25:

[08:58] Presse: Notenbank: Zwei Milliarden für Pensionen

Es liegt in der Natur der Behörde, dass sie immer alles besser weiß. Der Rechnungshof (RH) überprüft die Gebarung staatlicher Stellen auf Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit – und dabei gibt es immer etwas zu bemängeln. Es passiert aber eher selten, dass der RH gleich 92 Empfehlungen abgibt, wie man den drei Prinzipien besser gerecht werden kann. Geschafft hat das die Nationalbank (OeNB), in erster Linie mit den üppigen Sozialleistungen für ihre Mitarbeiter.

Ich kann nur meine Forderung von heute morgen in der Rubrik Österreich wiederholen: Angesichts dieses vernichtenden RH-Berichtes über die wirklich üblen Machenschaften in der OENB muß der gesamte Vorstand zurücktreten. Alles andere wäre eine Verhöhnung der österreichischen Steuerzahler! WE und ich würden den Laden wesentlich besser und kosteneffizienter schupfen! TB

[13:20] Auch diese ZB soll wie die anderen ZBs verschwinden. Damit auch solche Privilegien.WE.


Neu: 2015-02-24:

[15:05] Miningscout: Draghi macht den Euro zur Lira!

Etliche Investoren machen sich Sorgen, wie es weitergehen könnte, wenn nach den Griechen auch die Spanier und die Italiener einen Schuldenschnitt fordern sollten.

[6:30] Presse: Alan Greenspan: Der alte Mann und das Gold


Neu: 2015-02-23:

[08:40] DWN: Draghi-Plan funktioniert nicht: Niemand will Bonds an die EZB verkaufen

Der Masterplan von Mario Draghi zur Rettung der Euro-Zone gerät in Gefahr: Anfang März will die EZB damit beginnen, monatlich Staatsanleihen in Höhe von 60 Milliarden Euro von allen Euroländern anzukaufen. Doch Banken, Versicherer und Vermögensfonds möchten ihre Bonds behalten. Sie brauchen ihre Bond-Bestände für die Liquidität und denken nicht daran, sie für einen negativen Einlagezins von 0,2 Prozent an die EZB abzugeben.

Die Interventionisten werden es trotzdem nie kapieren! TB


Neu: 2015-02-20:

[18:00] Fassadenkratzer: Die Raubzüge des IWF in Europa

Diese linken Schreiberlinge wollen nicht verstehen, dass der IWF das nötige Korrektiv für verschwenderische Politik ist. Der IWF setzt die nötigen Politikänderungen durch, wenn ein Land vor der Pleite steht. Denn sonst gibt es die Pleite auch der Währung.WE.
 

[14:03] SPON: EZB bereitet sich auf griechischen Euro-Austritt vor

Und demnächst in diesem (Affen)-Theater: EZB bereitet sich auf die eigene Schließung vor! TB
 

[09:23] N8wächter: Gefangen in der Nullzins-Falle must read!

Der Bondaffe sagt: Der Bondaffe sagt...Viele Anleger in festverzinslichen Papieren leiden still; die breite Öffentlichkeit nimmt sie kaum wahr. Hin und wieder berichtet die Mainstreampresse, aber auch nur, wenn es nicht mehr anders geht und am liebsten, wenn es sich nur um Nebenkriegsschauplätze handelt, wie die massenhafte Kündigung von Bausparverträgen mit lukrativen Altverzinsungen seitens der großen Bausparkassen.


Neu: 2015-02-19:

[16:00] Foonds: EZB: Das Protokoll ..

Die meisten Währungshüter der Europäischen Zentralbank hatten den Kauf von Staatsanleihen als einzige ihnen noch verbliebene angemessene Option angesehen, als sie im vergangenen Monat ein Programm der quantitativen Lockerung erörterten. Das geht aus der offiziellen Zusammenfassung der Sitzung hervor, die erstmals veröffentlicht wurde. (Das Protokoll im Wortlaut finden sie hier: http://bit.ly/).

Nowotny hat sich der Stimme enthalten, heißt es! TB

[15:20] Foonds: Griechenland: 300 Millionen für die EZB

Die Zinseinnahmen aus griechischen Staatsanleihen, die von der EZB in der Vergangenheit am Kapitalmarkt aufgekauft wurden, spülten der Zentralbank 298 Mio. Euro in die Kasse. Dennoch verzeichnete die Zentralbank 2014 einen deutlich geringeren Gewinn.

[12:30]] Zerohedge-Übersetzung: Zentralbanken haben die Kontrolle verloren


Neu: 2015-02-18:

[15:00] Draghis QE: Milliarden stehen bereit, doch keiner will verkaufen

Neue Anleihemissionen sind Mangelware und die alten Papiere will keiner verkaufen. Der EZB-Plan den Markt mittels Anleihekäufen mit Geld zu fluten stößt an seine Grenzen und könnt sich als schwer durchführbar erweisen.

Blöd, wenn sich der Markt mal wieder renitenterweise nicht an die gutgemeinten Regieanweisungen der Politik halten will.


Neu: 2015-02-17:

[17:28] fuw: «SNB sollte Gebühr auf Bargeld einführen»

Er ist ein Vordenker zum Thema Negativzinsen. Im Interview mit «Finanz und Wirtschaft» gibt sich der Wirtschaftsprofessor Miles Kimball überzeugt, dass die Schweizerische Nationalbank bald das Lagern von Papiergeld bestrafen wird.

Ich kenne einen Schweizer Goldlageristen, der schon Bargeld für Pesnionsversicherungsanstalten einlagert. Ist billiger als Negativzinsen! Perverse Welt! TB

[18:38] Der Bondaffe zur Geldgebühr:

Entweder ist der Mann genial oder er hat irgendwelche synthetischen Drogen genommen? Wahrscheinlich das zweite. Ist das schweizer Bankensystem schon so marode, dass selbst die Negativzinsen auf Konten aller Art nicht mehr genügen? Bargeld extra mit Gebühren belegen, vielleicht auch noch versteuern? Dieser Mann macht letztendlich jede Art von Bargeld zu Schwarzgeld. Und er glaubt an eine wirtschaftliche Erholung. Wie soll die ausschauen, wenn man der Wirtschaft mittels Negativzinsen einerseits und Sollzinsen andererseits Geld entzieht? Ich sag's immer wieder. In der Volkswirtschaft gibt's immer wieder einen, der das Rad neu erfindet und sagt, es muß nicht rund sein wenn's quadratisch auch geht. Wahrscheinlich ist er von den vielen freien Geschäftsessen schon so verwöhnt und "dekadenzisiert", dass er glaubt in jeder Gastwirtschaft kriegt er noch einen Franken vom Wirt geschenkt, wenn er sich ein Bier bestellt. Trotzdem, was bleibt dann noch übrig, was bleibt werthaltig wenn Bargeld von der Bank mit Gebühren belegt, vom Staat kriminalisiert und theoretisch vom Finanzamt versteuert, von der Inflation weggefressen, von Big Brother registriert und kontrolliert, von der Zentralbank turnusmäßig ausgetauscht und zwangserneuert und vom Zahn der Zeit zerstetzt wird? Gold und Silber! Höchst humoresk ist jetzt die Tatsache, dass Edelmetalle keine Zinsen bringen, Kontoguthaben aber mit Negativzinsen bestraft werden. Es läuft das größte Volksvermögensenteignungsprogramm aller Zeiten. Aber das erkennt unser Wirtschaftsprofessor noch nicht. Oder darf er das nicht sagen


Neu: 2015-02-16:

[08:41] Goldseiten: Historischer Prozeß zur Staatsfinanzierung in Kanada - vom dt. Mainstream verschwiegen!

Am 12.12.2011 wurde von drei Klägern bei einem Bundesgericht eine Klage eingereicht, die auf die Wiederherstellung des ursprünglichen Zwecks der Bank von Kanada abzielt. Und dieser Haupt-Zweck war bis 1974 die zinslose Bereitstellung von Krediten für den Staat, die Bundesländer und Städte. Dieses Geld soll immer dann zur Verfügung gestanden haben, wenn es ein Haushaltsdefizit gab


Neu: 2015-02-14:

[10:10] Presse Goldjournal: Das Geldsystem ist schon alt, sitzt aber in einem schwer bewaffneten Rollstuhl


Neu: 2015-02-12:

[12:30] Angeblich wegen "Deflation": Schwedens Notenbank senkt Zins erstmals ins Negative

[10:15] Artikel des Bondaffen: “Anleger AHOI, Zinswende in Sicht!”

[11:00] Leserkommentar: hier die nächsten "Chancen"


Neu: 2015-02-10:

[08:54] Geolitico: Draghis Vorbild ist das alte Rom

Hätten die antiken Kaiser sehen können, wie einfach EZB-Chef Mario Draghi  das Geld vermehren und entwerten kann, sie wären vor Neid erblasst. Ein Blick zurück.

An dieser Stelle möchte ich an einen Artikel von mir verweisen, der sich mit dem Vergleich Untergang EU - Untergang römisches Reich beschäftigt! TB
Das Ende der Vermögensbildung – Ein Vergleich mit Aufstieg und Fall des römischen Reichs?


[08:36] DWN: Russland: Notenbank erwartet keine hohe Inflation

Die russische Notenbank-Chefin Elvira Nabiullina hat eine weitere Leitzins-Erhöhung ausgeschlossen. Denn einen weiteren Inflations-Schock erwarte sie nicht. Stattdessen werde die Inflation aufgrund des Nachfrage-Rückgangs langsamer ansteigen. Doch auch das BIP werde schrumpfen.


Neu: 2015-02-08:

[18:12] Goldseiten: So beeindruckend sind Russlands Goldreserven wirklich

Es ist kein Geheimnis, dass Russland in den vergangenen Jahren Unmengen an Gold erworben hat, um sich so langsam aber sicher vom US-Dollar und anderen westlichen Währungen wegzubewegen. Die Sanktionen gegen Russland infolge der Ukrainekrise haben dabei ihr Übriges getan und Russland in seinen Bestrebungen nur noch bestärkt.


Neu: 2015-02-06:

[18:00] Neopresse: Warum Hayek sagen würde, dass wir unmittelbar vor dem Absturz stehen

Was würde Friedrich August von Hayek sagen, wenn er die aktuelle Niedrigzinspolitik und die massenhaften Staatsanleihenkäufe durch die EZB erleben würde? Leider kann er das nicht mehr, der Wirtschaftstheoretiker aus Österreich starb 1992 in Freiburg. Doch seine Theorien leben weiter. Wendet man seine wirtschaftliche Betrachtungsweise auf die gegenwärtige Euro-Politik an, würde er sich wahrscheinlich im Grab umdrehen. Ein österreichischer Blick auf die Krise der Nation(en).

[17:54] Handelszeitung: SNB pumpt Milliarden in die Devisenmärkte

Es besteht erstmals Gewissheit: Die SNB stützt den Franken weiterhin massiv mit Zukäufen. Die Devisenreserven im Januar sind angestiegen.

[19:25] Leserkommentar-DE zur SNB:

Das Gegenteil ist richtig: Die SNB stützt den Franken nicht, sondern schwächt ihn. Sie verkauft Franken und kauft dafür andere Devisen wie Euro oder Dollar, vermutlich um die Probleme der heimischen Export-Unternehmen nach der sehr starken und schnellen Aufwertung des Franken durch gezielte Schwächung etwas abzumildern.

Schon wieder der Export-Schmäh! TB

[17:10] Sputnik: Russlands Währungsreserven auf Tiefststand seit 2009

Die Gold- und Währungsreserven Russlands sind im Januar um 2,4 Prozent bzw. 9,252 Milliarden Dollar gefallen, teilte die russische Zentralbank am Freitag mit.


 

Neu: 2015-02-05:

[19:07] Telebörse: Ukrainische Währung bricht drastisch ein

Der Notenbank in Kiew gehen langsam die Devisenreserven aus. Ihr fehlen damit die Mittel, die Landeswährung weiter zu stützen - in der Folge bricht der Hrywnja-Kurs ein und verliert fast die Hälfte seines Wertes. Das ist jedoch nicht die einzige Sorge der Zentralbank.

[18:10] DWN: EZB genehmigt 60 Milliarden Euro Not-Kredite für griechische Banken

Die EZB hat die Obergrenze für Notfall-Kredite der griechischen Notenbank um 60 Milliarden Euro erhöht. So können die heimischen Banken bei Bedarf über die griechische Notenbank mehr Kredite abrufen.

[19:28] Leserkommentar:

Jetzt bekommen sie doch einen Haufen Geld, nicht die Griechen, aber die griechischen Banken. Sie sitzen in der Zwickmühle, die Phileuroniker(abgeleitet von Philharmoniker, die ich sehr verehre), denn wenn sie jetzt nicht herausrücken mit den Euronen, dann gibts bald in Portugal,Spanien und Italien Syriza-Klone und mit denen ist der Spass dann vorbei, die kann man nicht wie Erstklassler behandeln, denn die sind einfach zu gross.


Neu: 2015-02-04:

[12:38] Welt: EZB lehnt kurzfristige Finanzierung Griechenlands ab

Ende des Monats brauchen die Griechen neue Milliarden-Gelder. Athen will seine Schulden über Geldmarktpapiere finanzieren. Die EZB stemmt sich dagegen – auch andere Vorschläge kommen nicht an.


Neu: 2015-02-02:

[12:35] Summers: Griechenland-Krise: Es geht ausschließlich um die Rettung der europäischen Großbanken

2012 versprach Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank, „alles Notwendige zu tun“, um den Euro zusammenzuhalten.

[10:50] Berner Zeitung: Euro wird immer stärker – SNB intervenierte erneut

Die Nationalbank hat in der letzten Woche vermutlich rund 15 Milliarden Franken für Devisenkäufe ausgegeben. Angeblich, um den Euro in die Richtung von 1.05 bis 1.10 Franken zu drücken.

[12:30] Die SNB kann es einfach nicht lassen, weil sie von der Politik abhängt. Und Politiker wollen keine starke Währung.WE.
 

[08:59] Mises: Lasst uns aus der amerikanischen Währungsunion austreten

Die Schweizer Zentralbank hat vor kurzem die Bindung des Schweizer Franken an den Euro aufgegeben. Dieser Schritt erinnert uns an die Wichtigkeit von Wahlmöglichkeiten bei Währungen. Durch die Bindung des Schweizer Franken an den Euro hatte die Schweizer Zentralbank den Euro praktisch subventioniert, in dem sie sich weigerte, mit ihm zu konkurrieren. Bei langfristiger Fortführung wäre dies einer Währungsunion zwischen dem Euro und dem Franken gleichgekommen. Zum Glück für die meisten Leute hat die Schweizer Zentralbank jedoch ihre rechtliche Unabhängigkeit vom Euro bewahrt und die Bindung schließlich beendet. So hat sie die Halter von Schweizer Franken vor der neuen Runde der Geldmengenausweitung, die von der Europäischen Zentralbank erwartet wurde, geschützt.

[07:04] Der Silberfuchs zum Bimetallismus von gestern:

Zu gestern gab es in der Rubrik Zentralbanken ein wunderbares Feedback auf meine (zugegeben, sehr verdeckt gestellte) Frage über den Bimetallstandard. Ich danke zunächst den drei antwortenden Lesern für ihre überaus qualifizierten Antworten und vor allem dem diensthabenden Redakteur für seine Geduld. Mir wurde ganz bestimmt geholfen.
So spät habe ich noch nie Antworten auf meine wirklich als wichtig empfundenen Fragen bekommen. War ja auch wichtig!!!!!
Ich fasse zusammen: Silbermünzen werden in Zukunft nicht wieder so groß wie die alten 10DM, 10€ (alt) oder diese österreichischen Münzen werden können, da es sich diesfalls lohnen würde, davon abzufeilen... Gold ist die Konstante und bleibt der Anker des Geldes. (Ich hatte nie Zweifel daran, aber ich hatte keine Lösung, wie es gehen könnte.)
Danke, der Redakteur und die drei Leser haben diesmal nicht nur meinen Tag, sondern gleich meinen ganzen Monat gemacht! Lasst uns gemeinsam auf dem richtigen Weg weiter fliegen! Danke.
Und lasst uns mal eine (Z-)Bank aufmachen, denn es muss ja jemand Privates sein, der das echte Geld prägt. (War Cheffe der Diensthabende?)
Ach und: "Gresham" werde ich nie wieder falsch schreiben, versprochen. ;)

[12:30] Hier mein Kommentar dazu und zu den Kommentaren gestern: es kommt ein Bimetallismus, weil Gold für die Masse einfach zu teuer sein wird. Das Verhältnis Gold zu Silber ist derzeit unbekannt, ich kann mir aber 1:15..1:20 vorstellen. Die Leitwährung wird Gold sein, denn in Gold wird zwischen den Nationen der Zahlungsbilanz-Ausgleich ablaufen.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE zum Silberfuchs:

"Silbermünzen werden nicht wieder so groß sein wie die alten DM und ÖS Münzen."
Die kleinste historische Münze, die ich kenne ist der Dreiling mit 0,51 Gramm. Vielleicht
kommt so was ja wieder.....

Der amerikanische Dime (10 ct)war auch einmal eine winzige Silbermünze.


Neu: 2015-02-01:

[18:06] MMNews: Dänemark: Hypotheken mit Negativzins

[13:30] Leserfrage-DE: Wer gibt das neue Silber- bzw Goldgeld aus?

Irgendwas habe ich nicht auf dem Schirm. Einerseits sollen die neuen Kaiser das Geld ausgeben, anderseits halten die Zentralbanken ja auch noch Gold und Silber. Dann sollen die ZB,s abgeschafft werden und wenn die ZB,s verschwinden, was ist mit deren Gold und Silber Beständen die noch vor Ort liegen? Gibt es dann so was ähnliches wie eine Bundesbank die dann Reichsbank heißt und das Gold und Silber gehört zum neuem Kaiserreich? (Also indirekt dem Volk)

Nach meinen Insider-Informationen wird es keine Zentralbanken im heutigen Sinne mehr geben. Aber es wird eine Organisation geben müssen, die das neue Geld prägen lässt und an die Banken verteilt. Diese dürfte die Goldvorräte der ZBs bekommen.WE.

[19:58] Der Silberfuchs zum Eintrag darüber:

"Wer gibt das neue Silber-bzw Goldgeld aus?"
Is mir vollkommen Wurscht, wer und wie das neue echte Geld herausgegeben wird! Wir Hartgeldler haben es doch schon da! Das neue Geld wird unser altes Geld sein. Und für die Bestimmung des Silber- bzw. Goldgehaltes der neuen Münzen wird es Tabellen geben. Wer macht mit mir eine Wechselstube auf? Ich nehme dann das Geld aller Länder, Hauptsache es ist echt. Mir wäre wichtig, dass man nicht zu früh ein festes Verhältnis von Silber zu Gold oder umgekehrt installiert, denn dann würde es Verwerfungen geben und sofort Greham' Law (ist das richtig geschrieben?) wirken - das gute Geld wird gehortet und das "schlechte" läuft um.

[21:40] Leserkommentar-DE zum Silberfuchs:

der Silberfuchs meint sicher das GreSham Law ("S" vergessen), siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Greshamsches_Gesetz
Meine ähnlich geartete Frage nach dem EM-Standard beantwortete Herr Eichelburg vor kurzem, dass ein Bimetallstandard kommt. Das würde in meinen Augen ein festes Wertverhältnis AU/AG implizieren. Ich sehe das ähnlich kritisch wie der Silberfuchs. Das hat schon früher nicht funktioniert. Wenn das funktionieren soll, müssen die starken Hände nicht nur über das nötige EM für die umlaufende Münzmenge verfügen. Es muss so viel Gold und Silber vorhanden sein, dass man das Wertverhältnis beider Metalle weltweit kontrollieren kann. Warum soll man Energie darauf verschwenden, das Verhältnis mit der Brechstange durchzusetzen? Wie dauerhaft ein Währungspeg funktioniert, hat vor kurzem erst die SNB aufgezeigt.
An einen Silberstandard glaube ich weniger, einfach weil Gold eine viel konstantere Größe ist. Silber ist mehr Rohstoff und damit Verbrauchsmaterial. Und schwankender Verbrauch wird nun mal über den Preis geregelt. Ich persönlich tendiere zu einem reinen Goldstandard und würde die Silbermünzen "nur" als teilgedeckte Scheidemünzen ausgeben. Weitere teilgedeckte Scheidemünzen (meinetwegen aus Kupfer oder nordischem Gold) für die ganz kleinen Währungseinheiten benötigt man doch eh.

[22:31] weiteres Leser-Kommentar-DE zum Gold- und Silbergeld:

(1) Zur Diskussion über Gold und Silbergeld gestern möchte ich anfügen, dass es meiner Ansicht nach kein Gold und Silbergeld wie im letzten Kaiserreich geben wird. Eher könnte ich ich mir eine Währung X vorstellen, welche bei Banken 1 : 1 in Gold und Silber eingetauscht werden kann. Selbstverständlich müsste der Landesfürst dafür dann auch garantieren. Die Gründe dafür sind vielfältig, zum Einen unterliegt Münzgeld generell einem gewissen Abrieb, die Präge und Umschmelzkosten würden die Münzen verteuern, zum Anderen, wird man versuchen Fälschungen in Umlauf zu bringen, oder durch Abfeilen Material auf die Seite zu bringen. Wie soll der Bürger entscheiden, ob man eine Münze noch annimmt, oder doch eher ablehnt, ob sie echt ist oder nicht? Ein Tausch mit Unsicherheiten. Man darf nicht vergessen, die Gesellschaft war durch Schein und Plastikgeld verwöhnt, Gold oder Silber betrachteten davor nur ca. 1 % der Bevölkerung als echtes Geld. Aber wie Sie ja schon schreiben, wird es nach einiger Zeit auch wieder Plasikgeld geben müssen.

(2) Einen echten Bimetallismus - also Gold- und Silbergeld nebeneinander mit festem Wertverhaeltnis - wird es m.E. aufgrund der historischen Erfahrungen nicht geben. Wenn fest, dann in einem Verhaeltnis wie weiter unten beschrieben. Je nachdem welches Metall bevorzugt wuerde (welcher Grund auch immer), wuerde automatisch Arbitrage zwischen den Metallen ausloesen, bis eines von beiden dominiert.
Was gut sein kann - und fuer werthaltiges Geld auch angeraten sein kann: Wertdeckung des Geldes auch(!) mit physischem Silber, welches bei der ZB gelagert wird. Zudem kann in diesem System EM gegen Elektrogeld oder Papierscheine etc. getausch werden, ohne Goldreserven direkt zu schmaelern - man gibt einfach Silberbarren her. Daneben kann die absolute Geldmenge leichter erhoeht werden, als im reinen Goldstandard. Und zu guter letzt koennen Muenzen etwas Silber enthalten, um einen echten, greifbaren Wert zu haben - allerdings in einem Verhaeltnis zu Gold, das keine erfolgreiche Arbitrage in Aussicht stellt (beispielsweise 1:50).
Man (oder der Kaiser) sollte ja bedenken, dass reine Goldmuenzen nicht das Geld des kleinen Mannes oder auch nicht des taeglichen Bedarfs sind - aehnlich wie heute die 200 oder 500 Euroscheine... trotzdem ist ein innerer Wert wichtig, um das Vertrauen zurueckzugeben! Also gibt man beispielsweise 925er-Silbermuenzen heraus mit einem Nennwert von 1:50 ggü. Gold. Durch das natuerliche Gold-Silberverhaeltnis in der Erdkruste von 1:16 wird sich langfristig niemals Arbitrage zwischen Kleingeld und Grossgeld lohnen, dennoch hat Hans und Franz werthaltiges Geld in der Tasche! Sollte dennoch eine spekulative Attacke erfolgen und das Wertverhaeltnis sich zugunsten kurzfristig verschieben, kann die ZB mit der Herausgabe "wahlweise" von Silber oder Gold auf diesen Angriff reagieren und ihn damit im Keim ersticken - langfristig kann das G-S-Verhaeltnis nicht weit von 1:16 abweichen, was einleuchtend ist.
Freuen wir uns auf echtes Geld!!!
 

[08:54] N8wachter: Sprott: Westliche Zentralbanken stehen vor der Kapitulation

Eric Sprott: "Ich empfinde es als sehr ironisch, dass die Währungen heutzutage die schwankungsanfälligste Asset-Klasse sind. Das erscheint mir sehr seltsam, wo doch die globalen Aktienmärkte auf der Stelle treten. Trotzdem brechen überall die Währungen ein, der Euro, der Yen, der Rubel und der kanadische Dollar. Mir kommt das vor, als würden wir in einer sehr bizarren Finanzwelt leben, während die Währungskriege zwischen diversen Regierungen und Zentralbanken sich ausweiten.

 

 

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