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Zentralbanken / Währungen allgemein

Diese Seite bringt Informationen über die Zentralbanken und zum Thema Währungen.

Neu: 2016-06-30:

[16:00] Leserzuschrift-SWE: Nachtrag zum Bericht vom 22. 6. bezüglich Umtausch Euro-SEK in Schweden:

Weil ich letztes Jahr bei den Handelsbanken hier noch Euro gegen SEK tauschen konnte, habe ich sicherheitshalber weniger Geld auf meinem deutschen Konto und lieber mehr Bargeld mitgenommen. Und? Die tauschen nicht mehr! Die nehmen keinerlei Bargeld mehr an. Also ein Tipp eines hier lebenden Deutschen, fahr nach Nyland, dort ist eine Tankstelle, heraussen mit Schildern die darauf hinweisen, hier werden Währungen getauscht und man kann gar Überweisungen tätigen. Die Rettung! Dachte ich, also gestern hin. Doch dann, der Chef selbst war hinter der Ladentheke, sagt der, er nimmt Dollar, Yen, was du willst, aber KEINE EURO! Obwohl auf den Schildern draussen auch eine 20.- Euronote abgebildet ist.

Ja warum denn das, frage ich, warum alles nur keine Euro? Weil ich mit dem Mist nur draufzahle! Ich bekomme weniger dafür zurückgetauscht, als ich hier auszahle. Ich nehme keine Euros mehr! Sagt er bestimmt und sichtlich verärgert. Stellt Euch nur mal vor, der nimmt sogar japansche Yen an, aber nicht den Euro! Die "zweitwichtigste" Währung der Welt! Dann sagt der Deutsche, fahr rüber nach Ullanger, dass ist eine Touristenhochburg und die Handelsbanken dort tauschen bestimmt. Also fahr ich nach Ullanger und in der Bank dort greift die Dame zum Telefon, hält Rücksprache, weil ich mich als Tourist ausgebe, der nur Euro Bargeld dabei hat und dringend SEK braucht, um bezahlen zu können. Wir nehmen keinerlei Bargeld, Sorry, sagt sie dann.

Ich hab die Schnauze vielleicht voll, ich hasse solche Repressionen und all die Deppen scheinen da klaglos mitzumachen. Sonst würde das nicht machbar sein, wenn es ordentlich Gegenwind gäbe. Also Freunde merkt Euch: In Schweden seid Ihr mit Eurobargeld aufgeschmissen!


Neu: 2016-06-27:

[8:55] DWN: Zentralbanken können der Weltwirtschaft nicht mehr helfen

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich sieht die Zentralbanken am Ende ihrer Möglichkeiten – mit ihrer expansiven Geldpolitik ließe sie die Weltwirtschaft nicht mehr stimulieren. Dringend notwendig sei eine radikale Neuausrichtung und ein Abbau der hohen Schulden.

Die BIZ spricht immer wieder unverblümt die katastrophale Lage an, sie wird aber wohl wieder nicht gehört werden.

[13:25] Der Bondaffe:

Die Zentralbanken können der Weltwirtschaft nicht helfen. Sie können nur mir der Politik des Nullzinsgeldes den Kollaps verzögern. Das kriegen sie hin. Ginge es der Weltwirtschaft gut, könnten die Banken und das Bankensystem ihre Pflichten für die Realwirtschaft erfüllen. Weit gefehlt und weit entfernt. Das die Zentralbanken nur noch feuchte Munition zur „Verteidigung der Weltwirtschaft" im Lager haben ist unübersehbar. Sie haben alles dahin gesteuert wie es jetzt ist. Besser oder schlechter ging's nicht.

Ein Blick auf die Aktienkurse der Großbanken genügt, wohin uns diese Zentralbankpolitik geführt hat. Am heutigen Tagen sehen wir bei vielen Titeln (Commerzbank, Deutsche Bank, Credit Suisse, Unicredit) neue All-Time-Tiefst-Kurse. Die Bankinstitute, die nicht an den Börsen gehandelt werden, dürften genauso „bescheiden" da stehen. Hinterher ist man erst schlauer, erst hinterher kann man darüber klagen, warum die globale Finanzkatastrophe eingetreten ist. Mit Blick auf die Aktienkurse der europäischen Großbanken stehen wir ganz nah davor. Zumindest näher als gestern und letzte Woche. So wird es weitergehen. „Auf einmal gibt's kein Geld mehr", heißt es. Und nur so kann es kommen. Die Zentralbanken können den Privatbanken nicht auf ewig helfen, genauso wenig wie der Weltwirtschaft. Das sagt die BIZ versteckt. Die Zentralbanken führen uns mit ihrer Politik geradewegs in die Katastrophe. Das Volk merkt nichts und die Wissenden warten jeden Tag auf den „Tag X", den ultimativen Crashtag. Heute sind wir wieder einen Schritt weiter auf diesen Tag zugegangen. Es wird schnell gehen, dann werden die Gold- und Silberpreise förmlich explodieren.


Neu: 2016-06-26:

[12:30] Wegen Brexit: Geheimtreffen: Notenbanken wollen Finanzmärkte stützen

[12:00] Nachtwächter: Die nächste Runde Stimulus: »Bereiten Sie sich auf Chaos vor«


Neu: 2016-06-25:

[11:05] Nachtwächter: Peter Schiff: Brexit – genau, was der Doktor verschrieben hat

Die erfolgreiche Brexit-Abstimmung und die durch sie in die globalen Märkte gebrachte Unsicherheit und Volatilität, wird die Federal Reserve mit jeder überhaupt nur denkbaren Rückendeckung versorgen, um die Zinserhöhungen in den Vereinigten Staaten zurückzuhalten. So braucht sie nicht schmerzlich zugeben müssen, dass die wirtschaftliche Schwäche im Land der Hauptgrund dafür ist, dass sie die Zinsen weiter bei nahe Null belassen wird.

[9:25] Goldseiten: Die Briten sind draußen und Draghis EZB steht über dem Gesetz


Neu: 2016-06-23:

[15:30] BE: Brexit - so sorgen die Notenbanken vor

[14:55] Andreas Unterberger: Die EZB darf Schwarz für Weiß erklären

[9:50] Die nimmt jeden Müll: EZB akzeptiert wieder griechische Staatsanleihen


Neu: 2016-06-22:

[13:55] Leserzuschrift-SWE zum Bargeldverbot:

ich sage Euch, es wird immer enger! Nachdem ich ja 2011 nach Schweden ausgewandert bin, hatte ich gleich zu Anfang in den Forex-Wechselstuben in Sundsvall mein erstes Negativ-Erlebnis, als ich 3000.- Euro gegen SEK tauschen wollte. Ich wurde angesehen und behandelt wie ein Krimineller. Woher ich soviel Bargeld habe? Ich dachte echt, die holen gleich die Polizei. Nach einer halben Stunde und vielen Telefonaten mit „denen da oben" bekam ich dann doch endlich mein Geld gewechselt, nicht, ohne meine Bankkarte aus Deutschland, meinen Ausweis und meine schwedische Aufenthaltsadresse angegeben zu haben.

Und heute wollte ich bei den Handelsbanken, die Einzigen, die überhaupt noch und auch nur teilweise in den Filialen Bargeld geben oder annehmen, 1000.- Euro gegen SEK tauschen. Ein junger Bankangestellter. Der schaut auf meinen 500.- Euro Schein und die fünf Hunderter die ich vorzeige und kriegt den Mund nicht mehr zu! Als hätte ich ihm den Revolver hingehalten und die Bank überfallen! Ich denke, die sind darauf trainiert, erschreckt und aus allen Wolken fallend zu reagieren, wenn sie Bargeld bei einer Kundschaft zu sehen bekommen. Selbst kommt man sich dann wie ein Gangster vor, weil einem ja die ganze versammelte Bankdeppenmannschaft anschaut mit großen, erstaunten Augen. HUCH! DER HAT BARGELD! Naja, und dann sagt dieser gehirngewaschene Dödl, er darf kein Bargeld mehr annehmen. Jetzt steh ich sauber da.

Wegen der Finanzkrise und den kaputten Banken kein Vertrauen mehr in diese, deshalb alles Geld abgehoben und diese Wi....er hier oben tauschen mir es nicht um. Leute, man kann nichts mehr machen, wenn ein Land soweit in Bezug auf Bargeldverbot fortgeschritten ist. Man ist erledigt, wenn man sich nicht anpasst und mit Karte zahlt. Und genau das ist der Sinn und Zweck dieser hinterfotzigen Übung! Ich muss mich nach einer anderen Fluchtburg in einem anderen Land umsehen. Gerne darf es korrupt sein bis zu den Zehenspitzen, so wie früher Griechenland, oder auch Südamerika. Denn genau in so einem Land interessiert keinen, ob du bar zahlst oder nicht. Europa ist ein elender, verkommener Sauhaufen mit einer Diktatur an der Spitze, die nur den Befehlen der Bankenlobby Folge leistet, weil die die größten Geldkoffer verteilen können.

Dieses Land hat einfach den Sozialismus bereits seit den 1930ern, fast durchgehend. Das sieht man hier.WE.

[15:20] Leserkommentar:
Wer nach Schweden auswandert ist selbst schuld, man sollte sich schon vorher über deren Gesetzte im klaren sein. Immer mal wieder kommt ein Schwede zu uns arbeiten und erzählt so einiges. Beispielsweise gibt es in Schweden ein Bargeldverbot, man darf nicht mehr als 10000€ zu Hause haben! Das ist gesetzlich Verboten!!!

Man muss einfach Due Diligence machen.WE.

[18:10] Leserkommentar-SE: Etwas allgemeines zur Lage in Schweden:

Ich schätze die Quote der Schlafschafe (sheeple) im Verhältnis zu den Erwachten ca. 100:1, d.h. die absolute Mehrheit hat nichts aber Auch gar nichts auf dem Radar bezüglich der kommenden Änderungen.
Durch die "überschaubare" Zahl derer, die wissen oder ahnen, was kommt, kann man momentan noch sehr günstig Gold und Silber einsammeln. Die Preise liegen nur unwesentlich über dem Spot-preis.

Da, wie Sie oft schreiben, der Sozialismus in diesem Land in den Köpfen der Menschen fest verankert ist, wird das "Grossreinemachen" dementsprechend ausfallen.
Was mich aber trotzdem immer wieder zuversichtlich stimmt ist eine besondere Eigenschaft der Schweden - Sie sind Weltmeister im Pragmatismus, d.h. Änderungen in allen Richtungen werden schnell akzeptiert und auch umgesetzt, d.h. wenn in Deutschland noch die linken Horden durch Hamburg ziehen, werden die Schweden schon dem neuen König/Kaiser zujubeln!


Neu: 2016-06-17:

[13:50] Focus: Die Europäische Zentralbank sät Zwietracht in Europa

Die niedrigen Zinsen verleiten Anleger und Unternehmen zu Spekulation statt nach Innovation und Effizienz zu streben. Das wird jeder zu spüren bekommen. Üppige Lohnerhöhungen gehören der Vergangenheit an. Die Zinspolitik der EZB macht damit die Reichen noch reicher.

Die EZB verschafft mit ihren Aktionen Zeit, löst aber keine Probleme.
 

[8:40] Goldseiten: Wirtschaftliche Absurditäten und ein seltsamer Sommer

[8:10] Keine Leitzinserhöhung: Analyst: US-Notenbank hat die Kontrolle über die Lage verloren


Neu: 2016-06-16:

[12:50] Leserzuschrift-CH zu Wem gehört eigentlich die Fed?

Wir sind wohl wirklich nicht mehr weit von dem Crash entfernt!
Ein solcher Artikel auf der Homepage der Finanzen.net, spannend.
 

[8:30] Nichts Neues von dort: Unsicherheit wegen Brexit: Federal Reserve verschiebt Erhöhung der Zinsen


Neu: 2016-06-15:

[10:05] Geolitico: EZB fürchtet Brexit-Krise

Aus Furcht vor dem Brexit haben Europas Notenbanker zahlreiche Krisen-Gespräche anberaumt. Die EZB will mit der Bank of England Devisen-Swap-Linien aktivieren.


Neu: 2016-06-14:

[14:05] Nachtwächter: James Turk: Die FED in der Zwickmühle


Neu: 2016-06-13:

[17:10] Die Crash-Propheten: Ohne Zins und Verstand: Die Notenbanken kreieren eine Finanzblase nach der anderen

[14:00] Video: Prof. Bocker: "Das Ende der Papierwährung ist nah" - So können Sie sich schützen!

[12:30] Goldreporter: US-Milliardär kritisiert „geldpolitischen Extremismus“ und rät zu Gold

[8:40] Gary Christenson: Papiergeld, Schulden und Gold: logische Schlussfolgerungen


Neu: 2016-06-12:

[8:45] Die Crash-Propheten auf ET: Bargeld ist Freiheit! Es geht um Kontrolle, Überwachung und Enteignung


Neu: 2016-06-11:

[10:05] DWN: Scharfe Kritik an EZB-Geldpolitik aus Deutschland

Die kritischen Stimmen gegenüber der ultra-lockeren Geldpolitik mehren sich.


Neu: 2016-06-10:

[11:20] Ron Paul: The Case for Gold Is Stronger Than Ever

Ron Paul über die FED und die Folgen der lockeren Geldpolitik.
 

[8:15] MMNews: Klare Mehrheit gegen Bargeldverbot

Allensbach-Umfrage: Klares Votum gegen die Abschaffung des Bargelds. 84 Prozent lehnen das ab. - Wird das der Politik egal sein? Auch die von der Politik diskutierte Obergrenze für Barzahlungen lehnen laut Umfrage 51 Prozent der Deutschen ab.

Möge die Politik aufs Volk hören!

[10:15] Der Schrauber:

Das wird sie garantiert nicht tun, wäre auch das erste Mal. Es wird die üblichen Floskeln geben, die eigentlich schon beweisen, daß man das Volk für einen unmündigen Haufen verstockter Blagen hält, denen man sogar noch ihren Löffelhaltung diktieren muß. Also dieser unsägliche Unsinn, wie "wir müssen die Bürger mitnehmen", "wir müssen die Ängste der Bürger ernstnehmen", "wir müssen den Bürgern das erklären". Während genau dieser Gouvernantenpropaganda wird es dann Kleinstereignisse geben, die von der gleichgeschalteten "Erklärbär-Presse" zu Großkatastrophen aufgeblasen werden, deren Folge natürlich nur sein kann, "daß man es machen muß".

Es wäre schon eine Neuigkeit, würden die Politiker das Wort "Bürger" verwenden. Meistens ist bloß von Menschen die Rede. Das wiederum sind alle Bürger dieser Erde...


Neu: 2016-06-09:

[12:30] Welt: OECD-Bericht Draghis ultralockere Geldpolitik ist gescheitert

Die haben ihr Pulver jetzt wirklich restlos verschossen.


Neu: 2016-06-08:

[19:00] Silberfan zu Umstrittenes Programm Mario Draghi öffnet alle Schleusen: Jetzt kauft EZB auch Firmen-Anleihen

Bislang hat EZB-Chef Mario Draghi kein glückliches Händchen im Kampf gegen die schwache Inflation in der Eurozone bewiesen. Dabei pumpt die Europäische Zentralbank Monat für Monat Abermilliarden in den Finanzmarkt, unter anderem über den Kauf von Staatsanleihen.

Das ist normal am Ende eines Kredit- Papiergeldzyklus und auch gut für Gold und Silber.

Sobald die Preise von Gold und Silber losgelassen werden, gehen alle Währungen spontan in eine Hyperinflation. Das Geld dafür wird auf diese Art heute bereits gedruck.WE.
 

[12:55] Weik & Friedrich: Die Notenbanken bereiten alles dafür vor, dass wir für die Krise zahlen

Mit lauter scheinbar guten Argumenten wird für die Abschaffung des Bargelds geworden. Doch wir dürfen uns nicht täuschen lassen. Ohne Bargeld ist der Weg frei für Negativzinsen und eine Enteignung im großen Stil.

Die völlig sinnlose Abschaffung des 500-Euro-Scheins soll wohl nur der erste Schritt auf dem Weg zum Ende des Bargelds sein.
 

[8:15] DWN: EZB-Politik treibt Investoren in riskante Anlage-Formen

Der Start des EZB-Kaufprogramms für Unternehmensanleihen wirft seine Schatten voraus. Schon jetzt beginnen die Renditen deutlich zu sinken. Um überhaupt noch nennenswerte Gewinne zu erzielen, müssen Investoren in immer risikoreichere Papiere investieren. Der Gesamtumfang von Anleihen mit negativer Rendite liegt global bereits bei über 10 Billionen Euro.

Gold ist immer eine Alternative.


Neu: 2016-06-07:

[12:55] Leserzuschrift-DE zu Michael Mross neues Interview nach Unfall

Unter dem Link findet sich ein 26-minütiges Interview mit Michael Mross nach seinem Unfall. Nach kurzem Eingehen auf Unfall und Verletzungen kommen interessante Aussagen zum Geldsystem, seiner Funktionsweise und dem Einfluß des Sparens und Schuldentilgens auf diese, sowie über die Zukunft der Finanzmärkte (TTIP wird kommen). Natürlich werden auch Edelmetalle und Hartgeld.com erwähnt.

Neben dem Finanzsystem werden auch Mainstream- und alternative Medien thematisiert. Wir wünschen Michael Mross weiterhin alles Gute!
 

[8:20] MMNews: Draghi: Ich habe fertig!

Viele Staaten rutschen immer mehr in den Schuldenschlamassel. Mit ihnen die Banken. Die Deutsche Bank fühlte sich genötigt darauf hinzuweisen, dass sie ihre Zinsen zahlen kann! Italienische Banken kämpfen mit über 200 Mrd. ausfallgefährdeten Krediten.

Ein lesenswerter Artikel über die Einbahnstraßen-Strategie der EZB.


Neu: 2016-06-06:

[9:30] Presse: US-Zinsen bleiben wohl am Boden

Unerwartet schlechte Wirtschaftsdaten in den USA und Unsicherheiten vor der Abstimmung über den Brexit machen eine Zinsanhebung im Juni unwahrscheinlich.

Der Brexit hat damit wohl nicht viel zu tun, Grund sind wohl eher die angesprochenen schlechten Wirtschaftsdaten. Entschieden wird am 15. Juni.


Neu: 2016-06-04:

[11:50] Rott & Meyer: Die US-Zinsen sollen steigen! Wirklich?

„Wenn das anhält, was ich erwarte, dann wäre eine graduelle und vorsichtige Zinsanhebung angemessen", verkündete die US-Notenbank-Chefin Yellen im Mai, sieht sie doch sowohl das Wirtschaftswachstum in den USA weiter anziehen, als auch klare Anzeichen für eine weitere Verbesserung der Arbeitsmarktsituation.

Der Artikel zeigt auch interessante (historische) Zusammenhänge zwischen Leitzinserhöhungen und dem Goldpreis auf.


Neu: 2016-06-03:

[17:30] BE: 200 Jahre Nationalbank: Napoleons Schuld und Österreichs Schulden


Neu: 2016-06-02:

[16:15] Alles wie gehabt: EZB hält an Kurs des ultra-billigen Geldes fest

Die Europäische Zentralbank hat bei ihrer Ratssitzung in Wien die Leitzinsen nicht angetastet. Unternehmensanleihen werden ab 8. Juni angekauft.

 

 

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